Bedienungsanleitung. Version : 1.0 (Juli, 2009)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bedienungsanleitung. Version : 1.0 (Juli, 2009)"

Transkript

1 Bedienungsanleitung Version : 1.0 (Juli, 2009)

2 Vorwort Über diese Anleitung Vielen Dank für die Benutzung von PATRIOT CORZA Produkten. Diese Anleitung gibt eine Einführung über CORZA SL3640-2S-LB2 Produkte. Bevor Sie CORZA SL3640-2S-LB2 Produkte benutzen, ist es ratsam zuerst diese Anleitung zu lesen. Sämtliche Informationen in dieser Anleitung wurden vor dem Druck sorgfältig überprüft. Die aktuellen technischen Daten des Produkts sollten aber mit denen zum Zeitpunkt der Produktauslieferung übereinstimmen; Aktualisierungen der technischen Daten des Produkts oder relevante Informationen können unter gefunden werden. Es werden keine gesonderten Benachrichtigungen gemacht. Falls Sie Fragen über die Produkte von PATRIOT haben oder sich für die neuesten Produktinformationen interessieren, kontaktieren Sie uns bitte unter und wir werden Ihnen so schnell wie möglich antworten. Hinweis:PATRIOT wird technische Unterstützung und Dienstleistungen nur für Produkte anbieten, die direkt vom Unternehmen gekauft wurden. Normale Verbraucher und Drittkäufer, die nicht vom Unternehmen gekauft haben, sollten direkten ihren Händler oder Lieferanten kontaktieren, um eine schnelle Unterstützung und Antwort zu erhalten. Wenn Sie keine Produkte direkt von unserem Unternehmen gekauft haben, vermeiden Sie bitte den direkten Kontakt mit unserem Unternehmen, da die Unterstützung und Antwort für Sie unzureichend lange dauern könnte. Copyright PATRIOT MEMORY. Alle Rechte vorbehalten.

3 Inhalt Kapitel 1 Einführung zu RAID Was ist RAID? RAID Funktionen Vergleich zwischen RAID 0 und RAID Kapitel 2 Einrichtung Zubehör Hardwareinstallation Erstmalige Einrichtung Kapitel 3 Einführung in die Benutzerschnittstelle Struktur der Benutzerschnittstelle Anmeldung RAID Direkt ohne Formatierung Einrichten Basis Assistent Benutzer hinzufügen Gruppe hinzufügen Freigabe hinzufügen Kontrollbereich Benutzer und Gruppen Benutzerverwaltung Gruppenverwaltung Datei Dateiserver Freigabeverwaltung System LAN Einstellungen Zeiteinstellung Server ausschalten Information Laufwerksnutzung Einstellung der Fehlerbenachrichtigung Netzwerkdienst DHCP Server Bonjour Wartung Laufwerk Dienstprogramm RAID Einstellung... 30

4 Firmware Aktualisierung Konfiguration speichern Konfiguration wiederherstellen Werkseinstellungen wiederherstellen Log Datei Samba Log FTP Log DHCP Server Log System Log Administration Log Persönliche Information Software-Aktualisierung & TorrentFlux Umgang mit der IP-Adresse und Änderungsmöglichkeiten für CORZA Corza_Setup Util.exe Firmware-Aktualisierung Anhang A Häufig Gestellte Fragen... 42

5 Kapitel 1 Einführung zu RAID 1.1 Was ist RAID? RAID (redundant array of independent disks oder redundant array of inexpensive disks) Unabhängig von Wann, Wo und Wie ist beim Einsatz von Festplatten immer davon auszugehen, dass durch intensive Nutzung, Unfälle oder einfach durch den Ablauf der vorgesehenen Lebensdauer ein Laufwerk beginnt sich merkwürdig zu verhalten, nicht mehr reagiert und infolgedessen ausfällt. Dabei könnten sämtliche gespeicherte Daten zerstört oder dauerhaft nicht mehr verfügbar sein. Aber mit einer auf RAID Technologie aufgebauten Infrastruktur können Sie den Bedrohungen eines Datenverlusts gelassen entgegen sehen! RAID (redundant array of independent disks oder redundant array of inexpensive disks) verwendet den Weg einer Speicherung Ihrer Daten auf verschiedene Laufwerke durch das Aufteilen in Segmente und schafft damit eine Datenredundanz und baut eine fehlertolerante Umgebung für die Datenspeicherung her. Durch die Benutzung von verschiedenen Laufwerken (mindestens 2) in einem RAID, wird sowohl die Speicherkapazität als auch die Geschwindigkeit des Datentransfers erhöht. Rüsten Sie sich damit aus und Sie brauchen sich nie mehr über die Integrität Ihrer Daten Sorgen machen, da Sie zu 100% geschützt sind. 1.2 RAID Funktionen - Erweitert Speicherkapazität - Erhöht Datentransfergeschwindigkeit - Wirtschaftlichkeit - Inhärente Fehlertoleranz - HotSwap-fähig - Auto-Wiederherstellen von Daten - Hot-Spare-Laufwerk - Online Kapazitätserweiterung 1.3 Vergleich zwischen RAID 0 und RAID 1 PATRIOT CORZA bietet RAID 0 und RAID 1 Funktionen wie folgt: RAID 0: Striping (schneller, keine Fehlertoleranz; benötigt mindestens 2 Festplatten) Logical Drive Physical Disks Block 1 Block 2 Block 3 Block 4 Block 5 Block 6 Block 7 Block 8 Striping Block 1 Block 2 Block 3 Block 4 Block 5 Block 6 Block 7 Block 8 Einführung zu RAID 5

