System Design Project Einführungsveranstaltung
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- Margarete Hoch
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1 System Design Project Einführungsveranstaltung Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Martin Riedmiller Prof. Dr. Wolfram Burgard Prof. Dr. Leonhard Reindl 23. Oktober 2012
2 Einführung Folien im Netz unter ml.informatik.uni-freiburg.de/teaching/ws1213/sdp Prof. Dr. Martin Riedmiller (MLL) Prof. Dr. Wolfram Burgard (AIS) Prof. Dr. Leonhard Reindl (EMP) 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 2 / 32
3 Was sollen Sie hier machen? Sie sollen in 4-er Teams ein System entwerfen (ein selbständig agierender Roboter/Fahrzeug) die Hardware planen und aufbauen eine Regelstrategie entwerfen die Software programmieren das System testen, die Parameter abgleichen das System bei einem Wettbewerb vorführen Ihre Arbeit dokumentieren (Zwischenbericht und Posterpräsentation) 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 3 / 32
4 Zeitplan heute, Organistorische und thematische Einführung Einteilung in Vierergruppen bis zum Anmeldung der Gruppen per , 12:00 Einführung in die Programmierung mit NXC Verteilung der LEGO-Kästen (überprüfen auf Vollständigkeit) Projektdurchführung mit Hilfestellung Abgabe des Zwischenberichts , 13:00 Abgabe und Aushang der Posterpräsentation , 14:00 Start des Wettbewerbs Rückgabe der LEGO-Kästen 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 4 / 32
5 Was sollten Sie als erstes machen? Besorgen Sie sich einen Rechenzentrums-Account. Wer diesen nicht hat wendet sich bitte an Frau Schneider aus dem Prüfungsamt. Führen Sie die Belegung des SDP wie unten beschrieben durch: lehrveranstaltungen/ Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2012/13 Technische Fakultät Studiengang Mikrosystemtechnik (MST)/Microsystems Engineering (MSE) Bachelor BOK System Design Projekt Login und danach Veranstaltung belegen Nach der Belegungsfrist (bis ) können keine Belegungen mehr durchgeführt werden. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 5 / 32
6 Wo ist die Testbahn? in Geb. 102 Kellerraum Öffnungszeiten 8:00 18:00 Uhr ab Betreuungszeiten werden nächste Woche mitgeteilt. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 6 / 32
7 Was ist ein System? «In allgemeinster Definition ist ein "System" (griech. systema = Zusammengesetztes) eine aus Elementen materieller oder geistiger Art geordnet zusammengesetzte Ganzheit.» Simon et al. 1984; Übersetzung: de Shazer, Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 7 / 32
8 Bausteine eines Systems Prozess Zielsetzung Sensoren Aktoren Informationsverarbeitung Algorithmen Kommunikation Architekturen 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 8 / 32
9 Ressourcen Lego Mindstorms NXT 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 9 / 32
10 Ressourcen (maximal zulässig) Sensoren und Aktoren LEGO-Bauteile: maximal 3 Motoren 3 Lichtsensoren 1 Ultraschallsensor 1 Mikrophon 2 Berührungssensoren zusätzlich beliebige selbstgebaute Sensoren und Aktoren zulässig Aktoren: 3 LEGO-Motoren Steuerung: LEGO- oder eigener Mikrocontroller Energieversorgung: 1 LEGO-Akku 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 10 / 32
11 Eindrücke der letzten Jahre 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 11 / 32
12 Der Wettbewerb Wann: , 14:00 Wo: Georges-Köhler-Allee 101 im Foyer Zuschauer: Studierende Professoren Sponsoren Presse 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 12 / 32
13 Was müssen Sie leisten? Sie müssen am Wettbewerb erscheinen (alle Gruppenmitglieder) Maximal 2 Versuche innerhalb von 5 Minuten, 2. Versuch nur bei Abbruch vor Beendigung des 1. Podests Ihr Fahrzeug muss zumindest versuchen, einer vorgegebenen Bahn zu folgen Neben der Strecke sind Bälle auf Podesten positioniert, die in einen Korb gestoßen werden müssen (zumindest versuchen) 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 13 / 32
14 Die Strecke beim Wettbewerb Bahnbreite = 60 cm, dann kommt Abgrund oder Wand Linienbreite = 3-6 cm Streckenlänge = 16 m bei max. 30 Steigung/Gefälle Zeit wird bei Zieldurchfahrt gestoppt. Podestgröße = ca. 10 cm x 10 cm, Höhe = 20 cm; drei Stück Mit unausgeglichener Beleuchtung muss gerechnet werden (Sonne, Deckenstrahler, Tunnel) Wandberührung oder ein Abweichen von der Linie führen nicht zur Disqualifikation solange der Roboter eigenständig die Linie wiederfindet und in der vorgegebenen Richtung weiterfährt. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 14 / 32
15 Die Strecke beim Wettbewerb (vereinfacht) 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 15 / 32
16 Die Strecke beim Wettbewerb (vereinfacht) Vor jedem Podest (insgesamt 3) wird die Führungslinie durch drei weiße Bereiche (ca. 2 cm lang) unterbrochen. Das Podest befindet sich nach dem 3. weißen Bereich in einem Abstand von 30 cm zur Linie. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 16 / 32
