Das Trainingsmanagent ab Version 2.6



Ähnliche Dokumente
Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000

Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen

Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

Seite 1. rt. Backup. 1. My. Auf dem. eingefügt. folgendem Link:

ARCWAY Cockpit. Professional Upgrade. von 3.0 auf 3.1

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Dokumentation. Novaline Datenbankassistent. Version

Workflow. Installationsanleitung

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00

I. Travel Master CRM Installieren

Zugang Dateidienst mit Windows 7 (Vista) Wiederherstellen der Daten

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version September

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

1 Installation QTrans V2.0 unter Windows NT4

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

Installation und Konfiguration Microsoft SQL Server 2012

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 4.00

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014)

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz Homepage. und Mängelkatalog

OUTLOOK-DATEN SICHERN

Installationsbeschreibung Flottenmanager 7.1

OP-LOG

Umgang mit der Software ebuddy Ändern von IP Adresse, Firmware und erstellen von Backups von ewon Geräten.

Wie mache ich eine Datensicherung vom SQL Server Express

Konfiguration Datenbank-Parameter

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010

Installationshinweise BEFU 2014

Installationsanleitung. TFSInBox

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Information zum SQL Server: Installieren und deinstallieren. (Stand: September 2012)

Bitte geben Sie hier den Benutzer cubusadmin und das gleichnamige Passwort ein.

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update EBV 5.0 EBV Mehrplatz nach Andockprozess

Nach der Installation der Multi-User-Version von CUBUS können Sie mit dem Administrator- Tool Benutzergruppen und Benutzer einrichten.

Datensicherung und Wiederherstellung

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

MOUNT10 StoragePlatform Console

desk.modul : ABX-Lokalisierung

,QVWDOODWLRQXQG.RQILJXUDWLRQYRQ,QWHUEDVH

1. Laden Sie sich zunächst das aktuelle Installationspaket auf herunter:

Lizenzen auschecken. Was ist zu tun?

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Einzelplatz. und Mängelkatalog

Installationshandbuch

IntelliRestore Seedload und Notfallwiederherstellung

IMAP Backup. Das Programm zum Sichern, Synchronisieren, Rücksichern und ansehen von gesicherten Mails. Hersteller: malu-soft

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

2. Word-Dokumente verwalten

Restore Exchange Server 2007 SP2

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Server

FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für

Quickstep Server Update

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 200x. Lehrerfortbildung. Pflege des Exchange-Servers. Johannes Kühn

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. SQL Server 2008 R2 Express um Volltextsuche erweitern. combit GmbH Untere Laube Konstanz

- bei "NanoEnergie-Daten ER" auf Ordnersymbol klicken -> "NanoEnergie_ER_dat.mdb" suchen und

Installation von horizont 4 bei Verwendung mehrerer Datenbanken

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version Deutsch

Installationsanleitung OpenVPN

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0

Datensicherung. Mögliche Vorgehensweisen:

Installationsanleitung. Novaline Personal Abrechnung. Personal.One

Kurzanleitung für Benutzer. 1. Installieren von Readiris TM. 2. Starten von Readiris TM

DocuWare unter Windows 7

Installation der 4Dv12sql Software für Verbindungen zum T.Base Server

Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

Rechenzentrum der Ruhr-Universität Bochum. Integration von egroupware an der RUB in Outlook 2010 mit Funambol

Whitepaper. Produkt: combit address manager / Relationship Manager. Client-Verbindungsprobleme beheben. combit GmbH Untere Laube Konstanz

TERRA X5.Filialabgleich Client

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis

Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS

1 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange

Installationsanleitung. Novaline Datenarchivierung / GDPdU

Einführung Inhaltsverzeichnis

Technische Hinweise. Dokumentation Sage bäurer GmbH, D Donaueschingen Weitere Produkt-Infos:

Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation

Mobile Konsole von NetSupport DNA Erste Schritte. Copyright 2011 NetSupport Ltd alle Rechte vorbehalten

