NR. 3 JUNI/JULI 2018 GEMEINDEZEITUNG DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE FRANKFURT AM MAIN-BORNHEIM

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Transkript:

NR. 3 JUNI/JULI 2018 GEMEINDEZEITUNG DER EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDE FRANKFURT AM MAIN-BORNHEIM Aus dem Inhalt Thema des Monats: Das Haus Saalburg S. 12-14 Das geistliche Wort: Du sollst Vater und Mutter ehren S. 3 Aus dem Kirchenvorstand S. 4 Der neue Kirchenvorsteher stellt sich vor S. 4 Runde Geburtstage: Ellen Stier, Pfarrer Hotz S. 4 Rückblicke auf: Besondere Gottesdienste; Orgelkonzerte; Konzerte der Kantorei; BKKB S. 5-7 Vorausschau auf: Familiengottesdienst, Opernkreis extra, Konzerte S. 8-10 Familienfreizeit S. 11 Konfirmationsjubiläum S. 15 Kinder-Musical, die neue Mädchenjungschar; KiTa-Flohmärkte, Abschied von Regina Neuerer S. 16-17 Senioren S. 19 Film des Monats S. 20 Geburtstage, Chronik S. 21 Adressen, Termine S. 23 Gottesdienste S. 24 Zusätzliche Informationen und Bilder finden Sie im Internet unter www.wir-in-bornheim.de

2 EDITORIAL Treffpunkte in Bornheim Es wird demnächst einen ganz besonderen, einmaligen Treffpunkt in Bornheim geben, das aber gleich mehrfach, und zwar in unserem Gemeindesaal Große Spillingsgasse 24. Da wird auf einer großen Leinwand zu sehen sein, wie sich das deutsche Fußball-Team bei der Weltmeisterschaft in Russland schlägt. Die ersten Spiele sind schon terminiert, und zwar spielen Jogi Löws Mannen in der Vorrunde am Sonntag, 17. Juni, gegen Mexiko; am Samstag, 23. Juni, gegen Schweden; am Mittwoch, 27. Juni, gegen Südkorea. Die weiteren Spiele sind abhängig von den Ergebnissen der Vorrunden: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale. Und dann das Finale am 15. Juli. Da können die, die sich im Gemeindesaal treffen, Teamgeist zeigen, die Mannschaft unterstützen, Spielkunst bewundern und hoffentlich! Siege feiern helfen. Und damit niemand einen Schwächeanfall erleidet, wird es etwas zu essen und zu trinken geben. Bei den Getränken natürlich nicht nur das zum Fußball gehörige Bier, sondern wir sind ja schließlich Bornheimer auch Apfelwein, dazu sonstige gute Flüssigkeiten. Aktuelle Informationen zu den Spielen nach der Vorrunde gibt es über www.wir-in-bornheim.de oder über Facebook kirchengemeindebornheim oder durch Plakataushang. va Liebe Leserin, lieber Leser, Juni und Juli Sommer, Sonne, Ferien, Verreisen! In Frankfurt ist es in dieser Zeit viel ruhiger. Das merken die Daheimgebliebenen erfreut daran, dass der Verkehr viel leichter fließt und es sogar Parkplätze gibt. Daheim also alle weg und nichts los? Keineswegs! In der Gemeinde finden natürlich alle Gottesdienste statt, es gibt Konzerte (25. Juni, 1. Juli, 5. August) und dazu die Fußballübertragungen auf der großen Leinwand im Gemeindesaal, mit dem Finale mitten im Juli. Wir werden uns also auch in den Sommerferien sehen können. Und nicht zu vergessen: Herzlichen Dank vor allem denen, die die Zahlkarte aus der letzten Ausgabe benutzt und die Arbeit für Wir in Bornheim mit einer Spende unterstützt haben. Wir wünschen einen schönen Sommer, Eine weitere Informationsquelle Unsere Kirchengemeinde verfügt jetzt auch über eine Facebook- Seite. Sie finden sie unter dem Suchbegriff kirchengemeindebornheim. Dort können Sie sich über die Angebote der Gemeinde unterrichten. Um regelmäßig informiert zu werden, abonnieren Sie uns einfach auf Facebook. Austräger für WIB gesucht Unsere Gemeindezeitung WIB wird Ihnen von Gemeindemitgliedern zugestellt. Es kommt aber immer wieder vor, dass der eine oder die andere verreist, im Urlaub oder krank ist. Darum suchen wir Menschen, die jeden zweiten Monat eine halbe bis eine Stunde Zeit opfern, um die Zeitung auszutragen. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der diesen ehrenamtlichen Dienst tut. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro, Ihre Redaktion Telefon 94 54 78 14. Es betrifft zur Zeit folgende Straßen: Am Ameisenberg 10-20, Am Rötheneck 1-9, Berger Str. 205-279, Bornheimer Landwehr 29-59 und 48-50, Freiligrathstr. 27-61 und 28-62, Linnéstr. 1-7 und 6, Throner Str. 2-14, Maximilianstr. 1-9 und 2-6, Ruprechtstr. 1-7 und 2-22, Seckbacher Landstr. 48-66 Impressum : WIR IN BORNHEIM ist die Gemeindezeitung der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt am Main-Bornheim. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Anschrift der Redaktion: Turmstraße 21, 60385 Frankfurt (Gemeindebüro). Redaktionskreis: V. Amend (va), S. Brauer-Noss (sbn), W. Grundstein (nds), F. Lehmann (fl), E. Niederdorfer (eni), Y. Opaterny (yo), M. Pfeiffer (mpf), M. Weber (mw) Internet: www.wir-in-bornheim.de Leserbriefe und andere Beiträge senden Sie bitte an unser Gemeindebüro, 60385 Frankfurt, Turmstraße 21, gemeindebuero@kirchengemeinde-bornheim.de Die nächste Ausgabe erscheint zum 1. August 2018. Redaktionsschluss 15. Juli 2018 Druck: Druckerei und Verlag Gebr. Kügler GmbH, 55218 Ingelheim am Rhein. Auflage: 5.300 Unsere Spendenkonten : Frankfurter Sparkasse IBAN: DE64 5005 0201 0000 0691 20, SWIFT-BIC: HELADEF1822 Evangelische Bank eg. Frankfurt IBAN: DE66 5206 0410 0004 1076 40 SWIFT-BIC: GENODEF1EK1

GEISTLICHES WORT 3 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren... (2. Mose 20, 12a)...und wenn sie dich schlagen, dann sollst du dich wehren so lautete eine Parole in den 70er Jahren. Kein Wunder, war doch lange Zeit mit dem 4. Gebot Kindern der Gehorsam gegenüber den Eltern eingeschärft worden. Dienen und gehorchen soll man ihnen, forderte Martin Luther im Kleinen Katechismus, und im Großen rief er dazu auf, sich auch den weltlichen Obrigkeiten unterzuordnen, um das Gebot zu befolgen. Der Staat mit seinen Repräsentanten wurde in dieser Lesart gewissermaßen zum Übervater. Heute wissen wir, welche fatalen Auswirkungen solche Auslegungen haben können. sind wir vor die große Herausforderung gestellt, soziale Errungenschaften und erreichte Standards auch unter veränderten Bedingungen aufrecht zu erhalten. Und als erwachsen gewordene Söhne und Töchter müssen wir jeweils eigene, geeignete Wege finden, die Versorgung unserer alten und gebrechlichen Eltern sicher zu stellen. Ein Blick in die Statistik zeigt: In Hessen werden 75 % aller Pflegebedürftigen zuhause von Angehörigen gepflegt. So hoch ist dieser Prozentsatz in keinem anderen Bundesland. Häufig entspringt die Entscheidung dem Wunsch beider Seiten der Gepflegten wie der Pflegenden. Oft sind dabei auch verinnerlichte Leitsätze wie z.b. das 4. Gebot wirksam. Dann geht es vielleicht darum, den Vater oder die Mutter nicht ins Heim abzuschieben. Oder dem Ehepartner gegenüber das damals gegebene Trauversprechen einzulösen: Einer trage des anderen Last in guten wie in schlechten Tagen. Manchmal ist die Last jedoch zu schwer: Wenn pflegende Angehörige bereits selbst gebrechlich sind, sich die Pflege nicht mit beruflichen Anforderungen in Einklang bringen lässt Silke Peters Die Gründe, in ein Pflegeheim einzuziehen, sind vielfältig. Manchmal schafft erst die Versorgung in einer Pflegeeinrichtung die Voraussetzung, sich wieder nahe zu sein, Zeit füreinander zu haben und Liebe an die alten, gebrechlichen Eltern weiterzugeben, wenn sie sich selbst nicht mehr helfen können. Dann drückt sich gerade auf diesem Weg auch die Beachtung des 4. Gebotes aus. Im hebräischen Wort für ehren klingt die Bedeutung schwer sein, Gewicht haben an. Jemanden zu ehren, meint, dem Gewicht, der Bedeutung, die dieser Mensch für uns hat, Raum zu geben. Vater und Mutter zu ehren, heißt dann auch, sie spüren zu lassen, dass uns bei allen widersprüchlichen Erfahrungen viel an ihnen liegt und wir auch im Alter bei ihnen sind. Ich wünsche Ihnen schöne und frohe Sommerwochen, Der entscheidende Hinweis, wie das 4. Gebot zu verstehen ist, findet sich im biblischen Text selbst. Der Aufforderung, Vater und Mutter zu ehren, schließt sich nämlich noch ein Nachsatz an:...auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird (2. Mose 20, 12b). Angesprochen sind hier nicht Kinder, sondern Erwachsene. Ihnen wird die Versorgung der alten Eltern als Pflicht eingeschärft. Die Logik ist schlicht und einfach: In einer Gesellschaft, in der alte Menschen versorgt sind, ist später auch das eigene Auskommen gesichert, wenn man selbst alt geworden ist. Im 4. Gebot geht es also, wie wir heute sagen würden, um einen Generationenvertrag. Am Beginn des 21. Jahrhunderts sind wir in Europa statistisch gesehen in einer Gesellschaft des langen Lebens angekommen. Gesellschaftlich oder die eigenen körperlichen Kräfte übersteigt. Hinzu kommt, dass sich schließlich nicht jeder oder jede von eigenen Angehörigen pflegen lassen möchte. Manchmal lassen sich auch bauliche Voraussetzungen (wie z.b. Barrierefreiheit, Haltegriffe im Bad u.a.) zuhause nicht realisieren.

