Windows-Testumgebung

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2 Windows-Testumgebung

3 Netzwerke, Betriebssysteme, Sicherheit... hierzu bietet Ihnen die Reihe net.com umfassende, praxisnahe Information. Neben Fragen der Systemverwaltung greift sie auch Themen wie Protokolle, Technologien und Tools auf. Profitieren Sie bei Ihrer täglichen Arbeit vom Praxiswissen unserer erfahrenen Autoren. Windows PowerShell Holger Schwichtenberg 456 Seiten, 29,95 [D] ISBN Mit der neuen Windows PowerShell lassen sich Aufgaben bequem per Kommandozeile automatisieren. Der bekannte Scripting-Experte Dr. Holger Schwichtenberg bietet mit diesem Buch eine fundierte Einführung in die automatisierte Windows-Administration. Windows Server 2008 Eric Tierling 1184 Seiten, 59,95 [D] ISBN Dieses Buch zu Windows Server 2008 knüpft an den Bestseller zu Windows Server 2003 an und widmet sich eingehend den Neuerungen der 2008er-Serverversion. Erstkonfiguration, Rollen und Features, überarbeiteter Server-Manager, Server Core-Installationsoption, BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, Read-Only-Domänencontroller (RODC), Netzwerkzugriffsschutz (NAP), RemoteApp-Programme für die Terminaldienste, Failover-Clustering sowie die Servervirtualisierung mittels der neuen Technologie Hyper-V sind einige der Highlights, die im Buch beschrieben sind.

4 Thomas Joos Windows-Testumgebung Für Ausbildung und Beruf An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

5 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Die Informationen in diesem Produkt werden ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Verlag, Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind Verlag und Herausgeber dankbar. Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung der in diesem Produkt gezeigten Modelle und Arbeiten ist nicht zulässig. Fast alle Hard- und Softwarebezeichnungen und weitere Stichworte und sonstige Angaben, die in diesem Buch verwendet werden, sind als eingetragene Marken geschützt. Da es nicht möglich ist, in allen Fällen zeitnah zu ermitteln, ob ein Markenschutz besteht, wird das -Symbol in diesem Buch nicht verwendet. Umwelthinweis: Dieses Buch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt ISBN by Addison-Wesley Verlag, ein Imprint der Pearson Education Deutschland GmbH, Martin-Kollar-Straße 10 12, D München/Germany Alle Rechte vorbehalten Einbandgestaltung: Marco Lindenbeck, Fachlektorat: Jochen Ruhland, Lektorat: Sylvia Hasselbach, Korrektorat: René Wiegand, Herstellung: Claudia Bäurle, Satz: mediaservice, Siegen, Druck und Verarbeitung: Bercker Graphischer Betrieb, Kevelaer Printed in Germany

6 Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 1 Einführung Struktur der Testumgebung Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Erstellen der virtuellen Maschine Installation des Betriebssystems auf der virtuellen Maschine VMware-Maschine nach Ablauf der Testphase nutzen Sun xvm VirtualBox Windows Server 2008 installieren Installation durchführen Treiber und Hardware installieren und verwalten Aktivierung von Windows Server Aktivierung mit dem Skript Slmgr.vbs Aktivieren eines Core-Servers Anpassen des Bootmenüs Es gibt keine boot.ini mehr Erste Schritte nach der Installation Arbeiten mit dem Server-Manager Server über das Netzwerk verwalten Remote-Desktop Remote-Desktopverbindungen effizient mit Royal TS und VisionApp Remote Desktop verwalten Fazit Windows Server an ein Netzwerk anbinden Das Netzwerk- und Freigabecenter Core-Server Installieren und verwalten Verwalten eines Core-Servers 64 5

