I/O-Modul, Universal-, Digital-, S0-Eingänge, modu533
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- Steffen Gärtner
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1 Produktdatenblatt EY-IO 533: I/O-Modul, Universal-, Digital-, S0-Eingänge, modu533 Ihr Vorteil für mehr Energieeffizienz SAUTER EY-modulo 5-Technologie: modular, schnell und universell Eigenschaften Teil der SAUTER EY-modulo 5 Systemfamilie 16 Eingänge Steckbares Element zur Erweiterung der Automationsstation (AS) modu525 Versorgungsspannung von AS modu525 Erfassung digitaler (Alarm/Status), analoger Eingänge (Ni/Pt1000, U/I/R) und Zählersignal S0 in betriebstechnischen Anlagen z. B. in der HLK-Technik Direkte Beschriftung frontseitig Ausrüstbar mit lokaler Signalisierungseinheit EY-IO533F001 Technische Daten Elektrische Versorgung Speisespannung Von AS modu525 über I/O-Bus Leistungsaufnahme1) 2,9 VA/1,5 W Verlustleistung 1,5 W Stromaufnahme2) 100 ma Betriebstemperatur C Lager- und Transporttemperatur C Zul. Umgebungsfeuchte % rf ohne Kondensation Universaleingänge 8 Analog Ni1000/Pt1000, U/I(2x)/R, Pot Digital DI ( 3 Hz) Umgebungsbedingungen Eingänge/Ausgänge Digitaleingänge 8 ( 50 Hz) Feste Zuordnung 4 Zählereingänge S0 4 (nach IEC ) Anschluss modu 6 (LOI) 6-polig, integriert Schnittstellen, Kommunikation Anschluss I/O-Bus 12-polig, integriert Anschlussklemmen 24 (0,5...2,5 mm²) Montage Auf Hutschiene Masse B H T mm Gewicht 0,29 kg Konstruktiver Aufbau Normen, Richtlinien CE-Konformität nach Schutzart IP 30 (EN 60529) Schutzklasse I (EN ) Umgebungsklasse 3K3 (IEC 60721) EMV-Richtlinie 2004/108/EG EN , EN , EN , EN Typenübersicht Typ Eigenschaften EY-IO533F001 I/O-Modul, Universal-, Digital-, S0-Eingänge, modu533 1) 2) Primärseitig Basisstation modu525 (230 V~) Versorgung durch Basisstation modu525 Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 5.1 1/6
2 Zubehör Lokale Bedien-/Signalisierungseinheiten (LOI) Typ EY-LO630F001 Beschreibung Funktionsbeschreibung 16-LED-Signalisierung, 2-farbig Das I/O-Modul modu533 dient zur Erfassung digitaler (Alarm/Status), analoger Eingänge (Ni/Pt1000, U/I/R) und Zähler Signal S0 in betriebstechnischen Anlagen z. B. in der HLK-Technik. Bestimmungsgemässe Verwendung Dieses Produkt ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck bestimmt, der in dem Abschnitt «Funktionsbeschreibung» beschrieben ist. Hierzu zählt auch die Beachtung aller zugehörigen Produktvorschriften. Änderungen oder Umbauten sind nicht zulässig. Projektierungshinweise Das I/O-Modul modu533 besteht generell aus zwei Komponenten; der Sockel, in dem das I/O-Bus- System und die Anschlussklemmen integriert sind und der eigentlichen I/O-Modul-Elektronik. Einbau/Montage Der Sockel des I/O-Moduls wird mittels einer Hutschiene (EN 60715) in einem Schaltschrank montiert und seitlich direkt mit dem I/O-Bus der AS modu525 bzw. Modulen verbunden. Diese Arbeit darf nur in spannungslosem Zustand ausgeführt werden. Im Sockel befindet sich das «Busmodul», welches die Spannungsversorgung und die durchgängige Kommunikation übernimmt. Dadurch wird gewährleistet, dass Störungen durch Ausfall oder Teildefekt des Elektronikteiles keine Auswirkungen auf die Funktion weiterer angereihter Module haben. Das Entfernen/Einstecken der I/O-Modul-Elektronik vom/zum Sockel ist in laufendem Betrieb der AS möglich. Im Sinne der Anlagensicherheit und um allfällige Störungen bei Ein- oder