4 AUS DEM KIRCHENVORSTAND / MENSCHEN DER GEMEINDE Aus dem Kirchenvorstand Der KV hat in seiner Aprilsitzung den Haushalt für das laufende Jahr 2018 beschlossen. Er hat ein Gesamtvolumen in Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 3.266.214,00. Eine freudige Nachricht. Wir konnten die Reinigungsstunden fürs Gemeindehaus erhöhen. Frau Gülcan Acikel, die bereits im Johanniskindergarten beschäftigt ist, wird mit noch einmal 4,7 Stunden die Woche reinigen. Lars Hamann musste leider die Entscheidung treffen, sich aus dem KV zurückzuziehen. Veränderungen in seiner familiären und beruflichen Si- tuation lassen es nicht mehr zu, sich in der Aufgabe weiter zu engagieren. Wir danken ihm auch an dieser Stelle ganz herzlich für seine geleistete Arbeit im KV, im Ehrendienst und natürlich auch im Posaunenchor, dem er aber nach wie vor treu ist und den er musikalisch weiter unterstützt. An seiner Statt begrüßen wir nun Markus Flacke, den der KV in seiner Aprilsitzung nachgewählt hat. Herzlich willkommen in unserer Runde. (siehe auch unten) Der Förderkreis der Heilandskita hat in der Maisitzung dem KV über seine Aktivitäten berichtet. Der Förderkreis ist eine Elterninitiative und hat das Ziel, die Heilandskita bei der Finanzierung von Projekten und der Ausstattung zu unterstützen. Er hat nach nunmehr 6 Jahren einen Generationenumbruch vollzogen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder (Harald Seiler, Christine Giani, Katja Giebeler, Carmen Sobotta, Andreas Peters, Natalie Marx und Renate Pitzke) haben den Stab an die Neuen (Gereon Sagel, Melanie Vetter, Holger Emmert, Julia Nerge und Martina Kablitz) weitergegeben. Dem alten Vorstand sei herzlichst gedankt, der neue genauso herzlich willkommen. Ihr Pfarrer Matthias Weber Gott gab uns Hände, damit wir handeln... Dies ist die Eingangszeile der 3. Strophe des Liedes 432 aus dem Ev. Gesangbuch, das bei meiner Vorstellung als neuer Kirchenvorsteher am 6. Mai 2018 im Gottesdienst angestimmt wurde. Ein Motto, das meine Überlegungen für den Kirchenvorstand zu kandidieren geleitet hat und das ich in den nächsten Jahren gern beherzigen möchte. Jetzt sollte ich mich aber auch kurz vorstellen: Meine Name ist Markus Flacke, ich bin 47 Jahre jung, verheiratet und Vater von zwei Söhnen, die beide in der Johanniskirche getauft wurden. In Bornheim sind wir nun bereits seit 16 Jahren beheimatet. Beruflich war ich viele Jahre bei einer großen Fluggesellschaft beschäftigt und zuletzt als Geschäftsführer eines IT Unternehmens tätig. Ursprünglich stamme ich aus Kassel und bin dort über die ehrenamtliche Tätigkeit in der kirchlichen Jugendarbeit zur Kirche und zum Glauben gekommen. Entsprechend musste ich nicht lange überlegen, als ich gefragt wurde, ob ich als Kandidat für den Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Bornheim zur Verfügung stehe. Gern habe ich zugesagt und mich über die Bestätigung durch den Kirchenvorstand am 9. April gefreut. Ellen Stier, 80 Jahre Mit dem Alter lässt die Beweglichkeit nach und man kann nicht mehr wie früher an allen Aktivitäten teilnehmen. Wie früher? Wie war das bei Ellen Stier? Bei Konzerten des Posaunenchors sprach sie die moderierenden Texte; beim Forum Johannis war sie maßgeblich dabei, beim Guatemala-Projekt half sie; in vorderster Front kämpfte sie gegen den Moloch Autobahn. Angefangen hatte das schon in ganz jungen Jahren mit Kindergottesdienstarbeit. Für all ihre gemeindlichen Tätigkeiten über viele Jahrzehnte und besonders für ihre langjährige Mitarbeit im Vorstand des Evangelischen Regionalverbands wurde Ellen Stier im Jahr 2006 mit der Spener-Medaille ausgezeichnet, der höchsten Ehrung, die die Frankfurter Evangelische Kirche zu vergeben hat. Nun im April konnte Ellen Stier ihren 80.Geburtstag feiern, umgeben von ihrer großen Familie und zahlreichen Freunden. Wir wünschen ihr und uns, dass wir noch oft und noch lange Zeit ihr fröhliches, befreiendes Lachen hören können. va Pfarrer Friedrich Hotz wird 80 19 Jahre lang konnte sich die damalige Heilandsgemeinde freuen, einen Pfarrer gewählt zu haben, der den vielseitigen Ansprüchen der Bornheimer Gemeinde entsprach. Es war eben eine besondere Gemeinde, denn nicht jede hatte sich so anspruchsvollen diakonischen Aufgaben gestellt. Alten- und Pflegeheim, dazu noch das Familienlandheim im Taunus, waren in Zeiten entstanden, in denen alleinige Trägerschaft und das daraus resultierende finanzielle Risiko überschaubar waren. Ein schweres Erbe kam auf ihn zu. Umso höher ist anzurechnen, dass Pfarrer Hotz über viele Jahre den Vorsitz der jeweiligen Häuser mit Sachverstand und viel Verhandlungsgeschick übernahm. Denkt man an ihn, fallen nicht alltägliche Leitungsqualitäten auf: Straffgeführte und zielgerichtete Kirchenvorstandssitzungen, deren pünktliches Sitzungsende Raum für unterhaltsame Fortsetzung in anderer Umgebung ließ. Fahrten und Ausflüge, bei denen Pfarrer Hotz als Organisator und Geschichtenerzähler brillierte. Und nicht zuletzt als Seelsorger, der seine Bornheimer Schäfchen nicht nur beim Namen gekannt hat. Pfarrer Hotz war Lehrpfarrer. Er hat 7 Vikare in ihr Amt eingeführt. In jedem steckte am Schluss des Vikariats ein wenig das Hotz sche Gen, was so mancher Gemeinde noch heute zu Gute kommt. fl

GOTTESDIENSTE IM RÜCKBLICK 5 Tischabendmahl am Gründonnerstag Schon beim Eintreten in unsere Johanniskirche wurde klar, dies ist ein besonderer Abend: Zwei lange mit weißen Tüchern gedeckte Tischreihen anstelle der gewohnten Bestuhlung. Pfarrer Weber begrüßte uns Gläubige und bat uns zunächst im Rückraum der Kirche zu warten. Mit Kammermusik wurden wir auf die besondere Bedeutung dieses Abends eingestimmt. Zu Bleibet hier und wachet mit mir zogen wir dann gemeinsam ein. Jeder fand einen Platz an der Tafel. Zur Eingangsliturgie zündeten wir, von der Osterkerze ausgehend, Teelichter an, das Feuer still weiterreichend. Mit dem Lied vom Korn, das in die Erde versinkt, wurde uns deutlich: War Jesus der Erste, der von Gott vom Tod zu neuem Leben erweckt wurde, so können wir vertrauen, dass dieses Geschehen auch für uns gelten kann. Auch wenn Jesus gegangen ist, das Abendmahl ist uns geblieben: Als Mahl zur Stärkung, was es schon von Anbeginn an (Passah) war, als Ort der Vergebung, als Erfahrung der Gemeinschaft und des Bundes mit Gott. Menschen, die ihre Zukunft über den Tod hinaus bei Gott geborgen wissen, haben die Möglichkeit, ihr Leben anders zu bewältigen als Menschen, deren Zukunft im Nichts liegt. Pfarrer Weber verdeutlichte diese hoffnungsvolle Botschaft der Auferstehung in seiner Predigt, indem er auch auf das Vergangene, auf das Zukünftige und auf das Gegenwärtige, das Hier und Jetzt unseres Lebens Bezug nahm. Das Abendmahl ist uns geblieben. Es eröffnet uns jedes Mal, wenn wir es feiern gleichzeitig die Zukunft und die Vergangenheit. Wir denken zurück an den letzten Abend in Jesu irdischem Leben. Gleichzeitig blicken wir nach vorn: mitten hinein in den ersten Morgen der neuen Zeit. Im Anschluss an die Mahlfeier, die Gabenbereitung und die Danksagung genossen wir unser Zusammensein mit Gott bei Brot und Wein, manche noch recht lange. eni Osternacht Ostersonntag, 6 Uhr. Finster war es, kaum konnte man die Stufen in der Kirche erkennen. Sologesang (Christiane Ulke), begleitet von der Orgel (Kasimir Sydow), sowie die Worte von Pfarrer Weber zu Stille, Traum und Freude stimmten auf das Kommende ein. Die Osterkerze wurde hereingetragen, und ihr Licht wurde an alle verteilt. Die Predigt verkündete die Auferstehungsgeschichte nach Markus (16, 1-8), wie die Frauen das leere Grab finden und den Auftrag erhalten: Gehet hin und sagt es seinen Jüngern! Und mit dem Zuspruch: Er wird vor ihnen hergehen nach Galiläa, in ihr gewöhnliches Leben. Himmelfahrtsgottesdienst diesmal nicht im Grünen Es hatte in der Frühe des 10. Mai geregnet, teilweise kräftig, so dass der Gottesdienst vom Lohrberg in die Seckbacher Marienkirche verlegt wurde. Dadurch waren aus den fünf beteiligten Gemeinden auch weniger Besucher als sonst gekommen. Pfarrer Weber predigte über einen Text aus der Offenbarung des Johannes (Kap. 1, 4 8), den Gruß vom Himmel, sozusagen aus der Zukunft, in der alles gut sein wird, wo Ostern ist fröhlich! Der Familiengottesdienst am Ostersonntag Worüber freuen wir uns an Ostern eigentlich, außer über bunte Eier und die Schoki, die der Osterhase bringt? Dieser Frage möchten Pfarrerin Brauer-Noss und ihr Team mit vielen Kindern und Familien am Ostersonntag nachgehen. Zum Einstieg erscheint Handpuppe Anna, die schrecklich traurig ist über den Tod Jesus am Kreuz denn sie ist eingeschlafen und hat den Rest der Ostergeschichte verpasst. Für sie und alle anderen Besucherinnen und Besucher spielt das Team mit Pfarrerin Brauer-Noss die weitere Geschichte der drei Frauen am leeren Grab und dem Wunder der Auferstehung nach. Da versteht auch Anna: Ostern ist fröhlich, weil Jesus den Tod und das Böse besiegt hat. Mit bunten Bändern feiern und verbreiten wir gemeinsam diese frohe Botschaft. Währenddessen ist der Osterhase durch den Kirchgarten gehoppelt und hat zahlreiche bunte Eier fallenlassen. Schnell sind alle gefunden und werden verteilt. Der nächste Familiengottesdienst findet kurz vor den Sommerferien am 17.06. um 10 Uhr statt mit Begleitung der Kinderchöre. yo Doch sie fürchteten sich und sagten nichts. Während der Gottesdienst mit Abendmahl, Vaterunser und Segen ausklang, wurde es hell, und draußen wehte im Licht der aufgehenden Sonne die Osterfahne. Anschließend war in den Gemeindesaal eingeladen. Viele fleißige Helfer hatten ein reichliches Buffet vorbereitet. So stärkte man sich mit einem herzhaften Frohe Ostern, einem soliden Frühstück und guten Gesprächen. Dank sei den fleißigen Helfern Käthe Becker, Brigitte und Peter Habermehl, Ingrid Kouprianoff, Gisela Winkler und vor allem Reinhardt Linder. va sich im Weinen die Betrübnis über das Böse mit dem Glück der Erlösung vereinen wird: Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen. Hier ging es weniger darum, dass Christus hinauf zum Himmel entschwunden ist, sondern dass mit ihm der Himmel zur Erde kommt. Musikalisch sorgten die Posaunen aus Seckbach und Bornheim, geleitet von Aaron Böhler, für die Gestaltung des Gottesdienstes. Kaffee und Mittagessen hinterher waren den Seckbacher Gartensaalköchen zu verdanken. va

6 RÜCKBLICKE BKKB am Sonntag 8. April 2018 und... Der Sonntag nach Ostern wird auch der Weiße Sonntag oder Klein-Ostertag genannt. Gar nicht klein war das Programm der BernemerKleinKunst- Bühne an diesem Abend. In gewohnt professioneller Manier führte Kai Ahnung durch die abwechslungsreiche Mixed-Show. Die vom Kunstverein vergnügten mit Sketchen von Loriot und Gerhardt. Ihrer Frage, Haben Sie was mit Kunst und Kultur am Hut, möchten Euch auf den Wecker fallen, pflichteten die Anwesenden freudig bei, genau so wie der Aussage, Kunst ist anderen Freude bringen, Kunst ist heiter und sonst gar nichts : Wie wahr! Jonas Eppelt, der amtierende Poetry Slam Vize-Hessenmeister, überraschte das Publikum mit seinen pointiert formulierten Gedichten und beindruckender Sprachgewandtheit. Das TriTacht-Trio vergnügte die Besucher mit humorigen Texten wie In meinem Auto rußt der Diesel, in meinem Herzen ruhst nur Du. Wie aktuell! Kai Becker fesselte die Zuseher mit seiner nagelneuen LED Leuchtshow. In aberwitzigem Tempo zauberte er farbenprächtige Kreisel und tanzende Farbpirouetten in das Bühnendunkel. Da stockte so manchem Zuseher der Atem.... am Muttertag, dem 13. Mai 2018 Große Kunst auf der BornheimerKleinKunstBühne. Ralf Murken, im Schottenkaro, versprach nicht zu viel, als er einen Unterhaltungsmarathon erster Güte ankündigte: Wir starteten mit Weltmusik aus Leidenschaft: Das Ensemble Saitensprünge nahm die zahlreichen Zuhörer mit auf eine musikalische Reise nach Schweden, Spanien, Russland und Hawaii, mitreißende Rhythmen. Gleich danach zauberten sich Samuel Lenz und Sören Pohl mit Bühnenmagie und Mentalzauberkunst in die Herzen des erstaunten Publikums. Wie haben die das mit der Herz Zehn nur gemacht? Nach der Pause fesselte Ralf Murken mit seinen Jonglierkünsten: Diabolo und Bälle flogen fast schwerelos durch die Luft, die Augen hatten Mühe zu folgen. Carola Kärcher erzählte eine wunderbare Geschichte von Jean Philipe, der uns lehrte, über unseren Schatten zu springen, und entzückte die Zuseher mit bezauberndem Schattenspiel. Dann ein Überraschungsgast: Meddi Müller. Er las aus seinem Buch Ein Viertelstündchen Frankfurt die Geschichte vom Brickegickel auf der Alten Brücke, der goldene Hahn, den jeder Frankfurter kennt und liebt, Sie doch auch? Zum Abschluss noch einmal Samuel Lenz und Sören Pohl. Lüge oder Wahrheit? Die vier Freiwilligen auf der Bühne hatten keine Chance: sie wurden von den Zauberern entlarvt. Tosender Schlussapplaus für einen tollen Abend! eni Fotos: P. Habermehl

RÜCKBLICKE 7 O Täler weit, o Höhen... Frühlingskonzert der Johanniskantorei am 21. April und im Stadtwald am 6. Mai Das Herz konnte einem aufgehen bei Felix Mendelssohn Bartholdys romantischen Liedern im Freien zu singen, von Wald und Vogelsang, von Liebe und Leid, von Abschied und Wiederkehr. Der Chor, geleitet von Jeannine Görde- Vogt, wechselte sich ab mit dem Trio Le corde sonante (Anja Enderle und Uta Kempkes, Barockcello; Yoshio Takayanagi Barockgitarre und Theorbe). Kleine barocke Sonaten u. a. von Vivaldi und Scarlatti nahmen die Stimmung der Chorlieder ansprechend auf. Das Publikum (leider waren in der Kirche noch einige Plätze frei geblieben) dankte mit herzlichem Applaus und wurde mit einer Zugabe belohnt. Diese Zugabe wies voraus auf das Auftreten des Chors im Frankfurter Stadtwald am 6. Mai. Dort, zwischen Neu-Isenburg und der Oberschweinstiege, wo heute der Gedenkstein Mendelssonruhe steht, hatte nämlich der Komponist im Jahr 1839 ein Gesangesfest erlebt und sich zu weiteren Kompositionen anregen lassen. Eng verbunden ist die Johanniskantorei mit der Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, den man nicht schöner ehren kann als damit, seine Lieder zu singen. Im Stadtwald wurde die Johanniskantorei durch zwei weitere Chöre unterstützt, Heinrich-Heine-Chor und Vielharmonie Sachsenhausen. Die etwa 70 Sängerinnen und Sänger hatten sich zuvor an der Louisa getroffen und waren von da zur Mendelssohnruhe gewandert. Die Zuhörer genossen die schönen Melodien, unter ihnen auch Volkslieder wie Ich weiß nicht, was soll es bedeuten und In einem kühlen Grunde. Sogar einige mitgebrachte Hunde lauschten andächtig. Nur die lauten Flugzeuge brummten ungerührt über die Bäume dahin. Nach dem Singen ging es zurück zur Louisa, wo ein wunderschöner Sonnentag bei Speis und Trank ausklang. va Fotos: V. Amend Konzerte mit Kasimir Sydow Über gleich vier Konzerte Kasimir Sydows hat die Redaktion diesmal zu berichten (4. Februar, 4. März, 8. April und 6. Mai 2018). Es ist Sydow gelungen, jedes Konzert unter ein eigenes fesselndes und in sich geschlossenes Thema zu stellen und neben vielen bekannten Komponisten auch Künstlern Raum zu verschaffen, die einem breiten Publikum nicht bekannt sind (z.b. Georg Muffat, Theophil Forchhammer, Wilhelm Heuß). Leider reicht der Platz nicht, alles wiederzugeben, was das Publikum in den vier Konzerten hören durfte. Schwerpunkte waren am 4.2. neben Bearbeitungen des Luther-Chorals Vater unser im Himmelreich die Suite du deuxième ton von Louis-Nicolas Clérambault und am 4.3. verschiedene Passionschoräle (z.b. von J.S. Bach, Max Reger, Sigfrid Karg-Elert). Am 6. 4. umrahmten mehrere Bearbeitungen des Chorals Erschienen ist der herrlich Tag (von C. Steinhäuser, A. Grundmann, W. Heuß) die mittelalterliche Weise Christ ist erstanden (J.S. Bach). Am 6.5. standen die Schübler-Choräle von J.S. Bach im Vordergrund. Gleich, ob zart-flüsternd oder vollmundigraumfüllend, jedes Werk wird von Sydow bemerkenswert klangvoll interpretiert. Sydow nimmt den Zuhörer jedes Mal aufs Neue mit auf eine musikalische Reise in vergangene Jahrhunderte, von der er am Ende des Konzertes befüllt mit neuen Impressionen zurückkehrt. Zum Glück entlässt Sydow seine Besucher nicht in den Alltag, ohne mit einer Zugabe den Übergang zu erleichtern. nds

8 ANKÜNDIGUNGEN Orgelmusik in der Johanniskirche Kasimir Sydow sonntags, 18 Uhr 3. Juni 1. Juli 5. August Eintritt frei, Kollekte erbeten Bernemer Kerb 2018 zum 17. Mal rund um die Johanniskirche Freitag, 10. August ab 17 Uhr Blues- und Folk-Night auf dem Kirchplatz Samstag, 11. August 11.30 Uhr Aufstellung des Kerwebaums 12.00 Uhr Kinderfest 17.00 Uhr Festzug und Eröffnung der Kerb Sonntag, 12. August 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 12.00 Uhr Kinderfest 16.00 Uhr Gickelschmiss Mittwoch, 16. August Bernemer Mittwoch OPERNKREIS.extra Freitag, 15.06.2018, 18.30-21.15 Uhr im Gemeindehaus KARAJAN PHÄNOMEN & MYTHOS Nie war ein Dirigent mächtiger. Und nie wird ein Dirigent je mächtiger sein. Er wurde deshalb geliebt und gehasst. Herbert von Karajan war ein außergewöhnlicher Mensch, der in einer außerordentlichen Zeit lebte. 1908 in Salzburg geboren, erlebte er zwei Weltkriege, den Kalten Krieg, das Wirtschaftswunder in Nachkriegsdeutschland. Er starb nur wenige Wochen vor dem Fall der Berliner Mauer. In seiner Dokumentation Karajan oder die Schönheit, wie ich sie sehe rückt Robert Dornhelm das Leben des Dirigenten in die richtige Perspektive und ermöglicht erstmals einen schlüssigen und umfassenden Blick auf das Phänomen Karajan. Viele Weggefährten treten dabei auf, u.a.: Christa Ludwig, René Kollo, Anne-Sophie Mutter, Sir Simon Rattle, Christian Thielemann, Alt- Bundeskanzler Helmut Schmidt. Zu Wort kommen auch seine Witwe, Eliette, seine Töchter, Arabel & Isabel, und Karajan selbst. So nahe wie hier war man ihm noch nie! Der Opernkreis.extra beginnt mit einer Kurzanalyse des Karajan- Mythos" durch den Opernkreis-Leiter. Dann erleben wir, wie Beethovens 5. Sinfonie in der furiosen, eigensinnigen, visionären Bildsprache Karajans zu einem eigenen, atemberaubenden Kunstwerk wird. Kulinarisch wird der Abend flankiert von einem Wein- & Brezelangebot. Auf halber Strecke gibt s eine Entspannungspause. Die Teilnahme an diesem OPERNKREIS.extra kostet 10,00. Überweisung an: Jürgen Vorlauf IBAN: DE54 5005 0201 1201 4910 27 Weitere Infos: Tel.: 0157-7209 1942 Email: jvorlauf@web.de Spenden Im Zeitraum vom 01.03.-30.04.2018 gingen folgende Spenden ein: Gemeindezeitung Wir in Bornheim"....................................... 787,00 Besuchsdienst....................................................... 20,00 Kirchenrenovierung.................................................. 815,00 Gemeindearbeit..................................................... 590,00 Kindergottesdienst.................................................... 60,00 Kirchenmusik....................................................... 20,00 Guatemala.......................................................2.580,00 Wir danken allen Spendern herzlich.

