HELL intelligenz. Rathaus Galerie Essen: Moderne Architektur mit moderner Technik. Das Kunden-Interview 12 Fragen an Josef Oswald

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1 Das Kunden-Interview 12 Fragen an Josef Oswald HELL intelligenz für anlagen und gebäude dialog Welche Musik hören Sie gern? Udo Jürgens und Austro-Pop. Ich stamme aus Österreich. Ihre liebste Freizeitbeschäftigung? Ich spiele Golf. Zwar nicht sehr gut, aber leidenschaftlich gern. Haben Sie auch eine heimliche Leidenschaft? Verrate ich nicht. Sie wäre ja nicht mehr heimlich. Was gehört zu einem guten Essen? Freunde und eine gute Unterhaltung. Womit kann man Ihnen eine Freude machen? Mit Manner-Schnitten, Wiener Waffeln mit Haselnusscreme. Unter uns: meine heimliche Leidenschaft. Rathaus Galerie Essen: Moderne Architektur mit moderner Technik Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten? Ehrlichkeit und Offenheit. Was ist für Sie Erfolg? Wenn Mitarbeiter auf ihr Unternehmen stolz sein können. Josef Oswald ist geschäftsführender Gesellschafter der Daldrop + Dr.Ing.Huber GmbH + Co. KG. Was kann Sie so richtig ärgern? Wenn Politiker versuchen, mit Populismus kurzfristige Erfolge zu erzielen und so die Leute für dumm verkaufen wollen. Was müsste unbedingt erfunden werden? Ein Mittel, das den Krebs besiegt. Bitte vervollständigen Sie den Satz: Der Gesellschaft geht es gut, wenn... es im Land eine politische Stabilität gibt, die die persönlichen Freiheiten garantiert. Und es insgesamt eine leistungsabhängige, ausgeglichene Einkommenssituation gibt, ohne extrem große Unterschiede. Worauf kommt es in der Führung eines Unternehmens an? Auf Transparenz. Die Mitarbeiter sollen erkennen können, für wen sie arbeiten: nämlich nicht für den Chef, sondern für sich selbst und für ihr Unternehmen. Man muss die Menschen mitnehmen Worauf legen Sie bei Geschäftspartnern großen Wert? Auf Verlässlichkeit und eine dauerhafte Partnerschaft. Kontinuität ist auch das Ergebnis einer verlässlichen Preisgestaltung. Sie darf nicht nur von Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Die Interessen einer jeden Seite müssen berücksichtigt werden, in guten wie in schlechten Zeiten. Aktuell liefert HELL die Elektrotechnik für die von Daldrop + Dr.Ing.Huber im Aachener Raum projektierte Anlage eines US-amerikanischen Pharmazieunternehmens. Ein weiteres gemeinsames Projekt ist für die Schweiz geplant Daldrop + Dr.Ing.Huber ist weltweit einer der führenden Spezialisten bei der Konzipierung und dem Bau von Reinraumsystemen und bietet in diesem Bereich innovative Klima- und Regelanlagen sowie Boden-, Wand- und Deckensystemen an. Der Hauptsitz des Unternehmens, das rund 220 Mitarbeitern beschäftigt, ist in Neckartailfingen nahe Stuttgart. Es ist seit über fünfzig Jahren erfolgreich am Markt tätig und verfügt über Referenzanlagen in 35 Ländern. Kunden kommen aus der Pharmazie, Biotechnologie, Nahrungsmittelproduktion, Mikroelektronik und Mikromechanik. Kartenleser für Kanäle auf Rädern Der Niersverband nutzt erfolgreiche HELL-Eigenentwicklung FAEKAN Mehr Sicherheit: Brandschutz Sofortige Sanierung sicherte uneingeschränkten Schulbetrieb Technische Betriebsführung HELL unterstützte den Umzug des Rechenzentrums von ERGO

2 Erfolg ist Teamarbeit Sehr geehrte Leserinnen und Leser, niemand kann eine Sinfonie flöten, es braucht ein Orchester, um sie zu spielen. Wie richtig diese Erkenntnis ist und wie wichtig das Team ist, wenn man gemeinsam Erfolg haben will, das wissen bereits die Kinder, die im Rahmen des Projekts EMU in Krefelder Kindergärten die ersten musikalischen Schritte machen. Und natürlich wissen wir Erwachsene es auch. Auch in unserem Unternehmen müssen wir alle mit unseren verschiedenen Instrumenten und Kompetenzen zusammen wirken, um alle Register des Erfolgs ziehen zu können gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern. Denn anders als in der Musik sind Sie nicht unser Publikum, sondern Mit-Wirkende im Sinne einer leistungsorientierten Partnerschaf Erfolg ist Teamarbeit, seine Melodie heißt Teamgeist. Dass wir mit einer solchen Haltung Widerhall bei Kunden und Markt finden, hat unsere Premiere auf der IFAT in München gezeigt. Die überaus positive Resonanz, den unser Messeauftritt dort gefunden hat, lässt es uns als eine schöne Herausforderung erscheinen, auch in Zeiten voller Umbrüche des Weg des Erfolgs weiter zu gehen mit Ihnen, unseren Partnern. Und nah dran an dem, was Ihren Erfolg auch zu unserem macht. Frohe Ostertage wünscht Ihnen Ihr Frank Steinkamp IMPRESSUM Christian Hell Ausgabe Herausgeber Hell GmbH & Co. KG Lichtenbergstr. 