Kaufmann im Groß- und Außenhandel Kauffrau im Groß- und Außenhandel

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1 Freistaat Sachsen Sächsisches Staatsministerium für Kultus Lehrplan für die Berufsschule Kaufmann im Groß- und Außenhandel Kauffrau im Groß- und Außenhandel Klassenstufen 1 bis 3 Juni 1998

2 Der Lehrplan ist ab bis zu seiner endgültigen Inkraftsetzung zur Erprobung freigegeben. I m p r e s s u m Der Lehrplan basiert auf dem Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau im Groß- und Außenhandel (Beschluß der Kultusministerkonferenz vom ) und der Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel vom 13. Mai 1997 (BGBL I, 1997, S ff.). Der Ausbildungsberuf "Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel" wird nach der Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungsverordnung (Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft) dem Berufsfeld "Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Kundenberatung, zugeordnet. Der Lehrplan wurde unter Leitung des Sächsischen Staatsinstituts für Bildung und Schulentwicklung Comenius-Institut Dresdner Straße 78c Radebeul unter Mitwirkung von Barbara Eberlein Bernd Göschel Dr. Rudolf Gössel Petra Kallweit Gisela Köckeritz Klaus Reimann Margitta Scholze Monika Slotwinski erarbeitet. Chemnitz/Burgstädt Auerbach/Zwickau Leipzig Annaberg-Buchholz Dresden/Pirna Beucha/Leipzig Neugersdorf/Löbau Hartha/Döbeln HERAUSGEBER: Sächsisches Staatsministerium für Kultus Carolaplatz Dresden HERSTELLUNG UND VERTRIEB: Stoba Druck GmbH Am Mart Lampertswalde Best.-Nr.: 96/L Der Lehrplan wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.

3 Berufsschule Kaufmann im Groß- und Außenhandel Klassenstufen 1 bis 3 Inhaltsverzeichnis Seite Stundentafel 7 Aufbau und Verbindlichkeit der Lehrpläne 8 Einzellehrpläne 9 Allgemeine Wirtschaftslehre 9 Klassenstufe 1 10 Klassenstufe 2 15 Klassenstufe 3 18 Handelsbetriebslehre 23 Klassenstufe 1 24 Fachrichtung Großhandel 30 Klassenstufe 2 30 Klassenstufe 3 34 Fachrichtung Außenhandel 36 Klassenstufe 2 36 Klassenstufe 3 39 Rechnungswesen 41 Klassenstufe 1 42 Klassenstufe 2 45 Klassenstufe 3 51 Fachspezifisches Englisch 54 Klassenstufe 2 55 Klassenstufe 3 56 Anhang Datenverarbeitung 58 BS-KGA 3

4 Klassenstufen 1 bis 3 Kaufmann im Groß- und Außenhandel Berufsschule Die Teile Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der berufsbildenden Schulen, Der besondere Bildungs- und Erziehungsauftrag der Berufsschule und Die Kurzcharakteristik des Bildungsganges werden nach der Erprobungsphase in Kraft gesetzt. Entsprechend sind in diesem Erprobungslehrplan die Seiten 5 und 6 nicht belegt. 4 BS-KGA

5 Berufsschule Kaufmann im Groß- und Außenhandel Klassenstufen 1 bis 3 Stundentafel Unterrichtsfächer Wochenstunden in den Klassenstufen Pflichtfächer Allgemeiner Bereich Deutsch Sozialkunde Religion/Ethik Sport Fremdsprache Fachtheoretischer Bereich Allgemeine Wirtschaftslehre Handelsbetriebslehre Fachrichtung Großhandel Fachrichtung Außenhandel Rechnungswesen Fachspezifisches Englisch Fachrichtung Großhandel Fachrichtung Außenhandel gesamt Bei Blockunterricht gilt die Stundentafel der Berufsschule, die in der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die Stundentafeln, Rahmenstundentafeln und Lehrpläne für berufsbildende Schulen im Freistaat Sachsen [VwV Stundentafeln ] vom 23. April 1996 (abgedruckt im Amtsblatt des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus Nr. 7/1996, S. 141 ff.) veröffentlicht wurde. Bei Umsetzung des Leitkonzeptes des wöchentlichen Teilzeitunterrichtes an der Berufsschule (Organisationsmodell 2-2-1) gilt die Rahmenstundentafel der Berufsschule, die in der Ersten Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Änderung der Verwaltungsvorschrift über die Stundentafeln, Rahmenstundentafeln und Lehrpläne für berufsbildende Schulen im Freistaat Sachsen (1. Änderungsverwaltungsvorschrift Stundentafeln) vom 04. August 1997 (abgedruckt im Amtsblatt des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus Nr. 11/1997, S. 293 ff.) veröffentlicht wurde. BS-KGA 7

