PHYSIOTHERAPIE studieren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PHYSIOTHERAPIE studieren"

Transkript

1 PHYSIOTHERAPIE studieren berufs- und ausbildungsbegleitend sowie praxisorientiert mit Abschluss zum Bachelor of Science (B.Sc.) im Bereich Komplementärtherapie mit der Vertiefungsrichtung Physiotherapie (PHYS) am Das Institut Körperbezogene Therapien ist ein Transfer-Institut der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH im Verbund der Steinbeis-Stiftung Müllerstr. 27, D München Telefon: 089 / Telefax: 089 / Website: In Kooperation mit Berufsfachschule für Physiotherapie 1 Berufsfachschule für Massage Prof.-Drexel Str Bad Birnbach

2 Bachelor of Science (B.Sc.) im Bereich "Complementary Medicine and Management" Direktor: Dr. jur. Ernst Boxberg Müllerstraße 27, München Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Website: Vertiefungsrichtung: Physiotherapie (PHY) 30/08/12 Berufsfachschule für Physiotherapie Berufsfachschule für Massage Prof.-Drexel Str Bad Birnbach 2

3 Grußwort Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn Präsident der Steinbeis Hochschule Berlin Unsere Steinbeis Hochschule Berlin erbringt transferorien?erte Leistungen mit dem zentralen Aspekt des lebenslangen und berufsbegleitenden Lernens. Im Fokus steht die VermiGlung von fundiertem Wissen aus Theorie und Praxis und damit der Steinbeis Gedanke des konkreten Wissen und Technologietransfers. Ich freue mich, dass zu unserem Bildungsangebot nun auch der Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Complementary Medicine and Management mit den Ver?efungsrichtungen Physiotherapie, Manual Medicine & Osteopathy (MMO) und Podologie (POD) dazugehört. Die Studierenden und die Dozenten heiße ich herzlich an der Steinbeis Hochschule Berlin willkommen. Dr. Boxberg, der Ins?tutsdirektor, überbringt Ihnen meine herzlichsten Grüße, übermigelt Ihnen den Wunsch, dass der neue Hochschulstudiengang ein voller Erfolg für die Studierenden und die Einrichtungen der beteiligten Verbände werden möge. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn Präsident der Steinbeis Hochschule Berlin 30/08/12 3

4 Er war der erste Wirtschaftsförderer in Württemberg: Ferdinand von Steinbeis ( 5. Mai 1807 in Ölbronn; 7. Februar 1893 in Leipzig) setzte schon Mitte des 19. Jahrhunderts als Leiter der Zentralstelle für Handel und Gewerbe auf angewandte Innovation und duale Ausbildung. Er entwickelte wegweisende Konzepte für den lange nach seiner Zeit umgesetzten praxisorientierten Technologietransfer. 30/08/12 4

5 1998 Eröffnung der Steinbeis- Hochschule Berlin 2004 Löhn übergibt Vorstandsstab Die Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer wird als operationale Einheit für die stark erweiterten wirtschaftlichen Aktivitäten geschaffen. Ebenfalls 1998 wird die Steinbeis-Hochschule Berlin gegründet, Präsident ist seit der Gründung Johann Löhn. Johann Löhn gab 2004 den Vorstandsvorsitz ab. Der neue, nun vollständig hauptamtliche Vorstand übernahm ebenfalls in Personalunion die Führung der Steinbeis- Stiftung wie auch der Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer. Die 2005 gegründeten Steinbeis Beratungszentren GmbH und Steinbeis Forschungs- und Entwicklungszentren GmbH bündeln die Kompetenzen für Beratung und Coaching sowie markt- und transferorientierte Forschung und Entwicklung. 30/08/12 5

6 Jahre Erfolg im Technologietransfer 2008 blickte Steinbeis auf die vergangenen 25 Jahre seit der Neustrukturierung der Stiftung durch Johann Löhn zurück. Und auch die SHB hatte die ersten zehn Jahre ihres Bestehens erfolgreich gemeistert Jahre sind 2011 seit der Neugründung der Steinbeis- Stiftung 1971 vergangen. Der Verbund ist auf mehr als 800 Zentren weltweit angewachsen. An der SHB studieren heute rund Berufstätige. Ausführliche Informationen zur Historie und Entwicklung des Steinbeis-Verbundes finden Sie in der Publikation Steinbeis " (Steinbeis-Edition, Stuttgart 2008). 30/08/12 6

7 Lokal.Global.Vor Ort. Wir realisieren unsere Projekte dort, wo unsere Kunden sind. Heute gibt es Steinbeis Unternehmen in 15 Ländern. Zudem wird das globale Expertennetzwerk unseres Verbundes um KooperaJons und Projektpartner in weiteren 48 Ländern ergänzt. 7

