Universität Zürich. Philosophische Fakultät. Archäologisches Institut. Rämistr. 73 CH-8006 Zürich Tel.:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Universität Zürich. Philosophische Fakultät. Archäologisches Institut. Rämistr. 73 CH-8006 Zürich Tel.:"

Transkript

1 Universität Zürich Philosophische Fakultät Rämistr. 73 CH-8006 Zürich Tel.:

2 Bachelor of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Bachelor of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Das Bachelor-Studium im Hauptfach Klassische Archäologie hat die folgenden Studienziele: Vermittlung der Grundlagen für ein solides Fachwissen. Entwicklung der Fähigkeit zum methodisch-wissenschaftlichen Denken. Einführung in die praktische Arbeit im Museum und auf der Ausgrabung. Der Bachelor of Arts mit dem Hauptfach Klassische Archäologie qualifiziert für eine Mitarbeit in Forschung und Lehre in untergeordneter Position. Denkbar sind auch Tätigkeiten auf entsprechender Ebene in einem Museum oder in der Denkmalpflege (Kantonsarchäologie). Lateinkenntnisse im Sinne von 14 der Rahmenordnung werden vorausgesetzt. Zudem ist ein Ausweis über Kenntnisse des Altgriechischen (Matura oder Griechischkurs des Sprachenzentrums der Universität Zürich) erforderlich. Ohne diese Ausweise sind die entsprechenden Sprachkenntnisse im Verlauf der ersten beiden Studienjahre des Bachelor- Studiums nachzuholen. Es bestehen keine Einschränkungen im Hinblick auf die Wahl der Nebenfächer, ausgeschlossen ist lediglich die Kombination mit dem Grossen oder Kleinen Nebenfach Klassische Archäologie. Das Hauptfach Klassische Archäologie kann mit dem Hauptfach Kulturwissenschaft der Antike I kombiniert werden. Dies ist jedoch nur für das Bachelor-, nicht für das Master-Studium möglich. Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium (4 Semester) und ein Vertiefungsstudium (2 Semester). a) Übersicht über die e 2 Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie Basismodul Proseminar A 1 Griechische Kunst Basismodul Proseminar A 2 Römische Kunst 9 x Basismodul Proseminar B 1...n* SE (2 SWS, 9 KP) GV (2 SWS, 2 KP) PA SE (2 SWS, 6 KP) MA, SE (2 SWS, 6 KP) MA, MA, RE, 9 x Aufbaumodul Seminar A 1...n* SE (2 SWS, 9 KP) n* VL (2 SWS, 4 KP) 2 Lektüre antiker Texte für Archäologen 1..n* UE (2 SWS, 2 KP) PA 4 x Archäologisches Praktikum: Materialtechnische Experimente PI (4 SWS, 4 KP) PA 4 Exkursion EX (0 SWS, 4 KP) MA, RE Qualifikationsarbeit ohne Veranstaltung QO (0 SWS, 6 KP) SA 3 x Mündliche Prüfung ohne Veranstaltung PO (0 SWS, 3 KP) 8 /e des «Studium generale» durch Anbieter definiert Wahl durch Anbieter definiert * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 6-semestrigen Bachelor-Studiums. Semester e Grundstudium 1 Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie 12 Basismodul Proseminar A 1 bzw. 2 2 Basismodul Proseminar A 1 bzw. 2 Basismodul Proseminar B 15 3 Basismodul Proseminar B 15 Lektüre antiker Texte für Archäologen 4 Exkursion Archäologisches Praktikum 12 Vertiefungsstudium 5 Lektüre antiker Texte für Archäologen 15 Aufbaumodul Seminar A 6 Qualifikationsarbeit 13 Mündliche Prüfung 1-6 /e des «Studium generale» 8 90 Summe KP - B B3.5 -

3 Bachelor of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Bachelor of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) a) zum Assessment-Studium b) zu den Studienphasen Veranstaltungen des Vertiefungsstudiums können nur nach Abschluss des Grundstudiums besucht werden. Im Grundstudium sind folgende e erfolgreich zu absolvieren: - «Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie» und Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst und A 2 Römische Kunst (in den ersten beiden Studiensemestern) - 3 e - 2 e Basismodul Proseminar B - 1 Lektüre antiker Texte für Archäologen - 1 Exkursion Im Vertiefungsstudium sind folgende e erfolgreich zu absolvieren: - 2 e - 1 Lektüre antiker Texte für Archäologen - 1 e Aufbaumodul Seminar A - Qualifikationsarbeit ohne Veranstaltung - mündliche Prüfung ohne Veranstaltung c) über die Wiederholbarkeit von en d) zur Wahl der -e Ausser den veranstaltungen sind 5 en, 2 Lektürekurse, 2 Basismodule Proseminar B und 1 Aufbaumodul Seminar A sowie eine Exkursion zu besuchen. e) zu Abfolgen Das Archäologisches Praktikum kann erst nach erfolgreichem Abschluss der e «Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie» und der Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst sowie Proseminar A 2 Römische Kunst sowie eines Basismoduls Proseminar B belegt werden. Das Aufbaumodul Seminar A kann erst nach erfolgreichem Abschluss der Basismodule Proseminar A / B besucht werden. f) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Das interne Praktikum wird im Rahmen des Bachelor-Studiums als veranstaltung auf Voranmeldung hin besucht. g) zur Punkteanrechnung bei Übertritt vom Lizenziats- ins Bachelor-Studium Für die erfolgreich absolvierte Zwischenprüfung im Hauptfach Klassische Archäologie des Lizentiats-Studiums werden im Hauptfach des Bachelor-Studiums 60 Punkte angerechnet. h) weitere Es wird empfohlen, die Punkte aus dem Studium generale in Fächern aus dem Bereich der Altertumswissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der antiken Philosophie, der Ur- und Frühgeschichte und der Kunstwissenschaft zu erwerben. Die Punkte können auch durch den Besuch zusätzlicher Angebote im Fachstudium Klassische Archäologie erworben werden. Denjenigen Studienanfängern, welche den Ausweis über Kenntnisse des Altgriechischen während des Bachelor-Studiums erwerben, können im Rahmen des Studium generale höchstens 8 gutgeschrieben werden. - B B3.7 -

