A NET Dorfstrasse 68 CH-8126 Zumikon Tel: +41 (0) Fax: +41 (0)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "A NET Dorfstrasse 68 CH-8126 Zumikon Tel: +41 (0)44 991 86 30 Fax: +41 (0)44 991 86 34 www.anetgmbh.ch"

Transkript

1 A NET Dorfstrasse 68 CH-8126 Zumikon Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) opensuse 11.2 ins ActiveDirectory integrieren Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die erfolgreiche Integration und Konfiguration eines SAMBA-Servers, integriert als Mitgliedsserver in einem ActiveDirectory unter Windows Server 2003/ opensuse 11.2 in AD Seite 1/14

2 Inhalt Integration OpenSuSE 11.2 mit ActiveDirectory...3 Zusammenspiel der verschiedenen Server...3 Voraussetzungen schaffen...3 Unsere Konfiguration...3 Windows Server 2003 vorbereiten...5 opensuse Linux vorbereiten...5 Zusätzliche Pakete installieren...6 Sichern der alten Konfigurationsdateien...6 Konfiguration von Linux...6 Erste Tests...9 Anpassen der /etc/samba/smb.conf...9 Letzte Tests und Anmelden als Domänenbenutzer...11 Konfigurationsdateien zur Kontrolle...12 /etc/krb5.conf...12 /etc/nsswitch.conf...12 /etc/pam.d/xdm...13 /etc/security/pam_winbind.conf opensuse 11.2 in AD Seite 2/14

3 Integration OpenSuSE 11.2 mit ActiveDirectory Ziel diese Anleitung ist es, einen SAMBA File-Server oder Linux-Arbeitsstation unter opensuse 11.2 so aufzusetzen, dass die ganze Benutzerverwaltung und Rechteverwaltung im ActiveDirectory eines Windows Server 2003 oder 2008 erfolgt. So kann sich ein im ActiveDirectory erfasster Benutzer am Linux anmelden, ohne dort vorher erfasst zu werden. Bei der ersten Anmeldung wird ein Home-Verzeichnis für den Benutzer angelegt unter dem Verzeichnis /home/anet60 (wenn anet60.xxxx der Domänenname des AD ist). Die praktischen Test wurden mit virtuellen Servern mit dem Windows Server 2003 gemacht, da der Windows Server 2008 wesentlich mehr Ressourcen verbraucht. Zusammenspiel der verschiedenen Server Unser Vorgehen benötigt keinerlei Änderungen am Windows Server. Deshalb muss sich das Linux-System der Windows AD Umgebung vollständig anpassen. Natürlich sollte das ActiveDirectory des Windows Servers fehlerfrei funktionieren. Testen Sie diesen Server deshalb mit den Support Tools (s. Windows Server CD) mit den Programmen dcdiag.exe und netdiag.exe. Der Vorteil davon ist, dass das Vorgehen mit allen aktuellen Windows Servern funktionieren sollte. Voraussetzungen schaffen Sowohl der Windows Server als auch das SuSE 11.2 System sollten korrekt aufgesetzt werden. Die aktuelle Anleitung dazu finden Sie auf unserer Webseite unter: Installieren Sie einen Windows Server mit AD gemäss dieser Anleitung und testen Sie diesen mit dcdiag.exe. Dann Installieren Sie ein Linux-System mit SAMBA. Machen Sie keine Konfiguration des SMABA mit SWAT. Unsere Konfiguration Legen Sie die Namen der beiden Server und die IP-Adressen vor Beginn definitiv fest. Achten Sie darauf, dass alle Namen immer gleich bleiben und nicht ein System mal so und mal anders heisst. Besonders die DNS-Namen und NetBios Namen müssen konsistent sein, das heisst der NetBios Name eines Systems ist IMMER gleich dem vordersten Teil des DNS-Namens bis zum ersten Punkt. Der DNS-Name selber besteht nur aus Kleinbuchstaben. Das gleiche gilt für den Domain-Namen. Der NetBios-Name besteht jeweils nur aus Grossbuchstaben. Windows Server 2003 (AD Domain Controller und DNS Server) IP-Adresse: netmask Domain: anet60.intern NetBios Name der Domain: ANET60 Name: t60s1.anet60.intern Hinweis: Den Computernamen des Servers müssen Sie in der Systemsteuerung System Computername anpassen. Dann ist eine Neustart notwendig. Bevor Sie dcpromo ausführen, muss als einziger DNS-Server die eigene IP-Adresse eingetragen werden. (s. Anleitung Windows Server 2003) Open SuSE 11.2 IP-Adresse: netmask DNS: (=IP des Windows Domain Controllers) Domain: anet60.intern opensuse 11.2 in AD Seite 3/14