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

Arbeiten mit dem neuen WU Fileshare unter Windows 7

Handbuch. timecard Connector Version: REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr Furtwangen

Backup der Progress Datenbank

novapro Open Audittrail Report

Microsoft SQL 2005 Express

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Upgrade von Starke Praxis

Anwenderleitfaden Citrix. Stand Februar 2008

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.20

Transkript:

Das Trainingsmanagent ab Version 2.6 1 Allgemein... 2 2 Die Sicherungsprozedur... 3 2.1 Die statischen Daten... 3 2.2 Die dynamischen Daten... 3 2.2.1 Oracle Datenbank... 3 2.2.2 TM Datenbank... 3 2.2.3 MySQL Datenbank... 4 2.2.4 SQL Server Datenbank... 4 3 Die Wiederherstellungsprozeduren... 5 3.1 Allgemein... 5 3.2 Die statischen Daten... 5 3.3 Die dynamischen Daten... 5 3.3.1 Oracle Datenbank... 5 3.3.2 TM Datenbank... 6 3.3.3 MySQL Datenbank... 6 3.3.4 SQL Server Datenbank... 6 4 Rechtshinweise... 7 5 Anhang... 8 5.1 Software Architektur Übersicht... 8 5.2 Beispiel von einem Backup Skript für Windows Betriebssysteme... 8 5.3 Sicherung von Dienstinformationen... 9 5.4 Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch...11 Seite 1 von 11

1 Allgemein In diesem Dokument werden die Sicherungs- und Wiederherstellungsprozeduren (Restore und Backup) für eine Installation der Trainingsmanagement Software beschrieben. Für beide Prozeduren wird zwischen statische und dynamische Daten unterschieden. Die statischen Daten sind alle Dateien, die nach einer Installation (Erstinstallation, Update oder Upgrade), sich nicht mehr ändern. Eine Sicherung dieser Daten nach der Installation ist ausreichend um eine Wiederherstellung dieser Daten zu gewährleisten. Alle Daten, die der Kunde selber ändern kann (Kundendaten oder Reports Layouts zum Beispiel) gehören zu den dynamischen Daten. Die Sicherungs- und Wiederherstellungsprozeduren werden in Kapitel 2 bzw. 3 detailliert. Seite 2 von 11

2 Die Sicherungsprozedur 2.1 Die statischen Daten Das Installationsverzeichnis ist vollständig zu sichern. Zusätzlich zu diesen Daten können die folgenden Informationen gesichert werden: die Konfiguration der Dienste ztm2 und ztmt2, (Siehe Anhang 5.3 Sicherung von Dienst) bei der Installation mit der TM Datenbank, die Konfiguration der Dienste FirebirdServerDefaultInstance und FirebirdGuardianDefaultInstance, (Siehe Anhang 5.3 Sicherung von Dienst) das Verzeichnis Trainingsmanagement in Start / Programme des Benutzers, C:\Documents and Settings\All Users\Start Menu\Programs\Trainingsmanagement 2.2 Die dynamischen Daten Diese Daten, die vollständig in die Datenbank stehen, sollen regelmäßig (empfohlen: täglich) auf einen externen Datenträger gesichert werden. Um die Vollständigkeit der Daten zu gewährleisten sollte vor jeder Sicherung der Trainingsmanagement Software gestoppt werden. Die Sicherung wird pro Datenbanktyp beschrieben: Oracle, TM Datenbank, MySQL.und SQL Server. 2.2.1 Oracle Datenbank Die Sicherung soll von dem Datenbank Administrator durchgeführt werden. Oracle Tools wie Export (exp.exe oder exp80.exe bei Oracle8) kann dafür benutzt werden. Mehr Information darüber kann in der Oracle Dokumentation gefunden werden. Die folgenden Schemas beinhalten Trainingsmanagement Daten: ALLR_CM ALLR_CM_BV Alle Schemas anfangen mit TM (Diese Schemas sind vorhanden nur wenn mehrere Mandanten definiert sind.) 2.2.2 TM Datenbank Alle Daten werden durch die Sicherung der Datei <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb gesichert. Seite 3 von 11

