Schwerpunkte der 3. Sek.
|
|
|
- Kerstin Geiger
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Schwerpunkte der 3. Sek. Orientierung für Eltern vom 23. Januar 2012
2 Inhalt Schwerpunkte im Überblick Ziele Kernelemente «Stellwerk» Standortgespräch Wahlfach Fragen und Diskussion
3 Wahlfach?
4 Schwerpunkte Anforderungen und Veränderungen im Berufsumfeld Leistungsabklärung (ähnlich wie Basic-Check und Multi-Check) Förderung der Kernkompetenzen in Deutsch und Mathematik gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler
5 Ziele Optimale Vorbereitung auf die Berufswelt Grundkompetenzen ausbauen individuelle Schwerpunkte Fördern durch Fordern Verantwortung für selbstständiges Lernen
6 Kernelemente
7 Was ist «Stellwerk»? «Stellwerk» = computergestütztes Testsystem Mathematik (ca. 90 min) Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch; je ca. 75 min) Natur & Technik (Menschenkunde; ca. 30 min) Vorstellungsvermögen; ca. 30 min) förderorientiert misst unabhängig vom Schultyp schulische Kernkompetenzen
8 «Stellwerk»: Prinzip
9 Individuelles Leistungsprofil Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach dem Test ihr persönliches Leistungsprofil. Die Leistungen werden unabhängig vom jeweiligen Schultyp A, B oder C ausgewiesen. Die Datenhoheit liegt bei den Eltern.
10 Standortgespräch Einbindung der Eltern: Durchführung mit Zielvereinbarung zwischen der Klassenlehrperson, den Eltern und Schülerinnen und Schülern. Zeitraum: März 2012 Schülerpartizipation: Dossierverantworung, selbstständiges Lernen unterstützen, Grundlage für die persönliche Fächerwahl im Wahlfach der 3. Sek.
11 Projekt- und Abschlussarbeit Die Schülerinnen und Schüler vertiefen überfachliche Fähigkeiten, die im Berufs- und ausserschulischen Alltagsleben gebraucht werden. Projektunterricht (3 Lektionen) im Pflichtbereich mit Abschlussarbeit, die im Schlusszeugnis benotet wird. Thema 24. Januar 2012 Seite 11
12 Wahlfachsystem Aufteilung der Lektionen 1. Pflichtbereich gewährleistet eine genügende Grundausbildung umfasst 28 Lektionen Mensch/Umwelt 4 (G 2, Gg 2) Sprache 11 (D 4, F 4, E 3) Mathematik 4 (Arithmetik/Algebra) Sport 3 Projektunterricht 3 Lernatelier 2 (Sprachen / Mathematik) Klassenlektion 1
13 Wahlfachsystem Aufteilung der Lektionen 2. Wahlbereich Module Wahl-/Vertiefungsfächer Handarbeit textil ( Handsgi ), Handarbeit nicht textil ( Werken ), Haushaltkunde 4 bis 9 Lektionen
14 Lektionen pro Woche Pflichtbereich 28 Lektionen Wahlbereich 4 bis 9 Lektionen Pflicht-, Wahlpflicht und Wahlbereich zusammen: mindestens 32, höchstens 37 Lektionen
15
16 Anmeldeformular Sekundarschule A, Fuhrstrasse/Rotweg/Untermosen WAHLFACHANMELDUNG 2012/13 Name, Vorname: Klassenlehrer: Klasse 2012/13: Unser Kind hat sich für 2012/13 an ein Gymnasium angemeldet. Pflichtbereich M/U 4 (G 2/Gg 2), Sp 11 (D 4/F 4/E 3), M 4, LA 2, Sport 3, Projektunterricht 3, Klassenstunde 1 28 Pflicht
17 ankreuzen! ankreuzen! 3. Sek. Module Wahl-/Vertiefungsfächer 1. Wähle eines der drei Module I, II oder III aus und kreuze das entsprechende Kästchen an. 2. Im gewählten Modul muss mindestens 1 Fach (à 2 h) gestrichen werden. 3. Im gewählten Modul können max. 3 Fächer (à 2 h) gestrichen werden. 4. Aus dem Auswahlteil 1 können bis zu 2 Fächer (à 2 h) gewählt werden (Ankreuzen!). 5. Hast du das Fach Informatik gewählt, musst du dich für Inf1 oder Inf2 entscheiden (Ankreuzen!). 6. Hast du das Fach Naturlehre gewählt, musst du dich für eines der Teilgebiete entscheiden, 6. entweder Biologie/Chemie oder Physik/Chemie (Ankreuzen!). 7. Aus dem Auswahlteil 2 (Haushaltkunde und Handarbeit) darf nur 1 Fach (à 3 h) gewählt werden. 8. Beachte die Mindeststundenzahl von 32 h und die Maximalstundenzahl von 37 h! Modul I Modul II Modul III Auswahl 1 Auswahl 2 Weiterführende Schulen Weiterf. Schulen ohne Gm / Musisch-kreativ à je 2 h à je 3 h mit Geometrie (Gm) / Handel und Verwaltung / Handwerk und Technik Soziales und Gesundheit Geometrie Italienisch Video Video Hk Informatik* Informatik* Informatik* Foto Ht Naturlehre** Naturlehre** KmG KmG Hnt Geom. Zeichnen Zeichnen Zeichnen Naturlehre** Chor Chor Chor Italienisch h h h h h * Informatik ** Naturlehre Informatik 1 (Inf1) Informatik 2 (Inf2) Biologie/Chemie Physik/Chemie Ankreuzen Total Module mind. 4, max. 9 Legende zu Abkürzungen: LA Lernatelier (Sprachen + Mathematik) Hk Haushaltkunde "Kochen" Hnt Handarbeit nichttextil "Werken" Ht Handarbeit textil "Handsgi" KmG Kreativ-manuelles Gestalten
