Jahresbericht Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst. Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen

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1 Jahresbericht 2005 Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen Büsgenweg 1a Göttingen Tel.: 0551/ Fax: 0551/

2 7. Semester Forstwirtschaft (Fachgebiet Naturschutz) im Pflegeeinsatz auf der Ascheburg bei Harste Foto: W. ROHE 29. X

3 Vorwort Wie das Jahr 2004 stand auch das Jahr 2005 ganz im Zeichen des Umbruchs im Rahmen des Bolognaprozesses, der im Jahr 2003 mit dem Akkreditierungsverfahren des Bachelor-Studiengangs Arboristik begonnen und mit viel Einsatz und Engagement aller Beteiligten weiter vorangetrieben wurde. Ein wesentliches Resultat dieses nunmehr fast abgeschlossenen Umstellungsprozesses ist es, dass mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 an der Fakultät Ressourcenmanagement Neueinschreibungen nur noch in Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor und Master vorgesehen sind und die Diplomstudiengänge Forstwirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen bis zum WS 2008/2009 auslaufen werden. Aktuell bietet die Fakultät Ressourcenmanagement die folgenden Bachelor- und Masterstudiengänge an. Bachelorstudiengänge Arboristik Forstwirtschaft Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudiengänge Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung Die Zulassung erfolgt in allen Studiengängen nur noch einmal jährlich zum Wintersemester. Mit Ausnahme des Bachelor-Studienganges Forstwirtschaft, dessen Akkreditierung im Frühjahr 2006 erfolgreich abgeschlossen sein wird, sind alle übrigen Studiengänge akkreditiert. Die Hauptsäulen der Fakultät stellen die beiden Bachelor-Studiengänge Forstwirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit jeweils 80 Neuzulassungen pro Jahr dar. Sie werden sinnvoll ergänzt durch das bundesweit einzigartige Studienangebot des dritten Bachelor-Studiengangs Arboristik, der sich mit dem Schutz, der Pflege und der Entwicklung von urbanem Grün insbesondere der Stadtbäume - beschäftigt und eine Zulassungskapazität von 35 Studierenden pro Jahr aufweist. Bachelor-Absolventinnen und Absolventen haben seit dem Wintersemester 2005/2006 die Möglichkeit, sich in einem der beiden innovativen Masterstudiengänge der Fakultät Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien bzw. Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung einzuschreiben und sich weiter zu qualifizieren. Im Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, der in Kooperation mit der Fachhochschule Hannover, Fachbereich Bioverfahrenstechnik, angeboten wird, steht das Potenzial nachwachsender Rohstoffe und die Leistungsfähigkeit erneuerbarer Energien mit besonderer Vertiefung im Bereich der Bioenergie im Vordergrund des Interesses. Nicht zuletzt auf Grund der konsekutiven Anbindung des Masterstudienganges an den fakultätseigenen Bachelor-Studiengänge und der Tatsache, dass die künftigen Energieprobleme nur durch eine deutlich intensivere Nutzung erneuerbarer Energien gelöst werden können, ist dieser Studiengang bereits zum Zeitpunkt der erstmaligen Zulassung im WS 2005/2006 zum nachgefragtesten Masterstudiengang an der gesamten HAWK avanciert. Bei dem zweiten Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung handelt es sich um ein innovatives Studienangebot, das im europäischen Kontext ökonomische, planerisch-rechtliche und kommunikative Kompetenz vermittelt und das sich harmonisch in die neue Struktur der Fakultät Ressourcenmanagement einfügt. Als konsekutiver Studiengang stellt er sowohl für die Bachelor- Absolventen aus dem eigenen Hause als auch für Absolventen anderer Studiengänge ein interessantes Studienangebot dar, das durch die Breite seines Ausbildungsprofils in Verbindung mit der intensiven Vermittlung von Fremdsprachen eine gute Positionierung sowohl auf dem nationalen als auch internationalen Arbeitsmarkt bietet. Aus dem Bereich der Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist erwähnenswert, dass das Fachgebiet Technischer Umweltschutz unter Leitung von Prof. Dr. Michael Nelles durch seine umfangreichen Aktivitäten sowohl national als auch international immer mehr an Bedeutung gewinnt

4 Zu nennen sind hier zahlreiche größere Bioenergieprojekte (Energieholz, Biogastechnik, energetische Abfallverwertung) und die erfolgreiche Integration der Fachinformationsstelle Bioenergie Niedersachsen (BEN) in das neue Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe (3N). Die Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK ist in diesem Netzwerk der einzige Hochschulträger. Eine wesentliche Aufgabe wird es sein, die im Zusammenhang mit 3N zu verzeichnenden, vielfältigen Berufsfelder über den Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien mit qualifizierten Nachwuchskräften zu versorgen. International ist insbesondere die Kooperation mit der VR China zu nennen, die weiter intensiviert wurde. So wurde u. a. am 12. Mai 2005 das Chinesisch-Deutsche Umwelttechnologie Transferbüro an der Universität Hefei im Rahmen eines Chinabesuches von Ministerpräsident Christian Wulff feierlich eröffnet. Zum ersten März 2005 wurden Prof. Dr. Jürgen Horsch und Dr. Friedemann Krummheuer durch den Fakultätsrat für weitere zwei Jahre in ihrem Amt als Studiendekane bestätigt. Als Geschäftsführender Dekan trat Prof. Dr. Ulrich Weihs die Nachfolge von Prof. Dr. Martin Thren an, der zum 01. Januar 2005 die Amtsgeschäfte des Präsidenten der HAWK in Hildesheim übernommen hat. Für das Jahr 2005 bleibt positiv festzuhalten, dass der 2003 begonnene Reformprozess vor allem durch das motivierte und überdurchschnittliche Engagement aller Fakultätsangehörigen erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Hierfür gilt Ihnen allen ein besonders herzlicher Dank. Prof. Dr. Ulrich Weihs Prof. Dr. Jürgen Horsch Dr. Friedemann Krummheuer (Geschäftsführender Dekan) (Studiendekan) (Studiendekan) - 3 -

5 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Studiengänge Bachelorstudiengang Forstwirtschaft Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudiengang Arboristik Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung 4 2 Personal Dekanat Professorinnen und Professoren Wissenschaftliche Mitarbeiter Technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verwaltungsangestellte Ehrungen, Verabschiedungen und Dank 8 3 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Gremien Zusammenarbeit im Inland Fachinformationsstelle Bioenergie Niedersachsen (BEN) Niedersächsischen Kompetenznetzes für nachhaltige Holznutzung (NHN) Sonstige Zusammenarbeit im Ausland Ausländische Partnerhochschulen 17 4 Internationale Aktivitäten 18 5 Vorträge 20 6 Exkursionen 23 7 Öffentlichkeitsarbeit 27 8 Forschung und Entwicklung 30 Prof. Dr. Bombosch 30 Prof. Denninger 31 Prof. Dr. Frank 31 Prof. Dr. Gaertig 33 Prof. Dr. Harteisen 33 Prof. Dr. Kehr 35 Prof. Metz 38 Prof. Dr. Nelles 39 Prof. Dr. habil. Paarmann 45 Prof. Dr. habil. Rastin 46 Prof. Dr. Rohe 53 Prof. Dr. Rust 55 Prof. Dr. Weihs 55 9 Publikationen Diplom- und Masterarbeiten Wintersemester 2004/ Sommersemester