4 NetBios Name der Domain: ANET60 Name: t60lin.anet60.intern Die IP-Adresse und Namenseinstellungen können Sie mit YaST vornehmen: Chamäleon Rechner YaST (Passwort von root eingeben) Netzwerkgeräte (rechts) Netzwerkeinstellungen (ev. traditionelle Methode mit ifup aktivieren) Netzwerk-Karte im oberen Feld markieren (hier Pcnet32LANCE) [Bearbeiten] (x) statisch zugewiesene IP-Adresse IP-Adresse Subnetmaske Hostname t60lin [Weiter] Reiter [Hostname/DNS] Hostname Domänenname t60lin anet60.intern (= Windows Domain) Nameserver (= DNS des Windows Domain Controllers!) [OK] Unter [Routing] können Sie den Router in Ihrem Netzwerk angeben, damit das System ins Internet gelangen kann. So können zusätzlich Pakete vom Internet geladen werden. Da als DNS-Server derjenige vom Windows Server eingetragen ist, muss auch Windows laufen und Zugriff zum Internet haben. Andernfalls sind die Programme ab DVD zu installieren. Dann kann der Routing-Eintrag leer bleiben, dafür muss die DVD bereit gehalten werden und im YaST die Repositories im Internet deaktiviert werden. Die Netzwerk-Konfiguration sollte dann wie folgt aussehen (bitte genau nach Plan!): opensuse 11.2 in AD Seite 4/14

5 Windows Server 2003 vorbereiten Da sich Linux dem ActiveDirectory anpasst, muss hier nichts geändert werden. Testen Sie lediglich, dass das AD einwandfrei funktioniert und der Windows Server während der ganzen Konfiguration der Linux-Systems erreichbar ist. opensuse 11.2 Das Linux-System wird ins ActiveDirectory integriert. Dazu muss dieses unter der IP und dem Namen erreichbar sein. Testen Sie dies gleich jetzt: ping muss funktionieren ping t06s1.anet60.intern muss auch funktionieren Wichtige Hinweise: Viele Dateien werden von YaST automatisch angepasst. Es lohnt sich aber, sehr genau zu arbeiten und insbesondere die Gross-/Kleinschreibung zu beachten. Erstellen Sie keinen Benutzer root im AD, so ist klar, dass dies immer der Chef auf dem Linux ist und Sie können sich immer dort anmelden, um Korrekturen vorzunehmen. Falls auch die Dateien pam_unix2.conf und xdm angepasst werden ist Vorsicht geboten, sonst kann man sich vom System aussperren. Diese Dateien müssen mit dieser Anleitung allerdings nicht mehr erstellt/geändert werden. Linux vorbereiten Der DNS-Name und die IP-Konfiguration werden wie oben beschrieben passend vorbereitet. Starten Sie anschliessend den smbd und nmbd neu mit: opensuse 11.2 in AD Seite 5/14

6 rcnmb restart rcsmb restart Zusätzliche Pakete installieren Die meisten Programme sind bereits installiert. Wir überprüfen diese und installieren die fehlenden Programme. Zusätzlich muss Linux die Kerberos Authentisierung beherrschen und auch im LDAP nachsehen können. Legen Sie die SuSE 11.2 DVD ein oder sogen Sie dafür, dass Linux ins Internet gelangen kann. Fall Sie ab DVD installieren, sollten die Internet Repositories deaktiviert werden um unnötige Time Outs zu vermeiden. Dazu öffnen Sie in YaST Software Software Repositories. Dann markieren Sie die Internet Repositories und entfernen den Hacke aktiv. Am Schluss fügen Sie mit [hinzufügen] das DVD Laufwerk hinzu. Dann Starten Sie YaST: Chamäleon Rechner YaST Software installieren oder löschen [Suche] [x] samba-winbind (sollte bereits installiert sein) [x] samba-doc (nicht notwendig, aber nützlich zum Nachschlagen) [x] krb5 (sollte bereits installiert sein) [x] krb5-client (nachinstallieren) [x] pam_ldap [x] pam_krb5 [x] nss_ldap [Übernehmen] Nun sollten die Pakete vom Internet nachgeladen werden oder allenfalls ab DVD. Sichern der alten Konfigurationsdateien Damit bei etwaigen Fehlern ein neuer Versuch einfach möglich ist, sichern wir die alten Konfigurationsdateien. Sie können so auch verfolgen, was YaST selbständig angepasst hat. Wir kopieren die Dateien auf den gleichen Namen mit angehängtem _org: cd /etc/samba cp smb.conf smb.conf_org cd /etc cp krb5.conf krb5.conf_org cp nsswitch.conf nsswitch.conf_org cd /etc/pam.d cp xdm xdm._org cd /etc/security cp pam_winbind.conf pam_winbind.conf_org Konfiguration von Linux Nun wird Linux ins AD konfiguriert. Achten Sie daraus, dass der Windows Server läuft und erreichbar ist. Wir starten YaST und binden Linux in die Domäne ein: opensuse 11.2 in AD Seite 6/14

7 Chamäleon Rechner YaST (Passwort von Root eingeben) Netzwerkdienste (nach untern blättern) Mitgliedschaft in Windows Domäne Domäne oder Arbeitsgruppe: anet60.intern [x] zusätzlich SMB-Informationen für Linux-Authentifizierung verwenden [x] Home Verzeichnis bei Anmeldung erstellen [x] offline Authentifizierung (Anmeldung später auch ohne AD möglich) Weiter Details können (wahlweise) eingestellt werden unter: [Einstellungen für Experten] UID-Bereich (Benutzernummern für Windows Benutzer) Minimum: Maximum: GID-Bereich (Nummern für Windows Gruppen) Minimum: Maximum: [ ] WINS zur Hostnamensauflösung verwenden (heute ist meist kein WINS mehr vorhanden) [x] WINS-Server über DHCP abrufen Serververzeichnisse einhängen: (hier können Server-Freigaben bei Der Anmeldung am Linux eingehängt werden) [ ] Benutzern die Freigabe ihrer Verzeichnisse erlauben [OK] Hinweis: Wird die Domäne nicht gefunden, probieren Sie weitere Alternativen für den Domänen-Namen: ANET60 ANET60.INTERN opensuse 11.2 in AD Seite 7/14

