Für Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen. Mehr Chancen in Gesundheitsberufen durch praxisnahes Management-Know-how

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1 Für Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen Mehr Chancen in Gesundheitsberufen durch praxisnahes Management-Know-how

2 Inhalt 04 Vorwort 05 Stimmen aus der Branche 06 / 07 Der Bildungsverbund BCW 08 Pflegedienstleiter im ambulanten und stationären Pflegebereich 09 Aufbaustufe Pflegedienstleiter 10 Pflegerischer Bereichsleiter im Krankenhaus 11 Team-Manager im Krankenhaus 12 Praxis-Manager 13 Für Unternehmen: Inhouse-Schulungen 14 Stimmen von Studierenden 15 Wir beraten Sie gerne Wissenschaftliche Leitung der Lehrgänge 02 Hinweis: Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir im weiteren Verlauf der Broschüre auf geschlechtsspezifische Doppelnennung 03

3 Vorwort Stimmen aus der Branche Dagmar Nitsch-Musikant Pädagogische Leiterin der IOM Gesundheitsangebote, Kinderkrankenschwester, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagerin systemischer Coach, Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens anplanum»liebe Leserinnen, liebe Leser, kaum ein Wirtschaftszweig in Deutschland ist so dynamisch und wachstumsstark wie das Gesundheits- und Sozialwesen und bietet Ihnen vielfältigere Möglichkeiten, sich beruflich weiter zu entwickeln. Die aktuellen Rahmenbedingungen in unserer Branche bringen neue, spannende Berufsfelder hervor, die nicht mehr nur pflegerisch oder nur administrativ ausgerichtet sind, sondern vielmehr beide Bereiche in sich vereinen. Krankenhäuser ebenso wie Pflegedienste und Wohnheime suchen händeringend nach Mitarbeitern, die es verstehen, die Erwartungen der Patienten und geltende Qualitätsmaßstäbe mit betriebswirtschaftlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen.»ein Aspekt der Veränderungen im Gesundheitswesen ist, dass sich der stationäre Bereich zunehmend in einen ambulanten verwandelt bzw. mit ihm eng zusammenarbeiten muss. Das bedeutet, dass die Patienten künftig nicht mehr alle ins Krankenhaus kommen, sondern dass wir zu den Patienten gehen. Diese Entwicklung aus einer Institution in die Fläche ist ein neuer Ansatz. Die Pflegekräfte von heute müssen sich deshalb weiter professionalisieren. Managementkenntnisse sind wichtig.«prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt, Lehrstuhlinhaber und geschäftsführender Leiter des Internationalen Healthcare Management Instituts der Universität Trier sowie Studienleiter im Bereich Healthcare an der Hessischen VWA Offenbach und Wissenschaftlicher Direktor der FOM School of Health & Social Management an der FOM Hochschule Hier setzt das IOM Institut für Oekonomie und Management an: Seit vielen Jahren schon führt es erfolgreich Weiterbildungslehrgänge für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen durch, die ihr pflegerisches Wissen um branchenspezifisches ökonomisches Know-how erweitern und sich so neue berufliche Perspektiven bis hin zu Führungspositionen eröffnen möchten. Die Lehrgänge bauen konsequent auf den Praxiskenntnissen und Erfahrungen der Teilnehmer auf. Sie finden berufsbegleitend statt und lassen sich gut mit der Berufstätigkeit vereinbaren. Ich möchte Sie ermuntern, die Chancen, die der Wandel im Gesundheits- und Sozialwesen mit sich bringt, für sich zu nutzen. Das Team des IOM unterstützt Sie gerne bei der Gestaltung Ihrer beruflichen Zukunft«. Ihre Dagmar Nitsch-Musikant»Gesundheitsversorgung ist Vertrauenssache. Gerade im dichten Klinikmarkt an der Ruhr sind daher Investitionen in die Personalentwicklung auch immer Zukunftsinvestitionen. Wer hier bereit ist, Leitungsfunktionen zu übernehmen und mit Bodenhaftung bei den Patienten bleibt, wird sich perspektivisch den Arbeitgeber aussuchen können.«ulf Stockhaus M. A., Leiter Kommunikation / PR, MedEcon Ruhr GmbH 04 05