4 Klassische Archäologie (60 ) im Grossen Nebenfach des Bachelor-Studiums Klassische Archäologie (60 ) im Grossen Nebenfach des Bachelor-Studiums Das Bachelor-Studium im Grossen Nebenfach vermittelt die Wissensgrundlagen für einen Teilbereich der Klassischen Archäologie, verbunden mit einem ausgewogenen Überblick über das Fachgebiet. Es ergänzt die Qualifikation der Studierenden mit einem Hauptfach in einem verwandten Fachgebiet. Lateinkenntnisse im Sinne von 14 der Rahmenordnung werden vorausgesetzt. Liegen diese Kenntnisse nicht vor, so sind sie im Verlauf der ersten beiden Studienjahre des Bachelors-Studiums nachzuholen. Klassische Archäologie im Grossen Nebenfach kann nicht mit Klassischer Archäologie im Hauptfach oder Kleinen Nebenfach kombiniert werden. Darüber hinaus bestehen keine Einschränkungen. Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium (4 Semester) und ein Vertiefungsstudium (2 Semester). a) Übersicht über die e 2 Einführung in das Studium der Klassische Archäologie Basismodul Proseminar A 1 Griechische Kunst Basismodul Proseminar A 2 Römische Kunst 9 x Basismodul Proseminar B 1...n* SE (2 SWS, 9 KP) 9 x Aufbaumodul Seminar A 1...n* SE (2 SWS, 9 KP) n* VL (2 SWS, 4 KP) GV (2 SWS, 2 KP) PA SE (2 SWS, 6 KP) MA, SE (2 SWS, 6 KP) MA, 2 Lektüre antiker Texte für Archäologen 1..n* UE (2 SWS, 2 KP) Wahl PA 4 x Archäologisches Praktikum: Materialtechnische Experimente MA, RE, PI (4 SWS, 4 KP) Wahl PA 4 Exkursion EX (0 SWS, 4 KP) Wahl MA, RE 3 x Qualifikationsarbeit ohne Veranstaltung QO (0 SWS, 3 KP) SA 3 x Mündliche Prüfung ohne Veranstaltung PO (0 SWS, 3 KP) * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 6-semestrigen Bachelor-Studiums. Semester e Grundstudium 1 Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie 12 Basismodul Proseminar A 1 bzw. 2 2 Basismodul Proseminar A 1 bzw Basismodul Proseminar B 11 4 Lektüre antiker Texte für Archäologen 6 Vertiefungsstudium 5 Lektüre antiker Texte für Archäologen 13 6 Qualifikationsarbeit Mündliche Prüfung Summe KP a) zum Assessment-Studium b) zu den Studienphasen Veranstaltungen des Vertiefungsstudiums können nur nach Abschluss des Grundstudiums besucht werden. Im Grundstudium sind folgende e erfolgreich zu absolvieren: - Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie und Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst und A 2 Römische Kunst (in den ersten beiden Studiensemestern) - 3 e - 1 Basismodul Proseminar B - B B3.9 -

5 Klassische Archäologie (60 ) im Grossen Nebenfach des Bachelor-Studiums Klassische Archäologie (30 ) im Kleinen Nebenfach des Bachelor-Studiums Im Vertiefungsstudium sind folgende e erfolgreich zu absolvieren: Aufbaumodul Seminar A - Qualifikationsarbeit ohne Veranstaltung - mündliche Prüfung ohne Veranstaltung c) über die Wiederholbarkeit von en d) zur Wahl der -e Ausser den veranstaltungen sind 4 en, 1 Basismodul Proseminar B und 1 Aufbaumodul Seminar A zu besuchen. e) zu Abfolgen Das Aufbaumodul Seminar A kann erst nach erfolgreichem Abschluss der Basismodule Proseminar A / B besucht werden. Das Archäologisches Praktikum kann erst nach erfolgreichem Abschluss des s «Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie» und der Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst sowie Proseminar A 2 Römische Kunst sowie des Basismoduls Proseminar B belegt werden. f) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Das interne Praktikum im Rahmen des Bachelor-Fachs steht nach Massgabe der freien Laborplätze auf Voranmeldung hin auch Studierenden im Nebenfach offen. g) zur Punkteanrechnung bei Übertritt vom Lizenziats- ins Bachelor-Studium Die Anrechnung von im Nebenfach des Lizenziats-Studiums absolvierten Leistungen erfolgt «sur dossier» gemäss den im Anhang 2 der Rahmenordnung genannten Punktzahlen. Maximal können 40 Punkte angerechnet werden. h) weitere Für die Wahlmodule Lektüre antiker Texte für Archäologen ist ein Ausweis über Kenntnisse des Altgriechischen (Matura oder Griechischkurs des Sprachenzentrums der Universität Zürich) erforderlich. Das Bachelor-Studium im Kleinen Nebenfach vermittelt die Wissensgrundlagen für einen Teilbereich der Klassischen Archäologie, verbunden mit einem ausgewogenen Überblick über das Fachgebiet. Es ergänzt die Qualifikation der Studierenden mit einem Hauptfach in einem verwandten Fachgebiet. Klassische Archäologie im Kleinen Nebenfach kann nicht mit Klassischer Archäologie im Hauptfach oder Grossen Nebenfach kombiniert werden. Darüber hinaus bestehen keine Einschränkungen. as Studium gliedert sich in ein Grundstudium (4 Semester) und ein Vertiefungsstudium (2 Semester). a) Übersicht über die e 2 Einführung in das Studium der Klassische Archäologie Basismodul Proseminar A 1 Griechische Kunst Basismodul Proseminar A 2 Römische Kunst 9 x Aufbaumodul Seminar A 1...n* SE (2 SWS, 9 KP) n* VL (2 SWS, 4 KP) 4 x Archäologisches Praktikum: Materialtechnische Experimente 4 Exkursion EX (0 SWS, 4 KP) GV (2 SWS, 2 KP) PA SE (2 SWS, 6 KP) MA, SE (2 SWS, 6 KP) MA, Für Klassische Archäologie im Kleinen Nebenfach werden keine Lateinkenntnisse vorausgesetzt. PI (4 SWS, 4 KP) Wahl PA MA, RE * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. - B B3.11 -