8 Es erscheint folgende Meldung: (sollte rasch kommen, sonst Erreichbarkeit des Windows Servers prüfen) Dieser Host ist kein Mitglied von Domäne ANET60. Domäne beitreten? [Ja] Benutzername: [Administrator ] Passwort: [xxxxxxx ] (Passwort vom Windows Administrator) Domäne ANET60 erfolgreich beigetreten [OK] Diese Änderung betriff nur neu erstellt Prozesse und nicht bereits laufende Dienste. Starten Sie die Dienste neu oder starten Sie die Maschine neu [OK] Nun starten wir alle SAMBA-Dienste neu: rcnmb restart opensuse 11.2 in AD Seite 8/14

9 rcsmb restart rcwinbind restart Hinweis: Wechseln Sie zum Windows Domain Controller und öffnen Sie: Start Verwaltung ActiveDirectory Benutzer und Computer [+] anet60.intern Computer t60lin (das Linux-System sollte hier erscheinen) Testen der winbind-konfiguration: In einem Linux Terminal-Fenster geben Sie als root ein: chkconfig s winbind on (es sollten keine Fehlermeldungen erscheinen) Man kann das System auch per Befehl im AD eintragen. Wenn der vorhergehende Schritt erfolgreich war, ist dies aber nicht mehr notwendig! net ads join U administrator (Passwort des Win2003 Administrators) Hinweis: Falls dieser Test noch nicht funktioniert, fahren Sie erst mit dem Anpassen der Konfiguration fort. Erste Tests Linux hat nun Zugriff auf das AD. Wir testen dies mit ein paar Befehlen: Ersteklen sie auf dem Windows Server im ActiveDirectory einen Benutzer hans. Im Linux Befehlsfenster testen Sie nun: net ads user U hans (hans sei der Windows Benutzer) hans s password: (Passwort des Benutzers hans) Administrator Gast Hans... Kerberos testen: kinit (Domänen-Name in Grossbuchstaben!) Passwort von Hans wird erfragt, es sollten keinerlei Fehlermeldungen erscheinen Hinweis: erscheint hier eine Meldung: KDC reply did not match expectation dann wurde vermutlich der Domänenname in Kleinbuchstaben eingegeben. Benutzer des ActiveDirectory anzeigen: wbinfo -u Gruppen des ActiveDirectory anzeigen: wbinfo -g Anpassen der /etc/samba/smb.conf YaST hat beim Beitritt zur Domäne ein paar neue Zeilen in der smb.conf gemacht. Wir ergänzen noch ein paar weitere: Öffnen Sie ein Befehlsfenster auf dem Linux: cd /etc/samba opensuse 11.2 in AD Seite 9/14

10 vi smb.conf i (Einfügen sollte unten erscheinen) Ergänzen Sie die fehlenden Zeilen am Ende des Abschnittes [global] smb.conf is the main Samba configuration file. You find a full commented version at /usr/share/doc/packages/samba/examples/smb.conf.suse if the samba-doc package is installed. Date: [global] workgroup = ANET60 passdb backend = tdbsam printing = cups printcap name = cups printcap cache time = 750 cups options = raw map to guest = Bad User include = /etc/samba/dhcp.conf logon path = \\%L\pro\.msprofile logon home = \\%L\%U\.9xprofile logon drive = P: usershare allow guests = No idmap gid = idmap uid = realm = ANET60.INTERN security = ADS template homedir = /home/%d/%u template shell = /bin/bash winbind offline logon = yes winbind refresh tickets = yes winbind separator = / winbind use default domain =yes winbind enum users =yes winbind enum groups = yes [Esc] (zum Speichern der Änderungen) :wq Die blau markierten Zeilen wurden von YaST beim Beitritt zur Domain ergänzt. Darin sind die Nummernbereiche für die UID und GID für die AD-Benutzer enthalten. Ausserdem wurde ADS zur Authentisierung aktiviert und als Home-Verzeichnis der Ordner /home/anet60 festgelegt. Die vier letzten Zeilen müssen manuell ergänzt werden: Der Windbind Separator trennt den Domänennamen vom Benutzernamen. Windows verwendet hier den \. Dies ist jedoch unter Linux das Escape-Zeichen, deshalb verwenden wir das / Zeichen. Der AD-Benutzer heisst dann also: ANET60/hans winbind benutzt als Standard-Domain die Windows Domain. Mit winbind enum users können die Linux und Windows Benutzer angezeugt werden winbind enum groups macht das Gleiche für die Windows Gruppen Die SMABA-Dienste werden nochmals neu gestartet, damit die Änderungen wirksam werden: rcnmb restart rcsmb restart rcwinbind restart opensuse 11.2 in AD Seite 10/14

