Lehrgangsplan 2010 Qualitätsmanagement Thema Rehasport Termine Jahresausgabe 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehrgangsplan 2010 Qualitätsmanagement Thema Rehasport Termine 2010. Jahresausgabe 2010"

Transkript

1 Jahresausgabe 2010 Lehrgangsplan 2010 Qualitätsmanagement Thema Rehasport Termine 2010 B e h i n d e r t e n S p o r t i m w b r s Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. Fritz-Walter-Weg Stuttgart Tel / Fax 0711 / Internet:

2 Sparkassen-Finanzgruppe Unser soziales Engagement: Gut für die Menschen. Gut für Baden-Württemberg. Soziales Verhalten ist wichtig für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Deshalb unterstützen wir Einrichtungen, in denen das soziale Verhalten entwickelt und gefördert wird. Die Unterstützung von Kindergärten, Schulen und sozialen Einrichtungen ist zum Beispiel ein Teil dieses Engagements. Sparkassen. Gut für Baden-Württemberg. S_148xH210_Multibild.indd :10:57 2 WBRS BehindertenSport 2010

3 Inhaltsverzeichniss Grußwort... 4 Präsidium und Geschäftsstelle... 5 Württembergischer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband... 6 wbrs Info... 7 Beitrag HV Bezirke / Fachbereiche / Beauftragte des WBRS IDM Bericht und Bilder Bericht TT Sporttermine Rehabilitationssport in Württemberg Versicherungsschutz im Rehasport Info Qualitätsmanagement Neues zur Aus- und Fortbildung Hinweise zu den Aus- und Fortbildungslehrgängen Ausbildungstermine Fortbildungstermine Vereinsberichte Jubiläen und Ehrungen Neue Mitglieder im wbrs Sponsorenliste Impressum Herausgeber: Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.v. Anzeigenverwaltung u. Layout Verlag Volker Herrmann Soziales Marketing Elbestrasse Frankfurt Tel Fax Fotos: WBRS Die Broschüre erscheint im Internet unter WBRS BehindertenSport

4 Machen Sie mit, treiben Sie Sport, werden Sie fit! Mit der hier vorliegenden Broschüre soll Ihnen eine möglichst umfassende Übersicht geboten werden, was unser Verband in Sachen Behinderten-, Versehrten-, Rehabilitations- und Leistungssport zu bieten hat. Für rund Mitglieder bieten 320 Vereine ein reichhaltiges Angebot zur körperlichen Betätigung. Es spielt keine Rolle, welche Behinderung Sie haben, ob Sie völliger Neueinsteiger sind oder sich schon dem Sport verschrieben haben. Bei den vielfältigen und abwechslungsreichen Angeboten der Vereine unseres Verbands ist mit Sicherheit auch für Sie das Richtige dabei. Denn gerade der Sport steht für ein bedeutendes Stück Lebensqualität, er tut nicht nur der Gesundheit gut, sondern beeinflusst auch das soziale Verhalten der Menschen sehr positiv. Meine Anerkennung gebührt all denen, die sich sportlich wie ehrenamtlich für ihren Verein engagieren, denn nirgends ist die Idee des Ehrenamts so ausgeprägt wie im Sport. Dies unterstützt unser Verband nachhaltig. Ich hoffe, dass diese Broschüre bei Ihren sportlichen Entscheidungen eine wichtige Hilfe sein kann. Bleiben Sie in Form, machen Sie sich fit, nehmen Sie die Angebote unserer Vereine wahr. Kurt Rataj Präsident 4 WBRS BehindertenSport 2010

5 Das Präsidium: Präsident Kurt Ratai Vizepräsident Finanzen Gert-Jürgen Engel Vizepräsident Sport Günther Lerchner Vizepräsident Lehre Rainer Wahl Landessportarzt Dr. Ernst Bühler Geschäftsstelle: Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. Fritz- Walter Weg 19 (Haus des SpOrt) Stuttgart Tel Fax Homepage: Öffnungszeiten: Montag Uhr Dienstag Uhr Uhr Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Menschlichkeit bemisst sich daran, wie eine Gesellschaft mit ihren Behinderten umgeht. Horst Köhler Bundespräsident WBRS BehindertenSport

6 Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.v. Gegründet wurde der Verband als Württembergischer Versehrtensportverband e.v. (WVS) im Jahre Schon in frühen Jahren wurde innerhalb des Versehrtensports ein Spielbetrieb für Mannschaften aufgenommen. So kam es, dass der Versehrtensportverband sich der Belange der Behinderten annahm und sie betreute, bis zum heutigen Tag. Im Laufe der Zeit haben sich die Aufgaben gewandelt. Vom Versehrtensport über den Breitensport der Behinderten, den Leistungsport der Behinderten und das letzte Kind - der Rehabilitationssport. Im Jahre 2007 wurde von der Jahreshauptversamlung eine Namensänderung beschlossen. Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) gehört mit ca Mitgliedern in 330 Vereinen, die in 6 Bezirke aufgeteilt sind, zu den mitgliederstärksten Behinderten-portverbänden in Deutschland. Der Verband bietet zahlreiche Angebote für u. a. Amputierte, Diabetiker, Gefäßerkrankte, Wirbelsäulenerkrankte, Geistig Behinderte, Krebsnachsorgepatienten, psychisch Erkrankte wie auch für Menschen ohne Behinderung. Das ehrenamtliche Präsidium koordiniert gemeinsam mit den Fachwarten und der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart die drei Säulen des Be- hindertensports: Leistungs-, Breitenund Rehabilitationssport. In vielen Sportarten werden Wettkämpfe für Behinderte auf regionaler, Landes- und Bundesebene sowie internationale Turniere angeboten und ausgerichtet. Besonders gefördert werden unsere Paralympics-Teilnehmer. Aber auch Mannschaften, die am Ligaspielbetrieb teilnehmen, erhalten eine Förderung. Eine weitere Unterstützung erhalten unsere Teilnehmer in den verschiedenen Landeskadern. Im Breitensport werden zusätzlich zahlreiche Sport- und Spielfeste, Freizeiten für Kinder und Erwachsene sowie spezielle Kurse organisiert, die allen Interessenten offen stehen. Besonders hervorheben sollte man die Wanderlehrgänge, Skiwanderlehrgänge und das Frauensportfest. Große Bedeutung findet das Seniorensportfest sowohl auf Landes- wie auf Bundesebene. Im Rehabilitationssport bietet der WBRS mit speziell ausgebildeten Übungsleitern in zahlreichen Rehabilitationssportgruppen, die Möglichkeiten an, gemäß der Behinderung mit Gleichgesinnten Sport zu treiben. 6 WBRS BehindertenSport 2010

7 WBRS- Info Wie Sie in der Zwischenzeit sicherlich schon festgestellt haben, ist unsere Geschäftsstelle jetzt fast die ganze Woche zu erreichen. Die vielen Aufgaben, die im Bereich Rehasport auf uns zugekommen sind, sowie die Wahrnehmung unserer bisherigen Aufgaben, waren mit dem vorhandenen Personal nicht zu bewältigen. Deshalb hat das WBRS- Präsidium beschlossen, zum 01.Januar 2009 einen hauptamtlichen Geschäftsführer einzustellen. Nach einigem Suchen fiel unsere Wahl auf Thomas Nuss, der selbst behindert ist und sich im Behindertensport, insbesondere in der Leichtathletik, gut auskennt. Da er außerdem ein Fachmann im Bereich elektronischer Medien ist und auch die Verwaltungsabläufe beherrscht, fiel uns die Entscheidung leicht. Nachdem uns die Hauptversammlung im Frühjahr aufgefordert hatte, noch professioneller zu arbeiten, haben wir beschlossen, einen Verantwortlichen für Aus- und Weiterbildung sowie für Rehasport als Referenten mit einer 2/3 Stelle zum einzustellen. Unsere Wahl fiel auf die Sportwissenschaftlerin Dr. Katrin Schneider, die für uns schon nebenberuflich in diesen Gebieten tätig war. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit und wünschen beiden Glück und Erfolg in ihren neuen Aufgabengebieten. WBRS BehindertenSport

