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1 Installationsanleitung Online USV mit SNMP Modul auf VMware vsphere ESX Version Stand Autor: Hr. Jörg Seibicke Lion Hard Systems GmbH Mannesmannstr Witten Herausgeber: ONLINE USV-Systeme AG Dreimühlenstrasse München

2 Allgemeines Die Texte und Abbildungen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Autor und Herausgeber können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen keine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind wir dankbar. Autor und Herausgeber freuen sich über Ihr Interesse und stellen diese Anleitung gerne zur Verfügung. Um jedoch Missverständnisse zu vermeiden, bitten wir diese Anleitung nur im Gesamten und nicht auszugsweise zu verwenden. Fast alle Hardware- und Software-Bezeichnungen, die in dieser Dokumentation erwähnt werden, sind gleichzeitig auch eingetragene Warenzeichen oder sollten als solche betrachtet werden. Allgemeines Seite 2 von 61

3 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Inhaltsverzeichnis... 3 Vorwort... 5 Wie ist diese Anleitung aufgebaut?... 6 Konventionen Einbau des SNMP Moduls CS121 in die USV Dip Schalter Einstellungen Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS Firmware Download Firmware Flashen Konfiguration des SNMP Moduls CS Anmeldung an das SNMP Modul Einstellung der verwendeten USV IP-Einstellung Einstellen der RCCMD Clients auf dem SNMP Modul Abspeichern der Einstellungen Rücksetzen der Dip Schalter und Neustart Konfiguration vsphere ESX Voraussetzungen Download der benötigten Komponenten RCCMD Client für vsphere Putty (SSH Client) WinSCP (SFTP Client) SSH Zugriff freischalten Putty starten und konfigurieren Kopieren von rccmdinst.tar mit dem Programm WinSCP Konfiguration der Firewall auf vsphere Installation des RCCMD Clients auf vsphere Konfiguration des RCCMD Clients auf vsphere Konfiguration der Windows-Gäste Inhaltsverzeichnis Seite 3 von 61

4 5.1 Voraussetzungen Download des RCCMD-Clients für Windows Installation des RCCMD-Clients auf Windows 2003 Server Schlußwort Quellen Inhaltsverzeichnis Seite 4 von 61

5 Vorwort Jeder, der sich mit Virtualisierung und VMware beschäftigt, kennt das Problem: Wie sichere ich meine VMware gegen Stromausfall ab und wie fahre ich mein System bei Stromausfall komplett und ohne Probleme herunter? Die Lösung heißt RCCMD von Online! Im Nachfolgenden beschreibe ich die Installation eines Online-USV-Systems auf VMware vsphere 4 mit Hilfe eines passenden SNMP-Moduls und der dazu gehörigen RCCMD- Clients. Mein Anliegen hierbei ist es, den Vorgang so einfach wie möglich und vor allem nachvollziehbar zu beschreiben. Als Grundlage dieser Anleitung diente ein CS121SNMP-Einbaumodul und eine Online XANTO RS 1000 USV. Mit dieser Anleitung sollte es für einen geübten und erfahrenen Systemintegrator möglich sein, die Hard- und Software in etwa einer Stunde zu konfigurieren. Ich hoffe, dass diese Anleitung zum besseren Verständnis dieses innovativen USV-Systems beiträgt. Jörg Seibicke Geschäftsführer VMware Certified Professional für Virtual Infrastructure 3 und vsphere 4 Lion Hard Systems GmbH Mannesmannstr Witten Vorwort Seite 5 von 61

6 Wie ist diese Anleitung aufgebaut? Diese Anleitung ist eine Schritt für Schritt -Dokumentation. Jedes folgende Kapitel baut auf dem vorherigen auf. Benötigte Dateien und Programme werden in dieser Anleitung als Internetdownload beschrieben. Die Programme für Ihre Online USV finden Sie auch auf der mitgelieferten Installations-CD. Konventionen Fettdruck Button Kursivdruck Bildschirmauszüge Fettdruck wird verwendet, um Text anzuzeigen, den Sie eingeben. Return-Taste Ihres Computers. Leerzeichen eingeben. Buttons sind mit einem schattierten Rahmen versehen. Kommentare und Anmerkungen. Bildschirmauszüge sind mit einem gestricheltem Rahmen versehen. Wie ist diese Anleitung aufgebaut? Seite 6 von 61

