TEAM TÜBINGEN. Das Willem C. Vis Arbitration Moot Court Team 2016 / 2017

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TEAM TÜBINGEN. Das Willem C. Vis Arbitration Moot Court Team 2016 / 2017"

Transkript

1 TEAM TÜBINGEN Das Willem C. Vis Arbitration Moot Court Team 2016 / 2017 Die Teilnahme am Willem C. Vis Arbitration Moot Court hat eine langjährige Tradition an der juristischen Fakultät in Tübingen. Der Wettbewerb ist inzwischen auf über 300 teilnehmende Universitäten angewachsen und auch in diesem Jahr wird mit einem weiteren Wachstum an Teilnehmerzahlen zu rechnen sein. Die größten Erfolge bei dem inzwischen auf über 300 teilnehmende Universitäten angewachsenen Wettbewerb konnte Tübingen unter der Betreuung von Michel Boven und Philip-René Retzbach in den vergangenen zwei Jahren mit dem Einzug ins Viertelfinale in Wien, dem Einzug in die Finals in Hong Kong und einer Honorable Mention best Memorandum for Respondent feiern.

2 Die Teilnehmer Pierre Bounin Pierre studiert seit dem Wintersemester 2013/2014 Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seine zwölfjährige Schulzeit wurde durchweg begleitet von englischem als auch französischem Sprachunterricht, sodass Pierre eine hohe Affinität zu Fremdsprachen entwickelte. Pierre erwarb neben dem Abitur auch das französische Baccalaureat und konnte seine Englischkenntnisse bei einem Auslandsaufenthalt in Australien weiter verbessern. Die Freude an der Zusammenarbeit im Team entdeckte er durch sein langjähriges Engagement in der Fachschaft an der Juristischen Fakultät. Neben der Fachschaftsarbeit ist seine Freizeit durch sportliche Aktivitäten und sein Interesse an der Fotografie geprägt. Pierre erhofft sich von seiner Teilnahme am Vis Moot Court insbesondere, seine rhetorischen Fähigkeiten zu verbessern, einen Einblick in einen Bereich der praktischen Rechtsanwendung zu gewinnen und freut sich auf das Knüpfen internationaler Kontakte und Freundschaften. Adrian König Adrian studiert seit dem Wintersemester 2014/2015 Rechtswissenschaft in Tübingen. Er engagierte sich in Winnenden im Vorsitz des parteilosen Jugendgemeinderats und genoss dort die Arbeit mit einem 16-köpfigen Team. Neben seinem Studium interessieren ihn wirtschaftliche Zusammenhänge und das Kochen. Im April 2016 gewann er mit einem vierköpfigen Team den International Roman Law Moot Court in Wien für Tübingen. Von der Teilnahme am Willem C Vis Moot Court verspricht er sich eine herausfordernde Zeit der Vorbereitung mit dem Team, die weitergehende Verbesserung persönlicher Fähigkeiten und einen Einblick in umfassende Sachverhalte des internationalen Privatrechts und Schiedsverfahrensrecht.

3 Tobias Maier Tobias studiert seit dem Sommersemester 2015 Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Er war viele Jahre Teil einer Handballmannschaft, wodurch er schon früh erkannte, welchen großen Anteil Teamfähigkeit am Erfolg hat. Auch entdeckte er früh seine Freude an Fremdsprachen und möchte seine Englischkenntnisse durch die Teilnahme weiter ausbauen. Tobias verspricht sich, seine rhetorischen Fähigkeiten im Rahmen des Wettbewerbs auf ein neues Level zu heben. Ihn reizt die Herausforderung, neben den theoretischen Grundlagen das Recht im Wettstreit mit anderen Teams praktisch anzuwenden. Neben der fachlichen Arbeit freut er sich darauf, im Laufe des Wettbewerbs Menschen aus der ganzen Welt kennen zu lernen. Bettina Menhofer Bettina studiert seit dem Wintersemester 2014/2015 in Tübingen. Da sich Bettina schon seit ihrer Schulzeit für Sprachen interessiert hofft sie mit dem Aufenthalt in Hongkong und Wien ihre Sprachkenntnisse noch zu erweitern. Auch konnte sie sich durch die Planung eines Abitur- Konzertes im Jahr 2013 erste Fähigkeiten im organisatorischen Bereich aneignen, die Bettina durch die Arbeit am Lehrstuhl von Professor Dr. Jan Schürnbrand weiter vertiefen konnte. Durch die Mitgliedschaft in verschiedenen Sportvereinen sammelte sie zudem wertvolle Erfahrungen der Teamarbeit und freut sich im Rahmen des Wettbewerbs hieran anzuknüpfen. Von ihrer Teilnahme am Vis Arbitration Moot Court erhofft sich Bettina neue Fähigkeiten im juristischen Arbeiten zu erlernen, in das Arbeitsleben eines Anwalts eintauchen zu können und viele interessante Menschen von verschiedenen Kontinenten kennen zu lernen.

