Tipps & Tricks BABV Online

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1 Tipps & Tricks BABV Online

2 Inhaltsverzeichnis 1. Tipps & Tricks Einleitung Mögliche Fehlermeldungen Beispiel Beispiel Beispiel Installation und Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen: Software Systemvoraussetzungen: Hardware Installationshinweise Freigabe Anleitung Problembehandlung beim PDF-Druck Mögliche Probleme Sicherheitseinstellungen... 15

3 1. Tipps & Tricks 1.1 Einleitung Wie bei jeder webbasierten Java-Anwendung kann es auch bei BABV Online zu Fehlern bzw. Fehlermeldungen kommen, die nicht zwingend auf den Anwender oder die Anwendung zurückzuführen sind. Vielmehr können interne Netzwerk- und oder Sicherheitseinstellungen zu Problemen führen. Einige mögliche Problemquellen und Lösungsansätze sind nachfolgend aufgeführt. 1.2 Mögliche Fehlermeldungen Beispiel 1 Der Benutzer bekommt folgende Fehlermeldung: Abbildung 1 Fehlermeldung Client konnte Daten nicht empfangen Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Text Client konnte die Daten nicht vollständig empfangen oder sie sind fehlerhaft. D. h. es besteht eine Verbindung zum Server, die allerdings gestört ist. Häufigste Fehlerquellen sind: Java-Cache DigSig-Ordner Proxy-Server In den ersten beiden Fällen müssen der Java-Cache und der DigSig Ordner gelöscht werden, falls alte Daten nicht automatisch überschrieben wurden.

4 Löschen des Java-Cache: Im Folgenden finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung vor, mit deren Hilfe Sie den Java-Cache an Ihrem örtlichen System löschen können. Abbildung 2 Löschen des Java-Cache: Auswahl der Systemsteuerung Abbildung 3 Löschen des Java-Cache: Auswahl des Java Control Panel

5 Abbildung 4 Löschen des Java-Cache: Auswahl der Einstellungen Abbildung 5 Löschen des Java-Cache: Löschen der temporären Java-Dateien

6 Abbildung 6 Löschen des Java-Cache: Auswahl der zu löschenden Dateien Löschen des DigSig-Ordners: Darüber hinaus soll unter C:\Dokumente und Einstellungen\<benutzername>\DigSig muss der DigSig-Ordner gelöscht werden. (Anmerkung: <benutzername> bezieht sich hier auf Ihren Windows-Benutzernamen) Wenn diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen, ist es sehr wahrscheinlich, dass beim Unternehmen ein Proxy-Server eingesetzt wird. Fehler durch Nutzung eines Proxy-Servers: Bei Nutzung eines Proxy-Servers in Ihrem Unternehmen ist eine saubere Kommunikation mit der Anwendung BABV Online erschwert. In diesem Fall ist sicher zu stellen, dass der Server nicht über den Proxy-Server angesteuert wird bzw. diese Adresse bei der Firewall freigegeben ist.

7 1.2.2 Beispiel 2 Der Benutzer bekommt folgende Fehlermeldung: Abbildung 7 Fehlermeldung Die Datei null konnte nicht geladen werden Erscheint diese Fehlermeldung, so ist die Verbindung zum Server nicht hergestellt (diese Fehlermeldung erscheint vor der Eingabe des Passworts). D. h. hier blockt die Firewall des Unternehmens den Zugang zum Server oder der Rechner bekommt keine Verbindung zum Internet. Kontaktieren Sie bitte Ihren Administrator vor Ort zur Lösung dieses Problems. Wichtig: muss vom Benutzer erreichbar sein. D.h. es ist zwingend erforderlich diese Adresse in der Firewall freizugeben Beispiel 3 Fehler in der Anwendung In der Anwendung sind alle Fehler i.d.r. sprechend, d. h. sie skizzieren deutlich, wo das Problem liegt. Dennoch treten gelegentlich Fehler auf, die entweder keine bekannte Fehlerquelle haben, damit sind sie nicht sprechend (ein Beispiel dafür ist der Antrag <neu> konnte nicht gespeichert werden ) oder in der Anwendung erfolgt ein Fehler im Programmcode. In beiden Fällen muss das Problem möglichst genau protokolliert werden, möglichst auch so, dass es reproduzierbar ist. Nur in diesem Fall kann die IHK-GfI den Fehler auf den Testsystemen nachbilden. Dazu können folgende Schritte helfen: Identnummer der Firma angeben. Antragnummer, falls Antrag schon im System vorhanden, sonst Vorlage sichern lassen.

