Konsequenzen der Vermögensbesteuerung

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1 EINE grube für DIE anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung 13. Juni 2013 Atrium Frankfurter Allgemeine Zeitung Berlin-Mitte

2 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer, die Familienunternehmer haben die jüngsten Krisen nicht verursacht. Sie mussten auch nicht von den Steuerzahlern gerettet werden. Vielmehr haben sie dazu beigetragen, die Krisen zu überwinden. Deutschland wird weltweit um seine Familienunternehmen beneidet. Eine Vermögensteuer oder Vermögensabgabe würde voll auf die Eigenkapitalquote und Investitionsfähigkeit vieler Unternehmen durchschlagen. Nur wenn Betriebsvermögen mitbesteuert wird, können die Planzahlen von etwa 10 Mrd. jährlich erreicht werden. Das wird aber nicht nur die Unternehmer treffen. Wenn deutlich weniger entwickelt und investiert wird, trifft diese Steuer bzw. Abgabe auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Am Ende gibt es auch kein Sponsoring mehr für regionale Sportvereine oder Kulturveranstaltungen.»Eine Grube für die Anderen?«Nicht nur. Die geplante Vermögensbesteuerung würde mittelbar fast jeden von uns treffen. Zunächst jene, die in den vielen betroffenen Unternehmen arbeiten, dann diejenigen, die solche Unternehmen als Kunden haben. Am Ende verlöre Deutschland als Ganzes an Wettbewerbsfähigkeit. Weniger Wohlstand für alle träfe dann alle. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit! Mit freundlichen Grüßen Lutz Goebel Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU Albrecht von der Hagen Hauptgeschäftsführer DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU

3 ProgRAMM Donnerstag, 13. Juni :00 Uhr Teilnehmerregistrierung Begrüßungskaffee 9:30 Uhr Betriebliches Vermögen ist kein Luxus LUTZ GOEBEL Präsident DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU Geschäftsführender Gesellschafter Henkelhausen GmbH & Co. KG Krefeld 9:50 Uhr Denn sie wissen nicht, was sie tun? Die Vermögensteuerpläne Wir haben gerechnet JOACHIM SCHRAMM Vorsitzender Kommission Steuerpolitik Die FAMILIENUNTERNEHMER ASU Schramm und Partner GbR Wirtschaftsprüfer / Steuerberater Stuttgart 10:15 Uhr Ohne Moos nichts los. Vermögensbesteuerung und betriebliche Investitionen PROF. DR. KERSTIN SCHNEIDER Schumpeter School of Business and Economics Bergische Universität Wuppertal 10:45 Uhr Kaffeepause 11:00 Uhr Die Entwicklung der Rechtsprechung des BVerfG zu exzessiver Besteuerung Dr. H. C. Wolfgang SPINDLER Präsident des Bundesfinanzhofs i.r.

4 11:25 Uhr Die Lastesel der Nation? Steuern, Investitionen und Arbeitsplätze aus Sicht eines Weltmarktführers DR. PHIL. NICOLA LEIBINGER-KAMMÜLLER Vorsitzende der Geschäftsführung Trumpf GmbH und Co. KG Ditzingen 11:50 Uhr Podiumsdiskussion KERSTIN ANDREAE, MDB Stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90 Die Grünen Stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss LOTHAR BINDING, MDB Obmann der SPD im Finanzausschuss Finanzpolitischer Sprecher DR. MICHAEL MEISTER, MDB Stellvertretender Vorsitzender der CDU CSU Fraktion Mitglied des Finanzausschusses DR. VOLKER WISSING, MDB Stellvertretender Vorsitzender der FDP Fraktion Finanzpolitischer Sprecher Moderation: REINHOLD VON EBEN-WORLEE Geschäftsführer Worlee-Chemie GmbH Hamburg 12:50 Uhr Schlusswort AlbRECHT von der HagEN Hauptgeschäftsführer DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU 13:00 Uhr Imbiss

5 VERANSTALTER DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU sind die starke Stimme des Unternehmertums in Deutschland. Wir repräsentieren die wirtschaftspolitischen Interessen von Familienunternehmern (mit über 10 Mitarbeitern und mehr als eine Million Euro Umsatz). Wir folgen dabei den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung. Familienunternehmer stehen für verantwortliches Unternehmertum. Sie haften mit ihrem Kapital, sind in ihrer Region verwurzelt und stehen für einen menschlichen Umgang mit ihren Mitarbeitern. Dieser Unternehmertypus, zusammen mit unserem ordnungspolitischen Wertegerüst, macht die Familienunternehmer zum idealen Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft. Die Familienunternehmer in Deutschland beschäftigen in allen Branchen rund acht Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz in Höhe von Milliarden Euro. Bundesgeschäftsstelle DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e. V. Charlottenstraße Berlin Tel Fax

6 ORGANISATION TERMIN UND ORT 13. Juni :30 bis 14:00 Uhr (Registrierung ab 9:00 Uhr) Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Mittelstraße Berlin KONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU Birgit Richter Tel ANMELDUNGEN Bitte senden Sie Ihr Anmeldeformular (gerne per Fax) möglichst bis 6. Juni 2013 an die Bundesgeschäftsstelle, an Frau Birgit Richter. Online-Anmeldung auch unter: Bundesgeschäftsstelle DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e. V. Charlottenstraße Berlin Tel Fax Bild: juland istockphoto.com

7 ANMELDUNG Eine Grube für die Anderen 13. Juni 2013 Berlin-Mitte Vorname, Name Firma/Organisation Straße, Hausnr. PLZ, Ort Telefon, Fax Begleitperson ANMELDUNG bitte per Telefax oder per Post bis 6. Juni 2013 Ich bin mit der Speicherung, Übermittlung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten in der Datenbank des Verbandes DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e.v. zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben, zu organisatorischen Zwecken sowie mit der Veröffentlichung meiner Daten im Intranet und in Teilnehmerverzeichnissen einverstanden. Ich erkläre mich einverstanden, dass im Zusammenhang mit Veranstaltungen gewonnenes Bild- und Tonmaterial unentgeltlich im Internet, in Broschüren und anderen Medien veröffentlicht wird. Ich habe jederzeit die Möglichkeit, meine Einwilligung zurückzuziehen! Ort, Datum Unterschrift

8 ANMELDUNG Bitte per Telefax oder per Post bis 6. Juni 2013 Bundesgeschäftsstelle DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU e. V. Birgit Richter Charlottenstraße Berlin

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