BearingPoint RCS Capability Statement
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- August Holst
- vor 10 Jahren
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1 BearingPoint RCS Capability Statement - Cyber-Sicherheitscheck - Juli 2015
2 Inhalt Einleitung und Herausforderungen Unsere Methodik Ihr Nutzen IT-Advisory 2
3 Cyber-Sicherheit eine Definition Cyber-Sicherheit in Deutschland ist der anzustrebende Zustand der IT-Sicherheitslage, in dem die Risiken des deutschen Cyber-Raums auf ein tragbares Maß reduziert sind. Cyber-Sicherheit (in Deutschland) entsteht durch die Summe von geeigneten und angemessenen Maßnahmen. Cyber-Sicherheit basiert neben der Technik/IT und der generellen Kommunikationsinfrastruktur vor allem auf dem Faktor Mensch und umfasst weiterhin die sichere Verbindung physischer Einheiten (z.b. Maschinen und Steuerungseinheiten) mit dem Cyber-Raum. Cyber-Sicherheit erweitert das Aktionsfeld der klassischen IT-Sicherheit auf den gesamten Cyber- Raum. Dieser umfasst sämtliche mit dem Internet und vergleichbaren Netzen verbundene IT und schließt darauf basierende Kommunikation, Anwendungen, Prozesse und verarbeitete Informationen mit ein. IT-Advisory 3
4 Es gibt einige Initiativen zur Cyber-Sicherheit in Deutschland Definition von Anforderungen Nationaler Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen UP Bund UP KRITIS Cyber-Strategie des Bundes Digitale Agenda Leitlinie IT-Sicherheit (IT- Planungsrat) egov-gesetz IT-SiG Umsetzung der Anforderungen Task-Force IT-Sicherheit Nationales Cyber- Abwehrzentrum Innenministerkonferenz der Länder Computer Emergency Response Team (CERT) LÜKEX Cyber-Allianz mit dem Cyber- Sicherheitscheck (in Zusammenarbeit mit ISACA) IT-Advisory 4
5 Trotz dieser Initiativen zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit sieht sich jede einzelne Behörde großen Herausforderungen gegenüber. Herausforderungen Mögliche Schwachstellen durch führen zu Regulatorische Anforderungen (Compliance) Ungenaue Kenntnis der Anwendbarkeit/ Relevanz von Regularien wie UP Bund, egovg Reputationsrisiken Komplexität der IT Externe und interne Bedrohungen Vielzahl von Systemen/ Anwendungen erfordern differenziertes Know-How von Administratoren Wechselnde Geschäftsmodelle (z.b. Cloud Computing, Outsourcing) Fehlende Ressourcen, unklare Zuständigkeiten Unkenntnis der Schwachstellen und Bedrohungen, ob ITtechnisch bedingt, organisatorisch oder wegen fehlender Schulung Haftungs -Risiken Sicherheitsrisiken IT-Advisory 5
6 Übersicht des Methodenbaukasten für Assessments und Checks Die Anwendung des Methodenbaukasten hat das Ziel einer bedarfsgenauen Analyse. Dimension Gestaltungsoptionen (Kurzbeschreibung) Welche Organisationseinheit wird untersucht? Sparte / Bereich Abteilung Behörde Wie wird die Untersuchung strukturiert? Methoden-basiert ISO CS-Basischeck COBIT, PCI-DSS Kernfragen-/ Tool-basiert (Schwachstellen) Wie wird untersucht? Dokumentensichtung Interviews / Workshops OnSite-Test Wie wird bewertet? Best Practices (z.b. Standards) Good Practices (Unternehmensbeispiele) Benchmarks (Kennzahlen) Wie werden die Ergebnisse strukturiert? Interner Fokus Analyse-Ergebnisse Vergleichend Optimierungs-Maßnahmen Bewertet Priorisiert Operationalisiert Wie werden die Ergebnisse aufbereitet? Abschlusspräsentation Abschlussbericht IT-Advisory 6
7 Unsere Antwort auf diese Herausforderungen Wir ermöglichen mit dem Cyber-Sicherheitscheck nachvollziehbare Lösungen und ein einheitliches Verständnis der Sicherheitssituation in einer Behörde. Umfang des Checks Flexibilität in der Umsetzung Reifegradanalyse Wechselwirkungsund Risikoanalyse Maßnahmenempfehlung Der Scope des Checks ist flexibel. Basis ist der Check der Cyber-Allianz Wir zeigen Vor- und Nachteile des jeweiligen Scopes auf. Umfang, Dimension und Tiefe sind frei wählbar. Geprüft wird anhand Mindestanforderungen des Basissicherheitschecks Ggf. ergänzt um BSI Maßnahmen. Dies ergibt den Reifegrad. Abhängigkeiten und Schnittstellen werden erfasst und analysiert Diese Analyse wird den Risiken gegenübergestellt und bewertet. Maßnahmen auf Grundlage des Cyber- Allianz Basissicherheitschecks Empfehlungen: Roadmap Bewertete Priorisierung IT-Advisory 7