2.2.3 MySQL Datenbank Die Sicherung der Daten erfolgt mit dem MySQL Tool mysqldump. Der Syntax mit einer lokalen Datenbank: mysqldump -u <username> -p<passwort> <database_name> >FILE.sql Syntax mit einer entfernten Datenbank (Zugriff über TCP/IP): mysqldump --protocol=tcp --port=<port number> --host=<hostname or tcp/ip> -u <username> -p<password> >FILE.sql mysqldump --protocol=tcp --port=3306 --host=tm_test_server -u tm_user ptm_user tmdb >c:\tmdb.dumd Alle Informationen zu Wiederherstellung der Datenbank steht danach in die Datei FILE.sql. 2.2.4 SQL Server Datenbank Die Daten werden mit dem Befehl BACKUP DATABASE gesichert: USE <Datenbankname> GO BACKUP DATABASE <Datenbanname> TO DISK = <Dateiname> NAME = <Name des Backups> Alle Informationen zu Wiederherstellung der Datenbank stehen danach in die Datei <Dateiname>. USE TM GO BACKUP DATABASE TM TO DISK = c:\temp\backup.bak NAME = Backup TM Mehr Information darüber kann in der SQL Server Dokumentation gefunden werden. Ein Beispiel von automatisierter Sicherung ist in Anhang zu lesen (Kapitel 5.4 Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch). Seite 4 von 11

3 Die Wiederherstellungsprozeduren 3.1 Allgemein Sollte das Installationsverzeichnis inklusive allen dazu gehörigen Dateien vorhanden sein, ist eine Wiederherstellung der statischen Daten nicht notwendig. Wichtiger Hinweis Vor der Wiederherstellung darf die Trainingsmanagement Software NICHT laufen. Wichtiger Hinweis Bei der Wiederherstellung ist darauf zu achten dass die statischen Daten IMMER vor den dynamischen Daten zurückgespielt werden müssen. Wichtiger Hinweis Sollte eine ältere oder neuere Version als die installierte Version zurückgespielt werden, müssen die statischen Daten und die Datenbank vorher gelöscht werden. 3.2 Die statischen Daten Das Installationsverzeichnis soll in das gleiche Verzeichnis zurückgespielt werden. Sollte die Dienste Konfiguration und die Dateien in Start / Programme gesichert sein, sind diese Daten auch zurückzuspielen und zu installieren. 3.3 Die dynamischen Daten Die Wiederherstellung wird pro Datenbanktyp beschrieben: Oracle, TM Datenbank, MySQL und SQL Server. 3.3.1 Oracle Datenbank Die Wiederherstellung (Restore) soll von dem Datenbank Administrator durchgeführt werden. Oracle Tools wie import (imp.exe oder imp80.exe bei Oracle8) können dafür benutzt werden. Mehr Information darüber kann in der Oracle Dokumentation gefunden werden. Seite 5 von 11

3.3.2 TM Datenbank Die Wiederherstellung der Daten erfolgt durch das Kopieren der gesicherten Datei tm.fdb in das Verzeichnis <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb. 3.3.3 MySQL Datenbank Die Wiederherstellung der Daten erfolgt mit dem MySQL Tool mysql und die Datei mit den exportierten Daten (FILE.sql) Der Syntax mit einer lokalen Datenbank: mysql -u <username> -p<password> <database_name> <FILE.sql Syntax mit einer entfernten Datenbank (Zugriff über TCP/IP): mysql --protocol=tcp --port=<port number> --host=<hostname or tcp/ip> -u <username> -p<password> <FILE.sql mysql --protocol=tcp --port=3306 --host= tm_server -u tm_user ptm_password tmdb >c:\tmdb.dump Die Datenbank sollte vor dem Import leer sein. 3.3.4 SQL Server Datenbank Die Daten werden mit dem Befehl RESTORE von einer Backup Datei in die Datenbank wieder eingespielt: RESTORE <Datenbankname> FROM DISK = <Dateiname> RESTORE TM FROM DISK = c:\temp\backup.bak Mehr Information darüber kann in der SQL Server Dokumentation gefunden werden. Seite 6 von 11