8 Steinbeis Transfernetzwerk weltweit Kooperations-/Projektpartner Argentinien Lettland Südafrika Australien Litauen Südkorea Belgien Luxemburg Taiwan Brasilien Mexiko Thailand Bulgarien Namibia Tschechien Burundi Niederlande Türkei Dänemark Nordkorea Ukraine Deutschland Norwegen Ungarn Estland Österreich USA Finnland Peru Vereinigte Arabische Emirate Frankreich Polen Vietnam Fstm. Liechtenstein Portugal Volksrepublik China Griechenland Rumänien Zypern Großbritannien Russland Indien Saudi-Arabien Indonesien Schweden Irland Schweiz Israel Singapur Italien Slowakei Japan Slowenien Kanada Spanien Steinbeis-Unternehmen Brasilien Bulgarien Deutschland Indien Iran Japan Moldawien Österreich Polen Rumänien Russland Schweiz Türkei Ungarn USA Volksrepublik China [Stand ] 2011 Steinbeis Partner für Innovation 30/08/12 8

9 Zunächst erklären wir Ihnen, was Sie studieren! Zuerst stellen wir Ihnen einen Überblick unserer Studien- und Prüfungsordnung (SPO) vor. Um die SPO verständlicher zu machen, zeigen wir Ihnen einzelne grobe Informationen. Versuchen Sie, die SPO aus diesen Einzelinformationen zu verstehen. An dieser Stelle ist nur wichtig zu wissen, dass die SPO den Studienweg, die Studieninhalte anhand der einzelnen Module, die Präsenzphasen (zunächst ohne Daten) beschreibt und die Dozenten benennt. Die SPO wurde vom Hochschulrat und vom Berliner Senat genehmigt. 9

10 SPO B.Sc. X Bereich: Komplementärtherapien Vertiefungsrichtung: Physiotherapie (PHY) 1. Dauer Das Studium dauert in der Regel 36 Monate, die üblicherweise aufeinanderfolgend absolviert werden. 2. Planstruktur Mindest- Tage Zeit/h CP a Studienmodule (mit Anwesenheitspflicht und Transfer) b Selbstlernen (empfohlen) s.o. c Projektarbeit und abschließende Thesis Gesamte Studiendauer Besondere Zulassungsvoraussetzungen 3.1 Studium. 3.2 Module: Siehe Modulprofile 4. Module: Festlegungen und Erläuterungen 5. Module und Leistungsnachweise 10

11 Wenden wir uns zunächst den Studieninhalten, gegliedert in Module, zu. Den Modulen werden sog. Kreditpunkte zugeordnet. Insgesamt erfordert das erfolgreiche Studium das Ansammeln von 180 Kreditpunkten, abgekürzt CP. Einem CP entspricht eine Arbeitszeit von ca. 24 bis 30 Stunden. Zwecks Vereinfachung sehen Sie nun nur die ersten Module des Studienfaches, dargestellt wird ausschließlich die Spalte der Credit Points, der CP. Die Hauptthemen sind als entscheidende Bereiche rot markiert. 11

12 Modul Tage LNW Gew. CP Note S SL TR Art h VT: Physiotherapie (PHY) 180 PK: PK 1: PK 2: PK 3: PK 4: PK 5: GL: GM: GM 1: GM 2: GM 3: GM 4: GM 5: Projekt (PK) Transferarbeiten (TA) Transfer-Dokumentation-Reports (TDR) Projektstudienarbeit (PSA) Projektarbeit (PA) Thesis Grundlagen (GL) General Management (GM) General Management und wissenschaftliches Projektmanagement Wissenschaftliches Arbeiten und Wissensmanagement Medizin Marketing Solidarsystem und hieraus folgende Finanzstrukturen Medizin-Recht, Organisation, Supervision und Ethik

13 Modul Tage LNW Gew. Note S SL TR Art h MG: MG 1: MG 2: FV: FV 1: FV 2: Medizin und Propädeutik (MG) Medizinische Propädeutik Grundlagen Komplementärmedizin und therapeutische Verfahren sowie deren Bewertung Forschung und Versuchsplanung (FV) Angewandte Forschungstechniken Methodenlehre und Versuchsplanung CP SA: Studienarbeit (SA) 20 13

14 Modul Tage LNW Gew. Note S SL TR Art h MM MM 1: MM 2: MM 3: MM 4: MM 5: MM 6: MM 7: MM 8: MM 9: Physiotherapie als wesentlicher Teil der Komplementärtherapie (MM) Einführung und Abgrenzung Anatomie / Physiologie Psychologie und Körperpsychologie Manuelle Therapien Einführung in Screening Windows bei wirksamen noch nicht evaluierten Therapieformen Neurologie / Neurowissenschaft Die wissenschaftliche Wirkungsweise der neurologisch anwendbaren Konzepte Reflexzonen Biomechanik CP

15 Modul Tage LNW Gew. Note S SL TR Art h KP: KPA: KPB: EPF: EF: Klinische Unterweisung durch integrative Differentialdiagnose, Psychologie und Körperpsychologie Klinikphase Ausland Klinikphase Inland Ergänzung Pflicht (EPF) Ergänzung fakultativ (EF) CP 5 PKT: Praxis in Komplementärtherapie (PKT) 30 PKT-BPRAX: PKT-BPRAX 1: PKT-BPRAX 2: PKT-BPRAX 3: PKT-BPRAX 4: PKT-CPA Medizinsysteme Implikationen für die praktische Tätigkeit Geschichte der angewandten Medizin in Europa Geschichte der komplementären Heilverfahren in Deutschland Die Anwendungsgebiete der modernen Schulmedizin Der deutsche Gesundheitsmarkt Projekt-Assistenz-Zertifikat (CPA) IPKB: Intensiv-Projektbetreuung

