Fragebogen Gemeinderating
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- Karlheinz Fiedler
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1 Fragebogen Gemeinderating Gemeinde 1. Versand 2. Interview 3. Protokoll Grundangaben Strasse PLZ Telefon Ort Ansprechperson Homepage Inhalt des Fragebogens 1. Steuern + Gebühren Seite 2 2. Verkehr + Parkieren Seite 3 3. Bauen, Reglemente, Flächen Seite 4 4. Weiche Standortfaktoren Seite 5 5. Umgebung und Lebensqualität Seite 6 Diese Felder sind durch die Gemeinde auszufüllen Diese Felder werden durch den Handels- und Industrieverein des Kantons Bern ausgefüllt Gemeinderating - Fragebogen 1/6
2 1. Steuern und Gebühren 1.1 Steueranlage der Gemeinde Liegenschaftssteueranlage der Gemeinde Gebühren für Wasser, Abwasser, Abfall und Strom im Jahr 2014 (für eine 4 Zimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus mit 4 Parteien)* Wasser Gebühr/Jahr** /m 3 Abwasser Gebühr/Jahr** /m 3 Abfall Gebühr/Jahr** /35 l Strom Gesamtkosten/Jahr*** * Bitte die Gebührenreglemente und -Tarife beilegen ** Bitte die Bemessungsgrundlage angeben *** Gem. Strompreis-Vergleich der ElCom für das Verbrauchsprofil H3-4'500 kwh/jahr: 4-Zimmerwohnung mit Elektroherd und Elektroboiler 1.4 Mehrwertabschöpfung Findet bis zum in Kraft treten des neuen bernischen Baugesetzes (BauG; voraussichtlich Mitte 2016) eine Mehrwertabschöpfung statt?* Wenn ja, wie hoch ist die derzeitige Abschöpfung des Planungsvorteils als Mehrwert? Wenn ja, wofür wird die Abschöpfung verwendet? * Bitte Reglement beilegen Gemeinderating - Fragebogen 2/6
3 2. Verkehr und Parkieren 2.1 Individualverkehr IV-Erschliessung Distanz ab Gemeindeverwaltung zur nächsten Stadt mit Zentrumsfunktion* Distanz ab Gemeindeverwaltung zum nächsten Autobahnanschluss km km * Städte mit Zentrumsfunktion: Bern, Biel/Bienne, Burgdorf, Delémont, Grenchen, Interlaken, Langenthal, La Chaux-de-Fonds, Moutier, Neuchâtel, Solothurn, Thun 2.2 Öffentlicher Nah- und Lokalverkehr ÖV-Punkte der Gemeinde Punkte Erschliessungsgrad der Gemeinde % 2.3 Öffentlicher Fernverkehr Zeit mit ÖV zum nächsten Bahnhof mit IC und/oder ICN-Anschlussverbindung* Min Zeit mit PW zum Flughafen Bern-Belp oder zum EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg Min * Bahnhöfe mit IC-/ICN-Anschlussverbindung: Bern, Biel/Bienne, Delémont, Frutigen, Grenchen Nord, Interlaken Ost, Interlaken West, Moutier, Neuchâtel, Olten, Solothurn, Spiez, Thun 2.4 Parkieren öffentlich nutzbare Parkplätze (blaue Zone, weiss markierte Parkfelder, Parkhäuser, Parkplätze bei Einkaufszentren, Bahnhöfen, etc.) Verantwortung für Bussenregime (Kantonspolizei/Dritte) Parkgebühren beim Bahnhof (Eisenbahn, Bus, Postauto) pro Std. Gemeinderating - Fragebogen 3/6