ANKÜNDIGUNGEN 9 Ab sofort gibt es im Anschluss an den Gottesdienst wieder Kirchenkaffee! Alle sind dazu herzlich eingeladen. Terminvorschau 03. Juni Gottesdienst mit Begrüßung der neuen Konfirmanden 03. Juni Orgelkonzert Kasimir Sydow 13. Juni Geburtstagsfeier der Senioren 15. Juni Opernkreis extra: Karajan 17. Juni Familiengottesdienst: Musik bricht Mauern 17. Juni Fußball-WM: Deutschland - Mexiko 23. Juni Fußball-WM: Deutschland - Schweden 25. Juni Beginn der Sommerferien (bis 5. August) 25. Juni Konzert Strömkarlen 27. Juni Fußball-WM: Deutschland - Südkorea 01. Juli Orgelkonzert Kasimir Sydow 15. Juli Fußball-WM im Gemeindesaal: Finale 23. Juli Erster Seniorentreff nach der Sommerpause 05. Aug. Orgelkonzert Kasimir Sydow 07. Aug. Einschulungsgottesdienst 11. Aug. Bernemer Kerb: Kerwebaum, Festzug, Eröffnung 12. Aug. Gottesdienst zur Bernemer Kerb 15. Aug. Geburtstagsfeier der Senioren 19. Aug. Familiengottesdienst 30. Aug. Konfirmandenfreizeit auf dem Volkersberg 02. Sept. Orgelkonzert Kasimir Sydow 08. Sept. Eröffnung des Gemeindefests um 18.00 Uhr 09. Sept. Gemeindefest 09. Sept. BKKB Kleine Kunst auf der Bühne vor der Kirche 20. Sept. Ökumenischer Gottesdienst am Uhrtürmchen 23. Sept. Tauferinnerungs-Gottesdienst 03. Okt. Tag der Deutschen Einheit 07. Okt. Orgelkonzert Kasimir Sydow

10 ANKÜNDIGUNG

KINDER - JUGEND - FAMILIE 11 Gemeinsam unterwegs Die Familienfreizeit in der Rhön vom 6. - 8. April Bei strahlendem Sonnenschein kamen die 17 Familien aus unserer Kirchengemeinde am Freitagnachmittag in der Bildungsstätte Volkersberg an. Der erste Tag startete mit einer Kennenlernrunde, einer Rallye zur Ostergeschichte und wurde mit einem Abendimpuls, Geschichten und Liedern abgerundet. Am Samstag kamen wir nach dem Frühstück zum Morgenkreis zusammen und hörten den ersten Teil der Ostergeschichte. Natürlich haben wir auch viel gesungen. Die Sonne schien munter weiter, und so bauten wir unser Lager auf dem schönen Außengelände auf. Die größeren Kinder sägten und bemalten Holzstücke, die später wie Puzzleteile auf ein Kreuz gesetzt wurden. Dieses wird uns fortan im Familiengottesdienst begleiten. Die jüngeren Kinder stempelten eine bunte Altardecke, die für die Andachten in der Krabbelstube verwendet wird. Bei sommerlichen Temperaturen errichteten wir am Nachmittag ein Lagerfeuer. Es war schön zu beobachten, wie Freunde sich über die gemeinsame Zeit, das Spielen und Reden freuten, und wie neue Bekanntschaften bei Groß und Klein entstanden. Im Morgenkreis des Sonntags hörten wir den zweiten Teil der Ostergeschichte und die frohe Botschaft der Auferstehung. Nach einer weiteren Sonneneinheit auf dem Spielplatz und dem gemeinsamen Mittagessen machten sich alle erholt und bereichert auf den Heimweg nach Frankfurt. Der erste Aufschlag zu einer Familienfreizeit von Stefanie Brauer-Noss und ihrem Team (Petra Vogel und Irmingada Grigoriadis) war rundum gelungen. Die nächste Familienfreizeit findet vom 13.-15. September auf dem Volkersberg statt. yo Fotos: S. Brauer-Noss

12 THEMA DES MONATS HAUS SAALBURG N un sind es schon mehr als 10 Jahre, dass das Haus Saalburg seine Pforten geöffnet hat und eingeweiht wurde. Entstanden ist es am Standort der Heilandskirche. Im damaligen Aufbruch zur Fusion von Heilands- und Johannisgemeinde zur Kirchengemeinde Bornheim war der Abschied von der Heilandskirche für viele sicher die schwerste Zäsur und schmerzhaft spürbar, dass Aufbruch im wahrsten Sinne des Wortes auch Abbruch bedeuten kann. In den Bilderwelten der Bibel sind es vor allem zwei Motive, die unseren christlichen Glauben tief prägen. In der Tradition des Stammvaters unseres Glaubens Abraham ist es zunächst der Aufbruch. Das wandernde Gottesvolk ist herausgerufen aus seinem Land, seiner Verwandtschaft und aus seines Vaters Haus in die unbekannte Zukunft, in die vor uns liegende Zeit ein weißer Fleck auf unserer Lebenskarte. Genauso fest verankert ist aber auch die Verheißung des Ankommens im Land, wo Milch und Honig fließen oder die Stadt Gottes auf dem Berge. Auch wenn wir hier auf Erden keine bleibende Statt haben, sind das wichtige Zielpunkte für uns, die auch unsere Sehnsucht nach Heimat, Geborgenheit und Ruhe aufnehmen. Ich hoffe, dass unsere so schön renovierte Johanniskirche und auch das Gemeindehaus genau solche Fluchtpunkte für Bornheim sind oder noch werden. Genauso wie das Haus Saalburg, das für viele ein wichtiger Hort auf ihrer letzten Lebensetappe geworden ist. Das von der AGAPLESION betriebene Haus steht in der Tradition des alten Altenheims der Heilandsgemeinde an Herzlich willkommen im AGAPLESION HAUS SAALBURG! Mit diesem freundlichen Gruß heißt das AGAPLESION HAUS SAALBURG seine Besucher auf ihrer Homepage willkommen. Das AGAPLESION HAUS SAALBURG bietet hochwertige Seniorenwohnungen mit Service, um so ein unabhängiges Leben im Alter zu ermöglichen. Daneben befindet sich auf zwei Etagen des Hauses ein moderner, wohnlicher Pflegebereich. Unser ambulanter Pflegedienst das AGAPLESION CURA- TEAM rundet das Angebot im Haus ab. Die räumliche Nähe dieser beiden Bereiche und die enge Zusammenarbeit mit unserem Pflegedienst schafft für die BewohnerInnen die Gewissheit, dass bestmögliche Unterstützung genau dann garantiert ist, wenn diese benötigt wird. Ideale Voraussetzungen, um der Zukunft gelassen entgegensehen zu können. Ilona Wolf Davina Krause Der Autor dieser Zeilen beschloss mehr herausfinden über das im Oktober 2007 neu eröffnete Haus, das verspricht, stilvolles Wohnen und erstklassige Pflege an einem Standort zu vereinen. Nach einer kurzen Vorstellung des Anliegens waren Frau Ilona Wolf, Hausund Pflegedienstleitung und Frau Davina Krause, Hausleitung Servicewohnen gerne bereit, für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Frage: Was war der Grund, warum Sie diesen Beruf wählten? Ilona Wolf: Nach dem Abitur absolvierte ich zunächst die Ausbildung zur diplomierten Krankenschwester, um so eine gute Grundlage für ein Medizinstudium zu schaffen. Aus familiären Gründen habe ich mich dann nicht der Medizin, sondern der Krankenpflege und Altenhilfe zugewandt. Davina Krause: Ich spürte sehr bald in meinem Leben die innere Berufung, im Sozialbereich tätig werden zu wollen. Gleich nach dem Abitur habe ich ein freiwilliges soziales Jahr im Bereich der ambulanten Altenpflege absolviert. Ich wusste sofort, das ist es. Ich habe dann Pflegewissenschaften studiert und zusätzlich Gesundheitsmanagement, um mich auch für Führungsaufgaben zu qualifizieren. Frage: Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer bisherigen Berufslaufbahn? Ilona Wolf: Ich erinnere mich an eine Frau, die in einem sehr schlechten Zustand aufgenommenen wurde und wo es gelang, innerhalb von drei Tagen eine merkliche Verbesserung ihres Gesundheitszustandes herbeizuführen. Unsere neue Mitbewohnerin hat dann sehr rasch neue Lebensenergie erlangt, wodurch ihr in weiterer Folge ein hohes Maß an Selbständigkeit in ihrer Lebensführung möglich wurde. Davina Krause: Ich erlebe immer wieder, dass ich Menschen erreichen kann, die in ihrem Leben Schweres erlebt hatten und ich ihnen Mut geben kann zu einem neuen Miteinander. Mein Motto ist: Das Haus gehört unseren BewohnerInnen. Eigentlich bin ich hier ihr Gast, der sie unterstützen darf. Es ist schön, wenn ich meine BewohnerInnen verstehen kann und wir jeden Tag neu voneinander lernen. Frage: Wir Menschen werden heute immer älter. Anders älter als unsere Vorgängergenerationen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir im hohen Alter Hilfe benötigen, wird größer. Welche Herausforderungen kommen da auf uns zu? Ilona Wolf: Ich sehe als großes Problem den zunehmenden Verlust der Vorteile eines dörflichen Umfelds. Dort wo ich aufwuchs, haben sich die 400 BewohnerInnen generationenübergreifend verantwortlich gefühlt, insbesondere der Familienverband funktionierte ganz anders als es die Rahmenbedingungen unserer Großstädte heute zulassen. Vor allem die zunehmende Häufigkeit von Demenzerkrankungen wird uns da vor große Herausforderungen stellen. Davina Krause: Der Servicebereich steht naturgemäß vor anderen Heraus-

