Das FLASH- Programmier- Tool

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1 FFL Das FLASH- Programmier- Tool zur komfortablen Programmierung von Anwendersoftware in ein STM32 ARM Cortex M3 System Seite 1 d-flashit-manual-cortex18.docx

2 BESCHRÄNKTE GEWÄHRLEISTUNG! Mit der Inbetriebnahme des Produktes FLASHit und seiner Nebenprodukte erkennen Sie die nachfolgenden Bedingungen an. Falls Sie die Bedingungen nicht anerkennen können, teilen Sie uns das bitte innerhalb von zwei Tagen nach Erwerb von FLASHit mit. BESCHRÄNKTE Garantie: hse-electronics garantiert für einen Zeitraum von 6 Monaten ab Empfangsdatum, dass das Produkt FLASHit im Wesentlichen gemäß unserer Werbung arbeitet und bei normaler Benutzung frei von Fehlern ist. ANSPRÜCHE des Kunden: Die gesamte Haftung von hse-electronics und Ihr alleiniger Anspruch besteht nach Wahl von hse-electronics entweder a) in der Rückerstattung des bezahlten Preises oder b) in der Nachbesserung bzw. dem Ersatz des Produktes. Diese beschränkte Garantie gilt nicht, wenn der Ausfall des Produkts auf einen Unfall, auf Missbrauch oder auf fehlerhafte Anwendung zurückzuführen ist. KEINE weitere Gewährleistung: hse-electronics schließt für sich jede weitere Gewährleistung bezüglich der gelieferten Produkte, der zugehörigen Handbücher und schriftlichen Materialien aus. KEINE Haftung für Folgeschäden: Weder hse-electronics noch die Lieferanten von hse-electronics sind für irgendwelche Schäden (uneingeschränkt eingeschlossen sind Schäden aus entgangenem Gewinn, Betriebsunterbrechung, Verlust von geschäftlichen Informationen oder von Daten oder aus anderem finanziellen Verlust) ersatzpflichtig, die aufgrund der Benutzung dieses hse-electronics- Produktes entstehen, selbst wenn hse-electronics von der Möglichkeit eines solchen Schadens unterrichtet worden ist. BESCHRÄNKTE Haftung: Die Haftung von hse-electronics ist in jedem Fall beschränkt auf den Betrag, den der Kunde tatsächlich für das Produkt bezahlt hat. Dieser Ausschluss gilt nicht für Schäden, die durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit aufseiten von hse-electronics verursacht wurden. GERICHTSSTAND: Für Streitigkeiten aus diesem Lizenzvertrag ist das LG Kiel ausschließlich zuständig. Sollten Sie Fragen zu diesem Vertrag haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder schreiben Sie eine an Kiel, den Seite 2 d-flashit-manual-cortex18.docx

3 Inhaltsverzeichnis 1 FLASHit FLASHit Wie funktioniert FLASHit? Systemanforderungen Programm-Installation und Registrierung Installation Registrierung Programmfunktionen Verbindung herstellen Baudrate einstellen FLASHit-Arbeitsverzeichnis Experten- oder Expressmodus Upload in das Zielsystem ( FLASH brennen ) HEX oder BIN? FLASH-Speicher-Infos Informationen über unterstützte FLASH-Speicher Upload in das RAM des Targets Zielsystem-Infos Konfiguration von FLASHit Target System (Zielsystem) Konfiguration von FLASHit - Programmiersequenz Spezialfunktionen FLASH-Speicher auslesen Inhalt einzelner Adressen auslesen Checksumme generieren Debug-Logfile speichern Software-Reset auslösen Hardware-Reset auslösen Kommandozeilen-Funktionen Prioritäten in der FLASHit-Konfiguration Konfiguration laden oder speichern Das FLASHit-Paket RS232-Terminal CRC-Builder IO-Check Kommandozeilen-Generator (CmdLine) Anhang Statusmeldungen (Errorcodes) Unterstützte Controller (Auszug): Kommandozeilen-Funktionen im Überblick Sourcen der Prüfsummen-Funktion Reset- und Bootstrap-Signale Reset- und Bootstrap-Interface HEXit das HEX-File Analyse-Tool Seite 3 d-flashit-manual-cortex18.docx

4 1 FLASHit 1.1 FLASHit FLASHit ermöglicht die problemlose und schnelle Programmierung von Anwendersoftware in ein STM32 ARM Cortex M3-Zielsystem. 1.2 Wie funktioniert FLASHit? FLASHit wurde für eine einfache Bedienung konzipiert. Nachdem eine Verbindung über die RS232-Schnittstelle zur Hardware hergestellt wurde und die Schnittstellen-Parameter eingestellt wurden muss lediglich eine Applikation ausgewählt werden und der Upload- bzw. der Programmier-Vorgang (das Brennen) in das Zielsystem kann beginnen. Dies geschieht folgendermaßen (ohne aktivierte Optionen): - Bootstraploaders des Zielsystems aktivieren - Konfiguration des Zielsystems ermitteln - Automatisch den verwendeten MCU-Typ erkennen - MCU-Typ-Daten aus der Datenbank von FLASHit auslesen - Daten der MCU anzeigen - Analyse des Hexfiles: Zu löschende Sektoren erkennen, markieren und Hexdaten in einem binären Array sortieren - FLASH-Speicher löschen (einzelne Sektoren oder ganzen Chip) - FLASH im Zielsystem blockweise neu programmieren (programmierte Sektoren markieren). Auf Wunsch wird FLASHit speziellen Bedürfnissen angepasst! 2 Systemanforderungen Zielsystem MCU: STM32 ARM Cortex M3 PC Betriebssystem: alle gängigen Windowsversionen bis Windows 7 Hardware: ab Pentium Seite 4 d-flashit-manual-cortex18.docx

5 3 Programm-Installation und Registrierung 3.1 Installation Sie haben eine CD erhalten: - Legen Sie die Programm-CD in das CD-ROM-Laufwerk des PCs ein. - Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie haben FLASHit von der hse-electronics-website geladen: - Starten Sie setupflashit_stm32.exe. - Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. 3.2 Registrierung Zwei Lizenzierungsverfahren sind möglich: 1. PC-gebundene Lizenzierung 2. USB-Dongle-gebundene Lizenzierung Nachdem FLASHit das erste Mal gestartet wurde, muss FLASHit im Menü Help/Registration registriert werden (andernfalls befindet sich FLASHit im eingeschränkten Demomodus). Wurde FLASHit mit einem Dongle geliefert, können die folgenden Schritte übersprungen werden. Stecken Sie den Dongle in einen USB-Port, und FLASHit ist freigeschaltet. Die Registrierung von FLASHit erfolgt in zwei Schritten: Schritt 1: Führen Sie diesen Schritt auf dem Computer durch, für den FLASHit registriert werden soll! Klicken Sie auf Build registration data. FLASHit hat Ihre persönliche System-Id erzeugt. - Ergänzen Sie die mit einem * gekennzeichneten Felder. - Senden Sie uns jetzt Ihre Daten zu. Dazu haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können Ihre Registrierungsdaten via (Build mail...) an uns senden oder via Fax, indem Sie die Daten ausdrucken (Print...). - Sie erhalten postwendend Ihren Freischalt-Code (via oder Fax) von uns. Schritt 2: - Geben Sie den Freischalt-Code unter Enter licence key: ein. - Klicken Sie auf Enable licence. - Wenn die Meldung Licence is enabled angezeigt wird (auf grünem Feld), wurde FLASHit erfolgreich registriert. Bei Fragen zur Registrierung senden Sie uns eine Hinweis: Falls Sie einen neuen Freischalt-Code benötigen, weil sich Ihre Hardware oder sonstige Bedingungen geändert haben, genügt eine kurze mit der Angabe der alten Lizenznummer, und Sie erhalten eine neue Nummer Seite 5 d-flashit-manual-cortex18.docx

