DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2)"

Transkript

1 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) Aufgabe: Reaktionstester 1. Pflichtenheft Taster an -PA0 8 LEDs an PCx LCD-Anzeige für Ergebnis Die LEDs an Port C sollten unerwartet irgendwann angehen! Jetzt wird die Zeit bis zum ersten Schließen am Port PA0 in 0.1ms Schritten ermittelt 1

2 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) 2

3 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) Aufgabe: Reaktionstester 1. Pflichtenheft Taster an -PA0 8 LEDs an PCx LCD-Anzeige für Ergebnis Die LEDs an Port C sollten unerwartet irgendwann angehen! Jetzt wird die Zeit bis zum ersten Schließen am Port PA0 in 0.1ms Schritten ermittelt 2. Pflichtenheft Der Reaktionstest - Kandidat sollte durch Betätigen des Tasters den Test starten! 3

4 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) 4

5 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) 1. Pflichtenheft Die LEDs an Port C sollten unerwartet irgendwann angehen! Jetzt wird die Zeit bis zum ersten Schließen am Port PA0 in 0.1ms Schritten ermittelt 2. Pflichtenheft Der Reaktionstest - Kandidat sollte durch Betätigen des Tasters den Test starten! 3. Plichtenheft T Taste > 200ms T Start Sekunden Wenn Bereit zum neuen Test Lauflicht an PC - LEDs 5

6 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) 6

7 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) Die LEDs an Port C sollten unerwartet irgendwann angehen! Jetzt wird die Zeit bis zum ersten Schließen am Port PA0 in 0.1ms Schritten ermittelt Der Reaktionstest - Kandidat sollte durch Betätigen des Tasters den Test starten! T Taste > 200ms T Start Sekunden Wenn Bereit zum neuen Test Lauflicht an PC LEDs 4. Pflichtenheft: Reaktionszeit < 1 Sekunde Nur Test, wenn Taste vor Startsignal noch nicht betätigt war! Entprellen des Tasters bei A/B, B/C und D/E (T Prell = 20 ms) 7

8 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) 8

9 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) 9

10 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) Lauflicht: Warte auf Reaktionstest Start vom Anwender 10

11 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) 1 of 3 Lauflicht: int REAK_State = 0; // next State int REAK_Erg = 10000; // Ergebnis in 0.1ms Int REAK_Best = 10000; // Schnellste Reaktion void Reaktion_State_Machine_10kHz(void) { static unsigned int cnt = 10000; static unsigned int zufallszahl; switch(reak_state) { // --- states Lauflicht mit Tastenabfrage case 0: { PORTC = 0b ; cnt=1000; REAK_State=5; if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} } case 5: { if (cnt > 0) {--cnt;} else {REAK_State=10;} if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} break;} case 10: { PORTC = 0b ; cnt=1000; REAK_State=15; if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} } case 15: { if (cnt > 0) {--cnt;} else {REAK_State=20;} if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} break;} case 20: { PORTC = 0b ; cnt=1000; REAK_State=25; if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} } case 25: { if (cnt > 0) {--cnt;} else {REAK_State=30;} if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} break;} case 30: { PORTC = 0b ; cnt=1000; REAK_State=35; if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} } case 35: { if (cnt > 0) {--cnt;} else {REAK_State=0;} if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=100;} break;} } } default: break; 11

12 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) 2 of 3 Reaktionstester: void Reaktion_State_Machine_10kHz(void) { static unsigned int cnt = 10000; static unsigned int zufallszahl; switch(reak_state) { DST - MRT - Einführung II // User startet Reaktionstester case 100: { PORTC = 0b ; cnt = 200; REAK_State=110; } case 110: { --cnt; if(cnt==0) {zufallszahl=5; REAK_State=200;} break;} // Taste betätigt Entprellen // Solange Taste betätigt - Zufallszahl zwischen erstellen - case 200: { ++zufallszahl; if(zufallszahl > 9) {zufallszahl=5;} if ((PINA&0b01)!=0){REAK_State=300;} break;} case 300: { cnt = 200; REAK_State=310; } case 310: { --cnt; if(cnt==0) {cnt = 10000; REAK_State=400;} break;} // Taste passiv Entprellen } // Wartezeit bis Startsignel realisieren (die taste darf nicht betätigt werden) case 400: { --cnt; if(cnt==0) {cnt = 10000; --zufallszahl; if(zufallszahl==0) {REAK_State=500;} } // Zeit um if((pina&0b01)==0) {REAK_Erg = 19999; REAK_State=700;} // Taste zu früh Error break; } }

