Steirischer Schulsport
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- Heinrich Kohl
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1 Steirischer Schulsport 2012/2013 Berichte, Fotos, Ergebnisse, Termine, Kontaktadressen
2 Übersicht Hallensport fechten hockey Schwimmen outdoor 50 basketball street frisbee ultimate waldlauf wintersport 80 Snow Games Skiercross Ski Nordisch 2
3 Inhaltsverzeichnis Bilanz Editorial... 3 Vorwort... 4 Qualitätsentwicklung... 8 Hallensport American Flag Football Badminton Basketball Bouldern Fechten Floorball Fußball Hallencup Knaben SL Fußball Hallencup U 15 Mädchen Fußball Hallencup Poly Hallenhockey Handball-Mini Handball-Schulcup Inklusion Karate Schach Schwimmen Steirisches Schulsportfest Tischtennis Turn10 Gerätturnen Volleyball Knaben Volleyball Mädchen Volleyball Oberstufe Fußball Knaben U Fußball Knaben Oberstufe Fußball Knaben Poly Fußball Mädchen Ballarina Fußball Mädchen UNIQA Fußball Mädchen Oberstufe Golf Inklusionssport Leichtathletik Mountainbike Orientierungslauf Steirischer Schulsporttag Tennis Waldlauf der Jugend Wintersport Ski Alpin Ski Alpin Snow Games Skier- und Boardercross Ski Nordisch Anhang Bewegungsland Steiermark LH-Empfang der Bundessieger Statistik Wettkampfbestimmungen BMUKK Schulsportkalender Schulsportreferent/inn/en Outdoor Aquathlon Basketball / Streetball Beachvolleyball Faustball Frisbee Ultimate Fußball Knaben Schülerliga U
4 Vorwort Mag. Franz Voves Landeshauptmann der Steiermark Landesrat für Sport, Umwelt und erneuerbare Energie Foto: Melbinger Sportliche Steiermark Bewegung spielt heute mehr denn je eine wichtige Rolle in unserem Leben. Der Sport ist zur Integrations- und Kommunikationsplattform geworden, eine Vermittlungsinstanz zwischen Individuum und Gesellschaft. Zudem trägt er entscheidend dazu bei, dass das soziale Netz in unserem Land erhalten bleibt, denn durch sportliche Betätigung werden Teamgeist, Solidarität und Toleranz, aber vor allem Gemeinsamkeit gefördert. Besonders freut es mich daher als Sportreferent des Landes Steiermark und ehemaliger Spitzensportler, dass der Sport an unseren Schulen einen ent-sprechend hohen Stellenwert hat nicht nur, was die Vielzahl der angebotenen Sportarten, sondern auch was den hohen Wissens- und Erfahrungsstand der betreuenden Pädagoginnen und Pädagogen betrifft. Eine aktive Schule bewirkt somit positive Effekte auf verschiedensten Gebie-ten: angefangen bei der Bewusstseinsbildung und der Freude an der Bewegung über die Prävention bis hin zu sportlichen Erfolgen bei Schulmeisterschaften in der Steiermark selbst, bundesweit und international. In all diesen Bereichen befinden wir uns auf einem guten Weg. So haben etwa die drei Sportdachverbände ASKÖ, ASVÖ und Sportunion in Kooperation mit dem Landesschulrat Steiermark das Programm Bewegungsland Steiermark ent-wickelt, dessen Ziel es ist, gemeinsam ein Modell für die optimale Umsetzung von Vereinssportangeboten zur Gesundheitsförderung durch Bewegung in der Steiermark zu schaffen. An dieser Stelle möchte ich somit sämtlichen im Schulsport tätigen Personen für das große Engagement und den Einsatz danken und wünsche insbesondere den Schülerinnen und Schülern für die Zukunft viel Erfolg und Freude bei ihrer sportlichen Betätigung. Mit herzlichen Grüßen, Landeshauptmann Mag. Franz Voves Sportreferent des Landes Steiermark 4
5 Vorwort Elisabeth MEIXNER Präsidentin des Landesschulrates Steiermark Beim Schulsport gewinnen alle In Zeiten, in denen Untersuchungen in aller Dringlichkeit darauf hinweisen, dass Bewegung immer mehr zur Mangelware wird, Übergewicht mit all seinen negativen gesundheitlichen Folgeerscheinungen jedoch bedenkliche Zuwachsraten zu verzeichnen hat, leistet der Schulsport einen gar nicht hoch genug zu bewertenden Beitrag zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus hat Schulsport aber durch die Vermittlung sogenannter Soft Skills - Team- und Konfliktfähigkeit, Fairness, richtiges Auftreten, Durchhaltevermögen zum Beispiel - auch einen signifikanten sozialen Mehrwert. Und obendrein macht es ja auch richtig Spaß, gemeinsam Sport zu betreiben und sich mit anderen zu messen. Der vorliegende Schulsportbericht zeigt wieder eine eindrucksvolle Bilanz über sämtliche sportlichen Aktivitäten in unseren Schulen. Dem Engagement unserer hervorragend ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen ist es zu verdanken, dass unseren Schülerinnen und Schülern eine so große Auswahl an Sportarten geboten werden kann. Ihnen und allen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen, möchte ich auf diesem Weg meinen Dank zum Ausdruck bringen. Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich weiterhin viel Freude und Erfolg beim Sport und alles Gute für die nächsten Wettkämpfe. Beim Schulsport gehören alle zu den Gewinnern, nicht nur die, die schließlich am Treppchen stehen. Auch im Schuljahr 2012/13 haben wieder viele tausend steirische Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichsten Sportarten an steirischen Schulmeisterschaften teilgenommen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Dipl.-Päd. Elisabeth Meixner Präsidentin des Landesschulrates für Steiermark 5
6 Vorwort Mag. Wolfgang ERLITZ Vizepräsident des Landesschulrates Steiermark Schulsport hat einen unermesslichen Wert Man ist unweigerlich beeindruckt, blättert man diesen Schulsportbericht durch. Zeigt er doch, wie erfolgreich steirische SchülerInnen Sport betreiben. Wobei sich der Erfolg nicht nur in Medaillen und Spitzenplatzierungen manifestiert, sondern in vielen anderen, persönlichen Erlebnissen. Etwa beim Erreichen eines sich selbst gesetzten Zieles, das vielleicht von allen Außenstehenden gar nicht wahrgenommen wird, weil es für diese unscheinbar wirkt. Wenn jemand beispielsweise seinen ersten Marathon läuft und dabei den Platz belegt, so wird er unendlich stolz darauf sein, obwohl er auf keiner Siegerliste zu finden sein wird. Was ich damit betonen möchte: Nicht nur im Sport, aber gerade hier lernt man es durch die Unmittelbarkeit am besten, ist jeder für sich selbst das Maß. Jeder weiß für sich ganz genau, wann er eine gute Leistung vollbracht hat und wann nicht auch wenn es nach außen hin ganz anders scheint. Das sollte jeder im Hinterkopf haben, wenn es darum geht, sportliche Ergebnisse zu beeinflussen durch juristische Tricksereien oder gar durch Doping. Ich wage zu behaupten: Wer sich auf unlautere Weise Siege erkämpft, wird durch diesen Erfolg nicht glücklich werden. Am meisten Spaß macht die sportliche Auseinandersetzung, der faire Wettkampf. Nur wenn man seine Gegner ehrlich besiegt, dann macht das wirklich glücklich. Daher steckt im vorliegenden Jahresbericht viel Glück, denn hinter jeder Zahl der hier angeführten Veranstaltungen stehen persönliche Erfolge, Erlebnisse und Kämpfe mit dem Ego. Die Vielfalt zeigt auch, wie engagiert die steirischen LehrerInnen sind, um den SchülerInnen den Schulsport nicht nur zu ermöglichen, sondern auch interessant zu gestalten. Sie zeigt, dass es den PädagogInnen gelingt, die Kinder und Jugendlichen für Sport zu begeistern. Eine Begeisterung, die diese für immer in sich tragen. Kinder und Jugendliche zum Sport zu bringen ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zu deren Persönlichkeitsbildung, sondern auch der wichtigste Beitrag zu deren Gesundheitsvorsorge. Und damit eines der wichtigsten Themen im Schulbereich überhaupt. Daher danke ich jedem, der einen Beitrag zum Schulsport leistet, ganz herzlich für den Einsatz. Dieser hat einen unermesslichen Wert, egal ob man Lehrerin oder Lehrer, Betreuerin oder Betreuer, Zeugwart oder sonst wer ist. Jedes Bausteinchen ist ein notwendiger Beitrag für das Gesamtergebnis. Abschließend gratuliere ich jeder Schülerin, jedem Schüler ganz herzlich zu den persönlichen Erfolgen und wünsche gutes Gelingen beim Erreichen aller weiteren Ziele! Mag. Wolfgang Erlitz Vizepräsident des Landesschulrates für Steiermark 6
7 Vorwort Mag. Christa HORN FI für Bewegungserziehung und Sport Über steirische Schülerinnen und Schüler haben im Schuljahr 2012/13 in 45 Sparten an steirischen Schulmeisterschaften teilgenommen. Jeder Wettbewerb ermöglicht vielen Schülerinnen und Schülern einzigartige Wettkampfstimmung zu erleben, mit Sieg und Niederlage umgehen zu lernen, Fairness und Rücksichtnahme zu üben Erfahrungen, die in der Schule und im täglichen Leben umgesetzt werden können. Die steirischen Schulsportbewerbe tragen wesentlich dazu bei, diese Ziele im schulischen Bereich zu verwirklichen. Doch jede Veranstaltung muss organisiert werden. Das ist von Sparte zu Sparte verschieden viel bzw. sehr, sehr viel Arbeit. Diese zusätzlichen, in der Freizeit geleisteten Stunden bringen Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen auf aus Liebe zum ihrer Sportart und aus Liebe zum Schulsport. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer! Mein Dank gilt auch allen Bezirksschulinspektorinnen und Bezirksschulinspektoren, allen Direktorinnen und Direktoren, Fachverbänden und Sponsoren, die entweder die Durchführung des Bewerbes oder die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler ermöglicht haben. Es freut mich, dass mit dem vorliegenden Bericht ein Teil des Schulsports, nämlich die Wettkämpfe in der Steiermark, dokumentiert wird. Herzlichen Dank an den Schulsportkoordinator Bernd Singer, der diesen Bericht zusammengestellt hat. Mag. Christa Horn Fachinspektorin für Bewegungserziehung und Sport, Landesschulrat für Steiermark 7
8 qualitätsentwicklung Mag. Christa HORN FI für Bewegungserziehung und Sport Qualitätsentwicklung im Fach Bewegungserziehung und Sport Kompetenzkatalog für die 8. und 12. Schulstufe In dreijähriger Arbeit erstellte eine Projektgruppe der Universität Salzburg (Leitung Univ.-Prof. Mag. Dr. Günter Amesberger und ao Univ.-Prof. Mag. Dr. Rudolf Stadler) einen Kompetenzkatalog für die 8. und 12. Schulstufe. Ein Kompetenzmodell wurde entwickelt, Kompetenzen einzelnen Kompetenzbereichen zugeordnet und Descriptoren formuliert. In einem weiteren Schritt wurde dieser Rohentwurf mit Hilfe von Lehrerinnen und Lehrern der Schulen der Umgebung der Uni Salzburg erprobt und verfeinert. Im letzten Schritt wurden gezielt ausgesuchte Schulen und Lehrerinnen und Lehrer gebeten die Umsetzung dieser Kompetenzen in die Praxis ein Jahr lang zu versuchen, zu dokumentieren, Stundenbilder dazu zu erarbeiten und Verbesserungsvorschläge einzubringen. Kompetenzen in den Schulen bekannt zu machen und die Kolleginnen und Kollegen von den Vorteilen des Arbeitens mit diesem Katalog zu überzeugen. Ich bin aber sicher dabei offene Türen einzulaufen. In den letzten beiden Jahren habe ich in allen Besprechungen mit Bewegungserzieherinnen und Bewegungserziehern dieses Thema angesprochen, bin auf Interesse (manchmal großes Interesse, manchmal nur Interesse) gestoßen und habe zumindest den Eindruck gewonnen, dass es an jeder Schule einige Kolleginnen und Kollegen gibt, die bereit sind sich mit diesem Konzept einmal auseinander zu setzen. Das ist ein guter Anfang. Mag. Christa Horn Fachinspektorin für Bewegungserziehung und Sport, Landesschulrat für Steiermark Das klingt nicht nur nach viel Arbeit. Es war auch viel Arbeit. In der Steiermark betreuten je eine Klasse (Vorgabe: AHS- Oberstufe am Land, Burschen) Kollege Mag. Michael Greimel aus dem BG BRG Stainach und (Vorgabe: HAK Großstadt, Burschen) Mag. Gernot Kormann- Prietl aus der HAK Grazbachgasse. Der daraus entstandene Kompetenzkatalog weist neben Fachkompetenzen auch Sozial-, Selbst- und Methodenkompetenzen auf, die im Fach Bewegungserziehung und Sport eine wichtige Rolle spielen. Der Unterricht in diesem Fach soll ja auf lebenslanges Sporttreiben vorbereiten und wie sollte das ohne die weit über die Fachkompetenzen hinausreichenden Aspekte des Sportes und der Bewegung möglich sein. Im Herbst 2013 wird dieser Kompetenzkatalog implementiert, eine große Auftaktveranstaltung im Herbst in Salzburg ist bereits ausgeschrieben. In Zukunft wird es meine Aufgabe sein, diese 8
9 qualitätsentwicklung Mag. Christa HORN FI für Bewegungserziehung und Sport Qualitätsentwicklung im Fach Bewegungserziehung und Sport ARGE BHS Ich kann mich erinnern: Am Beginn meiner Lehrerinnentätigkeit, und das ist sehr lange her, gab es eine höchst aktive ARGE Bewegungserziehung der Bundesschulen in der auch ein Vertreter der BHS mitarbeitete. An der AHS wurden diese ARGE-Leiterinnen und Leiter zu Fachkoordinatorinnen und Fachkoordinatoren. ARGEs im Pflichtschulbereich gab es schon lange und sie sind immer noch sehr aktiv. gerade die Weltspitze trainierte, entschädigten jedoch sofort. An zwei Tagen gab es dann interessante Vorträge zu bewegtem Lernen und vor allem viel Vernetzung, Gespräche, Ideen, Anregungen, manchmal auch ein bisschen Neid, was in anderen Bundesländern möglich ist, dann aber auch gleich darauf Stolz, über das, was wieder nur im eigenen Bundesland geschieht. Das Abendprogramm, bei dichtem Schneefall, (eine Führung zu den Sportstätten der Ramsau von Dir. Stefan Scholz und ein uriges Essen in der Waldschenke) trug zur Vertiefung der Kontakte von Bundesland zu Bundesland bei. Was geschah allerdings mit den ARGE-Leitern der BHS? Es war nicht nur ruhig um sie geworden, es gab diese Gruppe gar nicht mehr. Damit beschreibe ich nicht nur den Ist-Stand 2011 in der Steiermark, auch bundesweit sah es nicht anders aus. Auf Initiative des Ministeriums wurden in den Bundesländern ARGE-Leiterinnen und Leiter für BHAK, HUM und HTL gesucht und zu einer bundesweiten zweitägigen Veranstaltung in die Ramsau gerufen. In der Steiermark übernahmen diese Aufgabe Mag. Andrea Schiffbänker (BHAK Monsbergergasse,Graz), Mag. Hermann Nießl (HLW Schrödingerstr.) und die HTL betreuen gemeinsam Mag. Walter Muralter und Mag. Hermann Kamper. Die Veranstaltung begann mit dichtem Schneefall im Dezember, doch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklommen die rutschigen Serpentinen in die Ramsau. Ein tolles erstes Buffet und ein noch viel tollerer Ausblick auf die tiefverschneite Landschaft und die Sprungschanze, auf der 9
10 qualitätsentwicklung Mag. Christa HORN FI für Bewegungserziehung und Sport Neue Reifeprüfung In steirischen Schulen wird sehr gerne im Fach Sportkunde bzw. im Wahlpflichfach Theorie des Sportes und der Bewegungskultur maturiert. Besonders engagierte Bewegungserzieherinnen und Bewegungserzieher bereiten ihre Schülerinnen und Schüler auf die Reifeprüfung vor, stellen die Fragen zusammen und prüfen seit Jahren routiniert und erfolgreich. Doch nun naht die neue Reifeprüfung und die davon betroffenen Jugendlichen müssen, so wie in allen anderen Gegenständen, bereits jetzt mit den neuen Aufgabenstellungen vertraut gemacht werden. Neu ist, dass nur Wissen nicht für ein Sehr gut oder ein Gut reichen kann. Wissen ist die Basis, das notwendige Fundament, darüber hinaus müssen sehr gute Schülerinnen und Schüler dieses Wissen aber auch anwenden können, kritisch hinterfragen können, neue Aufgaben mit diesem Wissen lösen können. Bisherige Reifeprüfungsaufgaben fragten oft nur Wissen ab wie zum Beispiel: Beschreibe die Auswirkung von Ausdauerleistung auf den Körper! Wurden alle Fakten aufgezählt konnte die Schülerin bzw. der Schüler mit einem Sehr gut rechnen. So war es nicht nur im Sport, so sahen fast alle Prüfungen in allen anderen Fächern auch aus. Diese Fragestellungen entsprachen ja auch der bisherigen Prüfungsauffassung. auch in komplexen, für die Prüflinge neuen Problemstellungen anzuwenden. Die bekannten und erprobten Reifeprüfungsbeispiele müssen zu neuen Aufgabenstellungen umgearbeitet werden, die alle diese Anforderungen erfüllen. Zu diesem Zweck trafen sich jene Lehrerinnen und Lehrer, die Sportkunde bzw. Theorie des Sports und der Bewegungskultur unterrichteten. Am Vormittag brachte MMag.Dr. Andreas Hausberger Beispiele aus seinem Unterricht, am Nachmittag arbeiteten die Bewegungserzieherinnen und Bewegungserzieher gemeinsam an passenden Aufgabenstellungen. Die Umstellung ist nicht leicht, aber spannend und nach anfänglicher Unsicherheit sprudelten die Ideen der Gruppe. Bei meinem heurigen Reifeprüfungsvorsitz waren die mündlichen Aufgabenstellungen im Fach Theorie des Sports und der Bewegungskultur bereits kompetenzorientiert gestellt. Darauf bin ich stolz. Bei der kompetenzorientierten Aufgabenstellung soll neben dem Wissen aber auch die Anwendung des Wissens und die selbstständige Bearbeitung komplexer Problemstellungen überprüft werden. Das bedeutet, dass neben einer das rein Gelernte abfragender Aufgabenstellung, den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben werden muss, dieses Wissen 10
11 Hallensport - flag football flag football lms 1. Steirischen Flag Football Schoolbowl 4. März Graz LANDESMEISTERSCHAFT Am 4. März 2013 fand der Turniertag der 1. Steirischen Flag Football Schoolbowl an der NMS Klusemannstraße in Graz statt. Ca. 150 TeilnehmerInnen aus 9 verschiedenen Schulen, von der 6. bis zur 8. Schulstufe, haben in den Burschen- und Mixedbewerben um den Titel des 1. Steirischen Flag Football-Schulmeisters gespielt. Jedes der 10 Teams hat im Vorfeld kostenlos einen Flag Football-School-Coach für 5 Doppelstunden im Rahmen des Schulunterrichts zur Verfügung gestellt bekommen. Zwischen November 2012 und März 2013 wurden die Trainingseinheiten vereinbart. Jedes Team hat kostenlose Flag Football-Gurte, Bälle und ein Trainingshandbuch vom AFBÖ zur Verfügung gestellt bekommen. Die School Coaches haben nicht nur die Teams so vorbereitet, dass die SchülerInnen selbstständig Flag Football spielen können, sondern haben auch den zuständigen Lehrern gezeigt, wie man weitere Trainingseinheiten ohne School Coach in den Turnunterricht einbinden kann. Hierzu gab es im Vorfeld auch eine Lehrerfortbildung, um den Lehrern Flag Football näher zu bringen und ideale Voraussetzungen für die Teams zu schaffen. Die Spiele bei der 1. Steirischen Flag Football Schulmeisterschaft haben gezeigt, dass sich SchülerInnen und LehrerInnen sehr gut auf diesen Turniertag vorbereitet haben. Der Spaß am Spiel und die Spannung bei den Spielen gegen die anderen Teams spiegelten sich in den fröhlichen Gesichtern der Schüler und Schülerinnen wieder. Bei der Siegerehrung wurden die Urkunden und Pokale von Mag. Fouad Lilabadi, Generalsekretär des Football Verbandes Österreich, den Teams übergeben. Alle SchülerInnen und LehrerInnen haben als Geschenk ein Ballnetz und einen essbaren Football aus Brot von EAT THE BALL bekommen. Die Flag Football SCHOOLBOWL in der Steiermark soll ab jetzt jedes Schuljahr stattfinden. Ziel ist es, diese auch auf die weiteren Bundesländer auszuweiten, um 2014 eine bundesweite Meisterschaft spielen zu können. Ein besonderer Dank für den Einsatz und die Unterstützung gebührt den School Coaches und Lehrern, den Schiedsrichtern, dem Landesschulrat für Steiermark und EAT THE BALL. Rg. MIXED-Bewerb (U15) 1 AHS Bruck Bandits 2 NMS Graz St.Peter 3 BG Pestalozzi 4 NMS Klusemannstraße Rg. BOYS-Bewerb (U15) 1 SMS Bruckner Patriots 2 NMS Klusemannstraße Boys 3 BG BRG Gleisdorf 4 NMS Graz St.Leonhard 5 NMS Fröbel I MANDL Bernhard Landesreferent American Flag Football mandl@sportmittelschule. at LMS 2013/ Graz BMS 2013/14 FLAGFOOTBALL, 6. bis 8. Juni 2014, WIEN Eine Schulmannschaft besteht aus 10 Schüler/ innen und einem/er Betreuer/in. Kat I männlich Unterstufe: Schulstufe, Kat I mixed Unterstufe: Schulstufe (mind. 4 Schülerinnen; zwei Schülerinnen müssen immer am Spielfeld eingesetzt werden) Nennschluss: 9. Mai
12 Hallensport - flag football flag football Steirischer Football & Cheerleader Schoolday 2013 Am 9. April 2013 konnten steirische Schulklassen von der 5. bis 13. Schulstufe (ca. 10- bis 18-jährige SchülerInnen) beim Football & Cheerleader Schoolday ein kostenloses Schnuppertraining absolvieren. Knapp 400 TeilnehmerInnen aus 11 verschiedenen steirischen Schulen erlebten in der ASVÖ-Halle in Graz einen bewegungsreichen Schultag der besonderen Art. Ziel des Football & Cheerleader Schooldays ist es, gemeinsam mit den steirischen Vereinen des AFBÖ die Sportarten Football, Flag Football, Cheerleading und Cheerdance vorzustellen und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu bieten, diese selber auszuprobieren. Team Guides führten die Gruppen zweieinhalb Stunden von Station zu Station durch den Schoolday, wo die verschiedenen Teilbereiche der Sportarten von TrainerInnen angeleitet wurden. kurz erklärt und gezeigt. Die SchülerInnen kamen mit den Spielern, Trainern und Cheerleadern direkt in Kontakt und konnten Fragen rund um die Sportarten stellen. Als Erinnerung wurden bei der Pics with the Stars -Station noch Fotos mit den Stars von den Vereinen gemacht. Diese gibt es auf zu sehen. Zur Verabschiedung haben alle TeilnehmerInnen noch einen offiziellen Eat the Ball Schoolday -Turnsack mit Infos zu den Vereinen sowie dem Football-Magazin Kick-Off und einem essbaren Football von EAT THE BALL geschenkt bekommen. Den Schülern und Schülerinnen wurde an einem unvergesslichen Schultag Bewegung und Sport an Hand von in Österreich aufstrebenden Sportarten spielerisch und mit Freude vermittelt. Die TeilnehmerInnen übten sich im Football-Werfen, Fangen, Tacklen, Flag Football-Spielen, Tanzen und Pyramiden- Bauen. Bei einer Video- und Regel-Station wurden die Sportarten und ihre Regeln 12
13 Hallensport BADMINTON Badminton landesmeisterschaft 26. febbruar 2013 in Weiz LANDESMEISTERSCHAFT Erfolgreich verliefen am 26. Februar 2013 die steirischen Landesmeisterschaften Schulcup Badminton in Weiz. Während das Wetter draußen weinte, hatten die LehrerInnen und SchülerInnen in der Weizer Sporthalle bei den Badminton-Turnieren ihre Freude. Mit einer Zwischendurch-Jause, gesponsert von der Stadtgemeinde Weiz, konnten sich die Jugendlichen stärken und durchschnittlich 5 Matches spielen. Da krankheitsbedingt 2 Mannschaften nicht teilnehmen konnten, wurden die spannenden Finali schon um Uhr beendet. Urkunden für jede Schülerin/jeden Schüler, jede Schule, Medaillen vom Landesschulrat Steiermark und Pokale von der Gemeinde Weiz konnten bei der anschließenden Siegerehrung übergeben werden. Rg. UNTERSTUFE 1 BG/BRG Seebacher 2 Bischöfliches Gymnasium 3 BG/BRG Gleisdorf Rg. OBERSTUFE Mädchen 1 BHAK Weiz 2 Bischöfliches Gymnasium 3 BG/BRG Gleisdorf Rg. OBERSTUFE Knaben 1 HTLuVA Graz-Gösting Bulme 2 HTBLA Weiz 3 Bischöfliches Gymnasium 4 BRG Petergasse 5 BG/BRG Weiz 6 BHAK Weiz PICHLER Sabine Landesreferentin Badminton [email protected] LMS 2013/ Weiz BMS 2013/14 SCHUL OLYMPICS BADMINTON-Schulcup: März 2014, WOLFS- BERG / Kärnten Eine Schulmannschaft besteht im Unterstufenbewerb aus mind. 4 (max. 6) Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Unterstufe [5.-8. Schulstufe] (Mixed mind. 2 [max.3] Schülerinnen und mind. 2 [max. 3] Schüler): Eine Schulmannschaft (m/w) besteht im Oberstufenbewerb ( Schulstufe) aus 4 (max. 5) Schüler/innen und einem/ einer Betreuer 13
14 Hallensport Basketball Basketball Bundesmeisterschaften oberstufe JUDMAYER Gerhard, Dipl.-Sportl. Landesreferent Basketball ISF / Oberstufe gerhard.judmayer@gmx. at Basketball Bundesmeisterschaft Oberstufe Gutes Abschneiden der beiden steirischen Vertreter bei den Basketball Schul Olympics vom in Wörgl. Eine tolle Veranstaltung bei 50 cm Neuschnee und tiefen Temperaturen, denn das Organisationsteam hat hervorragende Arbeit geleistet und eine angenehme BM gezaubert. Schülerinnen: BG/BRG Seebacher erreicht 2. Platz! Die beiden Teams aus der Steiermark und aus Wien (GRg 19) dominierten diese Bundesmeisterschaft bei den Schülerinnen. So gewannen die Steirerinnen in der Vorrunde gegen Tirol (BG/BRG Reutte) mit 60:18, gegen Vorarlberg (BHAK/BHASCH Feldkirch) mit 72:8 und gegen das Burgenland (BG/BRG/BORG Oberschützen) mit 66:18. Das Semifinale gegen Kärnten (BHAK/BHAS Wolfsberg) wurde mit 75:18 gewonnen. Das Finale gegen das Wiener Team vom GRg 19, Billrothgasse ging mit 49:63 (9/15, 14/7, 17/21, 9/20) verloren. Spielzeit war 4 x 9 Minuten. Das Endergebnis entspricht nicht dem Spielverlauf, denn es war eine spannende und sehr gute Begegnung, die bis drei Minuten vor Schluss ausgeglichen war. Das BG/BRG Seebacher lag die Hälfte der Spielzeit in Führung. Erst das vierte Foul von Camilla Neumann und vier getroffene Dreier von Wien in den letzten drei Minuten brachten die Entscheidung. Die Wienerinnen waren an diesem Tag nicht nur die ältere, sondern auch die reifere Mannschaft, und bei den Grazerinnen konnte an diesem Tag nur Annika Neumann ihr ganzes spielerisches Potential abrufen. Schüler: BG/GIBS am 6. Platz! Das BG/GIBS Graz lieferte tolle und spannende Spiele und konnte im Gruppenspiel der Vorrunde sogar den späteren Bundessieger aus Wien bezwingen. Alle Spiele, ob Sieg oder Niederlage, waren knapp und hätten auch jeweils anders ausgehen können Rg. Mädchen BMS 1 Wien GRg 19, Billrothgasse 2 STMK BG/BRG Seebacher, Graz 3 Kärnten BHAK/BHAS Wolfsberg 14
15 Hallensport Basketball Basketball landesmeisterschaft 20. März 2013 in Graz Aktion Basketball macht Schule! Come on,girls,let`s play! BASKETBALL LANDESMEISTERSCHAFT Sieben Mannschaften haben sich für diesen Bewerb gemeldet und in einer Vor- und einer Finalrunde die Landesmeister bei den Schülern und Schülerinnen ermittelt. Schüler C1: (mit Vereinsspielern) GIBS, BG/BRG Seebacher C2: (ohne Vereinsspieler) BG/BRG Gleisdorf, HS Leoben Schülerinnen C1: (mit Vereinsspielerinnen) GIBS C2: (ohne Vereinsspielerinnen) BG/BRG Gleisdorf, BG/BRG Seebacher Am Finaltag, dem , wurden im BG/BRG Seebacher die steirischen Landessieger ermittelt, die die Steiermark dann bei der Bundesmeisterschaft vom in Wels vertreten durften. Erstmalig in der Steiermark seit Bestehen des Schulcups 1985 gelang es ein und derselben Schule, nämlich dem BG/BRG SEEBACHER, den LANDESMEISTERTITEL im BASKETBALL- SCHULCUP sowohl mit dem Mädchen- als auch mit dem Burschenteam zu erreichen! Die Mädchen belegten bei der Bundesmeisterschaft dann den sehr erfreulichen 6. Platz, die Burschen den 8. Platz. Ergebnisse des BBSC-Landesfinales am Landesfinale qualifizieren. Nach Austragung des Landesfinales ergibt sich folgender Endstand: Rg. Schüler 1 BG/BRG SEBACHER 2 BG/BRG Gleisdorf 3 GIBS Basketball macht Schule! Come on,girls,let`s play! Mit der Aktion Basketball macht Schule! Come on,girls,let`s play! hat sich der Steirische Basketballvberband zum Ziel gesetzt, Basketball als Sport für Mädchen an den Schulen zu etablieren. Und schon der Auftakt war ein Riesenerfolg. 15 Mädchenklassen aus verschiedenen Grazer Schulen nahmen am 14. Februar 2013 an einem Turnier am USZ Rosenhain teil, nachdem geschulte Trainerinnen und Trainer sie im Rahmen des Bewegungsunterrichts mit den Grundzügen des Sports vertraut gemacht hat-und wie man beim Turnier sehen konnte-enorme Begeisterung geweckt hatten. Fachinspektorin Mag. Christa Horn, zeigte sich beieindruckt, was der STBV unter Federführung seiner Trainerreferentin, Organisatorin Mag. Gaby Riedmüller, da auf die Beine gestellt hatt. JUDMAYER Petra, Mag. Landesreferentin Basketball petra.judmayer@seebacher. ac.at LMS 2013/ BMS 2013/14 AGM BASKETBALL-Schulcup: 5. bis 8. Mai 2014, ZELL AM SEE / Salzburg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 11 Unterstufenschüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Jahrgang 1999 und jünger Nennschluss: 4. April 2014 Rg. Schülerinnen 1 BG/BRG SEBACHER 2 GIBS 3 BG/BRG Gleisdorf Schüler In der Vorrunde konnte sich das BG/BRG Gleisdorf gegen die Mannschaft aus der HS Leoben durchsetzen und sich somit fürs 15
16 Hallensport Bouldern bouldern LANDESmeisterschaften 11. April 2013 in Graz IROUSCHEK Dietmar, Mag. Landesreferent Bouldern LMS 2013/ Graz BMS 2013/14 SCHUL OLYMPICS BOUL- DERN: Mai 2014, DORNBIRN / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 4 Schülerinnen/Schüler, kann gemischt, m und/oder w, oder homogen zusammengesetzt sein. Kat. I m und/ oder w: Unterstufe Schulstufe. Kat II m und/ oder w: Oberstufe Schulstufe (Schüler/innen in Abschlussjahrgängen sind nicht teilnahmeberechtigt) Nennschluss: 25. April Intersport Eybl SCHUL OLYMPICS BOULDERN Steirische Sportklettermeisterschaft der Schulen Donnerstag, 11. April 2013, CAC Graz die Kletterhalle ist für den Publikumsbetrieb gesperrt es finden die Schulbouldermeisterschaften statt. Stefan Kleinhappl als Hausherr im CAC hat früh genug alle KletterInnen über die Hallensperre informiert. Nur ein einziger Privatgast trainiert am Campusboard, scheinbar unbeeindruckt von dem Lärm, der von den aus der ganzen Steiermark angereisten SchülerInnen ausgeht. Über 170 SchülerInnen sind heuer wieder nach Graz gekommen. Der Bewerb wird bereits zum 13. Mal durchgeführt und seit 2006 gastiert dieser Bewerb im Grazer City Adventure Center. Ein dreizehnter Bewerb hat ja etwas Magisches an sich, nachdem der Wettkampf jedoch an einem 11. April und auch nicht an einem Freitag stattfindet, verläuft alles nach Plan Nach 13 Jahren heißt es heuer einmal, ein ganz dickes Lob und Danke an die angereisten LehrerInnen auszusprechen, die viel Mühe, Vorbereitung und Organisation für die Teilnahme auf sich genommen haben! Auch den Speedwand-Betreuern Erich Regelsberger, Helmut Gleispach, Karl Heinz Ganster, Klaus Gersetitsch, Martin Rausch und Wolfgang Bischof sowie Harald Klemm als Chef unserer EDV-Abteilung sei auf diesem Wege nochmals recht herzlich für ihre tolle Unterstützung gedankt! Als Unterstützer in allen Lebenslagen angefangen von der Anmeldung über die gesamte Schiedsrichtertruppe bis hin zu den fleißigen Helfern bei der Ergebniseingabe sei hier der 2DK-Klasse der HAK Grazbachgasse ebenfalls herzlichst gedankt. Nun aber zurück zum Bewerb. Der Ablauf dieses Boulderbewerbs funktionierte auch diesmal wieder ausgezeichnet: Für jede Klasse galt es, an drei verschiedenen Bouldern möglichst viele Punkte zu holen. Kriterium ist bei dieser Veranstaltung ja, nicht möglichst schwierige Boulder zu schaffen dafür gibt es andere Wettkampfserien außerhalb des Schulsports sondern einen relativ einfachen Boulder möglichst oft zu durchsteigen und dabei so viele Punkte wie möglich zu sammeln. 16
17 Hallensport Bouldern bouldern LANDESmeisterschaften 11. April 2013 in Graz 13. Intersport Eybl SCHUL OLYMPICS BOULDERN Neben diesem Hauptbewerb, in dem die steirischen Siegerschulen und SchulsportklettersiegerInnen im Einzel gekürt werden, wurde auch 2013 wieder ein buntes Rahmenprogramm geboten. Die SchülerInnen konnten sich beim Speed-Klettern versuchen, am Skywalk eine Runde drehen oder sich im von Lukas Hönig betreuten Spielecorner vergnügen. Zu Mittag einige hatten bereits all ihre Boulder absolviert gab es im JUFA ein tolles Kletterer-Menü, während andere ihre letzten Boulder-Probleme absolvierten oder sich am Skywalk versuchten. Ergebnisse Rg. Team Wertung 5. und 6. Schulstufe 1 BG/BRG Judenburg 2 BBG/BRG Mürzzuschlag 3 HS Fohnsdorf Dann ist es soweit, alle Gruppen sind ausgewertet, es wird zur Siegerehrung geladen Zufrieden strahlende Gesichter (nicht nur!) bei den Gewinnern, tolle Siegerposen auf dem Podest und nach der offiziellen Verabschiedung traten die SchülerInnen voll behängt mit Pokalen, Medaillen und Preisen wieder die Heimreise an. Rg. Team Wertung 7. und 8. Schulstufe 1 BG/BRG Judenburg 2 HS Fohnsdorf 3 PHS Dobl Rg. Team Wertung 9. und 10. Schulstufe 1 BG/BRG Judenburg 2 BG BORG HIB Liebenau 3 BG/BRG Carnerigasse Rg. Team Wertung Schulstufe 1 BG/BRG Judenburg 2 BRG Kepler 3 HLW Fohnsdorf 17
18 Hallensport fechten fechten landesmeisterschaft 15. Mai 2013 in Weiz Fechten Steirisches Schulcupfinale 2013 in Weiz KELENC Walter Landesreferent Fechten LMS 2013/ Weiz Beim Finale des 14. Steirischen Schulcups Fechten konnten 83 Mädels und Burschen aus 28 Schulen begrüßt werden. Am Vormittag gingen die Florettbewerbe über die Fechtbahnen, am Nachmittag wurden spannende Degengefechte ausgetragen. Die gesamte Veranstaltung war von einer tollen Stimmung geprägt. Die Volksschule Lassnitz/Knittelfeld war heuer als neuer Teilnehmer mit ihrer Betreuerin Eugenia Sharowa dabei. Ein besonderer Dank ergeht an die Fechtsektion des ATUS Weiz, die in selbstlosem Einsatz die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung ermöglicht hat, an den Landesfechtclub Graz und an Dir. Josef Hutter, der als Vorstand der Sparkasse Weiz den Siegerpokal für den Mannschaftsbewerb gestiftet und die Siegerehrung mit dem Präsidenten des österreichischen Fechtverbandes, Marcus Marreich, unterstützt hat. Rg. Endstand Fechten Schulwertung 1 GIBS 2 BG/ORG Ursulinen 3 BG/BRG Seebacher 4 SHS Weiz 5 BRG Petersgasse 18
19 Hallensport floorball floorball landesmeisterschaft 26. April 2013 in Graz Die steirischen Landesschulmeisterschaften fanden in Turnierform am 26. April 2013 wie immer in der ASVÖ-Halle in Graz-Puntigam statt. Insgesamt nahmen 17 Teams aus dem gesamten Landesgebiet teil. Um die 100 Unterstufen-Schüler spielten am Vormittag um die Landesmeistertitel. Das einzige Team aus der Obersteiermark, nämlich jenes des BG/BRG Leoben ALT, konnte sich gegen die Grazer Teams behaupten und gewann den Titel. Gewohnt stark präsentierten sich die Jungs des NMS Bruckner Graz, die Vizemeister wurden. Den 3. Rang erreichten überraschend die Burschen des BG Ursulinen Graz, die erstmals beim Landesbewerb dabei waren. Beim Oberstufenbewerb der Burschen waren diesmal deutlich mehr Teams (8) dabei. Der 3. Rang ging an die VOEST Lehrlinge, die erstmals bei den Landesmeisterschaften am Start waren und beachtliche Leistungen zeigten. Vizemeister wurden die Jungs vom BRG Petersgasse Graz. Der Sieg ging diesmal an die Boys von Coach Lore Seidl und damit an die HTL Kaindorf. Bei den Mädchen wurden die Ladies vom BRG Leoben NEU Vizemeister. In einer spannenden Best of Three -Serie konnten sich die Schützlinge von Legende Luis Ebner knapp durchsetzen und den Titel an die HIB Liebenau holen. HIB Liebenau Graz Siegerteam Mädchen RESMANN Christian, Mag. Landesreferent Floorball at LMS 2013/ Graz HIB Liebenau Graz Siegerteam Mädchen Rg. Schülerinnen Oberstufe 1 HIB Liebenau Graz Rg. Schüler Unterstufe 1 BG Leoben_alt Rg. Schüler Oberstufe 1 HTL Kaindorf HTL Kaindorf Insgesamt sah man sehr spannende, emotionale, intensive und verletzungsfreie Spiele 19
20 Hallensport FB Knaben FuSSball Schülerliga knaben Hallenmeisterschaft, in Deutschlandsberg U 15 am in der Sporthalle Gnas EDER Anton Landesreferent Fußball Sparkasse Schülerliga [email protected] LMS 2013/ Liezen BMS 2013/14 AGM Sparkasse-Schülerliga FUSSBALL: Juni 2013, VÖCKLABRUCK / Oberösterreich Eine Schulmannschaft besteht aus 15 Unterstufenschüler/innen (max. 5 Schülerinnen) und zwei Betreuer/innen. Stichtag Schülerinnen: und jünger; Stichtag Schüler: und jünger Nennschluss: 3. Juni Sparkasse Puma FuSSball Hallencup Bestens vorbereitet und organisiert durch Bezirksreferent Edi Prattes kam die 11. Auflage des Hallencups diesmal in der Koralm- Halle in Deutschlandsberg zur Austragung. War schon die Vorrunde durch äußerst knappe Ergebnisse gekennzeichnet, so setzte sich dieser Trend auch in den Kreuzund Finalspielen fort. Letztendlich setzte sich aber mit der SMS Graz, Brucknerstraße verdientermaßen einer der Favoriten durch. Das Team um Günther Neukirchner und Co Manfred Wenzl schlug im Finale die groß aufspielende Mannschaft der NMS 1 Leibnitz knapp mit 3:1. Nach abwechslungsreichem Spielverlauf, gespickt mit einigen technischen Gustostückerln, erzielten die jungen Grazer knapp vor Schluss den Führungstreffer und quasi mit der Schlusssirene auch noch das Tor zum 3:1-Sieg und damit zum Landesmeistertitel. Dritter wurde nach einem Strafstoßschießen die SMS Feldbach vor der HIB Liebenau. Beim Bundesfinale in Salzburg/Wals belegten die jungen Grazer nach einer sehr starken Vorstellung schließlich den ausgezeichneten dritten Platz. Rg. Endstand Schülerliga Hallencup 1 SMS Graz Bruckner 2 NMS1 Leibnitz 3 SMS Feldbach 4 HIB Liebenau 5 BG/BRG Judenburg 6 BG/BRG Weiz 7 MHS Großklein 8 SHS Trofaiach 9 NMS Mooskirchen 10 SMS Deutschfeistritz Die Sieger : SMS Graz Bruckner HallenfuSSballbewerb der U15 Das Landesfinale im Hallenfußballbewerb der U15 fand am in der Sporthalle Gnas statt. Nach spannenden Spielen standen letztendlich wohl auch die besten Teams in der Finalrunde. Im kleinen Finale blieb die NMS Moos-kirchen gegen die NMS Fehring mit 1:0 siegreich und im großen Finale besiegte die SHS Weiz die SMS Graz mit 2:0. Finalspiele um den 3. Platz: NMS Mooskirchen : NMS Fehring 1:0 um den 1. Platz: SMS GRAZ BRUCKNER : SHS Weiz 0:2 Rg. Endstand Hallencup U 15 Knaben 1 SHS Weiz 2 SMS Graz 3 NMS Mooskirchen 4 NMS Fehring 5 SHS Trofaiach 6 BG/BRG Leoben-alt 7 NMS Staudinger Leibnitz 8 SHS Eisenerz 9 NMS Murau 10 NMS Gnas 20
21 Hallensport FuSSball Mädchen FuSSball mädchen Hallenmeisterschaft Trofaiach Altersklasse 1und II HallenfuSSballmeisterschaft für Mädchen-Schulmannschaften Altersklasse 1 Das Landesfinale im Hallenfußball-Bewerb der Mädchen in der Altersklasse 1 fand am in der Sporthalle Trofaiach statt. Nach spannenden Spielen standen letztendlich wohl auch die vier besten Teams in den Finalspielen. Im kleinen Finale blieb die SHS Trofaiach gegen die NMS Murau mit 2:0 siegreich und im großen Finale besiegte das BG/BRG Gleisdorf das BG/BRG Leibnitz mit 3:0 Semifinalspiele SHS Trofaiach : BG/BRG Gleisdorf 0:2 BG/BRG Leibnitz : NMS Murau 3:0 Finalspiele um den 3. Platz: SHS Trofaiach : NMS Murau 2:0 um den 1. Platz: BG/BRG Gleisdorf : BG/BRG Leibnitz 3:0 Rg. Endstand Hallencup U 15 Mädchen 1 BG/BRG Gleisdorf 2 BG/BRG Leibnitz 3 SHS Trofaiach I 4 NMS Murau 5 SHS Trofaiach II 6 NMS Schwanberg 7 Gymnasium Sacré Coeur 8 HS + RS Arnfels 9 VS Gai 10 HS Pestalozzi Leoben 11 HS Schwanberg HallenfuSSballmeisterschaft für Mädchen-Schulmannschaften Altersklasse 2 Das Landesfinale im Hallenfußball-Bewerb der Mädchen in der Altersklasse 2 fand am in der Sporthalle Trofaiach statt. Dabei war das Team der SMS Graz Bruckner eine Klasse für sich und holte sich in eindrucksvoller Art und Weise den Titel. Um die weiteren Medaillenplätze gab es spannende Kämpfe. Letztendlich waren dabei die Mädchen vom BG/BRG Leibnitz glücklicher und holten sich vor dem Veranstalterteam SHS Trofaiach und der Überraschungsmannschaft VS Gai die Silbermedaille. Semifinalspiele SHS Trofaiach : BG/BRG LEIBNITZ 1:2 SMS GRAZ BRUCKNER : VS GAI 8:0 Finalspiele um den 3. Platz: SHS Trofaiach : VS GAI 2:0 um den 1. Platz: SMS GRAZ BRUCKNER : BG/BRG Leibnitz 6:0 Rg. Endstand Hallencup U 15 Mädchen 1 SMS GRAZ BRUCKNER 2 BG/BRG LEIBNITZ 3 SHS TROFAIACH 4 VS GAI 5 NMS SCHWANBERG 6 HS PESTALOZZI LEOBEN 7 SACRÉ COEUR GRAZ 8 HS GRATKORN ZLAMY Peter Landesreferent Fußball U15 (Halle + Feld) [email protected] LMS 2013/14 MädchenHalle /6 Schulstufe MädchenU 15 Halle Schulstufe 21
22 Hallensport FuSSball Poly FuSSball POLY Hallenmeisterschaft 13. Februar 2013 in Judenburg Landesfinale Poly Hallencup TIEBER Alois Landesreferent Fußball Polycup LMS 2013/ Gratkorn Das Finale war fest in südsteirischer Hand: Der Landessieger im Poly Hallencup 2012/13 heißt Leibnitz! Das Landesfinale im Hallenfußball-Bewerb der Poly-Mannschaften fand am als Futsal-Bewerb (= Hallenfußball ohne Banden) in der Sporthalle Judenburg statt. Nach spannenden Spielen standen letztendlich die vier besten Teams in der Finalrunde. Im kleinen Finale blieb das Poly Weiz gegen das Poly Deutschfeistritz knapp mit 2:0 siegreich und im großen Finale besiegte das Poly Leibnitz das Poly Gleinstätten nach einem 0:0 erst im Siebenmeterschießen 3:2. Somit gelang die Revanche für das Turnier in Leibnitz. Bester Spieler wurde Josef Roth vom Poly Gleinstätten, Torschützenkönig mit 5 Treffern wurde Philip Langmann vom Poly Gratkorn, und Stefan Schweinzger vom Poly Leibnitz wurde zum besten Tormann der Finalveranstaltung gewählt. Die Siegerehrung nahmen Werner Bachernegg (RAIKA Judenburg), die Direktorin der Veranstalterschule PTS Judenburg, Elfriede Schöggl-Franz, und Landesreferent Alois Tieber vor. Der Raiffeisenbank als Bewerbssponsor wurde für ihre großzügige Unterstützung gedankt. Bester Torhüter : Stefan Schweinzger aus der PTS Leibnitz Semifinalspiele PTS Leibnitz : PTS Weiz 1:0 PTS Gleinstätten : PTS Deutschfeistritz 3:2 Rg. Finalspiele um den 3. Platz: PTS Deutschfeistritz : PTS Weiz 0:2 um den 1. Platz: PTS Leibnitz : PTS Gleinstätten 3:2 Endstand Hallencup Poly 1 Polytechnische Schule Leibnitz 2 Polytechnische Schule Gleinstätten 3 Polytechnische Schule Weiz 4 PTS Deutschfeistritz 5 Polytechnische Schule Gratkorn 6 Polytechnische Schule Eisenerz 7 Polytechnische Schule Kalsdorf 8 Polytechnische Schule Judenburg 22
23 Hallensport hallenhockey hallenhockey Landesfinale 17. Dezember 2012 in Graz Steirische Hallenhockey-Schulmeisterschaften Das Teilnehmerfeld war wieder enorm. 19 Mannschaften aus mittlerweile 11 Schulen spielten um die Pokale in Graz. Von Schladming bis Dobl reicht die Meisterliste. Mit Mooskirchen gibt es sogar einen Doppelmeister. Im Oberstufen-Bewerb setzten sich erneut die Burschen aus der Klusemann durch. Bei den Mädchen schaffte Mürzzuschlag dank besserer Tordifferenz den Vizemeistertitel hinter den starken Ursulinen aus Graz. Überzeugen konnten die Jungs aus Dobl, die mit vier Siegen den Titel in der Unterstufe holten. Vielversprechend auch der Neueinsteiger aus Gratkorn, der im ersten Anlauf schon stark mitspielen konnte. Die Halle tobte, als die Burschen aus Schladming das Finale im kleinen Ust.-Bewerb (Kategorie B) für sich entschieden. Die Mitgereisten stürmten das Spielfeld und alle lagen sich in den Armen. Eine Klasse für sich war die NMS Mooskirchen. Die Girls holten den Titel sowohl im Ust.-A- als auch im Ust.-B-Bewerb. Die Finalbegegnungen waren jedoch denkbar knapp. Die Vizemeister in diesen Kategorien heißen BG/BRG Mürzzuschlag und BG/ BRG Klusemannstraße. Der HC Graz und das Schulreferat des ÖHV waren Veranstalter dieser Meisterschaften mit über 180 Teilnehmern. Die Ehrung der Sieger übernahm Bernd Singer vom LSR für Steiermark, der diese Veranstaltung wieder unterstützt hat. Ein herzliches Dankeschön an das 8-köpfige Team des HC-Graz sowie an alle Schüler und Schülerinnen für einen tollen Hockeytag in Graz. Rg. Endstand Knaben Oberstufe 1 BG/BRG Klusemannstraße Graz Rg. Endstand Mädchen Oberstufe 1 GYM Ursulinen Graz Rg. Endstand Knaben Unterstufe 1 NMS Dobl Rg. Endstand Mädchen Unterstufe 1 NMS Mooskirchen Rg. Endstand Burschen Ust. Kat. B 1 EJ HS Schladming Rg. Endstand Mädchen Ust. Kat. B 1 NMS Mooskirchen KARÁCSONYI Michael, Mag. Landesreferent Hallenhockey [email protected] LMS 2013/ Graz BMS 2013/14 SCHUL OLYMPICS HALLEN- HOCKEY: März 2014, KLAGENFURT / Kärnten Eine Schulmannschaft (m) besteht aus 6 (max. 10) Unterstufenschüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Unterstufe (5. 8. Schulstufe) Nennschluss: 3. Februar 2014 Steirischer Hockeyverband Ing. Gerhard Kubassa [email protected] 23
24 Hallensport handball Mini handball mini Landesmeisterschaft 16. und 28. Mai 2013 in Bruck/Mur TRUMMER Michael Landesreferent Handball Mini LMS 2013/ Clubless Bärnbach Club Bärnbach BMS 2013/14 AGM HANDBALL-Schulcup Bewerb B Finalturnier Oktober 2013, SAL- ZBURG Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus max. 10 Schüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgang 2000 und jünger sowie 5/6. Schulstufe. Teilnahmeberechtigt sind die Regional- und Vizeregionalmeister aus den Regionalmeisterschaften clubless 2012/13 AGM HANDBALL-Schulcup Bewerb B ( Mini-Handball ): Regionalturniere Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 10 Schüler/innen und zwei Betreuer/innen. 5. und 6. Schulstufe, Jahrgang 2001 und jünger handball mini meisterschaft Club und Clubless Die Minihandball-Landesmeisterschaften fanden auch im Schuljahr 2012/13 wie in den Jahren zuvor in Bruck/Mur statt. Am (LMS für Mannschaften ohne Vereinsspieler) und am (LMS für Mannschaften mit Vereinsspielern) wurden jeweils die Landesmeister ermittelt. 24 Mannschaften waren an beiden Spieltagen in der Obersteiermark. Sowohl bei den Knaben als auch bei den Mädchen ging der Sieg bei den Clubless- Mannschaften an das BG/BRG Gleisdorf. Für Landesmeister und Vizemeister des Clublessbewerbes wurde in einem Vergleichskampf mit den Vertretern des Burgenlandes und Kärntens am in Viktring die Regionalmeisterschaft ausgetragen. Rg. Endstand Knaben Clubless 1 BG/BRG Gleisdorf 2 NMS Bärnbach Rg. Endstand Mädchen Clubless 1 BG/BRG Gleisdorf 2 NMS Bärnbach Siegerteams Clublessbewerb Den Clubbewerb am dominierten die Mannschaften aus der Weststeiermark. Das BG/BRG Köflach bei den Mädchen und die NMS Voitsberg bei den Knaben verließen die Brucker Sporthalle als Landesmeister Rg. Endstand Knaben Club 1 NMS Voitsberg 2 NMS Bruck/Mur Rg. Endstand Mädchen Club 1 BG/BRG Köflach 2 NMS Bärnbach Siegerteams Clubbewerb DANKE! TRUMMER Michael beendet mit dem Schuljahr 2012/13 seine Tätigkeit als Landesreferent. Ein Dankeschön für jahrelange und hervorragende Arbeit für die Schülerinnen und Schüler und den steirischen Schulsport. Die Nachfolge übernimmt Otmar Pusterhofer aus der NMS Voitsberg. 24
25 Hallensport handball Mini handball mini bundesländer Camp 3. und 4. Oktober 2012 in Radstadt Österreichfinale des Mini- Handball Schulcup AGM Schulhandball Organisation Von 3. bis 4. Oktober 2012 trafen sich alle Regionalmeister und -vizemeister clubless zum großen Österreichfinale des Mini-Handball Schulcup 2011/12 in Radstadt/ Salzburg. Die Arbeitsgemeinschaft Schulhandball als Veranstalter konnte zu diesem spannenden Showdown 130 Teilnehmer/ innen aus den Bundesländern begrüßen. Die beiden steirischen Vertreter bei den Schülern waren die NMS/BG/BRG Klusemann Graz (St 1) und die NMS Bruck/Mur (St 2). Bei den Schülerinnen waren die Vertreter das BG BRG Oeversee und das Abteigamnasium Seckau. Das prachtvolle Herbstwetter trug zu einer überaus angenehmen Atmosphäre unter den Newcomer-Teams bei. Abwechslung an den beiden Finaltagen versprach nicht nur die ausgezeichnete Verpflegung im urigen Schloss Tandalier, sondern auch die abendliche Shootout Challenge 2012, die die Stimmung unter den Teams weiter anheizte und für zusätzlichen Nervenkitzel bei den Schülerinnen und Schülern sorgte. Dramatisches Finale bei den Schülerinnen und bei den Schülern. Die Steiermark zeigte sich als das Maß aller Dinge und gewann beide Endspiele. Bei den Mädchen gewann das BG BRG Oeversee gegen das BG BRG Klosterneuburg mit 3:2. Bei den Knaben holte sich die NMS/BG/BRG Klusemann Graz den Titel mit einem 13 : 10 Erfolg über das BG BRG Gmunden. Rg. Endstand Mädchen Clubless 1 BG/BRG Oeversee Rg. Endstand Knaben Clubless 1 NMS/BG/BRG Klusemann Graz 25