16 Aus den Lehrstunden können wir leicht Studientage errechnen. Nicht an allen Studientagen arbeiten Dozenten und Studierende gemeinsam. Gemeinsam sind nur die Präsenzphasen. Die übrigen Zeiten arbeiten die Studierenden alleine oder gemeinsam mit anderen am PC (den jede Studentin und jeder Student dringend mit Internetanschluss braucht). Die gemeinsamen Arbeitstage sind mit S, die Selbstarbeitstage mit SL bezeichnet. 16

17 Die Studierenden müssen Prüfungen bestehen, die in der Form von Fallbeispielen (abgekürzt C für case), Klausuren (abgekürzt K), Transferarbeiten (abgekürzt TA) und Transferdokumentationen (abgekürzt TDR), Projektstudienarbeiten (abgekürzt PSA) und Studienarbeiten (abgekürzt SA) gestellt werden und eine Projektarbeit (abgekürzt PA) fertigen. Ein in eckigen Klammern gestelltes [PSA] besagt, dass die Arbeiten als Projektstudienarbeit gewertet werden. In den einzelnen Fällen wird erwartet: C K = schriftliche kurze Bearbeitung während der Präsenzphase = 30 min. bis 45 min. oder auch längere Präsenzarbeit über ein Thema, welches entweder neben weiteren 15 bis 30 Themen schon bekannt gegeben war oder als Arbeitsthema bekanntgegeben wird unmittelbar vor der Bearbeitung TA = wird im Anschluss an eine Seminararbeit erarbeitet TDR = begleitet den Transfer- und Selbststudienanteil PSA = etwa 20-seitige schriftliche Ausarbeitung SA = wissenschaftliche Ausarbeitung von mindestens 30 bis maximal 50 Seiten PA = Ausarbeitung am Ende des Studiums. Während des Studiums wird ein Projekt in diesem Sinne schon begonnen zu bearbeiten. Zu den nachfolgenden ergänzten SPO werden diese Arbeiten den Modulen zugefügt. Die Studierenden wissen, welche Aufgaben von ihnen erwartet werden. LNW = steht für Leistungsnachweis Art = kein Kürzel, sondern beschreibt die Prüfungsart und h = dessen Dauer TR = steht für Transfer 17

18 Die Hochschule unterrichtet aber nicht alle in der SPO angegebenen Module. Deshalb besteht eine Partnerschaft zwischen Hochschule und Ihrer Fachausbildungseinrichtung. Beide ergänzen sich. Von 71 CP und den hierzu gehörenden Stunden und Tagen aus Ihrer Fachschulausbildung können nach Berliner Hochschulgesetz 60 CP auf Ihre Hochschulausbildung angerechnet werden. Diese Module haben Sie also bereits absolviert oder Sie absolvieren sie gerade. Das sind die Module: PHYS - Abkürzung Modul MM 1 MM 2 MM 3 MM 4 MM 5 MM 6 MM 7 MM 8 MM 9 von CP werden 60 CP anerkannt. Der studierende Physiotherapeut erwirbt also nur noch 120 CP 18

19 1. Wenn Sie sich zum Studium entschlossen haben, prüfen Sie, ob Sie die (in Berlin äußerst niedrigen) Zulassungsvoraussetzungen erfüllen - Haben Sie Abitur oder Fachhochschulreife und eine mindestens zweijährige Erfahrung in der Praxis oder in einer Ausbildung, können Sie sofort studieren. - Haben Sie Abitur, aber noch keine oder nur teilweise Erfahrung oder Ausbildung, so können Sie auch studieren, wenn Sie im ersten Studienjahr ein SHB-Projekt-AssistenzZertifikat erwerben. - Haben Sie Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung und eine fachlich ähnliche zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung, so können Sie ebenfalls zugelassen werden. - Haben Sie Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung und befinden Sie sich seit zwei Jahren in einer fachschulischen Ausbildung, so können Sie ebenfalls zugelassen werden. - Die in diesen Abschnitten angesprochene Gleichwertigkeit wird am ehesten vom IKT festgestellt. 19

20 2. Die Fachschule (FS), aber auch das IKT halten Anträge auf Immatrikulation bereit (herunterzuladen auf der Website z.b. Osteopathie Zulassung und Bewerbung Download Studienbewerbung (pdf). Nehmen Sie einen solchen Antrag und füllen Sie ihn aus und legen die im Antrag erwähnten Zeugnisse und sonstigen Dokumente bei. Senden Sie die so fertig gestellte Antragsmappe an das IKT. 3. Das IKT prüft die Immatrikulationsvoraussetzungen und meldet sie an das Stammhaus der SHB. 4. Bei Vorliegen der Immatrikulationsvoraussetzungen oder der Voraussetzungen für eine vorläufige Immatrikulation bekommen Sie hierüber eine gesiegelte Urkunde und einen Studentenausweis, der Sie berechtigt, öffentliche Bibliotheken, Lesesäle, etc. aufzusuchen. 20

