Freie Christliche W hler Bad Bocklet

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1 Fragebogen zum Gemeindeentwicklungskonzept 1. Öffentliche Angebote a) Wie beurteilen Sie die folgenden Angebote in Ihrem Wohnort? nicht ausreichend ausreichend kein Bedarf Angebote für Kinder Angebote für Jugendliche Kindergärten Schulangebot Veranstaltungen für ältere Menschen Bertreuungsangebote für pflegebedürftige ältere Menschen Kulturelle Veranstaltungen Angebote der Volkshochschule Räume für kulturelle Nutzungen Vereinsangebot im kulturellen Bereich Vereinsangebot im sportlichen Bereich Sportplätze Sporthallen Skaterbahnen, Bolzplätze, etc Spielplätze b) Gibt es Angebote, die Ihrer Meinung nach fehlen bzw. vorhanden sein sollten? 2. Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse a) An welcher Stelle überqueren Sie am häufigsten ihre Hauptverkehrsstraße? Wie sicher schätzen Sie diesen Querungspunkt ein? sicher unsicher weiß nicht

2 b) Welches Verkehrsmittel nutzen Sie auf dem Weg zur Arbeit? Bus PKW Rad zu Fuß Sonstige: c) In welche Richtung pendeln Sie zur Arbeit? Bad Kissingen Bad Neustadt Münnerstadt Schweinfurt Würzburg von Ortsteil nach Ortsteil d) Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse? 3. Einkaufen und Dienstleistungen a) Wo kaufen Sie hauptsächlich ein? b) Wo kaufen Sie in ihrem Ort ein? in Einzelhandelsgeschäften im Ortskern Im Großmarkt am Ortsrand c) Wie weit sind diese Einzelhandelsgeschäfte bzw. der Großmarkt von Ihnen entfernt? 0 bis 3 Kilometer 3 bis 6 Kilometer 6 bis 9 Kilometer mehr als 9 Kilometer d) Kauft Ihr Haushalt mehr oder weniger im Ortskern ein als vor fünf Jahren? mehr etwa gleich weniger weiß nicht e) Welche der folgende Waren für den tägliche Bedarf kaufen Sie überwiegend im Ortskern? Lebensmittel Getränke Brot und Backwaren Fleisch- und Wurstwaren 4. Allgemeines Freizeitverhalten a) Welche der folgenden Freizeitangebote in den letzten 12 Monaten wahrgenommen? häufig gelegentlich gar nicht Angebote an kulturellen Veranstaltungen in ihrem Ortsteil an einen anderen Ort Besuch von Gaststätten/Restaurants in ihrem Ortsteil Besuch von Sport-/Vereinsveranstaltungen in ihrem Ortsteil Wandern, Spazieren gehen, Radfahren in ihrem Ortsteil Fragebogen: Gemeindeentwicklungskonzept Seite 2

3 häufig gelegentlich gar nicht Badeangebot Tanzbars, Disco Kino b) Was wünschen Sie sich an zusätzlichen Freizeitangeboten? 5. Einschätzung der Wohnlage a) Wie beurteilen Sie ihre Wohnlage? gut mittel schlecht weiß nicht b) Wie könnte Ihre Wohngegend noch verbessert werden? 6. Natur und Umwelt a) Welches sind die landschaftlichen Besonderheiten aus Ihrer Sicht? b) Wo gehen Sie spazieren? Bitte Ort/Straßen/Wege benennen. c) Gibt es von Ihrer Wohnung aus eine gute Anbindung an die obengenannte Bereiche? ja nein weiß nicht d) Engagieren Sie sich zur Zeit ehrenamtlich? ja nein Falls ja, in welchem Bereich? Kultur Sport Soziales Kirche Natur und Umwelt andere Bereiche: Fragebogen: Gemeindeentwicklungskonzept Seite 3

4 Falls nein, können sie sich vorstellen künftig eine ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen? ja nein weiß nicht e) Gibt es Rahmenbedingungen für ihr Engagement? Mit welchen Maßnahmen könnte die Gemeinde Ihre ehrenamtliches Engagement fördern? f) Wo sind Ihre Treffpunkte? Kursaal Pfarrsaal Zehnthalle Hennberghalle Vereinsheim Kirch-/Marktplatz Friedhof Kuranlagen Mini-Golfplatz Sportplatz Spielplatz Saale-/Bachwiesen Gasthäuser Heckenwirtschaften/Biergärten Andere: 7. Zukünftige Entwicklung a) Wo sollte der Schwerpunkt bei der künftigen Gemeindeentwicklung liegen? Wohnentwicklung Gewerbeentwicklung Grünflachenentwicklung/Freiraumplanung Ausbau der öffentlichen Einrichtungen Einzelhandelsentwicklung/Einkaufsmöglichkeiten Verbesserung des Gemeinschaftslebens Wegeentwicklung (z.b. Fahrradwege/Spazierwege) Entwicklung des Ortskerns Hotelbau Straßenbau Kurbetrieb Hochwasserschutz ohne See Hochwasserschutz mit See siehe auch b) Rathausneubau / Rathaussanierung siehe auch c) sehr wichtig wichtig nicht wichtig weiß nicht b) Wo sollte Ihrer Meinung nach der See gebaut werden? Welche Lage und Ausdehnung sollte er haben? Fragebogen: Gemeindeentwicklungskonzept Seite 4

5 c) Rathausneubau oder Rathaussanierung Wie ist Ihre Meinung zur derzeitigen Diskussion um den Rathausneubau? Neubau ist erforderlich. Sanierung reicht aus. Neubau / Sanierung ist nicht erforderlich. Sollte der Neubau durch einen ortsfremden Investor erfolgen und dann durch die Gemeinde 20 und mehr Jahre gepachtet werden ( Leasing )? ja nein Soll der Neubau / die Sanierung mit eigenen Finanzmitteln und durch das heimischem Gewerbe erfolgen? ja nein 8. Persönliche Eindrücke a) Fühlen Sie hier in ihrem Wohnort wohl? Ich wohne gerne hier. Es geht so. Ich wohne nicht gerne hier. b) Was sind ihrer Meinung nach die größten Schwächen der Gemeinde? c) Was sind Ihrer Meinung nach die größten Stärken der Gemeinde? d) Welche Vorstellungen haben Sie darüber hinaus zur Entwicklung der Gemeinde? Fragebogen: Gemeindeentwicklungskonzept Seite 5

6 9. Statistische Angaben a) Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt und wie ist die Altersverteilung in ihren Haushalt? 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 Personen ab 6 Personen männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich 0 bis 6 Jahre 7 bis 12 Jahre 13 bis 18 Jahre 25 bis 30 Jahre 31 bis 45 Jahre 46 bis 55 Jahre 56 bis 66 Jahre 67 bis 75 Jahre über 76 Jahre b) Welche Staatsangehörigkeit besitzen Sie? deutsch andere: c) Seit wann wohnen Sie hier? seit der Geburt seit (Bitte Jahr angeben) Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft sich an dieser Befragung zu beteiligen! Sämtliche Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet! Ihre Freien Christlichen Wähler im Markt Bad Bocklet Fragebogen: Gemeindeentwicklungskonzept Seite 6

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