Auslandszahlungsverkehr Nutzen Sie die Vorteile eines international vernetzten Partners.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auslandszahlungsverkehr Nutzen Sie die Vorteile eines international vernetzten Partners."

Transkript

1 Auslandszahlungsverkehr Nutzen Sie die Vorteile eines international vernetzten Partners. Ihre Vorteile ȩȩ Erhöhte Kalkulierbarkeit und Transparenz: Profitieren Sie dank SEPA bei Ihren EUR-Zahlungen von einer Abwicklungsdauer von maximal einem Bankarbeitstag und einer transparenten Spesenregelung ȩȩ Reduzierte Administration: Erleichtern Sie beim Einzug von EUR-Zahlungen Ihr administratives Handling ȩȩ Weltweite Zahlungen in Ihrer gewünschten Währung Der Auslandszahlungsverkehr im Überblick Nutzen Sie für den europäischen EUR-Zahlungsverkehr das SEPA-Verfahren, das auf einheitlichen Datenformaten basiert. Wichtig ist die Verwendung der International Bank Account Number (IBAN) und des Bank Identifier Code (BIC). Wissenswertes auf einen Blick Die Credit Suisse ist dank jahrzehntelanger Erfahrung Ihr kompetenter Partner im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Mit unserem weltweiten Korrespondenzbankennetz und unserer technischen Infrastruktur führen wir Zahlungen für Sie sicher, schnell und kostengünstig aus. Optimieren Sie dank SEPA Ihren europäischen EUR-Zahlungsverkehr. Profitieren Sie dabei von unseren kostengünstigen Auftragsarten, die den SEPA- Standard unterstützen und qualifizierten binationalen Handelskammern. Ihre Bedürfnisse ȩȩ Sie möchten von den Vorteilen des standardisierten europäischen EUR-Zahlungsverkehrs profitieren und Ihren eigenen Zahlungsverkehr optimieren ȩȩ Sie möchten Ihre weltweiten Zahlungen in der von Ihnen gewünschten Währung ausführen ȩȩ SEPA-Überweisung: Als Kunde der Credit Suisse können Sie dank SEPA Credit Transfer Ihre Rechnungen in EUR im EU-/EWR-Raum sowie in der Schweiz und Monaco schnell und günstig bezahlen. Dabei profitieren Sie automatisch von günstigen Transaktionspreisen, wenn Sie die SEPA- Standards einhalten. ȩȩ SEPA-Basislastschriftverfahren: Das SEPA-Basislastschriftverfahren ermöglicht das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen mittels Lastschrift in EU-/EWR-Ländern, der Schweiz und Monaco in EUR. Zudem können Sie damit europaweit Ihre Forderungen einziehen. Bei der Credit Suisse haben Sie dank unserem globalen Korrespondenzbankennetz die Möglichkeit, Ihren Zahlungsverkehr für das übrige Ausland weltweit in der von Ihnen gewünschten Währung zu tätigen. Erteilung einer Zahlung Wir empfehlen Ihnen, für die Erteilung eines Zahlungsauftrags unsere elektronischen Kanäle (z. B. Online Banking/Direct Net oder Direct Link) zu nutzen. Die elektronische Auftragserteilung ist für Sie kostengünstig und schnell (längere Einlieferungszeiten). Für den schriftlichen Zahlungsverkehr können Sie die Formulare «Zahlungsauftrag/Dauerauftrag» oder den «multi Zahlungsauftrag» nutzen. Für eine rasche und kostengünstige Ausführung Ihrer Zahlung ins Ausland benötigen wir bestimmte Angaben von Ihnen. Vergleichen Sie dazu die nachstehende Übersichtstabelle: 1/3

