3. Struktur des Festkörpers
|
|
|
- Paulina Bach
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 3. Struktur des Festkörpers 3.1 Kristalline und amorphe Strukturen Amorphe Struktur - Atombindung ist gerichtet - unregelmäßige Anordnung der Atome - keinen exakten Schmelzpunkt, sondern langsames Erweichen, - keine Fernordnung (>1000 Atomabstände) - Gläser, Kunststoffe, 22
2 Kristalline Struktur - Metallbindung und Ionenbindung sind ungerichtet - regelmäßige Atomanordnung über >1000 Atomabstände (Fernordnung) - exakter Schmelzpunkt - sich wiederholende Elementarzelle Gitterkonstante ~ Atomdurchmesser ~ m 23
3 3.2 Idealer Kristall - hat keine Fehler oder Störungen (Wärmeschwingungen, Oberflächen) - kommt nicht vor - 3-dimensionale periodische Wiederholung seiner Elementarzelle (EZ) - 14 verschiedene EZ-typen (Bravais-Gitter) in 7 kristallographischen Achsensystemen 24
4 25
5 Technisch relevante Gittertypen 26
6 Stapelfolge im kfz-gitter (ABCABC) 27
7 Stapelfolge im hdp-gitter (ABAB) 28
8 krz - kubisch raumzentriert - Cr, Mo, W, V, -Fe, -Ti, kfz - kubisch flächenzentriert - Cu, Al, Ni, Ag, Au, -Fe, -Co, hdp - hexagonal dichtest gepackt - Mg, Cd, Zn, -Ti, -Co, Polymorphie: Einige Metalle treten temperaturabhängig in zwei oder mehreren Gittertypen auf. 29
9 Packungsdichte (PD) = Volumen d. Kugeln pro EZ / Volumen EZ krz: PD = 68% kfz: PD = 74% Stapelfolge: ABCABC hdp: PD = 74% Stapelfolge: ABAB 30
10 3.3 Realer Kristall Punktfehler (0-dimensionale Gitterfehler) 31
11 3.3.2 Linienfehler (1-dimensionale Gitterfehler) Stufenversetzung 32
12 Burgersvektor b Ist ein Maß für den Versatz des Gitters verursacht durch die Versetzung. b 33
13 Schraubenversetzung 34
14 Gemischte Versetzung 35
15 Bedeutung der Versetzungen - Voraussetzung für plastisches Verhalten der Metalle (z.b. Walzen, Biegen, Schmieden) - äußere Kräfte führen zur Bewegung von Versetzungen - sich bewegende Versetzungen transportieren Material - Versetzungen sind auch die Ursache für Verfestigung und Eigenspannungen - Versetzungsdichte = Gesamtlänge aller Versetzungslinien pro Volumen normal: cm -2, stark kaltumgeformt: cm -2 36
16 3.3.3 Flächenfehler (2-dimensionale Gitterfehler) Kleinwinkelkorngrenze Antiphasengrenze (kfz-gitter) Großwinkelkorngrenze Zwillingsgrenze (krz-gitter) 37
17 3.3.4 Volumenfehler (3-dimensionale Gitterfehler) Phasengrenze kohärent teilkohärent Ausscheidung, Dispersion Einschluß Mikroriß Pore, Mikropore inkohärent 38
18 3.4 Realstruktur und Eigenschaften Gitter und Gitterfehler beeinflussen Eigenschaften wie - elektr. und therm. Leitfähigkeit: Bändermodell, Gitteranordnung (Atomabstände) - Verformbarkeit: Versetzungen bewegen sich auf Gleitebenen (= Ebenen dichter Atomanordnung) - Festigkeit: Bewußte Einschränkung der Bewegung der Versetzungen - Wärmeausdehnung: Kräfte zwischen Gitterbausteinen (= Atomen) - Diffusion: Gitterlücken 39
19 GS mit dichtest gepackter GE: kfz: 12 hdp: 3 krz: 0 Gleitsystem (GS) = Gleitebene (GE) + Gleitrichtung 40
20 Richtungsabhängigkeit von Eigenschaften Einkristall (a): - besteht aus einem einzigen Korn (=Kristallit) - z.b. Si-Block zur Herstellung von Chips - Turbinenschaufeln Vielkristall = Polykristall (b): - besteht aus vielen Körnern (=Kristalliten) - Mehrzahl aller metallischen Werkstoffe 41