6 4 Programmfunktionen 4.1 Verbindung herstellen - Verbinden Sie Ihr Zielsystem über die serielle Schnittstelle mit dem PC. - Wählen Sie über das Menü Setup den gewünschten COM- Port. Es werden die ersten 10 installierten COM-Devices zur Auswahl angeboten, deren COM-Nummer kann zwischen 1 und 99 liegen. Hinweis: Unter Verwendung eines USB-RS232-Adapters kann FLASHit auch über eine USB-Schnittstelle betrieben werden. Alle fett markierten Einstelloptionen sind Default-Einstellungen bzw. Empfehlungen. 4.2 Baudrate einstellen Die einstellbare Baudrate zwischen Zielsystem und PC ist u. a. davon abhängig, unter welcher Taktfrequenz das Zielsystem läuft (teilbar durch eine Standard-Baudrate). Probieren Sie einfach verschiedene Baudraten aus. Wählen Sie über das Menü Baudrate die gewünschte Baudrate aus. 4.3 FLASHit-Arbeitsverzeichnis FLASHit legt während einer Arbeitssitzung mehrere Dateien an: Flashit_STM32.ini // Programmeinstellungen result.txt // Rückgabewerte Diese Dateien werden standardmäßig, abhängig von der Windowsversion (hier WinXP), in dem von Windows zugewiesenen Verzeichnis abgelegt. (Z. B.: c:\documents and Settings\All Users\Applications Datas\FLASHit\*.*.) Windows muss das Erstellen und Schreiben von Dateien in diesem Verzeichnis zulassen! Sie können auch ein anderes Arbeitsverzeichnis wählen (dieses muss zuvor angelegt worden sein). Gehen Sie folgendermaßen vor: - Rufen Sie über das Kontextmenü den Eigenschaftendialog auf, und wählen Sie die Registerkarte Verknüpfung. - Tragen Sie im Eingabefeld Ziel Folgendes ein (Beispiel): c:\programme\flashit_stm32.exe WORK_DIR=j:\ini Ergebnis: Nach einem Doppelklick auf das FLASHit-Icon wird FLASHit gestartet, und die Dateien werden im Verzeichnis j:\ini abgespeichert. Wird der Pfadname in Anführungszeichen gesetzt, sind auch Leerzeichen erlaubt (Beispiel): c:\program files\flashit_stm32.exe WORK_DIR= c:\program Files\FLASHit Unter dem Menü Setup/Work dir... kann der eingestellte Pfad überprüft werden Seite 6 d-flashit-manual-cortex18.docx

7 4.4 Experten- oder Expressmodus Unter dem Menü Setup/Expert mode und Setup/Express mode kann zwischen einer vereinfachten oder der kompletten Programmoberfläche von FLASHit gewählt werden. FLASHit merkt sich die letzten Einstellungen für einen Neustart Expert mode (Default) Vereinfachte Programmoberfläche von FLASHit: Express mode Seite 7 d-flashit-manual-cortex18.docx

8 4.5 Upload in das Zielsystem ( FLASH brennen ) Die wichtigsten Programmeinstellungen sind jetzt unter den Punkten 4.1 und 4.2 vorgenommen worden, so dass mit einem Upload der Anwendersoftware in das Zielsystem begonnen werden kann. Über die Registerkarte UploadFile kann eine Datei (*.hex oder *.s19) ausgewählt werden. Im Fenster File-Info werden Informationen zur Datei angezeigt. Mit einem Mausklick auf das blaue Feld Upload unten rechts kann mit dem Upload in das FLASH begonnen werden. Alle anderen Einstellungen, die nachfolgend beschrieben werden, versucht FLASHit nun automatisch vorzunehmen. Während des Uploads schaltet FLASHit auf die Registerkarte FlashMem und zeigt die Daten des verwendeten FLASH- Speichers an (FLASH-Typ, Hersteller sowie die Speichergröße und die Anzahl der Sektoren). Im Status-Fenster wird der Upload-Vorgang protokolliert. Der Upload kann jederzeit unterbrochen werden durch einen Klick auf Cancel. Nach einem erfolgreichen Upload färbt sich das Statusfenster grün. Wenn sich das Statusfenster rot färbt, ist der Upload fehlgeschlagen. Die mögliche Ursache für ein Scheitern des Uploads kann über das Status-Fenster ermittelt werden. Eine Auflistung der Errorcodes befindet sich im Anhang. Hinweis: Falls FLASHit vor dem Upload-Vorgang Ihr Zielsystem nicht automatisch zurücksetzen konnte, kommt die Aufforderung, das Zielsystem zurückzusetzen. Der Bootstrap -Modus muss hierfür aktiviert sein (BOOT1 auf High). Lange Upload-Dateinamen werden im oberen Fenster von FLASHit aus Platzgründen gekürzt dargestellt. Der volle Pfad wird gezeigt, wenn der Mauszeiger auf das Panel gesetzt wird Seite 8 d-flashit-manual-cortex18.docx

9 4.6 HEX oder BIN? Mit FLASHit können neben Intel-HEX-Dateien (*.hex) oder Motorola-HEX-Dateien (*.s19) auch Binärdateien in den FLASH-Speicher des Zielsystems geschrieben werden. Dazu muss unter Config/Target and program configuration die Option Programming file into flash/load Bin markiert sein. FLASHit wird bei dieser Einstellung, die in das FLASH zu speichernde Datei nicht mehr interpretieren. Auch Intel-HEX- Dateien (oder s19-dateien) werden jetzt nicht (!) als HEX- Dateien behandelt, sondern als Binärdateien! Die Startadresse im Zielsystem, an der die Binärdatei gespeichert werden soll, kann hier ebenfalls eingestellt werden. Ist die Option Programming file into flash/load Hex markiert, kann keine Binärdatei in das Target gespeichert werden, da sie die Intel-HEX-Struktur nicht aufweist. Ist die Option Programming file into flash/load Bin markiert und es wird eine HEX-Datei zum Speichern in den FLASH-Speicher angewählt, fragt FLASHit nach, ob dies auch wirklich beabsichtigt ist. 4.7 FLASH-Speicher-Infos Unabhängig davon, ob ein Upload vorgenommen wurde oder nicht, werden über die Schaltfläche Analysis auf der Registerkarte FlashMem folgende Informationen über den verwendeten FLASH-Typ angezeigt: - MCU-Typ (Type), - Hersteller (Producer), - Speicher-Größe (Size), - Anzahl der Sektoren (Sectors), - Position des FLASH-Speichers (Place) - FLASH-Code (Code) sowie - Aufteilung und Größe der einzelnen Sektoren. Der verwendete MCU-Typ wird von FLASHit automatisch erkannt. Ein Auszug der zurzeit unterstützten Typen ist unter Menüpunkt Help/FLASH types zu finden. Auf unserer Website können die unterstützten MCU-Typen eingesehen werden. Mit Chip-Erase und Sector-Erase kann an dieser Stelle unabhängig von einem Programm-Upload der FLASH-Speicher komplett oder sektorweise, durch Markieren der Sektoren mit der Maus, gelöscht werden Seite 9 d-flashit-manual-cortex18.docx

10 4.8 Informationen über unterstützte FLASH-Speicher Unter dem Menü Help/Flash types... kann in die komplette MCU-Datenbank von FLASHit Einsicht genommen werden. Sollte die gewünschte MCU nicht dabei sein, kann hse den entsprechenden Baustein evtl. schnell einpflegen. FLASHit bietet mit dieser Funktion Hilfe auf der Suche nach einer geeigneten MCU an. Unter View Filter können Kriterien für die Suche eingegeben werden (Hersteller, Bezeichnung und FLASH-Größe). Alle Sektoren des FLASHes werden grafisch dargestellt. Wird ein Sektor mit der Maus markiert, werden Nummer, Größe, Start- und Endadresse des Sektors angegeben. 4.9 Upload in das RAM des Targets Mit der Funktion RAM-Upload kann der Inhalt einer Datei in das RAM des Zielsystems übertragen werden. Die Dateiformate Hex und Binär werden unterstützt. Die Auswahl der RAM-Upload-Datei erfolgt im Dialog File/Upload file into RAM. Diese Datei-Auswahl ist unabhängig von der Auswahl der FLASH-Upload-Datei. Die Fenster Base address und Top address zeigen die entsprechenden Daten der Upload-Datei an. Abhängig vom jeweiligen Zielsystem kann es notwendig sein, die Basis- Adresse anzupassen. Mit User defined kann eine neue Basis-Adresse vorgegeben werden. Die Top-Adresse wird automatisch neu berechnet (Top address). In diesem Beispiel ist die Basis-Adresse der Upload-Datei 0x Es wird die neue Basis-Adresse 0x unter User defined eingestellt, damit die Daten im RAM platziert werden können Seite 10 d-flashit-manual-cortex18.docx

11 4.10 Zielsystem-Infos Durch Betätigen des Schalters Get info werden auf der Registerkarte Target CPU Informationen über das Zielsystem angezeigt. Processor: RAM: FLASH: Bootloader: MANUF: IDCHIP: Device ID(H): Device ID(L): Ziel-CPU-Typ (hier ein STM32F103; Größe des RAM der MCU Größe des FLASH-Speichers der MCU Version des internen Bootloaders Hersteller MCU ID code Unique device ID register (96 bits) Unique device ID register (96 bits) FLASH content: Die ersten 24 Bytes des FLASH-Speichers werden im Fenster Flash content angezeigt Konfiguration von FLASHit Target System (Zielsystem) Obwohl FLASHit den größten Teil der benötigten Daten selbst ermittelt, kann es vorkommen, dass eine Reihe von Parametern manuell eingestellt werden müssen. Über das Menü Config/Target and program configuration und die Registerkarte Target System können diverse Einstellungen zum Zielsystem vorgenommen werden. Target CPU FLASHit erkennt in der Regel die Ziel-CPU automatisch. Ist Target Reset/Automatic gewählt, versucht FLASHit, das Target automatisch zurückzusetzen. Mit User defined kann das Resetverhalten von FLASHit manuell eingestellt werden (Define). Flash memory FLASHit unterstützt in dieser Version nur die OnChipFLASH- Speicher der STM32Controller Basic address: Die Basis-Adresse des FLASH-Speichers definiert die Adresse, an der FLASHit den FLASH-Speicher verwendet. Normalerweise ist diese Adresse = 0x Seite 11 d-flashit-manual-cortex18.docx

12 4.12 Konfiguration von FLASHit - Programmiersequenz Über das Menü Config/Target and program configuration und die Registerkarte Program sequence können Einstellungen zum Programmierablauf vorgenommen werden. FLASHit arbeitet die Parameter 0p bis 8 sequentiell ab. Die mit fetter Schrift im Configuration-Fenster gekennzeichneten Parameter sind die FLASHit-Default-Einstellungen. 0p. Clear protection Mit der Option Clear protection besteht die Möglichkeit die Readout- und oder Writingprotection aufzuheben Bei Aufhebung der Readoutprotection, wird der gesamte FLASH-Speicher gelöscht! 0r. Ram Upload Mit der Option Ram Upload wird eine ausgewählte Datei in das interne RAM der MCU geladen. 1. Erasing Flash Hier kann zwischen dem Chip-Erase-Modus (der FLASH- Speicher wird vor dem Download komplett gelöscht) und dem Sector-Erase-Modus gewählt werden. Im Sector-Erase-Modus analysiert FLASHit die HEX-Datei, die in das Zielsystem geladen werden soll. Dabei werden nur die Sektoren gelöscht, in denen das Programm gespeichert werden soll. Ist die Option Erase Flash nicht markiert, wird der FLASH-Speicher vor dem Download nicht gelöscht. Dies ist sinnvoll für den Fall, dass mehrere HEX-Files hintereinander zu speichern sind. Die Option Ask before erase löst (nur bei Sector-Erase) vor dem Löschen des FLASH-Speichers eine Nachfrage aus. 2. Programming file into flash Diese Option muss angewählt sein, um eine Datei in den FLASH-Speicher des Zielsystems zu übertragen. Mit FLASHit können neben HEX-Dateien (*.hex / *s19) auch Binärdateien in den FLASH-Speicher des Zielsystems geschrieben werden. Dazu muss unter Config/Target and program configuration die Option Program file into flash/load Bin markiert sein. FLASHit wird bei dieser Einstellung die in das FLASH zu speichernde Datei nicht mehr interpretieren. HEX-Dateien werden jetzt nicht (!) mehr als HEX-Datei behandelt, sondern als Binärdateien! Mit dieser Option besteht z. B. die Möglichkeit, Daten, die aus einem Zielsystem ausgelesen wurden, oder Bitmaps, Textdateien usw. in ein Zielsystem zu flashen. Die Startadresse im Zielsystem, an der die Binärdatei gespeichert werden soll, kann hier ebenfalls eingestellt werden. 3a. Build checksum (CRC) Mit der Option Build Checksum kann FLASHit veranlasst werden, über den Inhalt des FLASH-Speichers eine Prüfsumme zu bilden. Im Bereich Calculation area of checksum können die Adressbereiche, über die die Prüfsumme gebildet werden soll, eingestellt werden. ADD32 (Add Bytes) benötigt ca. 2 Sec/256 Kbyte (niedrige Sicherheitsstufe). CRC16 (Cyclic Redundancy Check) benötigt ca. 16 Sec/256 Kbyte (höchste Sicherheitsstufe). Da sich der Systembereich im linearen Adressraum befindet (rotes Feld), muss dieser Bereich bei der Checksummenbildung ausgeblendet werden. Hinweis: In Anhang 7.4 Sourcen der Prüfsummen-Funktion werden die verwendeten Verfahren dargestellt. 3b. Compare checksum with Vergleich einer festen Prüfsumme mit der ermittelten Prüfsumme oder mit einer über den Uploadfile erstellten CRC. Ferner kann ein CRC-Check über einen bestimmten Bereich des Uploadfiles vorgenommen werden (Upload file area) Seite 12 d-flashit-manual-cortex18.docx

13 4. Write dword (32 Bit) Durch Auswahl dieser Option besteht die Möglichkeit, in die einstellbare Adresse des FLASH-Speichers ein dword (4 Byte) zu schreiben. Dafür muss die gewählte Adresse des FLASH- Speichers vor dem Beschreiben gelöscht werden. 5a. Write User serial number into flash Hier kann FLASHit veranlasst werden, automatisch eine Seriennummer zu generieren und an eine festgelegte Adresse (At address) zu speichern. In den Eingabefeldern Prefix und Number wird entschieden, wie die Seriennummer aussieht. Mit der Option Increment... wird festgelegt, ob bei jedem erfolgreichen Speichern der Seriennummer das Feld Number um 1 erhöht (inkrementiert) wird. In den beiden Vorschaufeldern wird angezeigt, wie die folgenden Nummern aussehen. Ist die Option Write number into logfile markiert, werden alle vergebenen Seriennummern in einer Log-Datei abgespeichert. Der Name für die Log-Datei setzt sich aus dem Präfix der Seriennummer und dem Anhang *.txt zusammen (z. B.: hse1.txt). 5b.Increment number after successful writing 5c. Write number into logfile Sp.Set protection. Mit der Option Set protection besteht die Möglichkeit die Readout- und oder Writingprotection zu aktivieren. Mit Select Sector können die zu schützenden Sektoren, für Writeprotection ausgewählt werden. 6. Reset target Mit der Option Software reset wird im Zielsystem ein Software-Reset nach dem Download ausgelöst. Mit der Option Hardware reset erzeugt FLASHit auf der DTR-Leitung der COM-Schnittstelle ein Bootstrap-Signal und auf der RTS- Leitung ein Reset-Signal (siehe 7.5). Dadurch besteht die Möglichkeit, das Zielsystem zurückzusetzen und in den Bootstrap-Modus zu schalten, wenn dies auf der Zielhardware entsprechend berücksichtigt wurde (siehe 7.5 und 7.6). 7. Start RS232 Terminal Mit der Option Start RS232 Terminal wird nach einem Reset des Zielsystems ein Terminalprogramm gestartet, das die Daten, die Ihre Applikation über die RS232-Schnittstelle überträgt, anzeigt (die richtige Baudrate muss eingestellt sein!): Rx term Minimal-Terminalprogramm im Statusfenster Smal term Externes Terminalprogramm (hse-tool) Ext. term Externes Terminalprogramm 8. Exit FLASHit after upload sequence Mit dieser Option wird festgelegt, ob und wie FLASHit nach einem Upload automatisch beendet wird. Konfigurationsdaten Laden oder Speichern Unter dem Menü File/Open configuration können vorher gespeicherte Einstellungen geladen, unter Save configuration gespeichert und unter Save configuration as... mit einem neuen Namen versehen werden Seite 13 d-flashit-manual-cortex18.docx