18 Anmeldeformular
19 Beschreibung der Wahlfachbeschrieb 3 Seiten mit Infos zu allen Modulen und Wahlfächern Module und Wahlfächer 2012/13 Profilorientierte Wahlfächer Fächerbeschrieb Gm I Sekundarschule A, Wädenswil Fuhrstrasse, Rotweg, Untermosen Geometrie Der Geometriestoff der 3. Sekundarklasse gemäss Lehrmittel, d.h. Kreis 2, Ähnlichkeit, Pyramide, Kegel und Kugel wird vertieft. Es findet die Vorbereitung für Anschlussschulen statt. Beachte: Wer am Ende der 3. Sekundarklasse A in eine Mittelschule übertreten möchte, muss das Wahlfach Geometrie belegen, weil alle Maturitätsschulen Geometrie prüfen. Italienisch Italienisch für Anfänger. Die Schüler lernen, wie man sich in Alltagssituationen verständigt, und werden mit dem Leben und den Verhaltensweisen im heutigen Italien vertraut gemacht. Inf1 Informatik 1 Es werden Grundkenntnisse aus der EDV-Welt vertieft. Der PC mit seinen Zusatz-/Peripherie-geräten soll erfolgreich gehandhabt werden können. Üben der Benutzeroberfläche Windows und gängiger Office- und Grafikanwendungen. Inf2 Informatik 2 Schwerpunkt Programmierung, Ausrichtung Informatikerausbildung: - Gefahren im IT-Bereich / Rechtsgrundlagen / aktuellste Trends - Programmieren in verschiedenen Sprachen (DOS, QBasic, HTML, Flash, Java, php, JavaScript, C ) - vertiefte Auseinandersetzung mit der Hardware N N GZ Z Chor Naturlehre (Biologie/Chemie) Vermittlung von vertieftem Wissen in der Menschenkunde (Immunbiologie, Sexualkunde, Genetik, Sucht und Drogen), Repetition der Grundlagen der Chemie (Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Gemische und reine Stoffe, Trennverfahren, Periodensystem und chemische Reaktion) und Vertiefung der Chemie (mögliche Themen: Kunststoffe, Tenside, Säuren und Basen, Chemie in Lebensmittel und Kosmetik). Dabei wird auch das Experimentieren einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Naturlehre (Physik/Chemie) Vermittlung und Überprüfung der Grundlagen der Chemie (Stoffeigenschaften, Aggregatszustände, Gemische und reine Stoffe, Trennverfahren, Periodensystem und evtl. organische Chemie). Behandlung der Grundlagen der Physik: Experimentieren in den Themen Mechanik, Elektrizitätslehre (und je nach Zeitfahrplan) Optik und/oder Atomphysik. Geometrisch-technisches Zeichnen / CAD Vertiefen der GZ-Kenntnisse, aufbauend auf dem Freifachkurs der 2. Klasse, und kennen lernen eines CAD-Programmes. Zeichnen und Gestalten Weiterführung des Kunst- und Zeichenunterrichtes, Einführung in das räumliche und figürliche Zeichnen unter Anwendung verschiedener Ausführungstechniken. Chor Gesucht sind motivierte Sängerinnen & Sänger, Tänzerinnen & Tänzer, Schauspieler und Schauspielerinnen für unser musikalisches Projekt, das wir ca. Ende Mai 2013 auf die grosse Bühne bringen. Ob im Chor, als Solistin oder Solist, in einer Theaterszene oder in einer Tanzchoreografie wir freuen uns darauf, dein Talent zu entdecken und zu fördern! R. Gelpi, Wahlfachorganisator Seite 2 von 3
20 Wahlfachempfehlung Berufsfeld angestrebte Grundbildung Wahlfächer empfohlene Wahlfächer dringend empfohlen empfohlen Automobil-Mechatroniker/in Natur 1 Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft M, Inf Z, Hnt E, Hnt, Gm, GZ Bäcker-Konditor/in, Konditor-Confiseur/in Hk, Z Ernährung Carrossier/in 2 Hk, Z, (E, F) Lebensmittel, Spenglerei Gastgewerbe, / Lackiererei Hauswirtschaft Hnt, Gm, GZ Coiffeur/Coiffeuse Gestalten Z 3 Z, Ht, (Inf, E, F) Kunsthandwerk, Grafisches Gewerbe, Textil und Mode Detailhandelsfachmann/-frau E od. F od. It M, Inf Bauwesen und Handwerk Detailhandelsassistent/in 4 (Attest) Montage, Installation, Innenausbau Hnt, M/Gm, GZ E od. F od. It Drogist/in F, Inf, M Technische Berufe 5 M/Gm, Inf, E, GZ, Hnt Elektroinstallateur/in Maschinen, Fahrzeuge, Elektrotechnik, Informatik M, Gm E, Inf, Hnt, GZ, Ph Fachangestellte/r Planung Konstruktion 6 Gesundheit M/Gm, Inf, GZ, E, E Inf, Hk Technisches Zeichnen, Forschen Fachmann/-frau Betreuung E. od. F, Hk, Z Wirtschaft, Verwaltung, Verkauf Florist/in 7 Dienstleistung, Handel, Verkehr E, F (It), M (Gm), Z, Inf E, F, Ht Gärtner/in Sprache, Literatur Hnt 8 E, F (It), Inf Hochbauzeichner/in Musik, Theater, Medien M, Gm, Inf GZ Informatiker/in, Soziale Berufe 9 Elektroniker/in Medizin, Pflege, Betreuung, Erziehung M, Gm, Inf, E E, F (It), Hk, Inf Kaufmann/-frau Profil E (erweiterte Grundausbildung) E, F Inf, M Koch/Köchin Hk, F