8 Radio4Handicaps - das Radio für barrierefreie Köpfe ging 2003 als erster Internetradiosender Deutschlands mit einem täglichen Programm für, von und mit Menschen mit Handicap auf Sendung.» In Vielfalt vereint «! Via Internet weltweit zu empfangen, bietet der Sender ein bunt gemischtes Programm aus allgemeinen Gesundheitsthemen und speziellen Informationen aus der Handicap-Szene. Kooperation Die Mitglieder des zwischen Redaktionsteams dem Radiosender sind bunt gemischt.» R4H «Mit und oder dem ohne Portal Handicap» wheel-it spielt «zur keine Erweiterung Rolle, denn Barrierefreiheit des Informationsangebotes beginnt in den Köpfen, für Menschen so das Motto mit von Behinderungen. Radio4Handicaps.» R4H «, Deutschlands führender Internet-Radiosender im Gesundheitsbereich mit dem speziellen Prominente Sendeformat Befürworter» Radio4Handicaps «, kooperiert zukünftig mit» wheel-it «, dem Die durchweg bekannten positiven Informationsportal Reaktionen der für Hörer Menschen sowie die mit Statements Behinderung. zahlreichen Durch die Kooperatiofürworter, zwischen z.b. Bundespräsident R4H wheel-it Horst werden Köhler, die Behindertenbeauftragte Vorzüge einer Berichterstattung Karin Evers-Meyer im Radio Be- und oder die auch eines Projektschirmherr ebenfalls tagesaktuellen Peter Maffay und u.v.a.m. umfassenden bestätigen das Informationsportals Projekt des als gemeinnützig anerkannten Health-Media gebündelt. e.v..» R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe «, berichtet täglich über interessante Themen Behindertensport aus den Bereichen - ein zentrales» Gesundheit Thema bei und Radio4Handicaps Fitness «sowie» Erkrankungen und Behinderung Ab Oktober 2009 «und wird ist die unter Sendereihe Handicap-Sport via Internet produziert weltweit werden zu empfangen. und es wurde im ersten Schritt dazu eine Kooperation mit dem Internetportal eingegangen. Es werden Interviews mit Sportlern etc. geführt und Vereine können ihre Insbesondere Ergebnisse und bei Berichte dem R4H-Sendeformat etc. in die Sendungen» Radio4Handicaps mit einfließen lassen. «für und von Menschen mit Behinderungen wird zukünftig eng mit wheel-it zusammen gearbeitet werden. Die dort Winterparalympics behandelten Beiträge 2010 in drehen Vancouver sich (Kanada) u.a. auch um den Behindertensport und R4H berichtet außer in den regionalen bis bundesweiten Beiträgen seit 2004 als einziger Radio4Handicaps produziert seit 2004 (Athen) während der Paralympischen Spiele vor Internetradiosender Deutschlands auch direkt von den Paralympischen Spielen vor Ort. Ort umfangreiche Sondersendungen. Das R4H-Team wird auch von den Paralympischen Bei Winterspielen den Winterspielen 2010 in Vancouver 2010 in Vancouver täglich exklusiv nun berichten. erstmalig Im gemeinschaftlich März 2006 wurden mit bei wheel-it. der Berichtserstattung über die Winterspiele in Turin über 2.5 Millionen Zugriffe auf das Seit Radio4Handicaps-Portal der Gründung von erzielt. R4H vor Angestrebtes 7 Jahren sind Ziel im zahlreiche kommenden Unternehmen Jahr ist es, durch und Institutioneterte Formate mit unterschiedlichsten diesen Spitzenwert Kooperationsvorschlägen noch zu übertreffen. an uns heran getreten, erwei- so R4H-Projektleiter Karl Grandt, aber erst das Konzept von wheel-it konnte unseren Vorstand Mitmachen übereinstimmend? überzeugen, dass damit eine zukunftsträchtige, erfolgsversprechende Haben Sie Themenvorschläge Zusammenarbeit für erzielt die Sendungen, werden kann möchten und wird. Sie an dem Projekt aktiv mitwirken als ehrenamtlicher oder freier Redakteur, Moderator oder Reporter? wheel-it Oder möchten und R4H Sie das ergänzen Projekt unterstützen, sich optimal, als wenn Sponsor es um oder Themen Werbepartner von und? für Menschen mitbehinderung Dann freuen wir uns geht, auf Ihre so Philip Rückmeldung Örüm, Vorstand oder Anfragen. der wheel-it AG. Die langjährige Erfahrung in der Arbeit von wheel-it und R4H ergänzen Kompetenzen und öffnen den Weg Mit bestem für neue Gruß, Projekte. Ihr / Euer Radiobegeisterte Radio4Handicaps-Team (Moderatoren, Sprecher u.ä.) sowie Unternehmen (Werbepartner, Sponsoren), die sich für das Projekt» In Vielfalt vereint «interessieren und sich einbringen Kontakt: möchten, wenden sich bitte an Health Media e.v. Radio4Handicaps - Redaktion Nord Health-Media Schützenring 29 e.v Niebüll Tel Projektleitung R4H - Karl Grandt Internet: Radio4Handicaps - Team bei den Paralympics in Turin 8 8 WBRS Behinderten- BehindertenSport und Rehabilitations-Sportverband 2010 Hamburg e. V. BehindertenSportverband NW e. V

9 Ein gutes Gefühl, vorgesorgt zu haben. Sterbegeld-Vorsorge Plus Sterbegeld von bis Euro Beitritt bis zum 80. Lebensjahr Keine Gesundheitsfragen Keine Wartezeit, lediglich Staffelung der Leistung im 1. Versicherungsjahr Doppeltes Sterbegeld bei Unfalltod Beitragsbefreiung bei Pfl egestufe III Unfall-Vorsorge* Beitritt bis zum 80. Lebensjahr Keine Gesundheitsfragen Invaliditätsleistung bereits ab 1 % Bis Euro Sofortleistung bei Oberschenkelhalsbruch, auch wenn die Ursache kein Unfall war Krankenhaus-Tagegeld Lebenslange Unfall-Rente mit Notfall-Plus Premium Euro Sofortleistung bei Krankenhausaufenthalt ab 6 Tagen Hilfe- und Pfl egeleistungen wie z.b. Menüservice, Tag- und Nachtwache, Haushaltsarbeiten, Einkäufe, Begleitung bei Arzt- und Behördengängen Unfall-Mobilitäts-Service Auto-Umbau-Kosten bis Euro Umzugs- oder Haus-Umbau-Kosten Schutz auch bei Unfällen durch Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Infektionen durch Zeckenbiss *Zusätzlich zur Sterbegeldvers. beim Deutschen Behindertensportverband Als Mitglied im Deutschen Behindertensportverband e.v. genießen Sie besonders günstigen und speziellen Schutz. Bitte ausfüllen und einsenden an: Hamburg-Mannheimer Vers.-AG Organisation f. Verbandsgruppenvers. Überseering 45, Hamburg Telefon: 040/ Name Vorname: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Ja, ich möchte mehr über die Verbandsvorsorge wissen: Koll. 968 WBRS BehindertenSport

10 Der Beitrag im Jahr 2010 Der Beitrag beträgt für jedes gemeldete Mitglied 7,00 pro Jahr, wobei Jugendliche bis 18 Jahre beitragsfrei sind. Dieser Beitrag wird seit der Umstellung auf Euro, also seit 2003, erhoben. Seither gab es keine Beitragsänderung. Wir möchten es auch künftig dabei belassen. Dies kann aber nur gut gehen, wenn die Vereine ihre Mitglieder ordnungsgemäß melden. Eine immer wieder gestellte Frage: Was macht der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.v. mit den 7,00 Beitrag pro Mitglied? Hier möchte ich einmal aufzählen, wofür dieses Geld verwendet wird. Mit dem Beitrag von 7,- werden Ausgaben bestritten für: - Beitrag an den DBS - Beitrag an den LSV (Landessportverband Baden Württemberg e.v.) - Kosten für die Übungsleiterausbildung - Kosten für die Übungsleiterfortbildung - Kosten der Geschäftsstelle (Hauptamtliche Mitarbeiter) - Verbandszeitung WLSB (Der Sport in BW) - Kosten der jährlichen Hauptversammlung - Kosten der Abteilungen und seiner Funktionäre - Anerkennungsverfahren für den Rehasport - Qualitätsmanagement im Rehasport Wie sie sehen, werden die Aufgaben immer mehr. Aufgaben aus dem Rehasport, Anerkennung und Lizenzverfahren machen derzeitig 80 % der Arbeit in der Geschäftsstelle aus. Um den Verein zu entlasten, sollten sie einen Antrag beim WLSB stellen, um einen Teil der Übungsleiterkosten ersetzt zu bekommen (Übungsleiterpauschale). Übungsleiter im Rehabilitationsport sind in der 2. Lizenzstufe angesiedelt. Günther Lerchner 10 WBRS BehindertenSport 2010