14 5 Spezialfunktionen FLASHit bietet über den Menüpunkt Special Functions eine Reihe von zusätzlichen Tools. 5.1 FLASH-Speicher auslesen FLASH-Speicher auslesen und wahlweise in eine *.bin- oder *.hex-datei abspeichern Size: Anzeige der Größe des FLASH-Speichers top address: Anzeige der obersten Speicheradresse des gewählten FLASH- Speichers end address Auslese-Endadresse start address: Auslese-Startadresse Seite 14 d-flashit-manual-cortex18.docx

15 5.2 Inhalt einzelner Adressen auslesen Über die Auswahl Target-memory viewer können einzelne Adressen aus dem internen FLASH-Baustein der MCU ausgelesen werden. Wenn der Marker add address by 16 gesetzt ist, werden nach jedem Betätigen des Schalters Read from target die je darauf folgenden Bytes angezeigt. Mit Erase view window wird die Anzeige gelöscht (nicht die Daten im FLASH-Speicher!). 5.3 Checksumme generieren Gemäß den Einstellungen, die unter dem Menü Config/Target and program configuration auf der Registerkarte Program sequence vorgenommen wurden, kann unter diesem Menüpunkt die entsprechende Prüfsumme ermittelt werden. 5.4 Debug-Logfile speichern 5.5 Software-Reset auslösen FLASHit logt während einer Session Debug-Infos mit. Bei einem Fehler werden die Log-Daten automatisch in die Datei debugmemo.txt nach dem Beenden von FLASHit gespeichert. Mit der Auswahl des Menüs Special Function/Save debug logfile as... werden die geloggten Daten in ein beliebiges Verzeichnis gespeichert (für den Fall, dass kein Fehler entstanden ist). Anhand dieser Log- Datei ist eine genaue Fehleranalyse möglich. Hier kann im Zielsystem mittels des Softwarebefehls (Go_CMD) ein Softwarereset ausgelöst werden. Hinweis: Der Software-Reset kann nicht zur Kontaktaufnahme (Booten) des Targets verwendet werden! Er kann nach dem Upload eine Applikation im Target starten Seite 15 d-flashit-manual-cortex18.docx

16 5.6 Hardware-Reset auslösen Mit der Auswahl des Menüpunktes Generate hardware reset... erzeugt FLASHit auf der DTR-Leitung der COM-Schnittstelle ein Bootstrap-Signal und auf der RTS-Leitung ein Reset-Signal (siehe 7.5). Dadurch besteht die Möglichkeit, das Zielsystem zurückzusetzen und in den Bootstrap-Modus zu schalten, wenn dies auf der Ziel- Hardware entsprechend berücksichtigt wurde (siehe 7.5 und 7.6). Im Dialog Hardware Reset kann die Form des Reset-Impulses angepasst werden. Die hier vorgenommenen Einstellungen haben jedoch keinen Einfluss auf die automatischen Reset-Mechanismen von FLASHit Seite 16 d-flashit-manual-cortex18.docx

17 5.7 Kommandozeilen-Funktionen Die Funktionalität von FLASHit kann komplett von außen über Kommandozeilen-Parameter (Skripte) gesteuert werden. Auf Groß- und Kleinschreibung muss geachtet werden! Mit dem Tool CmdLine (siehe 6.4 Kommandozeilen-Generator CmdLine) können die entsprechenden Skripte automatisch erzeugt werden. Es besteht somit die Möglichkeit, mit den Kommandozeilen FLASHit aus einer eigenen Applikation heraus aufzurufen und zu steuern, wobei die Desktop-Oberfläche abgeschaltet werden kann. Beispiel: 1. Über ein Icon auf dem Windows-Desktop soll FLASHit gestartet werden. 2. Eine bestimmte Datei soll geladen werden. 3. Baudrate und COM-Port sollen festgelegt sein. 4. Die Datei soll in den FLASH-Speicher des Zielsytems programmiert werden. 5. Nach erfolgreichem Upload beendet sich FLASHit selbst. Gehen Sie folgendermaßen vor: - Legen Sie eine neue FLASHit-Verknüpfung auf dem Windows-Desktop an. - Benennen Sie das neu angelegte Icon, z. B. out.hex. - Rufen Sie über das Kontextmenü den Eigenschaftendialog auf, und wählen Sie die Registerkarte Verknüpfung. - Tragen Sie im Eingabefeld Ziel Folgendes ein: c:\programme\flashit_stm32.exe COM=1 BAUD=57600 HEX-FILE=e:\projekt\out.hex AUTOSTART EXIT Ergebnis: Nach einem Doppelklick auf Ihr Programm-Icon out.hex wird FLASHit gestartet und die Datei e:\projekt\out.hex wird mit einer Baudrate von über COM1 zum Zielsystem übertragen und dort in den FLASH-Speicher programmiert. FLASHit beendet sich selbst. Hinweis: Einen Überblick über die Kommandozeilen-Funktionen liefert Kapitel 7.2. Prioritäten in der FLASHit-Konfiguration Alle vorgenommenen Parameter-Einstellungen (z. B. Baudrate, COM-Port usw.) von FLASHit werden in der Datei flashit_stm32.ini abgespeichert. Die jeweils gültigen FLASHit-Parameter (Actual-Config) setzen sich zusammen aus: - den alten Daten aus der Datei flashit_stm32.ini. (Old-Config) - eventuellen Parametern, die beim Start von FLASHit übergeben werden, z. B. aus einem anderen Programm heraus (Command-Line-Config). Diese Parameter haben Priorität vor den Parametern, die in der Datei flashit_stm32.ini abgespeichert wurden. - den Einstellungen, die direkt auf dem Desktop (Desktop-Config) von FLASHit vorgenommen wurden, diese haben Vorrang vor allen anderen Parametern. 5.8 Konfiguration laden oder speichern Mit Save configuration können alle vorgenommenen Einstellungen gespeichert werden. Mit Open configuration... können Einstellungen geladen werden Seite 17 d-flashit-manual-cortex18.docx

18 6 Das FLASHit-Paket Die nachfolgend beschriebenen Tools, die zum FLASHit-Paket gehören, sind eigenständige Programme, die entweder von FLASHit direkt oder extern gestartet werden können. 6.1 RS232-Terminal RS232-Terminal ist ein universelles Terminal-Programm, mit dem die Ausgaben, die die Applikation auf dem Target über die RS232-Schnittstelle sendet, protokolliert werden können. Hinweis: RS232-Terminal kann direkt oder von FLASHit aus gestartet werden. Über das Menü File können die üblichen Funktionen gestartet werden. Über das Menü Display kann die Anzeigenart eingestellt werden. Hex format: Alle Daten werden im Hex-Format angezeigt. ASCII format: Alle Daten werden im ASCII-Format angezeigt. Hex+ASCII format: Transmit: Tx window: Alle Daten werden im ASCII- und Hex-Format angezeigt. Im Transmit-Fenster kann ein String zum Senden vorbereitet werden. Mit dem Transmit-Schalter wird der String über die RS232-Schnittstelle gesendet. Über den Schalter TX window wird ein Fenster geöffnet, in dem die eingegebenen Zeichen live über die RS232-Schnittstelle gesendet werden Seite 18 d-flashit-manual-cortex18.docx

19 Mit Clear Rx-Window kann das Empfangsfenster gelöscht werden. Unter dem Menü Connected kann die COM-Verbindungsart eingestellt werden. Über das Menü Line feed kann der Zeilenvorschub der Daten im Terminal-Fenster eingestellt werden, wobei die Zeilenumbrüche für receive (Empfangen) und transmit (Senden) getrennt einstellbar sind. Line feed at CR: Line feed at LF: Line feed at traffic break: Add CR: Add LF: Add CR+LF: Add none: Zeilenvorschub über einen Carriage Return Zeilenvorschub über einen Line feed Zeilenvorschub über ein Ausbleiben von Daten Dem gesendeten Text wird ein Carriage Return angehängt. Dem gesendeten Text wird ein Line feed angehängt. Dem gesendeten Text wird ein Carriage Return und ein Line feed angehängt. Dem gesendeten Text wird kein Carriage Return und kein Line feed angehängt. Über das Menü Setup können die üblichen COM-Port- Einstellungen vorgenommen werden. Target-Reset über Terminal Über das Menü Control target kann ein Hardware-Reset des Targets ausgeführt werden. Voraussetzung hierfür ist die Verschaltung der entsprechenden Anschlüsse der RS232- Schnittstelle gemäß unserem Schaltungsvorschlag (siehe Anhang 7.6 Reset- und Bootstrap-Interface) Seite 19 d-flashit-manual-cortex18.docx

20 6.2 CRC-Builder Der Checksum builder ist ein universelles Programm, mit dem die Checksumme eines HEX-Files bestimmt werden kann. Über den Menüpunkt File wird eine HEX-Datei ausgewählt. In FLASH size wird die FLASH-Speicher-Größe eingestellt. CRC-Builder legt die Start- und Endadresse gemäß den Einstellungen unter FLASH size fest. Es muss lediglich der interne Bereich des Ziel-Controllers unter Begin of uncalculated area und End of uncalculated rea festgelegt werden, da dieser Bereich bei der Berechnung der Checksumme ausgeklammert wird. Mit Calculate wird die Berechnung gestartet. Die Checksumme liegt als Ergebnis dann als ADD32-und CRC16-Wert vor. Hinweis: CRC-Builder kann nur direkt gestartet werden. CRC-Builder kann durch Kommandozeilenparameter gesteuert werden. Hex-File = j:\hexfiles\128krandom.hex CRC16 = 0x51EF ADD32 = 0x00EDFE42l Error Code = 000 Start-Adr = 0x BegInt-Adr = 0x EndInt-Adr = 0x End-Adr = 0x0801FFFF Beispiel von Result_CRC.txt Befehl EXIT Funktion Das Programm wird nach der Berechnung beendet. A1= definiert die Start-Adresse der CRC-Berechnung A2= definiert die Start-Adresse des nicht zu berücksichtigenden Bereichs A3= definiert die End-Adresse des nicht zu berücksichtigenden Bereichs A4= definiert die End-Adresse der CRC-Berechnung FS= definiert die Flash-Size (0=auto, 1=64 k, 2=128 k, 3=256 k, 4=512 k, 5=1 M, 6=2 M, 7=4 M) FP= HEX-FILE= LOCAL= definiert den Dateninhalt eines gelöschten Flash-Bausteins (Fill-Pattern) definiert die Datei, über die die CRC berechnet wird Die Ergebnisdatei wird in das Programmverzeichnis Beim Beenden geschrieben. des CRC-Builders wird eine Ergebnisdatei (Result_CRC.txt) generiert. Die Datei befindet sich unter Windows XP in C:\Doku..Einstellungen\All users\anwendungsdaten\flashit und unter Windows 7 in C:\PrgramData\FLASHit. Fehlercode Bedeutung 0 Fehlerfreie Ausführung 14 Datei konnte nicht gelesen werden. 36 Die Größe des Flash-Bausteines ist unbekannt. 171 Die Datei enthält Daten, die außerhalb des Flashs liegen. 175 Datei nicht gefunden Der CRC-Builder gibt einen Rückgabe-Wert (Return-Code) an das aufrufende Programm zurück. Der Return-Code gliedert sich in zwei Bereiche: die CRC16-Prüfsumme (Bit 0..15) und den Fehlercode (Bit ) Seite 20 d-flashit-manual-cortex18.docx

21 6.3 IO-Check Mit IO-Check wurde ein Schnittstellentest-Tool in das FLASHit-Paket integriert, mit dem das Funktionieren des COM- Ports (Grundlage zum Arbeiten mit FLASHit) gecheckt werden kann. Hinweis: IO-Check kann direkt oder von FLASHit aus gestartet werden. Beim Aufruf der IO-Check-Funktion werden alle installierten COM-Ports daraufhin überprüft, ob ein Zugriff über die Windows API-Funktion (API=Application Programming Interface) möglich ist. Anschließend wird der direkte Zugriff auf die PIO-Bausteine (PIO-Modus) geprüft. IO-Check zeigt, welche COM-Ports für FLASHit verwendet werden können. FLASHit kann nur die COM-Ports verwenden, auf die über die API zugegriffen werden kann. Ferner lassen sich mit IO-Check die einzelnen Port-Leitungen manuell ein- und ausschalten. Nebenbei kann auch der LPT1-Port getestet werden. Zugriffsarten Der Zugriff auf die COM-Schnittstelle über die API ist nur möglich, wenn der Port vor dem Programmstart frei war. Zum Beobachten eignet sich der PIO-Modus. Zum Funktionstest eignet sich der API-Modus. Der PIO-Modus kann nur für Standard-COM-Ports verwendet werden und nicht an COM-Ports, die z. B. über USB-Schnittstellen gebildet werden (USB-RS232-Adapter). Loop test/leitungstest: Über den Schalter Test öffnet sich ein Protokollfenster, in dem die Ergebnisse des automatischen Tests beschrieben werden. Über das Menü File/Save protocol as... kann das Ergebnis der Prüfung gespeichert werden. Es wird eine physikalische Prüfung der einzelnen Leitungen und der Signallaufzeiten durchgeführt. Hierzu ist ein Prüfstecker erforderlich, der am COM-Port angeschlossen sein muss (siehe links unten). Beispiel für ein Leitungstest-Protokoll: COM1: Start Loop Test (API-Modus) TxD -> RxD Loop ok. Delay = 1,6 ms DTR -> DSR Loop ok. Delay = 5,6 ms DTR -> DCD Loop ok. Delay = 0,9 ms RTS -> CTS Loop ok. Delay = 4,4 ms RTS -> Ri Loop ok. Delay = 0,5 ms Die angegebenen Zeiten sind ungefähre Werte und abhängig von der Rechnerleistung. Bei COM-Ports, die über einen USB- Schnittstellenadapter betrieben werden, können die Signallaufzeiten erheblich länger sein Seite 21 d-flashit-manual-cortex18.docx

22 Manuelle Kontrolle der Portleitungen -Signale (Input) Die Farben der Symbole geben die logischen Pegel an. Das heißt der logische Pegel 1 kann je nach Computer-Fabrikat ca +5 V bis ca +12 V betragen. Entsprechend die negativen Pegel: ca 5 V bis ca 12 V. -Ausgänge (Output) Durch das Anklicken der -Symbole kann ein Signal auf den entsprechenden Port gesetzt werden. Auch hier wird keine exakte Spannung, sondern der logische Pegel gezeigt. WARNUNG: Die Modifizierung der Ausgänge kann u. U. Hardware (PC und/oder extern angeschlossene Geräte) zerstören! Steuerleitungen des Druckeranschlusses Die Steuerleitungen des ersten Standard-Druckers (Adresse 0x378) können manuell beeinflusst und beobachtet werden. WARNUNG: Die Modifizierung der Ausgänge kann u. U. Hardware (PC und/oder extern angeschlossene Geräte) zerstören! Seite 22 d-flashit-manual-cortex18.docx

23 6.4 Kommandozeilen-Generator (CmdLine) Zur Vereinfachung des Umgangs mit der Kommandozeilen-Funktion von FLASHit wird das Programm CmdLine auf der CD mitgeliefert, mit dessen Hilfe automatisch - eine Kommandozeile und ein ICON und - ein C-Source-Code (für den Aufruf aus eigenen Applikationen heraus) generiert werden kann. Hinweis: CmdLine kann nur direkt gestartet werden. Auf einfache Weise können hier verschiedene Einstellungen vorgenommen werden. Bei dem hier gezeigten Beispiel wurde die Upload-Hex-Datei (HEX-FILE=J:\Hexfiles\canopen.hex) gewählt, der automatische Start des Uploads (AUTOSTART) veranlasst, der FLASH-Speicher-Löschmodus Sector Erase (ERASE MODE=SECTOR) eingestellt, das automatische Beenden von FLASHit (EXIT) gewählt, der Comport (COM=1) verwendet und die Baurate (Baud=57600) eingestellt. Die fett markierten Menüs zeigen an, dass darin Einstellungen vorgenommen wurden. Die Reihenfolge der einzelnen Befehle spielt keine Rolle! Direkter Start von FLASHit über die eingestellte Kommandozeile. Erstellung einer Verknüpfung mit FLASHit und einer eingestellten Kommandozeile. Aufruf von FLASHit aus einem Visual C++-Code. Aufruf von FLASHit aus einem Borland C-Code Seite 23 d-flashit-manual-cortex18.docx

