Programmierparadigmen A01 OOP. Programmierparadigmen
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- Frida Salzmann
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1 Programmierparadigmen A01 OOP Programmierparadigmen
2 Programmierparadigmen 2 OOP Klassische Programmierparadigmen Paradigma = Denkweise oder Art der Weltanschauung klassische Einteilung: Programmiersprache imperativ deklarativ prozedural objektorientiert funktional logisch Zusammenhänge tatsächlich wesentlich komplexer
3 Programmierparadigmen 3 OOP Berechnungsmodell formaler Hintergrund (Funktionen, diverse Logiken, Algebren, Automaten, etc.) praktische Realisierung entscheidend: Kombinierbarkeit Konsistenz Abstraktion Systemnähe Unterstützung und Beharrungsvermögen
4 Programmierparadigmen 4 OOP Struktur im Kleinen widersprüchlich: flexibel, sicher, verständlich breites Spektrum an Sprachen, Evolution nichtlinear strukturierte Programmierung: Sequenz, Auswahl, Wiederholung Umgang mit Querverbindungen durch Seiteneffekte Seiteneffekte verbieten (funktional) Querverbindungen sichtbar machen (objektorientiert) First-Class-Entities hoher Aufwand, lohnt sich nur für wichtigste Konzepte
5 Programmierparadigmen 5 OOP Modularisierungseinheiten Modul (Übersetzungseinheit, zyklenfrei) Objekt (zur Laufzeit) Klasse (Modul und Muster für Objekterzeugung) Komponente (komplexere Initialisierung) Namensraum
6 Programmierparadigmen 6 OOP Parametrisierung Befüllen der Löcher zur Laufzeit Konstruktor Initialisierungsmethode zentrale Ablage Generizität (Übersetzungszeit) Annotationen (Parametrisierung optional) Aspekte (Modifikation des Programms)
7 Programmierparadigmen 7 OOP Ersetzbarkeit A durch B ersetzbar wenn B überall verwendbar wo A erwartet Schnittstellen von A und B folgendermaßen spezifizierbar: Signatur (einfach, wenig aussagekräftig) Abstraktion (intuitiv, nicht immer zuverlässig) Zusicherungen (manchmal komplex, recht zuverlässig) überprüfbare Protokolle (sehr komplex, nicht verfügbar)
8 Programmierparadigmen 8 OOP Aufgabe: Modularisierungseinheiten Warum können Module und Klassen nicht zyklisch voneinander abhängen? A: Zur Erreichung eines hohen Grads an Wiederverwendung. B: Weil es Übersetzungseinheiten sind. C: Weil sich diese Übersetzungseinheiten auf andere Übers.einheiten beziehen. D: Zwecks Ersetzbarkeit.
9 Programmierparadigmen 9 OOP Aufgabe: Ersetzbarkeit und Parametrisierung Warum ist Ersetzbarkeit keine Form der Parametrisierung? A: Weil Ersetzbarkeit keine Wiederverwendung unterstützt. B: Weil Ersetzbarkeit keine Löcher füllt. C: Weil für Ersetzbarkeit alle Details von Anfang an definiert sein müssen. D: Weil Ersetzbarkeit nicht mit Generizität kompatibel ist.
10 Programmierparadigmen 10 OOP Typisierung statische versus dynamische Typprüfungen = Einschränkungen versus Freiheit = diktierte Disziplin versus freiwillige Disziplin explizit deklarierte Typen verbessern Lesbarkeit Sicherheit (durch Lesbarkeit, nicht Typprüfungen) deklarierte Typen deklarierte Abhängigkeiten frühe Entscheidungen Effizienz
11 Programmierparadigmen 11 OOP Abstraktion und Typen struktureller Typ nur Signatur nominaler Typ Typname ermöglicht Abstraktion abstrakter Datentyp (ADT) = nominale Schnittstelle einer Modularisierungseinheit Objekt aus realer Welt Softwareobjekt gemeinsamer Name ADT Denken in Konzepten
12 Programmierparadigmen 12 OOP Untertypen Ein Typ U ist Untertyp eines Typs T wenn jede Instanz von U überall verwendbar ist wo eine Instanz von T erwartet wird. für strukturelle Typen eindeutig ohne Deklarationen vom Compiler prüfbar für ADT in der Verantwortung der Programmierer explizite Deklaration von Untertypbeziehungen Zusicherungen als Ergänzung müssen in Untertypbeziehungen berücksichtigt werden
13 Programmierparadigmen 13 OOP Gestaltungsspielraum für Typen Typen zeigen Grenzen auf: kovariante Probleme bei Untertypen rekursive Datentypen erfordern induktive Konstruktion Typinferenz mächtig, aber nicht mit Untertypen Typen bieten ungeahnte Möglichkeiten: praktisch alle Eigenschaften statisch propagierbar aber derzeit unzureichend unterstützt
14 Programmierparadigmen 14 OOP Objekt kapselt Variablen und Methoden Eigenschaften: Identität (identisch = mehrere Namen für ein Objekt) Zustand (gleich identisch) Verhalten (Reaktion auf Nachrichten) Softwareobjekt (ADT) simuliert, abstrahiert reales Objekt
15 Programmierparadigmen 15 OOP Klasse beschreibt Struktur der Objekte Konstruktoren zur Initialisierung aller Objekte gleiche Klasse selbe Schnittstellen und selbes Verhalten jedes Objekt ist Instanz genau einer Klasse
16 Programmierparadigmen 16 OOP Polymorphismus Objekt hat gleichzeitig mehrere Typen ( Schnittstellen) Polymorphismus universeller Polymorphismus Ad-hoc- Polymorphismus Untertypen Generizität Überladen Typumwandlung
17 Programmierparadigmen 17 OOP Untertypen und Vererbung Untertypen bedingen Ersetzbarkeit Variable hat deklarierten und dynamischen Typ dynamisches Binden Vererbung = Übernehmen von Code aus Oberklasse Praxis: Vererbung als Hilfsmittel für Untertypen
18 Programmierparadigmen 18 OOP Erfolg in der OO-Programmierung gezielter Einsatz von Erfahrung erhöht Erfolgsaussichten OOP = viele Möglichkeiten zur Faktorisierung erleichtert gezielten Einsatz von Erfahrung ermöglicht Wiederverwendung durch Ersetzbarkeit überfordert Anfänger OOP gut für große, langlebige Programme OOP schlecht für komplexe Algorithmen
19 Programmierparadigmen 19 OOP Verantwortlichkeiten einer Klasse definiert durch drei w-ausdrücke, ich ist Objekt der Klasse: was ich weiß was ich mache wen ich kenne (Zustand der Objekte) (Verhalten der Objekte) (sichtbare Objekte, Klassen) wer Klasse entwickelt ist zuständig für Änderungen in den Verantwortlichkeiten
20 Programmierparadigmen 20 OOP Klassen-Zusammenhalt Klassen-Zusammenhalt (class cohesion) = Grad der Beziehungen zwischen den Verantwortlichkeiten der Klasse hoch, wenn Variablen und Methoden eng zusammenarbeiten und durch Klassenname gut beschrieben Klassen-Zusammenhalt soll hoch sein Hinweis auf gute Faktorisierung verringert Wahrscheinlichkeit für nötige Änderungen
21 Programmierparadigmen 21 OOP Objekt-Kopplung Objekt-Kopplung (object coupling) = Abhängigkeit der Objekte voneinander stark, wenn viele sichtbare Methoden und Variablen viele Nachrichten im laufenden System viele Parameter in Methoden Objekt-Kopplung soll schwach sein Hinweis auf gute Kapselung weniger unnötige Beeinflussung bei Änderungen
22 Programmierparadigmen 22 OOP Frühe Bewertung von Alternativen Klassenzusammenhalt und Objektkopplung hängen oft zusammen (beides gut oder beides schlecht) sind bereits in früher Entwicklungsphase abschätzbar helfen bei der Bewertung von Alternativen
23 Programmierparadigmen 23 OOP Refaktorisierung Refaktorisierung = Änderung der Programmstruktur (bei gleicher Funktionalität) in Anfangsphase billig wenige gezielte Refaktorisierungen stabile Faktorisierung
Programmierparadigmen
Programmierparadigmen Paradigma = Denkweise oder Art der Weltanschauung klassische Einteilung: Programmiersprache imperativ deklarativ prozedural objektorientiert funktional logisch Zusammenhänge tatsächlich
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Objekt Objekt kapselt Variablen und Routinen Interaktionen zwischen Objekten durch Senden von Nachrichten und Reagieren auf empfangene Nachrichten Eigenschaften jedes Objekts: Identität (identisch = mehrere
Programmierparadigmen
Programmierparadigmen DEKLARATIV Funktional Logisch IMPERATIV Prozedural Objektorientiert Einsatz der Programmierparadigmen Systemkomplexität von der Komplexität der Algorithmen dominiert deklarativ oder
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Das Ersetzbarkeitsprinzip U ist Untertyp von T, wenn eine Instanz von U überall verwendbar ist, wo eine Instanz von T erwartet wird Dieses Ersetzbarkeitsprinzip benötigt man für den Aufruf einer Routine
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