26 Hallensport Hallensport Handball VS Dietmar Peissl Organisation 1. Steirischer Mattenhandball Volksschulcup 5. Juni 2013 Sporthalle Bärnbach 1. Steirischer Mattenhandball Volksschulcup Am veranstaltete der Steirische Handballverband in Kooperation und Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat den 1. Steirischen Mattenhandball Volksschulcup in Bärnbach. 24 Mannschaften nahmen am Turnier teil. Geplant war diese Veranstaltung im Schlossbad Bärnbach auf Rasen durchzuführen, entgegen den Wetterprognosen der Meteorologen zeigte sich der Wettergott jedoch nicht gnädig und es regnete. Man musste kurzfristig improvisieren und in die Sporthalle Bärnbach ausweichen. Trotzdem begann das Turnier planmäßig um 08:30 Uhr. Die Kinder waren mit riesiger Spielbegeisterung, vollem Einsatz und Engagement dabei. Die Lehrer/innen und Betreuer/innen haben ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Mannschaften sehr gut auf das Turnier vorbereitet bzw. eingestellt. Die Stimmung in der Halle war großartig und die Fans feuerten die Mannschaften lautstark an. Musikhits der Antenne Steiermark sorgten für beste Unterhaltung! In den Pausen gab es für die Kinder die Möglichkeit den Koordinations- bzw. Beweglichkeitsparcours zu absolvieren. Ebenso stand eine Wurfgeschwindigkeitsmessung für die Kinder zur Verfügung. Nationalspieler Stephan Jandl und die Stars der HSG Bärnbach/Köflach (Goran Kolar, Goran Gorenac) gaben den Kindern Autogramme und beantworteten viele Fragen. Der KNAX-Klub der Steirischen Sparkassen bot zusätzlich die Möglichkeit an einem Geschicklichkeitsspiel (heißer Draht) und an Gewinnspielen teilzunehmen. In Summe (Vorrundenspiele, Kreuzspiele, Finalspiele) wurden von 08:30 bis 12:30 Uhr 90 Spiele absolviert. Im Anschluss an das Turnier gab es eine kurze Vorführung der KNAX-Klub-Showtanzgruppe. Die Siegerehrung konnte im Beisein der zahlreichen Ehrengäste pünktlich vonstatten gehen! Rg. Endstand Volksschulcup 1 Volksschule Klara-Fietz 2 Volksschule Bärnbach I 3 Volksschule Voitsberg I Das Siegerteam: Volksschule Klara-Fietz Die ersten 3 Plätze erhielten speziell angefertige Pokale die vom KNAX-Klubmanager Peter Stephanides übergeben wurden. Des Weiteren wurden vom Leiter JUFA Sportmanagement Harald Wickhoff (JUFA Gästehäuser) für die ersten 3 Plätze Schecks in der Höhe von 250,00 150,00 und 100,00 an die jeweilige Schule überreicht. Gratulation an alle Kinder zur hervorragenden Leistung und Fair-Play! ALLE Kinder wurden mit einer Medaille und einer Urkunde belohnt, zusätzlich gab es für alle Teilnehmer auch noch ein Geschenksackerl (Sponsoring Gigasport). Danke an alle Sponsoren, Turnierleitung, Schiedsrichter, Eltern, Lehrer/innen und den zahlreichen Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Besonderen Dank an die Stadtgemeinde Bärnbach, die die gesamte Infrastruktur zur Verfügung gestellt hat. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Turnier. 26
27 Hallensport Handball Schulcup handball Schulcup Landesmeisterschaft Mädchen und Knaben Uniqa Handball Schulcup Knaben Nach den Vorrunden im März haben im April die Landesmeisterschaften im Handball stattgefunden. Die Knaben spielten am 4. April 2013 ihre Landesmeisterschaften. Sechs Mannschaften kämpften in Bärnbach um den Titel der besten steirischen Schulmannschaft. Der erste Höhepunkt des Tages kam aber nicht von unseren Schülern. Vor den Finali spielte die Jugend Nationalmannschaft 94 ein Trainingsspiel gegen Slowenien. Die Sporthalle in Bärnbach war aus diesem Grunde auch den ganzen Tag gut besucht. Das internationale Spiel zeigt den Schülern, wo der sportliche Weg für sie hingehen könnte. Die Zuschauer in der Halle waren beeindruckt vom schnellen, abwechslungsreichen Spiel der Österreicher und Slowenen. Im Finale, dem zweiten Höhepunkt des Tages, setzte sich die Mannschaft der HIB Liebenau gegen die Mannschaft der NMS Bärnbach durch. Die anschließende Siegerehrung wurde von unserem Bundesreferenten Bernd Singer, dem ehemaligen Nationalteamspieler Dietmar Peißl und den Vertretern der Uniqa durchgeführt. Ein großer Dank gilt noch der tollen Organisation und Hilfe durch die KollegInnen vor Ort. Durch ihre Mithilfe war diese Veranstaltung ein voller Erfolg. Endstand Rg. Endstand Knaben 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 NMS Voitsberg 3 VNMS/BG/BRG Klusemann Uniqa Handball Schulcup Mädchen Die Mädchen spielten fünf Tage später am 9. April 2013 in Trofaiach um den Titel des steirischen Landesmeisters. Nach einem anstrengenden und langen Tag mit hervorragenden Leistungen setzten sich schlussendlich die Mädchen des BG/BORG HIB Liebenau durch. Auch hier sei nochmals ein großer Dank erwähnt. Die tolle Organisation und Hilfe durch die KollegInnen vor Ort machen meine Arbeit wirklich viel leichter. Durch ihre Mithilfe war diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg. Endstand Rg. Endstand Mädchen 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 HS Franz Jonas Trofaiach 3 BG/BRG Gleisdorf Bundesmeisterschaft Die Mannschaften des BG/BORG HIB Liebenau vertraten damit die Steiermark bei den Bundesmeisterschaften in Niederösterreich. Beide Teams konnten als jeweiliger Vizemeister überzeugen. Wie jedes Jahr so geht auch heuer wieder ein großes Dankeschön an die Gönner des steirischen Handballsports, die die Meisterschaften hervorragend unterstützten. Allen voran der Steirische Handballverband, der uns für die Landesmeisterschaften die Schiedsrichter kostenlos zu Verfügung stellte. Das größte Dankeschön gilt aber meinen unermüdlichen KollegInnen, ohne die es in den Schulen keine Teams gäbe und ohne die solche Veranstaltungen nicht stattfinden könnten. Danke für euren Einsatz! BRUNATI Susanne, Mag. Landesreferentin Handball Schulcup [email protected] LMS 2013/ Knaben Mädchen BMS 2013/14 AGM HANDBALL-Schulcup: Bewerb A: 21. bis 23. Mai 2014, SCHWAZ / Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 12 Unterstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgang 1999 und jünger Nennschluss: 18. April
28 Hallensport inklusion 1. Unified Basketball LMS 1. Unified Cross-Boccia LMS Kalsdorf, 21. März 2013 LEICK Oliver F. Landesreferent Inklusionsport /14 Unified Hallenfußball Frohnleiten Unified Fußball-Trophy Gnas Internationaler Jugendgipfel Internationale Inklusionssportveranstaltungen Zum ersten Mal in der Steiermark fanden an der NMS Kalsdorf im Rahmen des Inklusionssports gleichzeitig zwei Landesmeisterschaften mit internationaler Beteiligung statt: die 1. Unified Basketball Meisterschaft und die 1. Unified Cross- Boccia Meisterschaft. Mehr als 160 Schülerinnen und Schüler und fast 35 BetreuerInnen kamen nach Kalsdorf, um sich in 27 verschiedenen Teams im sportlichen Wettkampf zu messen. Es gab 12 Teams, die an Basketballbewerben teilnahmen, 15 Teams zeigten ihr sportliches Geschick bei den Bocciabewerben. Die teilnehmenden steirischen Schulen waren: NMS Albert Schweitzer, NMS Deutschfeistritz, NMS Feldbach, NMS Frohnleiten, NMS Kalsdorf, NMS Leibnitz 1, NMS Graz- St. Peter und PTS Gratkorn; aus Wien nahm die Hans Radl Schule teil. Auf Grund des 1. Internationalen Jugendgipfels, der vom März ebenfalls in Kalsdorf durchgeführt wurde, konnten auch mehrere internationale Teams gebildet werden. Unsere internationalen TeilnehmerInnen sowie deren BetreuerInnen kamen aus Schulen in Luxemburg, Ungarn, Italien und Kroatien. Zwei Hallen standen zur Verfügung: Basketball wurde in der Sporthalle der NMS Kalsdorf gespielt, Boccia in der Turnhalle der der Hauptschule gegenübergelegenen Volksschule Kalsdorf. Die Basketball- und Boccia-Mannschaften wurden jeweils in drei Levels eingeteilt. Jedes Basketballteam bestand aus 8 Spielern, von denen mindestens 4 sonderpädagogischen Förderbedarf haben mussten. Ein Bocciateam bestand aus 4 Schülern mit 2 SPF-Schülern. Einen weiteren Höhepunkt bildete, neben den vielen sehr spannenden und fairen Spielen, ein Schaubewerb im Rollstuhlbasketball. Fünf Vertreter der Flink-Stones, einem seit 20 Jahren bestehenden Team, von denen einige Spieler auch schon im österreichischen Paraolympic Nationalteam gespielt haben, sowie vier Vertreter der Werkstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen Mosaik aus Graz mit ihrem Betreuer Thomas Kepplinger zeigten mit großem Einsatz ihre begeisternden Leistungen. Die Zuschauer in der bestens besuchten Sporthalle waren sichtlich tief beeindruckt und quittierten die gezeigten Leistungen mit tosendem Applaus. 1. Unified Basketball Landesmeisterschaft Endergebnis Rg. Level A 1 Basketball-Team Jugendgipfel 2 PTS Gratkorn 3 NMS Albert Schweitzer 3 Rg. Level B 1 NMS Feldbach 2 2 Team Italien 3 NMS Kalsdorf 2 Rg. Level C 1 NMS Albert Schweitzer 2 2 NMS Graz-St. Peter 1 3 NMS Graz-St. Peter 2 28
29 Hallensport inklusion 1. Unified Basketball LMS 1. Unified Cross-Boccia LMS Kalsdorf, 21. März 2013 Internationale Inklusionssportveranstaltungen Diese wunderbare Veranstaltung konnte nur durch die Mithilfe von zahlreichen freiwilligen Helfern organisiert und durchgeführt werden. Besonderer Dank gebührt Frau Bürgermeisterin Ursula Rauch und der Stadtgemeinde Kalsdorf, die in freundlicher Weise die Sporthallen zur Verfügung stellten. Ein großes Dankeschön ergeht erneut an die Frau Bürgermeisterin, an den Direktor der NMS Kalsdorf, Gerhard Lenz, an den Direktor der Raiffeisenbank Feldkirchen- Kalsdorf, Johann Angerbauer, sowie an Nationaldirektor von Special Olymipcs, Marc Angelini, weil sie die Siegerehrung durchführten. Ganz spezieller Dank auch Herrn Michael Loibner und Herrn Emir Ascerija vom steirischen Basketballverband, die als ausgezeichnete Schiedsrichter wesentlich zum Erfolg des Sportevents beigetragen haben. Herzlicher Dank auch an die Studenten der Universität Graz, Martin Strauss, Manuel Zunegg und Dominik Jaritz, die wesentlich bei der Planung und Durchführung dieser Veranstaltung beteiligt waren, sowie an ein Team der 4. Klasse der Schulschwestern Graz, die die Veranstaltung dokumentierten und Interviews machten. Turnier vom Team von BISI, der Bildungsinitiative für Sport und Inklusion: Oliver Leick, Dr. Heinz Tippl, Sabine Fröschl, Eva Muster und Victoria Rindler. 1. Unified Cross-Boccia Landesmeisterschaft Endergebnis Rg. Level A 1 Boccia-Team Jugendgipfel 3 2 Team Italien 1 3 Boccia-Team Jugendgipfel 1 4 NMS Frohnleiten 5 NMS Feldbach 2 6 NMS Kalsdorf 2 Rg. Level B 1 NMS Graz-St. Peter 2 Boccia-Team Jugendgipfel 2 3 NMS Deutschfeistritz 2 4 NMS Leibnitz 2 5 NMS Deutschfeistritz 1 6 NMS Leibnitz 1 Rg. Level C 1 Team Italien 2 2 NMS Feldbach 1 3 NMS Kalsdorf 1 Last but not least danken wir allen Lehrerinnen und Lehrern und allen Schülerinnen und Schülern der NMS Kalsdorf für ihre großartige Unterstützung: Frau Bettina Heinz und den freiwilligen HelferInnen ihrer 3.a-Klasse, Frau Marta Stadler-Magditsch und den freiwilligen HelferInnen ihrer 1.a-Klasse für das Jausenbuffet, und Kerstin Feischl für die Gesamtbetreuung der freiwilligen Helfer. Organisiert und durchgeführt wurde das 29
30 Hallensport karate karate Landesmeisterschaft 26. April 2013 in Fürstenfeld Karate Steirische Schulmeisterschaft am 26. April 2013 JEDLICZKA Gerhard, Dir. Landesreferent Karate LMS 2013/ Fürstenfeld Rg. Begrenzter Freikampf U14 weiblich Schule 1 Genseberger Christina NMS Fürstenfeld 2 Koller Muriel NMS St. Stefan 3 Seier Sophie NMS Fürstenfeld Rg. Begrenzter Freikampf U12 männlich Schule 1 Noé Nicolas BG/BRG Fürstenfeld 2 Karahodzic Amer BG/BRG Fürstenfeld Rg. Begrenzter Freikampf U14 männlich Schule 1 Radl Josef NMS Bad Waltersdorf 2 Moser Marcus NMS Fürstenfeld Rg. Kata Einzel U12 männlich Schule 1 Kiegerll Kai NMS Lindenallee Knittelfeld 2 Horvath Marco NMS Lindenallee Knittelfeld Rg. Kata Einzel U12 weiblich Schule 1 Ganser Namfon NMS Bruck/Mur 2 Hörmann Jasmin VS Seiersberg Rg. Kata Einzel U14 männlich Schule 1 Hörmann Niklas NMS Köflach Schulstraße 2 Maier Maximilian BG/BRG Graz Kirchengasse Rg. Kata Einzel U14 weiblich Schule 1 Ganser Namtip NMS Bruck/Mur 2 Pirker Viktoria BG/BRG Köflach Rg. Kata Einzel U16 männlich Schule 1 Balo Laszlo BG/BRG Kapfenberg 2 Kiegerll Lukas NMS Lindenallee Knittelfeld Rg. Kata Einzel U18 männlich Schule 1 List Florian HTBLA Weiz 2 Koller Dominik HTBLA Weiz 30
31 Hallensport karate karate Landesmeisterschaft 26. April 2013 in Fürstenfeld Karate Steirische Schulmeisterschaft am 26. April 2013 Rg. Kata Einzel U18 weiblich Schule 1 Syla Shqiponje BORG Dreierschützengasse Graz 2 Adzic Rebeka BG/BRG Gleisdorf Rg. Kumite am Ball U12 weiblich Schule 1 Schubert Sarah BG/BRG Köflach 2 Bassa Miriam VS Graz St. Veit Rg. Kumite am Ball U14 weiblich Schule 1 Hofer Ramona HS St. Ruprecht 2 Hermann Anna NMS Fürstenfeld Rg. Kumite am Ball U12 männlich Schule 1 Kiegerll Kai NMS Lindenallee Knittelfeld 2 Bauer Lucas BG/BRG Fürstenfeld Rg. Kumite am Ball U14 männlich Schule 1 Maier Maximilian BG/BRG Graz Kirchengasse 2 Schwab Elias NMS Fürstenfeld 31
32 Hallensport karate karate Landesmeisterschaft 26. April 2013 in Fürstenfeld Karate Steirische Schulmeisterschaft am 26. April 2013 Rg. Kumite Einzel U18 weiblich Schule 1 Gojak Amila BG/BRG Fürstenfeld 2 Syla Shqiponje BORG Dreierschützengasse Graz Rg. Kumite Einzel U14 männlich Schule 1 Maier Maximilian BG/BRG Graz Kirchengasse 2 Karahodzic Amer BG/BRG Fürstenfeld Rg. Kumite Einzel U18 männlich Schule 1 Albrecht Patrick BG/BRG Bruck 2 Krenn Jakob HTBLVA Ortwein Graz Rg. Kumite Einzel U18 männlich heavy Schule 1 Syla Sylejman BHAK Voitsberg 2 Radl Marcel PTS Hartberg Rg. Kumite Einzel U18 männlich light Schule 1 Hörmann Niklas NMS Köflach Schulstraße 2 Balo Laszlo BG/BRG Kapfenberg Rg. Kumite Einzel U18 weiblich Schule 1 Gojak Amila BG/BRG Fürstenfeld 2 Karner Jana BG/BRG Fürstenfeld 32
33 Hallensport schach Steirische Jugend-Schach-Olympiade 6. Februar 2013 in Gratwein Schulschach Schacholympiade in Gratwein Die steirischen Landesfinali fanden wieder an einem Tag (Mittwoch, ) bei der Schacholympiade in Gratwein statt. Als besonders gravierend erwies sich das Fehlen von Mädchenmannschaften: Es waren gerade einmal zwei Mannschaften zu finden, die dank des großen Engagements ihrer Betreuer ein Finale ausspielten. Zwei Väter haben die Mädchen trainiert und eine Mutter ist zum Bundesfinale mitgefahren. Vom Schulschach alleine aus wäre es nicht mehr möglich, eine Vierermannschaft zusammenzubekommen. Bei den Volksschulen gab es heuer zwei Mannschaften (7 statt 5 im Vorjahr) mehr, die Unterstufen- und Oberstufenanzahl (21 bzw. 19) sind gleich geblieben. Für die Zukunft brauchen wir dringend junge Schachlehrerinnen und -lehrer, die eventuell schon in der Ausbildung Module für Schulschach inskribieren können. Natürlich müsste das auch als Zusatzqualifikation anerkannt werden. Soweit bekannt ist, gibt es in der Steiermark nur mehr ganz wenige (der letzte Stand ist fünf) Schulschachgruppen, die wirklich als Unverbindliche Übung geführt werden. Es wird von Seiten des Landes Steiermark wieder die Möglichkeit eines gratis Modelltrainings angeboten, mit dem wir hoffen, neue Schulen gewinnen zu können. Mein großer Dank gilt allen Vereinen und Familien, die sich um unsere Schachjugend kümmern und großteils unentgeltlich Hervorragendes leisten! Rg. Volksschule 1 VS St. Stefan/R. 2 VS Weixelbaum 3 VS Eggersdorf Rg. UNTERSTUFE 1 GIBS Graz 2 BG/BRG Leoben I A 3 BG/BRG Leoben II Rg. OBERSTUFE 1 BG/BRG Gleisdorf B 2 HTL Bulme Graz 3 BG/BRG Petersgasse FRIDRIN Gertrude Landesreferentin Schach [email protected] LMS 2013/ Gratkorn 33
34 Hallensport schwimmen Schwimmen Landesmeisterschaft 23. April 2013 in Knittelfeld FESSL Hubert Landesreferent Schwimmen LMS 2013/ Knittelfeld Landesmeisterschaften Schwimmen Das Wasser brodelte im Hallenbad Knittelfeld Begeisterung pur! Die NMS Lindenallee Knittelfeld mit dem regionalen Leistungszentrum für Schwimmen veranstaltete erstmals die Landesmeisterschaften im Schwimmen für Neue Mittelschulen und Gymnasien. 13 Schulteams stellten sich diesem Team-Bewerb, gleichzeitig die Qualifikation für die Bundesmeisterschaften, die Anfang Juni in Kapfenberg stattfanden. Das BG/BRG Judenburg gewann bei den Mädchen und bei den Buben hauchdünn vor Grazer Schulteams. Einen ausgezeichneten 3. Platz erkämpften sich die Mädchen des BG/BRG Knittelfeld. Doch die Freude und Begeisterung an diesem Vormittag im Hallenbad Knittelfeld war bei allen groß. Zufrieden zeigten sich die Fachinspektorin für Sport und Bewegung, Mag. Christa Horn, und Veranstaltungsleiter Hubert Fessl vom RLZ für Schwimmen der NMS Lindenallee Knittelfeld. Nicht nur das schnelle Kraulen (8 x 50 m Freistilstaffel) ist bei den Schulolympics gefragt, sondern auch spezielle Geschicklichkeit, gerade bei der finalen Rettungsschwimmstaffel. Die Zeiten beider Bewerbe werden zur Gesamtzeit addiert. Auswertung Schul Olymipcs Schwimmen Rg. Knaben 1 BG/BRG Judenburg 2 SMS Graz Bruckner 3 GIBS Graz Rg. Mädchen 1 BG/BRG Judenburg 2 GIBS Graz 3 BG/BRG Knittelfeld 34
35 Hallensport schwimmen Schwimmen bundesmeisterschaft 5. bis 7. Juni 2013 in Kapfenberg Schwimmen Bundesmeisterschaften Vom 5. bis 7. Juni 2013 fanden in Kapfenberg die Bundesmeisterschaften im Schulschwimmen statt. Nach Ankunft der Mannschaften am Bahnhof Bruck/Mur ging es gleich in die Quartiere zur Akkreditierung und anschließend zu einem Fototermin am Hauptplatz von Bruck. Die Eröffnungsfeier fand im WIFI Bruck statt, wo sich unter der Begleitung der Akkordeongruppe Kapfenberg die einzelnen Mannschaften persönlich vorstellten und ADir. Martin Leirer als Vertreter des Ministeriums die Bundesmeisterschaften offiziell eröffnete. Am nächsten Morgen war es dann so weit: Frühstück um 7.30 Uhr und dann ging es ab ins Hallenbad Kapfenberg zum Einschwimmen. War die Stimmung am Vorabend noch sehr gelöst, machte sich jetzt doch eine gewisse Anspannung breit. Alle Teams gingen hoch konzentriert ans Werk. Pünktlich um Uhr, nach Abspielen der Bundeshymne, wo zum ersten Mal Gänsehautfeeling aufkam, begann der Wettkampf mit der 8 x 50 m Kraulstaffel. Unter den strengen Augen des internationalen OSV Schiedsrichters Hans-Jörg Zamponi nahmen die Schwimmer Aufstellung am Startsockel. Spätestens jetzt zeigte sich, warum die Mädchen aus Wörgl die große Strapaze einer neuneinhalbstündigen Anreise (Hochwassersituation) auf sich genommen hatten. Mit 4:26,95 knallten sie eine überlegene Bestzeit in die Bahn, gefolgt vom Europagymnasium Auhof 4:39,02 und vom BG Rechte Kremszeile mit 4:39,37. Bei den Burschen ging es weitaus enger zu. Hier setzte sich das BRG Wallererstraße mit 4:16,03 durch, knapp gefolgt von BG Rechte Kremszeile mit 4:16,08 und De La Salle Gymnasium Strebersdorf mit 4:25,20. Danke FESSL Hubert beendet mit dem Schuljahr 2012/13 seine Tätigkeit als Landesreferent Schwimmen. Er übernimmt die Sparte Aquathlon. Die Nachfolge tritt Fr. FESSL Sigrid, aus der NMS Knittelfeld an. 35
36 Hallensport schwimmen Schwimmen bundesmeisterschaft 5. bis 7. Juni 2013 in Kapfenberg Bundesmeisterschaften Nach einer kurzen Pause wurde der Wettkampf mit der Rettungsstaffel fortgesetzt, bei der nun die endgültige Entscheidung fallen musste: Brustschwimmen mit Leibchen, Schwimmen mit dem Rettungsball, Transportieren und Luftmatratzenschwimmen, ein Bewerb der viel Geschicklichkeit und Technik verlangt. Jetzt kam die große Zeit des BG Rechte Kremszeile. Überlegener Sieg der Kremser Burschen beim Rettungsschwimmen und mit einer Gesamtzeit von 9:20,38 holten sie sich den Bundesmeistertitel: Auch die Kremser Mädchen drehten beim Rettungsschwimmen kräftig auf und setzen das BG Wörgl stark unter Druck, doch die Tirolerinnen behielten die Nerven und wurden mit dem knappen Vorsprung von 1,32 Sekunden Bundesmeister bei den Mädchen. Beim abschließenden Rahmenbewerb, der Bundesländerstaffel, einer gemischten Lagenstaffel ohne Delfin, holte sich Kärnten den Sieg vor Oberösterreich und der Steiermark. Nach dem Mittagessen und einem Dopingvortrag standen Spiel und Spaß im Sportzentrum Kapfenberg am Programm, um für das Abendessen mit anschließender Siegerehrung im Rittersaal der Burg Oberkapfenberg wieder fit zu sein. Die Bundessieger Zu den Klängen des großartig aufspielenden Folk Ensembles der Musikschule Kapfenberg fand die eigentliche Preisverleihung statt. Der große Gewinner war das BG Kremszeile. Neben dem ersten Platz bei den Burschen und dem zweiten Platz bei den Mädchen konnten die Kremser bei der Tombola-Verlosung auch noch ein wertvolles interaktives Whiteboard für ihre Schule gewinnen, das von der Firma Brockhaus, einer der Sponsoren dieser Veranstaltung, zur Verfügung gestellt wurde. Wenn die Fachinspektorin für Bewegung und Sport, Frau Mag. Christa Horn, in ihrer Abschlussrede sinngemäß davon spricht, dass trotz des schlechten Image Lehrer bei dieser Veranstaltung gezeigt haben, mit wie viel Kreativität und Engagement sie besondere Leistungen vollbringen können, dann gilt das natürlich für die Betreuer der Mannschaften, aber auch in ganz besonderem Maße für Landesreferent Hubert Fessl und sein Team. Sie hatten unter Anleitung von ADir Martin Leirer aus diesen Bundesmeisterschaften ein richtiges Event geformt.die Bundesmeisterschaften 2013 waren ein voller Erfolg. Frei nach dem Motto FAIR PLAY UND DU BIST OK standen neben großartigen Leistungen besonders Fairness und Kameradschaft im Vordergrund.Solche Wettkämpfe machen Lust auf mehr. Wir freuen uns schon auf die nächsten Bundesmeisterschaften in Tirol. 36
37 Hallensport schulsportfest steirisches schulsportfest 18. April 2013 in Feldbach Steirisches Schulsportfest in Feldbach In seiner 21. Auflage fand das Steirische Schulsportfest in Feldbach statt. Ein tolles Ambiente und eine ausgezeichnete Organisation, angeführt von Wolfgang Salchinger und seinem Team der SHS NMS Feldbach, mit der Unterstützung von Fr. Dir. Greiner Ursula. Die Veranstaltung bot Schulsport in den unterschiedlichsten Facetten. Sportler und Sportlerinnen aus vielen Schulen präsentierten dabei die vielen Aspekte des Schulsports eindrucksvoll. Die Beiträge reichten von Gerätturnen über Tanz, Gymnastik und Akrobatik bis hin zu einem Einrad-Parcourslauf. An die 400 Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Altersstufen und Schultypen begeisterten mit ihren sportlichen Einlagen die zahlreichen Zuseher aus den angrenzenden Schulen, die mit großer Begeisterung den Darbietung folgten. Neben den rund 400 Zusehern in der Halle waren auch die Ehrengäste von den Beiträgen und der Organisation positiv angetan. Als Ehrengäste konnten der Bezirkshauptmann OSR. Dir. Franz Majcen, Bürgermeister Deutschmann Kurt, Bezirksschulinspektorin Kaufmann Margaretha, Bernd Singer, Koordinator für Bewegung und Sport,die Hausherrin der NMS SMS Feldbach, Fr. Greiner Ursula, Hr. Dir. Walter Gerhard, Fr. Dir. Elisabeth Anagnostopoulus, Dir. Helmut Kos, sowie weitere zahlreiche namhafte Ehrengäste begrüßt werden. SALCHINGER Wolfgang Organisation Team der SHS NMS Feldbach Organisation Sie alle erlebten einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Vormittag, der ganz im Zeichen des Schulsports stand. 37
38 Hallensport schulsportfest steirisches schulsportfest 18. April 2013 in Feldbach - Teilnehmende Schulen Schule Betreuende Pädagoginnen und Pädagogen VS Edelsbach HS Wolfsberg HS Ratten VS Kumberg BG und BORG Kadettengasse NMS/HS II Feldbach VS Kumberg BRG Oeversee NMS Wolfsberg VS Ilz Sport-NMS Graz - Bruckner SHS NMS Feldbach BG und BORG Kadettengasse Dipl.-Päd. Bianca Krautwaschl Dipl.-Päd. Martina Salchinger Dipl.-Päd. Sarah Gartler Dipl.-Päd. Angela Weißensteiner Dipl.-Päd. Brigitta Blantz-Stefan Mag. Beate Urdl-Baumkirchner Dipl.-Päd. Gangl Helmut Dipl.-Päd.Brigitta Blantz-Stefan Mag. Waltraud Müllner Mag. Christoph Lahousen Dipl.-Päd. Ingrid Ritz Dipl.-Päd. Martha Pichler Dipl.-Päd. Andrea Dominigg Dipl.-Päd. Gottfried Schellnast Dipl.-Päd. Alfred Amtmann Mag. Wolfgang Ebner 38
39 Hallensport schulsportfest steirisches schulsportfest 18. April 2013 in Feldbach 39
