Autosegmentale. Phonologie
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- Arthur Roth
- vor 7 Jahren
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1 Universität Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Phonetik k Phonologie Autosegmentale Phonologie (Hall, Kapitel 6) [email protected]
2 Aufgabe 7 (1) Beschreiben Sie folgenden natürlichen Klassen des Deutschen mit so wenig wie möglich distinktiven Merkmalen: (a) /p b m/ [-kont, LAB] (b) /m n N l/ [-kont, +son] (c) /k g/ [-kont, -son, DORS] (d) /C k g N ³ / [+kons, DORS] (e) /a a:/ [+tief] (f) /i: I y: Y/ [-kons, -hint, +hoch]
3 Aufgabe 7 (2) Die g-tilgung zur Ableitung von [N] aus zugrundeliegendem /ng/ kann noch nicht alle Daten korrekt beschreiben, wie folgendes Korpus zeigt: Ungar [UNga:] eng [EN] Ding [din] Ingo [INgo:] Ringe [ ³ IN@] fingieren [fingi6n] Lunge [lun@] laryngal [la³ YNga:l] länglich [lenlic] langsam [lanzam] Ingwer [INv6] Transkribieren Sie obiges Korpus,...
4 Aufgabe 7 Ermitteln Sie die Kontexte, in denen [g] getilgt wird und stellen Sie die entsprechende Regel auf: [g] wird getilgt nach hinterem Nasal ([N] ) am Wortauslaut, vor Schwa und vor Konsonanten. -son -kont +sth DORS > Ø / +nas +hint { } [+kons] -kons +hint -tief -rund #
5 Aufgabe 7 (3) Ändern Sie bei folgenden Segmenten die dahinter angegebenen Merkmale und lassen Sie dabei alle anderen Merkmale unverändert. Geben Sie das IPA-Symbol des so gewonnenen neuen Segments an. (a) /u/ [±hint] /y/ (b) /m/ [±nas,±son] /b/ (c) /d/ [±sth] /t/ (d) /r/ [±son,±sibil] /z/ (e) /t/ [±asp] /t/ (f) /2/ [±gesp,±hint] /O/
6 Lineare Phonologie Die generative Phonologie (nach Chomsky & Halle, 1968) ist ein Beispiel für lineare Phonologie. Repräsentationen sind lineare Abfolgen von Merkmalsmatrizen. /t/ /a:/ /g/ +kons -son -sth -kont -nas KOR +ant -kons DORS +hint -hoch +tief -gesp +lang +kons -son +sth -kont -nas DORS
7 Lineare Phonologie Merkmale werden als Eigenschaften einzelner Segmente betrachtet. Die Segmente sind linear (d.h. in einer Kette) geordnet. Innerhalb eines Segments sind die Merkmale ungeordnet und 'gleichzeitig'. Problem: Nicht alle Merkmale lassen sich auf diese Art auf Segmente beschränken. Beispiele sind Ton ( Tonhöhe), Quantität ( Dauer der sprachlichen Einheiten) und Intonation ( Sprachmelodie). Solche Merkmale sind den Segmenten überlagert und heißen deshalb suprasegmental.
8 Ton In vielen Sprachen der Welt ist die Tonhöhe entscheidend für die Bestimmung der Bedeutung eines Wortes. Zu solchen Tonsprachen gehören viele afrikanische Sprachen, Indianersprachen und ostasiatische Sprachen. Mit Ton bezeichnet man also das Phänomen, die Bedeutung lexikalischer Elemente durch Tonhöhe zu unterscheiden. Ton ist zu unterscheiden von der Intonation, die den Tonhöhenverlauf einer Äußerung beschreibt: Peter schläft Peter schläft
9 Töne bedürfen eines Trägers, einer sog. Tone Bearing Unit (TBU). Meistens tragen Vokale den Ton, selten auch sonorante Konsonanten. Phonetik & Phonologie WS 2006/2007 Ton Tonsprachen unterscheiden bis zu fünf Tonhöhen (1...5). Es gibt zwei verschiedene Arten von Tönen: Registertöne bleiben auf einer Tonhöhe, lassen sich durch ein Paar gleicher Zahlen beschreiben (11, 22, 33, 44, 55). Konturtöne ändern die Tonhöhe während der Artikulation, lassen sich mittels einer Zahlenfolge beschreiben (z.b. 51, 214, usw.) Die Angabe der Tonhöhen einer Sprache ist immer relativ zu einer Sprache und nicht zwischen Sprachen vergleichbar.
