Stationsleittechnik / 6MD66

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Transkript:

Stationsleittechnik / MD Hochspannungs-Feldleitgerät SIPROTEC MD Abb. /0 Beschreibung Hochspannungs-Feldleitgerät SIPROTEC MD Das Hochspannungs-Feldleitgerät MD ist das Leitgerät für Hochspannungsfelder aus der SIPROTEC Gerätereihe. Dank seiner integrierten Funktionen stellt es eine optimale, kostengünstige Lösung für Hochspannungsschaltanlagen dar. Das Hochspannungs-Feldleitgerät MD hat ebenfalls das gleiche Design (Look & Feel) wie die anderen Schutz- und Kombigeräte der SIPROTEC Gerätereihe. Die Konfiguration wird auf einheitliche Weise mit dem leicht zu bedienenden DIGSI Konfigurationswerkzeug durchgeführt. Für die Vor-Ort-Bedienung ist eine große grafische Anzeige mit Tastatur vorhanden. Die wichtigsten Bedienvorgänge, wie z. B. Warnmeldelistenanzeige oder Schaltgerätesteuerung, erfolgen auf einfache und intuitive Art und Weise. Die Bedieneinheit kann im Bedarfsfall getrennt vom Gerät montiert werden. Dies gewährt Flexibilität im Hinblick auf den Geräteeinbauort. Integrierte Schlüsselschalter steuern die Schalthoheit und Schaltberechtigung für Schalthandlungen ohne Verriegelung. Präzisionsmessungen (± 0, %) von Spannung, Strom und berechneten Werten P und Q sind weitere Merkmale des Geräts. LSP-afp.eps Funktionsübersicht Anwendung Integrierter Synchrocheck für synchronisiertes Einschalten des Leistungsschalters Schalterbezogene Schutzfunktionen (Leistungsschalter-Versagerschutz 0BF, Automatische Wiedereinschaltung ) Automatisierung mittels CFC auf grafischem Wege einfach zu projektieren Flexible, leistungsstarke Messwertverarbeitung Anschluss für Spannungswandler, Stromwandler, zwei 0 ma Messumformer Signalvolumen für Hochspannung Bis zu ½-polige Leistungsschalter können betrieben werden Bis zu -polige Schaltgeräte können betrieben werden Bis zu Meldeeingänge, bis zu Befehlsrelais Kann in Versionen (Signalvolumen) geliefert werden: als MD ( Meldungen, Befehle), MD (0 Meldungen, Befehle) oder MD ( Meldungen, Befehle); Zahl der Messwerte ist gleich Schaltfehlerschutz Intergerätekommunikation mit anderen Geräten der MD- Reihe, unabhängig von einer Verbindung zur Leitstelle Geeignet für redundante Leitstellen Anzeige der Betriebsmesswerte U, I, P, Q, S, f, cos φ (Leistungsfaktor) (Ein- und Dreiphasenmessung) Grenzwerte für Messwerte Kann sowohl im Standardgehäuse für Schrankeinbau geliefert werden als auch mit separater Anzeige zur freien Platzierung der Bedienelemente frei verwendbare Funktionstasten zur Beschleunigung häufig wiederkehrender Bedienvorgänge. LSP-afp.eps Kommunikationsschnittstellen Systemschnittstelle IEC 0 Ethernet Protokoll IEC 00--0 PROFIBUS FMS / DP Service-Schnittstelle für DIGSI (Modem) Frontschnittstelle für DIGSI Zeitsynchronisation über IRIG-B / DCF. 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Anwendung Anwendung Kommunikation Im Hinblick auf die Kommunikation zwischen den Komponenten liegt der Schwerpunkt auf den für die Energieautomatisierung benötigten Funktionen von SIPROTEC Jedes Datenelement wird an seiner Quelle, d.h. dort wo es entsteht, mit der Zeitangabe versehen Informationen werden entsprechend ihrer Entstehung gekennzeichnet (z. B. ob ein Befehl vor-ort oder fern entsteht) Die Rückmeldung zu Schaltvorgängen wird den Befehlen zugeordnet Die Kommunikation wickelt die Übertragung großer Datenbausteine, z. B. Dateiübertragungen, selbstständig ab Um die zuverlässige Ausführung eines Befehls zu gewährleisten, wird das betreffende Signal in der Einheit, die den Befehl ausführt, zunächst bestätigt. Eine Rückmeldung wird ausgegeben, nachdem der Befehl aktiviert (d.h. Verriegelungsprüfung, Soll = Ist-Prüfung) und ausgeführt wurde. Abb. / Anschlussplan der Schaltgeräte (Leistungsschalter -polig EIN, -polig AUS; Trenner / Erder ½-polig) 0 Zusätzlich zu den Kommunikationsschnittstellen an der Geräterückwand, die entsprechend den Anforderungen des Kunden ausgeführt werden, befindet sich an der Vorderseite eine RS- Schnittstelle für den Anschluss von DIGSI. Diese wird für schnelle Diagnose sowie das Laden von Parametern genutzt. DIGSI liest den ge-samten Status des Geräts online aus und stellt ihn online dar. Das erleichtert Diagnose und Dokumentation beträchtlich. Abb. / -poliger Anschlussplan von Leistungsschaltern und Trennern Steuerung Die Feldleitgeräte der MD-Reihe haben auf die Anforderungen der Hochspannungstechnik besonders ausgerichtete Befehlsausgänge und Meldeeingänge. Als Beispiel ist die -polige Steuerung eines Schaltgeräts dargestellt (siehe Abb. /). In diesem Beispiel sind zwei Pole des Leistungschalters eingeschaltet und Pol ist aus. Alle anderen Schaltgeräte (Trenner, Erder) werden ½-polig ein- und ausgeschaltet. Auf diese Weise können maximal Schaltgeräte angesteuert werden. Eine vollständige -polige Ansteuerung aller Schaltgeräte (siehe Abb. /) ist ebenfalls möglich. Hierfür werden jedoch mehr Kontakte benötigt. Auf diese Weise können maximal Schaltgeräte angesteuert werden. Eine Möglichkeit, die Schaltgeräte an das Feldleitgerät MD anzuschließen, ist in Abb. / dargestellt. Dort wird gezeigt, wie drei Schaltgeräte Q0, Q und Q angeschlossen werden bei Verwendung der ½-poligen Ansteuerung. / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Funktionen Funktionen Schaltfehlerschutz Bei Benutzung der Continuous Function Chart (CFC), die in allen SIPROTEC Geräten vorhanden