PROGRAMMIEREN MIT UNIX/Linux-SYSTEMAUFRUFEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PROGRAMMIEREN MIT UNIX/Linux-SYSTEMAUFRUFEN"

Transkript

1 PROGRAMMIEREN MIT UNIX/Linux-SYSTEMAUFRUFEN UNIX/Linux-Interprozesskommunikation, zugehörige Systemaufrufe und Kommandos 7. UNIX/Linux-Shared Memory 8. (Benannte) Pipes

2 UNIX/Linux-IPC-Mechanismen Nachrichtenbasierter Informationsaustausch: Nachrichten(warte)schlangen ( message queues ) ç System V IPC Sockets ç BSD-UNIX Speicherbasierter Informationsaustausch: 4. Gemeinsame Speicherbereiche ( shared memory ) ç System V IPC 5. Pipes (Named Pipes und FIFOs) ç Version 7 Signale: 6. Asynchrone UNIX-Signale ç Version 7 4. Synchronisationsmechanismen: 7. UNIX-Semaphore ç System V IPC Folien-Nr.: 7/8-2

3 Speicherbasierter Informationsaustausch Kommunikation über Shared Memory ist eine Form des Speicher basierten Informationsaustausches Prozess 1 Befehle Prozess 2 Befehle Daten Daten gemeinsame Daten Prinzip: Zugriff auf gemeinsame Speicherbereiche (und damit auf gemeinsame Daten) Implementierung (Realisierung): è 2 oder mehr Prozesse haben einen Teil des Datenbereichs gemeinsam Folien-Nr.: 7/8-3

4 8. UNIX/Linux-Shared Memory Programmieren mit UNIX/LINUX-Systemaufrufen 7. UNIX/Linux-Shared Memory Systemaufrufe: shmget(...) legt neues Speichersegment an oder greift auf existierendes Speichersegment zu shmat(...) hängt Speichersegment an Adressraum des aufrufenden Prozesses an ( shared memory attach ) shmdt(...) entfernt Speichersegment aus dem Adressraum des aufrufenden Prozesses ( shared memory detach ) shmctl(...) führt verschiedene Steuerungsfunktionen aus ( shared memory control ) Folien-Nr.: 7/8-4

5 Systemaufruf shmget(..) (1) legt neues Speichersegment an oder greift auf existierendes Speicher- Segment zu Verwendung im Programm (Prinzip): int <id_shm>; <id_shm> = shmget(<key>, <size>, <flag>); Konkretes Beispiel: int id; id = shmget(15, 100, IPC_CREATE 0700); Parameter Symbol Typ Bedeutung Wert Interpretation <id_shm> int Rückkehrwert 0 O.K. auf <id_shm>: Identifikator des Speichersegments -1 Feh- Systemaufruf fehlgeschlagen ler <key> long numerischer Eintrag: Schlüssel IPC_PRIVATE à UNIX erzeugt Schlüssel selbst Folien-Nr.: 7/8-5

6 Systemaufruf shmget(..) (2) legt neues Speichersegment an oder greift auf existierendes Speicher-Segment zu Verwendung im Programm (Prinzip): Konkretes Beispiel: int <id_shm>; <id_shm> = shmget(<key>, <size>, <flag>); Parameter Symbol Typ Bedeutung int id; id = shmget(15, 100, IPC_CREATE 0700); Interpretation <size> int Größe des Anzahl Byte Speichersegments <flag> int Wirkung des Aufrufs Beispieleintrag: IPC_CREATE 0644 à Anlegen neuer Warteschlange mit Zugriffsrechten: rw r - - r - - wichtig: Zugriffsrechte unbedingt spezifizieren Beispieleintrag: 0 (Null) à Zugriff auf vorhandenes Segment Folien-Nr.: 7/8-6

7 Programmbeispiel 1: shmget.c #include <stdio.h> #include <sys/types.h> #include <sys/ipc.h> #include <sys/shm.h> /* Laenge des Segments = Laenge einer integer-variablen */ #define SHM_SEGSIZE sizeof(int) main() { int id_shm; id_shm = shmget (IPC_PRIVATE, SHM_SEGSIZE, IPC_CREAT 0644 ); printf("id_shm = %d\n", id_shm); } Folien-Nr.: 7/8-7

8 Systemaufruf shmat(...) ( shared memory attach ) (1) fügt Speichersegment zum Adressraum des aufrufenden Prozesses hinzu Verwendung im Programm (Prinzip): int *<shm_ptr>, <id_shm>; <shm_ptr> = shmat(<id_shm>, <addr>, <flag>); Konkretes Beispiel: int *ptr, id; ptr = shmat(id, 0, 0); Parameter Symbol Typ Bedeutung Wert Interpretation <shm_ptr> *int Rückkehrwert 0 O.K. Pointer auf die Anfangsadresse im Prozess-Adressraum, an die Speichersegment angebunden wurde -1 Feh- Systemaufruf fehlgeschlagen ler <id_shm> int Identifikator identifiziert Speichersegment (= Rückkehrwert des shmget()-aufrufs) Folien-Nr.: 7/8-8