2 Zahlungen nach Europa Zahlungen weltweit Angaben SEPA-Zahlung 1 Non-SEPA-Zahlung Übrige Auslandszahlungen Name und Adresse des Begünstigten benötigt benötigt benötigt Kontonummer des Begünstigten nur IBAN-Format erlaubt IBAN oder Kontonummer benötigt Adresse der Begünstigtenbank BIC-/SWIFT-Adresse benötigt obligatorisch IBAN oder Kontonummer benötigt benötigt Währung EUR wählbar wählbar Zahlwegvorgaben keine erlaubt möglich möglich Mitteilungen an die Begünstigtenbank keine erlaubt möglich möglich Spesenregelung geteilte Spesen (SHA) wählbar (SHA, OUR, BEN) wählbar (SHA, OUR, BEN) 1 Sie profitieren automatisch von den günstigen Transaktionspreisen und den Vorteilen von SEPA, wenn Sie die SEPA-Standards einhalten. Die erforderlichen Angaben können Sie direkt beim Begünstigten in Erfahrung bringen. Bitte berücksichtigen Sie die folgenden weiteren Hinweise: Hinweise zur Ausführung von Aufträgen Geben Sie uns auf Ihrem Zahlungsauftrag die gewünschte Valuta bzw. das Ausführungsdatum an und senden Sie uns den Auftrag bis zur Annahmeschlusszeit. Ihren Auftrag führen wir dann mit der gewünschten Valuta aus. SEPA-Belastungen und -Gutschriften werden an Bankarbeitstagen bei Einhaltung der Annahmeschlusszeit innert Tagesfrist von der Credit Suisse verarbeitet. Bei dringenden Zahlungen nutzen Sie die Expressfunktion im Online Banking/Direct Net, Direct Link und Direct Exchange. Damit profitieren Sie von längeren Einlieferungszeiten, sodass Ihr Auftrag mit frühstmöglicher Valuta gemäss Annahmeschlusszeiten noch am selben Tag ausgeführt werden kann. Bitte beachten Sie, dass die mögliche Überweisungsdauer von verschiedenen Faktoren abhängig ist, wie z. B. Zeitzonen oder Verfügbarkeit der Empfängerbank. Hinweise zur Annahmeschlusszeit Die Annahmeschlusszeit ist der letztmögliche Einlieferungstermin eines Zahlungsauftrags, damit bei Überweisungen die vorgeschriebene Valuta eingehalten werden kann. Einzelheiten können Sie unserer Broschüre «Annahmeschlusszeiten und wichtigste Korrespondenzbanken für Zahlungen» entnehmen. Diese Broschüre finden Sie unter («Zahlungsverkehr» «Zahlungen» «Zahlungsausgang»). Hinweise zur Mitgabe von Auftraggeberdaten Bei inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen sind Banken im europäischen Raum und somit auch die Credit Suisse aufgrund nationaler und internationaler Regulationen verpflichtet, die Kontonummer, den Namen und die vollständige Adresse des Kontoinhabers mitzuliefern. Bitte beachten Sie, dass die Nichteinhaltung eine Rückweisung der Transaktion seitens des empfangenden Finanzinstituts zur Folge haben kann. Hinweise zu den Spesenregelungen Die Credit Suisse wie auch die an der Zahlung beteiligten ausländischen Banken erheben in der Regel Spesen für grenzüberschreitende Zahlungen. Die Höhe der Spesen wird durch den Aufwand für die Verarbeitung und die Gegebenheiten des Empfängerlands beeinflusst. Für die Verrechnung der Spesen können Sie zwischen folgenden Möglichkeiten wählen: ȩȩ Die Spesen mit dem Begünstigten teilen (SHA) Für Ihre Zahlungsaufträge fallen die Spesen der Credit Suisse an, der Begünstigte trägt die Spesen der Auslandsbanken, die direkt vom Überweisungsbetrag abgezogen werden. Ohne spezielle Instruktionen von Ihnen wird diese Spesenregelung angewandt. Damit Zahlungen unter dem SEPA-Standard ausgeführt werden können, müssen Sie die Option «geteilte Spesen» (SHA) verwenden. Bei SEPA dürfen Weiterleitungsbanken keine Abzüge am Betrag machen. Klären Sie mit Ihrem Zahlungsempfänger, ob spezielle Spesenregelungen (OUR/BEN) noch nötig sind. ȩȩ Alle Spesen zu Ihren Lasten (OUR) Wenn der Begünstigte den gesamten Betrag erhalten soll, ist die Zahlung OUR, d. h. «ohne Spesen für den Begünstigten», in Auftrag zu geben. In diesem Fall belastet Ihnen die Credit Suisse eine zusätzliche Fremdspesenpauschale, mit der die Drittbankspesen vollumfänglich abgedeckt werden. ȩȩ Alle Spesen zulasten des Begünstigten (BEN) Sämtliche Spesen auch jene der Credit Suisse werden dem Begünstigten belastet. Sowohl die Credit Suisse als auch die ausländischen Banken ziehen ihre Spesen direkt vom Überweisungsbetrag ab. Hinweise zur Wahl der Währung Wir empfehlen Ihnen, Zahlungen in der Währung des Empfängerlands vorzunehmen. Dadurch kann Ihr Auftrag schneller und kostengünstiger ausgeführt werden, und Sie profitieren zudem von den Devisenkursen der Credit Suisse. Weiterhin empfehlen wir Ihnen, anstelle von exotischen (nicht handelbaren) Währungen den Gegenwert in US-Dollar, Schweizer Franken, Euro oder einer anderen gängigen Währung zu überweisen. Die Abwicklung von Zahlungen in exotischen Währungen kann langwierig sein. Dadurch kann sich die Abrechnung verzögern, oder der Wechselkurs kann nur unter Vorbehalt zugeteilt werden. Entsprechend dem Mehraufwand sind Gebühren und Kommissionen oft markant höher. 2/3

