1. Grundschule. EDV AUSSTATTUNG für alle Schulstufen. 1.1 Computer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Grundschule. EDV AUSSTATTUNG für alle Schulstufen. 1.1 Computer"

Transkript

1 1. Grundschule 1.1 Computer Klassen Computer Klassen Computer Klassen Computer Klassen Computer inbegriffen die Computer für die Bibliothek 1.2 andere EDV Geräte Klassen Drucker Drucker Drucker Beamer (4) Scanner und mehr (4) Drucker DIN A3 Farbe tragbarer Beamer 1.3 EDV Geräte Schulorganisation Klassen Notebook Computer Drucker und mehr EDV Geräte Aula Aula mit mehr als 100 Sitzplätzen 1 Computer 1 entsprechender Beamer (tragbar oder fix montiert) Seite 1/11

2 2. Mittelschule 2.1 Computer Klassen Einheiten Computer Computer Computer für insgesamt pro Einheit gesamt Labors bis bis und mehr bis Ein zusätzlicher Computer wird für folgende Räume vorgesehen: Naturkunde, Musik und Zeichnen. An Schulen mit mehr als 13 Klassen wird die Anzahl dieser Geräte für jeden doppelten Raum (Naturkunde, Musik, Zeichnen) um eine Einheit, bis maximal 6 pro Schule, erhöht. inbegriffen die Computer für die Bibliothek 2.2 andere EDV Geräte Standard je Schule gekoppelt an Computer Einheiten Klassen Laser Beamer Scanner Einheiten Laser Laser Beamer (4) (5) (6) (7) und mehr (4) (5) (6) (7) Ducker DIN A3 Farbe fix installierter größerer Beamer guten und schnellen Scanner eine Einheit entspricht 5 Computern tragbarer Beamer 2.3 EDV Geräte Schulorganisation Klassen Notebook Computer Drucker Drucker Scanner und mehr EDV Geräte Aula Aula mit mehr als 100 Sitzplätzen 1 Computer 1 entsprechender Beamer (tragbar oder fix montiert) Seite 2/11

3 3. Oberschule 3.1 Computer Klassen Einheiten Computer pro Einheit Computer gesamt und mehr Für die Zuweisungen von EDV-Räumen müssen die Schulen einen entsprechenden, belegten (Stundentafeln, Belegung der bereits vorhandenen EDV-Räume usw.) Antrag stellen. 3.2 EDV Geräte Bibliothek Klassen Computer Drucker Drucker Drucker Scanner Beamer m m m Drucker DIN A3 Farbe 3.3 EDV Gerät Labor Für die Labors: Physik, Chemie, Biologie/Naturwissenschaften, Kunst/Zeichnen sollen pro Labor inklusive Vorbereitungsraum folgenden Geräte vorgesehen werden: 2 Computer, 1 Farblaserdrucker DIN A 4, 1 Beamer (fix oder tragbar je nach Antrag der Schule) 1 Scanner. Für alle spezifischen Fachlabors bzw. räume müssen die Schulen separat und begründet beim Amt für Schulfinanzierung ansuchen EDV Geräte Turnhalle Auf Antrag der Schule 1 Computer 1 Drucker. Seite 3/11

4 3. 5 EDV Geräte Aula Aula mit mehr als 100 Sitzplätzen 1 Computer 1 entsprechender Beamer (tragbar oder fix montiert) Der Computer kann auf Antrag der Schule mit einem Notebook ersetzt werden. Zusammenfassung EDV Geräte für die Labors, Turnhalle und Aula Klassen Computer Drucker Beamer Scanner pro Labor Turnhalle 1 1 Aula (4) 1 (5) 1 (4) (5) Farblaserdrucker DIN A4 für spezifische Fachlabors und -räume muss die Schule eigens ansuchen Um diesen Computer und für den entsprechenden Drucker muss die Schule einen eigenen Antrag stellen für Aula mit mehr als 100 Sitzplätzen Auf Antrag der Schule kannauch ein Notebook zugewiesen werden 3.6 Andere Geräte für den Unterricht Klassen Beamer Drucker Drucker und mehr 6 1 ein Drucker je 15 Computer Drucker DIN A3 Farbe, wobei die Schule auch mit begründeten Ansuchen um Farblaserdrucker ansuchen kann für EDV Räume zusätzlich Klassen Drucker Drucker Scanner Beamer pro EDV Raum fix installierter bzw. tragbarer Beamer (auf Wunsch der Schule) Seite 4/11

5 3.7 Weitere Geräte für die Schulorganisation Klassen Notebook Computer Drucker Drucker Scanner Beamer und mehr Übungsfirmen Für die Übungsfirmen werden wie bisher zweiche 13 und 16 Computer vorgesehen. Die Schulen können aber aus dem eigenen Computerpark diese Anzahl aufgrund der Erfordernisse erhöhen. Die restliche Ausstattung bleibt unverändert. Es ist vorstellbar ein bis zwei Computer durch Notebooks zu ersetzen. Seite 5/11

