H & G - K u n d e n m ag a z i n Q

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1 H & G - K u n d e n m ag a z i n Q T i t e l Cloud- Computing Rettungsanker der IT-Industrie? P r a x i s Klimakonferenz Support in Barcelona P r o d u k t e Quantum Scalar Vereinfachtes Speichermanagement

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3 E d i t o r i a l/ I n h a lt E d i t o r i a l / I n h a lt 3 T i t e l Cloud-Computing 4 VMWare vsphere 4 6 P r a x i s HP SVSP Laufwerksverschlüsselung durch Bitlocker 12 Liebe Leserinnen und Leser, wer kennt es nicht, das Zitat aus dem bekannten Loriot-Sketch: Ja wo laufen sie denn bloß alle hin. Bezogen auf die Datenspeicherung und -bewegung fragt man sich dies immer öfter. Virtualisierung, Cloud-Computing, scheinbare Entkoppelung der Logik von der Physik. Interessante Ansätze wirken nebulös und gefährlich wie Glatteis. Wir zeigen Ihnen gerne, welche dieser Technologien Ihre IT-Infrastruktur sinnvoll entlasten und die Prozesse in Ihrem Unternehmen beschleunigen. Einen ersten Einblick erhalten Sie auf den folgenden Seiten. Klimakonferenz in Barcelona 16 Kundenbefragung 18 Business Breakfast bei H&G 20 Der 24/7-Frischelieferant 21 P r o d u k t e u n d A n w e n d u n g e n Large-Format-Printing 22 Quantum Scalar i40/i80 23 Backup in virtuellen Umgebungen 24 Ko n ta k t 2 7 I m p r e s s u m Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen Ihr Holger Hansen Geschäftsleitung Herausgeber: H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebs GmbH Bornheimer Straße Bonn V. i. S. d. P. : Holger Hansen Redaktion/Organisation: Birgit Strahl Anzeigendisposition: Marianne Orthen-Schneider hug.de Erscheinungsweise: 4 Ausgaben pro Jahr Satz und Gestaltung: aligator kommunikation GmbH Kreuzweidenstraße Bad Honnef PICOS Grafik GmbH Siebengebirgsstraße 2 a Unkel Haftung: Für den Fall, dass Beiträge oder Informationen unzutreffend oder fehlerhaft sind, haftet H&G nur bei Nachweis grober Fahrlässigkeit. Nachdruck und elektronische Nutzung: Beiträge aus diesem Magazin dürfen nur unter Quellenangabe veröffentlicht werden. Q

4 T i t e l Cloud-Computing Rettungsanker der IT-Industrie Eins ist sicher, ein mediales Gewitter kann Cloud- Computing schon für sich verbuchen. Erst seit Ende 2007 im Sprachgebrauch (bzw. als immer wieder auftauchendes Suchwort bei Google) und schon eines der am kontroversesten diskutierten Themen der IT- Welt. Einige Meinungen zu Cloud-Computing: Heißt nur so, weil es so weit entfernt ist von der Realisierung Ist nur eine Luftblase, meinen 55 % der Teilnehmer in einer Umfrage von Gulp Die wichtigsten Trends heißen erstens Cloud- Computing, zweitens Cloud Computing und drittens Cloud-Computing Beseitigt die Komplexität von IT-Infrastrukturen Sie müssen nur online sein, den Rest erledigt Ihr Provider Recht kontroverse Äußerungen Hersteller wie auch Kunden haben durchaus verschiedene Auffassungen hierzu. Cloud-Computing ist ein populäres Schlagwort das weder klar definiert ist noch mit seinen Auswirkungen auf die verschiedenen Benutzergruppen transparent ist. Der gegenwärtige Cloud-Hype spielt (noch) hauptsächlich auf der Applikationsseite. Vor einigen Jahren floppte ein ähnliches Konzept: ASP Application-Service-Providing. Der jetzige Ansatz zeigt Parallelen, ist aber nicht so radikal im Ansatz und inzwischen sind Internet-Bandbreiten weitaus höher und können zu akzeptabler Performance führen. Starten wir den Versuch der Definition und Betrachtung der Schnittmengen. Bei Wikipedia kann man diese Definition finden: Cloud IT : Rechnen in der Wolke beschreibt ein Verfahren, bei dem es für den Anwender keine direkte sichtbare Zuordnung von der Logik zur Physik gibt. Andere Beschreibungen besagen : Cloud-Computing die dynamische Bereitstellung von Services und Applikationen oder On-Demand- Service und -Infrastruktur. Verlagerung der Hauptrechenleistung in die Cloud der PC spielt lediglich Ein- und Ausgabestation, nicht ganz unähnlich der fast vergessenen Mainframe-Architektur. Man kann zwischen zwei Arten von Clouds unterscheiden, nämlich Private Cloud (alles im eigenen Hause) vs. Public Cloud (Applikationen, Dienste oder Infrastrukturen die extern betrieben werden und dem Kunden auf Abrechnungsbasis zur Verfügung gestellt werden) Private Clouds Client owned managed by client or service provider Access defined by client eigenes Netzwerk, bzw. dedizierte Mietleitungen Public Clouds Standardized services on the provider s cloud Access defined by subscription Zugriff i. d. R. über Internet Beide haben gemeinsam: Physikalische Grundlage, flexible und adaptive Ressourcen (Rechnerleistung und Speicher- kapazität, leistungsstarkes Netz) Zweite Schicht, die die virtuellen Dienste beherbergt Managementschicht Anwendungsschicht, vom Kunden oder Serviceanbieter bereitgestellt 4

5 T i t e l Einige Beispiele: Private: Server- und Storagevirtualisierung Public: Software as a Service Infrastructure as a Service Fazit: Cloud-Computing bedeutet nicht zwangsweise eine Applikationsbereitstellung oder Datenhaltung bei einem externen Provider. Und abseits jeglichen Hypes gibt es marktreife Produkte und Applikationen, die unter den Begriff Cloud-Computing fallen. Mitte 2007 hätten sie nur einen anderen Untertitel erhalten. Die zunächst sichtbaren Stärken von Cloud-Computing liegen in geringen Einstiegskosten und in der Flexibilität. Ob das immer und überall in einer TCO-Rechnung über einen längeren Zeitraum auch funktioniert, ist eine individuell zu beantwortende Frage. Manche Vorteile, z.b. im Bereich Infrastructure as a Service, relativieren sich auch schon mal angesichts sinkender Hardware-Preise. Wir unterstützen Sie gerne in der Betrachtung. Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F Q

6 T i t e l VMware vsphere 4 Das erste Cloud-Betriebssystem VMware vsphere, basierend auf der bewährten VMware-Infrastructure-Plattform, abstrahiert Anwendungen und Informationen von der komplexen, zugrunde liegenden Infrastruktur und erstellt eine interne Cloud-Infrastruktur. VMware vsphere als Basis für das Cloud Computing schlägt die Brücke zwischen internen und externen Clouds. Unternehmen aller Größenordnungen erhalten so die Möglichkeit, die Vorteile des Cloud Computing voll auszuschöpfen und mit automatisiertem Management und der dynamischen Zuordnung von Ressourcen zu Anwendungen in internen und externen Cloud-Infrastrukturen ein Konsolidierungsverhältnis von gut 15 zu 1 erreichen. VMware ESX 4 Server VMware ESX Server partitioniert die Ressourcen der physischen Server in mehrere virtuelle Maschinen. Jede virtuelle Maschine stellt ein vollständiges, eigenständiges System mit Prozessoren, Arbeitsspeicher, Netzwerk, Speicher und BIOS dar, sodass Windows-, Linux-, Solaris- und NetWare-Betriebssysteme ohne Veränderung in einer virtualisierten Umgebung ausgeführt werden können. 6

7 T i t e l Um prozessorintensiven Software-Anwendungen gerecht zu werden, können durch Virtual SMP gleichzeitig bis zu vier physische Prozessor-Cores von einer einzelnen virtuellen Maschine genutzt werden. Die Zusatz-Features VMotion, HA, DRS, VUM und Consolidated Backup erfordern Zusatz- Lizenzen, die in ESX Enterprise enthalten sind. VMware VirtualCenter VirtualCenter ermöglicht die zentrale Überwachung und Verwaltung der physikalischen Server und der virtuellen Maschinen. Virtuelle Maschinen können geklont, als Vorlagen gespeichert oder im laufenden Betrieb zwischen physischen Servern verschoben werden. Eine interaktive topologische Darstellung der virtualisierten Umgebung zeigt die Beziehungen zwischen physischen Servern, virtuellen Maschinen, Netzwerken und Speichersystemen. Die Systemüberwachung kontrolliert Auslastung und Verfügbarkeit der Systeme und erstellt exportierbare Leistungsdiagramme. VMware VMotion VMware VMotion ermöglicht die Migration einer laufenden virtuellen Maschine von einem ESX- Server auf einen anderen ohne Unterbrechung des Betriebs. Der VMotion-Prozess wird über den VMware VirtualCenter-Management-Server gestartet. Wichtig ist die Beachtung des Kompatibilitäts- Guides, da für einen erfolgreichen VMotion-Prozess die Prozessoren zueinander supported sein müssen. Weiterhin wird ein dedizierter 1-GB-Netzwerkport empfohlen. Die virtuellen Platten(-dateien) der virtuellen Maschine müssen auf einem gemeinsam genutzten Speicher (Shared-Storage-Device) in FC- SAN, iscsi-san oder NFS-Technologie liegen. Q

8 T i t e l VMware HA Mit VMware HA werden mehrere ESX-Server in einem Cluster zu einem Shared Pool von Ressourcen zusammengefasst. VMware HA überwacht alle ESX-Server im Cluster. Wenn ein ESX-Host ausfällt, reagiert VMware HA, indem es die betroffenen virtuellen Server auf einem anderen ESX-Server im Cluster neu startet. Bei Verlust eines Heartbeat über einen Zeitraum von mehr als 15 Sekunden werden die virtuellen Maschinen des betroffenen Servers automatisch auf den verbleibenden ESX- Servern neu gestartet. Wichtig ist hierbei, dass die ESX-Server, die sich im Clusterverbund befinden, über die notwendigen freien Ressourcen verfügen, um einen Failover abzudecken. VMware DRS VMware DRS und VirtualCenter ermöglichen das Management aller Ressourcen im Cluster. Ein globaler Scheduler im VirtualCenter steuert die Ressourcenzuweisung und das Überwachen aller virtuellen Server, die im ESX-Cluster verbunden sind. VMware DRS nutzt zur automatischen Lastverteilung bzw. Verschiebung der virtuellen Server die VMotion- Technologie. DRS verteilt die virtuellen Maschinen automatisch auf die entsprechenden Ressourcen innerhalb des Clusters. Weiterhin trifft DRS auch entsprechende Entscheidungen über automatisierte Ressourcenzuteilung und Optimierung. DRS kann auch zur manuellen Steuerung konfiguriert werden, in diesem Fall spricht DRS lediglich Empfehlungen aus. Für die Umsetzung der Empfehlung ist in diesem Fall der Administrator zuständig. VMware Update Manager (VUM) Der VMware Update Manager ermöglicht es, von einer zentralen Stelle aus Patches und Updates für VMware ESX und hierauf installierte VMs (Microsoft und RedHat Linux OS) programmgesteuert zu verteilen. Durch die Integration in VMware DRS werden bei Update eines VMware-Servers die betroffenen VMs zuerst mittels VMotion auf andere ESX-Server verschoben, bevor der Server in den Maintenance- Mode versetzt wird. Nach erfolgreichem Update wird der Maintenance Mode wieder verlassen und VUM veranlasst DRS, die VMs im Cluster bestmöglich neu zu verteilen. 8

9 T i t e l Migration physikalischer Server Verschiedene Werkzeuge erlauben die Migration eines physikalischen Servers in die virtuelle Umgebung. Hierbei stehen verschiedene Varianten (Cold, Hot Migration, lokal oder remote) zur Verfügung. Hierzu bieten wir als Service einen Workshop zur Einführung in diese Technologie und zur Installation neuer Server an. Ziel ist es, den Kunden durch diesen Workshop in die Lage zu versetzen, seine weiteren Server selbständig unter VMware zu virtualisieren. Selbstverständlich kann dies auch für alle Server nach Aufwand durch H&G vorgenommen werden. freigegebenen) Backup-Software eine Reihe von Treibern und Skripten, die VCB möglich machen. Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F In Kürze Seit dem ist H&G neuer VMWare- Enterprise-Solution-Provider. Welchen Nutzen können Sie daraus ziehen? Bestmögliche technische Unterstützung durch unser geschultes sowie zertifiziertes Support-Team. Kompetente Beratung bei der Produktwahl für virtuelle Umgebungen (Hard- und Software) Informationen zu Neuerungen aus erster Hand Preisvorteile gegenüber Partnern mit geringerem Status VMware vstorage APIs Data Recovery VMware Backup ist neben der herkömmlichen Datensicherung über Backup-Agents in den virtuellen Maschinen eine zweite Datensicherungsmethode. Er verlagert die Backup-Jobs aus dem ESX-Server auf einen oder mehrere dedizierte Backup-Proxy-Server. Diese enthalten neben einer normalen (von VMware Ihr Ansprechpartner Markus Prothmann Support T F Q

10 P r a x i s HP SVSP 2.1: Zentralisiertes Manageme Die Version 2.1 von HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform (SVSP) bietet eine Reihe von neuen Funktionen: Die Netzwerk-basierte Virtualisierungslösung für Storage-Area-Network (SAN-) Umgebungen ermöglicht es nun, Daten aus heterogenen Speichersystemen, auch solchen von Drittanbietern, zentral zu verwalten. Damit lassen sich Speicherkapazitäten einfach virtuellen Servern zuteilen, Daten zwischen verschiedenen Speicher-Arrays migrieren und Daten an entfernte Standorte replizieren. Insgesamt sorgen die zusätzlichen Funktionen für mehr Effizienz bei der Administration und geringere Gesamtkosten für virtuelle Speicherumgebungen. SVSP 2.1 unterstützt alle führenden Betriebssysteme sowie im Vergleich zur Vorgängerversion eine wesentlich größere Anzahl an Arrays. Dazu gehören sowohl Lösungen von Drittanbietern als auch von HP, darunter die neuen HP-EVA6400- und Systeme sowie die kürzlich vorgestellte Modular Smart Array MSA2000fc G2. 10

11 P r a x i s nt für virtuelle SAN-Umgebungen Die wichtigsten Funktionen von SVSP 2.1 im Überblick: Zentrales Management von heterogenen Speicherressourcen und -funktionen über eine einfach zu nutzende Anwenderoberfläche. Anwendungen und Daten lassen sich ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs von einem Speichersystem auf ein anderes transferieren. Dadurch wird für Migration, Replikation und Backup weniger Zeit benötigt und insgesamt der Aufwand bei der Server- und Speicheradministration reduziert. SVSP ermöglicht Thin Provisioning. Mit dieser Methode lässt sich vermeiden, dass teure Speicherkapazitäten im Voraus gekauft, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt vollständig genutzt werden. Synchrone und asynchrone Spiegelung sorgen für eine verbesserte Datensicherung und tragen durch die Vermeidung geplanter und ungeplanter Ausfallzeiten zu einem störungsfreien Geschäftsbetrieb bei. Erweiterter Domänen-Support innerhalb eines Campus-Area oder Metropol-Area-Networks ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und eine kostengünstigere Wiederherstellung von geschäftskritischen Daten nach einem Katastrophenfall. Die Split-Path -Architektur sorgt für eine Trennung zwischen Daten- und Managementpfad. Im Vergleich zu herkömmlichen Architekturen führt dies zu verbesserter Performance, höherer Skalierbarkeit und Verfügbarkeit aller Ressourcen im SAN. Maximal werden vier Datenpfad-Module pro Domäne unterstützt. Damit wird die Performance innerhalb einer Domäne und größerer Konfigurationen massiv gesteigert. Je nach Bedarf können die Systeme bis zu Volumes für bis zu 512 Server bereitstellen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation zwingt Unternehmen dazu, ihre existierenden und neuen IT-Investitionen optimal auszuschöpfen, sagt Richard Villars, Vice President Storage Systems bei IDC. Laut IDC können Unternehmen, die auf Speichernetze und Server-Virtualisierung setzen, mithilfe von Lösungen für die Speicher-Virtualisierung ihre existierenden und neuen IT-Investitionen optimal ausschöpfen. Damit läßt sich die Auslastung von Speichersystemen verdreifachen und Ausgaben für neue Storage-Lösungen in vielen Fällen um bis zu 50 % reduzieren. Lösungen wie HPs SVSP können direkt dazu beitragen, die Verfügbarkeit von Applikationen und Informationen zu verbessern und die für das Backup benötigte Zeit um mehr als 80 % zu senken. Am besten vereinbaren Sie einen Termin mit uns und HP, um mehr über die Einsatzmöglichkeiten zu erfahren. Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F Q

12 P r a x i s Laufwerksverschlüsselung durch Bitlocker PCs auf dem Markt, deren Daten auf den Festplatten mit Leichtigkeit wiederhergestellt werden können. Jedes Jahr werden im Durchschnitt Notebooks am Frankfurter Flughafen einfach liegen gelassen. Alle amerikanischen Flughäfen zusammen verzeichnen sogar ca verlorene Laptops pro Jahr. Ein Großteil dieser Geräte stammt von Geschäftsleuten, sie enthalten teilweise immens vertrauliche Daten. Die Anzahl der verlorenen und gestohlenen tragbaren Medien, wie externer Festplatten und USB- Sticks, wird sicherlich nicht geringer sein. Unglaublich, aber war: Nach wie vor gelangen gebrauchte Microsoft bietet seit Windows Vista ein Tool, mit dessen Hilfe sich Daten, sowohl auf internen Festplatten als auch auf Wechselmedien sicher verschlüsseln lassen. Bitlocker, so der Name dieser Software, bietet für jedes der am Anfang genannten Szenarien eine Lösung zum Schutz gegen unbefugte Zugriffe. Das Tool ist Bestandteil der Versionen Windows Vista und Windows 7, jeweils in der Ultimate und Enterprise Edition. Grundlagen von Bitlocker Um die gesamte Bitlocker-Funktionalität nutzen zu können, muss Ihr Computer einen kompatiblen TPM-Mikrochip (Trusted Platform Module) und ein kompatibles BIOS besitzen. Unter kompatibel sind dabei ein TPM und ein Bios der Version 1.2 zu 12

13 P r a x i s verstehen. Trotzdem können auch Computer ohne kompatibles TPM und BIOS die Bitlocker-Verschlüsselung verwenden. In diesem Fall muss das BIOS in der Lage sein, von einem USB-Flashlaufwerk in der Startumgebung zu lesen. Bitlocker verschlüsselt alles, was von Anwendern auf ein von Bitlocker geschütztes Volume geschrieben wird, einschließlich des Betriebssystems selbst, der Registrierung, der Ruhezustands- und Auslagerungsdateien, der Anwendungen und der von Anwendungen verwendeten Daten. Diese vollständige Laufwerksverschlüsselung schützt gegen Onlineangriffe, d. h. gegen die Art von Angriffen, bei denen versucht wird, das Betriebssystem zu umgehen. Bitlocker-Schlüssel Wenn Sie mit Verschlüsselung zu tun haben, müssen Sie über Schlüssel Bescheid wissen. Auch Bitlocker bildet hier keine Ausnahme. Bitlocker verwendet eine elegante, aber recht komplizierte Architektur von Schlüsseln. Der mit dem VMK verschlüsselte FVEK wird als Bestandteil der Volumemetadaten auf dem Datenträger selbst gespeichert. Obwohl der FVEK lokal gespeichert wird, wird er niemals unverschlüsselt auf einen Datenträger geschrieben. Der VMK wird ebenfalls verschlüsselt oder geschützt, aber dazu werden ein oder mehrere mögliche Schlüsselprotektoren verwendet. Der Standardschlüsselprotektor ist das TPM. Die Verwendung eines TPM wird im folgenden Abschnitt über Integritätsprüfung behandelt. Für Notfälle wird auch ein Wiederherstellungskennwort als Schlüsselprotektor erstellt. Auf die Wiederherstellung wird ebenfalls später eingegangen. Sie können das TPM mit einer numerischen PIN oder mit einem partiellen Schlüssel kombinieren, der auf einem USB-Laufwerk gespeichert wird, um die Sicherheit noch zu erhöhen. Jedes dieser Elemente stellt eine zweiteilige Authentifizierung dar. Die Sektoren selbst werden mit einem Schlüssel verschlüsselt, der als Schlüssel zur vollständigen Volumeverschlüsselung (Full-Volume Encryption Key, FVEK) bezeichnet wird. Dieser FVEK wird jedoch nicht von Benutzern verwendet und Benutzer können nicht auf ihn zugreifen. Der FVEK wiederum wird mit einem Schlüssel verschlüsselt, der als Volumehauptschlüssel (Volume Master Key, VMK) bezeichnet wird. Dieses Niveau der Abstraktion bietet entscheidende Vorteile, kann jedoch zur Folge haben, dass der Prozess nur schwer zu verstehen ist. Der FVEK ist streng geheim, denn wenn er bekannt würde, müssten alle Sektoren neu verschlüsselt werden. Da dies ein zeitaufwändiger Vorgang wäre, sollte dies möglichst vermieden werden. Stattdessen arbeitet das System mit dem VMK. Q

14 P r a x i s Wenn Ihr Computer keinen kompatiblen TPM-Chip und kein kompatibles BIOS besitzt, kann Bitlocker dafür konfiguriert werden, einen Schlüsselprotektor vollständig auf einem USB-Laufwerk zu speichern. Dies wird als Systemstartschlüssel bezeichnet. Bitlocker kann deaktiviert werden, ohne die Daten zu entschlüsseln. In diesem Fall wird der VMK nur durch einen neuen Schlüsselprotektor geschützt, der unverschlüsselt gespeichert wird. Beachten Sie, dass dieser unverschlüsselte Schlüssel dem System ermöglicht, auf das Laufwerk zuzugreifen, als wäre es ungeschützt. Beim Systemstart sucht das System nach einem geeigneten Schlüsselprotektor, indem es das TPM abfragt, die USB-Anschlüsse überprüft oder, falls erforderlich, eine Eingabeaufforderung an den Benutzer ausgibt (dies wird als Wiederherstellung bezeichnet). Wenn ein Schlüsselprotektor gefunden wird, entschlüsselt Windows den VMK, der den FVEK entschlüsselt, und der FVEK wiederum entschlüsselt die auf dem Datenträger gespeicherten Daten. Sichere Stilllegung Wie eingangs erwähnt, werden die Daten auf gebrauchten Festplatten vor dem Verkauf oftmals nur unzureichend vernichtet und lassen sich wiederherstellen. Durch den Einsatz von Bitlocker ist eine Rekonstruktion der Daten durch Unbefugte unmöglich. Statt Daten entfernen zu müssen, ermöglicht Bitlocker, dass vertrauliche Daten erst gar nicht in einer riskanten Weise auf einer Festplatte gespeichert werden. Da alles, was auf die Festplatte geschrieben H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebs GmbH Microsoft-Business-Solutions-Kompetenz Dynamics NAV) Microsoft-Small-Business-Spezialist Microsoft-Licensing-Solutions-Kompetenz 14

15 P r a x i s wird, verschlüsselt wird, kann jede Möglichkeit eines Zugriffs auf die Daten unwiderruflich zunichte gemacht werden, indem alle Kopien der Verschlüsselungsschlüssel vernichtet werden. Das Formatierungsprogramm von Vista/Windows 7 wurde so aktualisiert, dass ein Formatierungsbefehl die Volumendaten löscht und anschließend diese Sektoren überschreibt, wodurch alle Bitlocker- Schlüssel sicher gelöscht werden. Die Festplatte selbst bleibt völlig unversehrt und kann wiederverwendet werden. Bitlocker ToGo Neben internen Festplatten lassen sich natürlich auch USB-Sticks und externe Festplatten verschlüsseln. Die Besonderheit an Bitlocker ToGo ist die Verwaltung über Gruppenrichtlinien. Neben üblichen Dingen (Passwortkomplexität etc.) kann man auch konfigurieren, dass der Schreibzugriff nur noch auf Bitlocker-geschützte Datenträger möglich ist. Mit dem Setzen einer einzigen Policy kann so das Sicherheitsniveau massiv gesteigert werden. Bezugsmöglichkeiten Werten Sie Ihre vorhandenen Windows-Lizenzen auf. Windows-XP-Pro- und Vista-Business-Lizenzen, die nach Juni 2008 erworben wurden, lassen sich durch den Erwerb von Software Assuraance auf Windows 7 Enterprise upgraden. Denken Sie bei Neukauf eines Betriebssystems an die Vorzüge von Bitlocker, und investieren Sie gegenüber der Pro Version ca. 30, Euro mehr für die Ultimate Edition. Über diese und weitere Themen zu Windows 7 Pro und Enterprise beraten wir Sie gerne auch telefonisch oder vor Ort. Ihr Ansprechpartner Klaus Stein Teamleiter Einkauf T F Q

16 P r a x i s Klimakonferenzen der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Barcelona H&G arbeitete in den letzten zehn Jahren eng mit dem Klimasekretariat der Vereinten Nationen zusammen. Unter anderem betreuen wir seit 2001 sämtliche SB Meetings Convention subsidiary bodies in Deutschland sowie einige Veranstaltungen im Ausland, beispielsweise den Weltklimagipfel im November 2006 in Nairobi (Kenia) oder 2009 in Barcelona die letzte Vorbereitungs -Konferenz vor der großen Klimakonferenz in Kopenhagen. bereitgestellt. Das Projekt wurde am um 10:45 Uhr von der Firma Fira Barcelona in Auftrag gegeben, es blieb also nur denkbar wenig Zeit, um alles fristgerecht auf die Beine zu stellen. Unsere Aufgabe bestand darin, Equipment, Logistik, Know-how und Support kurzfristig und termingerecht zur Verfügung zu stellen. Projektdaten: Die Veranstaltung Die UNFCCC - Resumed Seventh session of the AWG-LCA and resumed Ninth session of the AWG- KP fand vom bis zum in Barcelona Fira Barcelona (Gran Via, Halle 8) statt. Es wurden 200 PCs, 200 LCDs, 40 Desktop-Laserdrucker, mehr als 20-Workgroup-Laserdrucker, mehrere Farb-MFPs von HP und Dokumenten-Schredder 16

17 P r a x i s Am kamen zwei H&G Mitarbeiter in Barcelona an, um die zeitgleich eintreffenden Container in Empfang zu nehmen und mit den Vorbereitungen zu beginnen. Fünf weitere H&G-Mitarbeiter sind zur Unterstützung am angereist. Die Waren wurden in zwei 20-Fuß-Containern angeliefert, mit einem Gesamtgewicht von ca. sieben Tonnen. Die besondere Herausforderung bestand darin, dass nur wenig Zeit für die Planung zur Verfügung stand, dass es vor Ort keinen Lagerplatz gab und dass bis kurz vor Beginn des Aufbaus keine Raumpläne zur Verfügung standen. Aus diesem Grund haben wir IT-Helpdesk während der Veranstaltung - Betreuung des Computer- und Mediacenters (für Konferenzteilnehmer und Presse), siehe Bild Computercenter 24/7-Rufbereitschaft Unterstützung des UN-IT-Teams bei der Installation der Server vor Ort Unterstützung bei der Koordination der lokalen IT-Dienstleister Die Erfahrung aus den letzten Konferenzen und unsere Flexibilität haben dazu geführt, dass sich der Auftraggeber auch diesmal auf H&G als kompetenten und zuverlässigen Partner verlassen konnte. uns für eine Lieferung in See-/Frachtcontainern entschlossen. Diese konnten direkt vor Ort auf dem Messegelände als Lagerfläche genutzt werden, dadurch gab es kurze Wege zwischen dem Lager und der Veranstaltung. Nachdem alles aufgebaut und geprüft war, musste das Equipment technisch betreut werden. Zu unseren Aufgaben vor Ort zählte unter anderem: Installation sämtlicher PCs, Drucker und Multifunktionsgeräte auf dem weitläufigen Messegelände Bereitstellung des Printservers für die Konferenzdrucker Im Anschluss musste das Equipment wieder verpackt und zurück nach Bonn geschickt werden. Glücklicherweise besteht in unserem Lager in Bonn eine ausreichende Kapazität, um die eingesetzten Geräte zu lagern die nächste Konferenz ist schon geplant. Ihr Ansprechpartner Kai Lauterbach Support T F Q

18 P r a x i s Kundenbefragung Unser oberstes Ziel ist ein zufriedener Kunde! Wir möchten Sie in den nächsten Ausgaben unserer Read:IT um Ihre Unterstützung bitten, damit wir auch zukünftig Ihren Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden und wir uns stets verbessern können. Wir bitten Sie daher, sich für unsere Partnerschaft einige Minuten Zeit zu nehmen, und freuen uns über die Rücksendung des ausgefüllten Fragebogens. Nutzen Sie hierfür bitte unsere Fax-Nummer: oder Ihre offene Meinung wird belohnt! Zu jedem Fragebogen verlosen wir unter allen Einsendungen einen ipod Nano. Um an der Verlosung unserer Kundenbefragung teilnehmen zu können, faxen Sie uns bitte den ausgefüllten Fragebogen bis zum 15. März Falls Sie einen unserer Fragebogen nicht erhalten haben, können Sie diesen gerne unter anfordern. Wir freuen uns auf Ihre Meinung! Mit freundlichen Grüßen H&G Hansen & Gieraths EDV Vertriebs GmbH Holger Hansen Angelika Dolski Teilnahmebedingungen: Die Mitarbeiter von H&G dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle Empfänger der Read:IT. Teilnahmeschluss ist der 15. März

19 P r a x i s Teil 2 von 3 Nachgefragt Bitte bis zum 15. März 2010 an folgende Fax-Nummer: oder an Wie sieht Ihre Server- und Storageumgebung aus? Ihre Server: Anzahl: Hersteller: Jahrgang: Kommentar: Ihr Primärspeicher: Anzahl: Hersteller: Architektur: (SAN/NAS/DAS) Datenvolumen: Kommentar: Was würden Sie kurzfristig an Ihrem System ändern? Wie haben Sie Ihr Backup aufgebaut? Welche Software setzen Sie ein? Welche Hardware setzen Sie ein? Wie haben Sie Ihr Backup angeschlossen? Kommentar: Welche Systeme setzen Sie zur Archivierung Ihrer s oder anderen Geschäftsdaten ein? Planen Sie in nächster Zeit IT-Projekte? Ja Geplantes Projekt: Zeitraum: Nein: Welche Themen interessieren Sie noch? Serverlösungen Backup-Lösungen Hochverfügbarkeit Drucklösungen Officelösungen Andere: Sie haben das letzte Wort, hier finden Sie Platz für Ihre Anmerkungen: Firma: Name: Tel.: Q

20 P r a x i s Business Breakfast Backup Exec 2010 am 25. Februar bei H&G Im Fokus Symantec Backup Exec 2010 Backup- und Recovery-Management für physische und virtualisierte Maschinen Zielstellung Komprimierter Überblick über die neueste Version von Backup Exec Insbesondere für Kunden, die bereits Backup Exec im Einsatz haben oder von anderen Lösungen migrieren wollen Datum, Uhrzeit und Ort Donnerstag, 25. Februar 2010 in der Zeit von 9.30 bis Uhr Hansen & Gieraths EDV Vertriebs GmbH, Bornheimer Straße 42 52, Bonn Agenda Ab 9.30 Uhr Kaffee und frische Croissants, belegte Brötchen und Vitamine Zeit für Gespräche mit Ihren Ansprechpartnern Uhr Backup Exec 2010 im Überblick Update/Neuerungen von Backup Exec 2010 Integrierte Deduplizierung Verbesserter Schutz virtueller Umgebungen Integrierte Archivierungsoption Live-Demo Backup Exec 2010 Im Jahr 2010 bewegen sich viele IT-Budgets auf dem Niveau von Daher müssen Backup-Verantwortliche weiterhin versuchen, bei wachsenden Datenmengen Speicherkosten zu sparen. Einige neue Funktionen von Backup Exec sollen dabei helfen: Integrierte und flexible Deduplizierung (mit NetBackup-PureDisk-Technologie) Eine der ersten Lösungen auf dem Markt mit granularer Wiederherstellung für virtuelle Anwendungen. Die zum Patent angemeldete Granular Recovery Technology (GRT) stellt wichtige Microsoft-Anwendungsdaten in wenigen Sekunden wieder her. Skalierbare Unterstützung für heterogene Umgebungen durch Remote-Agenten und -Optionen Sichern einer größeren Menge von Daten bei gleichzeitiger Senkung der Speicher- und Verwaltungskosten Verbessern der Netzwerknutzung in physischen und virtuellen Umgebungen mithilfe integrierter Deduplizierungstechnologie Einfache Automatisierung von Speicher- und Verwaltungseinsparungen mithilfe effizienter Archivierung und Datensicherung über eine gemeinsame Konsole Vermeiden redundanter Backups für Microsoft Exchange, Active Directory und SQL innerhalb einer virtuellen Umgebung mithilfe integrierter Funktionen für die Sicherung von VMware- und Hyper-V-Umgebungen Wiederherstellen einzelner Exchange-Nachrichten, SharePoint-Site-Objekte oder -Dokumente und Active-Directory-Benutzerpräferenzen aus einem Backup, das in einem einzigen Durchgang erstellt wurde Erfahren Sie mehr beim H&G Business Breakfast am 25. Februar Anmeldungen bitte an: Ihr Ansprechpartner Manfred Wollweber Vertrieb Server, Storage, Network T F

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