11 HV 2010 Die außerordentliche Vollversammlung WBRS findet am 10. April 2010 im SpOrt Stuttgart statt. Beginn ist Uhr Benötigen Sie Hilfe in Rentenfragen?... Behindertenfragen?... Sozialangelegenheiten? Wir informieren Sie in allen Geschäftsstellen. Wir beraten Sie. Wir vertreten Sie, auch vor Gericht. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Johannesstraße Stuttgart Telefon Telefax WBRS BehindertenSport

12 Bezirke im WBRS mit Vorsitzenden Alb Hans-Jürgen Minke Auf der Bag 41 Hohenlohe-Unterland Eberhard Schanz Baumgartenweg 7 Oberschwaben Udo Fink Breite 5 Ostalb-Donau Kurt Rataj Adlerstr. 52 Schwarzwald Walter Hilzinger Silcherstr. 21 Stuttgart NN Fachbereiche im WBRS Blinde Alexander Knecht Rehweg 6 Basketball Fumiko Beh Holdergasse 26 Bogenschießen Roland Lörcher Steige 34 Faustball Hans-Jürgen Minke Auf der Bag 41 Fechten Ira Ziegler Kelterstr. 62 Frauen Brigitte Lumpp Haifischweg 9 Kegeln Irmgard Maas Emil-Schmidt Weg 32 Kinder und Jugend Heinz Rieker Akazienweg 1 Leichtathletik Franz Hager Am Spitalwald 5 Leistungssport Günter Lerchner Adlerplatz 1/5 Rugby Reiner Schneider Traubenstr. 3 Schießsport Wolfgang Hess Tulpenstr. 6 Schwimmen N.N. Vertret. Kurt Rataj Adlerstr. 52 Ski alpin Günter Rothfuss Gottlieb-Daimler Str. 68 Ski nordisch Alfred Neuerer Hans-Guldin Str. 24 Sport mit Geistig Behinderten Ulli Reichenbach Senderstr. 3 Sport m. Psychisch Behinderten Sybille Hornberger Bahnhofstr. 36 Tischtennis sitzend Gudrun Högemann Wäschhalde 34 Tischtennis stehend Thomas Kurfeß Schulweg 12 Beauftragte im WBRS Berufsgenossenschaft Alfred Benzenhöfer Schäfersteige 6 12 WBRS BehindertenSport 2010

13 72800 Eningen Satteldorf Meersburg Aalen Sulz Stuttgart Schwieberdingen Grafenau Eningen Esslingen Ulm Schwäbisch Hall Neuler Aalen Winningen Langenau Schemmerhofen Aalen Loßburg Isny Sonnenbühl Kusterdingen VS-Schwenningen Ulm Denkendorf WBRS BehindertenSport

14 Internationale Deutsche Meisterschaften in der Leichtathletik Sindelfingen, Juli 2009 Vom Juli fanden in Sindelfingen die internationalen Deutschen Leichtathletikmeisterschaften für Athletinnen und Athleten mit Behinderung statt. Insgesamt traten 400 Athleten aus 18 Nationen an, um in den verschiedensten Disziplinen und Startklassen die Meister zu ermitteln. Highlights waren die 4 Weltrekorde von Birgit Kober (F34 - Speerwerfen), Mathias Mester (F40 - Speerwerfen) - beide TSV Bayer 04 Leverkusen -, Bil Marinkovic, Österreich (F11 - Speerwerfen) und Gemma Prescott, England (F32 - Diskuswerfen). Über 2 1/2 Tage hinweg wurde im Sindelfinger Floschenstadion Leichtathletik der Spitzenklasse geboten und mit etwas mehr Unterstützung durch den Wettergott wäre der eine oder andere Rekord sicherlich auch noch möglich gewesen. Der WBRS hat mit Unterstützung der Stadt Sindelfingen und Kampfrichtern aus der ganzen Umgebung erneut eine Leichtathletikmeisterschaft organisiert, die eine sehr gute Resonanz von allen Beteiligten bekam. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern sowie allen Sponsoren und Unterstützern, ohne die diese Meisterschaft nicht durchführbar gewesen wäre. IDM 14 WBRS BehindertenSport 2010

15 Die Ergebnisse finden sie unter Sehen wir uns in 2010 bei den Süddt. Meisterschaften in Sulz / N oder der IDM in Bottrop? WBRS BehindertenSport

16 Tischtennis im WBRS Tischtennis ist eine sehr beliebte Sportart, auch im Behindertensportbereich. Nahezu jeder kann Tischtennis spielen, ob stehend oder im Rollstuhl sitzend. Im WBRS hat diese Sportart eine lange Tradition, wenn auch z.zt. nur wenige Gruppen und Vereine Tischtennis anbieten und spielen. In Württemberg finden alljährlich im Zeitraum Februar/März die Verbandsmeisterschaften im Doppel und Einzel statt, sowohl für die stehenden Spieler wie auch für die Rollstuhlfahrer. Hier qualifizieren sich die Teilnehmer zu den Deutschen Meisterschaften der Doppel- und Einzelwettkämpfe, welche i.d.r. Mitte April stattfinden (2010 in Dietzenbach/Hessen). Eine Mannschaftsmeisterschaft im Verbandsgebiet des WBRS wird seit mehreren Jahren aus Mangel an Mannschaften nicht mehr durchgeführt, ist aber jederzeit wieder mölich. Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften finden jährlich Mitte Juni statt. Austragungsort im Jahre 2010 ist Übersee am Chiemsee (18./ ). Die spielstarken Kameraden der BSG Ulm-Söflingen sowie der BSA Hoffeld (Stuttgart) waren Teilnehmer des WBRS der letzten Jahre an diesen Mannschaftsmeisterschaften. Neben den genannten offiziellen deutschen Meisterschaften findet auch noch die Deutsche Jugendmeisterschaft (19./ ) sowie die Meisterschaft der Senioren (8./ in Osterburg/Sachsen Anhalt) statt. Auf Vereinsebene trägt die BSA Hoffeld jährlich im September ein Interna-tionales Tischtennis-Freundschaftsturnier aus und besucht auch Turniere im In- und Ausland. Auskünfte in Sachen Tischtennis erteilt gerne Fachwart Thomas Kurfeß Tel.: 0731/ Beim 3.Int.Turnier der BSA Hoffeld waren beide Spieler erst 13 Jahre alt. 16 WBRS BehindertenSport 2010

17 Orthopädie-Technik Orthopädie-Schuhtechnik Sanitätshaus Rehabilitations-Technik Krankenpflege-Hilfsmittel Weitere Info unter: Handwerkerpark 25, Tübingen-West, Tel. ( ) Großer Kundenparkplatz direkt an der B 28, Richtung Unterjesingen Öffnungszeiten: Mo. Fr Uhr, Sa Uhr Karlstraße 6, Fachärztezentrum, Tübingen, Tel. ( ) Öffnungszeiten: Mo. Fr., Uhr u Uhr, Sa Uhr Reutlingen, Ind.-West, F.-W.-Raiffeisenstr. 10, Tel. (07121) Großer Kundenparkplatz direkt vor dem Haus Mo. Fr Uhr Mössingen, Karl-Jaggy-Str. 45, Tel. (07473) Großer Kundenparkplatz direkt vor dem Haus Mo. Fr u Uhr, Samstag Uhr Rottenburg, Eugen-Bolz-Platz 3, Tel. (07472) direkt vor dem Haus Mo. Fr u Uhr, Samstag Uhr DAS DIENSTLEISTUNGSZENTRUM FÜR IHRE GESUNDHEIT WBRS BehindertenSport

