Tauchcomputer. Marktübersicht 3 Computer auf Reisen. Tintenfische Krake, Sepia und Kalmar. Mondsee Gewässer voller Geheimnisse

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1 Ausgabe 08/2009 Das Online-Magazin von Taucher.Net Tauchcomputer Marktübersicht 3 Computer auf Reisen Tintenfische Krake, Sepia und Kalmar Mondsee Gewässer voller Geheimnisse Rosalie Moller Anatomie eines Wracks

2 Inhalt Das neue DiveInside noch umfangreicher, frischer, authentischer! Unsere Themen der Septemberausgabe: Inside Editorial Tauchcomputer 3 Titelthema Elektronen-Parade, Marktübersicht Tauchcomputer 4 Praxis Test: Drei Computer auf Tour 17 Reise Hausbesuch: Subnauta, Portugal 20 Rosalie Moller: Anatomie eines Wracks 22 Gewässer voller Geheimnisse: der Mondsee 30 Medizin und Biologie Handicapped Diving 34 Tintenfische: Krake, Sepia und Kalmar 37 Technik Angefasst: MOD/TillyTEC Warp Angefasst: Scubaforce Phönix 43 Kolumnen Augenblicke: Der Reiz des Bösen 44 Vorschau / Impressum 46 Angefasst T(r)ekkies aufgepasst: eine kollektive Beschleunigung mit Warp Faktor 10 verspricht die nicht ganz alltägliche Kooperation der Lampenhersteller Men of Diving und TillyTec. Seite 42 HANDICAPPED DIVING Tauchtauglich? Zunächst einmal müssen die Behinderung und evtl. Medikation mit dem Tauchen vereinbar sein. Ist dies gegeben, gelten die gleichen Regeln wie für Gesunde. Seite 34 Hausbesuch: An der Algarveküste bei Portimao tummeln sich Delfine, Spinnenkrabben, Muränen, Conger und massenweise Nacktschnecken. DiveInside hat sich aufgemacht und Subnauta in Portimao besucht. Seite 20 2

3 Editorial Tauchcomputer! Seit vielen hren stellen Tauchcomputer in unserem Sport einen unverzichtbaren Ausrüstungsgegenstand dar. Immer mehr Basen und Safarischiffe sehen den Gebrauch der kleinen Rechner als verpflichtend an. Tauchen ohne Computer ist nicht (mehr) gern gesehen. Sie sind erst seit Anfang der 80 er hre auf dem Markt; anfangs noch als Exoten belächelt, sind die kleinen Helferlein heute nicht mehr wegzudenken. Obwohl man in der Grundausbildung immer noch die Tauchgangsplanung anhand Tauchtabellen lehrt, ist der Tauchgang ohne Computer für viele Neutaucher unvorstellbar. Immer wiederkehrende Diskussionen in den Foren von Taucher.Net lassen erahnen, dass eine saubere Planung des Tauchgangs anhand der geplanten Tiefe, des Luftverbrauchs und eventuell notwendiger Dekozeiten nicht mehr selbstverständlich ist. So hilfreich die Unterwasser-Rechner sind, so bedenklich ist die damit einhergehende Entwicklung in unserem Sport. Auch mit Tauchcomputern, die den Taucher über alle wichtigen Tauchparameter (Tauchtiefe, Tauchzeit, Dekompressionsstopps, aktueller Flaschendruck, Temperatur usw.) informieren, ist eine saubere Planung das A und O für einen sicheren Tauchgang. In unserer aktuellen Ausgabe stellen wir 30 Tauchcomputer vor, vergleichen Leistungsdaten und Preise und geben einen Überblick über die Neuentwicklungen auf dem Markt. Drei neue Rechner haben wir auf Herz und Nieren getestet. Im Rahmen einer Testwoche in Ägypten mussten sich die Probanden den kritischen Blicken von Urlaubern und Redaktion stellen. Das Ergebnis ist ab Seite 17 nachzulesen. Ein Tauchgang im Mondsee, dem wenig beachteten Kleinod im Salzkammergut, Atlantiktauchen an der Algarve und die Anatomie der Rosalie Moller stehen im Mittelpunkt unseres Reiseteils. Die intelligenten Kopffüßer Cephalopoden (Tintenfische) begeistern durch ihre Artenvielfalt, Aussehen und Intelligenz. Grund genug die faszinierenden Wesen in der Rubrik Biologie detailliert vorzustellen. Viel Spaß beim Lesen der aktuellen Ausgabe wünscht, Eure Redaktion DiveInside Editorial 3

4 Titelthema Elektronen-Parade Die DiveInside-Marktübersicht mit über 30 Tauchcomputern 4 Bericht von von Michael Böhm

5 Titelthema Produktname: Luftintegration: Batteriewechsel: Tiefenanzeige: Maximal zul. Tiefe: Nitrox: Logbuchfunktion: Besonderheiten: Empfohlener VK: Ich werd noch wahnsinnig! Am besten, ich leihe mir vor jedem Urlaub einen und daheim bleib ich bei meiner *uups*tabelle. O-Ton eines Tauchers der auszog, sich vor Tauchcomputern zu fürchten, statt sich einen zu kaufen. Der Markt ist äußerst vielfältig, besonders für Anfänger wirkt er unübersichtlich. Und gerade diese geraten schnell in Zwiespalt: Dekorechner, luftintegriert, Batteriewechsel selbst möglich und sinnvoll, nitroxfähig, Armbanduhrenformat, Gaswechsel... was braucht ein Tauchcomputer, was brauche ich als Tauchanfänger, was sollte der Rechner können? DiveInside hat mehr als 30 Tauchcomputer und die wichtigsten Anforderungen an die Elektronengehirne für Taucher in Vergleich gesetzt. Der Blickwinkel beschränkt sich auf die Modelle für Sporttaucher, obwohl hier Computer dabei sind, die das Zeug zu mehr haben; Dauerbrenner, aber auch Computer, die gerade neu am Markt sind oder - wie im Fall des Mares ICON HD - noch kommen. Drei von ihnen mussten sich in der Praxis bewähren. Dass hier nicht immer alles reibungslos ablief, zeigt der Praxistest Drei Tauchcomputer auf Tour. Mares Nemo Wide Armbandmodell (Uhrenformat) Nein, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer vorgegeben Benutzer, DRAK-Interface (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser und manuell in 0,1-Meter-Schritten 150 m, optisch und akustisch (einstellbar), %, ein Gaswechsel (Nitroxmodus), 40 h 2 Gaswechsel möglich Aktuelle Softwareversion: ,- Euro Der Nemo Wide war einer der Eingangs genannten ge-updateten Rechner. Mit der aktuellen Softwareversion 2.0 ist er in der Lage, im Nitroxmodus zwei Gaswechsel durchzuführen, neben den Tauchgangsmodi Luft, Nitrox und Bottomtimer. Somit stehen dem ambitionierten Taucher beispielsweise Bottom-, Travel- und Dekogas zur Verfügung. Die Stärken des Nemo Wide sind dank des großen Displays eine gute Ablesbarkeit unter Verzicht auf überflüssige Datenwerte und die absolut intuitive Bedienung. Seine Arbeit verrichtet er nach dem Mares-Wienke RGBM-Algorithmus und berücksichtigt mit der Deep Stop-Funktion die kritische Blasenentwicklung in den Geweben. Die preisgünstigen Lithium-Batterien vom Typ CR 2450 können vom Benutzer problemlos selbst gewechselt werden. Viele Werte kann der Taucher selbst einstellen oder den Tauchcomputer am PC nutzen und funktional erweitern wie beispielsweise die Dauer der Displaybeleuchtung, Softwareupgrades oder das Auswerten der Tauchgänge. Ein Top-Feature: Der Countdown der Sicherheits- und Deepstopps sowie der Dekostufen. Produktname: Luftintegration: Batteriewechsel: Tiefenanzeige: Maximal zul. Tiefe: Nitrox: Logbuchfunktion: Besonderheiten: Empfohlener VK: Mares Puck Armband- und Konsolenmodell Nein, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer vorgegeben Benutzer, DRAK-Interface (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser und manuell in 0,1-Meter-Schritten 150 m, optisch und akustisch (einstellbar), 40 h gutes Preis-Leistungsverhältnis 189,- Euro Der Einstiegsrechner der Rapallo-Technikschmiede. Seine Einfachheit ist bereits optisch zu erkennen - an der Bedienung über nur eine Taste. Trotzdem ist er ein vollständig ausgestatteter Tauchcomputer mit den Betriebsmodi Luft, Nitrox, und Bottom Timer. Und dabei ist er ein vollwertiger Dekorechner. Der Puck lässt sich regulär am Handgelenk tragen oder in einer der Mares Mission-Konsolen integrieren. Ferner kann er auch gleich in der Ausführung "Mission Puck 2" mit Finimeter erworben werden. Löblich: Auch bei ihrem Kleinsten habe die Mares-Ingenieure auf gute Ablesbarkeit geachtet. Mares Produktname: Nemo Excel Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration: Nein, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer vorgegeben Batteriewechsel: "Servicepartner Uhrmacher, IRIS-Interface (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m, optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 99 % Logbuchfunktion:, 30 Tauchgänge Besonderheiten: Vier Betriebsmodi: Air, Nitrox, Bottom Timer und Freedive Empfohlener VK: 459,- Euro Vier Betriebsmodi - Luft, Nitrox, Bottom Timer und Freitauchprogramm verpackt in ein robustes Gehäuse mit kratzfestem Mineralglas, gekrönt mit einer Edelstahlkrone. Die vier Drucktasten sind geriffelt und können auch mit Handschuhen ertastet werden. Was den Nemo Excel vom Nemo deutlich unterscheidet ist sein Display. Ganz klar: Der Nemo Excel als Armbandmodell im Uhrenformat muss sich natürlich gegen zahlreiche Konkurrenten behaupten und Aussehen bleibt Geschmackssache. Wem das Excel-Design gefällt, erwirbt mit dem Nemo Excel einen vollwertigen Tauchcomputer, der allen sporttaucherischen Ansprüchen genügt und mit der Armbandverlängerung selbst an Trockentauchanzügen passt. 5

6 Titelthema Mares Produktname: ICON HD Armbandmodell Luftintegration: Nein (vorgesehen für Frühhr 2010), ständig beleuchtet, Dimm-Modus (Energiesparen) Batteriewechsel: Nein, Tausch des Lithium-Ionen-Akkus durch Fachhändler, incl. (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser ab einer Tiefe von 1,2 m sowie manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m, optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 99 % Logbuchfunktion:, über 100 h Besonderheiten: 2,8"-TFT-Display mit Farben Funktionen werden über Icons angesteuert elektronischer Kompass Aufladung via USB-Kabel am PC oder über USB-Netzstecker Fotos, Fischkarten und Unterwasserkarten können über PC geladen und Unterwasser aufgerufen werden 3 Gaswechsel möglich im Nitrox-Modus als Travel Bottom- und Deko-Mix bis 99 % O_ Empfohlener VK: 749,- Euro Color My Dive World - so bezeichnet die Mares-Werbung den technischen Akt, den Tauchcomputer der Zukunft mit einem LCD-Farbdisplay auszustatten. Und was für Schreibtisch und Handy gilt, musste nun auch der Tauchcomputer erfahren: Icons auf der Benutzeroberfläche. Die Darstellung der Tauchgangsdaten kann unter Wasser geändert werden - wie gehabt mit Zahlen oder eher grafisch mit einem animierten Taucher in einem Tauchprofil. Dazu speichert der ICON HD auch Fotos, UW-Karten, Fischkarten. Was anfangs gewöhnungsbedürftig anmutet, stellt sich bald als sinnvolle Darstellung heraus: die Countdowns der diversen Stopps unter Wasser. Ob Sicherheits-, Deko- oder Tiefenstopp, sobald die errechnete Tiefe erreicht ist, pendelt sich die Anzeige ein und zählt die Wartezeit herunter, sekundengenau. Unterschiedliche Farben signalisieren die Bedeutung des Stopps: Blau für den Deep Stop, grün der Safety Stop oder rot der Deko-Stop. Datenaustausch und Aufladung des Lithium-Ionen-Akkus erfolgen über das beiliegende USB-Kabel. 333 Gramm brachte der Testcomputer auf die Waage und gehört damit nicht zu den Leichtgewichten unter den Tauchrechnern. Zum Vergleich der Nemo Wide: 174 Gramm. Trotzdem liegt er gut am Handgelenk. Und für das Mehrgewicht steckt auch Mehrwert drin - und der kann immer erhöht werden, durch Updates vom PC via USB. Der ICON HD wird hoffentlich bald ausgeliefert, denn für das Frühjahr 2010 ist die luftintegrierte Variante vorgesehen. Mares Produktname: Nemo Air Konsolenmodell Luftintegration:, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer einstellbar Batteriewechsel: Benutzer, DRAK-Interface (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m, optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion:, 40 h Besonderheiten: Punktmatrix-Display, hervorragende Ablesbarkeit, Anzeige des Luftverbrauchs in l/min., als Konsole mit Kompass erhältich Empfohlener VK: 519,- Euro Seit rund einem hr am Markt, mit der Technik und dem Design des Nemo Wide ausgestattet und dazu luftintegriert. Zwar nicht schlauchlos, aber doch handlich und relativ leicht, verfügt der Nemo Air mit zwei Ösen über eine Fixiermöglichkeit am cket. Neben den üblichen Luftverbrauchsdaten liefert er auch die Anzeige des aktuellen Atemminutenvolumens (AMV) in Litern pro Minute. Ansonsten bleibt zum Nemo Air nicht viel zu sagen. Verständlich, ist er doch ein direkter Verwandter des Nemo Wide... Mares Produktname: Puck Air Konsolenmodell Luftintegration:, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer vorgegeben Batteriewechsel: Benutzer, DRAK-Interface (USB) Automatisch im Wasser und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m, optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox: Logbuchfunktion:, 40 h Besonderheiten: Empfohlener VK: 429,- Euro Siehe Artikel in DiveInside September 2009: "Praxistest - Drei Tauchcomputer auf Tour" (ab Seite 17) 6

7 Titelthema Mares Produktname: Nemo Sport Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration: Nein, Aktivierung erforderlich, Leuchtdauer vorgegeben Batteriewechsel: Servicepartner, Uhrmacher, Nemo Sport-Interface (USB), mit Kalender Automatisch im Wasser und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m, optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 99 % Logbuchfunktion:, 30 Tauchgänge Besonderheiten: Sportuhrenformat, ideal auch für schmale Handgelenke Empfohlener VK: 349,- Euro Der Nemo Sport gleicht eher einer Sportuhr für Läufer. Dank seines sportlich-eleganten Äußeren ist er absolut alltagstauglich, zudem leicht und einfach zu bedienen. Auf Reisen dient er als wasserdichte Uhr mit Wecker und zweiter Zeitzone. Dank Nitrox-Tauglichkeit und einer auf das Wesentliche beschränkten Infodarstellung am Display kann man ihn getrost als vollwertigen Tauchcomputer bezeichnen: Deep Stops, Dekorechner, optional sogar eine Armbandverlängerung für die Befestigung am "dicken Arm" des Trockentauchanzugs. Doch es gibt auch ein kleines Manko: Die Batterie muss vom MARES Service Center ausgewechselt werden. Scubapro / Uwatec Produktname: Aladin PRIME Armbandmodell Luftintegration: Nein, einstellbar Batteriewechsel: Benutzer SmartTRAK automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 120 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 50 % Logbuchfunktion:, 25 Std. Besonderheiten: kein PC zur Programmierung nötig, Nitrox-Einstellungen in 1%-Abstufungen, Rückstellung der Entsättigung Empfohlener VK: 279,- Euro Aladin Prime ist UWATEC für Einsteiger. Er bietet Nitrox-Einstellungen in 1-Prozent-Abstufungen zwischen 21 und 50 Prozent, vollständige Uhrfunktionen, einstellbare ppo 2 -Grenzwert von 1,0 bis 1,6 bar, Rückstellfunktion der Entsättigung über Sicherheitscode (sinnvolles Feature für Tauchschulbetrieb). Während des Tauchgangs lassen sich über einen Schalter wahlweise die maximale Tiefe, Temperatur, Uhrzeit und die Hintergrundbeleuchtung aufrufen und aktivieren. Erhältlich ist der Prime als Modell für den Arm, als 2er-Konsole mit Finimeter und 3er-Konsole zusätzlich mit dem FS-1 Kompass. Scubapro / Uwatec Produktname: Galileo SOL Armbandmodell Luftintegration:, einstellbar Batteriewechsel: Benutzer automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 330 m (im Gauge Mode) optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 100 % Logbuchfunktion:, 100 Std. Besonderheiten: Betriebsdauer 300 Std., adaptives Programm, Herzfrequenzmessung, digitaler Kompass mit Peilungsspeicher, profilabhängige Tiefenstopps, vorausplanender Multigas-Algorithmus, kostenfreies Update Apnoe-Modus Empfohlener VK: 1099,- Euro (inkl. Polar Brustgurt ohne Sender) 1299,- Euro (inkl. Polar Brustgurt und Sender) Symbol für Technikbegeisterte, denn mehr an Überwachungsfunktionen ist bislang bei keinem anderen zu finden. Auch preislich hält sich der Galileo Sol am oberen Ende der Sporttauchcomputer auf. Für manchen gewöhnungsbedürftig, für andere doch angemessen ist die Datenvielfalt auf dem großen Display des Sol. Dank dreier Darstellungsarten (Full, Light und Classic) wird aber fast jeder Wunsch erfüllt. Mit der Anzeige und rechnerischen Integration der Herzfrequenz steht der Sol ebenso an vorderster Front wie mit der Anschlussmöglichkeit für bis zu vier Sender. Kein anderer Rechner verfügt bisher über diese Features. Updates gelangen auf dem selben Weg auf den Tauchcomputer, wie Tauchdaten herunter geladen werden: über die Infrarotschnittstelle. Dass Batteriewechsel mittlerweile Benutzersache ist, hat Uwatec zwar erst spät gelernt, doch bei allen seinen Rechnern umgesetzt. 7

8 Titelthema Scubapro / Uwatec Produktname: Galileo LUNA Armbandmodell Luftintegration:, einstellbar Batteriewechsel: Benutzer automatisch und manuell Tiefenanzeige: automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 330 m (im Gauge Mode) optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 100 % Logbuchfunktion:, 100 Std. Besonderheiten: Betriebsdauer 300 Std., adaptives Programm, Herzfrequenzmessung optional, digitaler Kompass mit Peilungsspeicher, profilabhängige Tiefenstopps, vorausplanender Multigas-Algorithmus optional, kostenfreies Update Apnoe-Modus Empfohlener VK: 899,- Euro (mit Sender) 649,- Euro (ohne Sender) Einer der Highlights von Uwatec, der schlauchlose, gasintegrierte und upgradebar Galileo LUNA von UWATEC. Nach dem Sol und vor dem Terra stellt der Luna den dritten im Bunde der Galileos dar. Wer auf Herzfrequenzmessung und Multigasfunktion noch verzichten möchte, greift zu diesem Modell. Doch keine Sorge, beides kann später durch Upgrades - dadurch wird er sozusagen zum SOL - nachgerüstet werden. Aktuell gibt es für die gesamte Galileo-Familie den Apnoe Modus als derzeit kostenlos Upgrade. Dass der Luna ein vollwertiger Rechner ist, bedarf keines weiteren Kommentares. Dazu verfügt er über einen Digitalkompass mit Peilungsspeicher und arbeitet auch im Gauge- und Apnoe-Modus. Markant wie alle Galileos ist das große, rechteckige Display. Personalisierung, Infrarottechnologie für PC-Download und Upgrades, die Eignung für Tiefen bis zu 330 Metern, dazu selbst wechselbare Batterien machen aus ihm einen Highend-Rechner. Auslaufmodell Scubapro / Uwatec Produktname: Galileo TERRA Armbandmodell Luftintegration: Nein, einstellbar Batteriewechsel: Benutzer automatisch und manuell Tiefenanzeige: automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 330 m (im Gauge Mode) optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 100 % Logbuchfunktion:, 100 Std. Besonderheiten: Betriebsdauer 300 Std., adaptives Programm, Herzfrequenzmessung optional, digitaler Kompass mit Peilungsspeicher, profilabhängige Tiefenstopps, vorausplanender Multigas-Algorithmus optional, kostenfreies Update Apnoe-Modus Empfohlener VK: 699,- Euro Der Galileo TERRA ist der Kleinste der Galileos. Verzeihung: war. Denn der Terra wird nicht mehr vertrieben, ist sozusagen ein Auslaufmodell, das sicherlich noch in dem ein oder anderen Tauchgeschäft zu finden ist. Er richtete sich an den Taucher, der die Vision Galileo SOL vor Augen hatte, aber momentan auf Luftintegration, Multi-Gas und Herzfrequenz-Monitor verzichten konnte. Via Upgrade bei einem Fachhändler oder unter https:// galileo.uwatec.com war auch beim Terra nahezu alles möglich. 8

9 9 Titelthema In eigener Sache DiveInside wollte gerne auch in die Welt der Exoten am Markt blicken. Doch der Ruf nach Information und Material verhallte teilweise im Nichts. Mit Ausnahme der wirklich Großen am Markt eben die, die sich dem vorliegenden Vergleich gestellt haben nutzte keiner die Möglichkeit, sich im Überblick zu präsentieren. Halb so wild könnte man meinen. Bliebe nicht der Verdacht, dass sich die anderen Vertreter der Tauchcomputerszene bei Kunden- und Händleranfragen ebenso dezent in Schweigen hüllen? Schlimmer noch, vielleicht sogar bei unbequemen Forderungen wie Gewährleistung und Garantieanspruch?! Seemann Produktname: XP-Eins Armbandmodell Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Benutzer, optional automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 99 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 99 % Logbuchfunktion: Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: 3 Batteriegutscheine inklusive, Farbvarianten Schwarz, Permutt-Weiß/Blau, Perlmutt-Weiß/Pink, Perlmutt- Weiß/Gelb, Sportuhr und Dekocomputer in einem, automatische Höhenanpassung Empfohlener VK: 249,- Euro (in Schwarz), 269,- Euro (in Weiß) Einer für alles - Uhr und Tauchcomputer, dazu in verschiedenen Farben, die nicht alle TEC-schwarz sind. Als Armbanduhr bietet der XP EINS alles, was der Alltag fordert: Alternative Zeitzonen, Stoppuhr, Wecker und natürlich die normale Tageszeit und das Datum. Er ist ein nitroxfähiger Tauchcomputer, geht mit Sauerstoffanteilen bis 99 Prozent um und das Logbuch ist mit einem Speicher für 30 Tauchgänge einschließlich Tauchprofil ausreichend gut ausgestattet, um eine Woche Tauchsafari aufzuzeichnen. Seine Rechenarbeit leistet der XP EINS mit neun Geweben nach bewährtem Bühlmann Algorithmus. Kratzfestes Mineralglas, selbst auswechselbare Batterien und ein optionales PC-Interface machen den XP EINS zu einem Allrounder. Klar, ein Display der Größe einer Armbanduhr kann nicht mit modernen Zwei-Zoll-TFT s konkurieren. Soll es auch nicht, denn er kleine Seemann ist eine Sportuhr mit vollem taucherischen Mehrwert. Scubapro / Uwatec Produktname: Aladin Tec2G Armbandmodell Luftintegration: Nein, einstellbar Batteriewechsel: Benutzer SmartTRAK automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 120 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 100 % Logbuchfunktion:, 25 Std. Besonderheiten: kein PC zur Programmierung nötig, Einknopf-Stoppuhrfunktion, Anzeige der laufend aktualisierten Durchschnittstiefe, Höhenmesser in 15 Meter-Schritten, Programm zur Verminderung von Mikroblasen, prognostischer Multigas-Algorithmus Empfohlener VK: 379,- Euro Die "Aladine" sterben nicht aus. Der Aladin TEC 2G ist ein Nitroxcomputer (21 bis 100 Prozent), arbeitet im Tiefenmessermodus bis 120 Meter und das mit Einknopf-Stoppuhrfunktion. Wer es braucht: Wie der Galileo SOL und der Galileo TERRA zeigt er die laufend aktualisierte Durchschnittstiefe an, die vom Taucher jederzeit zurückgesetzt werden kann. Die Displaybeleuchtung verfügt über eine Ein-/Aus-Funktion; während des Tauchgangs sorgt ein Knopfdruck für ein Lesezeichen, mit dem später am PC via SmartTRAK-Interface ein Kommentar im Profil eingetragen werden kann. Seemann Produktname: XP5 Armbandmodell Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Benutzer, optional automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 99 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, 21 bis 50 % Logbuchfunktion: Besonderheiten: 3 Batteriegutscheine inklusive Empfohlener VK: 229,- Euro Der XP 5 ist ein nitroxfähiger (zwischen 21 und 50 Prozent) Dekompressionscomputer. Das Display überzeugt mit großen Zahlen, die Hintergrundbeleuchtung ist frei einstellbar. Die Bedienung erfolgt über zwei Knöpfe, die Höhenanpassung bis 4200 Meter geschieht automatisch bei Aktivierung durch Knopfdruck. Die Aufstiegsgeschwindigkeit wird vom XP 5 variabel angezeigt, das heißt die angezeigte, erlaubte Aufstiegsgeschwindigkeit wird geringer, je mehr sich der Taucher der Oberfläche nähert. Bei einem empfohlenen Verkaufspreis von 258,- Euro erhält der Taucher "1000 dives for free": Drei Batteriegutscheine sichern Rechenenergie für bis zu 1000 Tauchgänge, den Batteriewechsel nimmt er selbst vor.