Ausgängen zu vermeiden sollte das Entfernen bzw. Einstecken der I/O-Modul-Elektronik nur bei ausgeschalteter Basisstation erfolgen! Die Rückleitung der Ni-/Pt1000-Fühler sind von den restlichen Ein- und Ausgängen zu trennen, d. h. es sind getrennte GND-Klemmen zu verwenden. Beschriftungskonzept Das I/O-Modul kann durch eine Papiereinlage in der frontseitigen Klarsichtabdeckung beschriftet werden. Die Beschriftung erfolgt in der Regel durch generierte Texte aus CASE Suite und wird mittels handelsüblichem Drucker auf normales Papier DIN A4 ausgedruckt. Zuweisung der Module an AS Die I/O-Modul-Elektronik ist durch Stifteinsätze hardwaremässig kodiert, sodass nur der entsprechende Sockel verwendet werden kann. Die AS modu525 erkennt, ob ein Modulsockel am I/O-Bus gesteckt ist. Sockelnummer und Modultypzuweisung der I/O-Module bei der AS werden mit CASE Suite definiert. Diese Informationen werden in der AS persistent gespeichert. LED-Anzeige / Funktion Das I/O-Modul ist mit einer System-LED ausgestattet, welche Betriebszustände wie folgt signalisiert: System-LED LED-I/O Bus Zustand Beschreibung Keine Bezeichnung Grün stetig leuchtend Modul in Betrieb Universaleingänge Grün oder rot blinkend Wechselnd grün - rot - aus Keine Anzeige Modul nicht betriebsbereit Lampentest aktiv (Vorrang Anzeigeart) Keine Versorgungsspannung Das I/O-Modul hat insgesamt 8 Universal- und 8 Digitaleingänge zur Verfügung. Bei den Digitaleingängen sind 4 Eingänge auch als S0-Schnittstelle verwendbar. 2/6 5.1 Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG
3 Anzahl der Eingänge Art der Eingänge (Softwarekodierung) Schutz gegen Fremdspannung Ni/Pt/U/R/Pot/DI I (Kanal u12, u13) Aktualisierungsrate Kanäle u0, u5 Kanäle u1, u2, u3, u4, u6, u7 Bei Temperaturmessung (unabhängig vom Kanal) Auflösung Messbereiche Spannung (U) Strom (I) Potentiometer (Pot) 8 (UI) Ni1000 (DIN 43760) Pt1000 (EN 60751) Spannungsmessung (U) Strommessung (I) nur Kanal u0, u1! Potentiometereingang (Pot) Widerstand (R) Digitaleingang (DI) ± 30 V / 24 V~ (ohne Zerstörung) +12 V / 0,3 V (ohne Zerstörung) 100 ms 500 ms 3 s 14 Bit 0 (2)...10 V, 0 (0,2)...1 V 0 (4)...20 ma (100%) mit 3-Leiteranschluss (1 100 kω) Referenz U ref 1,23 V (Klemme Nr. 9) Widerstand (R) Temperatur Ni1000 Pt1000 Digitaleingang maximale Last 10 ma Ω C C Potenzialfreie Kontakte, gegen Masse beschaltet Optokoppler, Transistor (Open Collector) ca. I out = 1,2 ma 3 Hz Temperaturmessung (Ni/Pt) Die Ni/Pt1000 Fühler werden in Zweileitertechnik zwischen eine der Eingangsklemmen und einer Masseklemme angeschlossen. Die Eingänge benötigen keine Kalibrierung und können direkt verwendet werden. Ein entsprechender Leitungswiderstand von 2 Ω ist standardmässig vorkompensiert. Mit dem entsprechendem Leitungswiderstand von 2 Ω (Kabelquerschnitt 1,5 mm²) darf die Anschlussleitung (Draht) maximal 85 m lang sein. Grössere Leitungswiderstände können durch die Software kompensiert werden. Der Messstrom ist gepulst, damit der Fühler nicht erwärmt wird (I Mess ca. 0,3 ma). Spannungsmessung (U) Die zu messende Spannung wird zwischen einer Eingangsklemme und einer Masseklemme angeschlossen. Das Signal muss potenzialfrei sein. Die Messbereiche mit oder ohne Offset 0 (0,2)...1 V bzw. 0 (2)...10 V werden durch die Software selektiert. Der Innenwiderstand R i des Eingangs (Bürde) beträgt 9 MΩ. Strommessung (I) Die Strommessung ist an zwei Eingängen möglich. Der