7 Inhaltsverzeichnis 2.8 Wichtige Administrationsaufgaben Sprach- und Zeiteinstellungen konfigurieren Ändern des Administrator-Kennwortes Konfigurieren einer statischen IP-Adresse Mit einem Core-Server einer Domäne beitreten Server über die Befehlszeile umbenennen Gruppenmitgliedschaften in der Befehlszeile konfigurieren Remoteverwaltung eines Core-Servers Konfigurieren eines Core-Servers mit scregedit.wsf Aktivieren des Remote-Desktops auf einem Core-Server 72 3 Active Directory installieren Vorbereitungen für Active Directory Konfigurieren der IP-Einstellungen des Servers DNS in Windows Server 2008 installieren und verwalten DNS-Rolle installieren Erstellen der notwendigen DNS-Zonen für das Active Directory Installation der Active Directory-Domänendienste-Rolle Installation von Active Directory über den Server-Manager Active Directory-Diagnose und Fehlerbehebung Verwenden der Domänen-Controller-Diagnose (dcdiag.exe) Zusätzlichen Domänen-Controller (Read-Only-Domänen-Controller) installieren Vorbereitungen für die Integration eines zusätzlichen Domänen-Controllers in eine Domäne Integration eines neuen Domänen-Controllers Notwendige Nacharbeiten nach der Integration eines zusätzlichen Domänen-Controllers Bereinigung des Active Directory und Entfernen von Domänen-Controllern 117 6

8 Inhaltsverzeichnis 4 Active Directory erweitern Erstellen einer neuen untergeordneten Domäne Anpassen der DNS-Infrastruktur an untergeordnete Domänen Heraufstufen eines Domänen-Controllers für eine neue untergeordnete Domäne Einführen einer neuen Domänenstruktur in einer Gesamtstruktur Exchange Server 2007 in einer Testumgebung installieren Beitreten eines Windows Servers 2003/2008 zu einer Domäne Installation von Exchange Server 2007 unter Windows Server Erste Schritte mit Exchange Server Die Exchange-Verwaltungskonsole verstehen Einrichten von Connectoren zwischen Exchange-Organisationen Sende- und Empfangsconnectoren auf Hub-Transport-Servern konfigurieren Einführung in die Exchange-Verwaltungsshell Erster Einblick in die neuen Strukturen der Exchange-Datenbanken Clientzugriff testen Cluster und Hochverfügbarkeit Allgemeine Informationen zu Clustern mit Exchange Server Einzelkopiecluster (SCC) mit Windows Server 2008 und Exchange Server 2007 SP Neuerungen von Clustern unter Windows Server Installation eines Clusters mit iscsi-testumgebung Exchange Server 2007 SP1 im Cluster installieren 208 7

9 Inhaltsverzeichnis 7 Exchange Server und ISA Server Vorbereitungen für die Installation Erstellen der Firewall-Regeln Sichere Veröffentlichung von OWA über SSL Erstellen einer neuen Webveröffentlichung 231 Stichwortverzeichnis 235 8

10 Vorwort Die Installation von Microsoft-Serverprodukten sieht häufig einfach aus, allerdings verbergen sich oft wichtige Einstellungen, hinter den grundsätzlich einfach zu bedienenden Assistenten. Vor allem IT-Profis, die eine Testumgebung aufbauen möchten oder sicherstellen wollen, dass eine Installation korrekt abläuft, müssen sich durch eine Vielzahl von Internetseiten und Whitepapern kämpfen. All jenen möchte ich mit diesem Buch eine gut verständliche Anleitung an die Hand geben, wie Sie schnell und unkompliziert eine Testumgebung für ein Microsoft-Netzwerk aufbauen können. Die Anleitungen lassen sich natürlich auch für die Installation einer produktiven Umgebung verwenden. Sie erhalten für die einzelnen beschriebenen Serverprodukte die optimale und richtige Installationsreihenfolge und zwar nicht nur für jedes einzelne Produkt, sondern auch für das Zusammenspiel der Lösungen. Der Fokus des Buches liegt dabei nicht im Vertiefen von Wissen um die einzelnen Produkte, sondern eindeutig in Installation und Inbetriebnahme. Dabei gehe ich Schritt für Schritt vor, sodass auch Auszubildende und Quereinsteiger ein solches Netzwerk installieren können. Ziel der einzelnen Workshops ist es, ein Windows-Netzwerk eingeständig zu installieren und auf diese Weise praktisches Wissen aufzubauen. Da ich auch zeige, wie die einzelnen Produkte in virtuellen Maschinen zu installieren sind, wird für den Aufbau einer Testumgebung nicht unbedingt teure Hardware benötigt. Darüber hinaus stehen alle beschriebenen Microsoft-Produkte auch als Testversionen zur Verfügung, sodass wirklich jeder interessierte Leser sich schnell, unkompliziert und vor allem kostenlos eine komplexe Microsoft-Testumgebung installieren und deren Vorteile nutzen kann. Viel Erfolg mit Ihrem Microsoft Windows-Netzwerk wünscht Thomas Joos 9