40 Hallensport tischtennis tischtennis Landesmeisterschaft 13. Februar 2013 in Graz Trutnovsky Peter, Mag. Landesreferent Tischtennis LMS 2013/ Graz Tischtennis Landesmeisterschaft Das Nennungsergebnis für die heurigen Tischtennis-Schulmeisterschaften war erfreulich hoch: 60 Mannschaften aus der Steiermark beteiligten sich an den Wettkämpfen. Erfreulich auch die Zunahme an weiblichen Mannschaften, nämlich auf 22 Teams. Über drei Bezirksmeisterschaften qualifizierten sich die Teilnehmer für die Landesmeisterschaften. Insgesamt nahmen 20 Mannschaften an den Finalkämpfen teil, die am in der wunderschönen Halle des USZ Graz Rosenhain stattfanden. Die Finalspiele begannen um 9.00 Uhr und endeten um Uhr. Dank einer umsichtigen Turnierleitung konnte ein zügiger und reibungsloser Ablauf auf 12 Tischen gewährleistet werden. SMS GRAZ BRUCKNER Rg. Bewerb C 1 SMS GRAZ BRUCKNER 2 HS SECKAU 3 HS St. ANNA Rg. Bewerb I 1 BAKIP HARTBERG 2 BG/BRG/BROG HARTBERG 3 BG/BRG KAPFENBERG Rg. Bewerb I I 1 AKAD. GYM. GRAZ 2 BG/BRG KAPFENBERG 3 BHAK HARTBERG Rg. Bewerb I I I 1 HS St. ANNA 2 HS NEUDAU 3 BG/BRG/BROG HARTBERG Rg. Bewerb A 1 BG/BRG KNITTELFELD 2 BG/BRG/BROG HARTBERG 3 BG REIN Frau FI Mag. Christa Horn stattete den Wettkämpfen einen Besuch ab. Die SiegerInnen erhielten Medaillen des Landesschulrates für Steiermark; dafür möchte ich mich herzlich bedanken, ebenso für die finanzielle Unterstützung des Sportamtes Graz und bei meinem Turnierleiter-Kollegen. Rg. Bewerb B 1 NMS SCHULSCHWESTERN 2 BG/BRG SEEBACHER 3 BG/BRG KAPFENBERG 40
41 Hallensport turn 10 turn 10 Landesmeisterschaft 10. April 2013 in Graz 3. Turn 10 Landesmeisterschaften Graz, am Gerätturnen ist durch das neue Turn 10 Programm so aktuell wie schon lange nicht mehr. Auch bei den diesjährigen Landesmeisterschaften gab es einen neuen Teilnehmerrekord. Schüler und Schülerinnen aus 18 steirischen Schulen kämpften um die Landesmeistertitel der jeweiligen Altersstufen. Das System von Turn10 ist einfach. Geturnt wird an folgenden vier Geräten: Boden, Reck und Sprung; für die Mädchen ist das vierte Gerät der Schwebebalken, für die Knaben der Barren. Auch die Oberstufe kann an diesem Wettkampf teilnehmen. Besonders interessant ist diese Teilnahme, weil man eine Mädchen- bzw. eine Knabenmannschaft aus den besten Turnerinnen bzw. Turnern von der 9. bis zur 13. Schulstufe zusammenstellen kann. Für die Oberstufe gilt ein Geräte-Dreikampf mit Boden, Reck und Sprung. Aus 15 vorgegebenen Elementen pro Gerät kann man auswählen, welche Übungskombination man in beliebiger Reihenfolge beim Wettkampf turnt. Da jedes Element, unabhängig von seinem Schwierigkeitsgrad, einen Grundpunkt wert ist, ergibt die Anzahl der geturnten Übungen die A-Note. Je nach Qualität der Technik, der Haltung und der Dynamik können vom Kampfgericht maximal 10 Zusatzpunkte, die sogenannte B-Note, erteilt werden. Die Endnote ergibt sich aus Grundpunkten (maximal 10) und den Zusatzpunkten (maximal 10), also 20 Punkte als Höchstnote pro Gerät. Fünf Gerätezirkel in fünf Turnsälen, 40 Kampfrichter, ein Gerätekommando und ein Berechnungsteam wurden aufgeboten, um die logistische Herausforderung eines zeitgerechten Ablaufes zu bewältigen. An dieser Stelle gilt unser Dank dem BORG Monsbergergasse Graz, das uns herzlich aufgenommen und uns unter der Leitung von Herrn Dr. Manuel Köhler sowie Herrn Mag. René Powoden tatkräftig unterstützt hat. Weiters danken wir der Direktion der HAK Monsberger, die uns wiederum die beiden Turnsäle für diesen Tag zur Verfügung stellte. Der aufgrund der großen Anzahl von Turnern und Turnerinnen benötigte fünfte Turnsaal sowie einige zusätzliche Geräte wurden uns vom VGT zur Verfügung gestellt. Auch dem Turnverein gilt unser Dank. WALITSCH Margit Landesreferentin Turn 10 Unterstufe LMS 2013/ Graz BMS 2013/14 SCHUL OLYMPICS GERÄT- TURNEN (Turn 10): Mai 2014, WIEN Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus mind. 5 / max. 6 Schüler/innen der 7./8. Schulstufe und einem/ einer Betreuer/in. Kategorien: m/w - Schulen mit/ ohne sportl. Schwerpunkt Nennschluss: 28. März
42 Hallensport turn 10 turn 10 Landesmeisterschaft 10. April 2013 in Graz Die Teilnehmer der Landesmeisterschaft kamen aus 18 steirischen Schulen von der 5. bis zur 13. Schulstufe. Es kämpften 138 Knaben und 618 Mädchen um die steirischen Landesmeistertitel. Bei den Landesmeisterschaften im Gerätturnen wurde auf eindrucksvolle Art gezeigt, was bei entsprechendem Engagement der Bewegungserzieher und Bewegungserzieherinnen im Schulbereich möglich ist. Denn nur ein kleiner Teil der Starter und Starterinnen turnt in der Freizeit bei einem Verein. Teilweise war hervorragendes turnerisches Können zu bestaunen. Aber auch Schüler und Schülerinnen, die das erste Mal an dieser Meisterschaft teilnahmen, zeigten stolz ihre Leistungen, die sie mit Hilfe ihrer Betreuerinnen und Betreuer erlernt und einstudiert hatten. Da im Gerätturnen der Leistungsunterschied zwischen Vereinsturnern/Vereinsturnerinnen und Schulturnern/Schulturnerinnen meist deutlich erkennbar ist, wird dieser Wettkampf lediglich für Klassenmannschaften ausgeschrieben. Somit wird das Trainieren und Üben in einer Klasse gefördert, und Schulturner/Schulturnerinnen bleiben wichtige Bestandteile in einer Mannschaft. Durch die Gleichwertigkeit von Übungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und einer individuellen Kombinationsmöglichkeit derselben wird es auch einem nicht so begabten Schüler ermöglicht, an diesem Wettkampf teilzunehmen. Somit ist die Intention des neuen Turn 10 Programms erfüllt. turn 10 Ergebnisse der lms Regelschulen Mädchen Rg. 5. Schulstufe 6. Schulstufe 7. Schulstufe 8. Schulstufe 1 BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher 2 BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher 3 WIKU BRG Graz BG/BORG/ Liebenau NMS/HS Kirchbach WIKU BRG Graz Regelschulen Knaben Rg. 5. Schulstufe 6. Schulstufe 7. Schulstufe 8. Schulstufe 1 BG/BRG Seebacher BG/BRG Seebacher HS Rottenmann BG/BRG Stainach 2 keine Wertung BG/BRG Gleisdorf HS Rottenmann keine Wertung 3 keine Wertung BG/BRG Stainach HS Rottenmann keine Wertung Sporthauptschulen Mädchen Rg. 5. Schulstufe 6. Schulstufe 7. Schulstufe 8. Schulstufe 1 SHS Weiz SMS Graz Bruckner SHS Weiz SHS Weiz 2 SHS Gnas SHS Gnas SHS Gnas SHS Gnas 3 BG/BRG Knittelfeld BG/BRG Knittelfeld SHS Weiz SHS Feldbach 42
43 Hallensport turn 10 turn 10 Landesmeisterschaft 10. April 2013 in Graz Sporthauptschulen Knaben Rg. 5. Schulstufe 6. Schulstufe 7. Schulstufe 8. Schulstufe 1 SHS Gnas SHS Gnas SHS Gnas SHS Gnas 2 SHS Feldbach SHS Feldbach SMS Bruckner SHS Feldbach 3 SMS Bruckner keine Wertung SHS Weiz keine Wertung 9. Schulstufe Mädchen Schule 9. Schulstufe Knaben Schule BG/BORG/ Liebenau BG/BRG Judenburg BG/BRG Seebacher BG/BORG/ Liebenau BORG Monsberger BG/BORG/ Liebenau KÖGLER Andrea, Mag. Landesreferentin Turn 10 Oberstufe [email protected] LMS Oberstufe 2013/ Graz Gerätturnen schult die Geschicklichkeit, die Kraft und die Koordination und ist somit auch eine vielseitige Basis für andere Sportarten. Das Turnen an und mit Geräten ist so vielschichtig und differenziert einsetzbar, dass es immer für einen abwechslungsreichen Turnunterricht sorgt und von Schülern und Schülerinnen auch begeistert angenommen wird. Viele unserer Wettkampfteilnehmer und -teilnehmerinnen werden auch erfahren haben, was Disziplin, Toleranz und Fairness bedeuten, denn es war ihnen anzusehen, wie sehr sie sich mit ihren Mannschaftskollegen und -kolleginnen über gemeinsame Erfolge gefreut haben. Ein Schauturnen von Schülern und Schülerinnen aus dem BG/BRG Seebacher und des BG/BORG HIB Liebenau unter der Leitung von Mag. Judith Mayer verkürzte die Wartezeit zwischen Wettkampf und Siegerehrung. Die Gruppe bot mit Synchronturnen auf dem Boden mit Salti und Flickflack einen Augenschmaus. Die Siegerehrung der Regelschulen, der Schulen mit sportlichem Schwerpunkt und der Oberstufe wurde von Frau Fachinspektor für Bewegung und Sport, Mag. Christa Horn, vorgenommen. Margit Walitsch, Mag. Andrea Kögler, Margarete Hüthmair (Organisation und Ausführung) 43
44 Hallensport volleyball Volleyball School Championships Boys Landesmeisterschaft am 14. Februar 2013 in Graz HORVATH Michael, Mag. Landesreferent Volleyball Knaben Unterstufe 0650 / [email protected] LMS 2013/ Graz BMS 2013/14 AGM VOLLEYBALL SCHOOL CHAMPIONSHIPS BOYS: April 2014, WOLFSBERG /Kärnten Eine Schulmannschaft besteht aus max. 12 Unterstufenschüler und zwei Betreuer/innen. Nennschluss: 12. März 2014 School Championships Boys Landesmeisterschaft Schon in den Vorrundenspielen, in denen sich die Teams die Setzung fürs Finalturnier auskämpfen mussten, zeigten die Favoriten aus Hartberg und Graz-Liebenau ihre Anwartschaft auf den Landesmeistertitel. Das Gymnasium Hartberg konnte die Vorrundengruppe mit Feldbach und Gleisdorf für sich entscheiden, während sich in der anderen Gruppe die HIB Liebenau gegenüber dem Team aus Bruck/Mur und dem WIKU Graz behaupten konnte. Im Landesfinale kam es dann nach spannenden Viertel- und Semifinalbegegnungen zum erwarteten Show-down zwischen den beiden Favoriten Hartberg und Liebenau. Bereits zum zweiten Mal in Folge konnten sich hier die Burschen aus der Oststeiermark unter der Leitung von Ex- Nationalteamspieler Mag. Philipp Mörth mit einem Sieg die Chance erspielen, um den Bundesmeistertitel zu kämpfen. Im Finale wurde das Team des BG/BRG HIB Liebenau sicher mit 3:0 besiegt. Den 3. Platz sicherte sich die SMS Feldbach vor dem WIKU Graz. Um Platz 5 setzte sich das BG/BRG Bruck an der Mur gegen das BG/BRG Gleisdorf durch. Die Siegerehrung wurde von Bundesreferent Mag. Michael Horvath und StVV Generalsekretär Ing. Anton Fichtinger durchgeführt. Rg. UNTERSTUFE männlich 1 BG/BRG Hartberg 2 BG/BORG HIB Liebenau 3 SMS Feldbach 4 WIKU Graz 5 BG/BRG Bruck 6 BG/BRG Gleisdorf bundesmeisterschaft Topleistung der Hartberger im Bundesfinale Ungeschlagen überstand das Gymnasium Hartberg die Gruppenphase der Bundesmeisterschaft, die von Wien ausgetragen wurde. Auch im spannenden Halbfinale konnte sich die steirische Meistertruppe gegen Klagenfurt mit 2:0 (+20,+20) durchsetzen. Erst im Endspiel fand man dann mit der Polgerstraße aus Wien einen übermächtigen Gegner vor. In der Anfangsphase konnten die Hartberger den Wienern Paroli bieten und sich sogar einige Punkte absetzen. Doch im Laufe des ersten Satzes kamen die favorisierten Spieler der Polgarstraße dank aggressivem Service besser ins Spiel und gewannen noch klar 25:15. Auch danach spielten die Favoriten ihre technischen Stärken aus (25:15). Im dritten Durchgang fanden die Hartberger wieder besser ins Spiel, spannende Ballwechsel waren die Folge. An der Überlegenheit des Titelverteidigers änderte sich dennoch wenig. Mit 25:18 stellte die Polgarstraße auf 3:0. Hartberg-Kapitän Enzo Robitschko: Es war eine große Ehre für uns, im Finale zu stehen. Die Polgarstraße spielte sehr gut, wir haben uns gut geschlagen, konnten aber nicht unser volles Potenzial ausschöpfen. Nicht entgehen ließen sich das Endspiel u. a. aus dem Unterrichtsministerium SChef Theodor Siegl, ORat Ewald Bauer und ADir Martin Leirer, vom Stadtschulrat Sonja Spendelhofer, vom Hauptsponsor UNIQA Erwin Gruber, ÖVV-Präsident Peter Kleinmann und -Vizepräsidentin Eva Kheil sowie die ÖVV-Teamspieler Simon Frühbauer und Matthias Kienbauer. Es war insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, erklärte UNIQA School Championships Boys-Geschäftsführer und Junioren-Teamtrainer Michael Horvath. 44
45 Hallensport volleyball volleyball Landesmeisterschaft schülerliga mädchen 4. April 2013 in Deutschlandsberg Landesmeisterschaft schülerliga mädchen Die NMS Bad Radkersburg gewinnt das steirische Finale in Deutschlandsberg. Damit haben sich die Mädchen aus Bad Radkersburg ebenso wie das Team der SHS Rieger aus Hartberg für das Bundesfinale qualifiziert. Die Semifinalspiele konnten die beiden Siegermannschaften der zweiten Zwischenrunde gewinnen. Die Mädchen aus Bad Radkersburg setzten sich gegen das BG/BRG Hartberg nach spannendem Spielverlauf mit 3:0 durch. Das Team des SHS Rieger Hartberg konnte die Feldbacherinnen klar mit 3:0 besiegen. Im kleinen Finale holten sich die Mädchen des BG/BRG Hartberg durch einen klaren 2:0-Sieg gegen Feldbach den 3.Platz und gewannen damit Bronze. Das Finale brachte einen 2:0-Sieg für die von Heimo Witsch betreute Mannschaft aus Bad Radkersburg. Trotz heftiger Gegenwehr der Mädchen der SHS Rieger im ersten Satz konnten sich schließlich die Favoritinnen durchsetzen. Ein Trost für die Verliererinnen ist sicher, dass auch sie an den Bundesmeisterschaften teilnehmen dürfen. Herzlichen Dank dem Team der NMS1 Deutschlandsberg unter der Leitung von Herbert Wallner für die ausgezeichnete Organisation und das sehenswerte Rahmenprogramm sowie den Sponsoren für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung. BÖCKSTEINER Christian, Mag. Landesreferent Volleyball Schülerliga Mädchen LMS 2013/ Deutschlandsberg BMS 2013/14 AGM Sparkasse -Schülerliga VOLLEYBALL: 26. bis 30. April 2014, GÜSSING / Burgenland Eine Schulmannschaft (w) besteht aus 12 Unterstufenschülerinnen und zwei Betreuer/innen Nennschluss: 4. April 2014 Rg. Volleyball Schülerliga 1 NMS Bad Radkersburg 2 SHS Rieger Hartberg 3 BG/BRG Hartberg 4 SHS Feldbach 45
46 Hallensport volleyball volleyball bundesmeisterschaft schülerliga mädchen 4. bis 8. Mai 2013 in Deutschlandsberg bundesmeisterschaft Im Schuljahr 2012/13 war die Steiermark Ausrichter der Bundesmeisterschaften. Das Turnier wurde vom 4. bis 8. Mai 2013 in Deutschlandsberg ausgetragen. Dabei konnten die steirischen Teams große Erfolge feiern. Beide steirischen Vertreter belegten in der Vorrunde den 2. Platz in ihrer Gruppe und trafen daher im Semifinale aufeinander. In einem sehr spannenden Spiel konnten die Mädchen aus Bad Radkersburg gegen das Team der NMS Rieger aus Hartberg den Sieg davontragen und standen damit im Finale der 36. Bundesmeisterschaften. Von den aus Radkersburg zahlreich angereisten Fans angetrieben, lieferten die Steirerinnen ein großartiges Spiel gegen die Landessiegerinnen vom BG/BRG 22 Polgarstraße aus Wien. Die ersten drei Sätze verliefen sehr ausgeglichen und brachten eine 2:1-Führung für die Mannschaft aus der Polgarstraße. Obwohl sich das von Heimo Witsch betreute Team aus Bad Radkersburg im 4. Satz noch einmal mit sehr großem Einsatz gegen die drohende Niederlage stemmte, mussten sie sich den Wienerinnen geschlagen geben. NMS Bad Radkersburg Im Spiel um den 3. Platz konnten sich die Landessiegerinnen aus Oberösterreich gegen die NMS Rieger Hartberg durchsetzen und so Bronze gewinnen. Den Mädchen aus Hartberg blieb nur der undankbare 4. Platz dennoch ein großer Erfolg. Herzlichen Glückwunsch den steirischen Mannschaften zu den Plätzen zwei und vier, die bei einem Turnier in der Heimat sicher einen noch größeren Wert haben. Ein besonderer Dank gilt dem lokalen Organisationsteam unter der Leitung von Herbert Wallner. Die Organisatoren aus mehreren Schulen haben durch ihre vorbildliche Zusammengearbeitet und durch ihren Einsatz eine ausgezeichnete Veranstaltung ermöglicht. NMS Rieger Hartberg 46
47 Hallensport volleyball Landesmeisterschaft Oberstufe 13. Februar 2013 in Graz Landesmeisterschaften Im Schuljahr 2012/2013 haben insgesamt 9 Schulen an den Meisterschaften teilgenommen. Diese Schulen haben 16 Mannschaften für den Bewerb der Mädchen und Burschen gemeldet; 6 Burschenteams und 10 Mädchenmannschaften. In der Vorrunde wurden die Mannschaften regional zusammengefasst, und an einem Vormittag spielte jeder gegen jeden. Die Sieger und Zweitplatzierten bei den Burschen bzw. der beste Zweite bei den Mädchen qualifizierten sich für das Landesfinale am in Graz. Beim steirischen Finale in Graz zeigten die SchülerInnen sehr gute Leistungen. Das Niveau konnte sich sehen lassen! Mädchen Bei den Mädchen kam es im ersten Semifinale zum Spiel Hartberg II gegen die HIB Liebenau. Nach einem sehr nervösen Beginn der Grazerinnen konnte sich diese im ersten Satz knapp durchsetzen. Nach einem klaren 2. Satz gewannen die Mädls von Sylvia Ortner (Liebenau) mit 2:0. Das zweite Semifinale verlief ähnlich. Eisenerz konnte den ersten Satz lange offen halten, verlor aber schlussendlich nach einer guten Serviceleistung der Hartbergerinnen mit 21:25. Der zweite Satz war dann eine klare Sache für die Hartbergerinnen, die sich damit für das Finale qualifizierten. Im Spiel um Platz drei gewann Eisenerz gegen Hartberg II und erreichte somit Platz 3. Im Finale trafen mit der HIB Liebenau und dem BORG Hartberg I zwei erfahrene Mannschaften aufeinander. In einem Spiel auf sehr hohem Niveau sah das Team der HIB Liebenau lange als der klare Sieger aus. Hartberg gab aber die Sätze auch nach einem großen Punkterückstand nicht auf und konnte beide knapp für sich entscheiden. Das Team des BORG Hartberg I rund um Maria Hödl und Trainerin Mag. Nicole Scharf gewann somit mit 2:0. Knaben Bei den Burschen kam es im ersten Semifinale zum Spiel BORG Hartberg gegen das LFZ Raumberg. In dieser Partie konnten sich die Hartberger Burschen von Coach Mag. Michael Horvath durchsetzen. Das zweite Semifinale gewannen die Schüler der HIB Liebenau gegen die Mannschaft der HTL Kaindorf klar mit 2:0. Im Spiel um Platz 3 setzte sich das LFZ Raumberg in einem spannenden Spiel durch. Das Finale bei den Burschen kann man durchaus als Krimi bezeichnen. Beide Teams zeigten gute Leistungen und der erste Satz ging denkbar knapp und heiß umkämpft mit 38:36 an die Grazer. Im zweiten Satz wirkten die Spieler aus Hartberg nach der knappen Niederlage des ersten Satzes mental etwas angeschlagen und somit konnten sich die Burschen von Coach Mag. Kurt Pirscher relativ klar durchsetzen und den Titel nach Graz holen. Die Siegerehrung wurde von der Fachinspektorin für Bewegung und Sport, Frau Mag. Christa Horn, und dem Direktor der HIB Liebenau, Mag. Josef Müller, durchgeführt. MEIER Peter, Mag. Landesreferent Volleyball Oberstufe [email protected] LMS 2013/ Graz ISF-QUALIFIKATION VOL- LEYBALL: 21. Oktober 2013 Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 12 Oberstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgänge: 1996/97/98/99 Nennschluss: 30. September 2013 SCHUL OLYMPICS VOL- LEYBALL: März 2014, MELK / Niederösterreich Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 10 Oberstufenschüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Nennschluss: 17. Februar
48 Outdoor aquathlon aquathlon Landesmeisterschaft 4. Juni 2013 in Fürstenfeld WODITS Albert Landesreferent Aquathlon LMS 2013/ Knittelfeld Aquathlon Landesschulmeisterschaft Seit 2002 werden die Aquathlonmeisterschaften im Freibad der Stadt Fürstenfeld ausgetragen. Auch heuer konnte die Landesschulmeisterschaft wie geplant durchgeführt werden. Trotz der eher kühlen Temperaturen waren 170 Schüler am Start. Die Sieger und damit steirische Meister 2013 im Aquathlon sind: Mein Dank gilt vor allem meinen KollegenInnen der SMS Deutschfeistritz für die Mithilfe beim Wettkampf. Ergebnisse Teamwertung Rang Knaben A 1 Borg Eisenerz 2 BG/BORG HIB Liebenau 3 Borg Eisenerz Rang Mädchen A 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 BG/BORG HIB Liebenau 3 BG/BORG HIB Liebenau Rang Knaben B 1 NMS Seckau 2 NMS Deutschfeistritz 3 BG/BORG HIB Liebenau 48
49 Outdoor aquathlon aquathlon Landesmeisterschaft 4. Juni 2013 in Fürstenfeld Aquathlon Landesschulmeisterschaft Ergebnisse Teamwertung Rang Mädchen B 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 BG/BORG HIB Liebenau Rang Knaben C 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 NMS Deutschfeistritz 3 NMS Lindenallee Knittelfeld Rang Mädchen C 1 BG/BORG HIB Liebenau 2 NMS Deutschfeistritz 3 BG/BORG HIB Liebenau Rang Mädchen D 1 HIB Liebenau DANKE! WODITS Albert beendet mit dem Schuljahr 2012/13 seine Tätigkeit als Landesreferent. Ein Dankeschön für jahrelange und hervorragende Arbeit für die Schülerinnen und Schüler und den steirischen Schulsport. Die Nachfolge übernimmt Hubert FESSL aus der NMS Knittelfeld. 49
50 Outdoor BASKETBALL BASKETBALL STREETBALL 15. Mai 2013 in Graz SAMMER Erich, Mag. Landesreferent Basketball Streetball LMS 2013/ Graz 16. Steirische Streetballmeisterschaften am Sacré Coeur Graz Streetbaaaaall! auf 10 Streetball- Courts. Das Wetter ideal, fast 300 Spiele von 140 Teams, coole Musik, Schüler/-innen, wie Lehrer/-innen sie sich wünschen, Lehrer/-innen, die (aus Schüler/-innensicht) nur wenig stören ;-). Alle unsere Hauptsponsoren vor Ort FI Mag. Christa Horn (LSR), Stadtrat Eisel-Eiselsberg (Sportamt Graz), Mag. Hans-Peter Auer (ÖAMTC Steiermark) und Direktorin Dr. Brigitta Kunisch als Gastgeberin. Ein wirklich gelungener Bewegungstag! Die Sieger/-innenteams kamen vom BG/ BRG Seebacher (3-mal), BG/BRG Carneri (3-mal) und vom GIBS (2-mal); die meisten teilnehmenden Teams von PG Sacré Coeur (37 Teams). Besonders erfreulich war die Teilnahme von 3 NMS (NMS St. Leonhard, NMS Dr. Renner und NMS Albert Schweitzer), neu dabei auch die HLW für Sozialmanagement. 50
51 Outdoor beachvolleyball beachvolleyball Landesmeisterschaft Oberstufe am 10. Juni 2013 in Hartberg beachvolleyball Oberstufe Landesschulmeisterschaft In der Nacht hatte es fast durchgehend geregnet, doch am Tag des steirischen Landesfinales im UNIQA Schulbeach Cup regnete es tagsüber gottlob nur noch leicht bzw. kurz am Vormittag, wenngleich der Himmel bis Nachmittag wolkig und bedeckt blieb. Der Wettergott hatte offensichtlich Erbarmen mit den sonnenhungrigen Beach-Boys and -Girls, die gekommen waren, um zu baggern, zu smashen und zu pritschen auf Teufel komm raus und die Krone im steirischen Schulbeachvolleyball zu erringen , Oberstufe ( Schulstufe): Bei herrlichem Sonnenschein begann das Landesfinale der Oberstufe in der Steiermark auf den 6 Plätzen der Beachbox in Hartberg und der Wettergott blieb den Schülerinnen und Schülern den ganzen Tag lang hold, auch wenn sich der Himmel gegen Nachmittag hin zusehends eintrübte und immer wolkiger wurde. Doch von im Wetterbericht angekündigten Regen und Gewitter blieben die jungen SportlerInnen verschont. Rund 160 Jugendliche in 20 Teams aus 12 Schulen traten im Double-Elimination-Modus gegeneinander an. Bei der Oberstufe erwies sich Graz einmal mehr als Hochburg und uneinnehmbare Festung im Schulbeachvolleyball. Erwartungsgemäß setzten sich sowohl das BG/BORG HIB Liebenau 1 als auch das BG/BORG HIB Liebenau 2 über den Winner-Pool durch und zogen ungefährdet ins jeweilige Semifinale ein. Über den Loser-Pool gelang dies dem BG/ BRG Weiz ebenso wie dem BG/BRG/BORG Hartberg 1. Doch auch im Semifinale gab es keine Überraschungen. Und so standen sich im Spiel um Platz 1 das BG/BORG HIB Liebenau 1 und 2 gegenüber, und die Einser-Mannschaft ließ auch bei ihren Akademie-KollegInnen nichts anbrennen und setzte sich ihrem Ruf als Turnier-Favorit entsprechend durch. Im Kleinen Finale setzte sich das BG/BRG/ BORG Hartberg 1 in einem spannenden Spiel gegen das BG/BRG Weiz durch und konnte so die Bronze-Medaillen mit nach Hause nehmen. Bei der Siegerehrung freuten sich die Jugendlichen abgesehen von den obligaten Medaillen und Urkunden sichtlich auch über die von Haupt-Sponsor UNIQA dankenswerterweise zur Verfügung gestellten Trinkflaschen, Anti-Stress- Bälle und Turn-Sport-Beutel. Die Grazer Akademie ist derzeit das Maß aller Dinge im Schulbeachvolleyball. Da haben alle anderen Schulen in ganz Österreich kaum eine Chance mitzuhalten. Die Steiermark geht beim Bundesfinale als klarer Favorit ins Rennen, verriet UNIQA Schulbeach Cup Gesamtorganisator Helmut Holzdorfer. Ein tolles Ergebnis erreichte die Steiermark auch bei den Bundesmeisterschaften. Das BG/BORG HIB Liebenau Graz holte den Bundesmeistertitel mit einem Sieg über die Wiener Mannschaft des BG/BRG/BORG 22 Polgarstraße. Rang Beach Oberstufe 1 BG/BORG HIB Graz-Liebenau 1 2 BG/BORG HIB Graz-Liebenau 2 3 BG/BRG Hartberg 1 4 BG/BRG Weiz WUTZL Evelin, HS Dir. Landesreferentin Beachvolleyball [email protected] LMS 2013/ Hartberg (U1) Hartberg (U2) (Oberstufe) Hartberg KOOPERATIONEN MIT VERBÄNDEN BEACHVOLLEYBALL, Juni 2014, WIEN Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus 6 (max. 8) Schüler/innen und einem/er Betreuer/in. Unterstufe [5. 8. Schulstufe]: Oberstufe [ Schulstufe]: (Abschlussjahrgänge sind nicht teilnahmeberechtigt) PTS sind nur in der Oberstufe startberechtigt. Nennschluss: 6. Juni
52 Outdoor beachvolleyball beachvolleyball Landesmeisterschaft Unterstufe am 11. und 12. Juni 2013 in Hartberg NEUWIRTH Bianka Landesreferentin Beachvolleyball LMS 2013/ Hartberg (U1) Hartberg (U2) (Oberstufe) Hartberg KOOPERATIONEN MIT VER- BÄNDEN BEACHVOLLEYBALL, Juni 2014, WIEN Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus 6 (max. 8) Schüler/ innen und einem/er Betreuer/ in. Unterstufe [5. 8. Schulstufe]: Oberstufe [9.-13.Schulstufe]: (Abschlussjahrgänge sind nicht teilnahmeberechtigt) PTS sind nur in der Oberstufe startberechtigt. Nennschluss: 6. Juni 2014 DANKE! NEUWIRTH Bianka unterbricht mit dem Schuljahr 2012/13 ihre Tätigkeit als Landesreferentin. Ein Dankeschön für hervorragende Arbeit für die Schülerinnen und Schüler und den steirischen Schulsport. Die Nachfolge während der Babypause übernimmt Lukas KLEINHAPPL aus der SHS Hartberg Rieger , Unterstufe 2 ( Schulstufe): Der Spieltag der Unterstufe begann nass, trüb und regnerisch. Doch eine gute Wetterfee hielt offenbar schützend die Hand über die jungen Beachvolleyballer, denn schon am Vormittag ließ der Regen spürbar nach und ab Mitte der Gruppenphase wurde es trocken. Wenig später konnte dann gar auch noch die Sonne durch die Wolken blinzeln und am Nachmittag klarte es auf und so wurde es noch ein schöner, sonniger Beachvolleyballtag. Insgesamt 30 Teams aus 17 Schulen hatten den Weg nach Hartberg gefunden, um sich mit den anderen steirischen Schulen beim Landesfinalbewerb der Unterstufe zu messen. Gespielt wurde in 10 Dreier-Gruppen, in der Gruppenphase jeder gegen jeden. Die jeweils Gruppenersten sowie die 6 bestplatzierten Gruppenzweiten qualifizierten sich für die Finalphase, in der es für die besten 16 dann im einfachen KO- System weiterging bis zum Landesmeistertitel. Im Unterstufen-Bewerb führte am Gymnasium Hartberg kein Weg vorbei. Dominierte die HIB den Bewerb in der Oberstufe, so gilt dasselbe mittlerweile für Hartberg in der Unterstufe. Das Spiel des Tages um Platz 1, den Titel und die Goldmedaillen brachte ein internes Duell zwischen dem Einser- und Zweier-Team aus dem BG/ BRG/BORG Hartberg, an dessen Ende sich das Einser-Team über den Turniersieg und die Qualifikation zur Teilnahme an der Bundesmeisterschaft freuen durfte. Im Kleinen Finale sicherte sich die SHS Rieger 1 Bronze vor dem BG/BRG Fürstenfeld. Bei den Bundesmeisterschaften standen sich wieder die Steiermark und Wien gegenüber. Diesmal behielten jedoch die Wiener die Oberhand , Unterstufe 1( Schulstufe): Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen standen die Bewerbe der U1 Burschen und Mädels am Programm. Insgesamt nahmen dabei 33 Mädchenteams und 31 Burschenteams am diesjährigen UNIQA Schulbeach Cup teil. Mehr als 120 Schülerinnen und Schüler begeisterten das Publikum dabei mit spannenden und abwechslungsreichen Ballwechseln. Bei den Mädchen setzte sich in einem spannenden Finale das BG/BRG Leoben 1 gegen die NMS Bad Radkersburg 2 durch und krönte sich zum Landesmeister. Im Spiel um Platz 3 behielt die Heimmannschaft des BG/BRG Hartberg 2 die Oberhand und gewann gegen die NMS Bad Radkersburg 2. Die Burschen des BG/BRG Leoben machten das Double für die Obersteirer perfekt. Die Jungs des BG/BRG Leoben gewannen gegen die NMS Bad Radkerburg 2. Ebenfalls auf das Podest schaffte es das Team 1 des BG/BRG Hartberg, das im Spiel um Platz 3 gegen die NMS St. Anna die Oberhand behielt. Rang Beach Unterstufe 2 1 BG/BRG Hartberg 1 2 BG/BRG Hartberg 2 3 SHS Hartberg Rieger 1 Rang Beach Unterstufe 1 Mädchen 1 BG/BRG Leoben 1 2 NMS Bad Radkersburg 2 3 BG/BRG Hartberg 2 Rang Beach Unterstufe 1 Knaben 1 BG/BRG Leoben 1 2 NMS Bad Radkersburg 2 3 BG/BRG Hartberg 1 52
53 Outdoor faustball faustball Landesmeisterschaft 15. Mai 2013 in Deutschlandsberg / Mittelstufe 17. Mai 2013 in Graz / Mini Faustballmeisterschaft 2012/13 Mittel- und Oberstufe Am fand am Sportplatz in Deutschlandsberg die Faustballmeisterschaft für die Mittelstufe statt. Die Meisterschaft für die Oberstufe musste leider abgesagt werden, da sich nur eine Mannschaft dafür angemeldet hatte. An der Meisterschaft für die Mittelstufe nahmen 7 Knabenmannschaften (3 aus der HS Deutschlandsberg, 3 aus dem WIKU Graz, 1 aus dem BG/BRG Gleisdorf) und 3 Mädchenmannschaften teil. Die Meisterschaft der Mädchen machten sich die die Schülerinnen des BG/BRG Gleisdorf unter sich aus. Bei den Burschen gewann die Mannnschaft Wiku I vor Deutschlandsberg I und II. Es wurden immer zwei Sätze bis zu 11 Punkten gespielt (2 Punkte Unterschied bis maximal 15). Ein herzliches DANKESCHÖN an die Deutschlandsberger Turnerschaft, die für einen perfekten Ablauf der Faustballmeisterschaften sorgte. Die Siegermannschaft nahm an den österreichischen Meisterschaften in Dürnkrut teil. Faustballminimeisterschaften 2012/13 Am fand beim VGT in Graz die Faustballminimeisterschaft statt. Der Platz war von der Faustballmannschaft des VGT bestens vorbereitet. Das Schiedsgericht übernahmen ebenfalls Mitglieder des VGT. Es wurde auf zwei Feldern auf Zeit gespielt (zweimal 8 Minuten). Es nahmen 5 Burschen- und 4 Mädchenmannschaften aus der HS Deutschlandsberg, dem BG/BRG Gleisdorf und dem WIKU Graz) teil. Bei den Burschen gewann die Mannschaft Deutschlandsberg I vor WIKU I und II. Der reibungslose Ablauf der Faustballmeisterschaften war in diesem Schuljahr durch die Kooperation mit der Deutschlandsberger Turnerschaft und dem VGT möglich. Ich bedanke mich bei allen, die ehrenamtlich den Faustball unterstützen. In diesem Jahr wurde in Kooperation mit dem Faustballverein Frohnleiten eine Lehrerfortbildung in der Halle und in Kooperation dem VGT Graz eine Lehrerfortbildung im Freien angeboten. Leider musste die Veranstaltung in Graz aufgrund der Wetterlage dann doch wieder in der Halle stattfinden. Diese Zusammenarbeit soll im Schuljahr 2013/14 fortgesetzt werden, um die Sportart Faustball in den Schulen besser zu verankern. KALTENBÖCK-LUEF Angela, Mag. Landesreferentin Faustball vs.schö[email protected] [email protected] LMS 2013/ Unter/Oberstufe Deutschlandsberg Minis Graz 53
54 OUTDOOR FRISBEE FRISBEE landesmeisterschaft 25. und 26. Juni 2013 in Graz/ATG BARTH Andreas, MMag. Landesreferent Frisbee Ultimate LMS 2013/ Unterstufe Oberstufe Graz 6. ULTIMATE FRISBEE SCHULCUP 25. und 26. Juni 2013, ATG Graz MMag. Andy Barth, Mag. Joachim Perstling 600 SchülerInnen 191 Spiele 72 Teams 14 Schulen 8 Divisionen 1 Sport... und das ohne Schiedsrichter! Nach den ersten fünf erfolgreichen Ultimate-Frisbee-Schulcups fieberten in diesem Jahr bereits viele SchülerInnen und LehrerInnen auf diesen Event hin. Aus diesem Grund wurden die Landesmeister der Altersgruppen Unter- und Oberstufe an zwei verschiedenen Tagen ermittelt, wodurch wir heuer die Anmeldezahl vom Vorjahr bei weitem überbieten konnten. An diesen beiden Tagen stürzten sich rund 600 Schülerinnen und Schüler von 14 steirischen Schulen voller Enthusiasmus in ihre Spiele, und wie es beim Sport Ultimate-Frisbee üblich ist, waren die SpielerInnen für ihr Verhalten am Spielfeld selbst verantwortlich. Nicht nur der sportliche Wettkampf, sondern besonders das faire Spiel war das entscheidende Merkmal dieses Schulcups. Die VereinsspielerInnen und Juniors des Grazer Frisbee Clubs Catchup unterstützten den Schulcup als Supporter. Mit fachkundigem Wissen leisteten sie in strittigen Situationen Hilfestellung und brachten auf diesem Weg die doch noch sehr junge Sportart sowie den Spirit of the Game den SpielerInnen näher. Die Landesmeisterschaften waren qualitativ hochrangig besetzt, denn rund 20 Spielerinnen und Spieler des Österreichischen Junioren Nationalteams kämpften in 8 Divisionen um den Landesmeistertitel. 54
55 OUTDOOR FRISBEE FRISBEE landesmeisterschaft 25. und 26. Juni 2013 in Graz/ATG 6. ULTIMATE FRISBEE SCHULCUP Rang Name des Teams Unterstufe Women 1 (5. 6. Schulstufe) 1 Frisbienen GIBS 2 Zu Cool für euch BG/BRG Seebacher 3 Miss N`s Team BG/BRG Gleisdorf PERSTLING Joachim, Mag. Landesreferents Frisbee Ultimate [email protected] Rang Name des Teams Unterstufe Women 2 (7. 8. Schulstufe) 1 Frizzlybees BG/BRG Gleisdorf 2 Die Zerlegerinnen Akademisches Gymnasium Graz 3 Green Flamingos Freie Waldorfschule Rang Name des Teams Unterstufe Men 1 Cream de la Cream Akademisches Gymnasium Graz 2 Die Schnön & die Wüdn Akademisches Gymnasium Graz 3 Die Maggies BG/BRG Seebacher Rang Name des Teams Unterstufe Mixed 1 Klara HIB Liebenau 2 The Pink Princess BG/BRG Seebacher 3 Old School BG/BRG Seebacher Rang Name des Teams Oberstufe Men 1 Flying Monkeys und Hund Teil 3 Akademisches Gymnasium 2 Allstars BG/BRG Seebacher 3 Gusti s Truppe BORG Monsbergergasse LMS 2013/ Unterstufe Oberstufe Graz Rang Name des Teams Oberstufe Women 1 Huck and Hope GIBS 2 Jujos HIB Liebenau 3 Seven Features BG/BRG Seebacher Rang Name des Teams Oberstufe Mixed 1 Undiscovered Akademisches Gymnasium Graz 2 Can Touch Disc BSZ Feldbach 3 Green Frogs BG/BRG/MG Dreihackengasse 55
56 Outdoor FuSSball Knaben FuSSball knaben U13 6. Juni 2013 in Unterpremstätten EDER Anton Landesreferent Fußball Sparkasse Schülerliga LMS 2013/ Liezen AGM Sparkasse-Schülerliga FUSSBALL: Juni 2013, VÖCKLABRUCK /Oberösterreich Eine Schulmannschaft besteht aus 15 Unterstufenschüler/ innen (max. 5 Schülerinnen) und zwei Betreuer/innen. Stichtag Schülerinnen: und jünger; Stichtag Schüler: und jünger Nennschluss: 3. Juni Sparkasse Schülerliga FuSSb ball Landesmeisterschaft SMS Graz Brucknerstraße SHS Rieger Hartberg 5:0 (3:0) Vor einer tollen Zuschauerkulisse und viel Prominenz auf der Tribüne wurde das steirische Landesfinale heuer auf der wunderschönen Sportanlage des SC Unterpremstätten bei Graz durchgeführt. Bezirksreferent Toni Orthacker hatte mit seinem Team der NMS Unterpremstätten alles bestens vorbereitet und so stand einem tollen Finale nichts mehr im Wege. Im kleinen Finale um Platz drei lieferte die NMS Judenburg (Betreuer Gernot Rainer) eine Überraschung und siegte mit 5:4 gegen das Team des BG/BRG Oeversee Graz (Betreuer Mag. Wolfgang Schachner).Im Finalspiel zeigte der Favorit aus Graz gleich von Beginn an seine Stärken und zog ein tolles Kombinationsspiel auf. Hartberg stand tief und versuchte das Spiel damit in den Griff zu bekommen, aber man merkte der jungen Truppe doch die Nervosität erstmals in einem großen Finale deutlich an. So kam es wie es kommen musste und nach einigen vergebenen Torchancen fiel der erlösende Führungstreffer für das Team von Günther Neukirchner. Von da an waren die Jungs aus Graz nicht mehr zu halten und qualifizierten sich völlig verdient für die Bundesmeisterschaft in Vorarlberg. Nach einer ausgezeichneten Vorrunde bei den Bundesmeisterschaften in Schruns/ Montafon wurde das Semifinalspiel gegen den späteren Sieger aus Salzburg verloren und auch im Spiel um Platz drei setzte es gegen das Team aus Tirol eine knappe Niederlage. Mit dem vierten Platz konnte man aber dennoch mehr als zufrieden die Heimreise aus dem Ländle antreten. Im erstmals als Finalturnier durchgeführten B-Bewerb (Verlierer der ersten Runde der Landesmeisterschaft) siegte nach spannendem Verlauf das BG/BRG Fürstenfeld (Betreuer Mag. Reinhard Scharf) im Elfmeterschießen gegen den Veranstalter aus der NMS Mooskirchen mit Günther Nather und Paul Steiner. Dritter wurde die PNMS Dobl vor der NMS Schwanberg. Das Siegerteam: SMS Graz Bruckner 56
57 Outdoor FuSSball Knaben FuSSball knaben U Juni 2013 in Mooskirchen FeldfuSSballmeisterschaft für U15-Schulmannschaften 32 U15-Schulfußballmannschaften haben am Feldfußballbewerb im Spieljahr 2012/2013 in der Steiermark teilgenommen. Die sechs besten steirischen Teams bestritten dann am in Mooskirchen das Landesfinalturnier. Als örtlicher Organisationsleiter fungierte Günther Nather von der NMS Mooskirchen. In den beiden Vorrundengruppen gab es um den Gruppensieg durchwegs knappe Entscheidungen und im Finale setzten sich dann die Grazer souverän mit 3:0 gegen die SHS Rieger Hartberg durch. Im kleinen Finale blieb Mitfavorit SHS Weiz gegen die HS Fehring mit 2:0 siegreich und die NMS Mooskirchen bezwang im Spiel um den 5. Platz die NMS Staudinger Leibnitz mit 2:1. Vorrunde, Gruppe A HS FEHRING : NMS MOOSKIRCHEN 2:0 SHS RIEGER HARTBERG : HS FEHRING 2:1 NMS MOOSKIRCHEN : SHS RIEGER HARTBERG 1:2 Vorrunde, Gruppe B Rang Vorrunde, Gruppe B 1 SMS GRAZ BRUCKNERSTR. 2 SHS WEIZ 3 NMS STAUDINGER LEIBNITZ Um den 5. Platz NMS MOOSKIRCHEN : NMS STAUDINGER LEIBNITZ 2:1 Um den 3. Platz HS FEHRING : SHS WEIZ 0:2 Um den 1. Platz SHS RIEGER HARTBERG : SMS GRAZ BRUCKNERSTR. 0:3 Rang Endstand U15 Knaben 1 SMS GRAZ BRUCKNERSTR. 2 SHS RIEGER HARTBERG 3 SHS WEIZ 4 HS FEHRING 5 NMS MOOSKIRCHEN 6 NMS STAUDINGER LEIBNITZ ZLAMY Peter Landesreferent Fußball U15 Mädchen [email protected] LMS 2013/14 U 15 Knaben -Feld SMS GRAZ BRUCKNERSTR. : SHS WEIZ 1:0 SHS WEIZ : NMS STAUDINGER LEIBNITZ 2:1 Das Siegerteam: SMS Graz Bruckner NMS STAUDINGER LEIBNITZ : SMS GRAZ BRUCKNERSTR. 0:5 Rang Vorrunde, Gruppe A 1 HS RIEGER HARTBERG 2 HS FEHRING 3 NMS MOOSKIRCHEN 57
58 Outdoor FuSSball Knaben FuSSball knaben oberstufe 15. Mai 2013 in Hartberg BOGDANOVICS Erik, Mag. Landesreferent Fußball Oberstufe LMS 2013/ Hartberg DANKE! BOGDANOVICS Erik, Mag. unterbricht mit dem Schuljahr 2012/13 seine Tätigkeit als Landesreferent. Ein Dankeschön für hervorragende Arbeit für die Schülerinnen und Schüler und den steirischen Schulsport. Die Nachfolge während der Pause übernimmt ROTTENSTEINER Reinhard, Mag. FuSSball Oberstufe Hartberg krönt sich im eigenen Stadion zum Landesmeister in der Oberstufe. Für den Fußball-Oberstufen-Bewerb 2012/2013 meldeten sich 9 Mannschaften beim Landesreferenten Mag. Erik Bogdanovics an. In jeweils drei Dreiergruppen wurden die regionalen Vorrunden in Feldbach, Kaindorf und Hartberg ausgetragen. Die Sieger aus der Vorrunde und der beste Zweitplatzierte qualifizierten sich für das Landesfinale am 15. Mai 2013 in Hartberg. Durch den Auslosungsschlüssel kam es zu folgenden Kreuzspielen: HTL Weiz HAK/HAS Feldbach 2:0 BORG Hartberg BORG Bad Radkersburg 7:0 Im spannenden Spiel um Platz 3 kam es nach einem 1:1 zum Elfmeterkrimi, der zu Gunsten der HAK/ HAS Feldbach ausging, die somit den 3. Platz belegen konnte. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale zwischen der HTL Weiz und dem BORG Hartberg dieses Finale hat jahrelange Tradition kam es ebenfalls nach einem Remis in der regulären Spielzeit zum Elfmeterschießen. einen Penalty parieren konnte. Somit wird das BORG Hartberg, wie auch im Vorjahr, Landesmeister, die HTL Weiz belegt Platz 2. Durch die Austragung der diesjährigen Bundesmeisterschaften wurde die Steiermark von Hartberg in Wien-Strebersdorf vom Juni 2013 vertreten! BORG Hartberg ISF Landesmeisterschaften FuSSball Graz, 17. September 2012 BG/BRG Oeversee - BG/BORG Liebenau 0:0 BG/BORG HIB Liebenau - BG/RG Kapfenberg 2:0 BG/RG Kapfenberg BG/BRG Oeversee 4:1 Damit ergab sich folgender Endstand: Rang Tabelle ISF 1 BG/BRG Oeversee 2 BG/BORG Liebenau 3 BG/RG Kapfenberg Hierbei behielten die Hartberger die besseren Nerven und der eigentliche Feldspieler Matthias Schlagbauer (6FS), der das Tor ersatzmäßig hüten musste, avancierte zum Helden des Elfmeterschießens, in dem er 58
59 Outdoor FuSSball Knaben FuSSball knaben Poly 15. Mai 2013 in Gratkorn Raiffeisen Poly-Cup Das Landesfinale im Poly-Cup 2012/13 fand am im gut besuchten Fußballstadion in Gratkorn statt. Im 1. Semifinale trafen Leibnitz und Gratkorn aufeinander. Dieses Spiel konnte Gratkorn mit 2:1 für sich entscheiden. Das 2. Semifinale sicherten sich die Feldbacher mit einem klaren 4:0 gegen Kalsdorf. Im kleinen Finale um Platz 3 blieb das Poly Leibnitz klar mit 5:2 siegreich. Im Finale spielte das Poly Feldbach abermals groß auf und besiegte das Poly Gratkorn überraschend hoch mit 6:1. Bester Torschütze wurde Mathias Kummer vom Poly Feldbach. Landesreferent Dipl.-Päd. Alois Tieber dankte der Raiffeisenbank Leibnitz und Gratkorn als Bewerbssponsor für ihre großzügige Unterstützung. Nach 1999, 2005, 2009 hat es die Mannschaft der Polytechnischen Schule Feldbach auch heuer wieder geschafft, sich als Landessieger für die Bundesmeisterschaften des Raiffeisen Fußballcups für Polytechnische Schulen von bis in Salzburg zu qualifizieren. Mit einer extra dafür angereisten Fangruppe erreichten die Schützlinge von Betreuer Hannes Kainz in Salzburg den guten 6. Rang. Herzliche Gratulation! Rang Endstand Poly LMS 1 PTS Feldbach 2 PTS Gratkorn 3 PTS Leibnitz 4 PTS Kalsdorf PTS Feldbach TIEBER Alois Landesreferent Fußball Polycup [email protected] LMS 2013/ Gratkorn FUSSBALL-Polycup: 4. bis 6. Juni 2014, SCHRUNS / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 15 Schüler/ innen und zwei Betreuer/ innen der Polytechnischen Schulen. Stichtag Schüler: und jüngerr; Stichtag Schülerinnen: und jünger Nennschluss: 21. Mai
60 Outdoor FuSSball Mädchen FuSSball Mädchen Ballarina Landesmeisterschaft am 28. Juni 2013 in Graz SEYBOLD Doris, Dr. Fußball Mädchen Ballarina Prima, pretty BallArina 2005 wurde die Idee Schulfußball für Mädchen vom ehemaligen Sportdirektor Helmut Kronjäger und von Verbandstrainer Hans Strikovic in der damaligen BALLERINA umgesetzt. Mädchen aus der fünften bis zur achten Schulstufe sollten zum Fußballspielen animiert werden; in allen Schulbezirken der Steiermark wurden Turniere angeboten und durchgeführt und gipfelten in einem furiosen Finale gegen Schulschluss mit 16 Schulmannschaften am Verbandsplatz. Anfangs unbedarft aber mit viel Begeisterung gingen die Mädels und ihre BetreuerInnen unter dem Motto dabei sein ist alles ans Werk. Diese steirische Idee wurde im Vorfeld der EM 2008 von Reinhold Lopatka (damaliger Staatssekretär für Sport) aufgegriffen und 2009 die erste österreichische Bundesmeisterschaft Schulfußball für Mädchen (Postliga Mädchenfußball, heute UNIQA MädchenfußballLiga)in St. Pölten durchgeführt. Die steirischen Vertreterinnen haben seit Beginn dieser Bundesschulmeisterschaften immer im Spitzenfeld abgeschnitten: 2009: BG/BRG Leibnitz zweiter 2010:SHS Brucknerstraße zweiter 2011: SHS Brucknerstraße dritter 2012: SHS Weiz zweiter 2013:SHS Weiz erster! 60
61 Outdoor FuSSball Mädchen FuSSball Mädchen Ballarina Landesmeisterschaft am 28. Juni 2013 in Graz Aus der BALLERINA (geschützter Begriff) wurde im Lauf der Zeit BALLARINA und viele ehemalige Teilnehmerinnen wurden für steirische Auswahlmannschaften rekrutiert und etliche haben bereits zahlreiche Einsätze in den verschiedenen Nationalteam hinter sich: A-Team: Sarah Puntigam, Victoria Schnaderbeck, Carina Wenninger; U 19: Sophie Meierhofer, Irina Wurzinger; U 17: Barbara Dunst, Johanna Kislick, Selina Mandl, Isabella Kresche, Julia Pichler Heute spielen Mädchen aus der fünften und sechsten Schulstufe im steirischen Schulfußballturnier für Mädchen; in diesem abgelaufenen Schuljahr waren fast 400 Mädchen im Einsatz und es wurde vor allem im Qualifikationsturnier in Graz hohe Qualität bewiesen und wieder wurden Mädchen für die steirische U 14 Auswahl entdeckt und können der Spitzenfußballförderung zugeführt werde. Das Erfolgsprojekt BALLARINA hat schon lange einen fixen Platz im Schulsportkalender und wird zunehmend mehr ein Renner im Schulsport für Mädchen. Im diesjährigen Finalturnier setzte sich die NMS Brucknerstraße überlegen durch und holte sich verdient den Titel der BALLARI- NA 2013, den zweiten Platz sicherte sich die NMS Schwanberg vor der NMS Preding, Vierter wurde das BG/BRG Leibnitz. Rang Endstand Ballarina 1 SMS Graz-Bruckner 2 NMS Schwanberg 3 NMS/HS Preding 4 BG/BRG Leibnitz 5 SHS Trofaiach 6 BG/BRG Seebacher 7 BG/BRG Judenburg 8 NMS HitzendorfI 9 HIB Liebenau 10 NMS Klusemannstraße II 11 BG BRG Gleisdorf 12 NMS Kalsdorf 13 NMS/Deutsch Goritz 14 Abteigym.Seckau 15 NMS Lebring 16 SHS Weiz 61
62 Outdoor FuSSball Mädchen FuSSball Mädchen UNIQA Landesmeisterschaft am 23. Mai 2013 in Köflach UNIQA MädchenfuSSball-LIGA KARNER Mario Landesreferent Fußball Mädchen UNIQA LMS 2013/ In fünf Vorrundenturnieren, welche heuer in Feldbach, Leibnitz, Trofaiach und 2-mal in Graz stattgefunden haben, kämpften 31 Schulmannschaften um den Einzug in das Semifinale. Dort duellierten sich jeweils 8 Mannschaften pro Turniertag. Es stiegen dabei die jeweils 4 Tagesbesten in das Landesfinale auf. Die besten acht Teams kämpften schlussendlich in Köflach um den Landestitel welcher zur Qualifikation für das Bundesfinale diente. AGM UNIQA MÄDCHENFUSS- BALLLIGA: Juni 2014, GÖTZIS / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 7 (max. 13) Unterstufenschülerinnen und zwei Betreuer/innen. Nennschluss: 28. Mai 2014 Insgesamt nahmen am UNIQA Mädchenfußball-LIGA-Bewerb um die 400 Schülerinnen in der Steiermark teil. Viele spannende, emotionsgeladene und tolle Fußballspiele waren zu sehen und vielleicht sieht man die eine oder andere Spielerin auch einmal bei einem großen Klub oder auch im österreichischen Frauen-Nationalteam spielen. Rang Vorrunde, Gruppe A 1 SHS Weiz Den Landessieg holte sich die SHS Weiz. Im großen steirischen UNIQA Mädchenfußball-LIGA Finale besiegten sie die SMS Bruckner mit 2:0. Die Tore für die Weizerinnen erzielten die U16-Nationalteamspielerin Selina Mandl sowie ihre um zwei Jahre jüngere Schwester Lara. Hinter der SMS Graz Bruckner wurde das BG/BRG Leibnitz Dritter. Sie gewannen das kleine Finale gegen das BG/BRG Seebachergasse knapp mit 2:1. Auf den Plätzen 5 bis 8 platzierten sich die SHS Feldbach, das BG/BRG & MG Dreihackengasse, das BG/BRG Carnerigasse sowie die NMS/HS Oberzeiring. 2 BG/BRG Seebacher 3 SHS Feldbach 4 NMS / HS Oberzeiring Rang Vorrunde, Gruppe B 1 SMS Graz Bruckner 2 BG/BRG Leibnitz 3 BG Dreihackengasse 4 BG/BRG Carneri 62
63 Outdoor FuSSball Mädchen FuSSball Mädchen UNIQA Landesmeisterschaft am 23. Mai 2013 in Köflach UNIQA MädchenfuSSball-LIGA Rang Endstand Ballarina BG/BRG Carneri : SHS Feldbach : BG/BRG Leibnitz SHS Weiz : Um den 7. Platz NMS / HS Oberzeiring Um den 5. Platz BG Dreihackengasse Um den 3. Platz : Finale Das Siegerteam : SHS Weiz BG/BRG Seebacher SMS Graz Bruckner 3:1 2:0 2:1 1:0 1 SHS Weiz 2 SMS Graz-Bruckner 3 4 BG/BRG Leibnitz BG/BRG Seebacher 5 SHS Feldbach 6 BG Dreihackengasse 7 BG/BRG Carneri 8 NMS / HS Oberzeiring Bundesmeisterschaft Die Mannschaft der SHS Weiz vertrat damit die Steiermark bei den Bundesmeisterschaftet. Mit einer tollen Leistung gelang es dem steirischen Vertreter die Bundesmeisterschaften zu gewinnen. Gratulation an das Team der SHS Weiz. 63
64 Outdoor FuSSball Mädchen FuSSball Mädchen oberstufe Landesmeisterschaft SOCCER QUEENS am 18. Juni 2013 in Graz MAYER Robert, Mag. Landesreferent Fußball Mädchen Oberstufe LMS 2013/14 SoCCER QUEENS Landesfinale 2013 Steirisches Mädchen-Fußballturnier für Oberstufenteams Selbst Afrika-Hoch Uta mit 31 Grad im Schatten konnte 7 Mädchen-Oberstufenteams nicht am Fußballspielen hindern. Am kürten die Soccer Queens am Platz des steirischen Fußballverbandes in Graz ihre Meisterinnen. Trotz dieser unbarmherzigen Hitze zeigten alle Beteiligten bis zum letzten Spiel enormen Einsatz und große, vorbildliche Laufbereitschaft. Die ständig wachsende, über alle Teams ziemlich gleichmäßig verteilte Anzahl von ausgezeichneten Spielerinnen machte den Turnierverlauf von Anfang an sehr spannend. Schlussendlich setzten sich dennoch die Vorjahressiegerinnen des BG/BRG Oeversee im Achtmeterschießen gegen die Vertreterinnen der HIB Liebenau durch. Rang Endstand SOCCER QUEENS 1 BG/BRG Oeversee 2 HIB Liebenau 3 BG/BRG Leibnitz 4 BG/BRG Carneri 5 BORG Monsberger 6 BG/BRG Klusemann 7 HAK Judenburg 64
65 Outdoor golf golf landesmeisterschaft 19. September 2012 in Gleisdorf Steirische Schulgolf Meisterschaft GC Gut Freiberg, Die Sieger in den drei Klassen: Rang Schwerpunktklassen 1 BORG Monsbergergasse KALTENEGGER Heinz, Mag. Landesreferent Golf [email protected] BORG Monsbergergasse Rang Oberstufe 1 HAK Voitsberg HAK Voitsberg Rang Unterstufe 1 Sport NMS Bruckner Graz Sport NMS Bruckner Graz Wir bedanken uns für die nette Unterstützung durch die Golfanlage Freiberg und ihre Betriebe! Trotz bester Bedingungen am Platz und bester Stimmung am Morgen musste der Bewerb wegen Regen in verkürzter Form durchgeführt und nach 9 Löchern abgebrochen werden. Die Sieger qualifizierten sich für den Bundesvergleichskampf der Schulen, der dieses Jahr im GC Gailtal in Kärnten auf einer jungen, ambitionierten Anlage stattfand. Auch hier hatten die Schüler zumindest auf der Proberunde mit Regen zu kämpfen, der sich aber in den folgenden Tagen verzog, so dass es ein schöner Bewerb mit sonnigem Abschluss wurde. Trotz der sehr schweren Platzbedingungen gab es wirklich tolle Ergebnisse. Die Steirer konnten in der Schwerpunktklasse den hervorragenden Vizestaatsmeister hinter der überaus starken Mannschaft der Golf-HAK Stegersbach holen. Die Oberstufenmannschaft aus der HAK Voitsberg schlug sich tapfer, kam aber über den 5. Platz nicht hinaus. Die junge Mannschaft aus der Sport NMS Brucknerstraße belegte immerhin noch den 7. Rang. Es war ein gelungener Bewerb mit würdigen Siegern und sicher schönen Erinnerungen. LMS 2013/ Maria Lankowitz GOLF Bundesvergleichskampf: 7. bis 9. Oktober 2013, WIEN / Süßenbrunn Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus 3 Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Unterstufe ( Schulstufe),Oberstufe ( Schulstufe),Oberstufe ( Schulstufe) Schwerpunktklasse Nennschluss: 27. September
66 Outdoor inklusion inklusionssport Jugendgipfel 1. Internationaler Jugendgipfel 20. und 21. Mai 2013 in Kalsdorf LEICK Oliver F. Landesreferent Inklusionsport /14 Unified Fußball-Trophy Gnas Internationaler Jugendgipfel Internationaler Jugendgipfel : Am 20. und 21. März 2013 fand der erste internationale Jugendgipfel im Rahmen von Special Olympics/Project Unify, BISI, der Bildungsinitiative für Sport und Inklusion, und Alpe Adria in Kalsdorf bzw. im Konferenzzentrum des Flughafens in Graz/ Thalerhof statt. Der Projektleiter dieser Veranstaltung, Dr. Heinz Tippl, begrüßte die Teilnehmer und der Nationaldirektor von Special Olympics Österreich, Marc Angelini, verwies auf die Bedeutung von Unified Sport und der Miteinbeziehung von Jugendlichen in inklusive Sportaktivitäten nicht zuletzt für die Durchführung der Weltwinterspiele von Special Olympics 2017 in Schladming und Graz. Folgende Schulteams bestehend aus 2 Schülern/Schülerinnen und einem/r Lehrer/in nahmen an dieser Veranstaltung teil: NMS Kalsdorf, NMS Feldbach, Hans Radl Schule Wien, NMS Schulschwestern Graz, BORG Monsberger Graz als österreichische Vertreter sowie das Internationale St. Georges College/LUX, Tapolca/HUN, Silea/IT und Sisak/CRO. Zielsetzung des Jugendgipfels war es, Jugendliche für die Anliegen von behinderten Menschen zu sensibilisieren, anhand von Fallbeispielen zu erkennen, welche Aktivitäten für den Einzelnen zu einem besseren Miteinander in der Klasse, Gruppe führen können und durch welche inklusive Sportaktivitäten Integration gefördert werden kann. Rene Tippl, Sabine Fröschl und Victoria Rindler gestalteten das Programm. Am Ende des ersten Tages konnten sich die Jugendlichen nach Wunsch zu Unified Teams entweder für den Boccia- oder Basketballbewerb zuordnen, welche am darauf folgenden Tag stattfanden. Am zweiten Tag des Jugendgipfels nahmen drei internationale Boccia-Teams sowie ein Basketball-Team aus Teilnehmern des Jugendgipfels an den Bewerben teil, wobei sowohl das Unified Basketball-Team als auch das Unified Boccia-Team der Jugendgipfelteilnehmer jeweils als Sieger im Level 1 ihren Bewerb beenden konnten. 66
67 Outdoor inklusion Inklusionssporttage für Volksschulen und NMS/PTS 19. und 20. Juni 2013 in Graz Inklusionssporttage für Volksschulen und NMS/PTS Größte Inklusionssportveranstaltung für Schulen in Österreich im ASKÖ-Stadion in Graz. Bereits zum dritten Mal fanden die Inklusionssporttage in Graz statt. Der Wettergott hatte es nach den heftigen Regenfällen in den vorangegangenen Wochen wirklich sehr gut mit uns gemeint: Diese beiden Junitage waren die bisher heißesten Tage im heurigen Jahr mit bis zu 35 Grad im Schatten. Alle Beteiligten Schüler, Lehrer, Betreuer, Organisatoren, Helfer und Ehrengäste kamen auch schon bei geringer Bewegung ordentlich ins Schwitzen. Deswegen gebührt unser Respekt allen Kindern und Jugendlichen, die mit Begeisterung und Freude die verschiedenen Sportstationen bewältigten. Bei dieser Hitze waren die wesentlichsten Punkte: häufiges Einschmieren mit Sonnencreme, Kappe aufsetzen und ganz viel trinken. Zur Abkühlung gab es außer köstlichem Eis auch eine Station mit Wasserspritzen. Vor allem diese Angebote wurden von den Kindern sehr intensiv genutzt. An 15 verschiedenen Stationen bekamen Klassenteams zu je 6 Kindern die Chance, gemeinsam sportliche Aufgaben zu lösen: Ringewerfen, Bälle mit einem Leintuch fangen, Staffelläufe, Rückenball, Rollstuhlbasketball bzw. Pedalino Pendelstaffel, Fußball Zielschießen, Korbball, Standweitsprung, Sackhüpfen, Zielwerfen mit Bocciabällen, Bowling, Stangenball, Langbankkegeln, Gruppenschi und Wasserzielschießen. Es zählte nicht die Leistung des Einzelnen, sondern die Lösung im Team. Jeder Einzelne war für das Gesamtergebnis verantwortlich und leistete dafür einen wesentlichen Beitrag. Außer diesen 15 Stationen konnten alle Schülerinnen und Schüler auch noch zahlreiche andere Stationen als Rahmenprogramm ausprobieren: Slackline, Fastbadminton, Jonglieren mit Tüchern, Seilziehen, Rollstuhlparcours Für den 19. Juni hatten sich 628 Schülerinnen und Schüler aus 14 Volksschulen und 31 Klassen angemeldet, am 20. Juni waren es 468 Schülerinnen und Schüler aus 10 NMS, PTS und LSS und 22 Klassen. Die insgesamt 1055 Schülerinnen und Schüler, die an den beiden Bewerben dann tatsächlich teilnahmen, wurden von 115 LehrerInnen und BetreuerInnen begleitet. Diese imposante Teilnehmerzahl machte diese Veranstaltung zu der bisher größten Inklusionssportveranstaltung für Schulen in Österreich, über die auch der ORF berichtete. 67
68 Outdoor inklusion Inklusionssporttage für Volksschulen und NMS/PTS 19. und 20. Juni 2013 in Graz Inklusionssporttage für Volksschulen und NMS/PTS Teilnehmende Schulen Volksschulen: LSS Hirtenkloster, LSS Rosenhain, VS Afritsch, VS Fischerau, VS Gabelsberger, VS Gratkorn, VS Judenburg-Lindfeld, VS Kalsdorf, VS Krones, VS Lieboch, VS Markt Hartmannsdorf, VS Neudau, VS Neufeld, VS Peter Rosegger. NMS/PTS: LSS Rosenhain, NMS Albert Schweitzer, NMS Andritz, NMS Deutschfeistritz, NMS Hitzendorf, NMS Kalsdorf, NMS Straßgang, NMS St. Andrä, NMS St. Peter, NMS Ursulinen, PTS Graz Ein ganz spezieller Dank gebührt allen freiwilligen Helfern, die diese Veranstaltungen geplant, organisiert und durchgeführt haben. Ohne ihre engagierte Mithilfe wären diese Veranstaltungen wohl nicht möglich gewesen. Für Planung und Organisation verantwortlich waren: Oliver Leick, Dr. Heinz Tippl, Martin Strauss, Manuel Zuengg, Dominik Jaritz, Mag. Ingeborg Muster, Victoria Rindler. Für die Durchführung: die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der NMS Schulschwestern mit ihren Lehrerinnen Sabine Ackerl, Sonja Konrad und Ulrike Gollmann, sowie 5 Schülerinnen der HAK Schladming. Weiters: Dir. Walter Kramer von der PTS Gratkorn als exzellenter Platzsprecher, Dir. Gudrun Köfl und Wolfgang Neuhold von der VS Judenburg-Lindfeld, Sabine Fröschl von der VS Murfeld, Gabriele Schirgi und Rene Schuster von der NMS Kalsdorf, Viktoria Ruhdorfer und Peter Wurm von der NMS St. Peter, sowie Diego Rottensteiner von der NMS Albert Schweitzer. Ein herzlicher Dank ergeht auch an Bärbl Angelini und ihr Team vom ABZ Graz und an Thomas Kepplinger und sein Team vom Mosaik aus Graz, die jeweils eine Station sehr professionell und kompetent betreuten. Danke für die freundliche und hilfsbereite Art und Mithilfe. Landesrätin Dr. Bettina Vollath, Landtagsabgeordneter Johannes Schwarz, Univ.- Prof. Dr. Georg Friedrich, Dekan des Inst. f. Sportwissenschaften der Universität Gießen in Deutschland, Sabine Haucinger, Landesschulinspektorin für Inklusion und Sonderpädagogik, sowie der Nationaldirektor von Special Olympics Österreich, Marc Angelini, nahmen am ersten Tag die Siegerehrung für die Volksschulen vor, Stadtrat Detlev Eisl-Eiselsberger überreichte die Urkunden und Medaillen am zweiten Veranstaltungstag. Danke an alle Ehrengäste, die es sich trotz dichtem Terminkalender und brütender Hitze nicht nehmen ließen, zu diesen Inklusionssportveranstaltungen zu kommen! Besonders hinweisen möchten wir auch auf die Sponsoren der Veranstaltungen, bei denen wir uns ebenfalls sehr herzlich bedanken möchten: Bäckerei Klescher, Temmel-Eis, Raiffeisenbank Maria Trost und Raiffeisenbank Kalsdorf-Feldkirchen. 68
69 Outdoor leichtathletik SHS/NMS Mehrkampfmeisterschaften Landesmeisterschaft am 24. Mai 2013 in Graz Mehrkampfmeister- SHS/NMS schaften Der Wettergott ließ uns im Vorfeld zittern, ob diese LA-Vergleichskämpfe im Regen versinken würden oder doch bei halbwegs regulären Bedingungen über die Bühne gehen können. Er meinte es dann doch recht gut mit uns und wir konnten den Wettkampf regenfrei durchführen. Einige Schulen hatten es aber eilig mit der Abreise, da am Präbichl Neuschnee gefallen war und sie um eine gute Heimkunft zittern mussten. Das schlechte Wetter im Vorfeld ließ kaum ein Training im Freien zu und machte eine Standortbestimmung über die Leistungsstärke der eigenen Mannschaft schwierig. Umso mehr freuten wir uns über eine rege Beteiligung beim Wettkampf der SHS/NMS mit sportlichem Schwerpunkt. Erfreulich war außerdem, dass viele Schulen auch Mannschaften in der jüngeren Altersklasse an den Start brachten. Schwierig ist auch immer wieder die Situation, Mädchen für die Leichtathletik zu begeistern, sobald eine Langstrecke zu laufen ist. Die SMS Graz startete in allen Kategorien und konnte 3 Mannschaftswertungen gewinnen, und zwar die Mädchen A, Mädchen B und die Knaben A. Bei den Knaben B blieb die Rieger HS Hartberg erfolgreich. Man sah sehr gute Leistungen, wobei besonders die Weitsprünge mit über 5 m, die Kugelstoßwerte über 11 m und die Zeit um 7:25 min über die 2000 m bei den Knaben A hervorstechen. Auch bei den Knaben B und den Mädchen B gab es ausgezeichnete und spannende 2000-m-Läufe zu sehen. Beim Oberstufen Cup wirkten sich der frühe Wettkampftermin und die kurze Vorbereitungszeit negativ auf die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften aus. Man sah trotzdem hervorragende Leistungen und einen spannenden Wettkampf bei den Burschenteams. Den Sieg mit 766 Punkten konnte das WIKU BRG Graz erringen und mit nur 5 Punkten Unterschied gewinnen; bei den Mädchen blieb die Mannschaft des BG/BRG/BORG Hartberg mit 696 Punkten erfolgreich. Mädchen A Rang Schwerpunktschulen 1 SMS Graz 2 R. HS Hartberg 3 SHS Eisenerz Mädchen B Rang Schwerpunktschulen 1 SMS Graz 2 Sp.-NMS Deutschfeistritz 3 FJ HS Trofaiach Knaben A Rang Schwerpunktschulen 1 SMS Graz 2 Sp.-NMS Deutschfeistritz 3 FJ HS Trofaiach Knaben B Rang Schwerpunktschulen 1 R. HS Hartberg 2 SMS Graz 3 Sp.-NMS Deutschfeistritz RIGACS Ingrid Landesreferentin Leichtathletik Olympia 3-Kampf [email protected] LMS 2013/ Graz SCHUL OLYMPICS LEICHT- ATHLETIK (3-Kampf): , BREGENZ / Vorarlberg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 6 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in der Jahrgänge 2000/01. Kat. C1: weiblich, Schulen ohne sportlichen Schwerpunkt Kat. C2: männlich, Schulen ohne sportlichen Schwerpunkt Kat. C3: weiblich, Schulen mit sportlichem Schwerpunkt Kat. C4: männlich, Schulen mit sportlichem Schwerpunkt) Nennschluss: 4. Juni
70 Outdoor leichtathletik Oberstufen Schulcup Landesmeisterschaft am 24. Mai 2013 in Graz MANDL Anja, Mag. Landesreferentin Leichtathletik 3-Kampf Oberstufe LMS 2013/ Graz Leichtathletik Oberstufen Schulcup USI-Sportzentrum, Graz Beim Oberstufen Cup wirkten sich der frühe Wettkampftermin und die kurze Vorbereitungszeit negativ auf die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften aus. Man sah trotzdem hervorragende Leistungen und einen spannenden Wettkampf bei den Burschenteams. Den Sieg mit 766 Punkten konnte das WIKU BRG Graz erringen und mit nur 5 Punkten Unterschied gewinnen; bei den Mädchen blieb die Mannschaft des BG/BRG/BORG Hartberg mit 696 Punkten erfolgreich. Teamwertung Oberstufe Rang Knaben 1 WIKU BRG 2 HIB Liebenau 3 BG/BRG/BORG Hartberg Teamwertung Oberstufe Rang Mädchen 1 BG/ BRG/ BORG Hartberg 2 HIB Liebenau 3 BG/ BRG Carneri 70
71 Outdoor Mountainbike mountainbike Landesmeisterschaft am 6. Mai 2013 in Stattegg Mountainbike Cross Country im olympischen Format von U7 bis JuniorInnen und LehrerInnen Steirischen Landesschulmeisterschaften 2013 Bei extrem schweren Bedingungen trafen sich 123 TeilnehmerInnen aus der ganzen Steiermark am Montag, 6. Mai 2013, zu den Cross Country Landesmeisterschaften/ Steirische Schulmeisterschaften Mountainbike im Lässerhof in Stattegg. Vor allem aus den Volksschulen war der Zulauf groß. Bei trübem Wetter war die Stimmung der Teilnehmer bis zur großen Siegerehrung, bei der es für jeden der 123 Teilnehmer eine Urkunde gab, sehr gut. Die Strecken waren sowohl für die Gelegenheitsradler als auch für die Nachwuchsprofis unter den SchülerInnen durch den Regen in den Tagen davor doch eine sehr große Herausforderung. Der Bikeclub Stattegg unter der Führung von Jürgen Pail führte diese Meisterschaft vorbildlich und profimäßig durch. Gratulation an den Verein und an alle SiegerInnen! VS1 Schulstufe 1 1 Pommer Elias VS Grafendorf 2 Strobl Tim VS Grafendorf 3 Hauser Lenz VS St. Veit VS1 Schulstufe 1 1 Ladstätter Sophia VS St. Veit 2 Tanner Elena VS St. Veit 3 Rüdisser Martha VS St. Veit VS2 Schulstufe 2 1 Holzer Christoph VS Greinbach 2 Kolle Niklolaus VS J. Straßengel 3 Preininger Maximilian VS Stattegg VS2 Schulstufe 2 1 Kittinger Lisa VS Vorau 2 Reinbacher Helen VS Hitzendorf 3 Kroath Fabiana VS St. Veit VS3 Schulstufe 3 1 Hauser Theo VS St. Veit 2 Kainz Julian VS Frohnleiten 3 Reinbacher Valent VS Hitzendorf VS3 Schulstufe 3 1 Gruber Valentina VS J.-Straßengel 2 Ladstätter Lena VS St. Veit 3 Lässer Maria VS Stattegg VS4 Schulstufe 4 1 Hatz Lukas VS Mitterdorf/Raab 2 Willhuber Lukas VS Stattegg 3 Kreiner Jonas VS Kernstock VS4 Schulstufe 4 1 Pototschnig Kathi S J.-Straßengel 2 Krenn Katja VS Mitterdorf/Raab 3 Sauer Katharina VS Stattegg U 13 1 Lässer Franz Josef Bisch.Gymn 2 Pall Alexander PNMS Dobl 3 Brunner Dominik BG Rein VS1 Schulstufe 1 1 Wilhuber Viktoria Bisch.Gymn 2 Neißl Marlena BG/BRG Kircheng. 3 Kainz Karmen BG Rein NEUHOLD Maria Organisatorin Mountainbike skiclub_ [email protected] LMS 2013/ Stattegg 71
72 Outdoor Orientierungslauf Orientierungslauf Landesmeisterschaft am 4. April 2013 in Fürstenfeld KAILBAUER Eva, Mag. Landesreferentin Orientierungslauf LMS 2013/ Raum Graz SCHUL OLYMPICS ORIENTIE- RUNGSLAUF: Mai 2014, LITSCHAU / Niederösterreich Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 4 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Kat. I m/w Unterstufe: Schulstufe. Kat. II m/w Oberstufe: Schulstufe (ohne Schüler/innen in Abschlussjahrgängen) Nennschluss: 30. April 2014 Schulcup 2012/13 Lauf 1 2 Datum und Ort in Rauchwart/Berg (Burgenland) Altenmarkt bei Fürstenfeld in Bruck-Weitental in Graz-Stiftingtal Da es heuer keine Bundesmeisterschaften gab, wurde die Unterstufe in 2 Kategorien, Unterstufe I und Unterstufe II (jeweils männlich und weiblich), unterteilt, um jüngeren SchülerInnen einen leichteren Einstieg in den Sport zu ermöglichen. In der Oberstufe gab es wie im Vorjahr nur eine Kategorie (männlich und weiblich). Neben diesen Meisterschaftskategorien gab es auch 2 Rahmenkategorien: Rahmen I begrenzt auf die Unterstufe, hier ist auch das Laufen in Gruppen möglich, Rahmen II offen für Ober- und Unterstufe. Bei allen Schulcups gab es eine Einzelwertung, bei der Landesmeisterschaft auch zusätzlich eine Teamwertung in den Meisterschaftsklassen. Eine Jahresgesamtwertung gab es nur für die Meisterschaftsklassen. Landesschulmeisterschaft Die Landesmeisterschaft wurde vom OC Fürstenfeld hervorragend durchgeführt und war auch gleichzeitig die Landesmeisterschaft für das Burgenland. Der Durchführungsort war Altenmarkt bei Fürstenfeld, das Zielgelände war beim Buschenschank Bliemel, bei dem es auch Getränke und Kleinigkeiten zu essen gab. Vor dem Buschenschank sorgte ein DJ für gute Stimmung im Zielgelände. Der Wettkampf verlief aus organisatorischer Sicht reibungslos. Leider gab es einen Verletzten bei den Burgenländern, der sich einen Ast durch den Fuß gebohrt hatte. Er musste von der Feuerwehr aus dem Wald geholt werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Graz geflogen. Für die restlichen Teilnehmer war der sehr nasse Wald eine Woche vor dem Wettkampf lagen noch 10 cm Schnee eine rutschige und schmutzige Angelegenheit, die die LäuferInnen jedoch mit Humor nahmen. Dominiert wurde der Lauf vom BG/BRG Kirchengasse und dem BG/BRG Fürstenfeld, die sich fast alle Meistertitel holten. Oberstufe männlich 1 BG/BRG Kirchengasse Oberstufe weiblich 1 BG/BRG Kirchengasse Unterstufe I männlich 1 BG/BRG Fürstenfeld Unterstufe II männlich 1 BG/BRG Fürstenfeld Unterstufe I weiblich 1 BRG Kepler Unterstufe II weiblich 1 BRG Kepler Aus Mangel an Veranstaltern in beiden Bundesländern wurden zwei Läufe gemeinsam mit dem Burgenland durchgeführt (einmal mit burgenländischem, einmal mit steirischem Veranstalter), was auch in den letzten Jahren durchaus üblich war. Die Zusammenarbeit funktionierte wie immer ausgezeichnet. 72
73 Outdoor Orientierungslauf Orientierungslauf Qualifikation für die Schul-WM im Orientierungslauf 23. Oktober 2012 in Raach am Hochgebirge/NÖ Qualifikation für die Schul- WM im Orientierungslauf Steirer trumpften groß auf! Mit überragenden Ergebnissen für die steirischen Schul-Mannschaften endete am 23. Oktober 2012 in Raach am Hochgebirge/NÖ der Qualifikationslauf im Orientierungslauf. In drei von vier Altersgruppe kommen die Starter für die Schul-WM 2013 aus steirischen Schulen: Das BG/BRG Kirchengasse betreut von Mag. Hannes Pacher stellt in der älteren Altersstufe (16 bis 17 Jahre) sowohl bei den Mädchen als auch bei den Burschen ein Team. Bei den 14- bis 15-Jährigen kommt das Siegerteam von der NMS II und Realschule Leibnitz; Betreuer Dir. Franz Hartinger und Dipl.- Päd. Karin Stifter. 1 H NMS II und Realschule Leibnitz (Herwig Allwinger, Sebastian Kouba, Boris Hesse, Philipp Ritschko) 1 1 D BG/BRG Kirchengasse Graz (Sara Fend, Teresa Pretschuh, Ann Gösselbauer) D BG/BRG Kirchengasse Graz (Mathias Peter, Paul Pacher, Sebastian Stubenrauch, Wolfgang Seka) Orientierungslauf ISF Meisterschaft in Portugal Das BG/BRG Kirchengasse und die NMSII/ RS Leibnitz vertraten mit drei Mannschaften die Steiermark bei den ISF Meisterschaften in Portugal. In der Teamwertung konnten die Steirer leider nicht mithalten, allerdings erzielte Mathias Peter (BG/BRG Kirchengasse) mit einem 4. und einem 6. Platz über die Mittel- bzw. Langdistanz sowie Herwig Allwinger (NMSII/RS Leibnitz) mit einem 3. Platz über die Mitteldistanz durchaus beachtliche Platzierungen in der Einzelwertung. BG/BRG Kirchengasse und die NMSII/RS Leibnitz 73
74 Outdoor Steirischer schulsporttag steirischer schulsporttag in Hartberg 13. Steirischer Schulsporttag in Hartberg Im Vorjahr hatte der Sturm die Zelte ausgerissen und alle in die Hallen gedrängt. Am heurigen Schulsporttag, zum zweiten Mal hintereinander in Hartberg, spielte das Wetter Gott sei Dank mit und rund 3000 Schülerinnen und Schüler konnten an rund 30 Ständen verschiedenste Sparten unter Anleitung von Vereinstrainerinnen und Vereinstrainern ausprobieren. Alle Sportstätten waren von den Verbänden ausgenutzt worden, um den aus der ganzen Steiermark angereisten steirischen Schülerinnen und Schülern ihre Sparte vorzustellen. Und Hartberg besitzt nicht wenige Sportstätten. Der besondere Vorteil der Hartberger Anlagen ist, dass sie knapp nebeneinander liegen und daher gefahrlos von allen aufgesucht werden konnten. Die Mädchen und Buben kamen aus allen Schultypen der 6- bis 14-Jährigen. Das Bundesheer, unter der Leitung von Oberst Gerhard Schweiger, hatte ein Leitsystem aufgebaut, einen Folder zusammengestellt, Zelte errichtet, Leitungen verlegt, Sanitätszelte aufgebaut, 5000 Putenschnitzelsemmel zubereitet und, und, und. Ohne die erfahrene, eingespielte und effiziente Organisation des Bundesheeres wäre diese Veranstaltung nicht machbar. Die Organisation ist so gut, dass keinerlei Hektik oder Aufregung zu spüren war, es funktionierte einfach alles. Die steirischen Verbände, koordiniert von Mag. Wolfgang Fischer von der Landessportorganisation, hatten in allen Sporthallen, auf allen Freianlagen und umliegenden Wiesen Position bezogen und Trainerinnen, Trainer und Funktionäre gaben genaue Anleitungen zum Erproben der entsprechenden Sportart. Die Stadt Hartberg hatte ein Verkehrsberuhigungskonzept erstellt, Mülltonnen aufgestellt, einen Busparkplatz zur Verfügung gestellt, die Zutaten für die Jause bezahlt, usw. Die Antenne Steiermark moderierte die Eröffnung und die gesamte Veranstaltung und bot auf der Antennebühne Karaoke an. Alle Organisationen griffen wie Zahnräder perfekt ineinander und so konnten die vielen, vielen begeisterten Kinder und Jugendlichen die Sportstätten in Hartberg für einen Vormittag einnehmen und überfluten. Die LSI für die AHS, Mag. Dr. Gerda Lichtberger, besuchte zum ersten Mal diese Veranstaltung und zeigte sich begeistert. Mag. Christa Horn mit Teilnehmern Trotz der so großen Zahl an Teilnehmern kam es zu keinen Verletzungen, alle Schnitzelsemmeln wurden aufgegessen und am Ende dieses Vormittags gab es auf allen Seiten erschöpfte, aber höchst zufriedene Gesichter. Mag. Christa Horn 74
75 Outdoor Tennis tennis landesmeisterschaften unterstufe 28. Mai 2013 in Feldbach WILSON TENNIS AUSTRIA SCHULCUP 2013 Seminfinale Unterstufe 4/3 SMS Feldbach WIKU Graz 4/3 SHS Weiz BG/BRG Köflach Spiel um Platz 3 4/1 WIKU Graz BG/BRG Köflach UNTERSTUFE An diesem Schulsportbewerb nahmen heuer 18 Mannschaften aus 15 Schulen teil. Die 1. Runde wurde nach regionaler Einteilung in sechs Dreiergruppen gespielt. Dabei gab es jeweils zwei Aufsteiger pro Gruppe. Die 2. Runde wurde bereits nach einer vorher vorgenommenen Setzung durchgeführt. Von den vier Dreiergruppen qualifizierte sich der jeweilige Sieger für die Landesmeisterschaft. Diese fand am 28. Mai 2013 in Feldbach statt. Die Auslosung ergab folgende Semifinalspiele: Ergebnis Ergebnis Ergebnis Finale 5/2 SMS Feldbach SHS Weiz Rang Ergebnis 1 SMS Feldbach 2 SHS Weiz 3 WIKU Graz 4 BG/BRG Köflach Damit qualifizierte sich der Landesmeister SMS Feldbach für die Bundesmeisterschaften in Kaprun von bis Dabei wurde der ausgezeichnete 5. Platz erreicht. Das Siegerteam : SMS Feldbach GUMHOLD Werner Landesreferent Tennis [email protected] LMS 2013/ Feldbach TENNIS-Schulcup: 15. bis 19. Juni 2014, SCHIEL- LEITEN / Steiermark Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus mind. 5 (max. 7) Unterstufenschüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Nennschluss: 4. Juni 2014 STEIRISCHER TENNISVERBAND 75
76 Outdoor Tennis tennis landesmeisterschaften Oberstufe 23. Mai 2013 in Feldbach SINGER Bernd Koordinator Bewegung u. Sport Landesschulrat für Steiermark Tennis Landesreferent LMS 2013/ Feldbach WILSON TENNIS AUSTRIA SCHUL- CUP /3 0/5 Seminfinale Oberstufe BORG Hartberg 1 BORG Monsberger BORG Hartberg 2 HTBLA Kaindorf OBERSTUFE Es nahmen heuer 10 Mannschaften aus 7 verschiedenen Schulen teil. Das ergab zwei Dreiergruppen und eine Vierergruppe. Von beiden Dreiergruppen der Sieger sowie von der Vierergruppen die zwei besten Mannschaften qualifizierten sich für die Landesmeisterschaft. Diese fand am 23. Mai 2013 in Feldbach statt. Die Auslosung ergab folgende Semifinalspiele: Ergebnis Ergebnis 1/4 BORG Hartberg 2 BORG Monsberger Ergebnis 3/4 Rang Spiel um Platz 3 Finale BORG Hartberg 1 HTBLA Kaindorf Ergebnis 1 HTBLA Kaindorf 2 BORG Hartberg 1 3 BORG Monsberger 4 BORG Hartberg 2 Das Siegerteam HTBLA Kaindorf 76
77 Outdoor waldlauf der jugend waldlauf der jugend 9. und 10. Oktober 2012 in Stubenberg am See Waldlauf der Jugend Jugend in Bewegung Bei Sonnenschein und idealen Lauftemperaturen fand heuer zum 61. Mal der Waldlauf der Jugend in Stubenberg am See statt. Rund 1600 TeilnehmerInnen kamen am 9. und 10. Oktober 2012 in zahlreichen Bussen in die oststeirische Region. Alle sportbegeisterten Jugendlichen vom Volksschulalter bis zur Oberstufe konnten ihre läuferischen Fähigkeiten rund um den Stubenbergsee unter Beweis stellen Aktive waren auf den Beinen und kämpften in ihren Altersklassen um die besten Ränge. Ein enormer Zuwachs der Teilnehmerzahl konnte im Volksschulbereich vermerkt werden. Die Volksschule Gössendorf ging mit sportlichem Vorbild voran und kam sogar mit allen (!) Schulkindern von der ersten bis zur vierten Klasse. Mit großer Begeisterung und unter dem olympischen Motto Dabei sein ist alles! erfreuten sich viele nicht nur an der schönen Kulisse des Stubenbergsees, sondern auch an der gesunden Jause, die von der Region zur Verfügung gestellt wurde. Die SchülerInnen wurden mit Urkunden und zahlreichen Medaillen für ihre großartigen sportlichen Leistungen belohnt und konnten sich wohlgelaunt nach einem schulfreien Tag wieder an ihren Heimatort begeben. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Gemeinde Stubenberg am See, vieler Sportlehrer und vieler freiwilliger Helfer wurde der Waldlauf, veranstaltet vom Landesschulrat Steiermark unter der Leitung von Mag. Sabine Haberhofer, wieder zum Megaevent und ein Riesenerfolg für unsere sportliche Jugend. HABERHOFER Sabine, Mag. Landesreferentin Cross Country / Waldlauf der Jugend [email protected] LMS 2013/14 VS und Oberstufe HS und AHS Stubenberg am See 77
78 Outdoor waldlauf der jugend waldlauf der jugend 9. und 10. Oktober 2012 in Stubenberg am See Impressionen 78
79 wintersport Ski Alpin landesmeisterschafen ski alpin 17. Jänner 2013 in Gaal Steirische Meisterschaften Ski Alpin Bei wahrlich tiefwinterlichen Verhältnissen, die für den Veranstalter Hermann Eichberger mit seinem Team eine große Herausforderung darstellten, konnten die Steirischen Schulschimeisterschaften 2012/13 in der Gaal ausgetragen werden. Ein durch viele nationale und internationale Veranstaltungen bewährter Verein, der Schiklub Gaal, gestaltete für rund 400 SchülerInnen einen tollen Wettkampftag. Der spannende und durch sehr gute Leistungen gekennzeichnete Wettkampf wurde auf zwei verschiedenen Läufen ausgetragen. Ergebnisse Mannschaftssieger Volksschule weiblich 1 VS Voitsberg 2 Montessori VS Knittelfeld 3 VS Kindberg Mannschaftssieger Volksschule männlich 1 VS Mitterdorf 1 2 VS Seckau 3 VS Lind Mannschaftssieger Unterstufe weiblich 1 HS Langenwang 2 NMS/HS Deutschlandsberg 3 HS Schladming Mannschaftssieger Unterstufe männlich 1 HS Langenwang 2 NMS Seckau I 3 BG/BRG Knittelfeld Mannschaftssieger Oberstufe weiblich 1 HIB Liebenau 2 BORG Murau 3 Gymnasium Hartberg I Mannschaftssieger Oberstufe männlich 1 BG/BRG/BORG Kapfenberg 2 HTBL Kapfenberg 3 BORG Murau Die Siegermannschaften der Unterstufe und Oberstufe durften die Steiermark bei den Bundesmeisterschaften vom 19. bis 22. März 2013 in Absam/Tirol vertreten. Unserer Knabenmannschaft der Oberstufe vom BG/BRG/BORG Kapfenberg gelang mit dem Vize-Bundesmeistertitel ein hervorragendes Ergebnis, wenn man beachtet, dass alle Läufer erst 15 bzw. 16 Jahre jung waren. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es in allen Altersgruppen ansprechende, ja sogar herausragende Leistungen gegeben hat und man auf die Mannschaften unserer Schulen stolz sein kann. RAINER Christine Landesreferentin Ski Alpin [email protected] LMS 2013/ Obdach ISF-QUALIFIKATION SKI ALPIN (Kategorie I): 13. bis 14. Jänner 2014, RAMSAU/ Steiermark Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Kat. I (m/w) ISF Qualifikation: Jahrgänge: 1998/99/00 Nennschluss: 21. Dezember 2013 SKI ALPIN (Kategorie II): Jänner 2014 Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in Kat.II: Jahrgänge: 1996/97/98 SKI ALPIN (SkiHS/NMS) : 13. bis 14. Jänner 2014, RAMSAU/Steiermark Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Kat. III (m/w) nur für SkiHS/NMS Jahrgang offen Nennschluss: 21. Dezember
80 wintersport Ski Alpin snow games Wald am Schoberpass Bezirksschul-MS Ski und Snowboard 11. /12. Februar 2013 in Wald am Schoberpass snow games NEUHOLD Maria Organisatorin Snow Games skiclub_ MS 2013/ Wald am Schoberpass Große Erfolge für die jungen Weltmeister bei den Snow Games 2013 Ski/Snowboard Bezirksmeisterschaften für alle Schulen von Graz und GU Bei herrlichem Schnee und Sonnenschein fuhren über 1000 SchülerInnen, StudentInnen und LehrerInnen von 98 Schulen aus Graz und GU in den Bewerben Ski Alpin und Snowboard am 11. und 12. Februar 2013 in Wald am Schoberpass auf jeweils zwei Pisten um die heiß umkämpften Medaillen. Das Team vom Skiclub Graz hatte im Vorfeld und auf der Piste tolle Arbeit geleistet, so waren faire Wettkämpfe ohne Zwischenfälle gesichert und es gab tolle sportliche Leistungen in allen Altersklassen. Es wurden die Einzelsieger und auch die Sieger im Teambewerb, wie bei der zu diesem Zeitpunkt gerade laufenden Ski-Weltmeisterschaft in Schladming, mit Pokalen und Medaillen ausgezeichnet. Durch diese Veranstaltung wird die Freude für die Bewegung im Schnee, an der frischen Luft und bei Sonnenschein bei möglichst vielen Kindern gefördert. In feierlichem Rahmen erfolgte die offizielle Gesamtsiegerehrung in der Porsche-Halle Graz mit Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft und Schulwesen. So war dies der krönende Abschluss der 34. Snow Games, durchgeführt vom Skiclub Graz. Ganz besonderer Dank ergeht an alle Sponsoren, die diese Sportveranstaltung für begeisterte Wintersportler unterstützt haben. Die 35. Snow Games werden mit Freude erwartet. Sieger Mannschaftswertung Volksschulen Graz 2. Schulst. weibl. Praxisschule der KPH 2. Schulst. männl. VS Mariagrün 3. Schulst. weibl. VS Mariatrost 3. Schulst. männl. VS Mariatrost 4. Schulst. weibl. VS Waltendorf 4. Schulst. männl. VS Sacré Coeur Ein ausgezeichneter Bericht über dieses Ski-Event wurde in ORF Sport+ Bewegte Schule ausgestrahlt. 80
81 wintersport Ski Alpin snow games Wald am Schoberpass Bezirksschul-MS Ski und Snowboard 11. /12. Februar 2013 in Wald am Schoberpass snow games Mannschaftswertung Ski alpin AHS/HS GU Schüler I w Schüler I m Schüler II m Jugend I m NMS Eggersdorf BG Rein BG Rein BG Rein Sieger Mannschaftswertung Volksschulen Graz Umgebung 2. Schulst. weibl. 2. Schulst. männl. 3. Schulst. männl. 4. Schulst. weibl. 4. Schulst. männl. VS Niederschöckl VS Niederschöckl VS St. Radegund VS Hönigtal VS Eggersdorf Kinder II w Kinder II m Schüler I w Schüler I m Schüler II m Schüler II w Jugend I w Jugend I m Jugend I m Sieger Mannschaftswertung Graz und Graz Umgebung BG/BRG Seebacher Wiku Graz BG/BRG Kirchengasse GIBS Graz GIBS Graz GIBS Graz BG/BORG HIB Liebenau HTL-BULME Graz BG/BRG Pestalozzi Alle Ergebnisse unter 81
82 wintersport Snowboard/Skicross Snowboard- und Skicross Landesmeisterschaft 27. Februar bis 1. März 2013 Niederalpl REITHOFER-KAINZ Peter, Mag. Landesreferent Skier- und Boardercross LMS 2013/ Snowboardcross Oberstufe Skicross Unterstufe Skicross Steirische Schullandesmeisterschaften im Snowboardund Skicross Nicht neu im Schulsportkalender, aber neu organisiert, nämlich vom Herta Reich, Gymnasium Mürzzuschlag, fanden in diesem Jahr im Februar 2013 die steirischen Schullandesmeisterschaften im Snowboard- und Skicross am Niederalpl statt. Unter den Schulsportveranstaltungen ist der nun als Mountainchallenge getaufte Event eine der größten Veranstaltungen im österreichischen Schulsport. Drei Tage dauert die Sportveranstaltung und nimmt organisatorisch große Kapazitäten in Anspruch. Mürzzuschlager Gymnasiums gemeinsam an der Arbeit. U1 w U2 w O1 w O2 w U1 m U2 m O1 m O2 m SiegerInnen Skicross BG/BRG/BORG Kapfenberg Gymnasium Hartberg BG/BORG Liebenau BG/BORG Liebenau Peter-Rosegger-HS Krieglach Franz-Jonas-HS Trofaiach BG Kapfenberg BG/BORG Liebenau SCHUL OLYMPICS SNOW- BOARD: März 2014, SAALBACH / Salzburg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 4 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Kat. I m/w Unterstufe: Schulstufe Kat. II m/w Oberstufe: Schulstufe Nennschluss: 26. Februar 2014 Landesreferent für den Schulsnowboardsport, Mag. Peter Reithofer-Kainz, und der Schulleiter des BG/BRG Mürzzuschlag, Mag. Heimo Hirschmann, legten sich dafür ins Zeug. Alleine zur sportlichen Durchführung der Veranstaltung wurden täglich 22 Personen benötigt. Eine Besonderheit in der Organisation stellte die Zusammenarbeit mehrerer Schulen dar. In diesem Jahr waren an den Durchführungstagen Lehrerinnen und Lehrer der Neuen Mittelschule Mürzzuschlag, der HS Langenwang, des BRG Petersgasse, Graz und natürlich Lehrerinnen und Lehrer des U1 w U2 w O1 w O2 w U1 m O1 m O2 m SiegerInnen Snowboard BG/BRG Stainach BG/BRG Mürzzuschlag HAK Mürzzuschlag BBA Graz BRG Keplerstraße HTL Trieben BORG Eisenerz 82
83 Snowboard- und Skicross Landesmeisterschaft 27. Februar bis 1. März 2013 Niederalpl Skiercross und Boardercross der Schulen wintersport Snowboard/Skicross U2 w U2 m SiegerInnen Skicross Schwerpunktschulen NMS Murau NMS Murau Die Wettkampftage: Ein anspruchsvoller Parcours, der auch die Ausdauerfähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer forderte, wurde dank eines Spezialisten vom ÖSV und mit dem Skigebiet Niederalpl gebaut. Mit knapp über 700 Starterinnen und Startern bei der Premiere und mit einem unfallfreien Verlauf der Veranstaltung zieht man auch positiv Bilanz und ist optimistisch für die weiteren Jahre. Das BG/BRG Mürzzuschlag möchte auch in den folgenden Jahren die Veranstaltung durchführen und sich auch für die Austragung der Bundesmeisterschaften im Snowboardcross bewerben. Bleibt nur zu hoffen, dass die noch diskutierten Schulreformen, welche vorhaben, möglichst alles abzuwürgen, abgewendet werden können. Eindrücke und alle Infos zur Veranstaltung finden Sie unter 83
84 wintersport Ski nordisch landesmeisterschafen ski nordisch 23. Jänner 2013 in Murau EDER Fritz Landesreferent Ski Nordisch LMS 2013/14 ISF-QUALIFIKATION SKI NOR- DISCH (Kategorie I / Kategorie II): 15. Jänner 2014, ANGER- BERG/Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus - Kat I: 5 Schüler/ innen und einem/einer Betreuer/in Jahrgänge: 1998/99/00 - Kat II: 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in Jahrgänge: 1996/97/98 Nennschluss: 9. Jänner 2014 KOOPERATIONEN MIT VERBÄNDEN SKI NORDISCH (SkiHS/NMS): 15. Jänner 2014, ANGERBERG/Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus Kat. III (m/w) nur für SkiHS/ NMS Jahrgang offen Nennschluss: 9. Jänner 2014 Ski Nordisch Wir schreiben den 23. Jänner 2013 und bevor die Athletinnen und Athleten ankommen, beginnen die Betreuerinnen und Betreuer sehr zeitig ihre Utensilien vorzubereiten, inspizieren die Wettkampfstätte und beginnen mit den ersten Tests. Der Ort des Geschehens ist diesmal Murau und wir befinden uns auf der Loipe im Schanzengelände, wo die diesjährigen Landesmeisterinnen und Landesmeister der Schulen, Bewerb Ski Nordisch, gekürt werden. Nach und nach treffen nun auch die insgesamt 28 Mannschaften und mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein und beginnen mit den Vorbereitungen d. h.: Schitests, Wachstests, Streckenbesichtigung und Warm-up. Ein reges Treiben auf der Loipe und bei den Wachstischen setzt ein und in Kürze werden sie ihre Wettkampfdistanzen entweder mit Schuppenschi, mit Klassik-Schi oder mit Skating-Schi in Angriff nehmen. Kurz vor dem Start steigt noch mal die Anspannung und mit großem Einsatz und entsprechendem Ehrgeiz absolvieren die Ergebnisliste. Aufgrund ihrer mannschaftlichen Stärke dürfen die HS 1 Schladming (US w), sowie das BG/BRG Knittelfeld (US m / OS m) die Steiermark bei den Bundesmeisterschaften vertreten. Für den reibungslosen Ablauf sorgen die erfahrenen Verantwortlichen und vielen Helfer der SkiNMS Murau, des WSV Murau sowie die Kampfrichter des Steirischen Schiverbandes. Ihnen sowie allen Betreuerinnen und Betreuern, insbesondere der gesamten Kollegenschaft gebührt ein großer Dank für die Bereitschaft, die Kinder in der Ausübung des Nordischen Sports zu unterstützen und zu fördern. Wir freuen uns schon darauf, euch bei den nächsten Steirischen Meisterschaften der Schulen wieder begrüßen zu können und mit euch gemeinsam einen sportlich-lustvollen Langlauftag in der großen Nordischen Familie verbringen zu können. SiegerInnen Kat 0 - w Ski-NMS Murau 2 Kat 0 - m SHS Eisenerz 1 Kat 1 - m SHS Eisenerz 1 Schülerinnen und Schüler ihre Läufe, angefeuert von ihren Mannschaftskolleginnen und Mannschaftskollegen, aber auch von den übrigen gibt es immer wieder Anfeuerungsrufe und aufmunternden Applaus. Applaus gibt es bei der anschließenden Siegerehrung für die Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner, ebenso wie für alle weiteren Platzierten in der Kat 1 - w Ski-NMS Murau 84
85 bewegungsland steiermark bewegungsland steiermark eine partnerschaft Idee/Philosophie Bewegungsland Steiermark ist eine Initiative des Landes Steiermark und der drei Sportdachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION in Kooperation mit dem Landesschulrat. Mit Bewegungsland Steiermark soll Lust auf Bewegung geweckt sowie regelmäßige und gesundheitsfördernde Bewegungseinheiten für alle Altersgruppen geschaffen werden. Das Programm soll dazu beitragen, Freude an der Bewegung zu vermitteln, die Lebensqualität zu erhöhen und die Gesundheit zu erhalten bzw. zu verbessern. Seit dem Start dieses Bewegungsprogramms im Oktober 2011 haben sich viele interessierte Vereine bei den drei Dachverbänden zur Teilnahme gemeldet. Auch die Rückmeldung der Schulen zeigt das große Interesse an der Bewegungsorientierung. Die Zahlen der im Tätigkeitsbereich Bildungseinrichtung & Verein bewegten Kinder/Jugendlichen über Bewegungsland Steiermark belaufen sich derzeit schon auf ca in ca unterschiedlichen Klassen/Gruppen. Insgesamt wurden bisher mehr als 7500 durchzuführende Einheiten beantragt und teilweise natürlich bereits umgesetzt. Somit ist das ursprüngliche Ziel von Einheiten schon jetzt überschritten. Die Kooperationen zwischen Vereinen und Bildungseinrichtungen laufen derzeit an über 200 Bildungseinrichtungen in mehr als 90 steirischen Gemeinden. Die Einheiten dazu werden von ÜbungsleiterInnen aus momentan 90 Sportvereinen umgesetzt. Im Rahmen des Programms Bewegungsland Steiermark werden Gemeinden, Vereine und Bildungseinrichtungen unterstützt und begleitet, um so gemeinsam möglichst viele Steirerinnen und Steirer verschiedener Altersgruppen zu mehr Bewegung zu motivieren. Ein wichtiger Teil des Programms ist die Bewusstseinsbildung aller SteirerInnen für die Bedeutung von Bewegung als wichtige gesundheitsfördernde und -erhaltende Maßnahme. Die Idee liegt im Aufbau eines starken Netzwerks zwischen allen beteiligten Trägern dieses Programms und soll die Grundlage für Gesundheitsförderung durch Bewegung in der Steiermark darstellen. Die Steiermark bewegen Gesundheit und Bewegung bestimmen unser tägliches Leben in all seinen Bereichen und müssen uns etwas wert sein. Das Land Steiermark unterstützt daher das Projekt Bewegungsland Steiermark, das letztlich zu größerem körperlichen Wohlbefinden jeder und jedes Einzelnen beitragen wird. Es freut mich außerordentlich, dass dieses Projekt von den drei Sportdachverbänden ASKÖ, ASVÖ und Sportunion gemeinsam organisiert wird, sodass in Kooperation in Schulen und Gemeinden eine größtmögliche Breitenwirkung zu erwarten ist. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude, denn eines ist sicher: Der Einsatz lohnt sich. Landeshauptmann Mag. Franz Voves Sportreferent des Landes Steiermark 85
86 bewegungsland steiermark bewegungsland steiermark eine partnerschaft Bewegungsland Steiermark eine Initiative der drei Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Steiermark im Auftrag von Landeshauptmann Mag. Franz Voves. Bewegungsland Steiermark fördert dabei Vereine, die Volksschulen mit vielseitigen Schnuppereinheiten (4 Vormittagseinheiten pro Gruppe) im Zuge des regulären Unterrichts unterstützen. Daraus sollen in weiterer Folge auch Angebote in Form von regelmäßigen Bewegungsstunden für interessierte Kinder/Jugendliche im Rahmen der Nachmittagsbetreuung bzw. im Anschluss an den Unterricht installiert werden (15 Einheiten pro Gruppe). Weiterführende Informationen und Angebote der Initiative gibt es unter: Dipl.-Päd. Walter Kelenc gv.at oder Zu Programmstart 2011 beauftragte Landeshauptmann Mag. Franz Voves die Dachverbände ASKÖ, ASVÖ, SPORTUNION in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Steiermark, ein Sportförderprogramm für die steirische Bevölkerung durchzuführen. Aufgrund der enormen Nachfrage und der begrenzten Budgetmittel beschränkte sich der Jugendbereich des Programms sehr bald auf Volksschulen und Kindergärten. Dies nicht zuletzt aus der Erkenntnis heraus, dass sich ein vielseitiges Bewegungsangebot in dieser physiologischen Entwicklungsstufe auf die weitere koordinative und gesundheitliche Entwicklung der Kinder entscheidend positiv auswirkt. Die Einheiten dazu werden von ÜbungsleiterInnen aus momentan etwa 100 Sportvereinen umgesetzt. Im Schuljahr 2012/13 haben ca. 250 Volksschulen an dem Programm mit Begeisterung teilgenommen. Es sollen pro Jahr etwa 20 neue Schulen dazukommen. Volksschulen können auch selbst an Sportvereine herantreten, die einem der drei Dachverbände (ASKÖ, ASVÖ, SPORTUNI- ON) angehören und die über entsprechende zeitliche und personelle Möglichkeiten verfügen. Ziel ist es, diese Kooperationen über die gesamte Steiermark auszubauen. Weiterführende Informationen und Angebote der Initiative gibt es unter: 86
87 empfang Empfang beim landeshauptmann für die Bundessieger Empfang des Landeshauptmanns Mag. Franz Voves Sportart Beachvolleyball Fußball Mädchen Mini-Handball Mädchen Mini-Handball Knaben Orientierungslauf Orientierungslauf Rund Schülerinnen und Schüler nahmen an steirischen Schulmeisterschaften im Schuljahr 2012/13 teil. Mannschaften, die Bezirks- (nicht in allen Sparten) und Landesmeisterschaften gewannen, qualifizierten sich für Bundesmeisterschaften, die in 20 Sparten ausgetragen wurden. Jene Mannschaften, die sogar die Bundesmeisterschaft gewinnen konnten, wurden am vom Landeshauptmann Mag. Franz Voves in den Weißen Saal der Burg zu einem Empfang eingeladen. Es freute alle Anwesenden besonders, dass Landeshauptmann Voves selbst den Bundessiegerinnen und Bundessiegern gratulierte und die Bedeutung sportlicher Wettkämpfe aus eigenem Erleben schilderte. Die Landesreferentinnen und Landesreferenten der einzelnen Sparten berichteten kurz über die Bundesmeisterschaft, dann gratulierten Landeshauptmann Mag. Franz Voves, die amtsführende Präsidentin des Landesschulrates, Elisabeth Meixner, und der amtsführende Vizepräsident des Landesschulrates, Mag. Wolfgang Erlitz, jeder Siegerin und jedem Sieger persönlich. Folgende Schulen konnten als Bundessiegerinnen und Bundessieger geehrt werden: Schule BG/BORG Graz Liebenau SHS Weiz BG BRG Oeversee NMS/BG/BRG Klusemannstr. BG BRG Kirchengasse NMS/RS II Leibnitz Ein Duo des BG/BRG & MG Dreihackengasse sorgte für Abwechslung und Schwung. Die dem feierlichen Rahmen der Veranstaltung entsprechend gekleideten jungen Sportlerinnen und Sportler bewiesen Disziplin während der Feier und großen Appetit beim anschließenden Buffet. Herzlichen Dank an unseren Landeshauptmann, der mit dieser Feier die Wichtigkeit des Schulsportes unterstrichen hat. Mag. Christa Horn FI für Bewegungserziehung und Sport 87
88 empfang Empfang beim landeshauptmann für die Bundessieger 88
89 statistik Teilnahme an Wettkämpfen Sportart Knaben Mädchen Teams Schulen Badminton Basketball - Schulcup Basketball - Oberstufe Beachvolleyball Cross Country Faustball Fußball-Oberstufe Fußball-UNIQA Fußball-Polycup Fußball-Schülerliga Fußball Hallencup Golf Gerätturnen - (Turn 10) Hallenhockey Handball-Oberstufe Handball-Schulcup Leichtathletik-Schulcup (Oberstufe) Leichtathletik 3-Kampf Leichtathletik-SHS Orientierungslauf Schwimmen - Schulsportolympiade Schwimmen Ski Alpin Ski Nordisch Snowboard Tennis Tischtennis Vielseitigkeitsbewerb Volleyball-Schülerliga Volleyball-Oberstufe Bouldern Volleyball School Championships Boys
90 statistik Teilnahme an Wettkämpfen Sportarten ohne Bundesmeisterschaften Teilnehmer/innen Knaben Mädchen Gesamt Alpe Adria Aquathlon Athletics light Badminton - Sonstiges Basketball - Sonstiges Bouldern, Klettern Faustball - Sonstiges Floorball Frisbee Fußball - Mädchen Fußball - Sonstiges Fußball - Technikbewerb Handball - Sonstiges Jollyball Laufolympiade Leichtathletik - Sonstiges Mountainbike Musik-Tanz-Bewegung Nestlé Austria Schullauf Orientierungslauf - Sonstiges Rugby 0 0 Rudern Schwimmen - Sonstiges Segeln / Surfen Ski Alpin - Sonstiges Ski Nordisch - Sonstiges Sportakrobatik Tennis Oberstufe Vielseitigkeit "Fit Mix"-Oberstufe Volleyball - Sonstiges WISBI Schulsport Volksschule SONSTIGE SUMME
91 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Ausschreibung der Schulsportaktivitäten für das Schuljahr 2013/2014 Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur veranstaltet im Schuljahr 2013/14 gemeinsam mit den Landesschulräten (Stadtschulrat für Wien) umseitig aufgelistete bundesweite Veranstaltungen. Die Landesschulräte (Stadtschulrat für Wien) sind für jede ausgeschriebene Sportart mit einer Schulmannschaft pro Kategorie teilnahmeberechtigt. Die Art der Auswahl des Vertreters des Bundeslandes bleibt dem zuständigen Bundesland überlassen. Die Mannschaftsmitglieder der Schulmannschaften müssen folgende Bedingungen erfüllen: Schülerinnen oder Schüler der entsprechenden Geburtsjahrgänge/ Schulstufen des Bewerbes sein, seit Beginn des laufenden Schuljahres sowie zum Zeitpunkt der Veranstaltung die teilnehmende Schule (Direktion) besuchen, in der von der Direktion bestätigten Spieler/innenliste (Schulliste) aufscheinen, einen Lichtbildausweis zur Veranstaltung mitbringen, und den speziellen Teilnahmebedingungen für die einzelnen Sportarten entsprechen. Teilnahmeberechtigt sind Schulmannschaften der allgemein bildenden höheren Schulen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, Bildungsanstalten für Kindergarten-pädagogik,Land- und forstwirtschaftliche Schulen, der allgemein bildenden Pflichtschulen, Polytechnischen Schulen sowie der Oberstufen der Allgemeinen Sonderschulen (soweit eine entsprechende Altersgruppe zur Ausschreibung gelangt), die als Vertreter des Bundeslandes von der Landesschulbehörde gemeldet werden. Nicht teilnahmeberechtigt sind Schulmannschaften der berufsbildenden Pflichtschulen (Berufsschulen) sowie Schulmannschaften aus Schulformen, die nicht den Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport führen. Die Betreuung der Schulmannschaften ist durch eine Lehrerin/einen Lehrer der jeweiligen teilnehmenden Schule wahrzunehmen. Personen, die nicht dem Lehrkörper der teilnahmeberechtigten Schule angehören, können für die Betreuung einer Schulmannschaft nicht zugelassen werden. Die speziellen Wettkampf-(Wettspiel-)ordnungen werden vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung II/8a, festgelegt und sind ab September 2013 unter aus dem Bereich Downloads abrufbar. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur erklärt gemäß 13a SchUG nachstehend angeführte bundesweite Schulsportbewerbe zu schulbezogenen Veranstaltungen -mit dem Hinweis, dass es Aufgabe der Schule ist, aus der Vielfalt des Wettkampfangebotes die entsprechenden Bewerbe/Veranstaltungen in angemessenem Umfang auszuwählen und zu beschicken. 1. BUNDESMEISTERSCHAFTEN DER SCHU- LEN ÖSTERREICHS ZUR ERMITTLUNG DER TEILNEHMER/INNEN AN DEN VERANSTAL- TUNGEN DER INTERNATIONALEN SCHULSPORT FÖDERATION (ISF) 91
92 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beabsichtigt, zu bestimmten Veranstaltungen der ISF österreichischen Schulmannschaften die Teilnahme zu ermöglichen. Die Vertreter Österreichs werden im Rahmen einer gesamtösterreichischen Meisterschaft/Qualifikation ermittelt bzw. durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur nominiert. 1.1 ISF-QUALIFIKATIONEN VOLLEYBALL: 21. Oktober 2013 Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 12 Oberstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgänge: 1996/97/98/99 Nennschluss: 30. September 2013 Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung in Espinho / PORTUGAL (s. Punkt 2.5.2) bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! HANDBALL: 27. bis 28. November 2013, GRAZ/Steiermark Eine Schulmannschaft besteht aus 14 Oberstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgänge: 1996/97/98 Nennschluss: 25. September 2013 Achtung: SchülerInnen, die im Schuljahr 2013/2014 in einer Abschlussklasse sind, sind beim Qualifikationsturnier nicht teilnahmeberechtigt! Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung in Trabzon / TÜRKEI (s. Punkt 2.5.3) bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! SKI ALPIN (Kategorie I): 13. bis 14. Jänner 2014, RAMSAU/Steiermark Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Kat. I (m/w) ISF Qualifikation: Jahrgänge: 1998/99/00 Nennschluss: 21. Dezember 2013 Startberechtigt bei der Qualifikation für die internationale Entsendung sind alle Schulen mit skisportlichem Schwerpunkt, sowie alle Schulen, die auf Grund ihres skirennsportlichen Potentials glauben, diese Qualifikation gewinnen zu können. Sollte eine SkiHS/NMS in dieser Kategorie starten ist eine Teilnahme bei den Bundesmeisterschaften der SkiHS/NMS (Kategorie III) nicht mehr möglich (siehe Ziffer 2.3.2) Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung in der Sierra Nevada / SPANIEN (s. Punkt 2.5.1) bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! SKI NORDISCH (Kategorie I / Kategorie II): 15. Jänner 2014, ANGERBERG/Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus - Kat I: 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in Jahrgänge: 1998/99/00 - Kat II: 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in Jahrgänge: 1996/97/98 Nennschluss: 9. Jänner 2014 Startberechtigt bei der Qualifikation für die internationale Entsendung sind alle Schulen mit skisportlichem Schwerpunkt, 92
93 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sowie alle Schulen, die auf Grund ihres skirennsportlichen Potentials glauben, diese Qualifikation gewinnen zu können. Sollte eine SkiHS/NMS in der Kategorie I starten ist eine Teilnahme bei den Bundesmeisterschaften der SkiHS/NMS (Kategorie III) nicht mehr möglich (siehe Ziffer 2.3.3) Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung in der Sierra Nevada / SPANIEN (s. Punkt 2.5.1) bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! SKI ALPIN (Kategorie II): Jänner 2014 Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in Kat.II: Jahrgänge: 1996/97/98 Die 7. FIS-Punkte-Liste für RTL und Slalom (gültig bis Ende Jänner 2014) wird für die ISF Qualifikation herangezogen. Die Ermittlung der Mannschaften findet anlässlich einer Kommissionssitzung statt, wobei die Kommission aus dem Bundesreferenten HD Rainer Angerer, dem Verantwortlichen im ÖSV, Mag. Gert Ehn, und dem Vertreter des bm:ukk, ADir. Martin Leirer, besteht. Ermittelt werden die Mannschaften bzw. SchülerInnen bis spätestens Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung in der Sierra Nevada / SPANIEN (s. Punkt 2.5.1) bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! 2. BUNDESMEISTERSCHAFTSCHAFTEN DER SCHULEN ÖSTERREICHS 2.1 ARBEITSGEMEINSCHAFT SCHUL OLYMPICS CROSS COUNTRY: November 2013, WEIDEN AM SEE / Burgenland Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Kategorie I: Unterstufe Kategorie II: Oberstufe Kategorie III: Oberstufe Schwerpunktschulen Nennschluss: 23. Oktober HANDBALL: Februar 2014, RIF / Salzburg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 11 Oberstufenschüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Nennschluss: 19. Jänner HALLENHOCKEY: März 2014, KLAGENFURT / Kärnten Eine Schulmannschaft (m) besteht aus 6 (max. 10) Unterstufenschüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Unterstufe (5. 8. Schulstufe) Nennschluss: 3. Februar SNOWBOARD: März 2014, SAALBACH / Salzburg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 4 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Kat. I m/w Unterstufe: Schulstufe Kat. II m/w Oberstufe: Schulstufe Nennschluss: 26. Februar VOLLEYBALL: März 2014, MELK / Niederösterreich Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 10 Oberstufenschüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Nennschluss: 17. Februar
94 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur BADMINTON-Schulcup: März 2014, WOLFSBERG / Kärnten Eine Schulmannschaft besteht im Unterstufenbewerb aus mind. 4 (max. 6) Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Unterstufe [5.-8. Schulstufe] (Mixed mind. 2 [max.3] Schülerinnen und mind. 2 [max. 3] chüler): Eine Schulmannschaft (m/w) besteht im Oberstufenbewerb ( Schulstufe) aus 4 (max. 5) Schüler/innen und einem/ einer Betreuer/in: Nennschluss: 24. Februar GERÄTTURNEN (Turn 10): Mai 2014, WIEN Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus mind. 5 / max. 6 Schüler/innen der 7./8. Schulstufe und einem/einer Betreuer/in. Kategorien: m/w - Schulen mit/ohne sportl. Schwerpunkt Nennschluss: 28. März BOULDERN: Mai 2014, DORN- BIRN / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 4 Schülerinnen/Schüler, kann gemischt, m und/ oder w, oder homogen zusammengesetzt sein Kat. I m und/oder w: Unterstufe Schulstufe Kat II m und/oder w: Oberstufe Schulstufe (Schüler/innen in Abschlussjahrgängen sind nicht teilnahmeberechtigt) Nennschluss: 25. April ORIENTIERUNGSLAUF: Mai 2014, LITSCHAU / Niederösterreich Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 4 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Kat. I m/w Unterstufe: Schulstufe Kat. II m/w Oberstufe: Schulstufe (ohne Schüler/innen in Abschlussjahrgängen) Nennschluss: 30. April VIELSEITIGKEIT: 11. bis 13. Juni 2014, SAALFELDEN / Salzburg Klassenteams der 5. und 6. Schulstufe (nur Regelschulen) Eine Schulmannschaft besteht somit aus der gesamten Klasse sowie zwei Betreuer/ innen. Nicht teilnahmeberechtigt sind Klassen, die nach sportmotorischen Auswahlkriterien zusammengestellt wurden sowie Sportgymnasien und Sporthauptschulen. Nennschluss: 23. Mai LEICHTATHLETIK (3-Kampf): , BREGENZ / Vorarlberg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 6 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in der Jahrgänge 2000/01. Kat. C1: weiblich, Schulen ohne sportlichen Schwerpunkt Kat. C2: männlich, Schulen ohne sportlichen Schwerpunkt Kat. C3: weiblich, Schulen mit sportlichem Schwerpunkt Kat. C4: männlich, Schulen mit sportlichem Schwerpunkt) Nennschluss: 4. Juni ARBEITSGEMEINSCHAFTEN HANDBALL-Schulcup Bewerb B Finalturnier Oktober 2013, SALZBURG Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus max. 10 Schüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgang 2000 und jünger sowie 5/6. Schulstufe. Teilnahmeberechtigt sind die Regional- und Vizeregionalmeister aus den Regionalmeisterschaften clubless 2012/13. 94
95 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Sparkasse-Puma FUTSALCUP: 11. bis 13. März. 2014, INNSBRUCK / Tirol Eine Schulmannschaft besteht aus 10 Unterstufenschüler/innen (max. 5 Schülerinnen) und zwei Betreuer/innen. Stichtag Schülerinnen und jünger; Stichtag Schüler: und jünger Nennschluss: 21. Februar VOLLEYBALL SCHOOL CHAMPION- SHIPS BOYS: April 2014, WOLFS- BERG / Kärnten Eine Schulmannschaft besteht aus max. 12 Unterstufenschüler und zwei Betreuer/innen. Anmeldeschluss: 15. Oktober 2013 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 12. März Sparkasse -Schülerliga VOLLEYBALL: 26. bis 30. April 2014, GÜSSING / Burgenland Eine Schulmannschaft (w) besteht aus 12 Unterstufenschülerinnen und zwei Betreuer/innen Anmeldeschluss: 15. September 2013 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 4. April BASKETBALL-Schulcup: 5. bis 8. Mai 2014, ZELL AM SEE / Salzburg Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 11 Unterstufenschüler/innen und einem/ einer Betreuer/in. Jahrgang 1999 und jünger Anmeldeschluss: 31. Oktober 2013 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 4. April HANDBALL-Schulcup: Bewerb A: 21. bis 23. Mai 2014, SCHWAZ / Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 12 Unterstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgang 1999 und jünger Anmeldeschluss: 15. Oktober 2013 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 18. April UNIQA MÄDCHENFUSSBALLLIGA: Juni 2014, GÖTZIS / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 7 (max. 13) Unterstufenschülerinnen und zwei Betreuer/innen. Anmeldeschluss: 30. September 2013 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 28. Mai Sparkasse-Schülerliga FUSSBALL: Juni 2013, VÖCKLABRUCK / Oberösterreich Eine Schulmannschaft besteht aus 15 Unterstufenschüler/innen (max. 5 Schülerinnen) und zwei Betreuer/innen. Stichtag Schülerinnen: und jünger; Stichtag Schüler: und jünger Anmeldeschluss: 15. September 2014 (grundsätzliche Teilnahme) Nennschluss: 3. Juni HANDBALL-Schulcup Bewerb B ( Mini-Handball ): Regionalturniere Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 10 Schüler/innen und zwei Betreuer/innen. 5. und 6. Schulstufe, Jahrgang 2001 und jünger Die genauen Spielorte/Termine werden im Laufe des Schuljahres bekanntgegeben (siehe KOOPERATIONEN MIT VERBÄNDEN 95
96 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur GOLF Bundesvergleichskampf: 7. bis 9. Oktober 2013, WIEN / Süßenbrunn Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus 3 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Unterstufe ( Schulstufe) Oberstufe ( Schulstufe) Oberstufe ( Schulstufe) Schwerpunktklasse Nennschluss: 27. September 2013 werden) Nennschluss: 9. Mai TENNIS-Schulcup: 15. bis 19. Juni 2014, SCHIELLEITEN / Steiermark Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus mind. 5 (max. 7) Unterstufenschüler/innen und einem/einer Betreuer/in. Nennschluss: 4. Juni SKI ALPIN (SkiHS/NMS) : 13. bis 14. Jänner 2014, RAMSAU/Steiermark Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ in. Kat. III (m/w) nur für SkiHS/NMS Jahrgang offen Nennschluss: 21. Dezember 2013 Sollte eine SkiHS/NMS für die Kategorie I (ISF) gemeldet haben ist ein Start in der Kategorie III nicht mehr möglich BEACHVOLLEYBALL, Juni 2014, WIEN Eine Schulmannschaft (Mixed) besteht aus 6 (max. 8) Schüler/innen und einem/er Betreuer/in. Unterstufe [5. 8. Schulstufe]: Oberstufe [9.-13.Schulstufe]: (Abschlussjahrgänge sind nicht teilnahmeberechtigt) PTS sind nur in der Oberstufe startberechtigt. Nennschluss: 6. Juni SKI NORDISCH (SkiHS/NMS): 15. Jänner 2014, ANGERBERG/Tirol Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus Kat. III (m/w) nur für SkiHS/NMS Jahrgang offen Nennschluss: 9. Jänner 2014 Sollte eine SkiHS/NMS für die Kategorie I (ISF) gemeldet haben ist ein Start in der Kategorie III nicht mehr möglich FLAGFOOTBALL, 6. bis 8. Juni 2014, WIEN Eine Schulmannschaft besteht aus 10 Schüler/innen und einem/er Betreuer/in. Kat I männlich Unterstufe: Schulstufe Kat I mixed Unterstufe: Schulstufe (mind. 4 Schülerinnen; zwei Schülerinnen müssen immer am Spielfeld eingesetzt 2.4. SONSTIGE KOOPERATIONEN FUSSBALL-Polycup: 4. bis 6. Juni 2014, SCHRUNS / Vorarlberg Eine Schulmannschaft besteht aus 15 Schüler/innen und zwei Betreuer/innen der Polytechnischen Schulen. Stichtag Schüler: und jünger; Stichtag Schülerinnen: und jünger Nennschluss: 21. Mai MÖGLICHE ISF-ENTSENDUNGEN SKI ALPIN / SKI NORDISCH: Ende März 2014, Sierra Nevada / SPANIEN Eine Schulmannschaft besteht aus 5 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/innen. Kat. I Jahrgänge 1998/99/00 Kat. II Jahrgänge 1996/97/98 96
97 bmukk Wettkampfbestimmungen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung bemühen. Die Teilnehmer können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! VOLLEYBALL: 9. bis 17. April 2014, Espinho / PORTUGAL Eine Schulmannschaft besteht aus 12 Schüler/innen und einem/einer Betreuer/ innen. Jahrgänge: 1996/99/98/99 Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung bemühen. Die Teilnehmer können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! HANDBALL: 20. bis 28. Juni 2014, Trabzon / TÜRKEI Eine Schulmannschaft (m/w) besteht aus 14 Oberstufenschüler/innen und zwei Betreuer/innen. Jahrgänge: 1996/97/98 Das BMUKK wird sich um die Möglichkeit einer Teilnahme an der ISF-Veranstaltung bemühen. Die Teilnehmer/innen können nur über das Unterrichtsressort nominiert und gemeldet werden! Für die teilnehmenden Mannschaften an dieser ISF-Veranstaltung ist von Bundesseite ein Kostenzuschuss vorgesehen! 97
98 termine Schulsportkalender 2013/14 steiermark Landesmeisterschaften und Bezirksmeisterschaften Sportart Termin Ort American FLAGFOOTBAL Graz Aquathlon Knittelfeld Badminton Weiz Baseball Landescup Mooskirchen Basketball Schulcup Graz Basketball / Streetball Graz U1 Hartberg Beachvolleyball U2 Hartberg Hartberg Bouldern Graz Cross Country Schielleiten Faustball Deutschlandsberg Unter-/Oberstufe Graz Minis Fechten Weiz Floorball Graz Frisbee Ultimate Graz Unterstufe Graz Oberstufe Fußball Mädchen UNIQA Steiermark Fußball Mädchen Oberstufe Soccer Queens Graz Fußball Sparkasse Schülerliga Halle Liezen Fußball Sparkasse SL Feld Liezen Fußball U15 (Knaben/Halle) Steiermark Fußball (Mädchen/Halle. 5./6. Schulstufe) Steiermark Fußball (Mädchen/Halle Schulstufe) Steiermark 98
99 termine Schulsportkalender 2013/14 steiermark Landesmeisterschaften und Bezirksmeisterschaften Sportart Termin Ort Fußball Technik-Bewerb Liezen Fußball Oberstufe Hartberg Fußball Polycup Gratkorn Gratkorn Gerätturnen Turn10 Oberstufe Graz Gerätturnen Turn10 Unterstufe Graz Golf Maria Lankowitz Hallenhockey Graz Handball Mini Clubless Bärnbach Club Bärnbach Handball Oberstufe Graz Handball Schulcup Knaben Steiermark Mädchen Steiermark Inklusionssport Unified Hallenfußball Frohnleiten Inklusionssport Unified Fußball-Trophy Gnas Inklusionssport Internationaler Jugendgipfel Gnas Inklusionssport Basketballmeisterschaft April 2014 Steiermark Karate Fürstenfeld Leichtathletik Oberstufen - Mehrkampf Graz Olympia 3-Kampf Mountainbike Stattegg Orientierungslauf Graz / GU Schach Gratkorn 99
100 termine Schulsportkalender 2013/14 steiermark Landesmeisterschaften und Bezirksmeisterschaften Sportart Termin Ort Schwimmen Knittelfeld Ski Alpin Obdach Snowboardcross Skiercross und Boardercross Skispiele der Schulen Unterstufe Skicross Oberstufe Skicross und Niederalpl Hebalm Ski Nordisch Spielberg Snow Games Tennis Wilson ÖTV-Schulcup (VS) (HS, AHS) (Oberstufe) (Unterstufe) Wald am Schoberpass Feldbach Tischtennis Graz Vielseitigkeit Feldbach Volleyball Oberstufe Graz Volleyball Schülerliga Mädchen Deutschlandsberg Volleyball Knaben Graz Waldlauf der Jugend (VS, Oberstufe) (HS, AHS) Stubenberg am See 100
101 termine Schulsportkalender 2013/14 steiermark Projekte und Veranstaltungen Projekte und veranstaltungen Sportart Termin Ort Steirisches Schulsportfest April/Mai 2014 Steiermark Schullaufcup Graz Leukämielauf Graz Nestle Austria Schullaufcup April/Mai 2014 Steiermark Eisenerzer Skiorientierungslauf Eisenerzer Ramsau Coca-Cola Junior-Marathon Graz Vario Staffellauf Deutschfeistritz Handball Mattenturnier Bärnbach BALLARINA Fußball Mädchen Graz Disc Golf Schulcup Schöckl bei Graz BALLSPORTTAG Graz BASKETBALL -VOLKSSCHULCUP Basketball macht Schule Come on girls-lets play Finaltag Graz Graz 101
102 Landesreferentinnen und Landesreferenten HORN Christa, FI Mag. Landesschulrat für Steiermark SAMMER Erich, Mag. Landesreferent Basketball Streetball FESSL Hubert Landesreferent Aquathlon Tel.: 0316 / Mobil: 0664 / Mail: christa.horn@lsr-stmk. gv.at Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] SINGER Bernd Koordinator Schulsport Landesschulrat für Steiermark KLEINHAPPLl Lukas Landesreferent Beachvolleyball KELENC Walter Landesreferent Fechten Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: lukas.kleinhappl@gmail. com Tel.: 0664 / Mail: [email protected] FESSL Sigrid Landesreferentin Schwimmen WUTZL Evelin, HS Dir. Landesreferentin Beachvolleyball RESMANN Christian, Mag. Landesreferent Floorball Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil:0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0676 / Mail: [email protected] PICHLER Sabine Landesreferentin Badminton IROUSCHEK Dietmar, Mag. Landesreferent Bouldern PERSTLING Joachim, Mag. Landesreferent Frisbee Ultimate Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: joachim.perstling@gmail. com NATHER Günther Landesreferent Baseball + Technik Fußball GANGL Helmut Landesreferent Vielseitigkeit KÖGLER Andrea, Mag. Landesreferentin Gerätturnen Turn 10 Oberstufe Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: andrea.koegler@mail. hib-liebenau.at JUDMAYER Petra, Mag. Landesreferentin Basketball HABERHOFER Sabine, Mag. Landesreferentin Cross Country / Waldlauf der Jugend SEYBOLD Doris, Dr. Organisation Fußball Mädchen Ballarina Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0676 / Mail: [email protected] JUDMAYER Gerhard, Dipl-Sportl. Landesreferent Basketball ISF Eva KAILBAUER, Mag. Landesreferentin Orientierungslauf KARNER Mario Landesreferent Fußball Mädchen UNIQA Mobil: 0676 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] 102
103 Landesreferentinnen und Landesreferenten MAYER Robert, Mag. Landesreferent Fußball Mädchen Oberstufe Mobil: 0664 / Mail: [email protected] PUSTERHOFER Otmar; BEd Landesreferent Handball Mini Mobil: 0664 / Mail:otmar.pusterhofer@ hotmail.com REITHOFER-KAINZ Peter, Mag. Landesreferent Skier- und Boardercross Mobil: 0650 / Mail: [email protected] EDER Anton Landesreferent Fußball Sparkasse Schülerliga (Halle + Feld) BRUNATI Susanne, Mag. Landesreferentin Handball Schulcup Trutnovsky Peter, Mag. Landesreferent Tischtennis Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: susannebrunati@yahoo. com Mobil: 0664 / Mail: [email protected] ZLAMY Peter Landesreferent Fußball U 15 (Halle + Feld) LEICK Oliver F. Landesreferent Inklusionsport WALITSCH Margit Landesreferentin Gerätturnen Turn 10 Unterstufe Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0676 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] ROTTENSTEINER Reinhard, Mag. Landesreferent Fußball Oberstufe Mobil: 0650 / Mail:reinhard.rottensteiner@ gym-hartberg.ac.at JEDLICZKA Gerhard, Dir. Landesreferent Karate Mobil: 0664 / Mails: [email protected] [email protected] KARÁCSONYI Michael, Mag. Landesreferent Hallenhockey Mobil: 0660 / Mail: [email protected] TIEBER Alois Landesreferent Fußball Polycup MANDL Anja, Mag. Landesreferentin Leichtathletik 3-Kampf Oberstufe RAINER Christine Landesreferentin Ski Alpin Mobil: 0676 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] KALTENEGGER Heinz, Mag. Landesreferent Golf RIGACS Ingrid Landesreferentin Leichtathletik Olympia 3-Kampf ANGERER Rainer, Dir. Landesreferentstellvertreter + Bundesreferent Ski Alpin Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] MEIER Peter, Mag. Landesreferent Volleyball Oberstufe BARTH Andreas, MMag. Landesreferentstellvertreter Frisbee Ultimate FRIDRIN Gertrude Landesreferentin Schach Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] 103
104 Landesreferentinnen und Landesreferenten SCHNELZER Wolfgang, MSc Bezirksschulinspektor Organisator Skispiele d. Schulen Mobil: 0664 / Mail: [email protected] NEUHOLD Maria Organisatorin Snow Games Landesreferentin Mountainbike Mobil: 0650 / Mail:skiclub_ graz@hotmail. com BÖCKSTEINER Christian, Mag. Landesreferent Volleyball Schülerliga Mädchen Mobil: 0664 / Mail: chboecksteiner@googl .com EDER Fritz Landesreferent Ski Nordisch GUMHOLD Werner Landesreferent Tennis HORVATH Michael, Mag. Landesreferent Volleyball Knaben Unterstufe Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0650 / Mail: [email protected] MEIER Peter, Mag. Landesreferent Volleyball Oberstufe MANDL Bernhard Landesreferent American Flag Football Mobil: 0664 / Mail: [email protected] Mobil: 0669 / Mail: bernie.mandl.smsgraz@ gmail.com Landesschulrat für Steiermark DANKE für die tätigkeit als Landesreferent/ in DANKE! WODITS Albert Landesreferent Aquathlon Mobil: 0650 / Mail: [email protected] BOGDANOVICS Erik, Mag. Landesreferent Fußball Oberstufe Mobil: 0664 / Mail: [email protected] TRUMMER Michael Landesreferent Handball Mini Mobil: 0676 / Mail: [email protected] NEUWIRTH Bianka Landesreferentin Beachvolleyball 104 Mobil: 0664 / Mail: [email protected] WODITS Albert und TRUMMER Michael beenden ihre langjährige und hervorragende Tätigkeit als Landesreferent. Ein Dankeschön und weiterhin Gesundheit und viel Erfolg in einem neuen Betätigkungsfeld. NEUWIRTH Bianka und Mag., BOGDANOVICS Erik, unterbrechen ihre Tätigkeit als Landesreferent. 104
105 Notizen 105
106 Steirischer Schulsport Herausgeber Landesschulrat für Steiermark Körblergasse 23, 8011 Graz Telefon: 0316/345 Für den Inhalt verantwortlich FI Mag. Christa HORN Landesschulrat für Steiermark Telefon: 0316/ , Fax DW: 75 Mobil: 0664/ Koordination und Layout Bernd SINGER Koordinator für Bewegung und Sport Telefon: 0664/ Berichte und Fotos Landesreferent/innen und Bundesreferent/innen Dank an Gerald GROICHER Lektorat Mag. Peter Tschuffer Landesschulrat für Steiermark
HALLENHOCKEY. Kärntner Hallenhockey Schulmeisterschaften. NMS 6 St. Peter/Klagenfurt 25. Jänner Schulsport in Kärnten
86 Schulsport in Kärnten 2016 2017 http://hockey2020.hockey.at Landesreferentin: Irene Schütz NMS 6 St. Peter / Klagenfurt Kärntner Hallenhockey Schulmeisterschaften NMS 6 St. Peter/Klagenfurt 25. Jänner
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