6 Server Grundschule Ein Server für jede Schuldirektion bzw. Schulstelle und ein zweiter Server ab 35 Computer in der Schuldirektion bzw. Schulstelle Mittelschule Ein Server für jede Schuldirektion bzw. Schulstelle und ein zweiter Server ab 35 Computer in der Schuldirektion bzw. Schulstelle Oberschule Was die Server der Oberschule betrifft, so ist hier zu unterscheiden um welche Schule es sich handelt und viele Computer im Netz sind. Denkbar ist eine Mehrserverlösung, die nach Bedürfnis gestaffelt ist 4. 2 Netzwerke Hinweise zur Vernetzung der PC-Arbeitsplätze in den Schulen Im Zusammenhang mit der neuen Ausstattungsplanung für die Schulen ist auch für die Grundschulen (auch in kleineren Schulstellen) grundsätzlich eine Vernetzung aller Didaktik-PCs vorgesehen. Das ist sinnvoll bzw. notwendig um Ressourcen gemeinsam zu nutzen (Drucker, Datenträger, Brenner, Scanner.) Die neue Ausstattungsplanung sieht z.b. eine Konzentration auf wenige leistungsfähige Drucker an Stelle der verteilten wartungs- und kostenintensiven kleinen Drucker vor. die Internetanbindung aller Didaktik-PCs zu realisieren den Datenaustausch zwischen den einzelnen PCs zu vereinfachen Vorteile bei der Wartung zu nutzen (z.b. automatisierte Installation von Software, Fernwartungsmöglichkeiten) Dieses Papier soll bei der Planung des Verbindungsstruktur (Verkabelung, Verteiler, Funk oder PowerLAN) behilflich sein. Zusätzlich ist für die Planung der Netwerkstruktur eine Unterstützung durch das Schulamt (Kontakt: Haller Armin) möglich. Die Netzwerkstruktur hat keinen Einfluss auf die Art der logischen Vernetzung (Netzwerksystem, Konfiguration, Funktionalität). Ein Netzwerkkonzept für kleine Schulstellen bzw. Grundschulstellen ist in Vorbereitung und kann in einem zweiten Moment installier, wenn die Netzwerkstruktur vorbereitet ist. In jeder Schulstelle wird - eventuell zu einem späteren Zeitpunkt - ein Server installiert, der ebenfalls mit dem Netz verbunden werden muss. Für das ganze Netzwerk ist eine Verbindung zu einem Router vorzusehen werden, der die Verbindung zum Internet über eine Datenleitung nach außen (Telefonnetz, ADSL) herstellt. Seite 6/11

7 Vorgangsweise bei der Planung der Vernetzung: 1. Analyse der Raumsituation Festlegen der wünschenswerten Anordnung von PCs (fix, mobil) und Drucker, Ermittlung Standort für Server, Router (Beschreibung siehe unten) Ermittlung des Standorts für Telefonanschluss bzw. externe Datenleitung 2. Analyse der Möglichkeiten zur Verkabelung Gibt es bereits eine Hausverkabelung oder Teile davon? (z.b. Netzwerksteckdosen in den Klassenräumen, zentraler Verteilerkasten, ) Sind in nächster Zeit Bauarbeiten (Bodenverlegung, Arbeiten an Elektroinstallation ) vorgesehen in dessen Verlauf man eine Verkabelung mit einplanen kann? Gibt es bei der Elektroinstallation (Leer-)Rohre durch die Netzwerkkabel gezogen werden könnten ( Hauselektriker, Hauswart, Gemeindebauamt fragen) Gibt es andere Möglichkeiten Netzwerkkabel zumindest für eine Grundstruktur zu verlegen (Sockeleisten, Wand- oder Deckendurchbohrungen, ) Wo muss/soll durch Power-LAN oder W-LAN ergänzt/überbrückt werden? (weil Kabel nicht möglich oder um einen mobilen Einsatz von PCs bzw. Notebooks zu ermöglichen) 3. Erstellung eines Vernetzungsplanes unter Verwendung der geeigneten Technologien (Beschreibung siehe unten) Der Vernetzungsplan kann durch die Schule selbst oder mit Unterstützung durch das Schulamt erstellt werden. Für eine Beratung von Seiten des Schulamtes wird benötigt: 1. Analyse der Raumsituation (Gebäudeplanes mit eingezeichneten Gerätestandorten) 2. Analyse der Möglichkeiten und Angaben über eventuell geplante Bauvorhaben (Beschreibung, evtl. Fotos) 3. Dokumentation bereits vorhandene Teilstrukturen (geht teilweise aus EDV-Erhebung hervor), eventuell zusätzlich durch Fotos und Beschreibung. Die Unterstützung zur Erstellung des Netzwerkplanes kann mit dem gleichen Formular für die Zuweisung von EDV-Anlagen beantragt werden. (Die benötigten Unterlagen evtl. dort beilegen). 4. Überlegungen zur Rentabilität Als Grundlagen für die Entscheidung wie lange auf eine Verkabelung im Zuge von geplanten Bauarbeiten gewartet wird, bzw. ob Übergangslösungen realisiert werden sollen kann ein Kostenfaktor von etwas je PC und Jahr zugrunde gelegt werden. Beispiel: In einer Grundschule sind 6 PCs, 3 Notebooks, 2 Drucker zu vernetzen und die Verbindung zum Router für die Internetverbindung herzustellen. Eine bauliche Kabelverlegung ist frühestens in 3 Jahren möglich. Berechnung der Kosten für eine Übergangslösung bestehend aus: 2 Netzwerkkarten für PCs (je 30) 10 fliegend verlegte Kabel in Räumen (je 8 ) 4 W-LAN Adapter für PCs (je 40 ) 1 Access-Point mit integriertem Switch ( 80) 2 P-LAN Adaptern (je 60) Gesamtkosten ( ) / 15 Geräte / 3 Jahre -> 500 / 12 / 3 = 14 /Gerät und Jahr, wobei die meisten Komponenten auch nach einer Hausverkabelung sinnvoll weiterverwendet werden können. Seite 7/11