21 5. Sie erhalten einen Zugangscode zu unserer bereits eingerichteten e-learning-plattform. Dort finden Sie Begegnungsräume mit anderen Studenten, Dozenten und alles, was Sie zum virtuellen Studium gebrauchen. 6. Während der gesamten Studienzeit steht Ihnen das Sekretariat des IKT (Frau Brüsewitz oder Vertreterin) zu Informationen telefonisch oder schriftlich zur Verfügung: Steinbeis-Transfer-Institut Institut Körperbezogene Therapien an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH Müllerstr. 27, D München Tel: 089 / Fax: 089 /

22 7. Zu Präsenzphasen, die durchschnittlich zwei- bis dreimal im Semester stattfinden und ca. vier Tage dauern, werden Sie rechtzeitig durch das IKT eingeladen. Die Präsenzphasen finden möglichst im Haus Ihrer Fachschule statt, so dass Sie keine weiteren kostspieligen Wege zurücklegen müssen. Ein Beispiel einer Präsenzphase folgt im nächsten Abschnitt. 22

23 1. Präsenzphase B.Sc. STUDIENGANG XXX, VERTIEFUNGSRICHTUNG XXX Monat 2012 Ort XXXTagXXX, XX.XX.2012 XXXTagXXX, XX.XX.2012 XXXTagXXX, XX.XX.2012 XXXTagXXX, XX.XX.2012 Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Anreise 09:00 11:00 Uhr Modul: MG 3 (Therapeutische Verfahren und Bewertung) 09:00 11:00 Uhr Modul: GL 4 (Medizin Marketing) Beginn 15 min Pause 15 min Pause 15 min Pause ca. 14:00 Uhr Begrüßung: Dr. Boxberg 11:15 12:45 Uhr Modul: MG 3 (Therapeutische Verfahren und Bewertung) 11:15 13:15 Uhr Modul: GL 4 (Medizin Marketing) 1 h Pause 1 h Pause 45 min Pause 09:00 11:00 Uhr Modul: GL 8 (Wissenschaftliches Projektmanagement) 11:15 13:15 Uhr Modul: GL 8 (Wissenschaftliches Projektmanagement) 14:30 16:00 Uhr Modul: GL 3 (Wissensmanagement) 13:45 15:45 Uhr Modul: MMO 7 (Integrative Differenzialdiagnostik) 14:15 15:45 Uhr Modul: GL 4 (Medizin Marketing) 15 min Pause 15 min Pause 15 min Pause Ende 16:15 17:45 Uhr Modul: GL 3 (Wissensmanagement) 16:00 17:30 Uhr Modul: MMO 7 (Integrative Differenzialdiagnostik) 16:00 17:30 Uhr Modul: GL 4 (Medizin Marketing) 14:00 16:00 Uhr Modul: GL 8 (Wissenschaftliches Projektmanagement) 15 min Pause 15 min Pause 15 min Pause Abreise 18:00 19:00 Uhr Modul: GL 3 (Wissensmanagement) 17:45 19:15 Uhr Modul: MMO 7 (Integrative Differenzialdiagnostik) 17:45 18:45 Uhr Modul: GL 4 (Medizin Marketing) 4h 8 ½ h 8h 6h 23

24 Studiengebühr: Die Studiengebühr beträgt: - Für Mitglieder des Kooperationspartners VPT = /pro Monat (Verband Physikalische Therapie e.v) - Für Nichtmitglieder = /pro Monat Es ist anzumerken, das die o.g. Studiengebühren für eine Mindestanzahl an Studierenden berechnet wurde. Bei einer höheren Anzahl an Studierenden, als die Mindestanzahl, ermäßigt sich die Studiengebühr entsprechend proportional. Die Studiengebühr beinhaltet die Studienunterlagen, Teilnahme an den Modulen, Studienbetreuung, wissenschaftliche Betreuung der Projekt- Studienarbeit und Abnahme von Prüfungen. Sie ist monatlich zu entrichten. Ein Zahlungsverzug berechtigt das STI, den Vertrag einseitig und ohne Einhalt von Fristen zu kündigen. 24

25 VIEL ERFOLG BEIM STUDIUM WÜNSCHT IHNEN Ihre jeweilige Fachschule und das IKT an der SHB Berufsfachschule für Physiotherapie Berufsfachschule für Massage Prof.-Drexel Str Bad Birnbach 25

SPO B.Sc. X Bereich: Komplementärtherapien Ver9efungsrichtung: Physiotherapie (PHY)

SPO B.Sc. X Bereich: Komplementärtherapien Ver9efungsrichtung: Physiotherapie (PHY) SPO B.Sc. X Bereich: Komplementärtherapien Verefungsrichtung: Physiotherapie (PHY) 1. Dauer Das Studium dauert in der Regel 36 Monate, die üblicherweise aufeinanderfolgend absolviert werden. 2. Planstruktur

Mehr

OSTEOPATHIE studieren

OSTEOPATHIE studieren OSTEOPATHIE studieren berufs- und ausbildungsbegleitend sowie praxisorientiert mit Abschluss zum Bachelor of Science (B.Sc.) im Bereich Complementary Medicine and Management mit der Vertiefungsrichtung

Mehr

Bachelor of Science in Osteopathie

Bachelor of Science in Osteopathie Informationen zum Studium Bachelor of Science in Osteopathie Das Duale Studium ist berufs- und ausbildungsbegleitend sowie praxisorientiert mit Abschluss zum Bachelor of Science (B.Sc.) im Bereich Komplementa