10 Ton IPA Das IPA stellt verschiedene diakritische Symbole für Töne bereit. Eine Möglichkeit besteht darin, den Tonhöhenverlauf links neben einen senkrechten Strich zu zeichnen, der den Tonhöhenumfang von 1 bis 5 darstellt. Registertöne werde im IPA wie folgt gekennzeichnet: eå ó 55 extra hoch eæ ô 44 hoch eç õ 33 mittel eè ö 22 tief eé 11 extra tief Beispiel aus der westafrikanischen Sprache Nupe: [beæ] kommen [beç] hinzufügen [beè] ähneln
11 Ton IPA Konturtöne werden wie folgt gekennzeichnet: e< ø steigend eì ù fallend eí ú hoch steigend eî û tief steigend eñ ü steigend fallend eò ý fallend steigend Mittels weiterer Symbole lassen sich die Tonhöhenverläufe genauer beschreiben: û (51), ü (52), ý (53), þ (54), (412), À (341), usw.
12 Ton IPA Beispiel aus dem Mandarin-Chinesischen: [ó ma] 55 Mutter [ú ma] 35 Hanf [ý ma] 214 Pferd [ù ma] 51 schimpfen Beispiel aus dem Hmong: [ó po] 55 ball-artig [ý po] 53 weiblich [õ po] 33 Bauchspeicheldrüse [à po] 24 werfen [ö po] 22 Dorn [ò poð] 42 Oma (väterl.) Beispiel aus dem Kantonesischen: [ç po?] 31 sehen [ó si] 55 Gedicht [Ý si] 21 Zeit [õ si] 33 versuchen [à si] 24 verursachen [ö si] 22 Sache [ß si] 23 Stadt
13 Ton als distinktives Merkmal Im System der generativen Phonologie könnte man Ton über distinktive Merkmale ausdrücken, z.b. [+H] hoher Ton, [-H] tiefer Ton, /aæ/ [+S] steigender Ton,... /aè/ /a</ -kons +son +kont -nas DORS +hint -hoch +tief +H -kons +son +kont -nas DORS +hint -hoch +tief -H -kons +son +kont -nas DORS +hint -hoch +tief +S
14 Ton als distinktives Merkmal In der tschadischen Sprache Margi gibt es folgende Variationen im Zusammenhang mit dem Suffix /aær è/ (Definitheit): (a) Stammfinaler Konsonant: [saæl] [saælaær è] Mann [kuèm] [kuèmaær è] Fleisch (b) Stammfinaler Vokal mit Hochton: [? æm æ] [? æmjaær è] Wasser [kuæ] [kwaær è] Ziege [taæguæ] [taægwaær è] Pferd (c) Stammfinaler Vokal mit Tiefton: [t è] [tja<r è] Morgen [huè] [hwa<r è] Grab [uæ?uè] [uæ?wa<r è] Feuer
15 Ton als distinktives Merkmal Beobachtungen und Regeln: Der Hochton des suffixinitialen Vokals ändert sich bei stammfinalem Vokal mit Tiefton in einen steigenden Ton: R1: [+H] > [+S] / [-kons, -H]+ Stammfinale [i] und [u] werden (vor vokalinitialen Suffixen) zu den entsprechenden Gleitlauten [j] und [w] (siehe (b) und (c)), R2: /i u/ > [j w] / +[-kons]
16 Ton als distinktives Merkmal Dies führt zu folgenden richtigen Ableitungen: /saæl+aær è/ /kuæ+aær è/ /huè+aær è/ ZR - - â R1 saæl+aær è kuæ+aær è huè+a<r è - â â R2 [saælaær è] [kwaær è] [hwa<r è] OR
17 Autosegmentale Phonologie Grundlagen Diese Regeln leiten zwar die Daten richtig ab, aber sie erklären z.b. nicht, warum der hohe Ton des Suffixinitialvokals nach stammfinalem Tiefton zu einem steigenden Ton wird. Die autosegmentale Phonologie (Goldsmith, 1976) erlaubt eine bessere Darstellung der Sachverhalte. Grundidee: Merkmale sind in unabhängigen Schichten (engl. tiers) angeordnet (griech. autós selbst, eigen ). Die segmentalen Merkmale bilden die Segmentschicht und die Tonmerkmale eine davon unabhängige Tonschicht. Die Elemente der beiden Schichten sind miteinander über Assoziationslinien verbunden (à Nichtlineare Phonologie).