8 Datum und Uhrzeit festhalten, wann der Fehler aufgetreten ist, damit eine Suche in den Logfiles möglich wird. Java-Konsole aufnehmen (unter Start -> Einstellungen - > Systemsteuerung - > Java -> Erweitert - > Konsole einblenden). Screenshots machen. Den Vorgang beschreiben. So leisten Sie einen aktiven Beitrag die Anwendung BABV noch besser für jeden Nutzer zu gestalten.

9 2. Installation und Systemvoraussetzungen 2.1 Systemvoraussetzungen: Software Das Produkt Berufsausbildungsvertrag Online ist eine Java-Webstart-Anwendung und kann über diese Webseite ( gestartet oder auch als Verknüpfung auf dem Desktop hinterlegt werden. Die Verwendung ist unter folgenden Voraussetzungen möglich: MS Windows 2000, XP, Vista oder höher * Acrobat Reader Version 5 oder höher (download: Java Laufzeitumgebung (JRE) der Version 1.5 oder höher ( download: ) 2.2 Systemvoraussetzungen: Hardware Es wird eine Internetverbindung mit mind. 56KBit benötigt. Empfohlene Ausstattung des Arbeitsplatzrechners: PC mit 500 MHz oder höher Hauptspeicher 256 MByte Drucker für doppelseitigen Druck Internetverbindung mit 1 MBit oder höher 2.3 Installationshinweise Die Anwendung muss nicht installiert werden. Der Start geschieht Online über den Internet Browser oder direkt über Java Webstart. Updates der Anwendung werden automatisch beim Start der Anwendung heruntergeladen. 2.4 Freigabe Es ist wichtig, dass der Zugang sowohl zur Domain "ihk.de" mit Unterverzeichnissen freigegeben ist. Wir empfehlen, je nach Firewall und Proxy Konfiguration auch die IP freizugeben. * Die Lauffähigkeit unter MacOS oder Linux mit Hilfe eines Windows-Emulators ist in der Regel möglich. Auf Grund der Vielfalt der eingesetzten Systeme kann eine zuverlässige Funktion jedoch nicht in allen Systemumgebungen gewährleistet werden.

10 3. Anleitung Problembehandlung beim PDF-Druck Diese Anleitung soll Ihnen eine mögliche Hilfe geben, falls Probleme beim Druck der PDF-Formulare auftreten. Die Anwendung BABV Online führt den Druck nicht selbstständig aus, sondern erstellt zwei Dateien: das eigentliche, leere Formular (PDF-Datei) und eine Datei mit dem Inhalt der Formularfelder (FDF-Datei). Diese werden an das Betriebssystem (in der Regel WindowsXP, Windows Vista oder Windows 7) weitergegeben. Das Betriebssystem führt die Dateien entsprechend der Einstellungen aus. Damit das Verfahren reibungslos funktioniert, muss eine einwandfreie Installation von Adobe Reader sichergestellt werden. Sobald die FDF-Datei sich auf Ihrer Festplatte befindet, wird die weitere Verarbeitung unabhängig von der Anwendung BABV Online vorgenommen. Alle Problemlösungen können ohne Zugang (z. B. durch den Administrator) zur BABV Online - Anwendung vorgenommen werden. Diese Anleitung ersetzt nicht die Adobe Dokumentation und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Viel mehr sollen hier die häufigsten Fälle dokumentiert werden und eine mögliche Lösung präsentiert werden. 3.1 Mögliche Probleme Für die Problemlösungen ist es in der Regel wichtig, die PDF-Dateien bzw. die FDF- Dateien zu finden. In der Regel finden Sie alle, von der Anwendung herunter geladenen Dateien unter C:/Dokumente und Einstellungen/<WindowsBenutzername>/DigSig (wobei <WindowsBenutzername> Ihr Benutzername in Windows, NICHT in BABV Online ist) Dabei ist Folgendes zu berücksichtigen: 1) Der richtige PDF Reader Da die Anwendung eine FDF-Datei produziert, muss der Reader diese verarbeiten können. Es gibt zwar verschiedene PDF Reader auf dem Markt, allerdings ist der Adobe Reader der einzige, der auch FDF-Dateien verarbeiten kann. Daher ist es notwendig, dass der Adobe Reader installiert wird. Falls Sie einen alternativen Reader verwenden, so wird dieser die Formulardaten nicht interpretieren können und Ihnen nur ein leeres Formular anzeigen können. Lösung: Installieren Sie bitte den Adobe Reader. 2) FDF Endung richtig verknüpfen Wird in BABV Online ein Formulardruck angestoßen, so führt (verkürzt gesprochen) die Anwendung lediglich einen Doppelklick auf die FDF-Datei aus. Die Anzeige bzw. der Druck dieses Formulars obliegt danach den