6 RAID 0 bietet keine Datensicherung und ist daher keine echte RAID Anwendung. Falls eine einzelne Festplatte beschädigt ist, geht das gesamte Array verloren und sämtliche Daten auf dem Array werden nicht mehr wiederherstellbar sein. Deshalb ist die Fehlertoleranz eines RAID 0 Arrays niedriger als die jeder einzelnen Festplatte im Array. Dennoch wird der Begriff RAID 0 immer noch für die Bezeichnung dieser Art von Laufwerks-Array benutzt, da es dem Konzept einer echten RAID Anwendung immer noch sehr ähnlich ist. RAID 1: Spiegelung (hohe Sicherheit; benötigt mindestens 2 Festplatten) Logical Drive Physical Disks Block 1 Block 2 Block 3 Block 4 Block 5 Block 6 Block 7 Block 8 Mirroring Block 1 Block 1 Block 2 Block 2 Block 3 Block 3 Block 4 Block 4 In einem RAID 1 Array (meist als Spiegel-Array bezeichnet) sind die Festplatten paarweise angeordnet und enthalten durch Spiegelung dieselben Daten. Beim Zugriff auf Daten des Spiegel-Arrays werden die Daten zur gleichen Zeit sowohl gelesen als auch geschrieben. Das Spiegel-Array besitzt eine hohe Zuverlässigkeit, da beide Festplatten zur selben Zeit beschädigt sein müssten, damit das Array verloren geht. Zum Beispiel können in einem Array mit 5 Paar Spiegelfestplatten bis zu 5 Festplatten beschädigt sein und das Array dennoch die Datenintegrität aufrecht erhalten, da nur eine Festplatte jedes Paares funktionieren muss. Die unten stehende Tabelle wird die beiden RAID Level miteinander vergleichen: RAID Level Konzept 0 Striping 1 Spiegelung Verfügbare Kapazität Gesamtkapazität aller Laufwerke Halbe Kapazität aller Laufwerke Zuverlässigkeit Transfergeschwi ndigkeit Minimum Festplatten Niedrig Am Höchsten 2 Hoch Langsamer 2 Für weitere Informationen über RAID Arrays besuchen Sie bitte unsere Website 6 Einführung zu RAID

7 Kapitel 2 Einrichtung 2.1 Zubehör Nach dem Öffnen der Verpackung sollte folgendes Zubehör enthalten sein: - PATRIOT CORZA - AC Stromkabel - CORZA CD - Bedienungsanleitung - Zubehörpaket Sollte eines der oben genannten Teile fehlen oder das Hauptgerät vor der ersten Benutzung beschädigt sein, kontaktieren Sie bitte Ihren Händler oder Lieferanten. Vorderansicht Status LED Zugriffs-LED Knopf für Klammer Hinweis : 1. Wenn die Festplattenformatierung oder die Array-Einstellung fertig gestellt wurde, vermeiden Sie eine Änderung der ursprünglichen Festplattenanordnung. 2. Unterbrechen Sie zuerst die Stromversorgung bevor Sie eine Festplatte wechseln oder entfernen. Entfernen Sie keine Festplatte während des Einschaltens, da sonst ein Systemfehler auftritt und sämtliche Daten verloren gehen könnten. Einrichtung 7

8 Anzeige-LEDs Einschalten System ist bereit RAID Fehler Wiederaufbau Lüfterfehler Zu hohe Temperatur Zugriff RAID Fehler Wiederaufbau Front-LED-Panel Status LED Blinkt in Blau (langsam) Leuchtet in Blau Leuchtet in Rot Leuchtet in Rot linkt in Rot (langsam) (5 Sekunden) Leuchtet in Rot LED-Festplatte Fach LED-Status Leuchtet in Blau Leuchtet in Rot (Festplatte Versagen) Leuchtet in Rot & Blinkt in Blau (Ziel Festplatte) Blinkt in Blau (Quelle Festplatte) Wenn sich der Gigabit LAN Anschluss mit einem LAN verbindet, wird die linke LED grün leuchten. Wenn auf die Festplatte(n) zugegriffen wird, wird sie gelb leuchten. 8 Einrichtung

9 2.2. Hardwareinstallation Bitte folgen Sie den folgenden Schritten, um die CORZA Hardwareinstallation abzuschließen: 1. Öffnen Sie die äußere Verpackung und holen Sie das Hauptgerät heraus. (Bitte prüfen Sie, ob Zubehörteile oder das Produkt selbst beschädigt sind oder fehlen und kontaktieren Sie Ihren Händler oder Verkaufsrepräsentanten, falls Probleme auftreten.) 2. Stellen Sie das Gerät auf eine flache und stabile Fläche. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsausgang nicht blockiert ist und genug Platz zur Kühlung um das Gerät vorhanden ist. (Bitte von Wasser oder anderen gefährlichen Bereichen, die das Produkt beschädigen könnten, fernhalten.) 3. Entfernen Sie das Einschubfach und fügen Sie Ihre Festplatte in das Einschubfach ein. Stellen Sie sicher, dass die Sicherungsschrauben der Festplatte angezogen sind, um unnötige Bewegungen der Festplatte zu vermeiden. 4. Fügen Sie das Einschubfach ein und stellen Sie sicher, dass es sicher in der richtigen Position eingebaut ist. Einrichtung 9

10 5. Verbinden Sie den Gigabit LAN Anschluss und stecken Sie dann das Stromkabel ein. 6. Die Hardwareinstallation ist abgeschlossen. Sie können das Gerät einschalten und die Einstellungen und Programmvorbereitungen durchführen Erstinstallation CORZA unterstützt die Benutzung einer grafischen Benutzeroberfläche (GUI) für das Systemmanagement. Einstellungen können über diese GUI vorgenommen werden. Der Start von CORZA dauert nach dem Einschalten etwa 2 Minuten. Das System findet CORZA erst nach Abschluss des Startvorgangs. 1. Öffnen Sie den Browser und geben Sie die IP-Adresse, z.b. ein (Ihre eigene Host IP-Adresse).Ändern Sie zuerst die IP-Adresse von CORZA (Standardvorgabe der IP-Adresse ist ) zu XXX. Infos zu Betriebsmethoden finden Sie in Kapitel 3. Es folgen die Standard-Kontoname und Kennwort: Benutzname: admin Standard-Kennwort: admin 2. Falls Sie formatierte Festplatten benutzen, zeigt das System aktuelle Systeminformationen und verfügbare Einstellungen an. Wenn Sie 2 neue Festplatten benutzen, müssen diese zuerst formatiert oder ein Array erstellt werden. Gehen Sie zu Maintenance und klicken Sie auf Disk Utility, falls Sie die Festplatten separat formatieren wollen, oder Disk Array, um das Disk-Array direkt einzurichten. Nach dem Formatieren oder Einrichten des Disk-Arrays sind die Einstellungen abgeschlossen und das System startet neu. Nach dem Anmelden zeigt das System die aktuellen Systeminformationen und verfügbare Einstellungen an. Detaillierte Infos zu den Systemeinstellungen und dem Formatieren von Festplatten finden Sie in Kapitel 3 * Falls Sie formatierte Festplatten benutzen, zeigt das System aktuelle Systeminformation an und es können Einstellungen vorgenommen werden. 10 Einrichtung

11 * Wenn eine neue Festplatte erkannt wird, muss diese zuerst formatiert werden. 3. Wenn die Einstellung verfügbar ist, gehen Sie zu Basic Setting und klicken auf Wizard, um systemrelevante Information zu ändern, einschließlich Hostname, IP-Adresse und Kennwort, usw. Detaillierte Infos finden Sie in Kapitel 3. IP-Einstellungen ändern Hinweis : 1. Vor dem Formatieren der Festplatten oder der Erstellung des Disk-Arrays dürfen keine Systeminformation geändert werden. Da alle Systeminformationen auf der Festplatte aufgezeichnet werden, ist das System verloren, falls die Festplatte erneut formatiert wird oder sich das Disk-Array- Level ändert. 2. Wenn Sie ein anderes CORZA installieren wollen, denken Sie daran Host-Name, IP-Adresse und Kennwort der ersten zu ändern, damit es von der Maschine erkannt wird, die Sie danach setzen und achten Sie darauf, dass Sie die IP-Adresse nicht ändern. 4. Nach einer Änderung der Systeminformationen, startet das System automatisch neu. Nach der Anmeldung kann das System in normaler Weise genutzt werden und die Installation ist abgeschlossen. Sie können damit beginnen betreffende Freigabe- und Vollmachtseinstellungen vorzunehmen. Hinweis : 1. Nach erfolgter Änderung der IP-Adresse zeigt das System nach dem Neustart eventuell die Meldung unable to open the web an. Geben Sie die neue IP-Adresse im Browser ein, um die Anmeldeseite aufzurufen. Einrichtung 11

12 Kapitel 3 Einführung in die Benutzerschnittstelle 3.1 Struktur der Benutzerschnittstelle Die Struktur der Benutzerschnittstelle ist wie folgt: Basis Schnelleinstellung Assistent Benutzer hinzufügen Gruppe hinzufügen Freigabe hinzufügen Kontrollbereich Benutzer und Gruppen Benutzerverwaltung Gruppenverwaltung Datei Dateiserver Freigabeverwaltung System LAN Einstellungen Zeite instellungen Server ausschalten Information Laufwerksnutzung Fehlerbenachrichtigung Netzwerkdienst DHCP Server Bonjour BTorrent Wartung Laufwerk Dienstprogramm RAID Einstellung Firmware Aktualisierung Konfiguration speichern Konfiguration wiederherstellen Werkseinstellungen wiederherstellen Log Datei Samba Log FTP Log DHCP Server Log System Log Administration Log Persönliche Info Persönliche Information Konto 12 Einführung in die Benutzerschnittstelle

13 3.2 Anmeldung CORZA unterstützt die grafische Benutzeroberfläche als Benutzerschnittstelle. Bitte stellen Sie zuerst sicher, dass das Netzwerkkabel angeschlossen und die Einstellungssoftware installiert ist. Bitte beziehen Sie sich für Informationen über die Konfiguration auf Kapitel 2.3. Im Folgenden wird als Beispiel die IP Adresse benutzt. Bitte rufen Sie den Browser auf und geben Sie in die Adresszeile ein: Standardkonto/Passwort: Anmeldekonto: admin Standardpasswort: admin Nach der Anmeldung können Sie die Liste der Funktionen zur Konfiguration des Systems auf der linken Seite des Fensters auswählen. Bitte beachten Sie, dass das System automatisch die Festplatte nach der Anmeldung erkennen wird. Ein Popup-Fenster wird zum Formatieren der Festplatte auffordern, bevor andere Konfigurationen vorgenommen werden können. Hinweis : Sie können zwischen dem Formatieren einer Festplatte oder dem direkten Erstellen eines RAID Arrays wählen. Einführung in die Benutzerschnittstelle 13

14 1. Zum Formatieren einer einzelnen Festplatte, folgen Sie bitte den unten stehenden Schritten: Rufen Sie Wartung auf und wählen Laufwerk Dienstprogramm. 2. PATRIOT CORZA unterstützt die drei Dateisysteme FAT32, Ext2 und Ext3. Wählen Sie die zu formatierende Festplatte und das gewünschte Dateisystem, drücken dann die Schaltfläche Formatieren und das System wird mit dem Formatieren der Festplatte beginnen. Der Fortschritt bis zum Abschluss des Vorgangs wird angezeigt. Hinweis : 1. Wenn Sie die Festplatten separat formatieren, werden die Systemdaten auf der ersten formatierten Festplatte gespeichert. Es wird ein Systemfehler auftreten, wenn dieses Laufwerk beschädigt ist. 2. Mit dem Ext2 Format ist eine 128-bit loop-aes Verschlüsselung durch CORZA möglich. 3. Beim FAT32 Format ist eine Einstellung des RAID Arrays nicht möglich. 14 Einführung in die Benutzerschnittstelle

15 3. Nach dem Abschluss der Formatierung wird das System automatisch neu starten. Melden Sie sich erneut im System an und gehen Sie zu Laufwerk Dienstprogramm, um das formatierte Dateisystem zu überprüfen. Wiederholen Sie die vorherigen Schritte, um die andere Festplatte zu formatieren. Hinweis : 1. Wenn die Festplatten separat formatiert werden, werden die Systemdaten auf der ersten formatierten Festplatte gespeichert. 2. Das Zugriffsprivileg der zweiten formatierten Festplatte wird auf Öffentlich gesetzt und alle Benutzer haben darauf Zugriffsrechte. 3.3 RAID Direkt ohne Formatierung Einrichten 1. Gehen Sie zu Maintenance und klicken Sie auf Disk Array. Einführung in die Benutzerschnittstelle 15

16 2. Wählen Sie Disk Array Mode und Format File System. Klicken Sie danach auf Create Disk, sodass das System automatisch mit der Festplattenformatierung und dem Setzen der RAID- Einstellungen beginnt. 3. Falls die installierte Festplatte erneut formatiert werden muss, zeigt das System die aktuellen Systeminformationen an und Sie können betreffende Einstellungsänderungen sofort vornehmen. Hinweis : 1. Da CORZA Systemeinstellungen in der Festplatte speichert, muss eine Formatierung der Festplatten vorgenommen werden, damit die neuen Einstellungen auf der Festplatte gespeichert werden. 2. Nach Abschluss der Einstellungen, setzt das System automatisch die Standardwerte, falls Sie das Format der Festplatte ändern, oder eine erneute Formatierung vornehmen, in diesem Fall müssen Sie die Systemeinstellungen erneut ändern. 3.4 Basis In den Basiseinstellungen gibt es unter der Gruppe Schnelleinstellung die vier Funktionen Assistent, Benutzer hinzufügen, Gruppe hinzufügen und Freigabe hinzufügen Assistent Der Installationsassistent kann Sie durch die Basiseinstellung in sechs Schritten führen. 1. Sprache wählen CORZA kann die Spracheinstellungen des Systems automatisch einstellen. Oder Sie können manuell Englisch, Vereinfachtes Chinesisch oder Traditionelles Chinesisch als Standardsprache einstellen. 16 Einführung in die Benutzerschnittstelle