11 D Krefeld info@hell-online.de Redaktion Frank Steinkamp (verantwortlich) Text Hejo Eicker Titelfoto Amreh Fesoj Konzept & Gestaltung Seidemann Corporate Design Druck Fotos: Michael Ricks HELL hilft helfen Statt Geld für Weihnachtspräsente auszugeben, unterstüzt HELL in diesem Jahr soziale Einrichtungen in Krefeld. Laden an der Josefkirche Eine Spende geht an den Laden an der Josefkirche. Er versorgt seit 13 Jahren bedürftige Familien und Alleinstehende in der Innenstadt mit Grundnahrungsmitteln. Insgesamt 15 ehrenamtlich Tätige engagieren sich für den Laden, der immer am 1. und 3. Mittwoch eines Monats öffnet. Die Helfer sind neben der Versorgung auch mit persönlichen Gesprächen und Vermittlung weiterer Hilfsangebote für die Bedürftigen da. Ihr Engagement wurde mit dem Preis der Bürgerschaftlichen Selbsthilfe 2010 gewürdigt. Elementare Musik er ziehung Welche positive Wirkung Musik auf Kinder haben kann, ist bekannt: Kraftfutter für Kindergehirne hat sie der Neurobiologe Gerald Hüther genannt. Vor allem wenn sie selbst und in der Gemeinschaft mit anderen erzeugt wird, kann Musik Emotionen wecken, die Motorik fördern und das soziale Verhalten beeinflussen. Auch deshalb gibt es EMU, die Elementare Musik er ziehung für Kinder in Krefelder Kindergärten. Das Gemeinschaftsprojekt von Musikschule und Kitas kostet Geld das viele Eltern aber nicht haben. Auch hier möchte HELL mit einem namhaften Betrag helfen. Gutes tun... Qualität mit Brief und Siegel Sorgfältig nahm der Prüfer vom TÜV SÜD die Firma HELL unter die Lupe. Und stellte fest: alles im grünen Bereich. Die erneute Zertifizierung nach ISO 9001 bescheinigt dem Unternehmen auch weiterhin ein strikt kundenorientiertes Qualitäts - mana gement. Der dialog sprach mit Verena Schuck, der Beauftragten für das Qualitätsmanagement bei HELL. dialog: Frau Schuck, TÜV SÜD war nicht zum ersten Mal bei Ihnen zu Gast? Verena Schuck: Richtig. Im Rahmen eines sogenannten Überwachungs-Audits überprüfen uns die TÜV-Auditoren jährlich. Alle drei Jahre wird bei der Rezertifizierung noch umfassender gecheckt, ob wir für unsere Dienstleistungen, Produkte und Prozesse die höchstmögliche Qualität gewährleisten. Diesen Check haben wir wieder mit der Rezertifizierung nach ISO 9001:2008 erfolgreich gemeistert. Sie berücksichtigt die aktuellsten Anforde run - gen der Norm. Was heißt hier Qualität? In erster Linie wird sie unter der Vorgabe der Kundenorientierung definiert. Der Grad der Erfüllung von Kundenerwartungen und Anforderungen an unsere Dienstleistungen und Produkte bestimmt dabei die Qualität. Die konsequente Kundenorientierung ist integraler Bestandteil unseres Qualitäts - managements. Das Ziel ist höchstmögliche Kundenzufriedenheit. Wie wollen Sie diese erreichen? Zum Beispiel dadurch, dass wir alle relevanten Betriebsabläufe sicher gestalten und überwachen. Betriebliche Prozesse unterliegen einer ständigen Veränderung. Sie werden kontinuierlich daraufhin überprüft, ob sie erfolgreich sind oder ob sie modifiziert werden müssen. Und wenn mal was nicht so gut läuft? Auf fehlerhafte Entwicklungen reagieren wir sofort. Sehr hilfreich ist das kritische Feedback unserer Kunden. Das Reklamations - management gehört deshalb mit zu meinem Aufgabenbereich. In Zukunft werden wir den Dialog mit unseren Kunden noch intensiver gestalten, als wir es eh schon tun. Denn die ehrliche Kundenmeinung zu kennen und zu wissen, ob die Kunden zufrieden sind, das ist für uns ein zusätzliches, sehr wertvolles Audit. Ihre Ansprechpartnerin Seit 2003 bei HELL: Verena Schuck, Beauftragte für das Qualitätsmanagement. Haben Sie als Kunde Grund zur Kritik, einen Wunsch oder einen Verbesserungs - vorschlag, ist sie Ihre direkte Ansprech - partnerin: Tel , V_Schuck@hell-online.de Anerkennungen Nicht nur die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 ist für HELL ein Gütesiegel für Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit. Wasserhashaltsgesetz So besitzt das Unternehmen auch die Anerkennung als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz. Brandmeldeanlagen Durch den VdS ist HELL als Errichterfirma für Brandschutz technik anerkannt und als Fachfirma für Brandmeldeanlagen nach DIN zertifiziert. Schaltanlagenbau Dazu kommen Hersteller-spezifische Zerti - fikate. Beispielsweise ist HELL im Bereich Schaltanlagenbau SIVACON S8 Technology Partner von Siemens. Elektroverteilsysteme Im Bereich Elektroverteilersystem-Technik TSK-Partner von Striebel & John. Infrastruktur-Automation Oder im Bereich der Infrastruktur-Auto - mation Saia PCD-Systemintegrator. Weltweit gibt es etwa 160 Normungs orga - nisationen, die alle in der International Organization for Standardization (ISO) organisiert sind. Ihr Ziel ist ein Welt standard, der Handelshemmnisse verhindert und Leistungsangebote transparenter macht. Bis heute hat die ISO mehr als Normen und Standards für Unter nehmen und Verwaltung entwickelt und veröffentlicht. Die ISO 9001 mit den An forderungen an das Qualitätsmanagement gehört zu den weltweit bekanntesten und verbreitetsten Normen