HAUS SAALBURG THEMA DES MONATS 13 dieser Stelle. Wie dieses pflegt es einen regen Austausch mit der Heilandskita durch die gegenseitigen Besuche und die gemeinsamen Feste. Mit dem Kirchenladen und der Heilandskapelle ist das Haus ein wichtiges Bindeglied zwischen den Bewohnern und unserer Kirchengemeinde. Mit Silke Peters ist eine Altenheimseelsorgerin vor Ort, die wie das Haus selbst mit uns gut kooperiert. Donnerstags um 16.00 Uhr findet in der Heilandskapelle immer im Wechsel ein evangelischer oder ein katholischer Gottesdienst statt. mw Foto: F. Lehmann forderungen als die Pflege. Die große Frage wird sein: Wie können wir der generationsübergreifenden Verantwortung auch im finanziellen Bereich gerecht werden in einem zunehmend schwieriger werdenden demographischen Umfeld und mit suboptimalen versicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen, Stichwort Pflegeversicherung. Frage: Sind wir auf diese Herausforderungen ausreichend vorbereitet? Ilona Wolf: Als Gesellschaft leider nein. Der Altenberuf ist schlecht geregelt, die Personalfindung und Entwicklung ist ein großes Thema, die Fluktuation ist leider viel zu hoch. Das AGAPLESION HAUS SAALBURG ist da eine Art Insel der Seligen: Wir haben es mit fordernder und gleichzeitig nachhaltiger Personalentwicklung geschafft, eine Atmosphäre des Miteinander und der gemeinsamen Verantwortung zu schaffen. Wohl mit ein Grund, warum wir praktisch keine Fluktuation erleben. Irgendwie sind wir sowas wie eine große Wohngemeinschaft, sehr familiär. Das schätzen unsere Bewohner sehr. Einmal hier, will keiner mehr ausziehen! Davina Krause: Was die Gesellschaft betrifft, stimme ich Frau Wolf uneingeschränkt zu. Durch die Urbanisierung, Globalisierung und die komplexer werdenden familiären Strukturen wird es für ältere Menschen zunehmend schwieriger, einen inklusiven Lebensabend im Familienverband aufrecht zu erhalten. Die Politik hat hier noch großen Aufholbedarf. Es wäre dringend notwendig, die Rahmenbedingungen für Alternativlösungen den Anforderungen der Zukunft anzupassen. Ich sehe auch im Wettbewerb im Pflegebereich ein großes Problem, das nur durch die Richtlinienkompetenz des Gesetzgebers entschärft werden kann. Frage: Was sind Ihre drei größten Wünsche in Ihrer jetzigen Position? Ilona Wolf: Die Zusammenarbeit zwischen Krankenanstalten und Altenheimen müsste weiter intensiviert und vor allem auf die Herausforderungen von Demenz ausgerichtet werden. Für unser Haus: Noch mehr Kooperation nach außen, z.b. Kindergärten, Ehrenamtliche, stationäre Pflege, Service Wohnen ist durchaus vorstellbar. Ansonsten bin ich glücklich, wenn alles so bleibt wie es ist. Davina Krause: Ich würde mich über mehr Anerkennung unseres Berufes durch die Gemeinschaft freuen. Es ist harte, professionelle und anspruchsvolle Arbeit. Hohe Einsatzbereitschaft ist Voraussetzung, häufig sind Überstunden notwendig. Trotzdem ist unser Beruf im Vergleich zu anderen eher gering entlohnt, was auch eine Ursache dafür ist, dass es zu wenig Interessenten dafür gibt. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz! Frage: Wir fahren gemeinsam in einem Aufzug. Sie haben genau eine Minute, mich für das AGAPLESION HAUS SAALBURG als meine zukünftige Residenz, oder sollte ich vielleicht besser sagen, Wohngemeinschaft zu begeistern. Womit würden Sie mich überzeugen, Ihr Haus zu wählen? Ilona Wolf: Unsere optimale Lage in Bornheim, mitten im Leben. Die netten BewohnerInnen, die, wenn sie einmal bei uns eingezogen sind, gerne bleiben. Unser stabiler, zufriedener, freundlicher und kompetenter Mitarbeiterstamm. Unser wunderschöner Dachgarten mit tollem Rundblick und die vielen anderen Gemeinschaftsbereiche. Und nicht zu vergessen, unsere zahlreichen Zertifizierungen, die klar belegen, dass wir alle Qualitätsrichtlinien erfüllen. Davina Krause: Zuerst unsere hochmotivierten Mitarbeiter und alle ehrenamtlich engagierten Menschen, die gemeinsam dazu beitragen, dass in unserem Haus ein unglaublicher Geist des Miteinander und Füreinander spürbar ist und gelebt wird. Entscheidend dafür ist auch die Offenheit und Transparenz, die sich durch alle Ebenen und Gremien als selbstverständlicher Wert unserer Führungskultur etabliert hat. Fluktuation und Personalmangel sind bei uns Fremdwörter. Das gilt übrigens auch für unser Restaurant & Café Henricus, das nicht nur unseren Bewohnern zugänglich ist sondern gerne auch für andere Gäste offen steht. Frage: Welche drei Wörter würden Sie als Person und das AGAPLESION HAUS SAALBURG am besten beschreiben?

14 THEMA DES MONATS Ilona Wolf: Ich würde mich als erfahren, kompetent und empathisch beschreiben. Für unser AGAPLESION HAUS SAAL- BURG würde ich die Begriffe hell, familiär und professionell wählen. Davina Krause: Was meine Person betrifft, würde ich freundlich, wertschätzend und miteinander wählen. Die selben Begriffe würde ich auch für unser AGAPLESION HAUS SAALBURG wählen. Liebe Frau Wolf, liebe Frau Krause: Danke für das Gespräch. Der Autor hatte im Anschluss an den Termin mit Frau Krause am 9. Mai 2018 (das Interview mit Frau Wolf wurde terminbedingt telefonisch durchgeführt) die Gelegenheit einer Führung durch das AGAPLESION HAUS SAALBURG. Auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser sind herzlich eingeladen, das AGAPLE- SION HAUS SAALBURG kennen zu lernen. Entweder am Tag der offenen Tür am Mittwoch, 6. Juni 2018 von 11.00 bis 16.00 Uhr, spezielle Führungen werden um 11.00 und 14.00 angeboten, oder nach einer persönlichen Terminvereinbarung mit Frau Wolf oder Frau Krause. eni AGAPLESION HAUS SAALBURG Saalburgallee 9 60385 Frankfurt am Main T (069) 20 45 76-0 hsb.info@markusdiakonie.de www.markusdiakonie.de Alt und Jung unter einem Dach...klingt gut, aber in welcher Familie ist dieses Wohnmodell noch möglich? Ein Konzept, das heute schon allein an den Gegebenheiten unseres Wohnungsmarktes oft scheitert. Das Agaplesion Haus Saalburg und die Heilandskita setzen fort, was sich schon damals in den Siebzigern als Chance auftat. Räumliche Nähe von Kindergarten und Altenheim nutzen, um das auszugleichen, was in den meisten Familien heute fehlt. Ein schönes Konzept war geboren. Alt und Jung nicht neben-, sondern auch miteinander. Verständnis, Akzeptanz und Toleranz sollen keine leeren Worthülsen sein, sondern anspornen, die eigenen Standpunkte zu überprüfen. Gemeinsame Sommerfeste, Singen der Kinder auf den Stationen, Herbst- und Flohmärkte helfen, die jeweils andere Generation kennenzulernen. Eine besonders beliebte Veranstaltung ist das Frühstück im Kindergarten. Regelmäßig kommen dabei die Alten zu den Jungen an einen großen liebevoll gedeckten Tisch in der Kita. Für alle schön, nicht nur, weil es was Gutes zum Frühstück gibt, sondern hier wird auch ausgiebig gequatscht. Da erzählt schon mal Nico der Oma Marianne das Neuste aus der Kita. Leider war ich bei dieser Gelegenheit nur einmal Gast. Fürs Altenheim zu jung - für die Kita zu alt. fl Foto: F. Lehmann Ein bisschen Historie Ein Altenheim gehört nicht auf die Grüne Wiese, sondern dahin, wo das bisherige soziale Umfeld der Bewohner war. Pfr. Ernst Klöß, damaliger Pfarrer der Heilandsgemeinde fand schnell Mitstreiter, die seiner These folgten. Kirchenvorstand, Gemeindeglieder, Evangelischer Regionalverband gründeten einen Verein Gleichgesinnter mit Vorstand. Unaufhörlich wurde für das entstehende Projekt Altenheim der Heilandsgemeinde e.v. gesammelt, gespendet und gesponsert. Doch alles hat seine Zeit! Das musste man schmerzlich nach Jahrzehnten des in Betrieb genommenen Hauses feststellen. Das Altenheim war in die Jahre gekommen. Brandschutzauflagen, bauliche Mängel und Raumnot machten eine betriebswirtschaftliche schwarze Null nicht mehr möglich. Das Areal zwischen Saalburgallee und Orthstraße beherbergte Heilandskirche, Altenheim, Kindergarten, Diakoniestation und Dienstwohnungen. An eine Erweiterung des Altenheims war unter diesen Umständen nicht zu denken. Der sanierungsbedürftige Glockenturm und das unwirtschaftliche Altenheim waren Gründe, den Standort aufzugeben und eine Fusion mit der Johannisgemeinde anzustreben. Bei der Umsetzung war es dem Kirchenvorstand wichtig, den ehemaligen Heilandsbezirk nicht abzuhängen und mit Kindergarten und Heilandskapelle ein Zeichen der Zusammengehörigkeit der beiden Bornheimer Kirchengemeinden zu setzen. fl

KONFIRMATION 15 Jubiläumskonfirmation am 25. März 2018 33 Jubiläumskonfirmandinnen und Jubiläumskonfirmanden zogen am Palmsonntag gemeinsam mit Frau Pfarrerin Habermann zum Festgottesdienst in unsere Johanniskirche ein. Es war ein besonderer Tag. Vor 50, 60, 65, ja 75 Jahren hatten sie sich als Jugendliche zum Christlichen Glauben bekannt, manche noch in der Heilandsgemeinde. Nun blickten sie zurück auf ihr Leben mit Gott. Ihre Konfi-Sprüche konnten die meisten noch auswendig. Ein mehr als deutliches JA zu ihrem Glauben und Weg mit Gott. Goldene Konfirmation Marion Rall geb. Nispel (nicht auf Foto) Ute Pippinger geb. Vespermann Petra Müller geb. Wohlschlegel Achim Herrmann (nicht auf Foto) Diamantene Konfirmation Wolfram Dahmer Peter Krohn Valentin Bauscher Gisela Mischke geb. Benkert Brunhilde Amend geb. Dahmer Doris Cramer Norbert Metzger Lotte Stange geb. Buhl Reiner-Jürgen Roth Peter Schweikart Ingrid Hildenbrand-Goll geb. Angermann Karin Schafferhans geb. Vorkauf Ute Ullrich geb. Wildegans Manfred Beuttel Ingeborg Weigel geb. Händler (nicht auf Foto) Eiserne Konfirmation Ute Meyer-Herbert geb. Leibold Helmut Belser Klaus-Dieter Kleinjung Ursula Kufner geb. Graef Annemarie Gärtner geb. Lindenberger (nicht auf Foto) Helga Gruner geb. Neurath Margarete Reinheimer geb. Zipf Gisela Nöll geb. Groß Helga Salomon geb. Mertins Gertrud Möser geb. Messerer Diether Hans Walther Fotos: R. Eisenacher Eherne Konfirmation Gertrud Alt geb. Suppa Elfriede Sieber geb. Krug Irmgard Stöcklein geb. Müller