17 2. Neues Passwort konfigurieren (für Admin) Konfigurieren Sie ein neues Passwort für das admin Konto. Falls Sie das Passwort nicht ändern möchten, drücken Sie direkt auf Weiter. Hinweis : 1. Das Passwort darf nicht länger als 16 Zeichen sein und ist auf Kleinbuchstaben und Nummern beschränkt. 2. Falls Sie zwei oder mehr CORZA Geräte im Netzwerk einrichten, wird empfohlen, dass Sie die Passwörter für jedes Gerät ändern, um einen unbefugten Zugriff durch das Standardpasswort zu verhindern. 3. Einstellung des Hostnamen Bitte konfigurieren Sie den Hostnamen für CORZA im Netzwerk. Hinweis : 1. Die Anzahl der Zeichen sind auf 15 begrenzt und auf alphanumerische Zeichen und Bindestriche (-) beschränkt. 2. Da die Hostnamen der CORZA alle identisch sind, ändern Sie bitte den Hostnamen für jedes Gerät, falls zwei oder mehr CORZA Geräte innerhalb eines Netzwerks benötigt werden. Dies wird Identifizierungsfehler bei der Konfiguration der IP vermeiden. Einführung in die Benutzerschnittstelle 17

18 4. Einstellung des Netzwerkprotokolls Durch diese Schritte können Sie die IP Einstellungen des Netzwerks konfigurieren. 5. Zeiteinstellung Sie können das Systemdatum, Zeit und Zeitzone einstellen, und den NTP Server spezifizieren. Der NTP (Network Time Protocol) Server wird hauptsächlich in dem Netzwerk benutzt, das die Clients mit Einstellungen der Netzwerkzeit versorgt. Im Moment bietet das System die Microsoft (time.windows. com) und USA NIST (time.nist.gov) NTP Server zur Auswahl durch den Benutzer an. 6. Bestätigung der Einstellungen Die Einstellungen von Schritt 1 bis Schritt 5 werden alle auf dieser Seite gezeigt. Wenn die Einstellungen korrekt sind, drücken Sie bitte die Schaltfläche Fertig, um die Konfiguration abzuschließen; oder benutzen Sie die Schaltfläche Zurück, um zur vorherigen Seite zurückzukehren und falls nötig Veränderungen vorzunehmen. 18 Einführung in die Benutzerschnittstelle

19 Nachdem die obigen Schritte abgeschlossen sind, sind die Basiseinstellungen des CORZA Systems einwandfrei konfiguriert Benutzer hinzufügen Neue Benutzer können durch diese Funktion in drei Schritten hinzugefügt werden. 1. Konfiguration des Benutzerkontos und Passwortes Nach der Auswahl von Benutzer hinzufügen wird das System zur Eingabe eines neuen Benutzernamens und Passwortes auffordern. Danach kann der persönliche Ordner und das Kapazitätslimit eingestellt werden. Hinweis : 1. Der Benutzername kann aus bis zu 20 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben, Nummern, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Punkte (.) werden akzeptiert. Das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. 2. Das Passwort kann aus 16 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben werden akzeptiert. 2. Benutzerverwaltung Nachdem das Konto/Passwort konfiguriert ist, kann der neue Benutzer zu einer Benutzergruppe hinzugefügt werden, oder drücken Sie direkt Weiter, um mit dem nächsten Schritt ohne eine Einstellung der Benutzergruppe fortzufahren. (Falls dies die erstmalige Konfiguration ist, wird die Gast-Freigabe Gruppe verfügbar sein) 3. Freigabeberechtigung Konfiguration der Freigabeberechtigungen des Benutzers. Einführung in die Benutzerschnittstelle 19

20 Nach der Konfiguration kann der neu hinzugefügte private Ordner des Benutzers in der Arbeitsgruppe Netzwerk gefunden werden Gruppe hinzufügen Schnelles Hinzufügen von Benutzergruppen in drei Schritten. 1. Einstellung des Gruppennamens Konfigurieren Sie den hinzuzufügenden Gruppennamen. 2. Auswahl der Gruppenmitglieder Fügen Sie die Benutzer auf der rechten Seite als Gruppenmitglieder hinzu. 3. Einstellung der Freigabeberechtigungen Konfigurieren Sie die Berechtigungen für freigegebene Ordner für diese Gruppe. 20 Einführung in die Benutzerschnittstelle

21 3.4.4 Freigabe hinzufügen Schnelles Hinzufügen von freigegebenen Ordnern in drei Schritten. 1. Einstellung des freigegebenen Ordnernamens Bitte geben Sie den Ordnernamen ein und richten Sie den Cursor auf das leere Feld auf dem Bildschirm. Das System wird automatisch den Ordnerpfad hinzufügen. Hinweis : Der Benutzername kann aus bis zu 20 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben, Nummern, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Punkte (.) werden akzeptiert. Das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. 2. Windows, FTP Zugriff Um die Freigabe für Ordnerzugriffe zu konfigurieren, setzen Sie einen Haken bei Für alle erlauben oben links, um allen Benutzern den Zugriff zu erlauben. Oder wählen Sie die Benutzer aus der Liste, um die Zugriffsberechtigungen individuell zu vergeben. 3. NFS Zugriff Um die Freigabe für NFS Zugriffe zu konfigurieren, setzen Sie einen Haken bei Für alle erlauben, um allen den Zugriff zu erlauben; oder geben Sie direkt die IP Adresse des Gerätes ein, dem der Zugriff gewährt werden soll. Einführung in die Benutzerschnittstelle 21

