Ökostromanbieter im Vergleich

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1 Ökostromanbieter im Vergleich Im Rahmen der ROBIN WOOD-Stromwechselkampagne wurden folgende bundesweit agierende Stromanbieter Ende Dezember 2003 angeschrieben: Greenpeace energy eg Lichtblick GmbH Elektrizitätswerke Schönau GmbH Unite energy Stromvertrieb GmbH Naturstrom AG Die Unternehmen wurden gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1. Aus welchen Anlagen/Kraftwerken beziehen Sie Ihren Strom? Bitte informieren Sie uns über die Unternehmens- bzw. Eigentümerstruktur dieser Anlagen/Kraftwerke. 2. Bitte informieren Sie uns über Ihre Firmenstruktur, hier insbesondere über die Eigentumsverhältnisse. 3. Bitte informieren Sie uns - so gut es eben geht - über den Strommix, den Sie zurzeit bzw. im Jahresdurchschnitt einspeisen/eingespeist haben. 4. Alle Ökostromanbieter gehen davon aus, dass sich die Zahl der KundInnen im Jahr 2004 vervielfachen kann und auch sollte. Könnte es jemals zu einer Versorgungslücke kommen? Mit welchen weiteren Stromlieferanten würden Sie Verträge abschließen? 5. Wie setzt sich Ihr Strompreis zusammen (Anteil der Netznutzungsgebühr, der Konzessionsabgabe, der Ökosteuer, EEG-Umlage, Stromerzeugung, etc?). Sind für das Jahr 2004 Strompreiserhöhungen geplant, wenn ja in welcher Höhe und mit welcher Begründung? 6. Wir sind besonders daran interessiert zu erfahren, in welche Stromerzeugungsanlagen Sie in den letzten Jahren - mit welcher Summe - investiert haben. Welche Anlagen sind für die kommenden Jahre in Planung? Als wesentliche Kriterien für eine ROBIN WOOD-Bewertung als empfehlenswerter Stromanbieter gelten: Der Anbieter, wie auch die Eigentümer der Stromerzeugungsanlagen und die Stromhändler dürfen nicht mit der Atomwirtschaft verflochten sein. Eine Förderung neuer Anlagen entsprechend den selbst genannten Kriterien ist nachzuweisen.

2 Greenpeace energy eg Porträts der Anbieter (Stand März 2004) Ende der neunziger Jahre startete Greenpeace eine Kampagne für die erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind und Wasser. Ziel war unter anderem, dem oft gehörten Argument entgegenzutreten, für solche Energien gebe es keinen Markt. Das Echo auf den Greenpeace-Appell zum Stromwechsel bestätigte, dass durchaus ein Markt für Strom aus umweltfreundlicher Produktion vorhanden ist. Aus den Stromwechsel -Aktivitäten entstand die Genossenschaft Greenpeace energy eg. Das Stromversorgungsunternehmen wirbt damit, dass durch den Bezug sauberen Stroms nicht länger Atom- und Kohlekraft finanziert und dass erneuerbare Energien gefördert werden. Greenpeace energy eg bezieht seinen Strom aus Wasserkraftanlagen in Österreich, die der Salzburg AG gehören. Die Salzburg AG gehört zu 42 Prozent dem Bundesland Salzburg, zu 31 Prozent der Stadt Salzburg und die 26 Prozent der Energie AG Oberösterreich. Die Energie AG gehört zu 75 Prozent dem Land Oberösterreich und zu 25 Prozent der EnergieAllianz. Letztere ist mit 31,5 Prozent an der Energieversorgung Niederösterreich (EVN) beteiligt. Von letzterer ist die EnBW im Besitz eines Aktienpaketes von zirka 10 Prozent. Daraus resultiert ein Anteil der EnBW an der Salzburg AG von 0,2 Prozent. Es gehört zu Firmenphilosphie des Stromversorgers Greenpeace energy nicht mit Atomkonzernen wirtschaftlich verpflochten zu sein. Das Unternehmen gibt an, sich auf dem europäischen Markt nach anderen Stromlieferanten umzusehen, bzw. den Bau eigener Anlagen zügig voranzutreiben. Im Jahr 2003 wurde der Wasserkraft-Strom noch bei der TiWag AG eingekauft, die zwar einerseits unabhängig, andererseits jedoch der größte Atomstromhändler in Österreich ist. Nach eingehender Diskussion entschieden sich die GenossenschaftlerInnen im Jahr 2004, dass nicht nur die Stromerzeugungsanlagen wirtschaftlich unabhängig sein müssen, sondern dieses Kriterium auch für die Stromhändler zu gelten habe. Als Konsequenz hat sich Greenpeace energy von der TiWag AG getrennt. Zähneknirschend sei so der 0,2 Prozent- Anteil der EnBW-Kraftwerke der Salzburg AG vorübergehend in Kauf genommen worden. Die Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sind im Besitz der Stadtwerke Schwäbisch Hall, von denen auch ein Teil des Fotovoltaikstroms bezogen wird. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Schwäbisch Hall. Die Windkraftanlagen sind im Besitz der Ökostrom AG aus Österreich. Die Biomasse-Anlage gehört einem Landwirt. Der TÜV-Nord hat Greenpeace energy zertifiziert, dass die Stromerzeugungsanlagen im Jahr 2003 wirtschaftlich nicht mit Atomkonzernen verflochten waren. Greenpeace energy ist eine Genossenschaft. Zur Zeit hat die Genossenschaft Mitglieder. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme, egal wie viele Anteile gezeichnet wurden. Greenpeace energy legt besonderen Wert auf Transparenz. Auf der Internetseite von Greenpeace energy sind Angaben über den Strommix, den Kraftwerkspark und die finanziellen Verhältnisse, insbesondere die Investitionen in Stromerzeugungsprojekte (neue Anlagen) dargestellt.

