Postenlauf Einführung
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- Rosa Falk
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 Einführung Für den können Sie den Schwerpunkt wählen. Diese sind: und Mission possible. Einige Posten sind für den 3. Zyklus, einige andere nur für die geeignet. Die Schwierigkeitsgrade (SG siehe Übersichtstabelle Kap. 2) sind folgendermassen abgestimmt: Leicht Geeignet ab 3. Zyklus (ab 7. Klasse) Mittel Geeignet ab 3. Zyklus (ab 9. Klasse) Schwierig Geeignet ab Wählen sie aus der Auswahl diejenigen Posten aus, die Sie für Ihren Unterricht relevant finden. Wählen Sie nicht mehr als 5 Posten aus. Sie können Ihren Schwerpunkt auf die oben genannten Themen setzen, aber auch die Themen mischen. Sie haben die Wahl. Für einige Posten benötigen die SuS ein Smartphone (Fotografieren und Videos drehen) mit Internetzugang (Fotos und Videos der LP schicken). Internet ist nicht zwingend nötig, da man die Ergebnisse auch zu Hause schicken kann. 1 Vorgehen beim Lernausflug 1. Auswahl und Zusammenstellen des s: Wie oben erwähnt, wählen Sie höchstens 5 Posten für den aus. So sind die SuS ca. 1,5 Stunden im Haus unterwegs und arbeiten gruppenweise an ihren Arbeitsblättern. Für die Auswahl hilft die Übersichtstabelle in Kapitel 2. Passen Sie das Postenblatt an (siehe Dokument «Postenblatt SuS»). Füllen Sie es mit den ausgewählten Posten aus und löschen Sie beim Übersichtsplan die nicht verwendeten Posten. Drucken Sie die ausgewählten Arbeitsblätter aus und das angepasste Postenblatt aus und kopieren Sie sie für Ihre Klasse. 2. Verteilen der Aufträge: Die SuS sind gruppenweise auf dem. Es empfiehlt sich, die Gruppen bereits im Vorfeld zu bestimmen (max. 5 Gruppen) und das nötige Arbeitsmaterial den SuS zu verteilen. Klären Sie vorgängig den Ablauf des s ab und welche Gruppe bei welchem Posten startet. In den Ausstellungen gibt es wenige Sitz- und Schreibflächen. Wir empfehlen, dass jede(r) SuS eine Schreibunterlage und sein persönliches Schreibmaterial mitnimmt. Als Schreibunterlage eignet sich ein Arbeitsheft oder ein Schreibblock besonders gut, da die SuS z.t. Zusatzblätter zum Schreiben benötigen. Seite 1 von 6
2 3. Vorbereitung des s im Unterricht: Bereiten Sie die SuS bereits in der Schule auf den vor, so dass Sie vor Ort nur noch unvorhergesehene Fragen beantworten müssen. Besprechen Sie mit den SuS das Vorgehen. Zeigen Sie Ihnen das Postenblatt und die Arbeitsblätter und erklären Sie, was die SuS genau tun müssen. 4. Zeitbudget und Treffpunkt: Eine gute Einführung in die Umwelt Arena stellt der Einführungsfilm dar, der zu Beginn des Besuchs gemeinsam angeschaut werden soll. Danach kann die Klasse in ihren zugeteilten Gruppen arbeiten. Jede Aufgabe dauert ca. 15 Minuten. Damit genug Zeit für den Postenwechsel besteht, ist ein Zeitplan von 20 Minuten vorgesehen. Es empfiehlt sich, dass sich die SuS strikt an den Zeitplan halten, so kann ausgeschlossen werden, dass zwei Gruppen gleichzeitig an einem Posten sind. Nach dem besammeln sich die SuS am abgemachten Treffpunkt wir schlagen die Eingangshalle vor. 5. Gruppenarbeit: Während die SuS die Arbeitsblätter bearbeiten, ist die Lehrperson für die ganze Klasse verantwortlich und zirkuliert von Posten zu Posten, auch um allfällige Hilfe zu bieten. Das Fachpersonal der Umwelt Arena darf ebenso um Auskunft gefragt werden. 6. Weiterarbeit: Nach dem haben die SuS einen groben Überblick über die Themen- Vielfalt der Umwelt Arena. Folgende weiterführende Ideen sind denkbar: Schulführungen (Buchung im Voraus) Persönliche Arbeit an Aufgaben, die im Unterricht behandelt wurden (siehe «Ideen für die Vor- und Nachbereitung») Seite 2 von 6
3 2 Auswahl und Zusammenstellen des s 2.1 Themenschwerpunkt Beim Themenschwerpunkt erhalten die SuS einen Überblick über aktuelle Nachhaltigkeits- und Umweltthemen. Hier können Sie verschiedene Schwierigkeitsstufen wählen. Der kann in Kombination mit einer Führung oder exklusiv durchgeführt werden. 2.2 Themenschwerpunkt Der mit dem Schwerpunkt - Mission possible verfolgt das Ziel, neben allgemeinen Aspekten der insbesondere konkrete Beispiele in der Umsetzung der neuen Energiepolitik aufzuzeigen. Dabei wird ersichtlich, dass alle gefragt sind und alle einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Da das Thema eher komplex ist, eignet sich dieser Schwerpunkt eher für SuS ab der 9. Klasse. Manche Posten sind sehr spezifisch und nur für die ausgerichtet. Seite 3 von 6
4 2.3 Übersichtstabelle über alle Posten Nr. Thema Inhalt Ziele Themenschwerpunkt SG 0 Posten 0 Einführungsfilm EG Bevor die SuS in Gruppen den absolvieren, schauen sie mit der Lehrperson zusammen den Einführungsfilm an. Die SuS werden auf die verschiedenen Ausstellungsinhalte sensibilisiert. Alle alle 1 Posten 1 Nachhaltiger Einkauf EG 4 Was in den Regalen des Detailhandels steht, entscheidet letztendlich der Kunde, denn jedes Geschäft will seine Waren verkaufen. In einem virtuellen Einkaufsladen werden die SuS auf eine Einkaufstour mitgenommen. Die SuS lernen auf der Einkaufstour, was nachhaltiges Einkaufen bedeutet. Die SuS kennen Labels, welche nachhaltige Produkte auszeichnen. leicht 2 Posten 2 Recycling EG 7 Recycling ist ein allgegenwärtiges Thema. Die SuS treffen auf Bekanntes welches sie recyceln zum Beispiel Glas. Sie entdecken aber auch Neues und weiterführende Hintergrundinformationen zur Wiederverwertung alter Materialien. Die SuS lernen neue Materialien kennen, welche recycelt werden. Sie lernen, was aus Recycling- Material entsteht. leicht 3 Posten 3 Wasser 2.OG 8 Sauberes Wasser ist bei uns eine Selbstverständlichkeit und jederzeit verfügbar. Was aber wissen wir über das Wasser? Den SuS wird bewusst, dass ein schonender Umgang mit der Ressource Wasser wichtig ist. Die SuS lernen neue Aspekte kennen. leicht 4 Posten 4 Ökologischer Fussabdruck EG 2 Die SuS respektive einer der Gruppe findet mit Hilfe des ipads bei der WWF-Kugel heraus, wie gross sein persönlicher ökologischer Fussabdruck ist. Und sie erhalten Tipps, wie er verkleinert werden kann. Die SuS werden sensibilisiert, welche Aspekte des Lebens eine Rolle spielen für den eigenen ökologischen Fussabdruck und wie sie ihn positiv beeinflussen können. 5 Posten 5 Biodiversität EG 3 Die SuS erleben am Ausstellungs-Beispiel die Vielfalt in der Natur. Sie diskutieren mögliche Engagements in Bezug auf Biodiversität. Die SuS kennen Beispiele von Biodiversität und welch wichtige Bedeutung ein intaktes Ökosystem für uns und die nächsten Generationen hat. 6 Posten 6 Welt des Essens EG 11 Die SuS erkennen, wie wichtig unsere Ernährung in Bezug auf die Umweltbelastung ist. Die SuS können 7 Posten 7 Was ist Energie? 1. OG 7 Die SuS spüren Energie am eigenen Körper: Sie rutschen die Energie-Rutschbahn herunter und produzieren so Strom. Die SuS lösen neben den theoretischen Aufgaben auch eine praktische: Sie stellen selber Strom her. Seite 4 von 6
5 8 Posten 8 Erneuerbare Energien - Allgemein Was sind Erneuerbare Energien? Dieser Fragestellung gehen die SuS nach und vergleichen die unterschiedlichen Energiequellen miteinander. Di SuS können erklären, was Erneuerbare Energien sind und welche Vorteile sie haben. 9 Posten 9 Erneuerbare Energien Biomasse, Wind und Sonne Was haben die Küchenabfälle des hauseigenen Restaurants mit erneuerbaren Energien zu tun? Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie geht Windenergie? Die SuS erfahren, wie die verschiedenen Energiequellen funktionieren und was deren Vor- und Nachteile sind. 10 Posten 10 Energieautarkes Haus 1. OG 7/8 Das erste energieautarke Haus der Welt steht hier im Mittelpunkt. Wie ist so etwas möglich? Ist es finanzierbar? Die SuS können erklären, was energieautark bedeutet und wie das MFH Brütten aufgebaut ist. Zudem wissen sie, was es für Alternativen gibt. 11 Posten 11 Energiestrategie OG Neben allgemeinen Informationen über die können die SuS auf spielerische Art und Weise s einiger Szenarien konkrete Fragestellungen und Lösungen erarbeiten. Die SuS bekommen einen Einblick, was Gleichgewicht in der Energieproduktion bedeutet und lernen die kennen. 12 Posten 12 Energieeffizienz im Alltag leben EG 4, 1. OG 2 Unser Alltag ist unter anderem auch durch unseren Konsum bestimmt. Es macht daher Sinn, unseren Konsum nachhaltiger und damit auch effizienter zu gestalten. Im Zentrum der Arbeitsblätter steht die Energiebilanz eines Produktes. Die Arbeitsblätter zeigen anhand des Produktezyklus auf, wo Energien gespart werden können, d.h. wie kann die Energiebilanz eines Produktes verbessert werden. 13 Posten 13 Energie sparen im Haushalt 2. OG 7+9 Die SuS lösen drei Aufgaben, die den nachhaltigen Umgang mit Strom und Wasser thematisieren. Im Fokus stehen dabei neben alltäglichen Haushaltsgeräten verschiedene Beleuchtungssysteme und Wasser sparende Einrichtungen für Bad und Küche. Die SuS lernen, wie einfach im Alltag Strom und Wasser und damit Energien und Ressourcen gespart werden können. 14 Posten 14 Nachhaltige Mobilität 1.OG 8-10 Mobilität durch ein eigenes Auto gehört heute praktisch zum Standard. Autos, welche mit alternativen Antriebsarten betrieben werden, (noch) nicht. Die SuS vergleichen Vorurteile der Elektromobilität mit den Facts aktueller Modelle. Die SuS beurteilen die Autos mit ökologischen und ökonomischen Facts. Seite 5 von 6
6 15 Posten 15 Nachhaltige Finanzierung 1.OG 1 Die SuS erleben virtuell, welche Wirkung sie mit den täglichen Finanzentscheidungen erzielen. Auf spielerische Art lernen die SuS Neues zum nachhaltigen Umgang mit Geld beim Einkaufen, beim Wohnen, beim Arbeiten, bei der Gestaltung der Freizeit oder beim Sparen und Anlegen. Die SuS erfahren eine Menge an virtuellen Tipps beim nachhaltigen Umgang mit Geld. Die SuS erhalten Denkanstösse, wie sie gegenüber der Umwelt noch verantwortungsvoller handeln können. 16 Posten 16 Aquaponic 2.OG 1 Die SuS befassen sich in der Gartenausstellung mit dem Aquaponic-Projekt. Die Symbiose zwischen Fisch und Pflanze ist erstaunlich und noch wenig bekannt. Die SuS lernen das Projekt kennen. Sie machen sich über den Sinn eines solchen Projektes, aber auch über ethische Grundsatzfragen, Gedanken. 17 Posten 17 Gebäudehülle 2. OG 3 Mit gezielten und richtigen Massnahmen kann in einem Haus oder einer Wohnung viel Energie gespart werden. Die SuS vergleichen die verschiedenen Gebäudehüllen. Den SuS wird bewusst, dass die Gebäudehülle punkto Energieverschleiss respektive Energiesparpotenzial von enormer Bedeutung ist. 18 Posten 18 Energie sparen am Gebäude 2. OG 3+6 Die SuS vergleichen die Wärmeverluste der verschiedenen Bauteile in der Ausstellung. Die SuS vergleichen Wärmepumpen und fossile Heizungen bezüglich anfallender Kosten. Die SuS identifizieren jene Bauteile, die für den grössten Energieverlust des Gebäudes verantwortlich sind. Die SuS wissen, dass Heizungen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, auch finanzielle Vorteile haben können. (sehr spezifisch, 30!) 19 Posten 19 Sonnen- und Windenergie Wie gross ist das Potenzial, welches in der Sonnen- und Windenergie steckt? Wie können wir sie nutzen? Von welchen Faktoren hängt der Ertrag ab? Diesen Fragestellungen gehen die SuS nach, führen eigene Berechnungen dazu aus und vergleichen. Die SuS wissen, wie wir Sonne und Wind nutzen können, in welcher Relation sie zueinander stehen und was die Erträge beeinflusst. (sehr spezifisch, 30!) 20 Posten 20 Biomasse Nutzung von Biomasse als erneuerbarer Energieträger verstehen, insbesondere das Biogasverfahren. Die SuS erkennen, dass in Biomasse viel Energie steckt und wissen, wie wir diese nutzen können (sehr spezifisch, 30!) Seite 6 von 6
Vor- und Nachbereitungen Arbeitsblätter
Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Vier verschiedene Vor- und Nachbereitungsaufgaben: Zu Aufgabe 1: In einer Gruppenarbeit versuchen die SuS, den ökologisch und ökonomisch sinnvollsten Anfahrtsweg zur
Erneuerbare Energien 2 Posten 6, 3. Obergeschoss 1 Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Was haben die Küchenabfälle des hauseigenen Restaurants mit erneuerbaren Energien zu tun? Wie funktioniert eine Solarzelle? Welche Funktion hat das Windrad auf dem
Energiestrategie 2050 Posten 1, 1. OG Aufgaben
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Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag ist ein allgegenwärtiges Thema. Die SuS treffen auf Bekanntes welches sie recyceln zum Beispiel Glas. Sie entdecken aber auch Neues und weiterführende Hintergrundinformationen
Chancen und Facts Lehrerinformation
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