18 WBRS Sport Jahresplanung Rollstuhlbasketball Einsteigerturnier offene Württembergische Meisterschaft SR-Lehrgang Spielleitersitzung Rollstuhlbasketball-Landeskader Tageslehrgang Ludwigsburg Wochenendlehrgang Ludwigsburg Tageslehrgang Ludwigsburg Tageslehrgang Wurmlingen Ländervergleichskampf Hannover Kooperation Bayern/BW mit England Süddeutsches Juniorenturnier Schwimmen NN LM (Landesmeisterschaft) Süddeutsche Meisterschaft Darmstadt Internationale Deutsche NN Faustball Meisterschaft Deutsche Kurzbahn Meisterschaft Berlin Wuppertal Württembergische Meisterschaft Feuerbach Deutsche Meisterschaft Feld Marl-Hüls Bogenschießen LM Halle Laichingen-Feld stetten Delauhalle DM Halle Nieder-Florstadt LM FITA Mergelstetten DM FITA Duisburg 18 WBRS BehindertenSport 2010

19 Kegeln Württembergische Meisterschaft Pfedelbach Deutsche Meisterschaft Ludwigshafen NN Bezirgskegeln Esslingen Ski-Alpin NN Tageslehrgang NN Tageslehrgang NN Tageslehrgang NN Tageslehrgang NN Tageslehrgang NN LM Ski-Alpin Jungholz NN DM Ski Alpin Ski-nordisch LM Meisterschaft Isny WC Finale Oberried DM Isny Isny Paralympics Vancouver Blindensport DM-Süd Torball Stuttgart-Weilidorf DM Torball Marburg NN BW Pokal Stuttgart NN DM Goalball NN DM Goalball Jugend Blindenfußball Seniorensport Deutsches Seniorensportfest Bad Rappenau Württembergisches Seniorensportfest Schorndorf Frauensport Frauensportfest Balingen WBRS BehindertenSport

20 Kinder und Jugend Skifreizeit Rauris DBSJ Hauptversammlung Stuttgart Jugendländercup Schleswig-Holstein Sport- und Spielfest Ellwangen Tischtennis NN LM Meisterschaft Deutsche Jugendmeisterschaft Homberg/Büßfeld Deutsche Einzel-Meisterschaft Dietzenbach/Hessen DM Mannschaftsmeisterschaft Chiemsee/Bayern Deutsche Seniorenmeisterschaft Osterburg/ Berlin Leichtathletik DM Halle Halle/Saale Süddeutsche Meisterschaft Sulz a. Neckar DM Freiluft Bottrop LM Mehrkampfmeisterschaft Aalen DM Halle Erfurt Rollstuhlfechten WFB Breitensport-Cup, Florett Esslingen WC Malchow WFB Breitensport-Cup, Degen Pliezhausen WFB Breitensport-Cup, Florett Pliezhausen Juni Esslinger Zwiebel, integratives Mannschaftsturnier DM Minden Fachbereichsversammlung Fechten Minden Judo März Esslingen November Württembergische Meisterschaft Ludwigsburg Rollstuhlrugby BL-Süd Illerrieden BL-Süd Illerrieden 20 WBRS BehindertenSport 2010

21 Regionalliga-Süd München Regionalliga-Süd Fellbac-Schmiden Regionalliga-Süd Freiburg Regionalliga-Süd Erlangen Low-Point Turnier (Süddt. Meisterschaft) Fellbach-Schmiden Midnight Mover Turnier Heidelberg Glotz-Challenge Fellbach-Schmieden Partner behinderter und chronisch kranker Menschen Wir sind eine trägerübergreifende Beratungsstelle für alle Fragen der Rehabilitation und Teilhabe von chronisch kranken oder behinderten Menschen. Unsere Beratung ist individuell und umfassend, wir sorgen für eine reibungslose Zusammenarbeit aller Rehabilitationsträger, begleiten den Rehabilitationsprozess und vermitteln zwischen den verschiedenen Beteiligten. Sie finden uns überall in Baden-Württemberg: Bei der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in Karlsruhe (Telefon ) oder Stuttgart (Telefon ) oder im Internet unter erfahren Sie, wo ihre nächste Gemeinsame Servicestelle für Rehabilitation ist. Reha Reha- Einkaufsführer WBRS BehindertenSport

22 Rehabilitationssport im wbrs Fritz-Walter-Weg Stuttgart Tel Fax :www.wbrs-online.net Durch eine neue Gesetzgebung haben sich die Bedingungen, denen der Behindertensport unterliegt, verändert. Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.v. (WBRS) zeigt auf, wie wir zukünftig damit umgehen. Im Württembergischen Behindertenund Rehabilitations-Sportverband e.v. (WBRS) wird (Behinderten-) Sport mit verschiedenen Schwerpunkten und Zielsetzungen betrieben: als Rehabilitationssport, als Breitensport, und als Leistungssport. Dabei bildet der Rehasport die Basis und wird von mehr als der Hälfte der Mitglieder (ca ) in unseren Vereinen betrieben. Umsetzungsverträge zur Rahmenvereinbarung Die Umsetzung der Bestimmungen der Rahmenvereinbarung wird in Verträgen zwischen Reha-Trägern und Leistungserbringern geregelt. So bestehen mit dem DBS bzw. seinen Landesverbänden bundesweit gültige Verträge für alle gesetzlich Versicherten. Auswirkungen der Heil- und Hilfsmittelverordnung Mit Wirkung zum 01. Juli 2003 trat eine veränderte Heil- und Hilfsmittelverordnung in Kraft. Sie hat zur Folge, dass sich das Verordnungsverhalten der Ärzte stark gewandelt hat bzw. noch wandelt. Nach einer Rehamaßnahme haben die Beteiligten Anspruch auf eine weiterführende Maßnahme, den Rehasport. Von der Verschreibung des Rehasports wird zunehmend Gebrauch gemacht, auch weil es das Budget der Ärzte nicht belastet. Die Positionierung des WBRS Ziel des WBRS ist es, allen behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen eine sportliche Heimat zu geben und eine Teilnahme (zunächst) am Rehabilitationssport zu ermöglichen. An die Phase des verordneten Rehabilitationssportes schliesst sich im Optimalfall die lebensbegleitende Mitgliedschaft im Sportverein an, die dann breiten- oder sogar leistungssportlich orientiert ist. Dies geschieht in den vielen, z.t. sehr unterschied- 22 WBRS BehindertenSport 2010