13 DST EINFÜHRUNG IN MRT (REAKTIONSTESTER) 3 of 3 Reaktionstester: void Reaktion_State_Machine_10kHz(void) { static unsigned int cnt = 10000; static unsigned int zufallszahl; switch(reak_state) { // Reaktionszeit messen (muß kleiner als 1 Sekunde sein) case 500: { PORTC = 0b ; cnt=0; REAK_State=510; break;} // alle LEDs an // Warte auf Reaktion oder Fehler (keine Reaktion) case 510: { ++cnt; if ((PINA&0b01)==0){REAK_State=600;} if(cnt >= 10000) {REAK_Erg = cnt; REAK_State=700;} break;} // Reaktionszeit => ERG u. evtl. nach Best of Reaktionszeit case 600: { REAK_Erg = cnt; if(reak_erg < REAK_Best) {REAK_Best = REAK_Erg;} cnt = 200; REAK_State=610; } case 610: { --cnt; if(cnt==0) {REAK_State=700;} break;} // Taste betätigt Entprellen // Warte bis Taste wieder losgelassen case 700: { if ((PINA&0b01)!=0){REAK_State=800;} break;} } } case 800: { cnt = 200; REAK_State=810; } case 810: { --cnt; if(cnt==0) {REAK_State=0;} break;} // Taste passiv Entprellen // und von vorne 13

14 DST EINFÜHRUNG IN MRT (V2) Schnittstellen: Parallele Datenübertragung Serielle Datenübertragung Mixed Datenübertragung 14

15 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: 15

16 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: 16

17 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: 17

18 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: Wie schnell ist die Umschaltzeit? Intel i7-980x CPU CPU-Kerne: 6 Taktrate: 1,06.. 3,6 GHz Verlustleistung: W Transistoren: 2,3 Milliarden Betriebsspannung (VCore):0,65.. 1,4 V 18

19 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: - Strobe 19

20 PARALLELE DATENÜBERTRAGUNG Beispiel Drucker: 20

21 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG Asynchron Synchron 21

22 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG Asynchron am Beispiel der V24 (RS232) Fester Schritt-Takt. Baudrate = Schritt_Takte pro Sekunde (9600 Bd = 9600 Bits / s) Ruhepegel = logisch 1 Startbit = log 0 Es folgen die Bits ab Bit 0 also (2 0 ) (Beispiel: 5AH=0x5A=0b ) Das Paritätsbit ergänzt 1 auf gerade (odd) oder ungerade (even) z.b. odd Als Ende werden 1, 1½ oder 2 Stopbits 1 angehängt! 22

23 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG Asynchron am Beispiel der V24 (RS232) Baudrate 9600 Bd = 9600 Bits / s Bitzahl (5.. 8) 8 Parität gerade (odd) oder ungerade (even) Stoppbits 1, 1½ oder 2 Taktfehler < 5% (10Bit ~ 1/20 Halbbits ~ 5%) 23

24 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Handshake am Beispiel der V24 (RS232) TXD RXD RTS CTS DTR DSR DCD Transmitted Data Received Data Request To Send Clear To Send Data Terminal Ready Data Set Ready Data Carrier Detect Pegel der V24 (RS232) Bd max (PC) = Log 1-3 V V Log 0 +3 V V Kabellänge ~ 1 km 24

25 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Startbit: Flankenerkennung (Synchronisierung) Sync Bit-Test Timertakt >= (Baudrate * 4 ) (Lösung mit f Takt = 4xBaudrate) 25

26 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Startbit: Flankenerkennung (Synchronisierung) 26

27 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Startbit: Fehlererkennung Sync Bit-Test 27

28 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Startbit: Fehlererkennung 28

29 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Datenbits: Einlesen & Speichern Sync Bit-Test 29

30 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Datenbits: Einlesen & Speichern 30

31 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Paritätsbit: Testen ob ok! Sync Bit-Test 31

32 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Paritätsbit: Testen ob ok! 32

33 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Stopbit: Testen ob ok & Ergebnis speichern Sync Bit-Test 33

34 SERIELLE DATENÜBERTRAGUNG (V24) Stopbit: Testen ob ok & Ergebnis speichern 34

Synchronisierung. Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 73

Synchronisierung. Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 73 Synchronisierung Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 73 Übertragungsprozeduren Die Übertragung einer Nachricht zwischen Sender und Empfänger erfordert die Übertragung des Nutzsignals

Mehr

ELVIS - d. Schwarzschrift Anzeige Gerät. für ELOTYPE 4 / 4E. Bedienungsanleitung. Stand: August 1999

ELVIS - d. Schwarzschrift Anzeige Gerät. für ELOTYPE 4 / 4E. Bedienungsanleitung. Stand: August 1999 Industriestr. 11 D - 35041 Marburg - Germany Tel. +49-(0)6421-8020 Fax +49-(0)6421-80214 [email protected] Internet: http://www.brailletec.de ELVIS - d Schwarzschrift Anzeige Gerät für ELOTYPE 4

Mehr

ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren

ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren ZVT TA7.0 Protokoll beim ICT250 aktivieren Autor: Erstellt am: Letzte Änderung Aktuelle Version Stephan Gernardt 27.04.2015 27.04.2015 01.01.01 Seite: 1 Inhaltsverzeichnis 1Vorbereitung...3 1.1 Im Menü