9 Systemaufruf shmat(...) (2) fügt Speichersegment zum Adressraum des aufrufenden Prozesses hinzu Verwendung im Programm (Prinzip): int *<shm_ptr>, <id_shm>; <shm_ptr> = shmat(<id_shm>, <addr>, <flag>); Konkretes Beispiel: int *ptr, id; ptr = shmat(id, 0, 0); Parameter Symbol Typ Bedeutung Interpretation <addr> int * Adresse Adresse im Adressraum des aufrufenden Prozesses, der Segment zugeordnet wird empfohlene Angabe: 0 (NULL) à UNIX wählt selbst <flag> int Nutzungsart vorgesehene Nutzungsart des Speichersegments: Möglichkeiten: 0 (NULL) à Lesen und Schreiben erlaubt SHM_RDONLY à nur Lesen erlaubt ( read only ) (aufrufender Prozess darf nicht schreiben!) Folien-Nr.: 7/8-9

10 Programmbeispiel 2: shmat.c #include <stdio.h> #include <sys/types.h> #include <sys/ipc.h> #include <sys/shm.h> #define SHM_SEGSIZE sizeof(int) main() { int id_shm, *shm_ptr; int pid[num_children ]; id_shm = shmget (2222, SHM_SEGSIZE, IPC_CREAT 0644 ); printf("id_shm = %d\n", id_shm); } shm_ptr = shmat (id_shm, 0, 0 ); printf("shm_ptr = %d\n", shm_ptr); Folien-Nr.: 7/8-10

11 Systemaufruf shmdt(...) ( shared memory detach ) entfernt Speichersegment aus Adressraum des aufrufenden Prozesses Verwendung im Programm (Prinzip): int <result>, *<shm_ptr>; <result> = shmdt(<shm_ptr>); Konkretes Beispiel: int x, *ptr; x = shmat(ptr); Parameter Symbol Typ Bedeutung Wert Interpretation <result> int Rückkehrwert 0 O.K. Systemaufruf erfolgreich -1 Feh- Systemaufruf fehlgeschlagen ler <shm_ptr> *int Pointer hier zur Identifikation des Speicher- Segments verwendet Folien-Nr.: 7/8-11

12 Struktur shmid_ds Verwaltungsstruktur für jedes Shared-Memory-Segment struct shmid_ds { struct ipc_perm shm_perm; /* Zugriffsberechtigungen, Eigentümer, Gruppe etc. */ struct anon_map *shm_amp; /* Zeiger auf anon -Tabelle für dieses Segment */ int shm_segsz; /* Größe des Segments in Byte */ unsigned short shm_lkcnt; /* Zähler für Anzahl der Sperren auf dieses Segment */ pid_t shm_lpid; /* Prozess-Nr. für letztes shmop(..) */ pid_t msg_cpid; /* Prozess-Nr. des Erzeugers */ unsigned long shm_nattch; /* Anzahl Prozesse, die dieses Segment verwenden */ unsigned short shm_cnattch; /* gleicher Wert wie auf shm_nattch, nur für shminfo */ }; time_t shm_atime; /* Zeit des letzten shmat(..) */ time_t shm_dtime; /* Zeit des letzten shmdt(..) */ time_t msg_ctime; /* Zeit, zu der diese Struktur zuletzt geändert */ Folien-Nr.: 7/8-12

13 Struktur ipc_perm ( ipc permissions ) spezifiziert Zugriffsrechte struct ipc_perm { uid_t uid; /* effektive Benutzernummer des Eigentümers */ gid_t gid; /* effektive Gruppennummer des Eigentümers */ uid_t cuid; /* effektive Benutzernummer des Erzeugers */ gid_t cgid; /* effektive Gruppennummer des Erzeugers */ }; mode_t mode; /* Zugriffsmodus */ unsigned long seq; /* Zähler der Verwendung der IPC-Struktur */ key_t key; /* Schlüssel */ Folien-Nr.: 7/8-13

14 Programmbeispiel 3: shm-ohne-synch.c #include <stdio.h> #include <sys/types.h> #include <sys/ipc.h> #include <sys/shm.h> #include <sys/wait.h> #define MAXCOUNT #define NUM_CHILDREN 4 #define SHM_SEGSIZE sizeof(int) main() { int i, id_shm, *shm_ptr, result, count = 0; int pid[num_children ]; id_shm = shmget (0x2222, SHM_SEGSIZE, IPC_CREAT 0644 ); printf("id_shm = %d\n", id_shm); Folien-Nr.: 7/8-14

15 Programmbeispiel 3: shm-ohne-synch.c shm_ptr = (int *)shmat(id_shm, 0, 0); printf("shm_ptr = %p\n", shm_ptr); *shm_ptr = 0; printf("inhalt des Segments *shm_ptr = %d\n", *shm_ptr); for (i = 0; i < NUM_CHILDREN; i++) { Folien-Nr.: 7/8-15

16 Programmbeispiel 3: shm-ohne-synch.c } for (i = 0; i < NUM_CHILDREN; i++) { pid[i] = fork(); printf("%d-ter Kindprozess erzeugt\n", i); if (pid[i] == -1) { printf("%d-ter Kindprozess nicht erzeugbar!\n", i); return 0; } if (pid[i] == 0) { while (*shm_ptr < MAXCOUNT ) { *shm_ptr += 1; count++; } printf("kind %d erhöhte Wert im Segment um %d\n", i, count); result = shmdt(shm_ptr); printf("kind %d: result = %d\n", i, result); return 0; } Folien-Nr.: 7/8-16

17 Programmbeispiel 3: shm-ohne-synch.c for ( i = 0; i < NUM_CHILDREN; i++) waitpid( pid[i], NULL, 0 ); printf("inhalt des Speichersegments am Ende: %d - MAXCOUNT = %d\n", \ *shm_ptr, MAXCOUNT); } Folien-Nr.: 7/8-17

18 Systemaufruf shmctl(...) ( shared memory control ) führt verschiedene Operationen auf einem Shared-Memory-Segment aus Aufruf im Programmtext: <result> = shmctl(<id_shm>, <cmd>, <*buf>); result (int) >0 à Systemaufruf erfolgreich -1 à Systemaufruf fehlgeschlagen id_shm (int) Identifikator des Speichersegments, siehe shmget(...) cmd (int) Kommando - siehe nächste Folie! *buf (struct shmid_ds) Zeiger auf eine Struktur vom Typ shmid_ds im Nutzeradressraum als Aufnahmebereich für Werte aus der msqid_ds-kernstruktur (vergleiche message queues ) Folien-Nr.: 7/8-18

19 Systemaufruf shmctl(...) (2) Aufruf im Programmtext: <result> = shmctl(<id_shm>, <cmd>, <*buf>);... cmd (int) Befehl zur Ausführung auf dem über id_shm identifizierten Sared-Memory-Segment Möglichkeiten: IPC_STAT: kopiert shmid_ds -Struktur aus dem UNIX-Kern in Anwenderpuffer, der durch *buf adressiert IPC_SET: kopiert aus Nutzerstruktur in Kernstruktur IPC_RMID: löscht Speichersegment SHM_LOCK: Shared-Memory-Segment im Arbeitsspeicher sperren (nur Superuser!) SHM_UNLOCK: Speichersegment entsperren (nur Superuser!) Folien-Nr.: 7/8-19

20 7. UNIX/Linux-Pipes Programmieren mit UNIX/LINUX-Systemaufrufen 8. Pipes sind älteste IPC-Form unter UNIX werden von allen UNIX-Systemen unterstützt und stellen noch immer gebräuchlichste Form der UNIX-IPC dar Einschränkungen: normale Pipes besitzen 2 Einschränkungen: 1. Daten fließen nur in eine Richtung ( Halbduplex-Pipes ) 2. Sie können nur zwischen Prozessen mit 1 gemeinsamen Vorfahren eingerichtet werden. (Normalerweise wird Pipe von Prozess erzeugt, der anschließend fork() aufruft [Elternprozess]. Pipe wird dann zur Kommunikation zwischen Eltern- und Kindprozess benutzt oder zur Kommunikation zwischen weiteren Prozessen der Familie. D.h. normale Pipes werden vererbt.) weitere Pipe-Typen: heute gibt es weitere Typen von Pipes, z.t. ohne die oben genannten Einschränkungen (Datenstrom-Pipes, FIFOs, benannte Datenstrompipes) Folien-Nr.: 7/8-20

21 Modellmäßige Vorstellung Pipe ( Rohr oder Röhre ) P1 schreibt <id_file>[1] P2 liest <id_file>[0] Folien-Nr.: 7/8-21

22 Benannte Pipes ( named pipes, FIFOs)... werden erzeugt durch das UNIX-Kommando mknod <pipe_name> p (auch: mkfifo) Mit benannten Pipes können auch Programme ohne Verwandtschaftsverhältnis gekoppelt werden, d.h. miteinander kommunizieren. Diese Pipes werden ebenfalls im Dateisystem angelegt, und gegenüber normalen Dateien durch ein vorangestelltes p gekennzeichnet. (mit Kommando ls al überprüfen) Benannte Pipes sind sinngemäß wie gewöhnliche Dateien zu behandeln, d.h. die Systemaufrufe open( ), close( ), read( ), write( ),... sind zu verwenden. Folien-Nr.: 7/8-22

23 Programmbeispiel : benpipe.c #include <stdio.h> #include <sys/types.h> #include <sys/ipc.h> char buffer[ ] = "TEST FUER NAMED PIPE"; main() { int id_pipe; int n; int rw; Folien-Nr.: 7/8-23

24 Programmbeispiel : benpipe.c printf("\nkurztest: *named pipe*\n\n"); // Anlegen einer named pipe (FIFO) rw = mkfifo( "p1", 0666 ); if (rw < 0) printf ("Fehler bei Pipe-Erzeugung\n"); id_pipe = open( "p1", 2 ); n = write( id_pipe, buffer, 20 ); printf("kontrolle: Anzahl der geschriebenen Bytes: %d\n\n", n); } Folien-Nr.: 7/8-24

25 Verwendung von Pipes zur Programmkopplung In UNIX-Eingabe-Kommandos kann die Einrichtung von Pipes zwischen Prozessen durch das Symbol spezifiziert werden. Das Kommando <programm_1> <programm_2>... <programm_n> bewirkt das Einrichten einer Pipe jeweils zwischen zwei durch gekoppelten Programmen (besser: den Prozessen, die diese Programme ausführen). hierbei werden die Ausgabedaten des vorderen Programms zu Eingabedaten des hinteren. Verfahrensweise gültig für System- und Nutzerprogramme Folien-Nr.: 7/8-25

26 Aufgabenstellung shared memory (Anregungen) 1. Erzeugen Sie mit shmget(..) Programmbeispiel: shmget.c ein neues Speichersegment, und untersuchen Sie mit ipcs (und geeigneten Parametern) wie die zugehörige Verwaltungsstruktur shmid_ds initialisiert wird! 2. Untersuchen Sie die Wirkung unterschiedlicher Parameterwerte für shmget(..)! Was passiert, wenn keine Zugriffsrechte angegeben sind was wenn nur Zugriffsrechte spezifiziert sind? 3. Verwenden Sie shmat(..) Programmbeispiel: shmat.c um das erzeugte Speichersegment an ihren Prozess anzufügen! Studieren Sie wieder mit ipcs (und geeigneten Parametern) die Auswirkungen auf die Verwaltungsstruktur shmid_ds! Experimentieren Sie ebenfalls mit unterschiedlichen Parameterwerten! Folien-Nr.: 7/8-26