22 3.5 Kontrollbereich Benutzer und Gruppen Mit dieser Option können Sie Benutzer und Gruppen konfigurieren und verwalten Benutzerverwaltung Im Benutzerverwaltungsmenü sind alle Benutzer des Systems aufgelistet. Sie können die Schaltflächen Speichern und Benutzer löschen zum Hinzufügen oder Löschen von Benutzern benutzen. Drücken Sie Gruppen, um den Benutzer zu einer bestimmten Gruppe hinzufügen. Neuen Benutzer hinzufügen * Bitte füllen Sie die Tabelle aus und drücken Speichern. Hinweis : 1. Der Benutzername kann aus bis zu 20 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben, Nummern, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Punkte (.) werden akzeptiert. Das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. 2. Das Passwort kann aus 16 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben werden akzeptiert. Wenn Sie einen bestimmten Benutzer zu einer Gruppe hinzufügen möchten, wählen Sie bitte zuerst den Namen des Benutzers und drücken dann Gruppen, um den ausgewählten Benutzer zu der Gruppe hinzuzufügen Gruppenverwaltung Im Gruppenverwaltungsmenü sind alle Gruppen des Systems aufgelistet. Sie können die Schaltflächen Speichern und Benutzer löschen zum Hinzufügen oder Löschen einer Gruppe benutzen. Um Benutzer zu einer Gruppe hinzuzufügen oder zu entfernen, wählen Sie zuerst Gruppen und drücken dann Mitglieder, um die Benutzer zu verwalten. Wenn Sie einen bestimmten Benutzer zu einer Gruppe hinzufügen möchten, wählen Sie bitte zuerst den Gruppennamen und drücken dann Mitglieder, um die Seite der Gruppenmitglieder aufzurufen. Dann kann der Benutzer zur Gruppe hinzugefügt werden. 22 Einführung in die Benutzerschnittstelle

23 3.5.2 Datei Dieser Abschnitt des Menüs beinhaltet Dateiserver und Freigabe Verwaltung Dateiserver - Windows Einstellungen * Setzen Sie einen Haken bei Aktivieren, um eine Verbindung mit Microsoft Windows zuzulassen. * Konfigurieren Sie den Gruppennamen und die Beschreibung * Konfigurieren Sie die IP Adresse für den WINS Server (optional) - FTP Server Einstellung * Setzen Sie einen Haken bei Aktivieren, um die FTP Funktion zu aktivieren. Der benutzte Standardport ist 21. Hinweis : Der FTP Port kann geändert werden, aber stellen Sie sicher, dass er nicht mit den von anderen Programmen genutzten Ports in Konflikt gerät. Stellen Sie den FTP Port zum Beispiel nicht auf 80, da dieser vom HTTP Web Browser benutzt wird. - NFS Serverfunktion * Setzen Sie einen Haken bei Aktivieren, um die NFS Serverfunktion zu aktivieren. - Gästezugriff * Setzen Sie einen Haken bei Aktivieren, um den Gästezugriff zu erlauben. * Setzen Sie einen Haken bei Kontingent aktivieren, um das Kapazitätskontingent (MB) für den Gästeupload einzustellen Freigabeverwaltung Der Freigabeverwaltungsschirm wird alle freigegebenen Namen anzeigen. Der Systemstandard ist Öffentlich. - Freigabe erstellen * Geben Sie den Namen des freigegebenen Ordners im Feld Freigabename ein, richten Sie den Cursor auf das leere Feld im Fenster und das System wird automatisch den Ordner Pfad hinzufügen. Drücken Sie Speichern, um einen neuen Freigabenamen zu erstellen. Hinweis : Der Benutzername kann aus bis zu 20 Zeichen bestehen. Nur Kleinbuchstaben, Nummern, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Punkte (.) werden akzeptiert. Das erste Zeichen muss ein Buchstabe sein. Einführung in die Benutzerschnittstelle 23

24 - Eigenschaften * Wählen Sie den Freigabenamen aus Bestehende Freigaben aus und drücken dann die Windows, FTP Zugriff oder NFS Zugriff Schaltfläche, um die Eigenschaften der freigebenden Ordner zu ändern. - Windows und FTP Zugang * Setzen Sie einen Haken Für alle erlauben, um allen Benutzern den Zugriff auf den freigegebenen Speicherplatz des Servers zu erlauben. Die Nur Lesen und Schreibbar Berechtigungen können auf den ausgewählten Benutzer oder den Gruppennamen angewendet werden. - NFS Zugriff * Setzen Sie einen Haken bei Für alle erlauben, um allen Benutzern Zugriff zu gewähren. Die IP Adresse und Subnetzmaske des Geräts kann ebenfalls zu der Erlaubnisliste hinzugefügt werden. - Freigabe löschen * Wählen Sie den Ordnernamen und drücken dann Freigabe löschen, um den freigegebenen Namen zu löschen. Hinweis : Wenn der zu löschende Ordner persönliche Daten beinhaltet, sichern Sie vor dem Löschen zuerst die Daten. Sobald der Ordner gelöscht ist, werden im Ordner enthaltene Dateien ebenfalls gelöscht. 24 Einführung in die Benutzerschnittstelle

25 3.5.3 System Die Systemeinstellung beinhaltet LAN Einstellung, Zeiteinstellung, Server ausschalten, Information, Laufwerksbelegung und Fehlerbenachrichtigung LAN Einstellungen - Hostname * Sie müssen einen alleinigen Namen für CORZA im LAN konfigurieren. Hinweis : 1. Die Anzahl der Zeichen sind auf 15 begrenzt und auf alphanumerische Zeichen und Bindestriche (-) beschränkt. 2. Da die Hostnamen des CORZA alle identisch sind, ändern Sie bitte den Hostnamen für jedes Gerät, wenn zwei oder mehr CORZA Geräte innerhalb eines Netzwerks benötigt werden. Dies wird Identifizierungsfehler während der IP Konfiguration vermeiden. - IP Adresse * Automatischer Erhalt der IP Adresse Falls ein DHCP Server eingerichtet wurde, wird das System automatisch eine IP Adresse vom DHCP Server erhalten. Falls vom DHCP Server keine IP Adresse erhalten werden kann, ist die Standard IP * Benutzung einer festen IP Adresse Sie können die zu benutzende IP Adresse, Subnetzmaske und das Standard Gateway von Ihrer MIS Abteilung erhalten. * Automatischer Erhalt der DNS Server Adresse Das System wird die IP Adresse für den DNS Server automatisch von DHCP erhalten. * Benutzung einer festen DNS Server Adresse Sie können die zu benutzende DNS Adresse von Ihrer MIS Abteilung erhalten. Hinweis : Wenn der CORZA an das Netzwerk angeschlossen ist, wird das System automatisch eine IP Adresse vom DHCP Server erhalten. Falls ein DHCP Server nicht verfügbar ist, wird der CORZA automatisch seine DHCP Funktion aktivieren und selbst zu einem DHCP Server werden. Bitte überprüfen Sie IP Adresse des CORZA (Standard ist ) und der PC muss sich in derselben Netzwerkdomäne befinden, um sich beim CORZA anmelden zu können. - Fixed-Adresse * Fixed-Adresse für den CORZA wird angezeigt. Einführung in die Benutzerschnittstelle 25