11 Damit sind wir bereit für die letzten Tests. Letzte Tests und Anmelden als Domänenbenutzer Zuerst testen wir, ob die Benutzer und Gruppen von Linux und AD angezeigt werden können. Öffnen sie dazu unter Linux eine Befehlszeile. getent passwd (es erscheinen die Linux und dann die Windows-Benutzer) getent group (es erscheinen die Linux und dann die Windows-Gruppen) Waren diese Test erfolgreich sind wir dem Ziel sehr nahe! Wir melden uns nun als Windows Domänen-Benutzer am Linux an, ohne diesen auf dem Linux zu erfassen. Dazu gehen wir in ein Terminal-Fenster am Linux. Dies kann per Tastatur erfolgen: Drücken Sie folgende Tasten: [Ctrl] + [Alt] + [F2] Dann erscheint die Console TTY2 mit dem Logon-Prompt. Hinweis: Unter VMware Player werden die Tasten [Ctrl]+[Alt] abgefangen. Deshalb machen Sie in diesem Fall folgendes: [Ctrl]+[Alt]+[Leertaste] Nun melden wir uns an: Dann nur die Leertaste loslassen und [F2] drücken. t60lin login: ANET60/hans Password: xxxxxxx (Passowort von Hans im AD). Hinweis: Funktioniert die Anmeldung so nicht, geht aber mit ANET60\hans, dann wurde vermutlich in der smb.conf die Zeile winbind separator = / vergessen oder falsch geschrieben Es erscheint einen Meldung, dass nun das Home-Verzeichnis für hans erstellt wird und Sie sind drin! Mit Logout kann man sich wieder abmelden. Mit den folgenden Tasten kehren Sie wieder zur graphischen Oberfläche zurück: [Ctrl] + [Alt] + [F7] [Ctrl]+[Alt]+[Leertaste] beziehungsweise unter VMware: Dann nur die Leertaste loslassen und [F7] drücken Hinweis: Wenn die Anmeldung nicht klappt prüfen Sie folgendes: Geht die Verbindung zum Windows Server? Stimmen Benutzer und Passwort? wurden die SAMBA-Dienste neu gestartet? Nun Melden wir uns am Linux GUI ab und melden uns neu als Windows Benutzer an (siehe Bild am Anfang des Dokumentes): Benutzername: hans Passwort: xxxx Domain: ANET opensuse 11.2 in AD Seite 11/14

12 Einmal angemeldet sehen Sie sich das Home-Verzeichnis an. Es ist unter /home/anet60/hans Gratulation, Sie haben es geschafft! Konfigurationsdateien zur Kontrolle /etc/krb5.conf [libdefaults] default_realm = ANET60.INTERN clockskew = 300 default_realm = EXAMPLE.COM [realms] ANET60.INTERN = { kdc = t60s1.anet60.intern default_domain = anet60.intern admin_server = t60s1.anet60.intern } EXAMPLE.COM = { kdc = kerberos.example.com admin_server = kerberos.example.com } [logging] kdc = FILE:/var/log/krb5/krb5kdc.log admin_server = FILE:/var/log/krb5/kadmind.log default = SYSLOG:NOTICE:DAEMON [domain_realm].anet60.intern = ANET60.INTERN [appdefaults] pam = { ticket_lifetime = 1d renew_lifetime = 1d forwardable = true proxiable = false minimum_uid = 1 } /etc/nsswitch.conf /etc/nsswitch.conf An example Name Service Switch config file. This file should be sorted with the most-used services at the beginning. The entry '[NOTFOUND=return]' means that the search for an entry should stop if the search in the previous entry turned up nothing. Note that if the search failed due to some other reason (like no NIS server responding) then the search continues with the next entry. Legal entries are: compat Use compatibility setup nisplus Use NIS+ (NIS version 3) nis Use NIS (NIS version 2), also called YP dns Use DNS (Domain Name Service) opensuse 11.2 in AD Seite 12/14

13 Use the local [NOTFOUND=return] Stop searching if not found so far For more information, please read the nsswitch.conf.5 manual page. passwd: nis shadow: nis group: nis passwd: compat winbind group: compat winbind hosts: networks: services: protocols: rpc: ethers: netmasks: netgroup: publickey: bootparams: automount: aliases: mdns4_minimal [NOTFOUND=return] dns dns nis nis /etc/pam.d/xdm %PAM-1.0 auth include common-auth account include common-account password include common-password session required pam_loginuid.so session include common-session /etc/security/pam_winbind.conf pam_winbind configuration file /etc/security/pam_winbind.conf [global] cached_login = yes krb5_auth = yes krb5_ccache_type = FILE turn on debugging ;debug = no turn on extended PAM state debugging ;debug_state = no request a cached login if possible (needs "winbind offline logon = yes" in smb.conf) ;cached_login = no authenticate using kerberos ;krb5_auth = no when using kerberos, request a "FILE" krb5 credential cache type (leave empty to just do krb5 authentication but not have a ticket opensuse 11.2 in AD Seite 13/14

14 afterwards) ;krb5_ccache_type = make successful authentication dependend on membership of one SID (can also take a name) ;require_membership_of = password expiry warning period in days ;warn_pwd_expire = 14 omit pam conversations ;silent = no create homedirectory on the fly ;mkhomedir = no opensuse 11.2 in AD Seite 14/14

36 Grafisches Join-Tool

36 Grafisches Join-Tool 277 36 Grafisches Join-Tool Samba wird häufig nicht ganz zu Unrecht nachgesagt, es biete keine grafischen Tools zur Administration. Das Samba Web Administration Tool haben Sie bereits in Kapitel 5 kennengelernt.

