GoYellow Quartalsbericht
|
|
|
- Claus Huber
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 GoYellow Quartalsbericht 3. Quartal 2007
2 KENNZAHLEN KEY FIGURES in T in T Umsatz Net revenues Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen / EBITDA * Earnings before interest, tax, depreciation and amortisation / EBITDA * Ergebnis vor Zinsen und Steuern / EBIT Earnings before interest and tax / EBIT Ergebnis vor Steuern / EBT Income before tax / EBT Konzernergebnis Net loss Gewinn je Aktie** Earnings per share (EPS)** -0,23-2,75 Cash-flow, netto Net cash flow Eigenkapital Equity Bilanzsumme Total assets * EBIT abzüglich Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter (ohne Abschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter) / EBIT without depreciation on tangible assets and intangible assets (excluding depreciation on low value assets) ** unverwässert, in Euro / basic, in Euro 2 Kennzahlen Key figures
3 Meilensteine 3. Quartal 2007 / Erste neun Monate 2007 Wie in den ersten beiden Quartalen des laufenden Geschäftsjahres ist es der GoYellow Media AG gelungen, den Umsatz und das Ergebnis auch im dritten Quartal 2007 weiter zu steigern. GoYellow.de: Die Anzahl der Werbeeinträge bei der Internet-Auskunft GoYellow.de konnte in den ersten neun Monaten mehr als versechsfacht werden. Damit sind auf dem Portal derzeit mehr als Gewerbetreibende mit ihrem Angebot vertreten. Das Entwicklungsteam der GoYellow Media AG hat eine Mobilversion für die Internet-Auskunft GoYellow.de entwickelt. Damit kann jeder, der ein Internetfähiges Handy besitzt, den Auskunftsdienst auch von unterwegs bequem nutzen. Besonders die Inverssuche ist bei der Mobillösung von Vorteil. So ermöglicht sie, den Teilnehmer einer im Display angezeigten Telefonnummer zu identifizieren, bevor ein Rückruf getätigt wird. Den Gelbe Seiten-Verlagen, die den Vertrieb der GoYellow-Anzeigen abwickeln, wurde eine Reihe von Zusatzpaketen präsentiert. Mit diesen Paketen können die Gewerbetreibenden ihren Internet-Auftritt optimieren und ein besseres Ranking erzielen. Zugleich erschließen die optionalen Zusatzleistungen weiteres Umsatzpotenzial für die Verlage und die GoYellow Media AG. GoLocal.de: Die Entwicklung des lokalen Auskunfts- und Informationsportals GoLocal wurde im dritten Quartal 2007 weiter vorangetrieben. Der Wettbewerb im Markt wurde dabei genau analysiert. Der Fokus der Entwicklung liegt auf interaktiven Angeboten, die es momentan am Markt noch nicht gibt. Der Start des neuen Portals unter ist für Anfang des nächsten Geschäftsjahres geplant. PeterZahlt.de: Im dritten Quartal konnte das Vertriebsteam von PeterZahlt.de einige namhafte Unternehmen als Neukunden für Online-Kampagnen gewinnen, darunter die Autohersteller Peugeot, Mitsubishi Motors und der Versicherer Signal Iduna. Die Hochschule Konstanz hat mittels einer breit angelegten Studie die Werbewirksamkeit von PeterZahlt untersucht. Dabei kam unter anderem heraus, dass mehr als 90 Prozent der Nutzer während des Telefonats auf den Bildschirm schauen und davon wiederum 90 Prozent die eingespielte Werbung wahrnehmen und sich anschließend daran erinnern können. Mit dem Cash-Back-Programm PeterZahltAus wurde eine Erweiterung des kostenlosen Telefondienstes PeterZahlt.de entwickelt. Damit können zukünftig alle Internetnutzer in mehr als 50 großen Online-Shops bis zu 15 Prozent ihres Einkaufswertes sparen und sich den Rabatt auf ihr eigenes Bank- oder Paypal-Konto auszahlen lassen. Es reicht die einmalige Installation des Sparschweins auf dem Computer, um bei jedem Einkauf automatisch in den Genuss des Prämienprogramms zu kommen. Mit dieser Erweiterung soll die Marke Peter weiter gestärkt werden, um die Akzeptanz unter den Online-Werbern noch weiter zu steigern. Meilensteine Milestones 3
4 Ausblick für das vierte Quartal 2007 In den kommenden Quartalen wird die GoYellow Media AG ihre bestehenden Online-Dienste weiter ausbauen und zusätzlich Neue entwickeln. GoYellow.de: Gezielte Marketingmaßnahmen bewerben die Marke GoYellow.de und die Möglichkeit der Selbstregistrierung für Werbeeinträge. Der Vertrieb von Werbeeinträgen durch die Gelbe Seiten-Verlage wird in den kommenden Monaten durch einen regen Austausch und vereinfachte Prozesse weiter optimiert. Das Portal wird um nützliche interaktive Dienste erweitert. GoLocal.de Das Portal wird Anfang des nächsten Geschäftsjahres mit zahlreichen nützlichen lokalen Informationen starten. Durch die interaktive Einbindung von Nutzern und Werbekunden werden Aktualität und Informationsumfang des Dienstes kontinuierlich erhöht. Die GoLocal-Fernbedienung wird die umfängliche Nutzung des Dienstes auch von unterwegs ermöglichen. PeterZahlt.de: Im vierten Quartal 2007 wird das Cash-Back-Programm PeterZahltAus starten. Ziel ist es, schnell eine hohe Zahl an registrierten Basis- und Premium-Kunden zu gewinnen. Der Fokus des kostenlosen Telefondienstes PeterZahlt.de liegt auch im kommenden Quartal auf der Akquise von Werbekunden. 4 Ausblick Outlook
