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1 Free NAS auf HP DC5750 IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 2008

2 Besuchen Sie uns im Internet unter Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte vorbehalten Free NAS auf HP DC5750 Autor: Martin Köb Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

3 Inhalt 1. Freenas auf HP DC Freenas Installation Konfiguration und Feintuning Festplatten-Konfiguration RAID 1 (Spiegelung) einrichten Der Klassiker: Zugriff über CIFS und SMB Sichern / Wiederherstellen der Konfiguration Planmäßiges Herunterfahren Reports Ausfallszenarien Erster Schritt Zweiter Schritt Dritter Schritt Vierter Schritt NAS Server auf Basis Freenas auf USB Stick installieren und von dort starten Wozu? Vorteil dieser Variante Voraussetzungen Installieren von freenas auf einen USB-Stick...16 Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

4 1. Freenas auf HP DC5750 Update des BIOS auf Version 2.34 BIOS Einstellung für SATA: Speicher Speicheroptionen SATA-Emulation: Native Mode IDE (ansonsten wird das SATA-DVD-Laufwerk nicht erkannt) Freenas Installation ISO - Version beta von herunterladen und auf CD brennen Hinweise: Die Embedded-Version verlangt mindesten 128 MByte Arbeitsspeicher. Für iscsi-ziele setzt FreeNAS 256 MByte RAM voraus. Haben Sie 1 TByte oder mehr an Speicherplatz zu verwalten empfehlen die FreeNAS-Entwickler 512 MByte oder mehr Hauptspeicher. Als Hardware unterstützt FreeNAS alles, was FreeBSD 6.2 auch handhaben kann, Informationen dazu finden Sie in den FAQ zu FreeBSD von dieser CD booten wir lassen das erste Menü durchlaufen und wählen im zweiten Menü den Punkt 9: Install/Upgrade to hard drive/flash device etc. Wir wollen in diesem Fall Freenas auf unserer ersten Festplatte installieren: 3 Install full OS on HDD + data partition FreeNAS unterscheidet zwischen einer eingebetteten und einer vollen Installation. Beim full install hätten Sie die Möglichkeit, weitere FreeBSD-Pakete einzuspielen. Die embedded version nutzt eine RAM-Disk, um Schreib- und Lesezugriffe zu limitieren. Achtung: Beide Installationsarten löschen alle Partitionen und Daten auf der designierten Festplatte. Die Installation ist in sehr kurzer Zeit erledigt. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

5 Nun wird das CD/DVD Laufwerk als Installations-Medium gewählt: und die erste HD als Ziel angegeben (in diesem Beispiel ist nur eine HD vorhanden) 100 MB sind ausreichend: Nun wird Freenas auf der ersten HD installiert. Kurze Zeit später (hoffentlich) die Erfolgsmeldung: Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

6 und der Hinweis, wie der restliche Platz auf der ersten Festplatte als Daten-Partition genutzt werden kann. Nun ist es empfehlenswert, die LAN-Einstellungen über das Menü 2 (Konsole): Set LAN IP address zu konfigurieren. Meine Einstellungen: kein DHCP IPv4: Subnet Mask in bit-schreibweise: 24 IPv4 Gateway: DNS IPv4: AutoConfiguration for IPv6: Yes Bemerkung: DNS und Default Gateway sind meist nicht notwendig, da der NAS-Server in primär im lokalen Netz verwendet wird. Allerdings kann dann auch der Zeitserver nicht verwendet werden, um die Uhr aktualisieren zu lassen. Nun ist ein Neustart zu empfehlen, damit alle Einstellungen auch übernommen werden Konfiguration und Feintuning Sämtliche Einstellungen können nun über das Webinterface gemacht werden: Mit den obigen Netzwerkeinstellungen erreichen wir die Benutzeroberfläche mit: Standard-Bernutzername: Standard-Passwort: admin freenas Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

7 Unter System-General konfigurieren wir den zukünftigen Benutzernamen und das neue Passwort, stellen die Sprache gegebenenfalls auf Deutsch um und können auch das Datum und die Uhrzeit über einen Zeitserver (z.b. ptbtime1.ptb.de) aktuell halten Festplatten-Konfiguration Als erstes wollen wir den restlichen Plattenplatz, der auf der System-Festplatte noch übrig ist, für Daten konfigurieren: Festplatten Management: rechts auf das + Jetzt kann die HD (hier ad2) ausgewählt und hinzugefügt werden. Nicht vergessen, die Änderungen jeweils zu übernehmen. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

8 Die zweite Partition muss noch gemountet werden: Festplatten Management Mount Verzeichnis Festplatte auswählen (hier ad2), die zweite Partition auswählen, einen Namen definieren und die HD hinzufügen. Ergebnis: Die Datenpartition der Systemplatte steht zur Verfügung: ACHTUNG: Nicht die System-Partition hinzufügen und formatieren. Das war bei mir in dieser beta-version möglich und führte logischerweise dazu, dass das System gelöscht wurde RAID 1 (Spiegelung) einrichten In weiterer Folge wollen wir ein RAID 1-System (Spiegelung) einrichten mit den zwei zusätzlichen Festplatten, die wir später als primären Speicherplatz für die Backups verwenden wollen. Da wir keinen unterstützten Raid-Controller einsetzen, kann FreeNAS Software-RAIDs einrichten. Um diese Funktion zu verwenden, müssen wir die dafür gedachten Festplatten erst vorbereiten. Wiederum im Festplatten Management fügen wir die Massenspeicher hinzu (das + Symbol anklicken). Diesmal wählen Sie aber als vorformatiertes Dateisystem die Option Software RAID. Gleichermaßen wird die zweite HD für das RAID hinzugefügt. Der nächste Schritt führt dann zu Festplatten Software RAID. Hier haben wir nun die Auswahlmöglichkeiten JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und Geom Vinum. Letzteres ist allerdings noch als instabil deklariert. Mit einem Klick auf das Pluszeichen können Sie nun ein Software-RAID hinzufügen. Wir haben uns für ein RAID 1 entschieden. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

9 Nach dem Klick auf + geben wir dem Raid einen Namen, wählen die zwei vorgesehenen HDs aus und fügen das RAID 1 hinzu. Sobald Sie die Änderungen übernommen haben, baut FreeNAS das RAID-System auf. Hinweis: Auf den Status COMPLETE warten, bevor das RAID formatiert und eingebunden wird. Hinweis: Sollte der Status Complete nicht erreicht werden, so könnte sich ein altes Raid auf einer der Platten befinden. Im Reiter Informationen ist ersichtlich, ob das der Fall ist. Ein Blick in die System-LOGs unter Diagnose Log Daten kann ebenfalls aufschlussreich sein. Wenn ja: Unter Erweitert Befehl kann der Kommandozeilenbefehl <gmirror stop volname> (ohne die Klammern volname ist der Name des noch bestehenden RAID-Verbundes, der in den Informationen angezeigt wird) ausgeführt und damit das RAID ins Nirwana geschickt werden. Bei der Formatierung des Festplattenverbunds entscheiden wir uns für das Dateisystem UFS (GPT und Soft Updates). Danach können wir unter Mount Verzeichnis das RAID 1 einbinden. Wiederum nicht vergessen, die Änderungen zu übernehmen. Jetzt sind wir fast am Ziel, wir müssen noch die notwendigen Dienste aktivieren und die Freigaben erstellen. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

10 1.5. Variante zu RAID 1: RAID 5 einrichten Für RAID 5 benötigen wir mindestens drei Festplatten. RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch die beliebteste RAID-Variante. Die nutzbare Gesamtkapazität eines RAID 5-Arrays errechnet sich anhand der Formel s mal (n - 1), wobei "s" die kleinste Platte im Array darstellt und "n" die Anzahl der Platten. Beispiele: 3 Festplatten à 200 GB => Gesamtkapazität 200 mal (3-1) = 400 GB 3 Festplatte à 300 GB, 2 Festplatten à 500 GB => Gesamtkapazität 300 mal (5-1) = 1200 GB Analog zum RAID 1 System werden zuerst die Festplatten hinzugefügt und als Formatierung wird SoftwareRAID gewählt (siehe 1.4). Unter Festplatten-SoftwareRAID wird nun RAID 5 hinzugefügt. Das Building des RAID5-Systems kann mit Hilfe des Reiters Informationen beobachtet werden und das kann eine ganze Weile dauern, bis der Status COMPLETE angezeigt wird. Die weitere Vorgangsweise ist analog ist analog zur Erstellung eines RAID1 Systems: Formatierung des RAID-Verbunds und mounten desselben Der Klassiker: Zugriff über CIFS und SMB In heterogenen Netzwerken ist der Einsatz von Windows-Clients man nicht darauf zugreifen kann. Im der De-facto-Standard. Doch die größte Ansammlung an Festplatten nützt nichts, wenn Normalfall wird CIFS/SMB-Dienst hierfür verwendet. Dazu müssen wir den Service allgemein aktiv schalten. Anschließend können wir die genaueren Einstellungen vornehmen. Mit am wichtigsten ist wohl die Art der Authentifizierung. Hier haben wir drei Möglichkeiten zur Auswahl: Anonymous, Local User und Domain. Haben wir Anonymous eingestellt, darf sich ausnahmslos jeder zu den freigegebenen Verzeichnissen verbinden. Die Optionen Local User und Domain sollten für sich selbst sprechen. Selbstredend müssen Sie eventuell zunächst Benutzer unter Zugriff Benutzer & Gruppen einrichten. Im Menüpunkt Freigaben konfigurieren wir, welche Pfade wir veröffentlichen wollen. Auf diese haben standardmäßig alle zulässigen Benutzer Vollzugriff. Wollen wir die Zugriffe einschränken, müssen wir das auf Shell- Ebene zum Beispiel mittels chmod oder chown regulieren. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

11 Wir aktivieren also über Dienste CIFS/SMB das Common Internet File System über das Häkchen Freigeben rechts oben und belassen den Zugriff entweder auf Anonymous oder besser doch auf Local User. Nach der Speicherung muss im Falle von Local User noch ein lokaler User über Zugriff Benutzer & Gruppen angelegt werden. Der im Bild angegebene Benutzer backupuser darf auf alle Freigaben zugreifen, da im Home-Verzeichnis keine Angaben gemacht wurden. Außerdem ist dieser User ein Administrator und er darf auch die Kommandozeile benützen. Nun ist noch die Freigabe zu machen, dann kann unser Benutzer backupuser über Windows auf die Freigabe zugreifen, dort Verzeichnisse anlegen und/oder löschen und v.a. Daten sichern. Dabei kann auch ein Papierkorb aktiviert werden, um versehentliches Löschen von Backups oder anderen Daten zu vermeiden. Freigaben werden über Dienste CIFS/SMB im Reiter Freigaben eingestellt. Auch die Freigabe der Datenpartition auf der Systemplatte wird hier eingestellt. Die fertigen Freigaben stehen dann zur Verfügung und der lokal eingerichtete Benutzer kann jetzt über Windows darauf zugreifen. Windows: Start ausführen \\IP-Adresse des Freenas Servers Benutzername und Passwort des lokalen NAS- Users eingeben Das wollten wir erreichen: Zugriff auf das RAID1 System Zugriff auf die Datenpartition der Systemplatte Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

12 1.7. Sichern / Wiederherstellen der Konfiguration Über System Sichern/Wiederherstellen können die aktuellen Einstellungen in einer xml-datei gesichert werden. Dadurch ist es sehr einfach möglich, bei einem Ausfall der Systemplatte das System innert kürzester Zeit wieder flott zu bekommen. Info: Beim Einspielen des config-files startet freenas automatisch neu. die xml-datei ist einfach aufgebaut und kann bei Bedarf auch editiert werden Planmäßiges Herunterfahren Über System Herunterfahren kann ein Zeitplan angegeben werden, nach dessen Angaben der NAS-Server heruntergefahren werden soll. Kombiniert mit einem WOL ( Wake on Lan ) Kommando ist es so möglich, den NAS-Server, sollte er z.b. als Backup-Server im Einsatz sein, nur dann in Betrieb zu nehmen, wenn er wirklich gebraucht wird. Beispiel: nach diesem Zeitplan würde das System täglich um 03:30 Uhr heruntergefahren Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

13 1.9. Reports Da es schon wichtig ist, den Zustand des Systems im Auge zu haben, lässt sich eine Zusendung des System-Status per Mail konfigurieren. Dazu muss grundsätzlich über System Erweitert die - Konfiguration gemacht werden. Hier ist auch die Angabe einer Adresse, die Authentifizierung verlangt, möglich (wie die Mailadressen auf dem Schulen- Mailserver mail.snv.at). Anschließend wird die Zusendung der Systeminformationen unter Status Report konfiguriert. Im angezeigten Beispiel würden die Informationen jeweils an den Werktagen um 04:00 Uhr an die angegebene Mailadresse gesendet Ausfallszenarien Systemplatte fällt aus Platte ersetzen freenas von der CD installieren config-datei (xml) einspielen neustarten RAID1 Ausfall einer Festplatte Fällt eine Festplatte des RAID1 Arrays (=eine Platte der Spiegelung) aus, so zeigt RAID1 (Festplatten Software RAID) den Status Degraded an. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

14 Die Überprüfung der Festplatten über Festplatten Management zeigt an, dass eine HD (hier ad2) fehlt Erster Schritt NAS-Server herunterfahren, Festplatte ersetzen (an den gleichen P-ATA bzw. S-ATA Kanal) Zweiter Schritt NAS-Server starten. Nach dem Neustart zeigt das Festplatten-Management wieder die defekte Platte als Online an, allerdings bleibt das RAID auf Degraded. Wir wechseln zu den Tools unter Festplatten Software RAID, wählen die ausgetauschte HD aus (hier ad2), stellen den Befehl auf forget und senden den Befehl Dritter Schritt Immer noch im Tools-Register, wählen wir nun wiederum die ausgetauschte HD und senden Befehl insert. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

15 Im Reiter Informationen unter Festplatten- Software-RAID sehen wir nun, dass die neue HD synchronisiert wird und können auch den Fortschritt der Synchronisation mitverfolgen. Das kann dauern Vierter Schritt Nun sollte noch der Status des wiederhergestellten RAID-Verbundes kontrolliert werden. Ein Complete zeigt an, dass alles geklappt hat. Außerdem sollte noch der Mount-Status geprüft werden, manchmal ist ein Re-mount notwendig. Hier zeigt das neu gebildete RAID beim Mounten einen Fehler an, daher: mounten wir das RAID nochmals und dann zeigt das Mount Verzeichnis an, dass alles okay ist. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

16 Und das Wichtigste ist natürlich: Die Daten sind ebenfalls wieder erreichbar. 2. NAS Server auf Basis Freenas auf USB Stick installieren und von dort starten 2.1. Wozu? Vorteil dieser Variante Das Booten vom Stick hat v.a. den Vorteil, dass keine Festplatte benötigt wird, die nur dazu da ist, das doch sehr kompakte System zu starten. Keine Festplatte für das System zu benötigen bedeutet wiederum einen freien Platz im Rechner mehr für eine Datenplatte Voraussetzungen USB Sticks sind nicht generell bootable. Hier hilft nur probieren. Das BIOS des PCs muss so eingestellt werden können, dass es von einem USB Gerät startet. Um das System auf einem USB-Stick zu installieren, muss dieser FAT formatiert werden. Das erledigt freenas nicht selber. (FAT-Formatierung setzt einen USB Stick <= 2 GB oder eine Partition <= 2 GB voraus). Voraussetzungen: USB Stick vorbereiten, damit von ihm gestartet werden kann: Das HP USB Disk Storage Format Tool herunterladen und installieren. (z.b. hier: Tool starten device auswählen (USB Stick) und mit dem File System FAT formatieren Installieren von freenas auf einen USB-Stick Die Installation unterscheidet sich nur sehr gering von der in diesem Tutorial vorgestellten Variante auf eine System-Platte. Starten des PCs mit der Live-CD (Version beta) im Console setup 9 auswählen Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

17 Install & Upgrade: Hier wählen wir die Variante 1 Nun unterscheidet sich die Installation kaum mehr von der auf eine Festplatte. Lediglich das Ziel ist eben nicht eine HD, sondern der USB-Stick. Auch bei dieser Variante der Installation ist es möglich, die Konfiguration zu sichern und bei einem Systemausfall Freenas von diesem Backup wiederherzustellen. Backup-System auf Basis des Open Source NAS freenas, Version / 17

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