3 Lichtblick GmbH Lichtblick ist ein privates Stromversorgungsunternehmen, Besitzer ist die Hamburger Familie Saalfeld. Das Unternehmen wurde Ende 1998 gegründet. Es wirbt damit, einen umweltfreundlichen und preislich konkurrenzfähigen Strom anzubieten und so sauberen Strom für alle StromkundInnen attraktiv zu machen. Lichtblick bezieht seinen Strom für Privatkunden aus dem österreichischen Donau-Kraftwerk Freudenau bei Wien. Das Kraftwerk gehört zum österreichischen Verbund. Der Verbund gehört zu 6,3 Prozent der EnBW und zu 10 Prozent der EVN, die wiederum zu 10 Prozent der EnBW gehört. Insgesamt summiert sich der Anteil der EnBW am Verbund auf 7,3 Prozent. Der Verbund hat - laut Global einen Atomstromanteil von 20 Prozent in seinem Strommix. Der Strom für die gewerblichen Kunden stammt aus dem schweizerischen Wasserkraftwerk Raetia Energie in Graubünden. Die Raetia Energie ist zu 25 Prozent im Besitz der Aare- Tessin AG für Elektrizität (Atel), die wiederum zu 40 Prozent an dem Schweizerischen AKW Gösgen beteiligt ist. Strom aus dem schweizerischen Wasserkraftwerk bekommen die KundInnen, die mehr als kwh im Jahr beziehen. Der Strompreis wird individuell berechnet. Lichtblick legt besonderen Wert auf seine Kundenfreundlichkeit und den Preis des angebotenen Stroms. Das Unternehmen wirbt damit, umweltfreundlich und preiswert zu sein. Lichtblick lehnt nach persönlichen Aussagen die Zusammenarbeit mit Stromerzeugern ab, die mit der Atomwirtschaft verflochten sind. Diese Rahmenbedingung des Stromeinkaufs ist aber nicht schriftlich dokumentiert. Lichtblick hat bereits langfristige Verträge (z. T. bis ins Jahr 2006) mit dem österreichischen Wasserkraftwerk an der Donau abgeschlossen. Lichtblick ist ein privates Unternehmen, das der Hamburger Familie Saalfeld gehört. Lichtblick hat in den letzten Jahren keine schwarzen Zahlen geschrieben, daher ist es auch problematisch zu behaupten, 25 Prozent des Gewinns werden in Klimaschutzprojekte investiert. Nichtsdestotrotz hat Lichtblick von 1999 bis 2001 zirka Euro für den Bau eines 40 kw-kleinwasserkraftwerks und die Aufforstung von Regenwald im nepalischen Himalaja ausgegeben. Im Jahr 2002 flossen zirka Euro in den Bau einer PV-Anlage auf dem Dach einer Hamburger Schule. Im Jahr 2003 wurden 3,46 Millionen Euro für den Bau einer Biomasse-Anlage zur Produktion von biogenen Kraftstoffen und zur Stromerzeugung in Sachsen investiert. Inbetriebnahme dieser Anlage ist voraussichtlich Elektrizitätswerke Schönau GmbH Ausgelöst durch die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl organisierte sich 1986 in Schönau eine Initiative, die sich für den Ausstieg aus der Atomenergie einsetzte. Die Initiative veranstaltete Stromsparwettbewerbe, reaktivierte Wasserkraftwerke und finanzierte Blockheizkraftwerke. Nach jahrelangem Kampf gegen den regionalen Energieversorger gelang es den BürgerInnen 1997 die Stromkonzession für die Stadt Schönau zu erhalten und somit selbst zu einem Energieversorgungsunternehmen zu werden. Die Elektrizitätswerke sind direkt aus der Anti-Atom-Bewegung hervorgegangen. So ist es für die EWS selbstverständlich, dass die Eigentümer der Stromerzeugungsanlagen und auch die Stromhändler nicht mit der Atomwirtschaft verflochten sein dürfen. Die EWS fördert Neuanlagen durch den so genannten Sonnencent (0,5 Cent/kWh), der auf den Strompreis aufgeschlagen wird.