6 Anmerkung der Schriftleitung Textauszüge dieser Publikation erscheinen auch im Jahresbericht 2005 der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. In dem Kapitel Ehrungen, Verabschiedungen und Dank wurden Artikel aus den Pressemitteilungen der HAWK genutzt. Prof. Dr. Wolfgang Rohe Schriftleiter 1 Studiengänge Die Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen unterhält am Standort Göttingen zwei Fakultäten: die Fakultät Ressourcenmanagement und die Fakultät Naturwissenschaften und Technik. An der Fakultät Ressourcenmanagement können drei grundständige Studiengänge und zwei Masterstudiengänge belegt werden. Im September 2005 waren an unserer Fakultät 825 Studierende eingeschrieben, die sich auf die Studiengänge wie folgt verteilen: Forstwirtschaft 418 Wirtschaftsingenieurwesen 276 Arboristik 82 Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien 28 Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung Bachelorstudiengang Forstwirtschaft Am Anfang des 1. Semesters steht eine Einführung in die Methoden und Techniken für ein erfolgreiches Studium. Durch ein breites Angebot von forstlichen Grundlagenfächern erhalten die Studierenden einen guten Überblick über die vielfältigen Anforderungen des Studienganges Forstwirtschaft. Zu nennen sind: Mathematik, Biometrie, Datenverarbeitung, Datenmanagement, Standortsökologie, Zoologie, Ökologie und Genetik, Botanik, Holzartenkunde, Holzphysik, -chemie, BWL und VWL, Mensch und Arbeit, Angewandte Forsttechnik, Zivilrecht, Strafrecht Neben der Vertiefung von Lehrinhalten des 1. Semesters liegt der Schwerpunkt der Lehre im 2. und 3. Semester in folgenden Fächern: Krankheiten und Schäden an Bäumen Wildbiologie und ökologie Rechnungswesen Arbeitsorganisation und Walderschließung Vermessung, Kartographie und GIS Bestandesbeschreibung, Waldmesslehre und Waldinventur Gehölzökologie, Walddynamik, Waldernährung, Vegetations- und Standortskunde, Standorts- und Biotopkartierung Controlling und Steuerrecht, Waldbewertung Waldschutz und Wildtiermanagement Allgemeine Forstpolitik, Verwaltungsrecht incl. Jagdrecht Wald- und Landschaftsgeschichte Am Anfang des 5. Semesters steht eine studienintegrierte 12-wöchige Praxisphase mit anschließender Evaluation und Präsentation der Praktikumserfahrungen. Die Praxisphase, auf die die Studierenden bereits am Ende des 4. Semesters vorbereitet werden, beinhaltet einen 2-wöchigen arbeitstechnischen Lehrgang. In den Semestern 4 6 liegt der Schwerpunkt der Lehre im Pflichtcurriculum in folgenden Fächern: Waldbautechnik und Waldwachstumskunde Holzaushaltung, Holzernte und Holzlogistik, Klassische Holzverwendung, Fertigungstechniken Raumordnung und Umweltplanung, Naturschutz und Landschaftspflege Planung in Forstbetrieben, Qualitäts-, Prozess- und Projektmanagement - 1 -

7 Holz als innovativer Werkstoff und als Energieträger, Internationaler Holzhandel, Holzbilanzen Waldpflege und -entwicklung Im 6. Semester schreiben die Studierenden ihre Bachelorarbeit (8 Wochen). Daneben können die Studierenden im dritten, vierten und sechsten Semester noch drei Wahlpflichtmodule zur individuellen Profilbildung frei wählen. 1.2 Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Erstmalig zum Wintersemester 2005/2006 wurden Studierende für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen immatrikuliert. Im Gegenzug läuft der Diplomstudiengang aus. Die Akkreditierung konnte ohne Auflagen bis 2010 sichergestellt werden. Das 6-semestrige praxisorientierte Studium bereitet auf die immer zahlreicher werdenden Aufgabenstellungen in Unternehmen vor, in denen eine Kombination von betriebswirtschaftlichem und technischem Wissen gefordert ist. Das Studium führt zu dem berufsqualifizierenden Abschluss Bachelor of Engineering (B. Eng.). Im vierten und fünften Studiensemester wird von den Studierenden ein technischer Studienschwerpunkt zur individuellen Profilbildung gewählt: Umwelttechnik (Abfallwirtschaft und Umweltchemie, Abwasser- und Abgasreinigung, Projektierung umwelttechnischer Anlagen und produktionsintegrierter Umweltschutz, Seminar) Elektrotechnik (Angewandte Elektronik, Mess- und Sensortechnik, Nachrichten- und Mikroprozessortechnik, Seminar) Fertigungstechnik (Fertigungstechnik, Kunststofftechnologie, Laserwerkstoffbearbeitung, Seminar) Darüber hinaus sind drei Wahlpflichtfächer zu wählen. Zur Wahl stehen neben technischen Fächern, die nicht als technischer Studienschwerpunkt gewählt wurden betriebswirtschaftliche (Controlling, Investitionsgütermarketing) und integrative Angebote (Softwareengineering, Qualitätsmanagement, Umweltbeauftragtenwesen). Darüber hinaus erfolgt im fünften Semester die Bearbeitung einer Projektarbeit. Dabei handelt es sich um eine Problemstellung eines Unternehmens, die im Rahmen eines studentischen Teams bearbeitet wird. Im sechsten Semester ist eine Praxisphase von 8 Wochen integriert, zudem ist im sechsten Semester eine Bachelorarbeit anzufertigen. Gegenstand der Bachelorarbeit ist die Bearbeitung einer praxisorientierten Problemstellung in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen unter Nutzung der hierzu vorliegenden wissenschaftlichen Literatur / Forschung. Das Studium schließt mit einem Kolloquium ab. Die beruflichen Tätigkeitsbereiche von Wirtschaftsingenieuren / innen sind entsprechend ihrer interdisziplinären Ausbildung sehr vielseitig. Schwerpunkte bilden unter anderem die Bereiche Projektmanagement Einkauf/Logistik Marketing/Vertrieb Qualitäts- und Umweltmanagement Controlling Beratung. 1.3 Bachelorstudiengang Arboristik Der Bachelor-Studiengang Arboristik ist der erste Studiengang an der Fakultät Ressourcenmanagement, der nach 6 Semestern zu dem Abschluss Bachelor of Science führt. Das Studium qualifiziert zu beruflichen Tätigkeiten in Grünflächen- und Naturschutzämtern, Straßenbauämtern und Betriebshöfen, Baumpflegeunternehmen, Garten- und Landschaftsbetrieben, Planungs- und Sachverständigenbüros