21 Anisotropie = Richtungsabhängigkeit der Eigenschaften gilt für: Elementarzelle EZ Korn (=Kristallit) Einkristall beispielhaft: Elastizitätsmodul E Schubmodul G 42
22 Isotropie = Richtungsunabhängigkeit der Eigenschaften gilt für nichtkristalline Stoffe (=amorph): - Gläser - Kunststoffe - Keramik 43
23 Quasiisotropie = Richtungsunabhängigkeit der Eigenschaften bedingt durch die beliebige (statistische) Orientierung der Körner in Polykristallen Textur (=anisotroper Polykristall) = Richtungsabhängigkeit der Eigenschaften von Polykristallen bedingt durch mech. Umformung 44
24 Anisotropie durch Textur (Walz-, Zieh-, Schmiedetextur) Nachweis: Näpfchenziehen r-wert-bestimmung Durch Walzvorgang ausgerichtetes Gefüge (Textur) 45
25 Anisotropie von faserverstärktem Kunststoff 46
26 3.5 Aufbau von Legierungen Legierungen sind Vereinigungen eines Metalls mit mindestens einem anderen Metall oder Nichtmetall. (z.b. Fe-C, Fe-Ni, Al-Si-Mg, Fe-C-Cr-Ni) Legierungsphasen: - Mischkristall (Einlagerung, Substitution) 47
27 - Überstruktur - Intermetallische FeCo, AuCu, Fe 3 Al Phasen TiN, VC, Al 2 Cu, Mg 2 Si CuBe 2 48
28 Gefüge eines Einlagerungs-Mischkristalles 49
29 Gefüge eines Substitutions-Mischkristalles 50
30 Gefüge eines Kristallgemisches 51
3. Struktur des Festkörpers
3. Struktur des Festkörpers 3.1 Kristalline und amorphe Strukturen Amorphe Struktur - Atombindung ist gerichtet - unregelmäßige Anordnung der Atome - keinen exakten Schmelzpunkt, sondern langsames Erweichen,
Kristallstruktur der Metalle
Bedeutung Metallische Werkstoffe sind in der Regel kristallin aufgebaut. Die vorliegende Kristallstruktur hat einen erheblichen Einfluss auf die Eigenschaften des Werkstoffs, wie z.b. die Festigkeit, Verformbarkeit,
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde:
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Ionenbindung, Koordinationspolyeder, ionische Strukturen, NaCl, CsCl, ZnS, Elementarzelle, Gitter, Gitterkonstanten, 7 Kristallsysteme, Ionenradien, Gitterenergie
Werkstoffe der Elektrotechnik im Studiengang Elektrotechnik
Werkstoffe der Elektrotechnik im Studiengang Elektrotechnik - Festkörper - Prof. Dr. Ulrich Hahn WS 2008/2009 Grundtypen Gläser, amorphe Festkörper Nahordnung der Teilchen 5 10 Atom- unterkühlte Flüssigkeiten
Grundlagen der Chemie Metalle
Metalle Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Metalle 75% aller chemischen Elemente sind Metalle. Typische
Einführung in Werkstoffkunde
Einführung in Werkstoffkunde Magnesium Innovations Center (MagIC) GKSS Forschungszentrum Geesthacht GmbH Dr.-Ing. Norbert Hort [email protected] Inhalte Über mich Einführung Aufbau von Werkstoffen Physikalische
Kristalle und deren Fehler Was sollen Sie mitnehmen? ...Weihnachten...!
Kristalle und deren Fehler Was sollen Sie mitnehmen? Definition und Aufbau eines Kristalls Elementarzellen Typische Gitter nach Verbindungsklassen Navigation im Kristall: Richtung, Ebenen Allotropie Fehlertypen
Institut für Eisen- und Stahl Technologie. Seminar 2 Binäre Systeme Fe-C-Diagramm. www.stahltechnologie.de. Dipl.-Ing. Ch.