26 Zeiteinstellung Einstellung des Datums, der Zeit und Zeitzone. Der NTP Server kann zur Synchronisation der Zeit und des Datums spezifiziert werden. Der NTP (Network Time Protocol) Server wird hauptsächlich in dem Netzwerk benutzt, das die Clients mit Einstellungen der Netzwerkzeit versorgt. Im Moment bietet das System die Microsoft (time.windows. com) und USA NIST (time.nist.gov) NTP Server zur Auswahl durch den Benutzer an Server ausschalten * Drücken Sie die Schaltfläche Neu starten, um den Server zu reinitialisieren. * Drücken Sie die Schaltfläche Ausschalten, um den Server herunterzufahren. 26 Einführung in die Benutzerschnittstelle

27 Information Zeige Systeminformationen: * Produktname * Firmwareversion * Produktlieferant * IP Adresse Laufwerksnutzung Zeigt die aktuelle Festplattenbelegung und das Kapazitätskontingent des Benutzers. * Aktueller Laufwerksstatus * Jeder Benutzerstatus Einführung in die Benutzerschnittstelle 27

28 Einstellung der Fehlerbenachrichtigung - Einstellung der Überwachungsfunktionen * Laufwerksnutzung Falls mit einem Haken versehen, wird das System den Administrator benachrichtigen, wenn das Laufwerk zu 90% belegt ist. * Windows Dateiserver Falls mit einem Haken versehen, wird das System den Administrator benachrichtigen, wenn Samba nicht läuft. * FTP Server Falls mit einem Haken versehen, wird das System den Administrator benachrichtigen, wenn der FTP Server nicht läuft. * DHCP Server Falls mit einem Haken versehen, wird das System den Administrator benachrichtigen, wenn der DHCP Server nicht läuft. - Prüfintervall Konfiguriert das Intervall zur Systemüberprüfung entweder jede Stunde oder jeden Tag. - Einstellung der Benachrichtigung Aktivieren zur Angabe, ob der Administrator per benachrichtigt werden soll. * Fehlerbehandlung Mailserver Bitte geben Sie die Adresse Ihres Mailservers ein. (muss sich im selben lokalen Netzwerk befinden und darf nicht mit einem Router verbunden sein.) * Fehlerbehandlung Mailadressen Bitte geben Sie die Mailadresse des Administrators ein. - Einstellung der Pop-Up Benachrichtigungen Aktivieren zur Angabe, ob Pop-Up Fenster gezeigt werden sollen. * Fehlerbehandlung bei Pop-Up Maschinen Geben Sie den Hostnamen des Administratorcomputers ein, um zukünftig Hilfe bei Fehlern zu erhalten. 28 Einführung in die Benutzerschnittstelle

NAS SERVER FÜR EXTERNE FESTPLATTEN

NAS SERVER FÜR EXTERNE FESTPLATTEN NAS SERVER FÜR EXTERNE FESTPLATTEN Kurzinstallationsanleitung DN-70230 Systemanforderung Betriebssystem und Software: Windows 2000, XP, 2003, Vista, Mac OS X oder höher, Linux Erforderliche Hardware: 10/100

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Network Storage Link

Network Storage Link A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Ein NSLU2 - Network Storage Link für USB 2.0-Laufwerke Ein Netzstromadapter Ethernet-Kabel Eine Installations-CD-ROM mit Benutzerhandbuch im PDF-Format Eine

Mehr

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet.

Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. Schnellinstallations Anleitung: Dies ist eine Schritt für Schritt Anleitung wie man den Router anschließt und mit dem Internet verbindet. 1) Verkabeln Sie Ihr Netzwerk. Schließen Sie den Router ans Stromnetz,

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

RAID Software. 1. Beginn

RAID Software. 1. Beginn 1. Beginn RAID Software Die RAID Software ist ein auf Windows basierendes Programm mit einer grafischen Benutzerschnittstelle und bietet Ihnen ein leicht zu bedienendes Werkzeug zum Konfigurieren und Verwalten

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD)

ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) ANLEITUNG ZUR EINRICHTUNG VON FTP UNTER MAC OS 10.6 (SNOW LEOPARD) Die Einrichtung gilt für alle Wireless Transmitter und entsprechende Kameras. Die Installation umfasst folgende Schritte: - Netzwerkeinstellungen

Mehr

ZNS-GIT IPAdmin Tool Operation Manual for H.264 Network Camera and Encoder. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung...3. 1.1. Anforderungen...

ZNS-GIT IPAdmin Tool Operation Manual for H.264 Network Camera and Encoder. Inhaltsverzeichnis. 1. Einführung...3. 1.1. Anforderungen... Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 1.1. Anforderungen...3 1.2. Starten des ZNS GIT IP-Admin-Tools... 4 1.3. Menü und Schaltflächenkonfiguration... 5 2. Scannen von Geräten...7 2.1. Suche nach Ihrem Gerät...

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung. Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057. Inhaltsverzeichnis Gehäuse 3,5 Zoll IDE/SATA mit USB 2.0 LAN NAS UA0056/UA0057 Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung 1.0 Sicherheitshinweise 2.0 Packungsinhalt 3.0 Abmessungen und technische Daten 4.0 Produktbeschreibung

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.