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12 1 Einführung In diesem Kapitel zeige ich Ihnen, was die Bestandteile der Testumgebung sind und welche Vorbereitungen Sie treffen sollten. Alle Microsoft-Produkte, die Sie für eine Testumgebung benötigen, können Sie kostenlos von der Microsoft-Webseite als Testversionen herunterladen. Auch die notwendigen Virtualisierungslösungen für den Aufbau stehen teilweise kostenlos zur Verfügung. Welches Produkt Sie zur Virtualisierung verwenden, bleibt Ihnen überlassen. Die Bedienung ist bei den meisten Produkten recht ähnlich; und alle liefern gute Leistungen. Die meisten Anwender bevorzugen sicherlich VMware Workstation. Aber auch VirtualBox und Virtual PC 2007 sind interessante Produkte. Alle diese Lösungen unterstützen die Installation von Windows Server 2008 und Windows Vista. VMware Workstation ist sicherlich der»platzhirsch«, mit einem Preis von 200 aber auch recht teuer. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos und uneingeschränkt getestet werden. Danach können Sie die erstellten virtuellen Maschinen mit dem kostenlosen VMware Player starten. Dieser ermöglicht zwar nicht das Erstellen neuer virtueller Maschinen, aber mit der VMware-Testversion erstellte virtuelle Computer lassen sich nach der Testphase uneingeschränkt mit dem VMware Player nutzen. VirtualBox ist vollkommen kostenlos und kann ebenfalls VMware-Festplatten lesen. Allerdings funktioniert das nicht immer uneingeschränkt. Auch der Microsoft Virtual Server 2005 R2 steht kostenlos zur Verfügung und ermöglicht den Aufbau einer virtuellen Infrastruktur. VMware stellt mit dem VMware Server ebenfalls ein kostenloses Produkt für die Virtualisierung zur Verfügung. Für sehr geübte Administratoren bietet VMware seine Lösung VMware ESXi ebenfalls kostenlos an. Diese läuft betriebssystemunabhängig und lässt sich nur auf dem eigenen Computer betreiben. Dieser kann 11

13 Kapitel 1 Einführung dann allerdings für keinen anderen Zweck mehr verwendet werden, sondern ausschließlich für die Virtualisierung. In diesem Buch gehe ich von der Virtualisierung mit VMware Workstation aus. Virtualisierungsprodukt Microsoft Virtual Server 2005 R2 SP1 VMWare Workstation Website germany/virtualserver/ Vor- und Nachteile kostenlos, leichter Aufbau einer Testumgebung mit vielen Servern komplex zu bedienen, benötigt Webserver zur Verwaltung oder ein zusätzliches Tool sehr teuer, aber umfangreich englische Benutzeroberfläche, Standard im Bereich der Desktopvirtualisierung VirtualBox kostenlos, unterstützt VMWare-Festplatten gut für Testumgebungen, aber weniger stabil als VMware Virtual PC kostenlos, aber nicht sehr umfangreich Virtuelle Maschinen werden in einzelnen Fenstern verwaltet und nicht als Registerkarte. Tabelle 1.1: Standardprodukte im Bereich der Desktopvirtualisierung zum Aufbau von Testumgebungen 1.1 Struktur der Testumgebung Die Testumgebung besteht aus einer Active Directory-Gesamtstruktur auf Basis von Windows Server Die Gesamtstruktur ist in verschiedene Strukturen und Domänen aufgeteilt. Innerhalb der Struktur befindet sich ein Mail-Server mit Exchange Server 2007 sowie ein ISA-Server 2004/2006, der das Netzwerk mit dem Internet verbindet. Optional können Sie im Netzwerk noch einen Cluster mit Exchange Server 2007 installieren. In Abbildung 1.1 finden Sie eine Illustration der wichtigsten Bereiche als Beispiel der virtuellen Testumgebung. Die Installation und Einrichtung von ISA Server 2004/2006 sind nahezu identisch. Daher zeige ich Ihnen die Installation beider Produkte. 12