Institut für Eisen- und Stahl Technologie Seminar 2 Binäre Systeme Fe-C-Diagramm Dipl.-Ing. Ch. Schröder 1 Literatur V. Läpple, Wärmebehandlung des Stahls, 2003, ISBN 3-8085-1308-X H. Klemm, Die Gefüge
Inhalt der VL: 1. Metallbindung 2. Kristalliner Aufbau 3. Kristallbaufehler 4. Schmelzen und Erstarren 5. Isotropie und Anisotropie
Inhalt der VL: 1. Metallbindung 2. Kristalliner Aufbau 3. Kristallbaufehler 4. Schmelzen und Erstarren 5. Isotropie und Anisotropie 1 Eisenwerkstoffe NE- Stähle Eisengusswerkstoffe Aluminium und -legierungen
Thema heute: Aufbau fester Stoffe - Kristallographie
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Ionenbindung Ionenbindung, Kationen, Anionen, Coulomb-Kräfte Thema heute: Aufbau fester Stoffe - Kristallographie 244 Aufbau fester Materie Im Gegensatz
Werkstoffkunde Chemische Bindungsarten
Folie 1/27 Die Elektronen auf der äußersten Schale eines Atoms (Außenelektronen oder Valenzelektronen genannt) bestimmen maßgeblich die chemischen Eigenschaften. Jedes Atom hat dabei das Bestreben die
Werkstoffkunde 1. Wo find ich was? Erstellt am 30. Dezember 2004
Werkstoffkunde 1 Dozent Autor / Student U. Ritter A. Höller Erstellt am 30. Dezember 2004 Wo find ich was? STRUKTURELLER AUFBAU DER MATERIE 2 ALLGEMEINER AUFBAU DER WERKSTOFFE 2 Hauptvalenzbindungen 2
GDOES-Treffen Berlin 2008. Sputterprozess und Kristallorientierung
GDOES-Treffen Berlin 2008 Sputterprozess und Kristallorientierung Die folgenden drei Folien zeigen, daß bei polykristallinen Materialien kein mehr oder weniger gleichmäßiger Sputterangriff beobachtet werden
Grundlagen der Chemie
1 Die Metallbindung Hartstoffe 75% aller chemischen Elemente sind. Typische Eigenschaften: 1. Die Absorption für sichtbares Licht ist hoch. Hieraus folgt das große Spiegelreflexionsvermögen. Das ist die
2. Strukturaufbau metallischer Werkstoffe
2. Strukturaufbau metallischer Werkstoffe 2.1 Chemischer Aufbau von Werkstoffen 2.2 Festkörper / Kristallzustand 2.3 Gitterstörungen 09.05.2012 2-44 Leerstelle Einlagerungs(Interstitions-)atom b a a,b,c,
Übung Grundlagen der Werkstoffe. Thema: Das Eisen-Kohlenstoffdiagramm
Übung Grundlagen der Werkstoffe Thema: Das Eisen-Kohlenstoffdiagramm Einstiegsgehälter als Motivation für das Studium Übungsaufgaben 7. Skizzieren Sie eine Volumen/Temperatur-Kurve von Eisen. Begründen
Typische Eigenschaften von Metallen
Typische Eigenschaften von Metallen hohe elektrische Leitfähigkeit (nimmt mit steigender Temperatur ab) hohe Wärmeleitfähigkeit leichte Verformbarkeit metallischer Glanz Elektronengas-Modell eines Metalls
Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02
Chemische Bindung locker bleiben Wie halten Atome zusammen? positiv Welche Atome können sich verbinden? power keep smiling Chemische Bindung Die chemischen Reaktionen spielen sich zwischen den Hüllen der
Gliederung der Vorlesung im SS
Gliederung der Vorlesung im SS A. Struktureller Aufbau von Werkstoffen. Atomare Struktur.. Atomaufbau und Periodensystem der Elemente.2. Interatomare Bindungen.3. Aggregatzustände 2. Struktur des Festkörpers
2.Der Aufbau kristalliner Werkstoffe. 2.Der Aufbau kristalliner Werkstoffe
Ein Idealkristall zeigt vollkommene geometrische und konstitutionelle Fernordnung. Realkristall = Idealstruktur + Gitterbaufehler. Gitterbaufehler können nach ihrer räumlichen Ausdehnung klassifiziert
GMB 11.11.02. >5g/cm 3 <5g/cm 3. Gusseisen mit Lamellengraphit Gusseisen mit Kugelgraphit (Sphäroguss) (Magensiumbeisatz)
GMB 11.11.02 1. Wie werden Metallische Werkstoffe eingeteilt? METALLE EISENWERKSTOFFE NICHTEISENWERKSTOFFE STÄHLE EISENGUSS- WERKSTOFFE SCHWERMETALLE LEICHTMETALLE >5g/cm 3
1 Theorie: Realstruktur
1 Theorie: Realstruktur In einem idealen Kristall ist die Fernordnung der Atome perfekt. Das Raumgitter ist an allen erforderlichen Gitterpunkten mit einem Atom besetzt. Alle Atome sind gleich und ausserhalb
Kristalle und deren Fehler Was sollen Sie mitnehmen? ...Weihnachten...!