3 Hinweise zur Umrechnung von Währungen Umrechnungen erfolgen zum Devisenkurs der Credit Suisse, der mehrmals täglich fixiert wird. Dabei wenden wir unterschiedliche Kurse an für Überweisungsbeträge unter CHF , für solche zwischen CHF und CHF und für jene über CHF Massgebend für die Fixierung des Umrechnungskurses ist der Zeitpunkt der Bearbeitung des Zahlungsauftrags. Erhalt einer Zahlung Damit Ihnen der Auftraggeber den Betrag effizient und kostengünstig aus dem Ausland überweisen kann, sollten Sie ihm vorgängig folgende Angaben mitteilen: ȩȩ Ihren Namen und Ihre Adresse ȩȩ Ihre IBAN (International Bank Account Number), die Sie auf dem Kontoauszug finden (z. B. CH ) ȩȩ BIC-Adresse der Credit Suisse: CRESCHZZ80A ȩȩ Name und Adresse Ihrer Credit Suisse Filiale Unvollständige oder fehlerhafte Angaben können aus regulatorischen Gründen eine Rückweisung der Transaktion seitens der Credit Suisse nach sich ziehen. Bitte berücksichtigen Sie die folgenden weiteren Hinweise: Gutschriften in Fremdwährung Zahlungen in Fremdwährung werden dem Konto gemäss der in der Überweisung genannten IBAN oder Kontonummer gutgeschrieben. Die Gutschrift erfolgt in der Kontowährung, ungeachtet der in der Überweisung bezeichneten Währung. Valutaregelung Die Gutschrift auf Ihrem Konto erfolgt mit demjenigen Valutadatum, an dem die Credit Suisse selbst über den Betrag verfügen kann. Spesenregelung Gutschriften aus grenzüberschreitenden Zahlungen erfolgen bei der Credit Suisse derzeit kostenlos. Auf allfällige Spesen, die von der ausländischen Auftraggeberbank vom Überweisungsbetrag abgezogen werden, hat die Credit Suisse keinen Einfluss. Korrespondenzbanken Für Zahlungseingänge aus dem Ausland können Spesenabzüge und Übermittlungszeit optimiert werden, wenn Ihre Geschäftspartner die Zahlungen über unsere Hauptkorrespondenten leiten. Vergleichen Sie hierzu unsere Broschüre «Annahmeschlusszeiten und wichtigste Korrespondenzbanken für Zahlungen». Diese Broschüre finden Sie unter («Zahlungsverkehr» «Zahlungen» «Zahlungsausgang»). Grossbetragszahlungen Grossbetragszahlungen werden grundsätzlich nicht via SEPA, sondern automatisch über einen Echtzeit-Clearingkanal (SWIFT/TARGET2) abgewickelt und verrechnet. SEPA ist ein System für kommerzielle Kleinbeträge und eignet sich weniger für Transaktionen in Millionenhöhe. Daher empfehlen wir generell, bei Zahlungen bereits ab 1 Mio. Euro die Spesenoption OUR (anstelle von SHA) zu wählen. Dadurch läuft die Zahlung nicht via SEPA, sondern über SWIFT/TARGET2. Ihre Ansprechpartner Wir sind für Sie da, gerne auch persönlich. Unterstützung und persönliche Beratung erhalten Sie bei unserem Electronic Banking Desk, Montag bis Freitag zwischen 7.30 und Uhr unter: Gratisnummer * CREDIT SUISSE AG, Postfach, 8070 Zürich * Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Gespräche auf unseren Linien aufgezeichnet werden können. Bei Ihrem Anruf gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Geschäftspraxis einverstanden sind. SNLS Dieses Dokument wurde zu Informationszwecken und zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Vollständigkeit dieses Dokuments wird keine Gewähr gegeben, und es wird jede Haftung für Verluste abgelehnt, die sich aus dessen Verwendung ergeben können. Das vorliegende Dokument darf nicht in den Vereinigten Staaten verteilt oder an US-Personen (im Sinne von Regulation S des US Securities Act von 1933 in dessen jeweils gültiger Fassung) abgegeben werden. Dies gilt ebenso für andere Jurisdiktionen, ausgenommen wo in Einklang mit den anwendbaren Gesetzen. Copyright 2014 Credit Suisse Group AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen. Alle Rechte vorbehalten. 3/3