8 5. Ansuchen a.) um Beratung bei der Planung der Netzwerkstruktur (falls gewünscht) b.) an die Gemeinde zur Anbringung der passiven Netzwerkteile (Kabel, evtl. Verteilerkästen) c.) um Zuweisung von aktiven Netzwerkkomponenten nach fertigem Vernetzungsplan. Zuständigkeit für die Finanzierung: Passive Bauteile = Kabel und Patch-Panels, evtl. Verteilerschränke Gemeinde Aktive Elemente = Netzwerkadapter, W-LAN-Accesspoints, Switch, Router Amt für Schulfinanzierung Ansprechpartner für technische und organisatorische Fragen im Zusammenhang mit der Planung: Dr. Armin Haller, Koordinator für Neue Medien im Schulamt - Beschreibung der verschiedenen Technologien Vernetzung über TP-Kabel Die Vernetzung mittels Kabel erfolgt vom jeweiligen Standort eines PCs (Klasse, Medienecke, PC- Raum) sternförmig zu einem zentralen Sammelpunkt (Verteiler) HUB bzw. Switch. Im Idealfall hat jeder PC und Drucker seinen eigenen Anschluss, der über ein direktes Kabel zum zentralen Verteiler führt. Wo dies nicht möglich oder zu aufwändig ist, können mehrere Anschlüsse über einen zusätzlichen HUB/Switch gebündelt werden. (Vorteil: es müssen weniger Kabel verlegt werden, Nachteil mehrere Geräte teilen sich eine Leitung -> evtl. reduzierte Geschwindigkeit der Datenübertragung, (vgl. Skizze 2)) In größeren Netzwerkstrukturen bzw. zur Hausverkabelungen, (bei Neu/Umbauten heute generell üblich) verwendet man bevorzugt so genannte Patch-Panels (Kabel-Stecktafeln) auf denen die Kabelstränge aus dem ganzen Haus zusammenlaufen und über kurze Kabelstücke (Patch-Cord) auch nachträglich nach Bedarf verbunden werden können. Verteilerschrank mit Patch-Panel (oben), Switch (mitte) und Router (unten) und den Kabel-Steckverbindungen. Power-LAN (P-LAN): Verwendet die vorhandenen Stromleitungen der Hausinstallation zur Vernetzung. Dabei werden zwei oder mehrere spezielle Adapter in beliebige Stromsteckdosen gesteckt. Das Datensignal wird huckepack auf der Stromleitung mitgeschickt. So kann man z.b. Hindernisse zwischen Stockwerken überbrücken, um dann wieder mit Netzwerkkabeln weiter zu verteilen, oder auch die P-LAN Adapter Standpunkte der einzelnen PCs direkt zu erreichen. wird in eine Stromsteckdose gesteckt. Über den TP-Anschluss wird das Netzwerksignal Geschwindigkeit bis zu Mbit/sek. Voraussetzung: zu in das Stromnetz eingespeist und an verbindende Stromsteckdosen müssen in der Regel im anderer Stelle mit einem identischen Adapter wieder angezapft. gleichen Stromkreis sein. Seite 8/11

9 Funk-Technologie (Wireless-LAN) Die Kabel werden durch eine Funkverbindung ersetzt. In der Regel verwendet man dazu einen oder mehrere zentrale Access-Points (Funkstationen), die mehrere PCs/Notebooks über Funkempfänger versorgen können (die Funkmodule sind in verschiedenen Varianten erhältlich Steckkarten für PC, USB-Stick, PC-Card, interne Funkmodule für Notebooks). Geschwindigkeit aktuell in der Regel ca. 50 Mbit/sek je nach Baustruktur und Entfernung. Mobiler W-LAN Access-Point mit Reichweite: Im Gebäude 10-30m (von integriertem HUB zum Anschluss von bis zu 4 Geräten über Kabel + mehrere Hindernissen/Mauern abhängig), im Freien bis 300 m. Das Notebooks über Funk sowie 1 USB W-LAN sendet elektromagnetische Wellen aus (im Druckeranschluss. Microwellen-Frequenzbereich). Unabhängige Testberichte geben Stärken von ca. 1/10 einer durchschnittlichen Handy-Strahlung (des Telefons, nicht des Senders) an, die Strahlung kann als gesundheitlich unbedenklich angesehen werden. Trotzdem sollte W-LAN im Schulbereich bewusst nur dort eingesetzt werden, wo andere Lösungen nicht möglich oder nicht zweckmäßig sind. Zudem soll das Funknetz so geplant werden, dass es nur bei Gebrauch aktiviert wird. Skizze 1 Kaskadierung von HUBs/Switches (die Zahlen geben an wie viele Geräte sich die Leitungskapazität teilen) Seite 9/11

10 Skizze 2 gemischte Netzwerkstruktur mit Einsatz unterschiedlicher Technologien (durchgezogen = Kabel, strichliert = P-LAN, punktiert = Funk) 2.OG 1.OG EG Seite 10/11

11 5. Mindestkonfiguration 5.1 Mindestvoraussetzung Für die alle Schulestufen wird festgehalten, dass der Computer mindestens ein Pentium II mit 300 MHz und 128 MB Arbeitsspeicher sein sollte. Wobei diese Mindestvoraussetzung jedes Jahr überprüft und den Gegebenheiten angepasst werden muss. Für die Oberschulen muss von Fall zu Fall überprüft werden welche Anwendungen in Verwendung sind. Unterstrütze Betriebssysteme: Windows 98 Second Edition Windows XP 5.2 Software Die Software muss noch genau definiert werden. Es wird ein Grundpaket an Software (Betriebsystem und Anwendersoftware), welches dann auf alle Computer installiert werden soll, wird definiert und den Schulen bekanntgegben. Weiters werden Listen für empfohlene Software und für Software, die für den Unterricht interessant seine könntenvorgesehen (prioritäre und freie Software). Auch diese Listen werden den Schulen so bald wie möglich mitgeteilt. 5.3 PC Ausstattung bei Ankauf Für die zukünftigen Ausschreibungen sollte die nachstehend angeführten Richtlinien gelten, die nach kurzer Diskussion festgelegt worden sind: Computer drittletzte bzw. vorletzte Generation bei Prozessoren Festplatte >= 80 GB Arbeitsspeicher >= 512 MB Grafikkarte standard meistens on-board Soundkarte standard meistens on-board Bildschirm 17 LCD (wenn preislich möglich aus 19 ) Diskettenlaufwerk soll nicht mehr ausdrücklich verlangt werden genügend USB Anschlüsse davon mindestens zwei vorne Kopfhörer mit Mikrophon sollte auch dabei sein DVD/CD Brenner - Lesegerät DVD Brenner sollte bei mindestens einem Computer vorgesehen werden Notebook auf jeden Fall Centrino Prozessore zwischen 1,6 und 1.7 GHz Bildschirm 15 Arbeitsspeicher >= 512 MB W-Land sollte bereits integriert sein genügend USB Anschlüsse DVD/CD Brenner - Lesegerät G:\office_dateien\05_Schulfinanz\EDV Ausstattung Schulen\Mitteilungen an die Schulen\MS_Anlage Ausstattungskonzept.doc Seite 11/11

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Realgymnasium Bozen. Schulstelle. Fagenstr.

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Realgymnasium Bozen. Schulstelle. Fagenstr. Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung für die EDV-Anlage der Didaktik Schule Realgymnasium Bozen Schulstelle Adresse Fagenstr. 10-39100 Bozen Anzahl Schüler 451 Anzahl Lehrkräfte 50 Schulführungskraft

Mehr

KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth

KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth KMZ Dateien in Google Earth nutzen 1. Installation von Google Earth Um KMZ Dateien nutzen zu können muss zuerst die Basissoftware Google Earth heruntergeladen (ca. 15 MB) und installiert werden. Besuchen

Mehr

Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz

Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz 1. Informationstechnik in Gegenwart und Zukunft 2. Zieldefinitionen, Schritte bei der Systemauswahl Zeitbedarf

Mehr

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt.

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt. Schnelles Internet für alle Gemeinden Deyelsdorf macht vor, wie es geht Das Ziel ist klar, die Lösung einfach. Um Neues zu schaffen, muss man nicht gleich nach den Sternen greifen. Durch die Kombination

Mehr

Fernsehen, Internet und Telefon... ... mit Glasfaser. Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon

Fernsehen, Internet und Telefon... ... mit Glasfaser. Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon Fernsehen, Internet und Telefon...... mit Glasfaser Was bei der Installation zu beachten ist. Fernsehen, Internet und Telefon 1. Nur das Beste für Ihr Haus Glasfaser ist jetzt. Der Anfang ist gemacht.

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System Therapie-Organisations-Software GmbH AmbOS Ambulanz-Organisations-System Ein Programm für die Organisation psychotherapeutischer Ambulanzen und Forschungseinrichtungen Leitfaden zur Erstinstallation Version

Mehr

i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung

i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter Gebrauchsanweisung EINLEITUNG Der i-tec USB 3.0 Gigabit Ethernet Adapter bietet dem Benutzercomputer den Zugang ins 10/100/1000 Mbps Netz mit Hilfe von USB Port.

Mehr

INBETRIEBNAHME DER KUNDENENDGERÄTE

INBETRIEBNAHME DER KUNDENENDGERÄTE INBETRIEBNAHME DER KUNDENENDGERÄTE Anbei finden Sie Anschlussbeispiele der üblichen Anschlussvarianten. Bei weiteren Fragen erreichen Sie unseren Kundenservice unter 04541 807 807. Gerne können Sie sich

Mehr

Internet via WLAN in Schönberg (1)

Internet via WLAN in Schönberg (1) Internet via WLAN in Schönberg (1) Versorgungsweg: Meerane, Neue Bibliothek (DSL-Anschluß) Meerane, Volkshaus (Administration) Pfaffroda, Wasserturm (Verteilung) Kirchen Pfaffroda, Schönberg, Tettau und

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY Mein eigenes Netzwerk mit Windows XP Sehen und Können BENNO JASKY Heimnetz mit mehr als zwei Computern 0 Netzwerkverteiler im Überblick Zur Vernetzung von mehr als zwei PCs benötigen Sie einen Netzwerkverteiler.

Mehr

EDV Dienstleistungen Grafik und Design

EDV Dienstleistungen Grafik und Design Wir sind Ihr Ansprechpartner rund um Ihre EDV! Inhaltsverzeichnis Unser Leitbild EDV allgemein WEB-Design Grafik/Design Onlineservice DSL Internet Analyse komplett PC's Aufrüst PC's Verbrauchsmaterial

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Installationshilfe für Powerline-Produkte. Jörg Wagenlehner

Installationshilfe für Powerline-Produkte. Jörg Wagenlehner Installationshilfe für Powerline-Produkte Jörg Wagenlehner Grundregeln für Powerline Grundregeln für die Installation von Powerline Netzwerken Die Geräte müssen auf der gleichen Stromphase installiert

Mehr

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Technisches Konzept Teil 2 2010 10-05 1) Ein Netzwerk für Alles der optische Daten-Backbone Das folgende Kapitel zeigt, wie der optische Backbone vielfältig genutzt

Mehr

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug ACTA 2012 Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung,

Mehr

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung Willkommen bei chello/fiber Power! Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für chello/fiber Power entschieden haben. UPC bietet

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Preisliste Inhaltsverzeichnis

Preisliste Inhaltsverzeichnis Preisliste Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...- 1 - Grundlegend...- 2-1. Daten...- 3-1.1 Wiederherstellungslaufwerk...- 3-1.2 Systemabbildsicherung...- 3-1.3 Datensicherung...- 3-1.4 Datenlöschung

Mehr

Informationen zum Hausanschluss

Informationen zum Hausanschluss Informationen zum Hausanschluss Was montiert die azv Breitband GmbH im Haus? Anschlussbox In diese Box kommt das Glasfaserkabel. Das optische Signal der Glasfaser wird in die passenden Signale für Telefon,

Mehr

Teil-Nr. 007-0731-001. SpeedStream. DSL Modem. Kurzanleitung

Teil-Nr. 007-0731-001. SpeedStream. DSL Modem. Kurzanleitung Teil-Nr. 007-073-00 SpeedStream DSL Modem Kurzanleitung xxxx Vor dem Start: Sicherstellen, dass alle der nachfolgend aufgeführten Artikel im Lieferumfang des DSL-Bausatzes enthalten sind: SpeedStream SpeedStream

Mehr

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen Stand Mai 2007

Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen Stand Mai 2007 Entgeltbestimmungen und Leistungsbeschreibungen Stand Mai 2007 Easyline Produkte im WLAN-Netz 9220 Velden am Wörthersee und Umgebung Monatsentgelte easyline 46,- easylinepro 69,- easylinestart 34,- easyline

Mehr

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen

Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Wodis Sigma Inhouse Systemanforderungen Release 2.x und 3.0 Stand 12/2011 - Wodis Sigma Inhouse - Systemanforderungen Inhaltsverzeichnis 1 Systemanforderungen Wodis Sigma... 3 1.1.1 Wodis Sigma Mindestkonfiguration...

Mehr

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition Unterstützte Betriebssysteme Getestete Desktop Varianten: Windows XP (32 Bit) Windows Vista (32 Bit / 64Bit) Windows 7 (32 Bit / 64 Bit) Windows 8 (32 Bit / 64 Bit) Hinweis: Microsoft empfiehlt für den

Mehr

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Das LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Installationsanleitung für SCAN & TEACH next generation 2.0 Basissoftware, Klassen und Service Packs Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihnen liegt

Mehr

PTP - Marketingpolitiken

PTP - Marketingpolitiken PTP - Marketingpolitiken Name: Unternehmen: Patrick Schreiber Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Matrikelnummer: 506508 Semester: Modul: Dozent: Thema: 1. Semester Einführung in die Informatik Prof. Dr. Hubert

Mehr

Notizen-Neuerungen WIRELESS LAN

Notizen-Neuerungen WIRELESS LAN WIRELESS LAN Wireless-Netzwerk...2 Wireless Grundlagen... 2 Mehr Flexibilität durch mobiles Arbeiten Netzwerk ohne Kabelsalat... 2 Aufbau... 3 Übersicht der Standards... 4 Hotspot... 5 Arten des Netzwerkaufbaus...6

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2015.1 Stand 09 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

FRITZ!Powerline. 500E Set. Anschließen und Bedienen. Eigenschaften. Lieferumfang. Kundenservice. Entsorgung

FRITZ!Powerline. 500E Set. Anschließen und Bedienen. Eigenschaften. Lieferumfang. Kundenservice. Entsorgung Eigenschaften erweitert die Heimvernetzung über die Stromleitung - sofort einsatzbereit Internetanbindung aus einer Hand : FRITZ!Box funktioniert optimal mit FRITZ!Powerline robuste Datenübertragung durch

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen

Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Bilder vom Handy auf einen PC übertragen Die heutigen Handys können praktisch alle fotografieren, wie kommen nun die Bilder auf einen PC? Zwei grundsätzliche Unterschiede sind von zentraler Bedeutung:

Mehr

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Merkblatt für den Bauherrn Leistung und Zuverlässigkeit des Kommunikationsanschlusses des Telekommunikation-Netzbetreibers

Mehr

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks

l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? WLAN Eine Option für Unternehmen? Komponenten eines WLAN-Netzwerks l Wireless LAN Eine Option für Firmennetzwerke der Druckereibranche? BU Wuppertal FB E 2005 Jens Heermann Svend Herder Alexander Jacob 1 WLAN Eine Option für Unternehmen? Vorteile durch kabellose Vernetzung

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image 2004 by Jürgen Eick Inhaltsverzeichnis: 1.0 Grundsätzliches... 3 2.0 Die Programmoberfläche... 5 3.0 Image erstellen...

Mehr

Versuch 3: Routing und Firewall

Versuch 3: Routing und Firewall Versuch 3: Routing und Firewall Ziel Konfiguration eines Linux-basierten Routers/Firewall zum Routen eines privaten bzw. eines öffentlichen Subnetzes und zur Absicherung bestimmter Dienste des Subnetzes.

Mehr

rhv Lohn/rhv Zeit Systemanforderungen

rhv Lohn/rhv Zeit Systemanforderungen Client- bzw. Einzelplatz - Software Unterstützte Client-Betriebssysteme (kein Citrix oder Terminalserver im Einsatz) Windows Vista Windows XP (SP3) Microsoft Windows 7 Home Basic Microsoft Windows 7 Home

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen INDEX Netzwerk Überblick Benötigte n für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Dazzle*TV mobile Hardware

Dazzle*TV mobile Hardware Dazzle*TV mobile Hardware Dazzle*TV mobile Hardware D 03/2006 Pinnacle Systems GmbH 2006 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Pinnacle

Mehr

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Schnellstartanleitung & Endbenutzer-Lizenzvertrag Die einfache, sichere und erfolgreiche Lösung für das Upgrade Es gibt zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Handouts. D i e D i g i t a l e Z a h n a r z t p r a x i s

Handouts. D i e D i g i t a l e Z a h n a r z t p r a x i s Handouts D i e D i g i t a l e Z a h n a r z t p r a x i s 1 Inhalt 1 / 11 Bedarfsermittlung Planung Einweisung in das neue System Netzwerk Hardwarebedarf Kundenkontakt Auftragsbescheibung Softwarebedarf

Mehr

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung

Acer WLAN 11b USB Dongle. Kurzanleitung Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung 1 Acer WLAN 11b USB Dongle Kurzanleitung Lesen Sie diese Kurzanleitung vor der Installation des Acer WLAN 11b USB Dongles. Für ausführliche Informationen über Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN

QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN LABORÜBUNGEN AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN HERAUSGEBER AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN

Mehr

MicroLink dlan ADSL Modem Router

MicroLink dlan ADSL Modem Router ADSL HomePlug-Router Highspeed-Router mit integriertem HomePlug-Adapter und ADSL-Modem für die Datenübertragung über das hausinterne Stromnetz PCs in verschiedenen Räumen oder Stockwerken können ganz einfach

Mehr

Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista

Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista Konfiguration von Laptops/Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich - Windows Vista An sämtlichen Tischen im Freihandbereich sind die Datendosen für die UB-Benutzer aktiviert.

Mehr

Systemvoraussetzungen SIMBA WiN-ner

Systemvoraussetzungen SIMBA WiN-ner Systemvoraussetzungen SIMBA WiN-ner Stand Juni 2010 SIMBA Computer Systeme GmbH Schönbergstraße 20 73760 Ostfildern 2 Systemvoraussetzungen SIMBA WiN-ner Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Einzelplatzsystem...

Mehr

Wireless 150N Adapter

Wireless 150N Adapter Wireless 150N USB Adapter kurzanleitung Modell 524438 INT-524438-QIG-0908-04 Einleitung Vielen Dank für den Kauf des Wireless 150N USB Adapters (Modell 524438) von INTELLINET NETWORK SOLUTIONS. Diese

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

Systemvoraussetzungen Version 04.01. (Stand 10.11.2014)

Systemvoraussetzungen Version 04.01. (Stand 10.11.2014) (Stand 10.11.2014) Inhaltsverzeichnis Hinweise zur Vorgehensweise... 2 1 Installationsvariante Client-Server (lokales Netzwerk)... 3 1.1 Datenbankserver... 3 1.1.1 Microsoft SQL Datenbankserver... 3 1.1.2

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

lernfeld hardware das sollte ich können... PC-Komponenten Komponenten konfigurieren Kaufentscheidungen

lernfeld hardware das sollte ich können... PC-Komponenten Komponenten konfigurieren Kaufentscheidungen lernfeld hardware das sollte ich können... PC-Komponenten Kaufentscheidungen Komponenten konfigurieren Ich kann die Peripherie- und internen Komponenten meines PCs erkennen, benennen und deren Funktion

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

SCANORA 4.3. PC-Voraussetzungen INHALT:

SCANORA 4.3. PC-Voraussetzungen INHALT: SCANORA 4.3 PC-Voraussetzungen INHALT: 1. Wollen sie einen Neuen PC vorbereiten? 1.1. Röntgen PC einrichten für: 1.1.1. SCANORA 3D...... 2 1.1.2. CRANEX D..... 3 1.1.3. CRANEX Novus. 3 1.1.4. DIGORA Optime....

Mehr

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher)

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) theguard! NetworkManager (Gültig für Version 6.0 und höher) Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen

Mehr

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Übersicht: Upgrade von Windows Vista auf eine entsprechende Windows 7 Version : Es stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung um von Windows Vista auf

Mehr

Grundzüge der Vernetzung für COSAWin

Grundzüge der Vernetzung für COSAWin Vorbemerkung: Die Erklärungen / Darstellungen auf den folgenden Seiten sind als Grundlagen gedacht und sind dazu ausgelegt, dass ausreichende Grundlagen für die Nutzung von COSAWin geschaffen werden können.

Mehr

Der Raspberry Pi als Mediacenter

Der Raspberry Pi als Mediacenter Der Raspberry Pi als Mediacenter Autor: M. Völkl Städtische Berufsschule für Informationstechnik Der Raspberry Pi als Mediacenter Handlungssituation Sie sind Azubi der Firma SMART IT. Ihr Chef hat im Empfangsbereich

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner

Mehr

Idee und Umsetzung Lars Lakomski. Version 4.0. Produktbeschreibung. 2004-2015 IT-Team RheinMain www.it-team-rm.de

Idee und Umsetzung Lars Lakomski. Version 4.0. Produktbeschreibung. 2004-2015 IT-Team RheinMain www.it-team-rm.de Idee und Umsetzung Lars Lakomski Version 4.0 Produktbeschreibung Die Kassensoftware Bistro-Cash steht für: Eine sehr leicht bedien- und erlernbare Bedienungsoberfläche. Bedienung ist wahlweise mittels

Mehr

Das Netzwerk einrichten

Das Netzwerk einrichten Das Netzwerk einrichten Für viele Dienste auf dem ipad wird eine Internet-Verbindung benötigt. Um diese nutzen zu können, müssen Sie je nach Modell des ipads die Verbindung über ein lokales Wi-Fi-Netzwerk

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

1 Hardware - Grundlagen

1 Hardware - Grundlagen 1 Hardware - Grundlagen Das EVA - Prinzip Der menschliche EVA-Vergleich Man gibt Ihnen z.b. eine Rechenaufgabe vor, die Sie hören oder sehen (Eingabe), um sie dann mit Ihrem Gehirn zu bearbeiten und schließlich

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.2 Stand 05 / 2014 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Konfiguration von Laptops / Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich Windows 2000

Konfiguration von Laptops / Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich Windows 2000 Konfiguration von Laptops / Notebooks zur Nutzung des Internets an den Tischen im Freihandbereich Windows 2000 An sämtlichen Benutzertischen im Freihandbereich sind die Datendosen für die UB-Benutzer aktiviert.

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

EDV1+ EDV2 Hauptsitz, EDV1 Außensitz und Ergänzung allgemeine Beschreibungen

EDV1+ EDV2 Hauptsitz, EDV1 Außensitz und Ergänzung allgemeine Beschreibungen Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung für die EDV-Anlage der Didaktik Schule Schulstelle Adresse WFO Heinrich Kunter Bozen Hauptsitz und Außensitz Guntschnastraße 1 Kadornastraße 12A Anzahl Schüler

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Beschrieb mobiler Schulungsraum

Beschrieb mobiler Schulungsraum Beschrieb mobiler Schulungsraum PFI AG Fon +41 71 313 86 10 Hotline +41 71 313 86 13 Fax +41 71 313 86 15 Mövenstrasse 4 CH-9015 St.Gallen www.pfi.ch Inhalt 1 Grundsätzliches... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Ausstattung...

Mehr

Stadtwerke Hammelburg GmbH Geschäftsbereich HAB-Net

Stadtwerke Hammelburg GmbH Geschäftsbereich HAB-Net Stadtwerke Hammelburg GmbH Geschäftsbereich HAB-Net Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem HAB-Net Anschluss Konfiguration einer DSL-Einwahl (HAB-Net per Kabel) Bitte beachten Sie folgendes: Die Fritzbox

Mehr

Dentalsoftware. WinDent. e-card. Technische Informationen. Inhaltsverzeichnis. http://www.windent.at. Error! Bookmark not defined.

Dentalsoftware. WinDent. e-card. Technische Informationen. Inhaltsverzeichnis. http://www.windent.at. Error! Bookmark not defined. Inhaltsverzeichnis Einplatz System Server System in einem Netzwerk Arbeitsplatz System (Client) in einem Netzwerk Plattenkapazität RAID Systeme Peripherie Bildschirme Drucker Netzwerk Verkabelung Internet

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Solution Bitte vor der (Test-)Installation komplett durchlesen, ausfüllen und dem Servicetechniker / SE zur Verfügung stellen. Verzögerungen während der Installation,

Mehr

H A R D D I S K A D A P T E R I D E / S A T A T O U S B 3. 0 O N E T O U C H B A C K U P

H A R D D I S K A D A P T E R I D E / S A T A T O U S B 3. 0 O N E T O U C H B A C K U P H A R D D I S K A D A P T E R I D E / S A T A T O U S B 3. 0 O N E T O U C H B A C K U P H A N D B U C H A I - 7 0 7 9 4 5 D E U T S C H H A R D D I S K A D A P T E R I D E / S A T A T O U S B 3. 0 O N

Mehr

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac A Desktop Security Installationshilfe Symantec Endpoint Protection. für Windows/Mac Inhalt. Systemvoraussetzung & Vorbereitung S. Download der Client Software (Windows) S. 4 Installation am Computer (Windows)

Mehr

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2)

theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2) theguard! NetworkManager (Gültig für Version 5.2) Der theguard! NetworkManager besteht in erster Linie aus interaktiven Client-Applikationen und zentralen Communication Servern. Die Clients müssen sich

Mehr

F 2.7 Hardware + Software Voraussetzungen. Wichtige Information über Microsoft Windows 10.x

F 2.7 Hardware + Software Voraussetzungen. Wichtige Information über Microsoft Windows 10.x [F 2.7 Bestätigung Datensicherung und HW-Voraussetzungen rev 2.1.docx] [Erstellt: 29.01.2009] [Rev. 2.1 vom 29.07.2015] [Genehmigt: QB] [Seite 1/10] Vertrieb&Verwaltung Wichtige Information über Microsoft

Mehr

MicroLink ISDN Router

MicroLink ISDN Router ISDN-Router für Heimnetzwerke und kleine Büros Die ISDN-Komplettlösung für Heimnetzwerke und kleine Bürogemeinschaften ISDN-Modem, Router, Firewall und 4-Port-Switch in einem Gerät Alle Netzwerkteilnehmer

Mehr

Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH. Installation

Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH. Installation Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH Installation Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Dieses Dokument

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

ACTA 2014 heise online gesamt. Qualität entscheidet

ACTA 2014 heise online gesamt. Qualität entscheidet ACTA 2014 heise online gesamt Qualität entscheidet Soziodemografie Frauen Männer GESCHLECHT 19% 81% 14-19 20-29 30-39 40-49 50-59 60+ ALTER 4% 21% 19% 28% 19% 10% EINKOMMEN Unter 1.000 1.000 unter 2.000

Mehr

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS

Hotspot & VPN Server, Router, Firewall, QoS Seite 1/6 Internetzugang in Hotels, Restaurants, Bars, Biergärten, Betrieben, Wohn /Camping Anlagen, Kongresszentren, Messen, Tagungen ist etwas gutes. Ist es aber sicher? Nicht immer. Wir bieten Ihnen

Mehr

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.

Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software. Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 support@buchner.de www.starke-software.de 2 Systemanforderungen Starke Termine Inhalt Inhalt

Mehr

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Studenten können private oder vom Ausbildungsbetrieb gestellte Laptops unter folgenden Voraussetzungen an das Notebook Access Control System (NACS) der

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Power Server aus Zizers Business Server

Power Server aus Zizers Business Server OSKAR EMMENEGGER & SÖHNE AG IT - SERVICES Email mail@it-services.tv WWW http://www.it-services.tv Stöcklistrasse CH-7205 Zizers Telefon 081-307 22 02 Telefax 081-307 22 52 Power Server aus Zizers Unsere

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Stand: 05/2015 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Installationsanleitung adsl Einwahl unter Windows 8

Installationsanleitung adsl Einwahl unter Windows 8 adsl Einwahl unter Windows 8 adsl Einwahl mit Ethernet-Modem unter Windows 8 Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen und bildlich dargestellten Schritten, wie Sie Ihr adsl Ethernet-Modem

Mehr

Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus

Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus Installation und Aktivierung von Norton AntiVirus Sie haben sich für die Software Norton AntiVirus PC entschieden. So installieren und aktivieren Sie Norton AntiVirus: Systemvoraussetzungen Bevor Sie die

Mehr