Die Bildworte der Bergpredigt

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1 Die Bildworte der Bergpredigt 1. Ihr seid das Salz der Erde. 2. Ihr seid das Licht der Welt. 3. Gott lässt die Sonne aufgehen über die Bösen und die Guten. 4. Er lässt das Unkraut mit dem Korn wachsen. 5. Wenn du Almosen gibst, soll deine Linke nicht wissen, was deine Rechte macht. 6. Sammelt keine Schätze auf Erden, wo Motte und Wurm sie zerstören und Diebe einbrechen. 7. Niemand kann zwei Herren dienen. 8. Sorgt euch nicht. Die Vögel säen nicht, sie ernten nicht und sammeln nicht in Scheunen. 9. Die Lilien auf dem Feld arbeiten nicht und spinnen nicht und sie sind schöner als Salomos Kleider. 10.Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und dann erst den Splitter aus dem Auge deines Bruders. 1 / 5

2 11.Werft eure Perlen nicht den Schweinen vor. 12.Kein Vater gibt seinem Sohn einen Stein, wenn der um Brot bittet oder gibt ihm eine Schlange, wenn er um Fisch bittet. 13.Geht durch das enge Tor! Das weite Tor führt ins Verderben. 14.Die falschen Propheten sind Wölfe in Schafspelzen. 15.Die falschen Propheten erkennt ihr an den Früchten. Trauben erntet man nicht auf Dornen und Feigen nicht auf Disteln. 16.Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 17.Wer diese Worte hört und befolgt, baut sein Haus auf Fels und nicht auf Sand. Von der rechten und der falschen Sorge Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. 2 / 5

3 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 3 / 5

4 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage. (Mt 6, ) Die Gebote der Jesusbewegung 1. Lass dich von Gott beschenken wie ein Kind. 2. Gib den Hungrigen zu essen und den Durstigen zu trinken. 3. Nimm die Fremden und Obdachlosen auf. 4. Gib den Nackten Kleidung. 5. Besucht die Kranken, pflegt sie, legt ihnen die Hände auf und heilt sie. 6. Besucht die Gefangenen. 4 / 5

5 7. Wendet keine Gewalt an. Vergelte Böses mit Gutem.. 8. Liebe die Menschen, die du siehst. 9. Beschimpfe niemanden. 10.Verurteile niemanden in deinem Herzen. 11.Schwör nicht. 12.Stifte einen gerechten Frieden. Versöhne dich mit deinem Gegner. 13.Liebe deine Feinde. 14.Stellt euer Gebet und Fasten nicht zur Schau. 5 / 5

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