AUFTAKT FÜR COR1: DIE SEPA-EILLASTSCHRIFT IST DA!

AUFTAKT FÜR COR1: DIE SEPA-EILLASTSCHRIFT IST DA! AUFTAKT FÜR COR1: DIE SEPA-EILLASTSCHRIFT IST DA! Seit dem 4. November 2013 ist in Deutschland die COR1-Option bei der SEPA-Basislastschrift möglich. Sie ermöglicht eine auf einen Geschäftstag reduzierte

Mehr

> Preis- und Leistungsverzeichnis

> Preis- und Leistungsverzeichnis > Preis- und Leistungsverzeichnis Preis- und Leistungsverzeichnis gültig ab 5.02.205 > A. Preise für Dienstleistungen im standardisierten Geschäftsverkehr mit privaten Kunden I. Persönliche Konten Girokonto

Mehr

Bezahlen in der EU. cec evz. Einmaleins des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs. Bezahlen. Einkaufen. Internethandel. Gesundheit. Reisen.

Bezahlen in der EU. cec evz. Einmaleins des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs. Bezahlen. Einkaufen. Internethandel. Gesundheit. Reisen. Bezahlen Einkaufen Internethandel Gesundheit Reisen Automobil Frankreich- Tipps Rechtsdurchsetzung cec evz France Deutschland Bezahlen in der EU Einmaleins des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs Inhalt

Mehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Fassung: Februar 2014 Für die Ausführung von Überweisungsaufträgen von Kunden gelten die folgenden Bedingungen. 1 Allgemein 1.1 Wesentliche Merkmale der Überweisung

Mehr

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG

LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG LEITFADEN ZUM BANKKONTOWECHSEL IN LUXEMBURG I. Zweck des Leitfadens Der vorliegende Leitfaden erläutert Ihnen die Vorgehensweise bei einem Wechsel eines Girokontos innerhalb Luxemburgs. Er beschreibt die

Mehr

Bankpakete und Einzelprodukte. Dienstleistungen und Preise. Für Privatkunden. Gültig ab 1. Januar 2015.