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

SPO B.Sc. X1 für die Vertiefungsrichtung Physiotherapie

SPO B.Sc. X1 für die Vertiefungsrichtung Physiotherapie SPO B.Sc. X1 für die Vertiefungsrichtung Physiotherapie Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) X-1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor

Mehr

BACHELOR OF SCIENCE (B.SC.) PODOLOGIE. Institut für Körperbezogene Therapien an der Steinbeis Universität in Berlin

BACHELOR OF SCIENCE (B.SC.) PODOLOGIE. Institut für Körperbezogene Therapien an der Steinbeis Universität in Berlin BACHELOR OF SCIENCE (B.SC.) PODOLOGIE Institut für Körperbezogene Therapien an der Steinbeis Universität in Berlin FÜNF GUTE GRÜNDE FÜRS STUDIUM Mehr Kompetenz gegenüber Schülern und Patienten durch State-of-the-Art-Wissen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

Der Außenhandel von Holzbearbeitungsmaschinen Dominik Wolfschütz 29. Februar 2016

Der Außenhandel von Holzbearbeitungsmaschinen Dominik Wolfschütz 29. Februar 2016 Der Außenhandel von Holzbearbeitungsmaschinen Dominik Wolfschütz 29. Februar 206 Deutscher Export von Holzbearbeitungsmaschinen (HBM)» Export von HBM, gesamt» Export von HS84650» Export von HS84659» Export

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) V-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) V-1 Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) V-1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor of Science" (B.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudien-

Mehr

Consumer Barometer-Studie 2017

Consumer Barometer-Studie 2017 Consumer Barometer-Studie 2017 Anteil der mobilen Internetnutzung erstmals über Der Anteil der mobilen Internetnutzung liegt in allen 63 Ländern der Consumer Barometer-Studie 1 erstmals über 2. Wir untersuchen,

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) V der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB)

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) V der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) Studien- und Prüfungsordnung (SPO) für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) V der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den grundständigen, anwendungsorientierten

Mehr

Ausländische Ärztinnen/Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland

Ausländische Ärztinnen/Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland Baden-Württemberg Blatt 1 Ausländer dar.: Berufstätig Europäische Union 3 162 5,9 455 2 707 5,2 2 129 5,3 291 287 Belgien 21 5,0 3 18 5,9 11 10,0 6 1 Bulgarien 196 8,3 18 178 6,6 150 10,3 8 20 Dänemark

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum

Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum 30.09.2017 in MEUR Tabelle 1 Geografische Verteilung der für die Berechnung des antizyklischen wesentlichen Kreditrisi der Kaufund Kreditrisi Verbriefungsrisi

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

Technologie.Transfer.Anwendung.

Technologie.Transfer.Anwendung. Technologie.Transfer.Anwendung. 2012 Steinbeis Technologie. Transfer. Anwendung. www.stw.de istockphoto/pei Ling Hoo Sitz der Zentrale Haus der Wirtschaft in Stuttgart Sitz der Zentrale der Steinbeis-Stiftung

Mehr

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. per 31.05.2010 Als Quelle für die Zahlen diente Facebook AdPlanner. Die Zahlen wurden jeweils pro Land und für die ermittelt, der Frauenanteil wurde aus

Mehr

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 %

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 % Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG FP

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG FP Studien und Prüfungsordnung (SPO) ZLG FP 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für Zertifikatslehrgänge (ZLG) im Bereich "Führung und Psychologie" (FP) mit Vertiefungsrichtungen auf Basis der gültigen Rahmenzertifizierungsordnung.

Mehr

Berufsbegleitend studieren im Steinbeis BBA Voraussetzungen und Anerkennungsregeln. School of Management and Innovation Steinbeis-Hochschule Berlin

Berufsbegleitend studieren im Steinbeis BBA Voraussetzungen und Anerkennungsregeln. School of Management and Innovation Steinbeis-Hochschule Berlin Berufsbegleitend studieren im Steinbeis BBA Voraussetzungen und Anerkennungsregeln School of Management and Innovation Steinbeis-Hochschule Berlin Prof. Dr. Andreas Aulinger Programmdirektor SMI Steinbeis-Hochschule

Mehr

Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung"

Parl. Anfrage 8819/J - EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung 8419/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft 1 von 18 Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG ORG

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG ORG Studien und Prüfungsordnung (SPO) ZLG ORG 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für Zertifikatslehrgänge (ZLG) im Bereich "Organisation" mit Vertiefungsrichtungen auf Basis der gültigen Rahmenzertifizierungsordnung.

Mehr

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte Übersicht über die verschiedenen Angebote Highschoolaufenthalte AIFS: USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, China, Costa Rica, England Irland, Spanien Carl Duisberg Centren: USA, Kanada, Großbritannien,

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale

Mehr

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) X-3

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) X-3 Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Science (B.Sc.) X-3 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor of Science" (B.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudien-

Mehr

WorldSkills Länder/Regionen Welcher Umriss gehört zu welchem Land?

WorldSkills Länder/Regionen Welcher Umriss gehört zu welchem Land? Europäische Länder Zwergenstaaten Länder in Asien Mittel- und Südeuropäische Länder Nord- und Osteuropäische Länder Länder der Südhalbkugel Große Länder Heiße Länder Inseln Thema: Europäische Länder Großbritanien,

Mehr

Ägypten Art. 24 Abs. 1 b) ff) Art. 17 Abs. 2 Argentinien Art. 23 Abs. 2 Art. 17 Abs. 2

Ägypten Art. 24 Abs. 1 b) ff) Art. 17 Abs. 2 Argentinien Art. 23 Abs. 2 Art. 17 Abs. 2 Anlage 4 Vermeidung der Doppelbesteuerung bei Einkünften aufgrund persönlich ausgeübter Tätigkeit von unbeschränkt steuerpflichtigen Künstlern und Sportlern Unter den Künstlerbegriff i. S. der DBA fallen

Mehr

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com

Duales Studium. Mit Ipsos. Superman: Olly Fotolia.com Duales Studium Mit Ipsos Superman: Olly Fotolia.com Bachelor of Science in Wirtschaft In Kooperation mit der Nordakademie bieten wir Abiturienten ein duales Studium in den Fächern BWL und Wirtschaftsinformatik

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de Der Studiengang BWL-International Business www.dhbw-heidenheim.de Das reguläre Studium: 2 Das duale Studium an der DHBW: 6 x 12 Wochen wissenschaftliches Studium 6 x 12 Wochen berufspraktische Ausbildung

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Tourismusjahr 2016: November - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 756.785 760.825 +4.040 (+0,5%) 1.480.446 1.501.484 +21.038 (+1,4%) 1-2 Stern Betriebe 161.098

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Kalenderjahr 2016: Jänner - Juli Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 607.924 604.700-3.224 (-0,5%) 1.195.294 1.208.131 +12.837 (+1,1%) 1-2 Stern Betriebe 135.120

Mehr

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $ Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung 2015 Gesamtvermögen je erwachsene Person 100.000-1 Mio. $ 1. Schweiz 1,7% 47,2% 40,3% 10,8% 2. Neuseeland 10,0% 30,9% 50,5% 8,6% 3. Schweden 15,8% 47,4%

Mehr

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen

Innsbruck (inkl. Igls) Winter 2015: November - April Hauskategorien Ankünfte Übernachtungen Tourismusverband Innsbruck und seine Feriendörfer (inkl. Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte) 3-5 Stern Betriebe 413.161 443.777 +30.616 (+7,4%) 914.531 953.859 +39.328 (+4,3%) 1-2 Stern Betriebe 77.911

Mehr

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER

DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER DIENSTREISE: SPESEN FÜR ARBEITNEHMER Spesen für Arbeitnehmer Auf Grundlage des Art. 77 (5) des polnischen Arbeitsgesetzbuches (kodeks pracy) bestimmen sich die Reisekosten für Inland- und Auslandsreisen

Mehr

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 14/15 Stand

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 14/15 Stand Ref. 05 -Finanzcontrolling- Statistik der Ausländischen Studierenden (nach Ländern und Status) WS 14/15 Stand 05.12.2014 Anmerkungen zu den Tabellen: Rückmelder fortgeschrittene Studierende, die auch letztes

Mehr

Analyse zum Thema Lasertechnologie

Analyse zum Thema Lasertechnologie Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,

Mehr

EUROPA. Belgien: Februar. Bulgarien: Dänemark: Estland: Ende August/Anfang September Mitte/Ende Dezember Semester: Finnland: Dezember

EUROPA. Belgien: Februar. Bulgarien: Dänemark: Estland: Ende August/Anfang September Mitte/Ende Dezember Semester: Finnland: Dezember Referat für Internationale Angelegenheiten FRIEDRICH-ALEXANDER T Akademisches Jahr im Ausland Die folgenden Angaben sollen nur alss Orientierungg dienen! Je nach Gastuniversität sind Abweichungen möglich!

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard Inländer/Ausländer HWS* NWS*

Mehr

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen : Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 140,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Auslandsgäste +5,2%, Auslandsnächtigungen +4,1% Inlandsgäste +5,1%, Inlandsnächtigungen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) III-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) III-1 Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) III-1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" (B.A.) auf Basis der gültigen Rahmenstudien- und

Mehr

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2007 2.119.120 5,7 4.836.164 0,1 2,28 211.957.697 10,1

Mehr

Wien: 3* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 3* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2007 990.357 8,1 2.397.818 5,7 2,42 76.295.852 14,1 2008

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) IV

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) IV Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts (B.A.) IV 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" (B.A.) im Bereich "Social Management" mit Vertiefungsrichtungen

Mehr

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 5-Sterne-Hotellerie (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2006 570.118 13,4 1.202.479 8,0 2,1 112.836.210 15,1 2007

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 statistik@stadt.graz.at www.graz.at Herausgeber

Mehr

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2007 2.119.120 5,7 4.836.164 0,1 2,28 211.957.697 10,1

Mehr

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 4* Hotels & Pensionen (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2007 2.119.120 5,7 4.836.164 0,1 2,28 211.957.697 10,1

Mehr

Wien: 5* Hotels (Alle Herkunftsmärkte)