NetSeal Pro. Installations- und Bedienungsanweisung. Printserver L1 USB. Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic. NetSeal Pro Installations- und Bedienungsanweisung Printserver L1 USB Höns-Electronic GmbH & Co KG Bremen www.hoens-electronic.de Inhalt Inhalt...2 Vorbereitungen...3 Allgemeines... 3 Installation der

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

With the DIGI-LAN. Anleitung zum Installationsassistenten

With the DIGI-LAN. Anleitung zum Installationsassistenten With the DIGI-LAN Anleitung zum Installationsassistenten Installation Softwareinstallation Im Folgenden sind die Schritte zur Installation der Software beschrieben. 1. Legen Sie die Installations-CD in

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

DI-804 Kurzanleitung für die Installation

DI-804 Kurzanleitung für die Installation DI-804 Kurzanleitung für die Installation Diese Installationsanleitung enthält die nötigen Anweisungen für den Aufbau einer Internetverbindung unter Verwendung des DI-804 zusammen mit einem Kabel- oder

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung

a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung a.i.o. control AIO GATEWAY Einrichtung Die folgende Anleitung beschreibt die Vorgehensweise bei der Einrichtung des mediola a.i.o. gateways Voraussetzung: Für die Einrichtung des a.i.o. gateway von mediola

Mehr

Samsung Drive Manager-FAQs

Samsung Drive Manager-FAQs Samsung Drive Manager-FAQs Installation F: Meine externe Samsung-Festplatte ist angeschlossen, aber nichts passiert. A: Ü berprüfen Sie die USB-Kabelverbindung. Wenn Ihre externe Samsung-Festplatte richtig

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk

Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk Beginn der Installation: Anschluß des DI-604 an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

Wireless-G. ADSL-Home-Gateway. ModellNo. GHz. Kurzanleitung. 802.11g. WAG354G - Annex B (DE) Lieferumfang

Wireless-G. ADSL-Home-Gateway. ModellNo. GHz. Kurzanleitung. 802.11g. WAG354G - Annex B (DE) Lieferumfang A Division of Cisco Systems, Inc. Lieferumfang Wireless-G ADSL-Home-Gateway Benutzerhandbuch auf CD-ROM Ethernet-Netzwerkkabel (2) Netzteil Kurzanleitung 2,4 GHz 802.11g Model No. ModellNo. Wireless WAG354G

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung

NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung NETGEAR WNR2000 WLAN-Router Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Verkabelung und Inbetriebnahme 3 2. Konfiguration 4 2.1. Installation mit eigenem, integrierten WLAN-Adapter 4 2.2. Installation

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

Kurzinstallationsanleitung

Kurzinstallationsanleitung .1 German Kurzinstallationsanleitung Systemanforderungen Sie benötigen einen PC mit der folgenden Ausrüstung, um die Thecus YES Box N2100 zu konfigurieren: Ein CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk Ein Ethernet-Anschluss

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Bedienungsanleitung. 2-fach Dockingstation. Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion

Bedienungsanleitung. 2-fach Dockingstation. Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion FANTEC MR-CopyDU3 Bedienungsanleitung 2-fach Dockingstation Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion Hardware: PC und Notebooks, Macintosh USB 1.1, USB 2.0 oder USB 3.0 Port Ausstattungsmerkmale:

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3 Inhaltsverzeichnis I. Einrichtungassistent 3 II. Aufbau & Ersteinrichtung Assistent 3 Möglichkeit 1 - Netzwerk Verbindung mit Ihrem Computer 3 Möglichkeit 2 - Die Monitor Konsole 4 III. Der Kamera Konfigurator

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr

4-441-095-42 (1) Network Camera

4-441-095-42 (1) Network Camera 4-441-095-42 (1) Network Camera SNC easy IP setup-anleitung Software-Version 1.0 Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie sie zum späteren Nachschlagen

Mehr

KYOCERA CLOUD CONNECT INSTALLATIONSANLEITUNG

KYOCERA CLOUD CONNECT INSTALLATIONSANLEITUNG KYOCERA CLOUD CONNECT INSTALLATIONSANLEITUNG WARENZEICHEN HyPAS ist ein Warenzeichen der KYOCERA Document Solutions Inc. EVERNOTE und die Evernote Elephant Logos sind Warenzeichen der Evernote Corporation

Mehr

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart)

Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Installationsbeschreibung für den Allnet ALL0277DSLvB wireless ADSL Router (Quickstart) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Konfiguration des Routers:... 2 3 Kontakt und Hilfe... 8 1 Einleitung Für

Mehr

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8

Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Durchführung eines Upgrades von Windows 7 auf Windows 8 Stand: August 2012 CSL-Computer GmbH & Co. KG Sokelantstraße 35 30165 Hannover Telefon: 05 11-76 900 100 Fax 05 11-76 900 199 shop@csl-computer.com

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen.

Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen. ZN-S100V Schnelleinrichtungsanleitung Diese Handbuch wurde erstellt, um Sie durch die Grundlagen Ihres IP Geräts wie Installation und Konfiguration zur Anwendung zu führen. Schritt 1: Kabel an das IP-Gerät

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

HNS 2200 Schnellstartanleitung

HNS 2200 Schnellstartanleitung HNS 2200 Schnellstartanleitung I. Vor der Inbetriebnahme 1. Installieren Festplatte. 2. Verbinden Sie das mitgelieferte Netzteil mit dem Netzanschluss auf der Rückseite des HNS2200 und verbinden Sie das

Mehr

Bomgar B100 -Gerätehandbuch Index

Bomgar B100 -Gerätehandbuch Index Bomgar B100 -Gerätehandbuch Index Konfiguration der Bomgar Box 2 Grundlagen 2 Speicher 3 Mein Konto 3 IP-Konfiguration 4 Statische Routen 5 Geräteverwaltung 5 SSL-Konfiguration 6 E-Mail-Konfiguration 7

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme)

IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel. Handbuch Schnelleinstieg. (Für MAC Betriebssysteme) IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC Betriebssysteme) Modell:FI8916W Farbe: schwarz Modell:FI8916W Farbe: weiβ ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Handbuch

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IPv4)... 3 Internet Explorer konfigurieren... 6 Windows Live Mail

Mehr

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation -

LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - LaFonera Erweiterung - Erstinstallation - Inhaltsverzeichnis Benötigte Software SSH-Client z.b. Putty SFTP-Client z.b. WinSCP Vorraussetzungen Firmwareversion SSH Zugriff WinSCP3 Zugriff Installation der

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Anzeigen der Statusinformationen des Wireless Routers

Anzeigen der Statusinformationen des Wireless Routers Kapitel 6 Wartung In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Wartungsfunktionen Ihres RangeMax Wireless Router WPN824 verwenden. Diese Funktionen finden Sie unter der Überschrift Wartung im Hauptmenü