14 Struktur der Testumgebung Abbildung 1.1: Aufbau der virtuellen Testumgebung 13

15 Kapitel 1 Einführung Die meisten Microsoft-Produkte finden Sie auf der Seite microsoft.com/de-de/evalcenter zum Download. Die Produkte liegen meistens im CD- bzw. DVD-Abbild im ISO-Format vor und lassen sich leicht als CD/DVD-Laufwerk in die virtuelle Maschine einbinden. Die verschiedenen Editionen von Windows Server 2008 Wie bereits seine Vorgänger ist Windows Server 2008 in verschiedenen Editionen erhältlich. Abhängig von der Edition werden verschiedene Rollen und Funktionen unterstützt. Die Installation von Windows Server 2008 kann jetzt, wie bei Exchange Server 2007 auch, rollenbasiert erfolgen. Die neuen Editionen von Windows Server 2008 orientieren sich an Windows Server Für die Installation wird mindestens ein 1 GHz-Prozessor und 512 MB Arbeitsspeicher sowie mindestens 12 GB freier Festplattenplatz empfohlen. Allerdings sollten nur in Testumgebungen solche kleinen Festplatten verwendet werden. Auf produktiven Servern empfiehlt Microsoft mindestens 40 bis 80 GB. Windows Server 2008 Standard Edition, Windows Server 2008 Enterprise Edition, Windows Server 2008 Datacenter Edition und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme gibt es auch in 64-Bit-Versionen. Die Editionen von Windows Server 2008 im Einzelnen: Windows Server 2008 Standard Edition: Diese Version ist vor allem für mittelständische Unternehmen gedacht und unterstützt die meisten Funktionen und Rollen von Windows Server Auch die neue Core-Server-Rolle ist in dieser Edition bereits integriert. Die Standard Edition unterstützt maximal 4 GB Arbeitsspeicher in der 32-Bit-Version und 32 GB in der 64-Bit-Version. Windows Server 2008 Enterprise Edition: Wie auch unter Windows Server 2003 dient diese Funktion zur Unterstützung größerer Unternehmen. Die Version unterstützt alle Rollen und Funktionen und ist im Gegensatz zur Standard Edition clusterfähig und unterstützt die Active Directory Federation Services. Außerdem erlaubt diese Edition mehr Arbeitsspeicher. Die Enterprise Edition unterstützt maximal 64 GB Arbeitsspeicher in der 32-Bit-Version und 2 TB in der 64-Bit-Version. Windows Server 2008 Datacenter Edition: Diese Version ist für sehr große Rechenzentren gedacht und wird nur zusammen mit entsprechender Hardware verkauft. Die Funktionen sind mit denen der Enterprise Edition identisch, es werden aber mehr Arbeitsspeicher, mehr Prozessoren und eine optimale Virtualisierung geboten. Die Datacenter Edition unterstützt maximal 64 GB Arbeitsspeicher in der 32-Bit-Version und 2 TB in der 64-Bit-Version. 14

16 Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Windows Web Server 2008: Dieser Server dient ausschließlich zum Aufbau von Webserver-Applikationen und -Infrastrukturen. Der Windows Web Server 2008 unterstützt im Gegensatz zu den anderen Editionen keine Core-Server- Installation. Als Serverrollen wird nur der Webserver und der Anwendungsserver unterstützt, die anderen Rollen sind nicht aktivierbar. Damit ist es insbesondere nicht möglich, diesen Server als Active Directory-Domain-Controller einzusetzen. Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme: Diese Version unterstützt die 64-Bit-Intel-Itanium-Prozessoren. Der Funktionsumfang ist mit dem von Windows Web Server 2008 identisch; andere Rollen werden nicht unterstützt. Die Itanium-Edition unterstützt maximal 2 TB Arbeitsspeicher. Für Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme ist ein Intel Itanium 2-Prozessor erforderlich. 1.2 Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Allgemein ist das von Ihnen gewählte Produkt zur Virtualisierung beliebig, da alle über Assistenten verfügen, mit denen Sie die virtuellen Maschinen erstellen. Im folgenden Abschnitt gehe ich auf die Erstellung mit VMware Workstation ein. Ich zeige Ihnen im Kapitel zur Installation eines Exchange-Clusters, wie Sie virtuelle Maschinen mit Virtual PC 2007 erstellen Erstellen der virtuellen Maschine Nach der Installation von VMware Workstation können Sie neue virtuelle Maschinen über FILE NEW VIRTUAL MACHINE erstellen. Es startet daraufhin ein Assistent, mit dem Sie die wichtigsten Einstellungen für die virtuelle Maschine vornehmen. 15

17 Kapitel 1 Einführung Abbildung 1.2: Erstellen einer neuen virtuellen Maschine mit VMware Da der Fokus dieses Buches auf Windows Server 2008 liegt, gehe ich im folgenden Abschnitt von der Installation eines Servers mit Windows Server 2008 aus. Nachdem der Assistent gestartet ist, geben Sie auf den einzelnen Seiten die wichtigsten Daten für die virtuelle Maschine ein. Auf der ersten Seite des Assistenten belassen Sie die Einstellung bei TYPICAL. Abbildung 1.3: Auswählen der Konfiguration für die virtuelle Maschine 16

18 Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Auf der nächsten Seite wählen Sie das Betriebssystem aus, dass Sie installieren möchten. In diesem Fall also Windows Server Anschließend geben Sie den Namen für den neuen Server ein. Wählen Sie hier am besten die gleiche Bezeichnung, die Sie auch später für den Server unter Windows verwenden wollen. An dieser Stelle geben Sie auch den Speicherplatz für die Dateien des virtuellen Servers an. Hier wählen Sie am besten für alle Server ein gemeinsames Verzeichnis und für jeden einzelnen Server ein eigenes Unterverzeichnis. Auf der nächsten Seite bestimmen Sie die Netzwerkverbindung, die dem Server zugewiesen wird. Ihnen stehen an dieser Stelle vier Optionen zur Verfügung: USE BRIDGED NETWORKING In diesem Fall verwendet die virtuelle Maschine die physische Netzwerkkarte des Host-Systems, kommuniziert aber mit einer eigenen IP-Adresse, unabhängig vom Host-Betriebssystem. Diese Einstellung ist die am meisten verwendete. Der Server kann dadurch mit den anderen Servern im Netzwerk kommunizieren. USE NETWORK ADDRESS TRANSLATION (NAT) Bei dieser Option kommuniziert die virtuelle Maschine mit der IP-Adresse des Host-Systems mit dem Netzwerk. Das Host-System arbeitet somit wie ein NAT-Router. USE HOST-ONLY NETWORKING Bei dieser Option ist eine Netzwerkkommunikation nur auf dem Host-System möglich. Alle anderen Server sind im Netzwerk nicht erreichbar, und das virtuelle System kann auch nicht mit dem restlichen Netzwerk kommunizieren. DO NOT USE A NETWORK CONNECTION Bei dieser Auswahl findet keine Netzwerkkommunikation statt. Abbildung 1.4: Auswählen der Netzwerkverbindung für den neuen virtuellen Server 17

19 Kapitel 1 Einführung Als Nächstes wählen Sie den zugewiesenen Speicherplatz für die Festplatte des virtuellen Servers aus. Wenn Sie für den Festplattenplatz die Option ALLOCATE ALL DISK SPACE NOW zuweisen, erhält die Datei direkt die Größe der virtuellen Festplatte, auch wenn noch kein Inhalt auf die Platte geschrieben wurde. Durch diese Option erhöht sich die Leistung der virtuellen Maschine, allerdings wird viel Platz verschwendet. Außerdem dauert der Vorgang sehr lange. Sie sollten diese Option daher nur dann aktivieren, wenn Sie einen produktiven Server installieren; in Testumgebungen sollten Sie diese Option deaktivieren. Die einzelnen Server benötigen nur exakt soviel Platz, wie Daten vorhanden sind. Achten Sie darauf, dass Windows Server 2008 während der Installation überprüft, ob mindestens 16 GB freier Festplattenplatz vorhanden sind. Durch einen Klick auf FERTIG STELLEN ist die virtuelle Maschine verfügbar und wird im Fenster angezeigt. VMWare Workstation zeigt alle erstellten Maschinen als Registerkarten an. Per Doppelklick auf die einzelnen eingebundenen Geräte lassen sich die Einstellungen ändern. Abbildung 1.5: Erstellte virtuelle Maschine in der VMware-Konsole 18

20 Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Installation des Betriebssystems auf der virtuellen Maschine Wie bei anderen Virtualisierungslösungen auch können Sie bei VMware Workstation eine ISO-Datei als CD-Rom-Laufwerk hinterlegen. In diesem Fall kann die Installation des Betriebssystems deutlich schneller durchgeführt werden als mit einem herkömmlichen Laufwerk. 1. Klicken Sie dazu doppelt auf den Menüpunkt für das CD-ROM-Laufwerk der virtuellen Maschine. Sie finden das Symbol im Bereich DEVICES, wenn Sie die Registerkarte der virtuellen Maschine aufrufen. 2. Wählen Sie die Option USE ISO IMAGE aus und klicken Sie auf BROWSE. 3. Bestimmen Sie anschließend die ISO-Datei, die Sie installieren wollen. Abbildung 1.6: Auswählen einer ISO-Datei als CD-/DVD-Laufwerk Danach können Sie diese virtuelle Maschine mittels eines Klicks auf den Startknopf aktivieren und das Betriebssystem installieren. Klicken Sie dazu in das Fenster mit der Ansicht des Servers. Sie kehren über die Tastenkombination (Strg) + (Alt) wieder zum Host-System zurück. Sobald die Installation des Betriebssystems abgeschlossen ist, können Sie sich mit der Tastenkombination (Strg) + (Alt) + (Einfg) an Windows anmelden. Beim Start des virtuellen Computers erscheint ab und zu eine Meldung, dass ein Diskettenlaufwerk nicht verbunden werden kann. Dies tritt dann auf, falls Sie dem virtuellen Computer ein Laufwerk zugewiesen haben, im Host-Rechner aber kein Diskettenlaufwerk vorhanden ist. Durch Klicken auf NEIN versucht der virtuelle Server zukünftig nicht mehr, das Diskettenlaufwerk zu verbinden. Anschließend beginnt der Ser- 19

21 Kapitel 1 Einführung ver mit der Installation des Betriebssystems. Die Installation läuft wie bei einem herkömmlichen Server ab. Nachdem Sie sich am virtuellen Server angemeldet haben, sollten Sie die VMware Tools über VM INSTALL VMWARE TOOLS installieren. Nach der Installation erhöht sich die Leistung des virtuellen Servers und wird die Auflösung vergrößert. Sie können dann durch einfache Bewegungen mit der Maus die virtuelle Maschine verlassen. Abbildung 1.7: Installation der VMware Tools auf einer virtuellen Maschine Die Tools sind ein Treiber- und Programmpaket von VMware, das in den Gästen installiert werden kann. Die Installation der VMware Tools auf der virtuellen Maschine kann immer erst nach der Installation des Betriebssystems folgen. Es werden verschiedene Treiber für die Grafikkarte, die Maus, für die Netzwerkkarten und die SCSI-Controller in der VM installiert. Diese Treiber beschleunigen das Gast-System und ermöglichen verschiedene Funktionen, wie beispielsweise die stufenlose Skalierung der Bildschirmauflösung und den Fokuswechsel zwischen Gast und Host durch Bewegen der Maus. Der Gast kann über die Tools mit dem Host die Uhrzeit synchronisieren. Der Platzverbrauch der virtuellen Festplatte wird optimiert. 20