zu messende Strom wird an einer der Eingangsklemmen Kanal u0 und u1 und einer Masseklemme angeschlossen. Das Stromsignal muss potenzialfrei sein. Die Messbereiche mit oder ohne Offset 0 (4)...20 ma werden durch die Software selektiert. Der maximale Eingangsstrom muss auf 50 ma begrenzt sein, der Innenwiderstand R i ist < 50 Ω Potentiometermessung (Pot) Das Potentiometer wird zwischen einer Klemme U ref (Referenzspannung) und einer Masseklemme angeschlossen. Der Schleifkontakt wird an einer Eingangsklemme beschaltet. Diese Messung ist ratiometrisch. Die gemessene Spannung verhält sich proportional zum Drehwinkel. Der Referenzausgang ist nicht kurzschlusssicher. Um den Referenzausgang nicht zu überlasten, darf der Gesamtwiderstand von allen angeschlossenen Potentiometern 123 Ω (max. 10 ma Last) nicht unterschreiten. Für eine stabile, störungsunabhängige Messung wird ein Potentiometerwert 10 kω empfohlen. Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 5.1 3/6
4 ) Hinweis Um die Messgenauigkeit einzuhalten, sollten Masseanschlüsse jeweils nur mit der gleichen Eingangsart belegt werden. Für eine optimale Verbindung wird empfohlen, jeweils eine Masseklemme des I/O-Moduls direkt (kurz) mit der AS oder einer entsprechenden Schaltschrankklemme zu verbinden. Digitaleingänge (DI mit UI) Die AS erfasst auch binäre Informationen mit den Universaleingängen. Die Informationen (Alarm/Status) werden zwischen einer Eingangsklemme und einer Masseklemme angeschlossen. Die Station legt eine Spannung von ca. 13 V an die Klemme. Bei einem offenen Kontakt entspricht dies im Normalfall einem INAKTIV (Bit = 0). Bei geschlossenem Kontakt ist es AKTIV (Bit = 1) und es liegen 0 V an, wobei ein Strom von ca. 1 ma fliesst. Kurzzeitige Änderungen von mind. 20 ms zwischen den Abfragen der Station werden zwischengespeichert und beim nächsten Zyklus verarbeitet. Jeder Eingang kann durch Softwareparametrierung individuell als Alarm oder Status definiert werden. Mit der lokalen Signalisierungseinheit modu630 (Zubehör) können die digitalen Eingänge angezeigt werden. Digitaleingänge Anzahl der Eingänge 8 davon 4 DI fix Art der Eingänge Schutz gegen Fremdspannung Max. Ausgangsstrom Aktualisierungsrate Potenzialfreie Kontakte, gegen Masse beschaltet Optokoppler Transistor (Open Collector) 50 Hz ±30 V, 24 V~ (ohne Zerstörung) 1,2 ma gegen Masse 100 ms Die Binärinformationen werden zwischen einer der Eingangsklemmen (d8 d11) und Masse angeschlossen. Das Modul legt eine Spannung von ca. 13 V an die Klemme. Bei einem offenen Kontakt entspricht dies einem INAKTIV (Bit = 0). Bei geschlossenem Kontakt ist AKTIV (Bit = 1) und es liegen 0 V an, wobei ein Strom von ca. 1 ma fliesst. Kurzzeitige Änderungen von mindestens 20 ms zwischen den Abfragen der Station werden zwischengespeichert und beim nächsten Zyklus verarbeitet. Jeder Eingang kann durch Softwareparametrierung individuell als Alarm oder Status definiert werden. Mit der lokalen Signalisierungseinheit modu630 (Zubehör) können die digitalen Eingänge angezeigt werden. An den Universaleingängen können Zählereingänge von potenzialfreien Kontakten, Optokopplern oder Transistoren mit offenem Kollektor angeschlossen werden. "S-Null"-Eingänge Anzahl der Eingänge 4 Art der Eingänge S0-Stromimpuls Norm IEC (Softwarekodierung) s12, s13, s14, s15 Durch die S0-Schnittstelle werden Signale von Energiezählern erfasst. Die Übertragung erfolgt