4 Henriette Oertel Henriette studiert seit dem Sommersemester 2015 Rechtswissenschaft an der Eberhard-Karls- Universität Tübingen. Während der Schulzeit war sie als Streitschlichterin an ihrer Schule tätig und unterstützte als Sportmentorin sowohl den Schwimmunterricht als auch weitere schulische Sportveranstaltungen, sowie den Tennisverein. Henriette freut sich daher im Besonderen auf die Arbeit im Team. Schon früh interessierte sie sich für andere Kulturen und bereiste deshalb seit dem Abitur mehrere Länder in Südostasien. Henriette erhofft sich, durch den Moot Court Einblicke in die Arbeitsweise eines international tätigen Anwalts bekommen und ist gespannt auf den Austausch mit vielen interessanten Menschen aus der ganzen Welt. Rebecca Schäfer Rebecca studiert seit dem Wintersemester 2014/2015 in Tübingen Rechtswissenschaften. Für Fremdsprachen interessiert sie sich seit ihrer Schulzeit, weshalb sie verschiedene mehrwöchige Aufenthalte in England und Frankreich absolvierte. Bei einem mehrmonatigen Praktikum in einer deutsch-französischen Einrichtung konnte sie zudem erste interkulturelle Erfahrungen sammeln. Durch ein Praktikum im sozialen Bereich und die freie Mitarbeit bei einer Lokalzeitung lernte sie, sich auf verschieden Menschen und Situationen einzustellen. Sie ist langjähriges Mitglied in einem Fußballverein. Durch den Moot Court erhofft sie sich eine Verbesserung ihrer Englischkenntnisse, insbesondere in der juristischen Fachsprache, den Ausbau von rhetorischen Fähigkeiten und einen Einblick in die juristische Praxis im internationalen Bereich zu erhalten.

5 Die Betreuer Michel Boven Michel studierte ab dem Sommersemester 2009 an der juristischen Fakultät in Tübingen und schloss sein Studium im Herbst 2014 mit dem ersten juristischen Staatsexamen erfolgreich ab. Im Schwerpunktbereich studierte Michel internationales öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung des allgemeinen Völkerrechts und des Rechts der Welthandelsorganisation. Im Rahmen seiner Teilnahme am Vis Moot im Jahr 2010/2011 konnte Michel neben der Platzierung des Teams unter den besten 16 Universitäten eine ehrenhafte Erwähnung als einer der besten Sprecher erwerben und ist dem Moot Court seither aus betreuender Perspektive treu geblieben. Philip-René Retzbach Philip-René ist als akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Martin Gebauer tätig. Philip-René studierte vom Sommersemester 2009 bis zum Wintersemester 2014 an der juristischen Fakultät in Tübingen und schloss sein Studium erfolgreich mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Während seines Studiums war Philip- René hochschulpolitisch aktiv und vertrat die Studierenden im Fakultätsrat und der Studienkommission. Im Schwerpunkt studierte Philip-René Internationales Privatund Verfahrensrecht, sowie Rechtsvergleichung unter Einschluss des Europäischen Privatrechts. Philip-René nahm im Jahr 2010/2011 am Vis Moot teil und erreichte eine Teamplatzierung unter den besten 16 Universitäten. Im Anschluss an den Vis Moot nahm er mit Erfolg am VGH Moot Court in Mannheim teil, welchen das Team Tübingen für sich entscheiden konnte. Seit dem Jahr 2014 übernimmt Philip-René die Betreuung des Team Tübingen. Derzeit promoviert er im Bereich der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit.

23rd Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

23rd Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 23rd Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Team der Universität St. Gallen Sponsoringkonzept Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Court Der Willem C. Vis International

Mehr

Vorstellung des Studienprogramms

Vorstellung des Studienprogramms Integriertes Studienprogramm Deutsch-Französisches Recht Integriertes Studienprogramm Deutsch-Französisches Recht Vorstellung des Studienprogramms Warum sollte ich das studieren? 3 Tiefer Einblick in französisches

Mehr

Curriculum vitae. Universität Wien Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung

Curriculum vitae. Universität Wien Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung Curriculum vitae Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Alina Lengauer, LL.M. (Bruges) Jean Monnet-Professorin für Europarecht ad personam Universität Wien Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung

Mehr

Zertifikat Studium International. - Informationen -

Zertifikat Studium International. - Informationen - Zertifikat Studium International - Informationen - Was ist das Zertifikat Studium International? Das Zertifikat Studium International ist ein Angebot der TU Dortmund, mit dem Engagement im internationalen

Mehr

Lehrveranstaltungsverzeichnis. (Stand: ) Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Lehrveranstaltungsverzeichnis. (Stand: ) Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus Lehrveranstaltungsverzeichnis (Stand: 1.10.2016) Sommersemester 2004: Vorlesung Grundzüge des Europarechts, Brandenburgische Technische Universität Cottbus Vorlesung Europäisches Wirtschaftsrecht, Fachhochschule

Mehr

Wettbewerbs- & Regulierungsrecht LL.M. Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre

Wettbewerbs- & Regulierungsrecht LL.M. Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre Wettbewerbs- & Regulierungsrecht LL.M. Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre Warum Wettbewerbs- und Regulierungsrecht? Energiewende Gesellschaftswandel Herausforderungen Regulierte

Mehr

1997 Abitur am I. Staatlichen Gymnasium Sonneberg Grundwehrdienst, Heidenheim am Hahnenkamm

1997 Abitur am I. Staatlichen Gymnasium Sonneberg Grundwehrdienst, Heidenheim am Hahnenkamm Professor Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Europäisches und Internationales Privatrecht, Rechtsökonomik

Mehr

BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ NATIONAL ]

BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ NATIONAL ] BACHELOR IN PHILOSOPHIE, POLITIK und ÖKONOMIK [ Bewerbungsverfahren ] Glückliche Beziehungen Glückliche Beziehungen basieren auf einer doppelten Wahl: Nicht nur Sie wählen Ihre Universität, auch wir wählen

Mehr

Von der Elitenförderung zum Breitensport Inneruniversitäre Moot Courts

Von der Elitenförderung zum Breitensport Inneruniversitäre Moot Courts Von der Elitenförderung zum Breitensport Inneruniversitäre Moot Courts Jörn Griebel Definition von Moot Court und Wettbewerbstypen Moot Courts: gespielte Gerichtsverhandlungen, in denen Studierende in

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Rebecca Schulz. gefördert durch das PROMOS-Stipendium des DAAD

Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Rebecca Schulz. gefördert durch das PROMOS-Stipendium des DAAD Erfahrungsbericht Auslandspraktikum Rebecca Schulz gefördert durch das PROMOS-Stipendium des DAAD Mein Name ist Rebecca und ich studiere Molekularbiologie B. Sc. im fünften Semester an der Universität

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Masterstudiengang. Fremdsprachenlinguistik im Wintersemester 2016/17

Masterstudiengang. Fremdsprachenlinguistik im Wintersemester 2016/17 Masterstudiengang Fremdsprachenlinguistik im Wintersemester 2016/17 Philosophische Fakultät Anglistik: Englisch Germanistik Beteiligte Institute Deutsch als Fremdsprache Romanistik Französisch Italienisch

Mehr

Vermittlung von technischnaturwissenschaftlicher. Fachsprachenkompetenz in studienbegleitenden Kursen

Vermittlung von technischnaturwissenschaftlicher. Fachsprachenkompetenz in studienbegleitenden Kursen Vermittlung von technischnaturwissenschaftlicher Schreib- und Fachsprachenkompetenz in studienbegleitenden Kursen Dr. Wolfgang Wegner, Universität Karlsruhe (TH), Studienkolleg Ausgangslage Sommersemester

Mehr

Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Geschlecht

Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Geschlecht Universität Konstanz: Arbeitsgruppe Hochschulforschung Randauszählung Studienqualitätsmonitor 2007 Studierende der Wirtschaftswissenschaften nach Geschlecht Online-Befragung Studierender im Sommersemester

Mehr

Professor Dr. Christian Bumke Rede zur Ehrung der Promovierten auf der akademischen Feier der Bucerius Law School am 23.

Professor Dr. Christian Bumke Rede zur Ehrung der Promovierten auf der akademischen Feier der Bucerius Law School am 23. Professor Dr. Christian Bumke Rede zur Ehrung der Promovierten auf der akademischen Feier der Bucerius Law School am 23. September 2016 Sehr geehrte Festgesellschaft, liebe Studierende, vielleicht hat

Mehr

Auslandspraktikum Lettland

Auslandspraktikum Lettland Auslandspraktikum Lettland 28.01.-18.03.2012 Inhaltsverzeichnis Lettland Das Land im Überblick Leonardo da Vinci Programm Warum Lettland? Baltisch-Deutsches Hochschulkontor Deutscher Akademischer Austauschdienst

Mehr

RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel

RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel RA lic.iur. Thomas Bosshard RA Dr.iur. Nathan Landshut RA lic.iur. Werner Michel BLM Rechtsanwälte stehen für: Qualität Fundiertes Fachwissen Kompetente Beratung Klientennähe Engagement 2 RA lic.iur. Thomas

Mehr

Haina Chen-Konietzky. Warum sollten Europäer chinesisch lernen?

Haina Chen-Konietzky. Warum sollten Europäer chinesisch lernen? Kontakt: Haina Chen-Konietzky haina.chen-konietzky@iuz.tu-freiberg.de Warum sollten Europäer chinesisch lernen? Chinesisch ist die wichtigste Verkehrssprache im ostasiatischen Raum, Amtssprache der UNO

Mehr

Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Schweizer Recht MASTER OF LAW. (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.

Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Schweizer Recht MASTER OF LAW. (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni. Schweizer Recht MASTER OF LAW (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Ein Fernstudium die perfekte Lösung Ein Fernstudium ist die perfekte Lösung für Personen, die Studium,

Mehr

SP5 2015 2016. juristische fakultät. Schwerpunktbereich 5 Internationales und Europäisches Recht

SP5 2015 2016. juristische fakultät. Schwerpunktbereich 5 Internationales und Europäisches Recht SP5 2015 2016 juristische fakultät Schwerpunktbereich 5 Internationales und Europäisches Recht Impressum Herausgeber und V.i.S.d.P. Die Dekanin der Juristischen Fakultät Leibniz Universität Hannover Königsworther

Mehr

DAIA-Jahrestagung Impulsreferat zu Bedingungen und Erträgen des Auslandsstudiums

DAIA-Jahrestagung Impulsreferat zu Bedingungen und Erträgen des Auslandsstudiums DAIA-Jahrestagung 9 Impulsreferat zu Bedingungen und Erträgen des Auslandsstudiums Friedhelm Maiworm Leitfragen des Impulsreferats Welche Wirkungen hat ein Auslandsstudium auf die Kompetenzentwicklung

Mehr

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.)

Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Neue Wege in der Rechtswissenschaft: Unternehmensjurist/in Universität Mannheim (LL.B.) Prof. Dr. Thomas Fetzer (Abteilungssprecher / Prodekan) 1 Gliederung 1. Die Abteilung Rechtswissenschaft 2. Inhalte

Mehr

MASTER IN FAMILY BUSINESS MANAGEMENT [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ International ]

MASTER IN FAMILY BUSINESS MANAGEMENT [ BEWERBUNGSUNTERLAGEN ] [ International ] MASTER IN FAMILY BUSINESS MANAGEMENT [ Bewerbungsverfahren ] Glückliche Beziehungen Glückliche Beziehungen basieren auf einer doppelten Wahl: Nicht nur Sie wählen Ihre Universität, auch wir wählen unsere

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg PRAKTIKUMSBERICHT Betriebspraktikum vom 01.02.2016-12.02.2016 Fachlehrer: Herr Wöste Abgabedatum: Freitag, der 19.02.2016 AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg Von Marina Hivric Klasse 10d Inhaltsverzeichnis

Mehr

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der

Spanien kennengelernt hätte, mit dem ich meine Freizeit hätte verbringen können. Valencia bietet viele Freizeitmöglichkeiten und bezüglich der Im Rahmen meines Studiums Frankoromanistik und Hispanistik auf Lehramt ist ein Aufenthalt in beiden der jeweiligen Ländern in der Prüfungsordnung vorgeschrieben und somit obligatorisch. Da ich für mein

Mehr

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne

(Co-)Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes. Adjunct Professor LL.M. Programme der Universität Lausanne MARC BUNGENBERG Prof. Dr. jur., LL.M. (Lausanne) geb. am 22. August 1968 in Hannover Fremdsprachen: Englisch, Französisch POSITIONEN Professur für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der

Mehr

Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth Vom 25.

Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth Vom 25. Amtliche Bekanntmachung Jahrgang 2016/Nr. 053 Tag der Veröffentlichung: 25. August 2016 Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Rechtswissenschaft an der Universität Bayreuth

Mehr

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt stud. jur. Peter Zoth, Universität Freiburg Zivil Paškevičiūt ist litauische Studentin, die nach

Mehr

GJLE GERMAN JOURNAL OF LEGAL EDUCATION ZPR ZEITSCHRIFT FÜR PRAKTISCHE RECHTSWISSENSCHAFT ZPR. Vol. 3

GJLE GERMAN JOURNAL OF LEGAL EDUCATION ZPR ZEITSCHRIFT FÜR PRAKTISCHE RECHTSWISSENSCHAFT ZPR. Vol. 3 GJLE GERMAN JOURNAL OF LEGAL EDUCATION ZPR ZEITSCHRIFT FÜR PRAKTISCHE RECHTSWISSENSCHAFT ZPR Vol. 3 27.05.2016 EST. 2014 Prof. Dr. Susanne Hähnchen Studentische Rechtsberatung Bielefeld ein Werkstattbericht

Mehr

MASTER OF SCIENCE IN BETRIEBSWIRT- SCHAFTSLEHRE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

MASTER OF SCIENCE IN BETRIEBSWIRT- SCHAFTSLEHRE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN MASTER OF SCIENCE IN BETRIEBSWIRT- SCHAFTSLEHRE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Das Masterstudium Master of Science in Betriebswirtschaftslehre zielt auf die Vermittlung analytischer und normativer Fähigkeiten

Mehr

Tabellarischer Lebenslauf II

Tabellarischer Lebenslauf II Tabellarischer Lebenslauf II 1. Lesen Sie die Angaben und verbinden Sie, was zusammen passt(1-9). 1. Sprachkenntnisse 6. Persönliche Daten 2. Sonstiges 7. Referenzen 3. Private Interessen 8. Berufliche

Mehr

Religionswissenschaft.

Religionswissenschaft. Master of Arts Religionswissenschaft. Der Masterstudiengang Gemeinsame Module ECTS 24 Systematische Religionswissenschaft Schwerpunkte je 70 Religiöse Gegenwartskultur Gegenstände und Kontexte der religiösen

Mehr

Erste Schritte zum Auslandsaufenthalt

Erste Schritte zum Auslandsaufenthalt Erste Schritte zum Auslandsaufenthalt LMU INTERNATIONAL OFFICE Susanne Dietrich, Claudia Wernthaler, Dr. Harald David www.lmu.de/international/auslandsstudium Auslandsaufenthalt? Warum? Sprachkenntnisse

Mehr

Schwerpunktbereich 7- Arbeits- und Sozialordnung. - Handreichung zur Orientierung -

Schwerpunktbereich 7- Arbeits- und Sozialordnung. - Handreichung zur Orientierung - Schwerpunktbereich 7- Arbeits- und Sozialordnung - Handreichung zur Orientierung - Arbeitsrecht Um was geht es? Regelung der rechtlichen Beziehungen zwischen der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite

Mehr

Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013. Erasmus Scheuer

Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013. Erasmus Scheuer Erfahrungsbericht Auslandssemester Valencia (Spanien) 2013 Erasmus Scheuer Im Wintersemester 2012/13 entschied ich mich für ein Auslandsemester an der UPV Valencia (Spanien) und bewarb mich für die Förderung

Mehr

Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger. Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester

Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger. Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester Lehrstuhl für Logistikmanagement, St.Gallen, Schweiz Roger Fakultät Maschinenbau, M.Sc. Logistik, 3.Fachsemester 01.04.2016 30.09.2016 Lehrstuhl für Logistikmanagement Der Lehrstuhl für Logistikmanagement

Mehr

Klingt interessant..., wie geht das denn?

Klingt interessant..., wie geht das denn? Nach Russland? Klingt interessant..., wie geht das denn? Ausgewählte Informationen zur Orientierung für die Studierenden der EFH 1 Russische Partnerhochschulen Zwei Partnerhochschulen befinden sich in

Mehr

Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Version: Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik

Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Version: Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Version: 30.09.2009 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Informatik Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund von 36 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

JURA. Studiendekan der Rechtswissenschaften Prof. Dr. Kay Windthorst. in Bayreuth. Begrüßung der Erstemester Wintersemester 2011/12

JURA. Studiendekan der Rechtswissenschaften Prof. Dr. Kay Windthorst. in Bayreuth. Begrüßung der Erstemester Wintersemester 2011/12 Begrüßung der Erstemester Wintersemester 2011/12 Herzlich willkommen zu den Juratagen 2012! 20.06.2012 Begrüßung der Studienbeginner 1 Die Universität Bayreuth 1. Universität Bayreuth 2. Studium der Rechtswissenschaften

Mehr

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln 2 Leitbild der Verwaltung der Universität zu Köln Präambel Dieses Leitbild ist das Ergebnis von gründlichen Beratungen und lebendigen Diskussionen in der Dezernentenrunde unserer Verwaltung. Es bildet