27 Aufgabenstellung shared memory (Anregungen) 4. Beschäftigen Sie sich mit dem Programm shm-ohne-synch.c! Verschaffen Sie sich Klarheit darüber, was bei der Ausführung passieren wird! Führen Sie dann das Programm mehrfach aus und vergleichen Sie die Resultate! Interpretieren Sie! 5. Löschen Sie alle von Ihnen erzeugten IPC-Strukturen (mit ipcrm bzw. shmctl(..) )! Folien-Nr.: 7/8-27

28 Aufgabenstellung pipes (Anregungen) 1. Studieren und verwenden Sie das Programm benpipe.c! 2. Kontrollieren Sie, ob eine benannte Pipe erzeugt wurde! (z.b. mit ls l) Was ist mit den geschriebenen Bytes? 3. Öffnen Sie jetzt ein weiteres Kommandofenster für den Pfad, wo das Pipe erzeugt wurde. Versuchen Sie mit cat den Inhalt des erzeugten Pipe auszugeben. Falls das cat-kommando nicht abgeschlossen wird, starten Sie nochmals das übersetzte Programm benpipe (ohne vorher das Pipe vom vorigen Durchlauf zu löschen)! Erklären Sie! Folien-Nr.: 7/8-28

29 Kommando ipcs (vollständig) Benutzung: ipcs [-asmq] [-tclup] ipcs [-smq] -i <id> à siehe unten à Ausg. nur für durch Identifizierer <id> spez. Ressource ipcs -h à -h help (Infos über Kommandobenutzung) -m shared memory segments - q message queues - s semaphore arrays - a all (default, d.h. gleiche Ausgabe auch ohne Angabe von -a ) -t time (alle Zeitangaben) - c creator (Erzeuger und Eigentümer der Strukturen) - p (nicht für Semaphore) - u summary (zusammenfassende Informationen) - l limits (Maximalwerte für diese UNIX-Implementation) Folien-Nr.: 7/8-29

30 Kommando ipcrm (vollständig) Benutzung: ipcrm [-M <key> -m <id> - Q <key> -q <id> -S <key> -s <id>] à veraltete Form auch: ipcrm [ shm msg sem ] <id>... -M, -m shared memory segments - Q, -q message queues - S, -s semaphore arrays Folien-Nr.: 7/8-30

PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN

PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN UNIX/Linux-Interprozesskommunikation ( Nachrichtenwarteschlangen ) Wintersemester 201/17 Message Queues: Systemaufrufe msgget(...) legt neue Message Queue an

Mehr

PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN

PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN PROGRAMMIEREN MIT UNIX/LINUX-SYSTEMAUFRUFEN 2. UNIX/Linux-Prozessverwaltung und zugehörige Systemaufrufe Wintersemester 2015/16 2. Die UNIX/LINUX-Prozessverwaltung Aufgaben: 1. Erzeugen neuer Prozesse

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Ziel, Inhalt Zur Übung versuchen wir eine Klasse zu schreiben, mit der es möglich ist Objekte einer bestimmten Klasse zu zählen. Wir werden den ++ und den --

Mehr

Speicherbasierte Kommunikation (T) Realisierung von Semaphoren (T) Shared Memory (P) Synchronisation mittels Semaphoren (P)

Speicherbasierte Kommunikation (T) Realisierung von Semaphoren (T) Shared Memory (P) Synchronisation mittels Semaphoren (P) Systempraktikum im Wintersemester 2009/2010 (LMU): Vorlesung vom 26.11. Foliensatz 5 Speicherbasierte Kommunikation (T) Realisierung von Semaphoren (T) Shared Memory (P) Synchronisation mittels Semaphoren

Mehr

2. Prozesssynchronisation

2. Prozesssynchronisation Tafelübung zu BSRvS1 2. Prozesssynchronisation Olaf Spinczyk Arbeitsgruppe Eingebettete Systemsoftware Lehrstuhl für Informatik 12 TU Dortmund [email protected] http://ess.cs.uni-dortmund.de/teaching/ss2008/bsrvs1/exercises/

Mehr

Besprechung 6. Aufgabe (timed) Semaphore. Prozess 1 Prozess 2 0x Schlüssel=IPC_PRIVATE: Segment ist prozesslokal

Besprechung 6. Aufgabe (timed) Semaphore. Prozess 1 Prozess 2 0x Schlüssel=IPC_PRIVATE: Segment ist prozesslokal Überblick über die 9. Übung Überblick über die 9. Übung. Anlegen des Segments: shmget Besprechung 6. Aufgabe (timed)... /* Schlüssel */ int shmflg; /* Flags */ int shmid; /* ID des Speichersegments */

Mehr

Binäre Bäume. 1. Allgemeines. 2. Funktionsweise. 2.1 Eintragen

Binäre Bäume. 1. Allgemeines. 2. Funktionsweise. 2.1 Eintragen Binäre Bäume 1. Allgemeines Binäre Bäume werden grundsätzlich verwendet, um Zahlen der Größe nach, oder Wörter dem Alphabet nach zu sortieren. Dem einfacheren Verständnis zu Liebe werde ich mich hier besonders

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung 1 Geschichte Dahl, Nygaard: Simula 67 (Algol 60 + Objektorientierung) Kay et al.: Smalltalk (erste rein-objektorientierte Sprache) Object Pascal, Objective C, C++ (wiederum

Mehr

ecaros2 - Accountmanager

ecaros2 - Accountmanager ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf

Mehr

Lehrer: Einschreibemethoden

Lehrer: Einschreibemethoden Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr

Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der

Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang

Mehr

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel?