21 Wahlfachempfehlung angestrebte Schule Berufsmittelschulen (BMS) Wirtschaftsmittelschulen (WMS) Fachmittelschulen (FMS) Profil Gesundheit/Soziales Profil Pädagogik, Musik dringend empfohlene Wahlfächer E, F, M, Gm (Technische BMS), Inf E, F, M, Inf E, F, M, Inf E, F, M, Mu od. Z Kurzzeitgymnasium E, F, M, Gm, Inf, Mu od. Z Zur Beachtung: Kandidatinnen und Kandidaten, welche aus der dritten Sek. A in ein Gymnasium übertreten möchten, müssen das Wahlfach Geometrie belegen Modul I. Alle Maturitätsschulen prüfen Geometrie.
22 Wie weiter? (1) bis 23. Januar : Wahlfachinformation Anmeldeblätter und Wahlfachbeschrieb verteilt bis zu den Sportferien : Stellwerktest durchgeführt bis 28. März : Standortgespräche: Schüler/in, Eltern, Klassenlehrperson Dauer 45 bis 60 min bis 29. März : Abgabe der Wahlfachanmeldeformulare an die Klassenlehrperson
23 Wie weiter? (2) bis 22.Juni : Schülerstundenpläne erstellen bis 28. Juni : Schülerstundenpläne durch Eltern und Schülerinnen und Schüler unterschrieben ab 13. Juli : Sommerferien
24 Linkliste Stellwerk: Stellwerkprofil mit Berufsprofil vergleichen: Kompetenzprofile des kantonalen Gewerbeverbands: Übungsaufgaben zu Stellwerktest: Wahlfachempfehlungen nach den 22 Berufsfeldern: asp?id=aaaaaaaaaaalztj
25 Fragen und Diskussion
26 Besten Dank für die Aufmerksamkeit und auf Wiedersehen!
SCHULLAUFBAHNBERATUNG
SEKUNDARSCHULE MUTTENZ SCHULLAUFBAHNBERATUNG NIVEAU E für zukünftige Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Niveau E 2014 / 2015 2 Schullaufbahnberatung Niveau E Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENSETZUNG DES
Name Klasse 2. Sek..
Name Klasse 2. Sek.. 1 2 Dossier Standortgespräch Oberstufe Egg 2012 3 4 Dein Persönlichkeits-Pass (blau) zwei Berufs-Pässe (rot) zwei Berufe Jobskills 5 Grün unterstreichen: positiver Aspekt Rot unterstreichen:
Kooperatives Schulmodell Sekundarschule Eschenbach / LU. DVS, Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern
Kooperatives Schulmodell Sekundarschule Eschenbach / LU 1 Gliederung und Modell Niveau A: höhere Anforderungen Niveau B: erweiterte Anforderungen Niveau C: grundlegende Anforderungen Niveau D: grundlegende
Aufgrund des Übertrittsverfahrens werden die Lernenden in Niveaus zugeteilt.
Die Informationen für Schulen, Eltern und Lehrbetriebe Die ist der dritte Teil der obligatorischen Schulzeit. Sie schliesst an die sechs Jahre dauernde Primarschule an und umfasst das 7. bis 9. Schuljahr.
Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017
100% Zukunft Berufsvorbereitung Winterthur Anmeldung Berufsvorbereitungsjahr 2016 / 2017 (22.8.2016 14.7.2017 Anmeldezeitraum: 1. April 15. Mai 2016 Sende an nebenstehende Adresse, zusammen mit allen nachfolgend
Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch
Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch Für die persönliche Vorbereitung des Standortgesprächs habe ich die folgenden Unterlagen zusammengestellt Selbsteinschätzung «Umgang mit Anforderungen» und
SCHULLAUFBAHNBERATUNG
SEKUNDARSCHULE MUTTENZ SCHULLAUFBAHNBERATUNG NIVEAU E für zukünftige Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen Niveau E 2014 / 2015 2 Schullaufbahnberatung Niveau E Inhaltsverzeichnis ZUSAMMENSETZUNG DES
HERZLICH WILLKOMMEN zum Elternabend 3. Bez
HERZLICH WILLKOMMEN zum Elternabend 3. Bez Die Ziele Die Eltern kennen die grundsätzlichen Möglichkeiten nach der Bezirksschule und die Wege dorthin. Die Eltern wissen, wie die Schule den Laufbahnprozess
zu den Wahl-Pflicht-Kursen (WPK)
zu den Wahl-Pflicht-Kursen (WPK) Der Wahl-Pflicht-Bereich in der Oberschule - Die Domschule ist eine Angebotsschule, die im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Angebote für die Schülerinnen und Schüler macht.