7 1 Einbau des SNMP Moduls CS121 in die USV Abbildung 1.1 CS 121 SNMP Einbaumodul Bevor Sie das SNMP Modul (Artikelbezeichnung bei Online = DW7SNMP30 oder DW5SNMP30) in den dafür vorgesehenen Slot der USV stecken, muss dieses konfiguriert werden. Dazu müssen Sie den ersten Dip Schalter (Abbildung 1.3 Konfigurationsmodus) auf OFF stellen, um das SNMP Modul in den Konfigurationsmodus zu nehmen. 1.1 Dip Schalter Einstellungen Dip Schalter 1 Dip Schalter 2 Beschreibung ON OFF Normaler Betriebsmodus OFF OFF Konfigurationsmodus Abbildung 1.2 Normaler Betriebsmodus Abbildung 1.3 Konfigurationsmodus Nach dem Umschalten in den Konfigurationsmodus stecken Sie das SNMP Modul in den dafür vorgesehenen Slot Ihrer USV. Einbau des SNMP Moduls CS121 in die USV Seite 7 von 61

8 2 Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS Firmware Download Vor der Installation sollten Sie immer die aktuellste Firmware auf das SNMP Modul installieren. Die derzeit aktuelle Firmware (Stand: ) ist die Version 4.22 und ist über zu beziehen Sofern vorhanden, finden Sie neuere Versionen unter folgendem Link: Abbildung 2.1 Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS121 Seite 8 von 61

9 Nach dem Download entpacken Sie das Archiv und führen das Setup (Abbildung 2.2) aus. Abbildung Firmware Flashen Die Default IP Adresse der USV ist Setzen Sie das Häkchen bei Enable flashing of broken devices. Dies setzt alle Einstellungen, bis auf die IP-Adresse, auf Defaultwerte zurück. Nun geben Sie das Standard-Passwort cs121-snmp ein und klicken dann auf Weiter >. Abbildung 2.3 Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS121 Seite 9 von 61

10 Wählen Sie nun den Typ Ihres SNMP Moduls aus und klicken auf Weiter >. Abbildung 2.4 Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit Weiter > Abbildung 2.5 und klicken anschließend auf OK. Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS121 Seite 10 von 61

11 Schalten Sie die USV und den PC nicht aus und warten Sie bis das Update abgeschlossen ist! Abbildung 2.6 Abschließend warten Sie den Countdown ab und klicken dann auf Fertig stellen. Das SNMP Modul kann nun konfiguriert werden. Abbildung 2.7 Flashen der aktuellen Firmware auf das SNMP Modul CS121 Seite 11 von 61

12 3 Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Die Konfiguration erfolgt über den integrierten Web-Server der USV. Öffnen Sie dafür auf einem an Ihr Netzwerk angeschlossenen PC einen Browser und geben als Adresse ein. Beachten Sie, dass der Web-Server auf dem SNMP Modul erst etwa zwei Minuten nach dem Einschalten der USV erreichbar sein wird. Sie sollten nun die Startseite der USV sehen (Abbildung 3.1). Abbildung 3.1 Klicken Sie nun den Menüpunkt UPS Model & System an. 3.1 Anmeldung an das SNMP Modul Bei der ersten Auswahl eines Konfigurationspunktes erscheint zunächst die Anmeldemaske des SNMP Moduls (Abbildung 3.2) Als Benutzernamen geben Sie admin und als Kennwort cs121-snmp ein. Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 12 von 61

13 Abbildung Einstellung der verwendeten USV Nach erfolgreicher Anmeldung sollten Sie nun den Dialog UPS Model & System Settings sehen (Abbildung 3.3). Abbildung 3.3 Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 13 von 61