Wien: 5* Hotels (Alle Herkunftsmärkte) 1) Ankünfte, Nächtigungen & Beherbergungsumsatz in Wien Jahr Ankünfte +/ in % Nächtigungen +/ in % Ø Aufenthaltsdauer Nettoumsatz in Wien +/ in % 2007 597.879 4,9 1.206.937 0,4 2,02 129.701.283 14,9 2008

Mehr

o2 (Postpaid) - Seite 1/2 Stand:

o2 (Postpaid) - Seite 1/2 Stand: o (Postpaid) - Seite 1/ Reise Option Travel Day Pack EU Roaming Flat Voice & Data 1 GB für o Blue All-in S/M Consumer/SoHo für o Blue All-in S/M Consumer/SoHo für o Blue All-in L/XL/Premium Consumer/SoHO

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 05/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 05/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2017. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 04/2017. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 12/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 12/2016. Dorfgastein. St. Johann im Pongau. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 01/2017. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 01/2017. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 02/2017. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 02/2017. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 09/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats!

Beilage 3. F-G1 Blatt 1/2 09/2016. St. Johann im Pongau. Dorfgastein. Letzter Einsendetag: 15. des folgenden Monats! Beilage 3 Bundesanstalt Statistik Österreich Direktion Raumwirtschaft, Tourismus Guglgasse 13, 1110 Wien Tel. +43(1) 711 28-7736, 7740, Fax. +43(1) 711 28-8002 http://www.statistik.at DVR 0000043 e-mail.

Mehr

Bachelor of Business Administration (BBA)

Bachelor of Business Administration (BBA) Kreisverband Minden e.v. Ihre Aufstiegschance im Gesundheits und Sozialwesen Bachelor of Business Administration (BBA) Management im Gesundheits und Sozialwesen Studienstandort Minden Staatlich und international

Mehr

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen:

Seite 1 von 5. In folgenden Ländern kannst du surfen, MMS versenden und empfangen: Seite 1 von 5 Ägypten Vodafone 0,99 0,89 0,49 0,99 Aland Inseln alle Netze 0,023 0,24 Andorra alle Netze 1,39 1,19 Anguilla alle Netze 1,39 1,19 Antigua & Barbuda alle Netze 1,39 1,19 Argentinien alle

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

Angebot. Tel.: Fax: Website: Shop:

Angebot. Tel.: Fax: Website:  Shop: Angebot Geschäftsführer: Markus Lackner & Oliver Heck Inhaltsverzeichnis APC Replacement Battery Cartridge #31 - USV-Akku 3 Bestellformular 5 2 APC Replacement Battery Cartridge #31 - USV-Akku 235,62 EUR

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Stand Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2013/14

Stand Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2013/14 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo(alt)

Mehr

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl.

Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. BMVEL - Referat 123ST 04.03.2011 Deutsche Einfuhr von leb. Schlachtvieh in Schlachtgewicht (SG), Fleisch und Fleischerzeugnissen im Kalenderjahr 2010 (vorl. Ergebnisse Schlachtrinder, Rind- und Schlachtschweine,

Mehr

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017

Statistische Mitteilung vom 13. Februar 2017 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 13. Februar 217 Basler Tourismus 216: Noch nie wurden so viele Übernachtungen gezählt Im Dezember wurden 98 399

Mehr

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER LÄNDERÜBERSICHT Die Auszahlungen zum Ausgleich von Zwangsarbeit erfolgten in insgesamt 98 Ländern. Die folgende Übersicht

Mehr

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( )

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( ) Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften Thematische Netzwerke (2019-2020) Deutsche ins Ausland (Hin- Rückreise) Afghanistan 925,00 975,00 1.525,00 Ägypten 650,00 975,00 1.525,00 Albanien

Mehr

Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht

Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,81 3,64 3,74 3,86 3,88 4,02 4,60 4,01 4,57 3,01 3,40 Februar 3,83

Mehr

Anlage D Aktivitätsklauseln bei Betriebsstätten * Auf die Anmerkungen am Ende der Übersicht wird hingewiesen. Ägypten X 24 Abs.

Anlage D Aktivitätsklauseln bei Betriebsstätten * Auf die Anmerkungen am Ende der Übersicht wird hingewiesen. Ägypten X 24 Abs. Anlage D Aktivitätsklauseln bei Betriebsstätten * Auf die Anmerkungen am Ende der Übersicht wird hingewiesen. DBA-Staat Keine Aktivitätsklausel Aktivitätsklausel Verweis auf 8 AStG1 Ägypten 24 Abs. 1 d)

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2015

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2015 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo(alt)

Mehr

IWLAN Funk - Länderzulassungen. IEEE n SCALANCE W786 RJ45 / W786 SFP

IWLAN Funk - Länderzulassungen. IEEE n SCALANCE W786 RJ45 / W786 SFP SIEMENS IWLAN Funk - Länderzulassungen Stand: 24.10.2016 Länderzulassungen für Simatic Ident Produkte finden Sie unter: http://www.siemens.de/rfid-funkzulassungen Länderzulassungen für Simatic Net Mobilfunk

Mehr

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang)

Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) Rangliste der Pressefreiheit 2013 Platz Land Region Veränderung (Vorjahresrang) 1 Finnland Europa/GUS 0 (1) 2 Niederlande Europa/GUS +1 (3) 3 Norwegen Europa/GUS -2 (1) 4 Luxemburg Europa/GUS +2 (6) 5

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration Ausbildungsbegleitend Studieren zweiteschule gemeinnützige GmbH Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration Schwerpunkt International Management Steinbeis Studienzentrum Lahr/Schwarzwald In Kooperation

Mehr

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken.

