Familiengottesdienst 08. September 2007 Was ist mir heilig?

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1 1 Familiengottesdienst 08. September 2007 Was ist mir heilig? Einzug: ORGEL, Lied Nr. 94: Suchen und fragen (1-3) Begrüßung: Was ist dir heilig? Diese Frage wurde in der vergangenen Woche unseren Jugendlichen gestellt, die sich auf die Firmung im Oktober vorbereiten. Und wäre diese Frage nicht schon Herausforderung genug, so sollten sie auch noch ein Symbol mitbringen, für das, was ihnen heilig ist. Eine ungewohnte Situation über etwas so persönliches in der Runde zu sprechen. Hole ich jetzt schnell mein Kreuz von der Erstkommunion hervor, weil die Firmbegleiter das vielleicht von mir als Firmling erwarten, oder wage ich es ehrlich zu sagen: Meine Ruhe ist mir heilig oder Mein Fußball? Unsere Arbeits- und Schultage sind überfüllt mit Aufgaben und Pflichten. Auch in unserer Freizeit werden wir überflutet mit Eindrücken, so dass wir bei der Frage nach unseren Heiligtümern erst einmal innehalten müssen, um einen Augenblick tiefer nachzudenken. ORGEL: ca. ½ Minute meditative Instrumentalmusik mit dem Thema des Eingangsliedes Suchen und fragen Kyrie: Die Frage klingt so einfach und wie schwierig fällt uns die Antwort. Schauen wir doch einmal in unserem Leben nach und stellen uns diese Frage: Was ist mir heilig? 1. Jugend und Heilig, das passt doch nicht zusammen, denen ist doch eh alles egal! - Vorurteile den anderen Generationen gegenüber machen uns blind Herr, erbarme dich. Liedruf: GITARRE, Herr, erbarme dich. 2. Denen ist doch nichts heilig! - Jemand, der nicht nach unseren Maßstäben lebt wird abgeurteilt. Selbstgerechtigkeit macht uns gefühllos. Christus, erbarme dich. Liedruf: GITARRE, Herr, erbarme dich.

2 2 3. Heilig, dieses Wort hat die Kirche doch für sich gepachtet, das hängt mir viel zu sehr an veralteten Messformen und runtergeleierten Gebeten. - Traditionen werden heute nicht mehr hinterfragt, sondern vorschnell abgelehnt. Wir haben versäumt den jungen Menschen unsere Traditionen zu erklären und näherzubringen. - Selbstverständlichkeit macht uns taub. Herr, erbarme dich. Liedruf: GITARRE, Herr, erbarme dich. Gloria: GITARRE, Lied Nr. 95, Kleines Senfkorn Hoffnung (1-3) Tagesgebet: Herr, guter Vater du hast dein Wort und deinen Geist in die Welt gesandt, um das Geheimnis deiner Heiligkeit zu offenbaren. Gib, dass wir im wahren Glauben deine Größe erkennen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Freund und Bruder. Amen Lesung: Anstelle einer Lesung hören wir heute eine Geschichte: Ein Einsiedler lebte allein auf einem Berg in einer Hütte. Menschen, die Hilfe suchten, besuchten ihn dort hin und wieder. Auch ein junger Mann pflegte ihn dort aufzusuchen. Was lernst du? fragte der Alte ihn. Ich lerne, das Große groß und das Kleine klein zu sehen, antwortete der Besucher. So lerne weiter, entließ ihn der Einsiedler. Im Jahr darauf kam der Junge wieder. Und wiederum wurde er gefragt: Was lernst du? Ich lerne, dass das Große klein und das Kleine groß sein kann. So lerne weiter. Der alte Mann entließ ihn. Auch im Jahr darauf fand sich der junge Mann wieder in der Hütte ein. Auf die Frage des Einsiedlers antwortete er: Ich habe gelernt, dass es nichts Geringes gibt. Das ist sehr gut, erhielt er zur Antwort, so lerne weiter. Danach kam der Junge viele Jahre nicht mehr zur Hütte am Berg. Doch der alte Mann sorgte sich nicht um ihn. Als er danach den Einsiedler wieder besuchte, sah ihn jener lächelnd an. Ich habe gelernt, auf allen Dingen und in allem den Abglanz Gottes zu sehen, sprach er. Da umarmte ihn sein Lehrer und segnete ihn. Zwischengesang: GITARRE, Nr. 86: Herr Deine Liebe (1-3) Evangelium: Joh 6,66-69 Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit Jesus umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen

3 3 Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes. Predigtgespräch: Was ist mir heilig? Was genau eigentlich bedeutet heilig? Als moderner Mensch googelt man da erst mal und liest bei wikipedia folgendes nach: Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Heilig ein religiöser Begriff mit der zugedachten Bedeutung zur göttlichen Sphäre zugehörig, einer Gottheit geweiht. Das bringt mich jetzt nicht wirklich weiter, aber wir benutzen doch dieses Wort so selbstverständlich im Alltag. Jeder von uns hat seine eigenen Erfahrungen, eigene Gedanken und eigene Gefühle zum Wort Heilig. Aber bevor ich zuviel hier überlege, frage ich doch die, die es am besten wissen: uns alle hier im Gottesdienst! Junge und ältere Menschen haben diese Dinge zusammengetragen, die ihnen heilig sind in ihrem Leben: 1. Für mich ist das heilig, was eine Geschichte hat. Heilig ist mir das, an welches ich mich erinnern will auf dem Weg in meine Zukunft. Dabei soll etwas, was mir einmal begegnet ist, kostbar bleiben. 2. (Bild) Malen ist mir heilig. Damit drücke ich meine Gefühle aus. Diese kann ich so besser verdeutlichen, als mit Worten. Ich lasse so meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf. 3. (Gitarre) Musik brauche ich täglich und zwar laut. 4. (Poesiealbum) Ich habe mein Poesiealbum gewählt als mein Heiligtum. Ich schlage es oft auf und lese den ein oder anderen Spruch. In diesem Album sind meine Eltern, Bekannte und Freunde. Wenn ich einmal alt bin, ist dies eine Erinnerung an die frühere Zeit und ich kann keinen vergessen. 5. (Tagebuch) 1999 schenkten mir meine Eltern ein Tagebuch. Seitdem hat es mir schon oft geholfen, wenn ich mit Situationen nicht klar kam, meine Gedanken ordnen oder auch große Freude ausdrücken wollte. Ich glaube, ich kann es als mir heilig bezeichnen

4 4 6. (Fußball) Mein Sport ist mir heilig. Schon seit meiner Kindheit habe ich so oft als möglich Fußball gespielt. Mit meiner Mannschaft habe ich schon viele Spiele und Turniere gewonnen. Aber wir halten auch zusammen, wenn wir mal keine Torchancen haben. 7. (Fotoalbum) Die Fotos meiner Familie sind mir heilig. Die Bilder aus meiner Schulzeit, meine Eltern, unsere Hochzeitsfotos, die Bilder unserer Kinder. Es sind meistens Fotos von schönen Ereignissen, aber sie erinnern auch an schwierigere Zeiten. Sie dokumentieren mein Leben. Können so profane Dinge, wie Fußball oder ein Tagebuch heilig sein? Unsere persönlichen Heiligtümer sind sichtbare Zeichen für unsere Sehnsucht nach einem erfüllten Leben. Ist denn nicht nur Gott heilig? Die Heiligtümer in unsere Kirche nennen wir Sakramente. Sakramente sind Zeichen, Rituale für die Liebe Gottes. Gott ist heilig. Und er schenkt uns seine Liebe! Wir Menschen werden dadurch geheiligt, dass Gott uns annimmt. Und Gott nimmt uns an, mit unserer Geschichte, unseren Erinnerungen, mit allem, was uns ausmacht, uns im Leben wichtig ist. So, wie wir sind, gehören wir zu Gott. Und wer zu Gott gehört, der ist heilig. So dürfen wir uns immer in der Liebe und Nähe Gottes geborgen wissen. Credo: GITARRE, Lied Nr. 329: Du, Herr, gabst uns Dein festes Wort (1-3) Fürbitten: (Pfarrer)Wir beten zu Jesus Christus. Er will seine gute Kraft in unsere Herzen und unsere Hände legen. Das hat er versprochen. Er hat auch gesagt, dass wir uns zu ihm hinwenden können mit unseren Anliegen. Deshalb beten wir: 1. Für alle, die unter Streit, Gewalt und Krieg leiden. Lass in unserer Welt deinen guten Geist des Friedens immer mehr spürbar werden. Lass uns

5 5 aufmerksam leben und hilf uns, dass wir selber zum Frieden beitragen können 2. Für unsere Welt, in der es so viele zerstörerische Kräfte gibt, die sowohl Menschen als auch die Natur bedrohen. Gib uns die Kraft deines Geistes, damit wir unsere Welt besser machen können 3. Für die Kranken und diejenigen, die sie pflegen. Stärke sie durch deinen Geist, damit sie in ihrem Leid, ihrer Einsamkeit und Hilflosigkeit nicht verbittert werden. Lass sie etwas von deiner Güte und Kraft spüren. 4. Für unsere Freunde und unsere Lebenspartner. Beschütze sie und lass deinen guten Geist in unseren Beziehungen spürbar sein. Gabenbereitung: GITARRE, Lied Nr. 109: Eine Handvoll Erde (1-3) Sanctus: ORGEL, Lied Nr. 66: Gehet nicht auf (1-3) Vater unser: gesprochen (an den Händen halten) Friedensgruß, GITARRE, Kanon Jeder Teil dieser Erde Agnus dei Kommunion: ORGELSPIEL Danklied: GITARRE, Lied Nr. 34: Lobet und preiset Ihr Völker Meditation: Kämst du heute, was würde dich erzürnen und betrüben? Rüttle uns wach, gib uns einen klaren Blick, Wesentliches von Unwesentlichem, Wertloses von Wertvollem Unfreies von Befreiendem unterscheiden zu lernen. Lass uns ausräumen, was überflüssig und unwahrhaftig ist, was uns mutlos und träge macht.

6 6 Damit wir frei werden. Frei für dich und frei für die Menschen, die auf der Suche nach dir sind. Hilf uns Kirche zu sein, die dein Antlitz widerspiegelt. Dankgebet: Herr, unser Gott: In deiner Liebe hast du dich an uns in den Gestalten von Brot und Wein verschenkt. Wir wollen diese erbarmende Liebe in unsere Mitwelt hinaustragen durch Christus unsern Herrn. Schlusslied: ORGEL, Lied Nr. 331: Der Geist des Herrn (1-3)

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