14 Hier wählen Sie bei UPS Model: Ihren verwendeten UPS Typen aus.. Abbildung 3.4 Klicken Sie anschließend auf Apply. Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 14 von 61

15 3.3 IP-Einstellung Klicken Sie nun den nächsten Menüpunkt Network & Security an. Der Dialog Network & Security Settings wird aufgerufen (Abbildung 3.5). Abbildung 3.5 Geben Sie eine lokale, freie IP-Adresse Local Address: entsprechend Ihres lokalen Subnetzes für das SNMP Modul ein. Hier wird zum Beispiel die IP und die passende Subnetzmaske Subnet Mask: verwendet. Als Gateway Gateway Adress: tragen Sie die IP-Adresse Ihres Routers ein. In diesem Beispiel ist das Zum Schluss noch den DNS Server eintragen. Dies ist in der Regel Ihr Router oder Ihr Domänen-Controller, falls Sie Windows 200x Server mit Active Directory verwenden. In diesem Beispiel ist das der Internetrouter mit der IP Natürlich lassen sich hier noch weitere Punkte konfigurieren. Für die rudimentäre Einrichtung und einen ersten Funktionstest reichen diese Einstellungen jedoch aus. Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 15 von 61

16 Nach Abschluss der Konfiguration scrollen Sie das Fenster nach unten und klicken auf Apply (Abbildung 3.6). Abbildung Einstellen der RCCMD Clients auf dem SNMP Modul Klicken Sie auf Events / Alarms, um dendialog Event Configuration zu öffnen (Abbildung 3.7). Wählen Sie den ersten Punkt Powerfail. Abbildung 3.7 Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 16 von 61

17 Die Event Jobs für Powerfail werden angezeigt (Abbildung 3.8). Klicken Sie auf Add new job. Abbildung 3.8 Der Job Editor wird geöffnet (Abbildung 3.9). Abbildung 3.9 Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 17 von 61

18 Wählen Sie unter Function: den Eintrag Send RCCMD Shutdown to remote client (Abbildung 3.10) aus. Abbildung 3.10 Zum Abschluss überlegen wir uns eine sinnvolle Strategie für das Herunterfahren aller Hosts und Clients, die mit Hilfe des SNMP Adapters heruntergefahren werden sollen. Diese Einstellungen hängen im Wesentlichen von den verwendeten Betriebssystemen und deren Wichtigkeit für das gesamte System ab. Ferner sollten diese Einstellungen so geplant werden, dass noch genügend Batterielaufzeit übrig ist, um auch den (die) ESX Host(s) herunterzufahren! Für unser Beispiel nehmen wir einen vsphere 4 ESX Host und zwei Windows-Gäste, bestehend aus einem Domänen-Controller und einem Datenbank-Server. Server: IP Typ Shutdown- Zeit in Sekunden? vsphere 4 ESX Server Windows 2003 R2 Server (DC) Windows 2003 R2 Server (Oracle DB) Tabelle 1 Gemäß der Tabelle ( RCCMD Client? Shutdown- Reihenfolge Host 90 ja Gast 90 ja Gast 180 ja 1 Tabelle 1) muss der DB-Server als erstes heruntergefahren werden. In unserem Beipiel beginnen wir mit dem Herunterfahren der Systeme, nachdem das System 30 Sekunden auf Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 18 von 61

19 Batteriestrom gelaufen ist. Dazu tragen Sie unter Client IP or Hostname: die IP des DB- Servers und stellen After 30 seconds on battery ein. Abschließend klicken Sie auf Apply (Abbildung 3.11Abbildung 3.9). Abbildung 3.11 Für die weiteren Server addieren Sie die Zeit für das Herunterfahren des verbleibenden Gastes und des vsphere 4 ESX Servers plus je zehn Sekunden. Wiederholen Sie diesen Vorgang bis die Tabelle abgearbeitet ist. (Abbildung 3.12) Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 19 von 61