Mehr

Serielle Schnittstellen

Serielle Schnittstellen Serielle Schnittstellen Grundbegriffe Seriell, Parallel Synchron, Asynchron Simplex, Halbduplex, Vollduplex Baudrate, Bitrate Serielle Datenübertragung Senden von Daten Bit für Bit 1 0 1 1 Serielle Datenübertragung

Mehr

COMET - Speed Seite 1

COMET - Speed Seite 1 COMET - Speed Seite 1 Version: D-98-02-12 Seite 1 COMET - Speed Seite 2 COMET Speed Der Comet mit dem Programm Speed ist ein sehr universelles Geschwindigkeitsmeßgerät. Die vom Comet gemessene Geschwindigkeit

Mehr

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen

web: www.ncgraphics.de CAD/CAM-Systeme Entwicklung Beratung Vertrieb Kundenbetreuung Service für Werkzeugmaschinen DNC Software für Windows Version 2.0 Installation der Software Starten Sie die Datei DNC-Install.exe auf der Diskette / CD und folgen den Installationsanweisungen. Start der Software Beim ersten Start

Mehr

Anleitung. Einrichtung vom HotSync Manager für den Palm 1550 bis 1800 unter Windows 7. Palm SPT 1500 / 1550 Palm SPT 1700 / 1800. Bits & Bytes Seite 1

Anleitung. Einrichtung vom HotSync Manager für den Palm 1550 bis 1800 unter Windows 7. Palm SPT 1500 / 1550 Palm SPT 1700 / 1800. Bits & Bytes Seite 1 Anleitung Einrichtung vom HotSync Manager für den Palm 1550 bis 1800 unter Windows 7 Palm SPT 1500 / 1550 Palm SPT 1700 / 1800 Bits & Bytes Seite 1 1. Palm einrichten Für die nächsten Schritte nehmen Sie

Mehr

Installation OMNIKEY 3121 USB

Installation OMNIKEY 3121 USB Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,

Mehr

Betriebsanleitung Modbus-Konverter Unigate-CL-RS

Betriebsanleitung Modbus-Konverter Unigate-CL-RS BA_MODBUS-Gateway 2011-12-16.doc, Stand: 16.12.2011 (Technische Änderungen vorbehalten) 1 Einleitung Das Unigate-CL-RS Modul fungiert als Gateway zwischen der ExTox RS232 Schnittstelle und dem Kundenbussystem

Mehr

GEVITAS Farben-Reaktionstest

GEVITAS Farben-Reaktionstest GEVITAS Farben-Reaktionstest GEVITAS Farben-Reaktionstest Inhalt 1. Allgemeines... 1 2. Funktionsweise der Tests... 2 3. Die Ruhetaste und die Auslösetaste... 2 4. Starten der App Hauptmenü... 3 5. Auswahl

Mehr

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5

Mehr

Was unterscheidet Microcontroller von einem PC ( Laptop ) oder einem Handy

Was unterscheidet Microcontroller von einem PC ( Laptop ) oder einem Handy uc_kurs_mts_hl_1 Seite 1 S1 Was unterscheidet Microcontroller von einem PC ( Laptop ) oder einem Handy An einen uc kann man eine Menge Sensoren und Aktuatoren anschließen. Mit den Sensoren kann der uc

Mehr

Tag 2 Eingabe und Interrupts

Tag 2 Eingabe und Interrupts Tag 2 Eingabe und Interrupts 08/30/10 Fachbereich Physik Institut für Kernphysik Bastian Löher, Martin Konrad 1 Taster Direkt an Portpin angeschlossen (etwa PINB0, PIND3) Pull-Up-Widerstände einschalten!

Mehr

PIXMA MG3500. series. Einrichtungshandbuch

PIXMA MG3500. series. Einrichtungshandbuch PIXMA MG3500 series Einrichtungshandbuch CANON INC. 2013 Einrichtungshandbuch Dieses Handbuch enthält Informationen zum Einrichten einer Netzwerkverbindung für den Drucker. Netzwerkverbindung Drahtlose

Mehr

(z. B.: 1 Baud = 1 bit/s, wenn je Schritt ein Bit übertragen wird.)

(z. B.: 1 Baud = 1 bit/s, wenn je Schritt ein Bit übertragen wird.) 1.1.1. Übungen zu asynchonen, seiellen Schnittstelle 1) Was vesteht man unte dem Begiff Baudate und wie ist e definiet? Altenativ zu Übetagungsate kann die Übetagungsgeschwindigkeit duch die Schittgeschwindigkeit

Mehr

Wir übertragen Daten mit Licht

Wir übertragen Daten mit Licht Wir übertragen Daten mit Licht Durch das Internet werden täglich Unmengen von Daten von einem Ort an den anderen transportiert. Häufig geschieht dies über Glasfasern (Abb. 1). An dem einen Ende werden

Mehr

Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der

Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang

Mehr

e-fon PRO Start Konfiguration FRITZ!Box 7390

e-fon PRO Start Konfiguration FRITZ!Box 7390 e-fon PRO Start Konfiguration FRITZ!Box 7390 Seite 1 1 Inbetriebnahme FRITZ!Box 1.1 Grundkonfiguration 1. Schliessen Sie Ihr Notebook/PC an Port LAN 2,3 oder 4 der FRITZ!Box an. 2. Starten Sie den Internetbrowser,

Mehr

Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001

Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Protokoll zum Versuchstag 4 Datum: 21.6.2001 Gruppe: David Eißler/ Autor: Verwendete Messgeräte: - digitales Experimentierboard (EB6) - Netzgerät

Mehr

INTERPRETER Interface. DATAWIN OMR Serie 10 Serie 50 Serie 300. Programmbeschreibung. Edition 020701_01

INTERPRETER Interface. DATAWIN OMR Serie 10 Serie 50 Serie 300. Programmbeschreibung. Edition 020701_01 INTERPRETER Interface DATAWIN OMR Serie 10 Serie 50 Serie 300 Programmbeschreibung Edition 020701_01 KAPITEL 1: Allgemeine Beschreibungen... 2 Allgemeines... 2 KAPITEL 2: Einlesebefehle... 3 L Befehl...

Mehr

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2)

Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Kurzbeschreibung: Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Beim HSI-88-USB handelt es sich um ein Interface vom s88-rückmeldebus zum Universal Serial Bus

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit

Mehr

Verbindung zwischen PC und Mikrokontroler Blue-Tooth-Modul Schaltung Parametrierung kein zusätzliches LF

Verbindung zwischen PC und Mikrokontroler Blue-Tooth-Modul Schaltung Parametrierung kein zusätzliches LF Verbindung zwischen PC und Mikrokontroler Obwohl bei PCs und Notebooks kaum noch zu finden, ist die serielle Schnittstelle bei Mikrokontrollern immer noch weit verbreitet. Für die Verbindung zwischen Mikrokontrollern

Mehr

Die ersten Schritte mit. DIG-CAD 5.0 Aufmaß

Die ersten Schritte mit. DIG-CAD 5.0 Aufmaß Die ersten Schritte mit DIG-CAD 5.0 Aufmaß Mengenermittlung aus Zeichnungen und Bildern (Zusatzanwendung zu MWM-Libero) MWM Software & Beratung GmbH Combahnstraße 43-53225 Bonn Telefon 0228 400680 - Fax

Mehr

das ABS kontrolliert ob Fehler da sind (sieht man an den ABS Warnlampen)

das ABS kontrolliert ob Fehler da sind (sieht man an den ABS Warnlampen) ABS-Diagnose Anleitung für ABS2- Diagnose Achtung Wenn man am ABS System arbeitet, muss man genau die Anweisungen in dieser Anleitungen befolgen. Da es sich hier um eine Bremsanlage handelt sollten nur

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung

SC18IM700-Tester v1.0. 1. Einleitung SC18IM700-Tester v1.0 1. Einleitung Der SC18IM700-Tester ist ein mittels Visual Studio.NET und in der Programmiersprache C# entwickeltes Programm. Es lehnt sich an der Funktion eines einfachen Terminal-

Mehr

1. Speicherbausteine. 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop

1. Speicherbausteine. 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop 1. Speicherbausteine 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop Dieser Speicherbaustein (Kurz JK-RS) hat 5 Eingänge (J,K,R,S und Clk) und zwei Ausgänge ( und ). Funktion Werden die Eingänge J,K und Clock auf 0

Mehr

Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß. Stand 22.04.2003

Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß. Stand 22.04.2003 Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß Stand 22.04.2003 Sander und Doll AG Installationsanleitung Sander und Doll Mobilaufmaß Inhalt 1 Voraussetzungen...1 2 ActiveSync...1 2.1 Systemanforderungen...1

Mehr

Erstellen einer Abwesenheitsnotiz

Erstellen einer Abwesenheitsnotiz Erstellen einer Abwesenheitsnotiz In Tobit David FX 12 Inhalt I. Vor dem Urlaub... 2 1. Erstellen der Antwortnachricht als Textbaustein... 2 2. Speichern des Textbausteins... 3 3. Einrichten der automatischen

Mehr

Anleitung zum GUI Version 2.x

Anleitung zum GUI Version 2.x GUI (Graphical User Interface) für PC-DMIS V3.x 4.x Seite 1 von 7 Anleitung zum GUI Version 2.x Einsatzziel des Programms: Über ein grafisches Menü PC-DMIS Messprogramme starten. Empfehlenswert für Anwender

Mehr

A n l e i t u n g. Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 )

A n l e i t u n g. Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 ) A n l e i t u n g Beamer- Treiber- Download (FBI EB/ 19 ) Kapitel 1: Vorbereitende Schritte......................................... Seite 1 bis 5 Kapitel 2: Auswechseln des Beamertreibers mittels........................

Mehr

GSM Scanner Bedienungsanleitung

GSM Scanner Bedienungsanleitung GSM Scanner Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Funktion der Tasten... 3 2. Erste Schritte... 4 2.1. Einschalten -----------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm

Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm Um was geht es? Gegeben sei ein Produktionsprogramm mit beispielsweise 5 Aufträgen, die nacheinander auf vier unterschiedlichen Maschinen durchgeführt werden sollen: Auftrag 1 Auftrag 2 Auftrag 3 Auftrag

Mehr

S7-Hantierungsbausteine für R355, R6000 und R2700

S7-Hantierungsbausteine für R355, R6000 und R2700 S7-Hantierungsbausteine für R355, R6000 und R2700 1. FB90, Zyklus_R/W Dieser Baustein dient zur zentralen Kommunikation zwischen Anwenderprogramm und dem Modul R355 sowie den Geräten R6000 und R2700 über

Mehr

Verwenden der Option Laufzettel

Verwenden der Option Laufzettel Verwenden der Option Laufzettel Ein Laufzettel ist eine spezielle Seite mit einem Barcode, der die Verteileranweisungen für Ihr Dokument enthält. Mit der Option Laufzettel wird das gescannte Dokument zusammen

Mehr

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online

Mehr

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Ziel, Inhalt Zur Übung versuchen wir eine Klasse zu schreiben, mit der es möglich ist Objekte einer bestimmten Klasse zu zählen. Wir werden den ++ und den --

Mehr

Technical Note 0406 ewon

Technical Note 0406 ewon Technical Note 0406 ewon Fernwartung einer Omron Steuerung - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 Omron CJ1 per seriellen Anschluss...

Mehr

Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC

Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC Schnittstellenbeschreibung Funkempfänger SRC-RS485-EVC Version 1.0, 17.09.2004 Thermokon Sensortechnik GmbH - www.thermokon.de - [email protected] 1 Allgemeines Das Funk Empfangsmodul SRC-RS485-EVC arbeitet

Mehr

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010

Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 Abwesenheitsnotiz im Exchange Server 2010 1.) Richten Sie die Abwesenheitsnotiz in Outlook 2010 ein und definieren Sie, an welche Absender diese gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Datei -> Informationen

Mehr

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt

INES-Webserver. Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online. 1 Inhalt Damit gehen Ihre Geräte und Anlagen online Mit dem Webbrowser bedienen, steuern und überwachen Sie INES und die daran angeschlossene Peripherie... ganz einfach übers Internet. 1 Inhalt 1 Inhalt 1 2 Anwendungen

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen Elektronik Praktikum / Digitaler Teil Name: Jens Wiechula, Philipp Fischer Leitung: Prof. Dr. U. Lynen Protokoll: Philipp Fischer Versuch: 3 Datum: 24.06.01 RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

Mehr

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 -

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 - Matrix42 Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Version 1.0.0 23. September 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung

Mehr

Berechnung der gesamten Datenmenge und Umrechnung in KB

Berechnung der gesamten Datenmenge und Umrechnung in KB Aufgabe 1 Fünf Bildseiten, Dateigröße je 50, sollen über eine ISDN Verbindung (64 k/s) übertragen werden. Berechne die Übertragungszeit! Berechnung der Übertragungsrate in /s 64 k/s x 1000 64000 /s : 8

Mehr

Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter. sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende

Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter. sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende Grundsatz: 8 Abs. 2 APG DVO Aufwendungen für die Miete langfristiger und sonstiger Anlagegüter sind als betriebsnotwendig anzuerkennen, wenn das zu zahlende Jahresentgelt die Summe nicht übersteigt, die

Mehr

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl Step by Step Softwareverteilung unter Novell von Softwareverteilung unter Novell 1) Starten von einfachen *.EXE-Dateien: Starten sie ConsoleOne Erstellen sie eine eigene Organisationseinheit für ihre Anwendungen

Mehr

7 Rechnen mit Polynomen

7 Rechnen mit Polynomen 7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn

Mehr

ANLEITUNG - WIE UNTERSTÜTZE ICH AUF STARTNEXT?

ANLEITUNG - WIE UNTERSTÜTZE ICH AUF STARTNEXT? ANLEITUNG - WIE UNTERSTÜTZE ICH AUF STARTNEXT? Wenn Sie das Projekt DIE ANFÄNGERIN unterstützen wollen, können Sie das mit oder ohne Registrierung auf www.startnext.com tun. Sie können also als Gast unterstützen

Mehr

ZeppelinAir AirPlay -Konfiguration wireless

ZeppelinAir AirPlay -Konfiguration wireless ZeppelinAir AirPlay -Konfiguration wireless Um das AirPlay-Feature nutzen zu können, muss der Zeppelin Air an Ihr bestehendes Heimnetzwerk (im folgenden Text als Ihr Heimnetzwerk bezeichnet) angeschlossen

Mehr

Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line

Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line Leitfaden Anlage eines neuen Geschäftsjahres in der Office Line Version: 2016 Stand: 04.11.2015 Nelkenweg 6a 86641 Rain am Lech Stand: 04.11.2015 Inhalt 1 Zielgruppe... 3 2 Zeitpunkt... 3 3 Fragen... 3

Mehr

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012

Berührungslose Datenerfassung. easyident-usb Stickreader. Art. Nr. FS-0012 Berührungslose Datenerfassung easyident-usb Stickreader Firmware Version: 0115 Art. Nr. FS-0012 easyident-usb Stickreader ist eine berührungslose Datenerfassung mit Transponder Technologie. Das Lesemodul

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

Ein Vorwort, das Sie lesen müssen!

Ein Vorwort, das Sie lesen müssen! Ein Vorwort, das Sie lesen müssen! Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer am Selbststudium, herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich für ein ausgezeichnetes Stenografiesystem entschieden. Sie

Mehr

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) 3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere

Mehr

Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Downloadlink in Ihrer E-Mail (Zugangsdaten für Ihre Bestellung vom...)

Um die Installation zu starten, klicken Sie auf den Downloadlink in Ihrer E-Mail (Zugangsdaten für Ihre Bestellung vom...) Inhalt Vorbereitung der LIFT-Installation... 1 Download der Installationsdateien (Internet Explorer)... 2 Download der Installationsdateien (Firefox)... 4 Installationsdateien extrahieren... 6 Extrahieren

Mehr

1 Schritt für Schritt zu einem neuen Beitrag

1 Schritt für Schritt zu einem neuen Beitrag 1 Schritt für Schritt zu einem neuen Beitrag Abhängig von den zugewiesenen Rechten können Einzelseiten, Bildergalerien oder Artikel für die Startseite erstellt werden. Hinweis: Die neuen Beiträge werden

Mehr

Benutzung der LS-Miniscanner

Benutzung der LS-Miniscanner Benutzung der LS-Miniscanner Seit Januar 2010 ist es möglich für bestimmte Vorgänge (Umlagerungen, Retouren, Inventur) die von LS lieferbaren Miniscanner im Format Autoschlüsselgröße zu benutzen. Diese

Mehr

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten Update / Inbetriebnahme domovea Server 1 Vor der Inbetriebnahme Es muss sicher gestellt sein, dass Microsoft.Net Framework 4.0 installiert ist (bei Windows 7 bereits integriert). Achten Sie auf die richtige

Mehr

"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"

Memory Stick zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software scenes editor comfort 8+ IRPC "Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor" 1: Programmstart, Einstellungen 1.1 Zuerst die Software der beiliegenden CD-ROM auf einem

Mehr

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf Panasonic Jahrgang 2010/2011 Model TX-L37EW30 und typähnliche Geräte Ausgabe Februar 2012 Sie möchten Ihr Sender aktualisieren ohne grossen Einstellungsaufwand?

Mehr

Elexis - Afinion AS100 Connector

Elexis - Afinion AS100 Connector Elexis - Afinion AS100 Connector medshare GmbH 27. November 2011 1 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, das Laborgerät Afinion AS100 Analyzer 1 an Elexis anzubinden. Mit diesem Plugin können die, vom

Mehr

ACDSee Pro 2. ACDSee Pro 2 Tutorials: Übertragung von Fotos (+ Datenbank) auf einen anderen Computer. Über Metadaten und die Datenbank

ACDSee Pro 2. ACDSee Pro 2 Tutorials: Übertragung von Fotos (+ Datenbank) auf einen anderen Computer. Über Metadaten und die Datenbank Tutorials: Übertragung von Fotos (+ ) auf einen anderen Computer Export der In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie am effektivsten Fotos von einem Computer auf einen anderen übertragen. Wenn Sie Ihre

Mehr

LWL-718 LWL-L1, LWL-L2. Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung. Bedienungsanleitung

LWL-718 LWL-L1, LWL-L2. Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung. Bedienungsanleitung LWL-718 LWL-L1, LWL-L2 Mehrfachumsetzer RS232 -- LWL-Verkabelung Einzelumsetzer RS232/V.11 -- LWL-Verkabelung Bedienungsanleitung Seite 1 Seite 2 Leiser N eubiberg Le is er N eubiberg 1. Allgemein LWL-718

Mehr

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Voraussetzung hierfür sind nötige Einstellungen im ControlCenter. Sie finden dort unter Punkt 29 die Möglichkeit bis zu drei Banken für das Lastschriftverfahren