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen
Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.
Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (am Beispiel Spanisch (spät) als Ersatz für Latein) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen
Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an:
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern Im nächsten Schuljahr bieten wir folgenden fakultativen Unterricht an: > ab der 2. Klasse: Blockflötenunterricht oder Ukulelenunterricht oder Singgruppe
Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule
Dr.-Max-Josef-Metzger-Schule Meitingen, im Februar 2015 Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die Wahlpflichtfächergruppen an unserer Schule informieren.
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10. Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (Spanisch (spät) als Ersatz für Latein bzw. Französisch) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe Typen
Weiterführende Schulen
Übersicht: 1. BMS 2. GYM 3. PMS 4. FMS 5. HMS 6. IMS 1 BMS 6 Berufsmatura-Typen Aufnahmeprüfung in 3. Sek (2. Sem.) Unterricht an 2 Tagen (statt 1,5 Tage) während oder nach der Lehre Fachhochschule 6 Berufsmatura-Typen:
Informationsabend für die zukünftigen 9. Klassen. Standortgespräche und Ausgestaltung 3. Sek. 7. Februar 2017, Uhr
Herzlich willkommen Informationsabend für die zukünftigen 9. Klassen Standortgespräche und Ausgestaltung 3. Sek. 7. Februar 2017, 19.00 20.30 Uhr 2 Ablauf des Abends 1. Neugestaltung der 3. Sek 2. Stellwerk-Check
Stadtteilschule Bahrenfeld. Integrative Stadtteilschule für kooperatives Lernen in Hamburg. Informationen. Wahlpflichtunterricht im Schuljahr 2015/16
Stadtteilschule Bahrenfeld Integrative Stadtteilschule für kooperatives Lernen in Hamburg Informationen Wahlpflichtunterricht im Schuljahr 2015/16 Stadtteilschule Bahrenfeld Integrative Stadtteilschule
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jgst. 10. (Spanisch)
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jgst. 10 (Spanisch) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der neuen Oberstufe Belegungsverpflichtung für Spanisch Jahrgangsstufe
WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5
Schule der Sekundarstufe I in Trägerschaft der Stadt im Schulzentrum Rothenstein WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Liebe Schülerinnen und Schüler, im 6. Schuljahr
Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen
Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I 1 Jahrgangsstufe: 8. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 7: 4 Infos, Unterstützung und Hilfe Wer hilft mir? Wen kann ich fragen? Wo bekomme ich Informationen?
Kochen und Backen 4.- 9. Klasse
Blockflöte 2.- 6. Klasse Gemeinsames Flötenspiel Kochen und Backen 4.- 9. Klasse Wir treffen uns 3x für 3 Stunden (4 Lektionen) in der Schulküche Hirschhorn, wir kochen/backen und essen gemeinsam. Wahlfach
Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen U NTE RS T UFE
Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenreaglymnasium für Leistungssportler/innen U NTE RS T UFE V O L K S S C H U L E 1 2 3 4 5 6 7 8 9 GYMNASIUM BILINGUAL Klassisches GYMNASIUM Neu:
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Fit für die Berufswahl
Fit für die Berufswahl Montag, 1. September 2014 Vorname Name, Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/in Themen. Teil 1 Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahlfahrplan ich pack s an!
Sie können eigene Schwerpunkte wählen. Die breite Allgemeinbildung soll aber erhalten bleiben.
Was ändert sich in den letzten Änderungen beiden Jahren? Sie können eigene Schwerpunkte wählen. Die breite Allgemeinbildung soll aber erhalten bleiben. Die Klassenverbände werden zum Teil zu Gunsten von
Informationen zu den Abschlüssen an der RSS Witten bis zur 11. Klasse (Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr!) Stand Januar 2013
Informationen zu den Abschlüssen an der RSS Witten bis zur 11. Klasse (Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr!) Stand Januar 2013 I. Mögliche Abschlüsse: 1. Hauptschulabschluss (HSA) - nach Abschluss
Auswertung für Florian Mustermann
Auswertung für Florian Mustermann Inhalt Die persönliche Auswertung deiner Berufswahlanalyse beinhaltet: Übersicht über die Berufsfelder, die dich am meisten interessieren Beschreibung der Berufsfelder
Berufsmaturität. Fit für Beruf, Studium und Karriere
Berufsmaturität Fit für Beruf, Studium und Karriere «Dank der BM kann ich eine Top-Schulbildung mit Praxiserfahrung kombinieren und später sogar studieren.» Grundbildung mit einer breiten Allgemeinbildung.
Die gymnasiale Oberstufe am Schulzentrum Marienhöhe. Oberstufenleitung: Harald Nees, Mittwoch, 15. April 2015
Die gymnasiale Oberstufe am Schulzentrum Marienhöhe Oberstufenleitung: Harald Nees, Mittwoch, 15. April 2015 REGELUNGEN NACH DER AKTUELLEN OBERSTUFENVERORDNUNG (OAVO) DES LANDES HESSEN Gliederung der Oberstufe
Die gymnasiale Oberstufe
Die gymnasiale Oberstufe Informationen für die Jahrgangsstufe 10 Dante-Gymnasium München Kurssystem, kein Klassenverband Einführungsphase und Qualifikationsphase Pflichtfächer, Wahlpflichtfächer, Profilbildung
Merkblatt für das Wirtschaftsgymnasium - Profil Wirtschaft (WGW) -
Herdstraße 7/2 * 78050 Villingen-Schwenningen * 07721 9831-0 * Fax 07721 9831-50 E-Mail [email protected] * Homepage www.ks1-vs.de Merkblatt für das Wirtschaftsgymnasium - Profil Wirtschaft (WGW) - Aufnahmevoraussetzungen
HERZLICH WILLKOMMEN. Informationsabend Übertritt Primar Sek I 19.10.2015. zum. Schule Ruswil. 19.30 - ca. 21.00 Uhr 28.10.2015 1
HERZLICH WILLKOMMEN zum Informationsabend Übertritt Primar Sek I 19.10.2015 19.30 - ca. 21.00 Uhr 28.10.2015 1 Programm Bildungswege Sekundarschule Teil 1 Guido Heller Guido Heller Sekundarschule Teil
Lernförderung, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung für Kinder und Jugendliche. Kursdaten und Preise 2016
Lernförderung, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung für Kinder und Jugendliche Kursdaten und Preise 2016 2 Anmeldung per Telefon, Post, Fax oder E-Mail Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass bei Einzelunterricht
Übersicht über Ausbildungswege, Ausrichtungen und berufliche Grundbildung sowie mögliche Studiengänge an den Fachhochschulen 1
Volkswirtschaftsdirektion Amt für Berufsbildung Berufsmaturität Übersicht über Ausbildungswege, Ausrichtungen und berufliche Grundbildung sowie mögliche Studiengänge an den Fachhochschulen 1 Die Berufsmaturität
POLYTECHNISCHE SCHULE DORNBIRN
POLYTECHNISCHE SCHULE DORNBIRN FACHBEREICHE Fachbereich: Tourismus, Dienstleistung Im Fremdenverkehrsland Österreich stehen für flexible Leute viele Möglichkeiten offen. Kontaktfreudigkeit und Kommunikationsfähigkeit
Auswertung für mine demir
Auswertung für mine demir Inhalt Die persönliche Auswertung deiner Berufswahlanalyse beinhaltet: Übersicht über die Berufsfelder, die dich am meisten interessieren Beschreibung der Berufsfelder (Kurz)
Zukunft. Weg. Deine. Dein
Schüler aus der Schweiz sind an den Zinzendorfschulen herzlich willkommen. Auf unseren Gymnasien könnt ihr das Abitur ablegen und damit später an allen Hochschulen in Europa studieren. Ideal ist das vor
Das allgemein bildende Gymnasium
Das allgemein bildende Gymnasium Auf direktem Weg zum Abitur mit einem qualifizierten Fundament an Wissen, Werten und Kompetenzen Das Gymnasium gewinnt weiter an Bedeutung Übergänge von den Grundschulen
Informationen zur gymnasialen Oberstufe an der Schulfarm Insel Scharfenberg, Abiturjahrgang 2017. für SchülerInnen und Eltern der 11.
Informationen zur gymnasialen Oberstufe an der Schulfarm Insel Scharfenberg, Abiturjahrgang 2017 für SchülerInnen und Eltern der 11. Klassen am 10. September 2015 - Der Unterricht findet in gewählten Kursen
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10
Informationsabend zur spät beginnenden Fremdsprache am HLG 26. März 2014 Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 am HLG: Spanisch Voraussetzungen Umsetzung am HLG
Prüfungsfächer im Profil Metropole Hamburg A/ B
Name: Prüfungsfächer im Profil Metropole Hamburg A/ B Auflagen Die Abiturprüfung besteht aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung (Präsentationsprüfung). Zwei Kernfächer müssen unter den Prüfungsfächern
Die Realschule in Bayern
www.km.bayern.de www.realschule.bayern.de 1 Der Bildungsauftrag der Realschule Erweiterte Allgemeinbildung und Unterstützung bei der beruflichen Orientierung Kennzeichen des Unterrichts Verbindung von
Sekundarschule Kurzzeitgymnasium. TRITTs. Über. verfahren D V S
Sekundarschule Kurzzeitgymnasium TRITTs Über verfahren Bildungs- und Kulturdepartement Zentrale Dienste Schulbetrieb Schulentwicklung Schulberatung Schulaufsicht Schulevaluation Dienststelle Volksschulbildung
JLS. Profile Studienstufe 2015-2017 Julius-Leber-Schule
Profile Studienstufe 2015-2017 Julius-Leber-Schule Unterricht in der Profilklasse o Ein Profil bildet auch in 12 und 13 eine Klasse o gemeinsamer Unterricht: in den Fächern des Profils (ca. 12 Stunden)
Pflichtlektionen Pflichtlektionen
5 B. Stundentafel Sekundarschule Erläuterungen zur Stundentafel 1. Spezielle Förderung Gemäss 54 der Verordnung für die Sekundarschule werden bis auf Weiteres Kleinklassen im 6. bis 8. Schuljahr und das
Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter,
Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, wir, die Auszubildenden zur/zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung (Klasse M206) des Max- Weber- Berufskollegs in Düsseldorf (Deutschland), freuen uns
Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1)
Pluspunkt Deutsch Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Übung 1 Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: Richtig oder falsch? In Deutschland können die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern Änderungen ab 1. August 2012
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Lehrplan für die Volksschule des Kantons Bern Änderungen ab 1. August 2012 Die geänderte Lektionentafel für die Primarstufe sowie die Anpassungen in den Lehrplänen
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 15. Dezember 2005 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen
Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012
Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und
a) die doppelte Summe aller Notenabweichungen von 4 nach unten nicht grösser ist als die Summe aller Notenabweichungen von 4 nach oben;
Maturität 2016 1. Fächer, Prüfungen, Prüfungserfolg Maturitätsfächer 1. Deutsch 2. Französisch (Zweite Landessprache) 3. Englisch (Dritte Sprache; Profil N: evtl. Italienisch) 4. Mathematik 5. Biologie
Elternabend Jahrgang 8. Herzlich Willkommen!
Elternabend Jahrgang 8 Herzlich Willkommen! Tagesordnung Teil I: Ausblick auf das nächste Schuljahr 1. Differenzierung in den Kernfächern 2. Noten 3. Profile (parallel zur zweiten Fremdsprache) 4. Vorbereitung
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Informationsveranstaltung SLZ 5. September 2013 5.09.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3.
Die Realschule in Baden-Württemberg. www.kultusportal-bw.de
Zahlen 427 öffentliche Realschulen 41 private Realschulen Folie 2, 15. November 2007 Bildungswege in Baden-Württemberg Folie 3, 15. November 2007 Bildungswege mit dem Realschulabschluss / Mittlere Reife
Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen! Auf dem Weg zur gymnasialen Oberstufe Was sind die nächsten Schritte? Was passiert in Klasse 9 und 10? Jahrgang 9: Probewahl der Oberstufenkurse Eventuell Wechsel des Wahlpflichtfaches
Erfolg durch Einzelunterricht
LernBar - innovative Schülerförderung nach Wunsch Ziel unserer Nachhilfe ist, die Grundbedürfnisse unserer Schüler nach Eingebundensein, Eigenständigkeit und Erfolg zu erfüllen. Unsere Lehrer beachten
Dr.-Jaufmann-Mittelschule Bobingen. Modellschule MODUS 21 Schule in Verantwortung Sokrates-Comenius Europäische Schulpartnerschaft
Modellschule MODUS 21 Schule in Verantwortung Sokrates-Comenius Europäische Schulpartnerschaft INFO-Abend Mittelschule - eine weiterführende Schule Info-Abend zur Schullaufbahnberatung Für jeden Schüler
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007
Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 4. Juni 2007 Lesefassung vom 15. Juli 2013 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des
Versetzungsregeln in Bayern
Grundschule Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 rücken ohne besondere Entscheidung vor. Das Vorrücken in den Jahrgangsstufen 3 und 4 soll nur dann versagt werden, wenn der Schüler in seiner Entwicklung
Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse
Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse Material: Eine Mappe, die aber auch für andere Fächer benutzt werden darf. In dieser Mappemachst Du Notizen undhü, aber so, dass Du jedezeit diehü abgeben
LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ
LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ 1 2 1. ALLGEMEINES Das Curriculum oder die Studienordnung ist eine Art Leitfaden für euer Studium. In diesem findet ihr unter anderem folgenden Punkte:
Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau
Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau Der neue Weg in eine berufliche Zukunft im Detailhandel Detailhandelsassistenten mit Eidg. Attest Detailhandelsfachleute mit Eidg. Detailhandelsfachleute mit
H e r z l i c h W i l l k o m m e n
H e r z l i c h W i l l k o m m e n Von Eltern für Eltern Die Schulen der Sekundarstufen I und II (Haupt-, Real-, Sekundar-, Gesamtschule und Gymnasium) E i n e g e m e i n s a m e V e r a n s t a l t
Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 8. und 9. Januar 2015
31. Dezember 2014 Besuchstage für zukünftige Schülerinnen und Schüler 8. und 9. Januar 2015 Liebe Besucherinnen und Besucher Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kantonsschule Enge interessieren, und
B. Stundentafel Sekundarschule Basel-Landschaft
B. Stundentafel Sekundarschule BaselLandschaft 1 Entwurf der Steuergruppe Lehrplanarbeiten vom 13. 08. 2003 basierend auf dem Entwurf des Erziehungsrates vom 7. Februar 2001; gemäss ihrem Auftrag hat die
Informationen zu Abiturfächern, Einbringungen und Punktehürden in der Abiturprüfung
Qualifikationsphase 2013/2015 Oberstufenkoordinator: Dr. R. Schramm Informationen zu Abiturfächern, Einbringungen und Punktehürden in der Abiturprüfung 1. Abiturprüfungsfächer 79 und 47 III GSO, Anlage
leitet zur Auseinandersetzung mit komplexen Problemstellungen an und soll zu analysierendem, abstrahierendem und kritischem Denken führen.
Definition: Das Gymnasium führt auf dem direkten Weg zum Abitur. vermittelt eine vertiefte allgemeine Bildung, die sowohl auf das Studium an einer Hochschule als auch auf eine qualifizierte Berufsausbildung
Infoblatt Streichorchester Life on Stage 2016
Infoblatt Streichorchester Life on Stage 2016 Infos zum Streichorchester Als Teil vom Streichorchester (ca. 8-10 Streicher) begleitest du etwa die Hälfte der Musicalsongs auf deinem Instrument (Geigen,
Abitur 2017 - Kursstufeninformationen. Donnerstag, 08.01.2015
Donnerstag, 08.01.2015 Überblick bis zum Abitur: ca. 68 Schüler/innen Einführungsphase: Schuljahr 2014/15 Kursstufe: Schuljahr 2015/16 Schuljahr 2016/17 Informationsveranstaltungen Kurswahl: Unverbindliche
Fachbereich: Tourismus, Dienstleistung
POLYTECHNISCHE SCHULE DORNBIRN Unser Leitbild Wir sehen es als unsere Aufgabe, gemeinsam mit den Eltern die uns anvertrauten Jugendlichen bestmöglich auf das weitere Leben und insbesondere auf das Berufsleben
Wie geht s weiter nach der Klasse 6WG10???? www.ks-og.de
Wie geht s weiter nach der Klasse 6WG10???? www.ks-og.de Eltern-/Schüler-Info 015 Allgemeine Hochschulreife Abiturprüfung (5 Prüfungsfächer: schriftl. + 1 mündl.) JSt JSt 1. KHj. 3. KHj.. KHj. 1. KHj.
Herzlich willkommen. Anpassung der Wochenstundentafel ab 2017/2018. Vernehmlassungsveranstaltung Donnerstag, 18. Juni 2015 Bauernschule, Seedorf
Anpassung der Wochenstundentafel ab 2017/2018 Vernehmlassungsveranstaltung Donnerstag, 18. Juni 2015 Bauernschule, Seedorf Herzlich willkommen Ablauf und Ziele Ablauf Begrüssung und Einführung RR Beat
SEESTADT BREMERHAVEN INFORMATIONEN ÜBER DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IN BREMERHAVEN
SEESTADT BREMERHAVEN INFORMATIONEN ÜBER DIE GYMNASIALE OBERSTUFE IN BREMERHAVEN Themenüberblick GyO im Überblick Anmeldung Schulen mit Abitur www.lloydgymnasium.de An welchen Schulen kann ich in Bremerhaven
Informationen zur Profiloberstufe
Informationen zur Profiloberstufe Inhalt Allgemeine Bemerkungen Organisation Die fünf Profile der Herderschule Bewerbung auf ein Profil Leistungsbewertung Fachhochschulreife Ermittlung der Qualifikation
Informationen über die Wahl der Kurse in der Qualifikationsphase. Information über die Wahl der Kurse in der Qualifikationsphase
Information über die Wahl der Kurse in der Qualifikationsphase Was Sie heute erwartet: 1. Projektkurse - Projektkurse (Organisation, Ziel, Bewertung) - Vorstellung der Projektkurse 2. Der Weg zur Qualifikationsphase:
Übergang vom Diplom zum Bachelor
Übergang vom Diplom zum Bachelor Da die Fächer des Bachelorstudienganges größtenteils aus Fächern des Diplomstudiengangs hervorgegangen sind, können sich die Studierenden diese Fächer aus dem Diplom für
Spanisch als spät beginnende neu einsetzende Fremdsprache. Eltern-Info am 3.3.15. Herzlich willkommen!
Spanisch als spät beginnende neu einsetzende Fremdsprache Eltern-Info am 3.3.15 Herzlich willkommen! Genehmigte Ausbildungsrichtungen Jgst. 5: Erste Fremdsprache: Englisch Wahl der zweiten Fremdsprache
Mittlere Reife (Realschulabschluss)
Mittlere Reife (Realschulabschluss) Der mittlere Bildungsabschluss, also die Mittlere Reife, ist in den überwiegenden Berufen wie auch Branchen die Mindestvoraussetzung, will man einen Ausbildungs-platz
Abiturprüfung ab dem Jahr 2014
STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN Abteilung Gymnasium Referat Mathematik Mathematik am Gymnasium Abiturprüfung ab dem Jahr 2014 Wesentliche Rahmenbedingungen Die Länder Bayern,
Information. gymnasiale Oberstufe. für Eltern und Schüler am Dienstag, 26.01.16 19:00 Uhr. über die
Information über die gymnasiale Oberstufe für Eltern und Schüler am Dienstag, 26.01.16 19:00 Uhr Kontakt: Werner Seuken, Oberstufenkoordinator [email protected] 02827 / 920411 oder 02821 / 976013 Frau Nasrin
Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können!
Frage dich selbst, informiere und orientiere dich! Lege das Blatt mit Deinen Fähigkeiten daneben und schaue immer mal wieder nach, ob die Antworten stimmen.. Wo möchtest du arbeiten? Im Büro, in der Werkstatt,
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (z. B. Ersatz von Latein/Französisch durch Spanisch (spät))
Wahl einer neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 (z. B. Ersatz von Latein/Französisch durch Spanisch (spät)) Auswirkungen auf das individuelle Kursprogramm in der Oberstufe
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
Lehrerbefragung Kostenlose Bildungsmedien online (Abstract, 9. Oktober 2013)
Lehrerbefragung Kostenlose Bildungsmedien online (Abstract, 9. Oktober 2013) Dieses Abstract ist Teil des dreijährigen Forschungsprojektes Bildungsmedien online an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen
WER HAT DIE BESTEN ZUKUNFTSAUSSICHTEN?
WER HAT DIE BESTEN ZUKUNFTSAUSSICHTEN? STRASSENTRANSPORTFACHFRAU /-MANN (EFZ) DAMIT FÄHRST DU AM BESTEN. Einsteigen bitte: In einem Lastwagen erlebst du alles, wovon du schon immer geträumt hast. Du übernimmst
Die Thüringer Oberstufe
Die Thüringer Oberstufe 1.Wichtige Hinweise Jedes der 4 Kurshalbjahre wird mit einem Zeugnis abgeschlossen. Alle diese Ergebnisse kommen auf das Abiturzeugnis. In der Qualifikationsphase findet keine Versetzung
Einführung des Deutschen Internationalen Abiturs an der Deutschen Schule Athen
Einführung des Deutschen Internationalen Abiturs an der Deutschen Schule Athen 1 Aufgabe und pädagogische Zielsetzung der DSA Im Rahmen der Auswärtigen Kulturpolitik hat die DSA die Aufgabe, deutschsprachige
Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs
Vorbereitungsklasse nach dem Rosenheimer Modell FAQs Du machst in diesem Jahr deinen mittleren Schulabschluss und überlegst, ob du danach ans Gymnasium wechseln möchtest? Dann kommen dir manche der folgenden
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung. Berufswahl - ein Familienprojekt
Berufswahl - ein Familienprojekt Themen. Die Berufswahlschritte Tipps für Schüler und Schülerinnen und Eltern Die Möglichkeiten nach der Schule im Überblick Der Berufswahl-Zeitplan Angebote ask! Die Berufslehre
Gliederung. 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule
Gliederung 1. Was ist ein Freiwilliges Soziales Jahr? 2. Das Freiwillige Soziale Jahr am FWG in Kooperation mit der Pestalozzischule 2.1. Das DRK am FWG 3. Welche Aufgaben übernehmen die FSJlerinnen im
Die gymnasiale Oberstufe: Qualifikationsphase. www.moltke.de
www.moltke.de Die gymnasiale Oberstufe: Qualifikationsphase www.moltke.de Inhalt Aufbau der gymnasialen Oberstufe und Besonderheiten der Qualifikationsphase Belegungsverpflichtungen Projektkurse Klausurverpflichtungen
Kosten: nach Absprache
Sport Mannschaftsspiele In diesem WPK werden wir Mannschaftsspiele praktisch und theoretisch kennen lernen, die selten im normalen Sportunterricht zu finden sind (zb. Flag Football, Ultimate Frisbee, ).
Herzlich willkommen am ASG Information für Klasse 10
Herzlich willkommen am ASG Information für Klasse 10 Zeitplan 20.00-20.45 Herr Schmid KFT (kognitiver Fähigkeitentest) Frau Bühler Die gymnasiale Oberstufe Struktur der Kursstufe Die Qualifikationsphase
Die Maturität. an der Kantonsschule Wiedikon Zürich. Eine Wegleitung zum MAR
Kantonsschule Wiedikon Zürich Die Maturität an der Kantonsschule Wiedikon Zürich Eine Wegleitung zum MAR Grundlagen: Verordnung des Bundesrates/Reglement der EDK über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen
Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios
www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.
Berufs- und Lebensweltorientierung an der Holstentor-Gemeinschaftsschule Ein offenes Konzept
Berufs- und Lebensweltorientierung an der Holstentor-Gemeinschaftsschule Ein offenes Konzept Unterricht und Schulleben Externe Beratung / Kooperationspartner Berufs- und Lebensweltorientierung Stärkenmappe
Wahlpflichtfächer Stand: Dezember 2012
Wahlpflichtfächer Stand: Dezember 2012 Man unterscheidet: Pflichtgegenstände im Regelunterricht müssen laut Stundentafel der Schulform besucht werden Unverbindliche Übungen, Freigegenstände sind ein zusätzliches
Leitbild der Elisabethstift-Schule
Leitbild der Elisabethstift-Schule Das Leitbild des Elisabethstifts bildet die Grundlage für das Leitbild der Elisabethstift-Schule, welches modifiziert und auf schulische Schwerpunkte angepasst wurde.