Mehr

Sysadmin Day 2010. Windows & Linux. Ralf Wigand. MVP Directory Services KIT (Universität Karlsruhe)

Sysadmin Day 2010. Windows & Linux. Ralf Wigand. MVP Directory Services KIT (Universität Karlsruhe) Sysadmin Day 2010 Windows & Linux just good friends? friends!!! Ralf Wigand MVP Directory Services KIT (Universität Karlsruhe) Voraussetzungen Sie haben ein Active Directory Sie haben einen Linux Client

Mehr

Ziel: Problemdefinition: Der vorhandene LDAP Dienst kann mit der Verwendung von MSCHAP nicht für die Authentifizierung verwendet werden.

Ziel: Problemdefinition: Der vorhandene LDAP Dienst kann mit der Verwendung von MSCHAP nicht für die Authentifizierung verwendet werden. Ziel: Integration eines Radiusservers in eine LDAP/Active Directory Umgebung. Dies wird anhand eines Beispiels mit Redhat Enterprise Server 5 veranschaulicht. Problemdefinition: Der vorhandene LDAP Dienst

Mehr

von Christian Dudek und Christian Watzke

von Christian Dudek und Christian Watzke von Christian Dudek und Christian Watzke 1. Was ist Samba? Samba ist eine freie Implementierung des SMB(Server-Message-Block)-Protokolls für UNIX- Systeme. In erster Linie dient Samba der Freigabe von

Mehr

1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's

1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's Aufgaben: Thema Samba: 1.)Löschen Sie alle Benutzer, die nicht mehr gebraucht werden, auch Rechner Acount's 2.)Geben Sie allen Rechnern sinnvolle neue Namen pc-hanjo, pc-micha, pdc-marco, pc-jens, pc-ruediger,

Mehr

Einsatzmöglichkeiten von Samba: von Domaincontroller bis Zeitserver

Einsatzmöglichkeiten von Samba: von Domaincontroller bis Zeitserver Samba im Einsatz Einsatzmöglichkeiten von Samba: von Domaincontroller bis Zeitserver opening windows to a wider world Markus Schade, CSN TU Chemnitz, Fakultät für Informatik start Samba im Einsatz 1 Agenda

Mehr

[Geben Sie Text ein] Debian 7 an das Active Directory anbinden

[Geben Sie Text ein] Debian 7 an das Active Directory anbinden [Geben Sie Text ein] Debian 7 an das Active Directory anbinden Debian 7 an das Active Directory anbinden Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 Debian 7.1 Wheezy Client downloaden und Installieren...

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

1.) Computerkonten einrichten

1.) Computerkonten einrichten Um eine Sache klar zu sehen, sollte man einen Schritt zurücktreten und es aus einer anderen Perspektive beobachten! (Max,FK) 1.) Computerkonten einrichten Für jede Workstation muss unter Linux auch ein

Mehr

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Installationsanleitung für Gruppe 3 (g3.loc) Server (rdf.loc) gateway0608 eth0 192.168.99.117 Subserver (g3.loc) pc05 eth0 192.168.99.105 eth0:0

Mehr

One account to rule them all

One account to rule them all Kerberos und Single Sign-On für Linux One account to rule them all Sebastian tokkee Harl 28. April 2012 Grazer Linuxtage Kerberos: Überblick Sichere Authentifizierung über (unsichere) Netzwerke

Mehr

[netlogon] comment = Network Logon Service path = /home/samba/netlogon guest ok = no writable = no share modes = no browsable = no

[netlogon] comment = Network Logon Service path = /home/samba/netlogon guest ok = no writable = no share modes = no browsable = no [global] ## Server Identifikation - so meldet sich der Server im Netzwerk netbios name = referenz-server server string = %h PDC Referenz workgroup = referenz comment = Samba Server %v ## Welche Netzwerkkarte

Mehr

Linux Client im Windows AD

Linux Client im Windows AD Linux Client im Windows AD Ein Erfahrungsbericht RBG-Seminar WS 06/07 21.11.2006 Holger Kälberer Übersicht Einleitendes: Infrastruktur und Dienste, was ist AD? 1.Authentifizierung 2.Home Verzeichnisse

Mehr

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007

Herzlich Willkommen. Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Herzlich Willkommen Zum Vortrag zu Netzwerk und Linux im Rahmen der Linux Installations Party 2007 Einführung Konnektivität Protokolle Lokale Netze - Samba (SMB/CIFS) - Network File System (NFS) Internet

Mehr

Migration Windows-AD zu Samba4. Daniel von Obernitz - Rechenzentrum Greifswald

Migration Windows-AD zu Samba4. Daniel von Obernitz - Rechenzentrum Greifswald Migration Windows-AD zu Samba4 Daniel von Obernitz - Rechenzentrum Greifswald Inhaltsübersicht Aktuelle Infrastruktur Entscheidungsprozess Samba4 Samba4-Tests Kompatibilitätstests Migrationstests Samba4

Mehr

Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC)

Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC) Windows 2000 mit Arktur als primärem Domänencontroller (PDC) Der Anbindung von Windows 2000-Clients an eine Domäne kommt eine ganz andere Bedeutung zu, als dies noch bei Win9x-Clients der Fall war. Durch

Mehr

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch

Linux im Windows-Netzwerk Franzis Verlag, Poing 2 2001 ISBN 3-7723-6065-3 (DM 89,95) www.linuxbu.ch 7HLO, X www.samba.org 5HVVRXUFHQ X Eckstein, R.; Collier-Brown, D.: Samba. Ein Datei- und Druckserver für heterogene Netzwerke O'Reilly-Verlag, Köln 2000 ISBN 3-89721-16-0 (DM 74,-) X Burre, B.; Debacher

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008. Subnetserver in bestehendem Netzwerk

Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008. Subnetserver in bestehendem Netzwerk Dokumentation Gruppe 5 Mayer, Pikart IAV 2006-2008 Subnetserver in bestehendem Netzwerk Installationsanleitung für Gruppe 5 (g5.loc) Server (rdf.loc) = gateway0608 192.168.99.117 Subserver (g5.loc) = pc10

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein!

Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Beschreibung: Es sollen auf dem Clarkconnect Netzlaufwerke eingerichtet werden, welche dann im Windows gemappt werden können. Achung! User müssen unter Linux schon erstellt sein! Webmin im Browser öffnen.

Mehr

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2

Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Mac OSX Consoliero Teil 14 Seite: 1/10 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero Teil 14: Webmail Agent unter Mac OS X Server 10.2 Christoph Müller, PTS

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

How to install freesshd

How to install freesshd Enthaltene Funktionen - Installation - Benutzer anlegen - Verbindung testen How to install freesshd 1. Installation von freesshd - Falls noch nicht vorhanden, können Sie das Freeware Programm unter folgendem

Mehr

Kurzanleitung. MEYTON Aufbau einer Internetverbindung. 1 Von 11

Kurzanleitung. MEYTON Aufbau einer Internetverbindung. 1 Von 11 Kurzanleitung MEYTON Aufbau einer Internetverbindung 1 Von 11 Inhaltsverzeichnis Installation eines Internetzugangs...3 Ist mein Router bereits im MEYTON Netzwerk?...3 Start des YAST Programms...4 Auswahl

Mehr

Fehlermeldungen bei WLAN über VPN

Fehlermeldungen bei WLAN über VPN Fehlermeldungen bei WLAN über VPN Reason 403: Unable to contact the security gateway - Überprüfen Sie, ob Sie mit wlan-vpn verbunden sind; falls nicht, kann der VPN Server nicht angesprochen werden. -

Mehr

Installation von AmigaOS 3.9 unter WinUAE

Installation von AmigaOS 3.9 unter WinUAE Seite 1 von 22 Installation von AmigaOS 3.9 unter WinUAE Inhalt Einleitung Vorbereitung Konfiguration Installation Installation der BoingBags Installation von Picasso96 Installation von AHI Einleitung

Mehr

Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH

Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH Windows 2008R2 Server im Datennetz der LUH Anleitung zur Installation von Active Directory und DNS auf einem Windows 2008R2 Server. Zu einem funktionierenden Active-Directory-Server gehört ein interner

Mehr

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Inhaltsverzeichnis Hilfestellung... 1 Video: Installation unter VMware Workstation... 1 Schritt 1... 1 Einstellung des Computernamen...

Mehr

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen

Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Konfigurationshilfe für die Netzwerkeinstellungen Dieses Dokument soll Sie bei der Netzwerkkonfiguration Ihrer Rechner unterstützen. Bitte melden Sie sich zunächst im Koordinatorendatendienst (KDD) an.

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Collax Active Directory

Collax Active Directory Collax Active Directory Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration eines Collax Servers um einer Windows Active Directory Service (ADS) Domäne beizutreten. Im Englischen spricht man hierbei von einem

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant

Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Vernetzter Anschluss von Heidenhain - Steuerungen an MCIS DNC Cell / Plant Inhalt: 1 EINRICHTEN DERZUGRIFFSBERECHTIGUNGEN AUF DEM DNC-SERVER (BEISPIEL: WIN2003 SERVER):... 2 1.1 Installation der Services

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA. Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer

Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA. Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer Vorname Name Stettler Rolf, Tejido Daniel, Lässer Manuel TBZ Klasse 01b Projekt: LT2, Fileserver auf Debian mit Samba

Mehr

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH

Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Windows 2008 Server im Datennetz der LUH Anleitung zur Installation von Active Directory und DNS auf einem Windows 2008 Server Zu einem funktionierenden Active-Directory-Server gehört ein interner DNS-Server.

Mehr

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0]

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Handbuch Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0 14. Juni 2012 QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Inhalt 1.0 Ziel und Zweck dieses Dokuments... 2 2.0 Vorraussetzungen... 2 3.0 Zertifikate bereitstellen...