23 lich ausgerichteten Mitgliedsvereinen, wobei die Sportinteressen des Einzelnen natürlich eine wichtige Rolle spielen. Um das Ziel erreichen zu können, wurde eine Verbandsstruktur entwkkelt, die von der Vereinsbetreuung über Aus- und Fortbildungen für fachlich qualifizierte Übungsleiter, sowie dem Anerkennungsverfahren für Rehasportgruppen. Im Jahr 2009 wurden etwa behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen in über 330 Vereinen mit ca Gruppen des WBRS betreut. Durch die Veränderung der Gesetzeslage haben 2,3 Mio. Menschen Anspruch auf Leistungen im Rehasport. Wenn dieser Personenkreis sein Recht auf Rehabilitationssport wahrnimmt und später an ein kontinuierliches lebensbegleitendes Sportangebot herangeführt werden soll, so ist dies mit den bisherigen Strukturen und Mitteln (z. B. Hallenkapazitäten, Personalkapazitäten usw.) nicht zu bewältigen. Um aber weiterhin als Anbieter von Rehasport federführend zu bleiben, muss der WBRS da, wo Bedarf ist, diesen abdecken. Seitens der Landesportverbände werden ja die Vereinszentren besonders gefördert. Diese bieten natürlich für den Rehasport die Gelegenheit, die Räume auch in den Vormittagsstunden zu benützen. Somit ist bei den Vereinen, die bereits ein derartiges Angebot haben, ein kontinuierlicher Zuwachs zu verzeichnen. Bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung in Verbindung mit der jetzt bereits zu beobachtenden Dynamisierung des Prozesses sind enorme Wachstumsraten zu erwarten. Dies verdeutlicht, dass die Gründung neuer Vereine in alternativen Einrichtungen keine Konkurrenzsituation für bestehende Sportgruppen darstellt, sondern dass dies eine Möglichkeit sein kann, einen riesigen Bedarf abzudecken. Der WBRS bietet seinen Mitgliedern Beratungsgespräche an, um den vielfältigen Angeboten im Rehasport und Breitensport gerecht zu werden. Wer sich täglich mit der Materie befasst, kann auch entsprechende Auskünfte geben. Nur innerhalb unseres Verbandes ist eine Einflussnahme auf die inhaltliche Gestaltung und Qualität des Rehasports gegeben. Dieser Einfluss ermöglicht erst die in jedem Einzelfall anzustrebende Dauermitgliedschaft im traditionellen Sportverein, die über das Absolvieren der verordneten Rehasportstunden hinaus geht. Wie klappt der Übergang vom Rehasport zum Vereinssport? Die Aufgabe, den immensen Bedarf an Rehasportangeboten im Land abzudecken, ist eine Seite der Medaille. Doch als Sportverband, der als sportliche Heimat für Menschen mit Behinderung vor mehr als 50 Jahren gegründet worden ist, liegt uns natürlich viel daran, das traditionelle Vereinswesen zu stützen und zu pflegen, uns aber auch Neuem nicht zu verschließen. Ein Sportverein hat mehr zu bieten als den reinen (Reha-) Sportbetrieb, WBRS BehindertenSport

Ein Mercedes kann Ihr Handicap verbessern.

Ein Mercedes kann Ihr Handicap verbessern. Jahresausgabe 2011 B e h i n d e r t e n S p o r t i m w b r s Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. Fritz-Walter-Weg 19 70372 Stuttgart Tel. 0711 / 280 77-620 Fax 0711 /

Mehr

Reha-Sport und Funktionstraining

Reha-Sport und Funktionstraining Reha-Sport und Funktionstraining ( 44 Abs.1 Nr. 3 und Nr. 4 SGB IX) Mit Reha-Sport und Funktionstraining werden Menschen, die von Behinderung bedroht oder bereits behindert sind, oder nach einer Krankheit

Mehr

Ausschreibung. Jugend verein(t) Hinführung zum Ehrenamt

Ausschreibung. Jugend verein(t) Hinführung zum Ehrenamt Ausschreibung Lehrgang für engagierte Jugendliche zu der Thematik: Jugend verein(t) Hinführung zum Ehrenamt vom 13. bis 17. August 2014 im Haus Unterjoch Bewegung, Spiel und Sport für Menschen mit und

Mehr

Lehrgangsplan Lehrgänge auf Bezirksebene /2008

Lehrgangsplan Lehrgänge auf Bezirksebene /2008 Grundausbildung Fachübungsleiter Behindertensport Zusatzausbildung Lehrgänge zur Lizenzverlängerung Fortbildungslehrgänge Lehrgangsplan Lehrgänge auf Bezirksebene /2008 Verkürzte Ausbildung Anmeldeformulare

Mehr

BEHINDERTEN- UND REHABILITATIONS-SPORTVERBAND BAYERN E.V. Fachverband für Rehabilitationssport im BLSV. Ausschreibung

BEHINDERTEN- UND REHABILITATIONS-SPORTVERBAND BAYERN E.V. Fachverband für Rehabilitationssport im BLSV. Ausschreibung BEHINDERTEN- UND REHABILITATIONS-SPORTVERBAND BAYERN E.V. Fachverband für Rehabilitationssport im BLSV Ausschreibung 1. Süddeutsche Meisterschaft und 25. Bayerische Meisterschaft 2011 Bogenschießen - FITA

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Skiverband Pfalz e.v. AUSBILDUNG

Skiverband Pfalz e.v. AUSBILDUNG Skiverband Pfalz e.v. AUSBILDUNG Geschäftsstelle: Villastraße 63, 67480 Edenkoben, Tel.: 06323-9872577 Wichtige Neuerungen für die Saison 2015/2016! 1. Beantragung der DSV-Card vor GS-Prüfungslehrgang

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder Dienste für Kinder Malteser - Kinderkrankenpflege Ambulant - Intensiv Schlachthausstraße 5 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 07171 92655-13 Fax

Mehr

Strategieentwicklung im Sportverein. Bayer. Sportkongress 2013 1

Strategieentwicklung im Sportverein. Bayer. Sportkongress 2013 1 Strategieentwicklung im Sportverein Bayer. Sportkongress 2013 1 Referent: Otto Marchner Vizepräsident Breitensport, Sportentwicklung und Bildung Vorsitzender Sportbezirk Oberbayern Vorsitzender des Verbandsbeirates

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh FINDEN SIE EINE GESUNDE BALANCE ZWISCHEN AKTIVITÄT UND ENTSPANNUNG. ENTDECKEN SIE EINEN

Mehr

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer

Mehr

Verzeichnis der Weiterbildungen

Verzeichnis der Weiterbildungen 68 69 Verzeichnis der Weiterbildungen Thema der Weiterbildung Fachpflege Psychiatrie Fachpflege Rehabilitation und Langzeitpflege Praxisanleiter/in Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen

Mehr

Etac Schulung KÖLN. Etac Elektro-Rollstuhl Powertage. 27. bis 29. November 2013. Vergabe von IQZ Fortbildungspunkten.

Etac Schulung KÖLN. Etac Elektro-Rollstuhl Powertage. 27. bis 29. November 2013. Vergabe von IQZ Fortbildungspunkten. Etac Schulung KÖLN Etac Elektro-Rollstuhl Powertage 27. bis 29. November 2013 Vergabe von IQZ Fortbildungspunkten. Vorwort Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin, Erfolg bedeutet zum richtigen Zeitpunkt

Mehr

Investorenkonzept. Manuela Schmermund

Investorenkonzept. Manuela Schmermund Investorenkonzept Manuela Schmermund 1 Steckbrief - Manuela Schmermund - geboren am 30.12.1971 in Mengshausen - Verwaltungsfachwirtin - seit Dritte 1992 querschnittgelähmt Ebene - Sportschützin mit dem

Mehr

BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de

BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.v. e.v. www.bvs-waldsassen.de info@bvs-waldsassen.de zertifiziert mit mit dem Siegel Kooperationspartner des des WARUM ZERTIFIZIERUNG? Mit diesem Qualitätssiegel wollen

Mehr

Grußwort des Hochschulsportteams Erlangen

Grußwort des Hochschulsportteams Erlangen Programmheft Grußwort des Hochschulsportteams Erlangen Liebe Teilnehmer, liebe Zuschauer, der Allgemeine Hochschulsport der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg begrüßt Sie recht herzlich

Mehr

10. TK Techniker Krankenkasse

10. TK Techniker Krankenkasse 10. TK Techniker Krankenkasse 1411 Die Techniker Krankenkasse gesund in die Zukunft Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesweite Krankenkasse mit langer Tradition. Seit über 125 Jahren kümmert

Mehr

Weiterbildung PluSport 2014

Weiterbildung PluSport 2014 14aW-10 PluSport-Mixx PluSport-Team 8804 Au/Wädenswil 15. März 2014 Anmeldeschluss 15. Januar 2014 CHF 136.00 inkl. Mittagessen und Lehrunterlagen Offen für alle Im Plusport-Mixx wird das neue Lehrmittel

Mehr

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530

Vereinbarung. Stand: 1. März 2005 (Inkrafttreten); Bekanntmachung im Deutschen Ärzteblatt Nr. 8 v. 25.02.2005, Seite A-530 Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen gemäß 135 Abs. 2 SGB V zur Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation gemäß den Rehabilitations-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses

Mehr

der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- W O H N E N 5

der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- W O H N E N 5 der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- Lebenshilfe-Landesverband Kitzinger Str. 6 91056 Erlangen W O H N E N 5 verantwortlich für den