16 KINDER UND JUGEND Willkommen bei den Bernemer Mädsche! Jugendraum mit basteln, kochen oder backen. Eine schöne Tradition ist hierbei unsere alljährliche Weihnachtsbäckerei. Auch den regelmäßig stattfindenden Jungschartag vom evangelischen Jugendwerk besuchen wir gerne. Dazu kommen besondere Highlights wie z.b. ein Jungscharwochenende, Besuch der Eissporthalle oder der Geländespieltag. Wenn das Dein Interesse geweckt hat, dann schau doch einfach mal selbst vorbei! Wir freuen uns auf Dich, Die Bernemer Mädsche Wir sind eine Gruppe von Mädels im Alter von 9 bis 12 Jahren. Seit etwa 2 ½ Jahren treffen wir uns alle 2 Wochen im Jugendraum der Gemeinde Bornheim. In unserer Blitzrunde am Anfang der Jungschar tauschen wir uns darüber aus, was in der vergangenen Woche alles passiert ist. Inhaltlich wechselt unser Programm je nach Jahreszeit und Anlass! Immer wieder lustig sind verschiedene Jungscharspiele, die wir sogar mit eigenen Kreationen erweitern oder auch selber basteln. Zu den Hauptfeiertagen beschäftigen wir uns auch mit den biblischen Hintergründen und entdecken gemeinsam, warum wir diese eigentlich feiern. Bei schönem Wetter verbringen wir die Zeit meist draußen bei einem leckerem Eis, Spielen im Freien oder einem Picknick im Günthersburgpark. In den kühleren Jahreszeiten nutzen wir die Zeit in unserem gemütlichen Fotos: Y. Opaterny Am 15. April fand der Flohmarkt des Johanniskindergartens statt. Die großen Besucherströme blieben wegen des äußerst sonnigen Sonntags aus. Der Verkauf an der Kuchentheke brachte dennoch eine ordentliche Spende für den Kindergarten ein. Danke an die Eltern! Im Ruhestand: Regina Neuerer verabschiedet sich aus dem Johanniskindergarten Regina Neuerer war seit November 1995 als Erzieherin im Johanniskindergarten, schwerpunktmäßig im Bau-, Musik- und Theaterraum. Besonders am Herzen lag ihr das Thema Inklusion; auch an der Veränderung des Konzepts hat sie entscheidend mitgewirkt. Anfang Mai wurde sie von Kindern, Eltern und dem Team des Johanniskindergartens verabschiedet. yo

KINDER UND JUGEND 17 Dornröschen und die Schuldrachen: Die Großen der Heilandskita führen ihr Musical auf Am Nachmittag des 27. April versammelten sich im Gemeindehaus Eltern, Großeltern und Freunde, um das Stück Dornröschen des Heilandskindergartens zu sehen. Aufgeführt wurde es von den Schuldrachen das sind die Mädchen und Jungen, die diesen Sommer eingeschult werden. Vor eini- Heilands-Kita Flohmarkt Am 5.5.2018 hatte die Heilands-Kita ihren 7. Flohmarkt. Diesmal hatten wir wunderschönes Wetter und konnten unsere Stände im Außengeländer der Heilands-Kita aufbauen. gen Monaten haben die beiden Erzieherinnen Ilona und Astrid mit den Vorbereitungen angefangen: Sie haben mit den Kindern ein Märchen ausgewählt, haben die Rollen im wahrsten Sinne ausgewürfelt, haben Lieder umgetextet, Kostüme gestaltet und Requisiten gebastelt. Ganz wichtig war ihnen dabei, dass die Rollen gleichmäßig verteilt waren und jedes Kind seinen Auftritt hatte. Die Schuldrachen, ihre Erzieherinnen und Eltern waren am Ende sehr stolz. Die Großen der Heilandskita haben gezeigt, dass sie nun groß genug sind für den nächsten Schritt in Richtung Schule. yo Die Einnahmen des Flohmarkts kommen dem Kindergarten zu Gute. Wir bedanken uns bei unseren Eltern, die zu Gunsten des Kindergartens den Flohmarkt jedes Jahr aufs Neue ausrichten.

18 entwicklungswerk WITTELSBACH- APOTHEKE TELEFON 069 / 45 45 97 WITTELSBACHERALLEE 183 60385 FRANKFURT Computerprobleme? Jetzt nicht mehr! Der freundliche Vorortservice hilft, berät und schult Sie im Bereich Computer. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Instandsetzung, Wartung und Anschaffung von Computern und Zubehör. 069/ 95 111 680 Johannes ter Meer IT-easySolutions UG (haftungsbeschränkt) - Fuchshohl 80-60431 Frankfurt Lerntherapie- und Beratungszentrum Bornheim Jedes Kind ist einzigartig, in seinem Wesen, in seinem Lernen und seinen Bedürfnissen. Einzelförderung und Beratung bei Teilleistungsschwächen Beratung bei Fragen zur inklusiven Beschulung Informationen und Kontaktaufnahme über www.entwicklungs-werk.de entwicklungswerk Im Prüfling 48 60389 Frankfurt Kristina Herzog und Dr. Marc Herzog Meisterstück -Stiftung Kunden seit 2013 Wir lieben die Frankfurter Tradition des Bürgers als Stifter. Deshalb haben wir unser,meisterstück gegründet, eine Stiftung, mit der wir Begabte dabei unterstützen möchten, ihre handwerkliche Ausbildung mit einer Meisterprüfung abzuschließen. So fördern wir die Tradition und halten wertvolles Wissen lebendig. Gemeinsam mit unserem Partner, der Frankfurter Sparkasse. Engagement mit Tradition. Das Stiftungs- und Nachlassmanagement der Frankfurter Sparkasse. Seit 1822. Wenn s um Geld geht. frankfurter-sparkasse.de Stifter

SENIOREN 19 Senioren l Seniorentreff Der Seniorentreff für alle lädt Sie ein: Am Nachmittag nicht alleine zu Hause zu sitzen, sondern mit anderen zusammen bei einem guten Kaffee Gespräche zu führen, sich über wichtige Dinge des Alltags zu informieren, Gemeinschaft zu pflegen und dem Glauben nachzuspüren. Montags, 14.30 16.30 Uhr im Gemeindehaus Gr. Spillingsgasse Für Programmideen und Durchführung und die Gemütlichkeit: Brigitte Habermehl, Elisabeth Hülsmann, Gisela Nöll, Ursel Christ, Helga Kirchner, Gudrun Mehr, Karin Lieberum und Gert Winkler Infos: B. Habermehl, Tel. 45 60 54 Fahrdienst Wenn Sie unseren kostenlosen Fahrdienst benutzen möchten, melden Sie sich im Gemeindebüro, Tel. 94 54 78 14 04. Juni Mode für Seniorinnen und Senioren, vorgeführt von Teilnehmerinnen des Seniorentreffs. Frau Zurek von Modemobil bringt Mode zu uns ins Haus 11. Juni Spiele Nachmittag Traditionelle Brett- und Kartenspiele 18. Juni 2 Räder 200 Jahre - Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades. Bilder der Ausstellung mit Geschichten und erzählten Erfahrungen. Referentin: Monika Geselle, Gemeindepädagogin Sommerpause vom 19. Juni bis 22. Juli 23. Juli Die Deutsche Ostseeküste, kurzer Dokumentarfilm; eine Reise von Flensburg bis Usedom zeigt die Besonderheiten des Naturraumes Referentin: Monika Geselle, Gemeindepädagogin 30. Juli Geburtstagsfeier im Seniorentreff mit Andacht 06. August Spiele Nachmittag Traditionelle Brett- und Kartenspiele 13. August Bewegung mit Musik Tanz im Sitzen Monika Geselle, Gemeindepädagogin l Seniorengymnastik Beweglichkeit bis ins hohe Alter Mittwochs, 9.30 10.15 Uhr im Gemeindesaal Veronica Booghi, Tel. 0176-64 35 30 88 l AKTIV 65 plus Liebe Freunde von Aktiv 65+! Heute für Sie das aktuelle Programm Donnerstag, 14. 06. Tagesausflug nach Eisenach Für die Busfahrt nach Eisenach sind noch Plätze frei. Auskunft und Anmeldung bei Ursel Christ, Tel. 069/458669 Donnerstag, 19. Juli Besuch des Hessischen Landesmuseum in Darmstadt: Hessische Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts mit Führung, danach Cafebesuch. Treffpunkt: 12.30 Uhr Uhrtürmchen, Rückkehr: ca. 18.30 Uhr Donnerstag, 23. August Busfahrt (gesonderte Ausschreibung) Anmeldung Monika Geselle, Tel. 94 34 51 18 l Literaturkreis Alle 14 Tage donnerstags wird um 15 Uhr im Gemeindehaus, Große Spillingsgasse 24 (Gruppenraum 1), vorgelesen. Kostenbeitrag je Lesung: 2,00 Information: Gemeindebüro, Tel. 94 54 78 14 07.06. Margarete Bosing: Alles Kitsch? - Hedwig Courths-Mahler eine unterschätzte Frau! Hedwig Courths-Mahler verfasste über 200 Liebesromane, die nicht nur zu ihren Lebzeiten sehr beliebt waren, sondern auch bis in die heutige Zeit als Heftromane erhältlich sind. Ihre 'Märchen für sorglose Stunden', oft mit Bezügen zur Zeitgeschichte, werden vielfach abschätzig als Trivialliteratur angesehen, wenngleich inzwischen eine differenziertere Betrachtungsweise ihrer Romane erfolgt. 21.06. Edelgard Börger: Stefan Zweig: Wettlauf zum Südpol" Zwei Männer von ganz unterschiedlichem Charakter in einem dramatischen Kampf um die Eroberung der letzten terra incognita zur gleichen Zeit. Ein spannendes und mitreißendes Duell, in dem Scott und Amundsen auch um die Ehre ihrer Nation ringen. Wer wird zuerst den Südpol erreichen? 02.08. Carola Volkmann / Gustav Pressel: 3. Flug ins Weltall Dies ist die letzte Gelegenheit, noch einmal mit uns in den Weltraum zu fliegen, denn unsere Enterprise wird leider verschrottet. Die Planeten der Humoristen Loriot, Erich Kästner und Heinz Erhardt sind dieses Mal unser Ziel. Selbstverständlich werden Sie auch bei diesem Flug von Mr. Spock und Captain Kirk begleitet. ANGEHÖRIGEN-AKADEMIE 2018 Wissen und Know-how für pflegende Angehörige und alle Interessierten Oberin Martha Keller Haus, Dielmannstr. 26 Dienstag, 05.06., 14:30 Uhr Liebe geht durch den Magen gesund, lecker, lehrreich Montag, 11.06., 17:00 Uhr Liebe kennt kein Alter Das Herz wird nicht dement Dienstag, 13.06., 14:00 Uhr Bewegung im Alter: Sport und Demenz Mittwoch, 27.06., 17:30 Uhr Angst und Demenz Schwanthaler Carrée, Schwanthalerstr. 5 Montag, 04.06., 10:30 Uhr Von Jung bis Alt Das Spektrum der Liebe in allen Lebensstufen Dienstag, 12.06., 16:15 Uhr Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Heimeinzug etc. Haus Saalburg, Saalburgallee 9 Dienstag, 17.07., 17:30 Uhr Aus der Spur geraten sein Das Delir bei älteren Menschen Anmeldung erforderlich: T (069) 609 06-822 oder akademie@markusdiakonie.de www.markusdiakonie.de 16.08. Regina Wettern-Schade: Queen Victoria - Eine Biografie Woran denken Sie, wenn Sie Königin Victoria hören? An die prüde Epoche, die ihren Namen trägt? In der sogar die schlanken Beine von Konzertflügeln verhüllt wurden, damit die Herren bei ihrem Anblick nicht auf unzüchtige Gedanken kamen? Oder vielleicht an die berühmte Haarlocke eines gewissen Herrn, mit der Victoria sich begraben ließ und die nicht von Albert stammte? 30.08. Sibylle Kempf: Marilyn Monroe Strahlende Göttin, verletzliche Kindfrau, weltweites Sexsymbol Idol und Mythos einer ganzen Epoche. Sie starb mit 36 Jahren unter bis heute umstrittenen Umständen.

20 FILM DES MONATS Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt als Film des Monats für Juni 2018 Camino a La Paz Regie und Drehbuch: Francisco Varone Argentinien 2015 Sebastián hat in seinem Leben zwei Leidenschaften: Die Rockband Vox Dei und seinen alten, aber gut gepflegten Peugeot 505. Eines Tages findet er eine Stelle als Taxifahrer. Im Zuge dieses neuen Jobs bietet sich dem frisch verheirateten und in ärmlichen Verhältnissen lebenden Mann eine große Chance: Jalil, ein älterer Herr und strenggläubiger Muslim, möchte von Buenos Aires, Argentinien, in die bolivianische Metropole La Paz reisen. Dort will er seinen Bruder treffen und mit ihm zusammen weiter nach Mekka pilgern. Jalil stellt eine entsprechend hohe Summe Geldes in Aussicht. Doch die Fahrt entpuppt sich als Zerreißprobe für Sebastians Nerven: Jalil ißt nicht nur Ausgezeichnet mit einer Goldmedaille auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim Grabmale, Einfassungen, Nachbeschriftungen und weitere Friedhofsarbeiten Vorsorge zu Lebzeiten für alle Steinmetzarbeiten auf dem Friedhof, sowie Instandhaltung und Pflege. Treppen, Fensterbänke, Küchenarbeitsplatten und andere Natursteinarbeiten Silvia Ruths-Rupp und Saskia Ruths n Steinmetz- und Bildhauermeister Dortelweiler Str. 98 100 (am Bornheimer Friedhof) n 60389 Frankfurt am Main Telefon 069/45 14 90 n Telefax 069/45 30 63 Gärtnerei Klumpen Blumen Pflanzen Grabpflege Mehr Informationen unter 069/95 63 87 00 und service@gaertnerei-klumpen.de Oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns. Wir sind für Sie da! Gärtnerei Klumpen Am Bornheimer Friedhof Dortelweiler Straße 87 60389 Frankfurt am Main Auf fast allen Frankfurter Friedhöfen. Eine Auswahl unserer Grabgestaltungen finden Sie auf www.gaertnerei-klumpen.de im Auto und verlangt andauernde Toilettenpausen. Er lädt auch ohne Rücksprache weitere Mitfahrer ein, und auf dem Dach befindet sich ein sperriges Dialysegerät, das er zum Überleben braucht. Im Verlauf der Fahrt verlieren die Beiden sukzessive ihren Besitz und übernehmen, nachdem sie einige Krisen überstanden und die aus ihren Gegensätzen resultierenden Konflikte verhandelt haben, mehr und mehr Verantwortung für den anderen. Am Ziel der Reise scheinen beide eine neue innere Orientierung gefunden zu haben. Der Filmtitel ist doppeldeutig. Camino a La Paz kann bedeuten Der Weg nach La Paz. Die spanischen Worte lassen sich aber auch übersetzen mit Der Weg zum Frieden. Zwei Männer mit unterschiedlichen Lebensentwürfen begegnen sich für eine kurze Zeit, lernen voneinander und wandeln sich. Das melancholische Roadmovie wird zur Pilgerfahrt. Der Film überzeugt durch seine zärtliche und genaue Erzählweise. Die einfühlende Inszenierung verleiht der Reisebeschreibung eine spirituelle Dimension ohne dabei dramaturgischen Klischees zu folgen. Jochen Gollin Kinostart: 7. Juni 2018 Harald Raab Direktionsagentur der ERGO Lebensversicherung AG Berger Str.288 60385 Frankfurt am Main Fax 069 9563460-11 Tel 069 9563460-0 Und hier könnte Ihre Anzeige stehen! Bitte wenden Sie sich an unser Gemeindebüro. Turmstraße 21, 60385 Frankfurt Tel. 94 54 78-14, Fax 94 54 78 20 gemeindebuero@kirchengemeindebornheim.de Mit uns sind Sie nicht alleine, wir machen Ihren Möbeln Beine! M. Kahlert Wohnungs- und Haushaltsauflösungen Warenhandel aller Art Renovierungen Homburger Straße 96a 61118 Bad Vilbel-Massenheim Telefon (0170) 168 49 80 Telefax (06101) 55 78 14 Internet: www.kahlert-macht-alles.de E-Mail: mk@kahlert-macht-alles.de Tel.: (069) 9 45 10 60 Fax: (069) 46 71 74 Tag und Nacht info@pietaet-im-pruefling.de www.pietaet-im-pruefling.de Erd-, Feuer-, See- und Naturbestattungen Erledigung der Formalitäten Überführungen von und nach allen Orten im In- und Ausland Trauerkarten- und Schleifendruck Bestattungsvorsorge Sterbegeldversicherungen

ALTENGEBURTSTAGE Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139,14a) Mit diesen Worten grüßen wir Sie, liebe Geburtstagskinder der Monate Juni und Juli 2018, und wünschen Ihnen Gottes Segen für Ihr neues Lebensjahr. Wir veröffentlichen Geburtstage zum 70., 75., 80. und dann jedes Jahr. Falls Sie keine Veröffentlichung wünschen, teilen Sie dies bitte dem Gemeindebüro mit. Namentlich seien folgende Jubilare genannt: Juni 2018 01.06. Ute Ladner 75 Jahre 01.06. Renate Brell 80 Jahre 01.06. Erika Negele 93 Jahre 03.06. Hermann Lange 82 Jahre 03.06. Ellen Blänke 92 Jahre 04.06. Heinz Wegener 82 Jahre 08.06. Clara Laza 90 Jahre 09.06. Christa Dagani 82 Jahre 10.06. Christel Schickedanz 84 Jahre 11.06. Marietta Engel 70 Jahre 11.06. Kurt Neff 87 Jahre 11.06. Horst Naujocks 90 Jahre 12.06. Klaus Melchior 80 Jahre 13.06. Gisela John-Bohse 91 Jahre 15.06. Rose Staufer 81 Jahre 16.06. Karl-Heinz Reichardt 90 Jahre 16.06. Hildegard Strommenger 99 Jahre 17.06. Elfriede Nestler 92 Jahre 18.06. Alfred Fischer 87 Jahre 19.06. Alfred Gräfe 96 Jahre 20.06. Ulrike Miarka 70 Jahre 21.06. Ursula Diensberg 75 Jahre 21.06. Gertrude Budecker 82 Jahre 21.06. Emma Engbarth 94 Jahre 22.06. Doris Claus 80 Jahre 23.06. Ute Leonardelli 80Jahre 23.06. Werner Plaut 94 Jahre 24.06. Brigitte Grahl 82 Jahre 24.06. Antonie Müller 85 Jahre 24.06. Gisela Müller 88 Jahre 24.06. Paul Blank 99 Jahre 25.06. Anneliese Gelpke 84 Jahre 25.06. Helga Fink 86 Jahre 26.06. Karlheinz Seipp 75 Jahre 26.06. Werner Hessenthaler 90 Jahre 27.06. Karin Jakubowski 75 Jahre 27.06. Dr. Andreas Werner 82 Jahre 27.06. Klara Vaniere 96 Jahre 28.06. Hannelore Seidel 75 Jahre 28.06. Wolfgang Hoffenberger 81 Jahre 30.06. Friedrich Balzer 81 Jahre 30.06. Jakob Turban 87 Jahre 30.06. Karl Munck 91 Jahre Juli 2018 01.07. Gertrud Schwarz 89 Jahre 02.07. Wolfgang Engel 80 Jahre 04.07. Helene Mengel 89 Jahre 05.07. Christine Schmitz 70 Jahre 05.07. Walli Graf 82 Jahre 05.07. Gerhard Dahms 83 Jahre 10.07. Irmgard Blumberg 87 Jahre 11.07. Ingrid Iwan 81 Jahre 11.07. Ingeborg Ludwig 83 Jahre 11.07. Senta Jung 90 Jahre 12.07. Monika Würz 75 Jahre 12.07. Dr. Walter Bröhl 88 Jahre 12.07. Bernhard Denker 90 Jahre 14.07. Edith Fischer 87 Jahre 15.07. Helga Held 84 Jahre 17.07. Horst Köth 75 Jahre 17.07. Friedrich Schwarzbeck 93 Jahre 19.07. Dagmar Rennkamp 70 Jahre 20.07. Ellen Moritz 80 Jahre 20.07. Erika Fischer 82 Jahre 20.07. Gertrud Bauer 93 Jahre 20.07. Anna Tischer 95 Jahre 21.07. Edgar Roelke 70 Jahre 21.07. Ilse Lehrke 85 Jahre 21.07. Ruth Roth 88 Jahre 23.07. Gertrud Knüttel 84 Jahre 23.07. Hansi Rühl 93 Jahre 24.07. Franziska Besken 82 Jahre 24.07. Joachim Strauchmann 84 Jahre 24.07. Edith Heelein 85 Jahre 25.07. Gerhard Kehr 70 Jahre 25.07. Hildegard Devantier 81 Jahre 25.07. Sonja Ibrom 82 Jahre 25.07. Wolfgang Volkmer 83 Jahre 28.07. Maria Mészáros 70 Jahre 29.07. Marianne Specht 81 Jahre 30.07. Doris Cramer 75 Jahre 30.07. Volker Amend 80 Jahre 30.07. Wilma Benkel 84 Jahre 30.07. Hans Rieß 85 Jahre 31.07. Werner Niebling 70 Jahre 31.07. Elvira Riedling 88 Jahre 31.07. Käthe Pohle 96 Jahre Die Geburtstagskinder ab 70 Jahren von Juni und Juli 2018 sind eingeladen zu Kaffee und Kuchen und Besinnlichem am: Mittwoch, 15. August 2018, um 15.00 Uhr im Gemeindehaus (Gemeindesaal), Gr. Spillingsgasse 24. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro an, Telefon: 94 54 78-14 GEMEINDECHRONIK für den Zeitraum vom 07. 03 bis 06. 05. Getauft wurden : Amália Gianina Marilou Bös Johannes Dörfler Joel Loritz Aaron Julius Staffa Emilia Antje Marion Engel Anton Eliot Ullrich Emily Wirth Malaika Atieno Basten Naomi Desjardins Luisa Moira Köhler Viola Carlotta Neurath Leon Dominic Vollbrecht Bestattet wurden : Minna Brost geb. Köhler 86 Jahre Walther Klemm 89 Jahre Hildegard Niedergesäß geb. Neumann 91 Jahre Emmi Ott geb. Pielmann 94 Jahre Reinhold Rohmann 85 Jahre Marianne Müller geb. Wagler 94 Jahre Hannelore Wehner-Buzesteanu geb. Diefenbach 67 Jahre Wilfried Wurtz 72 Jahre Mila Sammelbecher Nr. 7 "Der Günthersburgpark" Was wäre Bornheim ohne seinen Günthersburgpark? Alle Sehenswürdigkeiten und markanten Merkmale des Parks wurden auf unserem Sammelbecher verewigt. Die limitierte Auflage zum Sonderangebot für 9,90 finden Sie in Ihrem Vier-Fachgeschäft MEDER in Bornheim Mitte! Meder OHG Berger Straße 198, 60385 Frankfurt a.m. Internet: www.meder-frankfurt.de E-Mail: info@meder-frankfurt.de Telefon: 069-45 98 32 21

22 E-CHECK ELEKTROHEIZUNG ALTBAUSANIERUNG BELEUCHTUNGSANLAGEN PLANUNG BERATUNG AUSFÜHRUNG INSTANDSETZUNG Elektro Stier GmbH Berger Straße 276 60385 Frankfurt am Main Telefon 069/45 39 60 Telefax 069/45 46 46 Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr Sonntag und Montag "Ruhetag" Kleine Spillingsgasse 10 60385 Frankfurt-Bornheim (direkt an der Johanniskirche) Tel.: 069-45 26 90 www.hotel-schmaerrnche.de Für Ihre Familienfeiern, Jubiläen, Geschäftsessen etc. bieten wir Ihnen Räumlichkeiten bis 30 Personen. Nach Absprache stehen wir Ihnen auch außerhalb der Öffnungszeiten (ab 20 Personen) gerne zur Verfügung. WOHNEN & PFLEGEN Zuhause in christlicher Geborgenheit Unser vernetztes Leistungsangebot zeichnet sich durch die enge Verbundenheit mit den AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN aus. Wir bieten Ihnen: Betreutes Wohnen im Premium-Ambiente (Miete; Wohnungsrecht), Probewohnen möglich Langzeit-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege (alle Pflegegrade), Tagespflege, Ambulante Pflege Demenz-zertifizierte Wohnbereiche in allen Häusern: Pflege und Betreuung nach dem Psychobiographischen Pflegemodell von Prof. Erwin Böhm Vielfältige Angebote zur Tagesgestaltung, hohes Maß an Lebensqualität Speisenversorgung von der DGE mit Fit im Alter ausgezeichnet Grüner Haken bestätigte Verbrauerfreundlichkeit Angehörigen-Akademie 2018: Über 75 Informationsveranstaltungen rund um die Themen Pflege, Demenz, Medizin und Gesundheit für pflegende Angehörige und alle Interessierten Unsere Häuser und Einrichtungen: AGAPLESION HAUS SAALBURG AGAPLESION SCHWANTHALER CARRÉE AGAPLESION OBERIN MARTHA KELLER HAUS AGAPLESION TAGESPFLEGE im OBERIN MARTHA KELLER HAUS SchlossResidence Mühlberg AGAPLESION CURATEAM Kontakt: AGAPLESION HAUS SAALBURG Saalburgallee 9, 60385 Frankfurt a. M. T (069) 20 45 76-0 hsb.info@markusdiakonie.de www.markusdiakonie.de naumann & eisenblaetter berger straße 168 60385 frankfurt ruf 49 40 380 fax 49 40 388 Peter Ph. WESTENBERGER ohg Zimmerei Schreinerei Treppenbau v Neubaudächer v Dachausbau v Dachgauben v Fachwerksanierung v Reparaturen v Fenster Türen v Treppenbau 60385 Frankfurt am Main Buchwaldstraße 19 Telefon (069) 45 13 83 Fax (069) 46 57 10 info@westenberger-holzbau.de

KIRCHENMUSIK KINDER- UND JUGENDGRUPPEN KONTAKTE 23 ORGANIST Kasimir Sydow, Tel. 0159-03 52 13 10 JOHANNISKANTOREI Donnerstags, 20.00 Uhr im Gemeindehaus, Gr. Spillingsgasse 24 Leitung: Jeannine Görde-Vogt Tel. 06074-2 30 23 www.johanniskantorei-bornheim.de KINDERCHÖRE Donnerstags im Turmsaal, Turmstr. 21 Spatzenchor 5-7 Jahre, 16.30-17.10 Uhr Kinderchor ab 8 Jahren, 17.15-18.00 Uhr Leitung: Julia Heß, Tel. 0178-66 85 116 JOHANNISPOSAUNENCHOR Dienstags, 20.00 Uhr im Gemeindehaus Leitung: Manfred Beutel, Tel. 5 96 94 74 KAMMERMUSIKENSEMBLE Mittwochs, 18.30-20.30 Uhr im Turmsaal, Turmstr. 21, Leitung: Erika Maier-Bartholmes TERMINKALENDER Bibellesekreis Sommerpause BernemerKleinKunstBühne 09. September: Kleine Kunst diesmal auf der Bühne vor der Kirche Aktiv 65 plus Donnerstags, monatlich, (siehe Seite 19) Literaturkreis Donnerstags, 07. und 21. Juni, 02. August, 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Raum 1, (siehe Seite 19) Seniorentreff Montags, 14.30-16.30 Uhr im Gemeindesaal, (siehe Seite 19) kostenloser Fahrdienst Sommerpause: Mo. 25. Juni - So. 22. Juli Besuchsdienst Dienstag, 17. Juli, 18.00 Uhr im Turmsaal Opernkreis Freitags, 08. und 15. Juni, 18.30-20.45 Uhr im Gemeindesaal Senioren-Gymnastik Mittwochs, 9.30-10.15 Uhr im Gemeindesaal, (siehe S. 19) Englisch Montags, 11.00 Uhr -12.30 Uhr im Turmsaal, Turmstr. 21 Englisch für (Wieder)Einsteiger Freitags, 11.00-12.30 Uhr im Turmsaal, Turmstr. 21, Anmeldung/Info: Sabine Schlegel-Fann, Tel. 20 73 81 63 Französisch für Fortgeschrittene Konversationskurs Mittwochs, 15.00-16.30 Uhr im Turmsaal, Turmstr. 21, Anmeldung/Infos: Dr. Christian Alix, Tel. 43 05 61 09 / info@ca-chante.com www.ca-chante.com Gruppe Aufbruch Sommerpause Die Treffen finden im Gemeindehaus, Gr. Spillingsgasse 24 statt. NEU! Jungschargruppe für Jungen und Mädchen von 7-11 Jahre 14-tägig, dienstags von 16-17.30 Uhr Leonie Woitzik, leonie.woitzik@gmx.de Renée Dehler, imrede@gmx.de QUMA-Fun, Jugendliche 13-20 Jahre jeden 1. Dienstag im Monat 19.00 21.00 Uhr Lisa Schäfer lisa.schaefer.92@web.de Bernemer Mädsche Jungschar für Mädchen von 10-13 Jahre, Donnerstags 14-tägig, Stella Jahn Tel. 0163/8811875, Nadine Westenberger bernemer.maedsche@gmx.de FROST Mitarbeiterabend Monatlich (siehe www.wir-in-bornheim.de) Regina Flömer, Tel. 0171/2880590 floemer@ejw.de Gemeindejugendleitung Regina Flömer, Jugendreferentin floemer@ejw.de Konfirmanden-Termine Sonntag, 03. Juni, 10 Uhr, Begrüßung der neuen Konfis im Gottesdienst Dienstag, 05. Juni, 1. Treffen im Gemeindesaal, Große Spillingsgasse 24 Sommerferien Dienstag, 07. August, Konfi-Dienstag AGAPLESION HAUS SAALBURG Service & Wohnen, Saalburgallee 9 Hausleitung: Davina Krause Tel. 20 45 76-0 hsb.info@markusdiakonie.de Wohnen & Pflegen, Andreaestraße 5 Hausleitung: Ilona Wolf Tel. 20 45 76-0 hsb.info@markusdiakonie.de Altenheimseelsorge Pfarrerin Silke Peters Tel. 20 45 76-4030 silke.peters@markusdiakonie.de Zentrale für ambulante Krankenpflege / Diakoniestationen ggmbh im Ev. Pflegezentrum Battonnstraße 26-28, 60311 Frankfurt, Tel. 25 49 20, Fax 25 49 21 98 Bereich Mitte/Bornheim: Tel. 2549 21 23 info@epzffm.de Mobile Kinderkrankenpflege Kohlbrandstraße 16, Tel. 45 20 60 KIRCHENVORSTAND Vorsitzender Pfarrer Matthias Weber Stellvertrender Vorsitzender René Eisenacher, Tel. 0157-85 09 80 06 PFARRERINNEN UND PFARRER Pfarrerin Dr. Stefanie Brauer-Noss Tel. 94 54 78 12 Stefanie.Brauer-Noss@kirchengemeinde-bornheim.de Pfarrerin Susanne Habermann Tel. 27 29 28 48 Susanne.Habermann@kirchengemeinde-bornheim.de Pfarrer Matthias Weber Tel. 94 50 82 13 matthias.weber@kirchengemeinde-bornheim.de GEMEINDEBÜRO Maria Kück Turmstraße 21, 60385 Frankfurt Tel. 94 54 78-14, Fax 94 54 78 20 gemeindebuero@kirchengemeinde-bornheim.de www.wir-in-bornheim.de Öffnungszeiten Montags 11-13 und 16-18 Uhr Dienstags 14-16 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstags 11-13 und 16-18 Uhr Freitags 9-12 Uhr Spendenkonten Evangelische Bank eg. Frankfurt IBAN: DE66 5206 0410 0004 1076 40 SWIFT-BIC: GENODEF1EK1 Frankfurter Sparkasse IBAN: DE64 5005 0201 0000 0691 20, SWIFT-BIC: HELADEF1822 KÜSTER Reinhardt Linder, Tel. priv. 49 30 227 KRABBELSTUBE KINDERZEIT Berger Str. 262-264, Tel. 46 30 89 60 Leitung: Petra Vogel petra.vogel.kgm.bornheim@ekhn-net.de HEILANDS-KINDERGARTEN Orthstraße 10, Tel. 45 90 44, heilands-kita@t-online.de Leitung: Marigula Petkana JOHANNIS-KINDERGARTEN Gr. Spillingsgasse 22, Tel. 45 11 46 Johanniskindergarten@arcor.de Leitung: Elke Schulmeyer und Verena Schader GEMEINDEPÄDAGOGIN Monika Geselle Erwachsenenbildung/Seniorenarbeit im Planungsbezirk Luther-Wartburg-Bornheim Tel. 94 34 51 18 monika.geselle@frankfurt-evangelisch.de