Bankpakete und Einzelprodukte. Dienstleistungen und Preise. Für Privatkunden. Gültig ab 1. Januar 2015. und Einzelprodukte. Dienstleistungen und Preise. Für Privatkunden. Gültig ab 1. Januar 2015. Übersicht UBS Generation 2 UBS Campus 3 UBS Young Professional 4 UBS Individual 5 UBS Family 6 Die umfassen

Mehr

Antrag Sparkonto für Mietkaution (nur für Mietobjekte in der Schweiz)

Antrag Sparkonto für Mietkaution (nur für Mietobjekte in der Schweiz) Antrag Sparkonto für Mietkaution (nur für Mietobjekte in der Schweiz) Bitte alle Felder/Daten korrekt in Druckschrift ausfüllen. Nicht komplette Anträge werden zurückgesandt. Senden an: CREDIT SUISSE AG

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis

Preis- und Leistungsverzeichnis Deutsche Bank Preis- und Leistungsverzeichnis Deutsche Bank AG Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG Gültig ab 15. April 2015 Inhalt Allgemeine Informationen zur Bank 3 Kapitel A Preise für Dienstleistungen

Mehr

Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten GEMEINSAMER MELDESTANDARD

Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten GEMEINSAMER MELDESTANDARD Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten GEMEINSAMER MELDESTANDARD Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten GEMEINSAMER MELDESTANDARD Vorwort

Mehr

Kapitel 3 Das Buchgeld

Kapitel 3 Das Buchgeld Kapitel 3 56 57 3. So wichtig Münzen und Banknoten für den wirtschaftlichen Alltag sind, bildet Bargeld doch nur einen kleinen Teil des Geldumlaufs zu Zahlungszwecken. Größere Zahlungen lassen sich von

Mehr

Teilnahme von Service-Rechenzentren am beleglosen Datenaustausch per Datenfernübertragung (DFÜ) Inhaltsverzeichnis

Teilnahme von Service-Rechenzentren am beleglosen Datenaustausch per Datenfernübertragung (DFÜ) Inhaltsverzeichnis Teilnahme von Service-Rechenzentren am beleglosen Datenaustausch per Datenfernübertragung (DFÜ) Herausgeber: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v. (BVR), Berlin Deutscher Genossenschafts-Verlag

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank11

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank11 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank11 Grundregeln für die Beziehung zwischen Kunde und Bank 1. Geltungsbereich und Änderungen dieser Geschäftsbedingungen und der Sonderbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen

Mehr

1.2.2014: Das DTA-Lastschriftverfahren wird durch das SEPA-Verfahren abgelöst

1.2.2014: Das DTA-Lastschriftverfahren wird durch das SEPA-Verfahren abgelöst Seite 34 - BIT 1 / 2012 Hans-Rainer van den Berg 1.2.2014: Das DTA-Lastschriftverfahren wird durch das SEPA-Verfahren abgelöst Am 13. und 14. Februar 2012 wurde im Europäischen Parlament die VERORDNUNG

Mehr

procure.ch Purchasing Managers Index

procure.ch Purchasing Managers Index procure.ch Purchasing Managers Index Investment Strategy & Research 1. Juni 2015 Indexstand im Mai 2015: 49.4 Zähler Veränderung gegenüber Vormonat: 1.6 Indexpunkte Veränderung gegenüber Vorjahresmonat:

Mehr

auslandsgeschäft: Die Bankgarantie.

auslandsgeschäft: Die Bankgarantie. ein absicherungsinstrument im in- und auslandsgeschäft: Die Bankgarantie. 2 Absicherung von Leistungen und Zahlungsverpflichtungen mit einer Bankgarantie. Für Binnen- und grenzüberschreitende Transaktionen.