Mehr

Der Weg zum Wintersportübungsleiter

Der Weg zum Wintersportübungsleiter Der Weg zum Wintersportübungsleiter im Breitensport hat der Bayerische Skiverband satzungsgemäß den Auftrag, den Skisport in seiner gesamten Vielfalt und all seinen Facetten zu fördern. Dieser Herausforderung

Mehr

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation

Kontaktstudiengang. Palliative Care Pädiatrie. Eine Kooperation Kontaktstudiengang Palliative Care Pädiatrie G e m ä s s d e n A n f o r d e r u n g e n f ü r F a c h - u n d F ü h r u n g s k r ä f t e i n H o s p i z e n u n d e n t s p r e c h e n d d e n R i c

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

A U S S C H R E I B U N G. Österreichische MEISTERSCHAFTEN der JUGEND-, und SCHÜLERKLASSEN im SCHWIMMEN 2014

A U S S C H R E I B U N G. Österreichische MEISTERSCHAFTEN der JUGEND-, und SCHÜLERKLASSEN im SCHWIMMEN 2014 A U S S C H R E I B U N G Österreichische MEISTERSCHAFTEN der JUGEND-, und SCHÜLERKLASSEN im SCHWIMMEN 2014 Datum: 24. 27. Juli 2014 Ort: Sportzentrum Kapfenberg, 8605 Kapfenberg, Johann Brandl Gasse 23

Mehr

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen.

Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen. Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung...2 Schwerwiegend chronisch krank... 2 Fahrtkosten für Krankenfahrten... 3 Krankengeld...4 Leistungen bei Heimhämodialyse... 4 Private Krankenversicherung...4

Mehr

Landesverband für. Landesverband für. Saarland e.v. Der. Garde und karnevalistischen Tanzsport im. stellt sich vor.

Landesverband für. Landesverband für. Saarland e.v. Der. Garde und karnevalistischen Tanzsport im. stellt sich vor. Der Landesverband für stellt sich vor. Der LGS wurde am 16. Mai 1997 in Neunkirchen von den damaligen Mitgliedern des Tanzturnierausschusses und des VSK-Präsidiums gegründet Das Saarland wurde somit das

Mehr

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum Sportzentrum am Hubland, 97082 Würzburg Tel: 0931-31 86 540 Karlheinz Langolf langolf@uni-wuerzburg.de 24. Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe

Mehr

Hausnotruf-Leistungskatalog. Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent. Sicher Wohnen im Alter

Hausnotruf-Leistungskatalog. Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent. Sicher Wohnen im Alter Hausnotruf-Leistungskatalog Hausnotruf-Beratung 0180 365 0180 * 9 Cent/Minute aus dt. Festnetz, Mobilfunkpreise max. 42 Cent Sicher Wohnen im Alter Ein Projekt der Halle-Neustädter Wohnungsgenossenschaft

Mehr

Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen

Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen Bewegungsförderung 60+ Im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis Zweite Regionalkonferenz des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen 26. Oktober 2010, Essen Posterausstellung: Strukturen

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN

Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN SICH WIEDER BEWEGEN LERNEN MIT KÖRPER, GEIST UND SEELE. Der Mensch im Mittelpunkt Jeder Schmerz hat seinen Grund. Wir suchen seine

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher!

Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Wichtig und sicher! Ehrenamtliche Tätigkeit und bürgerschaftliches Engagement in Hamburg und Schleswig-Holstein Viele Menschen in Hamburg und

Mehr

Gesetzliche Unfallversicherung im Sport. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)

Gesetzliche Unfallversicherung im Sport. Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) GB3 Finanzen Gesetzliche Unfallversicherung im Sport Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) Die gesetzliche Unfallversicherung ist neben der Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung ein

Mehr

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management

Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung Q-Sicherung u. Q-Management Vereinbarung zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement in der stationären Vorsorge und Rehabilitation nach SGB V 137 d Abs. 1 und 1a zwischen den Krankenkassen

Mehr

Sportmanagement Turnregion Süd

Sportmanagement Turnregion Süd Sportmanagement Turnregion Süd Turnverbände Köln & Rhein-Sieg, Bonn - Verbandsturntag 2013 Turnverband Rhein-Sieg, Bonn - - 28.04.2013 - Kurze Vorstellung Henning Eberhardt 30 Jahre Dipl. Sportwissenschaftler

Mehr

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Ihr Weg zur Lizenz Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben Petra Halbig ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Liebe Interessenten! Rund 500.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland

Mehr

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

38. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Sportzentrum der Universität Würzburg Am Hubland /Sportzentrum, 97074 Würzburg Tel: 0171 95 77 292 (K. Langolf) Tel: 0931-31 86529 (R.Roth) Mail: langolf@t-online.de 14. Mai 2013 Sehr geehrte Damen und

Mehr

Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen?

Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen? Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen? Rechtliche Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung und Tipps für Betroffene In Ausgabe 1/2011 von Das Band hatten wir unsere Leserinnen

Mehr

Samstag, dem 16. April 2011, ab 12.30 Uhr,

Samstag, dem 16. April 2011, ab 12.30 Uhr, Betriebssportverband Vorstand Uwe Heiken, Schäpersweg 32, 26125 Oldenburg Telefon.: 0441 / 88 43 37 Fax: 0441-3049696. An alle Betriebssportgemeinschaften im Landesbetriebssportverband Niedersachsen e.v.

Mehr

Lehrgangsplan. Übungsleiter Behindertensport... Übungsleiter Rehabilitationssport

Lehrgangsplan. Übungsleiter Behindertensport... Übungsleiter Rehabilitationssport Lehrgangsplan 2014 Übungsleiter Behindertensport... Übungsleiter Rehabilitationssport mit Schwerpunkten Orthopädie, innere Medizin, Neurologie, geistige Behinderung... Sonderlehrgänge... Zusatzausbildungen...

Mehr

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 DAISY-Kunden wissen mehr! DAISY Akademie + Verlag GmbH Heidelberg - Leipzig Zentrale: Lilienthalstraße 19 69214 Eppelheim Fon 06221 40670 Fax 06221 402700 info@daisy.de

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Landesverband der Tafeln in Baden-Württemberg e.v. Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Tafellogistik Mannheim Regionalbeauftragter Vorstand Landesverband: Regiotafel Rhein - Neckar in Mannheim Ansprechpartner:

Mehr

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr!

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Das erste halbe Jahr ist schnell vergangen. Die Infopost zeigt, was bis jetzt passiert ist. Das Projekt: In Flensburg sollen alle Menschen gut leben können. Junge

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management)

Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Versorgungsmanagement/Fortbildung (Case und Care Management) Detlef Groß 9. Juni 2011 Kundentag Gesetzlicher Auftrag Nach 11 Abs. 4 SGB V haben Versicherte Anspruch auf ein Versorgungsmanagement insbesondere

Mehr

System der medizinischen Rehabilitation

System der medizinischen Rehabilitation System der medizinischen Rehabilitation Dr. Matthias Morfeld Prof. Dr. Dr. Uwe Koch Institut für Medizinische Psychologie UKE, Hamburg Leitsymptomvorlesung 15.04.2005 Themenblock Operative Medizin Lernziele

Mehr

Gesundheitsförderung für Arbeitslose in Osnabrück

Gesundheitsförderung für Arbeitslose in Osnabrück Gesundheitsförderung für Arbeitslose in Osnabrück Der organisierte Sport Bundesebene Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) Regionale Organisation Organisation nach Sportarten Spitzenverbände Ca. 91.000

Mehr

Organisation und Finanzierung des Sports für Menschen mit Behinderungen

Organisation und Finanzierung des Sports für Menschen mit Behinderungen Informationen zur Organisation und Finanzierung des Sports für Menschen mit Behinderungen Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.v. Fachverband für Rehabilitations-, Breiten- und Leistungssport Ferd.-Wilhelm-Fricke-Weg

Mehr

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT INNSBRUCK UNIVERSITÄTSKLINIKEN PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Direktor: Univ.-Prof.

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

HHG und/oder Auf dem Pfennig: eine Frage der Perspektive

HHG und/oder Auf dem Pfennig: eine Frage der Perspektive HHG und/oder Auf dem Pfennig: eine Frage der Perspektive Altersstruktur 0-6 7-14 15-18 19-26 27-40 41-60 61 - Gesamt absolut Jahr m w m w m w m w m w m w m w m w Total Jug Sen 01.07.2013 19 2 243 61 57

Mehr

BehindertenSport im wbrs. Jahresausgabe 2014

BehindertenSport im wbrs. Jahresausgabe 2014 Jahresausgabe 2014 Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. Fritz-Walter-Weg 19 70372 Stuttgart Tel. (07 11) 2 80 77-620 Fax (07 11) 2 80 77-621 E-Mail: info@wbrs-online.net

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite 5: Grußwort: Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer

Inhaltsverzeichnis. Seite 5: Grußwort: Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 5: Grußwort: Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer Seite 7: Grußwort: Oberbürgermeister der Stadt Landshut Hans Rampf Seite 9: Grußwort: BLSV-Kreisvorsitzender

Mehr

Sie möchten einfach gut privat versichert sein Mit AXA ist das dreifach günstig.

Sie möchten einfach gut privat versichert sein Mit AXA ist das dreifach günstig. Gesundheit Sie möchten einfach gut privat versichert sein Mit AXA ist das dreifach günstig. Private Krankenvollversicherung ELEMENTAR Bonus (Tarif 2013) So günstig kann die Private für Sie sein. Das eigene

Mehr

Tägliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote sollen als wichtige Rhythmisierungselemente integrale Bestandteile von Ganztagsschulen sein.

Tägliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote sollen als wichtige Rhythmisierungselemente integrale Bestandteile von Ganztagsschulen sein. Ausführungshinweise zur Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. (LSV) und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (KM) über das Bewegungs-, Spiel, und Sportangebot

Mehr

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern DGUV Landesverband Südwest Postfach 10 14 80 69004 Heidelberg An die Durchgangsärztinnen und Durchgangsärzte in Baden-Württemberg und im Saarland Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (bitte stets

Mehr

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Ordnung für Aus-, Fort- und Weiterbildung Teil: Betreuungsdienst - Stand 26.05.2003 - Gliederung: Seite 1. Grundausbildung Betreuungsdienst 2 1.2. Lehrkraft für die Grundausbildung Betreuungsdienst 3-5

Mehr

BESTIMMUNGEN ÜBER DAS SCHIEDSRICHTERWESEN DES. ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFACHVERBANDES FÜR KICK- und THAIBOXEN ÖBFK

BESTIMMUNGEN ÜBER DAS SCHIEDSRICHTERWESEN DES. ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFACHVERBANDES FÜR KICK- und THAIBOXEN ÖBFK BESTIMMUNGEN ÜBER DAS SCHIEDSRICHTERWESEN DES ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFACHVERBANDES FÜR KICK- und THAIBOXEN ÖBFK Schiedsrichterwesen 26.06.2015-2015 ÖBFK 1 Inhaltsverzeichnis: 1 Die Schiedsrichterkommission

Mehr

Aktiv leben. Wir liefern die Sicherheit dazu: Die Unfallversicherung mit finanzieller Hilfe und Assistance-Leistungen.

Aktiv leben. Wir liefern die Sicherheit dazu: Die Unfallversicherung mit finanzieller Hilfe und Assistance-Leistungen. Aktiv leben. Wir liefern die Sicherheit dazu: Die Unfallversicherung mit finanzieller Hilfe und Assistance-Leistungen. Für alle, die gerne unbeschwert aktiv sind. Für alle, die gerne unbeschwert aktiv

Mehr

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein Abteilung Qualitätssicherung Anlage 1 Bismarckallee 1-6 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/883-228 Telefax: 04551/883-7228 Email: Susanne.Paap@kvsh.de Antrag zur Teilnahme an dem Vertrag (BIGPREVENT) zur

Mehr

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012)

Mehr

II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein

II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein II. Wir stärken das Ehrenamt Ehrenamtstreff B Organisation im Verein 1 Möglichkeiten der Vereinsorganisation und ihre Darstellung im Organigramm Wer tut Was mit Wem Wie und Wann 2 1. Vorstand 2. Vorstand

Mehr

Es betreut Sie: Central Krankenversicherung AG. Hansaring 40 50 50670 Köln. Telefon +49 (0) 221 1636-0 Telefax +49 (0) 221 1636-200. www.central.

Es betreut Sie: Central Krankenversicherung AG. Hansaring 40 50 50670 Köln. Telefon +49 (0) 221 1636-0 Telefax +49 (0) 221 1636-200. www.central. Es betreut Sie: Central Krankenversicherung AG Hansaring 40 50 50670 Köln Telefon +49 (0) 221 1636-0 Telefax +49 (0) 221 1636-200 www.central.de VF 677 01.11 7968 Ein Team, ein Ziel: alles für Ihre Gesundheit

Mehr

ERGO Versicherungsgruppe 55plus im Überblick

ERGO Versicherungsgruppe 55plus im Überblick ERGO Versicherungsgruppe 55plus im Überblick ERGO - 55plus 1 ERGO Versicherungsgruppe Unsere Marken stehen für Zuverlässigkeit und Erfahrung ERGO ist unter eigenem Namen und mit Spezialmarken am Markt

Mehr

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild des Qigongund Taiji Quan Lehrers Inhaltsverzeichnis 1 GENERELLE FESTSTELLUNG...2 1.1 PRÄAMBEL... 2 1.2 CHARAKTERISTIKA DES QIGONG UND TAIJI QUAN

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

zwischen Kassenärztlicher Vereinigung Berlin und AOK Berlin Die Gesundheitskasse zugleich handelnd für die See-Krankenkasse BKK-Landesverband Ost

zwischen Kassenärztlicher Vereinigung Berlin und AOK Berlin Die Gesundheitskasse zugleich handelnd für die See-Krankenkasse BKK-Landesverband Ost Vertrag über die Vergütung und Abrechnung von Leistungen gemäß 34 des Vertrags zur Durchführung des Strukturierten Behandlungsprogramms nach 137f SGB V Koronare Herzkrankheit (KHK) auf der Grundlage von

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V.

Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V. Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V. Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin e.v. Einleitung Auf Grund der sich ständig erweiternden Nachfrage von Patienten nach qualifizierten und nachweislich

Mehr

F I N A N Z O R D N U N G des Schleswig-Holsteinischen Badminton-Verbandes e.v.

F I N A N Z O R D N U N G des Schleswig-Holsteinischen Badminton-Verbandes e.v. F I N A N Z O R D N U N G des Schleswig-Holsteinischen Badminton-Verbandes e.v. 1 Allgemeines Der Schleswig-Holsteinische Badminton-Verband e.v. unterhält eine Verbandskasse, die der Verantwortung des

Mehr

Praxisanleitung in der Altenpflege Mentorenausbildung

Praxisanleitung in der Altenpflege Mentorenausbildung Investieren Sie in Ihre berufliche Zukunft! Informationsbroschüre zur Weiterbildung Praxisanleitung in der Altenpflege Mentorenausbildung nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes

Mehr

Sportlehrer FH. Die Ausbildung für die Sportlehrer von morgen

Sportlehrer FH. Die Ausbildung für die Sportlehrer von morgen Sportlehrer FH Die Ausbildung für die Sportlehrer von morgen Qualifizierte Sportlehrer werden zunehmend gesucht. Durch das fundierte und anwendungsorientierte Zertifikat zum Sportlehrer (FH) durch Kompetenzvorsprung

Mehr

Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung - ein Überblick

Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung - ein Überblick Bundesarbeitsgemeinschaft der medizinisch beruflichen Rehabilitationseinrichtungen e.v. Fachtagung am 13. und 14. November 2006 Medizinisch berufliche Rehabilitation aus Sicht der Deutschen Rentenversicherung

Mehr

Abrechnung nach 302. Mit Software selbst abrechnen. BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen

Abrechnung nach 302. Mit Software selbst abrechnen. BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen Abrechnung nach 302 Mit Software selbst abrechnen BRUNIE Software GmbH Jübberder Straße 18 26670 Uplengen 1. Begrüßung Schulungstagung des Landesinnungsverbandes Niedersachsen / Bremen 05. Bis 07. Oktober

Mehr

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Ziel- und Qualitätsorientierung Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Qualität? In der Alltagssprache ist Qualität oft ein Ausdruck für die Güte einer

Mehr

Leitfaden für die Kooperation Schule Sportverein

Leitfaden für die Kooperation Schule Sportverein Stadt Ulm Abteilung Bildung und Sport Bildungsbüro Leitfaden für die Kooperation Schule Sportverein Wie entsteht eine erfolgreiche Kooperation? Eine Handreichung des Bildungsbüros der Stadt Ulm Autorin:

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft

Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft U N S E R P R O J E K T H E I S S T Z U K U N F T M A I 2 0 1 2 Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte! Für eine inklusive Gesellschaft DER VORSORGENDE SOZIALSTAAT Für eine inklusive Gesellschaft:

Mehr

Schadenanzeige für Unfall Privatpersonen

Schadenanzeige für Unfall Privatpersonen Vertrags-Nr.: Schaden-Nr.: Rückantwort BGV / Badische Versicherungen 76116 Karlsruhe VN: Straße/Nr.: PLZ/Ort: Telefon dienstlich: Telefon privat: Telefax: Name, Vorname der/des Verletzten: Straße/Nr.:

Mehr

RHEINISCHER TURNERBUND WESTFÄLISCHER TURNERBUND. Ausbildung. Trainer C Natursport Winter / ÜBUNGSLEITER SKILAUF alpin

RHEINISCHER TURNERBUND WESTFÄLISCHER TURNERBUND. Ausbildung. Trainer C Natursport Winter / ÜBUNGSLEITER SKILAUF alpin RHEINISCHER TURNERBUND WESTFÄLISCHER TURNERBUND Ausbildung Trainer C Natursport Winter / ÜBUNGSLEITER SKILAUF alpin WELCHES ZIEL HAT DIE AUSBILDUNG Der Rheinische und Westfälische Turnerbund bilden Übungsleiter

Mehr

Pressedienst für die Organe der Sportorganisationen

Pressedienst für die Organe der Sportorganisationen Pressedienst für die Organe der Sportorganisationen Themen im Monat April 2008 - Schadenfall des Monats: Ärger mit falsch bestellter Sportkleidung - Zusatzversicherungen: Eine Kfz-Zusatzversicherung ist

Mehr

Die Sportversicherung des Landessportbundes Hessen e.v.

Die Sportversicherung des Landessportbundes Hessen e.v. UnfallV KrankenV HaftpflichtV Die Sportversicherung des Landessportbundes Hessen e.v. Herzlich willkommen Referentin: Ursula Schülzgen Büroleiterin Versicherungsbüro beim Landessportbund Hessen 1 Versicherte

Mehr

Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e.v.

Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e.v. Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN Beilage zu den KVS-Mitteilungen, Heft 1/2009 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Düsseldorf, 24. 27. Sept. 2014

Düsseldorf, 24. 27. Sept. 2014 Information für Besucher mit fachberuflichem Interesse Düsseldorf, 24. 27. Sept. 2014 www.rehacare.de Fachmesse und Kongress Selbstbestimmt leben Treffpunkt der Experten! Die technischen Möglichkeiten

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SNOWSPORT TIROL - TIROLER SKILEHRERVERBAND!

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SNOWSPORT TIROL - TIROLER SKILEHRERVERBAND! HERZLICH WILLKOMMEN BEI SNOWSPORT TIROL - TIROLER SKILEHRERVERBAND! Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Ausbildung bei Snowsport Tirol - Tiroler Skilehrerverband! Die Tiroler Skischulen tragen mit ihrem

Mehr

Tagesmütter- Börse. Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege. Informationen für Tagespflegepersonen

Tagesmütter- Börse. Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege. Informationen für Tagespflegepersonen Jugend- und Familienhilfe Tagesmütter- Börse Kinder mit Behinderung in der Kindertagespflege Informationen für Tagespflegepersonen Kontakt Caritasverband für Stuttgart e.v. Bereich Jugend- und Familienhilfe

Mehr

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.v. DAJEB Richtlinien für selbstständige Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und berater (SelbRi) (i. d. F. v. 30. Mai 2012) 1 Geltungsbereich

Mehr

Präsidiumssitzung Deutscher Basketball Bund

Präsidiumssitzung Deutscher Basketball Bund Präsidiumssitzung Deutscher Basketball Bund Rahmenvereinbarung über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport und in der frühkindlichen Bildung Dieter Schmidt-Volkmar Präsident des

Mehr

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht Arbeitskreise des 5. Deutschen Baugerichtstags: Arbeitskreis I Bauvertragsrecht Stellvertreterin: Podium/ Arbeitskreis II Vergaberecht Stellvertreterin: Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis

Mehr

7. - Citylauf. 29. September 2013. Schirmherr: Franz Huhn Ausrichter: TV Kaldauen. Partner des LAZ:

7. - Citylauf. 29. September 2013. Schirmherr: Franz Huhn Ausrichter: TV Kaldauen. Partner des LAZ: 7. - Citylauf 29. September 2013 Schirmherr: Franz Huhn Ausrichter: TV Kaldauen Partner des LAZ: Großer Sportsonntag mit dem Siegburger-Citylauf um den und die Siegburger Stadtmeisterschaft Pokal Veranstalter:

Mehr

Projekt zur Prüfung körperlicher Voraussetzungen. für ein. Leben in guter körperlicher und leistungsfähiger Verfassung

Projekt zur Prüfung körperlicher Voraussetzungen. für ein. Leben in guter körperlicher und leistungsfähiger Verfassung Fit for Life Projekt zur Prüfung körperlicher Voraussetzungen für ein Leben in guter körperlicher und leistungsfähiger Verfassung angeboten nicht nur für Kinder und Jugendliche mit Hämophilie sondern auch

Mehr

Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015

Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015 Spielplatz-Safari 2015 MO 6.7. - FR 10.7.2015 Unser Angebot: All inclusive Ferienbetreuung mit toller Spielplatz-Safari für 4 ½ 9 jährige Kinder Das Programm: 7 9 Uhr Eintreffen der Kinder 8 Uhr Frühstücken

Mehr

Herzlich willkommen. Deutscher Chorverband e.v. Neues Versicherungskonzept zum Gruppenvertrag Rundumschutz. Referent: Hans Schneider

Herzlich willkommen. Deutscher Chorverband e.v. Neues Versicherungskonzept zum Gruppenvertrag Rundumschutz. Referent: Hans Schneider Deutscher Chorverband e.v. Neues Versicherungskonzept zum Gruppenvertrag Rundumschutz - Stand 01.01.2010 - Herzlich willkommen Referent: Hans Schneider Handlungsbevollmächtigter Verbands- und Vereinsversicherer

Mehr

Aktiv gegen Krebs. Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS)

Aktiv gegen Krebs. Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS) Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.v. (BVS) Als Fachverband für Rehabilitationssport bietet der Behindertenund Rehabilitations-Sportverband (BVS) Bayern e.v. betroffenen Personengruppen

Mehr

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe WIR für UNS eg eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe Unsere Zielsetzung Unsere Hilfsdienste Fakten zur Organisation Hilfe- und Entgeltkonzept Bisherige Entwicklung und Erfahrungen 1 Unsere

Mehr

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015

Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Stand. 03.12.2014 Rund um die Erste Hilfe Aus- und Fortbildungen 2015 Lebensrettende Sofortmaßnahmen (LSMU) Kursangebote 1. Quartal 2015 Zielgruppe: Jeder Interessierte Führerscheinbewerber für den Erwerb

Mehr

Anerkennung als Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen

Anerkennung als Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen An die Interessenten zur Anerkennung als Sachverständiger zum Prüfen elektrischer Anlagen gemäß Richtlinien VdS 2228. Sie interessieren sich für die Anerkennung von Sachverständigen zum Prüfen elektrischer

Mehr