4 Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) beziehen ihren Strom aus drei Wasserkraftanlagen in Norwegen. Zwei davon gehören der Dalane Energi, eines Nordmoere Energiverk. Alle Anlagen sind nach Angaben der EWS in kommunalem Besitz. Die Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung sind im Besitz der Stadtwerke Schwäbisch Hall, von denen auch ein Teil des Fotovoltaikstroms bezogen wird. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Schwäbisch Hall. Der TÜV-Nord hat den EWS zertifiziert, dass die Stromerzeugungsanlagen im Jahr 2003 wirtschaftlich nicht mit Atomkonzernen verflochten waren. EWS sind eine GmbH, Hauptgesellschafter ist die Netzkauf Schönau GbR. Die Netzkauf sendet einen gewählten Beirat in die EWS, der die Geschäftspolitik der EWS bestimmt. Die EWS legen besonderen Wert auf die Transparenz und Nähe zu den KundInnen. Auf der Homepage finden sich ausführliche Angaben über den Strommix und den Kraftwerkspark, insbesondere sind auch die Investitionen in Stromerzeugungsprojekte (neue Anlagen) dargestellt. Durch den so genannten Sonnencent (0,5 Cent pro Kilowattstunde) werden Stromerzeugungsanlagen der KundInnen gefördert. Dies sind hauptsächlich PV-Anlagen, BHKW- Anlagen und Biogasanlagen. Die Fördersumme betrug im Jahr 2003 zirka Euro. Der Einsatz der Gelder wird jährlich vom TÜV zertifiziert. Unite energy Stromvertriebs GmbH Unite teilte ROBIN WOOD bereits im Februar mit, dass das Unternehmen zum Verkauf stehe. Aufgrund der ungeklärten Eigentumverhältnisse wurden keine weiteren Gespräche geführt. Die Naturstrom AG Die Düsseldorfer Naturstrom AG wurde 1998, gleich nach der Liberalisierung des Strommarktes erstmals im Strommarkt tätig. Bei der Stromerzeugung setzt die Naturstrom AG zu 100 Prozent auf die erneuerbaren Energiequellen Wind, Wasser, Sonne und Biomasse. Als Stromhandelsunternehmen beauftragt die Naturstrom AG unabhängige Erzeuger mit der Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz. Mit zahlreichen Stadtwerken wurden Kooperationsverträge abgeschlossen. Die Naturstrom AG wirbt damit, sich zum integrierten Versorgungsunternehmen für Erneuerbare Energien zu entwickeln, das Strom, Gas und Wärme sowie zusätzliche Serviceleistungen aus einer Hand anbietet. Die Naturstrom AG bezieht ihren Strom aus 96 Anlagen (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse). Im Detail: 60 Photovoltaikanlagen, 11 Biomasseanlagen, 20 Windkraftanlagen und 5 Wasserkraftwerke mit einer vertraglich vereinbarten Jahresabnahmemenge von KWh. Einen Großteil des Stroms aus Wasserkraft ( kwh) bezieht die Naturstrom AG aus dem Wasserkraftwerk Herrenhausen bei Hannover. Eigentümerin sind die Stadtwerke Hannover AG. 12 Prozent der Stadtwerke sind im Besitz der Thüga Aktiengesellschaft, welche u.a. zu 42,3 Prozent im Besitz der E.ON Energie AG und zu 10 Prozent im Besitz der Ruhrgas Energie Beteiligungs-AG (RGE) ist. Weitere 12 Prozent sind in direktem Besitz der RGE, die eng mit der E.ON AG verbunden ist.

5 Die Naturstrom AG kooperiert mit Stadtwerken, die wirtschaftlich mit der Atomwirtschaft verflochten sind. Beispielhaft seien folgende Stadtwerke genannt, an denen der Energieriese E.ON beteiligt ist: die Stadtwerke Garbsen: 24,9 Prozent; Städtische Werke Magdeburg: 29 Prozent; SVO Energie GmbH: 64 Prozent; Stadtwerke Kelheim: 35 Prozent. Die Naturstrom AG ist eine Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von EUR das auf 824 Aktionäre verteilt ist (Stand ). Die Naturstrom AG gibt an, jährlich mehr als 27 Mio. kwh an erneuerbaren Energien zu produzieren und mehrere Millionen Euro in neue Anlagen investiert zu haben. FAZIT: Nur die Stromrebellen aus Schönau (EWS) und Greenpeace energy konnten für das Jahr 2003 nachweisen, nicht mit den Kohle- und Atomkonzernen wirtschaftlich verpflochten zu sein.

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