5 KONSOLIDIERTE BILANZ CONSOLIDATED BALANCE SHEET VERMÖGENSWERTE ASSETS Langfristige Vermögenswerte Non-current assets T T T Sachanlagen Property, equipment Geschäfts- oder Firmenwert Goodwill Immaterielle Vermögenswerte Intangible assets Latente Steueransprüche Deferred income tax assets Langfristige Vermögenswerte, gesamt Total non-current assets Zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte Assets held for Sale Kurzfristige Vermögenswerte Current assets Vorräte Inventories Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen Trade and other receivables Sonstige kurzfristige Vermögenswerte Other current financial assets Als Sicherheit hinterlegte Zahlungsmittel Restricted Cash Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Cash and cash equivalents Kurzfristige Vermögenswerte, gesamt Total current assets Vermögenswerte, gesamt Total assets EIGENKAPITAL UND SCHULDEN LIABILITIES AND SHAREHOLDERS' EQUITY Eigenkapital Equity Gezeichnetes Kapital Aktien im Umlauf ( : ) Share capital shares outstanding ( : ) Kapitalrücklage Additional paid-in capital Gewinnrücklagen Retained earnings Minderheitenanteile Minority interests Summe Eigenkapital Total equity Langfristige Verbindlichkeiten Non-current liabilities Latente Steuerverbindlichkeiten Deferred income tax liabilities Pensionsverbindlichkeiten Pension accrual Langfristige Verbindlichkeiten, gesamt Total non-current liabilities Kurzfristige Verbindlichkeiten Current liabilities Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten Trade and other payables Rückstellungen Provisions for other liabilities and charges Kurzfristige Steuerschulden Current income tax liabilities Darlehen Borrowings Kurzfristige Verbindlichkeiten, gesamt Total current liabilities Summe Verbindlichkeiten Total liabilities Eigenkapital und Schulden gesamt Total equity and liabilities Zahlenwerk Financials 5
6 KONSOLIDIERTE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG CONSOLIDATED INCOME STATEMENT Q3 Q3 Q3 YTD Q3 YTD T T T T Umsatzerlöse Net revenues Kosten der Umsatzerlöse Cost of sales Bruttoergebnis Gross profit Vertriebskosten Selling and marketing expenses Verwaltungskosten Administrative expenses Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen Research and development expenses Sonstige betriebliche Erträge Other gains Sonstige betriebliche Aufwendungen Other losses Operatives Ergebnis Operating profit Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense Zinsergebnis Financial result Ergebnis vor Steuern Income before income tax Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Income tax Konzernergebnis Net profit / loss davon entfallen auf Gesellschafter des Mutterunternehmens thereof shareholder's parent company Minderheiten Minority interest Ergebnis je Aktie (unverwässert) in Net income per share (basic) in 0,10-0,94-0,23-2,75 Ergebnis je Aktie (verwässert) in Net income per share (diluted) in 0,10-0,94-0,23-2,75 6 Zahlenwerk Financials
7 KONSOLIDIERTE KAPITALFLUSSRECHNUNG CONSOLIDATED STATEMENTS OF CASH FLOWS T T Cash-flows aus laufender Geschäftstätigkeit Cash flows from operating activities Konzernergebnis Net loss Gewinn aus dem Verkauf von Anteilen an konsolidierten Unternehmen an Minderheiten Gain from disposal of shares in consolidated companies to minorities Korrekturen zur Überleitung vom Jahresüberschuss zum Cash-flow aus der operativen Geschäftstätigkeit: Adjustments to reconcile net income to net cash provided by operating activities: Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte Depreciation on intangible assets Abschreibungen auf Sachanlagen Depreciation on fixed assets Veränderung der Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Change in valuation allowance on doubtful accounts Veränderung der latenten Steuerabgrenzungen, netto Change in deferred tax balances Veränderung der Pensionsverbindlichkeiten Change in pension accrual Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense ausgegebene Aktienoptionen Granted share options Veränderungen von Working Capital: Changes in Working Capital: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen Trade and other receivables Veränderung der als Sicherheitsleistung hinterlegten liquiden Mittel Change in restricted cash Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten Trade and other payables Rückstellungen Provisions Sonstige kurzfristige Vermögenswerte Other current financial assets Kurzfristige Darlehen Short-term loans Kurzfristige Steuerschulden Current income tax liabilities 0-52 gezahlte Steuern Paid taxes 0 0 gezahlte Zinsen Paid interest Netto Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit Einzahlung aus dem Verkauf von Anteilen an konsolidierten Unternehmen an Minderheiten Net cash provided/used by operating activities Proceeds from disposal of shares in consolidated companies to minorities Erstkonsolidierung btt Verlags GmbH Initial consolidation btt Verlags GmbH 0-41 Erhaltene Zinsen Received interest Einnahmen aus dem Abgang von Anlagevermögen Proceeds from disposal of fixed assets 0 16 Erlös aus Verkauf von zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Proceeds form disposal of assets held for sale Vermögensgegenstände Capital expenditures Netto Cash-flow aus Investitionstätigkeit Net cash provided/used by investing activities Netto Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit Net cash provided from financing activities 15 8 Netto Erhöhung/Verminderung von Geld und geldähnlichen Mitteln Net increase/decrease in cash and cash equivalents Geld und geldähnliche Mittel zu Jahresanfang Cash and cash equivalents, beginning of year Geld und geldähnliche Mittel, zu Periodenende Cash and cash equivalents, end of period Zahlenwerk Financials 7