Kristalle und deren Fehler Was sollen Sie mitnehmen? Definition und Aufbau eines Kristalls Elementarzellen Typische Gitter nach Verbindungsklassen Navigation im Kristall: Richtung, Ebenen Allotropie Fehlertypen
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg
TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die
Intermetallische Systeme, ( Legierungen ) Metalle
Eigenschaften Metalle plastisch verformbar meist hohe Dichte ( Ausnahme: Leichtmetalle ) gute elektrische Leitfähigkeit gute Wärmeleitung optisch nicht transparent metallischer Glanz Intermetallische Systeme,
Wie entstehen Gläser? Glasbildung ist verhinderte Kristallisation. Glas ist eine eingefrorene unterkühlte Schmelze. metastabil
6.3 Gläser - seit 5000 Jahren - 100 Mio t/a - Deutschland: 3 Mio t Recycling-Anteil > 70% - 90% Kalk-Natron-Glas - auch metallische Gläser und andere Stoffe im Glaszustand Wie entstehen Gläser? Glasbildung
Einfache Kristallstrukturen
Einfache Kristallstrukturen Konstruktion von Kristallen: Kugelpackungen - hexagonal und kubisch dichteste Packungen - kubisch einfache Packung - kubisch innenzentrierte Packung Kristallstrukturen der Metalle
Reinaluminium DIN 1712 Aluminiumknetlegierungen DIN 1725
Aluminium-Lieferprogramm Reinaluminium DIN 1712 Aluminiumknetlegierungen DIN 1725 Kurzzeichen Werkstoffnummern Zusammensetzung in Gew.-% Hinweise aud Eigenschaften und Verwendung Al 99,5 3.0255 Al 99,5
2.4 Metallische Bindung und Metallkristalle. Unterteilung in Metalle, Halbmetalle, Nicht metalle. Li Be B C N O F. Na Mg Al Si P S Cl
2.4 Metallische Bindung und Metallkristalle Li Be B C N O F Na Mg Al Si P S Cl K Ca Ga Ge As Se Br Rb Sr In Sn Sb Te I Cs Ba Tl Pb Bi Po At Unterteilung in Metalle, Halbmetalle, Nicht metalle Metalle etwa
Erkläre was in dieser Phase des Erstarrungsprozesses geschieht. 1) Benenne diesen Gittertyp. 2) Nenne typische Werkstoffe und Eigenschaften.
Erkläre die Bindungsart der Atome Erkläre die Bindungsart der Atome Erkläre die Bindungsart der Atome 1) Benenne diesen Gittertyp. 2) Nenne typische Werkstoffe und Eigenschaften. 1) Benenne diesen Gittertyp.
Chemische Bindung. Chemische Bindung
Chemische Bindung Atome verbinden sich zu Molekülen oder Gittern, um eine Edelgaskonfiguration zu erreichen. Es gibt drei verschiedene Arten der chemischen Bindung: Atombindung Chemische Bindung Gesetz
Magische Kristalle Prof. Dr. R. Glaum
Magische Kristalle Prof. Dr. R. Glaum Institut für Anorganische Chemie Universität Bonn http://www.glaum.chemie.uni-bonn.de email: [email protected] Dank Herr Michael Kortmann Herr Andreas Valder Deutsche
Übung Gitterstrukturen und Kristallbaufehler
Übung Gitterstrukturen und Kristallbaufehler Skript Skript: www.tu-cottbus.de/mwt Lehre Skripte Musterfragen 1. Nennen und skizzieren Sie die Elementarzellen für die drei häufigsten Gitterstrukturen von
Konzepte der anorganischen und analytischen Chemie II II
Konzepte der anorganischen und analytischen Chemie II II Marc H. Prosenc Inst. für Anorganische und Angewandte Chemie Tel: 42838-3102 [email protected] Outline Einführung in die Chemie fester
VIOSIL SQ FUSED SILICA (SYNTHETISCHES QUARZGLAS)
VIOSIL SQ FUSED SILICA (SYNTHETISCHES QUARZGLAS) Beschreibung VIOSIL SQ wird von ShinEtsu in Japan hergestellt. Es ist ein sehr klares (transparentes) und reines synthetisches Quarzglas. Es besitzt, da
Allotrope Kohlenstoffmodifikationen. Ein Vortrag von Patrick Knicknie. Datum: 04.05.06 Raum:112
Allotrope Kohlenstoffmodifikationen Ein Vortrag von Patrick Knicknie Datum: 04.05.06 Raum:112 Themen: 1. Was ist Allotrop? 2. Unterschiedliche Kohlenstoffmodifikationen 3. Der Graphit 4. Der Diamant 5.
Analyse von Delta Ferrit und Sigma-Phase in einem hochlegierten Cr-Ni-Stahl mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden
Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH Analyse von Delta Ferrit und Sigma-Phase in einem hochlegierten Cr-Ni-Stahl mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden Christian Broß Inhaltsverzeichnis Aufgabenstellung
Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch. Reinstoff, Element, Verbindung. Zweiatomige Elemente.
1 1 Einteilung der Stoffe: Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch Stoff Reinstoff Mischen Gemisch Bei gleichen Bedingungen (Temperatur, Druck) immer gleiche Eigenschaften (z.b.
Gefüge und Eigenschaften metallischer Werkstoffe WS 17/18
Gefüge und Eigenschaften metallischer Werkstoffe WS 7/8 Übung 5 Musterlösung 0..07 Aufgabe Welche Bravais-Gittertypen gibt es? Welche Modifikationen besitzen Sie? Nennen Sie Materialbeispiele zu jedem
1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig?
1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig? 1) Es sind alles Metalle. 2) In der äußeren Elektronenschale werden s- bzw. s- und p-orbitale aufgefüllt. 3) Sie stimmen
Elektronenpaarbindung (oder Atombindung) Nichtmetallatom + Nichtmetallatom Metallatom + Nichtmetallatom 7. Welche Bindungsart besteht jeweils?
LÖSUNGEN Probetest 1 Kap. 03 Theorie Name: 1. C = Kohlenstoff Ag = Silber Br = Brom Schwefel = S Lithium = Li Uran = U 2. Aluminium - Finde die richtigen Zahlen mit Hilfe deines PSE: Massenzahl: 27 Ordnungszahl:
Überstrukturen von Polymeren
Überstrukturen von Polymeren Die Vielfalt der molekularen Architektur von Kunststoffen wird durch d die verschiedenen möglichen Überstrukturen, in denen Polymerketten en vorliegen können, noch erweitert.
Metallausbildung - 2. Ausbildungsjahr
Im Metallbau werden selten reine Metalle verarbeitet, da vor allem ihre Festigkeit nicht ausreicht. Eine Legierung ist ein Gemisch aus mindestens zwei chemischen Elementen, von denen mindestens eines ein
Aluminium-Rundstangen EN AW-6026
Information zu: Aluminium-Rundstangen EN AW-6026 Hervorragender Korrosionswidersstand Gute Spanbildung Eloxier und Hartcoatierfähig RoHS-Konform Abmessungsbereich: ø 10-200 mm; gezogen =< ø 60 mm; gepresst
Verschiedene feste Stoffe werden auf ihre Leitfähigkeit untersucht, z.b. Metalle, Holz, Kohle, Kunststoff, Bleistiftmine.
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 26/11/2013 Leiter und Nichtleiter Gute Leiter, schlechte Leiter, Isolatoren Prüfung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe Untersuchung fester Stoffe auf ihre
Redoxreaktionen: Elektronentransfer, Oxidation, Reduktion, elektrochemische Redoxpotentiale, Normalwasserstoffelektrode, die Nernst sche Gleichung
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Redoxreaktionen: Elektronentransfer, Oxidation, Reduktion, elektrochemische Redoxpotentiale, Normalwasserstoffelektrode, die Nernst sche Gleichung Thema heute:
Bauchemische Grundlagen Allgemeine Grundlagen
Bauchemische Grundlagen Allgemeine Grundlagen Thomas A. BIER Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik, Leipziger Straße 28, 09596 Freiberg, Inhalt des Moduls 1. Physiko- chemische Grundlagen der
Metalle. Dieses Skript gehört
Metalle Metalle prägen unseren Alltag. Doch wo kommen sie eigentlich her und wofür werden sie verwendet? Metalle werden aus Erzen gewonnen. Das sind Mineralien, die in der Erdkruste enthalten sind. Die
3.4. Leitungsmechanismen
a) Metalle 3.4. Leitungsmechanismen - Metall besteht aus positiv geladenen Metallionen und frei beweglichen Leitungselektronen (freie Elektronengas), Bsp.: Cu 2+ + 2e - - elektrische Leitung durch freie
Anorganische Chemie III
Seminar zu Vorlesung Anorganische Chemie III Wintersemester 01/13 Christoph Wölper Universität Duisburg-Essen Koordinationszahlen Ionenradien # dichteste Packung mit 1 Nachbarn -> in Ionengittern weniger
Grundlagen der Elektronik
Grundlagen der Elektronik Wiederholung: Elektrische Größen Die elektrische Stromstärke I in A gibt an,... wie viele Elektronen sich pro Sekunde durch den Querschnitt eines Leiters bewegen. Die elektrische
Christian-Ernst-Gymnasium
Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 9.1 Stoffe und en Element kann chemisch nicht mehr zerlegt werden Teilchen
4.3.2 System mit völliger Löslichkeit im festen Zustand 82 4.3.3 System mit teilweiser Löslichkeit im festen Zustand 83 4.3.
Inhalt Vorwort 1 Werkstoffe und Hilfsstoffe 1 2 Struktur und Eigenschaften der Metalle 3 2.1 Atomarer Aufbau, Kristallsysteme, Gitterfehler 3 2.1.1 Das Atom 3 2.1.2 Die atomaren Bindungsarten 4 2.1.3 Kristallsysteme
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen Der metallische Zustand, Dichtestpackung von Kugeln, hexagonal-, kubischdichte Packung, Oktaeder-, Tetraederlücken, kubisch-innenzentrierte
Freiwilliger Übungstest 1 Idealstruktur, Realstruktur, Zweistoffsysteme Musterlösung mit Bewertung
Werkstoffe und Fertigung I Prof.Dr. K. Wegener Wintersemester 2006/07 Name Vorname Legi-Nummer Freiwilliger Übungstest Idealstruktur, Realstruktur, Zweistoffsysteme Musterlösung mit Bewertung Mittwoch,
Optik. Optik. Optik. Optik. Optik
Nenne das Brechungsgesetz! Beim Übergang von Luft in Glas (Wasser, Kunststoff) wird der Lichtstrahl zum Lot hin gebrochen. Beim Übergang von Glas (Wasser...) in Luft wird der Lichtstrahl vom Lot weg gebrochen.
Kristallstruktur und Mikrostruktur Teil III Vorlesung 1
Kristallstruktur und Mikrostruktur Teil III Vorlesung 1 Teil III (Übersicht) 1 Erholung/Rekristallisation/Kornvergrößerung Phänomenologie und Begriffe 2 Erholung/ Rekristallisation 3 Kornvergrößerung und
Grundlagen der Elektrotechnik
Grundlagen der Elektrotechnik Was hat es mit Strom, Spannung, Widerstand und Leistung auf sich Michael Dienert Walther-Rathenau-Gewerbeschule Freiburg 23. November 2015 Inhalt Strom und Spannung Elektrischer
IV Aufbau von Werkstoffen
IV Aufbau von Werkstoffen 1 Bindungsarten o Ionenbindung o kovalente Bindung o Metallische Bindung o Van-der-Waals-Bindung Kern Proton A. Aufbau eines Atoms: Ein Atom besteht aus dem Atomkern (z Protonen
4.2 Metallkristalle. 4.2.1 Bindungsverhältnisse
4.2 Metallkristalle - 75 % aller Elemente sind Metalle - hohe thermische und elektrische Leitfähigkeit - metallischer Glanz - Duktilität (Zähigkeit, Verformungsvermögen): Fähigkeit eines Werkstoffs, sich
Der Einfluß der Gitterfehler auf die mechanischen Eigenschaften der Metalle
Der Einfluß der Gitterfehler auf die mechanischen Eigenschaften der Metalle Einführung Das gewählte Thema ist ein gutes Beispiel zur Verdeutlichung dessen, was man unter Werkstoffwissenschaften (Werkstofftechnik)
Strukturchemie. Kristallstrukturen. Elementstrukturen. Kugelpackungen. Kubisch dichte Kugelpackung. Lehramt 1a Sommersemester
Kugelpackungen Kubisch dichte Kugelpackung Lehramt 1a Sommersemester 2010 1 Kugelpackungen: kubisch dichte Packung (kdp, ccp) C B A A C B A C B A C Lehramt 1a Sommersemester 2010 2 Kugelpackungen Atome
Elektrischer Strom S.Alexandrova 1
Elektrischer Strom S.Alexandrova 1 Elektrischer Strom Wichtiger Begriff: Strom als Ladungs Transport Jeder Art: - in ioniziertem Gas - in Elektrolytlösung - im Metall - im Festkörper Enstehet wenn elektrisches
Was Sie nach der Vorlesung Werkstoffkunde I wissen sollten. Werkstofftechnik
Was Sie nach der Vorlesung Werkstoffkunde I wissen sollten Einführung in die Werkstoffkunde Welche nach Werkstoffen benannten Perioden der Menschheitsgeschichte kennen Sie? Was versteht man unter einem
Kristallstruktur und Mikrostruktur Teil III Vorlesung 1
Kristallstruktur und Mikrostruktur Teil III Vorlesung 1 Teil III (Übersicht) 1 Erholung/Rekristallisation/Kornvergrößerung Phänomenologie und Begriffe 2 Erholung/ Rekristallisation 3 Kornvegrößerung /
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Gegenüber PowerPoint 2003 hat sich in PowerPoint 2007 gerade im Bereich der Master einiges geändert. Auf Handzettelmaster und Notizenmaster gehe ich in diesen Ausführungen nicht ein, die sind recht einfach
IMS Isulated Metallic Substrate
Am Euro Platz 1 A1120 Wien Tel +43 (0) 1 683 000 Fax +43 (0) 1 683 009290 Email [email protected] www.ats.net IMS Isulated Metallic Substrate Ferdinand Lutschounig, Product Manager AT&S Technologieforum, 4.5.
GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie
Christian-Ernst-Gymnasium Am Langemarckplatz 2 91054 ERLANGEN GRUNDWISSEN CHEMIE 9 - MuG erstellt von der Fachschaft Chemie C 9.1 Stoffe und Reaktionen Reinstoff Element Kann chemisch nicht mehr zerlegt
Werkstoffe der Elektrotechnik im Studiengang Elektrotechnik
Werkstoffe der Elektrotechnik im Studiengang Elektrotechnik - Stoffgemische - Prof. Dr. Ulrich Hahn WS 2008/2009 welche Stoffgemische gibt es? technisch relevante Stoffgemische: Lösung Suspension Legierung
2 Gleichgewichtssysteme
Studieneinheit III Gleichgewichtssysteme. Einstoff-Systeme. Binäre (Zweistoff-) Systeme.. Grundlagen.. Systeme mit vollständiger Mischbarkeit.. Systeme mit unvollständiger Mischbarkeit..4 Systeme mit Dreiphasenreaktionen..4.
Atombau, Periodensystem der Elemente
Seminar zum Brückenkurs Chemie 2015 Atombau, Periodensystem der Elemente Dr. Jürgen Getzschmann Dresden, 21.09.2015 1. Aufbau des Atomkerns und radioaktiver Zerfall - Erläutern Sie den Aufbau der Atomkerne
sind Stoffe, die je nach Verwendungszweck aus Rohstoffen durch Bearbeitung und Veredelung gewonnen werden. Einteilung der Werkstoffe
Werkstoffe sind Arbeitsmittel rein stofflicher Natur, die in Produktionsprozessen weiter verarbeitet werden und entweder in die jeweiligen Endprodukte eingehen oder während deren Herstellung verbraucht
ALUNOX ist Ihr Programm: Aluminium.
ALUNOX ist Ihr Programm: Das ALUNOX Programm zu Schweißzusätze Aluminium AX-EAlSi5 AX-EAlSi12 Massivdrähte/ WIG-Stäbe AX-1040 AX-1450 AX-4043 AX-4047 AX-5087 AX-5183 AX-5356 AX-5754 AX-4043 Spritzdraht
Einführung in Werkstoffkunde Zustandsdiagramme
Einführung in Werkstoffkunde Dr.-Ing. Norbert Hort [email protected] Magnesium Innovations Center (MagIC) GKSS Forschungszentrum Geesthacht GmbH Inhalte Über mich Einführung Aufbau von Werkstoffen Physikalische
3 Chemie der Baumetalle. 3.1 Bindung, Struktur, Eigenschaften und Reaktivität. Li Be B C N O F. - Unterteilung in Metalle, Halbmetalle, Nichtmetalle
3 Chemie der Baumetalle 3.1 Bindung, Struktur, Eigenschaften und Reaktivität Li Be B C N O F Na Mg Al Si P S Cl K Ca Ga Ge As Se Br Rb Sr In Sn Sb Te I Cs Ba Tl Pb Bi Po At - Unterteilung in Metalle, Halbmetalle,
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1
nhaltsverzeichnis Vorwort zur 9. Auflage V 1 Einleitung 1 Zustände des festen Körpers 4 Kristalliner Zustand 6 Raumgitter und Kristallsysteme 7 Bravais-Gitter und Kristallstruktur 8 Analytische Beschreibung
V2 Gitterstörungen. 2.1 Grundlagen
V2 Gitterstörungen 2 2.1 Grundlagen Die Metalle und Metall-Legierungen, die in der Technik als Konstruktionswerkstoffe benutzt werden, sind aus relativ kleinen, gegeneinander unterschiedlich orientierten
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Bauchemie 1. 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle?