4 Der Bildungsverbund BCW Bildung am Puls der Zeit und ganz nach Ihrem Bedarf Unter dem Dach der traditionsreichen gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) sind renommierte Bildungseinrichtungen zusammengefasst, die die Qualifizierung Berufstätiger und Auszubildender in den Fokus stellen. Das (Weiter-)Bildungsangebot reicht vom eintägigen Seminar über mehrmonatige branchenspezifische Lehrgänge bis hin zu Bachelorund Master-Hochschulstudiengängen. Die Institutionen des Bildungsverbundes BCW, zu dem u. a. das IOM, die FOM Hochschule sowie 14 Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien gehören, passen ihre Lehrinhalte dabei kontinuierlich den Ansprüchen ihrer berufstätigen Studierenden sowie der Arbeitswelt an. Ihr Vorteil als IOM Lehrgangsabsolvent: Anrechenbarkeit Ihrer erbrachten Leistungen Durch die Nähe der Bildungseinrichtungen untereinander haben Sie als Absolvent eines IOM Lehrgangs die Möglichkeit, erbrachte Leistungen auf ein Studium anrechnen zu lassen. So kann z. B. das berufsbegleitende Hochschulstudium an der FOM Open Business School der FOM Hochschule oder das Akademie-Studium an der VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie deutlich verkürzt werden. Fragen hierzu beantworten wir Ihnen gerne unter (gebührenfrei) oder Die Gesundheitswirtschaft ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte und ein bedeutender Jobmotor für das Ruhrgebiet. Die IHK zu Essen begrüßt das Engagement der BCW-Gruppe im Gesundheitsbereich sehr. Sie hat den Bedarf der Branche an qualifizierten Fach- und Führungskräften frühzeitig erkannt und bietet ein umfassendes, an den Erfordernissen des Marktes ausgerichtetes Weiterbildungsportfolio, das insbesondere die Schnittstelle zwischen medizinischer und kaufmännischorganisatorischer Qualifikation abdeckt. Hans Michaelsen/Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung IHK zu Essen Ferner agieren sie untereinander stark vernetzt: So fließen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die die FOM Hochschule im Rahmen ihrer anwendungsorientierten Forschungstätigkeiten erlangt, nicht nur in die Lehre an der FOM selbst ein, sondern dienen auch dazu, die Qualifizierungsangebote der anderen Einrichtungen zu optimieren

5 Pflegedienstleiter im ambulanten und stationären Pflegebereich Anerkennung von bis zu 2 Semestern bei Fortführung des Studiums an der VWA* Aufbaustufe Pflegedienstleiter Für den ambulanten und stationären Pflegedienst (nach abgeschlossener Leitungsweiterbildung) In der Verantwortung des Pflegedienstleiters liegen die Sicherung der Qualität der Pflege, die Führung und Beurteilung der Mitarbeiter sowie die betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle der Abläufe. Die Weiterbildung vermittelt die entsprechenden Kenntnisse in der Organisation und Personalführung, aber auch im rechtlichen Bereich sowie zur Gesundheits- und Sozialökonomie und schafft die Voraussetzungen, nach der Pflegeversicherung ein Altenheim bzw. einen ambulanten Pflegedienst zu leiten. Der Aufbaulehrgang richtet sich an Fachkräfte, die bereits über eine Qualifikation wie z. B. die Stations- oder Wohnbereichsleitung verfügen oder den Fachwirt z. B. im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) absolviert haben. Die Weiterbildung vermittelt tiefergehende