17 Die Strecke beim Wettbewerb (vereinfacht) Die drei Podeste stehen in der Reihenfolge RECHTS LINKS RECHTS neben der Linie Alle Bälle müssen von den Podesten gestoßen werden (auch der Versuch zählt) Pro nicht getroffenem Korb werden +15 Sekunden auf die Endzeit angerechnet 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 17 / 32
18 Preisvergabe Sponsoren vergeben Preise für: Das schnellste Team im Ziel 3 Juryentscheidungen großer und kleiner Preis für technische Innovation Designpreis (Aussehen des Roboters) Jurypreise werden nur an Roboter vergeben, bei denen zumindest der Versuch ersichtlich war, die Bälle in den Korb zu stoßen. Die Vergabe liegt völlig im Ermessen der Jury. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 18 / 32
19 Zwischenbericht Abgabe bis zum per Ticketsystem Ticket zum Hochladen wird am an jede Gruppe verschickt Keine Vorgabe für das Layout Kurze Beschreibung (2-3 Seiten) des Fortschritts 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 19 / 32
20 Posterpräsentation Überblick über das System, verwendete Ansätze und Projektverlauf Findet parallel zum Wettbewerb statt Jede Gruppe bekommt ein Zeitfenster zugewiesen, während dem mindestens ein Mitglied am Poster anzutreffen sein muss (Ausnahme: unvorhergesehene Überschneidung mit Wettbewerbslauf) Besichtigung durch Professoren, Betreuer und Zuschauer Vorlage wird auf der Veranstaltungswebsite bereitgestellt Der Druck muss nicht professionell sein, aneinandergereihte A4-Blätter reichen aus Anbringung bis spätestens 13 Uhr am Wettbewerbstag Zusätzlich Abgabe per Ticketsystem wie Zwischenbericht 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 20 / 32
21 Plagiate Sie müssen die Roboter selbst gebaut, die Software selbst entwickelt, den Bericht selbst verfasst haben. Verwendete Texte, Bilder, Software, Berichte, Protokolle, Daten... müssen mit Quellenangaben versehen sein. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 21 / 32
22 Warum Projektplanung? Typische Probleme: Mechanik Software falscher Schwerpunkt für Steigung zu langsam Parameterwahl Signal / Rauschverhältnis Verwendung von Project Management Software möglich z.b ToDoList Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 22 / 32
23 Projektaufgabe Pathfinder Schwierigkeiten: 1 Podeste erkennen 2 Bälle in die Körbe schubsen 3 Die Strecke muss wiedergefunden werden 4 Starke Knicke bergauf/bergab 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 23 / 32
24 Regelung 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 24 / 32
25 Regelung 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 25 / 32
26 Regelung Beispiel Dampfmaschine Quelle: Wikipedia, Fliehkraftregler Zugriff am Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 26 / 32
27 Aufgaben einer Regelung Stabilisierung Ausgleich von Störeinflüssen Regelgröße an die Führungsgröße anpassen Robustheit bei veränderten Prozesseigenschaften 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 27 / 32
28 Stabilität instabile Regelung stabile Regelung 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 28 / 32
29 Programmierung NXC (Not Exactly C) als Programmiersprache ermöglicht sanften Einstieg in C mächtig genug um kompliziertere Ansätze zu verfolgen läuft mit verschiedenen Betriebssystemen (Win, MacOSX, Linux) für Windows auch als GUI-Umgebung BricxCC verfügbar Einführung in NXC nächste Woche 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 29 / 32
30 Programmierung Verwendung der LEGO-Programmierumgebung ist möglich, aber Unterstützung von den Hiwis gibt es nur für NXC 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 30 / 32
31 Wer kann Ihnen bei Fragen helfen? Betreuer (HiWis) stehen ab dem in der Regel 1,5h pro Tag als Ansprechpartner zur Verfügung. Die genauen Zeiten werden an der Tür zum Kellerraum bekannt gegeben. In wichtigen Fällen (und bitte nur in diesen) können die Betreuer auch per unter erreicht werden. Für organisatorische Fragen können Maximilian Beinhofer, Thomas Lampe und Karola Rühle ebenfalls unter kontaktiert werden. 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 31 / 32
32 Gruppenbildung Heute: Bildung von Gruppen zu je exakt 4 Personen Austausch von Kontaktinformationen Bis Jede Gruppe sendet eine an [email protected] Enthält Namen, und Matrikelnummern aller Mitglieder Ohne diese gibt es keinen LEGO-Kasten Die Absenderadresse dient uns als Kontakt für die Ticketvergabe; bei Ausstieg des Besitzers aus dem Projekt unbedingt melden! Am werden dann die Kästen ausgegeben (Pflichtveranstaltung, Studentenausweise mitbringen) 23. Oktober 2012 Riedmiller / Burgard / Reindl System Design Project 32 / 32
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