6 Klassenstufen 1 bis 3 Kaufmann im Groß- und Außenhandel Berufsschule Aufbau und Verbindlichkeit der Lehrpläne Jeder Lehrplan enthält eine Darstellung der Lehrplaneinheiten (LPE) mit Zeitrichtwerten, Zielen, Inhalten und Hinweisen zum Unterricht. Die Ziele bilden die entscheidende Grundlage für die didaktisch begründete Gestaltung des Lehrens und Lernens an den berufsbildenden Schulen. Sie geben verbindliche Orientierungen über die Qualität der Leistungs- und Verhaltensentwicklung der Schülerinnen und Schüler und sind damit eine wichtige Voraussetzung für die eigenverantwortliche Vorbereitung des Unterrichts durch die Lehrkräfte. Es werden drei wesentliche Dimensionen von Zielen berücksichtigt: - Kenntnisse (Wissen), - Fähigkeiten und Fertigkeiten (intellektuelles und praktisches Können), - Verhaltensbereitschaften und Wertorientierungen (Wollen). Diese drei Dimensionen sind stets miteinander verknüpft und bedingen sich gegenseitig. Ihre analytische Unterscheidung im Lehrplan ist insbesondere mit Blick auf die Unterrichtsplanung sinnvoll, um die Intentionen von Lehr- und Lernprozessen genauer zu akzentuieren. Die Inhalte werden in Form von stofflichen Schwerpunkten festgelegt und in der Regel nach berufssystematischen und/oder fachsystematischen Prinzipien geordnet. Zusammenhänge innerhalb einer Lehrplaneinheit und Verbindungen zu anderen Lehrplaneinheiten werden ausgewiesen. Die Hinweise zum Unterricht umfassen methodische Vorschläge wie bevorzugte Unterrichtsverfahren und Sozialformen, Beispiele für exemplarisches Lernen, wünschenswerte Schüler- und Lehrerhandlungen sowie Hinweise auf geeignete Unterrichtshilfen (Medien). Des weiteren werden unterrichtspraktische Erfahrungen in Form kurzer didaktischer Kommentare wissenschaftlich reflektiert aufgeführt. Die Ziele und Inhalte sind verbindlich. Zeitrichtwerte der einzelnen Lehrplaneinheiten sind Empfehlungen und können, soweit das Erreichen der Ziele gewährleistet ist, variiert werden. Hinweise zum Unterricht haben gleichfalls Empfehlungscharakter. Im Rahmen dieser Bindung und unter Berücksichtigung des sozialen Bedingungsgefüges schulischer Bildungs- und Erziehungsprozesse bestimmen die Lehrkräfte die Themen des Unterrichts und treffen ihre didaktischen Entscheidungen in freier pädagogischer Verantwortung. Für die Gestaltung der Lehrplaneinheiten wird folgende Form gewählt: Lehrplaneinheit Zeitrichtwert: Ustd. Ziele Inhalte Hinweise zum Unterricht 8 BS-KGA

7 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufen 1 bis 3 Einzellehrpläne Allgemeine Wirtschaftslehre Kurzcharakteristik Ziele des Unterrichts im Fach Allgemeine Wirtschaftslehre sind die Verdeutlichung der volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sowie die Vermittlung von Rechtskenntnissen, die für das Urteilen, Handeln und Entscheiden im Beruf notwendig sind. Die Einbindung der Unternehmen in die volkswirtschaftlichen Gesamtzusammenhänge ist zu verdeutlichen, der sichere Umgang mit den für den Beruf signifikanten Rechtsgrundsätzen, besonders des BGB und des HGB, zu erreichen. Auf das Erfassen und Bewerten von Notwendigkeit, Beweggründen und Voraussetzungen wirtschaftlichen Handelns sowie das Verstehen der betrieblichen Entscheidungsprozesse in ihrer Komplexität muß orientiert werden. Die Bedeutung von nationaler und internationaler Arbeitsteilung ist herauszustellen. Das Unterrichtsfach schafft Voraussetzungen für die Fächer Handelsbetriebslehre und Rechnungswesen. Teile des kaufmännischen Rechnens sind in den Einzellehrplan Allgemeine Wirtschaftslehre integriert. Abstimmungen mit anderen Unterrichtsfächern, besonders mit der Handelsbetriebslehre und Deutsch, sind vorzunehmen. Auf den Einsatz unterschiedlicher Unterrichtsmethoden ist Wert zu legen. Auf die Behandlung der in der Lehrplaneinheit 1 aufgeführten Grundlagen der Datenverarbeitung, die bereits Unterrichtsstoff des Informatikunterrichts an der Mittelschule sind, kann bei ausreichenden Vorkenntnissen verzichtet werden. Übersicht über die Lehrplaneinheiten und Zeitrichtwerte Klassenstufe 1 Zeitrichtwert: 80 Ustd. 1 Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen menschlicher Arbeit im Betrieb 34 Ustd. 2 Rechtliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftens 14 Ustd. 3 Grundlagen des Wirtschaftens 20 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 12 Ustd. Klassenstufe 2 Zeitrichtwert: 40 Ustd. 4 Einnahmen und Ausgaben des Staates 10 Ustd. 5 Wirtschaftsordnung 14 Ustd. 6 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 10 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 6 Ustd. Klassenstufe 3 Zeitrichtwert: 80 Ustd. 7 Wirtschaftspolitik 14 Ustd. 8 Personalwirtschaft 30 Ustd. 9 Europäischer Binnenmarkt 16 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 20 Ustd. BS-KGA 9