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt für Windows XP Professional ab SP1 und Home Edition ab SP2. Mit PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol) kann man Zugang zum WLAN der Fachhochschule

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

OU Verwaltung für CV's

OU Verwaltung für CV's OU Verwaltung für CV's Version Datum Autor Änderung 01 7.12.06 JM Meyer Original 02 14.5.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen 03 16.5.08 JM Meyer LMHOSTS lookup entfernt 04 3.7.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen

Mehr

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt

Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt Zugang zum Wireless-LAN der Fachhochschule Schweinfurt für Windows XP Professional ab SP1 und Home Edition ab SP2 und Vista Mit PEAP (Protected Extensible Authentication Protocol) kann man Zugang zum WLAN

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21)

DK Doku.de. Neu VM. (Specials Documentation von: DK Doku.de, 2015 01 21) 1. Installation Ubuntu Server Ubuntuu Server 14.04.1 64Bit Iso File downloaden http://www.ubuntu.com/download/server Neu VM für den Ubuntu Server im vcenter anlagen VM von Ubuntu ISO starten und installieren

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Windows-Interoperatibiliät in ubuntu mit Samba und Likewise-Open

Windows-Interoperatibiliät in ubuntu mit Samba und Likewise-Open Windows-Interoperatibiliät in ubuntu mit Samba und Likewise-Open Michael Adam obnox@samba.org Samba Team / SerNet ubucon 2008 2008-10-18 Michael Adam (Samba Team / SerNet) Interop mit Samba und Likewise-Open

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren

Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren Volker Lendecke Karolin Seeger Björn Jacke Michael Adam Samba 3 für Unix/Linux- Administratoren Konfiguration und Betrieb von Samba-Servern 3., überarbeitete und erweiterte Auflage j dpunkt.verlag IX!

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

Samba als Domaincontroller

Samba als Domaincontroller Samba als Domaincontroller Inhaltsverzeichnis Paketinstallation... 2 Vorbereitungen... 2 Einrichtung... 2 Benutzerkonfiguration... 3 Serverseitige Profle ermöglichen...4 Windows Clients an der Domäne anmelden...4

Mehr

Linux in NWZnet Active Directory- Integration

Linux in NWZnet Active Directory- Integration IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Einführung in die Administration von Rechnern in der IVV SS 2006 Linux in NWZnet Active Directory-

Mehr

Quickstart Guide. azeti SONARPLEX VAA Fehler erkennen, bevor Fehler entstehen

Quickstart Guide. azeti SONARPLEX VAA Fehler erkennen, bevor Fehler entstehen Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti SONARPLEX ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0

Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0 Der LINUX-Rechner ans Netzwerk anschliessen Doc-Ver.:1.0 Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 Als root einloggen! Technische Berufsschule Zürich IT Seite 2 Dem TBZ-Netzwerk unbekannte PC's werden

Mehr

5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7

5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7 5.0 5.3.5.2 Übung - Remote-Desktop und Remoteunterstützung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung stellen Sie eine Remoteverbindung zu einem Computer

Mehr

htt.../index2.php?option=com_content&task=view&id=31&itemid=47&pop=1&page= 30.11.2005

htt.../index2.php?option=com_content&task=view&id=31&itemid=47&pop=1&page= 30.11.2005 TanMar Tutorials :: Samba einrichten: Linux als Datei- und Druckserver für Windows Seite 1 von 6 Samba einrichten: Linux als Datei- und Druckserver für Windows Allgemeines Samba bietet die Möglichkeit,

Mehr

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server Neuer Client im Netzwerk

Support Center Frankfurt Windows 2000 Server Neuer Client im Netzwerk Im Folgenden wird gezeigt, mit welchen Schritten ein Rechner (Client) in eine Netzwerk-Domäne aufgenommen wird Rahmenbedingungen: Auf dem Server ist das Betriebssystem WINDOWS-2000-Server installiert Der

Mehr

Samba-Server liest Benutzerdaten. aus dem Active Directory

Samba-Server liest Benutzerdaten. aus dem Active Directory Full-Service Dass ein Samba-Server seinen Dienst als Datei- und Druckerserver neben einem Windows 2003 Server versieht, ist keine Besonderheit mehr. Interessant wird die Aufgabenstellung, wenn der Druckerserver

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Installation eines Orgamax-Servers in Linux mit CentOS 7

Installation eines Orgamax-Servers in Linux mit CentOS 7 Installation eines Orgamax-Servers in Linux mit CentOS 7 Mit dieser Anleitung wird CentOS 7 mit den Komponenten DNS, Samba, FTP und Fernzugriff per SSH und Web installiert. Benutzen Sie einen Webbrowser

Mehr

AD als Benutzerdatenbank für heterogene DV-Systeme

AD als Benutzerdatenbank für heterogene DV-Systeme IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik AD als Benutzerdatenbank für heterogene DV-Systeme Westfälische Wilhelms-Universität Münster Herbsttreffen 2004 Böblingen 15-NOV-2004

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Primary Domain Controller

Primary Domain Controller Werner-von-Siemens-Schule Hildesheim Fachpraxis Informationstechnik Projektarbeit zum Thema Primary Domain Controller Erstellt von Patrick Kreipe und Paul Szymanski Hildesheim 3.Juni 2011 Inhaltsverzeichnis

Mehr

eingeläutet. Im nachfolgenden werden die grundlegenden Einstellungen und Konfigurationen des Samba-Servers festgelegt. - netbios name = homeserver09

eingeläutet. Im nachfolgenden werden die grundlegenden Einstellungen und Konfigurationen des Samba-Servers festgelegt. - netbios name = homeserver09 1. Die zentrale Konfigurations - Datei Die Konfiguration des Samba - Servers ist ungleich Komplexer als die Modifikationen beim open-ssh-server. Deshalb habe ich mich auch dagegen entschieden, die vorhandenen

Mehr

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme)

FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) FI8906W IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch Schnelleinstieg Packungsliste 1) 1 x IP Kamera

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH?