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? 3-8272-5838-3 Windows Me 2 Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? Wenn Sie unter Windows arbeiten (z.b. einen Brief schreiben, etwas ausdrucken oder ein Fenster öffnen), steckt letztendlich

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Systemprogrammierung I - Aufgaben zur Erlangung der Klausurzulassung für Informatiker und Wirtschaftsinformatiker

Systemprogrammierung I - Aufgaben zur Erlangung der Klausurzulassung für Informatiker und Wirtschaftsinformatiker Systemprogrammierung I - Aufgaben zur Erlangung der Klausurzulassung für Informatiker und Nachfolgend finden Sie die drei Aufgaben, die Sie als Zulassungsvoraussetzung für die Scheinklausur am 18.7.2001

Mehr

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines

Mehr

Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird

Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird Einrichtung eines e-mail-konto mit Thunderbird In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen, wie Sie im Mozilla Thunderbird E-Mailclient ein POP3- Konto einrichten. Wir haben bei der Erstellung des Tutorials die

Mehr

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. NAFI Online-Spezial. Kunden- / Datenverwaltung. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2016 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung... 3 Kundenauswahl... 3 Kunde hinzufügen...

Mehr

Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4

Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4 Das Omnikey 8751 e-health BCS Inhaltsverzeichnis Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4 Auslesen über die LAN-Schnittstelle

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten

Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten Stundenerfassung Version 1.8 Anleitung Arbeiten mit Replikaten 2008 netcadservice GmbH netcadservice GmbH Augustinerstraße 3 D-83395 Freilassing Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe

Mehr

A. Ersetzung einer veralteten Govello-ID ( Absenderadresse )

A. Ersetzung einer veralteten Govello-ID ( Absenderadresse ) Die Versendung von Eintragungsnachrichten und sonstigen Nachrichten des Gerichts über EGVP an den Notar ist nicht möglich. Was kann der Notar tun, um den Empfang in seinem Postfach zu ermöglichen? In zahlreichen

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern 1 Einleitung Lernziele Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen Notizenseiten drucken eine Präsentation abwärtskompatibel speichern eine Präsentation auf CD oder USB-Stick speichern Lerndauer 4 Minuten

Mehr

Umwandeln und Exportieren von Adobe-Illustrator-Dateien in Illustrator für Artcut

Umwandeln und Exportieren von Adobe-Illustrator-Dateien in Illustrator für Artcut Umwandeln und Exportieren von Adobe-Illustrator-Dateien in Illustrator für Artcut Unsere mitgelieferte Fonts & Grafik CD haben wir vom Hersteller des Plotters zur Verfügung gestellt bekommen. Die darauf

Mehr

Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste

Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Mit der neue CommSy-Version wurde auch der persönliche Bereich umstrukturiert. Sie finden all Ihre persönlichen Dokumente jetzt in Ihrer CommSy-Leiste. Ein

Mehr

Benutzerhandbuch - Elterliche Kontrolle

Benutzerhandbuch - Elterliche Kontrolle Benutzerhandbuch - Elterliche Kontrolle Verzeichnis Was ist die mymaga-startseite? 1. erste Anmeldung - Administrator 2. schnittstelle 2.1 Administrator - Hautbildschirm 2.2 Administrator - rechtes Menü

Mehr

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro

PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro AT.014, Version 1.4 02.04.2013 Kurzanleitung PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro Zur einfachen Erstellung von PDF-Dateien steht den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung das Programm edocprinter

Mehr

P&P Software - Adressexport an Outlook 05/29/16 14:44:26

P&P Software - Adressexport an Outlook 05/29/16 14:44:26 Adressexport an Outlook Wozu? Aus EASY können viele Daten im Excelformat ausgegeben werden. Diese Funktion kann zum Beispiel zum Export von Lieferantenadressen an Outlook genutzt werden. Hinweis Wir können

Mehr

Zusammenführen mehrerer Dokumente zu einem PDF In drei Abschnitten erstellen Sie ein Dokument aus mehreren Einzeldokumenten:

Zusammenführen mehrerer Dokumente zu einem PDF In drei Abschnitten erstellen Sie ein Dokument aus mehreren Einzeldokumenten: Zusammenführen mehrerer Dokumente zu einem PDF In drei Abschnitten erstellen Sie ein Dokument aus mehreren Einzeldokumenten: 1. Das erste Dokument drucken 2. Weitere Dokumente hinzufügen 3. Alle Dokumente

Mehr

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird

STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird STRATO Mail Einrichtung Mozilla Thunderbird Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir

Mehr

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten. Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar

Mehr

MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH

MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH MORE Profile Pass- und Lizenzverwaltungssystem erstellt von: Thorsten Schumann erreichbar unter: [email protected] Stand: MORE Projects GmbH Einführung Die in More Profile integrierte

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare

Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare (Hubert Straub 24.07.13) Die beiden Probleme beim Versenden digitaler Dokumente sind einmal die Prüfung der Authentizität des Absenders (was meist

Mehr

FILE *fp; char fname[100];... fp = fopen (fname, rb ); if( fp == NULL ) { perror( fopen );... } // Fehlernachricht auf letzten Fehler, der aufkam

FILE *fp; char fname[100];... fp = fopen (fname, rb ); if( fp == NULL ) { perror( fopen );... } // Fehlernachricht auf letzten Fehler, der aufkam Aktuelle Fileposition ermitteln long pos; pos=ftell(fp); //aktuelle Bytenummer Filelaenge in Bytes fseek(fp,0,seek_end); pos=ftell(fp); Fileendeerkennung int rc; rc = feof (fp) //!= 0 bei Fileende // ==

Mehr

Print2CAD 2017, 8th Generation. Netzwerkversionen

Print2CAD 2017, 8th Generation. Netzwerkversionen Installation der Netzwerkversion Kazmierczak Software Print2CAD 2017, 8th Generation Print2CAD 2017, 8th Generation Netzwerkversionen Einführung Installationshinweise Die Programme von Kazmierczak Software

Mehr

Bedienungsanleitung für Mitglieder von Oberstdorf Aktiv e.v. zur Verwaltung Ihres Benutzeraccounts auf www.einkaufserlebnis-oberstdorf.

Bedienungsanleitung für Mitglieder von Oberstdorf Aktiv e.v. zur Verwaltung Ihres Benutzeraccounts auf www.einkaufserlebnis-oberstdorf. Bedienungsanleitung für Mitglieder von Oberstdorf Aktiv e.v. zur Verwaltung Ihres Benutzeraccounts auf www.einkaufserlebnis-oberstdorf.de Einloggen in den Account Öffnen Sie die Seite http://ihrefirma.tramino.de

Mehr

Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line

Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line Leitfaden Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line Version: 2016 Stand: 04.11.2015 Nelkenweg 6a 86641 Rain am Lech Stand: 04.11.2015 Inhalt 1 Zielgruppe... 3 2 Zeitpunkt... 3 3 Fragen... 3

Mehr

Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7

Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7 Tutorial: Wie kann ich Kontakte erfassen In myfactory können Sie Kontakte erfassen. Unter einem Kontakt versteht man einen Datensatz, der sich auf eine Tätigkeit im Zusammenhang mit einer Adresse bezieht.

Mehr

5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows

5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows 5.0 5.3.7.2 Übung - Arbeiten mit CLI-Befehlen in Windows Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie Windows CLI-Befehle, um Ordner, Dateien und Programme

Mehr

Netzwerkversion PVG.view

Netzwerkversion PVG.view Netzwerkversion PVG.view Installationshinweise Einführung Die Programm PVG.view kann zur Netzwerkversion erweitert werden. Die Erweiterung ermöglicht, bestehende oder neu erworbene Programmlizenzen im

Mehr

Erste Schritte ANLEITUNG Deutsche Sportausweis Vereinsverwaltung Schnittstelle zum Portal des Deutschen Sportausweises unter www.sportausweis.

Erste Schritte ANLEITUNG Deutsche Sportausweis Vereinsverwaltung Schnittstelle zum Portal des Deutschen Sportausweises unter www.sportausweis. Erste Schritte ANLEITUNG Deutsche Sportausweis Vereinsverwaltung Schnittstelle zum Portal des Deutschen Sportausweises unter www.sportausweis.de Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Einrichtung der

Mehr

Einleitung. Hauptteil. Wir befinden uns nun im Demoarchiv.

Einleitung. Hauptteil. Wir befinden uns nun im Demoarchiv. Dublettenprüfung Einleitung Herzlich willkommen zum ELOoffice 8 Video-Training Dublettenprüfung. Mein Name ist Andreas Schulz, ich bin bei ELO für das Produktmanagement verantwortlich und werde Sie in

Mehr

Shopz Zugang Neuanmeldung

Shopz Zugang Neuanmeldung Web Sales, IBM Deutschland Shopz Zugang Neuanmeldung IBM ID einrichten Shopz-Zugang anmelden Shopz Login User ID Management IBM ID und Shopz Zugang im Überblick Überblick ibm.com/software/de/websolutions/

Mehr

Anleitung für die Formularbearbeitung

Anleitung für die Formularbearbeitung 1 Allgemeines Anleitung für die Formularbearbeitung Die hier hinterlegten Formulare sind mit der Version Adobe Acrobat 7.0 erstellt worden und im Adobe-PDF Format angelegt. Damit alle hinterlegten Funktionen

Mehr

Wir arbeiten mit Zufallszahlen

Wir arbeiten mit Zufallszahlen Abb. 1: Bei Kartenspielen müssen zu Beginn die Karten zufällig ausgeteilt werden. Wir arbeiten mit Zufallszahlen Jedesmal wenn ein neues Patience-Spiel gestartet wird, muss das Computerprogramm die Karten

Mehr

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1

CMS.R. Bedienungsanleitung. Modul Cron. Copyright 10.09.2009. www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - Revision 1 CMS.R. Bedienungsanleitung Modul Cron Revision 1 Copyright 10.09.2009 www.sruttloff.de CMS.R. - 1 - WOZU CRON...3 VERWENDUNG...3 EINSTELLUNGEN...5 TASK ERSTELLEN / BEARBEITEN...6 RECHTE...7 EREIGNISSE...7

Mehr

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG

HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente

Mehr

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998

Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 Windows 98 / Windows NT mit NCP WAN Miniport-Treiber 23. Oktober 1998 XBMPD Windows 98 mit NCP WAN Miniport-Treiber 3 Benötigte Hard- und Software: 1. NCP ISDN ARROW Karte oder Box 2. Ihre CD-Rom mit dem

Mehr

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl Step by Step Softwareverteilung unter Novell von Softwareverteilung unter Novell 1) Starten von einfachen *.EXE-Dateien: Starten sie ConsoleOne Erstellen sie eine eigene Organisationseinheit für ihre Anwendungen

Mehr

Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen:

Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen: Software WISO Hausverwalter 2014 Thema Eingabe von Rücklagenbuchungen Version / Datum V 1.2 / 28.05.2013 Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen: Schritt

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund - mit / ohne Parameter - mit / ohne Rückgabewerte

Mehr

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Voraussetzung hierfür sind nötige Einstellungen im ControlCenter. Sie finden dort unter Punkt 29 die Möglichkeit bis zu drei Banken für das Lastschriftverfahren

Mehr

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife

Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife Praktikum Ingenieurinformatik Termin 2 Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife 1 1. Import/Export von Eclipse-Projekten 2. Verzweigungen (if-else-anweisung) 3. printf und scanf 4. Übungsaufgaben

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Bedienungsanleitung Anlassteilnehmer (Vereinslisten)

Bedienungsanleitung Anlassteilnehmer (Vereinslisten) Bedienungsanleitung Anlassteilnehmer Dieses Programm ist speziell für Vereine entworfen. Es ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen,

Mehr

Pixtacy-Anbindung an CleverReach.de

Pixtacy-Anbindung an CleverReach.de Pixtacy-Anbindung an CleverReach.de Stand: 17. Oktober 2014 2014 Virthos Systems GmbH www.pixtacy.de Einleitung Pixtacy verfügt ab Version 2.5 über eine Schnittstelle zu dem Online-Newslettertool CleverReach.de.

Mehr

Kurzanleitung Webmail Verteiler

Kurzanleitung Webmail Verteiler Kurzanleitung Webmail Verteiler VERSION: 1.3 DATUM: 22.02.12 VERFASSER: IT-Support FREIGABE: Inhaltsverzeichnis Einrichtung und Verwendung eines E-Mail-Verteilers in der Webmail-Oberfläche...1 Einloggen

Mehr

Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag

Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2015/16 Institut für Informatik Übungsblatt 9 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung:

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen

Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen Fotogalerie mit PWGallery in Joomla (3.4.0) erstellen Als ersten Schritt müssen wir alle Fotos die in die Galerie sollen hochladen. Wir gehen davon aus, dass das Plugin PWGallery bereits installiert und

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Peoplefone Business SIP Trunk

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Peoplefone Business SIP Trunk Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Peoplefone Business SIP Trunk Allgemeines Stand 29.07.2015 Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen

Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen Aktivierung von Makros in den Erfassungshilfen Für die Nutzung unserer Microsoft Excel und OpenOffice Erfassungshilfen ist es erforderlich, die Makros zu aktivieren. Diese sorgen dafür, dass sich neue

Mehr

Leitfaden Internet-Redaktion kursana.de

Leitfaden Internet-Redaktion kursana.de Leitfaden Internet-Redaktion kursana.de 1.»Log In«: Der Zugang zum Redaktionssystem 2. Anlegen einer neuen Veranstaltung 3. Anlegen eines neuen Stellenangebots 4.»Log Out«: Aus dem Redaktionssystem ausloggen

Mehr

STRATO Mail Einrichtung Android 4.4

STRATO Mail Einrichtung Android 4.4 STRATO Mail Einrichtung Android 4.4 Einrichtung Ihrer E-Mail Adresse bei STRATO Willkommen bei STRATO! Wir freuen uns, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen. Mit der folgenden Anleitung möchten wir Ihnen den

Mehr

Programmieren in C. Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur Prof. Dr. Nikolaus Wulff Der C Präprozessor Vor einem Compile Lauf werden alle Präprozessor Kommandos/Makros ausgewertet. Diese sind

Mehr

Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank

Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Die Entscheidung Advoware über VPN direkt auf dem lokalen PC / Netzwerk mit Zugriff auf die Datenbank des zentralen Servers am anderen

Mehr

Einführung in die Systemprogrammierung unter Linux

Einführung in die Systemprogrammierung unter Linux Einführung in die Systemprogrammierung unter Linux Systemsoftware Praktikum Inhalt Übersicht über benötigte Systemfunktionen Programmieren unter Linux Grundlegendes Message-Queue Shared Memory Semaphore

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Word 2010 Schnellbausteine

Word 2010 Schnellbausteine WO.001, Version 1.0 02.04.2013 Kurzanleitung Word 2010 Schnellbausteine Word 2010 enthält eine umfangreiche Sammlung vordefinierter Bausteine, die sogenannten "Schnellbausteine". Neben den aus den früheren

Mehr

Symbolbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70 DIC_***D.SYM

Symbolbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70 DIC_***D.SYM Symbolbearbeitung mit EPLAN 5.60/5.70 DIC_***D.SYM Beispielhaft anhand einer kopierten DIC_ESSD.SYM nach DIC_BGID.SYM werden hier die einzelnen Schritte der Symbolbearbeitung erklärt. Es ist generell empfehlenswert

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

Satzhilfen Publisher Seite Einrichten

Satzhilfen Publisher Seite Einrichten Satzhilfen Publisher Seite Einrichten Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Seite einzurichten, wir fangen mit der normalen Version an, Seite einrichten auf Format A5 Wählen Sie zunächst Datei Seite einrichten,

Mehr

3 Wie bekommen Sie Passwortlevel 3 und einen Installateurscode?

3 Wie bekommen Sie Passwortlevel 3 und einen Installateurscode? Kurzanleitung Passwortlevel 3, Erhalt und Handhabung Inhaltsverzeichnis 1 Warum Passwortlevel 3...1 2 Gültigkeitsbereich...1 3 Wie bekommen Sie Passwortlevel 3 und einen Installateurscode?...1 4 Eingabe

Mehr

Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an?

Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an? Wie melde ich meinen Verein bei BOOKANDPLAY an? Geben Sie in Ihrem Internet-Browser (bitte benutzen Sie immer Mozilla Firefox) als Adresse www.bookandplay.de ein. Anmerkung: Wir empfehlen Ihnen auch allgemein

Mehr

ID VisitControl. Dokumentation Administration. 2015 Equitania Software GmbH cmc Gruppe Seite 1

ID VisitControl. Dokumentation Administration. 2015 Equitania Software GmbH cmc Gruppe Seite 1 ID VisitControl Dokumentation Administration 2015 Equitania Software GmbH cmc Gruppe Seite 1 Inhalt 1. Anmeldung... 3 2. Benutzer anlegen oder bearbeiten... 4 2.1. Benutzer aus LDAP Anbindung importieren/updaten...

Mehr

BsBanking. Nach dem Anmelden werden Ihnen alle Rechtsanwälte angezeigt. Sie können hier auch neue anlegen und vorhandene bearbeiten.

BsBanking. Nach dem Anmelden werden Ihnen alle Rechtsanwälte angezeigt. Sie können hier auch neue anlegen und vorhandene bearbeiten. Nach dem Anmelden werden Ihnen alle Rechtsanwälte angezeigt. Sie können hier auch neue anlegen und vorhandene bearbeiten. Wählen Sie hier den Anwalt aus. Nachdem Sie den Anwalt ausgewählt haben, öffnet

Mehr

Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder. Programmieren in C

Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder. Programmieren in C Übersicht Felder, Rückblick Mehrdimensionale Felder Rückblick Vereinbarung von Feldern: typ name [anzahl]; typ name = {e1, e2, e3,..., en} Die Adressierung von Feldelementen beginnt bei 0 Die korrekte

Mehr

Einführungskurs MOODLE Themen:

Einführungskurs MOODLE Themen: Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst

Mehr

Internet online Update (Mozilla Firefox)

Internet online Update (Mozilla Firefox) Um Ihr Consoir Beta immer schnell und umkompliziert auf den aktuellsten Stand zu bringen, bieten wir allen Kunden ein Internet Update an. Öffnen Sie Ihren Mozilla Firefox und gehen auf unsere Internetseite:

Mehr

Bedienerhandbuch Toleranztabellen Version 1.2.x. Copyright Hexagon Metrology

Bedienerhandbuch Toleranztabellen Version 1.2.x. Copyright Hexagon Metrology Toleranztabellen Version 1.2.x Copyright Hexagon Metrology Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise... 3 1.1. Softwareziele... 3 1.2. Softwarevoraussetzungen... 3 1.3. Softwaregarantie und Support...

Mehr

Einrichtung HBCI-Schlüsseldatei in VR-NetWorld-Software

Einrichtung HBCI-Schlüsseldatei in VR-NetWorld-Software Nach der Installation der VR-NetWorld- Software führt Sie ein Assistent durch die einzelnen Schritte. Sie können mit der Einrichtung einer Bankverbindung auch manuell starten. 1. Klicken Sie im linken

Mehr

Menü Macro. WinIBW2-Macros unter Windows7? Macros aufnehmen

Menü Macro. WinIBW2-Macros unter Windows7? Macros aufnehmen Menü Macro WinIBW2-Macros unter Windows7?... 1 Macros aufnehmen... 1 Menübefehle und Schaltflächen in Macros verwenden... 4 Macros bearbeiten... 4 Macros löschen... 5 Macro-Dateien... 5 Macros importieren...

Mehr

Stand: 28.11.2012. Adressnummern ändern Modulbeschreibung

Stand: 28.11.2012. Adressnummern ändern Modulbeschreibung Seite 1 Inhalt Allgemein...3 Installation...3 manuelle Eingabe von alten und neuen Adressnummern...4 Vorbereiten von Adressnummern-Änderungen in Tabellen...5 Seite 2 Allgemein Das INKS-Modul ermöglicht

Mehr

Vereine neu anlegen oder bearbeiten

Vereine neu anlegen oder bearbeiten Vereine neu anlegen oder bearbeiten Um einen neuen Verein zu erfassen oder einen bestehenden Verein zu bearbeiten, gehen Sie in der Navigationsleiste zum Bereich Kultur und Freizeit Vereine und klicken

Mehr

Handout für die Einrichtung von Microsoft Outlook

Handout für die Einrichtung von Microsoft Outlook Handout für die Einrichtung von Microsoft Outlook Wenn Sie schon mit Outlook arbeiten, ist der erste Schritt, die Sicherung Ihrer Daten aus Ihrem derzeitigen Outlook Profil (Dieses Profil wird in einem

Mehr

Moodle-Kurzübersicht Kurse Sichern und Zurücksetzen

Moodle-Kurzübersicht Kurse Sichern und Zurücksetzen Moodle-Kurzübersicht Kurse Sichern und Zurücksetzen www.b-tu.de g Querverweise g elearning g zentrale Lernplattform g für anwendungsorientierte Studiengänge oder http://elearning.hs-lausitz.de/ Inhaltsverzeichnis:

Mehr

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele

Mehr

DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen

DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen Grontmij GmbH Postfach 34 70 17 28339 Bremen Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen T +49 421 2032-6 F +49 421 2032-747 E [email protected] W www.grontmij.de DELFI Benutzeranleitung Dateiversand für unsere

Mehr