Bauchemie 1 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle? a) Der Atomkern besteht aus Neutronen und Protonen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden. Er befindet sich
Bindungsarten und ihre Eigenschaften
Bindungsarten und ihre Eigenschaften Atome sowohl desselben als auch verschiedener chemischer Elemente können sich miteinander verbinden. Dabei entstehen neue Stoffe, die im Allgemeinen völlig andere Eigenschaften
24. Transportprozesse
4. Transportprozesse 4.1. Diffusion Gas- und Flüssigkeitsteilchen befinden sich in ständiger unregelmäßiger Bewegung (Gas: BROWNsche Bewegung). unwahrscheinliche Ausgangsverteilungen gleichen sich selbständig
ulrich-rapp.de Fe-Fe 3 C-Diagramm Stahlecke Perlit Austenit Ferrit Zementit Martensit C Gehalt: C Gehalt: Merkmale: Merkmale: G C-Gehalt in Masse-%
Fe-Fe 3 C-Diagramm E C Gehalt: ϑ in C G C Gehalt: Lörrach Gewerbeschule P S C-Gehalt in Masse-% Zementit C Gehalt: C Gehalt: Eisen Kohlenstoff Diagramm C Gehalt: 18.02.2016 www.ulrich-rapp.de EKD AB.odt,
Zustände der Elektronen sind Orbitale, die durch 4 Quantenzahlen
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Das wellenmechanische h Atommodell (Orbitalmodell) ll) Zustände der Elektronen sind Orbitale, die durch 4 Quantenzahlen beschrieben werden, Hauptquantenzahl
Das Risikokonzept aus Sicht der Industrie
12. November 2012 AGS publik Zwischenbilanz Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe Auswirkungen des Risikokonzeptes auf die Betriebe und Umsetzung in die betriebliche Praxis Das Risikokonzept aus Sicht
Standard Optics Information
INFRASIL 301, 302 1. ALLGEMEINE PRODUKTBESCHREIBUNG INFRASIL 301 und 302 sind aus natürlichem, kristallinem Rohstoff elektrisch erschmolzene Quarzgläser. Sie vereinen exzellente physikalische Eigenschaften
Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie. Atome. Chemische Reaktionen. Verbindungen
Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie Atome Elemente Chemische Reaktionen Energie Verbindungen 284 4. Chemische Reaktionen 4.1. Allgemeine Grundlagen (Wiederholung) 4.2. Energieumsätze chemischer
Descriptor headline. formenbau aluminium Legierungen Weldural & Hokotol
Descriptor headline formenbau aluminium Legierungen Weldural & Hokotol weldural anwendungsbereiche Blas- und Spritzgussformen für die kunststoffverarbeitende Industrie Formen und hochtemperaturbeanspruchte
4. Legierungsbildung
Letzte VL: - Phasenumwandlungen im festen Zustand - Erstellung von Zustandsdiagrammen - Zweistoffsysteme - Kristallseigerungen - Hebelgesetz Heutige VL: - Eutektische Entmischung, eutektoider Zerfall,
KRISTALLBAUFEHLER
196 11. KRISTALLBAUFEHLER 11.3.3 Hexagonal dichtest gepackte Struktur Gleitrichtung: b = a 3 < 1 1 2 0 > Gleitebene: {0 0 0 1} Wobei aber auch die in der Abbildung rechts dargestellten Gleitebenen über
Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag
2.1.1 Aufbau der Materie (Arbeitsaufträge) Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag 1. Beim Bearbeiten
Stufe. Schraube. Materialphysik II Prof. Dr. Guido Schmitz 05.07.2013. 12.4 Versetzungen
12.4 Versetzungen Versetzungen sind linienhafte Störungen des Kristallgitters, die den abgeglittenen Teil eines Kristalls von dem noch nicht abgeglittenen Teil auf einer Gleitebene voneinander trennen.
Grundlagen der Festkörperchemie
Grundlagen der Festkörpercheie 1. Der feste Aggregatzustand Aggregatzustand Beständigkeit Ordnung Voluen For gas (g) - - - flüssig (l) + - Teilordnung fest (s) + + + akroskopisch subikrokopisch - ideales
1 Kristallgitter und Kristallbaufehler 10 Punkte
1 Kristallgitter und Kristallbaufehler 10 Punkte 1.1 Es gibt 7 Kristallsysteme, aus denen sich 14 Bravais-Typen ableiten lassen. Charakterisieren Sie die kubische, tetragonale, hexagonale und orthorhombische
Medizinische Biophysik
4. Flüssiger Aggregatzustand Medizinische Biophysik a) Makroskopische Beschreibung b) Mikroskopische Beschreibung c) Oberflächenspannung Struktur der Materie Aggregatzustände: Gase, Flüssigkeiten, feste
Abbildung 1: Die Einheitszelle ist rot markiert - sie enthält zwei Atome. Die hcp (hexagonal closly packed) hat eine zweiatomige Basis.
Prof. Dr. Sehuber-Unke Biokompatibe Nanomateriaien Lösungen zu Batt Aufgabe 7: Hexagonaes Gitter Abbidung : Die Einheitszee ist rot markiert - sie enthät zwei Atome a) Bestimmung der Koordinaten der Basisatome
Übungen Festkörper (WS 2017/2018) (wird im Laufe des Semesters vervollständigt)
Übungen Festkörper (WS 2017/2018) (wird im Laufe des Semesters vervollständigt) Aufgabe 0) (a0a) Es sollen aus folgenden kubischen Einheitszellen in allen Raumrichtungen unendlich periodisch fortgesetzte
Plastische Verformung
Plastische Verformung Merkmale der plastischen Verformung Verformung eines Metalls Verformung im Ein-/ Polykristall Unterschiede elastische & plastische Verformung Verformung in Polymeren Verfestigung
Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe).
Gruppe 1 Thema: Wissenswertes über Essig 1. Bestimme den ph-wert von Haushaltsessig. 2. Wie viel Essigsäure (in mol/l und in g/l) ist in Haushaltsessig enthalten? 3. Wie wird Essigsäure hergestellt (Ausgangsstoffe,