6 Klassische Archäologie (30 ) im Kleinen Nebenfach des Bachelor-Studiums Klassische Archäologie (30 ) im Kleinen Nebenfach des Bachelor-Studiums Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 6- semestrigen Bachelor-Studiums. Semester e Grundstudium 1 Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie Basismodul Proseminar A 1 bzw Basismodul Proseminar A 1 bzw Vertiefungsstudium 5/6 Aufbaumodul Seminar A 9 31 Summe KP g) zur Punkteanrechnung bei Übertritt vom Lizenziats- ins Bachelor-Studium Beim Übertritt vom Lizentiats- ins Bachelor-Studium können nach Massgabe der im Lizentiatsstudium bereits erbrachten Studienleistungen im 2. NF bis zu 20 Punkte angerechnet werden. a) zum Assessment-Studium b) zu den Studienphasen Veranstaltungen des Vertiefungsstudiums können nur nach Abschluss des Grundstudiums besucht werden. Im Grundstudium sind folgende e erfolgreich zu absolvieren: - Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie und Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst und A 2 Römische Kunst. - 2 e Im Vertiefungsstudium ist folgendes erfolgreich zu absolvieren: - 1 Aufbaumodul Seminar A c) über die Wiederholbarkeit von en d) zur Wahl der -e Ausser den veranstaltungen sind 2 en und 1 Aufbaumodul Seminar A zu besuchen. e) zu Abfolgen Das Aufbaumodul Seminar A kann erst nach erfolgreichem Abschluss der Basismodule Proseminar A besucht werden. Das Archäologisches Praktikum kann erst nach erfolgreichem Abschluss des s «Einführung in das Studium der Klassischen Archäologie» und der Basismodule Proseminar A1 Griechische Kunst sowie Proseminar A 2 Römische Kunst belegt werden. f) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Das interne Praktikum im Rahmen des Bachelor-Fachs steht nach Massgabe der freien Laborplätze auf Voranmeldung hin auch Studierenden im Nebenfach offen. - B B3.13 -

7 Master of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Master of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Das Master-Studium im Hauptfach Klassische Archäologie baut auf dem Bachelor mit Hauptfach Klassische Archäologie auf. Es hat die folgenden Studienziele: Vertiefte wissenschaftliche Bildung. Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Erkennen und Lösen von wissenschaftlichen Problemen. Der Master-Abschluss mit dem Hauptfach Klassische Archäologie ist die Qualifikation, welche für die Ausübung einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Forschung und Lehre in dieser Wissenschaft vorausgesetzt wird. Weitere Tätigkeitsbereiche sind: Museen, Denkmalpflege (Kantonsarchäologien), Bibliotheken, Archive, Verlage, kulturelle Institutionen, Journalismus, Verwaltungsaufgaben in Bund und Kantonen, internationale Organisationen, Tourismus, Diplomatie. Das Hauptfach Klassische Archäologie ist konsekutiv: Voraussetzung für das Master-Studium ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Klassischer Archäologie im Umfang von 90 Punkten. Es bestehen keine Einschränkungen im Hinblick auf die Wahl der Nebenfächer, ausgeschlossen ist lediglich die Kombination mit dem Grossen oder Kleinen Nebenfach Klassische Archäologie. Es besteht keine Unterteilung in Studienphasen. a) Übersicht über die e 4 Exkursion EX (0 SWS, 4 KP) MA, RE 4 Spezialveranstaltung: Kolloquium KO (2 SWS, 4 KP) MA, RE 4 Spezialveranstaltung: Archäometrie UE (2 SWS, 4 KP) MA, RE 30 x Master-Arbeit M (0 SWS, 30 KP) M 8 x übergreifende Prüfungen (drei Schwerpunkte) MP (0 SWS, 8 KP) MP * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 4-semestrigen Master-Studiums. Semester e Aufbaumodul Seminar B 1... n* 1 Museumspraktikum Lektüre antiker Texte für Archäologen Aufbaumodul Seminar B 1... n* 2 Grabungspraktikum intern bzw. 2 Grabungspraktika extern Exkursion Master-Arbeit 3 Spezialveranstaltung: Archäometrie übergreifende Prüfung 4 Kolloquium Summe KP 4 1..n * VL (2 SWS, 4 KP) 9 x Aufbaumodul Seminar B 1..n* SE (2 SWS, 9 KP) 2 Lektüre antiker Texte für Archäologen 1..n* UE (2 SWS, 2 KP) PA 8 x Museumspraktikum PI (2 SWS, 8 KP) PA, SA 4 Grabungspraktikum intern PI (0 SWS, 4 KP) PA, SA 2 Grabungspraktikum extern PE (0 SWS, 2 KP) PA, SA a) zu den Studienphasen b) über die Wiederholbarkeit von en c) zur Wahl der -e Ausser den veranstaltungen sind 2 en, 1 Lektürekurs, 2 Aufbaumodule Seminar B, 1 Spezialveranstaltung sowie 1 Exkursion zu besuchen. Weiterhin sind 4 KP durch e «Grabungspraktikum intern» oder «Grabungspraktikum extern» zu leisten. - B B3.15 -