8 EIGENKAPITALENTWICKLUNGSRECHNUNG CONSOLIDATED STATEMENT OF CHANGES IN EQUITY Anteile am Gezeich- Kapital- Eigenkapital Gewinn- Minder- Gesamt Grundkapital netes rücklage aus nicht rück- heits- in T Stück Kapital realisierten lagen anteile Gewinnen/ Verlusten T Shares of Common Additional Income/ Retained Minority Total Common Stock Paid-in Expense Earnings Interests Stock Capital recognized in k shares directly Stand zum 1. Januar 2006 Balance at January 1, Eigenkapital aus nicht realisierten Gewinnen / Verlusten Income / Expense recognized directly in equity 0 0 Konzernergebnis Net loss Summe Nettoeinkommen Total net income Erstkonsolidierung btt Verlags GmbH First consolidation of btt Verlags GmbH Aufwand aus ausgegebenen Aktienoptionen Cost of share options Ausgabe neuer Aktien aus ausgeübten Aktienoptionen Capital increase due to exercized share options Summe direkt im Eigenkapital erfasster Posten Summe Eigenkapitalveränderung Stand zum 30. September 2006 Eigenkapital aus nicht realisierten Gewinnen / Verlusten Total equity changes directly recognized 263 Total equity changes Balance at September 30, Income / Expense recognized directly in equity 0 0 Konzernergebnis Net income Summe Nettoeinkommen Total net income Erwerb Minderheitsanteile btt Verlags GmbH Acquisition of minority interests of btt Verlags GmbH Kapitalerhöhung Capital increase Zahlenwerk Financials
9 EIGENKAPITALENTWICKLUNGSRECHNUNG CONSOLIDATED STATEMENT OF CHANGES IN EQUITY Anteile am Gezeich- Kapital- Eigenkapital Gewinn- Minder- Gesamt Grundkapital netes rücklage aus nicht rück- heits- in T Stück Kapital realisierten lagen anteile Gewinnen/ Verlusten T Transaktionskosten, nach Steuern Aufwand aus ausgegebenen Aktienoptionen Ausgabe neuer Aktien aus ausgeübten Aktienoptionen Summe direkt im Eigenkapital erfasster Posten Summe Eigenkapitalveränderung Shares of Common Additional Income/ Retained Minority Total Common Stock Paid-in Expense Earnings Interests Stock Capital recognized in k shares directly Transaction costs, net of tax Cost of share options Capital increase due to exercized share options Total equity changes directly recognized Total equity changes Stand zum 31. Dezember 2006 Eigenkapital aus nicht realisierten Gewinnen / Verlusten Balance at December 31, Income / Expense recognized directly in equity 0 0 Konzernergebnis Net loss Summe Nettoeinkommen Total net income Aufwand aus ausgegebenen Costs of share Aktienoptionen options Ausgabe neuer Aktien aus ausgeübten Aktienoptionen Capital increase due to exercized share options Summe direkt im Eigenkapital erfasster Posten Summe Eigenkapitalveränderung Stand zum 30. September 2007 Total equity changes directly recognized 153 Total equity changes Balance at September 30, Zahlenwerk Financials 9
10 SEGMENTSBERICHTERSTATTUNG REPORT BY MARKET SEGMENT Medien- Telefonie- Holding Konsoli- Konzern portale Dienste dierung T Media Telephony Holding Consolidation Group Portals Services Q Externe Umsätze Third party revenues Interne Umsätze Group revenues Umsätze gesamt Total revenues Segmentaufwendungen / Erträge Segment expenses / income davon Abschreibungen thereof depreciation EBIT EBIT Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense Steuern Taxes Konzernergebnis Net loss / income Investitionen Capital expenses Q YTD Externe Umsätze Third party revenues Interne Umsätze Group revenues Umsätze gesamt Total revenues Segmentaufwendungen / Erträge Segment expenses / income davon Abschreibungen thereof depreciation EBIT EBIT Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense Steuern Taxes Konzernergebnis Net loss / income Investitionen Capital expenses Goodwill Goodwill Übrige Segment Aktiva Other Segment assets Sachanlagen Property, equipment Segment-Schulden Segment liabilities Zahlenwerk Financials
