INFORMATIONEN ZUM LIZENZPROGRAMM

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1 INFORMATIONEN ZUM LIZENZPROGRAMM

2 2 offeriert den Kunden eine äußerst flexible Volumenlizenzierung. Trotzdem kann es immer noch sehr schwierig sein herauszufinden, welcher Vertrag am besten zu einem Unternehmen passt. Genau hier können die Experten von SoftwareONE Ihnen mit Lizenzierungsberatung zur Seite stehen. Wir stellen sicher, dass Sie das Maximum aus Ihrem IT-Lizenzvertrag herausholen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Informationen, um die -Volumenlizenzpolitik und die einzelnen Lizenzprogramme zu verstehen damit Sie die richtige Lizenzoption für Ihr Unternehmen auswählen: Größe und Art Ihres Unternehmens Produkte, die Sie lizenzieren wollen Die Art und Weise, wie Sie diese Produkte benutzen möchten. Auf der elementarsten Stufe unterteilen die Volumenlizenzierungsprogramme von Organisationen in zwei Kategorien: Organisationen mit mehr als fünf, aber weniger als 500 Computern und Organisationen mit mehr als 500 Computern. Für Unternehmen mit weniger als 500 Computern bieten die -Open-Programme Mengenrabatte bei minimalen vorgelagerten Kosten. Open-Programme bieten drei Lizenzierungsoptionen für kommerzielle Unternehmungen: Open-Value, Open-Value-Subscription und Open-License. Open License Open Value Open Value Company-wide Open Value Subscription Einstiegslevel 5 Lizenzen 5 Lizenzen Beschaffungsmerkmale Ad hoc Ad hoc 5 qualifizierte Geräte bzw. Nutzer Standardisierung der Desktopplattform 5 qualifizierte Geräte bzw. Nutzer Standardisierung der Desktopplattform, Miete Optional Inklusive Inklusive Inklusive Vertrieb Indirekt über Partner Indirekt über Partner Indirekt über Partner Indirekt über Partner Preislevel ab 5 Lizenzen ab 5 Lizenzen Ab 5 qualifizierten Geräten bzw. Nutzern Ab 5 qualifizierten Geräten bzw. Nutzern Zahlungsoption Im Voraus In Jahresraten In Jahresraten In Jahresraten Vertragslaufzeit 2 Jahre 3 Jahre 3 Jahre 3 Jahre OPEN LICENSE Open License ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen. Es bietet die Möglichkeit, den Softwareerwerb des Unternehmens in der Region EU/EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammenzufassen und damit von volumenbasierten Preisnachlässen zu profitieren. Unter Open License ist optional, d. h. nicht automatisch inkludiert wie z. B. bei Open Value. Daher sind auch bei Abdeckung mit unter Open License keine Step-up-Lizenzen auf höhere Produkteditionen, z. B. von Office Standard auf Office Professional Plus, verfügbar. Merkmale von Open License - Vertragslaufzeit (24 Monate) Open License ist ein Volumenlizenzvertrag mit einer Laufzeit von 24 Kalendermonaten. Während der Vertragslaufzeit können sowohl Dauerlizenzen als auch Abonnementlizenzen bestellt werden. Werden Dauerlizenzen erworben, besteht ein Nutzungsrecht an diesen Lizenzen über die Vertragslaufzeit hinaus.

3 3 Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA Unter Open License kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter-, Schwester- und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteilung von mehr als 50 Prozent besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben. Produktpools Alle unter Open License verfügbaren Produkte werden in drei Produktpools eingeteilt: Produkte der Office-Familie sowie Developer Tools fallen unter die Kategorie Desktopanwendungen. Das Desktopbetriebssystem Windows gehört zum Produktpool Desktopbetriebssysteme. Zugriffslizenzen (CALs), Windows Server, SQL Server etc. sind Bestandteil der Kategorie Server. Softwaredownload & Lizenzverwaltung Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) heruntergeladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick über die erworbenen Lizenzen, verfügbaren - Mehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung. Desktopanwendungen Desktopbetriebssystem Server Bestellprozess Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung, die das Preislevel des Open License-Vertrags definiert. Diese Erstbestellung muss mindestens fünf Lizenzen umfassen. Während der Vertragslaufzeit können jederzeit weitere Softwarelizenzen bestellt werden, ohne dass hierfür ein Mindestvolumen erforderlich ist. Die Bestellung der Lizenz muss jeweils vor der Nutzung der Software erfolgen. Open License ist gekennzeichnet durch einen dreistufigen Bestellprozess. (SA): lässt sich zusammen im Paket mit einer Lizenz (als License & Software Assurance) oder als Verlängerung einer auslaufenden Software Assurance erwerben. ist eine Lizenzlösung, die dank erweiterter Nutzungsrechte bestimmte Einsatzszenarien, wie mobiles Arbeiten, ermöglicht. Zusätzlich bietet Mehrwerte wie automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts, IT-Support etc. Zahlungsoption Die Bezahlung der Lizenzgebühr wie auch eventueller Kosten für erfolgt beim Erwerb. Im Gegensatz zu alternativen Volumenlizenzprogrammen wie Open Value kann die Zahlung nicht auf die Vertragslaufzeit aufgeteilt werden. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei direkt. Rechnungsstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis. Kunde SoftwareONE - Distributor Lizenztypen Unter Open License gibt es drei verschiedene Lizenztypen zwischen denen der Kunde wählen kann: License: Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion. License & : Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion und mittels ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen der lizenzierten Produkte sowie weitere -Mehrwerte wie IT-Support, e-learning oder Heimnutzungsrecht.

4 4 OPEN VALUE Open Value ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen ab fünf Lizenzen. Es bietet die Möglichkeit, den Softwareerwerb des Unternehmens in der Region EU/EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammenzufassen. Merkmale von Open Value Vertragslaufzeit (36 Monate) Open Value ist ein Volumenlizenzvertrag mit einer Laufzeit von 36 Kalendermonaten. Während der Vertragslaufzeit können sowohl Dauerlizenzen als auch Abonnementlizenzen bestellt werden. Werden Dauerlizenzen erworben, besteht ein Nutzungsrecht an diesen Lizenzen über die Vertragslaufzeit hinaus. Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA Unter OV kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter-, Schwester- und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteiligung von mehr als 50 Prozent besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben. Standardisierung nicht erforderlich Unter OV ist keine Standardisierung der Desktopplattform für die sogenannten Plattformprodukte (Office Professional Plus oder Office 365, Windows Enterprise Upgrade sowie Core CAL Suite bzw. Enterprise CAL Suite) erforderlich. Bestellprozess Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung des OV-Vertrags. Diese Erstbestellung muss für mindestens fünf Lizenzen abgegeben werden. Der Kunde muss Bestellungen für zusätzliche Kopien und neue Produkte in dem Monat abgeben, in dem er diese Produkte erstmals nutzt. OV ist gekennzeichnet durch einen dreistufigen Bestellprozess. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei direkt. Rechnungstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis. Kunde SoftwareONE - Distributor Unter den Open Value-Verträgen ist immer inklusive. Daher sind Lizenzen für On-Premise-Produkte nur als License & (Lic/SA-Pack) oder als (only) verfü gbar. License & : Dies ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht, das zum Zeitpunkt des Erwerbs der aktuellen Produktversion eines On-Premises-Produkts beinhaltet. Bei aktiver ist ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts. Zusätzlich gibt es weitere Software Assurance Mehrwerte wie IT-Support, e-learning oder Heimnutzungsrecht. : lässt sich im Paket zusammen mit einer Lizenz als License & Software Assurance oder als Verlängerung einer auslaufenden für On-Premise-Produkte erwerben. Abonnementlizenz (AL): AL sind zeitlich befristete Lizenzen für Geräte, Nutzer oder Dienste. Dies können Lizenzen für Onlinedienste, On-Premise-Produkte und auch Add-on- Lizenzen sein. Zahlungsoption Unter OV können die Kosten für die Softwarebeschaffung auf drei gleiche Jahresraten aufgeteilt werden. Dies hat entscheidende Vorteile für die Budgetplanung und Liquidität des Unternehmens. Softwaredownload & Lizenzverwaltung Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) heruntergeladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick über die erworbenen Lizenzen, verfügbaren - Mehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung. Jede Softwarelizenz, die unter OV erworben wird, ist mit Software Assurance (SA) abgedeckt. ist also mehr als nur das Recht, auf neue Produktversionen upzugraden oder bestimmte Supportleistungen in Anspruch zu nehmen, denn SA unterstützt zusätzlich bei der Realisierung bestimmter Einsatzszenarien, als auch beim Deployment. Z. B. wird mobiles Arbeiten vom Heim-PC über das Office Roaming Use-Recht möglich, welches in für Office enthalten ist. Lizenztypen Der Lizenztyp richtet sich nach dem Vertrag und dem Produkt, das bestellt wird. Einige Produkte, wie beispielsweise Onlinedienste, sind nur als Abonnementlizenzen erhältlich. Andere Produkte sind entweder mit zeitlich unbeschränkten Lizenzen, Lizenzen mit fester Laufzeit oder als Abonnement erhältlich.