11 Windows-Einstellungen, daher müsste sichergestellt werden, dass die FDF- Dateien auch mit dem Adobe Reader verknüpft sind. Stellen Sie sicher, dass die FDF-Dateien mit Adobe Reader verknüpft sind. Dies testen Sie am besten auf folgende Weise: Führen Sie einen Doppelklick auf der FDF-Datei aus, diese finden Sie unter C:/Dokumente und Einstellungen/<WindowsBenutzername>/DigSig/fdf/ Wenn nun der Adobe Reader startet, so ist die Datei richtig verknüpft. Nun sollte der Adobe Reader das entsprechende Formular mit Formularfeldern anzeigen. Falls nicht der Adobe Reader gestartet wird, können Sie die Zuweisung wie folgt ändern: Gehen Sie mit der rechten Maustaste auf eine FDF-Datei und wählen dann Öffnen mit, sowie dann Programm auswählen Abbildung 8 Auswahl der Programmliste zum Öffnen von FDF-Dateien

12 Es erscheint dann ein Dialog der die von Ihnen installierten Anwendungen anzeigt: Abbildung 9 Auswahl Adobe Reader 9.3 3) Bitte klicken Sie auf Adobe Reader (9.3 gibt die aktuelle Version an) und aktivieren Sie das Häkchen Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen. Bestätigen Sie den Dialog mit OK. Nun wird die FDF-Datei vom Adobe Reader geöffnet und Sie sehen das geöffnete Formular mit ausgefüllten Formularfeldern. 4) Das PDF wird nicht gefunden Wenn Ihr Arbeitsplatz bzw. Ihre lokalen Daten sich auf einem Netzlaufwerk befinden, kann es passieren, dass die nötigen Pfadangaben nicht richtig eingerichtet sind. Dies wirkt sich derart aus, dass Sie folgende Meldung von Adobe erhalten: Abbildung 10 Datei hamburg_papier_muster.pdf

13 5) Sie können nun manuell die o.g. Datei hamburg_papier_muster.pdf im DigSig-Ordner auswählen (klicken Sie dazu auf ja und navigieren Sie zum DigSig-Ordner, in der Regel unter: C:/Dokumente und Einstellungen/<WindowsBenutzername>/DigSig zu finden), nun sollte das Formular erscheinen. Generell existiert das Problem aber weiterhin und muss von Ihrem Administrator gelöst werden. Da sich die Problemlösung sehr speziell an der entsprechenden Netzwerkarchitektur richtet, können wir an dieser Stelle lediglich folgenden Hinweis geben, den Sie bitte dem Administrator mitteilen. Der richtige Pfad wäre zum DigSig-Ordner, zu dem Sie manuell navigiert sind. Der Pfad, der tatsächlich von Windows für Ihren Arbeitsordner verwaltet wird, ist in der FDF-Datei angegeben. Um diesen einzusehen, öffnen Sie die FDF mit dem Windows Notepad (also nicht per Doppelklick). Gehen Sie dann bis zum Ende der vorletzten Zeile der Datei, dort finden Sie dann den von Windows verwendeten Pfad: Abbildung 11 Auszug FDF-Datei 6) Dieser Pfad muss mit dem Ort übereinstimmen, in dem tatsächlich der DigSig- Ordner zu finden ist. Wenn die Speicherorte nicht übereinstimmen, so liegt hier das Problem. Beachten Sie, dass dieser Ort aufgrund von Umgebungsvariablen von Windows in der FDF-Datei eingetragen wird und daher nur von Ihrem Administrator korrigiert werden kann. 7) Generell testen, ob die FDF-Dateien gelesen werden können Falls die oben genannten Schritte nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, so besteht noch die Möglichkeit, die FDF-Dateien aus dem Adobe Reader manuell zu öffnen. Starten Sie hierfür den Adobe Reader und wählen den Menüpunkt Datei -> Öffnen aus. Nun erscheint ein Datei öffnen Dialog, beachten Sie hierbei, dass Sie den Dateityp-Filter noch auf Alle Dateien (*.*) einstellen müssen:

14 Abbildung 12 Auswahl Alle Dateien 8) Gehen Sie nun zum FDF Verzeichnis (unter C:/Dokumente und Einstellungen/<WindowsBenutzername>/DigSig/fdf/) und öffnen eine FDF- Datei. 9) Falls das Formular nicht erscheinen sollte, machen Sie bitte von der Fehlermeldung einen Screenshot und kontaktieren Sie Ihre IHK.

15 3.2 Sicherheitseinstellungen Auf Bearbeiten gehen und Voreinstellungen anklicken. Abbildung 13 Auswahl Bearbeiten - Voreinstellungen Auf Sicherheit (erweitert) klicken und rechts den Haken bei Erweiterte Sicherheit aktivieren entfernen. Abbildung 14 Auswahl Erweiterte Sicherheit

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