Kenntnisse zur betriebswirtschaftlichen Steuerung und ganzheitlichen Leitung eines Pflegedienstes in der stationären oder ambulanten Kranken- oder Altenpflege. VORAUSSETZUNGEN Berufsabschluss als Altenpfleger, examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger oder Kinderkrankenpfleger und eine mind. 2-jährige Tätigkeit in dem jeweiligen Arbeitsbereich der ambulanten Pflege oder der stationären Altenpflege (davon möglichst mind. 6 Monate in»leitungsfunktion«). Zertifikat»Pflegedienstleiter im ambulanten und stationären Pflegebereich«des IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule und IHK-Zertifikat. Pflegedienstleitung gemäß den»gemeinsamen Grundsätzen und Maßnahmen zur Qualität und Qualitätssicherung einschließlich des Verfahrens der Durchführung von Qualitätsprüfungen«mit mindestens 460 Unterrichtsstunden entsprechend der Regelung des Spitzenverbandes der Medizinischen Dienste. Die im Rahmen des Lehrgangs erbrachten Studienleistungen können auf ein weiterführendes Hochschulstudium, z. B. an der FOM Open Business School, oder ein Akademie-Studium an der VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie angerechnet werden, sodass sich die Studienzeit deutlich verkürzen lässt. Führungs- und leitungsbezogener Bereich (Module 1 bis 3) Modul 1: Grundlagen der VWL und BWL, Buchführung, Recht etc. Modul 2: Grundlagen der Personalwirtschaft, Personalplanung, -beschaffung Modul 3: Anleitung, Kommunikation und Gesprächsführung Pflegewissenschaftlicher Lernbereich Aufgaben der Pflegedienstleitung sowie Pflegeprozessplanung und -dokumentation, Evaluation der Dokumentation, Pflegeforschung, berufliche Professionalität etc. Führungs- und leitungsbezogener Lernbereich Ausbau der Führungseigenschaften und Führungsstile, Verhandlungsgeschick und Rhetorik, Organisation von Besprechungen, Qualitätssicherung, Zeitmanagement etc. Betriebsbezogener Lernbereich Unternehmensorganisation, Anregen und Führen von Projekten, Problemanalyse und -bearbeitung, Personalentwicklung und -management, Spezielle BWL, Qualitätsmanagementsysteme Gesundheits- und Sozialökonomie Gesundheitssystem Deutschland, Sozialgesetzgebung (Vertiefung) Rechtsgrundlagen für Leitungskräfte Arbeitsrecht, Zivilrecht, Strafrecht, MDK-relevante Methodik VORAUSSETZUNGEN Altenpfleger oder examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger und Nachweis über einen Abschluss als Wohnbereichsleiter, Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) oder einen ähnlich hochwertigen Abschluss im Gesundheitswesen. Eine mind. 2-jährige Tätigkeit in der Alten-, Kranken- oder Kinderkrankenpflege davon möglichst 6 Monate in»leitungsfunktion«. IHK-Zertifikat und Zertifikat»Pflegedienstleiter«des IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule als verantwortliche Pflegefachkraft gemäß den»gemeinsamen Grundsätzen und Maßnahmen zur Qualität und Qualitätssicherung einschließlich des Verfahrens zur Durchführung von Qualitätsprüfungen«mit mindestens 460 Unterrichtsstunden entsprechend der Regelung des Spitzenverbandes der Medizinischen Dienste. Führungs- und leitungsbezogener Bereich (Module 1 bis 3) Modul 1: Grundlagen der VWL und BWL, Buchführung, Recht etc. Modul 2: Grundlagen der Personalwirtschaft, Personalplanung, -beschaffung Modul 3: Anleitung, Kommunikation und Gesprächsführung Pflegewissenschaftlicher Lernbereich Aufgaben der Pflegedienstleitung sowie Pflegeprozessplanung und -dokumentation, Evaluation der Dokumentation, Pflegeforschung, berufliche Professionalität etc. Führungs- und leitungsbezogener Lernbereich Ausbau der