Oracle Real Application Cluster
|
|
|
- Bettina Peters
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Oracle Real Application Cluster Funktionen und Anwendung Steffen Reißig robotron
2 Robotron Datenbank-Software Dresden, Gründungsjahr 1990, z.z. 120 MI, Oracle Beteiligung, Tochterfirma robotron in Prag Beratung und Entwurf datenbankgestützter Informationssysteme; Entwicklung, Einführung und Integration komplexer Informationssysteme auf Basis der Oracle-Kerntechnologie; Vertrieb, Support und Schulung zum Oracle-Produktspektrum; Lösungen und Produkte für Industrie und Verwaltung 2
3 Agenda Clusterumgebungen (für Datenbanken) Oracle9i RAC (Real Application Clusters) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 3
4 Clusterumgebungen Aus welchen Gründen werden Rechner zu einem Clusterverbund zusammengefügt? Hochverfügbarkeit Skalierbarkeit (konstante Antwortzeit bei: doppelten Benutzern, doppelter Datenmenge) Es gibt verschiedene Clustertypen, die wichtigsten sind: Failover Cluster Shared Nothing / MPP Shared / Shared Disk 4
5 Cluster Typ: Failover Cluster Typischerweise 2 Rechner im Verbund Nur der aktive Rechner hat Zugriff auf die Daten, der andere ist im Hot-Standby Modus Adressiert Hochverfügbarkeit; keine Skalierbarkeit Unix: Sun Cluster 3, HP MC Service Guard, Tru Cluster Microsoft Cluster Service A-Z 5
6 Ausfall eines Knotens: Failover Cluster Ausfallrechner übernimmt die Platten und fährt die betroffenen Applikationen hoch Ausfallzeit ca Minuten Nur die Ressourcen des aktiven Rechners nutzbar, keine Skalierbarkeit A-Z 6
7 Skalierbarkeit: Failover Cluster Nicht alle Ressourcen stehen zur Verfügung Nicht geeignet für Applikationen, die Nutzung aller Ressourcen benötigen: DWH ODS Hybrid 100% 50% CPU (Standard-) Applikation 100% 50% CPU A-Z 7
8 Cluster Typ: Shared Nothing Typischerweise mehrere Rechner im Verbund Alle Knoten gleichzeitig aktiv; jedem Knoten ist ein Plattenstapel dediziert zugewiesen Addressiert Skalierbarkeit; aber nur für lesende Applikationen IBM DB2 UNIX & Windows Microsoft SQL Server (Federated base) Teradata A-F G-K L-S T-Z 8
9 Ausfall eines Knotens: Shared Nothing Die Platten des ausgefallenen Knotens sind nicht verfügbar! Jeweils zwei Knoten sind wechselweise Ausfallknoten zueinander Ausfallzeit ca Minuten Skalierbarkeit limitiert X X A-F A-E G-K L-S T-Z 9
10 Skalierbarkeit: Shared Nothing Nutzung aller Ressourcen schlecht geeignet für nicht angepasste Applikationen: OLTP ODS DWH (Read + Write) 100% 50% CPU 100% 50% Statische Applikation CPU 100% 50% CPU 100% 50% CPU A-F G-K L-S T-Z 10
11 Cluster Typ: Shared 2 oder mehr Rechner im Verbund Alle Knoten gleichzeitig aktiv; gleicher Zugriff auf Daten Addressiert Skalierbarkeit & Ausfallsicherheit IBM DB2 auf OS390 Oracle RAC A-Z 11
12 Ausfall eines Knotens: Shared Rechner fällt aus, die Last wird auf die übrigen verteilt Daten sind immer von allen verfügbar Ausfallzeit ca. < 1 Minute Alle verfügbaren Ressourcen nutzbar (hier 75%) Besondere Anforderungen an shared data System X A-Z 12
13 Skalierbarkeit: Shared Nutzung aller Ressourcen Geeignet für jede (Standard-) Applikation OLTP DWH ODS Hybrid, etc. Möglichkeit des Transparenten Load Balancing 100% 50% CPU 100% 50% (Standard-) Applikation CPU A-Z 100% 50% CPU 100% 50% CPU 13
14 Skalierbarkeit: Eigenschaften SD = Shared SN = Shared Nothing FC = Failover Cluster SD SN FC Im Kundeneinsatz in Warehouse Systemen Ja Ja (Nein) Im Kuneneinsatz bei Transaktionssystemen Ja Nein Ja Skalierung bei statischen Applikationen (TPC-C) Gut Gut Nein Skalierung bei Standardapplikationen Gut Nein Nein Skalierung ohne Neupartitionierung der Daten? Ja Nein (Nein) Daten bei Ausfall eines Knotens sofort zugreifbar?ja Nein Nein Verfügbarkeit bei Crash im < 2 Minuten Bereich Ja (Nein) Nein Betroffene Benutzer bei Nodecrash (2 Knoten) 50% 100% 100% Betroffene Benutzer bei Nodecrash (4 Knoten) 25% 100% 100% 14
15 Agenda Clusterumgebungen Oracle9i RAC (Real Application Clusters) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 15
16 Oracle ist Oracle ist Oracle! Real Application Clusters ist eine Option für Oracle9i Eine Codebasis für alle Oracle9i Funktionalitäten! Identische Schnittstellen Identische Tools-Infrastruktur unabhänig vom OS Oracle Universal Installer (OUI) Enterprise Manager (EM) base Configuration Assistant (DBCA) Recovery Manager (RMAN) Applikationen brauchen für RAC nicht angepasst werden! 16
17 Was ist Oracle RAC? Eine Datenbank mit mehreren Instanzen auf separaten Knoten Ein gemeinsames Filesystem Physischer oder logischer Zugriff auf jedes DB File Prozesse/Threads, Shared Memory und Environment wie bei single Instanz Betrieb pro Knoten Instance on each node base files 17
18 SMP oder NUMA Jeder Hersteller, Jede Architektur Jeder Hersteller: Sun, HP, Compaq, IBM,Linux, Win2000, OS/390 Knoten können beliebig hinzugefügt werden Mainframe OS/390 1 CPU (Windows,Linux) SMP - Unix NUMA Cluster Real Application Clusters 18
19 Parallel Server / RAC Historie OPS Verfügbar auf VMS Oracle 6.2 Erster UNIX Parallel Server Oracle 8 Parallel Server mit DLM Oracle 8i Parallel Server Cache Fusion I Oracle 9i9 RAC Cache Fusion II Benchmark Weltrekord (1073 tpsb) Production Sites Frühe Entscheidung für f r OPS Technologieführerschaft hrerschaft unabhängig von parallel Query! 19
20 Agenda Clusterumgebungen Oracle9i RAC (Real Application Clusters) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 20
21 Skalierbarkeit mit: Cache Fusion Optimierung des Cache Coherency Protokolls Weniger Messages (Pings) zwischen den Knoten Vermeidung von I/O (weniger Sprerren auf DB-Block Ebene) Eindruck einer Globalen SGA (Shared Global Area) Implementierung in 2 Phasen: Oracle8i Oracle Parallel Server, Cache Fusion Phase I Oracle9i Real Application Clusters, Cache Fusion Phase II A-Z 21
22 Problematik: Stale Read Knoten 1, Instanz A IC 1 Knoten 2, Instanz B SGA USER 3 USER 1 USER 2 SGA SGA 6??? B1 B1 FRED FRED 2 HUGO 4 B1 LGWR FRED HUGO BOB B1 FRED 3 5 A-Z Redo- Logs 22
23 Lösung: Cache Fusion - Datenaustausch über IC Knoten 1, Instanz A 1 GCS Knoten 2, Instanz B USER 3 SGA SGA 2 SGA B1 BOB 3 Block Shipping B1 FRED HUGO BOB IC DBWR LGWR B1 FRED A-Z Redo- Logs 24
24 Cache Fusion: Zugriffskonflikte - Lösung 3 Arten von konkurrierenden Zugriffskonflikten: Read / Read Read / Write Write / Write Verbesserung durch Reduzierung der Anzahl Messages Verminderung von I/O read-read write-read write-write Shared Lock ab Oracle8 8i, Cache Fusion Phase I 9i, Cache Fusion Phase II 25
25 Oracle Cache Fusion 100 msec Ohne Cache Fusion, Phase I msec Cache Fusion 2.50 msec 0.01 msec Block im lokalen Cache Block im anderen Cache Block auf Platte 26
26 Oracle9i RAC: Performance Oracle E-Business Suite 11i Scalability 89% Scalability # s 4,000 3,500 3,000 2,500 2,000 1,500 1, Running on HP Computers 1,026 1,900 3,648 Single Node 2 Nodes 4 Nodes 27
27 28 Oracle9i RAC von SAP zertifiziert
28 Oracle9i RAC: Connection Load Balancing Die Listener bekommen im 30 Sekunden Takt Informationen wie ausgelastet Datenbank und Rechner sind Gleichmässige Auslastung aller Ressourcen 100% 50% 4 Dispatcher Listener A CPU 3 100% 50% 2 Listener B 1 CPU A-Z Listener C 100% 50% CPU 100% 50% Listener D CPU 30
29 Oracle9i RAC: Hybrid Konfiguration Complex Query Query OLTP OLTP Gleichzeitiger OLTP und DSS Betrieb Dedizierter OLTP Knoten für schnelle Antwortzeiten DSS Nutzer sehen aktuellste Daten Node OLTP Node Node Node Node DSS 31
30 Agenda Clusterumgebungen Oracle9i RAC (Real Application Clusters) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 32
31 Oracle9i RAC: Hochverfügbarkeit Memory Memory Memory Alle Knoten werden im Normalbetrieb benutzt Im Fehlerfall sind alle Daten von den restlichen Knoten aus zugreifbar ( Shared ) Bei Knotenausfall sind immer nur Teile von Benutzern betroffen ( hier 33% ) Transparente und sehr schnelle Übernahme, da DB sofort durch andere Knoten zugreifbar 33
32 DB Übernahme: Instance Recovery 1. Cluster Rekonfigurierung Fehlererkennung durch Heartbeat 2. Global Cache Service Recovery Hauptsächlich durchgeführt vom LMON-Prozess 3. Instance Recovery Nachziehen der RedoLog-Einträge der ausgefallenen Instanz durchgeführt vom SMON-Prozess In Oracle9i werden GCS Recovery und Instance Recovery gleichzeitig durchgeführt 34
33 Oracle9i RAC: Fast-Start Extrem kurze und vorhersehbare Recoveryzeit Others Oracle9i Oracle9i verfügt über ein automatisches Crashrecovery DBA kann ein Zeitlimit für das Recovery angeben: FAST_START_MTTR_TARGET Minimaler Einfluß durch verzögertes Rollback während die DB schon geöffnet ist Recoveryzeit (Minuten) 35
34 Oracle9i RAC: Transparent Appl. Failover Applikationen und Nutzer werden bei Systemausfall automatisch und transparent mit einem weiteren System verbunden Applikationen werden fortgeführt Login Context wird beibehalten Keine Anpassung der Appl. notwendig A-Z 36
35 Oracle9i RAC: Erweiterte Hochverfügbarkeit TAF Instance A IC Instance B Standby DB SGA SGA SGA Shared Disk 38
36 Lokale vs. Remote Ausfallsicherheit Unplanned Downtime System Failure Failure & Disaster Lokale Ausfallsicherheit Remote Ausfallsicherheit Real Application Clusters Guard 39
37 Oracle Guard Funktionsweise Primary Site Standby Site Log offen & aktiv Primary base Fail- / Switchover Standby Datenbanken können für Reports und für Backups mit dem Recovery Manager genutzt werden Standby base Recovery / Reporting Modus 40
38 Agenda Clusterumgebungen Real Application Clusters (RAC) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 41
39 Oracle9i RAC: Administration Backup & Recovery mit RMAN Vereinfachte Installation, Konfiguration & Tuning Installer erkennt, ob ein Cluster vorhanden ist und installiert die Oracle-Software auf allen Knoten Zentrale Konfigurationdatei (SPFILE), auf die alle Instancen eines Clusters Zugriff haben Komplette Einbindung in den OEM (vom Aufbau bis zur täglichen Administration) Alle Statistiken in grafischer Form 42
40 Oracle9i RAC: Administration (init.ora) Drastische Reduzierung von init.ora Parametern GC_DB_LOCKS GC_SEGMENTS GC_FREELIST_GROUPS GC_ROLLBACK_SEGMENTS GC_SAVE_ROLLBACK_LOCKS GC_LCK_PROCS GC_LATCHES GC_DEFER_TIME LM_RESS LM_LOCKS LM_PROCS GC_RELEASABLE_LOCKS GC_ROLLBACK_LOCKS obsolete GC_FILES_TO_LOCKS CLUSTER_DATABASE obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete obsolete vereinfacht! verändert (vorher PARALLEL_SERVER) 43
41 Agenda Clusterumgebungen Real Application Clusters (RAC) Allgemein Skalierbarkeit Hochverfügbarkeit / Failover Administrierbarkeit Zusammenfassung 45
42 Oracle9i RAC: Zusammenfassung Skalierung für alle Anwendungen über Rechnergrenzen hinweg möglich Verbesserung der Hochverfügbarkeit Vereinfachung der Administration (Standard-) Applikation Cache Fusion A-Z 47
43 Q & A Q U E S T I O N S & A N S W E R S eal pplication luster eads -Business 48
<Insert Picture Here> RAC Architektur und Installation
RAC Architektur und Installation Elmar Ströhmer Michael Künzner Oracle Server Technologies Competence Center Agenda Überblick und Architekturen von HA-Systemen Hardware Die Basis
The Unbreakable Database System
The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris
The Unbreakable Database System
The Unbreakable Database System Real Application Cluster auf Sun Cluster 3.0 Unterföhring, 11.2002 M. Beeck, M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC Sun Cluster 3.0 Key Features
Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB
Network Failure Management Graceful Switchover XE, SEOne, SE WIN, Linux, Unix Einfache Lösung Oracle Hot Standby Maximum Performance Mode 100% Java Kompression bis zu 10 Standby DB Die Oracle Experten
Oracle Database 10g Die RAC Evolution
Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.
Datensicherheit und Hochverfügbarkeit
Datensicherheit und Hochverfügbarkeit 1. Instanzfehler Aussage: Instanzfehler werden durch Crash Recovery vom DBS automatisch behandelt. Recovery Zeiten? Ausfall von Speichersubsystem, Rechner,...? Ausfall
Oracle Backup und Recovery
Seminarunterlage Version: 11.05 Version 11.05 vom 27. Mai 2010 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen
27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte
Ole Raether [email protected] 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de
Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. [email protected]
Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek [email protected] Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle
Datenbankspiegelung mit (Active) Data Guard. und Abgrenzung
Datenbankspiegelung mit (Active) Data Guard und Abgrenzung ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Stephan Haas Server Technology Competence Center Agenda Überblick Oracle DataGuard Oracle
Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices
Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management
Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext. Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP
Hochverfügbarkeit mit Windows Server vnext Carsten Rachfahl Microsoft Hyper-V MVP Carsten Rachfahl www.hyper-v-server.de Roling Cluster Upgrade Herausforderung: Update eines Failover Clusters ohne Downtime
Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz
Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Herrmann & Lenz Services GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt Firmensitz:
Solaris Cluster. Dipl. Inform. Torsten Kasch <[email protected] Bielefeld.DE> 8. Januar 2008
Dipl. Inform. Torsten Kasch 8. Januar 2008 Agenda Übersicht Cluster Hardware Cluster Software Konzepte: Data Services, Resources, Quorum Solaris Cluster am CeBiTec: HA Datenbank
Fragen und Antworten. Kabel Internet
Fragen und Antworten Kabel Internet Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...II Internetanschluss...3 Kann ich mit Kabel Internet auch W-LAN nutzen?...3 Entstehen beim Surfen zusätzliche Telefonkosten?...3
PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD
PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE
Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz
Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit
OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten
OSL Storage Cluster und RSIO unter Linux Storage-Attachment und Hochverfügbarkeit in 5 Minuten OSL Technologietage Berlin 12./13. September 2012 Christian Schmidt OSL Gesellschaft für offene Systemlösungen
Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit
make connections share ideas be inspired Infrastruktur fit machen für Hochverfügbarkeit, Workload Management und Skalierbarkeit Artur Eigenseher, SAS Deutschland Herausforderungen SAS Umgebungen sind in
Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH [email protected]
Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH [email protected] Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control
WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER
WISSENSWERTES ÜBER WINDOWS SCALE-OUT FILE SERVER AGENDA 01 File Server Lösungen mit Windows Server 2012 R2 02 Scale-out File Server 03 SMB 3.0 04 Neue File Server Features mit Windows Server 2016 05 Storage
Hochverfügbarkeit - wie geht das?
THINKIT DOIT ORBIT Hochverfügbarkeit - wie geht das? AGENDA Überblick Standby-Datenbanken FailSafe (Windows) Real Application Cluster (RAC) Architektur der Maximalen Verfügbarkeit Fragen? WAS IST HIGH
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Oracle Real Application Clusters: Requirements
Oracle Real Application Clusters: Requirements Seite 2-1 Systemvoraussetzungen Mind. 256 MB RAM (mit 128 MB geht es auch...) Mind. 400 MB Swap Space 1,2 GB freier Speicherplatz für f r Oracle Enterprise
SAP Memory Tuning. Erfahrungsbericht Fritz Egger GmbH & Co OG. Datenbanken sind unsere Welt www.dbmasters.at
SAP Memory Tuning Erfahrungsbericht Fritz Egger GmbH & Co OG Wie alles begann Wir haben bei Egger schon öfter auch im SAP Bereich Analysen und Tuning durchgeführt. Im Jan 2014 hatten wir einen Workshop
» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen
» Hyper-V Best Practice Microsofts Virtualisierung professionell einsetzen» Nils Kaczenski Leiter Consulting & Support, WITstor Frau Bogen bekommt Besuch.? DC, DNS, DHCP DC, DNS, WINS Exchange SQL Server
Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7
Upgrade-Leitfaden Apparo Fast Edit 1 / 7 Inhaltsverzeichnis 1 Download der neuen Version... 4 2 Sicherung des Apparo Datenbank-Repository... 4 3 De-Installation der installierten Apparo Fast Edit Version...
Installation SQL- Server 2012 Single Node
Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit
HWP-WIN Update Argumente für eine Aktualisierung Präsentiert durch Sage Business Partner Johann König
HWP-WIN Update Argumente für eine Aktualisierung Präsentiert durch Sage Business Partner Johann König Gute Gründe für die Aktualisierung von HWP 2.X auf HWP 2012 / 2013 Unterstützung der aktuellen Betriebssysteme.
Clustering mit Shared Storage. Ing. Peter-Paul Witta [email protected]
Clustering mit Shared Storage Ing. Peter-Paul Witta [email protected] Clustering mehrere kleine Rechner leisten gemeinsam Grosses günstige dual intel/amd Server load sharing High Availability combined
Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis
Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...
Vorstellung SimpliVity. Tristan P. Andres Senior IT Consultant
Vorstellung SimpliVity Tristan P. Andres Senior IT Consultant Agenda Wer ist SimpliVity Was ist SimpliVity Wie funktioniert SimpliVity Vergleiche vsan, vflash Read Cache und SimpliVity Gegründet im Jahr
Mit ApEx 3.1 eine Website mit integriertem CMS entwickeln. Enrico Mischorr merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG
Mit ApEx 3.1 eine Website mit integriertem CMS entwickeln Enrico Mischorr merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG Agenda Definition CMS (unsere Sicht) Unsere Anforderungen an ein CMS Vorraussetzungen und Installation
Ihr IT-Administrator oder unser Support wird Ihnen im Zweifelsfall gerne weiterhelfen.
Dieses Dokument beschreibt die nötigen Schritte für den Umstieg des von AMS.4 eingesetzten Firebird-Datenbankservers auf die Version 2.5. Beachten Sie dabei, dass diese Schritte nur bei einer Server-Installation
Ab der aktuellen Version kann der Windows Internet Explorer 11 als Browser für das Web-Interface der Server- Konfiguration genutzt werden.
NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 21 (Windows 32/64) October 2013 Voraussetzungen Microsoft Windows Betriebssysteme: Die folgenden Microsoft Windows Betriebssystemen sind mit diesem
Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit. Wechsel von Version 2 auf Version 3.0.6 oder 3.0.7. Wechsel von Version 3.0.6 auf Version 3.0.
Upgrade-Leitfaden Apparo Fast Edit Wechsel von Version 2 auf Version 3.0.6 oder 3.0.7 Wechsel von Version 3.0.6 auf Version 3.0.7 1 / 12 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Download der neuen Version... 5 2 Sicherung
Datenbanksystem. System Global Area. Hintergrundprozesse. Dr. Frank Haney 1
Datenbanksystem System Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 1 Komponenten des Datenbanksystems System Global Area Program Global Area Hintergrundprozesse Dr. Frank Haney 2 System Global Area
mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005
Das Software Studio Christian Efinger mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Erstellt am 21. Oktober 2005 Kontakt: Das Software Studio Christian Efinger [email protected] Inhalt 1. Einführung... 3 2.
Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung Installation Softwareupdatepunkt und WSUS Integration
Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung Installation Softwareupdatepunkt und WSUS Integration Eine beispielhafte Installationsanleitung
Installation - Optimierung und Fehleranalyse
DECUS IT-Symposium 2004 3A06 Optimierung und Fehleranalyse einer Windows Server 2003 Clusterumgebung Josef Beeking Hewlett-Packard GmbH Agenda Installation - Optimierung und Fehleranalyse Cluster Configuration
Die Oracle Datenbank als Basis für Microsoft SharePoint
Die Oracle Datenbank als Basis für Microsoft SharePoint Schlüsselworte: Claus Jandausch ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Hauptverwaltung München Microsoft SharePoint, Windows SharePoint Services, Microsoft
NetMan Desktop Manager Vorbereitung und Konfiguration des Terminalservers
NetMan Desktop Manager Vorbereitung und Konfiguration des Terminalservers In diesem Dokument wird beschrieben, was vor der Installation des NetMan Desktop Manager auf einem Windows Server 2012, 2008 (R2)
Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8. SQL ist sehr schnell. www.profirst-group.com Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 1/7
Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 SQL ist sehr schnell www.profirst-group.com Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 1/7 Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 Neuheiten PROfirst KALKULATION
Storage as a Service im DataCenter
Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung
Oracle 9i Real Application Clusters
Oracle 9i Real Application Clusters Seite 2-1 Agenda Einführung Verfügbarkeit / Skalierbarkeit Clusterarchitekturen Oracle Real Application Clusters Architektur Requirements Installation und Konfiguration
Anleitung zum Upgraden der Speed4Trade_DB Instanz (MSDE) auf SQL Server 2005 Express Edition
Anleitung zum Upgraden der Speed4Trade_DB Instanz (MSDE) auf SQL Server 2005 Express Edition Wichtige Hinweise: Diese Anleitung ist für erfahrene Benutzer erstellt worden und verzichtet auf nähere Details.
Nutzung von GiS BasePac 8 im Netzwerk
Allgemeines Grundsätzlich kann das GiS BasePac Programm in allen Netzwerken eingesetzt werden, die Verbindungen als Laufwerk zu lassen (alle WINDOWS Versionen). Die GiS Software unterstützt nur den Zugriff
Referenz-Konfiguration für IP Office Server. IP Office 8.1
Referenz-Konfiguration für IP Office Server Edition IP Office 8.1 15-604135 Dezember 2012 Inhalt Kapitel 1: Einführung... 5 Zweck des Dokuments... 5 Zielgruppe... 5 Zugehörige Dokumente... 5 Kapitel 2:
teamsync Kurzanleitung
1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier
Oracle Database 10g RAC Plattformen im Detail
Oracle Database 10g RAC Plattformen im Detail Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda Einleitung RAC was ist das noch gleich? Wer die Wahl hat,
OP-LOG www.op-log.de
Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server
Michael Beeck. Geschäftsführer
Michael Beeck Geschäftsführer im Rechenzentrum Ein Beispiel aus der Praxis Ausgangslage Anwendungs- Dienste File Server Email, Groupware, Calendaring ERP, CRM, Warehouse DMS, PLM Tools, Middleware NFS,
jet IDS HIGH-LEIT OPC-GATEWAY zur Anbindung von Automatisierungssystemen Ein offenes, skalierbares SCADA System für alle Infrastrukturanwendungen
jet IDS GmbH Nobelstraße 18 D-76275 Ettlingen Postfach 10 05 06 D-76259 Ettlingen Tel. +49 7243 218-0 Fax +49 7243 218-100 Email: [email protected] Internet: www.ids.de IDS HIGH-LEIT Ein offenes, skalierbares
die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar.
Betrifft Autor Umgang und Verwaltung von Oracle Memory Reno Glass ([email protected]) Art der Info Technische Background Info (April 2002) Quelle Aus dem NF9i -Kurs und NF9i-Techno-Circle der
Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser
Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...
Titel. App-V 5 Single Server Anleitung zur Installation
Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel App-V 5 Single Server Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle: System Center Blog von
Installation von PhoneSuite (TAPI)
Installation von PhoneSuite (TAPI) Voraussetzung für die Installation von PhoneSuite ist, dass Sie eine TAPI* fähige Telefonanlage installiert haben. *Telephony Application Programming Interface ist eine
SolarWinds Engineer s Toolset
SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1
Reporting Services und SharePoint 2010 Teil 1 Abstract Bei der Verwendung der Reporting Services in Zusammenhang mit SharePoint 2010 stellt sich immer wieder die Frage bei der Installation: Wo und Wie?
Dynamic Ressource Management
best Open Systems Day Fall 2006 Dynamic Ressource Management Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH [email protected] Agenda Überblick Dynamic Resource Pools und FSS Dynamic Resource Memory RCAP Oracle
R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation
R-BACKUP MANAGER v5.5 Installation Microsoft, Windows, Microsoft Exchange Server and Microsoft SQL Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. Sun, Solaris, SPARC, Java and Java Runtime
Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert.
4 Resource Manager Erfassung von Messwerten und deren Auswertung. 4.1 Übersicht Themen des Kapitels Resource Manager Themen des Kapitels Einsatz des Resource Managers Installation des Resource Managers
Günstiger Einstieg in die Beleglose Kommissionierung
Seite 1 Lagerlogistik-Software Günstiger Einstieg in die Beleglose Kommissionierung Ein Komplettpaket mit drei Handheldterminals, WLAN-Hardware und dem Kommissioniermodul der neuen Lagerlogistik-Software
Lizenzierung von SharePoint Server 2013
Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Das Lizenzmodell von SharePoint Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe
Oracle Backup und Recovery mit RMAN
Oracle Backup und Recovery mit RMAN Seminarunterlage Version: 12.04 Copyright Version 12.04 vom 16. Juli 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-
Benutzerhandbuch - Elterliche Kontrolle
Benutzerhandbuch - Elterliche Kontrolle Verzeichnis Was ist die mymaga-startseite? 1. erste Anmeldung - Administrator 2. schnittstelle 2.1 Administrator - Hautbildschirm 2.2 Administrator - rechtes Menü
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online
Allgemeines zu Datenbanken
Allgemeines zu Datenbanken Was ist eine Datenbank? Datensatz Zusammenfassung von Datenelementen mit fester Struktur Z.B.: Kunde Alois Müller, Hegenheimerstr. 28, Basel Datenbank Sammlung von strukturierten,
Oracle Database Backup Service - DR mit der Cloud
Oracle Database Backup Service - DR mit der Cloud Martin Berger Trivadis AG CH-3015 Bern Schlüsselworte Oracle Cloud, Backup, Disaster Recovery, RMAN, cloud.oracle.com, PaaS Einleitung Mit dem Oracle Database
Oracle HA-Technologien im Überlick
Oracle HA-Technologien im Überlick Björn Bröhl OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH Seite 1 Übersicht Was bedeutet Hochverfügbarkeit? Oracle HA-Technologien Standby Dataguard Failover-Cluster / Failsafe Seite
Mobilgeräteverwaltung
Mobilgeräteverwaltung Das Mobility Management-Tool ist ein Add-on zur LANDesk Management Suite, mit dem Sie mobile Geräte erkennen können, die auf Microsoft Outlook-Postfächer auf Ihrem System zugreifen.
IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver
GWI 2. IT-Services Innovationstag der PlanOrg Medica GmbH Donnerstag, 18. Mai 2006, im JEMBO Park Jena IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver Daten- und Ausfallsicherheit Referent: Ralph
Erläuterung des technischen Hintergrundes des neues RIWA GIS-Zentrums
Erläuterung des technischen Hintergrundes des neues RIWA GIS-Zentrums Referent: Michael Fröhler, RIWA GmbH Inhalt: Technischer Hintergrund der Umstellung auf das RIWA GIS-Zentrum 2 Technische Grundlagen
Nikon Message Center
Nikon Message Center Hinweis für Anwender in Europa und in den USA 2 Automatische Aktualisierung 3 Manuelle Überprüfung auf Aktualisierungen 3 Das Fenster von Nikon Message Center 4 Update-Informationen
Entwicklungen bei der Linux Clustersoftware
Quo vadis Linux-HA? Entwicklungen bei der Linux Clustersoftware Michael Schwartzkopff [email protected] (c) Michael Schwartzkopff, 2010 1 / 19 Linux Clustersoftware Linux Virtual Server Bietet Skalierbarkeit...
IBM License Information document
http://www- 03.ibm.com/software/sla/sladb.nsf/lilookup/01826D7CF342726E852579FF003724C2?opendocument&li_select=2D5C7F4BC51C A263852579FF00372478 IBM License Information document LIZENZINFORMATION Für die
10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall
5.0 10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows 7-Firewall konfiguriert und einige
Oracle RAC 10g unter Linux Eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung?
Donnerstag, 10. November 2005 16h00, Mozartsaal Oracle RAC 10g unter Linux Eine kostengünstige Hochverfügbarkeitslösung? Guido Saxler ORDIX AG, Köln Schlüsselworte: Oracle, RAC 10g, Real Application Cluster
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk
EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME
ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem
ProSeminar Speicher- und Dateisysteme
ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Lernziele:
2 Die Terminaldienste Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring Terminal Services o Configure Windows Server 2008 Terminal Services RemoteApp (TS RemoteApp) o Configure Terminal Services Gateway
HA Architekturen mit MySQL
HA Architekturen mit MySQL DOAG SIG Database MySQL, Hannover, 19. May 2011 Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH [email protected] http://www.fromdual.com www.fromdual.com 1 FromDual
HP IT-Symposium 2006. www.decus.de 1
www.decus.de 1 Ralf Durben Principal Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Diagnostic und Tuning in Oracle Datenbanken www.decus.de 2 Zentrale Verwaltung HTTP/S HTTP/S HTML Konsole Überall nutzbar NET
KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015
KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht
Oracle Datenbank - Recovery
Oracle Datenbank - Recovery H.-G. Hopf Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Datenbank-Recovery / 1 Η. G.Hopf / 10.04.2003 Inhaltsverzeichnis Transaktionsablauf Prozess - Recovery Instanz - Recovery
Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster
Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Marco Stadler [email protected] Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Kundenanforderungen LDoms (Oracle VM Server for
PVFS (Parallel Virtual File System)
Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt [email protected] Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur
AnyOS Setupbeschreibung Installation und Konfiguration Bedienung Fazit. AnyOS. Axel Schöner. 25. August 2012
25. August 2012 1 Typische Voraussetzungen eines Betriebssystems Was ist Anwendungsbereiche 2 Benötigte Serverkomponenten Komponenten des Clientsystems Upstart-Skripte von Bootvorgang 3 Installation des
Hochverfügbarkeit mit physikalischer Standby-Datenbank. Ablösung EE / Data Guard durch SE One / Dbvisit Standby
Hochverfügbarkeit mit physikalischer Standby-Datenbank Ablösung EE / Data Guard durch SE One / Dbvisit Standby Herrmann & Lenz Services GmbH Herrmann & Lenz Solutions GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt
Lizenzierung von SharePoint Server 2013
Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Das Lizenzmodell von SharePoint Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe
