Resilienz ist wenn man trotzdem lacht

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1 Donnerstag, 10. November Uhr Bonn Resilienz ist wenn man trotzdem lacht Gesundheitsförderung mehrdimensional gedacht Handlungsspielräume eröffnen in der Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit Mit personellem und zeitlichem Mangel umgehen bei steigende Herausforderungen und Veränderungen

2 Resilienz ist wenn man trotzdem lacht Gesundheitsförderung mehrdimensional gedacht Handlungsspielräume eröffnen in der Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit Im Rahmen des Ausbaus, der Erweiterungen der Anforderungen und der Zunahme aktueller Themen sind die Herausforderungen für das Leitungshandeln gewachsen. Gleichzeitig hat der Bereich der Elementarpädagogik als eigenständiger Bildungsbereich an bundesweiter Bedeutung gewonnen. Parallel hierzu haben die Ergebnisse diverser Studien im Handlungsfeld Tfk in den letzten Jahren die Themen Gesundheitsförderung und Belastungsfaktoren in den öffentlichen Fokus gerückt. Ein Aspekt dieser Belastungen ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In dieses Spannungsfeld Handlungsräume aus verschiedenen Perspektive einzuspielen ist ein wesentliches Ziel dieser Fachtagung. Denn in der fachlichen Auseinandersetzung ist es nötig die Attraktivität des Berufsbildes zu beschreiben und weiter zu entwickeln. Wir laden Sie herzlich ein, hierzu mit uns gemeinsam in den Austausch zu kommen und der eigenen Handlungswirksamkeit auf die Spur zu kommen. Neben zwei Fachvorträgen haben wir für Sie ein Potpourri aus verschiedenen Workshops zusammengestellt, welche unterschiedliche Zugänge zur eigenen Handlungswirksamkeit ermöglichen. Für den Rheinischen Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.v. Jens Sannig und das Vorbereitungsteam

3 Themen der Fachvorträge Belastungsfaktoren von Leiterinnen in Kindertagesstätten Eva Wichtl, Geschäftsführerin Ev. KiTas in Hochdahl und Mettmann Die eigene innere Haltung in Hoffnung leben begründet, stärkt die eigene Resilienz Gitti Girschewski, Fachkoordinatorin Hoffnung leben Evangelische Anstöße zur Qualitätsentwicklung, Düsseldorf/Wülfrath Tagesablauf 9.30 Stehkaffee Andacht und Begrüßung Vortrag I Vortrag II Mittagspause Runde I Workshops (7 Workshops parallel zur Auswahl) Runde II Workshops Plenum (7 Workshops parallel zur Auswahl) Reisesegen

4 Workshop 1 Handlungsspielräume eröffnen in der Kommunikation mit Eltern und Träger Reden sie noch oder hören sie schon zu? Wege zum kreativen Miteinander Marlene Schaeffer, Sozialpädagogin, Fachberatung, Coach, Saarbrücken (angefragt) Workshop 2 Handlungsspielräume eröffnen in der Kommunikation im Team Begegnung und Bewegung. Stehen sie noch oder bewegen sie sich? Suchen sie sich noch oder meinen sie sich schon gefunden zu haben? Lena Schröder-Dönges, u.a. Freie Trainerin, Coach und Mediatorin, Bonn Workshop 3 Vielfalt als Chance zur Erweiterung des Handlungsspielraums oder (!) Rollenvielfalt als Bereicherung oder Stressfaktor Vom Kunststück mit vielen unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichen Rollen ein WIR in Teams und Tageseinrichtungen zu gestalten Ursula Hampe, u.a. Supervision, Organisationsentwicklungscoach, Gesundheitspraktikerin, Bochum (angefragt) (Bitte geben Sie mit erster und zweiter Wahl (1 bzw. 2) an, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten.) Workshop 4 Bewegungsräume eröffnen Achtsamkeit mit dem eigenen Körper Hast Du Rücken oder liegst Du sanft? Rüdiger Höttger, Freier Trainer, Coach und Supervisor, Bonn Workshop 5 Handlungsspielräume durch eine tragende Kultur der Resilienz systematisch im Alltag verankern Kreatives betriebliches Gesundheitsmanagement und Leitungshandeln Claudia Halberstadt, Beratung, Supervision und Coaching, Köln Workshop 6 Handlungsspielräume eröffnen durch Achtsamkeit mit sich selbst Willst Du mehr oder reicht es schon? Auf dem Weg zur Selbst:Erkenntnis Monika Schänzer, Personalmanagement und Coaching, Oberhausen Workshop 7 Handlungsspielräume erweitern im pädagogischen Alltag Achtsamer Umgang mit sich selbst in stürmischen Zeiten. Wie erhalten wir uns unsere Neugier? Wie wecke ich die Sehnsucht nach dem Mehr? Carola Caeser, Diplom-Psychologin und TZI Diplom, Bonn

5 Hiermit melde ich mich an zur Veranstaltung Resilienz ist wenn man trotzdem lacht Name, Vorname Straße Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.v. Lenaustr Düsseldorf PLZ, Ort Telefon Datum, Unterschrift

6 Gestaltung: G. Lieberknecht, Titelbild: Sergey Nivens, Donnerstag, 10. November 2016, Uhr Ort: Stiftung Christlich-Soziale Politik (CSP) / Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter Johannes-Albers-Allee Königswinter Den Teilnahmebeitrag von Euro 35,- bitten wir mit der Angabe Ihres Namens vorab auf unten stehende Bankverbindung zu überweisen: Rheinischer Verband e.v. Bank für Kirche und Diakonie eg KD-Bank IBAN: DE BIC: GENO DE D1 DKD Um Anmeldung bis zum 12. Oktober 2016 wird gebeten: Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.v. Lenaustr.41, Düsseldorf, Telefon: 0211 / ,

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