Mehr

Erfahrungsbericht. Auslandssemester in Deutschland

Erfahrungsbericht. Auslandssemester in Deutschland Erfahrungsbericht Auslandssemester in Deutschland Valentina Gallego Álvarez STUDIENGANG: Frühkindliche Bildung und Erziehung HEIMATHOCHSCHULE: Escuela Normal Superior María Auxiliadora. Copacabana,Kolumbien

Mehr

Fachbereich I Management, Controlling, HealthCare STUDIUM GENERALE. Sommersemester Einblicke und Perspektiven Prof. Dr. Dieter Thomaschewski

Fachbereich I Management, Controlling, HealthCare STUDIUM GENERALE. Sommersemester Einblicke und Perspektiven Prof. Dr. Dieter Thomaschewski Fachbereich I Management, Controlling, HealthCare STUDIUM GENERALE Sommersemester 2015 Einblicke und Perspektiven Prof. Dr. Dieter Thomaschewski Das Studium Generale, bietet mit der Vortragsreihe Einblicke

Mehr

Hochschulbericht zum Studienaufenthalt im Rahmen von ERASMUS+

Hochschulbericht zum Studienaufenthalt im Rahmen von ERASMUS+ Diesen Hochschulbericht zu Ihrem Studienaufenthalt an einer Partnerhochschule der HAW Hamburg sollten Sie so ausführlich wie möglich bearbeiten, um die Informationen anderen interessierten Studierenden

Mehr

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg L E I T F A D E N Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg Fakultät

Mehr

Alter lernt und forscht Emotionen in Geschichte und Literatur. Seniorenstudium - Neue Perspektiven entdecken

Alter lernt und forscht Emotionen in Geschichte und Literatur. Seniorenstudium - Neue Perspektiven entdecken Symposium Alter lernt und forscht Emotionen in Geschichte und Literatur Universität Mannheim 25.-26.11.2010 Hartmut Meyer-Wolters Seniorenstudium - Neue Perspektiven entdecken 25.11.201 Seniorenstudium

Mehr

Ich packe meinen Koffer und nehme mit... Berufserfahrung. Praktikum im europäischen Ausland

Ich packe meinen Koffer und nehme mit... Berufserfahrung. Praktikum im europäischen Ausland Ich packe meinen Koffer und nehme mit... Berufserfahrung Praktikum im europäischen Ausland Hospitanz und Praktikum im europäischen Ausland EUer Pratikum steigert Qualität und Attraktivität während und

Mehr

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin

> IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin > IdA JumoKoH < Anke Jarehed Projektleiterin IdA Integration durch Austausch JumoKoH Jugendmobilitäts- und Kompetenzförderungsprojekt der Region Hannover IdA JumoKoH wird gefördert durch das Bundesministerium

Mehr

PRESSEMAPPE. Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst

PRESSEMAPPE. Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst PRESSEMAPPE Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst Inhaltsverzeichnis 1. Der deutsch-französische Freiwilligendienst auf einen Blick... 1 2. Das DFJW und der deutsch-französische Freiwilligendienst...

Mehr

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt

Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Portsmouth, eine Reise die sich lohnt Müller / Jasmin / 19 Jahre alt Bürokauffrau / 2. Ausbildungsjahr / Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Vom 21. Oktober 2013 bis 17. November 2013 / Portsmouth

Mehr

Harvard WorldMUN 2016 in Rom. Werde Teil eines einzigartigen Erlebnisses!

Harvard WorldMUN 2016 in Rom. Werde Teil eines einzigartigen Erlebnisses! Harvard WorldMUN 2016 in Rom Werde Teil eines einzigartigen Erlebnisses! Als Team zusammenwachsen... ... die LMU auf der WorldMUN repräsentieren... die Vereinten Nationen kennenlernen ... und über Herausforderungen

Mehr

Ich kann nur jedem Interessenten raten, solch ein Praktikum zu nutzen und den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Eine bessere Chance, den persönlichen

Ich kann nur jedem Interessenten raten, solch ein Praktikum zu nutzen und den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Eine bessere Chance, den persönlichen Marco Heidel HWK Dresden Zahntechniker 2008/2009 in in Reggio Emilia/Italien SESAM bzw. Leonardo Da Vincinci, ist Teil des europäischen ist des europäischen Bildungsprogrammes für lebenslanges Lernen und

Mehr

Auslandspraktikum in Oxford, England 18. Oktober bis 15. November Motivation zum Praktikum

Auslandspraktikum in Oxford, England 18. Oktober bis 15. November Motivation zum Praktikum Motivation zum Praktikum Durch die Globalisierung wird es immer wichtiger, offen für neues zu sein und Fremdsprachen zu beherrschen. Auch für mich als Industriekauffrau ist es daher wichtig, meine Kompetenzen

Mehr

Erfahrungsbericht. Erasmus + Praktikum bei Proyecto Español, Alicante, Spanien ( ) Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Erasmus + Praktikum bei Proyecto Español, Alicante, Spanien ( ) Vorbereitung Erfahrungsbericht Erasmus + Praktikum bei Proyecto Español, Alicante, Spanien (5.10.2015-01.04.2016) Vorbereitung Ich studiere Gymnasiallehramt für Französisch und Spanisch mit dem Erweiterungsfach Didaktik

Mehr

Auslandspraktika für Tourismuslehrlinge

Auslandspraktika für Tourismuslehrlinge Auslandspraktika für Tourismuslehrlinge www.bmwfw.gv.at Auslandspraktika Internationale Mobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung. Neben allen fachlichen Qualifikationen für den Beruf werden Sprachkenntnisse

Mehr

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom?