Auslandsleistungen. KKF-Verlag. Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Auslandsleistungen Leistungen im Ausland? Aktuelle Informationen, wenn Sie zur Behandlung ins Ausland reisen oder dort erkranken. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, in dieser Schrift

Mehr

Lesen Mathematik Naturwissenschaften

Lesen Mathematik Naturwissenschaften ANHANG Tab. 1 - Mittelwerte für die Schweiz, PISA 2000 PISA 2009 2000 2003 2006 2009 Lesen 494 499 499 501 Mathematik 529 527 530 534 Naturwissenschaften 495 513 512 517 Fett: Schwerpunkt-Thema Für diesen

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G IV 1 - m 12/2016 Gäste und im hessischen Tourismus im Dezember 2016 Februar 2017 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG PPM

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG PPM Studien und Prüfungsordnung (SPO) ZLG PPM 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für Zertifikatslehrgänge (ZLG) im Bereich Presenting, Performing, Management mit Vertiefungsrichtungen auf Basis der gültigen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik Sommersemester 2017

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik Sommersemester 2017 1 Norwegen 1 Österreich 1 Schweiz 1 Ungarn 7 1 Arabische Republ.Syrien 1 Armenien 17 China 1 Griechenland 1 Italien 1 Japan 1 Litauen 1 Peru 2 Polen 3 Russische Foederation 3 Ukraine 1 Ungeklärt 2 Vietnam

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts III (B.A. III)

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts III (B.A. III) Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Bachelor of Arts III (B.A. III) 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Bachelor of Arts" (B.A.) im Bereich "Business Administration"

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Besonderheiten Reisepass. Standard biometrische Richtlinien,

Besonderheiten Reisepass. Standard biometrische Richtlinien, Passbild Ägypten 9 Albanien 10 40 x 50 Amerika 11 Argentinien 12 40 x 40 Australien 6 Höhe: 45-50 Breite: 35-40 Belgien 6 Bosnien Herzegowina 6 Brasilien 13 50 x 70 Bulgarien 14 China 15 33 x 48 Dänemark

Mehr

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern

Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Sie besitzen einen Sauerstoff-Druckminderer und wollen in ein bestimmtes Land und sind auf der Suche nach der Information welcher Adapter in welchem Land benötigt

Mehr

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Telefonkonferenz Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden 4. November 2010 Günstig in der Welt verbunden Swisscom

Mehr

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT

BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT BERUFSBEGLEITENDES STUDIUM BACHELOR OF ARTS (B.A.) IN SOCIAL-, HEALTHCARE- AND EDUCATION-MANAGEMENT Vertiefung: Betriebspädagogik STAATLICH UND INTERNATIONAL ANERKANNTER HOCHSCHULABSCHLUSS Ihre Karrierechancen

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research

Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research Ihre Bewerbung für den Bachelor Studiengang Applied Social Research Berufsbegleitend Tandem Vollzeit Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber für den Bachelor-Studiengang Applied Social Research!

Mehr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Quelle: Fachhochschulrat auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9 Staatengruppe

Mehr

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld!

Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. Ohne Anmeldung. Ohne Mindestumsatz. eety Die Wertkarte. Ohne mtl. Grundgebühr. Die ganze Welt um wenig Geld! Neu! Weltweit ab 1 Cent/ Min. eety Die Wertkarte Ohne Anmeldung Ohne mtl. Grundgebühr Ohne Mindestumsatz Die ganze Welt um wenig Geld! dieweltkarte.at Österreichweite-Tarife * Anrufe ins Festnetz und alle

Mehr

PREISLISTE FÜR DSL - KOMPLETTANSCHLÜSSE

PREISLISTE FÜR DSL - KOMPLETTANSCHLÜSSE 1. Einmalige Einrichtungsentgelte für DSL Komplettanschlüsse 1.1 DSL Komplettanschluss mit Bonitätsprüfung Für alle DSL Anschlüsse mit Bonitätsprüfung gilt der einmalige Anschlusspreis von 59,00. 1.2 DSL

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG GM

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) ZLG GM Studien und Prüfungsordnung (SPO) ZLG GM 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für Zertifikatslehrgänge (ZLG) im Bereich "General Management" mit Vertiefungsrichtungen auf Basis der gültigen Rahmenzertifizierungsordnung.

Mehr

Kalenderjahr 2015: Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5%

Kalenderjahr 2015: Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5% : Ankünfte +4,9% und Nächtigungen +2,5% Quelle: Statistik Austria Pressemeldung Inlandsgäste +3,5%, Inlandsnächtigungen +2,1% Auslandsgäste +5,6%, Auslandsnächtigungen +2,6% Höchste absolute Nächtigungszuwächse

Mehr

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016

Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 2016 Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Statistisches Amt Statistische Mitteilung vom 14. Dezember 216 Basler Tourismus im November 216: Mehr Übernachtungen als ein Jahr zuvor Im November 216 wurden

Mehr