8 Das Studium ist folgendermaßen strukturiert: 1. Semester Einführung in die Arboristik, 12 Wochen Praxisphase, Präsentation der Praktikumserfahrungen 2. Semester Naturwissenschaftliche Grundlagen, Angewandte Betriebswirtschaft, Fachrecht, Arbeitslehre 3. u. 4. Semester Gehölzkunde, Krankheiten und Schäden an Gehölzen, Urbane Standortskunde, Gehölzpflanzung, -schutz und -pflege 5. u. 6. Semester Baumschutz, Baumkontrolle und Verkehrssicherheit, Pflege- und Entwicklungsplanung im öffentlichen Grün, Gehölzwertermittlung Im 6. Semester fertigen die Studierenden eine Bachelorarbeit (8 Wochen) an. Nach 23 Studierenden im Vorjahr konnten zum Wintersemester 2004/ Studierende begrüßt werden. Die Professur Baumpathologie und mykologie konnte zum 1. November 2004 besetzt werden. Die Akkreditierung durch die ZEvA in Hannover erfolgte am Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien Erstmalig zum Wintersemester 2005/2006 wurde der Masterstudiengang Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien gestartet. Das anwendungsorientierte Studium wird in Kooperation mit der FH Hannover, Fachbereich Bioverfahrenstechnik angeboten. Mit 28 immatrikulierten Studierenden wurde der Studiengang auf Anhieb zum am Besten nachgefragten Masterstudiengang an der HAWK. Das Studium führt zu dem Abschluss Master of Engineering (B. Eng.). Die Akkreditierung des Masterstudiengangs erfolgte im Dezember Die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts haben bereits gezeigt, dass die globale wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahrzehnten stärker als bisher durch Aspekte einer ungesicherten Ressourcenverfügbarkeit geprägt sein wird. Tendenzen der jüngsten Vergangenheit, die insbesondere beim limitierten Rohöl als einem der wichtigsten Rohstoffe auf extrem schwankende und in Mittel deutlich steigende Preise hinweisen, erfordern ein Umdenken in Richtung einer stärkeren Nutzung natürlicher, erneuerbarer Ressourcen. Dabei stellen gerade nachwachsende Rohstoffe eine weitgehend unterschätzte Ressource dar. Die Nutzung von Biomasse im stofflichen und energetischen Bereich kann weltweit einen wichtigen Beitrag zur Rohstoffversorgung liefern, stehen doch die Ausgangsprodukte aus der Land- und Forstwirtschaft in den meisten Ländern der Erde in großem Umfang zur Verfügung. Ausgehend von den genannten Überlegungen, berücksichtigt das Studium sowohl die Rohstoff- als auch die Energieseite: Ressourcenrelevantes Grundlagenwissen (z.b. Stoffstrommanagement, Potenziale und Risiken erneuerbarer und nicht erneuerbarer Ressourcen, Umweltmanagement). Grundlagen der erneuerbaren Energien (Solarenergie, Wasserkraft, Windenergie, Geothermie). Technologie biogener Energieträger (Anbau, Ernte, Bereitstellung, Verbrennungsprozesse, Verstromungstechnologien, Anlagekonzepte, Wirtschaftlichkeit, Biogene Treibstoffe, Wasserstofftechnologie). Globale Aspekte der nachhaltigen Nutzung von Rohstoffen und Energien einschließlich rechtlicher Rahmenbedingungen (z.b. Umweltökonomie, Emissionshandel, Rationelle Energieanwendung und E- nergiemanagement, Umweltverträglichkeitsprüfung und Zertifizierung). Anlagenprojektierung. Landnutzung und nachhaltige ländliche Entwicklung. Im vierten Semester ist die Masterthesis anzufertigen. Ausgestattet mit diesen umfassenden Fachkenntnissen und in Verbindung mit dem soliden Grundwissen bieten sich dem Absolventen vielfältige berufliche Perspektiven an, etwa in den Bereichen: der nachwachsenden Rohstoffe erzeugenden Industrie der verarbeitenden Industrie (z.b. chemische Industrie, Kunststoffindustrie, Papierindustrie, Textilindustrie, Automobilzulieferindustrie) - 3 -

9 in Energieversorgungsunternehmen, insbesondere Regionalversorger und Stadtwerke sowie Dienstleistungsunternehmen als auch bei Betreibergesellschaften von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Planungs- und Ingenieurbüros in Forschungseinrichtungen der landwirtschaftlichen und forstlichen Forschung (Anbauverfahren und Sortenzüchtung, betriebswirtschaftliche Optimierungen, umweltverträgliche Landnutzungssysteme), aber auch in der Materialforschung oder der Technologieforschung, beispielsweise im Bereich fortschrittlicher Wandlungsverfahren sowie der biogenen Wasserstofferzeugung der Beratung, Informationsvermittlung (Energieagenturen, Technologietransfereinrichtungen) und Öffentlichkeitsarbeit auf nationaler und der EU Ebene beim Projektmanagement internationaler Projekte etwa im Rahmen der GTZ oder des DED und anderer Träger in Genehmigungsbehörden, Institutionen der technischen Überwachung, der Produktzertifizierung und des Qualitätsmanagements in Verbänden in privaten und öffentlichen Stiftungen 1.5 Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung Der Masterstudiengang weist eine Regelstudienzeit von 4 Semestern auf und schließt mit dem Hochschulgrad Master of Arts (M.A.) ab und wurde im Februar 2005 ohne Auflagen akkreditiert. Der Masterstudiengang ist durch die Vermittlung von Entscheidungs-, Handlungs- und Sozialkompetenz im Rahmen von interdisziplinärer und projektorientierter Teamarbeit gekennzeichnet. Die Regionalmanagerin, der Regionalmanager - der hochkommunikative Partner von Wirtschaft, Kommunen und Verbänden führt fachkompetent und engagiert Organisationen und Menschen zusammen und bereitet das Feld für die Gewinnerkoalition von morgen. Gegensätze werden überwunden, Regionen entdecken ihre Qualitäten und Potenziale und entwickeln ökonomisch und ökologisch nachhaltige Konzepte einer Regionalentwicklung. Thematische Module des Masterstudienganges sind: Europäische Struktur- und Förderpolitik Schwerpunkt Osteuropa EU-Recht Wirtschaftsförderung Interkulturelle Zusammenarbeit Marketing Tourismus Planung und Entwicklung Fremdsprachen Informationsmanagement Hervorzuheben sind die internationale Ausrichtung der Studieninhalte (Englisch ist gleichberechtigte Lehrsprache): Exkursionen ins Ausland und international ausgerichtete Studieninhalte usw. Typische Berufsfelder sind insbesondere: Regionalverbände / -initiativen Gesellschaften für Wirtschaftsförderung Kommunen, Landkreise, Bezirksregierungen Tourismusverbände und unternehmen Regionale Agenturen für Beratung Stiftungen - 4 -

10 2 Personal 2.1 Dekanat Dekan: Prof. Dr. U. Weihs, Tel.: 0551/ Studiendekan für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien & Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung: Prof. Dr. J. Horsch, Tel.: 0551/ Studiendekan für die Studiengänge Forstwirtschaft & Arboristik: Dr. F. Krummheuer, Tel.: 0551/ Professorinnen und Professoren Alle Adressen sind nach einem einheitlichen Schema aufgebaut. Zuerst steht der Familienname, dann folgt Zeichen und hawk-hhg.de. Beispiel: Prof. Dr. Friedbert Bombosch (Tel.: ) Prof. Dr. Wilfried Bützler (Tel.: ) Prof. Wilhelm Denninger (Tel.: ) Prof. Dr. Volker Dubbel (Tel.: ) Prof. Dr. Artur Frank (Tel.: ) Prof. Dr. Thorsten Gaertig (Tel.: ) Prof. Dr. Bettina Hanskötter (Tel.: ) Prof. Dr. Ulrich Harteisen (Tel.: ) Prof. Dr. Wolfgang Hetsch (Tel.: ) Prof. Dr. Jürgen Horsch (Tel.: ) Prof. Dr. Christoph Kätsch (Tel.: ) Prof. Dr. Rolf Kehr (Tel.: ) Prof. Dr. Uwe Meierjürgen (Tel.: ) Prof. Dr. Hubert Merkel (Tel.: ) Prof. Ernst Metz (Tel.: ) Waldarbeitslehre, Vermessungskunde, Betriebswirtschaftliches Management Wildbiologie u. Jagdbetriebslehre, Ökologie Waldarbeitslehre, Forstliche Betriebswirtschaftslehre Waldschutz, Waldbautechnik, Jagdbetriebslehre Waldbau und Betriebswirtschaftslehre, Forsteinrichtung Angewandte Bodenkunde und Stadtökologie Forstnutzung, Waldbau Regionalmanagement und Landeswissenschaften Klimakunde, Bodenkunde und Waldernährung, Pflanzensoziologie und Standortskunde Controlling, Finanzwirtschaft, Steuern und Rechnungswesen EDV, Methoden der Landschaftsinventur, Fernerkundung, GIS Gehölzpathologie und Mykologie Forstpolitik, Rechtslehre Klimatologie, Ökologie erneuerbarer Ressourcen, Angewandte Statistik Waldarbeitslehre - 5 -