22 Virtuelle Maschinen mit VMware erstellen Klonen einer virtuellen Maschine mit VMware Server Um unter VMware Workstation eine virtuelle Maschine zu klonen, gibt es mehrere Wege. Die effizienteste Möglichkeit ist das Ausführen der Datei sysprep.exe und das anschließende Kopieren des Verzeichnisses der virtuellen Maschine. Nach dem Kopiervorgang können Sie eine neue virtuelle Maschine erstellen und die kopierte Festplatte dieser neuen virtuellen Maschine zuordnen. Bei Windows Server 2008 gehört Sysprep zu den Bordmitteln. Rufen Sie das Tool aus dem Verzeichnis \Windows\System32 auf. Aktivieren Sie die beiden Optionen OUT-OF- BOX-EXPERIENCE und VERALLGEMEINERN. Durch einen Klick auf OK startet der Server die Vorbereitung für das Klonen. Natürlich muss die Quell-Maschine erst fertig gestellt sein. Bei Windows Server 2003 sieht der Vorgang etwas anders aus: Sobald Sie die Installation des virtuellen Servers abgeschlossen haben, sollten Sie den Inhalt der Datei deploy.cab im Verzeichnis \support\tools auf dem Windows Server 2003-Installationsmedium in das Windows-Verzeichnis des virtuellen Servers entpacken. Klicken Sie dazu doppelt auf die Datei deploy.cab, markieren Sie alle enthaltenen Dateien und klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option EXTRAHIEREN aus. Nachdem Sie die Datei in das Verzeichnis kopiert haben, rufen Sie die Datei sysprep.exe aus dem Windows-Verzeichnis auf. Es öffnet sich der Assistent, der den Server für das Klonen vorbereitet. Verwalten der virtuellen Maschinen über die Symbolleiste der VMware Workstation Console Wenn Sie eine virtuelle Maschine erstellt und das Betriebssystem installiert haben, können Sie diese starten. Sie können die Maschine über die VMware Workstation Console auch herunterfahren lassen, indem Sie auf das rote Viereck oben links klicken. Abbildung 1.8: Verwalten von virtuellen Maschinen über die Symbolleiste Mit dem Pause-Symbol wird der Inhalt des Arbeitsspeichers der virtuellen Maschine auf die Festplatte geschrieben. Sobald Sie die Maschine wieder starten, wird diese exakt im gleichen Modus wie vor der Pause gestartet, ähnlich wie die Option RUHEZUSTAND bei einem Laptop. Neben dem Symbol zum Starten des virtuellen Servers finden Sie das Symbol zum Neustarten des virtuellen Servers. 21

23 Kapitel 1 Einführung Konfiguration der Bildschirmgröße von virtuellen Maschinen Über das Menü VIEW in der VMware Workstation Console können Sie die Fenstergröße einer virtuellen Maschine einstellen. Es ist zum Beispiel möglich, dass eine bestimmte virtuelle Maschine als Vollbildschirm angezeigt wird. Ihnen stehen in diesem Menü folgende Optionen zur Verfügung: FIT WINDOWS NOW Das VMware-Fenster wird an die Auflösung des Computers des Gastes angepasst. Besitzt dieser eine höhere Auflösung, als das Fenster darstellen kann, so erscheinen Scrollbalken. Abbildung 1.9: Anpassen der Auflösung für die virtuelle Maschine FIT GUEST NOW Die Auflösung des Computers des Gastes wird an die Größe des VMware-Fensters angepasst. AUTO FIT WINDOW Bei Aktivierung dieser Option erfolgt die Anpassung der Auflösung und der Fenstergröße automatisch. FULL SCREEN Mit dieser Option wird der Computer des Gastes in die Vollbildschirm-Darstellung geschaltet. Mittels (Strg) + (Alt) wird die Größe wieder zurückgesetzt. QUICK SWITCH Bei diesem Modus können Sie zwischen verschiedenen Gästen in der Vollbildschirm-Darstellung umschalten. Zusätzlich erscheint am oberen Rand des Bildschirms die Menüleiste, sobald Sie den Mauszeiger ganz nach oben bewegen. Darüber können Sie den Quick Switch-Modus auch wieder beenden. 22

