Tutorial CAD Wohnhaus mit Schatten

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1 Tutorial CAD Wohnhaus mit Schatten 1. Layer anlegen Als Orientierungshilfe kann an der Stelle der Grundfläche ein Rechteck eingezeichnet werden. 2. Modellierungsversion 01 (Quader mit ebenen Schnitten) a. Ebene Schnitte werden mit dem Befehl Kappen (engl. Slice ) durchgeführt. Dabei reicht es völlig, wenn man z.b. 3 Punkte angibt, die die Schnittebene definieren. b. Um das Haus zu konstruieren, können Quader genommen werden, die man schräg abschneidet. In der unteren Abbildung sieht man schon die abgeschnittenen Quader von Haupthaus und Turm. Es wurden zusätzlich die Dächer in roter Farbe eingezeichnet. Das ist nicht unbedingt notwendig. c. Der Boden (bzw. das Gelände) wurde einfach aus Quadern und einem Keil gebildet.

2 3. Modellierungsversion 02 (Extrusion) d. Profile Wenn man sich dazu entscheidet das Haus, den Turm und den Boden durch Extrusion zu erzeugen, kann man deren Profile in der xz-ebene einzeichnen. Dazu wird ein BKS (UCS) in die xz-ebene gelegt (z.b. durch Drehen des Welt- Koordinatensystems um die x-achse um 90 ). In der xy-ebene des neuen BKS werden mit Hilfe von Polylinien die Profile erstellt. Dazu kann auch das Raster verwenden werden. e. Extrusion Das BKS wird wieder auf das Welt-System zurückgestellt. i. Extrusion des Hauses und des Turmes. ii. Extrusion des Bodens. Um den Boden in beiden Richtungen zu bekommen, muss er einmal kopiert werden.

3 Anmerkung: Wichtig: Auf die Vereinigung von Haus und Turm nicht vergessen! (= Boolesche Vereinigung) Um das Haus mit dem Boden richtig zu verschneiden, ist eine Differenzbildung (Boolesche Differenz) notwendig! Für diese Differenzbildung muss das Haus einmal zusätzlich kopiert werden. Vergleiche dazu: Eine Baugruppe ausheben (siehe rechte Abb.). 4. Hilfselemente Zur genauen Eingabe der Perspektive und der Lichtrichtung können der Augpunkt O und der Hauptpunkt H der Perspektive sowie der Lichtstrahl L mit Hilfe von Linien eingezeichnet werden.

4 5. Perspektive Die Eingabe der Perspektive erfolgt über den Befehl Kamera (engl. camera ). Dabei wählt man den Kamera-Punkt (= Augpunkt O) und den Zielpunkt (engl. Target-Punkt = Hauptpunkt H). Mit der Option Brennweite (engl. Lens ) definiert man noch den Bildausschnitt. In unserem Beispiel gibt es gute Ergebnisse mit der Einstellung 10 mm; vgl. dazu ein Weitwinkelobjektiv beim Fotografieren. Im CAD-Modell erscheint nun ein Bild einer Kamera. Wenn man auf die Kamera klickt, sieht man das Blickfelde der Kamera und in einem Vorschaufenster die Perspektive. Anmerkung Eine perspektivische Ansicht kann auch über den Befehl DView (dt. Dansicht ) eingestellt werden!

5 6. View-Manager Über das Menü Visualisieren (Visualize) und die Optionen Ansichten bzw. Ansichts- Manager kann die gerade eingegebene Perspektive am ganzen Bildschirm angezeigt werden. Öffnet man den Ansichts-Manager, sieht man die gerade eingegebene Kamera (in diesem Tutorial: Camera1 ) mit ihren Einstellungen, die man weiter ändern kann. Möchte man die gewählte Perspektive nicht nur im kleinen Vorschaufenster sondern im ganzen AutoCAD-Fenster sehen, kann man diese über den View-Manager aktivieren ( set current + apply ).

6 7. Schatten Im Menü Lichtquelle definieren (Create Light) kann eine Lichtquelle für Distanzlicht (= Beleuchtung mit parallelen Lichtstrahlen) aktiviert werden. Dazu ist ein Lichtvektor mit Anfangs und Endpunkt zu bestimmen. Achtung: Währende der Eingabe ist das Default-Licht zu deaktivieren und das Distanz- Licht zu aktivieren! Im Menüpunkt Schatten/Shadows (neben Create Light) ist der Schatten einzuschalten. Ist das schattierte Bild zu dunkel, kann das Bild über die Einstellungen Helligkeit und Kontrast aufgehellt werden (siehe unten rechte Abbildung). Um keinen doppelten Schatten zu bekommen, ist das normale Sonnenlicht zu deaktivieren ( Sun Status off ). 8. Ergebnis Wird über den View-Manager die eingestellte Kamera-Perspektive aktiviert ( set current und apply ), erhält man unten stehendes Bild. Die Abbildung zeigt das Objekt mit Schatten in der angegebenen Perspektive. Folgende Verbesserungen wären hier noch notwendig: a. Der Eigenschatten ist zu dunkel b. Der Boden müsste sehr stark vergrößert werden, um einen sanften Übergang zum Horizont zu ergeben. c. Das xyz-koordinatensystem sollte noch ausgeschaltet werden.

7 9. Gerendertes Ergebnis Um ein schöneres gerendertes Bild wie unten zu erhalten, rendert man das Bild mit dem Befehl Rendern (Teekannen-Symbol): Als Verbesserungen oder Varianten verwendet man noch: a. Den Himmel mit Sky Background und Illumination aktivieren, damit indirektes Licht berechnet wird. b. Über Set Location einen gewünschten Ort einstellen. c. Das Datum und die Uhrzeit einstellen. d. Das Standard Licht (= Default-Light) ausschalten (siehe rechte Abb.), damit sich die Lichtquellen nicht in die Quere kommen. e. Das Bild rendern. Da das Rendern sehr lange dauern kann, ist es manchmal günstiger nur einen Ausschnitt zu rendern = Render Region.

8 Anmerkungen 1. Rendern verfolgen wir hier aber nicht länger. Dieses wird im folgenden Semester in den Darstellungsmethoden ausführlich besprochen. 2. Um von der Perspektiv-Darstellung wieder in die normale Parallelprojektionsdarstellung zu wechseln, klickt man mit der RECHTEN Maustaste auf das Würfelsymbol rechts oben im Autocad-Fenster und klickt die Option parallel an (siehe nächste Abb.).

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