5 5 OPEN VALUE COMPANY-WIDE Open Value Company-wide ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen ab fünf Geräten bzw. Nutzern. Es bietet die Möglichkeit, den Softwareerwerb des Unternehmens in der Region EU/ EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammenzufassen, die Desktopplattform des Unternehmens zu standardisieren und hierdurch von Volumenpreisnachlässen zu profitieren. Merkmale von Open Value Vertragslaufzeit (36 Monate) Open Value Company-wide ist ein Volumenlizenzvertrag mit einer Laufzeit von 36 Kalendermonaten. Während der Vertragslaufzeit können sowohl Dauerlizenzen als auch Abonnementlizenzen bestellt werden. Werden Dauerlizenzen erworben, besteht ein Nutzungsrecht an diesen Lizenzen über die Vertragslaufzeit hinaus. Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA Unter Open Value Company-wide kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter-, Schwester- und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteiligung von mehr als 50 % besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben. Standardisierung erforderlich 1. Plattformprodukte Ein Kernmerkmal von Open Value Company-wide ist die Standardisierung der Desktopplattform für die sogenannten Plattformprodukte (Office Professional Plus oder Office E1, E3, E5 bzw. ProPlus, Windows Enterprise sowie Core CAL Suite bzw. Enterprise CAL Suite). Office Professional Plus bzw. Office 365 Windows Enterprise Core CAL Suite bzw. Enterprise CAL Suite Standardisierung: Alle gewählten Plattformprodukte müssen für alle qualifizierten Geräte im Unternehmen lizenziert werden. Qualifizierte Geräte: Dies sind u. a. alle PCs, die nicht als Server oder als Line-of-Business (LOB)-PC fungieren. 2. Zusatzprodukte Neben Plattformprodukten können auch Zusatzprodukte unter Open Value Company-wide lizenziert werden. Für diese gelten jedoch keine Standardisierungsanforderungen. Bestellprozess Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung des Open Value Company-wide-Vertrags. Diese Erstbestellung muss mindestens ein Plattformprodukt umfassen und für mindestens fünf Geräte bzw. Nutzer abgegeben werden (Achtung: Es gelten die zuvor beschriebenen Standardisierungsbestimmungen). Der Kunde muss Bestellungen für zusätzliche Kopien und neue Produkte in dem Monat abgeben, in dem er diese Produkte erstmals nutzt. Open Value Company-wide ist durch einen dreistufigen Bestellprozess gekennzeichnet. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei direkt. Rechnungstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis. Lizenztypen Der Lizenztyp richtet sich nach dem Vertrag und dem Produkt, das bestellt wird. Einige Produkte, wie beispielsweise Onlinedienste, sind nur als Abonnementlizenzen erhältlich. Andere Produkte sind entweder mit zeitlich unbeschränkten Lizenzen, Lizenzen mit fester Laufzeit oder als Abonnement erhältlich. Unter den Open Value-Verträgen ist immer inklusive. Daher sind Lizenzen für On-Premise-Produkte nur als License & (Lic/SA-Pack) oder als (only) verfügbar. License & : Das ist ein dauerhaftes Nutzungsrecht der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion eines On-Premises-Produkts und bei aktiver ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts, sowie weitere -Mehrwerte wie IT-Support, e-learning oder Heimnutzungsrecht. : lässt sich im Paket zusammen mit einer Lizenz als License & Software Assurance (siehe oben) oder als Verlängerung einer auslaufenden für On-Premises-Produkte erwerben. ist eine Lizenzlösung, die dank erweiterter Nutzungsrechte bestimmte Einsatzszenarien wie mobiles Arbeiten ermöglicht. Zusätzlich bietet Mehrwerte wie automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen des lizenzierten Produkts, IT-Support, etc. Abonnementlizenz (AL): AL sind zeitlich befristete Lizenzen für Geräte, Nutzer oder Dienste. Dies können Lizenzen für Onlinedienste, On-Premise-Produkte und auch Add-on- Lizenzen sein.

6 6 Zahlungsoption Unter Open Value Company-wide werden die Kosten für die Softwarebeschaffung auf drei gleiche Jahresraten aufgeteilt. Dies hat entscheidende Vorteile für die Budgetplanung und Liquidität des Unternehmens. Softwaredownload & Lizenzverwaltung Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) heruntergeladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick über die erworbenen Lizenzen, verfügbaren - Mehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung. OPEN VALUE SUBSCRIPTION Open Value Subscription (OVS) ist ein Volumenlizenzprogramm für kleine und mittlere Unternehmen ab fünf Geräten bzw. Nutzern. Als Abonnementmodell bietet es die Mehrwerte sowie die Flexibilität einer Softwaremiete. Gleichzeitig wird die Softwarebeschaffung der verbundenen Unternehmen in der Region EU/EFTA unter einem zentralen Vertrag zusammengefasst. Merkmale von Open Value Subscription Softwaremiete OVS ist ein Volumenlizenzvertrag zur Softwaremiete, das heißt, mit einem Abonnement erhalten Kunden ein auf die Vertragslaufzeit von 36 Kalendermonaten befristetes Nutzungsrecht. Verbundene Unternehmen in der Region EU/EFTA Unter OVS kann die Softwarebeschaffung aller verbundenen Unternehmen des Vertragskunden kumuliert werden. Verbundene Unternehmen sind hierbei Mutter-, Schwester- und Tochtergesellschaften, an denen eine direkte oder indirekte Mehrheitsbeteilung von mehr als 50 % besteht und die ihren Sitz in der Region EU/EFTA haben. Standardisierung erforderlich 1. Plattformprodukte Ein Kernmerkmal von OVS ist die Standardisierung der Desktopplattform für die sogenannten Plattformprodukte (Office Professional Plus oder Office E1, E3, E5 bzw. ProPlus, Windows Enterprise sowie Core CAL Suite bzw. Enterprise CAL Suite). Office Professional Plus bzw. Office 365 Windows Enterprise Core CAL Suite bzw. Enterprise CAL Suite Standardisierung: Alle gewählten Plattformprodukte müssen für alle qualifizierten Geräte im Unternehmen lizenziert werden. Qualifizierte Geräte: Dies sind u. a. alle PCs, die nicht als Server oder als Line-of-Business (LOB)-PC fungieren. Bestellprozess Mit Abschluss des Vertrags erfolgt die Erstbestellung des OVS-Vertrags. Diese Erstbestellung muss mindestens ein Plattformprodukt umfassen und für mindestens fünf Geräte bzw. Nutzer abgegeben werden. True-up/True-down: Anders als bei anderen Lizenzmodellen kann das Gesamtvolumen zum Jahrestag des Vertrags an die jeweilige Unternehmenssituation angepasst werden. Mietzins wird für das Folgejahr immer für die tatsächliche Anzahl an qualifzierten Geräten bzw. Nutzern berechnet, unabhängig davon, ob diese sich erhöht oder reduziert hat. Buy-out-Prozess: Nach Ablauf des Abonnementvertrags besteht die Option, durch eine Einmalzahlung die befristeten in unbefristete Nutzungsrechte (Dauerlizenzen) zu überführen. Diese Option gilt nur für On-Premises Produkte und nicht für Online-Dienste. OVS ist durch einen dreistufigen Bestellprozess gekennzeichnet. Kunden bestellen bei ihrem Handelspartner. Diese bestellen bei einem von autorisierten Distributor und dieser wiederum ordert bei direkt. Rechnungsstellung und Zahlung erfolgen gemäß dem jeweiligen Vertragsverhältnis. Besonderheit des Abonnementmodells Da es sich bei OVS um ein Mietmodell handelt, erhalten Lizenznehmer grundsätzlich nur auf die Vertragslaufzeit befristete Nutzungsrechte unabhängig davon, ob sie On-Premises-Produkte oder Online Services lizenzieren. Nach Auslauf des OVS-Vertrags können die Abonnementlizenzen unter einem neuen OVS-Vertrag verlängert werden. Unter OVS sind Lizenzen für On-Premises-Produkte nur mit verfügbar. Unternehmen profitieren damit von einem umfassenden Angebot, das die Gesamtkosten des Softwareeinsatzes (Total Cost of Ownership, TCO) berücksichtigt. Mit dem License & -Paket erhalten Kunden das Nutzungsrecht an der zum Zeitpunkt des Erwerbs aktuellen Produktversion sowie ein automatisches Upgraderecht auf Nachfolgeversionen der lizenzierten On-Premise-Produkte und weitere -Mehrwerte, wie IT-Support, e-learning oder Heimnutzungsrecht. Hinweis: Auf die erste Jahresrate erhalten OVS-Kunden einen Up-to-Date-Nachlass, sofern sie über Dauerlizenzen bestimmter Versionen der Plattformprodukte verfügen. Softwaredownload & Lizenzverwaltung Die lizenzierte Software kann über das sichere Kundenportal Volume Licensing Service Center (VLSC) heruntergeladen werden. VLSC bietet zusätzlich einen Überblick der erworbenen Lizenzen, verfügbaren -Mehrwerte sowie Volumenlizenzschlüssel zur Volumenlizenzaktivierung. 2. Zusatzprodukte Neben Plattformprodukten können auch Zusatzprodukte unter OVS lizenziert werden. Für diese gelten keine Standardisierungsanforderungen.

7 7 ENTERPRISE AGREEMENT Das Enterprise Agreement (EA) ist ein Lizenzprogramm, das Kunden zur Wahl stellt, die Desktopplattform unternehmensweit zu standardisieren oder lediglich für einen Teil des Unternehmens Konzern-Onlineservices zu abonnieren. Beitritte sind möglich für: a) Kunden der öffentlichen Hand, die über mindestens 250 qualifizierte Nutzer oder Geräte verfügen. b) Kommerzielle Kunden, die über mindestens 500 qualifizierte Nutzer oder Geräte verfügen. Vertragswerk A. Konzernprodukte und Konzern-Onlineservices Konzernprodukte sind nachfolgende Produkte, die die Basis für die Desktopinfrastruktur darstellen: Anwendung Systeme Server Office Professional Plus Windows Enterprise oder VDA Core CAL oder Enterprise CAL Suite Konzern-Onlineservices sind Cloudservices, die ganz oder teilweise als Äquivalent zu Konzernprodukten anzu- sehen sind, wie: Office 365 Enterprise (E1, 3 und 5), Intune, Enterprise Mobility + Security (EMS) oder Secure Productive Enterprise (früher Enterprise Cloud Suite genannt; beinhaltet Office 365 E3/E5, Enterprise Mobility + Security E3/E5 sowie Windows 10 Enterprise E3/E5). B. Standardisierung der Desktopplattform Konzernprodukte, die unter einem Enterprise Agreement lizenziert werden, sind verbindlich für den gesamten Konzern zu standardisieren. Das heißt, es müssen für alle qualifizierten Geräte beziehungsweise qualifizierten Nutzer Lizenzen erworben werden. Dasselbe gilt, wenn Konzernprodukte in Kombination mit Konzern-Online- services unter einem Vertrag lizenziert werden. Sofern ein Unternehmen im Rahmen eines EA ausschließlich Konzern-Onlineservices wählt, ist keine Standardi- sierung erforderlich, lediglich das Einstiegsvolumen von 250 bzw. 500 Nutzer-Abonnementlizenzen muss erreicht werden. Der Vertrag kann unter dieser Maßgabe auch nur für einen Teil des Unternehmens abgeschlossen werden. C. Konzerndefinition Das vertragschließende Unternehmen definiert im EA den zu lizenzierenden Konzern. Hierbei bestehen drei Optionen: Lizenzierung der vertragschließenden Gesellschaft und 1) aller verbundenen Unternehmen, 2) aller im Vertrag gelisteten, verbundenen Unternehmen, oder 3) aller verbundenen Unternehmen, mit Ausnahme der gelisteten, verbundenen Unternehmen. D. Qualifizierte Geräte und Nutzer Qualifizierte Geräte sind Desktop-PCs, tragbare Computer, Arbeitsstationen oder ähnliche Geräte, die vom Konzern oder zu Gunsten des Konzerns genutzt werden. 1 Qualifizierte Nutzer sind Personen, die ein qualifiziertes Gerät nutzen oder auf Konzern-Onlineservices bzw. Serverdienste zugreifen, die eine Zugriffslizenz für Konzernprodukte erfordern. 2 E. Zusatzprodukte Zusatzprodukte sind alle unter dem EA-Programm verfügbaren Produkte, die nicht als Konzernprodukte oder Konzern-Onlineservice qualifiziert werden. Zusatzprodukte müssen nicht konzernweit lizenziert werden. 2. Preise und Bestellprozess A. Anfangsbestellung Mit Abschluss des EA gibt ein Kunde seine Anfangsbestellung auf. Mit dieser werden nicht nur die vertragsgegen- ständlichen Produkte bestimmt, sondern auch die Ratenzahlung definiert (Volumen und Zeitpunkt) sowie die Preise fixiert für Folgebestellungen von Konzernprodukten und Zusatzprodukten. Bei der Preisgestaltung differenziert das EA-Programm zwischen vier Preisleveln (A bis D), die anhand der Zahl der laut Anfangsbestellung qualifizierten Geräte bzw. Nutzer ermittelt werden. B. True-up Lizenzerhöhungen für bereits lizenzierte Konzernprodukte oder Zusatzprodukte werden mittels einer sogenannten Trueup-Bestellung zum Jahrestag des Vertrags aufgegeben. Für Konzernprodukte ist dabei entscheidend, ob die Zahl der sich im Konzern befindenden qualifizierten Geräte bzw. Nutzer zum Zeitpunkt des True-up-Meldetermins (Jahrestag des Vertrags) die Zahl der vorausgegangenen gemeldeten Lizenzen für Konzernprodukte übersteigt. Für jede weitere zwischen den Jahrestagen erfolgte Installation eines Zusatzprodukts, das bereits unter dem Vertrag bestellt wurde, ist bei der Trueup-Bestellung eine Lizenz zu erwerben. Dies gilt auch, wenn das Produkt bereits wieder deinstalliert wurde. Lizenzen für Zusatzprodukte, die noch nicht unter dem Vertrag lizenziert sind, müssen unmittelbar im Monat der Installation erworben werden. 3. (SA) ist ein fester Bestandteil des EA, denn unter diesem Modell sind Softwarelizenzen ausschließlich mit SA verfügbar. Erfahren Sie mehr über SA und die hiermit verbundenen Leistungen unter lizenzen/sa.

8 8 4. Lizenzierung von Konzern-Onlineservices Konzern-Onlineservices stellen teilweise oder auch im vollen Umfang Äquivalente zu Konzernprodukten dar. Aus diesem Grund setzen zwei der drei verfügbaren Lizenztypen für Konzern-Onlineservices auf die bisherige SA-Investition für Konzernprodukte auf. Add-on User Subscription License Ergänzende Addon-Nutzer- Abonnementlizenz, die auf eine aktive SA eines Konzernprodukts aufgesetzt wird From SA User Subscription License Full User Subscription License Eine sich unmittelbar an das Enddatum einer SA für ein Konzernprodukt anschließende Nutzer-Abonnementlizenz Nutzer-Abonnementlizenz, die keine bisherige Lizenzierung von SA für ein Konzernprodukt voraussetzt (z. B. für neue Nutzer im Konzern) Standardisierung der Desktopplattform für Konzernprodukte, sofern nicht ausschließlich Konzern-Onlineservices gewählt wurden Jährlicher Bestellprozess via True-up-Meldungen Lizenzierungsoption für Konzern-Onlineservices via Add-on USL, From SA USL oder Neulizenzierung via Full USL 1 Folgende Geräte sind als qualifiziertes Gerät ausgeschlossen: Computer, die als Server und nicht als Personal-PC eingesetzt werden; Industry Devices oder sogenannte Line-of-Business-PCs; jegliche Geräte mit einem eingebetteten Betriebssystem (z. B. Windows Phone) und solche, die nicht auf eine virtuelle Desktopinfrastruktur (VDI) zugreifen; jegliche Geräte, die weder direkt noch indirekt vom Konzern verwaltet bzw. kontrolliert werden. 2 Ausnahmen finden sich in den -Produktbestimmungen unter ENTERPRISE AGREEMENT SUBSCRIPTION Das Enterprise Agreement Subscription (EAS)-Programm ist ein Abonnement-Lizenzmodell, das Kunden zur Wahl stellt, die Desktopplattform unternehmensweit zu standardisieren oder lediglich für einen Teil des Unternehmens Konzern-Onlineservices zu abonnieren. Beitritte sind möglich für: a) Kunden der öffentlichen Hand, die über mindestens 250 qualifizierte Nutzer oder Geräte verfügen. b) Kommerzielle Kunden, die über mindestens 500 qualifizierte Nutzer oder Geräte verfügen. Unter EAS wird die Software nicht als dauerhafte Lizenz erworben, sondern sie wird für drei Jahre gemietet. Dies schont die Liquidität des vertragschließenden Unternehmens. 1. Vertragswerk A. Konzernprodukte, Konzern-Onlineservices und Zusatzprodukte Konzernprodukte sind nachfolgende Produkte, die die Basis für die Desktopinfrastruktur darstellen: Anwendung Systeme Server Office Professional Plus, Office 365 ProPlus Windows Enterprise oder VDA Core CAL oder Enterprise CAL Suite Konzern-Onlineservices sind Cloudservices, die ganz oder teilweise als Äquivalent zu Konzernprodukten anzusehen sind, wie: Office 365 Enterprise (E1, 3 und 5), Intune, Enterprise Mobility + Security (EMS) oder Secure Productive Enterprise (SPE). SPE ist die Onlinevariante der Desktopinfrastruktur mit Office 365, EMS und Windows 10 Enterprise pro Nutzer. Zusatzprodukte sind alle unter dem EAS-Programm verfügbaren Produkte, die nicht als Konzernprodukte oder Konzern-Onlineservice qualifiziert werden. Diese müssen nicht konzernweit lizenziert werden. B. Standardisierung der Desktopplattform Konzernprodukte, die unter einem Enterprise Agreement Subscription lizenziert werden, sind verbindlich für den gesamten Konzern zu standardisieren. Das heißt, es müssen für alle qualifizierten Geräte beziehungsweise qualifizierten Nutzer Lizenzen erworben werden. Dasselbe gilt, wenn Konzernprodukte in Kombination mit Konzern-Onlineservices unter einem Vertrag lizenziert werden. Sofern ein Unternehmen im Rahmen eines EAS ausschließlich Konzern-Onlineservices wählt, ist keine Standardisierung erforderlich, lediglich das Einstiegsvolumen von 250 bzw. 500 Nutzer-Abonnementlizen- zen muss erreicht werden. Der Vertrag kann unter dieser Maßgabe auch nur für einen Teil des Unternehmens abgeschlossen werden.

9 9 C. Konzerndefinition Das vertragschließende Unternehmen definiert im EAS den zu lizenzierenden Konzern. Hierbei bestehen drei Optionen: Lizenzierung der vertragschließenden Gesellschaft und 1) aller verbundenen Unternehmen, 2) aller im Vertrag gelisteten, verbundenen Unternehmen, oder 3) aller verbundenen Unternehmen, mit Ausnahme der gelisteten, verbundenen Unternehmen. D. Qualifizierte Geräte und Nutzer Qualifizierte Geräte sind Geräte, die von oder zu Gunsten des Konzerns genutzt werden und bei denen es sich um Folgendes handelt: Desktop-PCs, tragbare Computer, Arbeitsstationen oder ähnliche Geräte, die Windows Professional lokal ausführen können oder Geräte, mit denen auf eine virtuelle Desktopinfra- struktur (VDI) zugegriffen wird. 1 Qualifizierte Nutzer sind Personen, die ein qualifiziertes Gerät nutzen oder auf Konzern-Onlineservices bzw. Serverdienste zugreifen, die eine Zugriffslizenz für Konzernprodukte erfordern Preise und Bestellprozess A. Anfangsbestellung Mit Abschluss des EAS gibt ein Kunde seine Anfangsbestellung auf. Mit dieser werden die vertrags- gegenständlichen Produkte bestimmt, die Ratenzahlung definiert (Volumen und Zeitpunkt) sowie die Preise für Folgebestellungen der Produkte fixiert. Bei der Preisgestaltung für kommerzielle Kunden differenziert das EAS-Programm zwischen vier Preisleveln (A bis D), die anhand der Zahl der laut Anfangsbestellung qualifizierten Geräte bzw. Nutzer ermittelt werden. B. Jährliche Bestellungen Der Kunde muss eine jährliche Bestellung einreichen, in der alle Änderungen seit der letzten Bestellung berücksichtigt sind. Bei Konzernprodukten muss der Kunde die Anzahl von qualifizierten Geräten und qualifizierten Nutzern zu dem Zeitpunkt bestimmen, an dem er die jährliche Bestellung aufgibt. Ist die Anzahl höher als bei der letzten Bestellung, muss er zusätzliche Lizenzen bestellen. Ist die Anzahl geringer als bei der letzten Bestellung, kann die Anzahl der Lizenzen verringert werden, solange alle qualifizierten Geräte oder Nutzer lizenziert sind und die Mindestanforderung für EAS erfüllt ist (250 bzw. 500 Nutzer oder Geräte). Bei Zusatzprodukten muss der Kunde, unabhängig davon, ob er sie schon zuvor im Einsatz hatte oder gänzlich neu bestellt, die Bestellung im ersten Monat der Nutzung platzieren. Lizenzen für Zusatzprodukte können auch auf Null reduziert werden. Im Gegensatz zum Enterprise Agreement Modell ermöglicht EAS damit auch, die Zahl der Lizenzen jeweils zum Jahrestag zu reduzieren, sofern diese nicht mehr eingesetzt und genutzt werden. 3. (SA) ist ein wesentlicher Bestandteil des EAS, denn unter diesem Modell sind Software- lizenzen ausschließlich mit SA verfügbar. Erfahren Sie mehr über SA und die hiermit verbundenen Leistungen unter lizenzen/sa. 4. Verlängerung oder Buy-out Am Ende der 3-jährigen Vertragslaufzeit kann der Vertrag um drei weitere Jahre verlängert werden. Im Abonnement-Lizenzmodell ist der Kunde, wenn er den Vertrag nicht verlängert, ab Vertragsende nicht mehr berechtigt, die Software weiterhin zu nutzen. EAS bietet jedoch auch die Möglichkeit, mithilfe der Buy-out-Option befristete Abonnementlizenzen in unbefristete Lizenzen umzuwandeln. Die Buy-out-Preise werden mit der Erstbestellung definiert. Hinweis: Eine Buy-out-Option besteht nicht für Onlineservices oder Produkte, die auch unter einem Enterprise Agreement nur als Abonnement angeboten werden. Abonnementmodell Lizenznehmer erhält nur temporäre Nutzungsrechte Standardisierung der Desktopplattform für Konzernprodukte, sofern nicht ausschließlich Konzern-Onlineservices gewählt wurden Jährlicher Bestellprozess für eine Anpassung an die tatsächliche Zahl der qualifizierten Geräte bzw. Nutzer im Konzern Buy-out-Option, um Abonnementlizenzen in ein dauerhaftes Nutzungsrecht zu wandeln 1 Ausgeschlossen sind Geräte, die als Server bestimmt sind und nicht als PC genutzt werden, Industry Devices sowie Geräte, die nicht vom Konzern verwaltet werden. 2 Ausnahmen finden sich in den -Produktbestimmungen unter

10 10 SERVER & CLOUD ENROLLMENT Was ist SCE? Das Server und Cloud Enrollment (SCE) ist ein Beitrittsvertrag, unter dem Enterprise Agreement (EA). SCE zeichnet sich durch einen hybriden Charakter aus, denn Workloads können einfach und unkompliziert in die Cloud geschoben und Eigenbetrieb und Cloud-Lösungen perfekt miteinander kombiniert werden. SCE-Kategorien Unter SCE können Kunden SCE-Produkte aus folgenden vier Kategorien wählen: Core Infrastructure Produkte: CIS SKUs (Windows Server + System Center) Application Platform Produkte: SQL Server* SharePoint Server BizTalk Server Developer Platform Produkte: Visual Studio Ultimate Visual Studio Premium + Zugriff auf Windows Azure Windows Azure Produkte: Alle Windows Azure Cloud Services * Nicht enthalten ist SQL Server Enterprise-Edition im alten Server/CAL-Modell Wie funktioniert SCE? Vertragsstruktur SCE ist ein Vertrag mit einer Laufzeit von 36 Kalendermonaten und einem jährlichen Bestellprozess zu den Jahrestagen des Vertrags, dem sogenannten True-Up-Prozess. Standardisierung der SCE-Produkte Footprint SCE-Produkte müssen im gesamten Unternehmen standardisiert werden. Die Standardisierung erfolgt nach dem sogenannten Footprint-Prinzip. Der Footprint eines Unternehmens ergibt sich aus der Zahl der im Unternehmen eingesetzten Lizenzen des gewählten SCE-Produkts. Es ist unerheblich, ob es sich um Lizenzen der aktuellen oder von älteren Versionen des SCE-Produkts handelt. Auswahl von mindestens einem SCE-Produkt Der Abschluss eines SCE-Vertrags setzt die Lizenzierung von mindestens einem der unter Ziffer 2 aufgeführten SCE- Produkte für die gesamte Zahl der Footprint-Lizenzen voraus. Windows Server und System Center können nur gemeinsam als Core Infrastructure Suite (CIS) lizenziert werden. Lizenzierungsoptionen für SCE-Produkte Bei der Lizenzierung der SCE-Produkte ist zu differenzieren, ob sie bereits mit aktiver oder ohne (SA) lizenziert sind. War das Produkt bereits unter einem anderen Vertrag mit SA lizenziert, kann die SA unter SCE erneuert werden, es muss also keine neue Lizenz erworben werden. War das Produkt bisher ohne SA lizenziert oder sollen hierfür neue Lizenzen erworben werden, besteht die Wahl zwischen dem Erwerb einer Lizenz mit SA zur dauerhaften Nutzung der Software Erwerb einer Abonnementlizenz (Monthly Subscription Unit, MSU) Abonnementlizenz (AL) Abonnementlizenzen haben den Vorteil niedriger Einstiegskosten, da die Software nur gemietet wird. Werden AL nicht mehr benötigt (beispielsweise wenn Workloads in die Cloud verlagert werden), können sie zu den Jahrestagen des Vertrags storniert werden. Zusatzprodukte Alle unter einem EA verfügbaren Produkte, die nicht bereits als SCE-Komponenten qualifiziert wurden, können unter SCE als Zusatzprodukte hinzugefügt werden. Zusatzprodukte müssen nicht standardisiert werden. AL sind für Zusatzprodukte nicht verfügbar. Cloud Integration mit SCE Workloads in die Cloud verschieben SCE erleichtert es, IT-Workloads in die Cloud zu migrieren. Das Recht der Lizenzmobilität erlaubt es, bestehende Lizenzen der Application Platform an einen Hosting Partner zu übergeben, ohne dass dafür weitere Lizenzkosten anfallen. Der Cloud Service Windows Azure kann zu vergünstigten Konditionen eingebunden werden, oder ein SCE-Vertrag nur für Windows Azure als Stand-alone-Produkt geschlossen werden. System Center Cloud Management Sofern System Center mit einer Core Infrastructure Suite (CIS) unter SCE lizenziert wurde, erhalten Kunden das Recht, neben ihren lokalen Installationen die virtuellen Betriebssystem-Umgebungen (Virtual Operating System Environments, VOSEs) auf Windows Azure mit System Center zu verwalten.** Windows Azure VOSEs in diesem Sinne sind: Windows Virtual Machine-Instanzen, Cloud Services Instanzen (Web und Worker Role), Storage Accounts, SQL Databases und Website-Instanzen. **Beschränkt auf bis zu zehn VOSE-Instanzen pro CIS-Lizenz.

11 11 Voraussetzungen und Mindestanforderungen von SCE Core Infrastructure Application Platform Developer Platform Windows Azure 400 Corelizenzen Kombination von CIS Standard oder Datacenter Suite sind möglich. 50 Core-Lizenzen oder 5 Server CALs zusätzlich BizTalk Server: 24 Core-Lizenzen zusätzliche SharePoint Server: 5 Server Lizenzen 20 Lizenzen in jeder möglichen Kombination von Visual Studio Ultimate und Visual Studio Premium Automatischer Zugriff oder als Stand-alone lizenziert MICROSOFT PRODUCTS & SERVICES AGREEMENT (MPSA) Das Products & Services Agreement (MPSA) ist ein Lizenzprogramm für Unternehmen mit mindestens 250 qualifizierten Geräten bzw. Nutzern. Das MPSA ist die Basis für die transaktionelle Beschaffung von Volumenlizenzen, Software Assurance und Online Services. Unbefristeter Vertrag Das MPSA ist ein unbefristeter, weltweiter Vertrag mit einer einfachen Vertragsstruktur zur Beschaffung von Softwarelizenzen nach Bedarf. Eine Abnahmeverpflichtung besteht hierbei nicht, die gewünschte Software wird erworben, wenn diese benötigt wird. Verbundene Unternehmen Am MPSA eines Kunden können alle seine verbundenen Unternehmen teilnehmen. Das sind alle juristischen Personen, die dem Kunden gehören (Tochtergesellschaft), denen der Kunde gehört (Muttergesellschaft) oder die mit mindestens 50 % der Anteile demselben Eigentümer wie der Kunde gehören (Schwestergesellschaft). Purchasing Accounts (Einkaufskonto) Die Beschaffung von Lizenzen und Online Services erfolgt über sogenannte Purchasing Accounts (PA), die unter dem MPSA zu registrieren sind. Ein PA muss nicht zwingend einer juristischen Person zugeordnet sein, sondern kann auch nur für einen Teilbereich, eine Abteilung oder eine Projektgruppe registriert werden, die allerdings dem Kunden oder einem seiner verbundenen Unternehmen zugehören muss. Das System der PA bietet insoweit die Möglichkeit, die Beschaffungsstruktur des MPSA der Einkaufstruktur des Unternehmens anzupassen. Das vereinfacht die Beschaffung von Lizenzen und Online Services und bietet auch höhere Transparenz und Kontrolle der unter dem MPSA weltweit erworbenen Lizenzen. Einem PA können auf Wunsch auch mehrere Licensing Solution Partner (LSP) zugewiesen werden. Die entsprechenden LSP müssen jedoch für die Region des PA autorisiert sein. Agreement Administrator (Vertragsverwalter) Für jedes MPSA wird ein PA als Agreement Administrator festgelegt. Der Agreement Administrator bekommt einen konsolidierten Überblick aller erworbenen Lizenzen und hat das Recht, alle Purchasing Accounts zu verwalten, kann die Zuweisung von PAs an dem MPSA beenden und kann das MPSA beenden. Preislevelbestimmung Unter einem MPSA werden die Produkte in drei Produktkategorien eingeteilt: Für jede dieser drei Produktkategorien (Pools) werden die Preislevels gesondert festgelegt. Basis für die Preislevelbestimmung ist ein Punktewertsystem. Jedem Produkt und Lizenztyp ist dabei ein bestimmter Punktewert zugewiesen. Punkte für die bestellten Volumenlizenzen und Systeme z. B. Windows Professional Anwendungen z. B. Office Professional Plus Server z. B. Windows Server 2016 Online Services pro Produktkategorie bestimmen gemeinsam das Preislevel. Je höher die Punktezahl, desto höher das Level, was zu einem besseren Preis führt. Unter dem MPSA wird zwischen vier Preislevel unterschieden. Um das erste Preislevel zu erreichen, muss jährlich eine Bestellung von 500 Punkten oder 250 Lizenzen für Online Services pro Kategorie getätigt werden. Beim Vertragseinstieg erhält der Kunde als Standard Preislevel A, es sei denn: Der Kunde bestellt Volumenlizenzen und Online Services mit einem Punktewert, was ein höheres Preislevel ergibt. Preislevel Level A Level B Level C Level D Punktewert 500 (oder 250 Lizenzen für Online Services) Der Kunde verbindet ein aktives Enterprise Agreement, Enterprise Agreement Subscription oder Select Plus-Vertrag mit einem besseren Preislevel als dem Preislevel unter dem MPSA.

12 12 Preislevelanpassung Das MPSA passt das Preislevel automatisch an, sobald ein Volumen erreicht wird, das zur Inanspruchnahme eines besseren Preislevels berechtigt. Darüber hinaus wird jeweils zum Jahrestag eines MPSA-Vertrags überprüft, ob die Anforderungen des Preislevels erfüllt worden sind (sogenannter Compliance-Check). Beim Compliance-Check wird ermittelt, ob während der zurückliegenden zwölf Monate das Volumen tatsächlich abgenommen wurde. Hierbei werden die Bestellungen aller registrierten Purchasing Accounts weltweit summiert. Es bestehen Purchasing Accounts für Wirtschaft (Commercial), Forschung & Lehre (Academic) und öffentliche Verwaltung (Government). Werden die Anforderungen der Preislevel erfüllt, so bleibt das Preislevel konstant. Sollte das erforderliche Volumen nicht erreicht werden, wird das Preislevel der Produktkategorie pro Jahr maximal um eine Stufe reduziert. Wird die Mindestanzahl an Punkten für das Preislevel überschritten, jedoch das Volumen eines günstigeren Preislevels noch nicht erreicht, können diese Punkte einfach in das nächste Jahr mitgenommen werden. Es gehen somit keine Punkte verloren; diese werden als eine Investition für das Folgejahr gewertet. ist unter MPSA optional. Bei Bestellungen von License & (Lic&SA) endet die SA-Laufzeit zum dritten Jahrestag, der der Bestellung folgt. Das heißt, eine SA-Laufzeit kann zwischen 25 und 36 Monaten variieren. Der License-Kostenanteil von Lic&SA wird auf den SA-Zeitraum entsprechend verteilt: 100 % der Lizenzkosten werden durch die Anzahl der SA-Monate dividiert und anteilig zu den jeweiligen Jahrestagen in Rechnung gestellt. Neue Systeme und Tools Das Business Center (MBC) steht für die einfache Verwaltung Ihres MPSA-Vertrags und der darunter erworbenen Lizenzen. Durch das Dashboard im MBC haben Sie einen optimalen Überblick über die von Ihnen erworbenen Softwarelizenzen, Onlineservices und -Services. Das MBC bietet Ihnen unkomplizierten Zugriff auf Lizenzschlüssel und Softwaredownloads sowie die Option, Online Services eigenständig zu administrieren und individuelle Reports abzurufen.

13 13 ONLINE SERVICES Cloud Computing-Lösungen wie die Online Services entlasten nicht nur die eigenen IT-Teams durch den Bezug von IT-Infrastruktur, Rechenkapazität, Datenspeicher oder Software als Service, sondern bieten Unternehmen die in modernen Arbeitswelten benötigte Flexibilität. Online Services werden grundsätzlich als Abonnement lizenziert. Für die meisten Online Services erfolgt die Lizenzierung pro Nutzer. Die Nutzerlizenzierung berücksichtigt, dass ein Nutzer heute in der Regel auf mehreren Geräten produktiv ist und daher eine geräteunabhängige Lizenzierung benötigt. 365 Enterprise 365 ist eine Lizenzlösung, mit der Unternehmen ihren Mitarbeitern auf einfache Weise mobiles und vor allem sicheres Arbeiten von jedem Ort und mit jedem beliebigen Gerät ermöglichen können, unabhängig davon, wem das Gerät gehört und welches Betriebssystem installiert ist. Was ist 365 Enterprise? 365 Enterprise ist eine Nutzer-Abonnementlizenz, die die Online Services Office 365, Enterprise Mobility + Security (EMS) und Windows 10 Enterprise in einer Suite vereint. 365 ist in zwei Varianten verfügbar: 365 E3 Office 365 E3 Enterprise Mobility + Security E3 Windows 10 Enterprise E3 365 E5 Office 365 E5 Enterprise Mobility + Security E5 Windows 10 Enterprise E5 + Office Professional Plus + Nutzungsrechte der Office Server (SharePoint Server, Exchange Server, Skype for Business Server) Damit erhält der Nutzer das Recht, lokal für die Laufzeit der 365 Nutzer-Abonnementlizenz Office Professional Plus inklusive Downgraderecht zu installieren, vorausgesetzt, sein Unternehmen hat bestehende Lizenzen für Office Professional Plus mit aktiver im Einsatz. Darüber hinaus gewährt 365 die Nutzungsrechte für SharePoint, Exchange, und Skype for Business Server im Eigenbetrieb. Somit brauchen Unternehmen für lokal im eigenen Rechenzentrum installierte Server, auf die für 365 lizenzierte Nutzer zugreifen, keine zusätzlichen Serverlizenzen mehr zu erwerben. Office 365 E3 und E5 beinhalten zusätzlich das so genannte Dual Access Recht, das zum Zugriff auf die äquivalenten Office Server im eigenen Rechenzentrum berechtigt. Gleiches gilt für Enterprise Mobility + Security, welches die erforderlichen Zugriffslizenzen für die Komponenten der CAL Suite, die nicht mit Office 365 abgedeckt sind, liefert. 365 ersetzt insoweit die benötigten Server-Zugriffslizenzen (Client Access Licenses, CALs). Mit den Online Services und Windows 10 Enterprise erfüllt 365 alle Voraussetzungen für sicheres, mobiles Arbeiten. Die Nutzungs- und Zugriffsrechte ermöglichen gleichzeitig eine hybride Umgebung, d.h. mit einer Lizenz haben Unternehmen die Wahl, die Technologie aus der Cloud zu beziehen oder die Software lokal bereitzustellen. In beiden Varianten ist eine Volumenlizenz-Kopie von Office Professional Plus enthalten. Wie wird 365 Enterprise lizenziert? A. Nutzer-Abonnementlizenz 365 wird über eine Nutzer-Abonnementlizenz lizenziert und stellt damit den Nutzer ins Zentrum der Lizenzierung. Eine 365 Nutzer-Abonnementlizenz berechtigt den lizenzierten Nutzer, ortsunabhängig mit jedem beliebigen Gerät zu arbeiten. Die Art des Geräts (Smartphone, Tablet, PC etc.) und wem es gehört, spielt dabei keine Rolle. Von jedem Gerät aus kann er auf die Technologie zugreifen. B. Welche Lizenzierungsoptionen gibt es für die 365 Nutzer-Abonnementlizenz? 365 ist verfügbar über das Enterprise Agreement (EA), das Enterprise Agreement Subscription (EAS), sowie das Products & Services Agreement (MPSA). Im MPSA gibt es für die Neulizenzierung von Mitarbeitern volle Nutzer-Abonnementlizenzen. Im EA und EAS gibt es drei Optionen, die 365 Nutzer-Abonnementlizenz zu erwerben: Add-on Nutzer-Abonnementlizenzen From SA Nutzer-Abonnementlizenzen Volle Nutzer-Abonnementlizenzen Ergänzend zum Professional Desktop 1 bzw. Enterprise Desktop 2 Transition vom Professional Desktop 1 bzw. Enterprise Desktop 2 zu 365 Neulizenzierung von Office Professional Plus, Core CAL Suite, Windows Enterprise 2 Office Professional Plus, Enterprise CAL Suite, Windows Enterprise

14 14 Dank Step-up-Lizenzen gibt es darüber hinaus mehrere Wege, von Einzelkomponenten zu 365 E3 oder 365 E5 zu kommen oder von 365 E3 zu 365 E5 oder seinen Einzelkomponenten zu wechseln. Windows 10 Enterprise E3 und E5 pro Nutzer 365 enthält Windows 10 Enterprise und ermöglicht hierdurch die Lizenzierung des Windows-Desktopbetriebssystems pro Nutzer. Voraussetzung ist, dass der zu lizenzierende Nutzer über ein Gerät verfügt, das für Windows Pro, Windows Enterprise oder Windows Virtual Desktop Access (VDA) lizenziert ist. Dieses eine Gerät muss außerdem das Hauptarbeitsgerät des zu lizenzierenden Nutzers sein. Damit wird die Windows-Gerätelizenz durch eine Nutzer-Abonnementlizenz erweitert. Windows 10 Enterprise wird unter 365 in zwei Varianten angeboten. Windows 10 Enterprise E5 beinhaltet alle Funktionalitäten von Windows 10 Enterprise E3, mit darüber hinaus zusätzlichen Features wie Windows Defender Advanced Threat Protection. Intune Mittels der webbasierten Verwaltungskonsole von Intune können Unternehmen die Verwaltung von PCs und einer Vielzahl von insbesondere auch mobilen und privaten Geräten einfach sicherstellen. Dies erfolgt unabhängig vom Betriebssystem (Windows, Windows Phone, Apple ios und Android). Lizenzierung pro Nutzer Intune wird pro Nutzer als Nutzerabonnement (User Subscription License, USL) lizenziert. Diese Lizenz berechtigt zur Verwaltung von bis zu fünf Geräten des lizenzierten Nutzers. Die Nutzer-Abonnementlizenz beinhaltet gleichzeitig eine Client-Managementlizenz für System Center Configuration Manager und System Center Endpoint Protection. Symbiose zwischen Intune und System Center Configuration Manager (SCCM) Intune wird zusammen mit System Center Configuration Manager und System Center Endpoint Protection angeboten. Damit können Kunden alle ihre stationären und mobilen Geräte über eine einzelne Konsole optimal verwalten. Intune ist als Add-on-Lizenz ergänzend zu System Center Configuration Manager (Nutzer oder OSE- Client- Management-Lizenz) oder im Bundle mit System Center Configuration Manager und System Center Endpoint Protection verfügbar. Lizenz Berechtigung & Voraussetzungen Intune (inkl. System Center Configuration Manager und System Center Endpoint Protection) Nutzer-Abonnementlizenz berechtigt zur Verwaltung von bis zu fünf vom lizenzierten Nutzer eingesetzten Geräten Nutzer-Abonnementlizenz Intune Addon für System Center Configuration Manager und System Center Endpoint Protection Add-on-Nutzer-Abonnementlizenz, setzt eine Lizenz für Core oder Enterprise CAL Suite oder Core oder Enterprise CAL Bridge für Office 365 oder System Center Configuration Manager (Nutzer- oder OSE-Client-Management-Lizenz) für jedes Gerät voraus, das von Intune verwaltet werden soll.

15 15 Enterprise Mobility + Security Die Enterprise Mobility + Security vereint Online Services von Intune, Azure Active Directory (AD) Premium und Azure Rights Management Services in einer Abonnementlizenz und Advanced Threat Analytics. EMS unterstützt damit sicheres mobiles Arbeiten von einem beliebigen Gerät, indem nicht nur eine zentrale Verwaltung der Geräte, unabhängig von Betriebssystem und der Art des Geräts, ermöglicht wird ( Intune). Ebenso wird auch einem unbefugten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk (Identitäts- und Zugriffsmanagement via Azure AD Premium) oder Unternehmensdaten (Datenschutz mittels Azure Rights Management) vorgebeugt. Azure Azure ist eine offene und flexible Cloud-Plattform, die das schnelle Erstellen, Bereitstellen und Verwalten von Anwendungen in einem globalen Netzwerk von Rechenzentren ermöglicht, die von verwaltet werden. Bei Azure erfolgt die Abrechnung über zwei Messgrößen: nutzungsabhängige Gebühren ( Pay-as-you-go ), und / oder eine finanzielle Verpflichtung des Kunden während der Abonnementlaufzeit für seine Nutzung der Azure-Dienste. Azure ist damit eine Ausnahme auf die Nutzerlizenzierung der Online Services. Nutzungsabhängige Abrechnung Azure ist eine offene und flexible Cloud-Plattform, welche die Abrechnung für den Online Service Azure nutzungsabhängig erfolgt. Kunden zahlen nur für die in Anspruch genommene Rechenleistung, selbst dann, wenn virtuelle Instanzen passiv auf Azure verbleiben. Finanzielle Verpflichtung Hinsichtlich der Kosten bestehen die Optionen, nach Bedarf Listenpreise zu zahlen, oder sich im Vorfeld zur Abnahme eines bestimmten Volumens zu verpfl ichten. Diese Verpflichtung wird im Laufe des Jahres durch die Verwendung beliebiger Kombinationen der verschiedenen Cloud-Dienste verbraucht. Überschreitet die Nutzung eines Kunden seine Verpflichtung, wird diese Nutzung im Nachhinein entweder auf Quartals- oder Jahresbasis in Rechnung gestellt, abhängig davon, ob diese zusätzliche Nutzung mehr als 50 % über der ursprünglichen Verpflichtung liegt. Durch eine finanzielle Verpflichtung profitiert der Kunde von volumenabhängigen Rabatten. Office 365 Office 365 bietet eine umfassende Lösung in der Cloud zur Zusammenarbeit und Kommunikation mit Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business Online, OneDrive for Business sowie der unternehmensinternen Social Media- Plattform Yammer Enterprise. Lizenzierung pro Nutzer Office 365 wird pro Nutzer als Nutzerabonnement (User Subscription License, USL) lizenziert. Die USL wird einem spezifischen Nutzer zugewiesen, der damit von bis zu fünf Geräten gleichzeitig mit Office 365 arbeiten kann. Zugriffe auf äquivalente Server im Eigenbetrieb Wurde Office 365 als Enterprise Suite oder deren Komponenten (Exchange Online, SharePoint Online oder Skype for Business Online) einzeln unter einem Volumenlizenzprogramm erworben, so bestehen sogenannte Dual Access-Rechte. Das heißt, die Nutzer-Abonnementlizenz berechtigt nicht nur zum Zugriff auf den Office 365 Online Service, sondern auch zum Zugriff auf den äquivalenten Server im Eigenbetrieb des Unternehmens. Sie ersetzt insoweit die Server-Zugriffslizenz (Client Access License, CAL). Office 365 ProPlus Office 365 ProPlus ist Bestandteil einiger Office 365-Suiten, u. a. Office 365 E3 und Office 365 E5, kann aber auch als eigenständige Nutzer-Abonnementlizenz erworben werden. Offi ce 365 ProPlus ist das online Äquivalent von Offi ce Professional Plus. Es wird wie Office 365 pro Nutzer lizenziert und berechtigt den Nutzer zum Einsatz der Software auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig. Die Software kann dabei lokal auf dem Gerät installiert werden, aber auch über virtuelle Desktopinfrastrukturen (VDI) oder Remote Desktop Services (RDS) bereitgestellt werden. Im Fall einer lokalen Installation auf einem Gerät reduziert sich die Anzahl der fünf Geräte entsprechend um ein Gerät. Zusätzlich erhält der Nutzer ein Zugriffsrecht auf Office-on-Demand und damit auf eine Office-Anwendung in der Cloud.

16 16 Visio Pro für Office 365 Visio Pro für Office 365 umfasst die gleichen Features, Schablonen und Shapes wie Visio Professional. Visio Pro für Office 365 wird pro Nutzer lizenziert, das heißt die USL wird einer bestimmten Person zugewiesen. Die Software darf in bis zu fünf gleichzeitigen Betriebssystemumgebungen aktiviert werden, und zwar zur lokalen Nutzung als auch zur Remoteverwendung über eine benutzerdedizierte virtuelle Desktopinfrastruktur (VDI). Die Bereitstellung über die Windows Server Remote Desktop Services (RDS) ist auch für Visio Pro für Office 365 möglich, sofern das Abonnement unter einem Volumenlizenzprogramm erworben wurde. Technisch erfordert dies jedoch, anstelle von Visio Pro für Office 365, den Einsatz von Visio Professional. Die Nutzung der Visio-Services über SharePoint Online erfordert zusätzlich eine USL für SharePoint Online Plan 2. Project Pro für Office 365 Project Pro für Office 365 entspricht den Funktionalitäten von Project Professional und wird auf Basis von Nutzer-Abonnementlizenzen mit Aktivieren der Software in bis zu fünf gleichzeitigen Betriebssystemumgebungen zur lokalen und zur Remoteverwendung lizenziert. Darüber hinaus besteht auch noch die Möglichkeit, Project Online als gehosteten Service zu nutzen. Project Online bietet Projekt- und Portfolio-Management und wird ebenfalls pro Nutzer lizenziert. Anstelle von Project Pro für Office 365 kann mit Project Web App auf Project Online zugegriffen werden. Project Web App erfordert SharePoint Online, das als Bestandteil des Project Online- Diensts bereitgestellt wird. Dieser SharePoint Online-Dienst darf nur in Verbindung mit Project Online und nur zur Unterstützung der Funktionalität von Project Online verwendet werden. Project Pro für Office 365 und Project Online können als separate Lizenz oder gemeinsam als ein Artikel erworben werden und beinhalten gleichzeitig das Recht auf Project Server zuzugreifen. Dynamics 365 Dynamics 365 ist die nächste Generation intelligenter Business-Anwendungen in der Cloud. Dynamics 365 vereint CRM- und ERP-Funktionen durch die Bereitstellung von neuen, speziell entwickelten Anwendungen zur Verwaltung bestimmter Geschäftsfunktionen. Diese Anwendungen sind Dynamics 365 für Sales, Dynamics 365 für Customer Service, Dynamics 365 für Field Service, Dynamik 365 für Project Service Automation und Dynamik 365 für Operations. Diese Anwendungen sind entworfen um auf die Kundenbedürfnisse angepasst zu werden, mehr Produktivität zu ermöglichen, tiefere Einsichten zu liefern und sich an die Geschäftsanforderungen anzupassen. Dynamics 365 Anwendungen helfen Unternehmen, die digitale Transformation zu beschleunigen, um den sich ändernden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und die neuen Geschäftsmöglichkeiten von morgen zu erfassen. Beachten Sie, dass Dynamics 365 für Sales, Dynamics 365 für Customer Service, Dynamics 365 für Field Service und Dynamics 365 für Project Service Automation auch als Plan 1 Business Applications zusammen gefasst werden können. Dynamics 365 hat zwei Editionen, die Enterprise und Business Editionen. Die Enterprise Edition ist für 250+ Mitarbeiter optimiert und beinhaltet die Fähigkeiten von Dynamics CRM Online und Dynamics AX Produkten, die im Markt vor Q4CY16 existierten. Die Business Edition ist für Mitarbeiter optimiert und beinhaltet Dynamics 365 für Financials, später auch mit den Vertriebs- und Marketinganwendungen

17 17 OFFICE 365 SIMPLE FÜR EINE BESSERE CLOUD COMPUTING EXPERIENCE

18 18 LIZENZOPTIONEN FÜR DIE VERWALTUNG, FORSCHUNG & LEHRE UND NON-PROFIT- ORGANISATIONEN Volumenlizenzprogramme für Verwaltungseinrichtungen, Forschung & Lehre und Non-Profit-Organisationen bieten flexible Lösungen, die genau auf die Größe der Organisation zugeschnitten sind. LIZENZANGEBOTE FÜR BERECHTIGTE ÖFFENTLICHE EINRICHTUNGEN IN ALLEN GRÖSSEN Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung haben andere Ansprüche an ein Lizenzmodell als kommerzielle Unternehmen. Mit den Lösungen für die öffentliche Verwaltung bietet Ihnen Volumenlizenzprogramme, die das Ziel haben, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Mit Lizenzprogrammen für die öffentliche Verwaltung profitieren Sie darüber hinaus von spezielle Konditionen, die nicht nur das Beschaffungsvolumen Ihrer Einrichtung berücksichtigt, sondern das potenzielle Volumen der gesamten öffentlichen Hand. Kleine und mittelständische Einrichtungen (5-249 Lizenzen) Government Open License Governement Open Value Governement Open Value Subscription Governement Open Value Sie erwerben Ihre Lizenzen bei Bedarf von einem Lizenzpartner Ihrer Wahl. Open License Verträge haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Lizenzen können wahlweise mit oder ohne erworben werden. Die Zahlung erfolgt vor dem Einsatz der Software. Sie erwerben die Lizenzen für Desktopprodukte, wie Windows Desktop-Betriebssystem, Office Professional Plus und Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL) für die bestimmte Server als Core CAL bzw. Enterprise CAL Suite für alle qualifizierten Geräte Ihrer Einrichtung. Lizenzen können nur zusammen mit Software Assurance erworben werden. Open Value Verträge haben eine Laufzeit von 36 Kalendermonaten. Dieses Modell hat alle Merkmale von Governement Open Value. Sie erwerben hier jedoch keine dauerhaften Lizenzen, sondern temporäre Abonnementlizenzen. Nach Ablauf des Vertrags müssen Sie die Software deinstallieren oder Sie verlängern den Vertrag bzw. nutzen die Option eines sogenannten Buy-out, mit welchem Sie ein dauerhaftes Nutzungsrecht erhalten. Dieses Modell hat alle Merkmale von Governement Open Value. Sie erwerben hier jedoch keine dauerhaften Lizenzen, sondern temporäre Abonnementlizenzen. Nach Ablauf des Vertrags müssen Sie die Software deinstallieren oder Sie verlängern den Vertrag bzw. nutzen die Option eines sogenannten Buy-out, mit welchem Sie ein dauerhaftes Nutzungsrecht erhalten. Mittelständische und große Einrichtungen (ab 250 Lizenzen) Select Plus Governement Enterprise Agreement Government Enterprise Agreement Subscription Government Sie erwerben Ihre Lizenzen von einem Licensing Solution Partner (LSP) Ihrer Wahl. Select Plus Verträge haben eine unbefristete Laufzeit und bietet Ihnen die Option vertragliche Basis, Software bei Bedarf zu erwerben. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Lizenzen können wahlweise mit oder ohne Software Assurance erworben werden. Die Software muss erst bis zum Ende des Monats, in welchem sie eingesetzt wurde, lizenziert werden. Sie erwerben die Lizenzen für Desktopprodukte, wie Windows Desktop-Betriebssystem, Office Professional Plus und Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL) für die bestimmte Server als Core CAL bzw. Enterprise CAL Suite für alle qualifizierten Geräte Ihrer Einrichtung. Lizenzen können nur zusammen mit Software Assurance erworben werden. Enterprise Agreement Verträge haben eine Laufzeit von 36 Kalendermonaten. Dieses Modell hat alle Merkmale von Enterprise Agreement. Sie erwerben hier jedoch keine dauerhaften Lizenzen, sondern temporäre Abonnementlizenzen. Nach Ablauf des Vertrags müssen Sie die Software deinstallieren oder Sie verlängern den Vertrag bzw. nutzen die Option eines sogenannten Buy-out, mit welchem Sie ein dauerhaftes Nutzungsrecht erhalten.

19 19 VOLUMENLIZENZPROGRAMME FÜR EIN- RICHTUNGEN DER FORSCHUNG & LEHRE Bei den Lizenzmodellen für Forschung & Lehre haben Sie die Wahl zwischen dem Erwerb von unbefristeten Lizenzen und Abonnementlizenzen. Entscheiden Sie sich für die Mietvariante mit Abonnementlizenzen, können Sie Ihren Studenten eine besondere Leistung bieten. Denn diese können ausgewählte Produkte auf ihren eigenen Computern während der Laufzeit Ihres Vertrags einsetzen und nutzen, die ihnen Ihre Einrichtung zur Verfügung stellt. Welches Lizenzmodell den Anforderungen Ihrer Einrichtung am besten entspricht, entscheidet sowohl die Größe Ihrer Einrichtung, als auch die Art, wie Sie bevorzugt Software beschaffen. Open Academic Select Plus Academic Sie erwerben Ihre Lizenzen bei Bedarf von einem Lizenzpartner Ihrer Wahl. Open License Verträge haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Lizenzen können wahlweise mit oder ohne erworben werden. Die Zahlung erfolgt vor dem Einsatz der Software. Sie erwerben Ihre Lizenzen von einem Licensing Solution Partner (LSP) Ihrer Wahl. Select Plus Verträge haben eine unbefristete Laufzeit und bietet Ihnen die Option vertragliche Basis, Software bei Bedarf zu erwerben. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Lizenzen können wahlweise mit oder ohne Software Assurance erworben werden. Die Software muss erst bis zum Ende des Monats, in welchem sie eingesetzt wurde, lizenziert werden. Enrollment for Education Solution Das Enrollment for Education Solutions (EES) bietet Ihnen die Möglichkeit die Desktop Platform für Produkte wie Windows Desktop-Betriebssystem oder Office Professional Plus zu standardisieren und zwar zu den Konditionen der Softwaremiete. Enrollment for Education Solutions (EES) das Modell Das Enrollment for Education Solutions (EES) ist ein Abonnementvertrag zur Standardisierung der Desktop-Plattform. Da es sich bei EES um einen Abonnementvertrag handelt, ist das Nutzungsrecht an der hierunter lizenzierten Software temporär, das heißt auf die Laufzeit des Vertrags von einem oder drei Jahren beschränkt. Standardisierung der Desktop-Plattform Ein entscheidendes Merkmal des EES-Modells ist die Standardisierung der Desktop-Plattform. Sie können sich hierbei für eine der folgenden Desktop-Plattform-Optionen entscheiden: Professional Desktop: Office Professional Plus 2013, Windows 8 Professional Upgrade und Core CAL Suite. Enterprise Desktop: Office Professional Plus 2013, Windows 8 Professional Upgrade und Enterprise CAL Suite. Bitte beachten Sie, dass Sie alternativ auch nur eine oder zwei der drei Desktop-Plattform-Komponenten (z. B. nur Office Professional Plus) institutsweit lizenzieren können. Standarisierung durch Identifizierung der Mitarbeiterzahl Mit einer jährlichen Erfassung der Mitarbeiterzahl (und nicht der qualifizierten Geräte) bietet EES eine einfache Zähloption, um eine institutsweite Lizenzierung transparent zu gestalten und das Lizenzmanagement zu vereinfachen. Relevant sind all die Mitarbeiter, die mindestens 200 Stunden pro Jahr für das Institut tätig sind. Lizenzierung von Zusatzprodukte EES erfordert keine institutsweite Lizenzierung von Zusatzprodukten, wie beispielsweise Windows Server oder Exchange Server. Diese können unter EES ganz flexibel in einem gewünschten Volumen lizenziert werden. Das heißt, auch der Erwerb von nur einzelnen Lizenzen ist möglich. Studenten-Option Die Studenten-Option unter EES bietet Ihrem Institut einen kosteneffizienten Weg, Ihren Studenten speziell ausgewählte Produkte zur Nutzung zu überlassen. Mit dieser Option ist Ihren Studenten die Nutzung auf einem privaten Computer, der dem Studenten gehört, oder auf einem Computer, der Ihrem Institut gehört, aber dem Studenten exklusiv zur Nutzung überlassen wird, möglich. Electronic Software Distribution Zur Vereinfachung der Studenten-Option ermöglicht EES eine elektronische Bereitstellung der lizenzierten Software für die Studenten des Instituts. DAS LIZENZANGEBOT FÜR NON-PROFIT- ORGANISATIONEN Open License for Charities Open License for Charities bietet Non-Profit-Organisationen die Optionen Software zu vergünstigten Konditionen zu erwerben. Der Einstieg erfolgt über eine Erstbestellung von fünf oder mehr Lizenzen. Während der Laufzeit von 24 Monaten können Sie Lizenzen beliebig nachbestellen. Sie erhalten die Lizenzbestätigungen sowie den Zugriff auf die Software elektronisch und haben somit nicht nur einen schnellen Zugriff auf die Technologie, sondern erhalten auch die erforderliche Transparenz über Ihren Lizenzbestand, das heißt, welche Software Sie einsetzen und nutzen dürfen.

20 20 VOLUMENLIZENZPROGRAMME IM ÜBERBLICK Lizenzprogramme für kleine und mittelständische Unternehmen Zielgruppe Vertrags-laufzeit Verfügbare Lizenztypen Software Assurance Preislevel Merkmale Partner Open License Unternehmen mit Bedarf ab 5 Lizenzen 24 Kalendermonate L = License Lic/SA = License und SA = USL = User Subscription License Optional ab 5 Lizenzen Ad-hoc-Bedarfsbeschaffung Zeitlich unbefristete Softwarelizenzen für den Eigenbetrieb Temporäre Abonnementlizenzen für Online Services Kosten werden in einem Einmalbetrag in Rechnung gestellt Zentraler Vertrag für die EU-/EFTA-Region Software ONE + Distributor (2-stufiger Vertrieb) Open Value (OV) Unternehmen ab 5 qualifizierten Geräten oder Nutzern 36 Kalendermonate Lic/SA = License und SA = USL = User Subscription License Inklusive Ein Preislevel mit Standardisierungs- und Plattformrabatt Standardisierung der Desktopplattform möglich Zeitlich unbefristete Softwarelizenzen für den Eigenbetrieb Temporäre Abonnementlizenzen für Online Services Ratenzahlung Zentraler Vertrag für die EU-/EFTA-Region Software ONE + Distributor (2-stufiger Vertrieb) Open Value Subscription (OVS) Unternehmen ab 5 qualifizierten Geräten oder Nutzern 36 Kalendermonate Lic/SA = License und USL = User Subscription License Inklusive Ein Preislevel mit Standardisierungs-, Plattformund Up-to-Date- Nachlass Standardisierung der Desktopplattform** Geringe Einstiegskosten durch Miete Flexible Anpassung an die Zahl der qualifizierten Geräte Buy-out-Option am Vertragsende Zeitlich befristete Softwarelizenzen für den Eigenbetrieb Temporäre Abonnementlizenzen für Online Services Ratenzahlung Zentraler Vertrag für die EU-/EFTA-Region Software ONE + Distributor (2-stufiger Vertrieb) Online Subscription Program (MOSP) Unternehmen ab 1 Gerät oder Nutzer 12 Kalendermonate USL = User Subscription License Nicht verfügbar Preislevel Level 1 1+ Level Level Level Level Kein Volumenlizenzprogramm: Die Investitionen in On-Premise-Produkte, die über einen Volumenlizenz vertrag erworben sind, finden keine Berücksichtigung Lizenzierung eines Services, nicht der Software -gehostete Services Kein Deployment auf der Hardware Zahlung in Monatsraten Direkt oder mit Partner als Advisor

21 21 Lizenzprogramme für mittelständische und große Unternehmen Zielgruppe Vertrags-laufzeit Verfügbare Lizenztypen Software Assurance Preislevel Merkmale Partner Products & Services Agreement (MPSA) Unternehmen ab 500 qualifizierten Geräten oder Nutzern Unbefristet L = License Lic/SA = License und SA = USL = User Subscription License Optional Preislevel Punkte Level A 500+ Level B Level C Level D Unbefristeter, weltweiter Vertrag Dezentralisierte Ad-hoc- Bedarfsbeschaffung pro Purchasing Account Jede Organisationseinheit kann ein Purchasing Account sein Software ONE Enterprise Enrollment (EE) Unternehmen ab 500 qualifizierten Geräten oder Nutzern 36 Kalendermonate + Option auf einmalige Verlängerung um 12 oder 36 Kalendermonate Lic/SA = License und SA = USL = User Subscription License Inklusive Preislevel Desktops Level A 500+ Level B Level C Level D Zentraler Vertrag + zentrale Beschaffung Standardisierung der Desktopplattform für mindestens ein Plattformprodukt (auch im Zusammenspiel mit Online Services) oder eine Komponente der Enterprise Cloud Suite Plattformrabatt bei der Lizenzierung des Professional oder Enterprise Desktop Nachbestellungen zum Jahrestag des Vertrags (True-up) Ratenzahlung Software ONE Server & Cloud Enrollment (SCE) Unternehmen, die die Einstiegslevel erfüllen 36 Kalendermonate + Option auf einmalige Verlängerung um 12 oder 36 Kalendermonate Lic/SA = License und SA = AL = Abonnementlizenzen Inklusive Preislevel entspricht dem grundliegenden EE-, EAS- bzw. Select Plus-Vertrag. Ohne zugrunde liegenden Volumenlizenzvertrag ist das Preislevel A Standardisierung für mindestens ein SCE-Produkt Einstiegslevel unterschiedlich je nach Produkt: Core Infrastructure: 400 Core-Lizenzen Application Platform: SQL Server: 50 SQL Server pro Core oder 5 SQL Server pro Server mit 250 CALs; SharePoint Server: 5 Server; BizTalk Server: 24 Cores Developer Platform: 20 Lizenzen Visual Studio Ulti mate und/oder Visual Studio Premium Azure: Automatischer Zugriff oder als Stand-alone lizenziert Software ONE Enterprise Agreement Subscription (EAS) Unternehmen ab 500 qualifizierten Geräten oder Nutzern 36 Kalendermonate + Option auf einmalige Verlängerung um 12 oder 36 Kalendermonate Lic/SA = License und SA = USL = User Subscription License Nicht verfügbar Preislevel Desktops Level A 500+ Level B Level C Level D Zentraler Vertrag + zentrale Beschaffung Standardisierung der Desktopplattform + Plattformrabatt Nachbestellungen nur zum Jahrestag des Vertrags (True-up) + True-down- Option Miete mit Buy-out-Option am Vertragsende Ratenzahlung Software ONE

22 SoftwareONE KONTAKT Stans Wallisellen Lonay München Heilbronn Mannheim Leipzig Wien Impressum: SoftwareONE Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Platz München Deutschland Geschäftsführer: Reinhold Käfer, Martin Modl Amtsgericht München HRB USt.ID: DE Copyright 2018 by SoftwareONE AG. Alle Rechte vorbehalten. SoftwareONE ist ein registriertes Warenzeichen von SoftwareONE AG. Alle weiteren genannten geschützten Marken- und Warenzeichen sind im Besitz der jeweiligen Eigentümer. Die Inhalte wurden sorgfältig und nach bestem Gewissen erstellt. Gleichwohl kann die SoftwareONE für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit keine Gewähr übernehmen.

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