Die litprom-bestenliste Weltempfänger präsentiert AFRIKANISSIMO AFRIKANISCHE LITERATURTAGE

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1 Die litprom-bestenliste Weltempfänger präsentiert AFRIKANISSIMO AFRIKANISCHE LITERATURTAGE Starke Stimmen und neue Geschichten Januar 2013 Literaturhaus Frankfurt litprom Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.v.

2 Starke Stimmen und neue Geschichten Afrikanische Literatur gibt es die? Auch im Jahr 2013 ist diese Frage nicht ungewöhnlich, trotz aller Auszeichnungen bis hin zum Literatur - nobelpreis, die an Autorinnen und Autoren aus Afrika verliehen worden sind. Die Wahrnehmung hierzulande lässt vielleicht noch zu wünschen übrig. Aber deswegen reden wir noch lange nicht von Afrika als dem dunklen, vergessenen Kontinent. Das wollen wir nicht mehr hören. Zu stark sind die Stimmen, die von den Literaten aus Nigeria, aus Südafrika, aus Kamerun oder Äthiopien, aus dem Senegal oder Simbabwe zu vernehmen sind. Zu interessant die Geschichten, die sie zu erzählen haben. Nein, es soll hier auch nicht die Rede sein von der oralen Tradition, der mündlichen Überlieferung, von der so gerne im Zusammenhang mit Afrika gesprochen wird. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert und in den neuen Geschichten der afrikanischen Literatur findet man alle modernen Formen der Erzählkunst, vom Detektivroman über den klassischen Krimi, von autobiographisch gefärbten Erzählungen und dem klassischen Familienroman bis hin zu Gedichten. Aber vor allem geht es dabei um Themen, die uns angehen, die uns von Unbekanntem, Ungeahntem berichten. Die uns Gegenwart und Geschichte einzelner Länder so nahebringen, dass wir darüber lachen, weinen, staunen und uns erregen können. Und die uns unmerklich dabei helfen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen. Das alles vermag gute Literatur. Sie muss nur zugänglich gemacht werden, und das ist nicht immer einfach. Die Verlagsstrukturen und Vertriebswege in Afrika sind nicht optimal wobei wir die Bedingungen des Verlegens und Veröffentlichens nicht für alle Länder über einen Kamm scheren wollen. Und dass die Bücher ihren Weg zu den Leserinnen und Lesern in den Ländern selbst, aber auch in Europa und Deutschland finden, ist nicht selbstverständlich. Es bedarf hier wie dort engagierter Menschen, die diese Wege ebnen. litprom, die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika gehört, in aller Bescheidenheit, seit mehr als 30 Jahren auch zu denen, die sich darum bemühen. So konnte litprom mit der Bestenliste Weltempfänger gerade in letzter Zeit viele Autorinnen und Autoren aus Afrika auszeichnen und ihnen damit etwas Aufmerksamkeit im Dschungel der vielen Neuerscheinungen zu Teil werden lassen. Wir freuen uns, dass wir jetzt mit den Afrikanischen Literaturtagen eine Gelegenheit für Begegnung und Austausch mit diesen Schriftsteller/innen schaffen können, um ihre Werke besser kennen zu lernen und mehr über die Bedingungen ihres Lebens und Schreibens zu erfahren. Wir bedanken uns bei all denjenigen, die uns ohne Umschweife ihre Unterstützung gegeben und damit gezeigt haben, dass ihnen diese Form der Begegnung ebenso ein Anliegen ist wie uns. Ihre Anita Djafari Geschäftsleiterin litprom

3 Die litprom-bestenliste Weltempfänger präsentiert AFRIKANISSIMO STARKE STIMMEN AUS AFRIKA FREITAG, 25. JANUAR Uhr, Lesesaal Eröffnung und Grußworte Dr. Sonja Vandenrath, Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse und Erster Vorsitzender von litprom Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V Uhr, Lesesaal Die Welt ist wie ein Maskentanz neue Geschichten aus Afrika Podiumsdiskussion Wenn die Welt wie ein Maskentanz ist: Wer tanzt und verbirgt sich dann hinter den Masken, wer gibt sich wie zu erkennen? Wer kann das heute in dieser hybriden globalisierten Welt noch so genau sagen? In ihrem literarischen Werk allerdings sind die Autoren, die in mindestens zwei Welten leben, auf das Genaueste verortet und erzählen dringliche Geschichten. Doch wie veröffentlichen sie diese und wie gelangen sie zu uns? Helon Habila (Nigeria / USA) Patrice Nganang (Kamerun / USA) Indra Wussow (Deutschland / Südafrika) Moderation: Ilija Trojanow F R E I TA G Uhr, Lesesaal Ermittlungen, grenzüberschreitend Kriminalliteratur aus Südafrika und Ghana Lesung Die Zeiten nationaler Verbrechen und nationaler Literaturen sind vorbei. Das Afrika südlich der Sahara ist, unter vielen anderen Beschreibungs - möglichkeiten, auch ein Verbrechensraum, in dem sich unterschiedliche Konfliktlinien kreuzen und für den sich verschiedene Erzählformen gebildet haben. Davon gibt es zwei Kostproben. Mike Nicol (Südafrika) Nii Parkes (Ghana / GB) Moderation: Thomas Wörtche Lesung der deutschen Texte: Stéphane Bittoun Die Veranstaltungen werden simultan gedolmetscht (Englisch / Deutsch).

4 SAMSTAG, 26. JANUAR 2013 V E R A N S TA LT U N G S P R O G R A M M Literaturen im Gespräch In Werkstattgesprächen diskutieren Autorinnen und Autoren mit dem Publikum und lesen Auszüge aus ihren Werken. Zudem präsentiert ARTE vier Filme Uhr, Salon Schöne Aussicht Werkstattgespräch 1: No Gender Palava Frauen schreiben Hier plante ich mein Haus: hoch, dauerhaft, aus Stein und Helligkeit, schreibt Conceição Lima in einem ihrer Gedichte. Doch das Haus entsteht nicht, zurück bleiben nur die Pläne. Wo können wir leben? Mit wem? Und unter welchen politischen Bedingungen? Diese Fragen stellen auch Fatou Diome und Maaza Mengiste. Kolonialismus, Rassismus und die Rohheit der eigenen Landsleute haben in ihren Werken Spuren hinterlassen. Sie schreiben darüber aus weiblicher Sicht. Fatou Diome (Senegal / Frankreich) Conceição Lima (São Tomé und Príncipe) Maaza Mengiste (Äthiopien / USA) Moderation: Katharina Borchardt Das Gespräch wird konsekutiv gedolmetscht (Englisch / Französisch / Portugiesisch / Deutsch). Wir empfehlen, sich 30 Minuten vor Beginn des Werkstatt - gesprächs im Raum einzufinden, da die Sitzplätze begrenzt sind Uhr, Matthias-Beltz-Raum Werkstattgespräch 2: Südafrika: Neues Land, neue Themen? Der politische Wandel in Südafrika hat auch die Literatur(en) der Kaprepublik deutlich verändert und zu einer stilistischen Vielfalt geführt. Doch wie geht es im neuen Südafrika literarisch weiter? Führt die wachsende Globalisierung mit ihrem Erfolgsversprechen auch auf dem Weltmarkt der Literatur wieder zu einer sprachlichen und genre-bezogenen Vereinheit - lichung am Kap? Oder finden regionale Stimmen und Sprachen weiterhin oder gar zunehmend Gehör? Und erfordert der Kurs der Regierung nicht eine neuerliche, deutlichere Politisierung der Literatur(en) Südafrikas? Mike Nicol (Südafrika) Indra Wussow (Deutschland / Südafrika) Moderation: Manfred Loimeier Das Gespräch wird konsekutiv gedolmetscht (Englisch / Deutsch). Wir empfehlen, sich 30 Minuten vor Beginn des Werkstatt - gesprächs im Raum einzufinden, da die Sitzplätze begrenzt sind.

5 ARTE-Filmvorführungen im Lesekabinett Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei Uhr André Brink Schreiben für Südafrika Dokumentarfilm, ARTE France 2012 André Brink zählt zu den wenigen international bekannten afrikaanssprachigen Autoren. In Deutschland erschienen zuletzt die Romane Kupidos Chronik und Die andere Seite der Stille, der neueste Roman Philida war 2012 für den Booker-Prize nominiert. Eine Reise mit dem Schriftsteller und Anti-Apartheid-Kämpfer durch seine geliebte Heimat Südafrika Uhr Karawane der Bücher Kenias Kamelbibliothek Dokumentarfilm, ARTE / ZDF / Marco Polo Film 2009 Im Norden Kenias gibt es die einzige Karawanen-Bibliothek der Welt: Schwer bepackte Kamele transportieren regelmäßig Lesestoff zu abgelegenen Siedlungen in der unwegsamen Savanne. Ein Film über den Kampf gegen Analphabetismus, überkommene Traditionen, Geldmangel und störrische Kamele Uhr Zwischen den Zeilen Ahmadou Kourouma Dokumentarfilm, ARTE France 2001 In seinen Romanen Allah muss nicht gerecht sein und Die Nächte des großen Jägers beschrieb Ahmadou Kourouma die Absurdität der Kriege, das Schicksal der Kindersoldaten und den Größenwahnsinn der Diktatoren. Die Werke des Schriftstellers von der Elfenbeinküste sind Klassiker der afrikanischen Literatur. Ein Porträt des 2003 verstorbenen Autors. S A M S TA G Uhr Mein Leben Deon Meyer Dokumentarfilm, ARTE / WDR 2011 Er wird als der Mankell Südafrikas bezeichnet: Deon Meyer ist der Star unter den südafrikanischen Krimiautoren. Seine Bücher sind immer auch Porträts der südafrikanischen Gesellschaft, sie wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit Preisen ausgezeichnet. Ein Besuch bei Deon Meyer in Kapstadt.

6 V E R A N S TA LT U N G S P R O G R A M M Uhr, Matthias-Beltz-Raum Werkstattgespräch 3: Für wen schreibst du? Drinnen oder draußen? Immer wieder werden Autoren gefragt: Warum schreibst Du? Afrikanischen Autorinnen und Autoren wird indes in Europa zudem die Frage gestellt: Für wen schreibst Du? Antworten gibt es so viele, wie es Schreibende gibt. Doch bleibt nicht ein gewisses Problem, wenn sehr viele afrikanische Kreative außerhalb Afrikas leben? Und welche Folgen hat es, dass das afrikanische Verlagswesen nicht gerade Erfolgsgeschichten kennt, derweil die meisten afrikanischen Autoren und Autorinnen in Europa oder den USA publizieren (und dort gelesen werden)? Chirikure Chirikure (Simbabwe / Deutschland) Patrice Nganang (Kamerun / USA) Maaza Mengiste (Äthiopien / USA) Moderation: Peter Ripken Das Gespräch wird konsekutiv gedolmetscht (Englisch / Deutsch). Wir empfehlen, sich 30 Minuten vor Beginn des Werkstatt - gesprächs im Raum einzufinden, da die Sitzplätze begrenzt sind Uhr, Salon Schöne Aussicht Werkstattgespräch 4: Spurensuche, etwas anders Afrikanische Kriminalliteratur ist ein relativ neues Phänomen. Aus welchen Traditionen speist sie sich? Welche gesellschaftlichen Entwicklungen reflek tiert sie? Welche Bilder von Afrika entwirft sie? Ist sie noch Genre? Wo ist also ihre Position innerhalb des literarischen und politischen Kontextes? Kann sie in gesellschaftliche und politische Diskurse eingreifen? Und nicht zuletzt: Was unterscheidet sie von anderen Kriminalliteraturen ästhetisch und funktional? Nii Parkes (Ghana / GB) Helon Habila (Nigeria / USA) Detlef Bernd Blettenberg (Deutschland) Moderation: Thomas Wörtche Das Gespräch wird konsekutiv gedolmetscht (Englisch / Deutsch). Wir empfehlen, sich 30 Minuten vor Beginn des Werkstatt - gesprächs im Raum einzufinden, da die Sitzplätze begrenzt sind.

7 Uhr, Lesesaal Starke Stimmen aus Afrika. Wer hört sie? Abschlusspodium Starke Stimmen. Wer vernimmt sie und woher kommen sie? Die meisten der bei uns wahrgenommenen (und übersetzten) afrikanischen Autorinnen und Autoren leben und arbeiten eigentlich in Europa und USA. Beein - flusst das ihre Schreibweise, so dass sie für uns leichter rezipierbar sind? Oder spielt das keine Rolle, sondern bedarf es lediglich noch mehr Vermittlungsarbeit und Sensibilisierung der Medien, beispielsweise? Welchen Beitrag können Empfehlungslisten wie der Weltempfänger leisten? Fatou Diome (Senegal / Frankreich) Patrice Nganang (Kamerun / USA) Ilija Trojanow (Deutschland) Moderation: Holger Ehling Die Diskussion wird simultan gedolmetscht (Englisch / Deutsch), außerdem wird konsekutiv aus dem Französischen gedolmetscht Uhr, Lesesaal Zwischen Liebe und Zorn: Starke Stimmen leise Töne Lyrik und Percussion Die Afrikanischen Literaturtage enden mit einer sprachlich-musikalischen Veranstaltung der besonderen Art: Die Performance der Gedichte von Conceição Lima und Chirikure Chirikure auf Shona, Englisch, Portugiesisch und Deutsch wird musikalisch abgerundet durch Mbira, Drums und Percussion. Conceição Lima (São Tomé und Príncipe) Chirikure Chirikure (Simbabwe / Deutschland) Joram Tarusarira (Simbabwe / Deutschland, Mbira) Günter Baby Sommer (Deutschland, drums, percussion) Moderation und Lesung der deutschen Texte: Thomas Brückner Nurettin Çiçek S A M S TA G

8 To Kühne Privat Privat STÉPHANE BITTOUN Jahrgang 1970, ist Film- und Theaterschauspieler und regelmäßig als Synchron- und Dokumentarsprecher in Hörspielen und auf Lesungen zu hören. Als Autor und Regisseur ist er mit seinen multimedialen Inszenierungen zwischen Theater, Hörspiel und Film 2012 für den George-Tabori-Förderpreis nominiert worden. DETLEF BERND BLETTENBERG Jahrgang 1949, arbeitete 20 Jahre für die deutsche Entwicklungshilfe und bereiste regelmäßig Latein amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien. Seine Erfah - rungen ließ er in Reportagen und mehrfach preis gekrönte politische Spannungsromane einfließen, u. a. erhielt er viermal mit den deutschen Krimi-Preis. KATHARINA BORCHARDT 1974 geboren, ist Literaturredakteurin und Modera - torin bei SWR2 und Mitglied der Weltempfänger- Jury. Nach zahlreichen Reisen nach Asien und Afrika, auf denen sie die Literaturen dieser Weltregionen auch vor Ort kennenlernte, beschäftigt sie sich seither auch beruflich intensiv mit ihnen. THOMAS BRÜCKNER 1957 geboren, ist Afrikanist und Literaturwissenschaftler. Er schrieb seine Habilitation zum nigerianischen Roman und ist Übersetzer u.a. von Ngũgi wa Thiong o, Helon Habila, Ivan Vladislavíc und Meja Mwangi. Cathrin Neufeldt Renate von Mangoldt Nurettin Çiçek CHIRIKURE CHIRIKURE 1962 geboren, ist simbabwischer Dichter, Prosa- und Kin derbuchautor und Performer. Er schreibt auf Shona und Englisch. Seine Gedichte wurden vielfach übersetzt und ausgezeichnet. 2011/2012 war er Gast im Berliner Künstlerprogramm des DAAD. Platz 3 auf dem Weltempfänger 12/2011 für Aussicht auf eigene Schatten. FATOU DIOME wurde 1968 im Senegal geboren und lebt in Straßburg. Sie ist Autorin zahlreicher Romane, Novellen und Gedichte und wurde 2005 für Im Bauch des Ozeans mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet. Sie unterrichtete Literatur und Film in Karlsruhe und Straßburg und war als Radio-Moderatorin tätig.

9 ehlingmedia HOLGER EHLING geboren 1961, ist Journalist und Sachbuchautor. Seit den 1980er Jahren beschäftigt er sich intensiv mit den afrikanischen Literaturen und gründete u. a. die Zeitschrift Matatu. Jour nal for African Culture and Society. Außerdem ist er Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Artikel zum Thema. Jide Alakija Daniel Mordzinski Khatija Khan Miriam Berkley Brigitte Friedrich HELON HABILA wurde 1967 in Nigeria geboren und lebt in den USA. Er schreibt Gedichte und Prosa, auf Deutsch erschien 2011 Öl auf Wasser (Platz 1 auf dem Weltempfänger 16 / 2012). Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Commonwealth Writers Prize (2003) ist er Gast im Berliner Künstlerprogramm des DAAD. CONCEIÇÃO LIMA ist Dichterin und Journalistin aus São Tomé und Prín - cipe. Ihre Gedichte wurden in vielen Ländern in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Auf Deutsch liegt der zweisprachige Gedichtband Die Gebärmutter des Hauses vor. MANFRED LOIMEIER geboren 1960, ist Redakteur und Literaturwissenschaft ler. Er promovierte über Ousmane Sembène und Wole Soyinka, habilitierte über J.M. Coetzee, ist Herausgeber diverser Anthologien und Autor von Essaybänden sowie zweier Sammlungen von Interviews mit AutorInnen aus Afrika. MAAZA MENGISTE wurde 1971 in Addis Abeba geboren, wuchs in Nigeria und Kenia auf und lebt heute in den USA. Sie studierte Kreatives Schreiben an der New York University, wo sie heute lehrt. Ihr Romandebüt Unter den Augen des Löwen (Platz 7 auf dem Weltempfänger 17 / 2012) wurde in viele Sprachen übersetzt. PATRICE NGANANG ist ein 1970 geborener kamerunischer Schriftsteller, der Romane, Lyrikbände und Essays veröffentlicht und mehrere Jahre in Deutschland gelebt hat. Zuletzt auf Deutsch erschien der preisgekrönte Roman Der Schatten des Sultans, in dem er die deutsche Kolonialzeit um die Figur des Königs Njoya bearbeitet. T E I L N E H M E R

10 Annari van der Merwe MIKE NICOL wurde 1951 in Kapstadt geboren und veröffentlichte zahlreiche Romane, darunter in letzter Zeit vor allem Kriminalromane, Sachbücher sowie Poesie. Er unterrichtet in Kapstadt Kreatives Schreiben und arbeitet als freier Autor und Herausgeber. Payback gelangte auf Platz 4 des Weltempfänger 14 / Marianne San Miguel Nurettin Çiçek Bernd Lamm Nurettin Çiçek Dorn NII AYIKWEI PARKES ist Schriftsteller und Dichter. Er wurde 2007 mit dem ghanaischen ACRAG Award ausgezeichnet und ist Autor des preisgekrönten Romans Die Spur des Bie nenfressers (Platz 4 auf dem Weltempfänger 10 / 2011) war er Jurymitglied des Commonwealth Writers Prize. PETER RIPKEN geboren 1942, war in der Entwicklungshilfe in Afrika und als (Radio-)Journalist tätig und Geschäfts führer von litprom. Seit 2009 ist er Vorstandsvorsitzender des International Cities of Refuge Network (ICORN). Er hat eine Vielzahl von Publikationen und Beiträgen für Bücher zum Thema veröffentlicht. GÜNTER BABY SOMMER 1943 in Dresden geboren, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazzmusikern Europas. Er hat bereits mit Jazzgrößen wie Cecil Taylor und Peter Brötzmann zusammengearbeitet und zahlreiche Tonträger veröffentlicht. Darüber hinaus ist er Professor an der Musikhochschule in Dresden. JORAM TARUSARIRA geboren 1978, spielt das traditionelle simbabwische Instrument Mbira. Er ist Simbabwer, lebt derzeit in Deutschland und promoviert am Institute for African Studies der Universität Leipzig. Er hat den simbabwischen Dichter Chirikure Chirikure bereits mehrfach bei Performances musikalisch begleitet. ILIJA TROJANOW wurde 1965 geboren und wuchs in Kenia auf. Er ist Verleger und Schriftsteller und hat mehrere Ro mane veröffentlicht (z. B. Der Weltensammler, EisTau) sowie Sachbücher, darunter einige über Afrika. Seine Werke sind in 25 Sprachen übersetzt. Er ist Vorsitzender der Weltempfänger-Jury

11 L. G. Bauer Dmitrj Leltschuck THOMAS WÖRTCHE geboren 1954, ist Mitglied der Weltempfänger-Jury. Der Literaturwissenschaftler, Kritiker und Publi zist beschäftigt sich u. a. mit internationaler crime fiction in allen medialen Formen. Er ist Herausgeber des Online- Feuilletons CULTurMAG und der Reihe Penser pulp bei Diaphanes. INDRA WUSSOW ist Literaturwissenschaftlerin, Autorin, literarische Über - setzerin und Herausgeberin. Sie lebt in Johan nes burg und auf Sylt. Die von ihr gegründete Stiftung kunst: raum syltquelle und deren Dependance in Johan nesburg, das Jozi art:lab, fördern KünstlerInnen und Au - to rinnen mit Stipendien und Aus stellungen. Yasmine Schüler Samuel G. Müller Dolmetscher/innen: JUTTA HIMMELREICH studierte Romanistik, Amerikanistik und Ethnologie in Frankfurt / Main, Tucson/Arizona und Paris und arbeitet seit 1985 als Übersetzerin und Dolmetscherin in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Farsi. Sie versteht sich als Diplomatin im Dienste der Welt - literatur. ELISABETH MÜLLER wuchs in Mexiko-Stadt auf. Sie studierte Französisch und Spanisch in Paris, Bilbao und Saarbrücken. Sie ist Literaturübersetzerin und Dolmetscherin und schreibt Beiträge für verschiedene Zeitschriften. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt, wo sie ein kleines Übersetzungsbüro betreibt. T E I L N E H M E R MICHAEL KEGLER geboren 1967, ist Literaturübersetzer aus dem afri ka ni - schen, europäischen und brasilianischen Portugiesisch. Er betreibt das Internetportal zur Literatur portugiesischsprachiger Länder. Rui Sousa

12 Veranstalter litprom Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V. Braubachstr Frankfurt (069) oder Veranstaltungsort Literaturhaus Frankfurt Schöne Aussicht Frankfurt Eintrittspreise Einzelveranstaltung: 6 ermäßigt 4 (Tages- bzw. Abendkasse) Kombiticket: 25 ermäßigt 18 Vorverkauf über Literaturhaus Frankfurt Filmvorführungen: Eintritt frei Unterstützen Sie die Vermittlungsarbeit von litprom durch Ihre Mitgliedschaft für 85 EUR Jahresbeitrag oder durch eine Spende auf unser Konto bei der Postbank Frankfurt BLZ VERANSTALTER IN ZUSAMMENARBEIT MIT MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON DEUTSCHER LITERATURFONDS E.V. MEDIENPARTNER

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