24 FLASHit liefert Return-Codes zurück, die von CmdLine angezeigt werden. Mit der folgenden Programmzeile kann der Error Code aus Return-Value extrahiert werden (siehe 7.1). uierrorcode = (unsigned int) ( ulreturnvalue >> 8 ); Mit der folgenden Programmzeile kann der Short Code aus Return-Value extrahiert werden. cshortcode = (char)( ulreturnvalue & 0x0F ); Short-Code entspricht den unteren 4 Bit von Return-Value. 0 Kein Fehler 1 Fehler im Hexfile 2 Fehler im Zielsystem 3 Flash wurde nicht gefunden 4 Flash-Typ bisher nicht unterstützt 5 Fehler beim Löschen des Flash-Bausteins 6 Fehler beim Programmieren des Flash-Bausteins 7 Prüfsummen-Fehler 8 Fehler im Programmablauf von FLASHit andere Fehler von Windows Zusätzlich generiert FLASHit einen Return-Code-File (result.txt) für die Auswertung durch andere Applikationen. Hinweis: Um mit CmdLine arbeiten zu können, muss es sich im FLASHit-Verzeichnis befinden! Alle Änderungen vorbehalten! Eine erfolgreiche Arbeit wünscht das hse-electronics-team Seite 24 d-flashit-manual-cortex18.docx

25 ARM Cortex M3 Error Number Smal return Code FLASHit 9-STM32 Manual 7 Anhang 7.1 Statusmeldungen (Errorcodes) Versions Message Description Beschreibung File, Modul, Libarys Not found E010 8 E010: Can't find file: *.mod E011 8 E011: Modul file <name> was not found Ѵ E014 1 E014: Can't open upload file Ѵ E015 8 E015: No FLASH data found Ѵ E016 E016: Can't generate Binray-Temp-File Ѵ E017 E017: Can't open Binray-Temp-File Ѵ E018 E018: Can't generate Binray-File Ѵ E019 E019: Can't generate Intel-hex-file E020 8 E020: Library unit not found E023 E023: Wrong in flashitx.lib Ѵ E024 E024: Instruction file not found Ѵ E025 E025: Data base FLASHdat.LIB not found Ѵ E026 E026: Ini-File is write protected Modul-File not found Modul nicht gefunden File is missing Datei fehlt Access to upload file is not possible Der Upload file konnte nicht geöffnet werden FLASH data missing Es fehlen Daten zum Flashen Access to temp file (readout.bin) not possible Temporäre Datei readout.bin konnte nicht erstellt werden Read access to temp file not possible Temporäre Datei readout.bin konnte nicht geöffnet werden Access to bin file not possible Binäre-Ziel-Datei konnte nicht geöffnet werden Access to hex file not possible Intel-Hex-Ziel-Datei konnte nicht geöffnet werden FLASHitx.lib not found Flashit.lib konnte nicht geöffnet werden. Error in Library x Fehler in Bibliothek x PDF files not found Die Datei doku/anleitung.pdf fehlt File FLASHdat.LIB not found Die Datei FlashDat.lib wurde nicht gefunden Flashit.ini is write protection Die Ini-Datei ist schreibgeschützt Programmcycle E030 8 E030: Modul-file <name> is too big! Ѵ E031 8 E031: No memory for FlashLib Ѵ E032 8 E032: Not enough memory Ѵ E033 1 E033: Error in Hex-File: Line is too long! Ѵ E034 1 E034: Wrong file format. Function abort Ѵ E035 8 E035: Write mode n unknown Ѵ E036 1 E036: Size of FLASH is unknown. Abort Ѵ E038 6 E038: Can't write User-Serial-Number [..] at log. address... Ѵ E039 1 E039: Mirror address is unknown File size is too big. Ein Modul ist zu groß No memory to read Flashitx.lib Kein dynamischer Speicher verfügbar um Flashdat.lib zu laden No memory to read Flashitx.lib Kein Speicher für das virtuelles Flash Hex format error Aktuelle Zeile im Intel-Hex-File ist zu lang Hex format error Unbekanntes Datenformat der Hex-Datei Flash write mode is not supported Flash-Write-Methode unbekannt Size of embedded flash is not found Größe des Flashspeichers ist unbekannt Error in embedded flash. User-Serial-Number konnte nicht geschrieben werden. Undefined size of embedded flash Größe des Flashspeichers ist unbekannt Seite 25 d-flashit-manual-cortex18.docx

26 Not supported Ѵ E040 8 E040: Sorry this CPU is not enabled at your version Ѵ E042 E042: Internal error call hse Ѵ E043 E043: Wrong Date (1) Ѵ E046 8 E046: Please contact hse-elctronics Ѵ E047 8 E047: Function in demo not available Ѵ E048 8 E048: Contact hse-elctronic Target CPU (step) is unknown CPU nicht freigeschaltet (nur bei limitierter Version) FLASHit access error Interner Fehler Date is out of format Datum kann nicht korrekt ermittelt werden. User access error Fehler der eine Kontaktaufnahme zu hse erforderlich macht Licence restriction Funktion ist in der Demoversion nicht verfügbar. Upload data access error Fehler der eine Kontaktaufnahme zu hse erforderlich macht Dataformat Error E051 8 E051: Try to write odd number of data! Ѵ E052 1 E052: Upload-file is no Intel-Hex format! Ѵ E053 1 E053: Overwrite Address Ѵ E056 E056: Data outside of FLASH at Address x Ѵ E058 1 E058: Checksum error in Hexfile line Ѵ E059 1 E059: Wrong blocklenght in Hexfile line E060 E060: No Debug/Toolstick Adapter found Try to write odd number of data Es wird versucht eine ungerade Anzahl von Bytes zu schreiben. Upload file format error Die Upload-Datei entspricht nicht dem Intel-Hex Format Multiple define of data in Embedded upload file Fehler im Hexfile Address of embedded file is out of FLASH memory Daten außerhalb des Speicherbereiches Checksum error in Hexfile line Prüfsummenfehler in Hexfile Zeile Wrong blocklenght in Hexfile line Anzahl der Daten stimmt nicht mit Länge der Hex-Zeile überein No Debug/Toolstick Adapter found Toolstickadapter nicht gefunden Target Error E101 2 E101: Can't load modul E102 2 E102: Booting was not possible %d E103 2 E103: No correct answer from target Ѵ E104 2 E104: Communication with target failed E109 2 E109: Target-bus length unknown! Ѵ E110 2 E110: Target crashed - rebooting... Ѵ E111 2 E111: No response from target Ѵ E113 2 E113: Can't analyse contents of target FLASH E114 2 E114: Can't load buffer E116 3 E116: FLASH-Read-Test failt Can't load modul Fehler beim Laden eines Moduls ins Target Target booting was not possible Target konnte nicht gebootet werden Target does not answer correct Das Target antwortet nicht korrekt. Target gives an unknown response Das Taget meldet eine unbekannte CPU-Kennung. Unknown bus mode Busbreite des Target-Systems konnte nicht erkannt werden Target crashed while erasing Target ist beim Sektor-Löschen abgestürtzt und wird neu gestartet. Target does not answer correct Target antwortet nicht richtig Can't analyse contents of target FLASH Die Analyse des Inhaltes des Target Flashes war nicht möglich. Can't load buffer Ein Bufferinhalt konnte nicht ins Target geladen werden FLASH-Read-Test failt Der Flash-Lese-Test ergab ein ungültiges Ergebnis Seite 26 d-flashit-manual-cortex18.docx

27 Flashmemory Error E130 6 E130: Timeout while writing FLASH! E131 6 E131: While writing FLASH (DQ7) E132 6 E132: No. %d in modul Write_Buffer! E133 6 E133: No acknowledge while writing FLASH! E134 6 E134: Abort at Adr. %08lXh, while Timeout-Error! Ѵ E135 6 E135: Abort at Adr. %08lXh, Error%d! Ѵ E136 E136: Erase mode (Chip/Sector) unknown E137 1 E137: Wrong page size Ѵ E138 6 E138: Flash type is not found E140 5 E140: FLASH-Erase abort while timeout! E141 5 E141: Sector-Erase failt! E142 5 E142: Sector-Erase abort while timeout! Ѵ E145 5 E145: FLASH-Erase abort after x s from flash E146 5 E146: Chip-Erase not possible Ѵ E150 7 E150: Checksum compare error E151 5 E151: Internal flash is not supported Ѵ E153 8 E153: Abort at Adr. %08lXh, Error%d! Error in embedded flash.timeout Fehler beim Schreiben des Flashbausteines. Timeout Error in embedded flash Fehler beim Schreiben: Flashbaustein meldet Fehler Error n in embedded flash Fehler beim Schreiben: Flash-Speicher meldet Fehler n Target does not answer Fehler beim Schreiben: Es kommt keine Antwort von Target Programming stop at address x Abbruch beim Schreiben an Adresse x wegen Timeout Programming stop at address x Abbruch beim Schreiben an Adresse x wegen Fehler n Erase mode (Chip/Sector) unknown Löschmethode unbekannt Wrong page size Blocklänge nicht zulässig No data about embedded flash Keine Daten über den FLASH-Speicher verfügbar Target does not answer: Timeout Fehler beim Löschen des Flashbausteines: Timeout Error at erasing target flash Es trat ein Fehler beim Löschen des Flashes auf Target does not answer: Timeout Fehler beim Löschen des Flashbausteines: Timeout FLASH Erasing was canceled after x sec by target flash Flash hat nach x Sek einen Fehler erkannt Mode Chip-Erase not possible Diese CPU kennt kein Chip-Erase CRC of target flash does not match Vorgegebene Checksumme stimmt nicht mit Flashinhalt überein Not support flash found Dieses interne Flash wird nicht unterstützt Error while writing a "Word/DWord" at address x Fehler beim Schreiben eines "Word/DWord" an Adresse x Input Error E170 8 E170: Odd address is not possible Ѵ E171 8 E171: Address combination is not possible (A1>A4) Ѵ E172 8 E172: Command line: Pfad to hex-file does not exist E173 8 E173: Address combination is not possible A(n)>A(n+1) To enter an odd address is not allowed Ungerade Adresseingabe ist nicht erlaubt Address combination is not allowed Adresskombination nicht erlaubt The upload file path of command line, does not exist Die Upload-Datei, ist nicht vorhanden Address combination is not allowed Adresskombination nicht erlaubt Ѵ E175 1 E175: Hexfile not found Upload file not found Upload Datei nicht gefunden E176 8 E176: Do not mapp ROM1 to seg 1 Bus setting of SYSCON.15 is wrong Bus Konfiguration SYSCON.15 ist falsch Ѵ E177 8 E177: Command line: Pfad to RAM-file does not exist The upload file path of command line, does not exist Die Datei ist nicht vorhanden Ѵ E200 4 E200: sizeof(flashdat.lib) too big File FLASHdat.LIB size too big Die Datei FLASHdat.LIB ist zu gross Ѵ E201 E201: Hex-Download Abort, lost Sync Error while readout target FLASH memory. Beim Auslesen des Flashes ist ein Fehler aufgetreten Ѵ E202: 8 E202: Lenght too high Path of upload file is too long Seite 27 d-flashit-manual-cortex18.docx

28 Der Upload Pfad ist zu lang COM-Access Ѵ E301 Error Baudrate not possible Baudrate can not be set Baudrate kann nicht eingestellt werden RAM-Access E410 2 E410: RAM-access test failed E420 2 E420: RAM data line test failed E430 2 E430: RAM addr line test failed E440 2 E440: RAM-cell test failed E450 E450: RAM upload failed, Ex Ѵ E451 2 E451: Upload failed, CRC is wrong E452 2 E452: RAM-Data compare error Ѵ E453 2 E453: RAM CRC check failed Ѵ E455 2 E455: can not open file E456 E456: Data will destroy system area Ѵ E457 E457: Error Vector not possible Access to RAM failt RAM-Zugriffstest ist fehlgeschlagen Access to RAM failt RAM-Test Fehler in Datenleitung Access to RAM failt RAM-Test Fehler in Adressleitung Access to RAM failt RAM-Test Fehler bei Zellen Test Error x while RAM upload Fehler x beim RAM upload CRC error while RAM upload CRC Fehler während RAM Upload Read back compare RAM-Rücklese-Daten stimmen nicht mit Upload Daten überein Read back CRC error RAM-CRC stimmt nicht mit Upload CRC überein RAM-Upload file access error RAM-Upload Datei kann nicht geöffnet werden Data will overwrite iram, SFR Versuch ins iram oder SFR zu schreiben The jump vector is not possible Das Sprungziel ist nicht möglich Problem with Licence Ѵ E814 E814: Licence not valid (version) Ѵ E815 E815:Licence not valid (timeout) Ѵ E816 E816: Licence not valid (timeout) Ѵ E817 E817: Licence not valid (timeout) Ѵ E818 E818: Licence wrong (error) Ѵ E819 E819: Empty USB-Key Ѵ E820 E820: Null nicht erlaubt Licence does not match to program version Lizenz passt nicht zur Programm Version Validity periode expried Gültigkeitszeitraum abgelaufen Validity periode expried Gültigkeitszeitraum abgelaufen Validity periode expried Gültigkeitszeitraum abgelaufen Tiping error Tippfehler USB-Key is empty (no licence data) USB-Dongle enthält keine Lizenz-Daten Tiping error Tippfehler Problem with Licence-Dongle Ѵ E900 E900 Ѵ E934 8 E934: USB-Dongle is broken! No licence found / Demo version Keine Lizenz gefunden / Demo Version USB-Dongle is broken USB-Dongle ist gebrochen Seite 28 d-flashit-manual-cortex18.docx

29 7.2 Unterstützte Controller (Auszug): STM32F100x STM32F101x STM32F102x STM32F103x STM32F105x STM32F107x STM32F100C4 STM32F101C4 STM32F102C4 STM32F103C4 STM32F105R8 STM32F107RB STM32F100C6 STM32F101C6 STM32F102C6 STM32F103C6 STM32F105RB STM32F107RC STM32F100C8 STM32F101C8 STM32F102C8 STM32F103C8 STM32F105RC STM32F107VB STM32F100CB STM32F101CB STM32F102CB STM32F103CB STM32F105V8 STM32F107VC STM32F100R4 STM32F101R4 STM32F102R4 STM32F103R4 STM32F105VB STM32F100R6 STM32F101R6 STM32F102R6 STM32F103R6 STM32F105VC STM32F100R8 STM32F101R8 STM32F102R8 STM32F103R8 STM32F100RB STM32F101RB STM32F102RB STM32F103RB STM32F100V8 STM32F101RC STM32F103RC STM32F100VB STM32F101RD STM32F103RD STM32F101RE STM32F103RE STM32F101RF STM32F103RF STM32F101RG STM32F103RG STM32F101T4 STM32F103T4 STM32F101T6 STM32F103T6 STM32F101T8 STM32F103T8 STM32F101V8 STM32F103V8 STM32F101VB STM32F103VB STM32F101VC STM32F103VC STM32F101VD STM32F103VD STM32F101VE STM32F103VE STM32F101VF STM32F103VF STM32F101VG STM32F103VG STM32F101ZC STM32F103ZC STM32F101ZD STM32F103ZD STM32F101ZE STM32F103ZE STM32F101ZG STM32F103ZF STM32F103ZG Seite 29 d-flashit-manual-cortex18.docx