11 SEGMENTSBERICHTERSTATTUNG REPORT BY MARKET SEGMENT Medien- Telefonie- Holding Konsoli- Konzern portale Dienste dierung T Media Telephony Holding Consolidation Group Portals Services Q Externe Umsätze Third party revenues Interne Umsätze Group revenues Umsätze gesamt Total revenues Segmentaufwendungen / Erträge Segment expenses / income davon Abschreibungen thereof depreciation EBIT EBIT Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense Steuern Taxes Komzernergebnis Net loss / income Investitionen Capital expenses Q YTD Externe Umsätze Third party revenues Interne Umsätze Group revenues Umsätze gesamt Total revenues Segmentaufwendungen / Erträge Segment expenses / income davon Abschreibungen thereof depreciation EBIT EBIT Zinsertrag Interest income Zinsaufwand Interest expense Steuern Taxes Komzernergebnis Net loss / income Investitionen Capital expenses Goodwill Goodwill Übrige Segment Aktiva Übrige Segment assets Sachanlagen Property, equipment Segment-Schulden Segment liabilities Zahlenwerk Financials 11
12 ERLÄUTENDE ANHANGSANGABEN EXPLANATORY NOTES Der vorliegende Konzernabschluss zum dritten Quartal 2007 ist in Übereinstimmung mit den IFRS (International Financial Reporting Standards), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, erstellt. Hierbei wurde insbesondere IAS 34 beachtet. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des Konzernabschlusses zum Ein Review nach 37 WpHG wurde nicht durchgeführt. Am 4. April 2007 hat die GoYellow Media AG 10% der Anteile an der Tochtergesellschaft GoYellow GmbH zum Verkaufspreis von 1,0 Mio. Euro veräußert. Dieser Vorgang führte im zweiten Quartal 2007 zu einem einmaligen positiven Ergebnisbeitrag in Höhe von 1 Mio. Euro. Die GoYellow GmbH und die Gelbe Seiten-Verlage haben Vertriebsvereinbarungen abgeschlossen, die der GoYellow GmbH eine einmalige Lizenzgebühr in Höhe von 5,0 Mio. Euro und einen Mindest-Umsatz bis zum in Höhe von 6,0 Mio. Euro garantieren. Liquidität Zum 30. September 2007 verfügt der Konzern über eine frei verfügbare Liquidität von 5,2 Mio. (Vorjahr: 1,5 Mio. ). Gewinn- und Verlustrechnung Die GoYellow Media AG hat im dritten Quartal 2007 auf Konzernebene Umsatzerlöse in Höhe von T erwirtschaftet (Vorjahr: 777 T ). Das positive EBIT des dritten Quartals 2007 in Höhe von 562 T (Vorjahr: T ) hat sich im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 (198 T ) um 364 T verbessert. Während das zweite Quartal einen einmaligen positiven Sondereffekt aus dem Verkauf von 10% der Anteile an der GoYellow GmbH in Höhe von 1,0 Mio. Euro enthält, wirkten im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 höhere Umsatzerlöse (268 T ), eine Reduzierung der Marketingkosten aufgrund der Beendigung des Fußball-Sponsorings (507 T ) und eine Entlastung des Verwaltungsbereichs (329 T ), die im Wesentlichen auf einen kurzzeitigen Anstieg der Verwaltungskosten im Q im Zusammenhang mit dem 10%-igen Anteilsverkauf an der GoYellow GmbH zurückzuführen ist. Sowohl die Umsatzsteigerung als auch die Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahresquartal sind maßgeblich auf die Kooperation mit den Gelbe Seiten-Verlagen zurückzuführen. Für die Monate Januar bis September 2007 belaufen sich die Umsatzerlöse auf T (Vorjahr: T ) bei einem EBIT in Höhe von T (Vorjahr: T ). Das EBIT für den kumulierten Zeitraum enthält einen einmaligen Ertrag aus dem Verkauf von 10% der Anteile an der GoYellow GmbH an die Gelben Seiten Verlage in Höhe von 1,0 Mio. Segmentberichterstattung Der Geschäftsbereich Medienportale (GoYellow.de und PeterZahlt.de) hat im dritten Quartal 2007 Umsatzerlöse in Höhe von T (Vorjahr: 330 T ) erzielt. Für den Zeitraum Januar bis September 2007 belaufen sich die Umsatzerlöse auf T (Vorjahr: 662 T ). Der Anstieg der Umsatzerlöse des Segments Medienportale ist sowohl auf die Zusammenarbeit mit den Gelbe Seiten- Verlagen als auch auf die Vermarktung von Werbeplätzen auf dem Portal zurückzuführen. Mit dem Umsatzanstieg geht eine Verbesserung des EBIT von T im dritten Quartal 2006 auf 866 T im dritten Quartal 2007 (Januar - September 2006: T, Januar - September 2007: T ) einher. Die Umsatzerlöse des Segments Telefonie-Dienste belaufen sich auf 380 T im dritten Quartal 2007 (Vorjahr: 587 T ). Das EBIT beträgt in der Berichtsperiode -107 T (Vorjahr: -406 T ). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 hat der Geschäftsbereich Telefonie-Dienste Umsatzerlöse in Höhe von T (Vorjahr: T ) erzielt, das EBIT beträgt für diesen Zeitraum 626 T (Vorjahr: T ). Earnings per Share Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2007 beträgt das Ergebnis pro Aktie (EPS) verwässert als auch unverwässert 0,23 Euro (Vorjahr: -2,75 Euro). Für das dritte Quartal 2007 beträgt das verwässerte als auch unverwässerte EPS 0,10 Euro (Vorjahr: -0,94 Euro) Personal Zum waren konzernweit 76 Mitarbeiter ( : 99 Mitarbeiter) beschäftigt. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die Reduzierung der Stammbelegschaft im Call Center der Telix AG zurückzuführen. Nahe stehende Personen In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 wurden an die Kanzlei Beiten Burkhardt, bei der das Aufsichtsratsmitglied Dr. Klöpper bis Oktober 2007 Partner war, 153 T inkl. Umsatzsteuer vergütet (Vorjahr: 368 T ohne Umsatzsteuer). Die Vergütungen stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit markenrechtlichen Auseinandersetzungen sowie gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen.
13 ZWISCHENLAGEBERICHT INTERIM MANAGEMENT REPORT Bericht zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2007 hat die GoYellow Media AG durch die Kooperation mit den Gelbe Seiten-Verlagen einen entscheidenden Schritt zur Stabilisierung der Finanz- und Ertragslage erzielen können. Im Rahmen der Vertriebskooperation ist durch die Einräumung von exklusiven Vertriebsrechten in Höhe von 5 Mio. und Garantieumsätzen in Höhe von 6 Mio. bis Ende 2008 die Finanzierung der Tochtergesellschaft gesichert. Das Ergebnis des zweiten Quartals 2007 enthält einen Ertrag aus dem Verkauf von 10% der Anteile an der GoYellow GmbH in Höhe von 1 Mio.. Chancen-Risikobericht Dank des konjunkturellen Aufschwungs hat sich die gesamte Werbeindustrie erholt, dem Online-Werbemarkt werden jedoch für die nächsten Jahre überproportional hohe Wachstumsraten prognostiziert. Dieses positive Branchenumfeld erhöht die Chancen des Unternehmens, sich mit teilweise einzigartigen Produkten im Online-Werbemarkt zu etablieren und die Vermarktung der Werbeflächen auf den Portalen voranzutreiben. Das am neu eingeführte Portal Peterzahltaus.de gilt es in den nächsten Monaten als das marktführende Bonusprogramm in Deutschland zu etablieren. Trotz der positiven Aussichten für die Online-Werbeindustrie und damit auch für die Geschäftsmodelle der GoYellow Media AG können erhebliche Planabweichungen zu Liquiditätslücken führen, zu deren Abdeckung die beiden Vorstände der GoYellow Media AG, Dr. Klaus Harisch und Peter Wünsch, persönliche Garantien gewährt haben. Prognosebericht Die GoYellow Media AG wird für das Geschäftsjahr 2007 einen im Vergleich zum Vorjahr um ein mehrfaches höheren Umsatz und einen deutlich reduzierten Verlust ausweisen. Versicherung der gesetzlichen Vertreter Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den angewandten Grundsätzen ordnungsmäßiger Konzernzwischenberichterstattung der Konzernabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt, der Konzernzwischenlagebericht den Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage des Konzerns so darstellt, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird und dass die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind. München, den Dr. Klaus Harisch Peter Wünsch Zwischenlagebericht Management Report 13
KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003
KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS ********************************************* DECEMBER 31, 2003 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca.
IVU Traffic Technologies AG
Konzernbericht nach IFRS über das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2009 Berlin, 11. November 2009 Geschäftszahlen 9 Monate 2009 9 Monate 2008 Veränderungen Mio. Mio. Umsatz 24,7 20,4 + 21 % darin enthalten
KNORR VENTURE CAPITAL GROUP, INC. FINANCIAL STATEMENTS *********
FINANCIAL STATEMENTS ********* DECEMBER 31, 2006 1 Claude Todoroff CPA, Inc. Certified Public Accountant 4707 Scott St. - Torrance, Ca. 90503-5345 - (310) 316-1405. Fax (310) 540-0782 Knorr Venture Capital
2012 7 Balance Sheet 2011 (in T ) 2012 (in T ) Intangible assets 1,307 1,213 Tangible assets 10,722 11,298 Financial assets 128 129 Fixed assets 12,157 12,640 Inventories 34,900 33,037 Receivables
Financial Intelligence
Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle
Geschäftsbericht 2004. Kennzahlen
Geschäftsbericht 2004 Umsatz: + 7,2% EBIT: + >100% EPS: + >100% Kennzahlen auf einen Blick Kennzahlen des BRAIN FORCE SOFTWARE-Konzerns nach IFRS 2004 2003 Veränderungen in % Bilanzkennzahlen Bilanzsumme
KONZERNABSCHLUSS KONZERNANHANG
139 KONZERNABSCHLUSS 140 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 141 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 142 Konzernbilanz 144 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 145 Konzern-Kapitalflussrechnung 146 Konzern-Segmentberichterstattung
Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012
Konzern-Zwischenbericht für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2012 Konzern-Zwischenlagebericht der InnoTec TSS AG zum 30. Juni 2012 Erneute Umsatz- und Ertragsteigerung Die InnoTec TSS AG steigerte den
Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS
Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS Januar 2008 1 IFRS: Zusammenfassung für GJ 2007 Keine wesentlichen Unterschiede der Finanzkennzahlen EBIT Verbesserung von 3 Millionen EUR: Höhere Rückstellungsbildung
FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft)
FINANZINFORMATIONEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2015 (verkürzt und ungeprüft) Seite Finanzinformationen (IFRS, ungeprüft) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernbilanz Konzernkapitalflussrechnung Ergänzende
IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG
IAS 7 KAPITALFLUSSRECHNUNG Zielsetzung Grundlage zur Beurteilung der Fähigkeit liquide Mittel zu erwirtschaften Informationen über Bewegungen der liquiden Mittel durch eine Kapitalflussrechnung 2 Anwendungsbereich
Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)
Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände
Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05
Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015
Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A054. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und A056
Gewinn- und Verlustrechnung der Banken - Profit and loss account of banks Liste der Variablen - List of Variables Codes Beschreibung Description A000 Aufwendungen insgesamt Total charges A010 Zinsaufwendungen
Financial Intelligence
Financial Intelligence Financial Literacy Dr. Thomas Ernst, Hewlett-Packard GmbH Welche Unternehmenskennzahlen gibt es? Was bedeuten sie? Wie kommen sie zustande? Wie hängen sie zusammen? Welche Rolle
QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99
1 99 QUARTALSBERICHT 1/99 QUARTERLY SURVEY 1/99 Auf einen Blick (At a glance) Unternehmensdaten im Überblick in T (key figures in T) 1. QUARTAL (1ST QUARTER) 31.03.99 STEIGERUNG % 31.03.98 INCREASE % UMSATZERLÖSE
IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XIII: Internationale Rechnungslegung. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur
3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII Internationale Rechnungslegung IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XIII: Internationale Rechnungslegung zur 3. Musterklausur 1 3. IWW-Musterklausur zum Modul XIII
schnell und portofrei erhältlich bei
5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft
weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag
96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014
9-Monatsbericht 2000. An unsere Aktionäre!
An unsere Aktionäre! Das Geschäftsjahr 2000 ist für die MorphoSys AG bisher erfolgreich verlaufen. Die MorphoSys AG hat ihre Strategien konsequent umgesetzt und Fortschritte in allen Unternehmensbereichen
OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO
OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen
Kom pet enz auf Kurs gebracht
Der Cashflow Unternehmenskennzahl mit zentraler Bedeutung Stellen Sie sich Ihr Unternehmen einmal als Badewanne vor: Aus dem Hahn in der Wand fließt ein (hoffentlich) warmer, stetiger Geldstrom, die Einzahlungen.
BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008
BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien
KUKA Aktiengesellschaft Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015
Finanzergebnisse Q2/15 05. August 2015 Hightlights H1/15 1 Rekord Auftragseingang und Wachstum geht weiter 1.477,4 Mio. Umsatz (+52,5%) ohne Swisslog +20,1% 1.439,9 Mio. Auftragseingang (+21,4%) ohne Swisslog
T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 2007. 8. November 2007
T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. 3. Quartal 8. November Highlights Konzern 1. 3. Quartal Verkauf von DEUTZ Power Systems zum 30. September vollzogen, Veräußerungsgewinn im 3. Quartal 132 Mio. vor Steuern
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
schnell und portofrei erhältlich bei
5 vor IFRS-Grundlagen Endspurt zur Bilanzbuchhalterprüfung Bearbeitet von Martin Weber 1. Auflage 2010. Buch inkl. Online-Nutzung. XII, 94 S. Kartoniert ISBN 978 3 482 63361 4 Wirtschaft > Betriebswirtschaft
Kennzahlen der Rentabilität
Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt
ISRA VISION SYSTEMS AG
Quartalsbericht für das 1. Quartal Geschäftsjahr 2000/2001 AG Geschäftsverlauf - Wachstum in Gesamtleistung deutlich über 80 % gegenüber Vorjahr Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres hat die AG positiv
asknet auf einen Blick
Finanzdaten zum Konzernabschluss 3/2015 asknet auf einen Blick Rohertrag nach Geschäftsbereichen Q1 Q3 2015 (in %) 1 Fokus: ecommerce > 30 Shop-Sprachen 3 Geschäftsbereiche > 30 Shop-Währungen 3 Kontinente
SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012
SQ IT-Services GmbH, Schöneck Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011
3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling
Aufgabe 18 3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling Die A-OHG und die B-GmbH weisen in ihren Gewinn- und Verlustrechnungen für das Geschäftsjahr 2015 die folgenden Posten aus. Die A-OHG
1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF
MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz
BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009
Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.
Jahresabschluss. für das. Geschäftsjahr. 1. Bilanz. 2. Gewinn- und Verlustrechnung. 3. Anhang
Jahresabschluss für das 2010 (Genossenschaften) 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang der Heimat-Siedlungsbau "Grünes Herz" eg Von-der-Goltz-Allee 45, 24113 Kiel Bilanz zum 31.12.2010 Aktivseite
degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht
degewo Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft übt die Forderungsverfolgung und Mietschuldnerberatung für die Unternehmen des degewo-konzerns und Dritte aus.
Kapitel 2: Externes Rechnungswesen
Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 53 Update: Voraussichtlicher Veranstaltungsplan VL Datum
Aktiva Bilanz der Intersport GmbH, Bonn, zum 31. 12. 20X1 Passiva. II. Sachanlagen 840.000,00 I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00
Lernsituation 60 SB k TAF 12.4 5 Situation Die Jahresabschlussergebnisse der Sportartikelgroßhandlung Intersport GmbH in Bonn liegen vor. Der Leiter der Abteilung Rechnungswesen, Herr Klein, muss diese
ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital
Blatt 1 ZWISCHENBILANZ Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg zum AKTIVA 30.Juni 2012 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000
HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT
HALBJAHRESBERICHT SEMI-ANNUAL REPORT 30. JUNI 2005 SPORTWETTEN DE. Aktiengesellschaft, München Wertpapier - Kennummer: 548 851 INHALT / TABLE OF CONTENTS Kennzahlen / Key Figures 3 An unsere Aktionäre
Presseinformation. Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende.
Presseinformation Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Erneute Steigerung der Dividende. Asslar, Deutschland, 25. März 2009. Pfeiffer Vacuum, einer der führenden Hersteller von hochwertigen Vakuumpumpen,
Halbjahresabschluss der net mobile AG
Halbjahresabschluss der net mobile AG für das 1. Halbjahr 1. Oktober 2005-31.März 2006 Geschäftsjahr 2005/2006 net mobile AG Zollhof 17 40221 Düsseldorf net mobile AG wächst im ersten Halbjahr um 71,5
Beispiel-Unternehmen. Company example
1 Beispiel-Unternehmen Company example Beispiel-Unternehmen 1.1 Bilanz Bilanz der Beispiel-AG (in Mio. I) GJ VJ Anlagevermçgen Immaterielle Vermçgensgegenstände 5.887 5.068 Sachanlagevermçgen 25.032 22.087
»q1 bericht. Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin. stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen
> umsatz... Umsatz über Vorjahr... > ergebnis... Verbesserung des EBIT... > ausblick... Durch weiterhin stringentes Kostenmanagement wird bei steigenden Umsätzen eine deutliche Ertragsverbesserung erwartet.»q1
GoYellow Media AG. Geschäftsjahr 2009. Dr. Klaus Harisch Vorstandsvorsitzender 18. März 2010. GoYellow Media AG 18.
GoYellow Media AG Geschäftsjahr 2009 Dr. Klaus Harisch Vorstandsvorsitzender 18. März 2010 GoYellow Media AG 18. März 2010 Seite 1 Kennzahlen 2009 31.12.2009 in T 31.12.2008 in T Umsatz Ergebnis vor Zinsen
IR News. adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio.
IR News adesso AG steigert operatives Ergebnis im ersten Quartal 2016 um 150 % auf 3,8 Mio. / Deutliches Umsatzwachstum von 33 % auf 56,1 Mio. Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2016 - Umsatzanstieg auf
Hyrican Informationssysteme AG
9 - Monatszeitraum 2005 9 - Months Report 2005 01.01.2005 30.09.2005 Hyrican Informationssysteme AG ISIN DE0006004500 WKN 600 450 PC Systeme Notebooks Workstations Multimedia Peripherie Hyrican Informationssysteme
Bewegungsbilanz. Beständedifferenzbilanz
Bewegungsbilanz Beständedifferenzbilanz Es ist sinnvoll, die Jahresabschlussanalyse durch eine Untersuchung abzurunden, die Einblick gibt, wie das Finanzierungspotential verwendet wurde. Instrument hierfür
Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)
84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr
Looser Holding weiter auf Erfolgskurs
Arbon/Schweiz, 24. August 2007 Medienmitteilung Looser Holding weiter auf Erfolgskurs Die Looser Holding AG mit Sitz in Arbon (Schweiz) hat im ersten Halbjahr 2007 den Umsatz, das operative Ergebnis (EBIT)
Bilanzkennzahlen für die Bilanz-Kompaktanalyse Plus (mit GuV)
Bilanzkennzahlen für die Bilanz-Kompaktanalyse Plus (mit GuV) Eigenkapitalquote Eigenkapitalquote = Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die
Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014.
Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2014 Vorjahr 31.12.2014 Vorjahr EUR
Carsten Berkau: Bilanzen Solution to Chapter 9
Aufgabe 10.19: Statements of Cash Flows ATHLON Ltd. is a pharmacy. The business is established in a mall and was established in 20X2. The financial statements for the accounting period 20X7 are given below:
Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.
Design Hotels AG veröffentlicht Bericht zum Halbjahr 2015 Umsatz steigt um 16,5 Prozent auf 8,4 Mio. Euro EBITDA steigt um 4 Prozent auf 689.000 Euro Berlin, 3. August 2015 Die Design Hotels AG (m:access,
Finanzwirtschaft Wertpapiere
Finanzwirtschaft Wertpapiere 1. Kauf von Dividendenpapieren Aufgabe 1: Kauf von 10 Aktien der X-AG zum Kurs von 120,00 je Stück. Die Gebühren belaufen sich auf 1,08%. a) Die Wertpapiere sollen kurzfristig
Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012
Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL II. Sachanlagen I. Gezeichnetes
FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H.
1 FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG Am Jahresende 1999 will Herr Kohl die Matten - G.m.b.H. in Münster übernehmen, die ein Stammkapital von o 100.000.-- hat. Die Firma stellt Fußmatten
SNP Schneider-Neureicher & Partner AG
be active SNP Schneider-Neureicher & Partner AG Heidelberg, den 25.10.2007 Vorläufige Zahlen zum SNP Konzern Zwischenbericht für das 3. Quartal und die ersten 9. Monate 2007 SNP punktet im SAP Change Markt
Das Geschäftsjahr 2010
Das Geschäftsjahr 2010 Musterholz GmbH Alle Werte in T-Euro Wie haben sich Umsatz und Erfolg entwickelt? Umsatz und Erfolg vor Zins und Steuern (EBIT * ) 4.841 4.980 4.718 4.475 Umsatz 3.929 EBIT* 713,2
QIAGEN N.V. KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (ungeprüft)
KONZERN - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (In Tausend $, ausgenommen je Aktie) Drei Monate zum 30. September 2011 2010 288.885 274.317 Umsatzkosten 101.353 93.797 vom Umsatz 187.532 180.520 Betriebsaufwand:
Solar Application GmbH, Freiburg im Breisgau. Bilanz zum 31. Dezember 2013
Solar Application GmbH, Freiburg im Breisgau Bilanz zum 31. Dezember 2013 AKTIVA PASSIVA 31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012 Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen 403.177,00 424.489,00 A. Eigenkapital
Testatsexemplar. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg. Jahresabschluss zum 30. September 2013. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Testatsexemplar Bertrandt Ingenieurbüro GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 30. September 2013 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers "PwC" bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft
JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg
JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013
InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014
Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT
Finanzbuchhaltung und Cashflow
2-0 Kapitel Finanzbuchhaltung und Cashflow 2-1 Kapitelübersicht 2.0 Vorbemerkung 2.1 Die Bilanz 2.2 Die Gewinn- und Verlustrechnung 2.3 Netto Working Capital 2.4 Finanzwirtschaftlicher Cashflow 2.5 Zusammenfassung
Integrierte Bilanzplanung
Whitepaper von Christine Quinn Integrierte Bilanzplanung Mit Blick auf das Wesentliche. Integrierte Bilanzplanung Der Beginn der Finanzkrise und die damit verschärften Bedingungen der Kreditvergabe an
AD HOC MELDUNG. Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365
Kontakt: Tom Baker Stefanie Bacher Medien/US-Investoren Europäische Investoren Tel. +1-858-458-0900 Tel. +1-858-362-0365 [email protected] [email protected] MacroPore Biosurgery gibt Geschäftsergebnisse
Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >
Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern
Die Bewertung des Unternehmens erfolgt aus Sicht des Eigentümers. Die Renditeforderung vor Steuern beträgt für den gesamten Planungszeitraum
1 Probeklausuraufgabe (30 Punkte) Berechnen Sie den Unternehmenswert der Hamburger Test-AG nach dem WACC- Verfahren anhand der nachfolgenden Informationen. Gehen Sie von einer Detailplanungsphase von 3
primion Technology AG
primion Technology AG ZWISCHENMITTEILUNG zum 31. März 2012 Vorbemerkung Die nachfolgende Berichterstattung gibt die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr für den Drei-Monats-Zeitraum vom 1. Januar 2012
Kyros A AG München. Jahresabschluss 30. September 2012
Dieser Jahresabschluss, der Ihnen zur Prüfung vorlag, wurde von uns aufgrund der Buchführung der Gesellschaft unter Berücksichtigung aller notwendigen Abschluss- und Umbuchungen erstellt. Die Anmerkungen
DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht
DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR
- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg
PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung
JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013
JAHRESABSCHLUSS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2013 ECKODOMO eg Bürgermeister-Jahn-Weg 18 24340 Eckernförde 1 BILANZ ZUM 31.12.2013 Aktivseite Vorjahr ANLAGEVERMÖGEN Wohnbauten 1.429.683,72 1.460.374,60 Betriebs-
Q3/ 2009 Q2/ 2009 Q1/ 2009
Brief des Vorstands Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, das Geschäftsjahr war für die BAVARIA Industriekapital AG erfreulich. Der Umsatz im Konzern stieg im Vergleich zum Vorjahr um ca. 58 % von
w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h
w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.
Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2011 gemäß 37x WpHG
Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres 2011 gemäß 37x WpHG - 1 - K O N Z E R N K E N N Z A H L E N 01.01.-31.03.2011 01.01.-31.03.2010 T T Umsatzerlöse 3.282 4.479 Bruttoergebnis vom Umsatz 1.105
Finanzanalyse. Analysefelder. Ertragslage. Finanzlage. Liquidität. Vermögensstruktur. Finanzierungsstruktur
Finanzanalyse Analysefelder Ertragslage Finanzlage Liquidität Vermögensstruktur Finanzierungsstruktur 1 2. Kapitel Finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse 2.1 Analyseziele Kapitalverwendung (Vermögens- und
Rating-Zertifikat [Jahr] für
Das Mitglied gehört zur Vergleichsgruppe (VG) Anzahl der Mitglieder in der Vergleichsgruppe (VG) Das Mitglied hat die Mitgliedsnummer H1 26 1234567 1) Ausgangswerte des Mitglieds Aktiva (Vermögenswerte)
Unternehmensplanung Fallbeispiele, Vorgehensweise
Unternehmensplanung Fallbeispiele, Vorgehensweise Werner Seebacher Seite 1 www.seebacher.com INHALT Unternehmensplanung - Fallbeispiele Seite 3 Fallbeispiele zum Download Seite 6 Vorgehensweise bei der
Modul 3 Betriebsorganisation Gewinn- und Verlustrechnung und Erfolgskennzahlen
Modul 3 Betriebsorganisation Gewinn- und Verlustrechnung und Erfolgskennzahlen Staatsprüfung 2015 DI Gerald Rothleitner, DI Hubertus Kimmel Assistenz: Kerstin Längauer & Thomas Weber 1 NATUR NÜTZEN. NATUR
Stadtwerke Bad Harzburg GmbH
Stadtwerke Bad Harzburg GmbH Tätigkeitsabschlüsse für Tätigkeiten nach 6 b Abs. 3 S. 1 EnWG für das Geschäftsjahr 2012 Tätigkeitsabschlüsse für Tätigkeiten nach 6 b Abs. 3 S. 1 EnWG (Strommetz) A k t i
primion Technology AG
primion Technology AG ZWISCHENMITTEILUNG zum 31. März 2015 Vorbemerkung Die nachfolgende Berichterstattung gibt die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr für den Drei-Monats-Zeitraum vom 1. Januar 2015
Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung
Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie
Teilgebiet: Bilanzpolitik. a) Welche grundsätzlichen Ziele können mit Bilanzpolitik verfolgt werden?
Vorleistungsklausur im Wahlpflichtfach Rechnungswesen im WS 2005/2006 Seite 1/6 Teilgebiet: Bilanzpolitik Aufgabe 1 (20 Punkte) a) Welche grundsätzlichen Ziele können mit Bilanzpolitik verfolgt werden?
Halbjahresbericht 2006. der EMS-Gruppe
Halbjahresbericht 2006 der EMS-Gruppe EMS-CHEMIE HOLDING AG Domat/Ems Schweiz Inhalt Die EMS-Gruppe Die EMS-Gruppe im 1. Halbjahr 2006 3 Vorschau 2006 4 Konsolidierte Halbjahresrechnung Finanzberichterstattung
Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.
Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen
w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1
w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010
2 - Navigationspfad für rwfhso2q02 vom 29.07.2004. Kapitel 2. rwfhso2q02nav 29.07.2004 Seite 1 / 13
Mittelflussrechung Kapitel 2 rwfhso2q02nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1.2 Lernziele... 3 2.2 Woher fliesst Geld in die Kasse?... 4 4.1 Mittelzufluss und Mittelabfluss bei Finanzierungen...
t r u s t p a y e i n z e l a b s c h l u s s international 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 a g
T r u s t p a y international A G e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 Bilanz zum 31. Dezember 2009 Trustpay International AG 31.12.2009 31.12.2008 31.12.2009 31.12.2008 AKTIVA EUR
Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV. Erstes Kapitel: Grundlagen internationaler Rechnungslegung...
Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Abkürzungsverzeichnis... XV Erstes Kapitel: Grundlagen internationaler Rechnungslegung... 1 1. Gründe für internationale Rechnungslegung... 1 2.
Hauptversammlung. Marburg, 28. August 2009. Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen
3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 28. August 2009 Oliver Zimmermann, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse /2009 (1) Strategische Neuausrichtung BETEILIGUNGS- PORTFOLIO Beendigung der Verkaufsverhandlungen
WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Agenda 1. Einleitung 2. Prüfungsschema 3. Sonderthemen 4. Lösungs- und Gestaltungsansätze 07. Juni 2007 2 Einleitung Was geht nicht mehr? Unschädliche
Segmentberichterstattung
Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal