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom? Der Bachelor FRANKOCOM im Überblick: Die wichtigsten W-Fragen WER ist für den Studiengang geeignet? Der zweisprachige Bachelorstudiengang richtet sich an Abiturienten mit großem Interesse an Frankreich,

Mehr

Evaluierung des ERASMUS-Projekts 2013/2014

Evaluierung des ERASMUS-Projekts 2013/2014 Evaluierung des ERASMUS-Projekts 2013/2014 Projekt-Nr. DE-2013-ERA/MOB-KonsZuV01-CP07 Erneut positive Bewertung der ERASMUS-Praktika durch die Studierenden In einer intern veranlassten Evaluation des Leonardo-Büros

Mehr

ELSA GERMANY LAW SCHOOL:

ELSA GERMANY LAW SCHOOL: ELSA GERMANY LAW SCHOOL: BANKING & FINANCE Was ist ELSA ELSA The European Law Students Association ist eine unabhängige, politisch neutrale und als gemeinnützig anerkannte internationale Organisation.

Mehr

Doppeldiplom-Programm Danzig-Karlsruhe. Semesterbericht. WS 2004.

Doppeldiplom-Programm Danzig-Karlsruhe. Semesterbericht. WS 2004. Karlsruhe den 29.04.2005 Doppeldiplom-Programm Danzig-Karlsruhe. Semesterbericht. WS 2004. Rafał Noga Nancystr. 2 U 205 76187 Karlsruhe Mobile: +48 507505181 E-mail: rafalnoga@hotmail.com Inhaltsverzeichnis:

Mehr

Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten

Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten Das Kölner Modell zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen an Universitäten Symposion Schlüsselqualifikationen in der universitären Juristenausbildung Status quo et quo vadis Donnerstag, 4. November

Mehr

BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGIK WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Mit 5.000 Studierenden ist der Fachbereich eine der größten wirtschaftswissenschaftlichen Lehr- und Forschungseinrichtungen Deutschlands.

Mehr

Studium im Ausland: Austauschprogramme der Universität Augsburg

Studium im Ausland: Austauschprogramme der Universität Augsburg Studium im Ausland: Austauschprogramme der Universität Augsburg Schüler-Info-Tag am 22. April 2017 Eva Drechsler & Anne Hanik, Akademisches Auslandsamt, Auslandsstudienberatung Programm Warum ins Ausland?

Mehr

Herderschule Gymnasium der Universitätsstadt Gießen gegründet Informationen zum Bilingualen Unterricht

Herderschule Gymnasium der Universitätsstadt Gießen gegründet Informationen zum Bilingualen Unterricht Herderschule Gymnasium der Universitätsstadt Gießen gegründet 1837 Informationen zum Bilingualen Unterricht Bilingualer Unterricht an der Herderschule Bilingualer Unterricht Was ist das? Bilingualer Unterricht

Mehr

DaF an den Fachhochschulen fördern: Herausforderungen, Projekte und Ergebnisse. Dr. Marie-Annick Mattioli Dr. Guillaume Robin

DaF an den Fachhochschulen fördern: Herausforderungen, Projekte und Ergebnisse. Dr. Marie-Annick Mattioli Dr. Guillaume Robin DaF an den Fachhochschulen fördern: Herausforderungen, Projekte und Ergebnisse Dr. Marie-Annick Mattioli Dr. Guillaume Robin I. Diagnose: DaF an der FH Paris Descartes Ausgangspunkt Wenige Partnerschaften

Mehr

Ins Ausland mit Erasmus

Ins Ausland mit Erasmus Ins Ausland mit Erasmus Informationen zum Studium oder Praktikum im europäischen Ausland Erasmus Outgoing was bedeutet das? Je Studienzyklus (BSc., MSc., Promotion) werden max. 12 Monate gefördert Studierende

Mehr

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle Europaschule Köln Sprachenvielfalt für Alle Elterninformation Fremdsprachen 1. Ziele des Fremdsprachenunterrichts 2. Besonderheiten der Wahlsprache von Klasse 5 7 3. Ausbau der Wahlsprache zur zweiten

Mehr

DAAD. Ausländische Studierende fühlen sich in Deutschland wohl. Pressemitteilung

DAAD. Ausländische Studierende fühlen sich in Deutschland wohl. Pressemitteilung DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service Pressemitteilung Ausländische Studierende fühlen sich in Deutschland wohl DAAD-Studie zur Willkommenskultur an deutschen Hochschulen

Mehr

Das Beispiel des Fremdsprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen. Sprachenpolitischer Auftrag Aktuelle Herausforderungen

Das Beispiel des Fremdsprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen. Sprachenpolitischer Auftrag Aktuelle Herausforderungen WELCHE ROLLE SPIELEN DIE SPRACHENZENTREN DER HOCHSCHULEN FÜR DIE SPRACHENPOLITIK UND VOR WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN STEHEN SIE? Das Beispiel des Fremdsprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen Sprachenpolitischer

Mehr

Tohoku University, Sendai, Japan. Fakultät Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen 5. Fachsemester

Tohoku University, Sendai, Japan. Fakultät Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen 5. Fachsemester Tohoku University, Sendai, Japan Fakultät Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen 5. Fachsemester 23.09.2013 24.02.2014 Tohoku University Die Tohoku University in Sendai gehört zu den besten Universitäten

Mehr

Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Sommersemester 2013)

Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Sommersemester 2013) Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Sommersemester 2013) 1. Modultitel Recht 2. Modulgruppe/n Wahlbereich 3. Fachgebiet Recht 4. Modulbeauftragte/r Dr. Matthias Kober, Juristische Fakultät; Tel. O821/598-4502

Mehr

Master und Auslandsstudium: Perspektiven und MöglichkeitenM. Akademisches Auslandsamt der Universität Mannheim www.uni-mannheim.