4 3. Bauen, Reglemente, Flächen 3.1 Zonendefinition und Flächen Letztmalige Aktualisierung des kommunalen Zonenplans* Bestehen zusätzliche Vorschriften und/oder Bedingungen? * Bitte Zonenplan beilegen 3.2 Baureglementierung Letztmalige Aktualisierung des kommunalen Baureglements* Beschreibung des Baubewilligungsverfahrens (Ablauf, Instanzen, Kompetenzen) * Bitte Baureglement beilegen 3.3 Verfügbarkeit von Bauland Wie viel eingezonte Fläche (unerschlossene und erschlossene Arbeitszone) ist verfügbar? m 2 Wie viel eingezonte Fläche (erschlossene Arbeitszone) ist baureif? m 2 Wie hoch ist das durchschnittliche Preisniveau für erschlossene und baureife Arbeitszonen? /m Verfügbarkeit von Arbeitsflächen Wie viel leerstehende und bezugsbereite Arbeitsfläche (Büro, Gewerbe- und Industrie, Lager) ist verfügbar? m 2 Wie hoch ist das durchschnittliche Preisniveau für bezugsbereite Büroflächen? /m 2 Gemeinderating - Fragebogen 4/6
5 4. Weiche Standortfaktoren 4.1 Wirtschaftspolitik der Gemeinde Besteht eine explizite Wirtschaftspolitik (Vision, Leitbild, Massnahmenplan, etc.)?* Stellen Sie für die Wirtschaftspolitik personelle und/oder finanzielle Mittel zur Verfügung? Wenn ja, welche? * Bitte Unterlagen beilegen 4.2 Organisation der Behörden / der Verwaltung Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Arbeits- und Entscheidabläufe der Behörde (Organe, Organisation der Behörde, Zuständigkeiten, Entscheidbefugnisse, Sitzungen Gemeinderat, etc.)* * Bitte Gemeindeordnung beilegen 4.3 Wirtschaftsfreundlichkeit der Bevölkerung Kantonale Volksabstimmung «Kantonales Energiegesetz (KEnG)» vom 15. Mai 2011: Zustimmung zum Volksvorschlag Eidgenössische Vorlage «6 Wochen Ferien für alle» vom 11. März 2012: Ablehnungsanteil Eidgenössische Volksinitiative «1:12 - für gerechte Löhne» vom 24. November 2013: Ablehnungsanteil % % % 4.4 Versorgung und Ortsangebote Über welche Versorgungsangebote des täglichen Bedarfs verfügt Ihre Gemeinde (Lebensmittel, Kleidung, Post, etc.)? Über welche Business-Gastronomie- und/oder Seminar- /Tagungsangebote verfügt Ihre Gemeinde? Über welche kulturellen, sportlichen und/oder besonderen Ortsangebote verfügt Ihre Gemeinde? Gemeinderating - Fragebogen 5/6
6 5. Umgebung und Lebensqualität 5.1 Umgebung und Umwelt Situationsbeschreibung zu Naherholungsmöglichkeiten und Grünanteilen Situationsbeschreibung zum Ortsbild Situationsbeschreibung bzgl. Meteorologie, Luft, Lärm 5.2 Schulen + Ausbildung Angebotene Schulstufen der Volksschule (Primarstufe, Sekundarstufe I, spez. Sek., gymnasialer Unterricht) Nächstgelegene Schweizerische Maturitätsschule Welche Stufen Standort Lehrabschlüsse im Jahr 2013 (Gemeinde als Arbeitsort) 5.3 Familien- und Jugendarbeit Familienexterne Betreuungsmöglichkeiten (Spielgruppen, Kinderkrippen, Tagesfamilien etc.) Tagesschule Jugendtreffs (Betreut oder unbetreut), Sportund Freizeitangebot für Jugendliche und Kinder Kinderkrippenplätze Tagesfamilien Betreuungsstunden Module Mittagstisch ja/nein 5.4 Wohnen Neu erstellter Wohnraum Pendlerbilanz (Saldo Wegpendler) Durchschnittliche Mietpreise (für eine 4- Zimmerwohnung mit 100m 2 Wohnfläche in einem Mehrfamilienhaus mit 4 Parteien) Der/die unterzeichnende Gemeindevertreter/in bestätigt die Richtigkeit der oben aufgeführten Angaben. Datum... Name/Unterschrift... Gemeinderating - Fragebogen 6/6
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