3 Licht & hell: Rathaus Galerie Essen Kartenleser für Kanäle auf Rädern Einkaufen, Gastronomie und Kultur unter einem Dach: Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten bietet die neue Rathaus Galerie Essen Erlebnis und Spaß für die ganze Familie. Weil das vormalige City Center in die Jahre gekommen war, investierte die Eigentümerin Credit Suisse Asset Management Immobi - lien Kapitalanlagegesellschaft mbh in die Revitalisierung des 1979 errichteten Ob - jek tes, das mit dem Umbau auch einen neuen Namen bekam: Rathaus Galerie Essen. Zu den architektonischen Highlights dieses neuen Treffpunkts mitten in der Stadt zählt ein Dach aus Glas mit einer Spannweite von rund 40 Metern. Es beschirmt den kompletten Rathausplatz, der künftig ganzjährig für Events und Außengas - tronomie genutzt werden kann. Auch die durch eine ausgeklügelte Lichtregie in Szene gesetzte Fassade des Einkaufs - zentrums setzt einen starken Akzent und verleiht der City zusätzlich modernes Flair. Eine hinterleuchtete Mattglasfassade wertet den Eingangsbereich eindrucksvoll auf und spannt zugleich den optischen Bogen zur Haupteinkaufsmeile der Stadt. Aus über LEDs besteht die Beleuchtung vis-à-vis dem Kettwiger Tor, die die Gebäudehülle der Rathaus Galerie in ein sattes Rot, ein kräftiges Blau oder ein strahlendes Weiß tauchen. Eine Palette von mehreren Farben und Farbverläufen steht zur Verfügung, zehn Lichtszenarios sind programmierbar, gesteuert über eine intelligente Gebäudeleittechnik. Aber auch im Einkaufszentrum selbst sorgt der Einsatz hochwertiger Lichttechnik dafür, dass 80 Fachgeschäfte auf Quadratmetern ihre breit gefächerten Sortimente jetzt bestens präsentieren sowie Restaurants und Cafés zum Verwei - len in angenehmer Atmosphäre einladen können. 900 Strahler brachten wir alleine für die beiden Malls, für Atrium und Piazza an. Dazu noch Langfeldleuchten für die hinterleuchteten Werbeträger und ca. 300 Sonderleuchten verschiedener Hersteller in weiteren Allgemeinbereichen, schildert HELL-Projektleiter Klaus Blum. Die Mon - ta ge und die Umsetzung der lichttechnischen Arbeiten für die Fassaden be leuch - tung stellt aber nur einen Teil dessen dar, was wir von HELL im Rahmen des Umbauprojektes leisten durften, so Blum. Zu unserem umfangreichen Aufgaben - kata log zählte auch die Installation der Stromversorgung, der Gebäudeleittechnik und von Brandmelde-, Brandschutz-, elek - troakustischen sowie einer Feuerwehr- Gebäudefunkanlage. Sie gewährleistet, dass im Einsatzfall jederzeit eine Funk verbin - dung von außerhalb des Objektes nach innen und auch innerhalb des Shopping - centers mit den tragbaren Einsatzstellen- Funkgeräten der Feuerwehr möglich ist. Vor allem bei den Brandschutzarbeiten kooperierten wir mit autorisierten Fach - betrieben, so Blum. Unser Team war über zwei Jahre lang und mit bis zu 20 Mann im Objekt beschäftigt, unterstreicht Projektleiter die nicht alltägliche Dimension des Auftrags für HELL wie im Übrigen der Gesamtumbau für alle Beteiligten eine besondere Herausfor der - ung darstellte: nämlich den Spagat zu schaffen zwischen der grundlegenden Erneuerung und dem laufenden Betrieb des Einkaufszentrums. Das war nicht immer einfach, so Klaus Blum. Schließlich hatten trotz der Bauarbeiten nach wie vor die Geschäfte geöffnet. Als ein neuer Treffpunkt in der City hat sich die attraktiv gestaltete Rathaus Galerie Essen etabliert. Mit einem umfangreichen Leistungs - paket in den Bereichen Licht- und Gebäude - technik, Installation der Stromversorgung oder auch Brandschutz und Alarmierung beteiligte sich HELL am erfolgreichen Umbau. Fotos Amreh Fesoj Sauber und bequem: Ein Druck auf die Toilettenspülung, und das schmutz ige Wasser verschwindet im Abfluss. Doch in zwei Millionen deutschen Haushalten fließt es nicht in das öffentliche Kanalisationsnetz und wird doch über Umwege in zentralen Kläranlagen gereinigt. In Nordrhein-Westfalen sind es rund Haushalte in ländlichen Außen - bereichen, die nicht an eine öffentliche Kläranlage angeschlossen sind. Über eigene Kleinkläranlagen oder abflusslose Gruben entsorgen sie ihre Abwässer. Sofern diese nicht vor Ort gereinigt und verrieselt werden können, werden sie von Sammel - fahr zeugen zu zentralen Anlagen der Ab - wasserreinigung transportiert. Doch bevor eine Kläranlage die Abwässer solcher Kanäle auf Rädern in ihre Behandlungs - prozesse aufnimmt, müssen sie zwecks Erfassung, Registrierung, Prüfung und Abrechnung eine Annahmestation durchlaufen. Sieben solcher Fäkalienannahmestationen (FA) errichtete der Niersverband auf seinen Betriebsstellen, Kläranlagen bzw. Klärwer - ken in Kempen, Nettetal, Mönchen glad - bach-neuwerk, Grefrath, Geldern und Kevelaer-Weeze neu. HELL rüstete sie mit der zur Überwachung und Steuerung der Anlieferung von Fäkalschlämmen und Ab wässern notwendigen Software und technischen Infrastruktur aus: Neue Schalt - schränke, bestückt mit Kartenlesern und einer leistungsfähigen SPS, wurden vor Ort aufgesetzt. Und zur Visualisierung aller Aktivitäten wurde ein Prozessleit system implementiert. Das hier eingesetzte Anwendungs pro - gramm FAEKAN ist unsere Eigenent wick - lung, betont Hans-Jürgen Kühn, Bereichs - leiter Entwicklung und Prozessleittechnik bei HELL. Auch bei anderen Betreibern abwassertechnischer Anlagen ist es erfolgreich im Einsatz, allerdings in Versionen, die nicht so umfangreich sind wie die beim Niersverband installierte. Um einen Einleitungsvorgang freizuschalten, muss der Fahrer bei jeder Anlieferung eine Karte vor den Kartenleser halten, sodass Fahrzeug, Einleiter, Art des angelieferten Mediums und Liefermenge erfasst werden können, schildert HELL-Mitar beiter Manfred Pilters, was an einer solchen FA geschieht. Zusammen mit Kühn war er für die Projektdurchführung verantwortlich. Bei der Einleitung werden Temperatur, ph- und LF-Werte sowie andere maßgebliche Werte des angelieferten Abwassers gemessen. Melden dabei die Sensoren, dass Grenzwerte überschritten werden, wird eine Fehlermeldung ausgelöst. die Schieber fahren zu, die Befüllung wird so fort gestoppt. Ein automatisches Probe nahmegerät stellt eine Probe der Anlief erung sicher, die FA dokumentiert den Vorgang zeitgenau in einem Protokoll. PC-gestützt werden alle Messvorgänge beobachtet und die Berichte ausgewertet. Die dabei erhobenen abrechnungsrelevanten Daten bieten die Grundlage für die korrekte Abrechnung und Rechnungser - stellung. Mit einem eigenentwickelten Programm rüstete HELL sieben Annahmestationen des Niersverbandes aus. Seine Aufgabe: die Überwachung und Steuerung der Anlieferung von Fäkalschlämmen und Abwässern Die neuen FAs ermöglichen eine einfache zentrale Datenholung und Service per Remote- Funktion. Der Zeitaufwand für Datenerfassung und Service ist bei erhöhtem Komfort minimiert und damit wesentlich kostengünstiger geworden. benennt Manfred Zillikens, zuständig für die Instandhaltung der elektrotechnischen Systeme des Niersverbands, die Vorteile. Der Niersverband betreibt in seinem Verbandsgebiet insgesamt 23 Kläranlagen, die das Abwasser der rund angeschlossenen Einwohner und ca Einwohnergleichwerte aus Industrie- und Gewerbebetrieben reinigen. Hinzu kommen derzeit 44 Betriebsstellen (Pumpwerke etc.) und ca. 70 Regenbecken

4 HELL denkt grün Technologien für die Zukunft S eit 50 Jahren entwickelt H E LL erfolgreiche Lösungen und kluge Konzepte im Bereich Stromver sor - gung, Automation und elek tro tech - nische Ausrüstung von Anlagen. Und zeigt mit neuen Produkten und innovativen Dienstleistungen, dass es gut gerüstet ist für die entscheidenden Heraus forderungen der Zukunft: mit Lösungen, die die sich heute anbietenden zahlreichen Effizienz- Potenziale intelligent nutzen. Mit Leistungen, die Ressourcen und Ener gie schonen, Prozesse optimieren und Umsetzungen kosteneffizienter gestalten. Denn davon ist HELL überzeugt: Erfolgreich wird in Zukunft nur sein, wer auf die Prin - zipien der Nachhaltigkeit setzt und deshalb alle zur Verfügung stehenden neuesten Technologien nutzt. Denn wie seit 50 Jahren sieht HELL auch in Zukunft darin das Ziel: in der optimierten und ressourcensparenden Anlagenerstellung und -bewirtschaftung im Interesse von Kun - den, Nutzern und Umwelt. HELL wartet mit einer breiten Ange - bots palette in den Bereichen Bio-, Solar- und Windenergie sowie Geo - thermie und technische Gebäu-de - optimierung für Klima- und Lüf - tungs anlagen auf worauf warten Sie noch? Übrigens: Bei HELL profitieren Sie von einem ganz besonderen Plus: Die unternehmenseigene Schalt - schrank anfertigung bietet dem Unternehmen nämlich die Mög lich - keit, aktuell und zuverlässig auf individuelle Kundenwünsche eingehen zu