4 Rechtshinweise Microsoft Windows, Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und Internet Microsoft Explorer sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Oracle ist ein eingetragenes Warenzeichen der Oracle Corporation. Acrobat Reader ist ein eingetragenes Warenzeichen der Adobe Systems Incorporated. MySQL ist ein eingetragenes Warenzeichen der MySQL AB. Alle übrigen genannten Produkte sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Unternehmen. Seite 7 von 11

5 Anhang 5.1 Software Architektur Übersicht TM Client (Internet Explorer) Intranet Extranet TM Server (Software) TM Server (Datenbank) 5.2 Beispiel von einem Backup Skript für Windows Betriebssysteme rem Die Trainingsmanagement Software beenden <Installation Verzeichnis>\tmStop.bat rem Sicherung der Reports- und e-mail Layout cp <Installation Verzeichnis>\reports\*.* <Backup Verzeichnis>\reports rem TM Datenbank sichern cp <Installation Verzeichnis>\Server\database\tm.fdb <Backup Verzeichnis>\tm.fbd rem Die Trainingsmanagement Software starten <Installation Verzeichnis>\tmStart.bat Seite 8 von 11

5.3 Sicherung von Dienstinformationen Wichtiger Hinweis Der Benutzer muss zu den Administrators Windows Gruppe gehören um diese Funktion ausführen zu dürfen. Lesen, Export und Import von Dienstinformationen können mit dem Windows Programm regedit durchgeführt werden: Die Informationen über Dienste sind in HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Services zu finden. Seite 9 von 11

Mit Rechtsklicken auf den Dienst wird das Context-Menü angezeigt: Mit der Funktion Exportieren werden die Informationen über den Dienst exportiert. Beispiel der generierten Datei für den Dienst Ztm2: Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2] "Type"=dword:00000010 "Start"=dword:00000002 "ErrorControl"=dword:00000001 "ImagePath"=hex(2):22,00,63,00,3a,00,5c,00,70,00,72,00,6f,00,67,00,72,00,61,00,\ 6d,00,6d,00,65,00,5c,00,74,00,6d,00,32,00,35,00,32,00,5c,00,61,00,70,00,61,\ 00,63,00,68,00,65,00,5c,00,41,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,2e,00,65,00,\ 78,00,65,00,22,00,20,00,2d,00,2d,00,6e,00,74,00,73,00,65,00,72,00,76,00,69,\ 00,63,00,65,00,00,00 "DisplayName"="Ztm2" "DependOnService"=hex(7):54,00,63,00,70,00,69,00,70,00,00,00,41,00,66,00,64,00,\ 00,00,00,00 "DependOnGroup"=hex(7):00,00 "ObjectName"="LocalSystem" "Description"="Apache/1.3.27 (Win32) mod_jk/1.2.2-beta-1 mod_gzip/1.3.26.1a" [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Parameters] "ConfigArgs"=hex(7):2d,00,64,00,00,00,63,00,3a,00,2f,00,70,00,72,00,6f,00,67,\ 00,72,00,61,00,6d,00,6d,00,65,00,2f,00,74,00,6d,00,32,00,35,00,32,00,2f,00,\ 61,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,00,00,2d,00,66,00,00,00,63,00,3a,00,2f,\ 00,70,00,72,00,6f,00,67,00,72,00,61,00,6d,00,6d,00,65,00,2f,00,74,00,6d,00,\ 32,00,35,00,32,00,2f,00,61,00,70,00,61,00,63,00,68,00,65,00,2f,00,63,00,6f,\ 00,6e,00,66,00,2f,00,68,00,74,00,74,00,70,00,64,00,2e,00,63,00,6f,00,6e,00,\ 66,00,00,00,00,00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Security] "Security"=hex:01,00,14,80,90,00,00,00,9c,00,00,00,14,00,00,00,30,00,00,00,02,\ 00,1c,00,01,00,00,00,02,80,14,00,ff,01,0f,00,01,01,00,00,00,00,00,01,00,00,\ 00,00,02,00,60,00,04,00,00,00,00,00,14,00,fd,01,02,00,01,01,00,00,00,00,00,\ 05,12,00,00,00,00,00,18,00,ff,01,0f,00,01,02,00,00,00,00,00,05,20,00,00,00,\ 20,02,00,00,00,00,14,00,8d,01,02,00,01,01,00,00,00,00,00,05,0b,00,00,00,00,\ 00,18,00,fd,01,02,00,01,02,00,00,00,00,00,05,20,00,00,00,23,02,00,00,01,01,\ 00,00,00,00,00,05,12,00,00,00,01,01,00,00,00,00,00,05,12,00,00,00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Ztm2\Enum] "0"="Root\\LEGACY_ZTM2\\0000" "Count"=dword:00000001 "NextInstance"=dword:00000001 Seite 10 von 11