Master und Auslandsstudium: Perspektiven und MöglichkeitenM. Akademisches Auslandsamt der Universität Mannheim www.uni-mannheim. Master und Auslandsstudium: Perspektiven und MöglichkeitenM Akademisches Auslandsamt der Universität Mannheim www.uni-mannheim.de/aaa Ausland warum? Studieren im Ausland Vertiefung der Sprachkenntnisse

Mehr

Recht IIb (Gesetzliche Schuldverhältnisse) Gesellschaftsrecht für Wirtschaftswissenschaftler. Gesellschaftsrecht für Wirtschaftswissenschaftler

Recht IIb (Gesetzliche Schuldverhältnisse) Gesellschaftsrecht für Wirtschaftswissenschaftler. Gesellschaftsrecht für Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Michael Sonnentag Lehrtätigkeit an den Universitäten Würzburg, Heidelberg, Frankfurt am Main, Trier, Freiburg i. Br., Lyon II Lumière und Thessaloniki in deutscher und französischer Sprache

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über das Erlernen der deutschen Sprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache

Mehr

Mein Jahr in Südafrika!

Mein Jahr in Südafrika! Antworten auf die gestellten Fragen? Warum möchten Sie an einem internationalen Freiwilligendienst teilnehmen? Mein großer Wunsch ist es, ein Jahr im Rahmen des weltwärts-programms im Ausland zu absolvieren.

Mehr

Abschlussbericht: Praktikum bei der Abendzeitung-München (November 2011 Januar 2012)

Abschlussbericht: Praktikum bei der Abendzeitung-München (November 2011 Januar 2012) Abschlussbericht: Praktikum bei der Abendzeitung-München (November 2011 Januar 2012) 1 Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen: ich bin 24 Jahre alt und komme aus Italien. Ich habe Fremdsprachen und Literaturen

Mehr

Rechtswissenschaftliche Fakultät Masterstudiengänge RWF UZH

Rechtswissenschaftliche Fakultät Masterstudiengänge RWF UZH Masterstudiengänge RWF UZH Informationsveranstaltung Masterstudiengänge 4. November 2015 Informationsveranstaltung Masterstudiengänge 2015, Prof. Dr. iur. utr. Brigitte Tag Seite 2 Inhaltsverzeichnis I.

Mehr

Freiwilligendienst bei SOS-Gewalt

Freiwilligendienst bei SOS-Gewalt Freiwilligendienst bei SOS-Gewalt Du bist bereits im Studium oder hast generell Lust dein Wissen praktisch, in einem interessanten Bereich, anzuwenden und zu erweitern? Dann bist Du hier genau richtig!

Mehr

Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis

Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis Musterstr. Musterstadt Max.Muster@gmail.com Max Muster Musterstr. Musterstadt Frau X Abteilung Firma Firmenstraße Firmenstadt Musterstadt,. Februar Bewerbung um eine Stelle als Verkäufer auf, Basis Sehr

Mehr

Erfahrungsbericht über meinen Auslandsaufenthalt in Essaouira

Erfahrungsbericht über meinen Auslandsaufenthalt in Essaouira Erfahrungsbericht über meinen Auslandsaufenthalt in Essaouira Name: Vorname: Maier Sarah Heimathochschule: Pädagogische Hochschule Heidelberg Gasthochschule: Centre de Formation d`instituteurs Essaouira/Marokko

Mehr

Satzung. der Hochschule Reutlingen. für das hochschuleigene Auswahlverfahren für den

Satzung. der Hochschule Reutlingen. für das hochschuleigene Auswahlverfahren für den Satzung der Hochschule Reutlingen für das hochschuleigene Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang International Operations and Logistics Management mit dem akademischen Abschluss Bachelor of Science

Mehr

Studium und Praktikum im Ausland

Studium und Praktikum im Ausland Studium und Praktikum im Ausland Einführung Abteilung Internationales Irina Prizigoda 1 WARUM? Verständnis anderer Kulturen und Arbeitsweisen Fremdsprachenkenntnisse Selbständigkeit und Unabhängigkeit

Mehr

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M.

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. Lebenslauf Persönliche Daten geboren am: 20. Januar 1959 in: Hagen Adresse: Alt Schürkesfeld 31 40670 Meerbusch Telefon (tagsüber): 0211 20056-244 Mobil:

Mehr

Ins Ausland mit Erasmus

Ins Ausland mit Erasmus Ins Ausland mit Erasmus Informationen zum Studium oder Praktikum im europäischen Ausland Erasmus Outgoing was bedeutet das? Je Studienzyklus (BSc., MSc., Promotion) werden max. 12 Monate gefördert Studierende

Mehr

Airbus Intercultural Competencies Programm (Step III)

Airbus Intercultural Competencies Programm (Step III) Airbus Intercultural Competencies Programm (Step III) 43044001CR 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2006 Status: Bewerbung Einzelpersonen: Marketing Text: Zusammenfassung: Airbus

Mehr

Dublin, Irland Sina. Fakultät 12- Grundschullehramt- 2. Fachsemester

Dublin, Irland Sina. Fakultät 12- Grundschullehramt- 2. Fachsemester Sina Fakultät 12- Grundschullehramt- 2. Fachsemester 24.07.2014-17.10.2014 Dublin ist mit circa 500.000 Einwohnern nicht nur die größte Stadt Irlands, sondern auch die Hauptstadt. Dublin befindet sich

Mehr

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Seite 1 Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Anlage zur Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation 1

Mehr

Europa macht Schule. Ein Programm zur Förderung der europäischen Begegnung

Europa macht Schule. Ein Programm zur Förderung der europäischen Begegnung Europa macht Schule Ein Programm zur Förderung der europäischen Begegnung Europa macht Schule wird... Durchgeführt von Gefördert vom Koordiniert vom Unterstützt durch 2 Die Idee des Programms Gaststudierende

Mehr

Studieninformationen

Studieninformationen Fakultät Humanwissenschaften und Theologie (14) Studieninformationen Bachelor: Psychologie Master: Psychologie Gestufte Lehrerbildung Ba/Ma (fachwissenschaftliches Profil) Lehramt GyGe, Lehramt BK Formales

Mehr

Jasmin Rentschler / 21 Jahre. Industriekauffrau, 2. Ausbildungsjahr MEVA Schalungs-Systeme GmbH. August 2015, Repro Engineering in Hampshire

Jasmin Rentschler / 21 Jahre. Industriekauffrau, 2. Ausbildungsjahr MEVA Schalungs-Systeme GmbH. August 2015, Repro Engineering in Hampshire Jasmin Rentschler / 21 Jahre Industriekauffrau, 2. Ausbildungsjahr MEVA Schalungs-Systeme GmbH August 2015, Repro Engineering in Hampshire Erasmus + Eule Mein Auslandspraktikum in England 1. Motivation

Mehr

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandsstudium

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandsstudium Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Erfahrungsbericht Auslandsstudium Persönliche Angaben Studiengang an der FAU: Gastuniversität: Gastland: Studiengang an der Gastuniversität: Aufenthaltszeitraum

Mehr

Fremdsprachenausbildung

Fremdsprachenausbildung I. Wieso im Jurastudium? II. Was für Möglichkeiten gibt es an der Uni Bayreuth? III. Was sind die Voraussetzungen? IV. Konkrete Beispiele (Englisch & Französisch) V. Pro & Contra 4 Semesterwochenstunden

Mehr

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht

Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht Studienplan für das Studium im Schwerpunktbereich Stand: 22. April 2014 Schwerpunktbereich 1: Unternehmens- und Wirtschaftsrecht 1a) Unternehmensorganisation und finanzierung 1b) Arbeit und Soziales im

Mehr

2) VORBEREITUNGEN VOR ANTRITT DES AUSLANDSAUFANTHALTS

2) VORBEREITUNGEN VOR ANTRITT DES AUSLANDSAUFANTHALTS 1) ZUSAMMENFASSUNG Fassen Sie Ihren Auslandsaufenthalt kurz zusammen. Haben sich Ihre Erwartungen an das Studium im Ausland erfüllt? Wie würden Sie Ihr Auslandsstudium bewerten? Wie haben Sie die Zusammenarbeit

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Erweiterung der Liste: Stand Juli 2008 Grundständige Bachelor- und Master-Studiengänge an den Juristischen Fakultäten/Fachbereichen Derzeit bieten 13 juristische Fakultäten/Fachbereiche

Mehr

1. Kerncurriculum Es müssen Module im Umfang von insgesamt 66 C nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen erfolgreich absolviert werden.

1. Kerncurriculum Es müssen Module im Umfang von insgesamt 66 C nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen erfolgreich absolviert werden. Anlage II.19 Fachspezifische Bestimmungen Studienfach Indologie I. Fachspezifische Studienziele Studierende des Studienfachs Indologie sollen die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten

Mehr

Bitte verwenden Sie den Adobe Reader und beschränken Sie sich in Ihren Ausführungen auf die (begrenzten) Textfelder. Name Vorname Geburtsdatum

Bitte verwenden Sie den Adobe Reader und beschränken Sie sich in Ihren Ausführungen auf die (begrenzten) Textfelder. Name Vorname Geburtsdatum A Schule und Studium Bitte füllen Sie diesen Bewerbungsbogen am Bildschirm aus! Ich bin derzeitig Promovendin Studentin Sonstiges: Ich bin Geflüchteter ja nein Wenn ja: Ich habe einen gesicherten Aufenthaltstitel

Mehr

Modulbeschreibungen. Pflichtmodule. Introduction to the Study of Ancient Greek. Modulbezeichnung (englisch) Leistungspunkte und Gesamtarbeitsaufwand

Modulbeschreibungen. Pflichtmodule. Introduction to the Study of Ancient Greek. Modulbezeichnung (englisch) Leistungspunkte und Gesamtarbeitsaufwand Modulbeschreibungen Pflichtmodule Einführung Gräzistik Introduction to the Study of Ancient Greek 6 180 Stunden jedes Wintersemester Die Studierenden werden mit den Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens,

Mehr

Mathematik studieren an der Universität Regensburg

Mathematik studieren an der Universität Regensburg Mathematik studieren an der Universität Regensburg Schülerinformationstag, 9. November 2011 Clara Löh Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Herzlich Willkommen in der Fakultät für Mathematik

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Praktikumsordnung. für die

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Praktikumsordnung. für die Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Praktikumsordnung für die Bachelor-Studiengänge Mathematik und Wirtschaftsmathematik - 1 - Inhaltsübersicht 1 Zweck des Praktikums

Mehr

Masterstudium Kirchenrecht

Masterstudium Kirchenrecht Masterstudium Kirchenrecht Master im Vergleichenden Kanonischen Recht Postgraduales Master Programm MA Master of Arts in diritto canonico e ecclesiastico comparato, indirizzo: diritto canonico comparato

Mehr

JURA. Herzlich willkommen zu den Juratagen 2014 in Bayreuth! Wiss. Mit. Kerstin Gräbner. in Bayreuth

JURA. Herzlich willkommen zu den Juratagen 2014 in Bayreuth! Wiss. Mit. Kerstin Gräbner. in Bayreuth Herzlich willkommen zu den Juratagen 2014! Die Universität Bayreuth 1. Universität Bayreuth 2. Studium der Rechtswissenschaften 3. Besonderheiten 4. Ansprechpartner Die Universität Bayreuth Merkmale der

Mehr