können. Gebäudeautomation Betriebskosten senken, weil Energie besonders effizient genutzt wird: Mit Systemen und Produkten der technischen Gebäudeoptimierung für Klima- und Lüftungsanlagen. Doch nicht nur mit deutlichen Kosteneinsparungen können innovative Technologien, Konzepte und Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden glänzen. Sie sorgen auch für mehr Komfort und ein angenehmeres Raumklima. Unser Know-how für den Bereich technische Gebäudeoptimierung für Klima- und Lüftungsanlagen; Sanierung von Gebäuden und Implementierung intelligenter Prozesssteuereinheiten; Beleuchtungsoptimierung und tageslichtabhängige Optimierung z.b. durch Lamellen sys - teme für die Minimierung der Betriebskosten Biomassekraftwerk In einem Biomassekraftwerk wird elektrische Energie durch die Verbrennung von Biomasse erzeugt. Als Brennstoffe können etwa Reste aus der Holzverarbeitung, Stroh oder verschiedene Getreidearten eingesetzt werden. Biomasseheiz kraft - werke stellen zusätzlich zu der erzeugten Energie auch die entstehende Wärme bereit, die als Fern- oder Nahwärme oder als Prozesswärme genutzt werden kann. Die Mehrzahl der heutigen Kraftwerks an - lagen zur Nutzung von Biomasse haben eine Leistungsbandbreite zwischen 150 und 500 KW und dienen zur Versorgung landwirtschaftlicher Betriebe aus der Verwertung der anfallenden Gülle. Größere Anlagen bis zu 20 MW Leistung werden in kommunalen Kläranlagen und in der Holzindustrie betrieben. Photovoltaik Geothermie Sie hat einen Vorteil, den keine andere erneuerbare Energie hat: Die Geothermie steht jederzeit zur Verfügung und ist unabhängig von Einflüssen der Witterung. Damit ist sie eine echte Grundlastenenergie. Mit einer installierten geothermischen Leistung von ca MW elektrisch und ca MW thermisch liegt Erdwärmeenergie weltweit hinter der Wasserkraft auf dem zweiten Platz, noch vor Wind. Nur die oberflächennahe Erdwärme ist ein Produkt der Sonne. Die Tiefengeothermie stammt aus der Restwärme aus der Zeit der Erdentstehung sowie aus radioaktiven Zerfallsprozessen. In Deutschland werden in einer Tiefe von bis Metern rund 100 bis 200 Celsius erreicht. Theoretisch könnte hierzulande der Gesamtbedarf an Strom und Wärme mit Geothermie gedeckt werden. Unsere Stärke ist die individuelle Prozessleittechnik maßgeschneidert auf die gestellten Anforderungen. In der Strategie für eine nachhaltige Versorgung mit erneuerbaren Energien und auf dem Gebiet der effizienten dezentralen Energieerzeugung ist Photovoltaik eine der Schlüssel - technologien. Mit Hilfe von Solarzellen wird Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umgewandelt. Unser Know-how Zusammenführung optimaler Produkte mit geringen Investitionskosten zur maximalen Stromausbeute Unsere Stärke Projektierung und Abwicklung: zeitnah und schnell Windkraftanlagen Erneuerbare-Energie-Technologie hat viele Facetten: Die Nutzung der Windkraft hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland rasant entwickelt. Windkraftanlagen wandeln die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie um und speisen sie in das Stromnetz ein. Moderne Windkraftanlagen können schon nach drei, Offshore-Anlagen nach vier Monaten eine positive Energiebilanz vorweisen. Bereits in dieser Zeit haben sie die gesamte Energiemenge für ihre Herstellung, Installation, Wartung und Entsorgung selbst wieder erzeugt. Unser Know-how Datenfernüberwachung von Prozessaktivitäten

5 Mehr Sicherheit: Brandschutz für Krefelder Schulzentrum Horkesgath Der Neue: direkt, klar, offen Schnelles Handeln war gefragt, als der Brandschutzgutachter das Krefelder Schulzentrum Horkesgath überprüfte: Die Brandschutztechnik war nicht ausreichend für ein modernes Schul ge - bäude. Sofortige Sanierung sicherte den uneingeschränkten Schulbetrieb. Das Schulzentrum beheimatet ein Gymna - sium und eine Realschule mit insgesamt rund Schülern. Die Verantwortlichen reagierten sofort und beauftragten HELL mit der Planung und vollflächigen Errichtung einer Brand - schutz melde- und Alarmierungsanlage, um in einem ersten Schritt sehr zeitnah die festgestellten Mängel zu kompensieren. Die Anlage ist auf die örtliche Feuerwehr aufgeschaltet. Sofort legten wir in hohem Tempo los, berichtet Ingo Hoersen, Projektleiter und hauptverantwortliche Fachkraft für Brand - meldeanlagen bei HELL. Dabei waren wir immer den Deckenbauern dicht auf den Fersen, lacht er. Denn im Zuge des Auf trags sollten die Zwischendecken gleich mit erneuert werden. Die alten waren nicht revi dierbar, das Anbringen der zahlreichen Melder hätte sie beschädigt. Doch nicht nur die Abstimmung