206 richtig lizenziert Matthias Geburzi Produktmanager Software mgeburzi@bluechip.de 03448/755-287
Edition: Welche ist die Richtige? 202 202 R2 206 Active Directory Services Identity, Access & Security Dynamic Access Control Just Enough Admin/Just in Time Defender Built-in Hyper-V Clustering Virtualisierung Hyper-V Replica Shielded Virtual Machines Host Guardian Services (für Virtual Machines) Containers Virtual Desktop Infrastructure Storage Shared VHDX Storage Quality of Service (QoS) Storage Spaces Direct und Storage Replica Enhanced Clusters (Site Aware Clusters, Rolling OS Upgrades) Management & Automation Multi- Management Nano Deployment PowerShell Erweiterungen
Neue Nutzungsszenarien ermöglichen eine bessere Mobilität der Daten, Apps und Workloads zwischen On-Premises und der Cloud Der Wechsel zum Core-basierenden Lizenzierungsmodell führt eine Einheitliche Währung für genutzte CPU Ressourcen On- Premises und in der Cloud ein Richtet sich an der Entwicklung der Hardware aus, wo es eine starke Steigerung der Kerndichte und nicht der CPU Dichte gibt
3 Um lizenzkonform zu sein müssen alle physischen Cores lizenziert sein Core Prozessor Mindestens 8 Cores/Prozessor 2 Mindestens 6 Cores/physischem physischer
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Standard Edition: Für jede Lizenzierung aller Cores im physischen erhält der Kunde zwei virtuelle Nutzungsrechte* Der Preis für 6 Kerne mit WS 206 ist identisch zu dem Preis der aktuellen Lizenzierung auf Basis von 2 Prozessoren in der Basislizenz. Mit WS 206 bringt eine Basislizenz die Nutzungsrechte für 6 Kerne im mit. Zusätzliche Lizenzen können erworben werden um eine größere Anzahl von Kernen abzudecken. CALs werden für 206 Standard und Datacenter benötigt. Die folgenden Regeln müssen bei der Lizenzierung beachtet werden: Regel #: Jeder Prozessor muss mit mindestens 8 Kernen lizenziert werden Regel #2: Jeder physische muss mit mindestens 6 Kernen lizenziert werden Regel #3: Jeder physische Kern des muss lizenziert werden. Wenn nicht alle Kerne des physischen s lizenziert sind, hat der Kunde keinerlei Virtualisierungsrechte für unabhängig von der eingesetzten Virtualisierungslösung. Auch für die physische Nutzung wäre er nicht korrekt lizenziert. Erst wenn alle Kerne des physischen s lizenziert sind, erhält der Kunde 2 virtuelle Nutzungsrechte bei WS 206 Standard und unlimitierte virtuelle Nutzungsrechte bei WS 206 Datacenter die virtuellen Nutzungsrechte gelten jeweils auf dem lizenzierten physischen. Beispiele: Um die Nutzungsrechte für 2 VMs zu erhalten muss der Kunde bei WS 206 Standard folgendes lizenzieren: CPUs Kerne pro CPU # zu lizenz. Kerne Regel # CPUs Kerne pro CPU # zu lizenz. Kerne Regel # CPUs Kerne pro CPU # zu lizenz. Kerne Regel # 2 6 3 2 2 6 3 4 2 32 2 4 6 3 2 4 6 3 4 4 32 2 8 6 3 2 8 6 4 8 32 6 6 2 6 32 4 6 64 32 32 2 32 64 4 32 28
Standard Edition: Für jede Lizenzierung aller Cores im physischen erhält der Kunde zwei virtuelle Nutzungsrechte* Der Kunde benötigt eine zusätzliche VM Erneute Lizenzierung aller Cores im => 2 zusätzliche VMs Der Kunde benötigt zwei zusätzliche VMs Erneute Lizenzierung aller Cores im => 2 zusätzliche VMs Physischer ist vollständig lizenziert Lizenzierung aller Cores im => 2 VMs * VMs werden ausschließlich in 2er Schritten lizenziert
Neuzuweisungsrecht: ja oder nein? OEM Additional Licenses: Werden für die Lizenzierung zusätzlicher Cores im physischen herangezogen diese gibt es mit oder ohne Neuzuweisungsrecht Beispiel: 206 Standard 04 Kerne ohne Neuzuweisungsrecht Add COA Basis OEM COA 6 Kerne + 0% 04 Kerne mit Neuzuweisungsrecht Basis OEM COA 6 Kerne Zusammenfassung: OEM Additional Licenses gibt es mit bzw. ohne Neuzuweisungsrecht zu empehlen für Umgebungen mit mehreren Hosts Ausfall kosten OEM seitig nur 0% mehr (30% günstiger als vergleichbare VL) 2x CPU 20 Kerne 6 VMs = 20 Kerne (40 x 3) nur 22% höhere Lizenzkosten (Basis + Aufpreis bei Add-Lic s) Ab 3. VM Lizenzierung über Datacenter Edition günstiger Neuzuweisungsrecht besteht analog Volumenlizenzen (alle 90 Tage)
Parent Partition Child Partitions 206 mit GUI. VM mit 2. VM mit 3. VM mit 4. VM mit N. VM mit Hypervisor Designed for Hardware
Parent Partition Child Partitions 206 Core. VM mit 2. VM mit 3. VM mit 4. VM mit N. VM mit Hypervisor Designed for Hardware
Parent Partition Child Partitions Software Assurance. VM mit 2. VM mit 3. VM mit 4. VM mit N. VM mit 206 Nano Hypervisor Designed for Hardware
Was ist der richtige Kanal? Long Term Servicing vs. Semi-Annual Channel Long Term Servicing Channel (LTSC) Hauptversion alle 2-3 Jahre 5 Jahre grundlegenden Support + 5 Jahre erweiterten Support (optional 6 weitere Jahre mit Premium Assurance) für Systeme, die eine längere Wartungsoption und funktionale Stabilität benötigen erhält genauso sicherheitsrelevante und nicht sicherheitsrelevante Updates, jedoch keine neuen Features und Funktionen Bezug über OEM oder Volumenlizenz Semi-Annual Channel (SAC) Veröffentlichungen halbjährig (Frühjahr, Herbst) neuen Funktionen für Kunden, die mit der Cloud Schritt halten möchten jede Version wird 8 Monate lang nach der ersten Veröffentlichung unterstützt die meisten Features der Semi-Annual Channel Veröffentlichungen werden in der nächsten Long-Term Servicing Channel-Version von zusammengefasst Semi-Annual Channel stehen für Kunden mit Volumenlizenz zur Verfügung (Software Assurance), sowie über den Azure Marketplace oder andere Cloud/Host-Dienstanbieter
Was ist der richtige Kanal? Long Term Servicing vs. Semi-Annual Channel VLSC v206 v209 Semi-Annual Channel OEM- Lizenz + CALs + oder Software Assurance Core-Containerimage wurde für "Lift and Shift"- Szenarien optimiert (60% kleiner) Nano -Container-image ist fast 80% kleiner Linux-Container mit Hyper-V- Isolation neue Features 803 neue Features Neue Features 903 Volumenlizenz (Lizenz + CALs + Software Assurance) 709 809 SAC - 8 Monate Support
Was ist der richtige Kanal? Long Term Servicing vs. Semi-Annual Channel Core keine lokale Konsole oder grafische Benutzeroberfläche für die Remoteverwaltung vorhanden Vorteile: kleinere Hardwareanforderungen weit weniger Angriffsfläche weniger notwendige Updates
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