20 Abbildung 3.12 Natürlich ist dies nur ein Beispiel und sollte individuell auf das eigene System abgestimmt werden. Ein gleichzeitiges herunterfahren von Gästen ist möglich. Hinweis: Anmelde-Server und Domänen-Controller sollten immer zum Schluss heruntergefahren werden. Der letzte Server, der heruntergefahren wird, muss immer der Host (VMware Server) sein! 3.5 Abspeichern der Einstellungen Nachdem alle notwendigen Einstellungen konfiguriert wurden, müssen diese gespeichert und das SNMP Modul mit den neuen Werten gebootet werden. Wählen Sie den Menüpunkt Save Configuration aus (Abbildung 3.13). Abbildung 3.13 Save, Exit & Reboot anklicken und etwa zwei Minuten warten. Danach sollten die Einstellungen permanent vorhanden sein. Sie können diese nach einer erneuten Anmeldung überprüfen. 3.6 Rücksetzen der Dip Schalter und Neustart Abschließend muss die USV abgeschaltet und das SNMP Modul per Dip Schalter aus dem Konfigurationsmodus genommen werden. Stellen Sie dafür den ersten Dip Schalter auf ON (Abbildung 1.2). Weitere Informationen entnehmen Sie dem Kapitel 1.1. Das SNMP Modul kann nun fest eingebaut und die USV mit konfiguriertem SNMP Modul neu gestartet werden. Anschließend erfolgt die Client-Installation auf dem Host und den Gästen. Konfiguration des SNMP Moduls CS121 Seite 20 von 61

21 4 Konfiguration vsphere ESX Voraussetzungen Für die Konfiguration von vsphere 4.0 werden folgende Programme und Informationen benötigt: - RCCMD Client für vsphere Mitgelieferter Licence code - Putty (SSH Client) - WinSCP (SFTP Client) 4.2 Download der benötigten Komponenten RCCMD Client für vsphere 4.0 Den aktuellen RCCMD Client für vsphere 4.0 finden Sie hier unter folgendem Link: Wählen Sie den Punkt RCCMD Agents (Abbildung 4.1). Abbildung 4.1 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 21 von 61

22 Wählen Sie RCCMD for VMware ESX (Abbildung 4.2). Abbildung 4.2 Geben Sie hier Ihren Licence code ein, wählen VMware ESX 3.x-4.x aus und klicken auf Create package... (Abbildung 4.3). Abbildung 4.3 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 22 von 61

23 Klicken Sie auf Download the software package (Abbildung 4.4). Abbildung 4.4 Klicken Sie auf Speichern und legen die Datei rccmdinst.tar in einem Verzeichis Ihrer Wahl ab (Abbildung 4.5). Abbildung 4.5 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 23 von 61

24 4.2.2 Putty (SSH Client) Putty ist über folgenden Link zu beziehen: Klicken Sie auf putty.exe, um den Download zu starten (Abbildung 4.6). Abbildung 4.6 Klicken Sie auf Speichern und legen die Datei putty.exe in einem Verzeichis Ihrer Wahl ab (Abbildung 4.7). Abbildung 4.7 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 24 von 61

25 4.2.3 WinSCP (SFTP Client) WinSCP ist über folgenden Link zu beziehen: Über den Link Installation package startet der Download (Abbildung 4.8). Abbildung 4.8 Klicken Sie auf Speichern und legen die Datei in einem Verzeichis Ihrer Wahl ab (Abbildung 4.9). Abbildung 4.9 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 25 von 61

26 Öffnen Sie anschließend die Datei und führen das Setup gemäß den Programmanweisungen durch. Das Setup erstellt eine Programm-Verknüpfung auf Ihrem Desktop (Abbildung 4.10). Abbildung SSH Zugriff freischalten Um den RCCMD Client für vsphere zu installieren. Schalten Sie den Root-Zugriff Ihres vsphere Servers wie nachfolgend beschrieben frei oder legen einen vsphere User mit Admin- bzw. Rootrechten an. Mit dieser Änderung bekommen Sie die Möglichkeit, Remote mit Rootrechten auf die Konsole des vsphere 4.0 Servers zuzugreifen und Dateien auf den vsphere Server zu übertragen. Benutzen Sie den Root User nur mit äusserster Vorsicht. Auch bei VMware vsphere gilt: Zuviel Root tut nicht gut. Im Nachfolgenden wird beschrieben, wie der Rootzugriff für SSH unter vsphere 4.0 aktiviert werden kann. Bitte loggen Sie sich dazu auf der Console Ihres vsphere Servers ein (Abbildung 4.11). User: root Password: xxxxxx Abbildung 4.11 Login erfolgreich (Abbildung 4.12). Abbildung 4.12 Zunächst wechseln Sie von Root ins SSH Verzeichnis! Geben Sie dazu den folgenden Befehl ein: cd /etc/ssh (Abbildung 4.13). Abbildung 4.13 Mit dem Befehl ls bekommen Sie den Inhalt des Ordners angezeigt (Abbildung 4.14). Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 26 von 61

27 Die für Sie interessante Datei heißt sshd_config. Diese editieren Sie mit dem Editor Vi: Abbildung 4.14 Geben Sie dazu folgenden Befehl ein: vi sshd_config Scrollen Sie mit den Pfeiltasten zu dem Eintrag PermitRootLogin (Abbildung 4.15). Abbildung 4.15 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 27 von 61

28 Wechseln Sie in den Einfügemodus vom Vi durch drücken der Einfüge-Taste Ihrer Tastatur. Ändern Sie den Eintrag no auf yes (Abbildung 4.16). Abbildung 4.16 Speichern Sie die geänderte Datei durch Drücken der Esc-Taste und der Eingabe :wq (Abbildung 4.17). Abbildung 4.17 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 28 von 61

29 Nach dem Speichern (Abbildung 4.18) müssen Sie den Service SSH neu starten, damit die Änderungen wirksam werden. Abbildung 4.18 Geben Sie für den Neustart folgenden Befehl ein: service sshd restart (Abbildung 4.19). Abbildung 4.19 Sollte der Service ordnungsgemäß (Abbildung 4.20) starten, können Sie an einem beliebigen Windows-Arbeitsplatz mit der Installation fortfahren. Abbildung 4.20 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 29 von 61

30 4.4 Putty starten und konfigurieren Starten Sie das Programm Putty (Ausführen von putty.exe. Abbildung 4.21). Abbildung 4.21 Im Menüpunkt Session sind folgende Einstellungen vorzunehmen (Abbildung 4.22): Host Name geben Sie hier die IP-Adresse Ihres vsphere Servers ein. Port: 22, Protocol: SSH Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 30 von 61

31 Abbildung 4.22 IP Adresse eingeben Für eine verbesserte Darstellung wählen Sie den Menüpunkt Windows (Abbildung 4.23) und dort den Unterpunkt Translation. Setzen Sie den Character auf UTF-8 Abbildung 4.23 Character Set auswählen Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 31 von 61

32 Um sich via Putty auf dem vsphere Server anzumelden,klicken Sie auf Open. Bei der ersten Verwendung erscheint ein Warnhinweis, den Sie mit Ja quittieren (Abbildung 4.24). Abbildung 4.24 Sie sollten nun wie gewohnt Ihr Login-Fenster sehen (Abbildung 4.25). Loggen Sie sich ein! Abbildung 4.25 User: root Password: xxxxxx Abbildung 4.26 Abbildung 4.26 Ihr vsphere Server läßt sich nun via Putty (fast) genau so bedienen, wie direkt an der Konsole. (Was natürlich auch noch möglich ist). Abbildung 4.27 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 32 von 61