in der Arbeitsfolge war sehr eng. Die Koopera tion mit den beteiligten Unternehmen insgesamt und auch mit den beiden Schulhaus - meistern war hervorragend. Alle haben sich sehr große Mühe gegeben, mehr als üblich, erinnert sich Hoersen gerne an die Zusammenarbeit zurück weil sie reibungs - los, aber auch anspruchsvoll war. Denn wir hatten einige spezielle Aufgaben zu lösen. Wegen ihrer besonderen Archi - tektur und Raumhöhe bauten wir in der Schulaula Lichtstrahlrauchmelder zur Überwachung ein. Da wir wegen des Zeit - drucks nur baubegleitend planen konnten, kam es hier sehr auf eine detaillierte und exakt vor Ort abgestimmte Montage an. In Problembereichen von Zwischendecken setzten wir Rauchansaugsysteme ein. Um den Schulbetrieb nicht zu stören, arbeiteten wir möglichst erst ab 13 Uhr und an unterrichtsfreien Tagen mit verstärktem Personaleinsatz, stellt Ingo Hoersen heraus. Für die Zukunft gerüstet ist das Krefelder Schulzentum Horkesgath. Rund Schülerinnen und Schüler besuchen hier ein Gymnasium bzw. eine Realschule. Sehr schnell griffen die Verantwortlichen ein und brachten die Brandschutztechnik auf den allerneuesten Stand. Die Zusammenarbeit aller beteiligten Unternehmen und Verwaltungen war reibungslos und sehr effizient. HELL errichtete insgesamt vier Brandmeldezentralen mit rund 900 Rauchwärme- und 60 Handfeuermeldern sowie Alarmgeräten im Schulzentrum. Insgesamt vier Brandmeldezentralen mit ca. 900 Rauchwärme- und 60 Handfeuermeldern sowie Alarmgeräten errichtete HELL im Schulzentrum Horkesgath. Viele Brandfallsteuerungen (z. B. Aufzugssteuerungen und Beschallungsabschaltungen) wurden eingerichtet. Die Brandmeldeanlage in Horkesgath ist die erste, die HELL jeweils in einem Schulgebäude errichtet hat. Diese Schule ist für HELL auch aus einem anderen Grund von Bedeutung: Vor 35 Jahren war Hell im Bereich Elektrotechnik an ihrem Bau beteiligt in den Ursprüngen der Firma Hell. Ein Kind des Ruhrgebietes mit ausgeprägtem technischen und ökonomischen Verständnis: Christoph Nath (40) ist seit dem 1. Januar 2011 der neue kaufmännische Leiter bei HELL. Christoph Nath ist seit Anfang des Jahres neuer kaufmännischer Leiter bei HELL. Der Monteur, der gerade auf das Betriebs - gelände von HELL an der Kempener Allee in Hüls fährt, hebt grüßend die Hand: Der Neue scheint bereits nach kurzer Zeit allseits bekannt zu sein. Nicht zuletzt, weil Christoph Nath den Ton hier im Betrieb wie auch beim Kunden trifft: direkt, klar und offen wie ein Ruhrgebietler eben. Der 40- Jährige ist gebürtiger Wanne-Eickler. Ich wohne gern hier am Niederrhein, sagt er. Seit 2007 lebt er mit seiner Frau und den zwei Kindern in Krefeld-Uerdingen. Fragen und Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Technik, Wirtschaft und Mana - ge ment haben den neuen kaufmännischen Leiter bei HELL schon immer fasziniert. Nach seiner Ausbildung als Chemielabo rant absolvierte er deshalb verschiedene Studien - gänge und machte seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur Verfahrens technik / Um - welttechnik, Diplom-Wirtschaftsingenieur und Master of Engineering and Economics. Nach beruflichen Stationen in öffentlichrechtlichen sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen verantwortet er jetzt den gesamten kaufmännischen Bereich bei Hell. Die neue Aufgabe ist sehr reizvoll für mich. HELL ist ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen, das zukunftsweisende Poten - Service und Wartung jetzt noch stärker Er verfügt über viel Erfahrung im Anlagenbau: Christian Weisser, der neue Mann bei HELL im Bereich Service und Wartung. Der 33-jährige Meister des Heizung- Lüftung-Klima-Handwerks verstärkt seit dem 3. Januar 2011 das HELL-Team vor allem auf der Organisations- und Koordi - na tionsebene. Service und Wartung für Kunden und das eigene Unternehmen noch leistungsfähiger und effizienter zu mach en, das ist eine seiner Hauptaufgaben. Service wird bei HELL groß geschrieben. Ob es um Speicherprogrammierbare Steuerung, Pro - zess leittechnik, Gebäude- oder Automa ti - sier ungstechnik geht die vielfältigen Servicestärken, die wir in allen unseren Unternehmensbereichen haben, möchte ich zusammenführen und daraus einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen, sagt Christian Weisser. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit werden neue Angebote der Energie opti - mierung, das Vertragsmanagement im Wartungskundenbereich und die Akquise im Geschäftsfeld Gebäudeautomatisation sein. Kontakt: Christian Weisser Tel C_Weisser@hell-online.de Verstärkt seit Jahresbeginn das HELL-Team: Christian Weisser, der neue Mann im Bereich Service und Wartung ziale zum Beispiel im Bereich Dienstleis - tungen oder Energieoptimierungen hat und das neben dem klassischen Anlagen ge schäft Technik für Biogas- sowie Geothermie an - lagen und andere grüne Energien anbietet. Auch im Bereich der Gebäudetechnik können wir innovative Technik installieren und betreiben. HELL kennt Nath bereits seit Längerem. Das Unternehmen stand für mich immer für Verlässlichkeit und kompetente, unbürokratisch schnelle Hilfe bei technischen Problemlösungen, sagt er. Kundennähe und die prompte, individuelle Lösung diese Stärken möchte auch ich weiter pflegen. Denn mein Ziel ist es, die bereits hohe Kundenzufriedenheit noch zu steigern und interne und externe Abläufe so weiterzuentwickeln und zu optimieren, dass wir das hohe Niveau unserer Dienstleistungen halten und möglichst unsere Kunden noch schneller und effizienter unterstützen können. Kontakt: Christoph Nath Tel c_nath@hell-online.de

6 Neues RZ: HELL unterstützt ERGO bei der technischen Betriebsführung Nach fast vierjähriger Vorbereitungs - zeit zog das komplette Rechen zen trum der ERGO in ein neues Verwaltungs - gebäude der Versicherungsgruppe in Düsseldorf um. In der schwierigen Übergabephase unterstützt HELL den Versicherungskonzern bei der technischen Betriebsführung mit Know-how und Manpower. Der Umzug seines Gehirns mit der rund eine Milliarde Euro teuren Technik und den 5,7 Millionen Gigabytes Daten in Form von Daten-Kassetten war für den Versicherungskonzern nicht nur ein logistischer Kraftakt. Er war vor allem auch ein weiterer großer Schritt bei der Gestaltung seiner nachhaltigen und zukunftssicheren Entwicklung. Hier am Düsseldorfer Standort laufen alle elektronischen Geschäftsvorfälle aller inlän dischen und einiger europäischer ERGO- Gesellschaften zusammen, betont Dr.-Ing. Thomas Schneider, Abteilungs direk tor und Leiter Allgemeine Dienste der ERGO Versicherungsgruppe AG. Die ge stie genen Anforderungen an Rechner leistung und Datenspeicher müssen wir mit unserer IT abbilden. Denn nur so können wir unsere 30 Millionen Kunden auch in Zukunft optimal bedienen. Um dabei in Zukunft mit noch größerer Sicherheit und Flexibilität agieren zu können, wird jetzt das bisherige Rechen zen trum gebäudetechnisch kernsaniert und erweitert sowie IT-technisch so eingerichtet, dass es das neue eins zu eins spiegelt. ERGO wird dann der Versich er - ungs konzern mit dem doppelten IT- Herzen sein, umschreibt HELL-Projekt - leiter Frank Munkewitz die Grundlage für das neue Höchstmaß an Verfügbarkeit und Sicher heit. Sollte einmal ein Ausfall eintreten, kann sofort auf das andere umgeswitcht werden. HELL ist mit der Leistungserbringung zur gebäudetechnischen Optimierung des neuen Rechenzentrums beauftragt worden. Vor allem im MSR-Bereich und der Gebäudeautomation waren wir hier tätig, so Munkewitz. Was ihn aber mindestens ebenso erfreut ist, dass die Versicherungs - gruppe jetzt nach Abschluss der Arbeiten im Neubau HELL für 18 Monate mit der Unterstützung bei der technischen Be - triebs führung des neuen Rechenzentrums beauftragt hat: Das werte ich als Aus - druck des Vertrauens und als Bestätigung unserer Zuverlässigkeit. Alle elektronischen Geschäftsvorfälle innerhalb zahlreicher ERGO-Gesellschaften laufen am Düsseldorfer Standort der Versicherungsgruppe zusammen. Auf 2400 Quadratmetern findet das Gehirn der ERGO seine neue Unterkunft vollgepackt mit Gebäudetechnik vom Feinsten, so Munkewitz. Damit die vier Großrechner- Systeme und 3600 Serversysteme überhaupt erst laufen können, wurden 214 Kilometer Leitungen im neuen Gebäude verlegt. Wie in den alten Räumen werden sie mit unzähligen Lüftungen gekühlt: Das Klima muss auf jedem Zentimeter abgesichert sein. Der Versorgung und Tempe rie - rung dient ein riesiger Maschinenpark: Absorber, Kältemaschinen, ein Blockheiz - kraftwerk zur Erzeugung von Strom und Wärme, Rückkühler und Diesel-USV- Systeme die Fernwärmeübergabe-Stati - onen der Stadtwerke nicht zu vergessen, so Munkewitz. Alle diese Anlageteile sor- gen dafür, dass das Rechenzentrum eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent hat und damit sein störungsfreier Betrieb praktisch garantiert ist. Das Personal der ERGO für den zukünftigen Betrieb in allen Belangen der neu erstellten Gebäudeautomation zu schulen, wird in den nächsten Monaten eine der Auf - gaben sein. Die Rufbereitschaft rund um die Uhr an sieben Tage die Woche mit einer Reaktionszeit von einer Stunde und die Verantwortung für die Kontrolle anderer Gewerke bei Reparaturen und Behebung von Störungen sowie Wartungsarbeiten zählen ebenso zu unserem Job, um - schreibt Munkewitz weitere Leistungen im Rahmen der Betriebsführungs unter stütz ung. Foto: ERGO HELL auf der IFAT Großartige Resonanz, vertiefte Kontakte und zahlreiche potentielle Neukunden unter den vielen fachlich fundierten Besuchern: HELL feierte auf der IFAT ENTSORGA in München eine erfolgreiche Premiere. Zum ersten Mal nahmen die Krefelder als eigenständige Aussteller an dieser Welt - leitmesse für Umwelttechnologie teil. Unsere Erwartungen waren hoch, doch sie wurden noch übertroffen, zieht Thomas Dreesen, HELL-Bereichsleiter EMSR, ein überaus positives Resumee. Ein fachkundiges und Lösungskompetenz suchendes Fachpublikum kam sehr interessiert und gezielt zu uns, um sich bei uns über aktuelle Lösungen und neueste Entwicklungen im Bereich Stromver sor - gung, Automation und elektrotechnische Ausrüstung von umwelttechnischen Anlagen zu informieren. Wir konnten eine Versierter Techniker Klaus Blum aus Sonsbeck ist ein Mann mit Zielen. Zum Beispiel: Emsland. 600 Kilometer in drei Tagen. Oder das belgische Maaseik. Morgens um fünf los, mittags bereits zurück damit die Familie an dem Tag noch was von ihm hat. Gerne tritt er heftig in die Pedale, um eines seiner wichtigsten Ziele zu erreichen: Fit zu bleiben. Bis zu 7000 Kilometer macht er so im Jahr, fast jeden Sonntagmorgen, bei Wind und Wetter. Rad fahren ist meine Haupt akti - vität in der Freizeit, sagt der 57-Jährige. Und Tischtennis. Seit 25 Jahren ist er von dem schnellen Spiel mit dem kleinen Ball fasziniert. Zuerst war es für ihn nur ein Hobby, doch dann packte ihn das Wettkampf-Fieber. Und bis heute steht er erfolgreich in der 2. Kreisklasse an der Platte, um für den TTC Arminia Kapellen im Kampf um die Meisterschaft zu punkten leidenschaftlich und voller Ehrgeiz. Doch auch wenn mal beim Spiel richtig Dampf drin ist, ist anschließend bei einem Glas Bier in der Kabine alle Verbissenheit vergessen. Dann werden aus Gegnern wieder Freunde, die sich kennen und mögen, unterstreicht Blum, dass Sport nicht nur Wettstreit, sondern auch ein Medium für ein soziales Miteinander sein kann. Und Immer mit Engagement und Ausdauer bei der Sache: Klaus Blum Foto: Gerhard Seybert Vielzahl neuer Kontakte mit hoher Internationalität ge win nen und die partnerschaftlichen Beziehungen zu unseren Bestandskunden festigten und vertiefen nicht zuletzt auch im Rahmen unseres gelungenen Kundenabends, der eine gute Gelegenheit bot, spezielle Themen zu vertiefen und weitergehende Gespräche zu führen. Vor allem Dienstleistungen und Anwen - dungen für die elektro- und verfahrenstechnische Betreuung von Klärwerken, Pumpwerken, abwasser- und abfall technische Behandlungsanlagen standen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die freundliche und informative Ausstattung des Messestandes und vor allem der Einsatz eines neu konzipierten Messe - folders haben nach Aussage von Dreesen den erfolgreichen Messeauftritt wirkungsvoll unterstützt. Dieser Folder im handlichen Kleinformat mit Mini-CD fand reißenden Absatz. Er war ein echter Renner, schwärmt Dreesen noch heute und fügt hinzu: Wir sind absolut zufrieden mit dem Verlauf der Messe und freuen uns schon jetzt auf die IFAT ENTSORGA Einige Exemplare des Messe-Folder sind noch verfügbar. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Thomas Dreesen, Tel , t_dreesen@hell-online.de eine hervorragende Möglichkeit, einen Ausgleich zur beruflichen Anspannung zu schaffen und etwas für sich selbst zu tun: ausdauernd, zielorientiert, leistungsbereit und mit Spaß an der Freud allesamt Attribute, die auch die berufliche Tätigkeit Klaus Blums kennzeichnen. Seit 1975 ist der gelernte Elektro instal - lateur bei HELL tätig, anfangs als Monteur, dann als Montageleiter. Seit 1985 ist er als Projektleiter im Bereich Gebäudetechnik ver - antwortlich für die Kalkulation, Planung, Leitung und Abrechnung einzelner Pro jekte. Angesprochen auf seine lange Betriebs - zugehörigkeit, zieht er schmunzelnd eine Parallele zwischen Job und Tischtennis: Es ist im Beruf wie an der Platte: Engagement und Ausdauer machen sich bezahlt. Und natürlich technisches Können. Und was macht den Unterschied aus? Auch darauf weiß Klaus Blum lachend Antwort: Wenn ich mich nach einer anstrengenden Arbeitswoche platt fühle, freue ich mich darauf, mich auf dem Rad oder beim Tischtennis zu erholen. Am Sonntagabend jedoch freue ich mich auf alle die Aufgaben, die wir bei HELL zu stemmen haben. Da ist an jedem Tag Meisterschaft

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