8 Risikoanalyse beim Cyber-Sicherheitscheck Das Risikoprofil wird nach der Reifegradanalyse erstellt, um effektive Maßnahmen empfehlen zu können. Risikoprofil (Bsp.) Mitarbeiter Reputation Governance IT-Systems Compliance Attractiveness BCM 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Processes IT- Prozesse Kommunikationssicherheit Information Zusammenfassung Behörde xy sieht sich diversen Gefahren ausgesetzt, die bezogen auf verschiedene Domänen ein Risikoprofil ergeben. In diesem Beispiel hat die Behörde ein Risikolevel von 68%. Mitarbeiter kennen Cyber-Bedrohungen zu wenig. IT-Prozesse sind kritisch aufgrund interner und externer Abhängigkeiten und geeignete Maßnahmen für die kritischen Verwaltungsprozesse sind nicht ausreichend etabliert. Kommunikationsverbindungen und Authentifizierungsmechanismen sind z.t. ungenügend. Compliance ist größtenteils erreicht, aber nicht gesteuert und gemanagt. BCM wird nicht getestet. Risikolevel 68% Behörde xy Gering 30% 50% 70% Hoch IT-Advisory 8
9 Unsere Methodik erlaubt horizontale (Vielfalt und Breite) und vertikale (Tiefe der Untersuchungsbereiche) Skalierung. Cyber-Sicherheitscheck Phase 1: Planung Phase 2: Durchführung Phase 3: Auswertung Phase 4: Empfehlung Dokumenten-Check Interview-Check On-Site Check Execute Value realisation Bestimmung von: Scope Ressourcen Zeit Umfang Tools 1. Überprüfung der Organisationsstrukturen zur Cyber-Sicherheit Anwendbarkeit relevanter Regularien Sicherheitsprozesse Security-Produktportfolio IT-Schwachstellen (APT, Botnetz etc.) Feststellung des Reifegrades 2. Ermittlung von Bedrohungen Auswertung nach Kritikalität Wechselwirkung Reifegrad Priorität Ergebnisdarstellung Umsetzungsplanung Management Summary Risikoprofil 3. Technischer Systemcheck (optional mit CP) Start des Checks Planung Ende des Checks Auswertung Abschluss Tage 5 Tage 3 Tage 5 Tage IT-Advisory 9
10 Ergänzung des Basis Cyber-Sicherheitschecks Mit dem Cyber-Sicherheitscheck nach BSI/ISACA bieten wir eine technische Überprüfung der Infrastruktur mit unserem Partner Checkpoint an. In fünf Schritten zum technischen Security-Check mit 1. Abgleich des Umfangs des technischen Sicherheitschecks auf Basis der Planungen des Basissicherheitschecks 2. Installation der Software Appliances für ein bis zwei Wochen 3. Test der Infrastruktur Access Control Threat Prevention (Botnet, Web Security Events etc.) Endpoint Security Compliance Check bezogen auf implementierte Policies 4. Auswertung (s. Bild) 5. Empfehlungen zur Reduzierung der Findings und Integration der Ergebnisse in den Abschlussbericht. Bsp. Findings IT-Advisory 10
11 Unser Cyber-Sicherheitscheck ermöglicht auf effiziente und effektive Art und Weise die Ermittlung von Schwachstellen und Bedrohungen im relevanten Scope. Nutzen Sie erhalten ein vollständiges Bild des Status Quo zur Cyber-Sicherheit (Lagebild) sowie Ihrer aktuellen Fähigkeiten und der Reife Ihrer Prozesse und Strukturen in Bezug dazu. Unser strukturiertes und skalierbares Vorgehen ermöglicht sowohl Effizienz als auch Effektivität bei gleichzeitiger Wahrung von Sorgfalt und Transparenz. Individuelle Ansätze sind realisierbar, bspw. kann ein technischer Check (Test der Systeme) mit unserem Partner Checkpoint erfolgen. Mit Hilfe des Cyber-Sicherheitschecks lassen sich die Mindestanforderungen als Key Performance Indikatoren definieren und für das interne Monitoring (Internen Kontrollsystems) nutzen. BearingPoint als Partner der Cyber-Allianz bringt Erkenntnisse und Erfahrungen aus erster Hand in das Projekt ein. IT-Advisory 11
12 Ihre Ansprechpartnerin: Caroline Neufert Senior Manager BearingPoint Kurfürstendamm Berlin Germany T F M [email protected] IT-Advisory 12
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