Tornado 830 / 831. ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless G - Access Point - Firewall - USB printer server

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1 Tornado 830 / 831 ADSL Router - 4 port Ethernet switch - Wireless G - Access Point - Firewall - USB printer server Tornado 830 Annex A Tornado 831 Annex B 1

2 1.1 Starten und Anmelden Aktivieren Sie Ihren Browser und deaktivieren Sie den Proxy oder geben Sie die IP-Adresse dieses Produkts bei den Ausnahmen ein. Geben Sie anschließend die IP-Adresse dieses Produkts bei Location (im Falle von Netscape) oder Address (im Falle von IE) ein und klicken Sie ENTER. Beispiel: Nachdem die Verbindung hergestellt wurde, sehen Sie das Web User Interface dieses Produkts. Dieses Web User Interface hat zwei Erscheinungsformen, allgemeine Benutzer und Systemadministrator. Um sich als Administrator anzumelden, geben Sie das Systempasswort (ab Werk ist admin eingestellt) in das Feld System Passwort ein und klicken auf Log in. Wenn das Passwort korrekt ist, verändert sich das Bild nun in die Administratorkonfiguration. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Systemadministration. Weitere Informationen dazu finden Sie im Hauptmenü. 1.2 Status Mit dieser Option können Sie den Funktionsstatus dieses Produkts sehen: A. WAN-Port Status. Wenn dem WAN-Port eine dynamische IP-Adresse zugeteilt wurde, kann in der Seitenleiste der Button Renew oder Release erscheinen. Mit diesem Button können Sie die IP-Adresse manuell ändern oder freigeben. B. Druckerstatus. Der Druckerstatus umfasst Signale wie Bereit, Nicht bereit, Druckt... und Fehlermeldung Gerät. Bei einem Druckprozess können Sie in der Seitenleiste den Button Kill Job sehen. Mit diesem Button können Sie den laufen Druckprozess manuell beenden. C. WAN-Statistiken: hiermit können Sie ein- und ausgehende Pakete überwachen. 2

3 Achtung: der Annex B ADSL Broadband Router unterstützt sowohl Annex B als auch UR2 ADSL. Standardeinstellung ist Annex B. Wenn Ihr ISP bislang U-R2 genutzt hat, müssen Sie das Produkt zunächst auf UR-2 einstellen, wonach Sie das Produkt für die richtige Verbindung mit dem ISP neu starten. 1.3 Grundkonfiguration WAN-Typ Klicken Sie auf Change Diese Seite ist in erster Linie dazu vorgesehen, Ihnen bei der Inbetriebnahme dieses Produkts zu helfen. Es hängt von dem von Ihnen genutzten WAN-Typ ab, mit welchen Konfigurationsschritten und Abbildungen Sie konfrontiert werden. Bevor Sie beginnen, müssen Sie zunächst den korrekten WAN-Typ auswählen. 1. LAN-IP-adres: Dies ist die lokale IP-Adresse des Geräts. Die Computer innerhalb Ihres Netzwerks müssen die LAN-IP-Adresse dieses Produkts als Standard Gateway nutzen. Sofern erforderlich, können Sie dies ändern. 2. WAN-Typ: Dies ist die WAN-Verbindung zu Ihrem ISP. Mit dem Change Button können Sie aus den folgenden fünf Optionen wählen: A. Ethernet über ATM (RFC 1483-bridged) ohne NAT B. Ethernet über ATM (RFC 1483-bridged) ohne NAT C. IP über ATM (RFC 1483 via routed) D. Classical IP über ATM (RFC 1577) E. PPP über ATM (RFC 2364) F. PPP über Ethernet (RFC 2516) 3. Data Encapsulation (Datenverpackung): es gibt zwei Arten: LLC und vc-mux. Dies hängt von Ihrem ISP ab. Nach Abschluss der oben aufgeführten Einstellungen klicken Sie über Advanced Settings auf die folgende Seite, um mit der Konfiguration fortzufahren. 3

4 Ethernet über ATM (RFC 1483-bridged) ohne NAT Bei diesem WAN-Typ ist NAT deaktiviert, und das Gerät fungiert lediglich als Bridge zwischen Ihrem LAN und WAN. Alle Clients in Ihrem LAN müssen nun über eine offizielle IP-Adresse verfügen. Wenn Sie NAT aktivieren, sind zudem die folgenden WAN-IP Einstellungen zu aktivieren. WAN-IP-Adresse, WAN Subnet Mask, WAN Gateway und Primary/Secondary DNS Diese Einstellungen hängen von Ihrem ISP ab. VPI/VCI-Nummern: Die von Ihrem ISP bereitgestellten Kanalnummern. Schedule Type: Die Einstellung der ADSL Routingart für Datenverkehr. Dieses Gerät unterstützt UBR (= Unspecified Bit Rate) und CBR (= Constant Bit Rate). Nachdem Sie die entsprechende Konfiguration vorgenommen haben, speichern Sie diese im Flash Memory mit Save und starten das Produkt neu. 4

5 Ethernet über ATM (RFC 1483-bridged) mit NAT Dynamische IP-Adresse: erhalten Sie automatisch von Ihrem ISP zugewiesen. Hostname: optional. Erforderlich bei einigen ISPs, 1. Renew IP Forever (IP Permanent Ändern): Hiermit ändert dieses Produkt Ihre IP-Adresse automatisch bei Ablauf der Leasetime auch, wenn das System außer Betrieb ist. 5

6 IP über ATM (RFC 1483 via routed) Bei eingestelltem Router ist NAT immer aktiv. Legen Sie die folgenden WAN-IP Einstellungen fest: WAN-IP-Modus: Dieses Produkt unterstützt zwei Arten des WAN-IP-Modus (WAN-IP modes): statisch und dynamisch. Bei der Option dynamisch wird das Produkt eine offizielle IP-Adresse und die WAN-Einstellungen beim DHCP Server des ISP suchen. Bei der statischen Option müssen Sie die nachfolgenden WAN-Einstellungen manuell vornehmen. WAN-IP-Adresse, WAN Subnet Mask, WAN Gateway und Primary/Secondary DNS Diese Einstellungen hängen von Ihrem ISP ab. VPI/VCI-Nummern: Die von Ihrem ISP bereitgestellten Kanaleinstellungen. Schedule Type: Die Einstellung der ADSL Routingart für Datenverkehr. Dieses Gerät unterstützt UBR (= Unspecified Bit Rate) und CBR (= Constant Bit Rate). Nachdem Sie die entsprechende Konfiguration vorgenommen haben, speichern Sie diese im Flash Memory mit Save und starten das Produkt neu. 6

7 Classical IP über ATM (RFC 1577) Bim Modus Classical IP über ATM ist NAT immer aktiv. Legen Sie die folgenden WAN- IP Einstellungen fest: WAN-IP-Modus: Dieses Produkt unterstützt zwei Arten des WAN-IP-Modus (WAN-IP modes): statisch und dynamisch. Bei der Option dynamisch wird das Produkt eine offizielle IP-Adresse und die WAN-Einstellungen beim DHCP Server des ISP suchen. Bei der statischen Option müssen Sie die nachfolgenden WAN-Einstellungen manuell vornehmen. WAN-IP-Adresse, WAN Subnet Mask, WAN Gateway und Primary/Secondary DNS Diese Einstellungen hängen von Ihrem ISP ab. VPI/VCI-Nummern: Die von Ihrem ISP bereitgestellten Kanaleinstellungen. Schedule Type: Die Einstellung der ADSL Routingart für Datenverkehr. Dieses Gerät unterstützt UBR (= Unspecified Bit Rate) und CBR (= Constant Bit Rate). Nachdem Sie die entsprechende Konfiguration vorgenommen haben, speichern Sie diese im Flash Memory mit Save und starten das Produkt neu. 7

8 PPP via ATM (RFC 2364) PPPoA-Account/Password: Account-ID & Passwort erhalten Sie von Ihrem ISP. Maximum Idle Time: Die Zeit der Inaktivität, nach der die für Ihre PPPoA Session erforderliche Verbindung beendet wird. Diese kann gegebenenfalls auf Null gesetzt werden, sodass diese Möglichkeit mittels Auto-Reconnect deaktiviert werden. Bei Aktivierung von Auto- Reconnect wird dieses Produkt nach einem Neustart des Systems oder nach einem Verbindungsabbruch automatisch mit dem ISP verbunden. VPI/VCI-Nummern: Die von Ihrem ISP bereitgestellten Kanaleinstellungen. Schedule Type: Die Einstellung der ADSL Routingart für Datenverkehr. Dieses Gerät unterstützt UBR (= Unspecified Bit Rate) und CBR (= Constant Bit Rate). PPPoA Service-Name: Optional. Geben Sie hier den Service-Namen ein, sofern dies für Ihren ISP erforderlich ist. Zugewiesene IP-Adresse: Optional. Bei einigen ISPs erforderlich. Nachdem Sie die entsprechende Konfiguration vorgenommen haben, speichern Sie diese im Flash Memory mit Save und starten das Produkt neu. 8

9 PPP over Ethernet (RFC 2516) PPPoE-Account/Password: Account-ID & Passwort erhalten Sie von Ihrem ISP. (Maximum Idle Time): Die Zeit der Inaktivität, nach der die für Ihre PPPoA Session erforderliche Verbindung beendet wird. Diese kann gegebenenfalls auf Null gesetzt oder mittels Auto- Reconnect deaktiviert werden. Bei Aktivierung von Auto-Reconnect wird dieses Produkt nach einem Neustart des Systems oder nach einem Verbindungsabbruch automatisch mit dem ISP verbunden. VPI/VCI-Nummern: Die von Ihrem ISP bereitgestellten Kanaleinstellungen. Schedule Type: Die Einstellung der ADSL Routingart für Datenverkehr. Dieses Gerät unterstützt UBR (= Unspecified Bit Rate) und CBR (= Constant Bit Rate). PPPoE Service-Name: Optional. Geben Sie hier Ihren Service-Namen ein, sofern dies für Ihren ISP erforderlich ist. Zugewiesene IP-Adresse: Optional. Bei einigen ISPs erforderlich. Nachdem Sie die entsprechende Konfiguration vorgenommen haben, speichern Sie diese im Flash Memory mit Save und starten das Produkt neu. 9

10 2. Wireless Setting (Wireless Einstellungen) Mit diesen Einstellungen können Sie Ihre Wireless Konfigurationskomponenten konfigurieren. 1. Netwerk-ID (SSID): Mit Ihrer Netzwerk-ID erkennen Sie das Wireless LAN (WLAN). Benutzerstationen haben freien Zugriff innerhalb des gesamten Produkt und anderer Access Points mit derselben Netzwerk-ID. (Produkteinstellung ab Werk ist Standard default ) 2. Channel: Die Funkkanalnummer. Welche Kanäle zulässig sind, hängt von den Vorschriften in der jeweiligen Region ab. Produkteinstellung ab Werk ist: Kanal 6 für Nordamerika; Kanal 7 für Europa (ETSI); Kanal 7 für Japan. 3. WEP Security: Wählen Sie den für Ihre Zwecke benötigten Datensicherheitsalgorithmus aus. Wenn Security aktiviert ist, ist der Schutz Ihrer Daten beim Übergang von einer Station zur anderen möglich. In diesem Fall findet die Standardeinstellung IEEE WEP (128 oder 64-bit) Anwendung. 4. WEP Key 1, 2, 3 & 4: Zur Aktivierung der 128 oder 64-bit WEP Key Security müssen Sie einen von Ihnen zu nutzenden WEP Key auswählen und 26 von 10 hexadezimalen (sechzehnziffrigen) (0, 1, 2 8, 9, A, B F) Digits eingeben. 10

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