Führungseigenschaften und Führungsstile, Verhandlungsgeschick und Rhetorik, Organisation von Besprechungen, Qualitätssicherung, Zeitmanagement etc. Betriebsbezogener Lernbereich Unternehmensorganisation, Anregen und Führen von Projekten, Problemanalyse und -bearbeitung, Personalentwicklung und -management, Spezielle BWL, Qualitätsmanagementsysteme Gesundheits- und Sozialökonomie Gesundheitssystem Deutschland, Sozialgesetzgebung (Vertiefung) Rechtsgrundlagen für Leitungskräfte Arbeitsrecht, Zivilrecht, Strafrecht, MDK-relevante Methodik donnerstags von 08:00 15:00 Uhr, plus ca. 4 Blockphasen à 5 Tage (08:00 Uhr 15:00 Uhr) ca. 12 Monate ca. 520 (inkl. für die ) Hospitation 40 Std., 60 Std. Projektarbeit, Klausuren, mündliche und schriftliche Abschlussprüfung (max. 10 % Fehlzeiten) jeweils im Frühjahr eines jeden Jahres Essen und Duisburg 12 Monatsraten à 240,00 Euro, insgesamt 2.880,00 Euro (inkl. Prüfungsgebühr) donnerstags von 08:00 15:00 Uhr, plus ca. 2 Blockphasen à 5 Tage (Vorlesungszeit 08:00 15:00 Uhr) ca. 240 (inkl. für die ) ca. 7 Monate Klausur, mündliche und schriftliche Abschlussprüfung (max. 10 % Fehlzeiten) jeweils im Frühjahr eines Jahres Essen und Duisburg 10 Monatsraten à 139,00 Euro, insgesamt 1.390,00 Euro (inkl. Prüfungsgebühr) 08 Änderungen vorbehalten *Die VWA gehört wie die FOM Open Business School und das IOM zum Bildungsverbund BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW). 09

6 Pflegerischer Bereichsleiter im Krankenhaus Anerkennung von bis zu 2 Semestern bei Fortführung des Studiums an der VWA* Team-Manager im Krankenhaus Anerkennung von 1 Semester bei Fortführung des Studiums an der VWA* oder der FOM OBS Wirtschaftliches Denken und Handeln, die Umsetzung gesetzlicher Qualitätsanforderungen, die Koordination organisatorischer Abläufe: Neben Management-Kompetenzen werden von Pflegerischen Bereichsleitern auch exzellente Kenntnisse der pflegerischen Steuerungsinstrumente erwartet die Weiterbildung qualifiziert Sie für die Leitung einer Funktionseinheit in Krankenhaus, Reha-Klinik oder für den Pflegedienst. VORAUSSETZUNGEN Berufsabschluss als Altenpfleger, examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger oder Hebamme/Entbindungspfleger und eine mind. 2-jährige Tätigkeit in dem jeweiligen Arbeitsbereich (davon möglichst mind. 6 Monate in»leitungsfunktion«). Dieser Lehrgang bereitet Sie fachlich und persönlich auf eine leitende Stelle im Krankenhaus vor. In 6 Monaten eignen Sie sich das Wissen an, um Arbeits- und Organisationsabläufe mitgestalten und optimieren zu können. Darüber hinaus beschäftigen Sie sich u. a. mit Qualität im Gesundheitswesen sowie mit speziellen medizinisch-pflegerischen Themen wie Wundmanagement und Case Management. Sie lernen, Mitarbeiter zu führen und Ihr pflegerisches Fachwissen an Nachwuchskräfte weiterzugeben. Der Lehrgang ist die ideale Grundlage für den Aufbaulehrgang zur Pflegerischen Bereichsleitung im Krankenhaus. ZIELGRUPPE / VORAUSSETZUNGEN Zahnmedizinische / Medizinische Fachangestellte, Alten- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Hebammen und Stationssekretärinnen in Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Arztpraxen, MVZ, Altenheimen, Pharmaberater bzw. -referenten Zertifikat»Pflegerischer Bereichsleiter im Krankenhaus«des IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule und IHK-Zertifikat. Die im Rahmen des Lehrgangs erbrachten Studienleistungen können auf ein weiterführendes Hochschulstudium, z. B. an der FOM Open Business School, oder ein Akademie-Studium an der VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie angerechnet werden, sodass sich die Studienzeit deutlich verkürzen lässt. Führungs- und leitungsbezogener Bereich (Module 1 bis 3) Modul 1: Grundlagen der VWL und BWL, Buchführung, Recht etc. Modul 2: Grundlagen der Personalwirtschaft, Personalplanung, -beschaffung Modul 3: Anleitung, Kommunikation und Gesprächsführung Gesetzliche Grundlagen (Modul 4) BGB Allgemeiner Teil, Schuldverhältnis, Handelsrecht etc. Unternehmen und Markt (Modul 5) Grundlagen der Mikroökonomik, Haushaltstheorie, Unternehmenstheorie etc. Betriebswirtschaftlicher Bereich (Module 6 bis 7) Modul 6: Kostenrechnung, Rechnungswesen, Leistungsrechnung etc. Modul 7: Krankenpflege im Betrieb Krankenhaus, der Pflegedienst Pflegewissenschaftlicher Bereich (Modul 8) Beruf und berufliches Selbstverständnis, Entwicklung der Pflegewissenschaft etc. Gesellschaftsbezogener Bereich (Modul 9) Sozialversicherungsgesetze, Soziologische Betrachtung, Psychosoziale Belastung dienstags von 08:00 15:00 Uhr, plus ca. 6 Blockphasen à 5 Tage (Vorlesungszeit von 08:00 15:00 Uhr) ca. 15 Monate ca. 720 (inkl. für die ) Hospitation 40 Std., 60 Std. Projektarbeit, Klausuren, mündliche und schriftliche Abschlussprüfung (max. 10 % Fehlzeiten) jeweils im Frühjahr eines jeden Jahres Essen, Duisburg und Frankfurt a. M. 15 Monatsraten à 240,00 Euro, insgesamt 3.600,00 Euro (inkl. Prüfungsgebühr) Zertifikat»Team-Manager im Krankenhaus«des IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule und IHK-Zertifikat. Die im Rahmen des Lehrgangs erbrachten Studienleistungen können auf ein weiterführendes Hochschulstudium, z. B. an der FOM Open Business School, oder ein Akademie-Studium an der VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie angerechnet werden, sodass sich die Studienzeit deutlich verkürzen lässt. Management Was bedeutet Management? Management Regelkreis Grundlagen Marketing Risikomanagement, -steuerung und -controlling Besonderheiten des Gesundheitsmanagements Einführung zur Gesundheitswirtschaft Regulierungsformen im Rahmen der Selbstverwaltung Grundsätze des Solidarsystems Neue Versorgungsformen/Strukturen im Gesundheitswesen Schlüsselkompetenzen Zeit- und Selbstmanagement Kommunikation und Moderation Führen, Leiten, Entwickeln und Motivieren Konfliktmanagement und Umgang mit Beschwerden Verfahren und Maßstäbe ethischer Bewertung, ethisches Handeln Personalentwicklungstools: Mentoring, Coaching Führung vs. Emotionalität Qualitätsmanagement Begriff und Inhalt des Qualitätsmanagements Qualitätsindikatoren Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen Auditierung & Weiterentwicklung Risikomanagement (CIRS-Systeme) Spezifische Systeme der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Projektmanagement Ziele und Zielkonflikte Aufbauorganisation Ablauforganisation Projektmanagementmethoden Ethik im Projektmanagement Operatives Management im Gesundheitswesen Case-Management und Service-Management Dienstleistung und Service am Patienten Grundlagen des Fallmanagements Fallmanagement in der Anwendung Coaching & Mentoring durch Fallmanager Krankenhaus Krankenhaus - Basisdaten und Versorgungsauftrag Stationäre Pflege Spezifische medizinisch-pflegerische Themen (Wund-, Schmerzmanagement, Anleitung neuer Mitarbeiter, Sterbeprozessbeteiligung) Finanzierungsformen im Krankenhaus Pflegeeinrichtungen und -beratung Versorgungsformen und Organisationsstrukturen Prozessorganisaton Prozessanalyse/-visualisierung Ambulante Angebote Überweisungsmanagement Implementierung Sektor-übergreifender klinischer Pfade Spezifischer fachpflegerischer Themenbereich: Expertenstandards