33 4.5 Kopieren von rccmdinst.tar mit dem Programm WinSCP Legen Sie als Erstes außerhalb von root ein Installationsverzeichnis an. Geben Sie dazu folgenden Befehl ein: mkdir /install Abbildung 4.28 Abbildung 4.28 Um zu überprüfen, ob das Verzeichnis korrekt angelegt wurde, geben Sie den Befehl cd / und anschließend den Befehl ls ein. In der Auflistung sollte der Ordner install angezeigt werden (Abbildung 4.29). Abbildung 4.29 Starten Sie das bereits installierte Programm WinSCP (siehe Kapitel 4.2.3). Klicken Sie auf New, um eine neue Session aufzubauen (Abbildung 4.30). Abbildung 4.30 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 33 von 61

34 Hier geben Sie unter Host name die IP-Adresse Ihres vsphere Servers, unter Port number 22, den User name root und das entsprechende Password ein. Über den Button Login wird die Session aufgebaut (Abbildung 4.31). Abbildung 4.31 Loginmaske WinSCP Kopieren Sie nun die Datei rccmdinst.tar (Kapitel 4.2.1) in das angelegte Installationsverzeichnis install auf dem vsphere Server (Abbildung 4.32). Dazu markieren Sie die Datei rccmdinst.tar und drücken die Taste F5. Abbildung 4.32 Transfermaske von WinSCP Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 34 von 61

35 Klicken Sie auf Copy (Abbildung 4.33). Abbildung 4.33 Die Datei rrcmdinst.tar liegt nun auf dem vsphere 4 Server. Abbildung 4.34 Das Programm WinSCP kann beendet werden. 4.6 Konfiguration der Firewall auf vsphere 4.0 Bevor Sie den RCCMD Client für VMware vsphere 4.0 installieren, muss zunächst die Firewall auf Port 6003 angepasst werden. Geben Sie dafür den folgenden Befehl ein: esxcfg-firewall -o 6003,tcp,in,RCCMD Abbildung 4.35 Nach der Ausführung erscheint lediglich das Promptzeichen. Abbildung 4.36 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 35 von 61

36 Überprüfen Sie mit folgendem Befehl, ob die Regel in der Regeltabelle vorhanden ist: iptables -L Abbildung 4.37 Achten Sie auf den Eintrag für den Port ACCEPT tcp -- anywhere anywhere tcp dpt:6003 Abbildung 4.38 Die neue Regel ist nun aktiv. 4.7 Installation des RCCMD Clients auf vsphere 4.0 Wechseln Sie in das angelegte Installationsverzeichnis mit dem Befehl: cd /install Abbildung 4.39 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 36 von 61

37 Mit dem Befehl ls können Sie überprüfen, ob sich die Datei rccmdinst.tar dort befindet. Abbildung 4.40 Das Entpacken des Archivs erfolgt mit dem Befehl: tar -xvf rccmdinst.tar Abbildung 4.41 Während des Entpackens wird ein Verzeichnis generex angelegt. Abbildung 4.42 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 37 von 61

38 Wechseln Sie in dieses Verzeichnis mit dem Befehl: cd generex Abbildung 4.43 Starten Sie die Installation mit dem Befehl:./install Abbildung 4.44 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 38 von 61

39 Es erscheint der Installationsassistent. Geben Sie hier Ihren license key (den mitgelieferten Licence code) ein. Abbildung 4.45 Geben Sie VMWARE_ESX als Betriebssystem ein. Abbildung 4.46 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 39 von 61

40 Als nächstes wird das vorgeschlagene Installationsverzeichnis mit bestätigt. Abbildung 4.47 Sie haben die Möglichkeit, an dieser Stelle eine Readme-Datei anzeigen zu lassen. Der oben genannte Punkt wird in dieser Installation mit der Eingabe von n übersprungen. Abbildung 4.48 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 40 von 61

41 Die letzte Sicherheitsabfrage zum Starten der Installation können Sie mit Y bestätigen. Abbildung 4.49 Im Anschluss können Sie die Sprache für RCCMD Nachrichten festlegen. In diesem Beispiel wird die Sprache auf deutsch mit der Eingabe german festgelegt. Abbildung 4.50 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 41 von 61