8 Klassenstufe 1 Kaufmann im Groß- und Außenhandel Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Klassenstufe 1 1 Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen menschlicher Arbeit im Betrieb Zeitrichtwert: 34 Ustd. Die Berufsschüler haben die Bedeutung der Gesetze sowie ihre eigene rechtliche Stellung während und nach der Berufsausbildung erkannt. Sie kennen die dafür maßgebenden gesetzlichen Regelungen und die Organe zur Wahrung der Arbeitnehmerinteressen. Die Schüler haben die Probleme der sozialen Sicherung erkannt. Sie beherrschen die Grundlagen der Datenverarbeitung. Rechtliche Bedingungen der Berufsausbildung - duales Ausbildungssystem - Berufsbildungsgesetz - Ausbildungsordnung und Lehrplan - Ausbildungsvertrag einschließlich Probezeit, Abmahnung, Kündigung - Jugendarbeitsschutzgesetz Abgrenzung zum Arbeitsvertrag, vgl. Klst. 3, LPE 8 Institutionen zur Durchsetzung ausbildungs- und arbeitsrechtlicher Ansprüche - Betriebsrat Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum - Jugend- und Auszubildendenvertretung Personalrat - zuständige Stelle nach BBiG - Gewerkschaften - Industrie- und Handelskammern evtl. auch Handwerkskammern/ - Gewerbeaufsichtsamt Innungen und weitere Kammern - Arbeitsamt - Arbeitsgericht auf Zuständigkeiten und Instanzen beschränken Wesentliche Bestimmungen zum Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - Arbeitszeitgesetz - Unfallschutzbestimmungen - Kündigungsschutzgesetz - Mutterschutzgesetz Mittel zur Durchsetzung tarifrechtlicher Forderungen - Rolle der Sozialpartner Verantwortlichkeit der Berufsgenossenschaften, UVV Tarifverträge als Form des kollektiven Arbeitsrechts darstellen 10 BS-KGA

9 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 1 - Tarifverträge. Arten. Inhalte. Geltungsbereiche - Tarifautonomie, Tarifverhandlungen - Streik, Aussperrung Gründe, Ablauf, Folgen aufzeigen Aufgaben der menschlichen Arbeit abstimmen mit Handelsbetriebsl. (HBL), - leitende Arbeit z. B. Aufbau- und Ablauforganisation. Führungsaufgaben. Führungsstile - ausführende Arbeit Zusammenhang zur Arbeitsleistung - Arbeitsbedingungen. Arbeitsorganisation. Arbeitsgestaltung. Arbeitsplatzgestaltung. Eignung von Mitarbeitern. Verhältnis von Vorgesetzten und Mitarbeitern. Betriebsklima. Aufstiegsmöglichkeiten auch Arbeitszeitmodelle; vgl. Klst.2, LPE 8 Mobbing beachten Betriebliche Mitbestimmung und Mitwirkung der Arbeitnehmer - gesetzliche Basis. Betriebsverfassungsgesetz. Mitbestimmungsgesetz - Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte. des einzelnen Arbeitnehmers. des Betriebsrates. der Jugend- und Auszubildendenvertretung Mitbestimmung im Aufsichtsrat Wirkung innerhalb Betriebsrat Probleme der sozialen Sicherung abstimmen mit Sozialkunde, Klst. 1, Betriebsvereinbarung - Rentenversicherung Problematik des Generationenvertrages - Arbeitslosenversicherung unter den Bedingungen der Gegenwart; Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge als Alternative - Krankenversicherung - Pflegeversicherung sächsische Besonderheiten beachten - Unfallversicherung Besonderheiten der Finanzierung herausstellen Grundlagen der Datenverarbeitung Datensicherheit, Datenschutz entsprechend Anhang Datenverarbeitung insbesondere Schutz personenbezogener Daten BS-KGA 11

10 Klassenstufe 1 Kaufmann im Groß- und Außenhandel Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule 2 Rechtliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftens Zeitrichtwert: 14 Ustd. Die Berufsschüler kennen die Vorgänge beim Abschluß und bei der Erfüllung von Rechtsgeschäften. Sie sind in der Lage, die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen anzuwenden und haben deren Möglichkeiten und Grenzen erkannt. Möglichkeiten und Grenzen der rechtlichen Handlungsfähigkeit - öffentliches und privates Recht 89 BGB - Rechtsquellen. Gesetz. Verordnung. Satzung - Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit 42 ff., BGB natürlicher Personen und juristischer 21 ff. BGB Personen (Rechtssubjekte) Begriffe des Rechtsverkehrs - Sachen und Rechte (Rechtsobjekte) - Eigentum und Besitz 903 und 854 BGB Rechtsgeschäfte des Wirtschaftslebens - Willenserklärung BGB - einseitige Rechtsgeschäfte 111, 143, 174, 180 BGB - mehrseitige Rechtsgeschäfte hier nur Überblick. Dienstvertrag. Werkvertrag und Werklieferungsvertrag. Schenkungsvertrag. Leihvertrag. Mietvertrag, Pachtvertrag, Leasingvertrag. Kaufvertrag. Darlehensvertrag. Versicherungsvertrag BGB BGB 116 ff. BGB 598 ff. BGB 535 ff., 581 ff. BGB vgl. Handelsbetriebslehre, Klst.1, LPE ff. BGB 607 ff. BGB 1 ff. Versicherungsvertragsgesetz Abschluß und Erfüllung von Verträgen, Gestaltungsmöglichkeiten beim Vertragsabschluß nicht am Kaufvertrag - Vertragsfreiheit 305 BGB - Verpflichtungsgeschäft - Erfüllungsgeschäft - Nichtigkeit 306, 310, 312 BGB - Anfechtbarkeit 119 ff. BGB - Störungen bei der Erfüllung abstimmen mit HBL, hier nur nennen - Verjährung hier nur nennen - Mahnung und Mahnverfahren hier nur nennen 12 BS-KGA

11 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 1 3 Grundlagen des Wirtschaftens Zeitrichtwert: 20 Ustd. Die Berufsschüler kennen die verschiedenen Ziele unternehmerischen Handelns und die möglichen Zielkonflikte. Sie können Unternehmensformen hinsichtlich personeller, finanzieller und rechtlicher Gegebenheiten charakterisieren, Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen gegenüberstellen und Mitarbeitervollmachten unterscheiden. Grundbegriffe des Wirtschaftens - Bedürfnisse - Bedarf - Güter, Wirtschaftsgüter - Markt auf Güter-, Arbeits- und Kapitalmarkt beschränken; Bedeutung des Kapitalmarktes - ökonomisches Prinzip für Privatpersonen verdeutlichen - einfacher Wirtschaftskreislauf vgl. Klst. 2, LPE 6 Ziele unternehmerischen Handelns - wirtschaftliche Ziele - ökologische Ziele - soziale Ziele - Zielkonflikte z. B. Ökologie - Ökonomie Leistungserstellung als Ergebnis wirtschaftlichen Handelns - volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren - betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren - Faktorkombinationen und -substitution - betriebliche, nationale und internationale Arbeitsteilung als Produktivität der Produktionsfaktoren gemeint Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Verbindung zu ihren Beschaffungs- und - Beschaffung von Produktionsgütern Absatzmärkten herausarbeiten - Produktion - Absatz von Gütern und Dienstleistungen Handelsrechtliche Rahmenbedingungen des Unternehmens - Kaufmannseigenschaften 1 HGB - Firma. Begriff. Firmengrundsätze 17 ff., 21 ff., 30 HGB 15a GewO - Handelsregister bei Bedarf weitere, z. B. Partnerschaftsregister, Güterrechtsregister BS-KGA 13

12 Klassenstufe 1 Kaufmann im Groß- und Außenhandel Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Rechtsformen - Einzelunternehmung - Personengesellschaften Mischformen ansprechen - Kapitalgesellschaften vgl. auch Mitbestimmung im Aufsichtsrat - Genossenschaft - Unterscheidungskriterien. Haftung. Kapitalaufbringung. Ergebnisverteilung. Geschäftsführung/Vertretung Mitarbeitervollmachten BGB - Handlungsvollmacht 57 HGB - Prokura HGB auf Bezugsrechte bei Aktien hinweisen; Anwendung Verteilungsrechnen, vgl. Rechnungswesen, Klst. 1, LPE 1 einfache Verteilung von Gewinn und Verlust bei Personen- und Kapitalgesellschaften beispielhaft vornehmen (Verteilungsrechnen) 14 BS-KGA

13 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 2 Klassenstufe 2 4 Einnahmen und Ausgaben des Staates Zeitrichtwert: 10 Ustd. Die Berufsschüler kennen die wichtigen Einnahmen und Ausgaben des Staates. Sie können die Steuern klassifizieren und haben die Zusammenhänge zwischen den Einnahmen und den Ausgaben des Staates sowie die Problematik der Steuergerechtigkeit erkannt. Sie können die Angaben für die Einkommensteuererklärung zusammenstellen und die notwendigen Formulare ausfüllen. Haushaltsplan des Bundes Einnahmen des Bundes, der Länder und Gemeinden - Steuern (der Gebietskörperschaften) - Beiträge (der Personenkörperschaften) - Gebühren (der Anstalten) - Zölle - Einkünfte aus staatlicher Wirtschaftstätigkeit Ausgabenbereiche des Bundes - Sozialleistungen - Verteidigung - Bildung und Wissenschaft - Verkehr - Verwaltung Einteilung der Steuern nach dem Steuergegenstand - Besitzsteuern - Verkehrssteuern - Verbrauchssteuern Einteilung der Steuern nach Art der Erhebung - direkte Steuern - indirekte Steuern Einteilung der Steuern nach der Abzugsfähigkeit - Betriebssteuern - Personensteuern Verteilung der Steuereinnahmen auf Bund, Länder und Gemeinden - Bundessteuern - Ländersteuern - Gemeindesteuern - Gemeinschaftssteuern Haushaltsgesetz evtl. auch Entwicklungshilfe ansprechen vgl. Sozialkunde, Klst. 2, Lerngebiet z. B. Bundesautobahnen Berechnung und Buchung der Umsatzsteuer im Rechnungswesen, Klst. 1, LPE 2; auf Aktualität achten Art. 106 GG BS-KGA 15

14 Klassenstufe 2 Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Problematik der gerechten Besteuerung - Notwendigkeit der Besteuerung - Grundsätze der Besteuerung - Steuerprogression - Steuervergünstigungen für Arbeitnehmer und Unternehmen - Belastbarkeit des Steuerzahlers Einkommensteuererklärung der Arbeitnehmer - Einkunftsarten - Inhalt der Lohnsteuerkarte - Steuerfreibeträge und Pauschbeträge - abzugsfähige Ausgaben EStG, EStDV; Formulare des Finanzamtes; konkretes Beispiel 5 Wirtschaftsordnung Zeitrichtwert: 14 Ustd. Die Berufsschüler haben die Wirtschaftsordnung als Gesamtheit aller Rahmenbedingungen, innerhalb derer der Wirtschaftsprozeß abläuft, erkannt. Sie können die sozia-le Marktwirtschaft als Realtyp einer Wirtschaftsordnung charakterisieren, haben begriffen, daß sich durch die vielfältigen Wechselbeziehungen der Wirtschaftssubjekte und -objekte mit dem Markt eine die Grenzen der Wirtschaftseinheiten überschreitende Ordnung bildet und sind bereit, innerhalb dieser verantwortlich zu handeln. Idealtypen der Wirtschaftsordnungen typische Merkmale in einer Tabelle gegenüberstellen Das System der sozialen Marktwirtschaft Art. 20 GG der Bundesrepublik Deutschland als Realtyp einer Wirtschaftsordnung - Funktionsweise - Ordnungsmerkmale - Rolle des Staates staatliche Wettbewerbspolitik erwähnen Markt - Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage - Bestimmungsgrößen des Angebots - Bestimmungsgrößen der Nachfrage Marktformen - Monopol - Oligopol - Polypol vgl. Klst. 1, LPE 3; mögliche Verhaltensweisen der Marktteilnehmer erörtern nach der Anzahl der Marktteilnehmer Vollkommener und unvollkommener Markt Güter-, Arbeits-, Kapitalmarkt vgl. Klst. 1, LPE 3 16 BS-KGA

15 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 2 Marktpreisbildung - Modell der vollständigen Konkurrenz, Gleichgewichtspreis - Funktionen des Marktpreises Zielsetzungen von Kooperation und Konzentration, Auswirkungen auf den Wettbewerb - Kartell - Konzern - Trust am Beispiel des vollkommenen Marktes erklären GWB, UWG Maßnahmen des Staates zur Sicherung des Wettbewerbs - Ziele der staatlichen Wettbewerbspolitik - Maßnahmen gemäß "Kartell"gesetz GWB; Überblick 6 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Zeitrichtwert: 10 Ustd. Die Berufsschüler haben die Bedeutung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erkannt und können die Geld- und Güterströme anhand des Wirtschaftskreislaufs erklären. Sie sind in der Lage, die Abhängigkeit der Sektoren des Wirtschaftskreislaufs untereinander zu erläutern und Schlußfolgerungen aus volkswirtschaftlichen Kennziffern abzuleiten. Die Sektoren des Wirtschaftskreislaufs und deren Beziehungen untereinander - Unternehmungen - private Haushalte - öffentliche Haushalte - Staat - Banken - Ausland erweiterten und vollständigen aus einfachem Wirtschaftskreislauf ableiten Sozialprodukt Entstehung, Verteilung, Verwendung, - Bruttoinlandsprodukt Bedeutung - Volkseinkommen - privater Verbrauch - Staatsverbrauch - Investitionen - Außenbeitrag BS-KGA 17

16 Klassenstufe 3 Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Klassenstufe 3 7 Wirtschaftspolitik Zeitrichtwert: 14 Ustd. Die Berufsschüler haben die Komplexität wirtschaftspolitischer Zusammenhänge erkannt. Sie kennen die verschiedenen Möglichkeiten von Staat und Bundesbank zur Steuerung der Konjunkturpolitik sowie die Einflußmöglichkeiten auf die Wirtschaftspolitik des Staates und können die Wirtschaftsstruktur der Heimatregion charakterisieren. Gesamtwirtschaftliche Ziele und ihre Bedeutung für betriebliche und individuelle magisches Vier- bzw. Sechseck als Dar- vgl. Handelsbetriebslehre, Klst. 1, LPE 1 Entscheidungen stellung gesamtwirtschaftlicher Zusam- - Preisniveaustabilität menhänge nutzen - hoher Beschäftigungsstand - Wirtschaftswachstum Verbindung zur Ökologie - außenwirtschaftliches Gleichgewicht. Zahlungsbilanz. Teilbilanzen - Umweltschutz - sozialverträgliche Einkommens- und Vermögensverteilung, Vermögensbildung Konjunkturelle Schwankungen - Konjunkturphasen - Konjunkturindikatoren Wirtschaftspolitische Einflußmöglichkeiten des Staates - Steuerpolitik - Ausgabenpolitik - Strukturpolitik Auswirkungen flexibler Wechselkurse im Unterschied zu festen Wechselkursen verdeutlichen Einflußmöglichkeiten der Zentralbank - Aufgaben und Stellung - geldpolitisches Instrumentarium. Diskontpolitik. Lombardpolitik. Mindestreservepolitik. Wertpapierpensionsgeschäft am Beispiel der Deutschen Bundesbank dritter Leitzins, Rentenpapiere Europäisches Währungssystem vgl. LPE 9 Lohnpolitik der Tarifvertragsparteien Ziel- und Interessenkonflikte 18 BS-KGA

17 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 3 Einflußmöglichkeiten auf die Wirtschaftspolitik des Staates - Lobbyismus - Wirtschaftsverbände - Deutscher Industrie- und Handelstag DIHT - Wahlen, Parteien Wirtschaftsstruktur der eigenen Region - Wirtschaftssektoren - Infrastruktur 8 Personalwirtschaft Zeitrichtwert: 30 Ustd. Die Berufsschüler wissen um die Abhängigkeit der Personalentscheidungen von der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens. Sie kennen die in der Personalverwaltung verwendeten Unterlagen und können die Aktivitäten bei Einstellung, Einsatz und Ausscheiden von Personal begründen. Die Schüler kennen Möglichkeiten der Fortbildung und Weiterbildung und sehen deren Notwendigkeit ein. Sie haben die Bedeutung des Schutzes personenbezogener Daten erkannt und kennen die rechtlichen Grundlagen. Aufgaben und Bedeutung der Personalwirtschaft - Personalplanung - innerbetriebliche und außerbetriebliche Personalbeschaffung In der Personalverwaltung verwendete Unterlagen und Arbeitspapiere - Personalakte - Arbeitspapiere - Lohnsteuerkarte - Personalstatistik zugelassene und verbotene Inhalte unterscheiden vgl. Klst. 2, LPE 4 Bestimmungen zum Schutz personenbezogener Daten - Datenschutzgesetz - Datenschutzbeauftragter - Zugriffsberechtigung Grundlagen des Arbeitsrechtsverhältnisses - Arbeitsgesetze vom kollektiven zum individuellen Arbeitsrecht abstufen - Tarifverträge vgl. Klst. 1, LPE 1 - Betriebsvereinbarung vgl. Klst. 1, LPE 1 - Arbeitsvertrag BS-KGA 19

18 Klassenstufe 3 Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Arbeitsablauf bei der Einstellung von Arbeitnehmern - Stellenbeschreibung - Stellenausschreibung Stellensuche, Auswertung von Anzeigen - Inhalt und Form von Bewerbungsunterlagen - Personalauswahl - Personaleinstellung Worauf achtet der Arbeitgeber?; Erarbeitung von Bewerbungsunterlagen in Abstimmung mit Deutsch ggf. mit Englisch Besonderheiten bei Schwerbeschädigten, Langzeitarbeitslosen, älteren Personen; Vorstellungsgespräch-Rollenspiel Entlohnungsformen vgl. Rechnungswesen, Klst. 2, LPE 6 - Lohn (Zeit-, Prämien-, Akkordlohn), Gehalt unter Berücksichtigung vermögenswirksamer Leistungen - Erfolgsbeteiligung Provisionsermittlung, Ergebnisbeteiligung an Beispielen - Sozialleistungen gesetzliche, tarifliche, betriebliche unterscheiden Betriebliche Arbeitszeitregelungen und Arbeitszeitmodelle sowie ihre Auswirkungen Möglichkeiten der Weiterqualifizierung und deren Notwendigkeit - innerbetrieblich - über-/außerbetrieblich Fortbildung und Umschulung nach BBiG, Weiterbildung Möglichkeiten der Beendigung des Arbeitsverhältnisses - Personalbeurteilung - Bedeutung von Abmahnungen auf Mitbestimmung des Betriebsrats eingehen - Arten der Beendigung 626 BGB, 60, 64 HGB - Kündigungsfristen - Kündigungsschutz SchwbG, MuSchG, 15 ff. KSchG besonders geschützte Arbeitnehmergruppen - Kündigungsschutzverfahren 102 BetrVerfG - Arbeitszeugnis einfaches und qualifiziertes Zeugnis unterscheiden 20 BS-KGA

19 Berufsschule Allgemeine Wirtschaftslehre Klassenstufe 3 9 Europäischer Binnenmarkt Zeitrichtwert: 16 Ustd. Die Berufsschüler haben die Einigung Europas als Prozeß erkannt. Sie können den Europäischen Binnenmarkt charakterisieren und die Konsequenzen der Marktöffnung abschätzen. Die Schüler kennen die Merkmale der Europäischen Währungsunion sowie die möglichen Auswirkungen auf Wirtschaft und Geldwertstabilität. Merkmale des Europäischen Binnenmarktes - freier Verkehr Schriftenreihe der EU. Personen Schengener und folgende Abkommen. Waren. Dienstleistungen. Kapital Konsequenzen der Marktöffnung - Beseitigung national verursachter Wettbewerbsverzerrungen. Abbau von Subventionen z. B. Landwirtschaft. Harmonisierung der Steuern z. B. Umsatzsteuersatz. EU-weite Ausschreibungen - Angleichung sozialer Rechte auf Sozialcharta eingehen - Anpassung nationaler Vorschriften für. Transport und Verkehr. Unternehmen. Versicherungen Öffnung des deutschen Marktes. Ladenöffnungszeiten. technische Normen z. B. ISO Patente. Produktbestandteile z. B. Reinheitsgebot für Bier Makro- und mikroökonomische Auswirkungen des Einigungsprozesses - Stärkung europäischer Anbieter auf dem Weltmarkt - Beseitigung regionaler Ungleichgewichte - Verschärfung des Wettbewerbs - Belebung der Beschäftigung Cecchini-Report - Preisniveaustabilität - Auswirkungen auf öffentliche und private Haushalte Die Problematik der Außenbeziehungen der EU - beitrittswillige Staaten - europäischer Wirtschaftsraum - internationale Beziehungen BS-KGA 21

20 Klassenstufe 3 Allgemeine Wirtschaftslehre Berufsschule Gründe für das Entstehen des Europäischen Währungssystems - Begrenzung von Wechselkursschwankungen - Währungsschlange - Festlegung von Bandbreiten - Interventionspunkte - Auswirkungen von Auf- und Abwertungen auf Wirtschaft und Währung Merkmale der Europäischen Währungsunion, Auswirkungen auf Wirtschaft und Geldwertstabilität - teilweiser Verzicht auf Souveränität - gemeinsame Währung "EURO" - freier Kapitalverkehr - gemeinsame Zentralbank - Konvergenzkriterien - Bewältigung der Inflation - Zinsproblematik - Auswirkungen auf Arbeitsmarkt - geringere Währungsrisiken, weniger Spekulationsmöglichkeiten - Vereinfachung der Abrechnung - Außenstabiltät gegenüber floatenden Währungen 22 BS-KGA

21 Berufsschule Handelsbetriebslehre Klassenstufen 1 bis 3 Handelsbetriebslehre Kurzcharakteristik Der Unterricht im Fach Handelsbetriebslehre vermittelt die wirtschaftliche Fachbildung und schafft damit die theoretischen Voraussetzungen für die berufspraktische Ausbildung. Durch die Verwendung von Daten und Materialien aus der Wirtschaftspraxis wird Verständnis für komplexe betriebliche Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse geweckt. Die Fähigkeit, betriebswirtschaftlich-kaufmännisch unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte zu urteilen und zu entscheiden, wird auf der Basis fundierter Kenntnisse herausgebildet. Das Unterrichtsfach soll dazu beitragen, die Berufsschüler zur Erfüllung ausbildungsrelevanter Aufgaben und zu ihrer sachgerechten Einbindung in den Gesamtfunktionsbereich des Großund Außenhandels zu befähigen. Der Unterricht ist in Klst. 1 fachrichtungsunabhängig, ab Beginn der Klst. 2 fachrichtungsspezifisch zu erteilen. In den Einzellehrplan Handelsbetriebslehre sind Teile der kaufmännischen Rechenarten integriert. Der integrative Einbezug von Software ist Unterrichtsprinzip. Auf den Einsatz unterschiedlicher Unterrichtsmethoden ist Wert zu legen, der unmittelbare Bezug zum Beruf ständig herzustellen. Enge Kooperationen mit den Unterrichtsfächern Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen sind erforderlich. Zur Schulung der Argumentations- und Kommunikationsfähigkeit der Schüler sind Einzel- und Gruppenübungen gemeinsam mit Fachspezifischem Englisch und Deutsch sowie ggf. mit Sozialkunde durchzuführen. Dabei ist Videotechnik zur Aufzeichnung und Wiedergabe der Schülerleistungen einzusetzen. Übersicht über die Lehrplaneinheiten und Zeitrichtwerte Fachrichtungen Großhandel und Außenhandel: Klassenstufe 1 Zeitrichtwert: 120 Ustd. 1 Aufgaben und Organisation des Großhandels und des Außenhandels 15 Ustd. 2 Güterlagerung und Transport 33 Ustd. 3 Kaufvertrag 24 Ustd. 4 Tätigkeiten im Beschaffungs- und Absatzbereich 30 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 18 Ustd. Fachrichtung Großhandel: Klassenstufe 2 Zeitrichtwert: 120 Ustd. 5 Marketing 52 Ustd. 6 Finanzierung 50 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 18 Ustd. Klassenstufe 3 Zeitrichtwert: 120 Ustd. 7 Kooperation im Handel 30 Ustd. 8 Außenhandel 45 Ustd. 9 Warenwirtschaftssystem 20 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 25 Ustd. Fachrichtung Außenhandel: Klassenstufe 2 Zeitrichtwert: 120 Ustd. 5 Beschaffung und Absatz im Außenhandel 54 Ustd. 6 Dokumente des Außenhandelsgeschäfts I 48 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 18 Ustd. Klassenstufe 3 Zeitrichtwert: 80 Ustd. 7 Dokumente des Außenhandelsgeschäfts II 16 Ustd. 8 Zahlungsverkehr und Finanzierung im Außenhandel 30 Ustd. 9 Risiken und Risikomanagement 20 Ustd. Zeit für Vertiefungen, Wiederholungen und Leistungsnachweise 14 Ustd. BS-KGA 23

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