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH (Open Secure Shell) ist eine freie SSH/SecSH-Protokollsuite, die Verschlüsselung für Netzwerkdienste bereitstellt, wie etwa Remotelogins, also Einloggen

Mehr

Installationsarbeiten am Server

Installationsarbeiten am Server Installationsarbeiten am Server Voraussetzungen Die Anleitung zur Installation setzt eine SuSE-Distribution 8.1 oder 8.2 mit installiertem Samba und CUPS voraus. Für den Dateizugriff muss der sshd mit

Mehr

Handschlag zwischen den Welten

Handschlag zwischen den Welten Gemeinsame Benutzerverwaltung in Windows- und Linux-Netzwerken Handschlag zwischen den Welten Quelle: Konstantin Gastmann - aboutpixel.de von Thorsten Scherf Einheitliche Benutzerkonten in gemischten Windows-

Mehr

Installation von opensuse 10.3 als LAMP-Server

Installation von opensuse 10.3 als LAMP-Server Installation von opensuse 10.3 als LAMP-Server Nachdem im Abschnitt 3 des HowTo Migration von Moodle aus UML auf echte Hardware alle Vorbereitungen getroffen wurden, können Sie mit der Installation eines

Mehr

Zentrale Benutzerverwaltung für Linux im Active Directory

Zentrale Benutzerverwaltung für Linux im Active Directory Zentrale Benutzerverwaltung für Linux im Active Directory 15. März 2007 Inhalt Identitätsmanagement Zugriff über offene Standards Interaktion Linux und Active Directory Linux-Clients im Active Directory

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0

Diplomarbeit Webmaster. CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung. Version 1.0 Diplomarbeit Webmaster CONTENTMANAGEMENT Installationsanleitung Version 1.0 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einleitung... 3 2.1 Installationsvoraussetzung... 3 2.2 Installationsablauf...

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung

ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung ViPNet Coordinator (Linux Debian) Virtual Appliance Installation und Einrichtung 1. Diese Anleitung nutzt als Beispiel die Viruallisierungsplattform VMware Player. Für VMware vsphere oder VMware Workstation

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Ebenfalls gibt es neben dieser Schritt-für-Schritt Anleitung noch ein Video, welches das Einrichten einer Shared Mailbox zeigt.

Ebenfalls gibt es neben dieser Schritt-für-Schritt Anleitung noch ein Video, welches das Einrichten einer Shared Mailbox zeigt. SHARED MAILBOX IN OFFICE 365 ERSTELLEN Eine Shared Mailbox dient dazu, dass mehrere Mitarbeiter auf ein gemeinsames Postfach (z.b. Support) zugreifen und in dessen Namen E-Mails versenden können. Diese

Mehr

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro)

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) 1. Vorbereitung/Hinweise Norman Endpoint Manager und Norman Endpoint Protection (NEM/NPro) kann

Mehr

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.2004) Inhalt Inhalt... 2 Konfiguration... 3 Features Konfigurieren... 3 Shutdown Event Tracker...

Mehr

DHCP und dynamischer Update eines DNS

DHCP und dynamischer Update eines DNS DHCP und dynamischer Update eines DNS Als Voraussetzung für diese Dokumentation wird eine funktionierende Konfiguration eines DNS Servers, mit den entsprechenden Zonefiles angenommen. Die hier verwendete

Mehr

GSM 500/510/550: Setup Guide

GSM 500/510/550: Setup Guide GSM 500/510/550 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager der 5x0-Serie (GSM 500, GSM 510 und GSM 550), einem Produkt der

Mehr

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen

Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen Teil 2: Konfiguration des Domänennamensdienstes und Automatische Vergabe von IP-Adressen 2.1 Domänennamensdienst Die gemeinsame Sprache der Rechner im Internet ist TCP/IP. Damit die Datenpakete den richtigen

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Virtualisierung mit Virtualbox

Virtualisierung mit Virtualbox Virtualisierung mit Virtualbox Dies ist kein Howto im herkömmlichen Sinne. Genaue Anleitungen für Virtualbox gibt es im Intenet genug. Zu empfehlen ist auch das jeweils aktuelle Handbuch von Virtualbox

Mehr

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Manual 20 Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Ziel In diesem Manual beschreiben wir die

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

DHCP-Server unter Linux

DHCP-Server unter Linux DHCP-Server unter Linux Dieser Artikel beschreibt die Einrichtung eines DHCP - Server (vom Internet Software Consortium) unter Linux, und die Einrichtung von Windows Clients. Ein paar TCP/IP-, Linux-Grundkenntnisse

Mehr

Netzlaufwerke verbinden

Netzlaufwerke verbinden Netzlaufwerke verbinden Mögliche Anwendungen für Netzlaufwerke: - Bequem per Windows-Explorer oder ähnlichen Programmen Daten kopieren - Ein Netzlaufwerk ist im Windows-Explorer als Festplatte (als Laufwerksbuchstabe,

Mehr