24 VMware-Maschine nach Ablauf der Testphase nutzen 1.3 VMware-Maschine nach Ablauf der Testphase nutzen Haben Sie Ihre Testumgebung mit VMware Workstation erstellt und wollen Sie die Software nicht erwerben, stehen Ihnen generell zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können entweder mit dem kostenlosen VMware Player die virtuellen Maschinen weiter nutzen oder mit VirtualBox arbeiten. Im Gegensatz zum VMware Player ermöglicht VirtualBox auch das nachträgliche Erstellen und Bearbeiten der virtuellen Maschinen. Da VirtualBox das VMware-Format für Festplatten lesen kann, können Sie mit der Software die VMware-Festplatten in neue virtuelle Maschinen integrieren Sun xvm VirtualBox 1.6 Neben der Servervirtualisierung spielen auch Anwendungen eine wichtige Rolle, mit denen sich virtuelle Computer zu Testzwecken installieren lassen. Einsatzzwecke sind zum Beispiel Testrechner, Präsentationsrechner für Vertriebsmitarbeiter oder virtuelle Computer mit einem anderen Betriebssystem als dem des Hostes, um inkompatible Anwendungen zu betreiben. Auf dem Markt gibt es hierzu eine Fülle von Produkten, teilweise sogar kostenlos. Diese Produkte, zum Beispiel Microsoft Virtual PC oder VMware Workstation, bieten die Möglichkeit, virtuelle Rechner zu erstellen, die aber im Gegensatz zu Serverlösungen nicht automatisch als Dienst mit dem Betriebssystem mit starten. Eines der wichtigsten Produkte für diesen Bereich stellt die Open-Source-Lösung VirtualBox dar.virtualbox ist auf dem Gebiet der Virtualisierungslösungen seit Langem bekannt und gehört mittlerweile zu Sun. Ursprünglich als Open- Source-Lösung erhältlich, bietet Sun die Anwendung kostenlos in seiner xvm- Reihe an, zu der auch der ESX-Server gehört. Der ursprüngliche Entwickler Innotek hat vor der Übernahme durch Sun zusammen mit Connectix an Virtual PC gearbeitet, bevor Microsoft Connectix übernahm. Seit der Beendigung der Zusammenarbeit hat Innotek an seiner eigenen Virtualisierungslösung Virtual- Box gearbeitet. VirtualBox hat seine Ursprünge in Linux und unterstützt wesentlich mehr Betriebssysteme als zum Beispiel Microsoft Virtual PC Neben Windows unterstützt VirtualBox auch Linux, Mac OS X und Solaris als Host-System. In der neuen Version unterstützt VirtualBox jetzt die als Seamless Windows bekannte Funktion nicht nur unter Windows, sondern auch bei Solaris und Linux. Mit dieser Funktion integriert sich das Gastsystem optimal in den Desktop des Hosts. Dies ist vor allem bei Testumgebungen von Bedeutung oder wenn aus Kompatibilitätsgründen Anwendungen in einer virtuellen Maschine installiert werden müssen. Der Gastcomputer verhält sich dann wie ein normales Programm. Dadurch laufen unter Linux problemlos Windows-Programme in einer virtuellen Windows-Maschine und umgekehrt. 23

25 Kapitel 1 Einführung Abbildung 1.10: VirtualBox bietet eine effiziente Möglichkeit, virtuelle Computer auf Desktops zu erstellen. Die Windows-Version von VirtualBox unterstützt Windows 2000 SP4, Windows XP SP2, Windows Server 2003/2008 und Windows Vista. Auch auf Hosts mit Linux (Kernel 2.4 und 2.6), MAC OS X, OS/2 und Solaris lässt sich VirtualBox betreiben. Als Gast-Betriebssysteme unterstützt die Anwendung Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003/2008, DOS, Windows 3.x, OS/2 und Linux (Kernel 2.2). Auch Novell NetWare oder Exoten wie L4 und einige BSD-Derivate unterstützt die Software. Hier liegt auch einer der größten Vorteile von VirtualBox. Durch die zahlreichen unterstützten Betriebssysteme eignet sich das Tool vor allem bei der Softwareentwicklung für plattformübergreifende Anwendungen oder Tests solcher Anwendungen. VirtualBox verwendet die Hardware-Virtualisierungserweiterungen von Intel und AMD. Allerdings bietet die Nutzung dieser Funktionen derzeit noch keinerlei Vorteile in der Anwendung. Aus diesem Grund ist diese Funktion nach der Installation noch nicht aktiviert. Wer aber mit den Funktionen experimentieren will, kann sie aktivieren. Wie VMware Workstation kann VirtualBox mehrere Monitore im Multimonitor- Betrieb verwenden. Auch PXE-Netzwerkboot ist möglich, sodass Systemverwalter mit der Software auch Automatisierungslösungen testen können. VirtualBox ist mit einer Downloadgröße von etwa 23 MB sehr schlank. Auch nach der 24

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