11 Prof. Dr. Michael Nelles (Tel.: ) Prof. Dr. Gabriele Oestreich (Tel.: ) Prof. Dr. Nayerah Rastin (Tel.: ) Prof. Dr. Wolfgang Rohe (Tel.: ) Prof. Dr. Steffen Rust (Tel.: ) Prof. Dr. Kerstin Schreiber (Tel.: ) Prof. Dr. Martin Thren (Tel.: ) Prof. Dr. Ulrich Weihs (Tel.: ) Technischer Umweltschutz Umweltrecht Botanik, Pflanzensoziologie u. Standortkunde Umwelt- u. Naturschutz, Wildbiologie, Ökologie, Landschaftsplanung, Zoologie, Baumpflege und Baumkontrolle Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Waldwachstumskunde, Waldbau, Waldmeßlehre Waldbautechnik, Forstnutzung Zum 1. Juni 2005 wurde Prof. Dr. Steffen Rust berufen. Nach dem Studium in Göttingen und Oxford hat er seine Dissertation am Institut für Wald- und Forstökologie des Zentrums für Agrarlandschaftsund Landnutzungsforschung (ZALF) in Eberswalde und am Lehrstuhl für Bodenschutz und Rekultivierung der BTU Cottbus bei Prof. Dr. R. F. Hüttl angefertigt. In dieser Arbeit hat er von 1993 bis 1995 die hydraulische Architektur und den Wasserhaushalt von Kiefern, Fichten, Buchen und Pappelklonen analysiert arbeitete er im Labor von Prof. M. T. Tyree in Burlington, USA, 1995 im Skogaby-Projekt bei Prof. L. O. Nilson von der Universität Uppsala, Schweden. Danach hat er, ebenfalls an der BTU Cottbus, in einem Projekt zur Rekultivierung von Aschehalden den Wasserhaushalt und Gaswechsel einer Reihe für die Aufforstung von Extremstandorten wichtiger Baumarten, darunter auch verschiedene Pappelarten, untersucht übernahm er im Institut für Gehölze & Landschaft Dr. Gustke GmbH die Leitung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Im Auftrag der Bundesanstalt für Forst- und Holzwirtschaft führt er seitdem Untersuchungen zum Baum- und Bestandeswasserhaushalt von Kiefern, Eichen und Buchen durch. Hinzu kommen Studien zum Einfluss des erhöhten Stickstoffeintrages in die Wälder Nordostdeutschlands. Außerdem leitete er Arbeitsgruppen, die drei vom BMBF geförderte (AIF) Industrieforschungsprojekte zur Entwicklung von Verfahren und Geräten zur Baumdiagnose bearbeiteten. Eines dieser Geräte, der PICUS Schalltomograph, ist inzwischen weltweit im Einsatz. Von 1999 bis 2002 bearbeitete er auch ein DFG Projekt bei Prof. Dr. A. Roloff am Institut für Forstbotanik und Forstzoologie der Technischen Universität Dresden. In diesem Vorhaben untersuchte er u. a. den Wasserhaushalt und die hydraulische Architektur der Eiche. Seit Ende 2001 bearbeitet er in Dresden Projekte zur Erarbeitung von biotechnologischen Verfahren und Parametern zur Auswahl und Verbesserung schnell wachsender Pappelklone auf physiologischer und genetischer Grundlage, von 2004 bis 2005 erstellte er an der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft eine Synthese der Erkenntnisse im Bereich Wasserhaushalt aus dem BMBF-Programm "Zukunftsfähige Forstwirtschaft". Für die sächsische Landesforstverwaltung erarbeitet er Verfahren zur Auswahl trockenheitstoleranter Buchenherkünfte. Arbeitsschwerpunkte sind der Wasserhaushalt von Bäumen und die Entwicklung neuartiger Geräte und Verfahren zur Diagnose von Schäden an Bäumen. 2.3 Wissenschaftliche Mitarbeiter Dipl. Ing. Joanna Adamowicz Projektmitarbeiterin, (Tel.: ) Dipl. Ing. Dirk Bieker Projektmitarbeiter, (Tel.: ) Dipl. Ing. Myriam Dutz Umweltanalytisches Labor, (Elternzeit) - 6 -

12 Dipl. Umweltwiss. Alexander Frangesch Fernerkundung/GIS, (Tel.: ) Dipl. Ing. Sarah Gehrig Technischer Umweltschutz, (Tel.: ) Dipl. Ing. Kilian Hartmann Bioenergieanlagen, (Tel.: ) Dipl. Ing. André Kopka Lehrkraft für besondere Aufgaben, (Tel.: ) Kirsten Loewe Technischer Umweltschutz (Tel.: ) Dipl. Ing. Walter Mänz Lehrjagd, Revier- und Schießausbildung, (Tel.: ) Dipl. Ing. Andreas Neff Technischer Umweltschutz, (Tel.: ) MAS Stephanie Nelles Sozial-ökologische Forschung, (Tel.: ) Gesine Weber Projektmitarbeiterin, (Tel.: /218) Dr. Volker Zelinski Laborleiter, (Tel.: ) Zum 18. Mai 2005 wurde Dipl. Umweltwiss. Alexander Frangesch eingestellt. Er übernahm die Leitung des Labors für Geoinformatik und Fernerkundung. Alexander Frangesch studierte bis Mai 2005 Umweltwissenschaften mit dem Schwerpunkt Umweltmonitoring / Geoinformatik / Fernerkundung an der Hochschule mit Universitätsstatus Vechta. Während seines interdisziplinären Studiums arbeitete er mit Dr. Martin Kehl am Institut for Spatial Analysis and Planning in Areas of Intensive Agriculture (ISPA) am Programm zur langfristigen Sicherung der Grundwasserqualität im Einzugsbereich des Wasserwerkes Vechta, bevor sich sein Fokus auf die Fernerkundung verlagerte. Am FZG (Forschungszentrum für Geoinformatik und Fernerkundung an der Universität Osnabrück) bearbeitete er Fragestellungen zur Auswertung von multisensoralen und hyperspektralen Bilddaten im Rahmen des HyScan Projektes. In seiner Diplomarbeit zum Thema Landnutzungsklassifikation urbaner Räume Ein vergleichender Einsatz analoger und digitaler Daten des Local Earth Observation System bei Prof. Dr.-ing. habil. Manfred Ehlers, vertiefte er seine Kenntnisse intensiv. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden auf dem SPIE (The International Society for Optical Engineering) Symposium im Oktober 2005 in Bruges, Belgien vorgestellt. Neben seinem Studium war Alexander Frangesch von 2000 bis 2005 an der Volkshochschule Vechta Dozent im EDV-Bereich. Momentane Arbeitsschwerpunkte sind die Landnutzungsklassifikation mit unterschiedlichsten Sensordaten. Für die Zukunft sind intensive Untersuchungen auf dem Gebiet der Datenfusion von Hyperspektraldaten und hochaufgelösten Luftbildern geplant. Im Sommer 2005 hat Markus Knöpfle seine Einarbeitungszeit am Fachgebiet Technischer Umweltschutz in Göttingen absolviert und leitet seit November 2005 gemeinsam mit Prof. Ke Wu das Umwelttechnologie-Transferbüro an der Universität Hefei in China. Markus Knöpfle hat an der FH Weihenstephan Forstwirtschaft studiert und sein Zweitstudium in BWL hat er an den Universitäten Eichstätt-Ingolstadt und Augsburg mit der Vertiefung Finanzierung, Umweltmanagement und Ressourcenökonomie absolviert. Praktika in Asien, Lateinamerika und Afrika haben seine Kenntnisse in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit vertieft. Die Schwerpunkte seiner Arbeit in Hefei liegen im Umwelttechnologietransfer mit dem Hauptfokus Abfallwirtschaft, der Koordination internationaler Kooperationsprojekte und dem Wissenstransfer im Rahmen von angewandten F&E-Projekten. Im November 2005 hat Kirsten Loewe die Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Ressourcenmanagement aufgenommen. Sie ist Dipl.-Ing. (FH) für Umwelt- und Hygienetechnik und bringt Berufserfahrung aus der chemischen Industrie mit, wo sie u.a. im Bereich der Prozessoptimierung beschäftigt war. Frau Loewe wird zunächst angewandte F&E-Projekte im Bereich Abfallwirtschaft und Biogas bearbeiten. Im Dezember 2005 hat Herr Dr. Volker Zelinski die Leitung des umweltanalytischen Fakultätslabors übernommen. Er hat als Chemiker langjährige Erfahrung im Bereich der Umweltanalytik sowohl in privaten Laboratorien als auch in einem Fraunhofer-Institut gesammelt. Dabei spielten neben den analytischen Fragestellungen die Aspekte Qualitätssicherung, Akquisition von Forschungsprojekten und Analysenaufträgen sowie die Labororganisation eine wichtige Rolle

13 2.4 Technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verwaltungsangestellte Im Februar 2004 hat Frau Birsen Iffländer die Arbeit an der Fakultät Ressourcenmanagement aufgenommen. Als gelernte kaufmännische Angestellte verfügt Sie über die einschlägige Kenntnisse und langjährige Berufserfahrung als Assistentin der Geschäftsleitung und wird in dieser Funktion am Fachgebiet Technischer Umweltschutz bei Prof. Dr. Nelles eingesetzt. Birsen Iffländer (Tel.: ) Assistentin der Geschäftsleitung Sven Bossmann (Tel.: ) Hausmeister Heiko Eggert (Tel.: ) Lehrmittelverwaltung Brunhilde Fedderau-Himme (Tel.: ) Botanisches Labor Bernd Grüning (Tel.: ) Umwelttechnisches Labor Martin Franz (Tel.: ) Lehrwerkstatt Thomas Grote (Tel.: ) Betriebstechniker Susanne Herbert (Tel.: ) Schreibzimmer Matthias Krieter (Tel.: /205) Rechenzentrum Kirsten Kroeger-Vitt (Tel.: ) Sekretariat Christian Kühne (Tel.: ) Auszubildender am Standort Göttingen Karin Kulp (Tel.: ) EDV-Notenverwaltung Ingrid Lüchtrath (Tel.: /169) Labor Botanik/Zoologie David Nolte (Tel.: ) Auszubildender am Standort Göttingen Marita Peschke (Tel.: ) Projektmitarbeiterin Christine Reuse (Tel.: ) Bibliothek Inge Streeß (Tel.: ) Sekretariat/Prüfungsverwaltung Birgit Weinert (Tel.: ) Bibliothek Sigrid Wienke (Tel.: /0) Vorzimmer Dekan Silke Winhold (Tel.: ) Bodenökologisches Labor (Elternzeit) Christine Weißenborn (Tel.: ) Fakultätslabore Seit Mitte Oktober 2005 ist Marita Peschke nach ca. einjähriger Pause wieder an der Fakultät Ressourcenmanagement tätig und verstärkt das umweltanalytische Fakultätslabor. Als Laborassistentin ist sie in verschiedene angewandte F&E-Vorhaben des Fachgebietes Technischer Umweltschutz eingebunden. 2.5 Ehrungen, Verabschiedungen und Dank Am 13. Juli 2005 verlieh das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Herrn Professor i.r. Dr. Wedig Kausch-Blecken von Schmeling eine Ehrenplakette in Silber für besondere Verdienste und Leistungen um Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz. Der HAWK- Professor im Ruhestand verschrieb sich schon 1975 der Erhaltung und Vermehrung des Speierlings (Sorbus domestica). Mit zwanzig von ihm betreuten Diplomarbeiten wurden die Grundlagen zu den heutigen Speierlingskenntnissen gelegt. Der 70-Jährige und heute im Ruhestand lebende Experte und Geschäftsführer des Förderkreises Speierling ist stolz auf das Erreichte: Neben der Pflanzung vieler junger Speierlinge in solitärer Stellung ist vor allem gelungen, dass jetzt in den Arbeitsanweisungen fast aller deutscher Landesforstverwaltungen der früher nicht genannte Speierling zusammen mit der - 8 -

14 Baumart Elsbeere als erhaltens- und fördernswerte Baumart erwähnt und empfohlen wird. Es wurden Samen und Erhaltungsplantagen angelegt. Hessens Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel (siehe Foto) übergab die Ehrenplakette in einer Streuobstwiese in Kronberg (Taunus), wo nicht weniger als 150 Speierlinge gedeihen. Zusätzlich wurde der Göttinger Forstwissenschaftler im September von der Österreichischen Gesellschaft zur Erhaltung und Förderung seltener Baum- und Straucharten (ÖGEBS) geehrt. Dank und Anerkennung sprach die Gesellschaft für seinen beispielhaften und unermüdlichen Einsatz zur Erhaltung von Sorbus domestica L. aus. Herrn Dr. Günter Hartmann wurde am 20. Juni 2005 die Ehrenmedaille der HAWK verliehen. Herr Hartmann ist ein Mann der ersten Stunde. Im Wintersemester 1974, also dem 1.Semester des damals neu gegründeten Göttinger Fachbereichs Forstwirtschaft an der früheren Fachhochschule Hildesheim/Holzminden, übernahm er einen Lehrauftrag zunächst für das Fach Botanik. Zusammen mit Kollegen aus der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt stärkte er so von Beginn an den nicht ganz einfachen Aufbau und die Pionierphase des Fachbereiches in den Räumen der Forstwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen durch sein Engagement in der Lehre. Sehr schnell verlagerte sich allerdings sein inhaltlicher Schwerpunkt hin zum Waldschutz und dort, entsprechend seiner speziellen Ausbildung und beruflichen Tätigkeit, zu einem Lehrauftrag für den Bereich Forstpathologie. Durch den Aufbau einer umfassenden Anschauungs- und Prüfungssammlung für den Bereich der Forstpathologie schuf er die Grundlage zur Vermittlung der diesbezüglichen Formenkenntnisse. Schließlich ist die Vergabe und Übernahme der Hauptbetreuung von 25 Diplomarbeiten und dabei die Initiierung einer Reihe für die forstliche Praxis besonders interessanter Arbeiten hervorzuheben. Sein Engagement auf den Gebieten der Mykologie, der Waldschadensforschung und nicht zuletzt und bis heute, der forstlichen Komplexkrankheiten spiegelt sein eingehendes Interesse an Forschungsthemen an der Schnittstelle zur Praxis wider Neben vielen wissenschaftlichen Fachpublikationen ist ein von ihm federführend verfaßtes und inzwischen mehrfach übersetztes, diagnostisches Buch, der Farbatlas Waldschäden entstanden, dessen inzwischen 3. Auflage er mit der ihm eigenen Akribie vorbereitet. Dieses Werk entspringt seiner reichen Formenkenntnis und ist aus dem Bereich der Forstpathologie nicht mehr wegzudenken. Nach 60 Semestern Lehrauftrag ist Dr. Günter Hartmann jetzt aus der forstlichen Lehre an der Fakultät Ressourcenmanagement ausgeschieden. Dekan Weihs fasste den Wunsch seiner Kolleginnen und Kolleginnen zusammen: Es ist ein besonderes Anliegen der Fakultät, dieses herausragende, kontinuierliche, fachlich-didaktische Engagement mit der Verleihung der Ehrenmedaille der HAWK zu würdigen und zu danken für 30 Jahre guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Als Dozent für Botanik, Waldschutz und Zoologie wurde Herr Prof. Dr. Konrad Kerck nach 27- jähriger Tätigkeit in den Ruhestand verabschiedet

15 Konrad Kerck wurde am in Wien geboren. Er studierte in Wien und Heidelberg die Fächer Biologie und Philosophie. Sein im Studium erworbenes Wissen erweiterte er durch praktische Tätigkeiten im Rahmen des Internationalen Biologischen Programms am Neusiedler See und im Institut für Biologische Schädlingsbekämpfung der Biologischen Bundesanstalt in Darmstadt sowie als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Forstzoologie der Universität Göttingen. Im September 1978 wechselte er von der Universität Göttingen an den Fachbereich Forstwirtschaft (heute Fakultät Ressourcenmanagement) der HAWK, wo er als anerkannter Fachmann über fast drei Jahrzehnte hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Lehre auf den Gebieten der Botanik, des Waldschutzes und der Zoologie erbrachte. Bei den Studierenden war Konrad Kerck für seine anspruchsvollen Seminare und Übungen bekannt, in denen er auch komplexe Sachverhalte mit hohem didaktischem Geschick vermittelte. Seine Lehrveranstaltungen waren stets gut besucht. Als ausgezeichneter Kenner der Avifauna verstand er es wie kein anderer, den Studenten die heimische Vogelwelt auf seinen überaus beliebten Vogelstimmenwanderungen näher zu bringen. Als ein Höhepunkt des Forststudiums in Göttingen wird für viele FH-Studenten die alljährlich von Konrad Kerck gestaltete Allgäu-Exkursion nach Abschluss der Lehrveranstaltungen im Sommersemester unvergessen bleiben. Im Laufe seiner Dienstzeit ist es Konrad Kerck gelungen, neben einer ansehnlichen technischen Laborausstattung, eine umfangreiche Lehrsammlung im Bereich der Zoologie und des Waldschutzes aufzubauen, die noch vielen Jahrgängen von Studenten der Forstwirtschaft und der Arboristik als Grundlage für ein erfolgreiches Studium dienen wird. Die Angehörigen der Fakultät Ressourcenmanagement bedanken sich für die über 27 Jahre erbrachten Leistungen in Wissenschaft und Lehre und wünschen Konrad Kerck alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit in seinem wohlverdienten Ruhestand (s.a. AFZ-DerWald 21/2005:1166). Herr Prof. Dr. Wilfried Paarmann wirkte seit 1987 als Dozent für Zoologie, Ökologie, Mathematik und Botanik an unserer Hochschule. Im März 2005 trat er in den Ruhestand. Dazwischen lag eine erfüllte Zeit der Forschung und Lehre. Wilfried Paarmann wurde 1939 in Magdeburg geboren. Er studierte Biologie und Chemie an den Universitäten in Köln sowie Tübingen. Er promovierte 1965 über das Thema Vergleichende Untersuchungen über die Bindung zweier Carabidenarten (Pterostichus angustatus DFT. und P. oblongopunctatus) an ihre verschiedenen Lebensräume und 1978 folgte die Habilitation an der Universität Würzburg mit dem Titel Die Jahresrhythmik und ihre Steuerung bei nord- und zentralafrikanischen Laufkäfern (Col., Carabidae). Vor seiner Berufung nach Göttingen war er Assistent am Institut für Zoologie der Universität Köln sowie am Institut für Angewandte Zoologie (später Lehrstuhl III Physiologische Ökologie) der Universität Würzburg. Dazwischen arbeitete er als Angestellter der Deutschen Förderungsgesellschaft für Entwicklungsländer (GAWI GmbH). Im Rahmen seiner Forschungen bereiste er fast alle Kontinente der Welt. Vertraut sind ihm die tropischen Regenwälder. Sein Fachwissen ist z.t. in 59 wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert. Er betreute zahlreiche Promotions- und Diplomarbeiten. Bei den Studierenden war Wilfried Paarmann sehr beliebt. Lange Zeit hat er mit seiner persönlichen Art und Weise als Vertrauensdozent an unserer Hochschule Studenten vorbildlich beraten. Die lebendig gestalteten Veranstaltungen und die Behandlung wichtiger Fragen der Menschheit fesselten die Zuhörer. Hinzu kamen originelle Ideen zur besseren Proteinversorgung der Weltbevölkerung mit Hilfe von gebratenen Schaben. Dieser Gedanke wurde von der Presse umfangreich in Wort und Bild verbreitet. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen weltbekannten Laufkäferspezialisten. Auch bei ihm möchten wir uns für die gemeinsame Zeit und seine hervorragenden Leistungen bedanken. Wir wünschen alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit in seinem wohlverdienten Ruhestand 3 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Gremien 3.1 Zusammenarbeit im Inland Fachinformationsstelle Bioenergie Niedersachsen (BEN) Seit dem 1. Oktober 2003 ist die Fakultät Ressourcenmanagement Träger der Fachinformationsstelle Bioenergie Niedersachsen (BEN). BEN wird vom Niedersächsischen Ministerium für den ländlichen

16 Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützt. BEN bietet Information und Beratung zum gesamten Feld der Bioenergienutzung in Form von Veranstaltungen, Informationsmaterialien, telefonischer Beratung, Projektentwicklung und dem Internet-Forum BEN wird durch das Niedersächsische Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wesentlich unterstützt. Im Jahr 2005 wurden von der Fachinformations- und Technologietransferstelle Bioenergie Niedersachsen (BEN), die am Fachgebiet Technischer Umweltschutz angesiedelt ist, insgesamt 14 Tagungen und Seminare durchgeführt, um über Bioenergie zu informieren, ein Diskussionsforum zu schaffen und weitere Bioenergieprojekte zu initiieren: Holzenergie für Kommunen in Garbsen Hackschnitzel aus Landschaftspflegeholz in Göttingen Stammtisch für Betreiber Niedersächsischer Holzheizwerke in Löningen Biogas in Niedersachsen in Zeven Industrielle Biogasanlagen in Hannover Energetische Nutzung von Holz in Hannover Qualitätsbrennstoff Holzhackschnitzel in Hannover Biogasanlagen Wirtschaftlichkeit und Risiko in Wildeshausen Hackschnitzel aus Landschaftspflegeholz in Bad Bentheim Europäische Biomassetage der Regionen Finanzierung von Biogasanlagen in Wedemark Öffentliche Akzeptanz von Biogasanlagen in Hannover Aufbereitung von Biogas in Hannover Kraft-Wärme-Kopplung mit Holz im kleinen Leistungsbereich in Visselhövede Dipl. Ing. Udo Jakobs (Tel.: ; Fax: ) Projektmitarbeiter Dipl. Ing. Michael Kralemann (Tel.: ; Fax: ) Projektleitung Niedersächsisches Kompetenznetzes für nachhaltige Holznutzung (NHN) Kompetenznetz Holz Im Rahmen der Aktivitäten der Abteilung Information und Marketing (I&M) des Kompetenznetz Holz wurden unter Anderem folgende Projekte bearbeitet: Die Abteilung I&M wurde von der Fachhochschule im DRK beauftragt, den bestehenden Internetauftritt zu relaunchen. Die alte Seite wurde in ein neues Layout überführt und mit einem Content Management System zur Pflege der Inhalte durch die FH im DRK versehen. Ein interner Bereich ermöglicht nun die Ablage von Lehrmaterialien unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Für die Zukunft ist eine Erweiterung des internen Bereiches hin zu einem Intranet mit E-Learning Möglichkeit geplant. Eine Lösung, die nun auch den Partnern des NHN angeboten werden kann. Aufgrund der reibungslosen Durchführung der Vorstellung der Ergebnisse der Bundes- waldinventur im Herbst 2004 konnte als Folgeauftrag die Erstellung der Internetpräsenz für die neu gegründete Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher gewonnen werden. Der schlanke und freundliche Auftritt wurde mit einem CMS versehen und wird mit einem Pflegevertrag auf den Servern von I&M (MUT online) gehostet. Markplatz Holz Online-Branchenbuch und Service-Plattform Das Jahr 2005 war geprägt durch das Ausgründungskonzept Marktplatz Holz, das nachfolgend kurz vorgestellt werden soll: Als neues regionales Online-Branchenbuch existiert seit Juni der Markplatz Holz unter der Adresse Anspruch dieses Internet-Portals ist es, die gesamte Prozesskette des Rohstoffes Holz abzubilden

17 Inhaltlich heißt das: vom Forstamt über das Sägewerk als Produzenten bis hin zu Architekten und dem Holzhandwerk als Verwender sind alle vertreten, die mit dem Werkstoff Holz zu tun haben. Jeder der im Branchenbuch eingetragen ist, steht dort mit einem kostenfreien Grundeintrag. Wer sein Unternehmen umfangreicher als mit Adresse, Telefonnummer und Kurztext vorstellen möchte, kann dies in Form eines Premium-Inhaltes tun. Hier bietet sich dann die Möglichkeit, Texte, Bilder und Produktpalette abzubilden. Anbietern, die ihre Präsenz im Internet noch erweitern möchten, bietet der Marktplatz Holz noch einen weiteren Service an. Mit so genannten FlexWebSites wird es möglich, kostengünstig mit einer ansprechenden eigenen Homepage ans Netz zu gehen. Ein gewichtiger Vorteil eines umfassenden Branchen-Eintrages im Marktplatz Holz liegt in der sehr zielgerichteten Marketing-Aktivität des Portals. Durch zahlreiche Links und ein breit gefächertes Angebot ist der Markplatz ein interessanter Ort für Internet-Suchmaschinen. Kunden können so über gebündelte Online-Anzeigen leicht und per direkter Ansprache an ihr gewünschtes Produkt oder die gesuchte Dienstleistung herangeführt werden. Der Marktplatz Holz geht jedoch nicht nur den Weg vom Kunden zum Anbieter. Als Business-to-Business Plattform soll das Portal unter Anderem in einem geschlossenen Bereich verschiedene Formen von Kommunikations- und Akquisemöglichkeiten bieten. Ein moderiertes schwarzes Brett zeigt öffentliche Ausschreibungen, formuliert Aufträge die aus dem öffentlichen Bereich generiert werden und unterstützt dabei Partner für anstehende Projekte zu finden. In temporären Foren besteht die Möglichkeit mit Entscheidern oder Koryphäen aus der Forschung zu relevanten Themen zu chatten. Für seine Mitglieder bietet der Marktplatz Holz jedoch noch mehr als reine Internet-Dienstleistung. Bei verschiedenen seriösen Partnern können Services in Anspruch genommen werden, die das tägliche Geschäft erleichtern sollen. Dies umfasst Unternehmens- und Rechtsberatung, Faktoring und Inkasso bis hin zur Buchhaltung. Im Berichtszeitraum wurden die Kontakte und Infrastrukturen für den Aufbau dieser Plattform geknüpft. Das Portal umfasst den Postleitzahlenbereich 3 und hat ca Unternehmen erfasst. In der Folge erwies es sich als ausgesprochen aufwendig, gemeinsam mit einer Unternehmensberatung einen vorlagefähigen Businessplan zu entwickeln. Die nachfolgenden Anstrengungen dienten der Findung einer soliden Finanzierung für die vorbereitend Präsentationen vor den Partnern des NHN, der Regierungsvertretung, der Südniedersachsenstiftung, den Wirtschaftsförderern, dem Lenkungsausschuss und der N-Bank notwendig waren. Personell wurden alle Projektbeteiligten an einer sozio - empirischen Studie beteiligt, um die unternehmensinternen Aufgaben optimal zuordnen zu können. Weitere 2 Personen wurden in dieses Vorhaben temporär integriert. Aufgrund knapper Kassen und der Höhe des notwendigen Startvolumens wurde das Projekt in einem nächsten Schritt erheblich personell und finanziell verkleinert und floss in den Businessplan der Melle und Thomas Online Dienstleistung GbR mit ein. Ligna 2005 Für die Ligna erstellte I&M das Corporate Design für alle beteiligten Partner des Kompetenznetzes Holz. Der Bereich des NHN wurde mit entsprechenden Postern, Headlines und Broschüren ausgestattet. I&M übernahm, unterstützt durch den Koordinator sowie Doktoranden des Instituts für Forstbotanik, die Standbetreuung. Weitere Aktivitäten auf der Messe dienten der Analyse des Marktes und der Findung von Partnern für das NHN sowie das Marktplatz Holz Projekt. Herbstworkshops Eine Herbstworkshopreihe mit 6 Veranstaltungstagen wurde konzeptioniert, beworben und zur online gestützten Anmeldung und Rechnungsabwicklung ausgebaut. Zur Unterstützung der Aktivität wurden Partner im Holzabsatzfond, der MEKOM in Osterode, im Deutschen Forstverein und der Südniedersachsenstiftung gefunden. Die Veranstaltung musste wegen

18 mangelndem Interesse auf Seiten der Zielgruppe Architekten, Planer und Behörden, leider abgesagt werden. Anmelde Portal ECWM (2. Europäische Konferenz zur Holzmodifikation) Ein Datenbank gestütztes, voll automatisiertes Portal zur Buchung, Abrechnung und Überwachung dieser Konferenz wurde dem Partner im Kompetenznetz Holz, dem Institut für Holzbiologie und - technologie (Prof. Dr. H. Militz) entwickelt. Forstwissen Zur Berechnung der Kosten bei der vollautomatisierten Holzernte wurde für das ursprüngliche excel- Tool einer Diplomarbeit, die beim NHN Partner HAWK, Fakultät Ressourcenmanagement, abgeschlossen wurde, eine online-version entwickelt. Unter entsteht darüber hinaus eine Sammlung von sinvollen Tools für die Waldbewertung und die Waldarbeit. Sonstiges Neben diesen größeren Projekten wurden laufende Arbeiten an der Internetseite (Bereich Aktuelles, Projekte, Pressemitteilungen) des NHN durchgeführt sowie eine englische Kurzversion verfasst. Broschüren und Flyer wurden überarbeitet sowie Power-Point Präsentationen zur Unterstützung der Tätigkeit des Koordinators erstellt. Für das Institut für Holzbiologie und technologie wurde das Logo erneut überarbeitet sowie mehrere Lesezeichen für Präsentationsmappen und Dissertationen erstellt. Der Internetauftritt Treffpunkt Wald, eine Initiative der Forstverwaltungen der Länder wurde technisch und optisch überarbeitet, und für einen größeren Nutzerkreis geöffnet. I&M begleitete diesmal die gesamte Kampagne, inklusive Erstellung von Postern und Flyern. Prof. Dr. Friedbert Bombosch (Tel.: /288) Beiratsmitglied im Kompetenznetz Holz e.v Dipl. Ing. Daniel Melle (Tel.: /282; Fax: ) Gesellschafter der Mutonline GbR Dipl. Geol. Sven Thomas (Tel.: /282; Fax: ) Gesellschafter der Mutonline GbR Sonstige Laufende Zusammenarbeit in Lehre und Forschung besteht zwischen der Fakultät und den Landesforstverwaltungen, besonders denen von Niedersachsen und Hessen. Hier sind die forstlichen Versuchsanstalten und viele einzelne Forstämter beteiligt. Mit den nahe gelegenen Forstämtern Reinhausen und Witzenhausen ist die Zusammenarbeit, auch wegen der großzügigen Unterstützung, welche die Fakultät durch das persönliche Engagement der Forstamtsleiter und vieler Revierleiter erfährt, besonders intensiv. Vielfältige Kontakte bestehen auch zur Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen. Die bereits lange bestehende Kooperation auf den verschiedensten Gebieten wurde erweitert und ausgebaut. Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen findet mehr auf Initiative einzelner Dozenten statt, die in Entwicklungs- und Forschungsprojekten folgende Kontakte nutzen: Adelphi-Consult, Berlin Arbeitgruppe Innovative Projekte (AGIP) des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK), Hannover AfL Niedersachsen: Umfrage Harvestereinsatz in Niedersachsen Arbeitsgemeinschaft Weiterbildung und Berufsqualifizierung (AWB), Träger sind die Universität Göttingen, das Hochschulteam des Arbeitsamtes, die Private FH, die FH des DRK und die FH HHG. ANS e.v., Arbeitskreis zur Nutzbarmachung von Siedlungsabfällen, Braunschweig Thema ANSTÖSSE, Karriere beginnt im Studium: Informationen der Gymnasien über den Bolognaprozess Arbeitskreis Erzeugung und Logistik von Waldhackschnitzeln, Göttingen Archea GmbH, Hessisch Oldendorf BBE, Bundesverband BioEnergie e.v.; Bonn Biogas-Arbeitskreise Anlagenbetrieb und Anlagentechnik, Hannover Biogas Nord GmbH, Bielefeld

19 Biowend GmbH, Lüchow Bruno Reimann Holzgroßhandel und Fuhrunternehmen Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Berlin - Tina Martin Clausthaler Institut für Umwelttechnik (CUTEC-Institut GmbH), Clausthal-Zellerfeld DIN-Arbeitsausschuss NMP 582 "Feste Biobrennstoffe", Berlin Eichsfeld Touristik e.v., Bahnhofstraße 22, Leinefelde-Worbis Fachbereich Stadtgrün der Stadt Göttingen Fachhochschule Coburg Fachverband Biogas, Freising FAL Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig Farmatic AG Forschungsinstitut für schnellwachsende Baumarten, Hann-Münden Forstamt Paderborn, Hinter den Zäunen, Paderborn GGA Institut Hannover Dr. Thomas Günther Gesellschaft für Ökologistik und Engineering mbh (GÖK), Berlin Geolog, Augsburg - Christian Fuß Fa. Grube KG Forstgerätestelle, Hützel, Kunststoffseile Fa Holzland Hasselbach, Frau Witter-Wirsam, Holzhandel und FSC, PEFC Harzer Fälldienst, Seesen Heinz Sielmann Stiftung, Duderstadt Hessisches Forstamt Romrod Hese Umwelt GmbH, Gelsenkirchen Holzabsatzfond, Bonn. Herbstworkshops für Architekten und Bauingenieure. Holzheizwerk Euzenberg Prüfungs-GbR HtM, Häckseltechnik Mittelstendorf, Soltau Dr. Hufenbach & Partner GmbH, Göttingen Institut für Bodenkunde und Waldernährung, Universität Freiburg Institut für Geophysik, Uni Leipzig - Carsten Rücker Institut für Umwelt- und Sozialmanagement (INTUS) Göttingen ISF Forschungsgesellschaft, Wahlstedt Jacobi Tonwerke GmbH, Bilshausen Landkreis Göttingen Kompetenznetz-Holz NHN, Göttingen. Zusammenarbeit der Fakultät Ressourcenmanagement und Naturwissenschaft und Technik mit der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, dem Fraunhoferinstitut für Holzforschung, dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, beide in Braunschweig, und der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt. Kompostwerk Diemelsee-Flechtdorf TU Bergakademie Freiberg, Institut für Geophysik Kompostwerk Göttingen GmbH, Göttingen Krieg&Fischer Ingenieure GmbH, Göttingen Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik: Untersuchungen zur Eignung des Mozzikolbens im Zweitaktmotor der Motorsäge KWS Saat AG, Einbeck Landesinnung Niedersachsen der Schornsteinfeger Landkreis Northeim Landkreis Northeim, Stabstelle Regionalplanung und Wirtschaftsförderung Landkreis Northeim, Bioenergieoffensive, Arbeitsgruppe bestehend aus Landkreis/ Wirtschaftsförderung, KWS Saat, Helbig GmbH, Landvolk, Landwirtschaftskammer, EON Mitte, Schwerpunkt Potentialanalyse. Landwirtschaftskammer Hannover Linde-KCA GmbH, Dresden Lochow-Petkus GmbH, Bergen Wohlde

20 Maschinenring Leinetal e.v., Northeim Maschinenring Göttingen e.v., Rosdorf Forstliches Bildungszentrum Münchehof, Herr FAm.F.Brakebusch, Zeckenproblematik Nationalparkforstamt Eifel, Urftseestraße 34, Schleiden-Gemünd Zusammenarbeit mit NFVA Göttingen, Grätzelstr. 1; Herrn Dr. Meyer, Bereich Naturwaldforschung zur Lückendynamik in Buchenwäldern und zur Dynamik des Eichensterbens in einem Querco- Ulmetum Niedersächsisches Forstliches Bildungszentrum, Seesen Niedersächsisches Forstamt Hasbruch, Rfö. Harpstedt Niedersächsisches Forstamt Bovenden Niedersächsische Forstämter Münden und Reinhausen Niedersächsische Forstliche Versuchsanstalt Niedersächsisches Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hannover Niedersächsisches Umweltministerium, Hannover Fa. Nuhn und Forex: Untersuchungen zur Eignung der TimberNavi-Software im Harvestereinsatz ProEn Soltau GmbH, Soltau Raiffeisen Agil Warengenossenschaft eg Leese Sander Umweltwirtschaft GmbH, Warburg H. Willhelm Schaumann GmbH, Pinneberg Fa. Schmitt, Münnerstadt, Handgeräte und Freischneider, Markierungen Nds. Forstamt Seesen: Untersuchungen zur GPS-gestützten Feinerschließung Südniedersachsenstiftung, Wachstumsregion, Platzierung eines Businessplans im Lenkungsausschuß Stadt Duderstadt, Duderstadt Stiftungsforsten Kloster Haina Technische Universität Berlin Technische Universität München Tönsmeier Entsorgung GmbH & Co. KG TU Bergakademie Freiberg - Prof. Dr. Klaus Spitzer TU Clausthal, Institut für Aufbereitungs- und Deponietechnik, Clausthal-Zellerfeld TU Dresden, Institut für Forstbotanik und Forstzoologie Universität Lüneburg, Institut für Ökologie und Umweltchemie UP GmbH, Ibbenbüren - Dr. van Oepen VDI, Verband Deutscher Ingenieure, Düsseldorf Versuchs- und Lehrbetrieb für Waldarbeit und Forsttechnik beim Hessischen Forstamt Weilburg, Kunststoffseile Fa. Wahlers Forstmaschinen, Lauenbrück, Sensortechnik, Harvester, Bordkomputerdaten Fürstlich Wiedische Rentkammer: Aufkommen von Waldrestholz nach Harvesteraufarbeitung Wissenschaftsrat, Köln Wissenschaftlicher Beirat zur Fachzeitschrift e.l.b.w. Umwelttechnik, Wien Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim Im Rahmen einer Diplomarbeit zu alternativen Methoden der Schälschadensverhütung wurde eine enge Zusammenarbeit mit der Niedersächsische Forstlichen Versuchsanstalt (Dr. F. Krüger) initiiert. Die Erforschung der Verbreitung und Auswirkung der Massaria-Krankheit der Platane geschieht in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Institut für Baumpflege (Dr. D. Dujesiefken) sowie dem Institut für Holzbiologie und Holzschutz der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg(Dr. Uwe Schmitt). Arbeiten zum Ausbreitungsstatus des Esskastanienrindenkrebses (Cryphonectria parasitica) in Deutschland wurden zusammen mit der Forstlichen Versuchsanstalt Freiburg (Dr. B. Metzler) durchgeführt. Die Biologische Schutzgemeinschaft Göttingen e. V. (BSG) pflegt seit über 20 Jahren den überregional bedeutsamen, artenreichen Kalk-Magerrasen auf der Aschenburg bei Harste. Die Fläche ist durch einen besonders reichen Bestand an Orchideen ausgewiesen. Als FFH-Gebiet genießt sie einen europä

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