5.4 Beispiel von Backup einer SQL Server Datenbank per Batch Wenn der Backup automatisch ablaufen muss, muss die Backup Prozedur in einen Batch Datei eingeben werden und diesen Batch Datei zeitgesteuert gestartet werden. Beispiel von Batch Datei für einen SQL Server: sqlcmd U <Benutzername> -P <Passwort> -S <Servername> -d <Datenbankname>\<Instanz Name> -i <Skriptname> -o <Ausgabe/Log-Datei> -e Die <Skriptname> Datei muss den SQL Skript für den Backup der Datenbank beinhalten (Siehe Kapitel 2.2.4 SQL Server Datenbank). sqlcmd U sa -P sa_pass -S tmserver\tm -d tm -i c:\programme\tm\backup.sql -o c:\programme\tm\export.log -e Zeitsteuerung Funktionen in Windows werden über das Tool Geplante Tasks durchgeführt. Um das Tool "Geplante Tasks" zu öffnen, klicken Sie auf Start, dann auf Alle Programme, zeigen Sie auf Zubehör, zeigen Sie auf Systemprogramme und klicken Sie dann auf Geplante Tasks. Bemerkung wenn die Datenbank Sicherung mit der Fehlermeldung schlägt fehl: KB0143: Datenbank Sicherung mit SQLExpress 2005 schägt fehl Das Sicherungsmedium kann nicht geöffnet werden. Betriebssystemfehler 5 (Zugriff verweigert) Ursache: Das Sicherungsmedium wird vom SQLExpress Dienst gespeichert. Der Dienst läuft standardmässig mit reduzierten Zugriffsrechten und hat nur an wenigen Stellen Schreibrechte. Z.B. in %programfiles%\microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Backup Wobei je nach Installation MSSQL.1 auch MSSQL.2 oder höher sein kann. Fehlerbehebung Geben Sie der lokalen Benutzergruppe SQLSERVER2005$RECHNERNAME$TIMESAFE Schreibrechte im gewünschten Backup Verzeichnis. Der Dienst Account des SQLExpress Dienstes sollte NICHT geändert werden! Herr Dipl. Ing. Laurent Devos, Lindberghstr. 150, 41069 Mönchengladbach. Alle Rechte vorbehalten. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Produktspezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Bildschirmfotos stellen den aktuellen Stand bei der Drucklegung dar und können von den tatsächlich gelieferten Produkten abweichen. Seite 11 von 11