42 Bestätigen Sie nun mit Y, dass Sie nicht auf einem ITANIUM System installieren, oder mit n wenn es sich um ein solches handelt. Abbildung 4.51 Die Konfiguration wird im nächsten Kapitel beschrieben. Geben Sie daher bei der Frage Do you want to configure rccmd now [Y/n]?: n ein. Abbildung 4.52 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 42 von 61

43 Damit der RCCMD Daemon automatisch gestartet wird, beantworten Sie die Frage: Do you want to start rccmd-listener automatically on system boot [Y/n]?: mit Y Abbildung 4.53 Aktivieren Sie den Nachrichtentransport durch die Eingabe von Y Abbildung 4.54 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 43 von 61

44 Aktivieren Sie das Loggen der Nachrichten auf Ihrem System mit Y Abbildung 4.55 Hinweis: Den RCCMD Daemon noch nicht starten, denn die Konfiguration fehlt noch! Do you want to start rccmd-listener now [Y/n]?: n Abbildung 4.56 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 44 von 61

45 Damit ist diese Installation abgeschlossen. Abbildung Konfiguration des RCCMD Clients auf vsphere 4.0 Zur Konfiguration des RCCMD Clients geben Sie folgenden Befehl ein: /usr/ups/rccmdctl conf Abbildung 4.58 Das Rccmde Configuration Tool startet. Um zwischen den einzelnen Menüpunkten zuwechseln, benutzen Sie die Tabulator-Taste, zum Bestätigen die Taste. Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 45 von 61

46 Wählen Sie den Menüpunkt Rccmd Network Options aus. Abbildung 4.59 Tragen Sie die IP-Adresse Ihres vsphere Servers hinter Listen on local Interface: ein, in diesem Beispiel ist das: und bestätigen dies mit dem [ OK ] Button. Abbildung 4.60 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 46 von 61

47 Das Programm springt zurück in das Hauptmenü. Wählen Sie den Punkt Remote Access Control. Abbildung 4.61 Um eine neue IP-Sender-Adresse anzulegen, wählen Sie den Button [ Add ] Abbildung 4.62 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 47 von 61

48 Tragen Sie hinter New Address: die IP-Adresse Ihres RCCMD Moduls ein (Kapitel 3.3) und bestätigen über den [ OK ] Button. Abbildung 4.63 Da keine weiteren Adressen angelegt werden müssen, können Sie über den [ OK ] Button diesen Punkt abschließen. Abbildung 4.64 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 48 von 61

49 Im Hauptmenü wählen Sie den Button [ Save ], um die Einstellungen zu speichern und das Programm zu beenden. Abbildung 4.65 Den RCCMD-Daemon neu starten, damit die Änderungen wirksam werden. Geben Sie dazu den Befehl service rccmd start ein. Abbildung 4.66 Überprüfen Sie, ob der Daemon läuft. Geben Sie dazu den folgenden Befehl ein: service rccmd status Der Status sollte auf running stehen. Abbildung 4.67 Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 49 von 61

50 Nun prüfen Sie, ob der Daemon auch in der Prozessliste auftaucht. Dies erfolgt mit dem Befehl pstree. Abbildung 4.68 Wie in Abbildung 4.68 zu sehen ist, sollte nun ein Prozess mit dem Namen rccmd zu finden sein. Damit ist die Installation für vsphere 4.0 abgeschlossen und RCCMD-Client funktionstüchtig. Konfiguration vsphere ESX 4.0 Seite 50 von 61

51 5 Konfiguration der Windows-Gäste 5.1 Voraussetzungen Für die Konfiguration der Windows-Gäste werden folgende Programme benötigt: - RCCMD-Client für Windows 5.2 Download des RCCMD-Clients für Windows. Den aktuellen RCCMD-Client für Windows finden Sie unter folgendem Link: Wählen Sie den Punkt RCCMD Agents Abbildung 5.1 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 51 von 61

52 Wählen Sie den Punkt Windows. Abbildung 5.2 Speichern Sie die Archivdatei rccmdcd.zip in einem Verzeichnis Ihrer Wahl über den Button Speichern. Abbildung 5.3 Entpacken Sie anschließend die Archivdatei rccmdcd.zip. Konfiguration der Windows-Gäste Seite 52 von 61

53 5.3 Installation des RCCMD-Clients auf Windows 2003 Server Öffnen Sie das rccmdcd Verzeichnis und führen setup.exe aus. Abbildung 5.4 Wählen Sie Ihre Sprache aus. Klicken Sie auf OK. Abbildung 5.5 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 53 von 61

54 Im Willkommensfenster klicken Sie auf Weiter >. Abbildung 5.6 Geben Sie Ihren Lizenz-Schlüssel (Licence code) ein und bestätigen dies mit Weiter >. Abbildung 5.7 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 54 von 61

55 Bestätigen Sie, dass Sie mit der Lizenzvereinbarung einverstanden sind und klicken auf Weiter >. Abbildung 5.8 Wählen Sie Vollständig als Setup-Typ aus und klicken auf Weiter >. Abbildung 5.9 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 55 von 61

56 Klicken Sie zum Abschluss auf Installieren. Abbildung 5.10 Das Öffnen der Firewall bestätigen Sie mit OK. Schließen Sie die Installation durch Klicken des Fertig stellen Buttons ab. Abbildung 5.11 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 56 von 61

57 Geben Sie erneut den Lizenz-Schlüssel ein und klicken Next >. Abbildung 5.12 Klicken Sie in dem folgenden Dialog auf Add Address. Abbildung 5.13 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 57 von 61

58 Geben Sie die IP-Adresse Ihres RCCMD Moduls ein (Kapitel 3.3) und klicken auf OK. Abbildung 5.14 Klicken Sie nun Next >, um den nächsten Dialog anzuzeigen. Abbildung 5.15 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 58 von 61

59 Aktivieren Sie Enable connection check und klicken auf Next >. Abbildung 5.16 Es folgt der Verbindungstest des Clients an das RCCMD Modul. Bestätigen Sie den Dialog mit OK. Abbildung 5.17 Konfiguration der Windows-Gäste Seite 59 von 61

60 Auch diesen Dialog mit OK bestätigen. Abbildung 5.18 Behalten Sie die Standardeinstellungen bei und klicken auf Install. Abbildung 5.19 Nach dem erneuten Bestätigen ist die Windows-Client-Installation abgeschlossen. Abbildung 5.20 Wiederholen Sie die Schritte in diesem Kapitel für jeden weiteren Client. Konfiguration der Windows-Gäste Seite 60 von 61

61 Schlußwort Natürlich kann man auf die Installation der RCCMD-Clients unter Windows verzichten und den vsphere Server die Arbeit machen lassen. Dazu sind die VMware Tools auf den Gästen zu installieren und richtig zu konfigurieren. Außerdem muss der vsphere Server korrekt konfiguriert werden, damit ein Shutdown von jedem Gast ordnungsgemäß erfolgen kann. Der Shutdown der Gäste ist dann aber nicht sichtbar und somit unkontrolliert, weil der vsphere- Client getrennt wird und man sich darauf verlassen muss, dass alles richtig läuft! Dieses Szenario kann ich Ihnen deshalb nicht empfehlen. Erfahrungsgemäß geht die Installation des RCCMD-Clients schneller und ist in seiner Funktion auch wesentlich sicherer. Die bessere Kontrollierbarkeit des Shutdown-Prozesses jedes einzelnen Gastes ist ein enormer Vorteil. Vor Inbetriebnahme in die Produktionsumgebung empfehle ich, die Funktion des Systems mindestens 2x zu testen. Ziehen Sie dazu den Stromversorgungsstecker der USV und kontrollieren Sie, ob das System seinen Shutdown ordnungsgemäß ausführt. Viel Erfolg beim Einsatz! Quellen Schlußwort Seite 61 von 61

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