8 Master of Arts Hauptfach Klassische Archäologie (90 ) Klassische Archäologie (30 ) im Grossen Nebenfach des Master-Studiums Die Spezialveranstaltung Archäometrie (Übung) kann an der UZH oder in zwei einwöchigen Blockveranstaltungen an der Universität Fribourg, Departement für Geowissenschaften absolviert werden. d) zu Abfolgen keine. e) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Das Museumspraktikum kann zu einem beliebigen Zeitpunkt absolviert werden. Das Grabungspraktikum kann als ein Grabungspraktikum intern oder zwei Grabungspraktika extern erbracht werden. Die einzelnen Grabungen müssen mindestens 3 Wochen dauern und bei den externen Praktika muss ein schriftlicher Bericht eingereicht werden. f) zur modulübergreifenden Prüfung Die modulübergreifende Prüfung (mit drei Schwerpunkten) besteht aus einer vierstündigen schriftlichen Prüfung und zwei mündlichen Prüfungen von je einer halben Stunde. g) weitere Es wird empfohlen, die Punkte aus dem Studium generale in Fächern aus dem Bereich der Altertumswissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der antiken Philosophie, der Ur- und Frühgeschichte und der Kunstwissenschaft zu erwerben. Die Punkte können auch durch den Besuch zusätzlicher Angebote im Fachstudium Klassische Archäologie erworben werden. Das Master-Studium im Grossen Nebenfach baut auf dem Bachelor-Studium in Klassischer Archäologie im Grossen Nebenfach auf. Es vermittelt die Fähigkeit, sich mit wissenschaftlichen Problemen und Ergebnissen aus dem Fachgebiet kritisch auseinanderzusetzen. Es ergänzt die Qualifikation der Studierenden mit einem Hauptfach in einem verwandten Fachgebiet. Das Nebenfach Klassische Archäologie ist konsekutiv: Voraussetzung für das Master-Studium ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Klassischer Archäologie im Grossen Nebenfach. Klassische Archäologie im Grossen Nebenfach kann nicht mit Klassischer Archäologie im Hauptfach oder Kleinen Nebenfach kombiniert werden. Darüber hinaus bestehen keine Einschränkungen. Es besteht keine Unterteilung in Studienphasen. a) Übersicht über die e 4 1..n * VL (2 SWS, 4 KP) 9 x Aufbaumodul Seminar B 1..n* SE (2 SWS, 9 KP) 8 x Museumspraktikum PI (2 SWS, 8 KP) PA, SA 4 Exkursion EX (0 SWS, 4 KP) MA, RE 4 Spezialveranstaltung: Kolloquium KO (2 SWS, 4 KP) MA, RE 4 x übergreifende Prüfungen (drei Schwerpunkte) MP (0 SWS, 4 KP) MP * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. - B B3.17 -

9 Klassische Archäologie (30 ) im Grossen Nebenfach des Master-Studiums Klassische Archäologie (15 ) im Kleinen Nebenfach des Master-Studiums Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 4-semestrigen Master-Studiums. Semester e 1 Museumspraktikum 12 2 Aufbaumodul Seminar B 1... n* 9 3 Exkursion Spezialveranstaltung: Kolloquium 6 4 übergreifende Prüfung 4 31 Summe KP a) zu den Studienphasen b) über die Wiederholbarkeit von en c) zur Wahl der -e Ausser den veranstaltungen sind 1, 1 Aufbaumodul Seminar B sowie eine Exkursion zu besuchen. d) zu Abfolgen Die e können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. e) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Das Museumspraktikum kann zu einem beliebigen Zeitpunkt absolviert werden. f) zur modulübergreifenden Prüfung Die modulübergreifende Prüfung (mit zwei Schwerpunkten) besteht aus einer einstündigen schriftlichen Prüfung und einer mündlichen Prüfung von einer halben Stunde. Das Master-Studium im Kleinen Nebenfach baut auf dem Bachelor-Studium in Klassischer Archäologie im Kleinen Nebenfach auf. Es vermittelt die Fähigkeit, sich mit wissenschaftlichen Problemen und Ergebnissen aus dem Fachgebiet kritisch auseinanderzusetzen. Es ergänzt die Qualifikation der Studierenden mit einem Hauptfach in einem verwandten Fachgebiet. Das Nebenfach Klassische Archäologie ist konsekutiv: Voraussetzung für das Master-Studium ist ein abgeschlossenes Bachelor-Studium in Klassischer Archäologie im Kleinen Nebenfach. Klassische Archäologie im Kleinen Nebenfach kann nicht mit Klassischer Archäologie im Hauptfach oder Grossen Nebenfach kombiniert werden. Darüber hinaus bestehen keine Einschränkungen. Es besteht keine Unterteilung in Studienphasen. a) Übersicht über die e 4 1..n * VL (2 SWS, 4 KP) 9 x Aufbaumodul Seminar B 1..n* SE (2 SWS, 9 KP) 2 x übergreifende Prüfungen (drei Schwerpunkte) MP (0 SWS, 2 KP) MP * Dieses wird mit unterschiedlichen Themen - und gegebenenfalls mehrfach - angeboten. - B B3.19 -

10 Klassische Archäologie (15 ) im Kleinen Nebenfach des Master-Studiums Das nachstehende exemplarische Regelcurriculum zeigt einen möglichen Ablauf eines 4-semestrigen Master-Studiums. Semester e Aufbaumodul Seminar B 1... n* übergreifende Prüfung 2 15 Summe KP a) zu den Studienphasen b) über die Wiederholbarkeit von en c) zur Wahl der -e Ausser der veranstaltung sind 1 und 1 Aufbaumodul Seminar B zu besuchen. d) zu Abfolgen Die e können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. e) zur Ausführung und Anerkennung von Praktika Es sind keine Praktika vorgesehen. f) zur modulübergreifenden Prüfung Die modulübergreifende Prüfung (ein Schwerpunkt) besteht aus einer einstündigen schriftlichen Prüfung. - B3.20 -

Philosophische Fakultät Studienordnungen der Studienprogramme der Philosophischen Fakultät

Philosophische Fakultät Studienordnungen der Studienprogramme der Philosophischen Fakultät Philosophische Fakultät Studienordnungen der Studienprogramme der Philosophischen Fakultät Teil B Haupt- und Nebenfachprogramme der Institute und Seminare Philosophische Fakultät Institut für Publizistikwissenschaft

Mehr

Grundlagen- und Orientierungsprüfung im Haupt- oder Nebenfach Geschichte: Bis zum Ende des 2. Fachsemesters muss das Propädeutikum bestanden sein.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung im Haupt- oder Nebenfach Geschichte: Bis zum Ende des 2. Fachsemesters muss das Propädeutikum bestanden sein. Grundlagen- und Orientierungsprüfung im Haupt- oder Nebenfach Geschichte: Bis zum Ende des. Fachsemesters muss das Propädeutikum bestanden sein. GES-M01 1. Name des Moduls: Basismodul Alte Geschichte.

Mehr

Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar. Bachelor of Arts (BA) in Philosophie

Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar. Bachelor of Arts (BA) in Philosophie Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Philosophisches Seminar Bachelor of Arts (BA) in Philosophie Inhalt Studienziel: Bachelor of Arts (BA) in Philosophie 4 Umfang und Aufbau des Studiengangs

Mehr

Studienordnung: Griechische Philologie (B.A.)

Studienordnung: Griechische Philologie (B.A.) Studienordnung: Griechische Philologie (B.A.) I. Allgemeine Regelungen. Geltungsbereich Die vorliegende Studienordnung beschreibt auf der Grundlage der Bachelorprüfungs- und Studienordnung für die Philosophischen

Mehr

Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft

Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern Muesmattstrasse 7 301 Bern URL: www.edu.unibe.ch 1 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche

Mehr

Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft

Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft 1 HINWEIS - Änderung vom 22.09.05 10, Fachstudienprogramm Religionswissenschaft: Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Studienziele Bachelor-Studium Im Bachelorstudium (BSc) wird den Studierenden solides wissenschaftliches Grundlagenwissen mit Schwerpunkt Geographie vermittelt. Zusätzlich soll die Fähigkeit zu methodisch-wissenschaftlichem

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

Bachelor of Arts (BA) und Master of Arts (MA) in Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Bachelor of Arts (BA) und Master of Arts (MA) in Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung DCM Bachelor of Arts (BA) und Master of Arts (MA) in Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Studienpläne der deutschsprachigen Studiengänge

Mehr

Russisc h ( 85 LPO I)

Russisc h ( 85 LPO I) 3 Russisc h ( 85 LPO I) Der vorliegende Paragraph der Studienordnung beschreibt Ziele, Inhalte und Verlauf des Studiums des Faches Russisch für den Studiengang Lehramt an Gymnasien (vertieftes Studium)

Mehr

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums Fächerspezifische Bestimmung für das Fach Erziehungswissenschaft zur Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Lehramt Sonderpädagogik im Rahmen des Modellversuchs Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung

Mehr

Institut für Ethnologie

Institut für Ethnologie WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER Institut für Ethnologie Studtstr. 21 48149 Münster Telefon: 0251/92401-0 Telefax: 0251/9240113 Studienprogramm für das Fach Ethnologie (Völkerkunde) 1 Institut

Mehr

Fach Geschichte: Studienpläne für die Bachelor-Studiengänge

Fach Geschichte: Studienpläne für die Bachelor-Studiengänge Studienplan BA Geschichte.doc Fassung vom..00 - Seite von Fach Geschichte: Studienpläne für die Bachelor-Studiengänge. Fach Geschichte: Bachelor Kernbereich ( CP).. Studienstrukturplan: Bachelor Kernbereich

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik der Universität Bremen. Vom 25. April 2012

Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Physik der Universität Bremen. Vom 25. April 2012 Fachspezifische rüfungsordnung für den Masterstudiengang hysik der Universität Bremen Vom 25. April 2012 Der Fachbereichsrat 1 (hysik/elektrotechnik) hat auf seiner Sitzung am 25. April 2012 gemäß 87 Absatz

Mehr

Historisches Seminar. Philosophische Fakultät. Lehramtsstudiengang. Hinweise zum Studium. (Studienbeginn vor WS 2003/04) Integriertes Proseminar

Historisches Seminar. Philosophische Fakultät. Lehramtsstudiengang. Hinweise zum Studium. (Studienbeginn vor WS 2003/04) Integriertes Proseminar Philosophische Fakultät Historisches Seminar Tel.: +49 (0)361 737-4410 Fax: +49 (0)361 737-4419 Postfach 900221, D-99105 Erfurt Nordhäuser Str. 63, Lehrgebäude 4, 1.OG, D-99089 Erfurt Lehramtsstudiengang

Mehr

Public History Master

Public History Master Public History Master konsekutiver und anwendungsorientierter Masterstudiengang am Friedrich Meinecke Institut der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Studienordnung für den Magisterstudiengang Erziehungswissenschaft als Hauptfach an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 15.

Studienordnung für den Magisterstudiengang Erziehungswissenschaft als Hauptfach an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 15. Studienordnung für den Magisterstudiengang Erziehungswissenschaft als Hauptfach an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 15. Juli 1998 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs. 1 des Gesetzes über

Mehr

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08)

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Inhalt 1 Geltungsbereich... 1 2 Studien ziel... 1 3 Zulassung... 2 4 Empfohlene Vorkenntnisse...

Mehr

Wirtschaftspsychologie

Wirtschaftspsychologie Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Wirtschaftspsychologie Stand: 19.05.2011

Mehr

Wirtschaft und Politik Ostasiens

Wirtschaft und Politik Ostasiens Wirtschaft und Politik Ostasiens Bachelor of Arts (Bachelor 1-Fach) Homepage: http://rub.de/poa und http://rub.de/ipea Zentrale Studienberatung Studienbeginn Jeweils zum Sommersemester und zum Wintersemester.

Mehr

ZENTRALE STUDIENBERATUNG

ZENTRALE STUDIENBERATUNG GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN ZENTRALE STUDIENBERATUNG PÄDAGOGIK Fakultät: Studienabschluss: Regelstudienzeit: Voraussetzungen: Sozialwissenschaftliche Fakultät Magister Artium/Magistra Artium (M.A.)

Mehr

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11 Neubekanntmachung der Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische Bestimmungen für das Fach Philosophie an der Universität Bielefeld vom 1. Februar 2011 Nachstehend wird die Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische

Mehr

Master of Education Philosophie

Master of Education Philosophie Anleitung zum Studiengang Master of Education Philosophie an der Universität Göttingen Studiengang Der Studiengang Master of Education im Unterrichtsfach Philosophie bildet die Fortsetzung des fachwissenschaftlichen

Mehr

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Das Studienprogramm Kunstgeschichte Master zu 90 Kreditpunkten wird durch den vorliegenden Studienplan bestimmt. Dieser Studienplan

Mehr

Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte

Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte Vor- und Frühgeschichte als 2. Schwerpunkt im Rahmen des BA Kunstgeschichte Stand: 12.10.2006 Der 2. Schwerpunkt "Vor- und Frühgeschichte" besteht aus den folgenden vier Modulen im Umfang von 48 ECTS-Punkten:

Mehr

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach Ethnologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich http://www.isek.uzh.ch Herbstsemester 2015 und Frühjahrssemester 2016 Wegleitung

Mehr

Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge

Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge Modulhandbuch Geschichte/History Bachelor- und Master- Studiengänge Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand: Juni 2012 Modulhandbuch zum Bachelor- und Master-Studiengang Geschichte/History an der Otto-Friedrich-Universität

Mehr

Zulassung zum Lehrdiplom im Unterrichtsfach Deutsch

Zulassung zum Lehrdiplom im Unterrichtsfach Deutsch Deutsches Seminar Zulassung zum Lehrdiplom im Unterrichtsfach Deutsch Anforderungen und bei Lizenziatsabschluss 1 1 Vorbemerkung Dieses Hinweisblatt ersetzt die Ausführungen zur Gymnasiallehrerausbildung

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Fachspezifische Bestimmungen der Bachelor-Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften Entwurf vom 11.09.2013 Inhalt 1 Geltungsbereich... 2 2 Studieninhalte und Studienmodelle...

Mehr

Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät

Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät ALLGEMEINE STUDIENBERATUNG & CAREERS SERVICE Stand: Juni 2012 2 Universität Rostock Bachelor of Arts und Master of Arts an der Philosophischen

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 24 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 22 Studienordnung des Studiengangs Erziehungswissenschaft im Rahmen des Magisterstudiums der Philosophischen Fakultäten Vom 17. Juli 2003 2003...

Mehr

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium

FAQ. Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium FAQ Grundlagen: Studienreglement vom 24. Juni 2010 mit Änderungen vom 15. September 2014 Studienplan vom 22. Mai 2014 Anhang zum Studienplan vom 22. Mai 2014 Zulassung/Studienbeginn/Aufbaustudium Ist man

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

Thüringer Verordnung zur Anderung von Ausbildungs- und Laufbahnvorschriften für den gehobenen Polizeivollzugsdienst

Thüringer Verordnung zur Anderung von Ausbildungs- und Laufbahnvorschriften für den gehobenen Polizeivollzugsdienst Ve rord n u ngsentwu rf des Innenministeriums Thüringer Verordnung zur Anderung von Ausbildungs- und Laufbahnvorschriften für den gehobenen Polizeivollzugsdienst A. Problem und Regelungsbedürfnis Im Jahr

Mehr

Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat

Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat Studienplan Mathematik für das Masterstudium und das Doktorat Vom 1. September 2008 mit Änderung vom 11. März 2010 und vom 25. Mai 2012 (revidierte Version des Studienplans vom 1. Oktober 2005) Die Philosophisch-

Mehr

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie

Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Hinweise zum BA-Beifach-Studium in Philosophie Es werden insgesamt drei Philosophie-Basismodule angeboten, von denen mindestens zwei ausgewählt werden. Im Rahmen eines Bachelorstudiengangs an der Philosophischen

Mehr

Bachelor-Studiengang (B.A.) Anglistik (Hauptfach)

Bachelor-Studiengang (B.A.) Anglistik (Hauptfach) Bachelor-Studiengang (B.A.) Anglistik (Hauptfach) Orientierungsprüfung (32 LP) (Pflichtveranstaltungen des 1. Studienjahres) Bachelor-Vorprüfung (66 LP [+10 LP]) (Pflichtveranstaltungen des 1.-2. Studienjahres)

Mehr

Masterstudiengang Informatik

Masterstudiengang Informatik Masterstudiengang Informatik Studienordnung Universität zu Lübeck Seite 1 von 5 Studienordnung (Satzung) für Studierende des Masterstudienganges Informatik an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss

Mehr

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015)

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015) Kurzinformation Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015) Worum geht es in diesem Masterstudium? Der konsekutive Masterstudiengang

Mehr

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach Ethnologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich http://www.ethno.uzh.ch 7. Fassung vom September 2012 Herbstsemester 2012 und Frühjahrssemester

Mehr

Inhaltsübersicht 1 Geltung des Allgemeinen Teils

Inhaltsübersicht 1 Geltung des Allgemeinen Teils . Besonderer Teil für das Fach Internationale (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft) Aufgrund von..des LHG hat der Senat der Universität Tübingen am...200. den nachstehenden Besonderen Teil

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Französisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier Vom 12. Juli 1984 Auf Grund des

Studienordnung für das Studium des Faches Französisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier Vom 12. Juli 1984 Auf Grund des Studienordnung für das Studium des Faches Französisch im Studiengang Lehramt an Realschulen an der Universität Trier Vom 12. Juli 1984 Auf Grund des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 1978

Mehr

BA/MA Romanistik und Lehramt Französisch, Italienisch, Spanisch

BA/MA Romanistik und Lehramt Französisch, Italienisch, Spanisch Kurzinformation BA/MA Romanistik und Lehramt Französisch, Italienisch, Spanisch www.uni-bamberg.de/romanistik (Stand: Dezember 2014) Gegenstand der Romanistik sind traditionell die Sprachen und Literaturen,

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen Studienordnung des Fachbereichs Humanwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt für den Magisterstudiengang Pädagogik (Haupt- und Nebenfach) O. Studiengang Diese Studienordnung regelt das

Mehr

Umfang 10 LP. Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet Hausarbeit (20 Seiten) benotet/unbenotet u.a. als Zulassungsvoraussetzung

Umfang 10 LP. Prüfungen Prüfungsform(en) benotet/unbenotet Hausarbeit (20 Seiten) benotet/unbenotet u.a. als Zulassungsvoraussetzung Aufbaumodul Kunstgeschichte des Mittelalters 530100100 MA-KuGe A Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck Pflicht 1.-2. Wahlpflicht 1.-2. Wahlpflicht 1.-2. MA Kunstgeschichte MA Mittelalterstudien MA

Mehr

Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach

Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach Präambel Informationen zum Fach Sprachanforderungen Anmeldung/ Zulassung zu den Modulprüfungen Modulkarte Prüfungen (1. Versuch) Fristen

Mehr

Vorschläge der Bundespsychotherapeutenkammer zur Anpassung der Zulassungsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung im Zuge der Europäischen

Vorschläge der Bundespsychotherapeutenkammer zur Anpassung der Zulassungsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung im Zuge der Europäischen Vorschläge der Bundespsychotherapeutenkammer zur Anpassung der Zulassungsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung im Zuge der Europäischen Vereinheitlichung der Studienabschlüsse Bachelor und Master

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Afrikawissenschaften als Hauptfach (HF) und als Nebenfach (NF)

Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Afrikawissenschaften als Hauptfach (HF) und als Nebenfach (NF) Philosophische Fakultät III Fakultätsinstitut für Asien- und Afrikawissenschaften Afrika-Institut Studienordnung für die Magisterteilstudiengänge (MTSG) Afrikawissenschaften als Hauptfach (HF) und als

Mehr

Bachelor- und Master- Studium im Fach Anglistik

Bachelor- und Master- Studium im Fach Anglistik Wegleitung für das Bachelor- und Master- Studium im Fach Anglistik an der Universität Zürich Englisches Seminar Universität Zürich Plattenstrasse 47 CH-8032 Zürich http://www.es.uzh.ch Impressum Englisches

Mehr

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Bezugnahme für Rechtsverbindlichkeit der Studienordnung Gemäß 36, 107 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat wurde die folgende Studienordnung

Mehr

Studienplan 2014 für die deutschsprachigen Studiengänge im Departement für Medien- und Kommunikationswissenschaft

Studienplan 2014 für die deutschsprachigen Studiengänge im Departement für Medien- und Kommunikationswissenschaft Fribourg/Freiburg, 1. April 2014 Studienplan 2014 für die deutschsprachigen Studiengänge im Departement für Medien- und Kommunikationswissenschaft 1. Medien- und Kommunikationswissenschaft" als Bachelor-Hauptfach

Mehr

geändert durch Satzungen vom 28. Februar 2008 1. September 2009 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014 25. Juni 2015

geändert durch Satzungen vom 28. Februar 2008 1. September 2009 5. November 2010 9. März 2011 17. Februar 2014 25. Juni 2015 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt Fachspezifische Bestimmung für das Fach Französisch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Stand: 31. August 2012 nach rechtlicher Prüfung mod. Am 05.12.12

Mehr

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen. der Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen. der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Georg-August-Universität Göttingen Das Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Studiengänge, Studienanforderungen und Studienverlaufspläne Studiengänge

Mehr

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich

Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach. Ethnologie. an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich Wegleitung für das Bachelor- und Masterstudium im Fach Ethnologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich http://www.ethno.uzh.ch Herbstsemester 2013 und Frühjahrssemester 2014 Wegleitung

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003

- 11/20 - Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 - 11/20 - UNIVERSITÄT LEIPZIG Fakultät für Chemie und Mineralogie Studienordnung für den Studiengang Chemie zum Master of Science (M.Sc.) Vom 3. Februar 2003 Aufgrund von 8 Abs. 2 und 21 des Gesetzes über

Mehr

Aufgrund von Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Universität folgende Satzung: * )

Aufgrund von Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Universität folgende Satzung: * ) Ordnung für das Studium der Musikwissenschaft im Magisterstudiengang an der Universität Bayreuth vom 15. Oktober 1997 i. d. F. der Änderungssatzung vom 30. April 1999* *Diese Ordnung wurde mit Satzung

Mehr

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.)

S T U D I E N O R D N U N G für das Fach. Psychologie. (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) 1 S T U D I E N O R D N U N G für das Fach Psychologie (Nebenfach) mit dem Abschluss Prüfung zum Magister Artium (M.A.) an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 13. Februar 2001 Aufgrund des 2

Mehr

Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 13.07.2007 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39

Mehr

Studienplan "Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft"

Studienplan Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft 1 Studienplan "Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft" Die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern erlässt, gestützt auf Artikel 83 des Statuts der Universität Bern vom 17. Dezember

Mehr

Vom 26. August 1987. [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 36, S. 968]

Vom 26. August 1987. [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 36, S. 968] Studienordnung des Fachbereichs Philologie III für das Studium des Faches Spanische Philologie (Hispanistik) als Hauptfach in den Studiengängen für Magister und Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010 26. März 2012 9. Oktober 2014

geändert durch Satzungen vom 31. März 2010 21. Oktober 2010 26. März 2012 9. Oktober 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! 1 Herzlich Willkommen! B.A. Sprache und Kommunikation Prof. Dr. Gabriele Beck-Busse (Fachbereich 10) Prof. Dr. Richard Wiese (Fachbereich 10) Dr. Anna Wolanska-Köller (Fachbereich 09) B.A.-Studiengang

Mehr

Informationen zum Studiengang Evangelische Theologie mit dem Abschluß Magister Artium / Magistra Artium (M.A.) am Fachbereich Evangelische Theologie

Informationen zum Studiengang Evangelische Theologie mit dem Abschluß Magister Artium / Magistra Artium (M.A.) am Fachbereich Evangelische Theologie Informationen zum Studiengang Evangelische Theologie mit dem Abschluß Magister Artium / Magistra Artium (M.A.) am Fachbereich Evangelische Theologie (Stand: 01.05.2002) In diesem Studiengang sind entweder

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom...

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Betriebswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Aufgrund des 2 Abs. 1 i.v.m. 9 Abs. 1 des Landeshochschulgesetzes

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 21. Januar 2004 Der Fakultätsratrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität

Mehr

G E O G R A P H I S C H E S I N S T I T U T

G E O G R A P H I S C H E S I N S T I T U T Studiengang Bachelor GEOGRAPHIE (Kurzübersicht) Regelstudienzeit: 6 Semester Studienbeginn: jeweils zum Wintersemester Orientierungsprüfung: Grundlagen Humangeographie 1 + Grundlagen Geographie 1 (studienbegleitend,

Mehr

Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung. 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung

Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung. 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation /Sprecherziehung Mündliche Kommunikation / 1. Studieneinheit Mündliche Kommunikation / 2. Fachgebiet / Verantwortlich Zentrum Sprache und Kommunikation / Dr. Wieland Kranich 3. Inhalte / Lehrziele Überblick über Theorie

Mehr

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn Software Engineering Curriculum Dr. Günter Kniesel AG Software Engineering, Institut für Informatik III, Universität Bonn Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studienordnung für das "studierte Fach" Französisch im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 30.01.2004 Auf Grund

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7.

Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7. 1 Studienordnung für den Studiengang Politikwissenschaft als Nebenfach im Magisterstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 23.7.1998 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr

Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen. Was beinhaltet das Studium der Komparatistik?

Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen. Was beinhaltet das Studium der Komparatistik? Informationen über den Master-Studiengang Komparatistik der Georg-August-Universität Göttingen Was beinhaltet das Studium der Komparatistik? Das Studium der Komparatistik soll mit den Gegenständen und

Mehr

Studienordnung für den Studiengang Europäische Geschichte mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.)

Studienordnung für den Studiengang Europäische Geschichte mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) Studienordnung für den Studiengang Europäische Geschichte mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) Aufgrund von 21 Abs. 1 in Verbindung mit 8 Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen

Mehr

Modulhandbuch Deutsch-Polnische-Studien - Bachelor of Arts

Modulhandbuch Deutsch-Polnische-Studien - Bachelor of Arts Modulhandbuch Deutsch-Polnische-Studien - Bachelor of Arts gültig ab Wintersemester 2012/13 Inhaltsverzeichnis Module M 01: Basismodul Sprachausbildung I für Deutsch-Polnische Studien 2 M 02: Basismodul

Mehr

Philosophisch-Historische Fakultät UNI INFO 2015. Bachelor- und Masterstudienfach

Philosophisch-Historische Fakultät UNI INFO 2015. Bachelor- und Masterstudienfach Philosophisch-Historische Fakultät UNI INFO 2015 Medienwissenschaft Bachelor- und Masterstudienfach Bachelor of Arts: BA in Medienwissenschaft und einem 2. Fach Master of Arts: MA in Medienwissenschaft

Mehr

wissenschaftliche Ausbildung, die eine Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum darstellt.

wissenschaftliche Ausbildung, die eine Grundlage für ein weit gefächertes berufliches Tätigkeitsspektrum darstellt. Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Sie gilt in Ergänzung zur Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Doktoratsstudien

Sie gilt in Ergänzung zur Ordnung für die Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die Doktoratsstudien .710Bi-Mo Ordnung für das Studium der Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26)

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung

Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung Fakultät Informatik Nebenfach Kunst und Gestaltung Studien- und Prüfungsablauf im Nebenfach Kunst und Gestaltung Ziel des Nebenfaches ist die Stärkung der studentischen Kompetenzen, sowohl im technischen

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fachprüfungsordnung (Satzung) für Studierende des Faches Wirtschaftswissenschaft mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts im Rahmen der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge der Christian-Albrechts-Universität

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2012/2013 Ausgegeben am 25.06.2013 33. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2012/2013 Ausgegeben am 25.06.2013 33. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 2012/2013 Ausgegeben am 25.06.2013 33. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. C U R R I C U L A 217. Curriculum für das Masterstudium

Mehr

Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie

Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie Richtlinien für die Erteilung einer Bewilligung für die selbständige Berufsausübung in Psychotherapie I. Grundsätze Wer im Kanton Thurgau den Beruf einer selbständig tätigen Psychotherapeutin oder eines

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis WA = Wissenschaftliche Arbeit EX = Exkursion

Mehr

Bestimmungen. für den. Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen. B. Besonderer Teil

Bestimmungen. für den. Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen. B. Besonderer Teil Bestimmungen für den Studiengang Bauingenieurwesen Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) Bauingenieurwesen Version 4 vom 20.0.204 B. Besonderer Teil 40- BIWB Vorpraktikum 4- BIWB Aufbau des Studienganges

Mehr

Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 1. Studieneinheit Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 2.

Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 1. Studieneinheit Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 2. Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 1. Studieneinheit Frankreich-Studien I (Sprache, Literatur, Landeskunde) 2. Fachgebiet / Romanistik (Französisch) / Verantwortlich Prof. Dr. Isabella

Mehr

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre Theologische Fakultät INFORMATIONEN ZUM STUDIENGANG Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre (Master of Arts in Secondary Education Religion) Willkommen

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Bachelorstudiengang Afrikanische Sprachen und Kulturen

Bachelorstudiengang Afrikanische Sprachen und Kulturen Bachelorstudiengang Afrikanische n und Kulturen Allgemeine Informationen Seit dem Wintersemester 2007/2008 wird das Fach Afrikanistik & Äthiopistik am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg im Bachelor-

Mehr

Vom 26. August 1987. [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 36, S. 964]

Vom 26. August 1987. [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 36, S. 964] Studienordnung des Fachbereichs Philologie III für das Studium des Faches Französische Philologie als Hauptfach in den Studiengängen für Magister und Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 02. März 205 Nr. 35/205 I n h a l t : Fachspezifische Bestimmung für den Masterstudiengang im Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen im Fach Englisch der Universität Siegen

Mehr

Studienplan. Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Nebenfach Sinologie

Studienplan. Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Nebenfach Sinologie Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Orientalisches Seminar Studienplan Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Nebenfach Sinologie Stand: 05.02.2007 Grundlage: Prüfungsordnung der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Nachträglicher Erwerb des Bachelor-Abschlusses für VWA-Alt-Absolventen: Anschlussstudium zum Bachelor of Arts (BA)

Nachträglicher Erwerb des Bachelor-Abschlusses für VWA-Alt-Absolventen: Anschlussstudium zum Bachelor of Arts (BA) Dualer Studiengang Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn (Standort Meschede) in Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg Sauerland GmbH

Mehr

Studiengang Master of Arts (M.A.) Im Fach "English Language and Linguistics" sind insgesamt 120 ECTS-Punkte zu erwerben.

Studiengang Master of Arts (M.A.) Im Fach English Language and Linguistics sind insgesamt 120 ECTS-Punkte zu erwerben. Studiengang Master of Arts (M.A.) geko/01.11.2007 Prüfungsordnung der Universität Freiburg für den Studiengang Master of Arts (M.A.) der Philosophischen Fakultäten vom 09.09.2002 in der Fassung der Fachspezifischen

Mehr