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

FSC Storagebird Tivoli Edition Handbuch

FSC Storagebird Tivoli Edition Handbuch FSC Storagebird Tivoli Edition Handbuch Stand: 26.02.2009 Copyright BYTEC GmbH 2009 Seite 1 von 19 /ofc/lcl/usr/lbrecht/slssrv/bytec_unterlagen/tivoli/tivoli-anleitung-final.odt FSC Storagebird Tivoli

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

Gehäuse 3,5 Zoll IDE HDD USB 2.0 und LAN UA0028. Bedienungsanleitung

Gehäuse 3,5 Zoll IDE HDD USB 2.0 und LAN UA0028. Bedienungsanleitung Gehäuse 3,5 Zoll IDE HDD USB 2.0 und LAN UA0028 Bedienungsanleitung Einführung Je nachdem in welcher Netzwerkumgebung sich das Gehäuse befindet, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten auf das Gehäuse

Mehr

1.0 Sicherheitshinweise

1.0 Sicherheitshinweise Geben Sie das Gerät am Ende der Lebensdauer nicht in den normalen Hausmüll. Bringen Sie es zum Recycling zu einer offiziellen Sammelstelle. Auf diese Weise helfen Sie die Umwelt zu schonen. 1.0 Sicherheitshinweise

Mehr

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE Kurzinstallationsanleitung 1. Bevor Sie beginnen Bevor Sie mit der Installation des ALL6260 beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Microsoft

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 -

Bitte beachten Sie. Nur für Kabelmodem! - 1 - Erste Seite! Bitte beachten Sie Nur für Kabelmodem! - 1 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Internetprotokoll-Konfiguration (TCP/IP)... 3 Installation mit Assistent für neue Verbindung... 5 Installation

Mehr

Windows 98 und Windows Me

Windows 98 und Windows Me Windows 98 und Windows Me Dieses Thema hat folgenden Inhalt: Vorbereitungen auf Seite 3-28 Schnellinstallation mit der CD auf Seite 3-29 Andere Installationsmethoden auf Seite 3-29 Fehlerbehebung für Windows

Mehr

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I)

Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) deep AG Comercialstrasse 19 CH-7000 Chur Fon 0812 585 686 Fax 0812 585 687 Mail info@deep.ch Installation und Konfiguration eines ZyXEL Prestige 660ME-(I) Mit den folgenden Schritten können Sie das ADSL-Endgerät

Mehr

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld "Sharing". Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen:

Um dies zu tun, öffnen Sie in den Systemeinstellungen das Kontrollfeld Sharing. Auf dem Bildschirm sollte folgendes Fenster erscheinen: Einleitung Unter MacOS X hat Apple die Freigabe standardmäßig auf den "Public" Ordner eines Benutzers beschränkt. Mit SharePoints wird diese Beschränkung beseitigt. SharePoints erlaubt auch die Kontrolle

Mehr

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7

ANLEITUNG. Firmware Flash. Seite 1 von 7 ANLEITUNG Firmware Flash chiligreen LANDISK Seite 1 von 7 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Problembeschreibung... 3 3 Ursache... 3 4 Lösung... 3 5 Werkseinstellungen der LANDISK wiederherstellen...

Mehr

Benutzerhandbuch für Mac

Benutzerhandbuch für Mac Benutzerhandbuch für Mac Inhalt Einführung... 1 Verwendung des Formatierungsprogramms... 1 Installation der FreeAgent-Software... 4 Sicheres Entfernen der Festplatte... 9 Festplattenverwaltung... 10 Aktualisieren

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Inkl. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Inkl. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6030 7. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera Rev.: 2.0.0 COPYRIGHT & HANDELSMARKEN Spezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. ist ein eingetragenes Warenzeichen von TP-LINK TECHNOLOGIES

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL

Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL Jobst DSL Einrichten der Fritz Box für JOBST DSL Diese Anleitung ist nur für die Verwendung mit Jobst DSL gedacht Jobst DSL Ohmstraße 2a 92224 Amberg Tel.: 09621 487650 Ausgabe 2 (06/15) Sehr geehrter

Mehr

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen.

4. Fehler und Ursachen: Falls es mit der Kommunikation nicht so funktioniert wie es sollte finden Sie hier Ursachen und mögliche Lösungen. MORA-UPDATE Dieses Dokument ist in 6 Bereiche aufgeteilt 1. Systemprüfung: Ist mein System (PC und MORA -Gerät) schon für das neue Update-System vorbereitet? 2. Vorbereitung: Was muss zuvor einmalig am

Mehr

PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU

PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU PPP-Zugang unter Windows 95/98 zum RZ der FSU (http://www.uni-jena.de/rz/net/winppp/w98modem.html) Das Rechenzentrum der FSU Jena stellt seit April 2000 einen neuen Remote-Access-Server MAX-TNT der Firma

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus

Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus Anleitung zur Einrichtung des WDS / WDS with AP Modus Inhaltsverzeichnis Seite 2 Einführung Seite 3 Aufbau des Netzwerkes Seite 4 Einrichtung des 1. DAP-2553 Seite 5 Einrichtung des 1. DAP-2553 (2) Seite

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr

FlashAir. Tool zur Firmwareaktualisierung Version 1.00.03. Bedienungsanleitung

FlashAir. Tool zur Firmwareaktualisierung Version 1.00.03. Bedienungsanleitung FlashAir Tool zur Firmwareaktualisierung Version 1.00.03 Bedienungsanleitung 1 Tool zur FlashAir -Firmwareaktualisierung Version 1.00.03 Toshiba Corporation - Semiconductor & Storage Products Company Copyright

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook

STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook STRATO Mail Einrichtung Microsoft Outlook Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen

Mehr

Erstellen von Benutzerfreigaben und kennwortgeschützter Datenzugriff Eine Anleitung für DNS-315, DNS-320, DNS-320L, DNS-325, DNS-345

Erstellen von Benutzerfreigaben und kennwortgeschützter Datenzugriff Eine Anleitung für DNS-315, DNS-320, DNS-320L, DNS-325, DNS-345 Erstellen von Benutzerfreigaben und kennwortgeschützter Datenzugriff Eine Anleitung für DNS-315, DNS-320, DNS-320L, DNS-325, DNS-345 Folgende Anleitung präsentiert die empfohlenen Schritte für die Erstellung

Mehr

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung

Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG Installationsanleitung 1. Lieferumfang. 2 2. Anschluss.. 3 3. Anzeigen und Anschlüsse.. 5 4. Fehlerbehebung 8 5. Konfiguration Betriebsysteme... 9 5.1

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr