Java 8 Lambdas und Streams
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- Holger Armbruster
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1 Java 8 Lambdas und Streams E-Voting Group, 24. Juni 2014 Stephan Fischli Dozent BFH, Software-Architekt ISC-EJPD Berner Fachhochschule Haute école spécialisée t bernoise Bern University of Applied Sciences
2 Inhalt Einführung Lambda-Ausdrücke Collections, Streams und Bulk-Operationen Fazit
3 Einführung
4 Geschichte von Java Collections Date/Time Concurrency Utils Web Services Library Language Platform JDBC RMI Reflection Inner Classes Collections Swing Java IDL strictfp JIT Plugin JNDI HotSpot JDPA Logging NIO XML Security assert Java Web Start Generics Annotations Enums... Try-withresources Multicatch... Dynamic Languages Lambdas JDK 1.0 JDK 1.1 J2SE 1.2 J2SE 1.3 J2SE 1.4 J2SE 5.0 Java SE 6 Java SE 7 Java SE
5 Wichtigste Neuerungen Sprache Annotationen auf Java-Typen (JSR 308) Lambda-Ausdrücke (JSR 335) Bibliotheken Date & Time API (JSR 310) Bulk-Operationen für Collections (JSR 335) Plattform Modulsystem (JSR 277) auf Java 9 verschoben Profile als Ersatz Vollständige Liste
6 Quellen Java 8 SE Spezifikation (JSR 337) JDK 8 Download Java 8 API Dokumentation Java Tutorial
7 Lambda-Ausdrücke
8 Warum ein neues Sprachkonstrukt? Java ist objektorientiert, also müssen Funktionen als Methoden von Klassen codiert werden: File[] files = directory.listfiles(new FileFilter() { public boolean accept(file file) { return file.length() < 1024; } }); Mit Lambda-Ausdrücken können Funktionen auch ohne Erzeugung einer Klasse oder eines Objekts übergeben werden: File[] files = directory.listfiles( (File file) -> file.length() < 1024 );
9 Lambda-Ausdrücke Lambda-Ausdrücke sind Ausdrücke der Form argument list -> body Der Body kann sein: ein einfacher Ausdruck, der ausgewertet wird ein Block von Statements, die ausgeführt werden; kann einen Rückgabewert haben Beispiele (int x, int y, int z) -> x + y + z (Account a1, Account a2) -> a1.balance() - a2.balance() (String s) -> { System.out.println(s); } () -> 42
10 Funktionale Interfaces Lambda-Ausdrücke sind vom Typ eines funktionalen Interface, das ist ein Interface mit genau einer Methode Beispiele: Main directory.listfiles( (File f) -> f.length()<1024 ) File File[] listfiles(filefilter) FileFilter boolean accept(file) interface FileFilter { boolean accept(file file); } interface Comparator<T> { int compare(t o1, T o2); } interface Runnable { void run(); } interface ActionListener { void actionperformed(actionevent e); }
11 Verwendung funktionaler Interfaces Funktionale Interfaces dienen oft als Parametertypen bei der Implementierung von Verhaltensmustern wie dem Observer-, Strategyoder Visitor-Pattern Beispiel public File[] listfiles(filefilter filter) { ArrayList<File> files = new ArrayList<>(); for (File file : listfiles()) { if (filter.accept(file)) files.add(f); } return files.toarray(new File[files.size()]); }
12 Verwendung von Lambda-Ausdrücken Lambda-Ausdrücke können überall verwendet werden, wo ein Objekt eines funktionalen Interfaces benötigt wird, insbesondere in Variablendeklarationen Zuweisungen Methodenaufrufen Return-Statements Beispiele FileFilter filter = (File file) -> file.length() < 1024; Collections.sort(accounts, (Account a1, Account a2) -> a1.balance() - a2.balance()); return () -> { System.out.println("Hello world"); };
13 Zieltyp eines Lambda-Ausdrucks Der Compiler leitet den Typ eines Lambda-Ausdrucks aus dem Verwendungskontext ab (Zieltyp) Ein Lambda-Ausdruck ist kompatibel zu einem funktionalen Interface, wenn die Parameter, Rückgabewerte und Exceptions zu der Methode des Interface passen Da die Parametertypen aus dem Zieltyp bekannt sind, können sie im Lambda-Ausdruck meistens weggelassen werden FileFilter filter = file -> file.length() < 1024; Collections.sort(accounts, (a1, a2) -> a1.balance() - a2.balance());
14 Scoping und Variablenbindung Lambda-Ausdrücke definieren keinen eigenen Scope, sondern gehören zum Scope des umgebenden Kontexts Die Referenzen this und super sowie Variablennamen werden somit im Kontext interpretiert Lambda-Ausdrücke dürfen lesend auf lokale Variablen des Kontexts zugreifen, sofern diese effektiv final sind Beispiel int count = 100, sum = 0; Runnable r = () -> { for (int n = 1; n <= count; n++) sum += n; }; // Fehler new Thread(r).start();
15 Methodenreferenzen Methodenreferenzen sind wie Lambda-Ausdrücke, referenzieren aber existierende Klassen-, Objektmethoden oder Konstruktoren Beispiel: class Account { public static int compare(account a1, Account a2) { return a1.balance() - a2.balance(); } public int compareto(account a) { return this.balance() - a.balance(); } } Collections.sort(accounts, Account::compare); Collections.sort(accounts, Account::compareTo);
16 Collections, Streams und Bulk-Operationen
17 Externe vs interne Iteration Das bisherige Collection-Framework basiert auf externer Iteration, d.h. Iterationen werden vom Client kontrolliert: for (Account a: accounts) { if (a.balance() < 0) a.alert(); } Bei einer internen Iteration delegiert der Client die Iteration an die Bibliothek: accounts.foreach(a -> { if (a.balance() < 0) a.alert(); }); Vorteile: Iteration und Logik sind getrennt Optimierte Ausführung möglich
18 Streams Ein Stream repräsentiert eine Folge von Elementen hat Operationen zur Manipulation aller Elemente, diese beruhen auf interner Iteration kann eine unbeschränkte Grösse haben wird konsumiert, d.h. jede Verarbeitung benötigt einen neuen Stream Ein Stream ist ein Objekt vom generischen Typ Stream<T> oder der spezialisierten Typen IntStream, LongStream, DoubleStream
19 Erzeugen von Streams Streams können erzeugt werden aus Collections und Arrays accounts.stream() Arrays.stream(text.split("\\s+")) I/O-Kanälen new BufferedReader(in).lines() Files.lines(file), Files.list(dir), Files.walk(dir), Files.find(dir, depth, matcher) Generatorfunktionen Stream.generate(Math::random) Stream.iterate(1, x -> x+1) Stream.empty()
20 Stream-Operationen Stream-Operationen haben funktionale Interfaces als formale Parameter, die das Verhalten definieren sind funktional, d.h. sie verändern die Quelle des Streams nicht können zustandslos oder zustandsbehaftet sein Stream-Operationen werden in Zwischen- und Terminaloperationen unterschieden
21 Zwischenoperationen Zwischenoperationen transformieren Streams Stream<T> distinct() Stream<T> limit(long maxsize) Stream<T> skip(long n) Stream<T> filter(predicate<t> predicate) Stream<R> map(function<t, R> mapper) Stream<T> sorted(comparator<t> comparator) Zugehörige Interfaces interface Predicate<T> { boolean test(t o); } interface Function<T,R> { R apply(t o); } interface Comparator<T> { int compare(t o1, T o2); }
22 Terminaloperationen Terminaloperationen erzeugen ein Resultat oder einen Nebeneffekt long count() Optional<T> findany/findfirst() boolean allmatch/anymatch/nonematch(predicate<t> predicate) Optional<T> min/max(comparator<t> comparator) Optional<T> reduce(binaryoperator<t> accumulator) void foreach(consumer<t> action) Zugehörige Interfaces interface Predicate<T> { boolean test(t o); } interface Comparator<T> { int compare(t o1, T o2); } interface BinaryOperator<T> { T operate(t o1, T o2); } interface Consumer<T> { void accept(t o); }
23 Pipelines Stream-Operationen werden in Pipelines ausgeführt Eine Pipeline besteht aus einer Quelle, welche die Elemente liefert Zwischenoperationen, welche den Stream transformieren einer Terminaloperation, die ein Resultat produziert Beispiel accounts.stream().filter(a -> a.customer().age() > 65).mapToInt(a -> a.balance()).average();
24 Laziness Stream-Operationen werden wenn möglich lazy ausgeführt Vorteile: Elemente können in einem Durchgang verarbeitet werden, es braucht keine mehrfachen Iterationen und keine Zwischenspeicher Beim Suchen von Elementen kann die Verarbeitung oft vorzeitig abgebrochen werden
25 Laziness Stream-Operationen werden wenn möglich lazy ausgeführt Vorteile: Elemente können in einem Durchgang verarbeitet werden, es braucht keine mehrfachen Iterationen und keine Zwischenspeicher Beim Suchen von Elementen kann die Verarbeitung oft vorzeitig abgebrochen werden
26 Parallelisierung Stream-Pipelines können sequentiell oder parallel ausgeführt werden Für eine parallele Ausführung dürfen sich die Operationen nicht gegenseitig beeinflussen (non-interference) Beispiel accounts.parallelstream().filter(a -> a.customer().age() > 65).mapToInt(a -> a.balance()).average();
27 Funktionale Programmierung
28 Programmierparadigmen Imperative Programmierung Strukturiert: Verwendung bestimmter Kontrollstrukturen Prozedural: Aufteilung eines Programms in Prozeduren Modular: Logische Einheiten mit Daten und Prozeduren Objektorientiert: Klassen als instanziierbare Module Deklarative Programmierung Funktional: Aufgabe als funktionaler Ausdruck, Interpreter macht Funktionsauswertung Logisch: Aufgabe als logischer Ausdruck, Interpreter versucht Aussage herzuleiten
29 Imperative vs funktionale Programmierung Imperative Programme bestehen aus Anweisungen und arbeiten mit Speicherplätzen beschreiben, wie etwas gemacht wird Funktionale Programme bestehen aus Funktionen und arbeiten mit Variablen beschreiben, was gemacht wird Vorteile Funktionen haben keine Nebeneffekte Funktionen werden immer lazy ausgewertet Funktionen höherer Ordnung sind möglich
30 Fazit
31 Fazit Lambda-Ausdrücke bieten eine einfache Syntax für anonyme Methoden und fördern dadurch einen neuen Programmierstil (funktionale Programmierung) ermöglichen die Implementierung effizienter Bibliotheken und damit die bessere Nutzung moderner Rechnerarchitekturen
32 Referenzen Brian Goetz, State of the Lambda Angelika Langer, Lambda Expressions and Streams in Java The Java Tutorial, Lambda Expressions Mark Reinholds, Closures for Java
33 Carl Friedrich Gauss =? (1+100)+(2+99)+(3+98)+...+(50+51) = 5050 IntStream.iterate(1, x -> x+1).limit(100).sum()
34 Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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