30 7.3 Kommandozeilen-Funktionen im Überblick Commands Befehle Description Beschreibung Adjustments Einstellungen Examples Beispiele INI_FILE COM BAUD BASIC-ADDR RDOUT-BEG RDOUT-TOP FILTER HEX-FILE BIN-FILE BIN-OFFSET FILELOAD RAM-FILE RAM-OFFSET RAM-UPBASE ICONSIZE EXPERTVIEW EXPRESSVIEW USN_Prefix USN_Number USN_Adress USN_INC USN_Log Project Starts FLASHit with project file (*.ini). FLASHit mit Projekteinstellungen (*.ini) starten INI_FILE=c:\demo.ini INI_FILE="c\program files\test.ini" Target-Connection Defines COM-Port number Definiert COM-Port Nummer 1, 2,..., 99 COM=2 Defines baudrate 9600,19200,38400, Definition der Baudrate 57600, BAUD=38400 Target defines Flash basic address 0x Basis Adresse des Flash-Speichers. 0xFFFFFFFF BASIC-ADDR=0x Beginn of Readout niedrigste Auslese-Adresse RDOUT-BEG=0x End of Readout höchste Auslese-Adresse RDOUT-TOP=0x0801FFFF Flash Upload Defines filter for file view Definiert den Filter für die Hexfile-Anzeige *.hex, *.h86, *.s19 FILTER=*.H86 Defines a path and file name for upload HEX-FILE=c:\new\out.hex Fullpath Pfad-Angabe zum Upload-Hexfile HEX-FILE="c:\new 1\out.s19" Defines a path and file name for upload HEX-FILE=c:\new\out.bin Fullpath Pfad-Angabe zum Upload-Binary-File HEX-FILE="c:\new 1\out.jpg" Load Bin-File with offset into Flash Lädt Binär-Datei mit Offset-Adresse in den FLASH-Speicher BIN-OFFSET=0x Loading mode (bin/intel-/mot.-hex) Datei Lademethode BIN, HEX FILELOAD=HEX RAM Upload Defines a path and file name for RAM upload Pfad-Angabe RAM Uploaddatei Fullpath RAM-File="c:\Test\RAM.hex" Offset for RAM upload Offset für Speicherung ins RAM RAM-OFFSET=0x Set offset source 0 = Hexfile base Gibt die Quelle der Offset-Adresse an address RAM-UPBASE=1 1 = User defines Visible Starts FLASHit as an icon Startet FLASHIt als Icon ICONSIZE Start full view Startet FLASHit mit voller Oberfläche EXPERTVIEW Start smal view Startet FLASHIt mit reduzierter Oberfläche EXPRESSVIEW User Serial Number (USN) Defines the prefix of the USN Definiert den Präfix der USN max. 10digits USN_Prefix=Version: Defines the value of the USN Definiert die Wert der Seriennummer max. 10digits USN_Number=123 Defines the start-adress of the USN Startadresse ab der die USN ins Flash schrieben wird max. 10digits USN_Adress=0x0803FFF0 Defines autoincrement of the USN Auto-Iinkrementierung der USN USN_INC Safes the USN into a file Speicherung der USN USN_Log Seite 30 d-flashit-manual-cortex18.docx

31 SEQUENCE ERASE-MODE AskUseBeforeErase CHECKSUM=ADD CHECKSUM=CRC16 CMPCHK SOFTRESET HARDRESET AutoEraseSec AutoWriteWord EXIT RETURN AUTOSTART WORK_DIR Program sequency / Programm-Schritte Clear Readout/Write protection Readout/Write Protection löschen RAM upload RAM Upload Erasing Flash FLASH-Speicher löschen Programming file into flash Datei in den FLASH-Speicher programmieren Build checksum (CRC) Checksumme bilden Compare checksum with Checksumme vergleichen mit einem festen Wert Write dword (32 bit) at address Ein dword an Adresse schreiben Write User serial number into flash (USN) Automatisch generierte Seriennummer schreiben (USN) Increment USN-number after successful writing USN-Nummer Inkrementieren nach erfolgreichem Schreiben Write USN into logfile USN in log Datei speichern Reset target Target reseten Start RS232 Terminal RS232-Terminalprogramm starten Exit FLASHit after upload sequence FLASHit beenden Set Readout/write Protection Setzen der Readout/Write Protection Program setting Defines SECTOR- or CHIP- NO-erase before programming Definition des Lösch-Modus Stops and ask user before sector erase Abfrage ob der Anwender Änderungen durchführen will Calculates a 32 bit add up Checksum after download Als Prüfsumme wird die 32bit Summe aller Bytes verwendet Calculates a CRC16 checksum after download Als Prüfsumme wird die CRC16-Methode verwendet Compares Checksum with value Definiert den Vergleichswert der Prüfsumme Generates a software reset after successful programming Definiert die Reset-Methode Software-Reset Generates a hardware reset after successful programming Definiert die Reset-Methode Hardware-Reset Erases sector at address Definiert den Sektor mit der Adresse zum Löschen Writes a dword at address x Schreibt ein 32bit Wert, an die Adresse x Program control Exits FLASHit after successfull program sequence Beendet FLASHit nach erfolgreicher Sequenz Exits FLASHit allways after program sequence Bendet FLASHit in jedem Fall. Bei Fehler siehe Returncode Starts automaticaly program sequence FLASHit startet automatisch die Sequenz Path to work directory (ini, result) Pfad zur ini-, result, Datei 0p 0r SEQUENCE=0p SEQUENCE=0r 1 SEQUENCE=1 2 SEQUENCE=1;2;6;8 3a 3b SEQUENCE=1;2;3a;8 SEQUENCE=1;2;3a;3b;8 4 SEQUENCE=4;8 5a 5b 5c SEQUENCE=1;2;5a;8 SEQUENCE=1;2;5a;5b;8 SEQUENCE=1;2;5a;5b;5c;8 6 SEQUENCE=1;2;6;8 7 SEQUENCE=1;2;7 8 SEQUENCE=1;2;6;8 sp SECTOR, CHIP, NO 0, 1 Fullpath SEQUNCE=0p;1;2;sp ERASE-MODE=SECTOR AskUseBeforeErase=0 AskUseBeforeErase=1 CHECKSUM=ADD CHECKSUM=CRC16 CMPCHK=0x SOFTRESET HARDRESET AutoEraseSec=0x08007FF0 AutoWriteWord= 0x08007FF0,0x EXIT RETURN AUTOSTART WORK_DIR=j:\ini WORK_DIR="c:\program files\flashit" Seite 31 d-flashit-manual-cortex18.docx

32 7.4 Sourcen der Prüfsummen-Funktion ADD32 (Add Bytes) unsigned int ChecksumADD32( unsigned long ula1, unsigned long ula2, unsigned long ula3, unsigned long ula4 ) { unsigned int uichecksumadd32 = 0; unsigned long uladdress; // address range for (uladdress = ula1; uladdress <= ula4; uladdress++) { //Check for switch address to jump over system area if ( uladdress == ula2 ) uladdress = ula3 + 1; //Checksum function uichecksumadd32 += *(volatile huge unsigned char*) uladdress; } return( uichecksumadd32 ); } CRC16 (Cyclic Redundancy Check) unsigned int ChecksumCRC16(unsigned long ula1, unsigned long ula2, unsigned long ula3, unsigned long ula4 ) { unsigned int uicrc6 = 0; unsigned char ucdata; for (uladdress = ula1; uladdress <= ula4; uladdress++) { // Check for switch address to jump over system area if ( uladdress == ula2 ) uladdress = ula3 + 1; ucdata = *(volatile huge unsigned char*) uladdress; // Checksum function for (i=0; i<8; i++) { if ((uicrc6 ^ ucdata) & 1) uicrc6=(uicrc6>>1)^0xa001; else uicrc6 >>=1; ucdata >>=1; } } return( uicrc6 ); } Seite 32 d-flashit-manual-cortex18.docx

33 7.5 Reset- und Bootstrap-Signale Reset- und Bootstrap-Signal auf der COM-Schnittstelle Signal nach der Schaltung in Reset- und Bootstrap-Interface Prinzipschaltung (!) zur Anpassung Ihrer Hardware an das Reset-Konzept von FLASHit Das Reset- und Bootstrap-Interface kann komplett aufgebaut bei hse-electronics erworben werden. Alle Änderungen vorbehalten! Keine Gewähr auf Vollständigkeit! Seite 33 d-flashit-manual-cortex18.docx

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