MDS-Richtlinien Hygienemanagement Pflegewiss. Grundlagen Pall Care Rechnungswesen und Controlling Kassenabrechnung Privatabrechnung DRG-Abrechnung, Fallpauschalen IGeL Spezielle Rechtsgrundlagen Vertragsverhältnisse in der Gesundheitswirtschaft Patientenrechte Arzt- und Haftungsrecht Versicherungsrecht / Entwicklungen im Recht der Krankenversicherung Entwicklungen im Sozialrecht mittwochs von 16:30 21:15 Uhr und freitags von 18:00 21:15 Uhr ca. 240 (inkl. für die ) ca. 6 Monate Hospitation 80 Std. in ausgewählten Bereichen, Klausuren, Projektarbeit (gezielte Praxisaufgabe) Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres Essen und Duisburg 6 Monatsraten à 250,00 Euro, insgesamt 1.500,00 Euro (inkl. Prüfungsgebühr) 10 Änderungen vorbehalten *Die VWA gehört wie die FOM Open Business School und das IOM zum Bildungsverbund BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW). 11

7 Praxis-Manager Anerkennung von 1 Semester bei Fortführung des Studiums an der VWA* oder der FOM OBS Für Unternehmen: Individuelle Inhouse-Schulungen Durch den enormen wirtschaftlichen Druck in der Gesundheitsbranche werden Mitarbeiter zunehmend wichtiger, die es verstehen, Arztpraxen nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu leiten, ohne dabei medizinische Erfordernisse aus den Augen zu verlieren. Im Rahmen der Weiterbildung zum Praxismanager bauen Sie Ihre wirtschaftlichen Kenntnisse u. a. in Budgetierung und Qualitätsmanagement aus. Darüber hinaus eignen Sie sich soziale Kompetenzen z. B. in Mitarbeiterführung an. Die Qualifizierung der Mitarbeiter spielt für den Unternehmenserfolg eine große Rolle. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Weiterbildungsmaßnahmen praxisnah und zielgerichtet sind umso effizienter und nachhaltiger ist der Lernerfolg. Aus diesem Grund entwickelt das IOM auch über sein bestehendes Seminarprogramm hinaus ebenso branchenbezogen wie fachbereichsübergreifend Weiterbildungsangebote. Die Schulungen können auch Inhouse, d. h. vor Ort im Unternehmen durchgeführt werden. ZIELGRUPPE / VORAUSSETZUNGEN Zahnmedizinische Fachangestellte, Medizinische Fachangestellte, Alten- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Hebammen und Stationssekretärinnen in den Einrichtungen: Krankenhaus, Reha-Kliniken, Arztpraxen, MVZ, Altenheime, Pharmaberater bzw. -referenten DAZU BIETEN WIR U. A. FOLGENDE THEMEN AN: Zertifikat»Praxis-Manager«des IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule und IHK-Zertifikat. Die im Rahmen des Lehrgangs erbrachten Studienleistungen können auf ein weiterführendes Hochschulstudium, z. B. an der FOM Open Business School, oder ein Akademie-Studium an der VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie angerechnet werden, sodass sich die Studienzeit deutlich verkürzen lässt. Management Was bedeutet Management? Management Regelkreis Grundlagen Marketing Risikomanagement und Risikosteuerung und controlling Besonderheiten des Managements in der Gesundheitswirtschaft Einführung zur Gesundheitswirtschaft Regulierungsformen im Rahmen der Selbstverwaltung Grundsätze des Solidarsystems Strukturen im Gesundheitswesen und neue Versorgungsformen Schlüsselkompetenzen Zeit- und Selbstmanagement Kommunikation und Moderation Führen, Leiten, Entwickeln und Motivieren Konfliktmanagement und Umgang mit Beschwerden Verfahren und Maßstäbe ethischer Bewertung, ethisches Handeln Personalentwicklungstools: Mentoring, Coaching Führung vs. Emotionalität Qualitätsmanagement Begriff und Inhalt des Qualitätsmanagements Qualitätsindikatoren Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen Auditierung & Weiterentwicklung Risikomanagement (CIRS-Systeme) Spezifische Systeme der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Projektmanagement Ziele und Zielkonflikte Aufbauorganisation Ablauforganisation Projektmanagementmethoden Ethik im Projektmanagement Operatives Management im Gesundheitswesen Case-Management und Service-Management Dienstleistung und Service am Patienten Grundlagen des Fallmanagements Fallmanagement in der Anwendung Coaching & Mentoring durch Fallmanager MVZ/Praxen Vertragsarztsystem Leistungsveranlassung und Kooperationen Ambulante Therapie und Überweisungsmanagement Leistungen und Finanzierung Organisationsentwicklung Praxis Praxisteam Praxismanagement Optimierung Patientendurchlauf Kassenärztliche Vereinigung Rechnungswesen und Controlling Kassenabrechnung Privatabrechnung DRG-Abrechnung, Fallpauschalen IGeL Spezielle Rechtsgrundlagen Vertragsverhältnisse in der Gesundheitswirtschaft Patientenrechte Arzt- und Haftungsrecht Versicherungsrecht / Entwicklungen im Recht der Krankenversicherung Entwicklungen im Sozialrecht Case Management im Gesundheitswesen Marketing Expertenstandards implementieren Recht Changeprozesse begleiten Corporate Finance Steuern Rechnungswesen & Controlling General Management Vorbereitung auf den MDK Hygienemanagement Leadership & Soft Skills IT mittwochs von 16:30 21:15 Uhr und freitags von 18:00 21:15 Uhr ca. 6 Monate ca. 240 (inkl. für die ) Hospitation 80 Std. in ausgewählten Bereichen, Klausuren, Projektarbeit (gezielte Praxisaufgabe) Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres Essen und Duisburg 6 Monatsraten à 250,00 Euro, insgesamt 1.500,00 Euro (inkl. Prüfungsgebühr) AUSZUG DER KOOPERATIONEN: 12 Änderungen vorbehalten *Die VWA gehört wie die FOM Open Business School und das IOM zum Bildungsverbund BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW). 13

8 Stimmen von Studierenden Wir beraten Sie gerne Haben Sie Fragen zu unserem Weiterbildungsprogramm oder zu Fördermöglichkeiten? Dann rufen Sie an! Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. In Essen In Duisburg In Frankfurt a. M.»Schon früh war mir klar: Ich möchte Verantwortung übernehmen und die Entscheidungen von Unternehmen im Gesundheitsbereich mitgestalten. Als ich mich vergangenes Jahr nach einer passenden Weiterbildung umschaute, stieß ich schnell auf das Angebot des IOM und war überzeugt. Denn: Das IOM besitzt als Weiterbildungsinstitut nicht nur einen guten Ruf, sondern bietet seine Lehrgänge auch noch berufsbegleitend in meiner Heimatstadt Essen an.«leredona Aslani, Pflegedienstleiterin bei dem Pflegedienst Pflege im Herzen Dorstens, Absolventin des Lehrgangs»Pflegedienstleiter im ambulanten und stationären Pflegebereich«Vanessa Schulz Schulungs- und Hörsaalzentrum I Herkulesstr Essen fon fax Margret Kalbrecht Tec-Center Bismarckstr Duisburg fon fax Sandra Weiser Hochhaus am Park Grüneburgweg Frankfurt a. M. fon fax der Schule habe ich eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin gemacht, mit der anschließenden Qualifikation zur Pflegedienstleitung habe ich die erste Stufe auf der Karriereleiter gemeistert. Dabei habe ich festgestellt, dass die berufsbegleitende Weiterbildung für mich der richtige Weg ist momentan lerne ich an der VWA für den Gesundheits- und Sozial-Ökonom, später möchte ich noch den Betriebswirt (VWA) erreichen. Mein Ziel: Verantwortungsvolle Führungsaufgaben im Pflegeteam zu übernehmen und mich beruflich wie auch persönlich immer weiterzuentwickeln!