18 Autosegmentale Phonologie Grundlagen Man geht von zwei Merkmalen H (bzw. [+H]) und T (bzw. [-H]) auf der Tonschicht aus: /aæ/ /r/ / è/ -kons +son +kont -nas DORS +hint +tief +kons +son +kont -nas KOR +ant +apik -kons +son +kont -nas DORS -hint +hoch -tief Segmentschicht H T Assoziationslinien Tonschicht
19 Autosegmentale Phonologie Grundlagen Das Segment, mit dem der Ton assoziiert ist, nennt man tontragendes Element bzw. tone bearing unit (TBU). In der Sprache Margi können z.b. nur Vokale TBUs sein. Konturtöne werden durch Assoziation einer TBU mit mehreren Tonmerkmalen repräsentiert: /aì/ /a</ [a] [a] Segmentschicht Assoziationslinien H T T H Tonschicht
20 Autosegmentale Phonologie Beispiel 1: Margi Damit lassen sich die Daten des Margi besser erklären. Zur Erinnerung: /uæ?uè+aær è/ > [uæ?wa<r è] Die zugrundeliegende autosegmentale Repräsentation ist wie folgt: /u? u + a r i/ H T H T Die Gleitlautregel /i u/ > [j w] / +[-kons] arbeitet alleine auf der Segmentschicht.
21 Autosegmentale Phonologie Beispiel 1: Margi Die Anwendung der Gleitlautregel liefert folgendes Ergebnis: /u? w + a r i/ H T H T Da ein Gleitlaut im Margi keine TBU sein kann, verliert das umkreiste Merkmal seinen Anker und ist gleitend (freischwebender Ton; engl. floating tone). Das gleitende Merkmale kann aber mit der folgenden TBU assoziert werden: /u? w + a r i/ H T H T
22 Autosegmentale Phonologie Beispiel 1: Margi Zusätzlich zur segmentalen Gleitlautregel braucht man also nur noch eine Regel, die besagt, wie freischwebende Töne assoziiert werden: [-kons] T H Diese Regel besagt, dass ein freischwebender Tiefton mit einem folgenden Hochton-Vokal assoziiert wird. Das Beispiel illustriert die Tonstabilität: Obwohl ein Segment, das als TBU fungierte, getilgt wird, bleibt der Ton unabhängig erhalten und wird neu assoziiert.
23 Autosegmentale Phonologie Beispiel 2: Tonassimilation Ein weiteres Beispiel für die Analyse von Konturtönen als Abfolge einzelner Tonmerkmale liefert die Tonassimilation im Margi. Das Infinitivsuffix /+na/ trägt zugrundeliegend keinen Ton, sondern übernimmt diesen vom letzten Ton des Stammes: /saæ+na/ > [saænaæ] verlieren /ndaèl+na/ > [ndaèlnaè] werfen > planen Diese Assimilation (inbes. im letzten Fall lässt sich erklären, wenn man davon ausgeht, dass ein steigender Ton als Abfolge von zwei Merkmalen analysiert wird, wobei sich nur das letzte Merkmal ausbreitet (engl. spreading).
24 Autosegmentale Phonologie Beispiel 2: Tonassimilation /sa+na/ H /ndal+na/ > /sa+na/ H > /ndal+na/ Assimilationsregel: [-kons][-kons] [αh] T /n@+na/ T H T > /n@+na/ T H Diese Beispiel illustriert auch: Tonmerkmale sind nicht segmental.
25 Autosegmentale Phonologie No Crowding Constraint, No Crossing Constraint und OCP In vielen Sprachen gibt es nur eine eingeschränkte Anzahl von Tonmustern, die für Worte zulässig sind. In der Bantusprache Etung gibt es vier verschiedene Töne: H, T, HT, TH Die Verteilung dieser Töne ist beschränkt: Eine Silbe: Zwei Silben: Drei Silben: kpaæ, kpeè, naì, no< oæbaæ, eèkaæt, oèboì, oædaè, aæbo< *aìboæ, *a<boæ eækuæeæ, oækpuègaè, b èsoæneæ, aæd èmbaæ *aæd èmbaì, *aæd ìmbaè, *aìd èmbaè, *aæd æmbaè, *aèd èmbaæ
26 Autosegmentale Phonologie No Crowding Constraint, No Crossing Constraint und OCP Die Daten lassen sich erklären, wenn man eine autosegmentale Analyse annimmt, bei der Worten gewisse Tonmuster zugrundeliegen. Diese werden dann gemäß gewisser Assoziierungskonventionen mit den Segmenten verbunden. Tonmuster für Etung: T H T H H T T H T H T H Assoziierungskonventionen (nach Goldsmith, 1976): Assoziiere... (a)... Töne mit TBUs eins-zu-eins von links nach rechts, (b)... übriggebliebene TBUs mit dem letzten Ton, (c)... freischwebende Töne mit der letzten TBU.