ist, können u.a. die Feldverriegelungsbedingungen bequem grafisch im Feldleitgerät MD konfiguriert werden. Die feldübergreifenden Verriegelungsbedingungen können über die Intergerätekommunikation (siehe folgenden Abschnitt) zu anderen MD-Geräten überprüft werden. Mit der Einführung der IEC 0-Kommunikation ist der Informationsaustausch für Verriegelungszwecke auch über Ethernet möglich. Dies wird mit Hilfe des GOOSE-Meldeverfahrens realisiert. Mögliche Partner sind alle anderen Feldgeräte oder Schutzgeräte, die die IEC 0-GOOSE-Meldung unterstützen. In den Tests, die der Befehlsausgabe vorausgehen, werden auch die Stellungen der beiden Schlüsselschalter berücksichtigt. Der obere Schlüsselschalter entspricht der vom Schaltfehlerschutz- System TK her bekannten S-Funktion (Vor-Ort / Fern-Umschaltung). Der untere Schlüsselschalter bewirkt die Umschaltung auf unverriegelte Befehlsausgabe (S-Funktion). In der Position Unverriegelt kann der Schlüssel nicht abgezogen werden, so dass die Unwirksamkeit der konfigurierten Verriegelung unmittelbar deutlich wird. Die genaue Wirkweise des Schlüsselschalters kann mit Hilfe des Parameters Schalthoheit festgelegt werden. Durch die integrierte Schaltfehlerschutz -Funktion entfällt die Notwendigkeit für einen externen Schaltfehlerschutz. Abb. / Typischer Anschluss für ½-polige Ansteuerung Des Weiteren werden die folgenden Tests durchgeführt (parametrierbar), bevor ein Befehl ausgegeben wird: Soll = Ist, d.h. ist das Schaltgerät bereits in der gewünschten Position? Doppelbefehlssperre, d.h. läuft bereits ein weiterer Befehl? Individuelle Befehle, z. B. Erdungssteuerung, können zusätzlich mit einem Code gesichert werden. 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Funktionen Synchronisierung, Synchrocheck Beim Zuschalten des Leistungsschalters kann das Feldleitgerät prüfen, ob die Synchronisierungsbedingungen beider Teilnetze erfüllt sind (Synchrocheck). Dadurch wird ein zusätzliches externes Synchronisierungsgerät überflüssig. Die Synchronisierungsbedingungen können mit dem Konfigurationssystem DIGSI einfach spezifiziert werden. Das Gerät unterscheidet zwischen synchronen und asynchronen Netzen und reagiert im Netz unterschiedlich bei der Zuschaltung: In synchronen Netzen herrschen geringere Differenzen im Hinblick auf Phasenlage und Spannungsbeträgen, und so kann die Reaktionszeit des Leistungsschalters vernachlässigt werden. Bei asynchronen Netzen sind die Differenzen jedoch größer, und der Bereich des Zuschaltfensters wird schneller durchlaufen. Aus diesem Grund muss hier die Reaktionszeit des Leistungsschalters berücksichtigt werden. Der Befehl wird automatisch vorausdatiert, so dass die Kontakte des Leistungsschalters exakt zum richtigen Zeitpunkt schließen. Abb. / stellt den Spannungsanschluss dar. Abb. / Anschluss der Messwerte für die Synchronisierung Wie aus Abb. / hervorgeht, werden die Synchronisierungsbedingungen für eine Phase geprüft. Die wichtigen Parameter für die Synchronisierung sind: U min < U < U max (Spannungsbetrag) φ < φ max (Winkeldifferenz) 0 f < f max (Frequenzdifferenz) Mit Hilfe der Automatisierungsfunktionen des Feldleitgeräts ist es möglich, in Abhängigkeit von der Einstellung des Trenners, verschiedene Referenzspannungen anzuschließen. So kann im Falle einer Doppelsammelschienen-Anlage die Referenzspannung der aktiven Sammelschiene automatisch für die Synchronisierung verwendet werden (siehe Abb. /). Abb. / Spannungsauswahl für die Synchronisierung mit Doppelsammelschienen-Anlage Alternativ kann die Auswahl der Referenzspannung auch über eine Relaisschaltung geschehen, falls die Messeingänge bereits für andere Zwecke verwendet werden. Abb. / Gleichzeitiger Anschluss der Messwerte nach Aron-Schaltung und Synchronisierung / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Funktionen Synchronisierun, Synchrocheck (Forts.) Das Feldleitgerät ermöglicht es, verschiedene Parametersätze (bis zu acht) für die Synchronisierungsfunktion zu speichern und einen davon für den Betrieb auszuwählen. Damit können die unterschiedlichen Eigenschaften mehrerer Leistungsschalter berücksichtigt werden. Diese werden dann zur geeigneten Zeit verwendet. Dies ist relevant, wenn mehrere Leistungsschalter mit beispielsweise unterschiedlicher Reaktionszeit von einem einzigen Feldgerät bedient werden sollen. LSPen.tif Die Messwerte können entsprechend Abb. / (einphasiges System) oder Abb. / (Aronschaltung) an das Feldleitgerät angeschlossen werden. Die Synchronisierungsfunktion kann in DIGSI über vier Tabs parametriert werden. Abb. / Anlagendaten, Parameterblatt der Synchronisierungsfunktion LSPen.tif Abb. / Allgemeine Parameter der Synchronisierungsfunktion 0 LSPen.tif Abb. / Parameterblatt für asynchrone Netze Abb. /0 Parameterblatt für synchrone Netze LSPen.tif Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Kommunikation 0 Kommunikation Das Gerät ist nicht nur in der Lage, über Standardprotokolle wie IEC 0, IEC 00--0 usw. mit der Steuerungsebene einer Unterstation zu kommunizieren. Es kann ebenso mit anderen Feldgeräten oder Schutzgeräten kommunizieren. Es gibt zwei Möglichkeiten: Intergerätekommunikation Die Funktion Intergerätekommunikation ermöglicht den direkten Informationsaustausch zwischen Feldleitgeräten MD. Die Kommunikation wird über den Port C der Geräte realisiert und ist somit unabhängig vom Kommunikationsport B der Unterstation. Port C besitzt eine RS- Schnittstelle. Für die Kommunikation über längere Distanzen kann ein externer LWL-Konverter genutzt werden. Ein Anwendungsbeispiel für Intergerätekommunikation zeigt Abb. /. Drei Geräte MD werden für die Steuerung eines ½-Leistungsschalterfeldes verwendet. Jedem der drei Leistungsschalter wird ein Gerät zugeordnet. Auf diese Weise ist die Redundanz der Primärtechnik auch auf der Sekundärseite verfügbar. Selbst wenn einer der Leistungschalter versagt, können beide Abzweige versorgt werden. Die Steuerung des gesamten Feldes wird aufrechterhalten, auch wenn ein Feldleitgerät ausfällt. Die drei Feldleitgeräte nutzen die Intergerätekommunikation für den Austausch von Feldverriegelungs- Bedingungen. Auf diese Weise arbeitet der Schaltfehlerschutz vollständig unabhängig von der Stationsebene. IEC 0-GOOSE Mit Hilfe des Kommunikationsstandards IEC 0 wird über die GOOSE -Kommunikation zu anderen IEC 0-Geräten eine der Intergerätekommunikation ähnliche Funktion realisiert. Nachdem der Standard IEC 0 von nahezu allen SIPROTEC Geräten und vielen Geräten anderer Hersteller benutzt wird, ist die Zahl möglicher Kommunikationspartner groß. Die Applikationen für IEC 0-GOOSE entsprechen in etwa denen der Intergerätekommunkation. Die meist genutzte Abb. / Anwendung ist der Austausch von Schaltfehlerschutzinformationen zwischen Feldgeräten. GOOSE benutzt das IEC 0 Unterstations-Ethernet und somit ist kein separater Kommunikationsport erforderlich. Abb. / zeigt diese Konfiguration. Die SIPROTEC Geräte sind durch optisches Ethernet verbunden und gruppiert nach Spannungsebenen (0 kv und 0 kv). Die Geräte derselben Spannungsebene können Unterstations- Verriegelungsinformationen untereinander austauschen. GOOSE benutzt das Unterstations-Ethernet. Typische Applikation: ½-Leistungsschalter-Verfahren (Trenner und Erder nicht gezeigt) Abb. / Anschlussmatrix der Intergerätekommunikation in DIGSI Abb. / Anschluss für IEC 0-GOOSE-Kommunikation Wie die Intergerätekommunikation verwendet GOOSE eine Statusinformation zur Überwachung der Kommunikation. Im Falle einer Unterbrechung wird die betreffende Information als ungültig gekennzeichnet. Auf diese Weise kann nicht betroffene Information dennoch für den Schaltfehlerschutz benutzt werden, und maximale Funktionalität ist gewährleistet. LSPf.tif / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Funktionen Messwertverarbeitung Die Messwertverarbeitung wird von vordefinierten Funktionsmodulen durchgeführt, die ebenfalls mit Hilfe von DIGSI konfiguriert werden. Die Funktionsmodule werden in der DIGSI Zuordnungsmatrix den Stromund Spannungskanälen des Feldleitgeräts zugewiesen. Aus diesen Eingangsgrößen werden weitere Messgrößen berechnet (siehe Tabelle /). LSPf.tif Die einzelnen Messumformermodule können innerhalb des Funktionsumfangs des Geräts aktiviert werden und erscheinen dann in der DIGSI Matrix mit den Eingangskanälen und Ausgangsgrößen aus Tabelle /. Die Ausgangsgrößen können dann der Systemschnittstelle zugeordnet oder im Messwertfenster in der Anzeige dargestellt werden. Beispieldarstellung der Messwerteansicht. Abb. / Name des Messumformermoduls DIGSI Parameteransicht Funktionsmodule für Messwertverarbeitung Max. Verfügbarkeit der Umformer am Gerät (einstellbar über den Funktionsumfang) Tabelle / Eigenschaften der Messwertverarbeitung Benötigte Eingangskanäle Messumformer U x U U, f Messumformer I x I I, f Messumformer -phasig Messumformer -phasig Messumformer Aron-Schaltung Berechnete Größen (= Ausgangsgrößen) x U, I U, I, P, Q, S, φ, cos φ, sin φ, f x U, U, U, I, I, I U0, U, U, U, U, U, U, I0, I, I, I, P, Q, S, φ, cos φ, sin φ, f x U, U, I, I U, U, I, I, P, Q, S, φ, cos φ, sin φ, f 0 Abb. / LSPf.tif Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Funktionen 0 Der Anschluss der Eingangskanäle kann ohne Einschränkung gewählt werden. Im Falle der Aron-Schaltung sollte der Schnittstellenanschluss entsprechend Abb. / gewählt werden. Mit der Aron-Schaltung lässt sich die vollständige Berechnung eines Dreiphasensystems mit nur zwei Spannungs- und zwei Stromwandlern realisieren. Zählwerte Für interne Zählung kann das Gerät aus den Messwerten für Strom und Spannung einen Energiezählwert errechnen. Wenn ein externer Zähler mit Zählimpulsausgabe zur Verfügung steht, kann das Feldleitgerät über einen Meldeeingang Zählimpulse erhalten und verarbeiten. Die Zählwerte können angezeigt und an ein Zentralgerät weitergeleitet werden. Eine Unterscheidung erfolgt zwischen Abb. / Aron-Schaltung (Anschluss an Feldleitgerät) Vorwärts-, Rück-, Wirk- und Blindleistung (± kwh, ± kvarh). Melde- / Messwertsperre Automatisierung Mit integrierter Logik kann der Benutzer über eine grafische Schnittstelle (CFC, Continuous Function Chart) spezifische Funktionen für die Automatisierung von Schaltgeräten oder Unterstation projektieren. Die Funktionen werden über Funktionstasten, Binäreingang oder Kommunikationsschnittstelle aktiviert. Die Verarbeitung von internen Meldungen oder Messwerten ist ebenso möglich. Schaltberechtigung / Schlüsselschalter Die Schaltberechtigung (verriegelt / nicht verriegelt, entspricht S mit Schlüsselschalter im TK-Verriegelungssystem) und die Schalthoheit (lokal / fern, entspricht S mit Schlüsselschalter für TK) können unter Verwendung von Schlüsselschaltern für das SIPROTEC Feldleitgerät voreingestellt werden. Die Position der beiden Schlüssel wird automatisch durch die Befehlsverarbeitung ausgewertet. Der Schlüssel für Betrieb ohne Verriegelung kann in der Position nicht verriegelt nicht entfernt werden, so dass diese Betriebsart sofort erkennbar ist (siehe auch Seite /, Abschnitt Schaltverriegelungen ). Jede Veränderung der Schlüsselschalterposition wird protokolliert. Flattersperre Die Funktion Flattersperre wertet aus, ob innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Anzahl von Statusänderungen des Meldeeingangs eine festgelegte Schwelle überschreitet. Falls dies zutrifft, wird der Meldeeingang für eine bestimmte Zeit gesperrt, so dass der Kommunikationsweg zur Zentralanlage nicht durch gestörte Eingaben überlastet wird. Für jeden Binäreingang kann einzeln festgelegt werden, ob die Flattersperre aktiviert werden soll oder nicht. Die Parameter (Anzahl der Statusänderungen, Prüfzeit usw.) können einmal pro Gerät eingestellt werden. Um die Übertragung von Informationen zum Zentralgerät während Arbeiten am Feld zu verhindern, kann eine Übertragungssperre aktiviert werden. Filterung von Meldungen Meldungen können gefiltert und verzögert werden. Die Filterung dient dazu, schnelle Potentialwechsel am Meldeeingang zu unterdrücken. Die Meldung wird nur weitergegeben, wenn die Meldungsspannung nach einer eingestellten Zeit noch vorhanden ist. Die Filterzeit kann in ms-schritten von 0 bis Stunden eingestellt werden. Die Filterzeit kann auch so eingestellt werden, dass sie im Bedarfsfall retriggert wird. Darüberhinaus kann die Hardware-Filterzeit im Zeitstempel berücksichtigt werden, d.h. der Zeitstempel einer Meldung, die als ankommend erkannt wird, wird um die bekannte, konstante Hardware-Filterzeit vordatiert. Dies kann für jeden Binäreingang in einem Feldleitgerät MD individuell eingestellt werden. /0 Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Funktionen Automatische Wiedereinschaltung (ANSI ) Das MD ist mit einer Automatischen Wiedereinschaltfunktion ausgerüstet (AWE). Die Funktion umfasst verschiedene Betriebsarten: Interaktion mit einem externen Gerät für Wiedereinschaltung über Binäreingänge und Binärausgänge; auch möglich mit Interaktion über IEC 0-GOOSE Steuerung der internen AWE-Funktion durch externen Schutz -polige Wiedereinschaltung für alle Fehlerarten; entsprechend der Fehlerart sind verschiedene Pausenzeiten verfügbar -polige Wiedereinschaltung für -phasige Fehler, keine Wiedereinschaltung für mehrphasige Fehler Abb. / -polige Wiedereinschaltung für -phasige Fehler und -phasige Fehler, keine Wiedereinschaltung für mehrphasige Fehler -polige Wiedereinschaltung für -phasige Fehler und -polige Wiedereinschaltung für mehrphasige Fehler -polige Wiedereinschaltung für -phasige Fehler sowie -phasige Fehler und -phasige Wiedereinschaltung für mehrphasige Fehler Wiedereinschaltungsautomatik mit mehreren Zyklen Interaktion mit der internen Synchronkontrolle Überwachung der Leistungsschalter-Hilfskontakte. Zusätzlich zu den oben genannten Betriebsarten können dank der integrierten programmierbaren Logik (CFC) weitere Betriebsoptionen genutzt werden. Die Integration der Wiedereinschaltautomatik in den Abzweigschutz erlaubt es, die leitungsseitigen Spannungen auszuwerten. Dadurch erhält man eine Reihe von spannungsabhängigen Zusatzfunktionen: RSÜ Durch die Rückspannungsüberwachung (RSÜ) geschieht die Wiedereinschaltung nur, wenn die Leitung spannungslos ist (verhindert asynchrones Einschalten des Leistungsschalters.) ASP Die adaptive spannungslose Pause (ASP) wird nur verwendet, wenn die Wiedereinschaltung an der Unterstation erfolgreich war (reduziert Belastung der Schaltgeräte.) VWE Zusammen mit der Wiedereinschaltungsautomatik wird verkürzte Wiedereinschaltung (VWE) eingesetzt, wo kein Distanzschutzsystem mit Signalverbindungen verwendet wird: Wenn Fehler innerhalb der Zonenerweiterung, aber außerhalb der geschützten Leitung eines Distanzschutzes, für schnelle Wiedereinschaltung ausgeschaltet werden, entscheidet die VWE- Funktion auf der Basis von Messungen der Rückspannung aus der Unterstation, die nicht ausgelöst hat, ob die Pause verkürzt wird oder nicht. Parametrierung des Zeitmanagements Leistungsschalter-Versagerschutz (ANSI 0BF) Das MD umfasst einen zweistufigen Leistungsschalter-Versagerschutz, um Fehler in der Ausführung des Auslösebefehls, beispielsweise aufgrund eines defekten Leistungsschalters, zu erkennen. Die gegenwärtige Erkennungslogik ist phasenselektiv und kann demzufolge auch bei einpoligen Auslöseverfahren verwendet werden. Wenn der Fehlerstrom nicht nach Ablauf einer einstellbaren Zeitverzögerung unterbrochen wird, wird ein Wiederauslösebefehl oder ein Sammelschienen-Auslösebefehl generiert. Der Leistungsschalter-Versagerschutz kann durch externe Geräte über Binäreingangssignale oder IEC 0-GOOSE- Meldungen initiiert werden. Zeitmanagement Wie alle anderen Geräte aus der SIPROTEC Familie können die Feldleitgeräte MD die aktuelle Zeit auf verschiedene Art und Weise erhalten: Über die Schnittstelle zur übergeordneten Leitstelle (PROFIBUS FMS oder IEC 0) Über die externe Zeitsynchronisierungs-Schnittstelle an der Rückseite des Geräts (verschiedene Protokolle wie IRIG B und DCF sind möglich) Über externen Minutenimpuls, zugeordnet zu einem Binäreingang Von einem anderen Feldleitgerät über Intergerätekommunikation Über die interne Geräteuhr. Abb. / zeigt, welche Einstellungen auf der DIGSI-Schnittstelle möglich sind. LSPf.tif 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD DIGSI Konfigurationstool 0 DIGSI Konfigurationstool Für eine bequeme Konfiguration aller SIPROTEC Geräte wird das PC-Programm DIGSI verwendet. Der Datenaustausch mit dem Konfigurationstool SICAM PAS des Energieautomatisierungssystems ist möglich, so dass Informationen auf Feldebene nur einmal eingegeben werden müssen. So sind mögliche Fehler aufgrund doppelter Eingaben ausgeschlossen. DIGSI bietet dem Benutzer eine moderne und intuitive Windows-Schnittstelle, mit deren Hilfe die Geräte eingestellt und auch Daten ausgelesen werden können. DIGSI Konfigurationsmatrix Die DIGSI Konfigurationsmatrix verschafft dem Benutzer auf einen Blick eine umfassende Übersicht über die Konfiguration des Geräts (siehe Kapitel, Abb. /). So werden beispielsweise alle Zuordnungen der Binäreingänge, der Ausgangsrelais und der LEDs auf einen Blick dargestellt. Mit einem Klick auf die Schaltfläche können Verbindungen geändert werden. Außerdem sind die Mess- und Zählwerte in dieser Matrix enthalten. Inbetriebsetzung Der Inbetriebsetzung ist besondere Aufmerksamkeit gewidmet worden. Sämtliche Binäreingänge und -ausgänge können direkt gelesen und festgelegt werden. Dies erleichtert die Verdrahtungsprüfung für den Benutzer erheblich. CFC: Reduzierter Zeit- und Planungsaufwand für Programmierlogik Mit Hilfe von CFC (Continuous Function Chart) lassen sich Verriegelungen und Schaltsequenzen einfach durch Zeichnen der Logiksequenzen konfigurieren. Spezielle Softwarekenntnisse sind nicht erforderlich. Logische Elemente wie UND, ODER sowie Zeitelemente, Messwertgrenzwerte usw. sind verfügbar. Abb. / CFC-Plan für Verriegelungslogik (Beispiel) Display-Editor Abb. / Allgemeine Konfigurationsansicht des Feldleitgeräts Für das Display-Design der SIPROTEC Geräte ist ein komfortabler Display-Editor vorhanden. Die vordefinierten Symbolsätze können entsprechend der Bedürfnisse des Benutzers erweitert werden. Ein Abzweig-Steuerbild ist äußerst einfach zu zeichnen. Betriebsmesswerte (analoge Werte) können im Display nach Bedarf platziert werden. Um die umfassende Darstellung einer Hochspannungs-Schalt- / des Cursors zwischen ihnen hin- und her wechseln kann. Die Anzahl der Seiten einschließlich des Grundbilds und des Abzweigsteuerbilds sollte 0 nicht überschreiten, da sonst der Speicher im Gerät belegt ist. Abb. / zeigt die allgemeine Ansicht des Feldleitgeräts MD auf der DIGSI Konfigurationsschnittstelle. Steueranlage zu ermöglichen, kann das Bild der Abzweigsteuerung des Feldleitgeräts MD eine Vielzahl von Seiten Wie bei den SIPROTEC Schutzgeräten gibt es ein Symbol, genannt Funktionsumfang. Es ermöglicht die Konfiguration umfassen. der Messwertverarbeitung, der Synchronisierungsfunktion und Dabei können mehrere Seiten eines Steuerbilds untereinander konfiguriert werden, so dass der Benutzer unter Verwendung der Schutzfunktionen (Automatische Wiedereinschaltung und Leistungsschalter-Versagerschutz). LSPf.tif LSPf.tif / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Technische Daten Allgemeine Gerätedaten Analogeingänge Nennfrequenz Nennstrom I N Nennspannung U N Leistungsaufnahme bei I N = A bei I N = A Spannungseingänge Messbereich Strom I Thermische Belastbarkeit Messbereich Spannung U Max. zulässige Spannung Messumformereingänge Messbereich Max. zulässiger Dauerstrom Eingangswiderstand, verzeichnete Verlustleistung bei ma Stromversorgung Nennhilfsspannungen Zulässige Toleranz Zulässige Welligkeit der Nennhilfsspannung Leistungsaufnahme max. bei DC 0 bis 0 V max. bei DC bis V typisch bei DC 0 bis 0 V typisch bei DC bis V (typisch = Relais angeregt + Livekontakt aktiv + LCD-Anzeige beleuchtet + Schnittstellenkarten eingesteckt) Überbrückungszeit bei DC und 0 V bei DC und 0 V Binäreingänge Anzahl MD MD MD Nennspannungsbereich Ansprechwert (Bereich kann für jeden Binäreingang durch Brücken eingestellt werden) Funktion (Belegung) Mindestspannungsschwelle (Voreinstellung) für Nennspannung,, 0 V für Nennspannung 0 V für Nennspannung 0, 0 V Maximal zulässige Spannung Stromverbrauch, erregt für erregt für ms Zulässige kapazitive Einkopplung der Meldeeingänge Mindestimpulsdauer für Meldung 0 oder 0 Hz (einstellbar, abhängig von der Bestellnummer) oder A (kann über Steckbrücke verändert werden) 00 V, 0 V, V, 00 V, 0 V kann mit Parametern eingestellt werden < 0, VA < 0, VA < 0, VA mit 00 V bis zu,-facher Nennstrom A dauernd, A für 0 s, 00 A für s bis zu 0 V (Effektivwert) 0 V (Effektivwert) dauernd ± DC ma ± DC 0 ma 0 Ω ± %, mw DC bis V, DC 0 bis V, DC 0 bis 0 V 0 % bis +0 % % 0 W, W, W, W 0 ms 0 ms 0 DC bis 0 V (einstellbar) DC, oder V frei wählbar DC V DC V DC V DC 00 V etwa, ma etwa 0 ma um Ansprechzeit zu verkürzen 0 nf, ms Ausgangsrelais Live-Kontakt Anzahl der Befehlsrelais, einpolig MD MD MD Schaltleistung, Befehlsrelais EIN AUS AUS (bei L/R 0 ms) max. Schaltspannung max. Kontaktdauerstrom max. (kurzzeitiger) Strom für s Schaltleistung, Live-Kontakt EIN und AUS max. Schaltspannung max. Kontaktdauerstrom Max. Einschaltzeit Max. Flatterzeit Max. Ausschaltzeit LED Anzahl RUN (grün) ERROR (rot) Anzeige (rot), Funktion kann zugeordnet werden Mechanische Ausführung Gehäuse XP0 Schutzart nach EN 0 im Aufbaugehäuse im Einbaugehäuse vorne hinten Gewicht Einbaugehäuse, integrierte Vor-Ort-Bedienung MD MD Aufbaugehäuse, ohne Vor-Ort-Bedienung, mit Montagewinkel MD MD Abgesetzte Vor-Ort-Bedienung Öffner / Schließer (einstellbar über Brücke: Fabrikeinstellung ist Kontakt unterbrechen, d.h. der Kontakt ist normalerweise geöffnet, schließt aber dann im Falle eines Fehlers), gruppiert in Gruppen von, Gruppe von, Gruppen von und zwei nichtgruppierte Relais, gruppiert in Gruppen von, Gruppe von, Gruppen von und zwei nichtgruppierte Relais, gruppiert in Gruppen von, Gruppe von, Gruppen von plus zwei nichtgruppierte Relais max. 000 W / VA max. 0 VA VA 0 V A A 0 W / VA 0 V A ms, ms ms Maßzeichnungen siehe Teil IP0 IP IP0 etwa 0, kg etwa kg etwa, kg etwa kg etwa, kg 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Technische Daten 0 Serielle Schnittstellen Systemschnittstellen PROFIBUS FMS, Hardwareversion abhängig von der Bestell-Nr.: PROFIBUS LWL Baudrate Optische Wellenlänge Zulässige Streckendämpfung Entfernung, überbrückbar PROFIBUS RS Baudrate Entfernung, überbrückbar PROFIBUS RS Baudrate Entfernung, überbrückbar ST-Stecker max., MBd 0 nm max. db für Glasfaser, / µm max., km -pin SUB-D-Stecker max. MBd max. 000 m bei, kbd max. 00 m bei MBd -pin SUB-D-Stecker, bis, kbd max. m Zeitsynchronisation DCF / IRIG B Signal Anschluss pol. SUB-D-Stecker Eingangsspannungshöhe entweder V, V oder V Anschlussbelegung Pin Pin Pin Pin Pin Pin Pin, Pin Meldungstyp (IRIG B, DCF, usw.) V Eingang für Minutenimpuls V Eingang für Minutenimpuls Rückleiter für Minutenimpuls Rückleiter für Zeitmeldung V Eingang für Minutenimpuls V Eingang für Zeitmeldung Bildschirm nicht belegt parametrierbar Bedienschnittstelle für RS DIGSI Anschluss Frontseitig, nicht abgeriegelt, -poliger SUB-D Stecker DIGSI Schnittstelle (Geräterückseite) LWL Baudrate optische Wellenlänge zulässige Streckendämpfung Entfernung, überbrückbar RS Baudrate Entfernung, überbrückbar RS Baudrate Entfernung, überbrückbar Schnittstelle für Intergerätekommunikation RS Baudrate Entfernung, überbrückbar Ethernet-Schnittstelle Protokoll IEC 0 Potentialfreie Schnittstelle für Datentransfer: zu einer Zentrale mit DIGSI zwischen SIPROTEC Geräten Übertragungsgeschwindigkeit ST-Stecker max., MBd 0 nm max. db für Glasfaser, / μm max., km -pin SUB-D-Stecker max. MBd max. 000 m bei, kbd max. 00 m bei MBd -pin SUB-D-Stecker, bis, kbd max. m -pin SUB-D-Stecker max. MBd max. 000 m bei, kbd max. 00 m bei MBd Port B, 00 Base T gemäß IEEE 0. 000 MBit Ethernet, elektrisch Anschluss für Einbaugehäuse / Aufbaugehäuse mit abgesetzter Bedieneinheit Entfernung Prüfspannung Ethernet, optisch Anschluss für Einbaugehäuse / Aufbaugehäuse mit abgesetzter Bedieneinheit Optische Wellenlänge Entfernung Elektrische Prüfungens Vorschriften Normen zwei RJ-Stecker, Montageort B max. 0 m AC 00 V gegen Erde integrierter LC-Stecker für LWL- Anschluss, Montageort B 00 nm, km IEC 0 (Produktnormen) ANSI / IEEE C.0.0 /./. DIN Teil 0 weitere Normen siehe Einzelprüfungen Isolationsprüfungen Normen IEC 0- und IEC 00-- Spannungsprüfung (00 %, kv (Effektivwert), 0 Hz Prüfung). Alle Kreise außer Hilfsversorgung, Binäreingänge, Kommunikations- und Zeitsynchronisationsschnittstellen Spannungsprüfung (00 % DC, kv Prüfung). Hilfsspannung und Binäreingänge Spannungsprüfung (00 % 00 V (Effektivwert), 0 Hz Prüfung). Nur abgeriegelte Kommunikations- und Zeitsynchronisationsschnittstellen Stoßspannungsprüfung (Typprüfung). Alle Kreise, außer Kommu- positive und negative Stöße in kv (Scheitelwert);,/0 µs; 0, J; nikations- und Zeitsynchronisationsschnittstellen, Klasse III Abständen von s EMV-Prüfungen zur Störfestigkeit (Typprüfung) Normen IEC 0-, IEC 0- (Produktnormen) EN 00- (Fachgrundnorm) DIN Teil 0 Hochfrequenzprüfung IEC 0--, Klasse III und DIN Teil 0, Klasse III Entladung statischer Elektrizität IEC 0-- Klasse IV EN 000--, Klasse IV Bestrahlung mit HF-Feld, unmoduliert IEC 0-- (Bericht), Klasse III Bestrahlung mit HF-Feld, amplitudenmoduliert IEC 000--, Klasse III Bestrahlung mit HF-Feld, pulsmoduliert IEC 000--/ENV 00, Klasse III Schnelle transiente Störgrößen IEC 0--, IEC 000--, Klasse IV, kv (Scheitelwert), MHz; τ = ms 00 Stöße je s; Dauer s kv Kontaktentladung; kv Luftentladung, beide Polaritäten; 0 pf; R i = 0 Ω 0 V/m; bis 00 MHz 0 V/m; 0 bis 000 MHz; 0 % AM; khz 0 V/m; 00 MHz; Wiederholfrequenz 00 Hz; Einschaltdauer 0 % kv; /0 ns; khz; Burstlänge = ms; Wiederholfrequenz 00 ms; beide Polaritäten; R i = 0 Ω; Prüfdauer min / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Technische Daten EMV-Prüfungen zur Störfestigkeit (Typprüfung) (Forts.) Energiereiche Stoßspannungen Impuls:,/0 μs (SURGE), IEC 000--, Installationsklasse III Hilfsspannung Common Mode: kv, Ω, μf Differential Mode: kv, Ω, μf Messeingänge, Binäreingänge und Relaisausgänge Leitungsgeführte HF, amplitudenmoduliert IEC 000--, Klasse III Magnetfeld mit energietechnischer Frequenz IEC 000--, Klasse IV; IEC 0- Oscillatory Surge Withstand Capability ANSI / IEEE C.0. Fast Transient Surge Withstand Capability ANSI / IEEE C.0. Radiated Electromagnetic Interference ANSI / IEEE C.0. Gedämpfte Schwingungen IEC 0, IEC 000-- Common Mode: kv, Ω, 0, μf Differential Mode: kv, Ω, 0, μf 0 V, 0 khz bis 0 MHz, 0 % AM, khz 0 A/m dauernd, 00 A/m für s, 0 Hz 0, mt, 0 Hz, bis kv (Scheitel), bis, MHz gedämpfte Welle, 0 Stöße je s, Dauer s, R i = 0 bis 00 Ω bis kv, 0 /0 ns, 0 Stöße je s beide Polaritäten, Dauer s, R i = 0 Ω V/m, bis 000 MHz, kv (Scheitelwert), 00 khz Polarität alternierend, MHz, 0 und 0 MHz, R i = 00 Ω EMV-Prüfungen zur Störaussendung (Typprüfungen) Norm EN 00- (Basisnorm) Funkstörspannung auf Leitungen nur Hilfsspannung IEC-CISPR Funkstörfeldstärke IEC-CISPR 0 khz bis 0 MHz Klasse B 0 bis 000 MHz Klasse B Mechanisch-dynamische Prüfungen Schwing- und Schockbeanspruchung sowie Schwingung bei Erdbeben Bei stationärem Einsatz Normen IEC 0- und IEC 00- Schwingung IEC 0--, Klasse IEC 00-- Schock IEC 0--, Klasse IEC 00-- Schwingung bei Erdbeben IEC 0--, Klasse IEC 00-- sinusförmig 0 bis 0 Hz: ± 0,0 mm Amplitude, 0 bis 0 Hz: g Beschleunigung Frequenzdurchlauf Oktave/min 0 Zyklen in Achsen senkrecht zueinander halbsinusförmig Beschleunigung g, Dauer ms, je Schocks in beiden Richtungen der Achsen sinusförmig bis Hz: ± mm Amplitude (horizontale Achse) bis Hz: ± mm Amplitude (vertikale Achse) bis Hz: g Beschleunigung (horizontale Achse) bis Hz: 0, g Beschleunigung (vertikale Achse) Frequenzdurchlauf Oktave/min Zyklus in Achsen senkrecht zueinander Beim Transport Normen Schwingung IEC 0--, Klasse IEC 00-- Schock IEC 0--, Klasse IEC 00-- Dauerschock IEC 0--, Klasse IEC 00-- Klimabeanspruchungen Temperaturen Normen Empfohlene Temperatur bei Betrieb Vorübergehend zulässige Grenztemperatur bei Betrieb (Ablesbarkeit des Displays bei Temperaturen über C evtl. beeinträchtigt) Grenztemperatur bei Lagerung Grenztemperatur bei Transport, Lagerung und Transport mit werksmäßiger Verpackung Feuchte Es wird empfohlen, die Geräte so anzuordnen, dass sie keiner direkten Sonneneinstrahlung und keinem starken Temperaturwechsel, bei dem Betauung auftreten kann, ausgesetzt sind. IEC 0- und IEC 00- sinusförmig bis Hz: ±, mm Amplitude; bis 0 Hz: g Beschleunigung Frequenzdurchlauf Oktave/min 0 Zyklen in Achsen senkrecht zueinander halbsinusförmig Beschleunigung g, Dauer ms, Schocks, jeder in beiden Richtungen der Achsen halbsinusförmig Beschleunigung 0 g, Dauer ms, 000 Schocks in beiden Richtungen der Achsen IEC 0- bis + C 0 bis +0 C bis + C bis +0 C Jährlicher Durchschnitt % relative Feuchtigkeit; an Tagen im Jahr bis zu % relative Feuchtigkeit; Kondensation während des Betriebs ist nicht zulässig CE-Konformität Das Produkt entspricht den Bestimmungen der Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-Richtlinie //EWG) und der Verwendung von Produkten innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen (Niederspannungsrichtlinie //EWG). Das Produkt entspricht der internationalen Norm der Reihe IEC 0 sowie der deutschen nationalen Norm DIN VDE, Teil 0. Das Gerät wurde in Übereinstimmung mit der EMV-Norm für den Einsatz im industriellen Umfeld entwickelt und hergestellt. Mitgeltende Normen: ANSI/IEEE C.0.0 und C.0. Diese Konformität ist das Ergebnis einer Prüfung, die durch die Siemens AG gemäß Artikel 0 der Richtlinie in Übereinstimmung mit den Fachgrundnormen EN 00- und EN 00- für die EMV- Richtlinie und der Norm EN 0- für die Niederspannungsrichtlinie durchgeführt worden ist. 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Auswahl- und Bestelldaten Beschreibung Bestell-Nr. Kurzangabe Hochspannungs-Feldleitgerät MD MD - - 0 - Prozessorbaugruppe mit Stromversorgung, Ein- / Ausgabebaugruppen mit insgesamt: Anzahl der Ein- und Ausgänge Einzelmeldungen, einpolige Einzelbefehle, gewurzelte Einzelbefehle, Livekontakt, Strom Spannung über Stromwandlerdirekteingänge, Messumformereingänge Siehe nächste Seite Stromwandler I N A A / 0 % I N A / 00 % I N A A / 0 % I N A / 00 % I N Nennhilfsspannung (Stromversorgung, Meldespannung) DC bis V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 bis 0 V, Schwelle Binäreingang V ) Mechanische Ausführung Einbaugehäuse, mit integr. Vor-Ort-Bedienung, Bedieneinheit, Steckklemme (- / -polige AMP-Buchse) Einbaugehäuse, mit integr. Vor-Ort-Bedienung, grafische Anzeige, Tastatur, Schraubklemmen (Direktanschluss / Ringkabelschuhe) Regionenspezifische Voreinstellungen / Funktionsausprägungen und Sprachvoreinstellungen D E Region DE, 0 Hz, Sprache Deutsch, änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Englisch (GB), änderbar Region US, ANSI, Sprache Englisch (US), änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Französisch, änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Spanisch, änderbar A B C D E 0 Systemschnittstelle (Geräterückseite, Port B) Keine Systemschnittstelle Protokoll IEC 00--0, elektrisch RS Protokoll IEC 00--0, optisch 0 nm, ST-Stecker PROFIBUS FMS Slave, elektrisch RS PROFIBUS FMS Slave, optisch, Einfachring, ST-Stecker PROFIBUS FMS Slave, optisch, Doppelring, ST-Stecker PROFIBUS DP Slave, elektrisch RS PROFIBUS DP Slave, 0 nm LWL, Doppelring, ST-Stecker PROFIBUS DP Slave, doppelt elektrisch RS (zweites Modul auf Port D) IEC 0, 00 MBit Ethernet, elektrisch, doppelt, RJ-Stecker IEC 0, 00 MBit Ethernet, optisch, doppelt, LC-Stecker Funktionsschnittstelle (Geräterückseite, Port C und D) Keine Funktionsschnittstelle DIGSI, elektrisch RS, Port C DIGSI, elektrisch RS, Port C DIGSI, optisch 0 nm, ST-Stecker; Port D Mit RS-Schnittstelle für Intergerätekommunikation, Port C und DIGSI Mit RS-Schnittstelle für Intergerätekommunikation, Port C und DIGSI, optisch 0 nm, ST-Stecker, Port D 0 0 L 0 A L 0 B L A L 0 R L 0 S ) Die Schwellen Binäreingänge können in zwei Stufen mit Hilfe von Brücken ausgewählt werden. / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Auswahl- und Bestelldaten Beschreibung Bestell-Nr. Kurzangabe Hochspannungs-Feldleitgerät MD MD - - 0 - Messwertverarbeitung Volle Messwertverarbeitung und Anzeige Keine Messwertverarbeitung und keine Anzeige Synchronisierung A F Mit Synchronisierung Ohne Synchronisierung A F Schutzfunktion Ohne Schutzfunktionen Mit Automatischer Wiedereinschaltung (AWE) Mit Leistungsschalter-Versagerschutz Mit Automatischer Wiedereinschaltung und Leistungsschalter-Versagerschutz Mit Störschreibung 0 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Auswahl- und Bestelldaten Beschreibung Bestell-Nr. Kurzangabe Hochspannungs-Feldleitgerät MD MD - - 0 - Prozessorbaugruppe mit Stromversorgung, Ein- / Ausgabebaugruppen mit insgesamt: Anzahl der Ein- und Ausgänge 0 Einzelmeldungen, einpolige Einzelbefehle, gewurzelte Einzelbefehle, Livekontakt, Strom, Spannung über Stromwandlerdirekteingänge Messumformereingänge Einzelmeldungen, einpolige Einzelbefehle, gewurzelte Einzelbefehle, Livekontakt, Strom, Spannung über Stromwandlerdirekteingänge Messumformereingänge Siehe nächste Seite Stromwandler I N A A / 0 % I N A / 00 % I N A A / 0 % I N A / 00 % I N (für MD) Nennhilfsspannung (Stromversorgung, Meldespannung) DC bis V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 V, Schwelle Binäreingang V ) DC 0 bis 0 V, Schwelle Binäreingang V ) Mechanische Ausführung Aufbaugehäuse, abgesetzte Bedieneinheit, für Einbau im Niederspannungskasten, Schraubklemmen (Direktanschluss / Ringkabelschuhe) Einbaugehäuse, mit integr. Vor-Ort-Bedienung, grafische Anzeige, Tastatur, Schraubklemmen (Direktanschluss / Ringkabelschuhe) Aufbaugehäuse, ohne Bedieneinheit, für Einbau im Niederspannungskasten, Schraubklemmen (Direktanschluss / Ringkabelschuhe) C E F 0 Regionenspezifische Voreinstellungen / Funktionsausprägungen und Sprachvoreinstellungen Region DE, 0 Hz, Sprache Deutsch, änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Englisch (GB), änderbar Region US, ANSI, Sprache Englisch (US), änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Französisch, änderbar Region Welt, 0/0 Hz, Sprache Spanisch, änderbar A B C D E Systemschnittstelle (Geräterückseite, Port B) Keine Systemschnittstelle Protokoll IEC 00--0, elektrisch RS Protokoll IEC 00--0, optisch 0 nm, ST-Stecker PROFIBUS FMS Slave, elektrisch RS PROFIBUS FMS Slave, optisch, Einfachring, ST-Stecker PROFIBUS FMS Slave, optisch, Doppelring, ST-Stecker PROFIBUS DP Slave, elektrisch RS PROFIBUS DP Slave, optisch 0 nm, Doppelring, ST-Stecker PROFIBUS DP Slave, doppelt elektrisch RS (zweites Modul auf Port D) PROFIBUS DP Slave, doppelt optisch Doppelring ST (zweites Modul auf Port D) IEC 0, 00 MBit Ethernet, elektrisch, doppelt, RJ-Stecker IEC 0, 00 MBit Ethernet, optisch, doppelt, LC-Stecker 0 L 0 A L 0 B L A L B L 0 R L 0 S ) Die Schwellen Binäreingang können in zwei Stufen mit Hilfe von Brücken ausgewählt werden. / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Auswahl- und Bestelldaten Beschreibung Bestell-Nr. Hochspannungs-Feldleitgerät MD MD - - 0 Funktionsschnittstelle (Geräterückseite, Port C und D) Keine Funktionsschnittstelle DIGSI, elektrisch RS, Port C DIGSI, elektrisch RS, Port C DIGSI, optisch 0 nm, ST-Stecker, Port D ) Mit RS-Schnittstelle für Intergerätekommunikation, Port C und DIGSI Mit RS-Schnittstelle für Intergerätekommunikation, Port C und DIGSI, optisch 0 nm, ST-Stecker, Port D ) Messwertverarbeitung Volle Messwertverarbeitung und Anzeige Keine Messwertverarbeitung und keine Anzeige ) Synchronisierung Mit Synchronisierung Ohne Synchronisierung Schutzfunktion Ohne Schutzfunktionen Mit Automatischer Wiedereinschaltung (AWE) inkl. Störschreibung Mit Leistungsschalter-Versagerschutz inkl. Störschreibung Mit Automatischer Wiedereinschaltung (AWE) und Leistungsschalter-Versagerschutz inkl. Störschreibung Störschreibung ) Nicht für doppelte PROFIBUS DP (Position = -LA oder -LB) ) Nur für Position = 0 (ohne Schutzfunktionen) 0 A F A F 0 0 Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Anschlusspläne Feldleitgerät MD Abb. /0 Modul, Meldungen, Befehle Abb. / Modul, Meldungen, Befehle 0 Abb. / Modul, Messwerte, Befehle /0 Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Anschlusspläne Feldleitgerät MD oder oder Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 und MD*-****-0AA0 (DIGSI Schnittstelle, elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (DIGSI Schnittstelle, elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) oder 0 Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (Intergerätekommunikationsschnittstelle elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (DIGSI-Schnittstelle, optisch, Intergerätekommunikationsschnittstelle elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Siemens SIP Edition /

Stationsleittechnik / MD Anschlusspläne Feldleitgerät MD Abb. / Modul, Meldungen, Befehle Abb. / Modul, Meldungen, Befehle Abb. / Modul, Meldungen, Befehle 0 Abb. /0 Modul, Meldungen, Befehle Abb. / Modul, Messwerte, Befehle / Siemens SIP Edition

Stationsleittechnik / MD Anschlusspläne Feldleitgerät MD oder oder or Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 und MD*-****-0AA0 (DIGSI Schnittstelle elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (DIGSI Schnittstelle optisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) oder 0 Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (Interkommunikationsschnittstelle elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Abb. / CPU, C-CPU Für Gerät MD*-****-0AA0 (DIGSI Schnittstelle optisch, Interkommunikationsschnittstelle elektrisch, Systemschnittstelle optisch oder elektrisch) Siemens SIP Edition /