Mehr

DTA. Standards und Formate. Ein Standard der Schweizer Banken. Version 3.6 / 01.06.2011 1

DTA. Standards und Formate. Ein Standard der Schweizer Banken. Version 3.6 / 01.06.2011 1 DTA Standards und Formate Ein Standard der Schweizer Banken Version 3.6 / 01.06.2011 1 Hinweise Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben entsprechen dem aktuellen Entwicklungsstand. SIX Interbank Clearing

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis. Fassung 1. April 2015

Preis- und Leistungsverzeichnis. Fassung 1. April 2015 Preis- und Leistungsverzeichnis Fassung 1. April 2015 Das Preis- und Leistungsverzeichnis beinhaltet Preise für Dienstleistungen im standardisierten Geschäftsverkehr mit Privatkunden und Geschäftskunden

Mehr

Finanzbuchhaltung und Besteuerung im E-Commerce. Manual für PayPal-Geschäftskunden Mai 2013

Finanzbuchhaltung und Besteuerung im E-Commerce. Manual für PayPal-Geschäftskunden Mai 2013 Finanzbuchhaltung und Besteuerung im E-Commerce Manual für PayPal-Geschäftskunden Mai 2013 Editorial In diesem Manual werden grundlegende Themen behandelt, die insbesondere für im E-Commerce tätige Unternehmen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank Bankrechtliche Regelungen 5

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank Bankrechtliche Regelungen 5 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Deutschen Bundesbank Bankrechtliche Regelungen 5 Stand: 5. Ausgabe Deutsche Bundesbank Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Postfach 10 06 02 60006 Frankfurt

Mehr

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Board of the International Organization of Securities Commissions

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Board of the International Organization of Securities Commissions Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Board of the International Organization of Securities Commissions Einschusspflichten für nicht zentral abgerechnete Derivate September 2013 Diese Regelung wurde in englischer

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis 1 von 10

Preis- und Leistungsverzeichnis 1 von 10 Preis- und Leistungsverzeichnis für Privatkunden der Deutschen (nachfolgend DKB AG genannt) 1. Cash und Karten 1.1 DKB-Cash 1.1.1 Kontoführung mit folgenden Leistungen... kostenfrei --Internet-Konto --Girokarte/

Mehr

DHL DeliverNow: IHRE FRAGEN, UNSERE ANTWORTEN

DHL DeliverNow: IHRE FRAGEN, UNSERE ANTWORTEN 1. Was ist DHL Express DeliverNow? 2. Kann meine Sendung an die nächstgelegene Postfiliale zugestellt werden? 3. Kann ich mir meine Zweitzustellung auch an eine Packstation liefern lassen? 4. NEU: Woher

Mehr

Ihr Internet-Auftritt In 4 Schritten zu Ihrer Webseite

Ihr Internet-Auftritt In 4 Schritten zu Ihrer Webseite Ihr Internet-Auftritt In 4 Schritten zu Ihrer Webseite Herzlich willkommen bei switchplus Sie wünschen sich einen eigenen Internet-Auftritt, wissen aber nicht so richtig, womit Sie anfangen sollen? Wir

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

Übereinkommen über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen *

Übereinkommen über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen * über die internationale Geltendmachung der Unterhaltsansprüche von Kindern und anderen Familienangehörigen * vom 23. November 2007 Die Unterzeichnerstaaten dieses s in dem Wunsch, die Zusammenarbeit zwischen

Mehr

Nutzungsbedingungen. 1.Allgemeines

Nutzungsbedingungen. 1.Allgemeines Nutzungsbedingungen 1.Allgemeines Anbieter des Online Portals MICHELIN MyAccount, welches über die Website myaccount.lkw.michelin.de (für Deutschland) und myaccount.lkw.michelin.at (für Österreich) aufgerufen

Mehr

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Solides Management der Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht. Solides Management der Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung Basler Ausschuss für Bankenaufsicht Solides Management der Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung Januar 2014 Dieses Papier wurde in englischer Sprache verfasst. In Zweifelsfällen

Mehr

Sanierungsprämie. Prämie für den Ersatz der Außenrahmen Prämienantrag

Sanierungsprämie. Prämie für den Ersatz der Außenrahmen Prämienantrag Sanierungsprämie Senden Sie das Original dieser Formulare (keine Kopie) ausgefüllt, unterschrieben und in Begleitung der Anhänge, innerhalb von 120 Tagen, ab dem Datum der Endabrechnung für die Arbeiten,

Mehr