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

Vierfach-Bluetooth Relais PL0051

Vierfach-Bluetooth Relais PL0051 Vierfach-Bluetooth Relais Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Eigenschaften...2 2.1 Grundlegende Eigenschaften...2 2.2 Optionale Eigenschaften...3 3. Bedienung...3 4. Die RS232-Schnittstelle...3 4.1

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG

BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG BFI Industrie-Elektronik GmbH + Co. KG ELEKTRONIK AC-Display BFI Industrie-Elektronik GmbH & Co. KG Winchenbachstr. 3b 42281 Wuppertal Tel.: 0202/260446-0 Fax: 0202/260446-24 [email protected] www.bfi-elektronik.de

Mehr

Ingenieurinformatik Diplom-FA (C-Programmierung)

Ingenieurinformatik Diplom-FA (C-Programmierung) Hochschule München, FK 03 WS 2014/15 Ingenieurinformatik Diplom-FA (C-Programmierung) Zulassung geprüft: (Grundlagenteil) Die Prüfung ist nur dann gültig, wenn Sie die erforderliche Zulassungsvoraussetzung

Mehr

Teiltransparente Bilder

Teiltransparente Bilder Ralf Eberle: Im folgenden eine Anleitung, wie man mit FixFoto teiltransparente Bilder für den Hintergrund von Web-Seiten oder auch Web-Tabellen erstellen kann. Verwendete FixFoto-Werkzeuge: Farbabgleich

Mehr

Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist.

Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Installation des Bondruckers TM-T88xx, der mittels eines USB-Adapters (COM-to-USB) an der USB-Schnittstelle angeschlossen ist. Wichtige Hinweise: - Schließen Sie den Drucker und den USB-Adapter noch NICHT

Mehr

Bedienungsanleitung Albumdesigner. Neues Projekt: Bestehendes Projekt öffnen:

Bedienungsanleitung Albumdesigner. Neues Projekt: Bestehendes Projekt öffnen: Bedienungsanleitung Albumdesigner Hier wählen Sie aus ob Sie mit einem neuen Album beginnen - Neues Projekt erstellen oder Sie arbeiten an einem bestehenden weiter - Bestehendes Projekt öffnen. Neues Projekt:

Mehr

Etikettendruck mit Works 7.0

Etikettendruck mit Works 7.0 Etikettendruck mit Works 7.0 Wie Sie die Kundendaten aus der JS Software exportieren können, ist in der Anleitungen Datenexport aus JS-Software beschrieben. Wir gehen davon aus, dass Sie im Programm Etikettendruck

Mehr

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6)

Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Dateiübertragung mit ProComm Plus (Posten 6) Einleitung Um die Zeit optimal ausnutzen zu können und nicht im wenig Benutzerfreundlichen MS-Dos zu verweilen, wurde der Versuch mit dem Programm ProComm Plus

Mehr

Einführung in. Logische Schaltungen

Einführung in. Logische Schaltungen Einführung in Logische Schaltungen 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1. Was sind logische Schaltungen 2. Grundlegende Elemente 3. Weitere Elemente 4. Beispiel einer logischen Schaltung 2. Notation von

Mehr

Datenaustausch mit dem ClassPad II. CASIO Educational Projects

Datenaustausch mit dem ClassPad II. CASIO Educational Projects Datenaustausch mit dem ClassPad II Juli 2013 Inhaltsverzeichnis USB Kommunikation...1 USB-Massenspeicher...1 Daten in den Massenspeicher verschieben...1 Daten importieren...2 Screen Receiver...3 Projektor...3

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Die Software ActiveSync solte standardmäßig bei Ihrem PDA enthalten sein. Fals nicht, dann finden Sie auch hierfür einen Link unter www.tvsgmbh.de.

Die Software ActiveSync solte standardmäßig bei Ihrem PDA enthalten sein. Fals nicht, dann finden Sie auch hierfür einen Link unter www.tvsgmbh.de. TVS TVS Seeshaupt GmbH Thermo-Verbund-Systeme Am Grundwassersee 10 82402 Seeshaupt GmbH thermo verbund systeme Tel: 08801-912-605 FAX: 08801-912-606 email: [email protected] Internet: www.tvsgmbh.de

Mehr

Vorläufiges. Handbuch

Vorläufiges. Handbuch 1 Vorläufiges Handbuch Datenfunkmodul OPC 1430 Stand August 2004 AMBER wireless GmbH Albin-Köbis-Straße 18 51147 Köln Tel. 02203-369472 Fax 02203-459883 email [email protected] Internet http://ww.amber-wireless.de

Mehr

Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4

Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4 Das Omnikey 8751 e-health BCS Inhaltsverzeichnis Das Omnikey 8751 e-health BCS...1 Auslesen über die LAN-Schnittstelle...1 Auslesen über die serielle Schnittstelle...4 Auslesen über die LAN-Schnittstelle

Mehr

Datenbank LAP - Chefexperten Detailhandel

Datenbank LAP - Chefexperten Detailhandel AJR Informatique Conseil Datenbank LAP - Chefexperten Detailhandel Kurzanleitung Version 01-17 Februar 2009 1 Zugang zur Datenbank Zugang zur Datenbank erhalten Sie unter www.dblap.ch. Zum Training können

Mehr

Electronic Systems GmbH & Co. KG

Electronic Systems GmbH & Co. KG Anleitung zum Anlegen eines POP3 E-Mail Kontos Bevor die detaillierte Anleitung für die Erstellung eines POP3 E-Mail Kontos folgt, soll zuerst eingestellt werden, wie oft E-Mail abgerufen werden sollen.

Mehr

CONVEMA DFÜ-Einrichtung unter Windows XP

CONVEMA DFÜ-Einrichtung unter Windows XP Einleitung Als Datenfernübertragung (DFÜ) bezeichnet man heute die Übermittlung von Daten zwischen Computern über ein Medium, bei der ein zusätzliches Protokoll verwendet wird. Am weitesten verbreitet

Mehr

QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1

QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 info@qtrade.de Seite 1 QCentral - Ihre Tradingzentrale für den MetaTrader 5 (Wert 699 EUR) QTrade GmbH Landshuter Allee 8-10 80637 München 089 381536860 [email protected] Seite 1 Installation A Haben Sie auf Ihrem PC nur einen

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Dateiname: ecdl2_03_05_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement und Dateiverwaltung

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021

C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 Das C-DIAS-Profibus DP Slavemodul CPB 021 ist ein Interface Modul zwischen C-DIAS-Steuerungssystem und Profibus. Dieses Modul unterstützt einen galvanisch getrennten

Mehr

pegasus gmbh WebEX Trainings Center Handbuch für Teilnehmer

pegasus gmbh WebEX Trainings Center Handbuch für Teilnehmer pegasus gmbh WebEX Trainings Center Handbuch für Teilnehmer Inhalt: 1. Systemvoraussetzungen 2. Login 3. Konfiguration der Software 4. Teilnahme 5. Einrichtung Headset / PC Lautsprecher pegasus gmbh -

Mehr

Einrichten einer DFÜ-Verbindung per USB

Einrichten einer DFÜ-Verbindung per USB Einrichten einer DFÜ-Verbindung per USB Hier das U suchen Sie können das Palm Treo 750v-Smartphone und den Computer so einrichten, dass Sie das Smartphone als mobiles Modem verwenden und über ein USB-Synchronisierungskabel

Mehr

Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann.

Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann. Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann. Einleitung Es kommt vor, dass im Handel Disketten angeboten werden, die Styles und Registrationen

Mehr

Testinstruktion BVB-09

Testinstruktion BVB-09 Testinstruktion Bitte stellen Sie sich den Zeitpunkt direkt vor Beginn der Therapie vor. Überlegen Sie, was Sie zu diesem Zeitpunkt machten und wie Sie sich fühlten. Überblicken Sie bitte nunmehr immer

Mehr

Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank

Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Advoware mit VPN Zugriff lokaler Server / PC auf externe Datenbank Die Entscheidung Advoware über VPN direkt auf dem lokalen PC / Netzwerk mit Zugriff auf die Datenbank des zentralen Servers am anderen

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

serielle Schnittstelle/USB-Schnittstelle für das Velbus-System

serielle Schnittstelle/USB-Schnittstelle für das Velbus-System VMBRSUSB serielle Schnittstelle/USB-Schnittstelle für das Velbus-System 1 INHALTSVERZEICHNIS Eigenschaften... 3 Velbus data... 3 RS232C... 3 USB... 3 Anschluss... 4 Das Velbus-System anschließen... 4 Anschluss

Mehr

Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1

Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1 Zahlenwinkel: Forscherkarte 1 alleine Tipp 1 Lege die Ziffern von 1 bis 9 so in den Zahlenwinkel, dass jeder Arm des Zahlenwinkels zusammengezählt das gleiche Ergebnis ergibt! Finde möglichst viele verschiedene

Mehr

Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal (MVP Portal) Hochladen einer XML-Datei

Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal (MVP Portal) Hochladen einer XML-Datei Seite 1 Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal (MVP Portal) Hochladen einer XML-Datei Seite 2 1 Inhalt Melde- und Veröffentlichungsplattform Portal... 1 (MVP Portal)... 1 Hochladen einer XML-Datei...

Mehr

Einrichtung einer Weiterleitung auf eine private E-Mail Adresse in der Hochschule

Einrichtung einer Weiterleitung auf eine private E-Mail Adresse in der Hochschule Einrichtung einer Weiterleitung auf eine private E-Mail Adresse in der Hochschule Dokumententitel: E-Mail Weiterleitung FH Dokumentennummer: its-00009 Version: 1.0 Bearbeitungsstatus: In Bearbeitung Letztes

Mehr