«isabell Grosch, Pflegedienstleitung bei der Goldener Ring Hagen GmbH Wissenschaftliche Leitung der Lehrgänge Prof. Jäger ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Oekonomie und Management sowie Professor und Dekan an der FOM Hochschule in Essen, Fachbereich BWL I. Ferner doziert er an unterschiedlichen europäischen Universitäten als Gastprofessor. In seinen Funktionen verantwortet er diverse nationale und internationale Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen. Speziell die Pflege und kontinuierliche Weiterentwicklung dieser Kooperationen ist eines seiner primären Betätigungsfelder. Im Rahmen seiner forschenden Tätigkeit beschäftigt sich der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Informatiker unter anderem mit Frühwarnindikatoren im Rahmen der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen. Prof. Dr. Clemens Jäger, wissenschaftlicher Leiter des IOM Institut für Oekonomie und Management 14 15

9 Berufsbegleitende Lehr- & Studiengänge für das Gesundheits- und Sozialwesen IOM Institut für Oekonomie und Management Das IOM Institut für Oekonomie und Management wurde 1995 gegründet. Es ist Teil des Bildungsverbundes BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW), dem auch die FOM Hochschule angehört. Aufgabe des Instituts ist es, die Wissenspotenziale der FOM zu bündeln und daraus Weiterbildungsprogramme zu definieren, zu organisieren und durchzuführen. Gleichzeitig fungiert das IOM im Verbund mit weiteren Instituten der Hochschule als Träger für Forschungsprojekte. Das Know-how, das aus diesen Projekten generiert wird, fließt entweder zurück in den FOM Hochschulbetrieb oder bildet die Basis für neue Seminare und Lehrgänge des Instituts. Außerdem übernimmt das IOM Managementaufgaben für die FOM und bildet bei Unternehmen exklusiv in Form von Inhouse-Schulungen aus. FOM Hochschule Die 1993 von Verbänden der Wirtschaft gegründete staatlich anerkannte gemeinnützige FOM Hochschule verfügt über 32 Hochschulstudienzentren in Deutschland und ein weiteres in Luxemburg. Als Hochschule für Berufstätige fördert die FOM den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen. Dabei sind alle wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge der FOM auf die Bedürfnisse von Auszubildenden und Berufstätigen zugeschnitten. Die hohe Akzeptanz der FOM zeigt sich nicht nur in der engen Zusammenarbeit mit staatlichen Hochschulen, sondern auch in den zahlreichen Firmenkooperationen. Weitere Studien- und Lehrgänge für Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen: Für Berufstätige in Prävention sowie Gesundheits- und Sozialwesen In 14 Monaten berufsbegleitend zum gepr. Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) sowie zum Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK) Für Berufstätige mit und ohne Abitur In 4 Semestern berufsbegleitend zum Gesundheits- und Sozial-Ökonom (VWA) Für Berufstätige und Auszubildende mit (Fach-)Abitur In 7 Semestern berufsbegleitend zum Bachelor of Arts Gesundheits- und Sozialmanagement Für Berufstätige mit Hochschulabschluss (alle Fachrichtungen z. B. Medizin, Sozialarbeit etc.) In 4 Semestern berufsbegleitend zum MBA Master of Business Administration (Vertiefungsrichtung Medical Management) FOM Absolventen verfügen über solide Fachkompetenzen wie auch über herausragende soziale Kompetenzen und sind daher von der Wirtschaft sehr begehrt. Nähere Informationen zu allen Lehr- und Studiengängen für Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen erhalten Sie bei unserem Beratungsteam: fon gebührenfrei fax gebührenfrei fom-iom.de FOM724 03/14

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