durch Stromimpulse (sink), die Gewichtung basiert auf den angeschlossenen Zählern. Die Automationsstation legt eine Spannung von ca. 13 V an die Klemmen s12 s15. Ein Strom von < 2 ma entspricht einem "LOW" Wert (=Kontakt offen), ein Strom > 10 ma wird als "HIGH" Wert interpretiert (Kontakt geschlossen). Der Strom wird aktiv auf max. 11 ma begrenzt. Es können Impulsfrequenzen von bis zu 50 Hz erfasst werden. Die S0-Eingänge können auch als direkte Digitaleingänge verwendet werden. ) Hinweis Um die Messgenauigkeit einzuhalten, sollten die Anschlüsse an die Masse jeweils nur mit einer Eingangsart belegt werden. 4/6 5.1 Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG
5 Technische Spezifikationen der Ein- und Ausgänge Universaleingang Messbereich Auflösung Genauigkeit a x Messspanne + b x Messwert Ni/Pt C < 0,05 K ±0,5% ±0,5% U (0/0,2...1 V) 0,02...1,1 V < 0,1 mv ±0,5% ±0,5% U (0/ V) 0, ,2 V < 1 mv ±0,5% ±0,5% I (0/ ma) 0, ma < 0,02 ma ±1% ±2% R Ω < 0,1 Ω ±0,2% ±1% Pot ( 1 kω) 2 100% < 0,5% ±1% ±1% Beispiel zur Berechnung der Genauigkeit: Messwert 20 C. Messspanne: -50 C C = 200K Genauigkeit = a x Messspanne + b x Messwert = ±0,5% x 200K ±0,5% x 20 C = ±1K ±0.1K = ±1,1K Binäreingang (0-I) Schaltschwelle inaktiv «0» Schaltschwelle aktiv «1» Schalthysterese mit Digitaleingang (DI fix) > 3 V < 1,5 V > 0,4 V 50 Hz S0-Eingang Schaltschwelle inaktiv «LOW» Schaltschwelle aktiv «HIGH» Speisespannung Stromimpulse (sink) < 2 ma > 10 ma intern 13 V 50 Hz Kanal- und Klemmenbelegung Beschreibung modu533 Universaleingang (Ni/Pt1000/U/I/R/Pot) Stromsignal nur an Kanal 0, 1 bzw. Klemmen 1, 2 Referenzspannung 1,23 V Digitaleingang ( CI) Kanal Schema Klemmen 0 u0 1 Signal 1 u u u u4 8 Ref 9 5 u u u d d d d S0-Eingang 12 s Anschluss lokale Bedieneinheit 13 s s s15 24 Das I/O-Modul kann durch eine lokale Signalisierungseinheit modu630 (Zubehör) ergänzt werden, um eine direkte Anzeige der Digitaleingänge oder Grenzwertüberschreitungen analoger Eingänge zu ermöglichen. Die Einheit kann während des Betriebs eingesetzt bzw. entfernt werden (Hot Plug-fähig), ohne Funktionen der Automationsstation oder des I/O-Moduls zu beeinträchtigen. modu630 beinhaltet 16 Anzeigen in Form von 2-farbigen-LED. Bei jedem Eingang kann individuell definiert werden, ob dieser als Alarm- oder Statuseingang verwendet wird. Ein Alarm wird in der Regel rot signalisiert, wenn der Kontakt offen ist, ein Status grün, wenn der Kontakt geschlossen ist. Detaillierte Angaben bzw. Funktionen der LED Ansteuerungsmöglichkeiten sind im Produktdatenblatt PDS ersichtlich. Bei Anschluss einer nicht-kompatiblen Bedienungseinheit wird der Zustand durch Blinken sämtlicher LED (rot und gelb) angezeigt. Eine Gefahr der Zerstörung des I/O-Moduls besteht nicht. GND Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG 5.1 5/6
6 Entsorgung Bei einer Entsorgung ist die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung zu beachten. Weitere Hinweise zu Material und Werkstoffen entnehmen Sie bitte der Material- und Umweltdeklaration zu diesem Produkt. Anschlussplan Ref (9 ) 0-10 V k (3, 5, 7) 0-20 ma u0 u1 u2 u3 u4 u5 u6 u x UI Universal inputs Ref Reference signal 4 x DI Digital inputs Counter 4 x S d8 d9 d10 d11 s12 s13 s14 s15 (20, 22) A10597c Massbild M11416 Fr. Sauter AG Im Surinam 55 CH-4016 Basel Tel /6 5.1 Änderungen vorbehalten 2015 Fr. Sauter AG
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