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1 Jahrgang 2004 Berufskenntnisse schriftlich Multimediatechnik EMPFANG Gewerbliche Lehrabschlussprüfungen Multimediaelektroniker / Multimediaelektronikerin E X P E R T E N V O R L A G E Zeit Hilfsmittel 20 Minuten für alle 4 Positionen (Für die Position Empfangsanlagen wird 30 Minuten Prüfungszeit empfohlen) - Taschenrechner - Formelbuch Notenskala Maximale zahl: = Note ,5 = Note 5,5 7,5-9,5 = Note = Note 4,5 3-4,5 = Note 4 0,5-2,5 = Note 3,5 8,5-0 = Note = Note 2,5 3,5-5,5 = Note 2,5-3 = Note,5 0 - = Note Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen nicht vor dem. September 2005 zu Übungszwecken verwendet werden! Erarbeitet durch: Arbeitsgruppe Lehrabschlussprüfungsfragen im Beruf MultimediaelektronikerIn Herausgeber: DBK, Deutschschweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz, Luzern

2 . Wie hoch ist laut Swisscable der minimale Planungspegel an der Teilnehmerdose? 60 dbµv x 63 dbµv 66 dbµv 69 dbµv 2. Zeichnen Sie mit Pfeilen am gezeichneten Abzweiger die Bezeichnungen Durchgangsdämpfung, Abzweigdämpfung und Entkopplung ein. Ausgang Durchgangsdämpfung 3 2 Abzweigdämpfung 3 Entkopplung... / 2 2 Eingang Übertrag... / 3 MTEmpfangLoesungen2004.DOC 2

3 Übertrag... / 3 3. Das Schema zeigt eine Empfangsanlage für die beiden Satelliten Astra und Hotbird, sowie für den Empfang von terrestrischen Programmen. Ergänzen Sie die möglichen Frequenzbänder und Polarisationsachsen. Terrestrischer Eingang LNB Astra Ausgang Ausgang 2 LNB Eutelsat Multiswitch Ausgang 3 Ausgang 4 : 0.95 GHz GHz vertikale Polarisation 2:. GHz GHz vertikale Polarisation 3: 0.95 GHz.95 GHz horizontale Polarisation 4:. GHz 2.5 GHz horizontale Polarisation 5: 0.95 GHz GHz vertikale Polarisation 6:. GHz GHz vertikale Polarisation 7: 0.95 GHz.95 GHz horizontale Polarisation 8:. GHz 2.5 GHz horizontale Polarisation Terrestrischer Eingang: 47 MHz MHz Ausgang : 47 MHz GHz Es sind auch andere Reihenfolgen möglich. Jedoch müssen bei jedem LNB 2 Low/High und 2 H/V Bänder enthalten sein. Übertrag... / 6 MTEmpfangLoesungen2004.DOC 3

4 Multimediatechnik: Empfang Übertrag... / 6 4. Blockschema eines DAB-Empfängers: f e f o f ZF 2 3 MUSICAM Decoder 2..6 MUSICAM Decoder Audio- Umschalter..6 Oszillator Daten..6 Ordnen Sie die folgenden Begriffe den nummerierten Blöcken im Schema zu. Demultiplexer Mischstufe... COFDM-Demodulator / 2 5. Ein Kunde möchte seine ISDN-Anlage mit PC, ISDN-Telefon und analogem Telefon zur ADSL-Anlage erweitern. Zeichnen Sie ein Blockschaltbild und beschriften Sie die Verbindungen mit S-BUS, U-BUS und a/b Schnittstelle. Folgende Geräte stehen zur Verfügung: NT, ADSL-Modem, Splitter, PC, ISDN- Telefon, analoges Telefon. Beginnen Sie mit der Swisscom-Zuleitung. ADSL-Modem PC U-BUS U-BUS Splitter U-BUS NT S-BUS Swisscom Zuleitung... / 3 a/b Schnittstelle ISDN- Telefon Analoges Telefon Übertrag MTEmpfangLoesungen2004.DOC 4

5 Übertrag 6. Auf eine DIN-A4-Seite passen 5500 Zeichen. Wie lange dauert die Übertragung über ISDN ( B-Kanal) von 8 vollen Seiten? Die Übertragung der Zeichen erfolgt im ASCII-Code. B-Kanal hat eine Übertragungsrate von : v ü = 64 KBit/s = 64KBit/s * 024 / K = 65'536 Bit/s n Seite = 5500 Zeichen * 8 Bit/Zeichen = 44'000 Bit n tot = Bit/Seiten * 8 Seiten = 352'000 Bit... / 2 t ü = n tot / v ü = Bit / 65'536 Bit/s = 5.37 s 7. Der Eingang eines Verstärkers besteht aus einer Serieschaltung mit einem Kondensators C E = 820 pf und einem Widerstand R E = 9 k. C E U E Z R E a) Wie nennt man das Frequenzglied? b) Stellen Sie den Amplitudengang grafisch dar (Skizze). c) Berechnen Sie die Grenzfrequenz f g. a) Hochpass oder Hochpassfilter b) U RE U E = konst. c) f = = = 2. khz g 2 π R C 2 π 9kΩ 820 pf 3 E E f Übertrag 6 MTEmpfangLoesungen2004.DOC 5

6 Übertrag 6 8. Welche Schaltung gehört zu diesem Block? AFC AM-Oszillator FM-Demodulator x AM-Demodulator FM-ZF-Verstärker 9. Sie möchten die Schweizer Fernsehprogramme ab Satellit empfangen. Was müssen Sie dabei beachten? (Mehrere Antworten möglich) Die Fernsehprogramme sind ab Satellit Astra empfangbar x Die Fernsehprogramme sind ab Satellit Hotbird empfangbar x Die Programme SF und SF2 sind verschlüsselt... / 2 Die Fernsehprogramme sind in PAL-Norm ab Satellit empfangbar x SFi ist frei empfangbar 0. Am TV-Anschluss einer Antennendose messen Sie mit dem Antennenmessgerät einen Pegel von 70 dbv. Welcher Spannung entspricht dieser Pegel? v u LU 70 dbµ V 20 = 20 = 0 = U = U ref vu = µ V 362 = 3. 6 mv... / 2 Übertrag... / 2 MTEmpfangLoesungen2004.DOC 6

7 Übertrag... / 2. Am Eingang des Verstärkers liegt ein Pegel von 65 dbµv. Die gesamte Kabellänge beträgt 40 m. Berechnen Sie den Pegel an der letzten Antennendose für die tiefste und höchste Frequenz. Technische Daten: Verstärker: Verstärkungsmass 28 db Verteiler: Dämpfungsmass 3.5 db Antennendosen: a d : db a a : 3 db Kabel: 50 MHz 4.2 db/00m 600 MHz 4.6 db/00m a Material bei f: 50 MHz 600 MHz 40 m Kabel.7 db 5.8 db 2 Dosen a d 2.0 db 2.0 db Dose a a 3 db 3 db Verteiler a V 3.5 db 3.5 db a tot 20.2 db 24.3 db Lu aus = Lu ein + g u - a tot f = 50 MHz: Lu aus = 65 dbµv + 28 db 20.2 db = f = 600 MHz: Lu aus = 65 dbµv + 28 db 24.3 db = 72.8 dbµv 68.7 dbµv Total... / 23 MTEmpfangLoesungen2004.DOC 7

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