27 Autosegmentale Phonologie No Crowding Constraint, No Crossing Constraint und OCP Beispiele: /kpa/ H /na/ (a) (a) (c) H T In vielen Sprachen gibt es Beschränkungen die besagen, wieviele Töne maximal mit einer TBU assoziiert sein können (No Crowding Constraint). Im Etung ist die Maximalzahl zwei, womit folgendes ausgeschlossen ist: * /na/ T H T Bei Sprachen ohne Konturtöne: Maximalzahl = 1
28 Autosegmentale Phonologie No Crowding Constraint, No Crossing Constraint und OCP Beispiele: /oba/ /oda/ (a) (b) (a) (a) /abo/ (a) (a) (c) H H T H T H Implizit in den Assoziierungskonventionen steckt das universelle Kreuzungsverbot (No Crossing Constraint). Kreuzungsverbot: Assoziationslinien dürfen sich nicht kreuzen. * /oda/ (a) H T (a) Das Kreuzungsverbot folgt aus der Linearität bzgl. der zeitlichen Abfolge der einzelnen Schichten.
29 Autosegmentale Phonologie No Crowding Constraint, No Crossing Constraint und OCP Eigentlich hat man das Problem, sich bei einem Wort wie /oæbaæ/ zwischen zwei Analysen/Tonmustern entscheiden zu müssen: /oba/ /oba/ H H H Dass die linke Analyse die eigentlich richtige ist, geht auf das Obligatory Contour Principle (OCP) zurück, das für Etung gilt: OCP: Identische adjazente Töne sind ungrammatisch. Das OCP erklärt, warum es im Etung nur die angegebenen Tonmuster gibt, und beispielsweise nicht H H oder T T H.
30 Bei Tonsprachen gelten (sprachabhängig) Beschränkungen bzgl. der maximal assoziierten Tonmerkmale/TBU (No Crowding Constraint) und das OCP. Phonetik & Phonologie WS 2006/2007 Zusammenfassung Manche Phänomene, wie z.b. Ton sind suprasegmentaler Natur. Mittels einer nichtlinearen, autosegmentale Analyse, bei der sich Merkmale auf verschiedenen unabhängigen Schichten befinden, lassen sich die Daten oft besser erklären. Neben segmentalen Regeln werden zur Verknüpfung dieser Schichten Assoziationskonventionen und -regeln benötigt, um die Ausbreitung von Merkmalen zu beschreiben. Das Kreuzungsverbot ist eine universelle autosegmentale Beschränkung.
31 Nehmen Sie an, das OCP würde nicht gelten. Welche falsche alternative Ableitung würde man für /laèguè+aær è/ vorhersagen? Phonetik & Phonologie WS 2006/2007 Aufgabe 8 (1) Leiten Sie mittels der Tonmuster und der Assoziationskonventionen im Etung auf S. 28ff die Tonverteilung der Worte eækuæeæ, b èsoæneæ, und aæd èmbaæ ab. (2) Betrachten Sie folgendes Datum des Margi (S. 23ff): /laèguè+aær è/ > [laègwaær è] Ermitteln Sie die zugrundeliegende Form des Stammes und leiten Sie die Oberflächenrepräsentation mittels der Gleitlautregel (S. 23) und der Assoziationsregel (S. 25) ab.
32 Aufgabe 8 (3) In der Sprache Lardil hat das Akkusativ-Futur-Suffix /-u±/ (s. 6. Sitzung, S. 27f) die Allomorphe [-±] und [-wu±]: Nichtflektiert Nicht-Futur Futur [kentapal] [kentapal-in] [kentapal-u±] Dugong [ketar] [ketar-in] [ketar-u±] Fluss [miyar] [miyar-in] [miyar-u±] Speer [mela] [mela-n] [mela-±] Meer [kunka] [kunka-n] [kunka-±] Leiste [Nuka] [Nuku-n] [Nuku-±] Wasser [tþempe] [tþempe-n] [tþempe-±] Muttervater [ke µe] [ke µi-n] [ke µi-wu±] Frau [pape] [papi-n] [papi-wu±] Vatermutter
33 Aufgabe 8 (3) Nehmen Sie die Stammform der flektierten Formen als zugrundeliegend an (also z.b. /ke µi/). Mit folgender Vokaltilgungsregel lässt sich das Suffix /-±/ ableiten. V > Ø / V Geben Sie eine Regel an, mit der sich das Auftreten des Suffix /-wu±/ erklären lässt und leiten sie beispielhaft [Ni iwu±] ( Haut ) ab. Wie muss die Vokaltilgungsregel im Bezug zu dieser Regel angeordnet werden? Wie nennt man diese Ordnung?
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