com.sat IP Basic Kurzanleitung Support-Hotline:

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1 com.sat IP Basic Kurzanleitung Support-Hotline:

2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 2 ABBILDUNGSVERZEICHNIS GERÄTEBESCHREIBUNG INBETRIEBNAHME KONFIGURATION ZUGANG ZUR WEB-OBERFLÄCHE IP-ADRESSE ÄNDERN LAN-Port WAN-Port PIN-EINGABE ROUTINGTABELLE ANSCHLUSS VON IP-TELEFONEN SIP-PROXY SIP-TRUNK FUNKTIONSBESCHREIBUNG Abbildungsverzeichnis ABBILDUNG 1: FRONTSEITE DES COM.SAT IP BASIC... 3 ABBILDUNG 2: RÜCKSEITE DES COM.SAT IP BASIC... 3 ABBILDUNG 3: ANSCHLUSS DES COM.SAT IP BASIC... 3 ABBILDUNG 4: PIN-EINGABE... 6 ABBILDUNG 5: ROUTING-TABELLE... 7 ABBILDUNG 6: ANSCHLUSSBEISPIEL... 8 ABBILDUNG 7: KONFIGURATION SIP-NEBENSTELLE... 9 ABBILDUNG 8: GSM-KONFIGURATION ABBILDUNG 9: SIP-TRUNK / Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

3 1. Gerätebeschreibung Auf der Vorderseite sind angeordnet: 1 Buchse für die Stromversorgung 2 Buchse für den NT-Anschluss (RJ-45) 3 Buchse für den TE-Anschluss oder die Synchronisation (RJ-45) 4 Buchse für die USB-Schnittstelle (USB-B) 5 Der RESET-Taster um den IP Basic zurückzusetzen 6 Buchse für die LAN-Verbindung (RJ45) 7 Buchse für die WAN-Verbindung (RJ45) Abb. 1: Frontseite des Auf der Rückseite sind angeordnet: 1 SMA Anschluss für die Antenne des GSM/UMTS Kanals 2 2 SIM-Kartenleser des GSM/UMTS Kanals 2 3 SIM-Kartenleser des GSM/UMTS Kanals 1 4 SMA Anschluss für die Antenne des GSM/UMTS Kanals 1 Abb. 2: Rückseite des 2. Inbetriebnahme Stellen Sie den an einen entsprechend passenden Ort, an dem eine ordnungsgemäße Spannungsversorgung möglich ist. Schrauben Sie die Antenne(n) auf die Antennenbuchse(n) auf. Um die IP-Adressen des com.sat IP Basic anzupassen verbinden Sie den LAN-Port des mit einem PC oder Notebook (sieh Kap.3.2). Verbinden Sie die ISDN-Leitung (sofern vorhanden) mit dem NT/TE-Port des. Bevor die SIM-Karte eingesetzt wird, lesen Abb. 3: Anschluss des Sie bitte das Kapitel 3.3 über den Umgang mit der SIM-Karte und der PIN. Verbinden Sie das 12V-Steckernetzteil mit dem. Nach erfolgreicher Konfiguration ist der betriebsbereit. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

4 Tabelle 1: LED-Signalisierung LED Status Bedeutung LAN Aus Port ist nicht angeschlossen Grün - leuchtet Grün - blinkt Port ist angeschlossen und Gerät erkannt Daten werden übertragen WAN Aus Port ist nicht angeschlossen Grün - leuchtet Grün - blinkt Port ist angeschlossen und Router erkannt Daten werden übertragen WWAN (3G) Aus Keine Internetverbindung über WWAN Grün - leuchtet Grün - blinkt Gelb - leuchtet Gelb - blinkt Internet über 3G Daten werden mit 3G übertragen Internet über GPRS Daten werden mit GPRS übertragen Aktiv 1 Aus ISDN Schicht 1 ist aufgebaut Gelb - leuchtet Aktiver Anruf auf GSM/UMTS Kanal 1 Gelb - blinkt schnell Gelb blinkt langsam ISDN Schicht 1 ist nicht vorhanden Aufbau eines Anrufes Netzwerk 1 Aus Kein Modul vorhanden Grün - leuchtet Grün - blinkt schnell Grün - blinkt langsam Modul 1 ist im Netzwerk eingeloggt Keine SIM-Karte eingelegt Warten auf Login im Netzwerk Power Aus Gerät ist ausgeschaltet Grün - leuchtet Gerät ist eingeschaltet Sync Aus Keine Synchronisation Rot - leuchtet Das Gerät wird mit der TK-Anlage / Festnetz im TE-Modus oder mit der TK-Anlage im NT-Modus synchronisiert Aktiv 2 Aus ISDN Schicht 2 ist aufgebaut Gelb - leuchtet Aktiver Anruf auf GSM/UMTS Kanal 2 Gelb - blinkt schnell Gelb - blinkt langsam ISDN Schicht 2 ist nicht vorhanden Aufbau eines Anrufes Netzwerk 2 Aus Kein Modul vorhanden Grün - leuchtet Grün - blinkt schnell Grün - blinkt langsam Modul 2 ist im Netzwerk eingeloggt Keine SIM-Karte eingelegt Warten auf Login im Netzwerk 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

5 3. Konfiguration 3.1 Zugang zur Web-Oberfläche Der Benutzer kann alle Parameter des mit Hilfe der Web- Oberfläche konfigurieren. Es kann notwendig sein, dass der Benutzer die Port- Parameter des Netzwerkes ändern muss. Das ist dann erforderlich, wenn der als Teil eines Netzwerkes eingerichtet wird und nachfolgend auf die Web-Oberfläche zur Konfiguration des restlichen Systems zugegriffen werden soll (siehe Abschnitt 3.2). Um auf die Web-Oberfläche zuzugreifen, geben Sie die IP-Adresse des in das Adressfeld des Web-Browsers ein. Geben Sie das voreingestellte Passwort 1234 auf dieser Login-Seite ein. Ihr Login war erfolgreich, wenn auf der linken Seite des Bildschirms die entsprechenden Links aufgeführt werden. Nun können alle Parameter des durch Klicken auf den entsprechenden Link der bestimmten Eigenschaft konfiguriert werden. Nach dem Einschalten des werden die Parameter mit der vorgegebenen Reihenfolge konfiguriert: 1. Port-Parameter des Netzwerkes 2. Auswahl der Region und Ländercode 3. PIN-Eingabe 4. Mobile Port-Parameter 5. Port-Parameter für SIP 6. Port-Parameter für den ISDN NT- oder TE-Port 7. Routing Nach erfolgreicher Konfiguration des ist der Benutzer in der Lage, Anrufe anzunehmen und zu tätigen. 3.2 IP-Adresse ändern LAN-Port Wird der mit dem LAN verbunden muss im verwendeten PC eine statische IP-Adresse im Adressbereich des LAN-Ports eingetragen werden. Das ist notwendig, da der per DHCP keine IP- Adresse vergeben kann. Die voreingestellte IP-Adresse des LAN-Ports lautet: Es ist möglich die IP-Adresse des im Menüpunkt Netzwerkparameter / Einstellungen zu ändern WAN-Port Der kann vom DHCP-Server eine IP-Adresse zugewiesen bekommen oder er verwendet die fest eingestellte IP-Adresse Es ist möglich die IP-Adresse des im Menüpunkt Netzwerkparameter / Einstellungen zu ändern. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

6 3.3 PIN-Eingabe Abb. 4: PIN-Eingabe Die PIN ist eine Sicherheitsfunktion auf der SIM-Karte, die im Gerät genutzt wird, um die auf der SIM-Karte gespeicherten Daten vor Missbrauch zu schützen. Die PIN muss mindestens aus 4 Ziffern und höchstens aus 8 Ziffern bestehen. Ist der PIN der SIM-Karte deaktiviert, dann bleibt das Eingabefeld leer. Wurde eine falsche PIN eingegeben, so erhält man die Meldung SIM PIN wrong. Bei dreimaliger Eingabe einer falschen PIN oder bei dreimaligem Neustart mit der falschen PIN ist die Karte gesperrt. Es erscheint die Meldung PUK must be entered. Um die Karte zu entsperren, muss die PUK, die mit der Karte mitgeliefert wurde, eingegeben werden. Wurde zehnmal die falsche PUK eingegeben, so ist die Karte unbrauchbar. Diese Informationen werden im Menü 'GSM/UMTS Channel Status' dargestellt. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

7 3.4 Routingtabelle In der Routing-Tabelle kann der Benutzer das Routen für verschiedene Zielrufnummern eintragen. Abb. 5: Routing-Tabelle Zielrufnummer: In diesem Eingabefeld wird die Zielrufnummer eingetragen. Die Länge der Zielrufnummer kann zwischen 1 und maximal 24 Zeichen variieren. Gültige Zeichen sind 0 bis 9, *, # und der Punkt (.). Die Nummern werden über die eingestellten Ports geroutet, wobei Port 1 eine höhere Priorität hat als Port 2 und Port 3. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

8 4. Anschluss von IP-Telefonen Abb. 6: Anschlussbeispiel 4.1 SIP-Proxy Zur Programmierung der SIP-Proxy können folgenden Parameter eingestellt werden: SIP-Nebenstelle aktivieren: Aktiviert die Option einer SIP-Nebenstelle. Ist diese Option nicht aktiviert, so kann diese Nebenstelle nicht genutzt werden. Name: Geben Sie den Namen für die SIP-Nebenstelle ein. Dies ist optional. SIP ID: Die SIP ID ist zur Registrierung der SIP-Nebenstelle bei der Registratur des notwendig. Es ist die Rufnummer, mit der die SIP- Nebenstelle angerufen werden kann. Authentifizierungs-ID: Der nutzt die Authentifizierungs-ID zur Authentifizierung der SIP-Nachrichten von der SIP-Nebenstelle zu SIP-proxy. Authentifizierungs-Passwort: Wird im zur Authentifizierung der SIP-Nachrichten benötigt. Das Passwort darf maximal 24 Zeichen lang sein und alle ASCII-Zeichen enthalten. Maximale Anrufe: Dieses Feld gibt die Anzahl der für die SIP-Nebenstelle erlaubten Anrufe an (sowohl eingehende als auch ausgehende). Es können maximal 2 Anrufe geführt werden. DTMF Optionen: Diese Option entscheidet, wie die DTMF-Zeichen zwischen den IP-Nebenstellen übertragen werden, wenn eine DTMF-Ziffer betätigt wurde 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

9 FAX Optionen: Dieser Parameter bestimmt, wie FAX-Nachrichten durch den von der SIP-Nebenstelle behandelt werden. Nachfolgend wird ein Konfigurationsbeispiel gezeigt, bei dem eine GSM- Verbindung zu einem Mobiltelefon von einem IP-Telefon aus hergestellt wird: Konfiguration der SIP-Nebestelle: Zum Telefonieren aus dem wird ein IP-Telefon an die LAN- Buchse angeschlossen. Wählen Sie in der linken Menüauswahl das Hauptmenü SIP-Proxy aus. Im Untermenü Settings werden die Einstellungen für die SIP- Telefone vorgenommen. Abbildung 7: Konfiguration SIP-Nebenstelle Um die IP-Telefonie zu ermöglich, muss Enable SIP Extension aktiviert werden. Anschließend wird der Name der Nebenstelle, an der das IP-Telefon angeschlossen ist, eingegeben. Dieser Name erscheint bei der Gegenstation als Text im Display. Als nächstes wird die SIP-ID eingegeben. Dies ist die Telefonnummer unter der das Telefon zu erreichen ist. In der Authentification ID wird hier eine ID eingegeben. Diese sollte zur Einfachheit die Nummer der Nebenstelle sein. Mit der Authentification ID und dem Authentification Password meldet sich das Telefon beim SIP-Proxy an. Die gleichen Einstellungen müssen beim IP-Telefon vorgenommen werden. Als letztes muss die Option Destination Route Selection auf Fixed eingestellt werden. Mit dem Dropdown-Menü wird die Richtung des Zielrufes vorgegeben. In diesem Beispiel ist ein GSM/UMTS Kanal ausgewählt worden. Wurden die notwendigen Einstellungen auch am IP-Telefon vorgenommen, so kann jetzt eine Verbindung zu einem Mobilfunkteilnehmer aufgebaut werden. Um die Konfiguration zu speichern drücken Sie bitte auf die Schaltfläche Submit. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

10 GSM-Konfiguration: Als Beispiel wird hier der Kanal 1 des verwendet. In der folgenden Weboberfläche werden die relevanten Parameter angezeigt: Abbildung 8: GSM-Konfiguration Wählen Sie in der linken Menüauswahl das Hauptmenü GSM/UMTS Channel 1 aus. Um den GSM-Kanal 1 zu benutzen, muss dieser zuerst aktiviert werden. Als nächstes wird, falls die SIM-Karte ein Zugang mit PIN aufweist, die PIN eingegeben. Um die Konfiguration zu speichern drücken Sie bitte auf die Schaltfläche Submit. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

11 4.2 SIP-Trunk Der unterstützt 4 SIP-Trunks. In jeden SIP-Trunk kann ein Internet Service-Provider (ISP) eingetragen werden. Diese können unterschiedlich sein. Die folgenden Parameter können eingestellt werden: Abbildung 9: SIP-Trunk SIP-Trunk aktivieren: Um abgehende und ankommende Anrufe zu tätigen, muss der SIP-Trunk aktiviert werden. Name: Der Benutzer kann dem SIP-Trunk einen Namen vergeben. Wird ein abgehender Anruf über den SIP-Trunk getätigt, so erscheint beim angerufenen Teilnehmer der Name auf der Anzeige. SIP- ID: Im Eingabefeld wird die vom ISP zur Verfügung gestellte SIP ID eingetragen. Adresse des Registratur-Servers: Geben Sie die von ISP zur Verfügung gestellte Adresse des SIP Registratur-Servers ein. Dies kann eine IP-Adresse oder eine Domain sein. Port des Registratur-Servers: Geben Sie den von ISP zur Verfügung gestellten empfangenden Port des Registratur-Servers ein. Der gültige Bereich des Ports des Registratur-Servers liegt zwischen 1024 bis Send REGISTER message?: Der sendet eine REGISTRIEREN Nachricht an den Registratur / Outbound Proxy Server. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

12 Gateway Modus: Der wird alle für SIP-ID und Registratur / Outbound Proxy Server ankommenden Anrufe akzeptieren. Wenn Sie möchten, dass das Gateway den ankommenden Anruf für eine SIP-ID akzeptiert, allerdings nur für die vom Registratur / Outbound Proxy Server programmierten Versionen, sollte dieses Feld aktiviert werden. Abgehende Anrufe ohne Registrierung zulassen? : Das Gerät lässt keine abgehenden Anrufe zu, wenn SIP-Trunk nicht registriert ist. Um jedoch abgehende Anrufe zu erlauben, wenn das Gerät im Registratur Server nicht registriert ist, muss der Parameter aktiviert werden. Re-Registrierungs-Timer: Der Anwender muss den Wert für den Re- Registrierungs-Timer eingeben. Vor Auslaufen dieses Timers, sollte der com.sat IP Basic die Registrierungsanfrage an den Registratur Server senden, um registriert zu bleiben. Registrierungs Retry Timer: Dies ist der Zeitraum zwischen den erneuten Versuchen zur Registrierung im SIP-Server. Das Gerät sendet die Registrierungsanfrage solange, bis der SIP-Trunk beim SIP-Server registriert ist. Maximale Anrufe: Der Benutzer muss die Maximalzahl der Anrufe konfigurieren, die auf jedem SIP-Trunk gestattet sind. 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

13 5. Funktionsbeschreibung Der verbindet die Festnetztechnologien ISDN und IP (Netze und Endgeräte) untereinander und mit dem GSM/UMTS-Netz. Der ist als Version mit zwei UMTS Kanälen verfügbar. Die Verwendung der Sierra Wireless Cellular Engines (MC8792V) ermöglicht nicht nur die Sprachkommunikation sondern auch die Datenübertragung und SMS über einen PC. Die USB Schnittstelle dient dem direkten Zugang zu den Cellular Engines. Die wichtigsten Leistungsmerkmale sind: SIP-Trunk: 10/100 Full Duplex, Autosensing, Ethernet RJ-45 LAN-Port 10/100 Full Duplex, Autosensing, Ethernet RJ-45 WAN-Port SIPv2, IPv4 Router Unterstützt SIP-Proxy Session Timer, Record-Routing, Authentification Kompression durch verschieden CODECs T.38 Fax, G.711 Fax/Modem-Bypass G.168 Echounterdrückung Bis zu 8 parallele Sprachverbindungen SIP-Proxy: 10/100 Full Duplex, Autosensing, Ethernet RJ-45 LAN-Port 10/100 Full Duplex, Autosensing, Ethernet RJ-45 WAN-Port SIPv2, IPv4 Router Unterstützt SIP-Trunk Session Timer, Record-Routing, Authentification Kompression durch verschieden CODECs T.38 Fax, G.711 Fax/Modem-Bypass G.168 Echounterdrückung Bis zu 6 parallele Sprachverbindungen WWAN-Verbindung: WWAN UMTS (Standalone / Data backup) Fallback routing for data connectivity ISDN-Verbindung: NT, TE im P-P oder PMP Modus einstellbar Synchronisationsport (TE-Port) S0-Schnittstelle, EDSS1-Protokoll, Impedanz 100Ω S0-Speisung für Endgeräte VPBX GSM/UMTS: TS11 Sprache in Full Rate und Enhanced Full Rate, DTMF, AMR TS12 Notruffunktion TS21 SMS im Text und PDU Mode Net-Lock SIM-Lock 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

14 Hardware Schnittstellen: DC-Buchse Anschluss Stromversorgung USB Direktzugang, Transparent Mode und SMS-Server RJ45 WAN für VoIP-Dienste und Programmierung RJ45 LAN für VoIP-Dienste und Programmierung RJ45 NT-Port für Anschluss an die ISDN Anlage nach ISO 8877 RJ45 TE-Port für den Synchronisationsport und das ISDN Netzwerk nach ISO 8877 SMA HF-Verbindung für die GSM/UMTS Antennen 07/ Quick_Installation_Guide_ Version_1 12_de.doc

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