10 Titelthema Oceanic Produktname: Datamask Hud Maskenintegrierter Computer Luftintegration: ja, optional (schlauchlos) ja Batteriewechsel: Benutzer ja, Oceanlog V3 nein Knopfdruck und Wasserdruck Maximal zul. Tiefe: 100 m ja, einstellbar, optisch und akustisch Nitrox:, bis 50%, Gaswechsel nein Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: aktuell 2.2.4, ab Oktober Empfohlener VK: 1250,- Euro (mit Sender), 999,- Sender (ohne Sender) "Militärische Spezialeinheiten gehen ohne HUD nicht mehr ins Wasser!" sagt Oceanic. "Trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig", sagen manche Taucher. Die DATAMASK HUD ist ein luftintegrierter Tauchcomputer, der direkt in die Maske eingebaut ist. Über ein Miniatur-LCD werden die Tauch- und Luftinformationen in die Maske eingespielt. Alle wichtigen Daten wie Tiefe, Tauchzeit, Flaschendruck und verbleibende Tauchzeit werden dem Taucher im wahrsten Sinne der Worte stets vor Augen gehalten. An Betriebsmodi steht der Großteil der Palette zur Verfügung: Luft-, Nitrox-, Mess- und Freitauchmodus. Ein akustischer Alarm darf nicht fehlen, ebenso wie das einstellbare Backlight. Die Datamask wird einschließlich Sender und dem OceanLog PC-Download- Programm, aber auch der Einstell-Software mit USB Kabel geliefert. Oceanic Produktname: VT 3 Armbandcomputer mit / ohne Sender Luftintegration: ja, optional (schlauchlos) ja Batteriewechsel: Benutzer ja, Oceanlog V3 ja Knopfdruck und Wasserdruck Maximal zul. Tiefe: 120 m ja, einstellbar, optisch und akustisch Nitrox:, 3 verschiedene Gase Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: bis zu 3 Nitroxgemische bis 100 %, O_-Modus für Tieftaucher 120 m Empfohlener VK: 849,- Euro (mit Sender), 489,- Euro (mit Sender) Schlauchlose Übertragung der Flaschendruckdaten, Wechsel zwischen drei Sendern mit Überwachung von bis zu drei Nitroxgemischen bis 100 Prozent Sauerstoffgehalt oder die Kontrolle des Flaschendrucks der Tauchpartner. Freedivemodus, automatische Höhenanpassung und die Hintergrundbeleuchtung mit dem verheißungsvollen Namen "SmartGlo Backlight". Das mitgelieferte OceanLog PC-Interface dient dem Programmieren individueller Einstellungen am PC. Der VT 3 ist als Tauchcomputer ohne Sender erhältlich kann aber jederzeit mit einem oder mehreren Sendern nachgerüstet werden. Oceanic Produktname: Atom 2.0 Uhrencomputer mit oder ohne Sender Luftintegration: ja, optional (schlauchlos) nein Batteriewechsel: Benutzer ja, Oceanlog for Watches ja Knopfdruck und Wasserdruck Maximal zul. Tiefe: 100 m ja, einstellbar, optisch und akustisch Nitrox:, 3 verschiedene Gase Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: aktuell 2.2.4, ab Oktober 2.2.7, Frei definierbarer Sauerstoffgehalt von 21 bis 100 % Empfohlener VK: 859,- Euro (mit Sender), 599,- Euro (ohne Sender) Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 859,- Euro gehört der Oceanic Atom 2.0 nicht zu den Lowbudget-Produkten im Tauchgeschäft. Wäre da nicht der Sender, sähe der Atom für diesen Preis zwar sportiv, trotzdem aber etwas überteuert aus. Doch die wahren Werte stecken in ihm: Lutintegration, Dekorechner, Buddycheck (die Kontrolle des Flaschendrucks des Tauchpartners), Freitauchmodus, Wechsel zwischen 3 Sendern und somit Überwachung von bis zu drei Nitroxgemischen bis 100 Prozent Sauerstoff. Dazu die Anzeige einer zweiten Zeitzone, Stoppuhr, Wecker, Countdown und das OceanLog PC-Interface wird gleich mitgeliefert. Wer es etwas günstiger möchte, bekommt den Atom 2.0 auch ohne Sender. Doch wer kauft ein Auto und lässt den Tank weg? Produktname: Luftintegration: Batteriewechsel: Tiefenanzeige: Maximal zul. Tiefe: Nitrox: Logbuchfunktion: Besonderheiten: Empfohlener VK: Oceanic Veo 100 Nx Als Armband- oder Konsolenmodell erhältlich nein ja Benutzer Nein nein Knopfdruck und Wasserdruck in 0,1-Meter-Schritten 100 m ja, einstellbar, optisch, bis 50%, Gaswechsel nein ja Top- Preis Leistungsverhältniss 199,- Euro (Armbandmodell), 188,- Euro (Konsolenmodell) Kompakt, komplett ausgestattet für Luft und Nitrox. Der VEO 100 Nx ist ein Tauchcomputer, der die wichtigsten Informationen einfach und übersichtlich durch große Ziffern, Balkenanzeigen und Symbole darstellt. Der VEO 100 Nx ist so groß wie die meisten handelsüblichen Tiefenmesser und kann deshalb in handelsüblichen Konsolen untergebracht werden. Damit beim Batteriewechsel unterwegs nichts verloren geht, dafür sorgt "Hot Swap Memory". Mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis (empfohlener Verkaufspreis: 188,- Euro) ist der VEO 100 NX sowohl als Armmodell, in der 2er-Konsole "Combo" oder in der 3er-Konsole "Navcon" ein echtes Schnäppchen. 10

11 Titelthema Produktname: Luftintegration: Batteriewechsel: Tiefenanzeige: Maximal zul. Tiefe: Nitrox: Logbuchfunktion: Besonderheiten: Empfohlener VK: Oceanic Geo Armbandmodell nein nein Benutzer ja, Oceanlog for Watches ja Knopfdruck und Wasserdruck in 0,1-Meter-Schritten 100 m ja, einstellbar, optisch und akustisch, bis 50%, Gaswechsel nein ja moderne Armbanduhr in 4 Farben,Stoppuhr,Wecker. 339,- Euro Die Ähnlichkeit mit dem Atom 2.0 ist frappierend, Luft-, Nitrox-, Mess- und Freitauchmodus kennzeichnen beide Rechner. Nur wer die Flaschendaten will, muss zum großen Bruder greifen. Eine Besonderheit des GEO ist die Hintergrundbeleuchtung "OceanGlo": Sie ist besonders batterieschonend, da sie nur unter Wasser oder bei Dunkelheit aktivierbar ist. Wenn aber doch ein Batteriewechsel nötig ist, kann dies der Taucher selbst vornehmen. Und der empfohlene Verkaufspreis ist auch sehenswert: 339,- Euro. Oceanic Produktname: Veo 250 Als Armband- oder Konsolenmodell erhältlich Luftintegration: nein ja Batteriewechsel: Benutzer, Oceanlog V3 nein Knopfdruck und Wasserdruck Maximal zul. Tiefe: 100 m ja, einstellbar, optisch und akustisch Nitrox:, bis 50%, Gaswechsel nein Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: einfache Bedienung, graphische und nummerische Anzeige Empfohlener VK: 239,- Euro (Armbandmodell), 338,- Euro (Konsolenmodell) Noch einen Tick günstiger als der GEO kommt Oceanic Veo 250. Dafür auch um einiges größer, alles andere als ein Armbanduhren-Tauchcomputer. Intuitiv zu bedienen, arbeitet er auch mit Nitrox zwischen 21 und 50 Prozent. Im Set Mode führt die 2 Knopf-Bedienung schnell vorwärts, dazu die Oceanic-bekannten alternativen Displays, um den Taucher nicht mit Daten zu überhäufen. Der akustische Alarm kann mit einem blinkendem LED- Warnlicht gekoppelt werden. Die Dauer der Hintergrundbeleuchtung kann individuell eingestellt werden, das OCEANLOG PC-Interface ist optional erhältlich. Den Veo 250 gibt es als Armmodell, in der Swiv-2er- und in der 3er-Konsole. Und der empfohlene Verkaufspreis bringt die günstigen Konkurrenz-Rechner gewaltig ins Rudern: 237,- Euro. Oceanic Produktname: Pro Plus 2 Konsolenmodell Luftintegration: ja, optional (Schlauch) ja Batteriewechsel: Benutzer ja, Oceanic Universal Oceanlog nein Knopfdruck und Wasserdruck Maximal zul. Tiefe: 100 m ja, einstellbar, optisch und akustisch Nitrox:, bis 50%, Gaswechsel nein Logbuchfunktion: ja Besonderheiten: aktuell 2.2.4, ab Oktober 2.2.7, auch komplett Kompass und Quick-Disconnect erhältlich Empfohlener VK: 599,- Euro (mit Sender), 499,- Euro (mit Sender) Ein wirklich großes, übersichtliches Computerdisplay und schlauchgeführte Luftintegration. Insgesamt stehen fünf verschiedene Displays zum Abruf bereit, wodurch die Anzeige immer übersichtlich bleibt. Verbleibende Atemzeit, Nullzeit, verstrichene Tauchzeit, Flaschendruck, Dekompressionsstatus und Wasserdruck, um nur einige der möglichen Anzeigen auf den verschiedenen Displays zu nennen. Das Blättern durch das Datenangebot geschieht durch einfaches Drücken auf den Knopf, das gewählte Display bleibt solange sichtbar, bis erneut auf den Knopf gedrückt wird. Wahlweise mit Kompass und Quick Disconnect, erhältlich kann der PRO PLUS aber auch nachgerüstet werden. Suunto Produktname: D6 Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Hersteller, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 80 h Besonderheiten: Digitaler Kompass, ein Gaswechsel, Uhr mit zwei Zeitzonen Empfohlener VK: 699,- Euro (mit Elastomerband), 799,- Euro (mit Inox-Armband) "Stilvolle Armbanduhr im Büro und ein verlässiger Begleiter unter dem Wasser", so umscheibt Suunto den Einsatzbereich des D6. Gerade als Tauchcomputer bietet er eine reichhaltige Ausstattung wie Kompass, Dekorechner, Gaswechsel und Nitroxtauglichkeit. Ansonsten ähnelt der D6 dem großen Bruder mit der Ziffer 9. 11

12 Titelthema Suunto Produktname: D9 Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration:, optional (schlauchlos) Batteriewechsel: Hersteller, inklusive, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 199 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 42 h Besonderheiten: Digitaler Kompass, zwei Gaswechsel, Uhr mit zwei Zeitzonen Empfohlener VK: 1099,- Euro (mit Metallarmband), 1499,- Euro (im Set mit Sender) 1299,- Euro (mit Titan-Armband), 1699,- Euro (im Set mit Sender) Digitaler Kompass, schlauchlose Luftintegration, Gaswechsel, Dekorechner und das Ganze in einer Armbanduhr vereint. Zugegeben, eine etwas bullige Uhr, doch egal ob mit Metall- oder optionalem Titanarmband, der D9 sieht technisch-martialisch aus. Seine Funktionen: Tiefe, Tauchzeit, Flaschendruck, Deko-Status, Kompassrichtung, Stoppuhr, zweite Zeitzone und vieles mehr. Der Suunto D9 kann mit bis zu drei verschiedenen Nitroxgemischen mit Sauerstoffanteilen von 21 bis 99 Prozent programmiert werden, der Gaswechsel während des Tauchgangs klappt problemlos. Suunto rechnet mit einem eigenen Algorithmus, dem Suunto Deep Stop RGBM Modell. Wer es braucht, für den geht der D 9 auch bis 200 Meter Wassertiefe mit. Das Logbuch zeigt neben der konventionellen Darstellung das graphische Tauchgangsprofil an, allerdings wirkt dieses dann schon mikroskopisch klein. Mit einem USB-Kabel und der Suunto Dive Manager 2 Software gelangen die D 9-Daten schließlich auf den heimischen PC. Suunto Produktname: Cobra Armbandmodell Luftintegration: Batteriewechsel: Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 36 h Besonderheiten: ein Gaswechsel Empfohlener VK: 599,- Euro Alteingesessen und bewährt - die Cobra als Einstiegscomputer in die Liga der schlauchgebundenen, luftintegrierten Rechner. Optisch erinnert er eher an einen Armbandcomputer, der in ein Gehäuse mit Schlauch gepresst wurde, doch darüber sind echte Cobra-Fans sicher erhaben. 12

13 Titelthema Produktname: Luftintegration: Batteriewechsel: Tiefenanzeige: Maximal zul. Tiefe: Nitrox: Logbuchfunktion: Besonderheiten: Empfohlener VK: Suunto Suunto / Aqua Lung HelO2, optional (schlauchlos) Leuchtdauer einstellbar, Aktivierung erforderlich Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell in 0,1-Meter-Schritten 150 m optisch und akustisch (einstellbar) ja Trimix mit acht verschiedenen Gasen 799,- Euro (ohne Sender), 1199,- Euro (mit Sender) Seit kurzem am Markt ist das Flaggschiff der Suunto-Rechner: Der HelO2, ein Tauchcomputer für Fortgeschrittene. Der Einsatz verschiedener Gasgemische, aber auch Trimix, Nitrox und Sauerstoff sind erlaubt. Der spezielle Algorithmus rechnet auch mit Heliumgewebegruppen, der Taucher muss sich nur zwischen Trimix-, Nitrox- und Lufttauchen entscheiden. Acht Gase als Primär- oder Sekundärgase stehen zur Auswahl, mit einem Sauerstoffgehalt zwischen acht und 100 Prozent sowie einem Heliumgehalt zwischen 0 und 92 Prozent. Der HelO2 richtet sich an die technischen Taucher, insbesondere der Tec-Dive Planner von Suunto ist das nötige Planungs- und Darstellungswerkzeug zum Planen von Tauchprofilen, Gaszusammensetzungen und Ersatzplänen. Der HelO2 übernimmt auf Wunsch die Tauchgangsplanung vom PC und stellt so dem Taucher die geplanten Gasdaten etc. zur Verfügung. Gasmischanweisungen können ausgedruckt werden und für das Mischen der Atemgase als Grundlage dienen. Suunto Produktname: Vyper Air Armbandmodell Luftintegration:, optional (schlauchlos) Batteriewechsel: Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 42 h Besonderheiten: Digitaler Kompass, zwei Gaswechsel Empfohlener VK: 499,- Euro, 899,- Euro (im Set mit Sender ) Siehe Artikel in DiveInside September 2009: "Praxistest - Drei Tauchcomputer auf Tour" (ab Seite 17) Suunto Produktname: D4 Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Hersteller, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 100 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 80 h Besonderheiten: Uhr mit zwei Zeitzonen Empfohlener VK: 499,- Euro Ein echtes Schmuckstück am Handgelenk im sportlichen Freizeitlook ist der Suunto D4. Er will nicht nur ein vollwertiger Tauchcomputer sein, er richtet sich mit dem speziellen Freedive-Modus auch an die Apnoeisten unter den Tauchern. Neben präzisen und absolut aktuellen Tiefendaten tragen Oberflächen- und Tiefenalarme zur Sicherheit beim Tauchgang ohne Gerät bei. Nitroxfunktionalität und Deep Stops sind Suunto-Standard in dieser Rechnerkategorie; die Besonderheit des D4 ist sein Äußeres: Mit Armbändern in den Farben blau, gelb, rosa, rot und schwarz ist es künftig leichter, sich von anderen Tauchern ein bisschen abzuheben. Suunto Produktname: Stinger Armbandmodell (Uhrenformat) Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Hersteller, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 36 h Besonderheiten: Uhr mit zwei Zeitzonen Empfohlener VK: n. b. Klassiker im Uhrenstil, der Stinger. Edelstahl oder Titan, nur eine Frage des Preises. Die Technik dahinter ist identisch: Dekorechner, Nitrox, Countdown der Sicherheitsstops und Tauchgangsprofil-Speicher, um nur ein paar der Funktionen des Stinger zu nennen. Ansonsten hat der Armbanduhrenrechner seine Fangemeinde längst gefunden. 13

14 Titelthema Suunto Produktname: Vyper Armbandmodell Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 36 h Besonderheiten: Empfohlener VK: n. b. Pressluft, Nitrox und Tiefenmesser, dazu vollständige Dekompressionsfunktionen. Seit 2005 am Markt ist der Vyper mittlerweile in der zweiten Generation immer noch ein Suunto-Dauerbrenner, obgleich er in puncto Usability längst nicht mehr Stand der Dinge ist. Der Armbandcomputer kann via PC-Interface alle Daten auf den Rechner am Schreibtisch übertragen. Suunto Produktname: Cobra3 Konsolenmodell Luftintegration: Batteriewechsel: Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 42 h Besonderheiten: Digitaler Kompass Empfohlener VK: 849,- Euro Der - oder besser - die Cobra ist altbewährt, Worte dazu bedarf es keiner. Die Suunto Cobra 3 ist die Fortentwicklung des schlauchgebundenen Luftintegrierten. Sichtbare Neuerung ist neben dem neuen elektronischen 3D-Kompass ein gut ablesbares Matrix-Display. Was zu beweisen wäre - die Menüführung über 4 Tasten soll bedeutend einfacher sein. Der 3D-Kompass arbeitet laut Suunto selbst bei Neigungswinkeln bis zu 45 Grad und ist dabei noch klar und deutlich abzulesen. Zwei wechselbare Gasgemischen im Nitrox-Modus, dazu der Air- und ein Tiefenmesser-Modus und das alles mit "Luftüberwachung" wie Flaschendruck, analysiert den Luftverbrauch und berechnet stets die verbleibende Luftzeit. Optische und akustische Alarme warnen auf Wunsch bei Erreichen der Maximaltiefe und dem Minimal-Flaschendruck. Als Dekorechner informiert die Cobra 3 über die optimale Aufstiegszeit und berücksichtigt Deep-Stops. 14

15 Titelthema Suunto Produktname: Vytec DS Armbandmodell Luftintegration:, optional (schlauchlos) Batteriewechsel: Benutzer, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 150 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 36 h Besonderheiten: zwei Gaswechsel Empfohlener VK: 599,- Euro, 899,- Euro (im Set mit Sender) Der Vytec DS ist ein Einstiegsrechner in die Kategorie "Tec-Tauchcomputer". Gaswechsel, schlauchloser Drucksender (optional), die Verwendung unterschiedlicher Gasgemische während des Tauchgangs - der Vytec DS als Nachfolger des Vytec arbeitet als Dekompressionsrechner in unterschiedlichen Betriebsmodi und auch mit unterschiedlichen Gasen. Deep Stops werden berücksichtigt und die gespeicherten Tauchgänge an den heimischen PC via Interface übertragen. Cressi Produktname: Archimede II Armbandmodell Luftintegration: Nein Batteriewechsel: Benutzer (Typ CR 2032), mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 100 m (200 m im Gauge-Modus) optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 30 h Besonderheiten: Gaswechsel zwischen zwei Nitrox-Gemischen, Anzeige der Aufstiegsgeschwindigkeit auf vier Ebenen, Displaybeleuchtung, auswechselbarer Displayschutz, Kalenderfunktion und Uhrzeit, Reset-Möglichkeit (sinnvoll für Divecenter), PC-Interface (optional) Empfohlener VK: 499,- Euro Siehe Artikel in DiveInside September 2009: "Praxistest - Drei Tauchcomputer auf Tour" (ab Seite 17) Suunto Produktname: Gekko Armband- und Konsolenmodell Luftintegration: Nein Phosphoreszierendes Display Batteriewechsel: Benutzer Nein, mit Kalender automatisch und manuell Maximal zul. Tiefe: 99 m optisch und akustisch (einstellbar) Nitrox:, % Logbuchfunktion: 50 h Besonderheiten: Empfohlener VK: 249,- Euro Wer eine Nummer kleiner als den Vyper als völlig ausreichend erachtet, ist mit dem Gekko gut bedient. Der Standard-Tauchbasen-Computer verzichtet auf Ausstattungsmerkmale wie PC-Interface und Simulationmodus, ist aber sonst recht erwachsen, sprich er arbeitet mit Pressluft oder Nitrox-Gemischen. Der Gekko zeigt Dekompression an, die Batterie kann vom Benutzer gewechselt werden. Hintergrundbeleuchtung gibt es auch nicht, aber wer bei Nachttauchgängen sein Finimeter mit der Taschenlampe aufladen kann, wird auch mit der fluoreszierenden Anzeige des Gekko klar kommen. Der Suunto Gekko kann entweder am Handgelenk getragen oder in einer Suunto-Konsole integriert werden. 15

16 Anzeige Tauchen im Meer der Götter Scuba Center Marina diving.de Cres Najada d.o.o. European Diving School Omnisub Elba Euro Divers Cala Joncols Poseidon Nemrod Diving Stolli s Tauchbasis Scuba Activa Dragonera Dragonera Divers Calypso Diving Centre Tauchen im Meer der Götter Die schönsten Tauchplätze des Mittelmeers präsentiert von einigen der etabliertesten Basen des Mare Nostrum Mad Shark Malta Tauchbasen am Mittelmeer Spanien: Poseidon Nemrod Diving Stolli s Tauchbasis Euro Divers Cala Joncols Scuba Activa Dragonera Dragonera Divers Frankreich: European Diving School Kroatien: diving.de Cres Najada d.o.o. Scuba Center Marina Italien: Omnisub Elba Malta: Mad Shark Malta Calypso Diving Centre Wählen Sie hier ihre Tauchbasis.

17 Titelthema Praxistest: Drei Computer auf Tour Suunto Vyper Air, Cressi Archimede II & Mares Puck Air Suunto Vyper Air Selbstsicher, in männlich-typischer Manier geht s ans Werk: Suunto Vyper Air ausgepackt, Sender am Hochdruckabgang der Ersten Stufe montiert, um den nagelneuen Finnen mit geübtem Griff in Betrieb zu nehmen. Man(n) kennt sich als langjähriger Besitzer eines Suunto ja bestens aus. Weit gefehlt: Die ersten Anläufe, das Setupmenü des Vyper zu öffnen, scheitern kläglich. Nach unzähligen Versuchen und gemeinsamer Beratschlagung folgt eine erste Erkenntnis: Man muss vermutlich verdammt schnell sein, um gleich nach dem ersten Tastendruck binnen Sekundenbruchteilen den zweiten Tastendruck auszuführen - nur so dringt man in die weiteren Untiefen der Software vor. Dann ein Lichtblick, gelegentlich gelingt die Übung, dann schwupps - bootet der Computer wieder neu. Nächste Vermutung: Arbeitet die Menüführung gar nach dem Zufallsprinzip? Irgendwann wird die Maschine warm und die erste Annahme bestätigt sich, es bedar f intensiver Übung. Doch dieser erste Eindruck beseitigt jegliche Vorfreude auf das neue Produkt aus dem Hause Suunto alias Aqua Lung. Zum Glück sind kompetente und geduldige Gast-Tester an Bord, die der Eingangsprozedur beiwohnen und die das nicht immer logisch aufgebaute Handbuch studieren. So konnte die Software so programmiert werden, dass der Tauchcomputer für den ersten Testtauchgang startklar war. Die Freude am Handgelenk währt jedoch nicht lange, ein paar Tauchgänge später versagt der Vyper Air seinen Dienst endgültig - zumindest was den regulären Tauchmodus betrifft. Er arbeitet nur noch als Tiefenmesser, andere Einstellungen lässt er ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu. Erwünschtes Fazit: Der Vyper Air ist ein kompakter Dekorechner, der optionale Luftintegration bietet. Neben den Standard-Features dieser Klasse wie Nitrox-Fähigkeit und Gaswechsel besitzt der neue Vyper einen elektronischen Kompass. Als Marktführer im Segment der analogen und digitalen Kompasse hat Suunto damit zweifelsohne seine Kernkompetenz verbaut. Eine grafische Kompassrose und der Peilung in Gradzahlen, beseitigt der Suunto-Kompass auch Fehler, wie sie bei anderen seiner elektronischen Brüder leider noch vorzufinden sind: Missweisungskorrektur und die als Tilt compensation up to 45 degrees bezeichnete Fehlerquelle bei nicht völlig horizontaler Haltung am Armgelenk. Der Air arbeitet mit einem hauseigenen Algorithmus, dem Suunto Deep Stop RGBM-Rechenmodell und berücksichtigt damit auch die Entwicklung von Gasblasen. Weitere Ausstattungsdetails sind: Wechsel zwischen zwei Gasgemischen, ein wireless Sender zur Anzeige von Flaschendruck und verbleibender Restluftzeit (optional), eine Deep Stop-Funktion und die Anzeige des Tauchgangs als graphisches Tauchprofil. Bequemlichkeit über Wasser bietet die Uhr mit Kalenderfunktion und Wecker. Der Suunto Vyper Air kann als Handgelenkmodell oder als Teil einer Konsole verwendet werden. Tatsächliches Fazit: Um mit einem halbwegs bekannten bayerischen Comedian zu sprechen - der Vyper Air spielte im Trio der Tauchcomputer die Rolle des AK. Mag zu hoffen bleiben, dass es sich bei dem Testmodell um ein Montags- Stück handelte, das von einem finnischen Mitarbeiter nach einem feuchtfröhlichen Wochenende zusammen gebastelt wurde. Steckbrief Produktname: Bauart: Luftintegriert: Rechenmodell: Deep Stop: Nitrox: Stromversorgung: Logbuchkapazität: Alarmfunktionen: Material: Betriebsarten: Besonderheiten: Empfohlener VK: Suunto (Aqua Lung) Vyper Air Armband-Tauchcomputer oder in Konsole integrierbar Suunto Deep Stop RGBM Algorithmus (RGBM - Reduced Gradient Bubbles Model) Lithium-Ionen Batterie (vom Benutzer wechselbar) 42 h (incl. Tauchprofilspeicher) Kunststoff, Mineralglasdisplay Air, Nitrox, Bottomtimer, 2 Gasgemische einstellbar, Tauchgangssimulation Drahtlose Luftdatenübertragung (Flaschendruck, Restluftzeit) Matrizendisplay Displayschutz Elektronischer 3D-Kompass Uhr mit Kalenderfunktion Wecker USB PC-Interface (optional) 499,- Euro (ohne Sender) 899,-Euro (im Set mit Sender) 17 Bericht von von Michael Böhm

18 Titelthema Cressi Archimede II Wenn ein Tauchneuling ein Statement zu einem Produkt abgibt das so ausfällt, dann gibt es kaum ein größeres Lob. In diesem Fall für den Archimede II von Cressi: Sehr übersichtlich, leicht zu bedienen und gutes Ablesen unter Wasser. Die Dekostops und die Warnhinweise sind ohne großes Studium der Bedienungsanleitung nachvollziehbar. Zudem bietet der Cressi-Computer eine gute Logbuch-Übersicht aller Tauchgänge. Ob sie genau stimmt, naja zumindest die Temperaturanzeige stimmte in der Regel mit den Tauchcomputern der anderen Taucher überein. Überflüssig sind die Angaben der durchschnittlichen Tiefe und was stört, sind kleine Tropfen im Gehäuse. Super einfach gestaltet sich allerdings das Umstellen auf Nitrox. Kurz und gut: Der Archimede II ist einfach easy (O-Ton). Die zweite Version des Cressi Archimede wartet mit einem neuen Design auf. Die verfeinerte Software ist in der Lage, während des Tauchgangs mit zwei verschiedenen Nitroxgemischen umzugehen, Steckbrief Produktname: Bauart: Luftintegriert: Rechenmodell: Deep Stop: Nitrox: Stromversorgung: Cressi Archimede II Armband-Tauchcomputer Nein Algorithmus Bühlmann ZH-L8, überarbeitet von Randy Bohrer Nein Lithium-Ionen Batterie (CR 2032, vom Benutzer wechselbar) 30 Tauchgangsstunden sowie die letzten 60 Tauchgänge Kunststoff Air, Nitrox, Bottom-Timer, 2 Nitrox- Gemische einstellbar, Tauchgangssimulation Gaswechsel zwischen zwei Nitrox- Gemischen Anzeige der Aufstiegsgeschwindigkeit auf 4 Ebenen Displaybeleuchtung Auswechselbarer Displayschutz Kalenderfunktion und Uhrzeit Reset-Möglichkeit (sinnvoll für Divecenter) PC-Interface (optional) ca. 499,- Euro Logbuchkapazität: Alarmfunktionen: Material: Betriebsarten: dazu ein Apnoe-Modus und der Gauge-Mode: Tiefenmesser, Maximaltiefe, Auftauchgeschwindigkeit und Tauchzeit in Minuten und Sekunden und das alles bis 200 Meter Tiefe - für Apnoe- und technische Tauchgänge. Der Archimede II gehört zur Kategorie der intuitiv und einfach zu bedienenden Tauchcomputer, was Anfängern entgegenkommt und Profis nicht den Spaß am Tauchen raubt. Obwohl der Rechner über zahlreiche Funktionen verfügt, müssen nicht alle benutzt werden. Beispiel: Ist der Computer für einen Tauchgang mit Luft programmiert, sind keine weiteren Einstellungen mehr notwendig. Mit dem ersten Wasserkontakt startet der Computer automatisch. Zukunftstauglich gerade für Tauchanfänger ist er ein vollwertiger Dekompressionsrechner mit Nitrox-Tauglichkeit. Cressi arbeitet mit einem modifizierten Bühlmann ZH-L8-Algorithmus mit 12 Mustergeweben. Sein Vorgänger Archimede I brachte es auf neun. Thema Gaswechsel: Das erste Gemisch kann einen Sauerstoffanteil zwischen 21 % (Luft) und 50 % haben, das zweite zwischen 21 % und 99 % (reiner Sauerstoff ). Dies wird an der Oberfläche programmiert, während der Wechsel zu jedem beliebigen Zeitpunkt des Tauchgangs erfolgt. Es versteht sich, Besonderheiten: Empfohlener VK: dass der Partialdruck der Gemische in einem breiten Bereich zwischen 1.0 und 1.6 bar eingestellt werden kann. Der Archimede II bietet gegenüber seinem Vorgänger neue Details in der Anzeige, so zum Beispiel die Anzeige der maximalen Tauchtiefe, die nun auch während der Dekompression sichtbar ist, die Darstellung der drei verschiedenen Stufen des persönlich eingestellten Safety Factors, eine erweiterte Anzeige der Aufstiegsgeschwindigkeit, die schnellere Temperaturdarstellung und eine hellere Hintergrundbeleuchtung. 18

19 Titelthema Mares Puck Air Manchmal hört sich eine Idee gut an, klingt bestechend einfach, logisch und nützlich. Aber hält diese gute Idee auch den Tiefen der Praxistauchgänge stand? Beim neuen Mares Puck Air lautet diese Idee One button to rule them all. Warum den Benutzer mit vielen Knöpfen nerven? Buttons die, eventuell mit befeuchteten Fingern, in bestimmter Reihenfolge gedrückt werden müssen oder je nach Menü unterschiedliche Funktionen haben. Warum nicht nur einen Button und dafür eine logische Benutzerführung anbieten? Mit diesem Anspruch nimmt man den Puck Air beim Auspacken in die Hand und drei Merkmale fallen sofort ins Auge: Ein insgesamt schlichtes, aber stilvolles Design, vier Ösen (davon eine um 360 drehbar) um den Computer optimal in jeder Konfiguration zu befestigen und der einzelne Bedienknopf. Dessen rote Farbe und seine Position fast genau in der Mitte des Geräts schreien förmlich in die Welt hinaus: Seht her, ich bin ganz allein - drückt mich! Gerade simpel erscheinende Geräte müssen ausgefuchst konstruiert sein, um den Benutzer bei der Bedienung zu unterstützen und nicht zu behindern. Gab es im Vorfeld Zweifel, so sind diese nach wenigen Minuten weggewischt. Ein Druck auf den Knopf, der Computer springt an und zeigt den Standardbildschirm. Ein längerer Druck und die Hintergrundbeleuchtung ist aktiviert. Ein kurzes Antippen und man gelangt in das Menü. Das System ist schnell verstanden: ein langes Pressen bringt einen in den nächsten Untermenüpunkt oder, ist man schon auf der untersten Ebene, in den Editiermodus des jeweiligen Punktes. Durch kurzes Antippen manövriert man durch die Menüebene oder ändert Werte im Editiermodus. Durch die logische Menüzusammenstellung ist die Einstellung des Mares Puck Air tatsächlich auch ohne Gebrauchsanleitung ein Kinderspiel. Glückwunsch Mares hier gibt es die volle Punktzahl! Steckbrief Produktname: Bauart: Luftintegriert: Rechenmodell: Deep Stop: Nitrox: Stromversorgung: Logbuchkapazität: Alarmfunktionen: Material: Betriebsarten: Mares Puck Air Konsolenmodell Mares-Wienke RGBM Algorithmus mit Deep Stop (RGBM - Reduced Gradient Bubbles Model) Lithium-Ionen Batterie (vom Benutzer wechselbar) 40 h bei 20 Sek. Intervallaufzeichnung (incl. Tauchprofilspeicher) Kunststoff, Mineralglasdisplay Air, Nitrox, Bottomtimer, Tauchgangssimulation Luftdatenübertragung (Flaschendruck, Restluftzeit) Displayschutz DRAK-Interface (USB-PC-Interface, optional) Euro In der Praxis bestätigt sich der Eindruck, man kommt gut zurecht. Nur in einer Situation wünscht man sich dann doch einen zweiten Button: Wenn man oft hintereinander mit wechselnden Nitroxgemischen taucht. Denn ist der letzte O 2 -Wert niedriger als der aktuelle, muss man sich mühsam auf 50 Prozent und dann von 21 Prozent bis zum Zielwert hochhangeln. Auch wenn dies lästig ist, zu diesem Zeitpunkt ist man vom Einknopf-Design schon so überzeugt, dass man diese Konsequenz in Kauf nimmt. Auch im Wasser macht sich der Puck Air sehr gut, das Display und die wichtigsten Werte in der Anzeige sind groß genug. Selbst Taucher mit nicht ganz optimaler Sehstärke haben keine Probleme bei der Bedienung. Die selbstabschaltende Hintergrundbeleuchtung ist nicht extrem hell und, wie die Leuchtdauer, völlig ausreichend. Das Rechenmodell beim Puck Air gibt keinen Anlass zur Kritik. Er scheint identisch wie sein großer Bruder Nemo Wide zu rechnen, ist persönlich einstellbar und weder zu konservativ noch zu risikofreundlich. Deep-Stops werden angezeigt und wie bei den Deko- und Sicherheitsstopps wird die Zeit deutlich sichtbar Sekunde für Sekunde herunter gezählt. Leider zeigt sich genau hier ein großes Manko: Unterschreitet man 50 Bar Flaschendruck, geht der Computer davon aus, dass man kurz vor dem Exitus steht. Die Barzahl blinkt anklagend auf dem Display. Befindet man sich im Dreiminuten- Praxistipp Ein praxiserprobter, obwohl wissenschaftlich nicht valider Test ist die Gebrauchsanleitungsprüfung: Schaffe ich es, das neue Produkt nur aufgrund meiner Kenntnis der zu e r wa r te n d e n Fu n k t i o n a l i t ä t z u b e d i e n e n, o h n e d i e Gebrauchsanleitung zu lesen? Besonderheiten: Empfohlener VK: Sicherheitsstopp, wird dieser vom Computer einfach abgebrochen (die Deko wird zum Glück weiter herunter gezählt). Hierfür gibt es gravierende Abzüge in der B-Note. Denn in vielen Fällen endet der Tauchgang ja so, dass die drei Minuten Sicherheitsstopp erst bei knapp 50 Bar anfangen. Manche Ideen, die sich in der Theorie gut anhören, bestehen tatsächlich auch den Praxistest. Der Mares Puck Air und sein Einknopf-Prinzip sind durchdacht und funktionieren tadellos. Wäre da nicht dieses gravierende Manko des abgebrochenen Sicherheitsstopps, könnte man den Computer gerade für die Gruppen Anfänger bis ambitionierte Nitroxtaucher uneingeschränkt empfehlen. So nur eingeschränkt. MB 19

20 Hausbesuch [ Subnauta ] Portimao, Algarve, Portugal Besucht von Steffi Gasda Eine Wassertemperatur von höchstens 22 C und eine Sicht zwischen drei und 15m: Warum sollte man hier im Urlaub tauchen? Die Antwort ist einfach: Weil es sich lohnt! An der Algarveküste bei Portimao tummeln sich Delfine, Spinnenkrabben, Muränen, Conger und massenweise Nacktschnecken. Der typische Portugal-Urlauber ist eher am Strand anzutreffen als unter Wasser, die Algarve ist nicht das obligatorische Ziel von Tauchern. Dabei ist die Küste auch von der anderen Seite des Strandes durchaus sehenswert und wenn man schon mal hier ist - unbedingt den Kopf ins Wasser stecken! Verbringt man seinen Urlaub in der Gegend, empfiehlt sich ein Besuch bei Subnauta. Wenige Meter abseits der Bausünden von Praia da Rocha, etwas versteckt in zweiter Reihe und von außen relativ unscheinbar, findet sich hier eine der wohl am besten ausgestatteten Tauchbasen Europas. Schon beim Eintritt in die 700 Quadratmeter große Anlage bekommt man große Augen. Rui, der Senior-Skipper, führt den Neuankömmling voller Stolz durch die exklusiv eingerichteten Räumlichkeiten. Dabei zeigt er von der Einrichtung über die Leihausrüstungen bis hin zur mobilen (bisher zum Glück unbenutzten) Druckkammer alles, was das Taucherherz höher schlagen lässt. Später am Hafen, zu dem die Taucher mit Elektro- Shuttle gefahren werden, kann je nach Belegung und Tauchziel über eines der drei Schlauchboote oder den Katamaran verfügt werden. Es gibt über Oben: Rui, der Senior-Skipper garantiert eine Punktlandung am Tauchplatz. Links: Die Basis, blitzsauber, aufgeräumt und bestens ausgestattet! Die Basis im Überblick Kontaktdaten: Subnauta Centro de Mergulho Rua Eng. José Bivar Praia da Rocha Portimao Portugal Website: Mail: Tel.: Basis-Leitung: Luis Sá Couto Saison: vom 15. Februar bis zum 15. nuar Ausstattung Basis: Shop, Werkstatt, Seminarraum, Umkleideräume für Männer und Frauen mit 9 Duschen und 58 Schließfächern, Shop, Sitzecke mit Bar und Audio/Video, Trockenbereich für die Ausrüstung, kleines Sportcenter. Ausrüstung: Leihausrüstungen von Aqualung, Seaquest, Technisub und Suunto. DIN/INT-Anschlüsse, Kameraverleih. Für technisches Tauchen: Aqualung, Apeks, DiveTec und Delta P. Halbgeschlossene Kreislaufgeräte von Dräger (Dolphins) und geschlossene Systeme Inspiration/Evolution mit Vision Electronics von APD. 7l/12l Tanks in Stahl und Alu, Sauerstoff- und Heliumtanks Ausbildung: PADI, BSAC, ANDI Tauchboote: Drei Schlauchboote (RIBs) 6,5m, 9,8m und 12m für jeweils 6, 10 und 14 Taucher + Crew. 17,6m Fiberglas Katamaran für Tagesfahrten und Safaris. Sicherheit: Mobile Druckkammer im Center für die Erstversorgung bis zum Eintreffen der Rettung, Notfallequipment mit O2 und Funkgeräte/Telefon auf allen Booten, Diver Locator an schwierigen Tauchplätzen, MOB-Warnung, Notfallplan für jeden Tauchplatz. Sprachen: Portugiesisch, Englisch und Französisch, demnächst auch Deutsch. Besonderheiten: Techn. Tauchen, Rebreathertauchen. 20

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